PETITION:

Entschließung des EU-Parlaments zu den

(vermeintlichen) "Afrika-Grundrechten" umgehend widerrufen!

 

 

 

06.12.2019

 

Kurienkardinal Quellet: "Viri probati" keine Lösung für Priestermangel

 

"...Der Zölibat trage zur „missionarischen Kraft“ der römisch-katholischen Kirche bei: „Warum imitiert man andere Gemeinschaften, die weniger missionarisch sind, weil sie eine andere Auffassung vom Priestertum haben?“, fragte Ouellet. Er hoffe, so der Kurienkardinal, dass das Nachsynodale Schreiben des Papstes zur Amazonas-Synode „mehr biblische Grundlagen hat als das Abschlussdokument“..."

 

Kirchliche Islamanbiederung selbst in Pakistan: Erzbischof besucht Koranschule.

 

Das ist umso perverser, als die dortige Christenunterdrückung exakt auf Koranversen beruht!

 

Wien: Lebenslang für Moldawier, der Obdachlosen mit Ast den Schädel einschlug

 

An alle Bundestagsabgeordneten: BPE-Forderungskatalog zum Politischen Islam (PI)

– Beendigung aller Versuche, die öffentliche Diskussion über Gewalt und Terror aus Motiven des Politischen Islams zu unterdrücken

– Erläuterung der Zusammenhänge zwischen den Lehren des Politischen Islams und der in seinem Namen ausgeübten Gewalt

– Beendigung der Irreführung der Bevölkerung durch die faktenwidrige Unterscheidung zwischen dem Islam als vermeintlich friedlicher Religion auf der einen Seite – in der der Politische Islam ein fester Bestandteil ist – und dem angeblich damit nicht in Verbindung stehenden gewalttätigen „Islamismus“ auf der anderen Seite

– Umfassende Aufklärung der Bevölkerung über Qualität und Quantität der Bedrohung durch den Politischen Islam

– Aufklärung über weltweit tätige djihadistische Bewegungen und Organisationen sowie deren Verbindungen und Einflussnahme auf Deutschland

– Aufklärung über Staaten und Institutionen, die den Djihad[1] weltweit ideell und finanziell unterstützen und deren Einflussnahme auf Deutschland

– Verbot der Finanzierung und Steuerung von in Deutschland tätigen Islamverbänden, islamischen Organisationen, Vereinen, Stiftungen und Einrichtungen durch das Ausland

– Konsequentes Verbot von in Deutschland tätigen Islamverbänden, islamischen Organisationen, Vereinen und Institutionen, die den Djihad propagieren oder in irgendeiner Form unterstützen

– Konsequente Schließung von Moscheen und Koranschulen in Deutschland, in denen der Djihad propagiert wird oder in irgendeiner Form unterstützt wird

– Konsequente Bestrafung und Entlassung von Imamen und Islamgelehrten, die in Deutschland zum Djihad aufrufen

– Verbot öffentlicher Propaganda für den Djihad durch öffentliche Aktionen, Demonstrationen, Meinungsäußerungen im Internet, den sozialen Medien, Fernseh- und Radiosendern

– Technische Maßnahmen gegen den Empfang von Fernseh- und Radiosendern sowie sozialen Medien, die den Djihad propagieren

– Stopp der unkontrollierten massenhaften Einreise und Einwanderung von Moslems nach Deutschland
Entzug der staatsbürgerlichen Rechte für Moslems, die den Djihad propagieren

– Konsequente Rückführung aus dem Ausland stammender Djihadisten in ihre Herkunftsländer


Entweder reine Polit-Taktik oder Trump spinnt jetzt wirklich völlig:
Merkel "ist wirklich eine fantastische Frau."

 

Bayern: Innenminister Herrmann lässt mindestens drei von 25 abzuschiebenden Afghanen wieder aus Flugzeug holen (SZ).

 

Duisburg: "28-Jähriger" (wieder mal ohne jede Nationalität, Ethnie und/oder kulturelle Herkunft scheinbar) ermordet Ehefrau (26) und verscharrt sie im Wald (SZ).

 

Evtl. "verräterisch" dann aber dieser Satz:

 

"Die Beamten hatten seit dem 21. Oktober mit einem Foto öffentlich nach der Frau gesucht. In der damaligen Mitteilung hieß es, dass ihr Mann sie zuletzt am Abend des 7. Septembers gesehen habe. Sie habe gesagt, bei einer Freundin übernachten zu wollen. "Ermittlungen ergaben, dass diese Freundin bereits seit längerer Zeit nicht mehr in Deutschland lebt", erklärte die Polizei..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.12.2019

 

Papst: Leben auf den Fels Christus gründen - und Fels von Treibsand unterscheiden!

 

Argentinien: Feministinnen verüben Brandanschlag auf bekanntes 16-Meter-Kreuz.

 

Deutschland 2020: 20 Millionen Moslems? (PI)

 

Mutmaßlich russische Jihadisten-Exekution in Berlin wirft auch andere Frage auf:

Warum bekam der Schlächter überhaupt ein Aufenthaltsrecht in Deutschland? (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Staatlichen Zugriff auf unsere Kinder abwehren -

keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!

 

 


04.12.2019

 

Gute Seite für alle, die Muslime zu Christus führen wollen: Almassira.de

 

Und eine andere gute Seite für Moslem-Missionare (und Muslime): Orientierung-m.de

 

Baden-Württemberg: AfD-Landtagsabgeordnete als "Nazihure" beschimpft und Holzkreuz mit ihrem mutmaßlichen Todesdatum vor ihrer Arztpraxis aufgestellt! (PI)

 

Buntes München: Stadt wird Pate von Moslem-Schlepperschiff "Ocean Viking" (SZ).

 

Jihadisten-Exekution in Berlin: Bundesregierung weist zwei Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes aus.

 

Das Dilemma, vor dem wir schon seit Jahren warnen: Imam-Ausbildungen nach "deutschen Regeln" führen zwangsläufig zum Konflikt mit orthodoxem Islam (Welt).

 

"Die Bundesländer wollen, dass mehr Imame und islamische Religionslehrer in Deutschland ausgebildet werden. Ansätze dazu gibt es bereits - aber sie führen zu Konflikten mit konservativen Muslimverbänden. Gastbeitrag zu einem schwer zu lösenden Problem..."

 

Ein ÜBERHAUPT NICHT "zu lösendes Problem"! Denn wie gesagt: Sind die Lehrinhalte grundgesetzkonform, können sie zwangläufig nicht mehr "orthodox" islamisch sein - und ist der Lehrinhalt orthodox islamisch, ist er automatisch (zumindest teilweise) verfassungswidrig! Da beißt die Maus nie und nimmer einen Faden ab...

 

"Fridays for Future": Statisten erhielten Geld für Auftritt auf Klimademo (Welt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Abtreibungsorganisation "Pro Familia" im Saarland sofort die Zulassung

als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle aberkennen!

 

 

 

03.12.2019

 

Und hier die christlichen Initiatoren des Projekts: Islam-Film.de

 

Trailer der DVD (mit Schwester Hatune): "Die unbequeme Wahrheit über den Islam"

 

Broder über Bedford-Strohm: "Ein Bischof als Gedankenpolizist" (achgut)

 

"Bischof Heinrich Bedford-Strohm ist EKD-Ratsvorsitzender und damit Deutschlands wichtigster evangelischer Kirchenvertreter. Und der möchte uns nun zum Guten erziehen. Jüngst erklärte er, die Kirchen würden alle zur Rede stellen, die rechte und rechtspopulistische Ansichten duldeten, auch wenn sie selbst keine Rechten seien. Das scheint der rechte Ton für einen Kirchenmann zu sein, der für das Errichten von Scheiterhaufen etwas zu spät geboren wurde. Nun warte ich darauf, von Bischof Bedford Strohm zur Rede gestellt zu werden, denn ich dulde auch rechte Ansichten, die ich nicht teile, weil zu einer Demokratie neben der Mitte auch die Vertreter von links und rechts gehören."

 

Bayerischer Landtag in München: PI-Interview mit Islamkritikerin Layla Mirzo

 

Unerträglicher Wendehals: Auch Bayerns Innenminister Herrmann (CSU), der vor knapp 10 Jahren aufgrund abgehörter Telefonate mit Deutschlands Oberjihadisten Al-Zayat auf der Verfassungsschutzbeobachtung von Imam Idriz bestanden hatte und ihn sogar einen "Lügner" nannte, hofiert den Taqiyya-Künstler jetzt ganz offiziell (SZ).

 

Aus "Leitkultur" wird jetzt auch juristisch besiegelt "Leidkultur": Bayerischer Verfassungsgerichtshof hält CSU-Integrationsgesetz für "teilweise verfassungswidrig."

 

Exekution eines georgischen Jihadisten am helllichten Tag mitten in Berlin: Hinweise auf russische oder tschetschenische Geheimdienstoperation verdichten sich.

 

 

 

 

 

 

 


 


Hier ein schöner Trailer dazu


 

Essensplan in einem deutschen Krankenhaus
 

 

 

 

02.12.2019

 

Burkina Faso: Schon wieder Jihad-Angriff auf evangelischen Sonntagsgottesdienst

 

Unglaubliches aus Bayern: Bundespräsident Steinmeier besucht ausgerechnet die Penzberger Muslimbruder-Moschee von Lügenbaron und Ex-Verfassungsschutz-Beobachtungsobjekt Imam Idriz und lobt die Gemeinde als "vorbildlich" - und Bild bezeichnet den höchst berechtigten Pegida-Protest dagegen auch noch als "peinlich"!

 

WAS IST LOS IN DIESEM VÖLLIG AUF DEN KOPF GESTELLTEN LAND??!!

 

Gießen: Richter hält NPD-Slogan "Migration tötet" für historisch belegt (Spiegelonline).

 

"Die Aufschrift sei nicht volksverhetzend, sondern entspreche teilweise der Realität: Mit dieser Begründung erklärte ein Richter am Verwaltungsgericht Gießen Wahlplakate der rechtsextremen NPD mit der Aufschrift "Migration tötet" für rechtens. Für den zuständigen Richter ist "der objektive Aussagegehalt 'Migration tötet' eine empirisch zu beweisende Tatsache". (Az. 4 K 2279/19.GI) (...)

Er versucht darin darzulegen, wie "historische Wanderungsbewegungen" etwa für den Untergang des "fremdenfreundlichen" römischen Reichs oder der Inka-Hochkultur verantwortlich waren. "Aus den zitierten beispielhaften historischen Wanderungsbewegungen wird deutlich, dass Migration tatsächlich in der Lage ist, Tod und Verderben mit sich zu bringen", so der Richter. Weiter führt er aktuelle Statistiken zu Sexual- und Tötungsdelikten an. Sie sollen Zusammenhänge zwischen Migration und etwa der Kölner Silvesternacht, Salafismus und Ehrenmorden beweisen.

Anlass für das Urteil war eine Klage der rechtsextremen NPD gegen die hessische Gemeinde Ranstadt gewesen. Die Gemeinde hatte kurz vor der Europawahl im Mai 2019 alle NPD-Plakate mit der Aufschrift "Stoppt die Invasion: Migration tötet. Widerstand jetzt" abhängen lassen. Das Plakat schüre Angst vor Ausländern und erwecke den Eindruck, dass alle in Deutschland lebenden Migranten potenzielle Mörder seien, so begründete die Gemeinde ihre Aktion damals. Das fand der Richter offenbar weniger überzeugend. Stattdessen hielt der Richter fest, dass die Plakate den Tatbestand der Volksverhetzung nicht erfüllten, da es sich bei der Einwanderung von Flüchtlingen tatsächlich um eine "Invasion" gehandelt habe..."

Münchner Stadtrat: 1/4-Milliarde € für externe Berater in fünf Jahren verpulvert! (SZ)

 

Bananenrepublik Deutschland: Schon fünf Mal abgeschoben - und wieder da! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DV wünscht allseits eine besinnliche ADVENTSZEIT

als ERINNERUNG an das ERSTMALIGE KOMMEN unseres HERRN JESUS CHRISTUS vor 2000 Jahren,

als VORBEREITUNG für sein erneutes JETZIGES KOMMEN in unsere HERZEN durch den HEILIGEN GEIST und

als HOFFNUNG auf seine konkrete WIEDERKEHR als UNIVERSALHERRSCHER am ENDE der ZEIT! :-)
 

 

 

 

01.12.2019 ERSTER ADVENT

 

Vatikan: Angelus-Katechese des Papstes zum ersten Adventssonntag (VaticanNews)

 

London-Bridge-Terror: IS reklamiert Messer-Jihad für sich (Die Zeit).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.11.2019

 

Österreich-Studie: Junge Afghanen sehen Gewalt als legitimes Mittel zur Herstellung von "Ehre" und "Respekt", setzen islamischen Regeln über die staatlichen, wünschen sich muslimischen Führer und betrachten Juden als Feinde aller Muslime (Krone).

 

SPD: "Ihr ging es doch schon schlecht, jetzt stürzt sie sich ins Chaos" (SZ).

 

London Bridge: Erschossener Messer-Mörder war mehrjährig verurteilter und vorzeitig entlassener Terror-Jihadist (Spiegel).

 

Christenverfolgungen: Islamischer Alltagsterror in Pakistan 

 

ZWEI CHRISTEN AUS RELIGIÖSEM HASS ERSTOCHEN


Hass auf Kreuz im Auto

·    Am 21. August 2019 wurden in Lahore 2 christliche Brüder aus religiösem Hass ermordet. 3 Muslime – Muhammed Naveed, Muhammed Amjad und Abdul Majeed – waren in die Ermordung der 2 christlichen Brüder Javaid Masih und Suleman Masih  verwickelt.

·    Javaids Witwe: „Seit über einem Jahr spüren und leiden wir unter dem Hass unserer muslimischen Nachbarn. Oft sprachen ihre Frauen beleidigend über Christen. Um uns nicht in Gefahr zu bringen, hielten wir jedoch immer still und antworteten nicht … Die muslimischen Nachbarn mochten es nicht, dass unser Auto, in dem ein heiliges Kreuz hing, neben ihrer Tür parkte. Sie kritisierten dies oft.“

·    Javaids 17-jähriger Sohn: „Naveed, einer aus der muslimischen Familie, versuchte am Tag des Vorfalles einige Kratzer auf der Windschutzscheibe des Autos meines Onkels anzubringen. Als ich ihn daran hindern wollte, reagierte er zornig und sagte ‚immer wenn ich mein Haus verlasse, sehe ich diesen Kram (heilige Kreuz) im Auto hängen – den ich nicht mehr sehen kann.‘ Er deutete in beleidigender Weise auf das Kreuz. ‚Daher müsst ihr es entfernen‘, verlangte er.“

 

Vorm eigenen Haus niedergestochen

·    Bald danach verließen beide Brüder „ihr Haus, um einen Verwandten in der Nachbarschaft zu besuchen“, fährt Javaids Witwe fort: „Sie wurden unmittelbar vor ihrem Haus von den Muslimen mit Messern angegriffen. Jeder erlitt 5 bis 8 Stiche, die zum Tod führten. Der Vater der 2 Muslime feuerte seine Söhne an und skandierte laut: „schont sie nicht, tötet alle diese Chooras!“ (Chooras ist eine beleidigende Bezeichnung für Christen in Pakistan).

·    Javaid hinterlässt seine Frau und 4 Kinder zwischen 10 bis 17 Jahren. Suleman hatte kürzlich geheiratet und seine Frau erwartet ihr erstes Kind.

·    Die Polizei hat den FIR (First Information Report) erstellt und alle Mörder verhaftet. Jedoch steht die christliche Familie unter Druck den Fall zurückzuziehen.

 

 

POLIZEI  FOLTERT  CHRISTEN  ZU TODE


Verhör wegen Diebstahls

·    Ende August 2019 wurde der Christ Amir Masih (28) im Polizeigewahrsam in Lahore zu Tode gefoltert.

·    Nachdem Masihs Arbeitgeber, für den er als Gärtner arbeitete,  einen Diebstahl angezeigt hatte, beorderte die Polizei Masih und die anderen Arbeitnehmer zum Verhör. „Mein Bruder ging selbst zur Polizei“, erklärte Amirs Bruder Sunny Masih. „Als er dort ankam (28. August), beschlagnahmten sie sein Phone, fesselten ihn, verfrachteten ihn in ein Auto und brachten an einen unbekannten Ort.“

 

Gefoltert und verflucht,  weil Christ

·    4 Tage später, am 2. September, kontaktierte die Polizei seine verzweifelte Familie und teilte ihr mit, dass Amir krank sei und sie ihn in ein Spital bringen müssten. „Wir eilten zur Polizeistation, wo uns ein halbbewusstloser Amir übergeben wurde. Er war gnadenlos geschlagen worden, und sein Körper war voll blauer Flecken.“ Während der Fahrt ins Spital erzählte Amir seinem Bruder, dass 6 Beamte (2 Polizeiinspektoren und 4 Polizisten) ihn 4 Tage lang gefoltert hätten. „Er sagte uns, dass die Polizeibeamten auf ihn uriniert hätten während sie ihn verfluchten,  weil er ein Christ war, und dass sie versuchten hätten, ihn zu zwingen, das Verbrechen zu gestehen.“ Sunny merkte auch an, dass alle anderen  wegen des Diebstahls verhörten Arbeitnehmer ,„ohne einen Kratzer“ freikamen, und sein Bruder „schwer gefoltert wurde,  weil er ein armer Christ war, den die Polizisten zu einem falschen Eingeständnis glaubten zwingen zu können …. Aber mein Bruder war unschuldig, er lehnte es ab, etwas einzugestehen, was er nicht getan hat, was seine Vernehmungsbeamten noch mehr erzürnte. Sie erhöhten die Intensität der Gewalt und verabreichten ihn auch Elektroschocks.“

·    Nur 2 Stunden nachdem er im Spital angekommen war, erlag Amir seinen Verletzungen. Eine Obduktion ergab gebrochene Rippen, sichtbare Folterspuren auf Händen, Armen, Rücken und Füßen. Der ermordete Christ hinterlässt eine Frau und 2 Söhne im Alter von 7 Jahren bzw. 2 Wochen.

 

 

SCHULE – DISKRIMINIERUNG UND ZWANGSISLAMISIERUNG


Schutzmaßnahme:  muslimische Namen für christliche Kinder

Seit Jahren herrscht unter Christen ein Klima der Angst. Die Angst vor Übergriffen soll bereits so groß sein, dass christliche Eltern „ihren Kindern islamische Namen geben, sodass sie nicht als Christen hervortreten und zu potentiellen Zielen von Diskriminierung in Pakistan werden“, so der katholische Bischof von Hyderabad (Provinz Sindh). In vielen Fällen werden christliche Schüler diffamiert und als Ungläubige dargestellt, was Vorurteile fördert.


