ROSENKRANZMONAT OKTOBER

 

 

21.10.2019

 

Kriminologie-Forscher packt aus: "Ausländerkriminalität, Rechtsextremismus, Krawall"

 

"...Sein Alleinstellungsmerkmal erreicht das Buch dadurch, dass es die Einflussnahme durch Politik und Behörden auf die vormals unabhängige Forschung aufdeckt. Diese zeigt sich unter anderem darin, dass unerwünschte Statistikergebnisse willkürlich glatt geschliffen werden.(...) Der Autor Werner Sohn forschte 30 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter der kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden und arbeitete oftmals an Studien im Auftrag des Bundeskriminalamtes (BKA). Es handelt sich demnach um einen der profundesten Kenner der Kriminalität in Deutschland.(...)

Der Autor beschreibt, wie die Befürworter der Multikulti-Ideologie Geheimdienste und Forscher ausbremsen, die den radikalen Islam als Bedrohung der freien Gesellschaften einordnen. Nach den Terroranschlägen 9/11 hat die EU-Bürokratie eine »Entislamisierung« der Sprache betrieben und mit immensen Mengen an Geld, wieder mithilfe von Auftragsforschung, Einfluss auf den öffentlichen Sprachgebrauch genommen. So weigern sich Politik und Medien seit Jahren, besonders in Deutschland, bei islamistischem Terrorismus von einer islamistischen Motivation des Attentäters zu sprechen. Stattdessen fabulieren sie etwas von internationalem Terrorismus oder Extremismus, den es zu bekämpfen gilt.

Gleichzeitig wird versucht, jegliche berechtigte Islamkritik als »islamophob« zu diffamieren. Diese Terminologie wurde durch den EU-Apparat vorgegeben und durch entsprechende bezahlte Auftragsforschung mit einem wissenschaftlichen Anstrich versehen, den Regierung und Medien nur zu gern übernehmen. Den negativen Höhepunkt dieser »Forschung« hat aktuell der Begriff der »Schnell- oder Selbstradikalisierung« eingenommen. Als der afghanische Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai mit einer Axt willkürlich auf Personen in einem Würzburger Regionalzug einschlug und fünf schwer verletzte, soll es sich um eine sogenannte »Schnell-Radikalisierung« gehandelt haben. Immerhin wurde dies dem deutschen Medienkonsumenten mit geballter Meinungsmacht vermittelt. Nicht die lebenslange islamische Sozialisation des Terroristen in Afghanistan, der durch den Islam geschürte Hass auf Ungläubige, Juden, Christen sowie auf westliche Lebensgewohnheiten, sind damit ursächlich für die Begehung des Terroranschlags, sondern eine angebliche Blitz-Radikalisierung in Deutschland.

Mehrere Tageszeitungen kreierten daraus ganz im Sinne des EU-Apparates und der Bundesregierung die Titelzeile »Radikalisierung in nur zwei Tagen?«. Gestützt auf »Forschungsergebnisse« ist es dann nicht mehr weit, um den islamistischen Terroranschlag als ein Integrationsversagen der deutschen Gesellschaft umzudeuten und dieser damit eine Mitschuld zu implizieren. Das Schlusswort überlasse ich dem studierten Sozialwissenschaftler, Philosophen und Germanisten Werner Sohn:

»Forschung dieser Art macht sich zu einem bloßen Mittel politischen Taktierens. Sie verstößt gegen grundlegende ethische Normen.«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

20.10.2019 WELTMISSIONSSONNTAG

 

Petersdom: Papst-Predigt zur Weltmission in vollem Wortlaut (VaticanNews)

 

Iran: Islam-Regime verfolgt Kopftuch ablegende Instagrammerinnen (Jetzt).

 

Glaube und Kirche: Die Kreuzzüge - einmal nicht politisch korrekt betrachtet

 

Live aus Dresden seit 14 Uhr: Fünf Jahre PEGIDA - Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 



PETITION:

Weitere Destabilisierung des Nahen Ostens stoppen

- Sanktionen gegen Erdogan jetzt!

 

 


19.10.2019

 

Pakistan: Erste Verurteilung wegen "Blasphemie" im Internet (VaticanNews)

 

Algerien: Drei protestantische Kirchen zum "Schutz" der Muslime geschlossen

 

Sogar die SZ sagt zu Lucke: "Der Mitbegründer der AfD (...) steht auf dem Boden der Verfassung. Es gibt keinen Grund, ihm nun die Rückkehr an die Uni zu verweigern."

 

Christenverfolgungen: Die Zukunft der Kryptochristen und Afro-Asiaten in der Türkei

 

In der Türkei dürfte es bis zu einer Million Krypto-Christen (Geheimchristen) geben. Das war eines der Themen, das auf der diesjährigen Jahrestagung der Initiative Christlicher Orient (ICO) Ende September in Salzburg diskutiert wurde.

Während des Völkermords an den Christen 1915 mussten zahlreiche im Osmanischen Reich lebende Armenier, syrisch-orthodoxe und griechisch-orthodoxe Christen – vornehmlich Kinder und Frauen – zwangsweise zum Islam konvertieren. Andere kamen ihrer Ermordung oder zumindest Vertreibung zuvor, indem sie konvertierten. Vielfach wussten die Kinder und Kindeskinder der «Konvertiten» nichts von ihrer Herkunft, in anderen Familien wurde das Geheimnis streng gehütet und christliche Traditionen heimlich weiter gepflegt.

 

Gemeinsamkeiten


Alle diese Krypto-Christen verschiedenen Ursprungs haben etliches gemeinsam: Die Jahrzehnte, oft Jahrhunderte im Untergrund – wie etwa in Gebieten am Schwarzen Meer – haben ihr Christsein vom äußeren Gepräge und Gehabe befreit. Das gilt für ihr liturgisch und sakral-künstlerisches Brauchtum, aber auch die engen Satzungen in den orientalischen Kirchen. Das patriarchale Hohepriestertum musste einem allgemeinen christlichen Dienst von Männern und Frauen Platz machen. Schlichte Tauf- und Abendmahlsfeiern wurden an verborgenen Orten abgehalten. Oft wurde nur mehr von Mund zu Mund und Ohr zu Ohr flüsternd gepredigt.

All das hat zur Folge, dass sich in Zeiten, wo es wieder möglich ist, aus dem Untergrund zu kommen, die Re-Integration in bestehende Kirchen nur selten gelingt. Zu stark ist das aufs ganz Wesentliche konzentrierte Krypto-Christentum in den Nachkommen von Armeniern, Griechisch- oder Syrisch-Orthodoxen Christen verwurzelt.

 

Evangelische Gemeinschaften als Aufnahmebecken


Umso mehr fühlen sich diese Untergrundchristen aber in evangelikalen Gemeinschaften mit ihrem ursprünglichen Glauben und Leben zu Hause. In den Freikirchen liegt ihre Zukunft, aber auch die Zukunft der türkischen evangelischen Christen, von denen eine Million Glaubensgeschwister in den Kellerverstecken während langer islamischer Herrschaft ausharrten.

 

Großes Verkündigungspotenzial


Ein zweites, bisher wenig erschlossenes Potential für die Verkündigung von Jesus in der Türkei stellen die überraschend vielen dort «hängen gebliebenen» Afroasiaten dar, die sich in die Flüchtlingsströme aus den Kriegs- und Bürgerkriegsländern Syrien, Afghanistan, Jemen, Libyen oder Somalia gemischt haben. Die türkischen Behörden geben über ihre Zahl und Herkunft keine Auskunft, doch gibt es Hochrechnungen der Vereinigten Nationen. Sie betreffen zu den über drei Millionen, die ihr Leben vor dem islamistischen oder dem Regimeterror in Syrien in türkische Lager retten konnten, rund eine halbe Million. Sie kamen – geordnet nach ihrer Zahlenstärke – aus den folgenden Ländern: Iran, Pakistan, Kongo, Turkmenistan, Äthiopien, Usbekistan, Ägypten, Uganda, Tadschikistan, Sudan, Bangladesch, Jordanien, Mongolei, China, Dschibuti, Nigeria, Simbabwe, Marokko, Kamerun, Angola, Kirgistan, Myanmar, Burundi, Zentralafrika, Tunesien, Kongo, Saudi-Arabien, Guinea, Algerien und Togo.

 

Die Wanderbewegung als Herausforderung


Diese Vielfalt zeigt, dass wir es nicht mehr mit Flüchtlingen vor einem bestimmten Kriegs- oder Notzustand wie in der Vergangenheit zu tun haben. Es handelt sich um eine allgemeine Wanderbewegung wie einst zur Zeit der Völkerwanderung. Diese Menschen sind zu unterschiedlich, um ihre Probleme äußerlich rasch zu bewältigen. Natürlich muss ihnen materiell zum Überleben geholfen werden. Die wahre Hilfe, Hoffnung, Geduld und Zuversicht können aber nur von Jesus Christus kommen.

