25.05.2019

 

Frankreich/Europa: Radikale Moslem-Partei will Sitze im EU-Parlament (PressTV).

 

Falsche Kundschaft, falsche Methode: Trump verkauft schon wieder Waffen an Jihad- und Scharia-Staat Saudi-Arabien - und umgeht dazu sogar den Kongress (FAZ).


 

 

 

 

 

 

24.05.2019

 

Ibiza-Gate = Islam-Intrige: Moslem-Anwalt gesteht Initiative!

 

Vatikan: Papst ernennt erstmals Beraterinnen für Synodenbehörde (VaticanNews).

 

Lyon: Mehrere Verletzte nach Splitterbombenexplosion vor Bäckerei - Täter flüchtig!

 

Ibiza-Gate: Strache erstattet Anzeige gegen Spion, Moslem-Anwalt und Russin (Heute).

 

SZ ätzt gegen bayerische Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: "Popstar der Rechten"

 

Schorndorf: OB erteilt Linksextremisten illegale Genehmigung zur AfD-Blockade (PI).

 

Regierungs-Kasperltheater in Österreich: Kurz' neuer "Experten"-Minister nimmt Kickl-Kürzung von Asylbewerber-Lohn als erste Amtshandlung gleich wieder zurück.

 

 

 

 

 

 

 

23.05.2019

 

Papst: Die Wurzel des christlichen Gebets ist es, sich an Gott als Vater zu wenden.

 

„Wir könnten niemals beten ohne die Kraft des Heiligen Geistes. Er ist es, der in uns betet und uns dazu bringt, gut zu beten. Wir können den Heiligen Geist bitten, dass er uns beten lehrt, weil er der Protagonist ist. Er atmet im Herzen eines jeden von uns, die wir Nachfolger Jesu sind. Er bringt uns dazu, in der ,Furche' zu beten, die Jesus für uns gegraben hat. Das ist das Geheimnis des christlichen Gebets: Aus Gnade sind wir in diesen Dialog der Liebe der heiligsten Dreifaltigkeit hineingezogen.“

 

Deutschland: Augsburger Bischof Zdarsa gegen "synodalen Weg" (VaticanNews).

„Dieses Wort vom synodalen Weg weise ich weit von mir. (...) Vom griechischen Wortsinn her ist das eine Tautologie, das ist Unsinn. Ich halte das auch für einen Etikettenschwindel.“ Bereits am Mittwoch hatte Zdarsa in einer Stellungnahme zum Thema „Maria 2.0“ erklärt: „Echte Erneuerung der Kirche wird es nur geben durch persönliche Bekehrung, Hinwendung zu Gott und ein Leben aus dem Glauben und den Sakramenten.“

Münchner Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie Prof. Wollbold zu Missbrauch:
"Kirche muss wieder lernen zu strafen"
(VaticanNews).

 

Syrien: Fünf tote und mehrere schwer verletzte Kinder durch jihadistischen Raketenangriff auf orthodoxe Kirche (VaticanNews)

 

Dänemark: Chef von "Stram-Kurs"-Partei will Islam verbieten - komplett (PI).

 

Linksislamophile Medien-Gleichschaltung auf Kontinentalebene: Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten wollen sich europaweit "gegen Rechts" kartellisieren (SZ).

 

Ibiza-Gate: Steckt ein iranischstämmiger Moslem-Anwalt dahinter? (PI)

 

Kickl über van der Bellen: "Steigbügelhalter eines schwarzen Machtkartells" (SB24)

 

Salvini reiht Italien in die historischen Abwehrkämpfe des christlichen Abendlands ein:

Wie 1571 in Lepanto und 1683 in Wien mit dem Rosenkranz gegen Islam-Invasion! (PI)

 

„Wir sind auf Frauen und Männer guten Willens angewiesen. Wir vertrauen uns den sechs Gönnern dieses Europas an: dem hl. Benedikt von Norcia, der hl. Brigid von Schweden, der hl. Katharina von Siena, den Heiligen Cyrill und Methodius sowie der hl. Teresa Benedetta vom Kreuz. Wir verlassen uns auf sie. Und wir vertrauen ihnen das Schicksal, die Zukunft, den Frieden und den Wohlstand unserer Völker an.(...) Ich persönlich vertraue Italien, mein und dein Leben dem makellosen Herzen Mariens an, was uns sicher zum Sieg führen wird, denn dieses Italien, dieser Platz, dieses Europa sind das Symbol der Mütter, Väter, Männer und Frauen, die mit einem Lächeln, mit Mut, mit Entschlossenheit ein friedliches Zusammenleben wollen, Respekt geben, aber um Respekt bitten“.

 

SO muss ein Politiker heutzutage sein - GRAZIE, BRAVISSIMO und HALLELUJA! :-)

 

 

 

 

"Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch":

Merkels "Doktorarbeit" (mit "vorausschauendem" Titel) "Bullshit" bzw. Fake?!

 

Langsam kommt Licht in das Ibiza-Dunkel: Ex-Spion nennt mutmaßliche Drahtzieher des Videos - einen von ihm selbst geschulten Spitzel und einen Wiener Anwalt (DNN).

 

70 Jahre Bundesrepublik: Die "Bunte Republik" als Übergangsphase zum Kalifat (PI)
 

 

 

 

 

 

 

 

22.05.2019

 

Papst begrüßt Priesteramtskandidaten aus Österreich: "Nur drei?!" (VaticanNews)

 

Seit 20.15 Uhr im ARD bei "Im Namen des Volkes": Links-Merkeliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts Voßkuhle stellt sich Bürgerfragen.

 

Sehr bezeichnend seine Antwort auf die Frage einer Frau, die bemängelt, dass weit über 90% der BÜRGERKLAGEN an das Bundesverfassungsgericht OHNE BEGRÜNDUNG ABGELEHNT werden: Dies sei vielleicht "nicht ganz befriedigend", aber wegen "Überlastung" nicht anders machbar, zumal auch die Mehrzahl dieser Klagen ohnehin "unbegründet" sei. Eine bodenlose FRECHHEIT, wenn man bedenkt, dass sich darunter auch die 75-seitige Verfassungsbeschwerde des renommierten Staats- und Verfassungsrechtlers Prof. Schachtschneider gegen die eindeutig rechtswidrige Grenzöffnung 2015 befindet!!!

 

Und nicht nur eine Frechheit, sondern schlichtweg FALSCH ist seine ausweichende Antwort auf die (Suggestiv-)"Frage" eines arabischstämmigen jungen Mannes, ob die Grenzöffnung 2015 denn nun legal oder illegal gewesen sei: Diese Problematik betreffe zum einen nur "einfaches" (und nicht Verfassungs-) Recht, und zum anderen sei sie (wegen Hereinspielen von EU- und Völkerrecht) "sehr kompliziert" (allein das schon ein Widerspruch zum ersten Statement) - aber sie (die Richter) hätten über das Ganze "natürlich schon mal am Mittagstisch gesprochen"...

 

Na, Prost, Mahlzeit! Kein Wunder, dass die Dinge in diesem Land so aus dem Ruder "laufen", wie sie es tun, wenn DAS unser "oberster Rechtshüter" sein soll!!!  


Weil er behauptet haben soll, dass die SPÖ etwas mit dem Ibiza-Video zu tun habe:
SPÖ will gegen Österreichs (Noch-)Bundeskanzler Kurz klagen
(Wiener Zeitung).

 

Verfassungsexperte Prof. Schachtschneider zur Migrationspolitik der Bundesregierung:
"Ich würde heute nicht mehr sagen, dass Deutschland noch ein Rechtsstaat ist"
(PI).

 

Amberg: Einer der vier verurteilten Passanten-Prügel-Asylbewerber abgeschoben (SZ)

 

NRW: Groß-Razzia in 11 Städten gegen irakische Schleuser- und Waffenhändler-Bande

 

Neumünster: Vier Festnahmen wegen finanzieller IS-Unterstützung in Syrien (Welt)

 

Kroatische Journalistin: "Die Frage 'Woher kommst Du?' ist nicht ungehörig" (SZ)

 

München: Pakistanerin, die nacktes Baby aussetzte, wg. versuchten Mordes angeklagt

 

 

 


 

 

 

21.05.2019

 

Vatikan: Papst ruft zu (recht verstandener) Mission und Evangelisierung auf.

 

Zentralafrika: Mutmaßliche Jihadisten schneiden 77-jähriger Ordensfrau den Kopf ab!

 

"Abschiedsgeschenk": Kickl kürzt Asylbewerber-Stundenlohn auf 1,50 € (TZ).

 

 

 

 

 

 

 

20.05.2019

 

Deutschland: Ex-Salafistenführer und IS-Sympathisant Sven Lau kommt nach Straf-Abbüßung frei - und soll nun gegen die ehemalige "Scharia-Polizei" aussagen (SZ).

