24.01.2020

 

München: Bunt-Demo "setzt ein starkes Zeichen gegen Rechts"(-Phantom) (SZ).

 

Frankreich: Laut geleaktem internen Geheimdienstpapier werden landesweit angeblich 150 "Gegenden" von radikalen Muslimen "gehalten" (Breitbart).

 

Schon wieder bei München: "12 niederländische Touristen" veranstalten illegales Autorennen auf Autobahn und gefährden u. a. auch ein Kind (SZ).

 

Bei einem fast gleichen Fall vor einigen Wochen entpuppten sich sämtliche "Niederländer" als MAROKKANER...

 

"Wie Ahmadinedschad": Grüner Iran-Lobbyist Nouripour hetzt auf Farsi gegen AfD.

 

"Klima brennt, Uni brennt"-Demo an Ludwig-Maximilians-Universität in München:

Studentische Klima-Fundamentalisten werden in Großer Aula eingesperrt (SZ).

 

SPD München: Stadt soll ZUSÄTZLICH minderjährige "Flüchtlinge" aufnehmen (SZ).

 

Libyen-Krieg: Merkels "Berliner Friedensordnung" hielt ganze drei Tage lang (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Keine türkischen Staatsislam-Infiltrationsschulen in Deutschland!

 

 

 

 

23.01.2020

 

"Cool": Wiener Kurienpriester auf Mission am südlichen Polarkreis (VaticanNews)

 

USA: "Böser" Trump nimmt als erster US-Präsident am "March for Life" teil.

 

Nach SPD-Rauswurf: FPÖ bietet Islamkritiker Sarrazin Ehrenmitgliedschaft an.

 

Hamburg: Türkischer SPD-Moslem will AfD aus dem Parlament schmeißen (PI).

 

Abenteuerliches (Fehl-)Urteil in Nürnberg: Iraker, der nachweislich seine Schwester (16) erstechen lassen wollte, weil sie sich ihrer Zwangsverheiratung widersetzt hatte, ist FREIGESPROCHEN, nur weil mit dem Auftragskiller die "Zahlungsmodalitäten nicht geklärt" und (noch) "keine Kontaktdaten ausgetauscht" waren! (SZ)

 

Charismatiker und Traditionalisten: "Seid endlich wieder radikal!" (Tagespost)

 

Erste Risse in Österreichs schwarz-grüner Koalition: "Streitfall Kopftuch" (Tagespost)

 

Christenverfolgung 2019: "Verfolgt und vergessen" (Tagespost)

 

Berlin: Islamwissenschaftler Ghadban über libanesische Clankriminalität (Tagespost).

 

Ex-ARD-Journalist Joachim Wagner über die Auswirkungen der Mosleminvasion:

"In der Mitte regiert die Sprachlosigkeit aus Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden."

 

"Der langjährige ARD-Journalist Joachim Wagner hat mit seinem Buch „Die Macht der Moschee“ eine Debatte über die Integration ausgelöst. Nun ist eine überarbeitete und aktualisierte Neufassung des Buches erschienen. Im Interview mit der Berliner Morgenpost spricht Wagner über die Situation an den Schulen, das Schweigen der Mitte und die Herausforderungen für Berlin. Die Fragen stellt Matthias Iken.(...)

 

Ich erkenne kaum Fortschritte bei der Integration. Schon vor 2015 war die Integration nach Aussagen ehrlicher Lehrer bei einem großen Teil der Schülerschaft nicht gelungen. Durch die Masseneinwanderung nach 2015 haben sich die Probleme in den Kitas und den Schulen verschärft – aber auch auf dem Wohnungsmarkt.(...)

 

Ich habe mich intensiv um die Vermarktung des Buches gekümmert. Es gab tolle und gut besuchte Veranstaltungen, in Berlin etwa im „Treffpunkt Islamdiskurs“ des „Roten Salons“ in Friedenau und in der Evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee. Prägend war jedoch ein anderer Eindruck: das repressive Meinungsklima in unserem Land. Beim Thema Zuwanderung hat unsere Gesellschaft ihre Dialog- und Streitfähigkeit in weiten Teilen verloren. Die Bereitschaft, andere Meinungen überhaupt zu hören, erodiert. Nach einer Allensbach-Umfrage haben ja 71 Prozent der Menschen den Eindruck, man kann sich nur mit Vorsicht zur Flüchtlingsthematik äußern. Das hat zwei Ursachen: Es gibt eine moralisierende Selbstgerechtigkeit auf der links-grünen Seite, aber auch im kirchlichen Milieu – diese dominiert die Debatte in der medialen Öffentlichkeit.(...)

 

Wenn man über eines der zentralen Zukunftsprobleme – und dazu gehört die Migration angesichts von Millionen Menschen auf der Flucht – nicht offen und ehrlich reden kann, ist das brandgefährlich. Die Bundesregierung redet das Problem klein, wenn sie darauf verweist, dass in den letzten Jahren unter 200.000 Menschen jährlich zu uns kommen sind. Das ist die Einwohnerzahl einer mittleren Stadt wie Kassel, die jedes Jahr eingewandert sind. Und diese Menschen müssen die gesellschaftlichen Institutionen zusätzlich auffangen.(...)

 

Ich versuche ja, eine nüchterne Analyse zu bringen – auf der Basis von empirischen Untersuchungen. Empirie ist nicht rassistisch. Außerdem habe ich 21 Schulen in fünf Bundesländern besucht und 65 Lehrer gesprochen. Unter den Schulen waren sechs in Neukölln und Kreuzberg. Deshalb bin ich auch enttäuscht, dass ich so wenig mit Schulen und Lehrergewerkschaften ins Gespräch kommen konnte. Viele haben Angst, der Wahrheit ins Auge zu schauen. Vielleicht auch, weil sie Pädagogen demotivieren und verunsichern könnte. Viele Lehrer und Schulen sind politisch extrem vorsichtig und ängstlich, um den Schulfrieden nicht zu gefährden.(...)

 

Das Wichtigste ist, dass wir die Schulen mit hohen Anteilen von Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache noch stärker als bisher unterstützen müssen. Gerade ist die neue Pisa-Studie herausgekommen: Sie berichtet über signifikante Rückschritte bei der Lesekompetenz, bei Kenntnissen der Mathematik und Naturwissenschaften. Eine der Hauptursache ist nach der Studie der „deutlich gestiegene Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationserfahrung“, von denen „knapp 50 Prozent sozioökonomisch benachteiligt“ sind. Die Lernrückstände zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund betragen ein bis zwei Jahre. Es ist ein Riesenproblem für die Schulen, diese Lernrückstände aufzuholen. Viele Migranten beherrschen die Alltagssprache, aber tun sich schwer mit der Bildungssprache. Bei den Pisa-Sprachtests erreichten 15-Jährige aus Zuwanderungsfamilien 63 Punkte weniger als einheimische Jugendliche. Und es gibt noch ein Problem: Deutschland ist besonders attraktiv für Zuwanderer mit niedrigem Bildungsniveau, das erschwert den Schulerfolg zusätzlich. Es ist das Verdienst der neuen Pisa-Studie, diese Zusammenhänge erstmals vorsichtig angesprochen zu haben.(...)

 

Von allen Migrantengruppen schneiden die Schüler mit türkischem und arabischem Hintergrund nach allen Bildungsvergleichen am schlechtesten ab. Das hängt mit dem sozioökonomischen Statuts der Bevölkerungsgruppen zusammen, aber auch mit dem teilweise mangelnden Bildungsehrgeiz. Es gibt Integrationshindernisse wie die Ungleichbehandlung von Jungen und Mädchen, der Überlegenheitsanspruch des Islam, die Macho-Kultur, die Kultur der Ehre (...)

 

Wir müssen die Kitas und Schulen entlasten – und da hilft in erster Linie ein besserer Schutz der Außengrenzen. Wir müssen den Missbrauch des Asylrechts durch Wirtschaftsmigranten unterbinden. Und wir müssen uns intensiver um die Rückführung von Flüchtlingen kümmern, wenn die Fluchtgründe entfallen sind. Viele Politiker und Journalisten wissen gar nicht, dass unser Asylrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention Menschen nur so lange schützen, solange die Fluchtgründe andauern.(...)

 

Die Sprachlosigkeit der Mitte wurzelt in der moralischen Überlegenheit der Befürworter großzügiger Zuwanderung. Gegen Moral ist bekanntlich schwer zu argumentieren. Daher hat es die Gesinnungsethik in Deutschland immer leichter als die Verantwortungsethik. Wir müssen in der Politik aber an die Folgen denken. Nach einer Veranstaltung berichtete mir eine SPD-Politikerin von heftigen Verteilungskämpfen zwischen Hartz-IV-Empfängern, Rentnern und Flüchtlingen bei der Wohnungssuche. Bezeichnend ist, dass sie das nicht während der Veranstaltung gesagt hat, sondern erst hinterher bei einem Glas Wein."

 

VERHEEREND!!!

 

Deutschland: Untersuchungen zeigen, wie sunnitischer und schiitischer Extremismus das Land plagen (IPT News).

 

 

 

 

 

 

 

 

22.01.2020

 

Papst: "Wir sind alle eins - egal ob Protestanten oder Orthodoxe!" (VaticanNews)

 

Nigeria: Jihadisten enthaupten Präsident von protestantischem Christenverband!

 

Trump in Davos: "Gott segne Sie, Gott segne Ihre Länder und Gott segne Amerika!"

 

Kulturkampf in Frankreich: "Radikaler Islam contra republikanische Werte"

 

"Führende französische Islamwissenschaftler schlagen Alarm: Radikale Islamisten seien dabei, schleichend ganze Stadtviertel unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie zwängten ihre extrem konservativen Normen der muslimischen Gemeinde auf. Der Staat, obwohl der Laizität verpflichtet, reagiere hilflos..."

 

Islam-Debatte: "Wachsamkeit ist angebracht" (Der Standard).

 

Sogar linksgrüne TAZ mahnt: "Wir müssen über den politischen Islam reden" (kath.net).

 

Österreich: Lebenslang für türkischen "Asylbewerber", der Amtsleiter erstochen hat

 

Curio (AfD) zu "Integrationsbericht": "Wir füttern 40% Betrüger durch!" (PI)

 

NRW: Integrationsminister gegen zusätzliche Aufnahme von "Bootsflüchtlingen" (SZ)

 

Hamburg: Staatsvertrag mit radikalschiitischer Soleimani-Fangemeinde (PI)

 

Ein weiterer innerislamischer Konflikt, den das Merkel-Regime importieren lässt:

Mit türkischen Auslandsschulen will Erdogan seinen Erzfeind Gülen bekämpfen (SZ).