Christliche Schülerin zwangsislamisiert und in Madrasa gesteckt

·    Faiza Mustaq (15) hatte während des Unterrichts Texte in Arabisch gelesen, was die Schulleitung als Bekenntnis zum Islam interpretierte. Faiza wurde entführt und mit Gewalt in  eine Koranschule (Madrasa) gesteckt. Die verzweifelten Eltern ersuchten mehr als 2 Monate lang um Kontaktaufnahme mit ihrer verschleppten Tochter.

·    Dank Home of Hope und Christen in Not Österreich konnte Faiza aus der Koranschule befreit werden. Doch die Behörden übergaben sie nicht der Familie, sondern steckten sie ins Gefängnis. Der mit dem Fall betraute Rechtsanwalt stellte bei Gericht einen Antrag auf Rückkehr des Mädchens zur Familie und auf eine strenge Bestrafung der verantwortlichen Schulleitung. Als dies im Heimatdorf bekannt wurde, begann eine Hetzjagd auf die christliche Familie, die daraufhin in einem Safe House untergebracht werden musste, um sie vor Übergriffen zu schützen.

 

Richter weist Antrag auf Rückkehr zur Familie ab

·    Am 4. November durften die Eltern ihre Tochter endlich im Gefängnis von Dar Ul-Amaan besuchen. Unter Schluchzen umarmte Faiza ihre Eltern und stammelte nur „Mama, Papa, betet für mich“. Die ganze Zeit waren Wachen anwesend.

·    Am 5. November fand die erste gerichtliche Anhörung statt. Der unter großem Druck stehende Richter ignorierte alle Argumente des Rechtsbeistandes und wies den Fall einfach ab. Daraufhin erlitt die Mutter Faizas einen Nervenzusammenbruch. Der Rechtsanwalt wird Berufung einlegen beim High Court in Lahore.

 

 

MUSLIMISCHER MOB  DEMOLIERT KIRCHE


„Kirche“: kleines ummauertes Grundstück

·     Am 4. November 2019 demolierte ein Mob radikaler Muslime eine Mauer und das Zugangstor zu einer katholischen Kirche im Dorf Waqya Chak (Distrikt Arifwala,  Punjab).

·    In dem Dorf leben etwa 4000 Leute, darunter 70 katholische Familien. Der Katechist Naseer Masih leitet die Gebete seit das Gotteshaus 2007 errichtet wurde. Es ist kein wirkliches Kirchengebäude, weil die dort lebende katholische Gemeinde nicht die nötigen Mittel hat, um eine Kirche zu bauen, sondern ein kleines ummauertes Grundstück, bereitgestellt von einem Gemeindemitglied, auf dem eine bescheidene Konstruktion steht, in der Messen gelesen werden und Priester aus nahegelegenen Kirchen an  hohen Feiertagen die Liturgie feiern.  

 

Demoliert vor den Augen der Polizei

·    Am 4. November erschienen 50 Polizisten vor dem Zugangstor und fragten die Christen, ob sie je Probleme hatten, in der Kirche zu beten. Die Christen antworteten, dass sie nie irgendwelche Schwierigkeiten hatten. Währenddessen rottete sich ein Mob von rd. 60 Personen zusammen, ausgerüstet mit einem Traktor und Hämmern. Mit dem Traktor fuhren sie das Tor ein, und mit den Hämmern vollendeten die Muslime sodann ihr Zerstörungswerk.

·    Am 5. November  berief die Polizei Christen und Muslime ein. Bei diesem Treffen sagten die Polizisten den Christen, dass sie nie die richtige Kirche werden bauen können, solange sie nicht die Erlaubnis des Distriktkoordinators haben. Dann fügten sie hinzu, dass die Kirche zerstört wurde, weil sie illegal war.

·    Naseer: „Die Zerstörung des Kircheneigentums ist ungesetzlich. Zudem wurden wir von der Polizei nicht vorgewarnt. Muslime führten die Zerstörung durch und die Polizisten unternahmen nichts gegen sie. Das bedeutet, dass die auf ihrer Seite sind. Wir haben alle Dokumente vorbereitet und wir werden an den Bezirk appellieren, damit wir doch noch die Kirche bauen können und sie von der Regierung registriert wird. Muslime unternehmen was sie können gegen uns, und die Polizei konspiriert mit ihnen. Wir hoffen, dass der Bischof und die Priester uns bei der Einreichung der  Dokumente unterstützen.“ Sollte der Distrikt gegen die Registrierung der Kirche opponieren, „dann bleibt uns nichts anderes übrig, als vor Gericht zu gehen. Wir werden auch verlangen, dass jene, die die Kirche zerstört haben, bestraft werden.“

 

 

CHRISTLICHE JOURNALISTIN AUS DEM JOB GEMOBBT  


Gonila Gill

·    Gonila Gill (38) ist die einzige, beim Lahore Press Club registrierte christliche Journalistin. Sie berichtet AsiaNews von ständigen Schikanen und Quälereien durch Kollegen, die wollten, dass sie zum Islam übertritt. Schließlich wurde sie so unglücklich, dass sie kündigte. „Die Leute sind gemein, wenn sie über meinen Glauben Quatsch erzählen.“

·    Gonila Gill wohnt in Kot Khawaja Saeed, Lahore. Seit 2002 hat sie als Journalistin die Diskriminierung der Minderheiten in Pakistan angeprangert; sie hat auch über Gesundheit und Bildung geschrieben, aber nach dem Attentat von 9/11 wurde ihr die Aufgabe zugewiesen über Minderheiten zu schreiben, die Geschichte und die  Schwierigkeiten der religiösen Minderheiten zu erzählen.

·    Bei der Arbeit traf sie Husnain Jamil, einen muslimischen Journalisten, und sie verliebten sich. Am 8. August 2014 heirateten sie zunächst geheim vor einem Gericht; und dann am 13. Jänner 2015 krönten sie ihre Liebe mit einer Zeremonie in der Kirche. Sowohl das Ehepaar als auch die jeweiligen Familien beschlossen, die jeweils andere religiöse Tradition zu respektieren.

 

Diskriminierung

·    Ab diesem Zeitpunkt begann die Diskriminierung, zuerst weil Gonila nicht zum Islam konvertierte, später weil das Ehepaar keine Kinder hatte. „Sie sagten mir, dass ich nie schwanger werden würde, wenn ich nicht konvertiere.“ Der Ehemann seinerseits hat immer die Entscheidung seiner Frau verteidigt und wurde deswegen von den muslimischen Fundamentalisten als „Ungläubiger“ beschimpft.

·    Nach 4 Jahren Ehe „segnete uns Jesus mit der Geburt eines Sohnes“. Zu dieser Zeit begannen neue Schikanen, weil die Gemeinde wollte, dass das Kind die Religion des Vaters annahm, den Islam. Stattdessen entschieden Gonila und Hunain, ihn taufen zu lassen und Abraham zu nennen. „Ich schere mich nicht darum, was die Leute über mich sagen – sagt der Ehemann – das einzige was zählt, ist dass ich glücklich bin mit meiner Frau und meinem Sohn.“

·    Schließlich wurde der Druck auf die Journalistin so groß, dass sie sich entschloss, zu kündigen. „Ich bin traurig – sagt sie – weil sie uns sagen, dass Abraham nie eine gute Zukunft in Pakistan haben wird, wegen unseres Glaubens. Ich fühle mich unsicher und von der Gesellschaft nicht respektiert.“

 

STIMMUNG GEGEN CHRISTEN NOCH AGGRESSIVER


Rache an Christen wegen Freilassung Asia Bibis

·    Nach der Freilassung Asia Bibis aus pakistanischer Haft im Oktober 2018 ist die dortige Stimmung gegen Christen noch aggressiver geworden als zuvor. Viele Menschen seien wütend über den Freispruch der im November 2010 wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilten Katholikin und übten nun an anderen Christen Rache. Das berichtete die pakistanische Menschenrechtsanwältin und Gründerin der Organisation „The Voice“ (Die Stimme), Aneeqa Maria Anthony (Lahore), auf dem Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 10 bis 13. November in Schwäbisch Gmünd stattfand.

·    Nachdem der Oberste Gerichtshof Pakistans Asia Bibi am 31. Oktober 2018 freisprach, riefen religiöse Fanatiker zur Rebellion gegen die Regierung auf. Am 29. Januar 2019 wurde der Freispruch höchstrichterlich bestätigt. Im Mai 2019 konnte Bibi nach Kanada ausreisen.

·    Lt. Anthony ist die Lage für die Christen in Pakistan äußerst gefährlich. Verfolgung gehe sowohl von der Gesellschaft als auch von der Politik aus und betreffe alle Minderheiten des Landes: „Wir müssen ständig mit der Angst leben, dass wir oder unsere Kinder Gewalt erleben, überfallen oder gar vergewaltigt werden.“ Auch wenn Christen ihre Gottesdienste offiziell abhalten dürften, würden sie dabei oft von lokalen Behörden beobachtet und stünden häufig in der Gefahr, Opfer von Übergriffen radikaler Muslime zu werden. Dies gelte gerade für Christen, die in der Jugend- und Missionsarbeit aktiv sind.

Immer wieder unberechtigte Anklagen wegen Blasphemie

·     Anthony zufolge werden Christen immer wieder fälschlich der Blasphemie bezichtigt und angeklagt.

·    Dahinter steckten verschiedene Beweggründe: Manche wollten an Christen Rache üben oder zeigten sie aufgrund ihres Glaubens an. Andere versuchten, auf diesem Wege an den Grundbesitz der Angeklagten zu kommen oder wollten so Widerspruch bei Streitigkeiten zum Schweigen bringen. Selbst wenn es bei Prozessen deutliche Zeichen für die Unschuld des Angeklagten gebe, zögerten die Gerichte häufig, Recht zu sprechen. Groß sei die Angst vor erneuten Protesten, wie sie die Freilassung Bibis auslöste. Sie führten lt. Anthony zu wirtschaftlichen Verlusten in Höhe von umgerechnet 1,2 Mrd.  Euro.

Politik gescheitert, Minderheiten Schutz zu gewähren

·       Die Politik sei darin gescheitert, den Minderheiten Pakistans das Gefühl von Schutz und Sicherheit zu geben. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1947 sei der Anteil religiöser Minderheiten von 22 % auf derzeit 3,7 % gesunken. 2% der rd. 200 Millionen Einwohner sind Christen.

·       Im Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt Pakistan 2019 den Rang 5 ein; 2018 war es Rang 7.

 

 

Katholischer Pfarrer haut rein: Bayerns größter Adventskranz in Tüßling! :D (rfo)

 

 

 

 

 

 


 

 

29.11.2019

 

Und mutmaßliche Jihad-Attacke auch in Den Haag: "Dunkelhäutiger mit schwarzen Haaren" verletzt drei Passanten bei Messerangriff in Einkaufsstraße und flieht (SZ).

 

Auch auf den Philippinen: "Roter Mittwoch" erinnert an globale Christenverfolgung.

 

Streit über EKD-Mittelmeer-Schlepperei: Kein Anspruch aus Asyl! (Welt)

 

"Die evangelische Kirche will zusammen mit Sea-Watch Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten. Neben viel Zuspruch gibt es auch Kritik an der Initiative. Der Wiener Theologe Ulrich Körtner warnt vor einer „moralisierenden Politik“..."

 

Vatikan/Israel: Papst schenkt Palästinenserführer Reliquien der Krippe Jesu! (PP)

 

London: Polizei stuft Messerangriff auf London-Bridge als jihadistischen Terror ein.

 

NATO im "Hirntod" wegen Syrien-Einmarsch von NATO-"Partner" Türkei: Erdogan wirft Macron "kranke Ideologie" vor (SZ).

 

Prozess um Arbeiter-Samariter-Bund: Milde für Millionenbetrüger Mohamed (PI)

 

Live aus Bonn bis 19 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Berliner Hauptbahnhof: "Drei junge Männer" (, von denen nach den Fotos mindestens zwei muslimische Migranten sein dürften,) verprügeln und berauben 65-Jährigen (tz).

 

München: Albanischer Paketzusteller (30) vergewaltigt Syrerin (20) (tz).

 

 

 

 

 

 

 

 

28.11.2019

 

Schweiz: Schulleitung streicht aus "Rücksichtnahme", und weil "Zeiten sich ändern", Weihnachtslieder für Adventsfeier - was sogar Islamverbände kritisieren! :D

 

Bayern: Miese Noten für schwammigen Ethikunterricht (SZ)

 

Irak: Weitere Tote bei laufenden Protesten - iranisches Konsulat in Brand gesetzt (SZ)

 

Totalitär-ökopopulistisches Ablenkungsmanöver von "höchster" Ebene:

Europäisches Parlament ruft "symbolischen" Klimanotstand aus (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

27.11.2019

 

Österreich: "Freiwilliges Ordensjahr" bewährt sich (VaticanNews).

 

Deutschland: Bischöfliche Arbeitshilfe für Christen gegen Jihad in Sahel-Zone

 

Papst zu Finanzskandal: "Haben Dinge gemacht, die anscheinend nicht sauber waren."

 

Österreich: Angeblich keine Hinweise auf Geheimdienstarbeit bei Ibiza-Video (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.11.2019

 

Schweden: Irakischer Verteidigungsminister kassierte wohl illegal Sozialhilfe (SZ).

 

"Flüchtlingsstau" auf dem Balkan: Sind wir auf die nächste Invasion vorbereitet? (PI)

 

Heute auf ProSieben um 20.15 Uhr: "Deutsche an der IS-Front"

 

"Thilo Mischke begleitet freiwillige Krieger an die syrisch-irakische Front, wo sie gegen den IS in den Kampf ziehen. Auf der anderen Seite stehen deutsche IS-Kämpfer und deren Frauen, die in syrischen Camps oder Gefängnissen festsitzen. Was treibt diese modernen "Krieger" an?"

 

Morgen in Wien: "Red Wednesday" - Aktionstag für verfolgte Christen (Kirche in Not)

 

Intern. Gemeinschaft für Menschenrechte: Erdogan "reinigt" Türkei von Christen! (JF)

 

Bekehrungsgeschichten: Meine Tochter, geboren dank eines Wunders, wird Nonne.

 

Bereits als sie noch nicht katholisch war, bat Christina Chua um die Fürsprache Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe und wurde zum zweiten Mal schwanger. In der Unterstützung der Berufung „dieses Geschenks Mariens“ zum Geweihten Leben, sieht sie eine Möglichkeit, Gott zu danken.

 

Mein Mann und ich waren nicht katholisch, als wir 1975 heirateten. Im nächsten Jahr bekamen wir einen Sohn. 3 Jahre später wollten wir ein zweites Kind, aber diesmal ging es nicht so schnell wie beim ersten Kind. Ich begann ängstlich zu werden, da wir älter wurden und meine biologische Uhr tickte.

 

Um diese Zeit lud uns eine katholische Kollegin ein, Katechismusunterricht bei einem Redemptoristen Pater zu nehmen, um den katholischen Glauben kennenzulernen. Zusammen mit meinem Mann begleitete sie uns zu unserer wöchentlichen Unterrichtsstunde. Einmal berichtete ich ihr von meinen Schwierigkeiten, ein Kind zu empfangen, was sie veranlasste, mir vorzuschlagen, die Samstags-Novene zu Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe in der Kirche des Heiligen Alfons Liguori zu besuchen. Sie bat mich, sie 9 Woche nacheinander zu besuchen, indem sie erklärte, dass „Novene“ 9 bedeutet, und dass viele Nichtkatholiken ihre Bitten erhört fanden, als sie Mutter Maria in dieser Novene um Fürbitte anriefen.  

 

9 Wochen lang besuchten wir getreulich die Novene. Es kostete uns einige Anstrengung, weil mein Ehemann nach der Arbeit hineilen musste und wir nicht alles vom halbstündigen Gottesdienst verstanden. Aber nach 9 Wochen gab es keine guten Nachrichten. Ich war enttäuscht. Meine Freundin ermutigt mich beständig zu sein, was wir taten – mein Ehemann verliebte sich in die Marianischen Hymnen. Und ich? Ich hoffte auf ein Wunder.

 

Ohne dass es uns bewusst war, hatten wir die wöchentliche Novene bereits ein Jahr lang besucht! Aber auch nach 52 Wochen gab es kein Anzeichen auf ein 2. Kind. Ich sagte zu Mutter Maria: „Es tut mir leid Mutter, aber ich werde dir ein Ultimatum setzen. Wenn ich nicht in diesem Monat empfange, gebe ich meine Hoffnung auf ein zweites Kind auf und werde mich mit meinem einzigen Sohn begnügen.“

 

Noch im gleichen Monat fand ich mich schwanger. Ich war hochgestimmt und  mein Herz von großer Freude erfüllt. Als ich vor der Ikone Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe in der Kirche saß, flossen meine Tränen. Ich konnte kaum glauben, dass Mutter Maria mich tatsächlich erhört und für mich Fürsprache eingelegt hatte. Charlene wurde am selben Tag geboren wie ihr älterer Bruder – nur 7 Jahre später.

 

2 Jahre später wurde unsere Familie am 8. Dezember, Fest der Unbefleckten Empfängnis, getauft; ein Tag, der vom Redemptoristen Pater zu Ehren Unserer Heiligen Mutter ausgesucht wurde.  

 

Heute sind mein Ehemann und ich Gott dankbar für unsere 3 Kinder, unsere Schwiegertochter und unsere 3 Enkelkinder. Charlene, das Geschenk Mariens, erhält nun die Formation zur Geistlichen Schwester im Institut  der Töchter Mariens,  Hilfe der Christen. Obgleich es uns schmerzt, dass sie nicht bei der Familie sein kann, sehen wir in der Unterstützung ihrer Berufung, die Möglichkeit dieses Geschenk Unserer Heiligen Mutter zurückzugeben.

 

Gott sei in allem verherrlicht!

 

München: Sieben "junge Männer" (offenbar ohne Nationalität, Ethnie und äußeres Erscheinungsbild) greifen drei  Männer wegen Schwulseins auf Rolltreppe an (SZ).


Biberach: Asylbewerber vergewaltigen gemeinschaftlich 14-Jährige
(PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.11.2019

 

Starnberg: "Schlanker Mann mit Kapuzenpulli" greift 14-Jährige von hinten an und will sie vergewaltigen, doch sie schlägt ihn mit Tritten in die Flucht (tz).

 

VIDEO: Die neue Balkan-Route - die Hölle von Bihac (Rt Deutsch)

"Die Stadt Bihać in Bosnien-Herzegowina ist seit einigen Monaten Zentrum des Flüchtlingsstroms in Richtung Zentraleuropa. Jeden Tag kommen Hunderte Flüchtlinge in der Kleinstadt an, fast ausschließlich Männer aus Afghanistan und Pakistan.