 

Österreich: Kurz entlässt Kickl - darauf treten alle FPÖ-Minister zurück (SZ).

 

Ibiza-Irrsinn: Steckt noch viel mehr dahinter?

 

Ibiza-Skandal: Kurz warnt richtiger Weise vor Linksruck in Österreich - den er allerdings durch die von ihm angekündigten Neuwahlen selbst provoziert (SZ).

 

Trump nach mutmaßlich iranischem Raketenbeschuß von Regierungsviertel in Bagdad:
"Wenn Iran kämpfen will, dann wird das das offizielle Ende Irans sein"
(SZ).

 

Bitte SOFORT darum BETEN, dass es NICHT zu diesem KRIEG kommt!!!

 

 

 

 

 

 

 

19.05.2019

 

Kath. Kirchenrechtler stellt klar: "Keine Chance für Priesterinnen" (Vaticannews)

 

Türkei: Ex-"National"-Spieler Özil beim Ramadan-Fastenbrechen mit Erdogan (Bild)

 

"Maria 1.0": Die (wirklich) katholische Antwort auf die Alt-68er-"Maria-2.0"-Damen


Allein schon an den Gesichtern der dortigen Akteurinnen (frische, unverbissen-wohltuende Ausstrahlung und weit unter Grufti-Grenze) lässt sich unschwer erahnen, wer dem Vorbild der heiligen Jungfrau und Gottesmutter vielleicht etwas näher kommen dürfte...;-)

 

Pyramiden von Gizeh: Mehrere Verletzte bei Jihad-Anschlag auf Touristenbus (SZ)

 

Und noch einmal Strache-Video: Die filmreife Übergabe des Materials an die SZ (SZ)

 

Strache-Video "desaströs", habe aber mit "zwei Menschen" zu tun, nicht mit der FPÖ: Österreichs Innenminister Kickl wirft Kanzler Kurz "Sprengung der Regierung", die in der Bevölkerung "höchste Anerkennung" genieße, vor.

 

"Genug ist genug": Österreichs Bundeskanzler Kurz beweist mit seiner Rede im Video-Drama staatsmännische Größe und vorbildliches Verantwortungsbewusstsein (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

18.05.2019

 

Burkina Faso: Schon wieder katholischer Priester ermordet (VaticanNews)

 

Politisch äußerst riskant und vielleicht ein schwerer Fehler: Kurz will Neuwahlen! (SZ)

 

Dafür Gutes aus Australien: Rechtskonservative Regierung steht vor Wahlsieg (SZ).

 

Österreich: Strache tritt nach Skandal-Video als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück!

 

Das war auch bitter nötig und vollkommen alternativlos, bei aller "Liebe"! Bleibt nur zu hoffen, dass es keine Neuwahlen gibt, denn das dürfte derzeit nur den Linken nutzen....

Spannend wäre jetzt natürlich herauszufinden, wer wirklich hinter diesem Video steckt. Aufgrund der Professionalität des Vorgehens und des gewählten Zeitpunkts der Veröffentlichung halten wir hier auch eine gezielte Geheimdienstoperation für nicht ganz ausgeschlossen oder zumindest eher wahrscheinlich, als dass es "nur" ein Coup linker Journalisten war (, was natürlich auch gut möglich ist)... Und da rücken für uns vor allem zwei Länder in den näheren Fokus - das eine, das der FPÖ wie kein anderer Staat ja schon seit Jahrzehnten Antisemitismus vorwirft, und das andere, das der türkisblauen Regierung die jüngsten Moscheeschließungen und das Kopftuchverbot sehr übel genommen hat. Das passt allerdings nicht ganz zu dem Fakt, dass Böhmermann das Video schon seit Monaten kannte...

Bis zur Aufklärung (, die aus politischen Gründen aber vielleicht nie stattfinden wird,) muss also alles erst mal Spekulation bleiben! 


Video Sinzheim: Nackte Afrikanerin beschimpft und ohrfeigt Passantin
(PI).
 

 

 

 

 

 

 


 

17.05.2019

 

Irak: Christen werden um Parlamentssitze betrogen und weitere Bedrängnis durch Jihadisten (VaticanNews)


Bayerischer Verfassungsschutzbericht 2018: Islamischer Jihadismus nach wie vor größte Gefahr und weiterhin hohe Anschlagsgefahr! (BR)

 

Christenverfolgungen: Genaueres zu den Jihad-Angriffen auf Kirchen in Burkina Faso 

 

DIE 6 MÄRTYRER VON BURKINA FASO


Getötet, weil sie Konversion zum Islam ablehnten

·    Nach Beendigung des Gottesdienstes am 28. April 2019 in der Assemblies of God Church im Dorf Sirgadji (Nordost-Provinz Soum)  unterhielten sich Pastor Pierre Ouédraogo (80) und Kirchenmitglieder am Kirchplatz. Um etwa 1 Uhr mittags kamen ein Dutzend bewaffneter Männer auf Motorrädern angebraust und stürmten den Platz.

Die Angreifer forderten die Christen auf, zum Islam zu konvertieren, was der Pastor und die anderen ablehnten. Daraufhin befahlen ihnen die Angreifer, sich unter einem Baum zu sammeln und nahmen ihnen ihre Bibeln und Mobiltelefone weg. Danach riefen sie die Angreifer, einer nach dem anderen, hinter das Kirchengebäude, wo sie sie erschossen. Der Pastor, sein Sohn Wend-Kuni und sein Schwager Zoéyandé Sawadogo (Diakon) wurden getötet, ebenso Sayouba und Arouna Sawadogo sowie ein Volkschullehrer namens Elie Boena. Adama Sawadogo wurde mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes medizinisches Zentrum eingeliefert; seine Verletzungen sind nicht lebensgefährlich.

Die Angreifer setzten sodann die Kirche und 2 Motorräder in Brand, stahlen einige Schafe und einen Sack Reis aus dem Haus des Pastors, bevor sie sich davonmachten. 

·    Die 6 getöteten Christen wurden noch am gleichen Tag beerdigt; an der Zeremonie nahmen Christen und Muslime teil. Pierre Ouédraogo hinterlässt Frau und 6 Kinder.

·    Einige Zeit vor dem Angriff erzählte Pierre Ouédraogo  Verwandten von seiner Sorge hinsichtlich der sich verschlechternden Sicherheitslage in der Region, obwohl es damals in seinem Dorf noch zu keinen Zwischenfällen gekommen war. Als sie ihm rieten, das Gebiet zu verlassen, lehnte er ab, und sagte „er würde lieber für seinen Glauben sterben als die Gemeinde verlassen, der er seit mehr als 40 Jahre diente“.

 

6 TOTE BEI ANGRIFF AUF KATHOLISCHE KIRCHE


Angriff während der Sonntagsmesse

·    Am Sonntag, 12. Mai 2019, erschossen Bewaffnete bei einem Angriff auf eine katholische Kirche im westafrikanischen Burkina Faso 6 Gläubige, darunter den zelebrierenden Priester.

·    Zwischen 9 und 10 Uhr stürmten etwa 40 Terroristen auf Motorrädern das Dorf Dablo, rund 90 km von Kaya entfernt, in der Provinz Sanmateng im zentralen Norden gelegen. Die bewaffneten Männer fuhren direkt zur Kirche, wo der Sonntagsgottesdienst gefeiert wurde, und erschossen fünf Gläubige und den Priester.

·   Bevor sie flohen, steckten sie die katholische Kirche in Brand, plünderten und brandschatzten mehrere Geschäfte und kleine Restaurants,  durchsuchten das Gelände des Gesundheitszentrums und setzten das Fahrzeug der Oberschwester in Brand.

·    Die Stadt ist in Panik. Die Leute verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Geschäfte und Läden sind geschlossen. Dablo ist praktisch eine Geisterstadt – so der Bürgermeister Ousmane Zongo.  

·    Die Sicherheitskräfte wurden eigenen Angaben zufolge gegen 10 Uhr verständigt. Sie schickten demnach zusätzliche Einsatzkräfte aus dem rd. 45 entfernten Barsqalogho nach Dablo. Derzeit läuft die Suche nach den Angreifern.


Pfarrer Siméon Yampa – zuständig für interreligiösen Dialog

·    Pfarrer Siméon Yampa (34) wurde am 19. Februar 1985 geboren und am 7. Juli 2014 in Kaya zum Priester geweiht. Er war für den interreligiösen Dialog in seiner Diözese zuständig.