 

Prozess München: Moslem, der unter "Allahu-akbar"-Geschrei und gewalttätigen Aktionen einen Ostergottesdienst gestört und mit der Drohung, "Christen zu verbrennen", eine Massenpanik ausgelöst hatte, ist wegen "psychischer Erkrankung" (vermutlich der hochepidemischen Koran-Psychose/Anm. d. Red.) "schuldunfähig".

 

Sein neuester schräger Coup: Saudischer Kronprinz Mohammed bin Salman soll mit zugeschicktem whatsapp-Video das Handy von Amazon-Chef Bezos gehackt haben!

 

Dabei stellt sich allerdings auch die Frage: WIESO ist Bezos überhaupt mit jemandem in wp-Kontakt, der einen der blutigsten Kriege der Gegenwart (Jemen) mit vom Zaun gebrochen und mutmaßlich einen Menschen (Khashoggi) grausam zerstückeln und nach einem Säurebad über das Klo "entsorgen" hat lassen??!!
 

 

 

 

 

 

 

 

21.01.2020

 

Neubandenburg: Syrer versucht, Polizisten abzustechen (PI).

 

UN macht irres Fass auf: "Klima-Flüchtlinge" können Anspruch auf "Asyl" haben!

 

Sogar die linke SZ räumt ein: "Greta Thunberg ist zu pessimistisch"!

 

Wien: Muslima empört über nackte Frau im Umkleidebereich (PI)

 

Christenverfolgungen: "Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet!"[1]

 

Westafrika – Zentralafrika – Ostafrika

 

BOKO HARAM: ANGRIFFE IN NIGERIA UND KAMERUN

 

22. Dez.: 3 Christen getötet, 3 Christinnen entführt

Am 22. Dezember wurden auf der Munguno Straße im Borno State (NO Nigeria) Anschläge auf 2 Passagierbusse verübt. Während die muslimische Passagiere unbehelligt blieben, wurden die christlichen Passagiere nach Geschlecht getrennt: 3 Männer, darunter ein Pastor der Deeper Life Bible Church, wurden getötet und 3 Frauen als Geiseln genommen.

 

24. Dez.:  Überfall auf christliches Dorf

·    Am späten Heiligen Abend stürmten Dutzende Jihadisten auf Lastwägen und Motorrädern das Dorf Kwaragulum (Borno State, 10 Meilen von Chibok entfernt). Sie schossen auf die fliehenden Einwohner, töteten 7 Menschen und entführten ein Teenager-Mädchen; plünderten die Nahrungsvorräte und brannten danach viele Häuser und die Kirche nieder – berichtete David Bitrus, Mitglied der lokalen Bürgerwehr. Ayuba Alamoso, Gemeindeleiter von Chibok, bestätigt die Angaben und die Vermutung, dass die Jihadisten aus ihrer Enklave in den nahegelegenen Sambisa Wälder kamen.

·    Bereits im April 2019 wurde das Dorf Kwarangulum von Boko Haram überfallen; sie stahlen Nahrungsmittel und brannten das Dorf nieder. Dank einer Warnung gelang den Einwohnern die Flucht noch bevor die Jihadisten das Dorf erreichten.

 

26. Dez.: Auf dem Weg zur Hochzeit ermordet

·    Martha Bulus und 3 Frauen in ihrer Begleitung wurden am 26. Dezember vermutlich von Boko Haram Jihadisten in Gwoza (Borno State) ermordet: sie wurden geköpft. Die Braut und ihre Begleitung waren auf dem Weg in ihr Heimatdorf, wo am 31. Dezember die Hochzeit hätte stattfinden sollen.

·    Dies teilte P. Francis Arinse, Kommunikationsdirektor der katholischen Kirche Nigerias mit. Er kannte Martha Bulus persönlich; sie war Angehörige der Pfarre St. Augustin in Maiduguri, als P. Arinse dort seinen ersten priesterlichen Dienst versah.

 

3. Jänner 2020: Pastor gekidnappt

·    Pastor Lawan Andimi wurde bei einem Überfall auf Michika (Adamawa State, Middle Belt[2]), direkt an der Grenze zum Kamerun, gekidnappt. Ein LKW-Konvoi von Jihadisten drang mit Maschinengewehren um sich schießend in die Stadt ein. Bei dem mehrstündigen Angriff wurden Vorräte und Wertgegenstände geplündert, während sich das Volk in Sicherheit zu bringen versuchte. Der Pastor wurde gezwungen, aus seinem Toyota Hilux auszusteigen.

·    In einem 6-minütigen Video appelliert der Pastor an die CAN (Christian Association in Nigeria) und den Gouverneur von Adamawa und bittet sie, sich für seine Freilassung einzusetzen. Seine Frau bittet er, geduldig zu sein und für die Kinder zu sorgen, sollten sie  sich nicht wiedersehen: „weint nicht, seid nicht besorgt, und dankt Gott stets für alles“. Andimi ist Pastor der „Kirche der Brüder in Nigeria“ (EYN) und Leiter der CAN im Adamawa State.

 

Angriffe in Nord-Kamerun

·    Anfang Dezember wurden bei einer Angriffswelle im Bezirk Mayo 7 Christen getötet und 21 entführt:

Am 1. Dezember eröffneten Jihadisten bei einer Beerdigung in Kotserehé das Feuer auf die Trauernden, töteten 4 Christen und verletzten 3. Ein Augenzeuge sagte: "Es war eine totale Flucht ... Frauen sind geflohen, ohne ihre Kinder mitnehmen zu können."

In der Nacht des 2. Dezember überfielen sie das Dorf Zangola, töteten 3 Menschen, plünderten Häuser, während die Dorfbewohner um ihr Leben rannten.  

Am 5. Dezember gegen 2 Uhr früh wurde das Dorf Mbreche angegriffen. Die Jihadisten durchsuchten jedes Haus und entführten 21 Jugendliche – 9 Mädchen und 12 Jungen im Alter von 12 bis 21 Jahren. 4 der Jugendlichen, darunter einem 13-jährigen Mädchen, gelang die Flucht. Es wird vermutet, dass die Entführten gezwungen werden sollten, Boko Haram-"Soldaten" zu werden.
 

·   Im November wurden bei Angriffen 3 Christen getötet:

Am 19. November wurde ein 12-jähriger christlicher Junge im Bezirk Tourou von Jihadisten zu Tode gehackt, als er sich seiner Entführung widersetzte. Und am 6. November wurden der pensionierte Pionierpastor David Mokoni und ein schwerhöriger christlicher Junge in ihrer Kirche getötet.


ISWAP
– Abspaltung von Boko-Haram

·    Der ISWAP (Islamischer Staat Provinz Westafrika) hat sich 2016 von  Boko-Haram abgespalten. Beide sind Ableger des IS: Sie hatten dem (inzwischen untergegangenen) ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien)  unter al-Baghdadi die Treue geschworen. Die territoriale Basis des ISWAP sind die Ufer und Inseln das Tschadsees, wo es ihm gelang einen Protostaat aufzubauen und eine symbiotische Beziehung zur lokalen muslimischen Bevölkerung herzustellen. Seit einigen Monaten baut der ISWAP auch eine Präsenz im Nordwesten Nigerias auf, insbes. in den Bundesstaaten Zamfara und Kaduna.  

·    Im Gegensatz zu Boko Haram behandelt der ISWAP Muslime außerhalb seines Territoriums nicht als Ungläubige, sondern schont sie im Allgemeinen.

·    Am Christtag hat der ISWAP 11 Menschen, darunter 10 Christen, hingerichtet und ein Video davon als Botschaft an die Christen in aller Welt ins Netz gestellt: Die Christen wurden geköpft, ein Moslem erschossen, 2 weitere Muslime geschont.

·    Am 22. Dezember wurden bei einer Straßenblockade nahe Gasawara (Borno State) 6 Personen getötet und 5 entführt. Ebenfalls bei einer Straßenblockade nahe Maiduguri (Borno State)  wurden am 5. Dezember 14 Personen gekidnappt. Am 18. Juli 2019 wurden 6 Humanitäre Helfer entführt, 5 von ihnen wurden seither ermordet. Bereits 2018 wurden 2 Mitarbeiterinnen des IKRK entführt und ermordet.

 

Wichtigste Terrororganisationen in Westafrika

·    IS-Ableger: Boko Haram, ISWAP und ISGS sind nur die wichtigsten IS-Ableger in Westafrika. Der ISGS (Islamischer Staat in der größeren Sahara; 2015 gegründet) operiert im Niger, Burkina Faso und Mali.

·    Al-Qaida Ableger: JNIM (Jama'at Nasr al-Islam wal Muslimin = Gruppe zur Unterstützung des Islams und der Muslime)  wurde im März 2017 durch den Zusammenschluss von Ansar Dine, Macina Liberation Front, Al-Mourabitoun und al-Qaida im islamischen Maghreb gegründet. JINM operiert im Maghreb und Westafrika.

 

Zahlen zum Terror in der Sahel- und Tschadregion

o   1115 Angriffe zw. Jänner 2017 und Sept. 2019

Angriffe zu denen sich JNIM oder der IS (ISGS, ISWAP und Boko Haram) bekannten.
Bis Mitte Sept. 2019: 455 Anschläge; 2018: 333 Anschläge; 2017: 303 Anschläge.

o   Anschläge in den Sahelländern – explodiert

Niger, Burkina Faso und Mali: 49 Anschläge 2017; 146 im Jahre 2018 und bis Mitte Sept. 2019 bereits 310.


Einfluss und Macht des IS in Westafrika wachsen rasant

In Westafrika  ist der IS weder besiegt noch befindet er sich auf dem Rückzug. Im Gegenteil: Er hat Kapazitäten geschaffen, ganze Landstriche zu beherrschen, Einkommen zu generieren und militärische Schlagkraft zu demonstrieren. Afrika wurde das neue Standbein des IS.  IS und JNIM herrschen de facto über große Teile Malis, Burkina Fasos, Nigers und Nigerias. Und nehmen vom Tschadsee bis nach Algerien und Libyen Einfluss.

 

 

FULANI -NOMADEN – NIGERIA 


13 Christen getötet und 3 schwer verletzt

·    8. Jänner 2020: Bei einem Überfall von Fulani Viehnomaden auf das mehrheitliche christliche Dorf Kulben im Bundesstaat Plateau (Middle Belt) wurden 13 Christen getötet und 3 schwer verletzt. Alle Opfer waren Mitglieder der Church of Christ in Nations (COCIN).