Ein illegales Flüchtlingscamp tief in den bosnischen Wäldern, nur ein paar Kilometer vor der Grenze zu Kroatien, wird als Basislager genutzt, um von dort aus immer wieder den Versuch zu unternehmen, illegal in EU zu gelangen. Die kroatische Polizei versucht mit aller Härte, den Flüchtlingsmarsch aufzuhalten. RT Deutsch hat sich die Hölle von Bihać, dem Flüchtlingscamp in der Wildnis, näher angesehen. Zwischen Minenfeldern und dichten Wäldern entstand ein von bis zu 2.000 Geflüchteten bewohntes Lager. Laut dem Roten Kreuz steht hier eine humanitäre Katastrophe kurz bevor."


Dem politisch korrekten Wien war's zu "kontrovers": Denkmal zu Ehren des Polenkönigs Sobieski, der 1683 die Türken vor Wien besiegte, jetzt in Krakau errichtet

 

Freising: Ex-Polizist und "enttäuschter Staatsdiener" will AfD-Landrat werden.

 

Chinas Umgang mit muslimischen Uiguren: "Das ist kultureller Genozid" (SZ).

 

Man muss und kann freilich nicht alles gutheißen, was da so geschieht, darf aber nicht außer Acht lassen, dass nicht Wenige der "lieben" Uiguren (wie so viele der anderen islamischen Minderheiten in anderen Ländern) langfristig auf einen "RELIGIÖSEN" GENOZID CHINAS hinarbeiten. Der Unterschied zum Westen ist "nur", dass China erstens die islamische Bedrohung überhaupt erkannt hat, zweitens entschlossen ist, schon im Vorfeld etwas dagegen zu tun (und nicht abzuwarten, bis es zu spät ist,) und drittens in seinen Maßnahmen einfach rigoristisch-totalitär vorgeht (, was dem Westen natürlich so nicht möglich ist). Man kann dies nun alles trefflich kritisieren, aber das simple FAZIT wird am Ende lauten:

China überlebt das 21. Jahrhundert - Europa nicht.   

 

BKA-Studie: (Noch) mehr Gewalt gegen Frauen durch Partner und Ex-Partner (SZ).

"...Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 122 Frauen von ihrem Partner oder Expartner getötet worden. Insgesamt wurden mehr als 114 000 Frauen Opfer von häuslicher Gewalt, Bedrohungen oder Nötigungen durch ihre Ehemänner, Partner oder Expartner. Mehr als einmal pro Stunde wird statistisch gesehen eine Frau durch ihren Partner gefährlich körperlich verletzt. Die aktuellen Zahlen seien "alarmierend", sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) bei der Vorstellung einer Auswertung des Bundeskriminalamts (BKA) zum Thema Partnerschaftsgewalt in Berlin..."

Über die TäterPROFILE wird erstaunlicherweise NICHTS gesagt. Ein Schelm, wer da (wieder mal) auf "inkorrekte" Gedanken kommt...;-)

Islam- und grenzöffnungskritischer Polizeigewerkschaftler als Staatssekretär vereitelt:

Wendt bezichtigt Merkel der innerparteilichen Verschwörung gegen ihn (Merkur).

 

Brandenburg: Tagesmütter lehnen Kind von AfD-Anhängern ab (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.11.2019 CHRISTKÖNIGSTAG

 

Zum Christkönigstag: "Das Kreuz als Königsthron" (VaticanNews)

 

Deutschland: ZdK-Marxisten rufen zum Widerstand gegen AfD auf.

 

Türkei: 16-Jähriger ersticht evangelikalen Pastor (VaticanNews).

 

Bremen: Nigerianer schächtet Freundin mit Buschmesser (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.11.2019

 

Christenverfolgungen: Kamerun/Syrien - Glaubensboten im Visier der Jihadisten 

 

KAMERUN – MUSLIMISCHE FULANI  ERMORDEN  BIBELÜBERSETZER


8 Christen ermordet, darunter 2 Bibelübersetzer

·     Innerhalb von 2 Monaten wurden im Gebiet Wum in der Nord-West Region[1] 8 Christen ermordet, darunter 2 Bibelübersetzer. Für die Tat werden Fulani-Viehnomaden verantwortlich gemacht.

·     Am 25. August wurden in der Stadt Wum der Bibelübersetzer Angus Abraham Fung (60) sowie weitere 6 Personen bei einem Angriff von vermutlich Fulani-Viehnomaden ermordet. Fung wurde mit einer Machete getötet und seiner Ehefrau Eveline ein Arm abgehackt. Das Ehepaar wurde in der Nacht in seinem Heim überfallen. Bei den übrigen 6 Opfern handelt es sich in der Mehrzahl um ältere Männer.

·    Am 20. Oktober wurde Benjamin Tem (48) in seinem Heim im Umkreis der Stadt Wum die Kehle durchgeschnitten. Tem hinterlässt 5 Kinder.

·    Bereits im Juni 2019 wurden mehrere Kirchen und Häuser niedergebrannt und Menschen getötet.

 

Übersetzungsprojekt

·    Fung und Tem  waren beide Mitarbeiter des Wycliff-Projekts zur Übersetzung des Neuen Testaments (NT) in die Sprache der Aghem. Das Projekt wurde 2016 abgeschlossen.

·    Efi Tembon über Fung:  „Er war einer der wichtigsten Gemeindeführer im ganzen Stamm, Teil des Übersetzungsdienstes und koordinierte auch die Alphabetisierungsarbeit. Viele Menschen können die Sprache jetzt lesen und schreiben als Ergebnis von Angus’ Arbeit.“ 

·     Efi Tembon stammt selbst aus Südkamerun, lebt aber heute im Exil in den USA und steht der Organisation „Oasis Network for Community Transformation“ vor.  

 

Staat instrumentalisiert religiöse Unterschiede und Landkonflikte

·    Im Umkreis von Wum (Nord-West Region) kämpfen Separatisten für die Unabhängigkeit Südkameruns. Staatliche Akteure ermutigen nomadische Fulani-Hirten die lokalen Bauern anzugreifen, die die separatistischen Rebellen unterstützen.

·    Tembon wirft der Regierung in diesem Zusammenhang vor, „dem Konflikt einen religiösen Aspekt zu verleihen“. Sie wisse, dass die Fulani muslimisch sind und die lokale Bevölkerung eher Christen (die Aghem sind es lt. Joshua Project zu 75%). Seit der Ermordung Tems sind die Einwohner geflohen, wie überall, wo die lokale Bevölkerung attackiert wurde. Solche Angriffe finden lt. Tembon in ganz Südkamerun statt: „Alle Gebiete, die angegriffen wurden, wurden verlassen. Nun werden die Fulani ihre Tiere dort grasen lassen und versuchen, das Chaos zu nutzen, um das Land zu erobern.“  

·    Wie in anderen westafrikanischen Ländern (vor allem in Nigeria)  herrscht auch in Kamerun seit langem ein Konflikt um Landrechte zwischen den Fulani Viehnomaden und der lokalen (meist christlichen) Bauernbevölkerung. In Nigeria haben sich Fulani-Viehnomaden inzwischen als mörderischer erwiesen als Boko-Haram. 

·    In den letzten 2 Jahren wurden in Kamerun lt. UN mindestens 700.000 Personen intern vertrieben.  Viele sind entweder in die größeren Städte oder nach Nigeria geflohen. „In Wum hat das Militär mehr Personen getötet als die Fulani. Sie haben Hunderte getötet“ – so Tembon. Ursache ist der anglophone Konflikt oder Amabazonia-Krieg.

 

Hintergrund: anglophoner Konflikt oder Ambazonia-Krieg


Geschichte

·    Durch den Versailler Vertrag von 1919 ging die ehemalige deutsche Kolonie Kamerun an den Völkerbund über. Der Völkerbund übertrug einen Teil des Landes als Treuhandmandat an Frankreich und den anderen Teil an Großbritannien. 

·    Am 1.1.1960 wurde das frz. Treuhandgebiet in die Unabhängigkeit entlassen und nannte sich Republik Kamerun.

·    Am 11. Februar 1961 besiegelte ein Referendum die Spaltung des britisch kontrollierten Landesteiles: die Bewohner Südkameruns entschieden sich für den Anschluss an die Republik Kamerun; die Bewohner Nordkameruns votierten hingegen für den Anschluss an Nigeria.

·    Der so gebildete Staat nannte sich Föderative Republik Kamerun.1972 wurde nach einem Referendum die Föderative Republik in einen Einheitsstaat umgewandelt und in Vereinigte Republik Kamerun umbenannt. 

·    Südkamerun ist ein im Westen, an der Grenze zu Nigeria gelegener Teil Kameruns, der sich in 2 Regionen unterteilt:  Nord-West (Hauptstadt Bamenda) und Süd-West (Hauptstadt Buea). In den beiden Regionen leben heute etwa 5 Millionen englischsprachige Einwohner (Gesamtbevölkerung Kameruns:  25 Mio).

·    Die Region Südwest ist aufgrund der Ölproduktion und der industriell betriebenen Landwirtschaft unangefochten die wirtschaftsstärkste Region des Landes. Diese Region allein erwirtschaftet 45% der Deviseneinnahmen. Das Erdöl, das größtenteils an den Küsten des englischsprachigen Landessteiles gefördert wird, trägt 12% zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei.

 

Anglophoner Südkamerun fühlt sich benachteiligt

·    Seit Jahrzehnten werfen Repräsentanten des englischsprachigen Landesteiles der Zentralregierung vor, ihre Regionen zu benachteiligen; eine Anschuldigung, die in den 1990er Jahren auch in Sezessionsbestrebungen gipfelte.

·    Auch der jüngste Konflikt speist sich aus einem Gefühl frz. Übermacht. Er begann im Herbst 2016  mit Protesten, angeführt von Anwälten und Lehrern, die von Sicherheitskräften brutal niedergeschlagen wurden.

·    Grund der Proteste war die zunehmende Aushöhlung der dem anglophonen Südkamerun verfassungsmäßig eingeräumten Rechte:  Danach sind Englisch und Französisch Amtssprachen, und in Recht und Bildung gibt es 2 Systeme. Doch die Regierung schreibt den Gebrauch von Regelungen vor, die sich an der frz. Rechtstradition (Code civil) orientierten und im Widerspruch zum britischen Common Law stehen, das in Südkamerun praktiziert wird. In den Augen der lokalen Bevölkerung ist das eine Provokation. Die Lehrkräfte wiederum wehren sich dagegen, dass an den anglophonen Schulen systematisch französisch-sprachige Lehrer eingestellt werden – und zwar für den Englischunterricht.

·    Am 1. Oktober 2017 proklamierte der Nationalrat Südkameruns (Southern Cameroon National Council, SCNC) die Abspaltung. Die Separatisten nennen ihr Land Ambazonien, nach der Ambas Bay des Kamerunästuars, einer Bucht südlich des Mount Cameroon. Daraufhin erklärte die Regierung die Separatisten zu Terroristen und erklärte ihnen den Krieg. Es existieren etwa 10 bewaffnete Separatistengruppen, die einen beträchtlichen Teil der ländlichen Gebiete und die Hauptstraßen in Südkamerun kontrollieren. Sie operieren nicht als eine breite Front, aber ihre Operationen werden sehr wahrscheinlich von den politischen Elementen im Exil koordiniert.

 

Religion

Rd. 69,2 % sind Christen; darunter 38,4% Katholiken und 26,3 % Protestanten. 20,9% sind Muslime und 5,6% Anhänger traditioneller Religionen. Als erste Missionare betraten befreite Sklaven afrikanischen Ursprungs der Jamaican Baptist Missionary Society 1841 das Land.

 

Fulbe

·       Gegen Ende des 17. Jahrhunderts hatten bereits einige Fulani den Islam angenommen. Bis zum frühen 19. Jahrhunderts waren die meisten Fulani Muslime.

·       Sie leben in meist größeren Gruppen in der gesamten Sahelzone: von Mauretanien, Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Mali, Burkina Faso, Niger sowie weiter südlich von    Guinea über Nigeria und Kamerun bis in den Tschad und die Republik Sudan.

·     19. Jh.: Emirat Adamaua in Nord-Kamerun

o   Um 1800 gründete ein Marabout namens Alfa Muhammad Diobo die Stadt Say auf dem Gebiet des heutigen Staates Niger. Damit begann unter den Fulani des zentralen Sudan eine Reformbewegung, die in die Gründung des Kalifats von Sokoto mündete. Begründer dieses Staates mit Zentrum im Norden Nigerias war Usman dan Fodio (1754–1817).

o   Das Kalifat von Sokoto umfasste mehrere Teilstaaten, darunter das Emirat Adamaua im heutigen Nord-Kamerun, begründet 1810 von Usmans Schüler Modibo Adama. Die Fulbestaaten in Adamaua riefen dazu jährlich „heilige Kriege“ aus, vor allem um Beute in den umliegenden Territorien zu machen. Dabei handelte es sich zumeist um Sklaven, die erstens für die eigene Wirtschaft benötigt wurden und die zweitens den Handel mit Europäern erlaubten. 

o   Die Reiche der Fulbe wurden im späten 19. Jahrhundert von den Kolonialmächten Frankreich, Großbritannien und Deutschland erobert.

 

 

 SYRIEN –  IS ERMORDET ARMENISCH-KATH.  PRIESTER


Auf fahrendes Auto der Priester geschossen   

·    11.November: Im Nordosten Syrien wurden 2 armenisch-katholischer Priester auf ihrer Fahrt von Qamlishi  nach Deir ez Zor von Unbekannten in ihrem Auto erschossen. Der IS reklamierte die Tat für sich.

·    Es sind dies die Priester Hovsep Hanna Petoyan  (46) und sein Vater Hanna Petoyan. Sie waren in Begleitung von Diakon Fadi Sano und einer weiteren Person, die beide verletzt wurden. 

 

Hovsep Hanna Petoyan

·    Hovsep Hanna Petoyan (46) wurde vor 5 Jahren zum Priester geweiht und war Pfarrer der armenischen Katholiken in  Qamishli in der nordostsyrischen Provinz Hassakè. Er war verheiratet und hatte 3 Kinder: den Sohn Hovig und die Töchter Anna und Canaya.  

·    In die Stadt Qamishli leben auch viele christliche Flüchtlinge aus Deir ez-Zor, die geflohen waren, als diese Stadt vom Krieg zerstört wurde. Er war auch unter ihnen pastoral tätig, und seit einiger Zeit verfolgte er auch mit Hilfe internationaler Gruppen Projekte zum Wiederaufbau der Kirche und der Häuser der Christen in Deir ez Zor, die durch den Krieg zerstört wurden.

Zu diesem Zweck hatte er 6 Reisen in jene Stadt unternommen, die im Gedenken der  Armenier so kostbar ist, und wo es ein Heiligtum für die Märtyrer des Genozids gab; auch dieses wurde im Laufe des Konflikts zerstört. Während der anderen Fahrten gab es keine Probleme, es verlief alles glatt.

 

Tathergang

·    Im Moment des Hinterhalts waren der Priester und sein Vater gemeinsam mit dem armenischen Diakon Fadi Sano und einem weiteren Begleiter in ihrem Auto unterwegs. Die 2 Attentäter schossen bei voller Fahrt aus ihrem Fahrzeug; ihr Gesicht war verhüllt und nach dem Attentat flohen sie. Der Vater des Priesters verstarb an Ort und Stelle an den Schussverletzungen. P. Hovsep wurde an der Brust getroffen und von Helfern in ein Ambulatorium in Deir ez Zor gebracht; von dort wurde er in die Ambulanz eines Spitals von Hassakè überstellt, wo er aber bereits leblos ankam. Die beiden Begleiter wurden beim Angriff verletzt.

 

IS reklamiert die Tat

·    Die Stadt Deir ez Zor wird vom syrischen Militär kontrolliert, aber in der Gegend operieren auch kurdische Milizen und amerikanische Streitkräfte. Im Unterdistrikt al-Busayrah, wo der Angriff erfolgte, sind auch bewaffnete Gruppen konzentriert, die mit dem IS verbündet sind, der noch am gleichen Tag (11.11.) auf seiner Internetseite dem Doppelmord für sich reklamierte. Es handelt sich um Gruppen, die als einsame Wölfe operieren, und nicht mehr um den IS mit Panzern und Artillerie. Aber es ist offensichtlich, dass sie nicht zufällig zugeschlagen haben. Auf dem Auto, mit dem der Priester und seine Begleiter unterwegs waren,  stand geschrieben: Armenische Kirche.

·    Lt. kurdischem Informationszentrum Rojava haben IS-Jihadisten in den ersten 10 Tagen im November 30 Angriffe durchgeführt, das bedeutet einen  Anstieg von 300 % im Vergleich zur Zeit vor der türkischen Militärintervention in Syrien.

 

Kardinal Müller bei Buchvorstellung von Kardinal Sarah im Kloster Weltenburg:

"Die 'neue Weltelite' kann der Versuchung kaum widerstehen, sich wie eine neue Herrenrasse aufzuspielen" (SZ).

 

"Kardinal Gerhard Ludwig Müller sieht in der "Führungsschicht der sogenannten politischen Eliten" einen "entfesselten Hass auf die katholische Kirche". Diese Eliten bastelten sich eine "Einheitsreligion als eine Art spiritueller Vereinigung aller Menschen im materiellen Lebensgenuss ohne jede Transzendenz", sagte Müller am Donnerstagabend im niederbayerischen Kloster Weltenburg. Der frühere Präfekt der Glaubenskongregation äußerte sich als Laudator für Kurienkardinal Robert Sarah, der dort sein aktuelles Buch "Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden" vorstellte..."

 

Hannover: Erste deutsche "Halal-Messe" (PI)

 

Leipzig: Asylbewerber wirft Steine auf fahrende Autos - Security zaudert (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

21.11.2019

 

Indonesien: "Training" soll jihadistische Prediger "zähmen" (VaticanNews).

 

Mittels Koran-Versen: Erdogan ruft zur Gewalt gegen Nichtmuslime auf (PI).

 

München: 14-jähriger irakischer Moslem, der 13-Jährige im Schwimmbad vergewaltigte und mit dem Tod bedrohte, muss für über zwei Jahre ins Gefängnis (SZ).

 

Prozess Innsbruck: Afghane (25), der einen 21-jährigen Österreicher heimtückisch von hinten erstochen hatte, angeblich "wegen Schizophrenie schuldunfähig" (Vol.at)

 

Thüringen: Sprecher der Ahmadiyya-Sekte beleidigt Islamkritiker als Nazi (PI).

 

Norwegen: Islam-Gegner verbrennt öffentlich Koran und wird angegriffen (PI).

 

Landesweite Proteste in Iran: Ayatollahs lassen Internet sperren (Der Standard).

 

 

 

 

 

 

 


20.11.2019

 

Türkei: Anwalt der deutschen Botschaft wegen "Spionageverdachts" verhaftet, weil er Angaben türkischer Asylsuchender überprüfte (SZ).

 

Europa: Diskriminierung von Christen (vor allem durch Muslime und die ihnen beispringenden Atheisten, Linken, "Liberalen" & Konsorten/Anm. d. Red.) nimmt zu.