"Pfarrer Siméon Yampa war ein bescheidener Mensch, gehorsam und voller Liebe, er liebte seine Gemeindemitglieder und hat sich für sie geopfert", so Bischof Théophile Nare von Kaya. "Mit tiefer Trauer bestätigen wir den Tod von Pfarrer Siméon Yampa und fünf christlichen Gläubigen. Sie starben bei dem Terroranschlag gegen die Pfarrkirche von Dablo während der Feier der heiligen Messe", so Erzbischof Théophile weiter.

·    Die Beerdigung der sechs Opfer des Terroranschlags fand am nächsten Tag, den 13. Mai, statt.


Angreifer – vermutlich Jihadisten


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Auch hinter diesem Angriff werden islamische Jihadisten vermutet. Es ist dies der zweite Angriff auf eine Kirche in Burkina Faso
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Am 15. Februar 2019 starb der spanische Missionar P. Antonio César Fernández Fernández (72) bei einem  Jihadisten-Angriff auf die Zollkontrollstelle Nouhaou an der Grenze zu Ghana und Togo. Neben dem spanischen Missionar der Salesianer Don Boscos wurden 4 Zollbeamte aus Burkina Faso getötet.
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Seit dem 17. März 2019 ist Joël Yougbaré, Pfarrer von Djibo (N), vermisst. Nach der Sonntagsmesse in Bottogui fuhr er entlang der Straße Djibo-Tongomayel-Nianguel-Sergoussouma-Bottogui in seine Gemeinde Djibo zurück, wo er aber nie ankam. Man fürchtet Jihadisten hinter seinem Verschwinden.

  

HINTERGRUND


Multireligiöses Land in Sahelzone

·    Burkina Faso ist ein westafrikanischer Binnenstaat, der im Norden und Westen an Mali, im Osten an Niger, und im Süden an Benin, Togo, Ghana und Elfenbeinküste grenzt. Hauptstadt ist Quagadougou.

·    Burkina Faso ist ein multiethnischer Staat mit einer Einwohnerzahl von 20,1 Millionen (Volkszählung 2017). Mit 40% sind die Mossi die stärkste Gruppe. In Burkina Faso werden 68 verschiedene Sprachen gesprochen. Alleinige Amtssprache ist Französisch.

·    Burkina Faso liegt in der Sahelzone und ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Es zählt zur  Gruppe der Hochverschuldeten Entwicklungsländer und nahm im Jahre 2013 am Index der menschlichen Entwicklung des UNDP (Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen) Platz 181 ein – unter insgesamt 187 Ländern.

·    Religionen: 60,5% Muslime, 23,2% Christen (19% Katholiken, 4,2% Protestanten), 13,5% traditionelle Religionen.


Im Visier der Jihadisten

·    Seit 2015 verübten radikal islamische Gruppen immer häufiger tödliche Angriffe in Burkina Faso. In den vergangenen 4 Jahren starben dabei etwa 400 Menschen.

·    Teile des westafrikanischen Landes sowie die angrenzenden Länder Mali und Niger gelten als Rückzugsgebiete islamischer Jihadisten. Etliche Gruppen sind in dieser Region aktiv, einige haben Al-Kaida oder dem Islamischen Staat ihre Treue geschworen, darunter: Ansar ul Islam[2]; Gruppe zur Unterstützung des Islam und der Muslime (GSIM)[3]; Islamischer Staat in der größeren Sahara (EIGS)[4].
 


[1] ) Burkina Faso church leader killed by Islamists: ‘I’d rather die than leave my community’, in www.worldwatchmonitor.org 2.5.2019

[2] ) Ansar ul Islam ist eine in Burkina Faso und Mali aktive Jihadisten-Gruppe; sie gab ihre Gründung im Dezember 2016 bekannt.

[3] ) Nusrat al-Islam, offiziell bekannt als Jama'a Nusrat ul-Islam wa al-Muslimin' (JNIM) (Group to Support Islam and Muslims (GSIM)) ist eine Jihadisten-Gruppe im Maghreb und Westafrika. Gebildet durch Zusammenschluss von Ansar Dine, Macina Liberation Front, Al-Mourabitoun und dem  Sahara-Ableger von Al-Qaeda im Islamischen Maghreb. Es ist der offizielle Zweig von Al-Qaeda in Mali, nachdem ihre Führer  Ayman al-Zawahiri die Treue geschworen haben.

[4] ) Firmierte ursprünglich unter verschiedenen Namen wie „Al Kaida im Maghreb“ oder „Al-Murabitum“. Gegründet wurde sie von  Mokhtar Belmokhtar  aus Algerien, einem Afghanistan-Veteranen.

 

Österreich und AfD im Nacken: Integrationsbeauftragte der Bundesregierung will nun auch Kopftuchverbot an Schulen prüfen (SZ).

 

Köthen: Zwei Afghanen (17, 19) wegen Körperverletzung mit Todesfolge bei 22-Jährigem zu lächerlichen 1,5 Jahren verurteilt - Familie des Opfers außer sich (SZ)

 

"...Die Familie des Opfers reagierte aggressiv auf die Verkündung des Strafmaßes. Ein Bruder des Toten warf einen Tisch um, eine Schwester schrie. Die Justizbeamten mussten eingreifen und die Angeklagten wurden kurzzeitig aus dem Raum geführt."

 

NRW: Schon wieder "Hochzeitsblockade" von "polizeibekannten Personen" auf Autobahn mit Stunts und Drogen - und diesmal sogar mit SEK-Einsatz! (SZ)

 

SPD-Europawahl-Kandidat Timmermans offenbart im TV tiefe Geschichtsunkenntnis:
"Der Islam (im siebten Jahrhundert verkündet) gehört seit 2.000 Jahren zu Europa."

 

Unabhängig von ihrer chronologischen Falschheit ist die Aussage natürlich auch vor allem INHALTLICH idiotisch, denn vielmehr müsste man historisch korrekt sagen: Erst und gerade DURCH die GEMEINSAMEN ABWEHRKÄMPFE EUROPAS GEGEN den ISLAM hat sich der Kontinent überhaupt zu dem formiert, was wir heute kulturell unter "EUROPA" verstehen - und dieses ist KLAR CHRISTLICH geprägt und sicher NICHT ISLAMISCH!

 

Bochum: Fernseh-Polizist wettert gegen deutsche Asylpolitik (Junge Freiheit)

"Der durch die Sat.1-Serie „Toto und Harry“ bekanntgewordene Polizeibeamte Torsten „Toto“ Heim hat seine Kritik an der deutschen Asylpolitik verteidigt. „Die Leute haben Angst, ihre Meinung zu sagen, weil sie direkt in die rechte Ecke gestellt werden“, sagte Heim am Donnerstag der Rheinischen Post. Und sie fürchteten sich, „weil viele Leute rein gekommen sind, die sich nicht registriert haben, oder die mehrere Anträge mit mehreren Personalien eingereicht haben“. Auf einem Trucker-Treffen in Thüringen hatte der Polizist als Botschafter des Vereins Kinderhospiz Mitteldeutschland eine Ansprache gehalten. „Wir bauen Synagogen, wir bauen Minarette und so weiter und so fort, aber wer sich hier nicht benehmen kann, der hat auch kein Aufenthaltsrecht, das sag ich ganz ehrlich“, kritisierte Heim. Ein Video mit Ausschnitten der Rede stößt derzeit auf Facebook mit rund 2.000 „Shares“ auf Zustimmung.(...)"

 

 

 

 

 

 


16.05.2019

 

Kardinal Müller erneut: Papst kein Irrlehrer, aber seine jüngeren Texte würden von Mitarbeitern vorbereitet, die "zwar seine Vertrauten sein mögen, aber weder amtlich noch fachlich in der Theologie ausgewiesen sind" (VaticanNews)

 

Pakistan: Anti-Asia-Bibi-Jihadist freigesprochen (VaticanNews)

 

Lesenswertes von Ulrike Bause: "Erfahrungen einer Flüchtlings-Helferin" (Achgut)

 

Frauenrechtsorganisation "Terre des Femmes": Lob für Österreichs Kopftuchverbot

 

Österreichs Innenminister Kickl will gar keine Asylanträge mehr: "Mein Ziel ist null."

 

Das kann auch gar nicht anders sein, denn jeder, der sich Asylanträge wünschen würde, wünschte sich damit auch politische Verfolgung, welche ja die Voraussetzung für Asyl ist!

 

Waffengesetz: "In Deutschland darf jeder mit einem Messer herumlaufen" (SZ).

 

Deutschland: Bundestagsdebatte zu 70 Jahren Grundgesetz im Livestream (SZ)

 

Österreich: Nationalrat beschließt Kopftuchverbot an Volksschulen (Kleine Zeitung).

 

 

 

Anlässlich 70 Jahre Grundgesetz...

