12.11.2019

 

Der nächste Linkspropagandist, der an LMU München Studentenhirne vernebeln darf:

Nerviger ZDF-Political-Correctness- und Gutmensch-Vollprofi Klaus Kleber (SZ)

 

Rhein-Main: IS-Jihadisten planten Anschlag mit vielen Opfern (PI).

 

Dresden: 12-jähriger Afghane schlägt Bus-Fahrgast (36) mit Notfallhammer auf den Kopf, weil er sich über Lärm beschwert hatte (Bild).

"...Der Mann erlitt eine Kopfplatzwunde, musste ambulant behandelt werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Hammer kurz vor der Tat von dem in Afghanistan geborenen Jungen im Bus entwendet wurde.

Obwohl die Tat bereits vergangenen Freitag passierte, wurde sie nicht im Polizeibericht vermeldet. Laske: „Der Grund ist in diesem Fall das besonders schutzwürdige Interesse des strafunmündigen Kindes.“"

"Tickende Zeitbombe": Israel tötet in Gaza Führer des "Islamischen Jihad" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

11.11.2019

 

Papst gegen Kapitalismus: "Nicht mehr haben, sondern mehr sein!" (VaticanNews)

 

Schwerte: Christ aus evang. Kirche geworfen, weil er am Reformationstag während der Kanzelpredigt einer Muslima laut das Vaterunser betete! (Jürgen Fritz Blog)

"Ein ganz besonderes Event hatte sich der evangelische Stadtpfarrer von Schwerte im Ruhrgebiet, NRW, am diesjährigen Reformationstag ausgedacht. Die Kanzelrede sollte diesmal eine Muslima halten. Das begeisterte freilich nicht alle. Presseberichten der Regionalpresse zufolge soll ein „AfD-Mitglied“ laut das Vaterunser gebetet haben, als die Muslima ihre Predigt beginnen wollte. Welch Ungeheuerlichkeit! Das Vaterunser in einer christlichen Kirche! Das geht natürlich gar nicht. Der fromme Christ kam aber nicht sehr weit mit seinem Gebet, denn seine Glaubensbrüder setzten den Betenden voller Nächstenliebe ruck zuck vor die Tür. David Berger hat mit dem „Täter“ Hans-Otto Dinse gesprochen..."

Der Mann hätte für sein CHRISTLICHES ZEUGNIS nicht rausgeworfen, sondern GEEHRT und stattdessen der Pfarrer an die frische Luft gesetzt werden müssen!!! "HERR, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun..."

Deutschland/Türkei: Seehofer verspricht genaue Prüfung von IS-Rückkehrern (genauso wie er einmal die Sicherung der Grenzen und die Abkehr von der "Herrschaft des Unrechts" versprochen hatte) (SZ).

 

"Die Botschaft hören wir wohl, allein uns fehlt der Glaube..."

 

Türkei: 737 ausländische IS-Jihadisten, auch deutsche, sollen abgeschoben werden.

 

Bosnien-Herzegowina: Hier droht die nächste "Flüchtlings"-Katastrophe (Bild).

 

"Seit 2016 gilt die Balkanroute als geschlossen. Doch kurz vor dem Winter halten sich 12 000 Flüchtlinge in der Balkanregion auf, allein 7000 in Bosnien-Herzegowina – unter teils prekären Bedingungen. Das UNHCR befürchtet eine Katastrophe.(...)"

 

Wir möchten jetzt nicht zynisch erscheinen, aber hier drängt sich schon der Verdacht auf, dass man es bewusst auf diese Notsituation ankommen lässt, um die weichherzigen Westler auf diese Weise zur Grenzöffnung menschlich zu erpressen!

 

Nun ist es doch passiert: Hannover bekommt erstmals grünen Moslem als OB (Zeit).

 

15 Jahre islamkritische Wahrheiten: PI feiert Geburtstag. Wir gratulieren.;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

10.11.2019

 

Papst würdigt Benedikt XVI.: "Vernunft und Glaube, Intelligenz und Spiritualität beständig integriert" (VaticanNews)

 

Schockmoment zwischen Hamburg und Hannover: Unbekannte bewerfen ICE bei 200 km/h mit Steinen - Scheiben bersten, Zug muss evakuiert werden! (Merkur)

 

Bayern: Mazedonischer Lkw-Fahrer hört merkwürdige Geräusche - verständigte Polizei entdeckt im verplombten Sattelauflieger fünf größtenteils minderjährige Afghanen, die in Serbien "zugestiegen" waren (und jetzt wohl nie mehr wieder aus Deutschland herauszukriegen sein dürften) (Merkur).

 

Bekehrungsgeschichten: "Ich fand Antworten auf meine Fragen" (Der Ruf).

 

Meine Familie lebt seit Dezember 2015 in Österreich. Es war sehr schwer im Iran, wir lebten dort illegal und wir durften nur illegal arbeiten. Ein gutes und sicheres Leben war nicht möglich. Das war deshalb, weil wir aus Afghanistan stammen. Eine Rückkehr dorthin ist für uns unmöglich. Wir wollen und wir können dort nicht leben. Dort ist kein Leben.