 

Niederlande/Großbritannien: 25 Migranten in Kühlcontainer auf Fähre entdeckt (SZ)

 

Münchner Marienplatz: Laufender Polizei-Großeinsatz nach Warnung eines anonymen Anrufers vor aktueller "Bedrohungslage" (tz)

 

Österreich: FPÖ will Auflösung der Islamischen Gemeinschaft prüfen lassen (Standard).

"...Anlass ist der in einem STANDARD-Interview geäußerte Wunsch des IGGÖ-Präsidenten Ümit Vural, eine größere Moschee in jedem Bundesland zu errichten. "Die IGGÖ ist unterwandert von legalistischen Islamisten, deren Ziel es ist, mit friedlichen Mitteln einen islamischen Gottesstaat durchzusetzen. Solchen Vorgängen können und dürfen wir in Wien und ganz Österreich keinen Millimeter Platz lassen", sagte Nepp.

Nepp erklärte, dass sich die IGGÖ in den vergangenen Jahren "zunehmend radikalisiert" habe. Vural habe etwa gegen das Kopftuchverbot für Kindergartenkinder "gewettert" und im Jänner an einem islamistischen Vernetzungstreffen in Köln teilgenommen..."

Gleiches gilt auch für sämtliche Islamverbände in Deutschland!

Reaktion auf Beschuss: Israel greift Dutzende syrische und iranische Ziele in Syrien an.

 

Berlin: Sohn des Ex-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker während Vortrag in Privatklinik erstochen - Täter verhaftet, Motiv bis dato unklar! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

19.11.2019

 

Irrer Zufallsfund in München: "44-Jähriger" hortet dermaßen viel Chemikalien, Sprengstoff, Drogen und sogar RADIOAKTIVES Material in seiner Wohnung, dass 50 Polizisten mit mehreren Fahrzeugen zwei Tage zum Abtransport brauchen! (SZ)

 

Iran: Über 100 Tote bei landesweiten Protesten (SZ)

 

Berlin: Spezialeinheit nimmt terrorverdächtigen Syrer fest (Welt).

 

"Die Polizei hat in Berlin einen Syrer unter Terrorverdacht gefasst. Der Mann soll sich im Internet über den Bau von Bomben ausgetauscht haben. Er gilt in neun Fällen als „dringend verdächtig“ - auch, weil er Chemikalien besorgte..."

 

Erfurt: Pakistani bestätigt BPE-Aufklärung über Politischen Islam (PI).

 

Bayern: Nahezu täglich Gewaltakte gegen Behördenmitarbeiter (SZ)

 

Zu den maßgeblichen Täterprofilen schweigt sich der Artikel freilich aus. Ein Schelm, wer einen Zusammenhang zu den "inneren Entwicklungen" seit 2015 vermutet...

 

US-Regierung ändert seit 1978 bestanden habende Auffassung: Jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland verstoßen nicht per se gegen internationales Recht (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

18.11.2019

 

Papst: "Fundamentalismus ist Plage aller Religionen" (VaticanNews).

 

Aber bei den meisten Religionen etwa nur zu 1% - und beim Islam ungefähr zu 80%, da der Koran in sich bereits "fundamentalistisch" ist, weil eben auch der "Prophet" "fundamentalistisch" war!

 

Und das auch noch staatlich subventioniert: Linksextremistische Antifa schändet Grab der Eltern von Ex-DDR-Bürgerrechtlerin und Islamkritikerin Vera Lengsfeld (PI).

 

Fall Anis Amri: "Wenn sich 'Verschwörungstheorien' als bittere Realität erweisen" (PI).

 

IS-Junge vor laufender Kamera in Gefangenenlager: "Wir werden euch abschlachten!"

 

Neuer Blog des Wiener "Pachamama-Ertränkers": St.-Boniface-Institute.com

 

Halle: Moslem schlachtet Verlobte mit 34 Messerstichen ab und droht Mutter am Telefon, dass er das Krankenhausbett anzünden würde, falls Tochter überleben sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

15.11.2019

 

Vatikan/Ägypten: Papst trifft schon wieder Taqiyya-Großscheich al-Tayyeb.

 

Düsseldorf: 22-Jährige von vier Migranten vergewaltigt (PI)

 

Christenverfolgungen: Feindseligkeit der Türkei gegen Christen und Christentum 

 

NEUE FORM DER CHRISTENVERFOLGUNG


Ausweisung aktiver, nichttürkischer Christen

·    Nichttürkische Christen, die aktiv Gemeindearbeit leisten oder missionarisch tätigt sind, werden vermehrt aus der Türkei ausgewiesen. Ein Stempel im Pass verhindert eine Wiedereinreise. Für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist das eine neue Art der Christenverfolgung.

·    „Es sind solche Christen betroffen, die nicht ursprünglich aus der Türkei stammen, sondern die seit 10, manchmal 20 Jahren, und noch länger mit ihren Familien in der Türkei leben, aktive Gemeindearbeit betreiben und auch missionarisch tätig sind.“ Das sagte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin dem Kölner Domradio. „Das sind vor allem Deutsche, aber auch Briten, Finnen, Amerikaner, Kanadiern, Australier, Neuseeländer und Österreicher. Sie alle sind betroffen und leben an unterschiedlichen Orten in der Türkei, z.B. in Istanbul, Ankara oder Izmir.“

 

Allein in diesem Jahr 60 bis 70 Betroffene

·    Öffentlich bringen die Behörden keine Erklärungen dafür vor, dass sie diese Ausländer faktisch aus der Türkei ausweisen. „Nur – alle Ausweisungen haben ein gemeinsames Merkmal. Es handelt sich um aktive Christen. Es gibt keinen anderen gemeinsamen Nenner. Sie bekommen quasi einen Stempel in ihre Personalpapiere eingeprägt. Dieser Eintrag bewirkt, dass eine Wiedereinreise in die Türkei nicht möglich ist. Das Problem ist übrigens dem Auswärtigen Amt, der deutschen Botschaft und den Konsulaten bekannt – auch die Breite des Problems. Allein in diesem Jahr sind 60 bis 70 Personen betroffen.

·    Eigentlich ist die Türkei ein laizistischer Staat, der sich zur Religionsfreiheit bekennt. „Deswegen ist das Vorgehen der türkischen Behörden hier ja auch besonders absurd. In der Tat ist Religionsfreiheit garantiert, ja sogar missionarische Tätigkeit ist gesetzlich garantiert. Die Anschuldigungen gegen die Betroffenen sind daher nicht nur lächerlich und empörend, sondern sie sind auch gesetzwidrig.“

 

Bisher kein öffentlicher Protest

·    Lessenthin hofft auf die deutsche Regierung. Sie sollte sich für das Problem der christlichen Ausländer interessieren.

·    „Die verschiedenen Stellen, die hier zuständig sind, Botschaft, Konsulate, Auswärtiges Amt, sind bereits über diese Verfahren und diese Fälle informiert. Mit Verfahren meine ich, Rechtsaktivitäten, Klagen der Betroffenen gegen ihre Ausweisung. Die Gerichtsverhandlungen, die in den unterschiedlichen türkischen Städten stattfinden, sollten z.B. von Mitarbeitern der Konsulate besucht und beobachtet werden, aber nicht nur von deutscher Seite, sondern, wenn z.B. ein Brite betroffen ist, auch von britischer Seite.“

·     Am besten wäre ein internationaler Protest der Herkunftsländer der Missionare. Bisher hätten nur Menschenrechtler und die Betroffenen selbst aufgeschrien. „Schritte, die man schon als Anteilnahme und Interessenvertretung auf Seiten der deutschen Botschaft oder des Auswärtigen Amtes qualifizieren könnte, gibt es nach unserem Wissen bisher nicht. Dazu wäre auch notwendig, dass der deutsche Außenminister oder ein Vertreter des Auswärtigen Amtes dieses Problem öffentlich anspricht.“

 

Man sollte zeigen, dass diese Menschen nicht egal sind

·    Es habe sich ja in den vergangenen Wochen und Monaten auch niemand gescheut, zu dem türkischen Eingreifen in Nordsyrien Stellung zu nehmen, argumentiert Lessenthin.

·    „Da denke ich, ist es auch normal, dass man zur Situation von Christen öffentlich Stellung nimmt, die eine deutsche Staatsbürgerschaft und Besitz, Familie, Kinder in Ausbildung in der Türkei haben. Man sollte zeigen, dass diese Menschen nicht egal sind, und man sollte Herrn Erdogan und die türkischen Behörden zur Ordnung rufen und eine Rückkehr vor allem zum türkischen Gesetz anmahnen!“

 

Staatsraison: Verleugnung des Eigenen

Dem steht allerdings der zur Staatsraison erhobene politisch-korrekte Rassismus gegen das eigene Volk, die eigene Religion und Kultur entgegen.  Um aller Welt zu demonstrieren, dass man kein Rassist und Nazi ist, erklärt sich die politische Kaste für die ganze Welt zuständig, nur nicht für das eigene Volk, das sie eigentlich zu repräsentieren hat, und beweist damit nur einmal mehr, dass  sie in Wahrheit NICHTS aus der Geschichte gelernt hat.

 

 

PLAKATE WARNTEN: KEINE JUDEN UND CHRISTEN ALS FREUNDE

 

Plakatkampagne in der Großstadt Konya löst Empörung aus

·    Plakate mit einem Kreuz und einem Davidstern und  Blutflecken darauf im Straßenbild: Eine Kampagne in der Millionenstadt Konya südlich von Ankara löst in der Türkei und darüber hinaus Wirbel aus.

·    An Bushaltestellen war dort Sure 5 Vers 51 zu lesen: „Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Gott leitet die Frevler nicht recht.“ Unter dem Text prangten die Logos der Organisationen AGD und MGV[1], die der islamischen Partei Saadet Partisi nahestehen, deren zentrale Leitfigur der verstorbene frühere Ministerpräsident Necmettin Erbakan ist. Die Partei ist der in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachteten Milli-Göruş-Bewegung zuzurechnen.

 

Proteststurm gegen Plakate

·    Fotos der Plakate zogen schnell Kreise und lösten in der Türkei vielfach Empörung aus: „Hassrede“ beklagten Nutzer, darunter Künstler, Autoren und Wissenschaftler. Der Proteststurm hatte zur Folge, dass die Plakate nach wenigen Stunden entfernt wurden. Die linke türkische Zeitung Evrensel berichtete, die Plakate seien zunächst durch Türkeifahnen ersetzt worden. Das Portal zitierte einen Sprecher der Stadt, die von der AKP (Partei Erdogans) regiert wird, dass die Verwaltung keine Verantwortung für die Plakatmotive trage.  

·    Der Grünen-Politiker Volker Beck wandte sich wegen des auf den Fotos zu sehenden Logos „Wall“ an das deutsche Werbeunternehmen, das aber nach eigenen Angaben seit 2017 nicht mehr in der Türkei tätig ist. Anders als vereinbart seien aber offenbar die Logos nicht ausgetauscht worden. Man behalte sich deshalb rechtliche Schritte vor, schrieb Wall auf Twitter. „Wir sind entsetzt, dass unser Logo mit einer zutiefst antisemitischen Botschaft in Verbindung gebracht wird.“ Dass die Botschaft auch massiv antichristlich ist, spielt offenbar keine Rolle. Politisch-korrekt zu sein, ist das Einzige was heute zu zählen scheint.

 

Abgeordneter richtet Anfrage an Innenminister

Wenn es nach dem HDP-Abgeordneten[2] Garo Paylan geht, soll die Werbeaktion ein Nachspiel im türkischen Parlament haben. Innenminister Süleyman Soylu soll erklären, wie es zum Aufhängen von Plakaten kam, „die Rassismus und Hassrede enthalten und Hassverbrechen fördern“. Der Minister solle erklären, ob die Stadtverwaltung das Plakat geprüft hat, ob das Vorgehen der Stadtverwaltung nun untersucht wird und wie das Ministerium das Dulden von Hassrede in Kommunen unterbinden will. Paylan hatte nach seinen Angaben umgehend die Stadtverwaltung kontaktiert. Vereinzelt wird er nun angefeindet, weil er sich gegen den Koran stelle.

 

Urheber: „Man wolle keinen Hass, sondern Frieden fördern“

·    Auch die Urheber sahen sich zu einer Erklärung veranlasst, dass man keinen Hass, sondern Frieden fördern wolle. Die regionale Gliederung der AGD entschuldigte sich in einer Pressemitteilung auf ihrer Facebook-Seite zwar nicht. Dort hieß es aber, Friede auf der Welt gebe es durch Begegnungen und  Gespräche mit allen Menschen, trotz aller Unterschied. „Der Islam fordert die gläubigen Menschen dazu auf, gegen die Unterdrückung und gegen Ungerechtigkeit in der Welt vorzugehen. Nur weil Menschen keine Muslime sind, darf das nicht unsere Beziehung zu und unsere Kommunikation mit ihnen verhindern“, lautet es in der Mitteilung.

·    Die Verlogenheit der Politischen Korrektheit findet in der Taqiyya[3], der religiös legitimierten Lüge, ihre Entsprechung im Islam.

 

Der Fall Ahok

·    Mit Sure 5:51 wird auch der Ausschluss von Nichtmuslimen von politischen Ämtern gerechtfertigt, wie der Fall Ahok, Ex-Gouverneur von Jakarta zeigt. Der chinesisch stämmige Christ war äußerst populär. Um seine Wiederwahl zu verhindern, beriefen sich die Fundamentalisten auf Sure 5:51. Als er sich dagegen wehrte, wurde er mittels eines gefälschten Videos der Blasphemie beschuldigt. Obwohl die Fälschung sofort aufflog, wurde er verhaftet und verurteilt, und seine Wiederwahl war vom Tisch. 

·    Türkei und Indonesien sind beides muslimische Länder mit säkularer Verfassung. Theoretisch gibt es keinen Platz für die Scharia; in der Realität jedoch scheint sie bereits zu dominieren.

 

POLIZEI NIMMT FUSSBALLFANS WEGEN CHRISTLICHER SYMBOLE  FAHNE  AB


Fans zeigten Wappen Mönchengladbachs, das ein Kreuz abbildet

·    Die Polizei in Istanbul hat Fans des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach Fahnen abgenommen, weil darauf ein christliches Symbol abgebildet ist. Das erklärte eine Sprecherin des Vereins gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

·    Der Vorfall ereignete sich am 3. Oktober beim Einlass in das Stadion zum Europa-League-Spiel zwischen Mönchengladbach und dem türkischen Club Basaksehir Istanbul. Auf den Fahnen ist das Stadtwappen von Mönchengladbach abgebildet, das unter anderem ein schwarzes Kreuz auf gelbem Grund zeigt.

·    Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach, Max Eberl, übte auf der Facebook-Seite des Vereins Kritik am Vorgehen der Polizei: „Ich verurteile es, wenn unsere Fans nicht ins Stadion dürfen, weil in unserem Stadtemblem christliche Symbole zu sehen sind.“ Die Polizei habe die deutschen Fußballanhänger auch auf andere Weise „von Anfang an drangsaliert“. So hätten sie sich auch nicht frei zum Stadion bewegen dürfen, sondern seien gezwungen worden, in Bussen anzureisen. Der Verein werde sich wegen der Vorfälle beim europäischen Fußballverband UEFA beschweren.


Lässt erahnen wie es religiösen Minderheiten ergeht

·    Das 90-minütige Aufhängen des Stadtwappens von Mönchengladbach in einem Fußballstadion überschreitet im vermeintlich toleranten Istanbul die Toleranzschwelle.

·    Das lässt ahnen, wie es den türkischen religiösen Minderheiten ergeht, die länger als 90 Minuten in der Türkei leben. Kein Wunder, dass ihre Zahl in den letzten 100 Jahren rapide abgenommen hat. Der Anteil von Christen und Juden liegt heute in der Stadt unter einem Prozent.

·    Als ich (Pfarrer Achujah  Zorn, Mühlheim an der Ruhr) 2018 in der Türkei verschiedene christliche Kirchen besuchte, wurde ich streng darauf hingewiesen, dass ich in der Öffentlichkeit kein Kollarhemd tragen dürfe, also eines dieser schmucklosen Hemden mit einem kleinen weißen Streifen am Hals, die den Träger als christlichen Geistlichen kennzeichnen. Wer so ein Hemd in der Öffentlichkeit trägt, der könnte schnell Bekanntschaft mit der türkischen Polizei machen.

·    Ist es zu viel von den Muslimen in Deutschland erwartet, wenn ich mir da gerade von ihnen mehr Engagement für die Religionsfreiheit in muslimischen Ländern wünschen würde? Wenn Muslime es in Deutschland als selbstverständliches Recht genießen, ihre Religion frei zu leben und auch äußerlich zeigen zu dürfen, dann wundert es mich, dass diese Muslime aus Deutschland sich nicht für die christlichen Minderheiten im islamischen Kulturkreis einsetzen. Eine deutsche Türkin, die hier in Deutschland ihren Hijab ohne Angst vor der Polizei tragen darf – sollte die nicht politisches Engagement dafür zeigen, dass Christen in der Türkei ein Kollarhemd tragen dürfen? Oder ist Religionsfreiheit im Islam nur eine Einbahnstraße?

·    Aber warum sollten sich Muslime in Deutschland für christliche Symbole in der Türkei einsetzen, wenn die Europäer selbst ihre christlichen Symbole zunehmend aus dem öffentlichen Raum entfernen?

 

ISTANBUL: CHORA KIRCHE WURDE ZUR MOSCHEE


Chora-Kirche in Moschee umfunktioniert

·    Die Kirche aus dem 5. Jh. war ursprünglich dem Heiligen Erlöser geweiht. 1511 wurde sie in eine Moschee umfunktioniert, und 1948 in ein Museum.

·    Der Staatsrat hat beschlossen, die antike Kirche des Heiligen Erlösers Chora ihrem „ursprünglichen (!) Kult“ zuzuführen, d.h. in eine Moschee (!) umzufunktionieren. Das meldete die regierungsnahe Zeitung „Yeni Safak“ am 5. November.

·    Orthodoxe und Katholiken fürchten, dass diese Entscheidung einen Präzedenzfall bildet für die Hagia Sophia, der ebenfalls eine Rückumwandlung in eine Moschee droht.


Geschichte der Chora Kirche

·    Die Kirche des Heiligen Erlösers von Chora wurde im 5. Jh. erbaut und liegt im westlichen Teil von Istanbul, Edirnekapi. Sie ist eines der hervorragendsten Beispiele byzantinischer Kunst und enthält noch immer Mosaike und Fresken, die sowohl qualitativ als auch ihrer Zahl nach die bedeutendsten erhaltenen byzantinischen Bildwerke sind.

·    Nach der Eroberung Konstantinopels wurde die Chora Kirche 1511 vom osmanischen Großwesir Atik Ali  Paşa in eine Moschee umfunktioniert und in  „Kariye Camii“ umbenannt. Die Fresken und Mosaike wurden wegen des islamischen Bilderverbots übertüncht. Andere brachen bei häufigen Erdbeben von den Wänden.