 

 

...hier nochmals der Verweis auf das verfassungsrechtliche Standardwerk von
Prof. Schachtschneider zu Artikel 4 GG ("Religionsfreiheit") am Beispiel des Islam

 

 

 

 

 

15.05.2019

 

Kardinal Turkson zu neuer Kurienverfassung: Mission und Glaubensverkündigung wird verstärkt ins Zentrum rücken und alle Vatikanbehörden prägen (VaticanNews).

 

Auch das noch: Ausgerechnet der das Christentum einst wacker gegen den Islam verteidigende "Kreuzritterorden" der Malteser knüpft Kontakte zu demselben.

 

Merkel zu ihrer verfassungswidrigen Grenzöffnung 2015 hartnäckig und uneinsichtig:
"Hätten wir anders gehandelt, hätte das noch schlimmere Folgen gehabt"
(SZ).

 

Was für noch "schlimmere Folgen" kann es eigentlich geben als jeden Tag mordende, messerstechende und vergewaltigende "Flüchtlinge" im Land, Jihad-Anschläge von hereingeschleusten Invasoren, islamische Okkupation, Plünderung der Sozialkassen, chronische Überlastung sämtlicher Sicherheitsbehörden und Gerichte, innerer Kontroll- und Sicherheitsverlust, gesellschaftliche und politische Destabilisierung und Spaltung nicht nur des gesamten Landes, sondern ganz Europas usw. usf.??? Sie sind wohl nicht mehr ganz bei Trost, "gute" Frau! Sie müssen dringend zum Psychiater!!

 

Ansbach: Lebenslang für Kirgisen, der seine Frau und drei Kinder abschlachtete (SZ)

 

Migration Research Institute: "Die sanfte Hand der Muslimbruderschaft in Europa"

 

Islamisierungsvorkämpfer in Minden: Evangelischer Pfarrer zerstört AfD-Plakate.

 

"Katholische Reform" im Erzbistum München-Freising: Kardinal Marx will als zukünftigen Generalvikar, also seinen Stellvertreter, einen Laien, am liebsten eine Frau.

 

Prozess Passau: Eritreer sticht mit Messer mehrfach auf 11-Jährigen ein und verletzt ihn lebensgefährlich - weil dessen Mutter ein Nacktvideo von ihm verbreitet habe (SZ).

 

München: Mit Bombe drohender Bankräuber "mit arabischem Äußeren" gefasst (SZ)

 

Dortmund: Türkischstämmige Schüler wollten Lehrer mit Hammer töten! (Bild)

 

Ungutes aus Irak: USA ziehen Botschafter ab, und Bundeswehr setzt Ausbildung aus.

 

Kriegsgefangenenlager al-Haul im Nordosten Syriens: Zu Teilen bereits IS-kontrolliert!

 

Bundestag: Petitionsflut wegen Desaster-Politik als "Hass und Hetze" abgekanzelt (SZ)

 

"Liberale" (und wegen Betrugs verurteilte) "Islamwissenschaftlerin" Lamya Kaddor:
107 Strafanzeigen wegen "Ehrverletzung" gegen Broder - und alle abgeschlagen!
(PI)

 

 

 

 

 

 

 

14.05.2019


Schon wieder Burkina Faso: Vier Tote bei Jihad-Anschlag auf kath. Marienprozession!
 

Deutschland: Rückkehr von IS-Kindern soll gerichtlich erzwungen werden (SZ).

 

Saudi-Arabien: Zwei Öl-Pipelines von bewaffneten Drohnen angegriffen (SZ)

 

Augsburg: Bischof Mixa macht (bedauerlicher Weise) Rückzieher und sagt Vortrag über Islam und Christentum vor AfD ab (VaticanNews).

 

Burkina Faso: Jihadisten erschießen während katholischem Sonntagsgottesdienst zuerst den zelebrierenden Priester (, der für  interreligiösen Dialog zuständig war), dann fünf weitere Gläubige und stecken die Kirche in Brand (VaticanNews).

 

Sudan: Ex-Präsident Al-Baschir wegen Tötung von Demonstranten angeklagt (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

13.05.2019

 

Neues VIDEO von Barino: Die Strategie zur Islamisierung des Westens (Al Hayat TV)

 

Vereinigte Arabische Emirate: Meldung von Angriffen auf vier Handelsschiffe (SZ)

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Bookstore des
"Center for the Study of Political Islam" (CSPI) von Bill Warner

 

 


12.05.2019

 

Berlin: Maaßen warnt vor gut gebildeten und "wohlintegrierten" Jihadisten (Welt).

 

Sri Lanka: Priesterweihe bei erster Messe nach Anschlag - 300 Soldaten als Schutz

 

Priesterweihe in Thannamunai

Über 300 bis auf die Zähne bewaffnete Soldaten, Panzerfahrzeuge, 60 Polizisten, spezielle Antiterrortruppen und Checkpoints überall: Das ist der Apparat, der von der Regierung Sri Lankas auf die Beine gestellt wurde, um die Abhaltung der ersten Messe nach den Anschlägen zu Ostern in voller Sicherheit zu gewährleisten. Nach den Attentaten, die 253 Menschenleben gekostet haben, wurden von der katholischen Kirche alle Messen abgesagt, aber das Dorf Thannamunai, 225 km nordöstlich von Colombo, wollte die Weihe eines Priesters nicht absagen.


Das Volk hatte Angst, wollte aber die Messe  

·    Die Zeremonie wurde seit Wochen vorbereitet und  die Teilnahme von 3000 Gläubigen und über 200 Priestern aus ganz Sri Lanka waren vorgesehen. Trotz der Angst vor islamischen Terroristen, haben sich Hunderte Gläubige pünktlich zur Zeremonie eingefunden, die von 80 Geistlichen zelebriert wurde. „Das Volk hatte Angst, aber wollte die Messe in der Kirche feiern“ hat P. Norton Jonson gegenüber Associated Press erklärt, „das Militär hat optimalen Schutz geboten“.

·    Busse und Autos wurden am Eingang des Dorfes vom Militär angehalten. Vor der Kirche haben sich mutige Männer und Frauen in 2 unterschiedlichen Reihen aufgestellt und alle wurden, bevor sie die Kirche betraten, genauestens durchsucht.  „Wir machten etwas sehr Riskantes“, gestand ein Soldat und bezog sich auf die Messe und gab  damit perfekt das Klima wieder, das man  heute  in Sri Lanka spürt.  

 

Eher "Maria 0" als "Maria 2.0": Linksweiber-Aufstand gegen Katholische Kirche (SZ)

 

Nürnberg: Drei (mutmaßliche) "Flüchtlinge" (von mutmaßlich ebensolchen) lebensgefährlich mit Messer verletzt (SZ)

 

AfD-Katholikin Beatrix von Storch: "Grenzschutz ist aktive Lebensrettung" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

11.05.2019

 

Münster: Bischof Genn beklagt fehlendes Verständnis für Zölibat (VaticanNews).

 

„Wir haben in unserer westlichen Kultur den Sinn für dieses innere Geheimnis eines Lebens in der Nachfolge Jesu verloren.(...) Mich schmerzt es sehr, dass das Geheimnis meines Lebens mit Jesus – dieses Leben habe ich nur wegen Jesus gewählt – ständig unter 'Beschuss' gerät.“ „Die generelle Forderung nach der Abschaffung dieser Lebensform, der Lebensform Christi, ist auch ein ständiger Angriff auf gelebte Lebensformen.(...) Die zölibatäre Lebensform wird geradezu als zugespitzter Ausdruck einer vermeintlich durchweg negativ-pessimistischen Auffassung der Kirche von der menschlichen Sexualität verstanden.“

 

Libanon: Böser Orban finanziert Kirchenrestaurierungen (VaticanNews).

 

Pakistan: Ein Toter bei Angriff auf Luxushotel mit Handgranaten und Schusswaffen

 

USA: Israel hassender Imam betet Ramadan-Opener im Repräsentantenhaus (JW).

 

Islam-Gleichschaltung in Aschaffenburg: Schulfest wegen Ramadan abgesagt (JF)

 

Großeinsatz nach Fund einer Frauenleiche in Regensburger Asylzentrum:
Asylbewerber greifen Polizei und Rettungsdienst an und bewerfen sie mit Steinen
(SZ).

 

Deutschland unter (Invasions-)Gewalt: Länder planen Messerverbot in Öffentlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

10.05.2019

 

Christenverfolgungen: In Sri Lanka angeblich "keine", da Hunderte Tote "ohne Bekenntnis" 

 

DIE ANSCHLÄGE

·     Bei den Anschlägen am Ostersonntag auf 3 Kirchen (2 katholische und eine Freikirche) sowie 3 Luxushotels wurden letzten Angaben zufolge 253 Menschen getötet und etwa 500 verletzt - fast ausschließlich Christen.  Unter den Opfern sind 42 Ausländer und 45 Kinder.  