 

Ich bin verheiratet und wir haben 2 wunderbare Kinder. Heute sind sie 15 und 12 Jahre alt. Wir lieben sie sehr und eigentlich für sie haben wir die Flucht nach Europa gewagt. Wir waren 20 Tage unterwegs ohne ein bestimmtes Ziel. Als wir in Österreich angekommen waren und wir gefragt wurden, ob wir hierbleiben wollen, haben wir ja gesagt. Meine Frau hat sich in Österreich sofort wohl gefühlt. Sie stammt aus einer sehr streng islamisch geprägten Familie und war sehr unterdrückt. Sie durfte nicht die Schule besuchen. Sie wurde immer als halber Mensch betrachtet. Hier in Österreich fühlt sie sich als vollwertiger Mensch, hier wurde sie zum ersten Mal ernst genommen.

 

Sie hat mir eine Bibel in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle sie lesen. Als ich ein wenig gelesen hatte, war ich überrascht und es machte mir Freude. Ich fing an, über unsere eigene Religion, über Jesus und die Bibel, und auch über unseren Weg nachzudenken. Ich fand viele Antworten auf Fragen, die mir mein ganzes Leben nicht beantwortet werden konnten. Im Islam gab es Antworten, die ich nicht glauben konnte. So war es mit der Stellung der Frau: Meine Mutter hatte mich allein aufgezogen und ich liebe meine Mutter sehr. Ich bin sehr traurig, wenn ich an sie denke. Sie ist vor 6 Jahren an einer Krankheit gestorben. Sie hat alles für mich geopfert. Warum wird die Frau in dieser Gesellschaft nur als halber Mensch gesehen? Oder warum mussten wir den Koran auf Arabisch auswendig lernen, wo wir doch kein Wort davon verstanden? Die Antwort war, das wäre eben ein Gesetz. Es ist einfach unbefriedigend.

 

Hier fühlte ich die Freiheit, nachzudenken und abzuwägen. Aber je mehr ich nachdachte und je klarer mir die Botschaft  von Jesus wurde, desto mehr Fragen hatte ich. Meine Frau hat für uns einen Ort gefunden, wo wir über Jesus lernen können und wo wir unsere Fragen stellen dürfen. Das hat uns sehr geholfen, denn vieles war in uns in Bewegung gekommen und wir spüren eine große Sehnsucht, mehr von Jesus zu hören und zu lernen.

 

Es dauert noch etwas, bis wir die Heilige Taufe empfangen dürfen. Wir freuen uns schon sehr, ganz zu Jesus zu gehören. Als Taufname wünsche ich mir den Namen Johannes, nach Johannes dem Täufer. Er hat Jesus getauft und vielen Menschen von der Ankunft Gottes erzählt. Wir haben hier in Österreich mehr gefunden, als wir uns erhofft hatten. Wir sind sehr dankbar. Unsere Kinder erhalten eine gute Ausbildung und sie lernen fleißig. Sie haben Freude zu lernen und auch meine Frau geht in die Schule, um alles nachzuholen. Im Iran habe ich als Schweißer gearbeitet. Deswegen habe ich jetzt die Hoffnung auf eine Ausbildung als Metallarbeiter. Ich möchte gerne arbeiten und meine Familie versorgen. Ich vertraue Jesus, dass alles zum Besten wird. Ein bisschen Geduld muss ich noch haben. Ich bin voll Erwartung und Freude.

 

AfD-Chef Meuthen: "Wir verteidigen den Rechtsstaat, den andere verletzen" (PI).

 

Zermürbende Sitzungsmarathone bis zum Sonnenaufgang: SPD-Vorsitz-Kandidatin Geywitz wirft Merkel gezielte Schlafentzug-Taktik vor (Welt).

 

Hannover: Wird heute erstmalig Moslem und Grüner zum OB gewählt? (PI)
 

 

 

 

Trebbin: 10 syrische und afghanische Asylbewerber greifen Türsteher mit Machete an.

 

München: Rentnerin von "etwa 25-jährigem, schwarzhaarigen Mann" brutal von Rolltreppe gestoßen und schwer verletzt - und 43-Jähriger von vier Afrikanern lebensgefährlich zusammengeschlagen, weil er keine Zigarette für sie hatte (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

Lasst uns Gott danken für dieses großartige "WELTWUNDER"...
 

 

... vor 30 Jahren, das zig Millionen von Menschen die FREIHEIT schenkte! :-)

 

 

 


09.11.2019 30 JAHRE MAUERFALL

 

Friedliche Wende 1989: Buttiglione würdigt Anteil von Papst Johannes Paul II..

 

"Dass die Umbrüche vor 30 Jahren aber ohne Bürgerkrieg und Blutvergießen friedlich verlaufen seien, daran „hatte die Kirche, aber besonders Johannes Paul II. entscheidenden Anteil“, sagte Buttiglione.(...)

 

Am Ende aber habe der Papst damals einen Kommunisten mit Gewissen gefunden: „Und der hieß Michail Gorbatschow.“ Dass der Staatschef der damaligen UdSSR die Bitte Erich Honeckers 1989 ausgeschlagen habe, die Rote Armee gegen die Proteste in der DDR einzusetzen, „macht ihn zu einem großen Menschen“, sagte Buttiglione. Zentrale Themen der Gespräche zwischen Johannes Paul II. und Gorbatschow seien „Wahrheit, Freiheit und Gewissen“ gewesen. Gorbatschow sei zudem für das Christentum empfänglich gewesen, „schließlich war er von seiner Großmutter ja getauft worden“.