·    1948 organisierten Thomas Whitemore und Paul A. Underwood ein Restaurationsprogramm, gesponsert vom amerikanischen Institut für Byzantinik und dem Dumbarton Oaks Center für byzantinische  Studien. Dies machte ihre Umwandlung in ein Museum möglich.

 

HAGIA SOPHIA DROHT RÜCKUMWANDLUNG IM MOSCHEE


Bestrebungen zur Rückumwandlung in eine Moschee

·    Die Hagia Sophia, 532 von Kaiser Justinian in Auftrag gegeben, war 900 Jahre lang die größte Kirche der Christenheit. Sie wurde ebenfalls 1543 nach dem Fall Konstantinopels in eine Moschee umfunktioniert und nach Errichtung des säkularen Regimes 1935 in ein Museum umgewandelt.

·    In der Türkei mehren sich seit einigen Jahren Stimmen von türkischen Hardlinern und Ultrareligiösen, die eine Rückumwandlung in eine Moschee fordern. Demonstrationen, auch in Form von Massengebeten vor der Hagia Sophia werden organisiert, u.a. von den Jugendorganisationen AGD und MGV. Für manche Anhänger von Staatspräsident Recep Erdogan wäre das nicht zuletzt ein Symbol für eine „Wiedererstehung des Osmanischen Reiches“.

·    Auch Erdogan droht von Zeit zu Zeit – nicht zuletzt, um seinen Führungsanspruch in der islamischen Welt zu untermauern und die Unterstützung des integralistischen Teils der muslimischen Welt zu gewinnen – die Hagia Sophia wieder in eine Moschee zu verwandeln. Die Entscheidung des Staatsrates zur Kirche von Chora könnte den Weg öffnen für eine „Moschee der Hl. Sophia“.

 

Karfreitag 2015: erster islamischer Gottesdienst in Hagia Sophia

·    Zum ersten Mal seit Atatürk die Hagia Sophia 1935 in ein Museum umgewandelt hat, fand am 3. April 2015 ein islamischer Gebetsgottesdienst in der Hagia Sophia statt. Bis dahin waren religiöse Handlungen und Zeichen jeder Religion in ihren Mauern streng verboten. Daran mussten sich sogar 3 Päpste bei ihren Besuchen halten.

·    Ausgerechnet am Karfreitag 2015 (3. April) verkündete der berühmte Koran-Rezitator Ali Tel aus Ankara laut und lange ganze Suren, dass es in der Hagia-Sophia nur so widerhallte. Nach Scharia-Recht war schon damit die säkularisierte Reichsmoschee der Osmanen wieder als solche eingeweiht, ohne dass es noch einen besonderen Umwandlungsbeschluss dazu brauchte.

·    Den offiziellen Charakter dieses ersten neuerlichen islamischen Gebetsgottesdienstes in der Hagia Sophia unterstrich damals die Teilnahme des Leiters des staatlichen Religionsamtes Diyanet, Mehmet Görmez. Dieser war es auch, der den ersten ständigen Imam bestellte.


Seit Oktober 2016: ständiger Imam für Hagia Sophia

·    Im Oktober 2016, ausgerechnet zum 25-jährigen Amtsjubiläum des Konstantinopler Patriarchen Bartholomäus I, wurde zum ersten Mal seit der Umwandlung der Hagia-Sophia-Moschee 1935 in ein Museum von der staatlichen Religionsbehörde Diyanet ein ständiger Imam für die ursprünglich christliche Kirche eingesetzt.

·    Der neue Geistliche der auch als Kickboxer und Karatesportler populäre Önder Soy, hat seinen offiziellen Amtssitz in einem Nebengebäude auf dem Gelände. Seine Gebete werden aber bereits von den Minaretten der Hagia Sophia über Lautsprecher ausgestrahlt.

·    Von den Kirchen in der Türkei wird der Zeitpunkt der Imam-Einsetzung genau an dem Sonntag des Festes für Bartholomaios als gezielte Provokation gewertet. (Bartholomaios wurde am 22. Oktober 1991 von den 15 Metropoliten der Heiligen Synode zum Erzbischof von Konstantinopel und Ökumenischen Patriarchen gewählt.)

·    Zwar bleibt der Amtssitz Önder Soys vorderhand im benachbarten Hünkar Kasri (Fürstenschlösschen), das von Sultan Murad III (1574 – 1595)  angebaut wurde. Er verrichtet aber bereits ständig das fünfmal tägliche Moscheegebet, auch über die Lautsprecher der 4 Minarette der Hagia Sophia. Es war erstmals während des Ramadans 2016 (6.6. – 5.7.) „vorübergehend“ eingeführt worden.


[1] ) AGD und MGV sind  ultraorthodoxe Jungendorganisationen. Auf ihrer Facebook-Seite wirbt die AGD mit dem Slogan „Glaube und Heiliger Krieg“.

[2] ) Die Halkların Demokratik Partisi (Kurzbezeichnung: HDP; türkisch für Demokratische Partei der Völker) ist eine linksgerichtete politische Partei in der Türkei. Sie befürwortet Minderheitenrechte, insbesondere für die kurdische Minderheit. Gegründet wurde sie 2012. Bei der Parlamentswahl im Juni 2018 erhielt die HDP 11,7 % der Stimmen und stellt 67 der  600 Abgeordneten. Damit ist die HDP die drittgrößte Fraktion im Parlament. Sie ist die erste mehrheitlich kurdische Partei überhaupt, die direkt ins Parlament gewählt wurde. 

[3] ) Die Zulässigkeit der Taqiyya wird abgeleitet aus den Suren 3, 28.29; 6, 119; 40, 28 und ganz konkret aus den Hadithe der Sunna. Al Ghazali (1059 – 1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam:  „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Das Rechtsguterachtergremium der Al-Azhar erklärte 2006 in einer Fatwa, dass im Krieg, zur Versöhnung der Menschen und in der Ehe gelogen werden darf.

Das gefährlichste  und allgegenwärtige Beispiel von Taqiyya  ist die Unterscheidung zwischen Islam und „Islamismus“, die angeblich „rein gar nichts miteinander zu tun hätten“. „Islamismus“ ist ein reines Konstrukt, das nur dazu dient, alles Barbarische und Gefährliche des Islam dem „Islamismus“ in die Schuhe zu schieben und den Islam als vollkommen harmlose Religion darstellen. Mit diesem Taschenspielertrick wird der Islam zum Opfer, seine Kritiker zu Islamophoben, Rassisten und Hetzern, und die europäischen Eliten von jeglicher Verantwortung entlastet: Weshalb auch fleißig offizielle Islamophobie-Berichte verfasst werden, und es Bestrebungen gibt, Islamophobie dem Antisemitismus gleichzusetzen.

 

Österreich: "Wiener Ehrenzeichen" für Islam-Invasionsförderer Soros (ORF)

 

USA: Erdogan zeigt bei Trump-Besuch auf seinem IPod "klobigen" antikurdischen Propaganda-Film - und erntet Spott und Empörung von den Senatoren (Tagesspiegel).

 

Das fatale "Powerpack" des Untergangs: Islamisierung + westlicher Relativismus

 

Impeachment-Irrsinn gegen Trump: "Mehr Show als Strafprozess" (SZ)

 

LIVE aus Erfurt bis 19 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Chemnitz: 17-Jährige von Iraner und Bulgaren festgehalten und vergewaltigt (PI)

 

USA: Schillernde evangelikale TV-Pastorin wird Trumps "geistliche Beraterin".

 

Ulmer Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen durch fünf Asylbewerber:

OB gibt Eltern indirekt Mitschuld - und rudert nach Protest wieder zurück.

 

(Langjähriger und glaubwürdiger) Anis-Amri-Informant "mache zu viel Arbeit":

Kriminalhauptkommissar des LKA erhebt schwere Vorwürfe gegen "ganz oben".

 

Schweden 2019 - teilweise Kriegsgebiet: Bombenterror wie in Afghanistan (PI)

 

 

 

 

 

 

 

14.11.2019

 

Vatikan: 100-jähriger Priester (Weihe vor 75 Jahren) erzählt über seine Berufung.

 

Neuseeland: Euthanasie dank Kopftuch tragender Ministerpräsidentin "legalisiert"

 

Advent in Essen: "Merkel-Tannen" aus Beton sollen vor Jihad-Terror schützen (PI).

 

Eklat beim St.-Martins-Umzug in Rheidt: St.-Martin-Darsteller weist teilnehmende muslimische Kopftuchträgerin "mit Aggression und hasserfüllter Stimme" auf Christlichkeit des Festes hin - und wird für immer entlassen (General-Anzeiger Bonn).

Die eine Überreaktion scheint den Umständen gemäß genauso falsch wie die andere...


Wegen AfD-Bashing: Deutschlands Feuerwehrchef vor Abwahl
(PI)

 

Bei Wien: 16 eingeschleppte mutmaßliche Somalier und zwei Afghanen festgenommen

 

Video: Hamas-Rakete trifft Israel-Autobahn - wie durch ein Wunder keine Todesopfer!

 

USA: Trump lobt Islam-Diktator Erdogan über den Klee - während dieser ihn mit der Rückgabe seines eigenen "bösen" Briefs an ihn vor den Augen der Welt verspottet (SZ).

 

Offenbach: BPE-Protest gegen Moscheeprojekt der verfassungswidrigen Milli Görüs

 

 

 

 

 

 

 

 

13.11.2019

 

Vatikan: Tschechische Pilger besuchen Benedikt XVI. (VaticanNews).

 

Bischof verteidigt Pachamama-Präsenz in Vatikanischen Gärten:

Keine Götzenanbetung, denn es gibt nur einen Gott (VaticanNews).

 

Syrien: IS-Jihadisten töten katholischen Priester und seinen Vater (VaticanNews).

 

Iran: Vom Islam zum Christentum konvertierter Pastor nach sechs Jahren Haft frei

 

Kamerun: Muslime schneiden Bibel-Übersetzer die Kehle durch (Idea).

 

Ulm: 14-Jährige von fünf jungen Asylbewerbern gemeinschaftlich vergewaltigt! (Bild)

 

Christenverfolgungen: Indien - Christen im Visier der Hindu-Nationalisten 

 

TAMIL NADU (Südostindien)


Reihe von Hauskirchen unter Beobachtung gestellt

·    Die Polizei hat eine Reihe von Hauskirchen unter Beobachtung gestellt, um Gebetstreffen zu unterbinden - in Verletzung der säkularen Verfassung.

·    Lt. Pastor Vijaya Kumar von der Synode der Pfingstkirchen hat die Polizei den Gemeinden in Anuperpalayem, Velampalayem, Kangeyam und einer Reihe weiterer Dörfer im Distrikt Tiruppur untersagt, Gebetstreffen und Gottesdienste in ihren Wohnungen abzuhalten. „Wir durchleben eine schwere Zeit – es gibt immensen Druck seitens der Polizeiverwaltung im Distrikt Tiruppur, die es Christen verbieten will, sich zum Gebet sogar innerhalb ihrer eigenen 4 Wände zu versammeln. Die Pastoren dieser kleinen Kirchen wurden gedrängt, Erlaubnis vom Distriktbeamten einzuholen, um Gebetsgottesdienste abzuhalten.“

·    Nehemiah Christie, Tamil-Nadu-Koordinator der Advokaten Gruppe Alliance Defending Freedom (ADF)-India: „Gerichte in Indien haben wiederholt festgestellt, dass es keiner Genehmigung bedarf, um zu Hause zu beten.“ So zuletzt im Juni dieses Jahres, als ein Christ im Distrikt Coimbatore an den High Court in Madras appellierte. Er sah sich einem Schließbefehl gegenüber, weil er sich geweigert hatte, um Genehmigung anzusuchen, um in seinem Haus Gottesdienste abzuhalten. Richter P.D. Audikasavalu vom High Court entschied: „Die Frage, wonach der Pastor vorher eine Genehmigung von den Behörden einholen muss, um im Wohnhaus Gebetsversammlungen abzuhalten, stellt sich nicht, sofern damit weder Lärm noch andere Störungen verbunden sind oder die Öffentlichkeit behindert wird.“

·    Die Verfolgung der Christen in Tamil Nadu ist weitverbreitet: „Die Wirkungen werden nun sichtbar. Heute wollen Hindus ihre Häuser nicht mehr an Christen, insbes. nicht an christliche Gebetsgruppen vermieten. Wenn es nach großen Anstrengungen einem Christen gelungen ist, eine Wohnung zu finden, würden die Hindu Extremisten in dieser Gegend die Polizei alarmieren,  ihre Häuser zu durchsuchen und Gebetstreffen zu verhindern. Es war ein schweres Jahr.“

 

Angriff auf  Hauseinweihung

·    Angriff: Am 29. Sept. 2019 verprügelten im Distrikt Cuddalore 30 Hindu-Extremisten Pastor Paul Thirunavukkarasu und 13 weitere Christen, die sich zur Einweihung eines neuen Hauses von Lakshmi Narayanan in Thiruvanathipuram versammelt hatten.

„Es war nach 6 Uhr abends als plötzlich ein Hindu-Nachbar auftauchte. Er entriss mir die Bibel und schlug mich ins Gesicht. Er packte mich beim Hemd und zerrte mich zu einem nahen Baum, wo er auf mich einzuschlagen begann. Bald schloss sich ihm ein Mob von Hindu Munnani Aktivisten an, die 13 weitere Christen verprügelten, die ebenfalls zur Zeremonie eingeladen waren. Alle von uns wurden ernsthaft und schmerzhaft verletzt“, sagte der Pastor. „Die Gegend in Thiruvanthipuram ist ein besseres Viertel, in dem viele Brahmanen wohnen, und die christlichen Gebete ärgern sie.“

·    Anzeige  und Gegenanzeige:  Alle 14 wurden in ein in nahegelegenes Spital gebracht, und die Polizei nahm ihre Anzeige entgegen, führte aber im FIR (First Information Report) nur 4 der 30 Angreifer namentlich an; obendrein hat sie einen Gegen-FIR gegen die Opfer erstellt.

Dieser Gegen-FIR richtet sich gegen den christlichen Hauseigentümer Narayanan und die Christen, die der Hauseinweihung beiwohnten. Ihnen werden Ausschreitung, Äußerungen von Obszönitäten im öffentlichen Raum und gezielte Verletzungen vorgeworfen. „Ein Hindu-Nachbar hoher Kaste, Vijaya Rajaram, erstattete Anzeige, dass wir das Evangelium in Lakshmi Narayanans Haus gepredigt und Hindus in der Gegend verprügelt hätten. Sie haben enge Verbindungen mit den Priestern der Hindutempel und etablierten Politikern in dieser Gegend und brachten die Polizei dazu, eine Gegenanzeige abzufassen, die unseren Fall nun schwächt.“ Das Predigen des Evangeliums ist nicht illegal in Indien. ADF-Indien hat in diesem Jahr bereits 49 Fälle von Feindseligkeiten gegen Christen in Tamil Nadu registriert.  

 

Kirchengebäude niedergebrannt

·     Am 30. September wurde im Dorf Radhapuram im Distrikt Villupram eine Kirche niedergebrannt. 2 Monate zuvor hatte die  Gemeinde einen Drohbrief erhalten. „20 Meter neben der Kirche steht ein Hindu-Tempel,  wo im August ein großes Festival abgehalten wurde“, sagte Pastor Arputharaj. „Zu dieser Zeit ging eine Partie junger Männer vorbei und warf einen Brief auf das Grundstück. Darauf stand geschrieben: ‚Hört auf mit den christlichen Gottesdiensten, andernfalls wird es mit eurer Kirche aus sein‘.“  

·    Pastor Arputharaj (35) war, nachdem er durch einen Telefonanruf  in seinem Haus im Dorf Vettukadu vom Feuer erfuhr, in  20 Minuten an Ort und Stelle.  „Als ich ankam, war alles vorbei. Da es eine Holzkonstruktion mit einem Dach aus Kokosnussblättern war, brauchte es nicht lange, bis sich das Feuer ausbreitete.“ Kircheneigentum im Wert von 50.000 Rupien (US-$ 707) wurden zerstört, darunter Musikinstrumente, Möbel und christliche Literatur. 

·    In der Polizeistation Vikravandi weigerte sich die Polizei, die Anzeige entgegen zu nehmen. Vielmehr drohte der Beamte, falls der Pastor auf seiner Beschwerde beharren sollte, ihn wegen illegaler Nutzung von Strom eines Nachbarhauses anzuzeigen, obwohl der Nachbar ihm diesen bereitwillig angeboten hatte.

 

 

BIHAR (Nordostindien)


Angriff auf Haus des Pastors

In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober versuchte ein extremistischer Hindu-Mob einen Pastor und seine Familie zu töten. Bewaffnet mit Schwertern, Ziegeln und Stöcken brachen Hindu-Extremisten durch Fenster und das Dach in das Haus von Pastor Palathingal Joseph Johnson im Gebiet Rajasan  (Distrikt Vaishali) ein. „10 bis 15 Hindu-Extremisten drangen mit dem Slogan „Jai Shri Ram! (Gepriesen sei Lord Ram) in mein Haus ein. Sie gebrauchten eine vulgäre Sprache und erklärten, dass sie mich und meine Kinder töten und meiner Frau Gewalt antun würden.“ Die Angreifer waren Hindunationalisten von Rashtriya Swayamseva Sangh (RSS), Mutterorganisation der regierenden Bharatiya Janata Party (BJP).

·     Angriff – wohl geplant

„Hinter verschlossenen Türen hörten wir ihre Konversation – sie sprachen wie professionelle Terroristen. Sie nannten sich gegenseitig nicht beim Namen. Sie waren in 3 Teams unterteilt, einer der Angreifer wies den Teams die Aufgaben zu, indem er sagte – Sektion A bricht die Fenster auf, Sektion B bricht die Autos auf, Sektion C steigt auf des Dach.“

Unfähig den Haupteingang aufzubrechen, begannen sie die Fenster aufzubrechen. „Bald hörten wir den Lärm berstenden Glases. Ein Team klettere auf das Dach unseres Hauses, konnte aber das Dach nicht aufbrechen, um in das Haus zu gelangen. So verbogen sie das Wellblech und drangen ein.“

Der Raum, in dem er und eine Familie sich versteckten, hatte auf der Innenseite keinen Riegel, so versteckte der Pastor seine Kinder unter dem Bett, während er und eine Frau sich gegen die Tür stemmten und sie mit aller Kraft zuhielten.

·    Hilfe in letzter Minute

Zuerst versuchte der Pastor die Notrufnummer der Polizei anzurufen, kam aber nicht durch. Dann rief er eine Christin in seiner Nachbarschaft an und bat sie, andere zu Hilfe zu rufen.