 

Das katholische Beispiel


Die katholische Kirche hat die Notwendigkeit einer gezielten Hinwendung zu diesen Afroasiaten schon erkannt. Ihr wohl erfahrenster deutschsprachiger Pfarrer in Istanbul, Franz Kangler, sagte unlängst wörtlich: «Es gibt neue Herausforderungen für die Kirchen in der Türkei. So zunehmend die Christen aus Asien und Afrika, mit einer ganz eigenen Spiritualität. Darum müssen wir jetzt auch unsere Gottesdienste etwas charismatischer gestalten, damit uns diese Gläubigen nicht zu den evangelikalen Kirchen davonlaufen.»

 

 

EVANGELISCHE CHRISTEN HELFEN FLÜCHTLINGEN IN DER TÜRKEI

 

Türkische Christen stehen Syrien-Flüchtlingen bei – wird ihnen das «christliche» Europa weiterhelfen? Ein berührendes Familienschicksal.


Eine verlotterte Hintergasse im Istanbuler Armenviertel Dolapdere. Von mit Unrat übersäten Gehsteigen führen abgetretene Stufen in die Tiefe zu feuchten, stickigen Kellerlöchern. Dort hausen Menschen wie Sie und ich, Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg.

 

Sklavenähnliche Zustände


Maamun war in seiner Heimatstadt Homs einst wohlhabender Goldschmied. Jetzt muss er für einen kargen Taglohn bei einem türkischen Juwelier an der Geschäftstrasse Istiklal schuften: 15 Stunden am Tag bei siebentägiger Arbeitswoche. Für kargen Lohn, mit dem er seine sechsköpfige Familie kaum durchbringen kann. Er arbeitet illegal, für ihn gibt es weder einen Achtstundentag noch ärztliche Fürsorge. Aber: «Hier überleben wir wenigstens.»

Physisch zumindest. Nichts für Seele und Gemüt, nur das deprimierende Umfeld in der Okulu-Gasse, dem «Schulweg». Dort stand früher in dem damals noch zur Hälfte christlichen Istanbul ein armenisches Gymnasium. Maamuns Nachbarn in den anderen Kellern bieten mit ihrem stetigen Klagen und Jammern weder Trost noch Aufmunterung.

 

Fatih und Sevil bringen Nahrung und Evangelium


Einziges Lichtlein im Dunkel: das frisch getraute Baptistenpaar Fatih und Sevil. Sie kommen regelmäßig in die schmierige Gasse, bringen Obst, das sich die Flüchtlinge sonst nicht leisten können, Medikamente, Spielzeug und Kleidung für die Kinder. Und vor allem auch die Botschaft von Jesus, dem Helfer und Heiler. Zwar sind die meisten Syrienflüchtlinge Muslime. Doch sie sind unter dem areligiösen Regime der Diktatorenfamilie Assad aufgewachsen und ihrem Glauben so ziemlich entfremdet.

Maamun nimmt gern an seinem knapp bemessenen Feierabend das Neue Testament auf Arabisch zur Hand, das ihm die jungen Leute bei der Türkischen Bibelgesellschaft besorgt haben. Auch das illustrierte Handbüchlein «Temel Ilkeleriyle Hristiyanlik», herausgegeben gemeinsam von den evangelischen, katholischen und orthodoxen Kirchen der Türkei. Sevil, die aus Mardin nahe der syrischen Grenze kommt, hat diese «Grundlagen des Christentums» handschriftlich ins Arabische übersetzt.

 

Baptistische Tradition


Baptisten gab es in der Türkei schon einmal im 19. Jahrhundert, als der deutsche Schlosser August Liebig (1836-1914) als «Handwerkermissionar» auch in Kleinasien wirkte. Auf der Zwölften Bundeskonferenz der Baptisten, die 1882 in Altona bei Hamburg zusammenkam, wurden türkische Gemeindevertreter begrüßt.

Dann folgten in der Türkei Jahrzehnte der Christenverfolgung, -vertreibung und zuletzt noch -diskriminierung. Erst 2014 wagten sich die Baptisten als Türkiye Protestan Baptist Kilisereli Birligi wieder an die Öffentlichkeit. Die Sorge um Flüchtlinge aus Syrien – 3,5 Millionen in der ganzen Türkei – ist für sie ein Hauptanliegen geworden.

 

Plötzlich sind alle weg


Als jedoch Fatih und Sevil Anfang September zu ihren Schützlingen wollen, finden sie nur leere, in sichtlicher Hast verlassene Keller und dort «hafiyeler», Polizisten in Zivil. Mit bohrenden Fragen, wen sie suchen und was sie von ihnen wollen. Erst Stunden danach erfährt das Baptistenpaar im Fernsehen, dass alle syrischen Flüchtlinge aus Istanbul – an die 500.000 – in Lager der Osttürkei abtransportiert wurden.

Dort vegetiert das Gros ihrer Schicksalsgenossen schon seit Jahren dichtgedrängt in Zeltstädten, eingesperrt wie Häftlinge und von der Umwelt fast völlig abgeschnitten. Doch haben Bibeln und christliche Hilfspakete schon längst den Weg zu ihnen gefunden: 120 Beistandszellen konnten Baptisten, Pfingstgemeinden und andere Freikirchen in der Nähe der Lager oder mitten drin bilden.

 

Wiedersehen und Hoffen auf Europa


Von der Baptistengemeinde in Samsun am Schwarzen Meer erfahren Fetih und Sevil, dass genau dort ein grosser Transport aus Istanbul angekommen ist. Das Ehepaar nimmt sich Urlaub und den Bus nach Samsun. Vertrauensleute im Lager Tekkeköy können Maamun und seine Familie ausfindig machen.

Am Lagertor sehen sie sich wieder. Die Syrienflüchtlinge kennen jetzt nur mehr eine einzige Hoffnung: das christliche Europa... Wird es sie aber aufnehmen?

 

TAUSEND SYRISCHE FLÜCHTLINGE ZUM GLAUBEN GEKOMMEN
 

Es ist eine christliche Klinik an der syrischen Grenze, die jeden Tag 200 Menschen - überwiegend Muslime - versorgt. Eine evangelistische Strategie gibt es nicht. Trotzdem kamen allein im vergangenen Jahr rund 1'000 Muslime zum christlichen Glauben. Wie kommt das?

In Ländern, in denen Christen stark verfolgt werden, kommen oft viele Menschen zum Glauben an Jesus. Davon berichtet Vernon Brewer, Gründer und Leiter der christlich-humanitären Hilfsorganisation World Help.

 

In einem Interview mit dem Charisma Podcast Network berichtet er etwa vom Iran. Dort unterstützt die Organisation die Produktion und den Druck einer neuen modernen Farsi-Bibelübersetzung. Und die Nachfrage sei riesig: «Es gibt nicht genug Bibeln, um mit dem extremen Wachstum der Untergrundkirche mitzuhalten», so Brewer. «Die meisten Christen dort hatten zuvor noch keine eigene Bibel, viele hatten noch nie eine Bibel in der Hand!»

Der Grund für dieses explosive Wachstum: «Die meisten Christen mit muslimischem Hintergrund erzählen uns, dass sie enttäuscht sind von ihrer muslimischen Regierung. Sie sehen in Christen eine Liebe und Annahme und einfach etwas, das anders ist…»

 

Ähnlich sei die Situation unter Flüchtlingen an der syrischen Grenze. Hier unterstützt das Werk eine Klinik, die täglich etwa 200 syrische Flüchtlinge mit Medikamenten versorgt, Operationen durchführt und sich um die Bedürftigen kümmert. Und auch hier ist das Interesse am Christentum groß. «Allein im vergangenen Jahr durften wir erleben, wie in dieser einen Klinik rund 1.000 Muslime zum Glauben an Jesus kamen.»

 

Dabei wird in der Klinik gar nicht offensiv evangelisiert. Als Vernon Brewer nach der Vorgehensweise fragte, antworteten die Mitarbeiter nur: «Wir zeigen den Menschen einfach Gottes Liebe, indem wir ihre Bedürfnisse erfüllen. Und einer nach dem anderen fragt uns dann nach unserer Motivation; Warum seid ihr so anders? Wie kann ich das bekommen, was ihr habt?» Auf diese Weise kommen jeden Tag Menschen zum Glauben an Jesus. Brewer: «Es ist die gelebte Liebe zum Mitmenschen, die Männer und Frauen wie ein Magnet zu Jesus hinzieht.»

 

CSU-Parteitag: AKK und Söder - das neue "Traumpaar" (SZ)

 

Türkei-Offensive in Syrien: Waffenruhe in Kurdengebieten wird nicht eingehalten (SZ).