 

Nicht überschätzt werden könne auch der Einfluss der Kirche und besonders der Karol Wojtylas auf die Intellektuellen in Polen. Als Kardinal von Krakau habe Wojtyla darüber hinaus großen Anteil an der 1966 von den deutschen und polnischen Bischöfen formulierten wechselseitigen Vergebungsbitte gehabt, erinnerte Buttiglione. Die Furcht vor den Deutschen sei nach dem Zweiten Weltkrieg „eine der Hauptstützen des Kommunismus in Polen“ gewesen. Nach dem Dokument der Bischöfe hätten viele Polen erkannt: „Die Deutschen sind nicht unsere Erbfeinde.“ Ohne diesen von der Kirche vorbereiteten gewandelten Blick der beiden Nachbarn aufeinander hätte es nach Überzeugung des Italieners keine deutsche Wiedervereinigung geben können."

 

Live aus Stuttgart bis 18 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Halle: "Wir sind absolut erschöpft" (SZ).

 

Berlin/Deutschland/Europa/Welt: Große Feier des Falls der innerdeutschen Mauer vor 30 Jahren und damit der sozialistischen Staaten sowie der gesamten Ost-West-Trennung der Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts! :-) (Berliner Morgenpost)

 

Dieses Datum war der AUFTAKT einer zweijährigen Entwicklung, wie sie die WELTGESCHICHTE noch nicht erlebt hatte! Sie nahm ihren Anfang im dominosteinartigen KOLLAPS der SOZIALISTISCH-KOMMUNISTISCHEN STAATEN Mittel- und Osteuropas im Herbst 1989, kulminierte am 03.10.1990 in der DEUTSCHEN WIEDERVEREINIGUNG und fand ihren krönenden Abschluss in der AUFLÖSUNG der SOWJET-UNION am 26.12.1991!

 

Wir danken nochmals dem HERRN dafür, dass ALLES FRIEDLICH ablief und wir Zeitzeugen all dessen sein durften! Ein kleiner Beitrag unsererseits dazu besteht in diesem Buch, das am hautnah erlebten Beispiel Lettlands die dramatischen "letzten Zuckungen" des "Reichs des Bösen" im Jahre 1991 beschreibt:

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.11.2019

 

Neuer Christenverfolgungs-Bericht von "Kirche in Not": "Verfolgt und vergessen?"

 

"Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt..."

 

Literatur-Nobelpreisträger Peter Handke: Erneut in Ungnade - nur weil er vor 20 Jahren den NATO-Krieg gegen Serbien zugunsten der Kosovo-Muslime kritisierte (SZ)


Ex-Kultusminister von Bayern und Ex-ZdK-Präsident Hans Maier: "Joseph Ratzinger hatte keine Führungsqualitäten - ob als Bischof, Kardinal oder Papst"
(katholisch.de).

 

Lieber Herr Maier,
 
ERSTENS hat jemand nicht deshalb "keine Führungsqualitäten", weil sein Amtsstil NICHT auf ein primitives "Ober-sticht-Unter"-Prinzip, sondern vernünftige Sachargumentation, kollegiales Vertrauen und menschliche Einsichtsfähigkeit setzt, und ZWEITENS verfügt jemand wie Sie, der den Islam seit 9/11"vielleicht in seiner Kreuzzugsphase" wähnt (O-Ton in Podiumsdiskussion der Münchner Hans-Seidel-Stiftung), offenbar nicht (mehr) über ausreichende intellektuelle Kompetenz, einen der größten Geister des 20. (und evtl. auch 21.) Jahrhunderts dermaßen abzuurteilen!


P. S.: Und noch beschämender finden wir es, wenn Sie dann - wie geschehen - NACH o. g. Veranstaltung in einem Vier-Augen-Gespräch (ohne 200 Zuschauer) einräumen, dass Ihre "islamische Kreuzzugsthese" eigentlich historischer und theologischer UNFUG ist... 

 

"Liberales" Schweden: Sprengstoffanschläge und Schießereien schon fast alltäglich

 

Bremen: Muslimischer Clan-Chef aus Libanon erhält doch kein Asyl - geht aber schon mal "präventiv" gegen eine drohende Abschiebung vor (SZ).

 

Juden in Deutschland: "Surren von Sicherheitsschleusen Grundton ihrer Jugend" (SZ)

 

Linz: Muslimische Migrantenkinder spielen auf offener Straße "Hinrichtung" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

07.11.2019

 

Deutschland: Bundesregierung will Deutschpflicht für Imame (VaticanNews).

 

Burkina Faso: Ökumenischer Rat der Kirchen besorgt über Jihad-Angriffe auf Kirchen

 

Bamberger Ankerzentrum angezündet: Haftstrafen für drei von vier Angeklagten (SZ)

 

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenb.: IS-Mutter darf zurück nach Deutschland.

 

SZ im Nazi-Wahn: "In Deutschland wird noch immer nationalsozialistisch buchstabiert."