·    Etwa 20 Nomaden griffen das Dorf um etwa 8 Uhr abends an und „schossen mit ihren Gewehren in alle Richtungen und zwangen die Dorfbewohner zur Flucht in die umliegenden Gebüsche“, sagte Michael Muting, ein Einwohner. „Die Leichen der Getöteten wurde von Soldaten und der Polizei am Morgen geborgen und in die Leichenhalle des Mangu Cottage Hospital gebracht.“


Fulani tödlicher als Boko Haram

·    Lt. Edward Kallon (UN-Koordinator in Nigeria) haben allein in den ersten 7 Monaten des Jahres 2019 Fulani Nomaden mehr als 1400 Personen ermordet, und damit mehr Opfer gefordert als Boko Haram.

·    Kirche in Not zufolge wurden im Jahr 2018 von Boko Haram 1600 Personen massakriert, von Fulani Viehnomaden hingegen 1930 Personen - ohne dass das Heer auch nur einen einzigen Attentäter verhaftet hätte.

·    Diese Zahlen wie auch Berichte in den nigerianischen Tageszeitungen zeigen, dass sich die Krise im Jahr 2019 weiter verschärft hat. Inzwischen werden die Angriffe auf die mehrheitlich christlichen Bauern im Middle Belt gar nicht mehr gezählt.


Bernard-Henri Lévy (BHL):  Christen droht ein Genozid

·       Lévy (frz. Journalist, Publizist und Mitbegründer der Nouvelle Philosophie) hat sich in den Middle Belt begeben und berichtet davon u.a. in einem Video:   

·       „In Nigeria wurde ich Zeuge eines im Gang befindlichen Massakers an den Christen; wir stehen knapp vor einem Genozid.“ Auf Allahu Akbar Rufen folgt das Massaker: „Die Fulani haben den Christen den Krieg erklärt. Sie sind wie Boko Haram, nur weiter verbreitet, nicht lokal begrenzt, verstreut. Sie sind untereinander verbunden und oft von Boko-Haram-Terroristen ausgebildet, aber ihr tödlicher Wahn richtet sich gegen alle Ungläubigen, von Nigeria bis Kamerun.“ Und das nigerianische Heer ist Komplize dieser Verbrechen. Den Christen sind Waffen jeglicher Art zur  Selbstverteidigung verboten. Selbst Pfeil und Bogen werden von Soldaten konfisziert.

 

 

SELEKA – ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK (ZAR)


2 Pastoren am Christtag erschossen

·    Am Christtag, nach dem Weihnachtsgottesdienst, wurden in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR)  2 Pastoren von muslimischen SELEKA-Milizen erschossen.  

Als Pastor Paul Djirobe von seiner Kirche in Batangoafo nach Bouca, dem Heimatort von Pastor Michael Radjino (Koordinator der Gruppe evangelikaler Kirchen) fuhr, wurden sie von muslimischen SELEKA-Milizen angegriffen. Beide wurden durch Kopfschüsse hingerichtet. Danach feuerten die Jihadisten weiter um sich und verhinderten so die Bergung der Leichen. Die ermordeten Pastoren wurden später am Ort ihrer Ermordung beerdigt.


SELEKA und Anti-Balaka

·    Die mehrheitlich christliche ZAR wird seit 2013 von Gewalt heimgesucht, nachdem SELEKA-Milizen die Regierung stürzten und sie kurz übernahmen. Trotz eines Waffenstillstandsabkommens im Juni 2017 sind christliche Gemeinden weiterhin Ziel von Angriffen. Die Gewalt setzt sich fort zwischen SELEKA-Jihadisten und Anti-Balaka-Milizen, die sich als Christen bezeichnen, obwohl ihre Aktionen von Kirchenführern verurteilt werden.

·    Im November 2018 wurden bei einem Angriff islamischer Milizen auf eine christliche Mission in Alindao mehr als 40 Menschen getötet und viele mussten fliehen.

 

 

AL-SHABAAB -  KENIA


11 Christen ausgesondert und getötet

·    Am 6. Dezember 2019 wurden 11 Personen, fast alle als Christen identifiziert, bei einem Angriff der Al-Shabaab Miliz auf einen Bus in der kenianischen Grenzregion zu Somalia getötet.

·    Die Jihadisten zwangen den Bus der Medina Bus Company, die Menschen und Güter zwischen der Hauptstadt Nairobi und Nord-Ost-Kenia befördert, auf einer Straße zwischen Katulo und Wagarduda im Bezirk Wajir anzuhalten. Die Passagiere mussten aussteigen, und nachdem die Jihadisten festgestellt hatten, aus welcher Region die Passagiere jeweils stammten, teilten sie diese in 2 Gruppen: „lokale“ und „nicht-lokale“.

·    „Die Mehrheit der Bevölkerung in dieser Region sind Muslime.  Die Nichtlokalen kamen aus anderen Teilen des Landes und waren daher sehr wahrscheinlich Christen“, sagte P. Nicholas Mutua, röm.-kath. Priester in Garissa.

·    Von den 56 Passagieren waren 11 „nichtlokal“. Ihnen wurde befohlen, sich mit dem Gesicht nach unten auf die Erde zu legen, sie wurden erschossen. Die Jihadisten befahlen die Weiterfahrt des Busses mit den restlichen Passagieren.

·    Unter den Getöteten befinden sich 8 Sicherheitsleute von Kenias Anti-Stock-Theft Unit (ASTU)[3]: Athanas Kiti, Enos Odhiambo, Kevin Mandela, Wisely Meli, Tikane Kasale und Francis Mbuvi. Emanuel Baras und Nathan Bett gelten als vermisst, sind aber vermutlich tot. Getötet wurden auch der Arzt Roger Machuka, der Lehrer Leonard Mukanda sowie ein weiterer, namentlich nicht genannter Lehrer. Beide Lehrer waren evangelikale Christen, während der Arzt der African Inland Church angehörte.

·    Nach dem Angriff fuhr der Lenker den Bus zur Polizeistation in Katulo, wo er später gemeinsam mit einem Passagier wegen des Verdachts in den Angriff verwickelt zu sein, festgenommen wurde. Vor dem Angriff sei der nichtgenannte Passagier angeblich telefonierend im Bus herumgegangen.

Nach Angaben der Polizei waren die Sicherheitsleute unbewaffnet und auf der Rückreise zu ihrer Station in Elram im Bezirk Mandera. Sie hatten den Bus in Nairobi bestiegen.

·    Die Bevölkerung im NO Kenias sind großteils ethnische Somali und Muslime; die meisten sind Nomaden. Die Region blieb seit Dekaden unterentwickelt, mit vielen Lücken im Erziehungs-, Gesundheitswesen sowie anderen Staatsdiensten, die von Leuten von außerhalb der Region besetzt werden.

 

Ähnliche Angriffe zuvor in Kenia

·    Am 21. 9. 2013 stürmten etwa 15 Al-Shabaab Jihadisten das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi, töteten 67 Menschen und nahmen viele Geiseln. Zum Zeitpunkt des Überfalls hatten sich dort etwa 1000 Menschen aufgehalten. Der Angriff sei eine Vergeltung für das Eindringen kenianischer Truppen in den Süden Somalias, wo diese gegen Al-Shabaab kämpften. Bei der Stürmung am 23. September wurden fast alle Geiseln befreit. Die Angreifer fragten die Menschen nach ihrer Religion, Nichtmoslems wurden erschossen.

·    Im November 2014 überfielen Al-Shabaab Jihadisten einen Bus im Norden Kenias und tötete 28 nicht-muslimische Insassen. Der Bus war auf dem Weg in die Hauptstadt Nairobi und wurde 50 km vor der Grenzstadt Mandera angegriffen. Die Bewaffneten sonderten Nicht-Muslime aus und erschossen sie. Bei den Ermordeten handelte es sich hauptsächlich um nicht-lokale Lehrer, die zu Weihnachten von Mandera nachhause reisten. Nach der Attacke verließen viele nicht-lokale Lehrer die Region.

·    Am 2 Dezember 2014 töteten Al-Shabaab Terroristen bei einem Überfall bei Mandera 36 Steinbruch-Arbeiter. Etwa 20 bewaffnete Milizionäre hatten sich an die Zelte mit den schlafenden Arbeitern herangeschlichen, sonderten die Muslime aus und befahlen dann den Nicht-Muslimen sich auf den Boden zu legen. Dort wurden sie dann aus nächster Nähe durch Kopfschüsse getötet.

·    Bei einem Angriff auf den Campus der Universität  Garissa (Provinz Nordost) am 2.April 2015 (Gründonnerstag) teilten die Jihadisten die Studenten in 2 Gruppen bevor sie 142 von ihnen töteten, hauptsächlich Christen. Zu den 142 getöteten Studenten kommen noch 6 tote Sicherheitsleute hinzu, sodass sich die Zahl der Getöteten auf insgesamt148 beläuft.

·    Zu Weihnachten 2015 jedoch, standen bei einem Angriff auf einen Bus, bei dem 2 nicht-örtliche Reisende starben, Muslime für die Christen auf und sagten: „Tötet uns alle oder lasst sie in Ruhe“.

·    Oktober 2019 wurden 2 christliche Lehrer bei einem Angriff der  Al-Shabaab Miliz auf das Haus, in dem sie im Bezirk Madera wohnten, getötet. Das Haus war etwa 1 km von der Grenze zu Somalia entfernt. 2 andere nicht-lokale Lehrer überlebten.

 

Al-Shabaab

·    Al-Shabaab („die Jugend“, ist die Kurzform von Harakat al-Shabaab al-Mujahideen  = Bewegung der Mujahedin-Jugend). Sie ist eine militante islamische Bewegung in Somalia, die aus dem radikalen und militanten Flügel der Union islamischer Gerichte hervorging, die Ende 2006 entmachtet wurde. Sie kämpfte im somalischen Bürgerkrieg gegen die bis Anfang 2009 im Land stationierten äthiopischen Truppen und bekämpfte die Übergangsregierung Somalias sowie seit deren Auflösung im August 2012 den somalischen Staat. Al-Shabaab kontrolliert Teile Zentral- und Südsomalias und setzt dort die Schari'a in strenger Form durch. Die Gruppierung ist wahabitisch beeinflusst, hat Verbindungen zu al-Qaida und zählt Jihadisten aus dem Ausland in ihren Reihen. Ihr Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates am Horn von Afrika und Beteiligung an einem weltweiten Jihad.