„Während meine Frau und ich die Tür von innen zuhielten, drückten die Angreifer von außen gegen die Tür und versuchten sie zu öffnen. In jenen Momenten konnte ich dem Tod ins Auge blicken. Eine Verzögerung von 2 oder mehr Minuten hätte uns das Leben gekostet“. Die Christin, die er angerufen hatte, erreichte mit weiteren 50 Dorfbewohnern das Haus gerade noch rechtzeitig. „Die Hindu-Extremisten flohen als sie eine zahlenmäßig noch größere Gruppe als die ihre sahen.“

·    Schaden

Als der Pastor aus dem Versteck kam, fand er sein Haus und die Autos beschädigt. Die Angreifer hatten Ziegel und dicke Holzprügel eingesetzt, um die Fenster des Hauses und die Windschutzscheiben sowie die Türen der 2 parkenden Autos kaputtzuschlagen. Sie ruinierten auch die Toiletten.

·    Familie des Pastors

Pastor Johnson (44),  der seit über 10 Jahren in der Gegend lebt, leitet die Set Free Church, in der jede Woche zwischen 50 und 100 Personen am Gottesdienst teilnahmen. Sein Haus bestand aus einer Halle, in der sonntags Gottesdienste abgehalten wurden und 2 angrenzenden Räumen, die als Familienwohnung dienten. Er leitete auch ein Waisenhaus in der Nachbargegend Hajipur. Mit seiner Frau Shalomi hat er 4 Kinder: 3 Töchter im Alter von 13, 12 und 9 Jahren sowie einen Sohn im Alter von 7 Jahren. Zuvor schon hatte er einige mildere Drohungen und Warnungen von Hindu-Extremisten erhalten – die letzte vor 6 Monaten -, und er ahnte, dass Schwierigkeiten in irgendeiner Form kommen würden, aber nie hätte er gedacht, dass diese so schwerwiegend sein würden. 

·       Polizei: Schutz aber keine Verhaftungen

Am Montag, den 28. Oktober, ging der Pastor zur Polizeistation von Bidupur, um Anzeige zu erstatten. Nach ersten Nachforschungen erstellte die Polizei den FIR (First Information Report), nahm aber keine Verhaftungen vor. Zum Schutz wurden 2 Polizeibeamte zum Haus des Pastors abbeordert und 5 Mitglieder seiner Kirche blieben freiwillig bei ihm und seiner Familie.

 

 

UTTAR PRADESH (Nordindien)  


Auflösung eines Freiluft-Gottesdienstes

·    Am 15. Oktober löste die Polizei eine Versammlung von 6000 Gottesdienstbesuchern auf, nachdem Hindu-Extremisten falsche Anschuldigungen gegen den Pastor erhoben hatten und ihn der Schwarzen Magie, des Waffenbesitzes und der Zwangskonversion beschuldigten.

·    Ein Verwaltungsbeamter des Distrikts Bahraich kam gemeinsam mit der Polizei ins Dorf Pandeypurwa und erklärte, der Freiluftveranstaltungsort müsse bis  8 Uhr morgens geräumt sein.  „Zumindest 6000 Personen waren beim Gebetstreffen anwesend und innerhalb von Minuten zerstreute sich die Gemeinde und die Polizei demontierte die  Bühne und die Barrikaden.“

·    Anzeige:

„Ich wurde informiert, dass ich wegen Beleidigung religiösen Glaubens und Waffenbesitzes angezeigt wurde, aber ich habe nie über irgendeine Religion gesprochen. Und ich besitze überhaupt keine Waffen“, sagt Pastor Santosh Jaiswal (32).

Der FIR (First Information Report) führt als Angeklagte auch die Frau des Pastors, Kajal Jaiswal, seine Schwester Kunti Devi sowie eine weibliche Gläubige an. Der Freiluftgottesdienst wurde auf einem Acker abgehalten, der seiner Schwester gehört, die ihn für den  Gottesdienst zur Verfügung gestellt hatte.  

„Die Leute, die an langwierigen Krankheiten leiden und jene die von bösen Geistern besessen sind, werden durch das Gebet befreit. Wir teilen das Evangelium mit ihnen, und wenn sie ihren Glauben auf Christus setzen, werden sie geheilt. Es ihr Glaube, nicht ich, der sie heilt. Ich bin nicht einer, der irgendein Wunder oder magischen Trick vollbringen kann. Wenn eine leidende Person um Gebet bittet, ist alles, was ich  tue, dass ich für sie bete.“

·    Bekehrung und Dienst

Santosh Jaiswal arbeitete als Aufseher in einem Pub in Delhi als er das erste Mal von Christus hörte. Er  spürte ein starkes Bedürfnis, seinen Glauben vor so vielen Menschen als möglich zu verkünden.  Er gab seinen Job auf und absolvierte eine zweijährige  Ausbildung im Staat  Haryana. Dann kehrte er ins heimatliche Pandeypurwa zurück, um unter seinen eigenen Leuten zu dienen. „Im März waren wir eine Hauskirche von 12 Gläubigen. Aber bald kamen die Kranken und Leute, die des Gebetes bedurften zu uns. Als wir beteten, schenkte ihnen der Herr Befreiung und Menschen kamen auch aus weitentfernten Dörfern. Wenn jemand Heilung erfährt, verlangt das ganze Dorf – neugierig geworden auf Jesus -  nach Gebet.“ Innerhalb von Monaten stieg die Zahl auf Hunderte und dann auf Tausende. Nun versammeln sich mindestens 6000 an Sonntagen wie Werktagen zum Gebet.“ Der Dorfvorsitzende Ram Suifal Mishra weiß um die Gottesdienste im Dorf, und war nie dagegen.

 

Pastor angegriffen und verhaftet

·    Im September 2019 umringten Hinduextremisten im Distrikt Kheri das Haus von Pastor Shibu P.  Matthew (52) und drohten ihn wegen seines Glaubens anzugreifen. Aber als er die Polizei rief, wurde er verhaftet.

·    Angriff

Am 8. September stornierte Pastor Matthew einen Gottesdienst in Musurpur (6 Meilen von seinem Wohnort entfernt) aufgrund eines drohenden Angriffs von Hinduextremisten, aber ein Mob aus Bajrang Dal und Vishwa Hindu Parishad (VHP) Aktivisten fand sein Haus in Jahanpur und verlangte, dass er herauskommt.  „Sie beschuldigten mich mit dreckigen Worten, dass ich Hindus zum Christentum konvertiere, und dass Indien ein Hindu-Land ist, und ich streng bestraft werden sollte, weil ich gegen die indische Nation verstieße. Junge Leute von der Kirche waren gekommen und wir hatten vor,  Zeit mit Singen und Beten zu verbringen. Dann hörten wir ein lautes Klopfen an der Tür. Es waren Aktivisten von Hindutva (Hindunationalisten). Wir öffneten die Türen nicht und verschanzten uns im Inneren des Hauses.“

·    Verhaftung

Er rief die Polizei von Phoolbehar, die drohte, den Mob zu verhaften und dem Pastor sagte, er müsse zur Polizeistation kommen, um Anzeige zu erstatten.  „Ich nahm an, dass ich zur Polizeistation gerufen wurde, um schriftlich Bericht zu erstatten. Aber es war nicht so. Die Führer der Hindu-Militanten waren wütend und übten Druck auf die Polizei aus, gegen mich vorzugehen. Die Polizei, von der ich vor einer Minute noch angenommen hatte, dass sie mir zu Hilfe kommen würde, hatte nun für sie Partei ergriffen. Sie begann mich der Zwangskonversion zu beschuldigen, und dass ich ausländische Gelder unter unschuldigen Hindus verteile, um sie anzulocken.“

Unter Druck des VHP-Vize-Präsidenten Shivnarayan Paswan und seines Gegenparts von Bajrang Dal verfasste die Polizei einen FIR gegen den Pastor und führte ihn dem Richter vor, der ihn ins Lakhimpur Gefängnis warf. Die Hindu Extremisten überredeten die Polizei, das Telefon des Pastors zu beschlagnahmen, indem sie sagten, es könnte Beweise liefern für Zwangskonversionen und ausländische Gelder. Am 12. Oktober wurde der Pastor auf Kaution freigelassen.

 

Zunehmend organisierte Vorgangsweise der Hinduextremisten

·    Die Hindu-Extremisten arbeiten in zunehmend organisierter Weise, sagte der Koordinator von Alliance Defending Freedom (ADF) in Uttar-Pradesh.

·    „Sie erfassen selbst die entferntesten Gebiete kartografisch, in denen christliche Gebetstreffen abgehalten werden, um dann nacheinander gegen jedes vorzugehen. In der ersten Phase sind es nur Drohungen und Warnungen durch eine bekannte Person oder den Dorfrat. Wenn diese Drohungen nicht ernstgenommen werden, werden starke Männer der militanten Gruppe (Bajrang Dal) ausgesandt, die sogar die Polizei zu ihrer Unterstützung rufen.“

·    Die lokalen Medien werden auch in den Dienst genommen;  sie verbreiten verzerrte und sensationsgierig Meldungen,  die die Gefühle der Hindunationalisten anheizen und Hindus gegen Christen aufhetzen.

·    „Musapur ist ein Dorf und es ist verkehrsmäßig kaum erschlossen   – und sogar hierher sind sie gekommen und haben 5 Kirchen auch in umliegenden Dörfern geschlossen. Sobald eine Kirche durch die Extremisten geschlossen ist, setzen sie ihre Informanten in dem Dorf ein, um benachrichtigt zu werden, falls die Kirche wieder geöffnet wird.   

 

 

GUJARAT (Westindien)


Hindu-Extremisten prügeln Pastor bewusstlos

·    Am 22. Oktober erlitt ein Pastor schwere Verletzungen an Kopf und Rücken, nachdem ihn Hindu Extremisten wegen Besuchs bei einem Christen im Nachbarort bewusstlos schlugen.

·    Die 8 Angreifer ließen Pastor Ramesh Pargi in einer Blutlacke liegen, nachdem dem sie ihn, Pastor Shantilal Virabhai Kaaswa und dessen Frau Malika Kalaswa umringten und angriffen, als sie das Dorf Jamboti (Dahod Distrikt) auf ihrem Heimweg in das Dorf Dhadhela (etwa 4 Meilen entfernt) verließen.

·    Pastor Parigi, der im Orthopädischen Spital Dhun im Jhalod (Distrikt Dahod) liegt:  „Sie schlugen mich am ganzen Körper. Während sie mich schlugen wiederholten sie ständig: ‚kommt nicht in unser Dorf, weder zu Besuch noch zum Predigen - wir wollen nicht,  dass Christen unser  Dorf betreten‘.“ „Beim Angriff verlor er etwas 1,5 Liter Blut. Sein Hemd, seine Hosen und die Unterwäsche waren vollgesaugt mit Blut. Es war erschreckend“, sagte Pastor Surmal Damour.

·       Hergang

Die 3 Christen besuchten ein Kirchenmitglied in Jamboti, das Pastor Parigi gebeten hatte zu kommen und für ihn zu beten. Pastor Parigi leitet gemeinsam mit Pastor Shantilal Kalaswa die Sharon Fellowship Church in Dhadhela.

Die 3 Christen besuchten am 22. Oktober abends Dula Bhai, der auch Onkel von Pastor Parigi ist. Auf ihren Heimweg um etwa 8 Uhr abends, etwa 500 Meter außerhalb des Dorfes, wurden sie von einer Gruppe Hindu-Extremisten angegriffen.  „Shantilal gelang es irgendwie zu entkommen, nachdem er von einem Holzprügel getroffen worden war. Seine Frau Malika versuchte zu fliehen, konnte aber nicht schnell genug laufen und wurde gefasst und angegriffen.“ Sie erlitt Verletzungen am Rücken. Die 8 Männer schlugen Pastor Parigi auf „Kopf, Rücken, Brust, Hände und Beine“.

Etwa 10 Tage zuvor hatten die Angreifer den Onkel des  Pastors, den sie besuchten, bedroht: „Verehre nicht diesen Gott.“ „Der Onkel besuchte in den letzten 5 Jahren meine Kirche, seit er Christus annahm und seinen Hindu-Glauben aufgab, aber niemals hatte er Drohungen erhalten.“

·    Polizei-„Untersuchungen“

Unterinspektor P.K. Asoda von der Polizeistation Sukhsar sagte, dass ein FIR aufgenommen wurde, und dass Untersuchungen im Gange sind. „Die Namen von 4 Angreifern wurden im FIR angeführt und die anderen 4 werden hinzugefügt, sobald ihre Namen bei den Nachforschungen herauskommen. Keine Verhaftung wurde bislang vorgenommen, weil die 4 im FIR genannten Personen nicht in ihren Häusern anzutreffen waren. Wir werden in der Nacht kommen und sie schnappen.“ Er sagte, dass die Polizei eine faire Untersuchung vornehmen wird, um die Motive heraus zu finden.

Pastor Damor jedoch sagte, dass die Polizei dem politischen Druck der Angreifer nachgab,  keine Verhaftungen vornahm und die Untersuchungen eingestellte. „Die Polizei antwortet nicht auf unsere Anrufe“.

 

 

ANDRA PRADESH (Ostindien)


Massenkonversion von Christen zum Hinduismus

·    Am 20. Oktober 2019 kam es in Andra Pradesh zu einer Massenkonversion christlicher Dalits und Stammesangehöriger zum Hinduismus. Solche Massenkonversionen sind als Ghar wapsi (Heimkehr) bekannt. Durchgeführt wurde diese Massenkonversion von der Ortszelle der regierenden hindu-nationalistischen Partei (BJP).

·    Das Rekonversionsprogramm fand im Tempel Sri Veerabhadra Swamy in Srisailam statt. Hier hatten Mitglieder der Ortszelle der regierenden BJP die Christen überredet, an Hindugottheiten gerichtete heilige Formeln zu rezitieren wie „Maha Mrityunjaya Homam (Eid an Gott Shiva), und den Göttern Opfergaben darzubringen wie das „Punaragamana pavithra maha yagnam“ (eine Art puja).

Den Anweisungen der Nationalisten folgend haben etwa 500 Christen aus der lokalen Dalit-Gemeinde sowie Stammesangehörige geschworen, nicht mehr in die Kirche zu gehen. Laut Darsanapu Srinivas, einem Radikalen,  der das Rekonversionsprogramm durchführte, ist das Christentum eine „ausländische Religion“, praktiziert von „Missionaren, die Dalits und Stammesangehörige durch Betrug anlocken. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere reiche Kultur, Erbe und religiöse Praktiken durch fremde Religionen um zeitlicher Vorteile willen unterhöhlt werden.“

·    Sajan K George (Präsident des Global Council of Indian Christians, GCIC) verurteilt den auf Dalits und tribale Christen durch Ghar wapsi-Kampagnen ausgeübten Druck:  „Ich bin empört. Die wahre Absicht besteht darin, Dalits, Adivasis und andere benachteiligte Klassen für politische Zwecke zu terrorisieren. Gruppen, die als ‚unberührbar‘ gelten und unterdrückt sind, werden nun gezwungen, an diesen Programmen teilzunehmen. Die Stammesangehörigen werden zu diesen Konversionsritualen gezwungen. Für Dalits bedeutet dies eine Rückkehr zur ‚Unberührbarkeit‘. Indien ist ein säkularer Staat und ein demokratisches Land, wo Konversionen zum Christentum immer durch freie Entscheidung stattfanden und ungültig sind, sofern sie unter Zwang erfolgten.“

 

US-Schauspielerin Sarah Silverman toppt alle(s): "Greta ist der wiederkehrende Jesus!"

 

Verzeih Ihnen, Herr, denn sie wissen nicht, was sie sagen...

 

Bundestag: Erstmalig wird eine Muslima Fraktionsvorsitzende (der Linkspartei)! (SZ)

 

Ausgerechnet ZDF-Meinungsmanipulator Kleber schwadroniert in LMU München:

"Ich mag den Um-zu-Journalismus nicht" (, wenn er nicht seinem Um-zu entspricht).

 

AfD zur Abwahl ihres Bundestags-Rechtsausschussvorsitzenden durch Altparteien:

"Das ist ein weiterer Tiefpunkt für die Demokratie in Deutschland" (PI).

 

Nach Tötung ihres Führers: "Islamischer Jihad" beschießt Israel mit Raketen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

12.11.2019

 

Der nächste Linkspropagandist, der an LMU München Studentenhirne vernebeln darf:

Nerviger ZDF-Political-Correctness- und Gutmensch-Vollprofi Klaus Kleber (SZ)

 

Rhein-Main: IS-Jihadisten planten Anschlag mit vielen Opfern (PI).

 

Dresden: 12-jähriger Afghane schlägt Bus-Fahrgast (36) mit Notfallhammer auf den Kopf, weil er sich über Lärm beschwert hatte (Bild).

"...Der Mann erlitt eine Kopfplatzwunde, musste ambulant behandelt werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Hammer kurz vor der Tat von dem in Afghanistan geborenen Jungen im Bus entwendet wurde.

Obwohl die Tat bereits vergangenen Freitag passierte, wurde sie nicht im Polizeibericht vermeldet. Laske: „Der Grund ist in diesem Fall das besonders schutzwürdige Interesse des strafunmündigen Kindes.“"

"Tickende Zeitbombe": Israel tötet in Gaza Führer des "Islamischen Jihad" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

11.11.2019

 

Papst gegen Kapitalismus: "Nicht mehr haben, sondern mehr sein!" (VaticanNews)

 

Schwerte: Christ aus evang. Kirche geworfen, weil er am Reformationstag während der Kanzelpredigt einer Muslima laut das Vaterunser betete! (Jürgen Fritz Blog)

"Ein ganz besonderes Event hatte sich der evangelische Stadtpfarrer von Schwerte im Ruhrgebiet, NRW, am diesjährigen Reformationstag ausgedacht. Die Kanzelrede sollte diesmal eine Muslima halten. Das begeisterte freilich nicht alle. Presseberichten der Regionalpresse zufolge soll ein „AfD-Mitglied“ laut das Vaterunser gebetet haben, als die Muslima ihre Predigt beginnen wollte. Welch Ungeheuerlichkeit! Das Vaterunser in einer christlichen Kirche! Das geht natürlich gar nicht. Der fromme Christ kam aber nicht sehr weit mit seinem Gebet, denn seine Glaubensbrüder setzten den Betenden voller Nächstenliebe ruck zuck vor die Tür. David Berger hat mit dem „Täter“ Hans-Otto Dinse gesprochen..."

Der Mann hätte für sein CHRISTLICHES ZEUGNIS nicht rausgeworfen, sondern GEEHRT und stattdessen der Pfarrer an die frische Luft gesetzt werden müssen!!! "HERR, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun..."

Deutschland/Türkei: Seehofer verspricht genaue Prüfung von IS-Rückkehrern (genauso wie er einmal die Sicherung der Grenzen und die Abkehr von der "Herrschaft des Unrechts" versprochen hatte) (SZ).

 

"Die Botschaft hören wir wohl, allein uns fehlt der Glaube..."

 

Türkei: 737 ausländische IS-Jihadisten, auch deutsche, sollen abgeschoben werden.

 

Bosnien-Herzegowina: Hier droht die nächste "Flüchtlings"-Katastrophe (Bild).