 

Live aus Nürnberg bis 18 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Umsiedlungsprogramm der Bundesregierung: Maschine mit 154 "besonders Schutzbedürftigen" aus Somalia-Lager landet in Kassel (HNA).

 

Erdogans Syrien-Offensive: Rückfahrkarte für deutsche IS-Terroristen? (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

18.10.2019

 

USA folgt Europa: Auch dort bezeichnen sich immer Weniger als Christen.

 

Deutschland: Imame rufen zu Gebet für Sieg der Türken in Syrien auf (VaticanNews).

 

Wie 2015: Tausende junge Männer marschieren Richtung Österreich und Deutschland.

 

"Die Szenen, die sich derzeit in Bosnien abspielen, erinnern stark an die Bilder aus 2015. Tausende „Flüchtlinge“ sind über die Balkanroute in Richtung Österreich, Deutschland und Skandinavien..."

 

Österreich: Abgelehnter Afghane ersticht Landwirt und Rot-Kreuz-Helfer (NZZ).

 

Islamkritik und Anprangerung von Jesidenverfolgung und Anti-Israelismus:

Martin Sichert (AfD) bringt Bundestag zum Kochen, Roth missbraucht erneut ihr Amt.

 

MdB Curio (AfD): "Schluss mit der inländerfeindlichen Politik!" (PI)

 

Maaßen: "Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine Hetzjagd stattgefunden hat" (SZ)

 

Live aus Fürth bis 19 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Münchner Prozess um deutsche IS-Braut, die im Irak Fünfjährige verdursten ließ:

Mittlerweile geschnapptem "Ehemann" droht Anklage wegen Völkermordes (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.10.2019

 

Shell-Jugendstudie: Dank "Fridays for Future" Glaube an Gott und ewiges Leben weniger wichtig als eine bessere Umwelt im vergänglichen irdischen Leben (VaticanNews)

 

Ukraine: Moskauer Patriarchat erwägt Schritte gegen griech.-orthodoxe Kirche.

 

Antisemitismusvorwürfe gegen AfD: Von Storch bringt Bundestag zum Schweigen.

 

Dank Erdogan-Einmarsch in Syrien: Kurden setzen Kampf gegen den IS aus! (SZ)

 

Bayern: CSU-"Bayernkurier" wird eingestellt (SZ).

 

Linke fordern "Femizid" als neuen Straftatbestand in Deutschland, denn:

(Vorwiegend muslimische) "Trennungstötungen werden oft nicht als Mord eingestuft."

 

Bundeswehr im Dauerchaos: AKK stoppt von der Leyens Privatisierungspläne (SZ).

 

Völklingen: Zwei syrische "Flüchtlinge" zerkratzen mehr als 40 Autos (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.10.2019

 

Österreich: Abgelehnter afghanischer Asylbewerber und polizeibekannter Mehrfachgewalttäter will Flüchtlingshelfer schächten und ermordet Landwirt (PI).

 

Seit 21.00 Uhr auf ZDF-Info: Philippinen - im Visier des IS

 

CNN-Kriegsreporterin Ward: "Der Nikab fühlt sich an wie mein Tarnumhang" (SZ).

 

"Hau-ab"-Geplärre und Papierkugelhagel von "Studenten" an Hamburger Uni:

AfD-Gründer Prof. Lucke muss erste Vorlesung nach seiner Rückkehr abbrechen (SZ).

 

Landshut: Lange Haftstrafen für fünf albanische Drogenschmuggler (SZ)

 

Türkei-Einmarsch in Syrien: Erdogans Feldzug eint die Kurden in Deutschland (SZ).

 

Live aus München bis 21.00 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Christenverfolgungen: Tödlicher Hindu-Hass gegen Konvertiten in Nepal und Indien

 

NEPAL:  TODESDROHUNGEN WEGEN YOUTUBE-VIDEO: „WIE ICH CHRISTUS BEGEGNET BIN“


Pastor musste untertauchen

·    Rev. Sukdev Giri (59) ist seit Mitte August nicht mehr Nachhause zurückgekehrt, weil er Todessdrohungen von radikalen Hindus erhalten hat. Der Grund: er hat in einem Video erzählt, wie er das Christentum kennenlernte und dass er von Christus fasziniert blieb, der seinen Jüngern die Füße wusch. Der Pastor ist Mitglied der Trinity Fellowship Church im Distrikt Chitwan, im nördlichen Teil von Zentralnepal.

·    Das Video, dass den Christen porträtiert, geht auf ein Treffen beim International Christian Media Workers Summit of Kathmandu  letzten März zurück. Ursprünglich sollte der Film nur im nepalesischen religiösen Kreisen zirkulieren, aber Mitte August ist es auf Youtube gelandet und wurde sehr populär. In wenigen Tagen wurde es 750.000 Mal aufgerufen, dann wurde es entfernt.

 

Video-Zeugnis seiner Bekehrung

Die Wut der „Hasser“ auf den Sozialen Medien wurde lt. Pastor durch den Eindruck ausgelöst, dass er die Religion der Hindu beleidigt habe. „Aber ich hasse niemanden. Ich wollte nur ein ehrliches Gespräch über meine Begegnung mit Christus führen.“ Der Mann hat erzählt, dass er ursprünglich aus einer Hindufamilie stammt. Mit 12 Jahren hat er eine Kirche der Hauptstadt betreten und ist geblieben, um einige Missionare aus Sri Lanka zu beobachten, die predigten. „Ich habe ihnen zugehört, während sie über die Liebe Gottes und die Einfachheit und Demut der Liebe Jesus sprachen. Es war eine überwältigende Sache. Ich fragte mich, wie kann es sein, dass Jesus die Füße seiner Jünger wäscht? Kann ein Gott derart demütig sein? Für mich war es schwer zu verdauen. Es war schwer meinen alten Göttern nahe zu kommen, dagegen schien mir Jesus so erreichbar, einfach und nah zu sein. Von diesem Moment an habe ich ihn angenommen.

 

Video von radikalen Hindus missbraucht

·    Dieser sein Bericht löste Empörung aus. Ganesh Sreshta, Anwalt der Alliance Defending Freedom (ADF) in Nepal erklärt, dass die Angelegenheit „großes öffentliches Aufsehen erregte, weil einige fundamentalistische Hindugruppen, die mit mächtigen politischen Führern alliiert sind, Nutzen aus dem Video ziehen wollen. Auf die Hindu-Bevölkerung haben indische TV-Kanäle großen Einfluss. Extremistische Hindu in Nepal beobachten die Aktionen der Fundamentalisten der RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh)  in Indien, um es ihnen nachzumachen.“

·    Seit im Land das Neue Strafgesetz eingeführt worden ist, hat die Verfolgung der Christen zugenommen - so der Anwalt. Im Übrigen verbietet Art. 26 der Verfassung jeden Versuch der Zwangskonversion. „In der Vergangenheit waren Christen von falschen Anschuldigungen der Zwangskonversion betroffen, während sie heute kriminalisiert werden, wenn sie in der Öffentlichkeit predigen oder über ihren Glauben sprechen.“


 

INDIEN: JUNGE MUTTER ERMORDET,  WEIL CHRISTIN UND DALIT

Ermordet von der Familie ihres Ehemannes

Eine junge Mutter aus Jharkhand wurde von der Familie ihres Ehemannes ermordet, die ihre Ehe nicht tolerierte, weil sie Dalit (kastenlos) war und beide zum Christentum konvertiert sind. Die Frau heißt Parvati Devi und war 23 Jahre alt. Der Schwager hat sie vor den Augen ihrer 3-jährigen Tochter Roshini mit einer Axt erschlagen. Der Ehemann Rohin Oroan (25) fordert Gerechtigkeit: seiner Meinung nach war der Mord von langer Hand geplant, um seine Familie wegen Verstoß gegen die Stammesregeln und die Kastenzugehörigkeit zu bestrafen. Er ist besorgt um die Zukunft seiner Tochter, die immer wieder fragt: „Warum hat der Onkel Mama ermordet? Werden sie auch dich ermorden“?


2014 – Eheschließung trotz Kastenunterschied

·    Der Mord ereignete sich am 27. August im Dorf Lukujhariya, ca.  30 km von Ranchi (Hauptstadt) entfernt. Rohin erzählt, dass seine Stammesfamilie Oraon immer die Sarna Religion praktiziert hat, die Naturgötter anbetet. In seinem Dorf leben nur 5 christliche Familien und der erste, der sich zum Christentum bekehrte, war sein Onkel Phulchand.