 

US-Gericht: Saudi-Arabien soll mit zwei eigens angeheuerten Twitter-Mitarbeitern Tausende Nutzer - darunter auch ein bekannter Journalist - ausspioniert haben (SZ).

 

Flughafen Amsterdam: Terror-Alarm wurde durch "technischen Fehler" ausgelöst.

 

Von Syrien ins deutsche Pflegeheim: Der 1,1 Millionen Euro teure "Flüchtling" (PI)

 

 

 

 

 

 

 


PETITION:

Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds zurückweisen!

 

 

 


06.11.2019

 

Papst: Christliche Inkulturation muss mit Fingerspitzengefühl geschehen.

 

Terroralarm am Flughafen Amsterdam: Großeinsatz der Polizei - eine Festnahme!

 

Frankreich: Macron "verschärft" (bzw. verschleiert) Einwanderungspolitik (SZ).

 

Amsterdam: Attacke auf BPE-Islamkritikerin bei Gedenkveranstaltung zum 15. Todestag des von einem Muslim ermordeten Filmemachers Theo van Gogh (PI)

 

Kardinal Marx zu Bibeltext-Änderungen bei den Oberammergauer Passionsspielen: "Schließlich 'war er (Jesus) kein Gott auf Erden. Er hat genauso gefeiert, getanzt und gelacht wie alle Menschen'" (SZ).

 

Wir lassen das jetzt einfach mal so unkommentiert stehen und "wirken"...

 

Hans Winkler: "Opa for Future" und andere Retter der Welt (DiePresse.com)

"Die Klima-Ideologie nimmt die Züge einer Pseudoreligion an, die nun auch von der katholischen Kirche vertreten wird..."

 

 

 

 

 

 

 

05.11.2019

 

Frankreich: Einbruch in Kathedrale mit äußerster Gewalt (VaticanNews)

 

Katholisches Polen: Auch hier geht Zahl der Priesteranwärter drastisch zurück.

 

Rohrkrepierer wie Luckes "Alfa": Petry löst die "Blauen" auf und verlässt Politik (SZ).

 

Berlin: Bistum selbst zerstört durch "Umbau" die St. Hedwigs-Kathedrale (SZ).

 

"Mit dem Umbau der St.-Hedwigs-Kathedrale zerstört die katholische Kirche ein seltenes Beispiel west-östlicher Zusammenarbeit in Berlin. Auch Mahnwachen und Anzeigen beim Denkmalschutz scheinen nichts zu helfen. Die Baugenehmigung war noch nicht einmal beantragt worden..."

 

München: Linkslastig-unlustiger TV-Satiriker Oliver Welke darf in drei vollen Hörsälen der LMU-"Eliteuniversität" über die AfD herziehen (SZ).

 

Regierungsbildung in Thüringen: Irrender CDU-Generalsekretär Ziemiak nennt Forderungen nach Gesprächen mit der AfD "irre" (SZ).

 

Saudischer Öl-Konzern Aramco geht an die Börse: Chinesische und russische Staatsfonds dienen sich als Investoren an (SZ).

 

Nordsyrien: Türkei verhaftet ältere Schwester (65) des toten IS-Kalifen (SZ).

 

Framing: Islamischer Terrorismus heißt jetzt "internationaler Terrorismus" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

04.11.2019

 

Papst über Mission: "Kirche ohne Verkündigung ist keine Kirche" (VaticanNews).

 

Nicht ganz einverstanden sind wir aber damit: "Keine Überzeugung, kein Argument, kein Bewusstwerden..."

Wieso denn nicht?! Gerade gläubige und korankundige Muslime z. B. führen gerne theologische Diskussionen und begründen ihre Überzeugungen mit entsprechender Argumentation und erwarten eine solche auch von der "Gegenseite". SIE lassen sich eher durch Bibelfestigkeit und stichhaltige Dogmatik von der Wahrheit des Evangeliums überzeugen als durch "Ausstrahlung" und "Anziehung". Letzteres ist sicher auch wichtig und mag bei vielen (vor allem westlich-säkular geprägten Menschen) wirken, aber deswegen sollte man doch "Überzeugung" und "Argument" nicht gleich über Bord werfen! Es gibt durchaus Beispiele von Menschen, die sich rein über die VERNUNFT zu Christus bekehrt haben!

 

Naher Osten: Das Martyrium der verfolgten Christen (VaticanNews)

 

Dr. Carsten Polanz von der Freien Theol. Hochschule Gießen: "Herausforderung Islam"

 

Vatikan/Wien: Der junge Katholik, der die Götzenstatuen in den Tiber warf

 

Mülheim: Bulgarische Eltern von 14-jährigem Gruppenvergewaltiger dürfen nicht ausgewiesen werden, weil sie (jetzt plötzlich doch) "Einkommen" haben (SZ).

 

Merkels Erbe - ein Trümmerhaufen: "Die CDU ist außer Rand und Band" (SZ).

 

Wolfgang Hübner bringt "Christkindl-Debatte" in Nürnberg auf einfachen Punkt:

"Patriot ist, wer sich als Deutscher bekennt" (PI). Gut und ausgewogen geschrieben!