·    In der Kirche St. Sebastian in Negombo wurde die ganze Familie Fernando ausgelöscht: Vater, Mutter und alle 3 Kinder:  Fabiola (6), Leona (4) und Seth (11 Monate). Der 8 Monate alte Mathew starb zusammen mit seiner Großmutter Agnes Vnikpridha. Sudesh Kolonne wartete vor der Kirche St. Sebastian; als er die Explosion hörte, rannte er hinein und suchte seine Frau und Tochter. Er brauchte eine halbe Stunde, bis er ihre Körper fand.  

·    Der Anschlag tötete 3 Kinder eines dänischen Milliardärs. Eine andere Frau verlor ihre Tochter, ihren Sohn, Ehemann, Schwiegertochter und 2 Nichten. Ein britischer Vater musste sich entscheiden, welches seiner 2 Kinder er retten sollte. Eine andere britische Familie wurde ausgelöscht… 

 

IS – REKLAMIERT DIE TAT FÜR SICH 

Bekennerschreiben des IS: Erklärtes Ziel: „Kreuzritter“

·    Das Bekennerschreiben des IS (Islamischer Staat) macht deutlich, dass die Anschlagserie in erster Linie darauf abzielte, Christen - im Schreiben meistens "Kreuzritter" tituliert -  ins Visier zu nehmen, mit einem sekundären Interesse an Schäden unter den "Angehörigen der Koalition".

·     Auszug aus dem Bekennerschreiben

Tod und Verletzung von etwa 1000 Kreuzrittern bei Einzelangriffen in Sri Lanka

Dienstag, 16 Shabaan 1440 AH [21. April 2019 AD]. Nachdem sie auf Gott vertraut hatten, gingen die Brüder Angmans (Abu Ubaidah, Abu al-Mukhtar, Abu Khalil, Abu Hamza, Abu al-Baraa, Abu Muhammad und Abu Abdullah) - Gott nehme sie an - gestern gegen eine Reihe von Kirchen und Hotels, in denen es Staatsangehörige der Koalition gibt; wo Bruder Abu Hamza in der Stadt Colombo angegriffen hat (Antony Church) und inmitten der Menschenmassen von christlichen Kämpfern seine Weste über sie gezündet hat.    Ein anderer Bruder ging zur Zionskirche in der Stadt Batticaloa und zündete seinen explosiven Gürtel unter ihnen.  Die Brüder Abu Ubaidah, Abu al-Baraa und Abu Mukhtar stritten gegen die Versammlungen der Kreuzritter in den Hotels Shangri La, Cinnamon und Kingsbury im Zentrum von Colombo.  In der Stadt Dimatagoda stieß Bruder Abu Abdullah mit der Polizei zusammen und tötete drei von ihnen.  "Gelobt sei Allah."  Diese gesegnete Invasion führte zum Tod von etwa 350 Christen und 650 weiteren Verletzten, darunter Bürger der Länder des Kreuzritterbündnisses, und Gott sei Dank für seine Versöhnung."


Video-Botschaft des „Kalifen“: Rache für Baghouz...


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In einem am 28. April veröffentlichten Video bezeichnet IS-Kalif Abu Bakr al-Baghdadi die Anschläge als Rache für  Baghouz (also  die Zerstörung des Kalifats). Sie hätten die Herzen der Muslime erfreut.
 

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Dem als "Kreuzfahrer" bezeichneten Westen drohte Al-Baghdadi mit einem "Abnutzungskrieg" und erklärte weiter: "Sie müssen wissen, dass der Jihad bis zum Tag des Jüngsten Gerichts weitergeht." Eine Position des orthodoxen Islam: „Der traditionelle Islam lehrt, dass Muslime und Nichtmuslime in einem Zustand permanenten Konflikts sind und es bis zum Ende der Zeiten sein sollen.“ (Yaya Cholil Staquf, Generalsekretär der indonesischen Nahdlatul Ulama, der größten Moslemorganisation der Welt)

… und nicht  für Christchurch

Die Regierung von Sri Lanka ließ zunächst verlauten, die Anschläge seien wahrscheinlich eine Rache für das Attentat von Christchurch. Ein durchsichtiges Manöver, um vom eigenen kriminellen Versagen abzulenken. Die neuseeländische Regierung wies diese Unterstellung denn auch vehement zurück.

 

 

WESTLICHE WELT – MANGELNDE SOLIDARITÄT


Wo bleibt die Solidarität mit den Christen in Sri Lanka?


Rakib Ehsan (britischer Moslem, südostasiatischer Herkunft): Der Unterschied in Ton und Art der Verurteilung der Terrorangriffe von Christchurch und Sri Lanka springt ins Auge: Nach Christchurch gab es kein Zögern den religiösen Hintergrund der Opfer zu benennen und das Mitgefühl und die Zuneigung auf die muslimischen Gemeinden zu lenken. Politiker zögerten nicht, die Ereignisse in Christchurch als Terror zu bezeichnen. Im Gegensatz dazu fehlen die Worte „Terrorismus“ und „Christentum“ sowie mit ihnen assoziierte Begriffe in  vielen der Reaktionen auf die Anschläge in Sri Lanka. Was offensichtlich ist, ist nicht nur eine klare Weigerung den religiösen Hintergrund der Christen, die in Sri Lanka getötet wurden, zu benennen, sondern auch das Fehlen aufrichtiger Solidarität mit den christlichen Gemeinschaften in aller Welt, die weiterhin schwere Formen von Verfolgung aufgrund ihres Glaubens erleiden.


Nicht vorgesehen: Christen als Opfer und Islam als Ursache 

·     Alexander Kissler (Cicero):  Nach den islamistischen Anschlägen auf Kirchen und Hotels mieden manche Politiker das Wort „Christen“ wie der Teufel das Weihwasser. Christen sind als Opfer nicht vorgesehen. Eine solche Rhetorik verkennt die Fakten und wird vor künftigem Terror nicht schützen.

·    Ulrich Ladurner (Die Zeit): Hinter der Vorsicht bei der Nutzung des Wortes Christenverfolgung verberge sich „Gleichgültigkeit der Europäer gegenüber außereuropäischen christlichen Gemeinden – und wohl auch Furcht vor den militanten Islamisten“.

·    Brendan O’Neill (The Australian): Die perverse Vermeidung, die Opfer zu beschreiben, indem man den religiösen Glauben nennt, weswegen sie in erster Linie angegriffen wurden, passt exakt zur Zurückhaltung, die Ideologie der Angreifer zu benennen. Der radikale Islam ist eine rassistische Bewegung - rassistisch, faschistisch und voller Vorurteile.

·    Sebastian Briellmann (Basler Zeitung): Etwas gilt es nebst der Trauer für alle unschuldigen Opfer zu benennen. Der Islam ist die blutrünstigste Religion der Neuzeit. Dass wir uns davor winden, uns nicht mehr getrauen, dies anzusprechen – und dann mit irrsinnigen Vergleichen verharmlosen, ist ebenso verheerend.


„Christ“ ein unsägliches Wort für Politiker … 

·     Neuseeland: Während Premierministerin Jacinda Ardern nach dem antimuslimischen Terror in Christchurch einen islamischen Hijab anzog, um ihre Solidarität mit den neuseeländischen Muslimen zu bekunden, benutzte sie kein einziges Mal das Wort "christlich", als sie die Ereignisse in Sri Lanka kommentierte. Sie sagte lediglich, dass die Angriffe stattfanden, während die Menschen "in Kirchen und Hotels" waren. Der neuseeländische Oppositionsführer Simon Bridges schrieb hingegen deutlich über "christliche Gottesdienstbesucher".

·    USA: Barack Obama twitterte über "Touristen und Osterkirchgänger", während Hillary Clinton über "Osterkirchgänger und Reisende" und ein "heiliges Wochenende für viele Religionen" schrieb.

·    Europa: In der Kleinen Zeitung[1] finden sich erste Stellungnahmen zahlreicher europäischer Politiker und Kirchenfürsten: Mit Ausnahme von Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel erwähnt kein europäischer Politiker, dass es sich bei den Opfern um Christen handelt.  

Theresa May nennt die Angriffe „Gewalt gegen Kirchen und Hotels“. Nein, das waren sie nicht: Ziel war es nicht, Gebäude zu zerstören. Es war, die Leute zu töten, die in diesen Gebäuden waren, normalerweise Christen genannt.  