·    Die Frau hingegen war vom Stamm der Lohra, die Dalits (Kastenlose) sind. Die Zwei haben 2014 gegen den Willen der Eltern des Mannes geheiratet, die sie begann auszugrenzen und wie Unberührbare zu diskriminieren. Sie wollten sie auch aus dem Dorf verbannen, aber schließlich hat der Rat der Alten bestimmt, dass die Familie bleiben darf, aber man untersagte ihr die Teilnahme an öffentlichen Zeremonien, an Zusammenkünften des Rates  und  das Wasserholen vom gemeinsamen Brunnen.

 

2017 – Bekehrung zum Christentum

Das Ehepaar hat sich 2017 zum Christentum bekehrt und das hat ihnen noch schärfere Ablehnung eingebracht. Rohin erzählt, dass die Christen „die einzigen waren, die sie empfingen und sie nicht zurückwiesen“. Seinen Angaben zufolge war die Herkunftsfamilie „wegen unseres Wohlstandes schockiert. Sie hassten die Tatsache, dass ich in der Arbeit Karriere machte. Wie Kastenlose, ohne  Unterstützung der Familie, ausgeschlossen vom Dorf und ohne jede Hilfe, konnten sie nicht verstehen, warum ich so glücklich und zufrieden war.“ Der junge Mann arbeitet als Koch bei der Ranchi Railway Station. Durch harte Arbeit hat er ein Motorrad und ein kleines Grundstück erworben,  auf dem er sein Haus baute. Die Familie jedoch – so ist er überzeugt –„war eifersüchtig“. Aus diesem Grund haben sie den Angriff aus nichtigen Vorwand geplant, „um uns alle 3 zu ermorden“.

 

Der Angriff

·    Es war am Abend des 27. August. Unter dem Vorwand, dass das brennende Licht die anderen Einwohnern stört, haben sie ihr Haus angegriffen. In der ersten Reihe sein Bruder Bandhan Ram Oraon und der Vater, dahinter Cousins und Onkel. Aus Versehen hat der Bruder den Vater tödlich getroffen, während die Ehefrau Roshini zu fliehen versuchte, aber dann hat er auch die Frau vor den Augen der weinenden Tochter ermordet. „Wer immer Halleluja singt, wird das gleiche Ende erfahren“ – verkündete der Angreifer nach dem Massaker.

·    Während er seine Frau sterben sah, verteidigte sich Rohin gegen die  Schläge seiner Verwandten; dann hat er sich hinter einem Busch versteckt, in Erwartung des Endes. Er hat gesehen, wie der Bruder das Kind bei den Füßen packte, den Kopf nach unten,  und  im Begriff war sie zu schlagen. An diesem Punkte hat er zu Gott gebetet, dass er sie rette, dann hat er den Blick abgewandt. „Ich war unfähig. Ich habe gebetet: ‚Mach irgendetwas Jesu, rette sie.‘  Ich weiß nicht, was ihn abgelenkt hat, aber als ich mich wieder umdrehte, habe ich Roshini gesehen wie sie ruhig zum Haus der Nachbarn ging.“ Danach ist er 15 km gelaufen, bis zum Haus seines Pastors, im Dorf Bhanpur und hat Alarm geschlagen.

 

2 Personen verhaftet

Sandeep Tigga Oraon, Aktivist von ADF India (Alliance Defending Freedom), die dem Christen hilft, berichtet, dass 2 Personen verhaftet wurden, und zwar der Bruder und ein Cousin des Christen. Am 13. September fand eine Anhörung statt. Das Verfahren ist im Laufen.

 

Erdogan über Maas: "Arroganter Dilettant, der seine Grenzen nicht kennt" (web.de)

 

Prozess um mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg: Angeklagte "Flüchtlinge" ignorieren Richterbank und grinsen stattdessen ständig ihren Kumpels auf der Zuschauerempore zu, "als wären sie in einem Theaterstück" (SZ).

 

Erdogan wegen Syrien Richtung Trump: "Wir werden niemals eine Waffenruhe erklären. (...) Über Sanktionen müssen wir uns keine Gedanken machen" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

15.10.2019

 

Stellvertretender Ministerpräsident Bayerns Hubert Aiwanger (Freie Wähler): "Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann und jede anständige Frau ein Messer in der Tasche haben dürfte, und wir würden die Schwerkriminellen einsperren" (SZ).

 

Mutwilliger Lkw-Crash von Syrer in Limburg: Angeblich kein Jihad - aber was dann?!

 

Nordostsyrien: 190.000 Menschen auf Flucht vor Türkei-Offensive (SZ)

 

BPE in Mühldorf: Stürzenberger im Dialog mit Grünen-Stadtrat über Islam (PI)

 

Türkei-Offensive in Syrien: Armenisches Bataillon beteiligt sich an Verteidigung.

 

München: Stadträte fordern Schließung von Bettwanzen-Flüchtlingsunterkunft (SZ).

 

Herne: Mehrere Verletzte bei Kurdenprotest gegen Türkei-Offensive in Syrien (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

14.10.2019

 

Pakistan: Christliche Eltern geben ihren Kindern zum Schutz muslimische Namen.

 

Bischof Wilmer: Türkei-Invasion in Syrien "klarer Bruch des Völkerrechts"

 

Türkei-Einmarsch in Syrien: Der Anfang vom Ende für die Christen? (VaticanNews)

 

Nordsyrien: "Der Westen wäre den Kurden Unterstützung schuldig gewesen" (SZ).

 

Das sehen wir auch so! Man hat diese Menschen jahrelang am Boden die Drecksarbeit gegen den global gefährlichen IS unter Höchsteinsatz machen lassen und nun lässt man sie gegen die Erdogan-Türkei im Stich. Noch einmal werden sie uns garantiert nicht mehr helfen!!

 

Sozialreferat München: Mitarbeiter brauchen mehr Schutz vor Übergriffen (SZ)

 

Messer-Jihad vor einer Woche in Paris: Fünf weitere Verdächtige festgenommen (SZ)

 

Rechtskonservativer Wahlsieg: Polen sträubt sich gegen merkelistische EU (PI).

 

München: "Massives Bettwanzenproblem" in Flüchtlingsunterkunft (SZ)

 

Türkei-Offensive in Syrien: Kurden rufen Assads Truppen zur Hilfe (SZ).

 

Kirmes in Marburg: Schüsse und aufgeschnittene Gurgel nach Migranten-Streit (PI)

 

 

 

 

 

 

 

13.10.2019

 

AfD-Chef Meuthen: "Wir von der AfD stehen ohne Wenn und Aber zum jüdischen Leben in Deutschland!" (PI)

 

München: Polizei stoppt Hochzeitskorso mit 70 hochwertigen und PS-starken Fahrzeugen und qualmenden Reifen - mit über 20 Streifenwagen (SZ).

 

Wegen rechtskonservativer Haltung: Ev. Landesbischof Rentzing muss abtreten (SZ).

 

Wegen kurdischem Wachpersonalabzug dank Türkei-Einmarsch in Syrien:

Angeblich über 700 IS-Sympathisanten aus Gefangenenlager geflohen (SZ)

 

VIDEO von Islamexperte Bill Warner: Jihad und Kreuzzüge - alles dasselbe? (CSPI)

 

Islamwissenschaftler Tillschneider (AfD): Kein Islamunterricht in Sachsen-Anhalt!

 

Dass der an der Uni Bayreuth Islamrecht dozierende Prof. Dr. Tillschneider wirklich ein wissenschaftlich fundierter Experte ist, zeigt u. a. diese Rezension seines Werkes zur juristischen Hermeneutik des frühen Islam.

 

 

 

 

 

 

 

 

12.10.2019

 

Aktion von Missio: "#My Mission - die eigene Mission in Worte fassen" (VaticanNews)

 

Live aus Landshut: BPE-Kundgebung "Brennpunkt Politischer Islam" (PI)

 

Nordsyrien: USA werfen der Türkei Beschuss amerikanischer Truppen vor (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Sofortiger Baustopp für Mega-Moschee in Klagenfurt!

 

 

11.10.2019

 

Türkei-Einmarsch in Syrien: Auch irakische Christen in großer Sorge (VaticanNews)

 

Terror in Manchester: Vier Verletzte bei mutmaßlich jihadistischem Messerangriff

 

Nach Türkei-Angriff in Syrien: IS-Sympathisanten aus Kurdengefängnis ausgebrochen

 

Niedersachsen: Drei-Sterne-General soll aus Chor fliegen, weil er AfD-Mitglied ist (PI).

 

Live aus Mühldorf: BPE-Aufklärung zum Politischen Islam mit Michael Stürzenberger

 

Islamdruck in Bayern auch auf Friedhöfen: Bestattungen in Leinentuch "aus religiösen und weltanschaulichen Gründen" - d. h. nach islamischem Ritus - künftig zulässig (SZ)

 

Vor Küste Saudi-Arabiens: Mutmaßlicher Raketenangriff auf iranischen Öltanker (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 


 


10.09.2019

 

Erstaunliches aus Ägypten: Regierung entlässt über 1.000 radikalislamische Lehrer.