 

Christenverfolgungen: Algerien - Welle von Kirchenschließungen 

 

KIRCHENSCHLIESSUNGEN

 

Oktober  2019 – 3 Kirchen

·     Am 15. Oktober wurden die 2 größten protestantischen Kirchen Algeriens geschlossen: die EPPTO Church (Protestant Church of the Full Gospel of Tizi-Ouzou) und die Source of Light Church in Makouda.
 

Die EPPTO Church in der Stadt Tizi-Ouzou  ist  die größte protestantische Kirche in Algerien. Sie zählt 700 Mitglieder; dazu kommen weitere 300 aus mehreren kleineren Kirchen in der Präfektur Tizi-Ouzou.

Die Source of Light Church in Makouda ist mit 500 Mitgliedern die zweitgrößte Kirche in Algerien.  Makouda liegt etwa 25 km von der Stadt Tizi-Ouzou entfernt.

·     Am 16. Oktober wurde die Tafath (Light) Church in Tizi-Ouzou geschlossen. Sie zählt 150 Mitglieder.

·     Alle 3 Kirchen liegen in der Präfektur Tizi Ouzou (Hauptstadt Tizi Ouzou) in der Großen Kabylei. Gründe für ihre Schließung wurden von den Behörden nicht angeführt.  


Seit Jänner 2018 - 15 Kirchen

Seit Jänner 2018 wurden insgesamt 15 Kirchen geschlossen. Begonnen hat alles im November 2017: Unter Berufung auf eine Verordnung aus dem Jahre 2006 verlangt die Regierung, dass alle nichtmuslimischen Gotteshäuser genehmigt werden müssen, um anerkannt zu werden; aber alle Anträge auf Genehmigung wurden ignoriert.

·    Hinter den letzten Schließungen werden zudem handfeste politische Interessen des nach wie vor an der Macht befindlichen diktatorischen Regimes vermutet.  

 

 

ÜBERFALLSARTIGES VORGEHEN 


Makouda Church – 15. Oktober

·     Am Morgen des 15. Oktober versiegelte die Gendarmarie das Gebäude der Source of Life Church in Makouda. Einige Christen und Pastor Nourredin Benzid, die sich in der Kirche aufhielten,  wurden von den Beamten zum Verlassen gezwungen.

·     Pastor Benzid (Sekretär der EPA, l´Église Protestante d’Algérie, d.h. der Organisation der Protestantischen Kirchen in Algerien) sagte in einer Stellungnahme, dass dies ein trauriger Tag für das Land sei, das er liebe. „Niemals dachte ich, dass eines Tages Sicherheitskräfte in Gotteshäuser eindringen würden, mit Waffen vor Kindern, Frauen und alten wie jungen Leuten. Im 21. Jh. solch eine Szene in einem Gotteshaus vor friedlichen Leute zu sehen, ist unvorstellbar und inakzeptabel.“ Der Pastor sagte, er bete zu Gott um Schutz für seine Kirche, um Weisheit, Verständnis und Urteilsvermögen. „Ich bitte jeden, für die Kirche in Algerien und  für unser teures und schönes Land zu beten.“

 

Protestant Church of the Full Gospel of Tizi-Ouzou – 15. Oktober

·    Die Behörden benachrichtigten die EPPETO Kirche, dass das Kirchengebäude am Mittwoch, den 16. Oktober, versiegelt werden würde. Aber schon am Tag davor drangen etwa 20 Polizisten in das Kirchengebäude ein, in der sich über 300 Christen in Solidarität mit den örtlichen Mitgliedern versammelt hatten.

·     Um 5 Uhr nachmittags, unmittelbar nach Ende des Gottesdienstes, setzte die Polizei den Schließungsbefehl des Gouverneurs der Präfektur  Tizi Ouzou  durch. Als sie sahen, dass die meisten Christen das Gebäude verlassen hatten, gingen sie ans Werk, versiegelten alle 8 Türen und ließen eine Wachtruppe zurück, um die Christen am Wiederbetreten zu hindern.

·    Pastor Salah Chalah (Vorsitzender der EPA) war im Gebäude -  zusammen mit Pastor Tarek Berki und einigen anderen Christen, die sich weigerten die Kirche zu verlassen. Die Polizei zwang sie die Kirche zu verlassen, zog einige Frauen bei ihren Haaren, und als Pastor Chalah und andere christliche  Männer einzugreifen versuchten, wurden sie von  Beamten geschlagen und mit Gummiknüppeln verprügelt.  Pastor Chalah erlitt leichte Verletzungen.

·     Pastor Chalah und  andere Kirchenmitglieder glauben, dass der Schließungsbefehl für die EPPETO, Tafat und Makouda Kirchen eine Vergeltungsmaßnahme für ein sit-in am 8. Oktober im Regierungsgebäude der Präfektur ist.

„Die Polizei intervenierte, um uns aus unserer Kirche zu vertreiben -  eine Kirche, die seit 1996 existiert und legal und in aller Öffentlichkeit wirkte.  Jeder soll wissen, dass wir – wie auch unsere Schwestern - auf unserem eigenen Kirchengelände geschlagen und  misshandelt wurden, aus einem einzigen Grund: wegen unseres christlichen Glaubens. Und weil dies die Ursache unserer Leiden ist, sind wir stolz darauf. Er fügte hinzu, dass sie der Polizeiaktion Widerstand leisteten, aber jede Gewalt ablehnten.