·    Seit Einmarsch der Streitkräfte Kenias in Somalia im Jahre 2011, um bei der Bekämpfung der Jihadisten zu helfen,  verstärkt Al-Shabaab seine Angriffe in Kenia. Sie richten sich gegen  Regierungseinrichtungen, dasTransportsystem und Kirchen in der Region und in den Städten, darunter Garissa, Mombasa und Nairobi.

·     Zuvor schon kam es zu Terroranschlägen in Uganda, das das Hauptkontingent der in Somalia eingesetzten Mission der Afrikanischen Union in Somalia (AMISON) stellte, die die Übergangsregierung Somalias im Bürgerkrieg gegen die al-Shabaab verteidigen sollte. Die Bombenanschläge in Kampala am 11. Juli 2010 richteten sich gegen Fußball-Fans, die das Finale der Weltmeisterschaft in einem äthiopischen Restaurant bzw. im Kyadondo Rugby Club verfolgten: 76 Personen verloren ihr Leben, über 70 wurden z.T. schwer verletzt.

 

  

QUELLEN

 

Al-Shabaab

·     Al-Shabaab singles out 11 to kill in bus attack in northern Kenya; raises fear for Christians, in www.worldwatchmonitor.org 12. 12. 2019

·     Christians Slain in Suspected Al Shabaab Attack in Northern Kenya, www.morningstarnews.org 9.12.2019

·     Kenia. Islamistische Miliz tötet 28 Menschen, in www.zeit.de vom 22.November 2014

·    Überfall auf das Westgate-Einkaufszentrum, www.wikipedia

·    Kenia: Geköpfte Kinder und Stapel von Leichen im Supermarkt, in www.diepresse.com vom 23.9.2013

·    Anschlag auf das Garissa University College, www.wikipdia

·    Shabaab-Miliz tötet 36 Arbeit in Kenia, www.derstandard.at, 2.12.2014

·    Terroranschläge am 11. Juli 2010 in Kampala, in www.wikipedia

·    Terror in Uganda: Terroristen töten WM-Fans in Uganda, in www.zeit.de 12.Juli 2010

·    Terror in Uganda: Schaurige Premiere, in www.zeit.de 15.Juli 2010

 

 

SELEKA

·    Extremists shoot dead two pastors after Christmas Day service in Central African Republic, in www.barnabasfund.org, 6.1.2020 

 

Boko-Haram und ISWAP

·    Abducted chairman of Christian Association of Nigeria makes video plea, in www.csw.org.uk 1.7.2020

·    Boko Haram kidnaps pastor, releases video showing his plea for help, in www.christianpost.com, 9.1.2020

·    Nigeria, la persecuzione continua. L’appello del reverendo rapito da Boko Haram, in www.tempi.it 8.1.2020

·    Eigener Text: Inhalt 8. Jänner 2020

 

Fulani

·    Muslim Fulani Herdsmen Kill 13 Christians, Wound Three in Central Nigeria, www.morningstarnews.org 10.1.2020

·    Eigener TEXT vom 11.12.2019: Westafrika: Krieg gegen die Christen

·    Bernard-Henri Lévy: The New War Against Africa’s Christians. Fulani raiders ‘are Islamic extremists of a new stripe, more or less linked with Boko Haram,’ but present throughout Nigeria. In www.wsj.com, 20.12.2019


[1]) Koran 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie.“ Ähnliche Aufrufe finden sich in Koran 8,12; 8,17; 8,39; 9,5, 47,4 sowie an vielen weiteren Stellen. Jedenfalls zahlreich und eindeutig genug, um den Islam in den Augen unserer „aufgeklärten“ weltlichen und geistlichen „Elite“ als „Religion des Friedens und der Toleranz“ zu qualifizieren.

[2] ) Zum Middle-Belt werden im Allgemeinen folgende Bundesstaaten Nigerias gezählt: Benue State, Plateau State, Taraba State, Niger State, Kogi State, Nassarawa State, Kwara State, Adamawa State, und das Territorium der Bundeshauptstadt Abuja.

[3]) Einheit der kenianischen Polizei, zuständig für Viehdiebstahl

 

Davos: Jetzt g'schaft'lt Greta auch noch beim Weltwirtschaftsforum mit (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

20.01.2020

 

Größtes islamisches Land der Welt Indonesien: Über eine halbe Million Moscheen!

 

München: KVR verbietet rechtsradikal gekaperte bzw. fälschlicherweise mit "Pegida-München" betitelte Anti-Beschneidungs-Demo direkt vor Synagoge - zu Recht hier.

 

Was in dem Artikel aber listiger Weise verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass die von Heinz Meyer aufgezogene "Pegida-München" NICHTS mit PEGIDA(-"ORIGINAL") zu tun hat, sondern ein ETIKETTENSCHWINDEL ist, auf den leider schon viele hereingefallen sind, bzw. der gezielt dafür verwendet wird, um (die wahre) PEGIDA in ein antisemitisches Licht zu rücken! PEGIDA-ORIGINAL hat aber NIEMALS gegen Juden demonstriert, denn es geht hier ausschließlich um den ISLAM, wie ja auch der Name schon sagt: "Patrioten Europas Gegen Islamisierung Des Abendlandes" - und nichts sonst! Dementsprechend läuft ja auch bei Meyers "Pegida-München"(-Fake) NIEMAND der PEGIDA-ORIGINAL-Veranstalter mit! Darüber hinaus hatte sich PEGIDA-Protagonist Michael Stürzenberger schon vor Jahren eindeutig und mehrfach von dieser ominösen Gruppe distanziert. Das musste hier einfach mal gesagt werden, denn diese miese Trickserei (sowohl von Meyer als auch den Medien) soll nicht unaufgedeckt bleiben...

 

Holland: Moslem-Mafia will Mitglied actionreif aus Gefängnis befreien, aber scheitert.

 

Hannover: Moslem-OB verwehrt "Fleischesser-Club" den Ratskeller (PI).

 

Buenos Aires: Polizei sprengt mit Müll gefüllte Bombenattrappe vor ehemaligem Wohnhaus von Papst Franziskus.

 

Nach Brexit: Geographischer EU-Mittelpunkt verschiebt sich auf Acker eines kleinen Dorfes, aber bleibt in Bayern.

 

Dresden: Nafris entkommen aus neuem, 12 Millionen € teurem Abschiebeknast (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

19.01.2020

 

Betrachtung des heutigen Evangeliums: "Jesus, das Lamm Gottes" (VaticanNews)

 

Äthiopien: Archäologen legen 1.700 Jahre alte Kirche frei (Christiantoday.com). 

 

Eine neu entdeckte 1.700 Jahre alte Kirche wirft neues Licht auf die Verbreitung des Christentums in Afrika südlich der Sahara.

 

Basilika aus dem 4. Jh. entdeckt

Die
Ruinen der Basilika im romanischen Stil stammen aus dem 4. Jh. n.Chr. und wurden in Beta Samati
freigelegt, einer Stadt, die einst Teil der alten aksumitischen Zivilisation[2] war. Lt. eines in Antiquity[3] veröffentlichten Artikels weisen die Ruinen eine Ausdehnung von 60 mal 40 Fuß auf und datieren auf die Zeit, als das Christentum im aksumitischen Reich offizielle Religion wurde. Der Smithonian[4] berichtet, dass die Kirche und ihre Entdeckung an dieser Stelle „die äthiopische Überlieferung bestätigt, wonach das Christentum zu einem so frühen Zeitpunkt in das 3.000 Meilen von Rom entfernte Gebiet kam“.

 

Neues Licht auf bedeutsame Ära

Die Entdeckung legt nahe, dass sich die neue Religion schnell über Fernhandelswege verbreitete, die das Mittelmeer über das Rote Meer mit Afrika und Südasien verbanden, und wirft neues Licht auf eine bedeutsame Ära, über Historiker wenig wissen“.

Die Forscher sagten, dass die Kirche sie „zuversichtlicher mache bei der Datierung der Ankunft des Christentums in Äthiopien zu der Zeit“ als Konstantin den Christen im 4. Jh. Religionsfreiheit einräumte (Mailänder Edikt von 313) [5]

Dr. Aaron Butts, Professor für semitische und ägyptische Sprachen an der katholischen Universität in Washington D.C., sagte dem Smithonian, dass der Fund „meines Wissens nach der früheste physische Nachweis einer Kirche in Äthiopien ist“ – wie in ganz Sub-Sahara-Afrika.

Der führende Archäologe Michael Harrower von der John Hopkins University enthüllte, dass während das aksumitische Reich zu dieser Zeit „eine der weltweit alten Zivilisationen war“, es dennoch eine der am wenigsten bekannten blieb“.

[2]) Das aksumitische Reich (auch axumitisches Reich) war ein bedeutender spätantiker Staat im Nordosten Afrikas. Er umfasste das heutige Eritrea, Teile des heutigen Äthiopien – wo sich seine Hauptstadt Aksum befand –, Teile des Sudans sowie des Jemens. Es bestand vermutlich schon im 1. Jahrhundert n. Chr. und ging im 10. Jahrhundert unter.

[3] ) Antiquity. A Review of World Archaeology, Cambridge University Press  

[4] ) Die Smithsonian Institution (kurz Smithsonian) ist eine bedeutende US-amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung mit Sitz in Washington, D.C., die zahlreiche Museen betreibt.

[5] ) Im Februar 313 vereinbart Konstantin I. mit Licinius, dem Herrscher des Ostens (308 - 324) bei einem Treffen in Mailand, den Christen Religionsfreiheit zu gewähren. Durch diesen Erlass, das "Mailänder Edikt", von Licinius im Juni 313 im Ostteil des Reiches veröffentlicht, darf  "niemanden die Möglichkeit verweigert werden ..., sich der Religion der Christen oder der Religion, die jeder für sich selbst als die angemessenste betrachtet, zuzuwenden, so dass die höchste Gottheit ... in allem ihre gewohnte Güte und Gnade erweisen kann". Damit waren die Christen den Anhängern der anderen Religionen und Kulte rechtlich gleichgestellt. Mit dem Edikt verpflichteten sich die Kaiser zu Toleranz gegenüber allen Glaubensgemeinschaften, also auch den Heiden.

 

Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem: Palästinensischer Prediger kündigt neues Kalifat und die Eroberung Roms an (Oe24).

 

Wien: Polizei fordert Auslieferung grüner Nationalräte wegen nicht bezahlter Strafen.

 

Österreich: Bildungsminister entlässt Ombudsfrau, weil sie in Buch schonungslos die (islambedingten) katastrophalen "Kulturkonflikte" in den Klassenzimmern benennt.