 

Bangladesch: Kirche feiert 500 Jahre Christentum (VaticanNews).

 

Buch von Papstsekretär Erzbischof Gänswein: "Vom Nine-Eleven unseres Glaubens"

 

Flüchtlinge in Bayern: Lebensgefahr für christliche Konvertiten (SZ)

 

Halle-Terror: Vier Kilo Sprengstoff im Auto des Täters gefunden! (SZ)

 

Kandel: Muslimischer Mörder von Mia tot in Gefängniszelle gefunden (SZ)

 

Aber Bayerns Innenminister impertinent dazu: AfD habe Mitschuld am rechten Terror!

 

Wie erklärt der Mann dann bitteschön nicht nur die Existenz des Gremiums "Juden in der AfD", sondern auch die Tatsache, dass keine Partei die letzten Jahre vor Antijudaismus, Antisemitismus und Antiisraelismus so regelmäßig, konsequent und massiv gewarnt hat wie die AfD??!! 

 

Und die SZ (ausnahmsweise) richtig dazu: "Der Bruch eines staatlichen Versprechens"

 

"Ausgerechnet an Jom Kippur bewacht die Polizei die Synagoge in Halle nicht. Es wäre eine Schande für dieses Land, wenn jüdisches Leben nur noch in der Nische stattfinden könnte.(...)"

 

Neonazi-Anschlag in Halle: Ein dunkler Tag für Deutschland (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

09.10.2019

 

Bayern: Immer mehr Muslime unter den Ärzten - zum Teil mit fraglicher Qualifikation

 

Nordsyrien: Einmarsch der Türkei beginnt (SZ).

 

EILMELDUNG aus Halle: Maschinenpistolenschüsse vor Synagoge am jüdischen Jom-Kippur-Fest - zwei Tote, eine Festnahme, genauere Hintergründe noch unklar! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

08.10.2019

 

Schönes aus Ägypten: Über 1.000 Kirchen nachträglich "legalisiert" (VaticanNews)

 

Österreich: Neue "interreligiöse Plattform" will sich in UNO einbringen.

 

Christenverfolgungen: Bangladesch - Konvertiten verstoßen und mit Tod bedroht 

 

ZUSAMMENGESCHLAGEN UND MIT TOD BEDROHT


Die Bekehrung

·    Joynal Hasan (Pseudonym) ist ein 30-jähriger Konvertit zum Christentum aus Dhaka. Er erzählt, dass er im Jahr 2000 zum ersten Mal von Christus gehört hat: „Es war der Nachmittag des Ostersonntags und ich schaute Fernsehen. Auf dem Kanal BTV sendeten sie einen Film über Jesu. In jenem Moment habe ich verstanden, dass Christus sein Leben geopfert hat; in der Folge habe ich noch viel mehr erfahren. Ich habe eine katholische Kirche aufgesucht und bin einem Priester begegnet. Ich habe viele Bücher gelesen und die Bibel. Das hat mir geholfen, den Glauben besser zu verstehen. In der Zwischenzeit bin ich Schwestern und Priestern begegnet, und ihr aufrichtiges Verhalten hat mich immer mehr zum Christentum gezogen.  Schließlich habe ich mich entschieden, die Taufe zu empfangen.“

·    Der junge Mann erzählt, dass „es nicht leicht ist, auch der Priester hat mich entmutigt.  Er sagte mir: ‚Auch deine islamische Religion ist gut!‘ Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben. Ich habe mich 3 Jahre lang vorbereitet, mit Katechese und mit Schwestern und Priestern.  Schließlich wurde ich getauft.“

 

Verfolgung

·    Hasan erzählt, dass die islamische Gemeinde, in der er lebte, die Nachricht von seiner Konversion nicht gut aufgenommen hat. „Eines Tages habe ich auf meinem Handy eine schriftliche Botschaft erhalten: ‚Du hast den Islam beleidigt und bist Christ geworden. Wir werden Dich umbringen.‘ Zuerst habe ich diese Drohung nicht ernst genommen, vielmehr glaubte ich, es wäre ein Scherz, aber dann habe ich bemerkt, dass jemand jede meiner Bewegungen verfolgt.“

·    Bis zur Aggression: „Eines Tages, als ich von der Sonntagsmesse zurückkehrte,  haben mich 3 Personen angehalten. Sie haben mich mit Stöcken zusammengeschlagen. Ich bin fast gestorben, aber Jesus Christus hat mich gerettet. Ich habe mehrere Monate im Spital verbracht.“ Er hat versucht Anzeige bei der Polizei zu erstatten, „aber sie wollte den Fall nicht registrieren. In der Folge hat sie die Anzeige zwar entgegengenommen, aber nie Untersuchungen eingeleitet. Ich weiß, dass die Polizei gegen mich ist.“

 

Ich verkünde die christliche Botschaft mit meinem Leben

Heute verdient Hasan seinen Lebensunterhalt als Geschäftsmann. Er erhält weiterhin Morddrohungen, aber seine Leidenschaft für Christus verleugnet er nicht: „Auch wenn ich wegen des Glaubens verfolgt werde, behalte ich den Glauben in meinem Herzen. Die Verfolgung macht meinen Glauben glühender und reiner.  Ich lebe in einem islamischen Staat, in dem auch Radikale leben, und es ist schwierig, Zeuge für Christus zu sein. Aber es gibt viele Arten die Botschaft Gottes zu verkünden. Mit meiner Lebensweise verkünde ich die christliche Botschaft und werde es für den Rest meines Lebens tun.“

 

 

„MEINE VERWANDTEN WÜRDEN MICH  ERMORDEN“


Bekehrung

·    Peter Hasan (Pseudonym) war Moslem und hat sich vor einigen Jahren zum Christentum bekehrt. Er lebt mit seiner katholischen Frau, die er nach der Taufe kennenlernte, in Dhaka. Er erzählt, dass er ein großer Verehrer der Jungfrau Maria ist und jeden Abend gemeinsam mit seiner Frau den Rosenkranz betet. Er geht jeden Sonntag in die Messe.

·    Vor seiner Taufe hasste er Christen und Hindu. Heute bestätigt er: „Christus ist die Quelle der Liebe, Vergebung und der Barmherzigkeit.“

·     Seit er eines Tages in der Bibliothek eine Bibel fand und sie zu lesen begann, hat sich sein Leben grundlegend geändert.  Er fand den Vers, in dem Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“. (Johannes 14: 6). „Die Lebensweise, die Lehre und Botschaft Jesu Christi haben mich in der Tiefe meines Herzens getroffen. Von diesem Moment an ging ich auf die Suche nach Christen.  Vorher habe ich nie einen Christen gesehen. Ich habe mich in eine katholische Kirche in Dinajpur begeben. Dort habe ich einen jungen Mann getroffen und er wurde mein Freund. Durch ihn begann ich in die Kirche zu gehen. Dann habe ich eines Tages einem Priester gestanden, dass ich Christ werden wolle.“

 

Verfolgung

·    Nach seiner Taufe wurde Peter von seiner Familie verstoßen, die seine Konversion nicht billigte, und vom väterlichen Erbe ausgeschlossen. „Würde ich nach Hause zurückkehren, würden sie mich  wegen meiner Religion ermorden“, unterstreicht er.

·    Aber er ist deswegen nicht besorgt, weil „auch wenn ich nicht die Unterstützung meiner Familie erhalten habe, habe ich die Unterstützung vieler neuer Freunde erhalten.“

 

 

SCHARIA: TODESSTRAFE  BEI  ABFALL VOM ISLAM


Al Azhar – Reden mit 2 Zungen


Ahmed el-Tayyib ist
Großimam der Al-Azhar, der höchsten Lehrautorität des Sunnitischen Islam, dem 90% der Muslime angehören:

·    16. März 2016 – in der TV-Sendung der Gute Imam

ausgestrahlt im ägyptischen Staatsfernsehen mitten im Ramadan: „Ein Apostat muss unter Druck gesetzt werden, so dass er innerhalb einer variablen Zeitspanne Buße tut; andernfalls muss er getötet werden.“

·    15. März 2016 – in der Rede vor dem Deutschen Bundestag

Der Koran sehe keine bestimmten Strafen für Konvertiten vor. Allerdings verlangten einige Überlieferungen, Konvertiten zu bestrafen, sofern der Schritt eine Gefahr für die Gesellschaft darstelle.


Moslembrüder  –  Todesstrafe


Yusuf al-Qaradawi
, Moslembruder, prominenter Rechtsgelehrter und populärster TV-Prediger, der mit seiner regelmäßigen TV-Sendung „Die Scharia und das Leben“  auf  Al Jazeera ein großes Publikum in der arabisch-islamischen Welt erreicht.