·    Repräsentanten der Menschenrechtsliga von Tizi-Ouzou unterstützten den Pastor, die Christen und die Kirche und stellten fest: „Wir bedauern das was geschehen ist, und wir sind mit euch allen.“

 

Tafath (Licht) Kirche in Tizi-Ouzou – 16. Oktober

·     Pastor Mustapha Krireche erfuhr am 15. Oktober, dass seine Kirche geschlossen werden sollte. Am 16. Oktober wurde der Pastor sofort von der Polizeistation direkt zur Kirche gefahren, wo bereits mehr als ein Dutzend Polizisten bereitstanden, um das Haupttor zu versiegeln.

·     Der Pastor bat um Erlaubnis, einige Gegenstände zu bergen. „Sobald ich den Ort erreichte und sah dass sie dabei waren die Kirche zu versiegeln, ersuchte ich den Polizeioffizier, eine Frau,  mir Zeit zu geben, damit ich den Schlüssel holen und  einige Sachen bergen kann. Die Beamtin sagte mir ‚Ich gebe Ihnen eine halbe Stunde Zeit; wenn sie nicht zurück sind, schreiten wir zur Aktion und schließen alles‘.“ Nachdem er einige Sachen zusammengesucht hatte, wurde das Gebäude innerhalb von 15 Minuten versiegelt.

 

 

SOLIDARITÄT VON MUSLIMEN

·     Nach der Schließung veranstalteten die Christen am 17. Oktober ein weiteres sit-in vor dem Hauptquartier von Tizi-Ouzou. An einem früheren sit-in in der Provinz Bajaia hatten über 400 Christen aus der ganzen Kabylei teilgenommen. Diese sit-ins wurden mit noch mehr Repressalien beantwortet, darunter mit der Verhaftung von mindestens 17 Christen.

·    Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte Algeriens solidarisierten sich Muslime mit ihren christlichen Mitbürgern und eilten ihnen zu Hilfe. Vom frühen Morgen an waren Rechtsanwälte involviert, und ihr Gang zu den Polizeistationen war erfolgreich:  Alle inhaftierten Christen wurden freigelassen. Am Nachmittag haben Muslime als Zeichen der Solidarität und Achtsamkeit die geschlossene EPPETO Kirche in Tizi Ouzou wieder geöffnet.

 

 

HINTERGRUND


Bevölkerung und Religion

·     Algerien hat rd. 40 Millionen Einwohner; 99% davon sind Muslime. Seit 2000 sind tausende Algerier, insbes. Kabylen, zum Christentum konvertiert. Offizielle Schätzungen sprechen von 50.000; andere Quellen zufolge wären es doppelt so viele.  

·     Am Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors  nimmt Algerien  den 22. Rang ein; 2018 war es Rang 42. Eine dramatische Verschlechterung in einem einzigen Jahr.


Weiße Revolution

·     Am Freitag, den 22. Februar 2019 gingen die Menschen in Algerien auf die Straße, um gegen die 5. Amtszeit des greisen, schwer kranken Präsidenten Bouteflika zu protestieren. Am Freitag darauf wurde die Demonstration wiederholt – und die weiße Revolution wurde geboren. Die Menschen fordern einen politischen Neuanfang und damit das Abdanken des gesamten „Regimes“, einen Systemwechsel. Die Bevölkerung ist gut organisiert und die Demonstrationen verlaufen vorbildlich friedlich. 

·    Am 2. April trat Präsident Abdelaziz Bouteflika (82) zurück und gemäß algerischer Verfassung übernahm der Präsident des Oberhauses das Amt. Derzeit ist das Abdelkader Bensalah, ein alter Weggefährte Bouteflikas. Binnen 90 Tagen hätte lt. Verfassung ein neuer Präsident gewählt werden müssen. Aber der als Wahltermin vorgesehene 4. Juli verstrich. Das „Regime“ spielt auf Zeit und versucht die Volksbewegung durch Ausspielen von Identitätsbefindlichkeiten zu spalten. Nach dem Verbot des kulturellen Emblems der Berber und den vergeblichen Versuch, die religiöse Sprache in den Moscheen zu nutzen, greifen sie heute die christliche Gemeinde an. Aber die Menschen lassen sich nicht spalten und demonstrieren weiter.

·     Als neuer Wahltermin ist der 12. Dezember vorgesehen. Insgesamt haben 22 Kandidaten ihre Bewerbung bei der Anie (Wahlbehörde) eingereicht. Nicht alle Bewerber sind bekannt, aber etwa 10 von ihnen haben mit dem System zusammengearbeitet, hatten hohe politische Positionen inne, insbesondere während der Amtszeit Bouteflikas. Sollte die Präsidentenwahl am 12. Dezember tatsächlich stattfinden, dann – so fürchten algerische Stimmen - „sind wir auf den besten Weg, eine Wahl innerhalb des Systems zu erleben“.  

Die Algerier sprechen von der Staatsführung häufig nur als „le pouvoir“ (die Staatsmacht, das System). Darunter wird eine Machtelite aus Regierung, Geheimdienst, Militär und einflussreicher Wirtschaftselite verstanden.