"Urlaubsinsel" Lesbos: Aufstand im Migrantenlager nach Messertotem
(PI)

 

Jemen: Mind. 60 Tote durch mutmaßlich Iran-gestützten Raketen- und Drohnenangriff der Huthis auf Saudi-Arabien-gestütztes Militärcamp während Moscheebesuch (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

18.01.2020

 

Kardinal Sarah zum Zölibatszirkus: "Keine Missverständnisse" mit Benedikt XVI.

 

Nigeria: Priester ruft wegen islamischer Christenverfolgung um Hilfe (VaticanNews).

 

Impeachment: Ex-Trump-Stratege Bannon startet Radioshow "War Room" (SZ).

 

Christenverfolgungen: Jihadistische Video-Botschaft an die Christen in aller Welt

 

Hinrichtung von 10 Christen zu Weihnachten durch den ISWAP  

 

„Eine Botschaft an die Christen in aller Welt“

·    Am Christtag wurden 11 Geiseln vom ISWAP (Islamic State West African Province) ermordet. Ein 56-Sekunden Video zeigt die Hinrichtung. Es wurde von Amaq, der sogen. Presseagentur des Islamischen Staates (IS) produziert und am 26. Dezember veröffentlicht.

·    Bei den Hingerichteten handelt es sich lt. Video um 10 Christen und einen Moslem aus dem Nordosten Nigerias (Borno State), die in den vergangenen Wochen entführt worden waren. ISWAP schonte nach eigenen Angaben das Leben 2er  muslimischer Geiseln.

Die Geiseln waren in einer Reihe aufgestellt: die in der Mitte stehende muslimische Geisel wurde im Stehen erschossen, während die christlichen Geiseln auf den Boden geworfen und enthauptet wurden. Alle Hingerichteten sind Männer, nähere Angaben zu den Opfern fehlen; ihre Namen sind nicht bekannt.

·    Das Video sei eine „Botschaft an die Christen in aller Welt“, sagt ein maskierter Mann darin. Nach seinen Worten handelt es sich um einen Racheacht für „die Tötung unserer Führer, darunter Abu Bakr al-Baghdadi und Abul-Hasan Al Muhajir im Irak und Syrien“. Al-Baghdadi und weitere Führer des IS (bzw. ISIS: Islamischer Staat im Irak und Syrien) waren im Oktober von US-Spezialeinheiten aufgespürt und getötet worden.

·    Anfang Dezember veröffentlichen die Jihadisten ein Video, in dem die Geiseln an die nigerianischen Behörden und die Christian Association of Nigeria (CAN) appellierten, ihre Freilassung zu erwirken.  

 

Erinnerung an Enthauptung von 21 Christen in Libyen

·    Die Ermordung der 11 Geiseln in Nigeria erinnert an die Enthauptung von 21 Christen in Libyen durch den IS am Strand westlich von Sirte im Jahre 2015.

·    Auch sie waren Geiseln, die bei 2 Angriffen von Ansar al-Scharia (Anschluss an den ISIS im Oktober 2014) im Dezember 2014 und Jänner 2015 entführt worden waren. Es handelt sich dabei um Gastarbeiter in Libyen: 20 waren ägyptische Kopten und einer ein Christ aus Ghana. Von allen diesen Opfern kennt man ihre Namen, und sie alle wurden von der koptischen Kirche heiliggesprochen.

·     Auch diese Tat wurde über ein Internet-Video bekannt. Der 5-minütige Film wurde am 15. Februar 2015 unter dem Titel „Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes“ verbreitet. In dem Video ist zu sehen, wie schwarzgekleidete Männer die einheitlich in organefarbene Overalls gekleideten Geiseln an einen Strand schleppen. Ein Sprecher der Jihadisten sagt, man stünde „heute im Süden Roms, in Libyen“, und an den Westen adressiert: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.“ Im Anschluss ist zu sehen, wie die Jihadisten die Opfer enthaupten.

·    Damals bestand die Gefahr, dass der IS von Nordafrika nach Europa vordringt. 5 Jahre später hat der IS erfolgreich den Schritt von Nordafrika nach Westafrika gemacht - und zwar so erfolgreich, dass heute Westafrika das neue Standbein des IS ist.

 

 

ISWAP – WEITERE ENTFÜHRUNGEN UND TÖTUNGEN


22. Dezember:  6 Personen getötet, 5 entführt

·    Ungefähr 30 ISWAP-Jihadisten blockierten eine wichtige Fernstraße in der Nähe des Dorfes Gasarwa, 100 km nördlich von Maiduguri (Hauptstadt des Borno State). Sie hielten die Fahrzeuge an, kontrollierten die Insassen, wobei sie bes. auf Sicherheitskräfte, Bürgerwehr-Angehörige und Christen abzielten.

·    Die Jihadisten sonderten 6 Personen aus und töteten sie. Einige der Opfer wurden erschossen, andere mussten niederknien,  ihnen wurde die Kehle durchgeschnitten. Unter den Getöteten waren 2 christliche Händler.

·    Ein Polizist, ein Beamter und 3 Hilfskräfte wurden bei diesem Angriff als Geiseln genommen. Ein Polizist, der nach seiner Identifizierung zu fliehen versuchte, wurde getötet: Die Jihadisten jagten und überfuhren ihn mit einem Lastwagen.  

 

5. Dezember: 14 Personen gekidnappt

·    Am 5. Dezember 2019 hielten als nigerianische Soldaten verkleidete  ISWAP-Jihadisten bei einem Checkpoint nahe Maiduguri Fahrzeuge an,  kontrollierten die Insassen und nahmen nach eigenen Angaben 6 Soldaten und 8 Zivilisten (darunter 2 Rotkreuzhelfer) als Geiseln.

·    In der Woche vor Weihnachten zeigte der ISWAP ein Video mit 11 angeblichen Geiseln.  Eine der Geiseln im Video identifizierte sich selbst als Schullehrer und appellierte im Namen aller Geiseln an die nigerianische Regierung und die CAN, sich für ihre Freilassung einzusetzen.

 

ISWAP verstärkt seine Angriffe

Der ISWAP hat in den vergangenen Monaten seine Angriffe auf Christen, Sicherheitskräfte, Staatsbedienstete,  Hilfspersonal verstärkt. Schon zuvor hat der ISWAP eine Reihe von Geiseln getötet, aber die 11 Ermordeten sind die bislang größte Gruppe, die gemeinsam getötet wurde. Es ist nicht klar, wie viele Geiseln der ISWAP hält, aber es werden Dutzende vermutet; in der Mehrzahl  Sicherheits-, Hilfspersonal und Staatsbedienstete.  

 

Entführung und Ermordung humanitärer Helfer

·    Am 18. Juli 2019 hatten die Jihadisten insgesamt 6 Menschen im Borno State  in ihre Gewalt gebracht. Die Entführungsopfer wollten humanitäre Güter in die krisengeschüttelte Region bringen. Unter den Entführten waren eine Mitarbeiterin von Action Against Hunger,  2 Fahrer und 3 Mitarbeiter des nigerianischen Gesundheitsministeriums. Nach der Entführung hat der ISWAP ein Video von den Entführten aufgenommen.

Eine der Geiseln wurde bereits Ende September ermordet und vier weitere Anfang Dezember. Action Against Hunger (internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Paris) forderte die sofortige Freilassung der letzten noch lebenden Geisel.

·     Bereits im Vorjahr 2018 hat die ISWAP 2 Mitarbeiterinnen des IKRK (Internationales Rotes Kreuz) verschleppt und ermordet.

 

 

ISWAP  UND  BOKO HARAM

Der ISWAP (Islamischer Staat Provinz Westafrika) hat sich 2016 von  Boko-Haram abgespalten. Die Mutterorganisation Boko Haram verübt bereits seit 2009 Gewalttaten im Norden Nigerias, aber auch in den Nachbarstaaten Kamerun, Niger und Tschad. Beide Organisationen sind Ableger des IS: Sie hatten dem (inzwischen untergegangenen) ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien)  unter al-Baghdadi die Treue geschworen.

 

Boko Haram – gescheitertes Kalifat von Gwoza

·    Gegründet wurde Boko Haram 2002 von Mohammed Yusuf mit dem Ziel, „den Islam in Nordnigeria zu reinigen“. Die erste offizielle Selbstbezeichnung der Gruppe ist Arabisch und lautet Jama'atu Ahlis Sunna Lidda'awati wal-Jihad (übersetzt: „Leute engagiert in der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Jihad“). Die übliche Bezeichnung ist Boko Haram (Hausa) und wird meist mit westliche Bildung ist verboten übersetzt.

·    Zunächst friedlich, radikalisierte sich Boko Haram zunehmend und erhob sich 2009 gegen das nigerianische Militär. Der Aufstand schlug fehl, mehr als 1000 Menschen verloren in der Folge ihr Leben, darunter auch Mohammed Yusuf. 2010 kehrte Boko Haram zurück - nun aber als voll ausgewachsene Terrororganisation unter Führung von  Abubakar Shekau (einer der Leutnante Yusufs).

·    In den folgenden 5 Jahren, bes. zw. 2013 und 2015, errang Boko Haram Kontrolle über große Teile des Borno State und begann in den Grenzgebieten der Nachbarstaaten Niger, Tschad und Kamerun zu operieren. Boko Haram überfiel Dörfer und bombardierte Märkte und Kirchen, aber auch Moscheen außerhalb ihres Machtbereiches. Setzte Frauen und Kinder als Selbstmordattentäter ein.  Im April 2014 kidnappte Boko Haram 276 christliche Schulmädchen in Chibok (Borno State).

 

Boko Haram auf dem Rückzug

·    Ab 2015 geriet Boko Haram zunehmend unter Druck des nigerianischen Militärs und seiner regionalen Alliierten, was die bestehenden internen Differenzen (persönlicher, strategischer und doktrinärer Natur) weiter verschärfte und zur sinkenden Macht der Gruppe führte.

·    Im März von 2015 verlor Boko Haram seine Hauptstadt Gwoza an die nigerianischen Truppen und in weiterer Folge noch andere bedeutende Städte. Die Jihadisten zogen sich daraufhin an die Peripherie des Tschad Sees und in die undurchdringlichen Sambisa Wälder sowie die Hügel und Berge östlich von Gwoza zurück.

 

Allianz mit dem ISIS

·    Eine Schlüsselfigur in der Abspaltung war Mamman Nur, Spitzenleutnant des Gründers Mohammed Yusuf und Rivale Shekaus. Nach dem Tode Yusufs ging Nur für einige Zeit ins Ausland und schmiedete Verbindungen mit anderen Jihad-Gruppen, darunter dem ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien).  