·    EU-Außenbeauftragte Mogherini - offizielle Stellungnahme

Eine Serie koordinierter Angriffe trafen an diesem Morgen Kirchen und Hotels in Sri Lanka und verursachte extreme Verheerung. Mit Männern, Frauen und Kindern aus allen Gesellschaftsschichten und verschiedenen Nationalitäten unter den Opfern, ist dies wahrlich ein trauriger Tag für das Land und die Welt. Die EU drückt den Familien und Freunden der Getöteten ihr aufrichtiges Beileid aus und wünscht den Verwundeten rasche Genesung. Der Ostersonntag ist ein besonderer Moment für die Christen in aller Welt. Es ist eine Zeit der Danksagung, der Erinnerung, des Feierns und des friedlichen Betens. Solche Akte der Gewalt an diesem Heiligen Tag sind Akte der Gewalt gegen alle Religionen und Denominationen und gegen all jene, die Religions- und Kultfreiheit schätzen. Die EU steht in Solidarität mit den Leuten in Sri Land und den Autoritäten in dieser schwierigen Zeit. Die EU ist bereit Unterstützung anzubieten.


… und offenbar auch für so manche Kirchenfürsten

·    Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in einem Brief an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz von Sri Lanka, Bischof Julian Winston Fernando: „Sprachlos stehen wir dieser Welle blinder Gewalt gegenüber, die zum Osterfest die gesamte Bevölkerung Sri Lankas, die vielen Gäste aus dem Ausland und insbesondere die Kirche getroffen hat. …“

·    Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD):  „Ich denke an die Menschen in Sri Lanka, die weinen, wie Maria am Grab Jesu. Ich denke an die vielen Toten und Verletzten, an all die Menschen, die jetzt Tränen der Verzweiflung vergießen.“

·    Kardinal Schönborn: Das Attentat auf die Menschen in der Antonius-Kirche sei tragisch und habe so viele unschuldige Menschen getötet oder verletzt. Diese Kirche sei noch dazu die beliebteste in ganz Sri Lanka. „Hierher kommen nicht nur Christen, auch Buddhisten, Moslems und Hindus …“

·    Bischof Krautwaschl glaubt den Terrorakt instrumentalisieren zu müssen: „Der Grazer Bischof Krautwaschl betonte, dass Verweigerung von  Liebe, Abgrenzung, Mauererrichtung und die Mentalität des Wir-sind-wir derartigen Hass verursache, der Gewalt Tür und Tor öffne. Die Bombenanschläge in Sri Lanka zeigten dies erneut.“
Allesamt notorische Verfechter der Politischen Korrektheit statt der Wahrheit.

 

 

MUSLIMISCHE REAKTIONEN: „HAT NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN“


Notorisches Leugnen

·    Erdogan:  „Das ist ein Angriff auf die ganze Menschheit.“

·    Türkische Außenminister: „Terror hat keine Religion, keine Nation, keine Geografie.“

·    Botschafter von mehr als ein Dutzend muslimischer Länder - darunter die Türkei, Pakistan, Ägypten, Qatar, Saudi Arabien und der Iran – kamen, um Erzbischof Kardinal Ranjit ihre Solidarität aus zudrücken.

Danach berichtete der Kardinal, die Botschafter hätten ihm versichert, dass „was geschah nicht etwas politisches oder religiöses ist; es ist etwas, was wahrscheinlich das Resultat fehlgeleiteter Menschen ist, und möglicherweise gibt es auch andere Kräfte hinter diesen fehlgeleiteten Leuten, aber sie sind nicht – keine Verbindung zum Islam.“


Leugner sind Komplizen

·    Gudrun Harrer im (liberalen) Standard: „Seine (Baghdadis) Mithelfer sind unter anderem jene islamischen Gemeinschaften, die sich weigern, sich mit dieser dunklen Seite ihrer Religionsgeschichte auseinanderzusetzen und sich auf ein einfaches ‚Das ist nicht Islam‘ beschränken.“

·    Nun, das ist die offizielle Linie der islamischen Welt.   Schlimmer noch: Die OIC (Organisation Islamischer Zusammenarbeit, offizieller Zusammenschluss von 56 muslimischen Staaten) versucht seit den 1990er Jahren, jegliche Erwähnung eines Zusammenhangs zwischen Islam, Terror und Menschenrechtsverletzungen als Diffamierung des Islam und neuerdings als Hassverbrechen weltweit zu kriminalisieren. Nicht ohne Erfolg, wie man weiß.(...)

 

Amberg: Haft- und Bewährungsstrafen für Passanten prügelnde "Flüchtlinge" (SZ)

 

Erfurt: Demo gegen Moscheebau der Islam-Sekte Ahmadiyya (PI)

 

 

 

 

 

 

 

PETITION

Neues Abstammungsrecht stoppen -
Kinder haben eine Recht auf Vater und Mutter!

 

 


09.05.2019

 

Bayern: Gasthof beugt sich politisch korrektem Systemdruck und lädt AfD aus (SZ).

 

"Sklaven-Kind" verdursten lassen: Zeugin belastet deutsche IS-Jihadistin schwer (SZ).

 

"Zufällig" zeitgleich keilt jetzt auch noch die (ISLAM)UNO gegen Österreich:
Angebliche "Menschenrechtsverletzungen" im Asylbereich
(Wiener Zeitung)

 

Europarat(los): Abschiebungen in Deutschland, vor allem Bayern, oft zu "kurzfristig"

 

180 Grad an der Lebensrealität vorbei, denn schon bei diesen "kurzfristigen" Ankündigungen bzw. Umsetzungen macht sich erfahrungsgemäß ein Großteil der Betreffenden im verbleibenden Zeitfenster aus dem Staub! Würde man sich illegal im Lande aufhaltende Leute überhaupt nicht mehr "übertölpeln" dürfen, könnte man sich den gesamten Papierkram und Polizeiaufwand gleich von vornherein sparen! 

 

Populations-Jihad pur: Syrer mit 3 Frauen und 13 Kindern will Deutscher werden.

Landshut: Nigerianer prügelt auf Zugbegleiter und Polizisten ein
(PI).

 

VIDEO der aramäischen Christin Ainaz Anni Cyrus vom "American Truth Project":
Was ist der Unterschied zwischen Taqiyya (Lüge/Täuschung) und Tawriya (Notlüge)?

 

Schweiz macht's vor: Jihad-Imam nach 25 Jahren im Land nach Somalia abgeschoben

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

UN-Generalsekretär soll die anti-christlichen Jihad-Anschläge
von Sri Lanka klar und deutlich verurteilen!

 

 

 

 

 

08.05.2019

 

SZ echauffiert über Pater Romano Christen: Homosexualität "eine narzisstische Suche"

 

Heidelberg: "Jugendliche (...) mit dunkel-südländischem Teint" überfallen 12-Jährige (PI).

 

Pakistan: Von Mohammed-"Blasphemie" unter Moslem-Aufruhr freigesprochene Christin Asia Bibi offenbar nach Kanada geflüchtet (SZ)

 

Bayern: Kirgise schlachtet seine drei kleinen Kinder und seine Ehefrau ab (SZ).

 

Köln/Hannover: 50 katholische Priester sollen zu "Influencern" ausgebildet werden.

 

"Nun entdeckt auch die katholische Kirche die Sozialen Medien für sich: Sie lässt in dieser Woche rund 50 angehende Priester zu Social-Media-Influencern ausbilden. So will sie die junge Generation gewinnen.(...)"

 

Görlitz: Oberkommissar (AfD) macht CDU-Mann Bürgermeisteramt streitig (Welt).

 

Hessen: "Schießereien" (der üblichen Verdächtigen) in Wetzlar und Rüsselsheim (PI)

 

Europawahl-Kandidat der niederländischen (A)Sozialdemokraten Timmermans im TV:
"Merkel hat (durch die von ihr zugelassene Islam-Invasion 2015) Europa gerettet!"
(SZ)

 

Frankenthal: Moslem missbraucht mit Freundin gemeinsamen 7 Wochen alten Sohn so schwer, dass er mit lebensgefährlichen Verletzungen im Genital- und Rektalbereich sowie Rippen- und Schädelbrüchen ins Krankenhaus gebracht werden muss! (SZ)

 

Wegen Iran-Bedrohung: US-Außenminister Pompeo lässt Merkel "links liegen" und fliegt stattdessen nach Bagdad, um der Regierung Unterstützung zuzusichern (SZ).

 

Wegen US-Flugzeugträger im Nahen Osten: Iran will Teilausstieg aus Atom-Deal (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

07.05.2019

 

Dortmund: Moslem-Fußballer Dembele will 8.000 € Mietschulden nicht zahlen (web.de).

 

Mordversuch in Regensburg: Syrischer Moslem (14) sticht auf Landsmann ein (PI).

 

Blödermann beleidigt im ORF Österreichs Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache:

"32-jähriger Versicherungsvertreter" und "volksverhetzende Scheiße" (SZ)

 

Mittlerweile muss man sich schon fast seiner deutschen Staatsangehörigkeit schämen!

 

Deutschland: Neue Gewaltwelle von Linken und Muslimen gegen AfD (PI)

 

Österreich: Kopftuchverbot an Volksschulen sollen jetzt Ausschuss passieren (Standard).