In einem TV-Interview zum Thema „Die Bedeutung der Strafe für den Abfall vom Islam“ hat er sich folgendermaßen geäußert:

„Hätte es keine Strafe für den Abfall vom Islam gegeben, hätte der Islam nicht existieren können. Der Islam wäre schon beim Tod des Propheten [Muhammad] verschwunden. Die Bekämpfung des Abfalls vom Islam ist der Faktor, der dem Islam das Überleben ermöglicht hat.

„Der Koran (Sure 5,33) sagt: ‚Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden.‘

Abid Kilada und andere Nachfolger [Muhammads] erklärten, mit diesem o.g. Koranvers seien diejenigen gemeint, die vom Islam abfallen. Dazu gibt es auch eine große Zahl von Überlieferungen. Es geht nicht lediglich um eine Überlieferung oder zwei oder drei, sondern um viele überlieferte Aussagen [Muhammads]. Sie wurden von mehreren Weggefährten [Muhammads] überliefert. Die Überlieferungen besagen, dass ein Abgefallener vom Islam getötet werden muss.“


Saudischer Wahabismus – Todesstrafe


Scheich
Sālih ibn Fauzān ibn ʿAbdullah al-Fauzān, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens und des Ständigen Komitees für Rechtsfragen in Saudi-Arabien, gilt als führender Vertreter des Wahhabismus:

„Die Aussage [Muhammads]: ‚Tötet denjenigen, der seine Religion [den Islam] wechselt!‘ ist eine authentische Aussage [arab. Hadith Sahīh], die in Sahīh al-Bukhārī und anderen Quellen der sunnitischen Muslime überliefert wurde. .... Er soll getötet werden, nachdem ihm eine Zeit der Besinnung eingeräumt worden ist. Falls er in dieser Zeit seine Tat bereut [zum Islam zurückkehrt], wird er nicht getötet. Falls er dies aber nicht tut [auf seinem Abfall vom Islam beharrt], wird er getötet.“


Lüge und Gewalt – 2 Seiten der Medaille

·    Es gibt keinen Unterschied zwischen „gemäßigter“  Al-Azhar und „radikalen“ Moslembrüdern und Wahabiten, außer dass die „Gemäßigten“ mit 2 Zungen reden, um den Westen zu täuschen.

·    Erdogan: Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam, und damit hat es sich.

 

Anmerkung der Red.: Mit dem o. g. Großimam Ahmed al-Tayyib hat Papst Franziskus in diesem Jahr die "Gemeinsame Erklärung zur Geschwisterlichkeit" unterzeichnet. Der Papst meint es sicher gut, aber al-Tayyib wendet in dem Dokument konsequent die islamische Taqiyya-Taktik (Lüge, Täuschung, Wahrheitsverheimlichung und -vermeidung) an, denn kaum eine der dort genannten "gemeinsamen" Positionen kann - jedenfalls in der christlich verstandenen Weise - vom orthodoxen Islam so mitgetragen werden!

 

 

 

 

 


 

 


07.10.2019 ROSENKRANZFEST zum Gedenken an die siegreiche SEESCHLACHT gegen die Türken bei LEPANTO 1571

 

Jihad-Gemetzel in Pariser Polizeizentrale: IS-Material in Wohnung des Täters (SZ)

 

Update Limburg: Jetzt definitiv ein jhadistischer Terroranschlag eines Syrers! (PI)

 

Limburg: "Mann" rammt mit gekapertem LKW absichtlich mehrere Autos - 17 Verletzte, verletzter Täter soll mehrmals "Allah" gesagt haben (Merkur).

 

Berlin: Araber-Clan wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung angeklagt (SZ)

 

Syrien-Einmarsch: Trump droht Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung (SZ).

 

Bayern: Vorsitzender der "LIBERALEN Türkischen Gemeinde Bayerns" vergleicht politischen Islam mit AfD (SZ).

 

..."Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland", sagt Ünlü. Aber indem man eine ganze Bevölkerungsgruppe pauschal diesem Stereotyp zuordne - dubiose Moscheenfinanzierung, Kinderehen, unterdrückte Frauen -, vertiefe man nur die Gräben. "Das ist genauso, als würden Ausländer alle Deutschen als AfD-Sympathisanten bezeichnen."...

 

Türkei: Erdogan will Truppen nach Syrien gegen Kurden einmarschieren lassen (SZ).

 

 

 

 

Rosenkranzfest zum feierlichen Gedenken an die...
 


...siegreiche Seeschlacht der christlichen gegen die islamische Flotte bei Lepanto 1571

 

 

 

 

 

 

 

06.10.2019

 

Schweiz: Piusbrüder feiern 50-jähriges Bestehen (VaticanNews).

 

"Synodaler Weg": "Forum Deutscher Katholiken" schließt sich Bischof Voderholzer an.

 

Jordanien: 150-Jahr-Feier katholischer Schulen (VaticanNews)

 

VIDEO: Judenhass im Islam - mit Michael Stürzenberger (Memra TV)

 

Bekehrungsgeschichten: Wie der Bodyguard des Dalai Lama zu Christus fand (livenet). 

 

In buddhistischer Familie aufgewachsen
«Für dich als Tibeter muss die Schweiz flach sein», fragen wir
Dawa bei unserem Rundgang durch Luzern. «Ja», lacht der frühere Bodyguard des Dalai Lama. Immerhin wird seine Heimat als «Das Dach der Welt» bezeichnet.

Auch das innere Leben von Dawa war voller Berge, wie er auf seiner Vortragstour durch die Schweiz mit dem international tätigen Hilfswerk «HMK Hilfe für Mensch und Kirche» mit Sitz in Thun (Kanton Bern) berichtet. «Ich bin in einer buddhistischen Familie aufgewachsen und schon früh gebeten worden, die Religion der Vorväter zu wählen.»

Er wuchs voller Hass auf. «Wir lebten als Flüchtlinge in Nordindien. Meine Eltern und Hunderttausende andere Tibeter waren von den Chinesen vertrieben worden.» Nach Nepal, Bhutan und Indien. «Meine Eltern waren mehrere Wochen über die Berge gelaufen, bis sie in Indien angekommen waren.»

 

Aus dem eigenen Land geworfen
Die Geflohenen dachten, dass es nur für kurze Zeit sein würde, doch es sind Generationen geworden. «Indien hieß uns willkommen, doch das Ziel ist, dass wir wieder ein eigener Staat sind, so wie früher, als Tibet unabhängig war.

«Ich entwickelte eine unbändige Wut auf die Chinesen. Sie hatten uns aus unserem eigenen Land geworfen und vertrieben. Wegen ihnen waren wir heimatlos und nationslos geworden. Das erschütterte mich. Mir war klar, dass ich einmal Rache würde nehmen wollen.»

 

Vom Dalai Lama gerufen
Die tibetischen Jugendlichen in Nordindien besuchten eine eigene Schule. «Ich war gut im Sport, trat oft als Captain in Erscheinung und auch in den Bildungsfächern waren meine Leistungen stark.» Bei der Graduierung war ein besonderer Gast anwesend: Der Dalai Lama. Und diesem war Dawa offenbar aufgefallen. «Er bat mich zu sich, fragte mich, wie ich heiße und was ich einmal werden wolle. Ich sagte, dass ich Militäroffizier werden und dem Widerstand beitreten wolle.»

Er sagte, dass ich nach der Zeremonie ins Schulbüro kommen soll. Ich ging hin und er sagte, dass er sich um mich kümmern werde. Tatsächlich waren bald alle Formalitäten erledigt und Dawa konnte auf eine Militärschule, die in Zusammenarbeit mit den indischen Streitkräften geführt wurde.

 

Dalai Lamas Bodyguard
Sowohl in den militärischen wie auch den schulischen Einheiten gehörte Dawa zu den Besten. Nach dieser Ausbildung wurde er in einen erlauchten Kreis berufen: Zum Bodyguard «Seiner Heiligkeit». «Wir waren 30 Leibwächter. Im dritten Jahr stieg ich zum Top-Kader und in den engsten Kreis auf. Ich konnte ihn auf seinen Reisen begleiten, lokal wie international.»

Er war bereits rund fünf Jahre in dieser Abteilung der Streitkräfte, da erhielt er einen neuen Zimmerkameraden. «Ich lud ihn immer wieder dazu ein, mit uns auszugehen und zu Partys zu kommen. Denn Alkohol gehörte durchaus dazu.»

 

Ein besonderer Zimmerkamerad

Immer wieder fragte Dawa seinen Zimmergenossen, ob er nicht auf ein paar Drinks mitkommen wolle. Doch stets lehnte dieser höflich ab. «Ich zog ihn deswegen nach ein paar Monaten immer etwas auf.»