Kabylei

·    Die Kabylen sind Angehörige verschiedener Berberstämme mit einheitlicher Sprache. Ihre wichtigsten Lebensräume sind neben der  Kabylei (5 Mio), Algier (1,5 Mio) und Frankreich (1,1 Mio). Seit langem fühlen sie sich von der arabischen Mehrheit diskriminiert und benachteiligt. Die Kabylei ist eine der Regionen in der islamischen Welt, in der sich ein Großteil der Bevölkerung dem islamischen Fundamentalismus widersetzt.

·    Die Kabylei liegt östlich von Algier und ist geografisch nicht exakt abgegrenzt. Sie besteht aus einem schmalen Küstenstreifen am Mittelmeer und den dahinterliegenden stark zerklüfteten Bergregionen des mittleren Tellatlas (Kleiner Atlas); der Tellatlas erstreckt sich in einer Länge von rd. 1.000 km von Marokko über Algerien bis nach Tunesien.

Die Kabylei teilt sich in die Große Kabylei mit der Djurdjura-Kette als Zentrum, und die Kleine Kabylei in der Umgebung von Constantine mit der Barbos-Kette. Die beiden Teile sind durch das Flusstal des Oued Soummam getrennt,  der südlich der Großstadt Bejaia  ins Mittelmeer mündet. Die größten Städte der Kabylei sind Tizi Ouzou (Große Kabylei) und Bejaia.

 

 

 

 

 

 

 


PETITION:

Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch in Kindergärten!

 

 

 

03.11.2019

 

Papst: "Gott verurteilt die Sünde, versucht aber, den Sünder zu retten" (VaticanNews).

 

Dafür aber auch ein starkes Ost-West-ökumenisches Signal aus Österreich:

Erstmals gemeinsame Tagung von katholischen und orthodoxen Bischofskonferenzen!

 

Eine weitere klaffende Wunde im Leib Christi und ein ökumenischer Rückschlag:

Russisch-orthodoxer Patriarch bricht mit griechisch-orthodoxem Metropoliten.


Äthiopien: 60 orthodoxe Christen mutmaßlich von Jihadisten getötet
(VaticanNews)

 

Deutschland: Nur 34 Zurückweisungen an österreichischer Grenze in einem Jahr! (SZ)

 

Thilo Sarrazin: "Der neue Tugendterror" (Tichyseinblick)

 

"Die Emotionen, die "Deutschland schafft sich ab" positiv und negativ auslöste, haben nicht nur mein Leben, sondern auch meinen Blick auf die Gesellschaft verändert. Wenn Ideologie den Vorrang vor der Wirklichkeit beansprucht, dann ist es Zeit, auszureißen und die eigene Wahrheit zu suchen..."

 

Rheinland-Pfalz: Polizei erschießt Axt-Angreifer "südosteuropäischen Aussehens" (PI).

 

Schwaben: (Scheinbar völlig namens- und nationalitätenlose) "Jugendliche" entern Geburtstagsparty, pöbeln Gäste an, besprühen sie mit Feuerlöscher und fügen herbeigerufenen Polizisten multiple Verletzungen zu (SZ).

 

Professor Otte: "Das Ende des Bargelds wäre der Weg in die totale Kontrolle" (PI).
 

 

 

 

 

 

 


 


 



02.11.2019 ALLERSEELEN: Wir beten für alle Seelen, die noch nicht gerettet sind bzw. noch gereinigt werden müssen!

 

Papst in Allerseelenmesse: "Auch heute gibt es Katakomben verfolgter Christen."

 

Wien: Ausgerechnet das saudiarabische Islam-Infiltrationszentrum KAICID, das auf Beschluss des Österreichischen Nationalrats schon längst geschlossen hätte werden müssen, will gegen "Hassreden" (=Islamkritik) vorgehen - zusammen mit dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog (VaticanNews).

 

Update Passau: Messermörder ist auch Iraner (Focus).

 

Das "Imperium" schlägt zurück: Mindestens 54 Tote bei IS-Angriff in Mali (SZ)

 

Update Passau: Verdächtiger (26) in Hessen festgenommen - wieder keine Angaben zur Person, aber "erhebliche Beziehungsprobleme" als mutmaßliches Tatmotiv (SZ)

 

Eberswalde: Verdächtiger, der Iraner (30) durch Schubs vor die U-Bahn getötet haben soll, festgenommen - Polizei verweigert nähere Angaben zur Person (PI).

 

Passau: Erstochener vor Pizzeria ist Iraner - Täter immer noch flüchtig (PI).

 

"...Mutmaßungen, dass der Täter nicht Michael oder Hans heißt, sind reine Spekulation…"

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

01.11.2019 ALLERHEILIGEN: Wir feiern mit allen für den Himmel schon Geretteten und preisen Gottes Herrlichkeit!

 

Allerheiligen und Allerseelen: Papst ruft zum Friedhofsbesuch auf (VaticanNews).

 

Kardinal Müller: "Letztlich kommt es auf das kindliche Vertrauen Gott gegenüber an."