 

Istanbul: Wahlbehörde beugt sich Erdogan und annuliert Wahlergebnisse (SZ).

 

EU/Ungarn/Bayern: Orban entzieht Merkel-Marionette Weber (CSU) wegen beleidigender (und obendrein idiotischer) Äußerungen über ihn die Unterstützung. 

 


 

 

 

 

 

06.05.2019

 

Britisches Außenministerium: Christenverfolgung nahezu auf Genozid-Niveau (BBC)

 

Antifa-Demo gegen AfD in München: "Israel ist ein Drecksstaat" (PI).

 

München: Prozess um deutsche IS-Jihadistin, die fünfjährige "Sklavin" verhungern ließ, zeigt gute Zusammenarbeit zwischen FBI und deutschen Sicherheitsdiensten (SZ).

 

Dies lässt hoffen, dass man vielleicht doch langsam zu begreifen scheint, dass der radikale Islam den GESAMTEN WESTEN gleichermaßen bedroht und wir NUR GEMEINSAM eine Chance zur Abwehr diesen mächtigen, hoch dämonischen und vor allem omnipräsenten Feindes haben!

 

Ungarn/Österreich/EU: Orban lobt Türkis-Blau in Österreich als Vorbild für Europa.

 

"Ich schlage Europa das vor, was in Österreich passiert. Europa sollte das Modell Österreich übernehmen."

 

"Surprise" in München: "19-Jähriger", der "17-Jährigen" erstach, ist Afghane (PI).

 

Schulen in islamischen Ländern: "Wo Intoleranz täglich auf dem Stundenplan steht" (Bild).

"Seine Bücher sind Bestseller: Mit seinem Moschee-Bericht („Inside Islam“) über Hassprediger in Deutschland löste „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber (39) bereits 2017 eine Riesen-Debatte aus.

Für sein neues Buch – „Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen“ – hat Schreiber über 100 Schulbücher aus muslimischen Ländern übersetzt und analysiert. Stets der Frage nachgehend: Welches Weltbild vermitteln Schulbücher in Afghanistan, Iran oder Ägypten? Was dort gelehrt wird, betrifft auch Deutschland: Allein seit 2014 kamen fast zwei Millionen Menschen in die Bundesrepublik – ein großer Teil davon aus muslimischen Ländern. Schreibers bedrückende Ergebnisse: Viele Schulbücher vermitteln Hass auf Juden und Ungläubige – und begründen ihre Thesen mit dem Islam. Besonders bitter: U. a. in Afghanistan fließt deutsche Entwicklungshilfe in die Finanzierung der Bücher.(...)"

 

 

 

 

 

 

 

05.05.2019

 

Papst in Bulgarien an Orthodoxie: Ökumene der Märtyrer, der Armen und der Mission

 

Grußwort zum Ramadan: Kardinal Marx in großer Sorge - nicht um das massenhafte Abschlachten von Christen durch Muslime, sondern "Angriffe" auf muslimische Gebetshäuser (wo und durch wen eigentlich bitteschön?) (VaticanNews)

 

Rektor der "phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz" verteidigt Schreiben Benedikts XVI. zur Missbrauchskrise: "Klares Denken, klare Sprache" (Tagespost).

 

AfD-Höcke im PI-Interview: "Dämlicher Verbotsversuch der Stadt München"

 

Neues VIDEO vom "Ex-Muslim": "Versus Muhammad, dem König des IS"

 

Islamische Schulbücher: "Von Aristoteles bis Antisemitismus" (Zeit)

 

"Was Kinder in der muslimischen Welt lernen. Und warum der Westen es nicht finanzieren sollte.(...)"

 

Bekehrungen: Gott im Himalaya - Zauberer tauschte seine Geister gegen Jesus.

 

Pratvik, der Zauberdoktor


Pratvik (Pseudonym)  war ein lebender Widerspruch: ein Hexendoktor, der chronisch krank war. Seine Rückenschmerzen lähmten ihn manchmal regelrecht. Seine Lungen machten ihm zu schaffen, und er hatte das Gefühl, als würde ihm jemand die Luft abdrücken. Der Alkohol hatte seine Probleme noch verschlimmert. Er probierte pflanzliche Medikamente, ging ins Krankenhaus, konsultierte höherrangige Schamanen und opferte Hühner- und Schweineblut. Aber sein schlechter Zustand hielt an. Das erregte den Spott anderer und deprimierte ihn selbst.

 

Am Ende der Welt


Pratviks Stamm lebt in den atemberaubend schönen Bergen des Himalaya. Straßen sind dort praktisch nicht vorhanden oder sie sind nahezu unpassierbar. Viele Dörfer können nur über mehrtägige Wanderungen zu Fuß oder zu Pferd erreicht werden. Aus diesem Grund haben viele Stämme zwar eine gemeinsame Kultur, entwickelten jedoch im Laufe der Zeit unterschiedliche Dialekte, Traditionen und religiöse Überzeugungen.

Pratviks Stamm besteht aus Animisten, also Geistergläubigen, die annehmen, dass alles um sie herum beseelt ist. Viele dieser Geister sind für sie mächtig. Sie können ihnen helfen oder schaden, und deshalb verehren oder fürchten sie sie auf die eine oder andere Art. Andere Volksgruppen pflegen hinduistische oder buddhistische Überzeugungen oder auch eine Mischung aus mehreren Traditionen.

 

Einer tragischen Realität begegnen


In den letzten Jahrzehnten wurden umfangreiche Untersuchungen zu den Herausforderungen und der Notwendigkeit von Weltmission durchgeführt. Das Joshua-Project identifiziert mehr als 17.000 verschiedene Menschengruppen weltweit. In vielen existieren lebendige christliche Bewegungen, aber mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Gruppen, die immer noch als «unerreicht» von der guten Nachricht gelten, dass Jesus sie liebt.

Pratviks Stamm war bis vor kurzem nicht nur unerreicht, sondern völlig ohne Kontakt zu irgendwelchen Christen. Es gab dort weder Gläubige noch Kirchen noch irgendeinen Versuch, ihnen das Evangelium zu bringen. Steve Douglass, den Gesamtleiter von Campus für Christus weltweit, und einige andere christliche Leiter bewegte dies stark. Deshalb gründeten sie im Jahr 2000 die Partnerschaft «Table 71» mit dem Ziel, möglichst viele unerreichte Volksgruppen zu erreichen.

 

Gottes Liebe wird konkret


Anfang 2016 nahmen die Partner Asien in den Blick und begannen damit, einheimische Christen zu schulen, damit diese ihren Nachbarn das Evangelium erklären konnten. Einer von ihnen war
Binesh (Pseudonym). Er wanderte über die gewaltigen Berge, um Pratviks Dorf und seine Volksgruppe zu erreichen. Die beiden begegneten sich, doch Pratvik ignorierte die Botschaft der Liebe Gottes zu Beginn. Was würde denn die Dorfgemeinschaft denken, wenn er als Hexendoktor seine Religion und seinen lukrativen Lebensunterhalt an den Nagel hängen würde? Pratvik hatte Angst, bedeutungslos zu werden, so hielt er das Evangelium auf Abstand.

 

Menschen werden verändert


Im Laufe der nächsten Monate erwarb sich Binesh einen guten Ruf im Dorf und der Umgebung. Dies kam dem Glauben zugute, den er verkündete. Schlussendlich überwand Pratvik seinen Stolz, weil seine gesundheitlichen Probleme immer weiter zunahmen. Er kam zu Binesh und sagte: «Bitte bete für mich!» Heute erklärt er: «Ich wusste, dass das Problem verschwinden wird, wenn Christen beten.»

Nach der ersten Fürbitte fühlte er sich etwas besser. Die Gläubigen beteten weiter, und als sich seine Symptome weiter besserten, entschied sich Pratvik, kein Hexendoktor mehr zu sein. Der christliche Gott war mächtiger als alle, die er bisher erfolglos beschworen hatte. Sein Gesundheitszustand verbesserte sich weiter, und irgendwann lud Pratvik gemeinsam mit seiner Frau Christus in sein Leben ein. Das Paar ließ sich taufen.

Mittlerweile ist Pratvik vollständig geheilt. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, wurde der Schamane zum Bauern. Er hat eine kleine Herde von Kühen und Ochsen und baut Reis und Hirse an. «Ich bin jetzt glücklich. Ich bete regelmäßig mit meiner Frau. Ich lebe ein einfaches und glückliches Leben.»

 

Berliner "Staatssekretärin" Chebli (SPD) twittert in erneuter Islam-Rage an AfD:

"Wir werden schon dafür sorgen, dass dieser Name (Mohammed) nie verschwindet!"