Eines Tages sagte Dawas Kollege: «Ich will dich nicht beleidigen, ich trinke nicht mehr. Früher habe ich das getan. Aber heute nicht mehr. Der Grund ist, dass ich ein Nachfolger von Jesus Christus geworden bin.» Davon hatte Dawa noch nie direkt gehört. «Ich wusste lediglich knapp davon, weil der Dalai Lama manchmal Bischöfe und Kardinäle trifft.»

Dawa war sehr berührt, «denn dieser Freund war auch ein Vorbild für mich geworden und ich respektierte ihn sehr.»

 

Ein anderer Lebensstil

Dawa wollte mehr wissen. «Er sagte, dass er selbst noch relativ neu in der Nachfolge ist und sich in einer Gruppe von etwa zehn Leuten trifft. Auch lud er mich ein, einmal mitzukommen, wenn wir das nächste Mal frei haben.» Dawa ging hin und traf rund ein Dutzend Christen. «Sie waren vorher Buddhisten oder Hindus gewesen, alles Universitätsstudenten, die mir nun ihre Geschichten erzählten.» Bewegt ging er regelmäßig zu den Treffen.

«Um mich herum waren hasserfüllte Gangster und Kämpfer. Wir tranken und rühmten uns wegen unseres Lebensstils – das beschämte mich nun. Mein Freund sagte, dass er früher selbst aggressiv gewesen war.»

Diese Menschen hier waren völlig anders. «Noch kannte ich nicht alle Details, doch ich glaubte den Worten meines Freundes. Sein Leben überzeugte mich. Ich entschied mich, mein Leben Jesus Christus zu übergeben.»

 

Zwei christliche Dalai-Lama-Bodyguards

Nun standen im engsten Bodyguard-Kreis des Dalai Lama zwei gläubige Christen. «Wir sagten es niemandem.» Mit der Zeit spürte Dawa, dass er die Bibel studieren wollte.

«Ich erzählte daheim meinen Eltern und den Geschwistern, dass ich einen Frieden gefunden habe, wie ich ihn nicht gekannt hatte.» Sie wollten wissen, was geschehen war und ich erzählte es ihnen. Das gefiel ihnen überhaupt nicht. «Wir sind als Buddhisten geboren und wir sterben als Buddhisten», wurde ihm erklärt, selbstverständlich war er bei diesem «wir» miteingeschlossen.

 

«Es ist keine fremde Religion»

Dawa erklärte ihnen, dass es keine fremde Religion sei, «ich habe noch immer meine beiden Augen im Kopf, sehe noch gleich aus, aber all das Negative ist weg. Ich bin nun eine glückliche Person. Sie wollten mich von meinem Entscheid abbringen, doch ich sagte, dass ich den Gott, der mir diesen Frieden gab, nicht verleugnen werde.»

Die Verwandten waren der Meinung, dass diese Phase bald vorbei sein werde. Doch sie konnten ihn nicht überzeugen. «Mein Herz war nun voller Frieden, das fanden sie interessant. Doch als ich nicht zum Buddhismus zurückkehrte, waren sie enttäuscht und sie wurden aggressiv. Sie sagten: 'Wenn du dabeibleibst, ist das hier nicht mehr der richtige Ort für dich.' Ich wurde daheim rausgeworfen.»

 

Hunderte Freunde sollen diesen Frieden finden

Dawa entschied sich, auf eine Bibelschule zu gehen. «Mir war wichtig, dass hunderte meiner Freunde ebenfalls das finden, was ich gefunden habe.» Insgeheim hatten seine Verwandten gedacht, dass er nach dem Rauswurf relativ schnell als Buddhist zurückkehren würde, doch dies geschah nicht.

«Ich wollte Christus und den Frieden, den ich erhalten hatte, nicht verlassen. Es gibt unter den Tibetern viele Menschen mit inneren Wunden und Wut. Ich verstehe das, das ist normal.» Heute leitet er eine Gemeindegründungsbewegung im Himalaya und hilft mit, dass viele Menschen die Hoffnung und den Frieden erhalten, den er selbst gefunden hat.

 

Eine Bibel für den Dalai Lama

Christliche Tibeter hatten im Laufe der Zeit Wohneinheiten für tibetische Flüchtlinge gesponsert. «Bei der Einweihung war auch der Dalai Lama dabei. Er hielt eine Ansprache und sagte an die Buddhisten gerichtet: ‘Und was tut ihr? Lernt von den christlichen Brüdern!’»

Bei dieser Begegnung schenkte Dawa dem Dalai Lama auch eine Bibel. «Er nahm sie entgegen und sagte: 'Was du tust, ist gut.' Wir berühren die Leben von Menschen. Ich danke Gott, dass er zu meinem Herzen gesprochen und mir die Augen geöffnet hat. Er füllte mein Herz mit seiner Liebe und um das Evangelium im Himalaya weiterzugeben. Das ist meine Geschichte.»

 

Heute: Gedenktag der Opfer der buntistischen Republik (PI)

 

Deutschland/Europa: Seehofer warnt vor "noch größerer" Invasionswelle als 2015 (SZ).

 

"Wir müssen unseren europäischen Partnern bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen. Wenn wir das nicht machen, werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben - vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren." (...)

 

Der Migrationsexperte und Leiter der Berliner Denkfabrik "Europäische Stabilitätsinitiative" (ESI), Gerald Knaus, warnte in der Zeitung: "Wenn nicht bald etwas passiert, kommt es noch in diesem Winter zu einer humanitären Katastrophe"..."

 

 

 

 

 

 

 

05.10.2019

 

Papst: "Neue Wege der Evangelisierung und Mission suchen" (VaticanNews)

 

Vatikan: Muslimischer Richter, der maßgeblich an der Erstellung der (Taqiyya-)Vereinbarung zwischen Papst und Großimam beteiligt war, erhält Piusorden.

 

Ayaan Hirsi Ali: "Wie muslimischer Antisemtismus entsteht" - nämlich aus dem Koran.

 

"Ich bin in Somalia geboren und wuchs in einer von muslimischem Antisemitismus durchdrungenen Welt auf. Und ich weiss: Hass ist schwer zu verlernen. Aussicht besteht nur, wenn man entdeckt, wie man ihn erlernt hat.(...)

 

Eine neu in den US-Kongress gewählte Abgeordnete aus Minnesota hat mit ihren antisemitischen Äusserungen die jüdische Gemeinde erzürnt und der Führung der Demokraten Unannehmlichkeiten eingebracht. Ilhan Omar ist wie ich in Somalia geboren und war in jungen Jahren dem muslimischen Antisemitismus ausgesetzt.(...)

Die meisten Amerikaner kennen die klassischen westlichen Varianten des Antisemitismus – christlich, europäisch, kommunistisch, auf der Annahme der Überlegenheit der weissen Rasse beruhend. Dem speziellen Fall des muslimischen Antisemitismus hat man dagegen wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Das ist bedauerlich, denn er ist heute dessen fanatischste, mächtigste und meistunterschätzte Form.

Den Ausdruck Antisemitismus hörte ich erstmals, als ich mit Mitte zwanzig in die Niederlande zog. Seine muslimische Variante kannte ich jedoch aus erster Hand. Als Kind in Somalia war ich passive Konsumentin des Antisemitismus. Wenn etwas zu Bruch ging, Konflikte ausbrachen und Versorgungsengpässe auftraten, gaben Erwachsene die Schuld für all das den Juden.

Man lehrte uns, dass die Juden unseren Propheten Mohammed verraten haben. Durch Koranverse (etwa 7:166, 2:65 und 5:60) erfuhren wir, dass Allah sie auf ewig verdammt hatte, dass sie nicht von Menschen, sondern von Schweinen und Affen abstammten und dass wir bestrebt sein sollten, sie zu töten, wo immer wir auf sie trafen. Man lehrte uns zu beten: «Lieber Gott, bitte vernichte die Juden, die Zionisten und den Staat Israel. Amen.» (...)"

 

Berlin: "Mann" (23) klettert über Absperrung vor neuer Synagoge und zieht Messer.

 

Messergemetzel in Pariser Polizeizentrale: Hinweise auf Jihad-Motiv mehren sich (SZ).

 

Sogar Brinkhaus (CDU) kritisiert Seehofers sinnlose Seenotpläne: "Welche Signale sendet man, wenn man pauschal 25% der geretteten Flüchtlinge aufnehmen will?" (SZ)

 

Krefeld: Mehr als 1.400 Euro für einen Asylbewerber - pro Tag! (PI)

 

 

 

 

Bitte nicht GANZ so ernst nehmen...;-)


 

 


 

04.10.2019

 

Gemetzel von Islam-Konvertiten in Pariser Polizeizentrale: Jetzt doch Terrorverdacht!