·    2014 oder 2015 kehrte er zurück, schloss sich Shekau an und drängte auf eine formale Allianz mit dem ISIS.  Shekau zögerte, beugte sich aber dann dem internen Druck und schwor im März 2015 dem ISIS unter al-Baghdadi die Treue und änderte den Namen seiner Organisation auf ISWAP (Islamic State West African Province).

 

Interne Spannungen und Spaltung

·    Aber damit war die Führungsfrage nicht gelöst. Nur und Abu Musab al-Barnawi (einer der überlebenden Söhne Mohammed Yusufs) nahmen Anstoß an den Methoden Shekaus und seinem Führungsstil.

·    Ende 2015 verließ Nur die Sambisa Enklave und gründete sein eigenes Camp. Versöhnungsversuche durch den Schura-Rat im Juni 2016 scheiterten. Nur und Abu Musab al-Barnawi sandten einen Brief an den ISIS und ersuchten um Schlichtung. Der ISIS entschied zugunsten Nurs und al-Barnawis. Im August 2016 wurde al-Barnawi vom ISIS als wali (Führer) des ISWAP anerkannt. Die Spaltung war somit perfekt. 

·    Shekau nahm seine Loyalitätserklärung gegenüber dem ISIS und al-Baghdadi nie zurück, kehrte aber zur ursprünglichen Selbstzeichnung JAS (Jama’at Ahl al-Sunnah Lil Dawa Wal Jihad) bzw. Boko Haram zurück.

 

ISWAP - ZUNEHMEND MÄCHTIGER UND EINFLUSSREICHER

Nach ihrer Flucht konsolidierten Nur und al-Barnawi ihre eigene Fraktion im Yobe State und an den Ufern und Inseln des Tschad-Sees. Von seiner territorialen Basis an den Ufern und Inseln des Tschad-Sees aus führt die Gruppe einen Guerillakrieg im Nordosten Nigerias und überall an der Peripherie des Sees (Kamerun, Tschad, Niger). Angriffe in erster Linie auf das Militär, Erbeutung von Waffen und Nachschub, aber keine zivilen Opfer unter den Muslimen sind der modus operandi.

 

Abgrenzung zu Boko Haram

·    Bis Ende 2016 kam es zu einigen bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen; danach aber entbrannte ein Krieg der Worte, der mindestens bis Mitte 2018 dauerte.

·    Shekaus wurde als brutal und in Verletzung der islamischen Doktrin agierend dargestellt.  Kritisiert wurde insbes., dass Boko Haram Muslime außerhalb seines Territoriums als Ungläubige und damit als legitime Ziele von Angriffen betrachtet. Dies unterminiere die Unterstützung und schwäche den islamischen Widerstand.

·    Kritisiert wurde auch der Führungsstil Shekaus: man beschuldigte ihn eines diktatorischen Verhaltens, der Weigerung Rat und Kritik anzunehmen, und der Veruntreuung von Kriegsbeute, einschließlich Geld und weibliche Geiseln. Bes. kritisiert wird die ungerechtfertigte, geheime Hinrichtung einiger langjähriger Boko-Haram Mitglieder, die Shekau als seine Autorität in Frage stellend erachtete.

 

Symbiotische Beziehung mit lokalen Muslimen

·    Aus einem Bericht der International Crisis Group vom Mai 2019[1] geht hervor, dass der ISWAP 3 Jahre nach Abspaltung von Boko Haram einen Proto-Staat im Norden Nigerias aufbaut. Besonders besorgniserregend ist die Art in der ISWAP seine militärische Taktik und Politik gegenüber der muslimischen Zivilbevölkerung in seinem Machtbereich geändert hat. Denn diese geänderte Taktik hat dazu geführt, dass der ISWAP Wurzeln in den lokalen Gemeinschaften schlagen konnte.

·    Obwohl die Methoden der Gruppe oft auf Zwang beruhen und brutal sind, hat ISWAP eine im Wesentlichen symbiotische Beziehung mit den Einwohnern des Tschad-Sees aufgebaut. Die Gruppe behandelt die lokalen Muslime besser als die Mutterorganisation (Boko Haram) und besser als ihr Rivale Jama’at Ahlis Sunna Lidda’awati wal-Jihad (JAS = Boko Haram) es jetzt tut, und in mancher Hinsicht auch besser als es der nigerianische Staat und die Armee seit Ausbruch der Aufstände im Jahre 2009 taten.

·    ISWAP schließt Lücken in Regierungsfunktionen und öffentlichen Dienstleistungen: Setzt islamisches Recht durch, verfolgt Viehdiebstahl (ein großes Problem), schlichtet Konflikte zw. Viehnomaden und der sesshaften Bevölkerung,  zieht bei Verstößen auch sein eigenes Personal zu Rechenschaft, und schafft so unter den lokalen Muslimen ein Gefühl der Sicherheit; gräbt Brunnen, baut Latrinen, bietet ein Mindestmaß an Gesundheitsvorsorge und islamischer Erziehung (westliche ist tabu).

·    In den unter seiner Kontrolle stehenden Gemeinschaften wird die Besteuerung  durch den ISWAP von der muslimischen Zivilbevölkerung im Allgemeinen akzeptiert; sie begrüßt die Schaffung eines Umfeldes, das Handel nicht nur ermöglicht, sondern fördert, und betrachtet seine Regierung verglichen mit dem nigerianischen Staat als günstig.

·    Damit hat der ISWAP ein Niveau an Unterstützung unter der lokalen muslimischen Bevölkerung erzielt, wie es Boko Haram nie genoss und vernachlässigte Gemeinschaften im Gebiet und den Inseln des Tschad-Sees in eine Quelle ökonomischer Unterstützung verwandelt. Ein Ansatz, der dem ISWAP auch Früchte in der Anzahl der Rekrutierungen zu bringen scheint.

 

ISWAP – Ausweitung auf Nordwestnigeria

Seit wenigen Monaten baut der ISWAP eine Präsenz in Nordwestnigeria auf,  insbes. in den Bundesstaaten Zamfara (NW) und Kaduna (nördlicher Middle Belt). Hier schafft sich die Organisation Rückzugsgebiete – inoffizielle Stützpunkte, die nach und nach durch den Zuzug von Jihadisten aus der Tschadseeregion besiedelt werden.

 


AFRIKA – DAS  NEUE  STANDBEIN  DES  IS

 

Wichtigste Terrororganisationen in Westafrika

·    IS-Ableger:

ISWAP,  Boko Haram und ISGS sind nur die wichtigsten IS-Ableger in Westafrika. Der ISGS (Islamischer Staat in der größeren Sahara; 2015 gegründet) operiert im Niger, Burkina Faso und Mali.


Zahlen zum Terror in der Sahel- und Tschadregion

o   1115 Angriffe zw. Jänner 2017 und Sept. 2019

Angriffe zu denen sich JNIM und der IS (ISGS, ISWAP und Boko Haram) bekannten.

o   Sprunghafter Anstieg in 2019

Bis Mitte Sept. 2019 gab es 455 Anschläge; 2018 (2017) waren es insgesamt 333 (303).

o   jährliche Verdoppelung der Anschläge in den Sahelländern

Niger, Burkina Faso und Mali: 49 Anschläge 2017; 146 im Jahre 2018 und bis Mitte Sept. 2019 bereits 310.

IS und JNIM herrschen de facto über große Teile Malis, Burkina Fasos, Nigers und Nigerias. Und nehmen vom Tschadsee bis nach Algerien und Libyen Einfluss.

 

 

BOTSCHAFT STÖSST AUF TAUBE OHREN


Wo bleibt die moralische Verurteilung dieser Tragödie?

Fragt Bischof Matthew Kukah von Sokoto (Nigeria) und „Dies ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren Dramas, mit dem wir täglich zu tun haben“. Bischof Justin Kientega von  Ouahigouya (NW Burkina Faso) beklagt: “Niemand hört uns. Offensichtlich ist der Westen mehr damit beschäftigt, seine eigenen Interessen zu schützen.“

 

Im Westen – Schweigen  

Über die Hinrichtung der 11 und die „Botschaft an die Christen in aller Welt“ wurde im Westen kaum berichtet und kein einziger westlicher Politiker verlor darüber auch nur ein Wort  - auch die Kirchenfürsten nicht; einzige Ausnahme ist Kardinal Robert Sarah, der selbst aus Westafrika (Guinea)  stammt.

 

Grund: verfehlte Einwanderungspolitik  

Der Grund ist in der Massenmigration aus Subsahara und der islamischen Welt und deren Förderung durch die europäischen Eliten und Kirchenführung zu suchen: die Einheimischen sollen nur ja nicht auf „dumme Gedanken“ kommen. Ein Umdenken ist nicht in Sicht:  Der UNO-Migrationspakt (19. Dez. 2018) setzt Wirtschaftsflüchtlinge rechtlich Verfolgten und Kriegsflüchtlingen faktisch gleich; und das EU Parlament verabschiedete am 26.März 2019 Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung. Zudem arbeitet man mit Volldampf daran,  „Rassismus“, Islamophobie und neuerdings auch Afrophobie zu kriminalisieren.

 

Präludium unseres eigenen Schicksals

·     Ehemaliger frz. Premierminister François Fillon[2]:

„Das Schicksal der östlichen Christen und anderer Minderheiten ist das Vorspiel für unser eigenes Schicksal.“[3]

·      Rémi Brague  (frz. Philosoph[4]):

„Die Kräfte, die die Christen aus ihren Ursprungsländern vertreiben wollen, werden sich fragen, warum nicht im Westen das fortsetzen, was im Osten so gut funktionierte.“

·     Ehemaliger frz. Innenminister Gerard Collomb[5]:

"Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen." Er verweist auf die steigende Gewaltbereitschaft bei muslimischen Migranten, insbes. die explodierende Zahl an Vergewaltigungen.

[1] ) International Crisis Group: Facing the Challenge of the Islamic State in West Africa Province, Afrika Report No 273, 16. May 2019

[2] ) François Fillon (*1954) hatte von 1993 bis 2005 Ministerposten in verschiedenen Kabinetten inne. Von Mai 2007 bis Mai 2012 war er Premierminister Frankreichs, der einzige während der Präsidentschaft Nicolas Sarkozys, und leitete drei Kabinette.

[3] ) In  Valleurs Actuelles vom 12.12.2019.

[4] ) Rémi Brague  (*1947) mit Schwerpunkten in Religionsphilosophie, arabische Philosophie und mittelalterliche Philosophie).