 

"Seit 2016 gilt die Balkanroute als geschlossen. Doch kurz vor dem Winter halten sich 12 000 Flüchtlinge in der Balkanregion auf, allein 7000 in Bosnien-Herzegowina – unter teils prekären Bedingungen. Das UNHCR befürchtet eine Katastrophe.(...)"

 

Wir möchten jetzt nicht zynisch erscheinen, aber hier drängt sich schon der Verdacht auf, dass man es bewusst auf diese Notsituation ankommen lässt, um die weichherzigen Westler auf diese Weise zur Grenzöffnung menschlich zu erpressen!

 

Nun ist es doch passiert: Hannover bekommt erstmals grünen Moslem als OB (Zeit).

 

15 Jahre islamkritische Wahrheiten: PI feiert Geburtstag. Wir gratulieren.;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

10.11.2019

 

Papst würdigt Benedikt XVI.: "Vernunft und Glaube, Intelligenz und Spiritualität beständig integriert" (VaticanNews)

 

Schockmoment zwischen Hamburg und Hannover: Unbekannte bewerfen ICE bei 200 km/h mit Steinen - Scheiben bersten, Zug muss evakuiert werden! (Merkur)

 

Bayern: Mazedonischer Lkw-Fahrer hört merkwürdige Geräusche - verständigte Polizei entdeckt im verplombten Sattelauflieger fünf größtenteils minderjährige Afghanen, die in Serbien "zugestiegen" waren (und jetzt wohl nie mehr wieder aus Deutschland herauszukriegen sein dürften) (Merkur).

 

Bekehrungsgeschichten: "Ich fand Antworten auf meine Fragen" (Der Ruf).

 

Meine Familie lebt seit Dezember 2015 in Österreich. Es war sehr schwer im Iran, wir lebten dort illegal und wir durften nur illegal arbeiten. Ein gutes und sicheres Leben war nicht möglich. Das war deshalb, weil wir aus Afghanistan stammen. Eine Rückkehr dorthin ist für uns unmöglich. Wir wollen und wir können dort nicht leben. Dort ist kein Leben.

 

Ich bin verheiratet und wir haben 2 wunderbare Kinder. Heute sind sie 15 und 12 Jahre alt. Wir lieben sie sehr und eigentlich für sie haben wir die Flucht nach Europa gewagt. Wir waren 20 Tage unterwegs ohne ein bestimmtes Ziel. Als wir in Österreich angekommen waren und wir gefragt wurden, ob wir hierbleiben wollen, haben wir ja gesagt. Meine Frau hat sich in Österreich sofort wohl gefühlt. Sie stammt aus einer sehr streng islamisch geprägten Familie und war sehr unterdrückt. Sie durfte nicht die Schule besuchen. Sie wurde immer als halber Mensch betrachtet. Hier in Österreich fühlt sie sich als vollwertiger Mensch, hier wurde sie zum ersten Mal ernst genommen.

 

Sie hat mir eine Bibel in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle sie lesen. Als ich ein wenig gelesen hatte, war ich überrascht und es machte mir Freude. Ich fing an, über unsere eigene Religion, über Jesus und die Bibel, und auch über unseren Weg nachzudenken. Ich fand viele Antworten auf Fragen, die mir mein ganzes Leben nicht beantwortet werden konnten. Im Islam gab es Antworten, die ich nicht glauben konnte. So war es mit der Stellung der Frau: Meine Mutter hatte mich allein aufgezogen und ich liebe meine Mutter sehr. Ich bin sehr traurig, wenn ich an sie denke. Sie ist vor 6 Jahren an einer Krankheit gestorben. Sie hat alles für mich geopfert. Warum wird die Frau in dieser Gesellschaft nur als halber Mensch gesehen? Oder warum mussten wir den Koran auf Arabisch auswendig lernen, wo wir doch kein Wort davon verstanden? Die Antwort war, das wäre eben ein Gesetz. Es ist einfach unbefriedigend.

 

Hier fühlte ich die Freiheit, nachzudenken und abzuwägen. Aber je mehr ich nachdachte und je klarer mir die Botschaft  von Jesus wurde, desto mehr Fragen hatte ich. Meine Frau hat für uns einen Ort gefunden, wo wir über Jesus lernen können und wo wir unsere Fragen stellen dürfen. Das hat uns sehr geholfen, denn vieles war in uns in Bewegung gekommen und wir spüren eine große Sehnsucht, mehr von Jesus zu hören und zu lernen.

 

Es dauert noch etwas, bis wir die Heilige Taufe empfangen dürfen. Wir freuen uns schon sehr, ganz zu Jesus zu gehören. Als Taufname wünsche ich mir den Namen Johannes, nach Johannes dem Täufer. Er hat Jesus getauft und vielen Menschen von der Ankunft Gottes erzählt. Wir haben hier in Österreich mehr gefunden, als wir uns erhofft hatten. Wir sind sehr dankbar. Unsere Kinder erhalten eine gute Ausbildung und sie lernen fleißig. Sie haben Freude zu lernen und auch meine Frau geht in die Schule, um alles nachzuholen. Im Iran habe ich als Schweißer gearbeitet. Deswegen habe ich jetzt die Hoffnung auf eine Ausbildung als Metallarbeiter. Ich möchte gerne arbeiten und meine Familie versorgen. Ich vertraue Jesus, dass alles zum Besten wird. Ein bisschen Geduld muss ich noch haben. Ich bin voll Erwartung und Freude.

 

AfD-Chef Meuthen: "Wir verteidigen den Rechtsstaat, den andere verletzen" (PI).

 

Zermürbende Sitzungsmarathone bis zum Sonnenaufgang: SPD-Vorsitz-Kandidatin Geywitz wirft Merkel gezielte Schlafentzug-Taktik vor (Welt).

 

Hannover: Wird heute erstmalig Moslem und Grüner zum OB gewählt? (PI)
 

 

 

 

Trebbin: 10 syrische und afghanische Asylbewerber greifen Türsteher mit Machete an.

 

München: Rentnerin von "etwa 25-jährigem, schwarzhaarigen Mann" brutal von Rolltreppe gestoßen und schwer verletzt - und 43-Jähriger von vier Afrikanern lebensgefährlich zusammengeschlagen, weil er keine Zigarette für sie hatte (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

Lasst uns Gott danken für dieses großartige "WELTWUNDER"...
 

 

... vor 30 Jahren, das zig Millionen von Menschen die FREIHEIT schenkte! :-)

 

 

 


09.11.2019 30 JAHRE MAUERFALL

 

Friedliche Wende 1989: Buttiglione würdigt Anteil von Papst Johannes Paul II..

 

"Dass die Umbrüche vor 30 Jahren aber ohne Bürgerkrieg und Blutvergießen friedlich verlaufen seien, daran „hatte die Kirche, aber besonders Johannes Paul II. entscheidenden Anteil“, sagte Buttiglione.(...)

 

Am Ende aber habe der Papst damals einen Kommunisten mit Gewissen gefunden: „Und der hieß Michail Gorbatschow.“ Dass der Staatschef der damaligen UdSSR die Bitte Erich Honeckers 1989 ausgeschlagen habe, die Rote Armee gegen die Proteste in der DDR einzusetzen, „macht ihn zu einem großen Menschen“, sagte Buttiglione. Zentrale Themen der Gespräche zwischen Johannes Paul II. und Gorbatschow seien „Wahrheit, Freiheit und Gewissen“ gewesen. Gorbatschow sei zudem für das Christentum empfänglich gewesen, „schließlich war er von seiner Großmutter ja getauft worden“.

 

Nicht überschätzt werden könne auch der Einfluss der Kirche und besonders der Karol Wojtylas auf die Intellektuellen in Polen. Als Kardinal von Krakau habe Wojtyla darüber hinaus großen Anteil an der 1966 von den deutschen und polnischen Bischöfen formulierten wechselseitigen Vergebungsbitte gehabt, erinnerte Buttiglione. Die Furcht vor den Deutschen sei nach dem Zweiten Weltkrieg „eine der Hauptstützen des Kommunismus in Polen“ gewesen. Nach dem Dokument der Bischöfe hätten viele Polen erkannt: „Die Deutschen sind nicht unsere Erbfeinde.“ Ohne diesen von der Kirche vorbereiteten gewandelten Blick der beiden Nachbarn aufeinander hätte es nach Überzeugung des Italieners keine deutsche Wiedervereinigung geben können."

 

Live aus Stuttgart bis 18 Uhr: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Halle: "Wir sind absolut erschöpft" (SZ).

 

Berlin/Deutschland/Europa/Welt: Große Feier des Falls der innerdeutschen Mauer vor 30 Jahren und damit der sozialistischen Staaten sowie der gesamten Ost-West-Trennung der Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts! :-) (Berliner Morgenpost)

 

Dieses Datum war der AUFTAKT einer zweijährigen Entwicklung, wie sie die WELTGESCHICHTE noch nicht erlebt hatte! Sie nahm ihren Anfang im dominosteinartigen KOLLAPS der SOZIALISTISCH-KOMMUNISTISCHEN STAATEN Mittel- und Osteuropas im Herbst 1989, kulminierte am 03.10.1990 in der DEUTSCHEN WIEDERVEREINIGUNG und fand ihren krönenden Abschluss in der AUFLÖSUNG der SOWJET-UNION am 26.12.1991!

 

Wir danken nochmals dem HERRN dafür, dass ALLES FRIEDLICH ablief und wir Zeitzeugen all dessen sein durften! Ein kleiner Beitrag unsererseits dazu besteht in diesem Buch, das am hautnah erlebten Beispiel Lettlands die dramatischen "letzten Zuckungen" des "Reichs des Bösen" im Jahre 1991 beschreibt:

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.11.2019

 

Neuer Christenverfolgungs-Bericht von "Kirche in Not": "Verfolgt und vergessen?"

 

"Der Countdown bis zum Ende des Christentums in Teilen des Nahen Osten tickt immer lauter – und kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Gemeinschaft jetzt handelt..."

 

Literatur-Nobelpreisträger Peter Handke: Erneut in Ungnade - nur weil er vor 20 Jahren den NATO-Krieg gegen Serbien zugunsten der Kosovo-Muslime kritisierte (SZ)


Ex-Kultusminister von Bayern und Ex-ZdK-Präsident Hans Maier: "Joseph Ratzinger hatte keine Führungsqualitäten - ob als Bischof, Kardinal oder Papst"
(katholisch.de).

 

Lieber Herr Maier,
 
ERSTENS hat jemand nicht deshalb "keine Führungsqualitäten", weil sein Amtsstil NICHT auf ein primitives "Ober-sticht-Unter"-Prinzip, sondern vernünftige Sachargumentation, kollegiales Vertrauen und menschliche Einsichtsfähigkeit setzt, und ZWEITENS verfügt jemand wie Sie, der den Islam seit 9/11"vielleicht in seiner Kreuzzugsphase" wähnt (O-Ton in Podiumsdiskussion der Münchner Hans-Seidel-Stiftung), offenbar nicht (mehr) über ausreichende intellektuelle Kompetenz, einen der größten Geister des 20. (und evtl. auch 21.) Jahrhunderts dermaßen abzuurteilen!


P. S.: Und noch beschämender finden wir es, wenn Sie dann - wie geschehen - NACH o. g. Veranstaltung in einem Vier-Augen-Gespräch (ohne 200 Zuschauer) einräumen, dass Ihre "islamische Kreuzzugsthese" eigentlich historischer und theologischer UNFUG ist... 

 

"Liberales" Schweden: Sprengstoffanschläge und Schießereien schon fast alltäglich

 

Bremen: Muslimischer Clan-Chef aus Libanon erhält doch kein Asyl - geht aber schon mal "präventiv" gegen eine drohende Abschiebung vor (SZ).

 

Juden in Deutschland: "Surren von Sicherheitsschleusen Grundton ihrer Jugend" (SZ)

 

Linz: Muslimische Migrantenkinder spielen auf offener Straße "Hinrichtung" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

07.11.2019

 

Deutschland: Bundesregierung will Deutschpflicht für Imame (VaticanNews).

 

Burkina Faso: Ökumenischer Rat der Kirchen besorgt über Jihad-Angriffe auf Kirchen

 

Bamberger Ankerzentrum angezündet: Haftstrafen für drei von vier Angeklagten (SZ)

 

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenb.: IS-Mutter darf zurück nach Deutschland.

 

SZ im Nazi-Wahn: "In Deutschland wird noch immer nationalsozialistisch buchstabiert."

 

US-Gericht: Saudi-Arabien soll mit zwei eigens angeheuerten Twitter-Mitarbeitern Tausende Nutzer - darunter auch ein bekannter Journalist - ausspioniert haben (SZ).

 

Flughafen Amsterdam: Terror-Alarm wurde durch "technischen Fehler" ausgelöst.

 

Von Syrien ins deutsche Pflegeheim: Der 1,1 Millionen Euro teure "Flüchtling" (PI)

 

 

 

 

 

 

 


PETITION:

Pro-Abtreibungs-Agenda des UN-Weltbevölkerungsfonds zurückweisen!

 

 

 


06.11.2019

 

Papst: Christliche Inkulturation muss mit Fingerspitzengefühl geschehen.

 

Terroralarm am Flughafen Amsterdam: Großeinsatz der Polizei - eine Festnahme!

 

Frankreich: Macron "verschärft" (bzw. verschleiert) Einwanderungspolitik (SZ).

 

Amsterdam: Attacke auf BPE-Islamkritikerin bei Gedenkveranstaltung zum 15. Todestag des von einem Muslim ermordeten Filmemachers Theo van Gogh (PI)

 

Kardinal Marx zu Bibeltext-Änderungen bei den Oberammergauer Passionsspielen: "Schließlich 'war er (Jesus) kein Gott auf Erden. Er hat genauso gefeiert, getanzt und gelacht wie alle Menschen'" (SZ).

 

Wir lassen das jetzt einfach mal so unkommentiert stehen und "wirken"...

 

Hans Winkler: "Opa for Future" und andere Retter der Welt (DiePresse.com)

"Die Klima-Ideologie nimmt die Züge einer Pseudoreligion an, die nun auch von der katholischen Kirche vertreten wird..."

 

 

 

 

 

 

 

05.11.2019

 

Frankreich: Einbruch in Kathedrale mit äußerster Gewalt (VaticanNews)

 

Katholisches Polen: Auch hier geht Zahl der Priesteranwärter drastisch zurück.

 

Rohrkrepierer wie Luckes "Alfa": Petry löst die "Blauen" auf und verlässt Politik (SZ).

 

Berlin: Bistum selbst zerstört durch "Umbau" die St. Hedwigs-Kathedrale (SZ).

 

"Mit dem Umbau der St.-Hedwigs-Kathedrale zerstört die katholische Kirche ein seltenes Beispiel west-östlicher Zusammenarbeit in Berlin. Auch Mahnwachen und Anzeigen beim Denkmalschutz scheinen nichts zu helfen. Die Baugenehmigung war noch nicht einmal beantragt worden..."

 

München: Linkslastig-unlustiger TV-Satiriker Oliver Welke darf in drei vollen Hörsälen der LMU-"Eliteuniversität" über die AfD herziehen (SZ).

 

Regierungsbildung in Thüringen: Irrender CDU-Generalsekretär Ziemiak nennt Forderungen nach Gesprächen mit der AfD "irre" (SZ).

 

Saudischer Öl-Konzern Aramco geht an die Börse: Chinesische und russische Staatsfonds dienen sich als Investoren an (SZ).

 

Nordsyrien: Türkei verhaftet ältere Schwester (65) des toten IS-Kalifen (SZ).

 

Framing: Islamischer Terrorismus heißt jetzt "internationaler Terrorismus" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

04.11.2019

 

Papst über Mission: "Kirche ohne Verkündigung ist keine Kirche" (VaticanNews).

 

Nicht ganz einverstanden sind wir aber damit: "Keine Überzeugung, kein Argument, kein Bewusstwerden..."

Wieso denn nicht?! Gerade gläubige und korankundige Muslime z. B. führen gerne theologische Diskussionen und begründen ihre Überzeugungen mit entsprechender Argumentation und erwarten eine solche auch von der "Gegenseite". SIE lassen sich eher durch Bibelfestigkeit und stichhaltige Dogmatik von der Wahrheit des Evangeliums überzeugen als durch "Ausstrahlung" und "Anziehung". Letzteres ist sicher auch wichtig und mag bei vielen (vor allem westlich-säkular geprägten Menschen) wirken, aber deswegen sollte man doch "Überzeugung" und "Argument" nicht gleich über Bord werfen! Es gibt durchaus Beispiele von Menschen, die sich rein über die VERNUNFT zu Christus bekehrt haben!

 

Naher Osten: Das Martyrium der verfolgten Christen (VaticanNews)

 

Dr. Carsten Polanz von der Freien Theol. Hochschule Gießen: "Herausforderung Islam"

 

Vatikan/Wien: Der junge Katholik, der die Götzenstatuen in den Tiber warf

 

Mülheim: Bulgarische Eltern von 14-jährigem Gruppenvergewaltiger dürfen nicht ausgewiesen werden, weil sie (jetzt plötzlich doch) "Einkommen" haben (SZ).

 

Merkels Erbe - ein Trümmerhaufen: "Die CDU ist außer Rand und Band" (SZ).

 

Wolfgang Hübner bringt "Christkindl-Debatte" in Nürnberg auf einfachen Punkt:

"Patriot ist, wer sich als Deutscher bekennt" (PI). Gut und ausgewogen geschrieben!

 

Christenverfolgungen: Algerien - Welle von Kirchenschließungen 

 

KIRCHENSCHLIESSUNGEN

 

Oktober  2019 – 3 Kirchen

·     Am 15. Oktober wurden die 2 größten protestantischen Kirchen Algeriens geschlossen: die EPPTO Church (Protestant Church of the Full Gospel of Tizi-Ouzou) und die Source of Light Church in Makouda.
 

Die EPPTO Church in der Stadt Tizi-Ouzou  ist  die größte protestantische Kirche in Algerien. Sie zählt 700 Mitglieder; dazu kommen weitere 300 aus mehreren kleineren Kirchen in der Präfektur Tizi-Ouzou.

Die Source of Light Church in Makouda ist mit 500 Mitgliedern die zweitgrößte Kirche in Algerien.  Makouda liegt etwa 25 km von der Stadt Tizi-Ouzou entfernt.

·     Am 16. Oktober wurde die Tafath (Light) Church in Tizi-Ouzou geschlossen. Sie zählt 150 Mitglieder.

·     Alle 3 Kirchen liegen in der Präfektur Tizi Ouzou (Hauptstadt Tizi Ouzou) in der Großen Kabylei. Gründe für ihre Schließung wurden von den Behörden nicht angeführt.  


Seit Jänner 2018 - 15 Kirchen

Seit Jänner 2018 wurden insgesamt 15 Kirchen geschlossen. Begonnen hat alles im November 2017: Unter Berufung auf eine Verordnung aus dem Jahre 2006 verlangt die Regierung, dass alle nichtmuslimischen Gotteshäuser genehmigt werden müssen, um anerkannt zu werden; aber alle Anträge auf Genehmigung wurden ignoriert.