 

Vatikan: Hälfte der 13 neuen Kardinäle kommen aus Missionsorden (VaticanNews).

 

Indischer Pater, der in Jemen 557 Tage IS-Geisel war: "Gebet ist stärkste Waffe!"

 

Vielleicht auch das einzige, was überhaupt noch gegen den radikalen Islam hilft!

 

"Flüchtlinge" in der Ägäis: "Erdogans Kalkül" (SZ)

 

Messer-Gemetzel in Pariser Polizeistation mit fünf Toten: Täter stammte aus Karibik und war vor einem Jahr zum Islam übergetreten (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

03.10.2019 TAG der DEUTSCHEN EINHEIT

 

Libanon: Bischöfe befürworten Rückführung syrischer Flüchtlinge (VaticanNews).

 

AfD-Chef Meuthen zum 29. Tag der Deutschen Einheit: "Freiheit muss wie 1989 jeden Tag erkämpft werden!" (PI)

 

Paris: "Polizeiangestellter" greift Polizeizentrale gegenüber der Kathedrale von Notre Dame an, ersticht vier Polizisten und wird selbst erschossen (SZ)

 

Lahr: Evangelische "Pfarrerin" und gleichzeitig Grünen-Stadträtin Waldmann will islamkritische Kundgebung von BPE mit "Chorgesang" übertönen (PI).

 

München: Moslem, der wahllos an einer Haustür klingelte und den Öffnenden grundlos durch Messerstiche fast umbrachte, ist "schuldlos" und kommt in Psychiatrie (SZ).

 

USA: Warum ein Impeachment gegen Trump scheitern wird (SZ).

 

Update Abensberg: Toter ist Serbe, die zwei Tatverdächtigen sind Kosovo-Albaner.

 

 

 

 

 

 

 

 

02.10.2019

 

Abensberg in Niederbayern: Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Schießereien vor Edeka und Straßenkreuzung - bisher keine näheren Angaben zu Täter und Motiv,  "Polizei will keine Spekulationen im Netz" (Merkur).

 

Papst zur Eröffnung des Missionsmonats: "Zeuge" und "Freude" als Schlüsselwörter

 

Türkei/Pakistan/Malaysia: Eigener Taqiyya-Sender gegen globale "Islamfeindlichkeit"

"Die Türkei, Pakistan und Malaysia richten einen Fernsehsender ein, der laut eigener Angaben "korrekte" Informationen über den Islam verbreiten soll. Die auf Englisch ausgestrahlten Sendungen sollen einer wachsenden Islamfeindlichkeit weltweit entgegenwirken, gaben die Regierungen der drei Staaten an..."

Na, das sind für dieses Thema ja auch drei ausgesprochen glaubwürdige Länder... da stimmt sicher alles ganz genau! ;-)
 

Pakistan: Immer mehr christliche Mädchen Opfer islamischer Gewalt (VaticanNews)

 

"In Pakistan werden immer mehr Mädchen aus buddhistischen und christlichen Familien entführt, zwangsverheiratet und zur Konversion zum Islam gezwungen. Dies berichtete der Erzbischof von Lahore, Sebastian Shaw, dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“..."

 

Jihadistischer Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin 2016: BND besitzt bislang unbekanntes Video, in dem Anis Amri schon Wochen zuvor mit Gewalt drohte (SZ).

 

Prozess Memmingen: 14 Jahre Haft für Eritreer wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und sexueller Nötigung von drei Spaziergängerinnen (SZ)

 

Schöne Hommage an Karel Gott: "Die goldene Stimme aus Prag ist verstummt" (SZ).

 

Dunja Ramadan zum Fall Khashoggi: "Saudi-Arabien düpiert die Welt" (SZ).

 

"Ein Jahr nach dem Mord an Jamal Khashoggi legt der Westen den Fall kurzerhand als innersaudische Angelegenheit ab. Für die Menschen in der arabischen Welt ist das eine zynische Botschaft.(...)

Jamal Khashoggi hatte Antworten. So viele, dass es ihn wohl das Leben kostete. In seinem letzten Artikel für die Washington Post schrieb er, Araber seien entweder uninformiert oder falsch informiert. Er hatte recht. Menschen in der arabischen Welt müssen die Welt durch Freund-Feind-Schablonen betrachten, die der Staat ihnen vors Gesicht hält. Wer in Riad oder Dubai den Fernseher oder das Radio anschaltet, der glaubt zu wissen: Hinter allem Übel stecken Iran, Katar und die Muslimbrüder. Und wer in Doha oder Teheran lebt, der kann nur die reichen Golfnachbarn und ihre Verbündeten als Urheber aller Probleme sehen.

Längst tobt in der Region ein Krieg um Wahrheiten. Seit der Katarkrise 2017 wird er brutaler geführt als je zuvor. Wer die Regierung in Riad oder Abu Dhabi offen kritisiert, gilt als Verräter oder ausländischer Agent. Und beiden wünscht man alles, auch den Tod. Staatsnahe Journalisten erinnern an Gladiatoren, ihr Studio ist das Kolosseum, dort führen sie Oppositionelle vor, umjubelt vom treuen Volk. Wer nicht mitjubelt, macht sich verdächtig, Das Vergehen: Vaterlandsverrat.(...)

Diktaturen und autokratische Staatsmodelle haben diese geistige Verarmung über Jahrzehnte herbeigeführt, denn Wissen ist Macht. Und der Westen trägt diese Systeme bis heute mit. Nach der Ermordung Khashoggis fand im Westen kaum Beachtung, dass der Mann sterben musste, weil er seine Meinung sagte. Weil er Kritik übte. Am saudischen Jemenkrieg, an der Allmacht des Kronprinzen.

Für den Westen wird der Fall Khashoggi gerade als innersaudische Angelegenheit abgeheftet, bei der auch mal Hauptverdächtige verschwinden können. Bis heute lautet die offizielle Version des Königshauses, ein Verhör sei aus dem Ruder gelaufen. Doch der Mord, so zeigen die Ermittlungen der UN-Sonderberichterstatterin Agnès Callamard, war von langer Hand geplant - und es gibt stichhaltige Beweise dafür, dass der Staat Saudi-Arabien dafür die Verantwortung trägt, insbesondere Kronprinz Mohammed bin Salman.

Trotzdem ist das saudische Königreich längst dabei, in die internationale Gemeinschaft zurückzukehren. Vor allem die USA unter Donald Trump garantieren, dass der Kronprinz die Affäre bisher unbeschadet überstanden hat. Auch die Untätigkeit der Europäer trägt dazu bei. Der moralische Abgrund, der sich in dem bestialischen Mord zeigt, schreit nach umfassender Vergeltung und Isolation des Kronprinzen.(...)

Die arabische Zivilgesellschaft schreit nach Hilfe. Sie muss gestärkt werden. Es genügt nicht mehr, Inhaftierungen von Oppositionellen, Aktivisten und Journalisten am Rande ein bisschen zu kritisieren und dann zum Tagesgeschäft überzugehen. Vielmehr müssen Menschenrechtsverletzungen sanktioniert werden. Politische und wirtschaftliche Konsequenzen müssen spürbar sein.

Der Mord an Khashoggi rührt an die Grundsätze der Menschenrechte, darunter das Recht auf Leben und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Leichtigkeit, mit der Saudi-Arabien über diese Grundsätze hinweggeht, düpiert nicht nur die Völkergemeinschaft, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Menschen in der Region aus, die Kritik an Autoritäten üben und damit ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie hören eine zynische Botschaft: Danke für euren Mut, danke, dass ihr euch für das einsetzt, wofür wir im Westen eigentlich stehen, aber wir können euch leider nicht schützen.(...)"

 

 

 

 

 

 

 

 

01.10.2019

 

Erzbistum München-Freising endlich (fast) am Ziel: Kardinal Marx setzt erstmals ungeweihte Person als Verwaltungschef ein - und dann natürlich gleich eine Frau (SZ).

 

Wobei man diese zugunsten der gewünschten Endstufe (="Divers") eigentlich auch schon überspringen hätte können...;-)

 

Mittelmeer/Balkan-Route: Wieder mehr "Flüchtlinge" von Türkei nach Griechenland

 

Nach Wiesn-Besuch: Ugander (26) vergewaltigt norwegische Touristin (29) (FR).

 

Deutschland: Viele (vor allem außereuropäische) Migranten bekommen keine Wohnung allein schon wegen der immensen Sprachschwierigkeiten (SZ).

 

München: Moslem schlägt kurz nach Heirat seine Frau, droht ihr mit Säure-Übergießung und missbraucht auch noch die 11-jährige Tochter seiner Frau sexuell.


Österreich: Strache verkündet "völligen Rückzug aus der Politik"
(SZ).

 

 

 

 

 

 

 

04/2007 - 09/2019 ARCHIVIERT