[5] )  Gerard Collomb (*1947) wurde am 17. Mai 2017 zum Innenminister in der Regierung von Premierminister Édouard Philippe ernannt. Er ist Gründungsmitglied der Sozialistischen Partei.


"Studis gegen Rechts" an Frankfurter Uni: Kopftuchdebatte artet in Schlägerei aus.

 

Sozialethiker: "Evangelikale und Katholiken wollen Trumps Wiederwahl" (VaticanNews).

 

Benedikt XVI.: Jesus "nur im Kontext von 'Gesetz und Propheten' zu verstehen"

 

Benedikt XVI. legt bei nervig-unseliger Zölibatsdiskussion den Finger in die Wunde:

"Wie soll sich ein junger Mensch für das eschatologische Abenteuer des Zölibats entscheiden können, wenn die Kirche selbst nicht mehr zu wissen scheint, ob sie es noch wollen soll?" (VaticanNews)

 

Flughafen Frankfurt: Von Türkei abgeschobene deutsche IS-Mutter (29) festgenommen

 

Trotz Syrien-Offensive, Gas-Streit, Radikalislamisierung und Flüchtlingserpressung:

EU zahlt weiter (gekürzte) "Vorbeitrittshilfen" und (volle) "Flüchtlingshilfe"an Türkei.

 

Essen: Massenschlägerei von Araber-Clans im Gerichtssaal (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.01.2020

 

Bayern: Jetzt soll schon wieder ein Moslem für die CSU Bürgermeister werden (SZ).

 

"Es wird ernst" im Iran: Oberster Ayatollah hält Freitagspredigt - nach 8 Jahren.

 

Athen: Griechische Regierung trifft sich mit libyschem Rebellenführer, weil libysche Regierung zusammen mit Erdogan Mittelmeer-Bodenschätze ausbeuten will (SZ).

 

Die Hauptverdächtigen der ausufernden Geldautomaten-Sprengungen in Bayern:

"Niederländische Staatsangehörige mit meist MAROKKANISCHER HERKUNFT" (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

16.01.2020

 

Österreich: Muslime bringen Kopftuchverbot vor das Höchstgericht (Kurier).

 

USA: Impeitschment gegen Trump hat begonnen (SZ).

 

VERDOPPELUNG der eh schon apokalyptischen Zahlen innerhalb von VIER Jahren:

260 Millionen Christen und damit mehr als jeder ZEHNTE CHRIST weltweit verfolgt!

 

Prozess München: Irakischer "Flüchtling" soll Killer beauftragt haben, seine eigene Schwester (16) für 1.500 € "mit sechs oder sieben Messerstichen" umzubringen, nur weil sie ihren Cousin nicht heiraten wollte (SZ).

 

NRW-Statistik: Migranten greifen 3x so häufig zur Stichwaffe wie Einheimische (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.01.2020

 

Liebe Leser, aufgrund technischer Probleme konnte die letzten Tage nicht upgedatet werden.

Der Fehler ist nun aber behoben, und ab morgen läuft wieder der reguläre Betrieb! :-) DV

 

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2019

 

Iran: Passagiermaschine durch Panne selbst abgeschossen! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

10.01.2020

 

Indien: Hindus blockieren Errichtung von Jesus-Statue (VaticanNews).

 

Islam-Staat Indonesien: Aktivist wegen Verteidigung von Weihnachtsfeier angeklagt

 

"Omagate": AfD will WDR-Mitarbeiter auf Verfassungstreue prüfen lassen (PI).

 

USA und Kanada: Iran hat Passagiermaschine (versehentlich) abgeschossen (Welt).

 

Oberstes Gericht in Brasilien: Blasphemie-Jesus darf doch auf Netflix bleiben! (SZ)

 

Syrien: Böser Putin und böser Assad zünden in orthodoxer Kathedrale Kerze an.

 

Uni Fribourg: "Homophobe" (=rechtgläubige) Theologin wird ersetzt (VaticanNews).

 

Experte warnt: Christentum verliert im Nahen Osten seine Wurzeln! (VaticanNews)

Die Christenheit weltweit sollte es als ihr dringendes Anliegen erkennen, dass in den Ländern des Nahen Ostens auch in Zukunft Christen leben können und Perspektiven haben: Das hat der Ostkirchenexperte Dietmar Winkler gefordert. 

Israel und seine Nachbarstaaten seien die „Wiege des Christentums“, betonte der Salzburger Professor für Patristik und Kirchengeschichte im Interview mit der „Tagespost“. „Wenn die Wiege leer wird, wenn das Heilige Land zur bloß touristischen Destination wird, dann verlieren wir Christen weltweit unsere Wurzeln. Eine Pflanze ohne Wurzel wird verdorren“, mahnte Winkler.

Derzeit finde tatsächlich ein „Exodus“ der Christen aus den Ländern der Bibel statt, der zu ihrem völligen Verschwinden führen könne, sagte der Experte. Besonders treffe dies auf Syrien und den Irak zu, in Ägypten sei die Lage halbwegs stabil, während in Israel und Palästina die Zahl der Christen zwar stabil bleibe, in Relation aufgrund einer geringeren Geburtenrate als bei Juden oder Muslimen jedoch zurückgehe, beschrieb Winkler, der Vorstandsmitglied der Stiftung Pro Oriente ist, die derzeitige Situation..."

Landshut: Erneute Gerichtsposse um afghanischen Kinderlippen-Sauger (PI)

 

Salzgitter: CDU marschiert "Seit' an Seit'" mit Links-Terroristen gegen AfD (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.01.2020

 

Weil Imamen Erdogans Staatsislam nun in Deutschland eingetrichtert werden soll:

"DiTiB bewegt sich einen Schritt in Richtung Deutschland." Richtig müsste es heißen:

 

"Deutschland bewegt sich einen weiteren Schritt Richtung türkischer Sultanatskolonie."

 

Als ob sich durch die Verlagerung radikalislamischer Infiltrationsstätten vom Ausland ins Inland irgendetwas an Lehrplänen, Predigtinhalten und Zielsetzung des (verfassungswidrig importierten) türkischen Staatsislams zum Positiven ändern würde - ganz im GEGENTEIL doch: Die INFILTRATION wird umso PERFEKTER, weil sie jetzt auch noch zusätzlich von der Bundesregierung forciert wird!   

 

Bagdad: Raketen schlagen nahe US-Botschaft ein - aus Bagdad abgefeuert (SZ).

 

München: Obdachloser (und schon wieder "identitätsloser") "26-Jähriger" versucht, junge Frau in Damentoilette von Mc Donald's vergewaltigen (SZ).

 

Flugzeugabsturz bei Teheran: USA glauben an versehentlichen Abschuss durch Iran.

 

Wegen Schlepper-Spende: Brandner (AfD) nimmt Kardinal Marx ins Gebet (PI).

 

Berlin: Offizielle Trauerfeier schiitischer Jihadisten für General Soleimani (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.01.2020

 

"Es gibt keine Islamisierung": "Inschallah" laut Duden jetzt ein deutsches Wort

 

Trump vernünftig: USA verzichten auf militärischen Vergeltungsschlag gegen Iran.

 

Sogar der sozialistische (!) Ex-Innenminister von Frankreich warnt: Muslime werden bereits 2025 Europa übernehmen! (Journalistenwatch)

Paris – Niemand Geringeres als der ehemalige Innenminister von Frankreich, Gérard Collomb, warnt vor einer fortschreitenden Islamisierung Europas. Die könnte schneller vonstatten gehen als bislang voraus berechnet. Besonders pikant: Collomb ist kein „Rechter“, sondern Sozialist und darüber hinaus ein erfahrener Politiker.

Noch unter der Regierung von Macron bekleidete Collomb das Amt des Innenministers. Davor war er Bürgermeister der drittgrößten französischen Stadt Lyon. Nun warnt er eindringlich.

„Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen. Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung.“, berichtete bereits im Dezember die Nachrichtenplattform kath.net und berief sich dabei auf das englischsprachige Magazin lifesitenews, das den Ex-Innenminister interviewte. Darin warnte der Franzose davor, dass die Situation einer Islamisierung irreversibel werden könnte. Zu erkennen sei diese bereits an einer steigenden Gewaltbereitschaft muslimischer Migranten im Alltag. Auch in anderen Europäischen Staaten sei dieser Trend verstärkt zu beobachten. Collomb sprach von einem fortschreitenden Prozess. Als Beispiel für die gestiegene Gewaltbereitschaft nannte der ehemalige Innenminister 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltigung in Frankreich im Jahr 2018. Dies seien 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005. Auch die Angriffe von Muslime auf Nichtmuslime hätten in erschreckendem Maße zugenommen. „2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres“, zitiert kath.net aus dem Interview..."

 

 

 

"Rote Linie" offenbar nicht überschritten: "Irans Angriff könnte die Lage beruhigen."

 

Teheran: 170 Tote bei Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine mit hauptsächlich Iranern und Kanadiern, aber auch drei Deutschen an Bord - technischer Defekt soll Ursache sein (SZ).

 

Rache ist islamisch: Iran greift mit über einem Dutzend Raketen US-Ziele im Irak an - laut Iran "über 80 tote Terroristen", Trump aber: "All is well" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.01.2020

 

Ägypten: Muslimischer Präsident besucht koptische Weihnachtsmesse (VaticanNews).

 

Burkina Faso: Mehr als 250 Tote durch Jihadisten seit April 2019 (VaticanNews)

 

Vermeintliche "Verdachtsfälle": AfD verklagt Verfassungsschutz (SZ).

 

Iran profitiert von General-Tötung: NATO zieht Teil ihrer Soldaten aus Irak ab (SZ).

 

Minden: Mann (55) stirbt nach Tritt von "17-Jährigem" (PI).

 

Syrischer "Flüchtling" unverhohlen: "Ich will nicht arbeiten gehen!" (Der Freitag)

"...Warum sollte ich dann arbeiten, wenn Millionen andere es für mich tun. Ich sitze schön zu Hause, mit meiner Shisha und vorm Fernseher. „

Auf meine Nachfrage, dass das Geld vom Volke käme und er auch arbeiten müsse, antwortete er kurz und knapp

„Das geht mich nichts an, die arbeiten gerne!“

Nach vier Jahren Arbeitslosigkeit keine Lust.