·    Hinter den letzten Schließungen werden zudem handfeste politische Interessen des nach wie vor an der Macht befindlichen diktatorischen Regimes vermutet.  

 

 

ÜBERFALLSARTIGES VORGEHEN 


Makouda Church – 15. Oktober

·     Am Morgen des 15. Oktober versiegelte die Gendarmarie das Gebäude der Source of Life Church in Makouda. Einige Christen und Pastor Nourredin Benzid, die sich in der Kirche aufhielten,  wurden von den Beamten zum Verlassen gezwungen.

·     Pastor Benzid (Sekretär der EPA, l´Église Protestante d’Algérie, d.h. der Organisation der Protestantischen Kirchen in Algerien) sagte in einer Stellungnahme, dass dies ein trauriger Tag für das Land sei, das er liebe. „Niemals dachte ich, dass eines Tages Sicherheitskräfte in Gotteshäuser eindringen würden, mit Waffen vor Kindern, Frauen und alten wie jungen Leuten. Im 21. Jh. solch eine Szene in einem Gotteshaus vor friedlichen Leute zu sehen, ist unvorstellbar und inakzeptabel.“ Der Pastor sagte, er bete zu Gott um Schutz für seine Kirche, um Weisheit, Verständnis und Urteilsvermögen. „Ich bitte jeden, für die Kirche in Algerien und  für unser teures und schönes Land zu beten.“

 

Protestant Church of the Full Gospel of Tizi-Ouzou – 15. Oktober

·    Die Behörden benachrichtigten die EPPETO Kirche, dass das Kirchengebäude am Mittwoch, den 16. Oktober, versiegelt werden würde. Aber schon am Tag davor drangen etwa 20 Polizisten in das Kirchengebäude ein, in der sich über 300 Christen in Solidarität mit den örtlichen Mitgliedern versammelt hatten.

·     Um 5 Uhr nachmittags, unmittelbar nach Ende des Gottesdienstes, setzte die Polizei den Schließungsbefehl des Gouverneurs der Präfektur  Tizi Ouzou  durch. Als sie sahen, dass die meisten Christen das Gebäude verlassen hatten, gingen sie ans Werk, versiegelten alle 8 Türen und ließen eine Wachtruppe zurück, um die Christen am Wiederbetreten zu hindern.

·    Pastor Salah Chalah (Vorsitzender der EPA) war im Gebäude -  zusammen mit Pastor Tarek Berki und einigen anderen Christen, die sich weigerten die Kirche zu verlassen. Die Polizei zwang sie die Kirche zu verlassen, zog einige Frauen bei ihren Haaren, und als Pastor Chalah und andere christliche  Männer einzugreifen versuchten, wurden sie von  Beamten geschlagen und mit Gummiknüppeln verprügelt.  Pastor Chalah erlitt leichte Verletzungen.

·     Pastor Chalah und  andere Kirchenmitglieder glauben, dass der Schließungsbefehl für die EPPETO, Tafat und Makouda Kirchen eine Vergeltungsmaßnahme für ein sit-in am 8. Oktober im Regierungsgebäude der Präfektur ist.

„Die Polizei intervenierte, um uns aus unserer Kirche zu vertreiben -  eine Kirche, die seit 1996 existiert und legal und in aller Öffentlichkeit wirkte.  Jeder soll wissen, dass wir – wie auch unsere Schwestern - auf unserem eigenen Kirchengelände geschlagen und  misshandelt wurden, aus einem einzigen Grund: wegen unseres christlichen Glaubens. Und weil dies die Ursache unserer Leiden ist, sind wir stolz darauf. Er fügte hinzu, dass sie der Polizeiaktion Widerstand leisteten, aber jede Gewalt ablehnten.

·    Repräsentanten der Menschenrechtsliga von Tizi-Ouzou unterstützten den Pastor, die Christen und die Kirche und stellten fest: „Wir bedauern das was geschehen ist, und wir sind mit euch allen.“

 

Tafath (Licht) Kirche in Tizi-Ouzou – 16. Oktober

·     Pastor Mustapha Krireche erfuhr am 15. Oktober, dass seine Kirche geschlossen werden sollte. Am 16. Oktober wurde der Pastor sofort von der Polizeistation direkt zur Kirche gefahren, wo bereits mehr als ein Dutzend Polizisten bereitstanden, um das Haupttor zu versiegeln.

·     Der Pastor bat um Erlaubnis, einige Gegenstände zu bergen. „Sobald ich den Ort erreichte und sah dass sie dabei waren die Kirche zu versiegeln, ersuchte ich den Polizeioffizier, eine Frau,  mir Zeit zu geben, damit ich den Schlüssel holen und  einige Sachen bergen kann. Die Beamtin sagte mir ‚Ich gebe Ihnen eine halbe Stunde Zeit; wenn sie nicht zurück sind, schreiten wir zur Aktion und schließen alles‘.“ Nachdem er einige Sachen zusammengesucht hatte, wurde das Gebäude innerhalb von 15 Minuten versiegelt.

 

 

SOLIDARITÄT VON MUSLIMEN

·     Nach der Schließung veranstalteten die Christen am 17. Oktober ein weiteres sit-in vor dem Hauptquartier von Tizi-Ouzou. An einem früheren sit-in in der Provinz Bajaia hatten über 400 Christen aus der ganzen Kabylei teilgenommen. Diese sit-ins wurden mit noch mehr Repressalien beantwortet, darunter mit der Verhaftung von mindestens 17 Christen.

·    Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte Algeriens solidarisierten sich Muslime mit ihren christlichen Mitbürgern und eilten ihnen zu Hilfe. Vom frühen Morgen an waren Rechtsanwälte involviert, und ihr Gang zu den Polizeistationen war erfolgreich:  Alle inhaftierten Christen wurden freigelassen. Am Nachmittag haben Muslime als Zeichen der Solidarität und Achtsamkeit die geschlossene EPPETO Kirche in Tizi Ouzou wieder geöffnet.

 

 

HINTERGRUND


Bevölkerung und Religion

·     Algerien hat rd. 40 Millionen Einwohner; 99% davon sind Muslime. Seit 2000 sind tausende Algerier, insbes. Kabylen, zum Christentum konvertiert. Offizielle Schätzungen sprechen von 50.000; andere Quellen zufolge wären es doppelt so viele.  

·     Am Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors  nimmt Algerien  den 22. Rang ein; 2018 war es Rang 42. Eine dramatische Verschlechterung in einem einzigen Jahr.


Weiße Revolution

·     Am Freitag, den 22. Februar 2019 gingen die Menschen in Algerien auf die Straße, um gegen die 5. Amtszeit des greisen, schwer kranken Präsidenten Bouteflika zu protestieren. Am Freitag darauf wurde die Demonstration wiederholt – und die weiße Revolution wurde geboren. Die Menschen fordern einen politischen Neuanfang und damit das Abdanken des gesamten „Regimes“, einen Systemwechsel. Die Bevölkerung ist gut organisiert und die Demonstrationen verlaufen vorbildlich friedlich. 

·    Am 2. April trat Präsident Abdelaziz Bouteflika (82) zurück und gemäß algerischer Verfassung übernahm der Präsident des Oberhauses das Amt. Derzeit ist das Abdelkader Bensalah, ein alter Weggefährte Bouteflikas. Binnen 90 Tagen hätte lt. Verfassung ein neuer Präsident gewählt werden müssen. Aber der als Wahltermin vorgesehene 4. Juli verstrich. Das „Regime“ spielt auf Zeit und versucht die Volksbewegung durch Ausspielen von Identitätsbefindlichkeiten zu spalten. Nach dem Verbot des kulturellen Emblems der Berber und den vergeblichen Versuch, die religiöse Sprache in den Moscheen zu nutzen, greifen sie heute die christliche Gemeinde an. Aber die Menschen lassen sich nicht spalten und demonstrieren weiter.

·     Als neuer Wahltermin ist der 12. Dezember vorgesehen. Insgesamt haben 22 Kandidaten ihre Bewerbung bei der Anie (Wahlbehörde) eingereicht. Nicht alle Bewerber sind bekannt, aber etwa 10 von ihnen haben mit dem System zusammengearbeitet, hatten hohe politische Positionen inne, insbesondere während der Amtszeit Bouteflikas. Sollte die Präsidentenwahl am 12. Dezember tatsächlich stattfinden, dann – so fürchten algerische Stimmen - „sind wir auf den besten Weg, eine Wahl innerhalb des Systems zu erleben“.  

Die Algerier sprechen von der Staatsführung häufig nur als „le pouvoir“ (die Staatsmacht, das System). Darunter wird eine Machtelite aus Regierung, Geheimdienst, Militär und einflussreicher Wirtschaftselite verstanden.


Kabylei

·    Die Kabylen sind Angehörige verschiedener Berberstämme mit einheitlicher Sprache. Ihre wichtigsten Lebensräume sind neben der  Kabylei (5 Mio), Algier (1,5 Mio) und Frankreich (1,1 Mio). Seit langem fühlen sie sich von der arabischen Mehrheit diskriminiert und benachteiligt. Die Kabylei ist eine der Regionen in der islamischen Welt, in der sich ein Großteil der Bevölkerung dem islamischen Fundamentalismus widersetzt.

·    Die Kabylei liegt östlich von Algier und ist geografisch nicht exakt abgegrenzt. Sie besteht aus einem schmalen Küstenstreifen am Mittelmeer und den dahinterliegenden stark zerklüfteten Bergregionen des mittleren Tellatlas (Kleiner Atlas); der Tellatlas erstreckt sich in einer Länge von rd. 1.000 km von Marokko über Algerien bis nach Tunesien.

Die Kabylei teilt sich in die Große Kabylei mit der Djurdjura-Kette als Zentrum, und die Kleine Kabylei in der Umgebung von Constantine mit der Barbos-Kette. Die beiden Teile sind durch das Flusstal des Oued Soummam getrennt,  der südlich der Großstadt Bejaia  ins Mittelmeer mündet. Die größten Städte der Kabylei sind Tizi Ouzou (Große Kabylei) und Bejaia.

 

 

 

 

 

 

 


PETITION:

Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch in Kindergärten!

 

 

 

03.11.2019

 

Papst: "Gott verurteilt die Sünde, versucht aber, den Sünder zu retten" (VaticanNews).

 

Dafür aber auch ein starkes Ost-West-ökumenisches Signal aus Österreich:

Erstmals gemeinsame Tagung von katholischen und orthodoxen Bischofskonferenzen!

 

Eine weitere klaffende Wunde im Leib Christi und ein ökumenischer Rückschlag:

Russisch-orthodoxer Patriarch bricht mit griechisch-orthodoxem Metropoliten.


Äthiopien: 60 orthodoxe Christen mutmaßlich von Jihadisten getötet
(VaticanNews)

 

Deutschland: Nur 34 Zurückweisungen an österreichischer Grenze in einem Jahr! (SZ)

 

Thilo Sarrazin: "Der neue Tugendterror" (Tichyseinblick)

 

"Die Emotionen, die "Deutschland schafft sich ab" positiv und negativ auslöste, haben nicht nur mein Leben, sondern auch meinen Blick auf die Gesellschaft verändert. Wenn Ideologie den Vorrang vor der Wirklichkeit beansprucht, dann ist es Zeit, auszureißen und die eigene Wahrheit zu suchen..."

 

Rheinland-Pfalz: Polizei erschießt Axt-Angreifer "südosteuropäischen Aussehens" (PI).

 

Schwaben: (Scheinbar völlig namens- und nationalitätenlose) "Jugendliche" entern Geburtstagsparty, pöbeln Gäste an, besprühen sie mit Feuerlöscher und fügen herbeigerufenen Polizisten multiple Verletzungen zu (SZ).

 

Professor Otte: "Das Ende des Bargelds wäre der Weg in die totale Kontrolle" (PI).
 

 

 

 

 

 

 


 


 



02.11.2019 ALLERSEELEN: Wir beten für alle Seelen, die noch nicht gerettet sind bzw. noch gereinigt werden müssen!

 

Papst in Allerseelenmesse: "Auch heute gibt es Katakomben verfolgter Christen."

 

Wien: Ausgerechnet das saudiarabische Islam-Infiltrationszentrum KAICID, das auf Beschluss des Österreichischen Nationalrats schon längst geschlossen hätte werden müssen, will gegen "Hassreden" (=Islamkritik) vorgehen - zusammen mit dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog (VaticanNews).

 

Update Passau: Messermörder ist auch Iraner (Focus).

 

Das "Imperium" schlägt zurück: Mindestens 54 Tote bei IS-Angriff in Mali (SZ)

 

Update Passau: Verdächtiger (26) in Hessen festgenommen - wieder keine Angaben zur Person, aber "erhebliche Beziehungsprobleme" als mutmaßliches Tatmotiv (SZ)

 

Eberswalde: Verdächtiger, der Iraner (30) durch Schubs vor die U-Bahn getötet haben soll, festgenommen - Polizei verweigert nähere Angaben zur Person (PI).

 

Passau: Erstochener vor Pizzeria ist Iraner - Täter immer noch flüchtig (PI).

 

"...Mutmaßungen, dass der Täter nicht Michael oder Hans heißt, sind reine Spekulation…"

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

01.11.2019 ALLERHEILIGEN: Wir feiern mit allen für den Himmel schon Geretteten und preisen Gottes Herrlichkeit!

 

Allerheiligen und Allerseelen: Papst ruft zum Friedhofsbesuch auf (VaticanNews).

 

Kardinal Müller: "Letztlich kommt es auf das kindliche Vertrauen Gott gegenüber an."

 

"Das ist der entscheidende Punkt. Jeder Hochmut Gott gegenüber, jede Eitelkeit verschließt uns die Tür des Herzens. Dieses vorbehaltlose Vertrauen – darum geht es. Nicht Auftrumpfen gegenüber Gott… Vor Gott sind wir nicht Sklaven, sondern können zu ihm Abba, Vater, sagen. Das ist nicht mehr steigerbar, zu Gott Papa sagen zu können – nicht in der Verniedlichung oder Banalisierung. Die höchste Erkenntnis ist die Schlichtheit und Einfachheit des Herzens.“

 

Linksislamophiler Hexenkessel Frankfurt: 45 Polizeibusse, Hubschrauber und Wasserwerfer für Schutz von BPE-Islamaufklärung! (PI)

 

SPD und Union: "Die verwischten Identitäten der Volksparteien" (SZ)

 

"Die dritte Auflage der großen Koalition hat genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen wollte: die Bewahrung der Stabilität. Union und SPD unterscheiden sich zu wenig - und geraten so immer tiefer in die Krise...."

 

Bekehrungsgeschichten: Hälfte des Hindu-Dorfes Kointal in Indien getauft (asianews.it)

 

Das Dorf ist Teil der Pfarre Bhutahara, die von einem PIME-Missionar geleitet wird.  Der örtliche Priester: „um die Herzen der Bevölkerung zu gewinnen, lehren wir die Bibel; leben, beten und essen wir zusammen“. Eine Dorfbewohnerin sagt: „Von diesem Moment an werden wir Jesus verkünden, statt der vielen Götter und Göttinnen.

 

Die Bewohner von Kointal beschlossen, sich am 20. Oktober, den Weltmissionssonntag, in einer feierlichen Zeremonie auf Christus taufen zu lassen; dies stellt den Höhepunkt dar des von der Ortskirche organisierten Außerordentlichen Missionsmonats.

 

Insgesamt 67 Personen, darunter 6 Kinder, wurden Christen; die Erwachsenen von Kointail  trafen eine bewusste Entscheidung; Kointail ist ein Dorf in der Pfarre Bhutahara (Distrikt Naogaon, der zur Diözese Rajshahi gehört). Die Pfarrei wird von P. Emilio Spinelli, einem Missionar des Päpstlichen Instituts für Auslandmission (PIME), geführt gemeinsam mit P. Swapan Martin Purification, dem Kaplan.

 

„Wir haben das Dorf 17 Jahre lang vorbereitet“, sagte P. Swapan. „Zu Beginn gab es nur eine getaufte Familie. Später kamen wir Priester, Nonnen und Katecheten,  um die christliche Botschaft zu verkünden. Nach und nach gewannen wir die Herzen der Menschen, bis am letzten Sonntag (20.10.) 12 Familien, die Hälfte des Dorfes, Jesus Christus als ihren Herrn annahmen.“

 

P. Swapan bemerkt, dass um „die Herzen der Menschen zu gewinnen, lehrten wir die Bibel, lebten, beteten und aßen wir zusammen. Ich bin wirklich glücklich, diese Menschen getauft zu haben. Als Getaufter ist es meine Verantwortung, die Botschaft Jesu jedem Geschöpf in der Welt zu verkünden.“ PIME-Missionare haben die Grundlage für die Evangelisierung dieses Gebietes gelegt, erklärte er. Heute umfasst die Pfarre Bhutahara 40 Dörfer und hat etwa 4000 Mitglieder. Die Kapelle, errichtet aus  Blech und Erde, steht in Kointail.

 

Der Priester berichtet, dass „weitere 20 Familien uns gesagt haben, dass sie in Zukunft getauft werden möchten“. Phillip Mardy (18) ist ein ethnischer Santhal[1]. Er empfing letzten Sonntag das Sakrament. „In der Vergangenheit hatten wir keinen besonderen Gott“, erklärte er. „Wir liebten Bäume, die Sonne und andere Dinge. Durch die Taufe haben wir das Glück,  Gottes Volk zu werden. Priester und Nonnen lieben uns und für uns ist es, als ob Jesus selbst uns liebt!“ Balashori Hembrom (55) ist voll Freude: „Heute sind wir wirklich glücklich. Von diesem Moment an werden wir Jesus verkünden, statt der vielen anderen Götter und Göttinnen“, sagte sie.

[1] ) Die Santal – auch Santhal oder Saonta, Saonthal, Saunta – sind ein indigenes Volk in Indien, Bangladesch und Nepal. In Indien bilden sie mit rund 6,6 Mio. Angehörigen im Jahr 2011 die drittgrößte Ethnie unter den rund 700 „anerkannten Stammesgemeinschaften“ (Scheduled Tribes). Die Hauptsiedlungsgebiete der Santal liegen in den indischen Bundesstaaten Jharkhand (2,8 Mio. Angehörige), Westbengalen (2,5 Mio.), Odisha (0,9 Mio.) und Bihar (0,4 Mio.), sowie im nordöstlichen Bangladesch, in Terai in Nepal und in Bhutan. Üblicherweise wohnen Santal in Dörfern mit 400 bis 1000 Einwohnern, in größeren Industriestädten leben sie in eigenen Vierteln. Wo gemischt gewohnt wird – vor allem in kleineren Städten –, leben sie auch in der Nachbarschaft von Angehörigen niederer Kasten, nie jedoch mit Dalit zusammen.

 

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