 

"Das ist der entscheidende Punkt. Jeder Hochmut Gott gegenüber, jede Eitelkeit verschließt uns die Tür des Herzens. Dieses vorbehaltlose Vertrauen – darum geht es. Nicht Auftrumpfen gegenüber Gott… Vor Gott sind wir nicht Sklaven, sondern können zu ihm Abba, Vater, sagen. Das ist nicht mehr steigerbar, zu Gott Papa sagen zu können – nicht in der Verniedlichung oder Banalisierung. Die höchste Erkenntnis ist die Schlichtheit und Einfachheit des Herzens.“

 

Linksislamophiler Hexenkessel Frankfurt: 45 Polizeibusse, Hubschrauber und Wasserwerfer für Schutz von BPE-Islamaufklärung! (PI)

 

SPD und Union: "Die verwischten Identitäten der Volksparteien" (SZ)

 

"Die dritte Auflage der großen Koalition hat genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen wollte: die Bewahrung der Stabilität. Union und SPD unterscheiden sich zu wenig - und geraten so immer tiefer in die Krise...."

 

Bekehrungsgeschichten: Hälfte des Hindu-Dorfes Kointal in Indien getauft (asianews.it)

 

Das Dorf ist Teil der Pfarre Bhutahara, die von einem PIME-Missionar geleitet wird.  Der örtliche Priester: „um die Herzen der Bevölkerung zu gewinnen, lehren wir die Bibel; leben, beten und essen wir zusammen“. Eine Dorfbewohnerin sagt: „Von diesem Moment an werden wir Jesus verkünden, statt der vielen Götter und Göttinnen.

 

Die Bewohner von Kointal beschlossen, sich am 20. Oktober, den Weltmissionssonntag, in einer feierlichen Zeremonie auf Christus taufen zu lassen; dies stellt den Höhepunkt dar des von der Ortskirche organisierten Außerordentlichen Missionsmonats.

 

Insgesamt 67 Personen, darunter 6 Kinder, wurden Christen; die Erwachsenen von Kointail  trafen eine bewusste Entscheidung; Kointail ist ein Dorf in der Pfarre Bhutahara (Distrikt Naogaon, der zur Diözese Rajshahi gehört). Die Pfarrei wird von P. Emilio Spinelli, einem Missionar des Päpstlichen Instituts für Auslandmission (PIME), geführt gemeinsam mit P. Swapan Martin Purification, dem Kaplan.

 

„Wir haben das Dorf 17 Jahre lang vorbereitet“, sagte P. Swapan. „Zu Beginn gab es nur eine getaufte Familie. Später kamen wir Priester, Nonnen und Katecheten,  um die christliche Botschaft zu verkünden. Nach und nach gewannen wir die Herzen der Menschen, bis am letzten Sonntag (20.10.) 12 Familien, die Hälfte des Dorfes, Jesus Christus als ihren Herrn annahmen.“

 

P. Swapan bemerkt, dass um „die Herzen der Menschen zu gewinnen, lehrten wir die Bibel, lebten, beteten und aßen wir zusammen. Ich bin wirklich glücklich, diese Menschen getauft zu haben. Als Getaufter ist es meine Verantwortung, die Botschaft Jesu jedem Geschöpf in der Welt zu verkünden.“ PIME-Missionare haben die Grundlage für die Evangelisierung dieses Gebietes gelegt, erklärte er. Heute umfasst die Pfarre Bhutahara 40 Dörfer und hat etwa 4000 Mitglieder. Die Kapelle, errichtet aus  Blech und Erde, steht in Kointail.

 

Der Priester berichtet, dass „weitere 20 Familien uns gesagt haben, dass sie in Zukunft getauft werden möchten“. Phillip Mardy (18) ist ein ethnischer Santhal[1]. Er empfing letzten Sonntag das Sakrament. „In der Vergangenheit hatten wir keinen besonderen Gott“, erklärte er. „Wir liebten Bäume, die Sonne und andere Dinge. Durch die Taufe haben wir das Glück,  Gottes Volk zu werden. Priester und Nonnen lieben uns und für uns ist es, als ob Jesus selbst uns liebt!“ Balashori Hembrom (55) ist voll Freude: „Heute sind wir wirklich glücklich. Von diesem Moment an werden wir Jesus verkünden, statt der vielen anderen Götter und Göttinnen“, sagte sie.

[1] ) Die Santal – auch Santhal oder Saonta, Saonthal, Saunta – sind ein indigenes Volk in Indien, Bangladesch und Nepal. In Indien bilden sie mit rund 6,6 Mio. Angehörigen im Jahr 2011 die drittgrößte Ethnie unter den rund 700 „anerkannten Stammesgemeinschaften“ (Scheduled Tribes). Die Hauptsiedlungsgebiete der Santal liegen in den indischen Bundesstaaten Jharkhand (2,8 Mio. Angehörige), Westbengalen (2,5 Mio.), Odisha (0,9 Mio.) und Bihar (0,4 Mio.), sowie im nordöstlichen Bangladesch, in Terai in Nepal und in Bhutan. Üblicherweise wohnen Santal in Dörfern mit 400 bis 1000 Einwohnern, in größeren Industriestädten leben sie in eigenen Vierteln. Wo gemischt gewohnt wird – vor allem in kleineren Städten –, leben sie auch in der Nachbarschaft von Angehörigen niederer Kasten, nie jedoch mit Dalit zusammen.

 

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