„Bei mir gibt es Fernsehen, ein iPhone mit dem ich chatten und Filme über W-LAN schauen kann, und diese große Stadt. Sterben werden wir alle irgendwann bald in der fernen Zukunft, und bevor dies geschieht, möchte ich das Leben leben und die Welt genießen. Noch nie, seitdem ich in Köln wohne, bekam ich das Gefühl der Einsamkeit und Armut. Die fünfhundertundfünfzig Euro reichen für mein Lebensunterhalt vollkommen aus“

Arbeit kommt für ihn nicht in Frage.

„Die Deutschen sind ein Volk, das gern morgens früh um sechs aufsteht und bis achtzehn Uhr arbeitet, wir Flüchtlinge sind das nicht. In Syrien war ich ein Ziegenhirt, und bei der großen Hitze schliefen meine Frau und ich bis fünfzehn Uhr. Deutschland ist nicht mein Land und werde nie und nimmer für dieses Land arbeiten müssen.“

Frau und Kind will er nachholen.

„Meine Familie werde ich mit einem Antrag auf Familienzusammenführung, dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin, nach Deutschland holen. Als Mann habe ich das Sagen im Haus, wie es auch der Islam mir vorschreibt. Noch denke ich nach über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, die mir unendlich viele Kinder schenken werden.“...

Ex-BND-Chef Hanning verteidigt indirekt US-Tötung des iranischen Jihad-Generals: "Wir haben in Deutschland in den letzten Jahren erlebt, dass potentielle Ziele terroristischer Anschläge durch Angehörige der von Soleimani geführten Al-Quds-Brigaden ausgespäht wurden" (JF).

 

Impeachment: Ex-Sicherheitsberater und Iran-Hardliner Bolton will doch aussagen.

 

Etwa jetzt zugunsten Trumps wegen der General-Tötung? In diesem Fall könnte man auf "böse Gedanken" kommen...

 

Trauermarsch für Jihad-General in Iran versinkt im Chaos: 35 Tote und 48 Verletzte!

 

"...Anwesend am Trauerzug war auch der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), Hussein Salami. "Wir werden Rache nehmen und die wird konsequent und hart sein, so dass die Amerikaner ihre Tat bitter bereuen," sagte Salami. Die Masse erwiderte den Aufruf mit "Rache, Räche" und "Allahu Akbar" - Gott ist der Größte - Rufen..."

 

Metz: "Psychisch kranker" Moslem bedroht Polizisten mit Messer - angeschossen (PI).

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


06.01.2020 EPIPHANIE ("HEILIGE DREI KÖNIGE") = ORTHODOXES WEIHNACHTSFEST

 

Vatikan: Papst-Predigt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn (VaticanNews)

 

VIDEO: Hat Österreichs neue grüne - und ausgerechnet muslimische - Justizministerin Kontakt zu Jihadisten?

 

Indien: Kirche muss Jugendtag wegen Hindu-Extremismus absagen (VaticanNews).

 

SZ überraschend: "Die USA sollten sich als Ordnungsmacht zurückmelden".

 

"Kritik an der Rolle der USA im Nahen Osten ist oft genug berechtigt. Bei der Tötung General Soleimanis könnte die Sache anders liegen..."  

 

Gelsenkirchen: Türkischer Moslem bei üblicher Messer-Jihad-Attacke erschossen (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.01.2020

 

Iran: Atomabkommen gekündigt - Urananreicherung künftig "ohne Limit"! (PA)

 

DAS wird ISRAEL auf den Plan rufen - eine SEHR ERNSTE SITUATION...

 

Vatikan: Interview mit Benedikt XVI. (VaticanNews)

 

Christlicher Mega-Event noch bis morgen in Augsburg: "Mehr-Konferenz"

 

Schwaben: Muslimischer Bürgermeister-Kandidat der CSU gibt auf Druck auf (SZ).

 

Iran-Drohungen: Trump will bei Racheakten 52 Ziele in Iran angreifen (SZ).

 

Messer-Attentat in Paris: Anzeichen für Jihad-Terror (SZ)

 

Hamburg: Spaziergängerin von "Männergruppe" niedergestochen (PI)

 

 

 

 

 

 


 

PETITION:

I stand with You, President Trump!

 

"As a conservative Christian, I am adding my name to this national pledge to let you know that I am standing with you while leftists attempt to smear you, impeach you, and remove you from office. I want to ensure that pro-life, pro-family, pro-religious liberty values remain at the forefront of our nation’s policies, and I know the efforts to impeach you are actually aimed at stopping those values from guiding our nation. Today, I want you to know that I pledge to stand beside you as Nancy Pelosi and extremists on the left attempt to halt all progress for conservative values by “unorthodox” measures. You have my continued support!"

 

 


04.01.2020

 

Nigeria: Boko-Haram-Jihadisten töten 50 Christen (VaticanNews).

 

Bagdad: Rakete schlägt nahe US-Botschaft ein (SZ).

 

Kempten: "Jugendgruppe" sticht mit Messer auf 17-Jährigen ein - schwer verletzt (PI).

 

Allgäu: "Jugendliche" (erneut scheinbar ohne jedes äußere Erkennungsmerkmal) schießen mit Raketen auf Menschen, treffen Mann im Gesicht und flüchten (tz).

 

Trump stellt vor Christen klar: "Wir sind eine friedliebende Nation" (SZ).

 

Trump verteidigt Tötung von Irans oberstem Jihadisten: "General Kassem Soleimani hat über einen langen Zeitraum Tausende Amerikaner getötet oder schwer verletzt und plante, viele weitere zu töten (...) er hätte schon vor vielen Jahren getötet werden müssen."

 

US-General warnte seit Jahren vor Irans getötetem General: "Einzigartig gefährlich"

 

Asylirrsinn pur: 5.000 Euro für die deutsche Staatsbürgerschaft (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

03.01.2020

 

Paris: Erschossener Messer-Attentäter war Moslem (PI).

 

Österreich: Schwarz-grünes "Versuchslabor" - vielleicht gar nicht SO schlecht? (SZ)

 

Bayern: "22-Jähriger" sprengt Gottesmutter wg. "geilem Gefühl der Druckwelle"!

"...Die Sprengung filmte der Mann mit seinem Handy, auf dem mehrere Videosequenzen mit der Tat gefunden wurden, wie es hieß. Von der Grotte, in der die 80-Zentimeter große Figur stand, sei nur noch ein Schutthaufen geblieben. Teile der Figur seien im Umkreis von mehreren Metern gefunden worden. Nach der Vernehmung sei der 22-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt worden. In die weiteren Ermittlungen ist das Landeskriminalamt eingeschaltet. Der finanzielle Schaden belaufe sich auf etwa 1.000 Euro, der ideelle sei jedoch wesentlich höher, hieß es. Ein Mesner der Pfarrei hatte die Grotte für die Marienfigur vor über 40 Jahren aus Steinen selbst errichtet."

Niederlande: Geert Wilders gründet eigenen islamkritischen Rundfunk (SZ).

 

Park in Paris: "Mann" greift Passanten mit Messer an, tötet einen und verletzt zwei schwer - Polizei erschießt ihn, "keine Angaben zu Hintergründen" (SZ).

 

Netanjahu lobt Trumps hartes Vorgehen: USA haben Selbstverteidigungsrecht (SZ).

"Irans Führung reagiert entschieden auf die Tötung ihres Generals Qassim Soleimani durch die USA. Die USA müssten sich auf eine "harsche Vergeltung" gefasst machen, sagte der Oberste Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, dem iranischen Staatsfernsehen zufolge. Zugleich rief er eine dreitägige Staatstrauer aus. Irans Präsident Hassan Rohani betonte, Soleimanis "Märtyrertod" mache sein Land "entschlossener im Kampf gegen die Expansionspolitik von Amerika und in der Verteidigung unserer islamischen Werte" (...)

Elizabeth Warren, die ebenfalls als Präsidentschaftskandidatin antritt: Soleimani sei ein Mörder gewesen, der für den Tod von Tausenden Menschen verantwortlich gewesen sei, darunter Hunderte Amerikaner, schrieb sie auf Twitter.(...)"


 

Trump zieht durch: US-Luftangriff im Irak tötet legendären iranischen Jihad-General! (Focus)

 

Neujahrskrieg in Straßburg: Nafris setzen offenbar rund 200 Autos in Brand (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Netflix-"Komödie" verhöhnt Jesus als Schwulen

- sofort aus dem Programm nehmen!

 

 

 

 

02.01.2020 Hl. BASILIUS und GREGORIUS (Heiliger Geist = Dritte göttliche Person)

 

Erzbischof von Mosul: "Heute ist der Glauben der Christen stärker als zuvor" (VN).

 

Regensburg: Bischof Voderholzer bekräftigt Kritik am "Synodalen (Ab)Weg" (VN).

 

Neujahr in Flensburg: "Dunkelhäutige" erstechen Discobesucher (PI).

 

Krefelder Affenverbrennung: Mutter (60) und ihre zwei erwachsenen Töchter stellen sich "sehr couragiert" und "hochanständig" der Polizei, die (seltsamer Weise) "zu den mutmaßlichen Täterinnen nicht mehr sagen will" (SZ).

 

Wolfsburg: Mit "Allah"-Rufen Böller und Raketen ins Gymnasium! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DV wünscht allseits ein

GESEGNETES NEUES JAHR 2020

und einen guten Start in die 20er-Jahre! :-)


 

 

 



01.01.2020 NEUJAHR, GOTTESMUTTERFEST

 

Silvester in München: Über 250 Polizeieinsätze - davon 77 wegen "Pyrotechnik" (SZ)

 

Silvester in Krefeld: 30 Affen verbrennen im Zoo - Verdacht auf Brandstiftung (SZ).

 

Silvester im Vatikan: Papst reißt sich von Frau los und haut ihr erbost auf die Finger.

 

Silvester in Leipzig: Ca. 1.000 "Personen" bewerfen Polizisten mit Steinen und Flaschen, beschießen sie mit Raketen und Böllern und schieben ihnen brennenden Einkaufswagen zu - mehrere Polizisten zum Teil schwer verletzt, eine Not-Op! (Merkur)

 

"...Das Leipziger Viertel Connewitz ist linksalternativ geprägt. Dort gibt es immer wieder Zusammenstöße von Autonomen mit der Polizei. Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) sprach von "bewussten und gezielten Angriffen auf Menschenleben". Es seien "schwere Straftaten" begangen worden, die mit aller Härte des Rechtsstaates verfolgt würden. "Dieses menschenverachtende Vorgehen grenzt an versuchten Totschlag", erklärte er."

 

Seit 10 Uhr im Bayerischen Fernsehen: Neujahrsgottesdienst mit Papst Franziskus

 

 

 

 

 


 

 

 

04/2007 - 12/2019 ARCHIVIERT