 

Und wir werden dafür sorgen, dass das, wofür "dieser Name" steht, nie verschwindet!

 

Prantl offenbar in geistiger Totalumnachtung: (Multiple Verfassungs-, Rechts- und Amtseidsbrecherin) "Merkel ist ein Vorbild an Pflichterfüllung" (SZ).

 

Das ist so selbstredend ABSURD, dass sich wirklich jede Gegenargumentation erübrigt! 

 

München: "21-Jähriger" ersticht "17-Jährigen" - und wird in Frankreich gefasst (SZ).

 

Magdeburg: Eritreischer Intensivtäter kommt frei, wird von Polizei sogar noch "nach Hause gefahren" - und sticht dann auf Passanten ein! (PI)

 

München: Gericht kippt OB Reiters (SPD) diktatorische Diskriminierung politisch Andersdenkender - AfD-Event darf nun doch in städtischer Sportanlage stattfinden! (SZ)

 

All(ah)tag im Kalifat Mordrhein-Vandalien: Zwei Großfamilien stechen wild aufeinander ein (PI).

 

 

 

 

 

 

 

04.05.2019

 

Eskalation im Gazastreifen: Schon wieder Jihad-Raketen auf Israel (SZ)

 

Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt:
"Deutschland ist sicher? Ich setze da ein großes Fragezeichen!"
(PI)

 

München - "Hauptstadt der (linken Islamophilie-)Bewegung": OB Reiter untersagt AfD-Veranstaltung in städtischer Anlage - Partei kündigt rechtliche Schritte an (SZ).


 

 

 

 

 

 

 

03.05.2019

 

Angriff auf Kirche und Christentum erfolgt hauptsächlich aus zwei Richtungen:
"Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten"
(Katholisches.info)

 

Lesenswert!

 

Christenverfolgungen: Alltagsterror in Pakistan und das Leid von Asia Bibis Familie 

 

ZWANGSISLAMISIERT UND ZWANGSVERHEIRATET


Verraten und verkauft 

·    Ein 15-jähriges christliches Mädchen wurde entführt, verkauft und einem muslimischen Mann zur Ehe gegeben, nachdem sie zwangsislamisiert wurde. Die junge Frau heißt Shalet Javed und kommt aus einer sehr armen Familie in Pakistan. Es ist der x-te schändliche Fall in einer endlosen Liste von Entführungen, Vergewaltigungen und Zwangsheiraten.

·    Die Tragödie der 15-jährigen Shalet begann am 25. März 2019.  Sie lebte im Dorf Dhandra, im Distrikt Faisalabad (Punjab). Nach einem Streit mit einem Bruder verließ sie ihr Zuhause und suchte Zuflucht bei einer Familienfreundin, Frau Goshi (36), die sie als Tante betrachtete, und die in Salam Pura lebt. Als ihre Mutter Tasleem (35) am Abend nach Hause kam und die Tochter nicht vorfand, begann sie mit der Suche. Goshi bestritt zunächst, die junge Frau getroffen zu haben, und erst als Tasleem darauf beharrte, alles der Polizei zu melden, gestand sie, dass das Mädchen in Begleitung einer Frau namens Rukhsana (42) sei.

·    Die Familie versuchte 3 Tage lang vergeblich Anzeige zu erstatten, sah sich aber einer Polizei gegenüber, die statt eine Untersuchung einzuleiten unterstellte,  Shalet sei mit jemanden durchgebrannt. Nach 3 Tagen verhaftete die Agenten eine Frau namens Rukhsana, die gestand, die junge Christin an einen 28-jährigen Moslem namens Rafel verkauft zu haben, der den Behörden als Mädchenhändler bekannt ist. In der darauffolgenden Woche erhielt die Familie einen Brief, der die Heiratsurkunde (Nikkah) der Tochter mit einem Moslem namens Zafar Iqbal enthielt. Die Polizisten verhafteten Rukhsana und Rafel, ließen sie aber wieder auf Kaution frei.


Täter straffrei – dank Scharia


In Pakistan sind Entführungen und Zwangskonversionen eine wahre Plage. Kürzlich hat die Zivilgesellschaft gegen die Entführung von 2 Hindu-Schwestern protestiert, aber die Fälle halten an und scheinen nicht abzunehmen. Jedes Jahr erleiden rd. 700 christliche Mädchen und rd. 300 Hindumädchen ein ähnliches Schicksal. Die Täter wissen, dass sie damit gegen weltliches Recht verstoßen, aber dennoch dank Scharia ungestraft davonkommen. Einige skrupellose Imame versprechen jenen einen sicheren Platz im Paradies, die auf diese Art Zwangskonversionen durchführen.

 

Eltern verzweifelt

Die Eltern von Shalet sind verzweifelt und wissen nicht, wie sie die junge Frau zurückbekommen könnten. Der Vater der Familie arbeitet nicht wegen einer Knochenmarkserkrankung, und die anderen 6 Brüder und Schwestern helfen so gut sie können. Die Mutter Tasleem quält sich: „Meine Tochter wird Angst und Qualen leiden. Sie verlor ihre Unschuld wegen eines grausamen Mannes. Mein Herz ist gebrochen, aber ich hoffe auf Gott. Nur er kann mir mein Kind zurückgeben.“ 
 

 

SIPPENHAFTUNG: VERSTECKT UND IN STÄNDIGER ANGST


Auf der Suche nach der Herkunftsfamilie Asia Bibis

·    Der deutsch-pakistanische Journalist Shams ul Haq[1] machte sich auf die Suche nach der Herkunftsfamilie Asia Bibi.

·    2 Kontaktpersonen fahren mit mir von Lahore aus los. Wir reisen etwa 2 Stunden lang durch einige kleine Dörfer. Endlich kommen wir an und ich stehe vor einer Siedlung, in der höchstens 100 Personen leben. Kleine, aus Erde errichtete und teilweise provisorisch mit Lehm verputzte Häuser. Hier versteckt sich also Asia Bibis Herkunftsfamilie. In einem der Häuser, in einem kleinen dunklen Raum, leben der Vater und der älteste, schwerkranke auf Krücken laufende Bruder mit nur 2 Betten als Mobiliar. Und das seit Jahren, seit die Familie aus ihrem Heimatdorf hierher geflohen ist. Asia Bibi hat noch 2 weitere Brüder: Der eine arbeitet als Busfahrer und schläft an seiner Arbeitsstelle, der andere ist für das Dorfoberhaupt als Maurer tätig, ständig unterwegs, selten kommt er nach Hause. Die 5 Schwestern Asia Bibis sind alle verheiratet und leben bei ihren Ehemännern. Nicht einmal der Vater weiß genau, wo sie sich befinden. Auch sie verstecken sich.

·    Ich sitze draußen in der heißen Sonne neben dem Vater, der mir mit ruhigen Worten seine Geschichte erzählt. Einfach gekleidet, ärmlich staubbedeckte Sandalen. Die Söhne sitzen mit verschränkten Armen auf dem landesüblichen Charpai.  


Der Vater

·    Die meisten Menschen in diesem kleinen Dorf seien Muslime, die jedoch die christliche Familie akzeptieren. Weil seine anderen Töchter nicht hier leben, gibt es weniger Probleme. Ich frage den Vater wie es zur Verhaftung von Asia Bibi und zur Flucht der Familie kam. Er beginnt mit der Feststellung, dass die Anklage jeglicher rechtlichen Grundlage entbehre. „Man hat es uns untergejubelt.“

·    Nachdem er die Ereignisse, die zur Verhaftung von Asia Bibi geschildert hatte, sagt er: „Ich habe schnell begriffen, dass das eine Nummer zu groß für uns wird. Dass Widerstand zwecklos ist. Meine Söhne wollten sich noch gegen die Verhaftung wehren und haben herumgeschrien und wollten um ihre Schwester kämpfen. Aber ich habe sie gewarnt und ihnen gesagt, das ist eine Nummer zu groß für euch. Ihr seid zu schwach, um euch gegen die Polizei und die Politiker, die hinter ihnen stehen, zu wehren. Dann habe ich meine Kinder genommen und bin aus meinem Heimatdorf hierher geflüchtet, ohne dass irgendjemand etwas davon mitbekam. Seitdem leben wir hier. Versteckt und in ständiger Angst vor einer Verhaftung. „Er erzählt mir, dass er nun das erste Mal mit jemanden über alles spricht, dass niemand hier wisse, weshalb sie sich verstecken.

·    Dann spricht er weiter: „Da meine Kinder und ich uns gegen die Verhaftung ausgesprochen haben, wollten die uns auch noch mitnehmen. Ich hatte Angst um meine Kinder und deshalb entschlossen wir uns zur Flucht. Wir hatten keinerlei Möglichkeit und Gelegenheit, unsere Version der Geschichte vorzutragen. Niemand interessiert sich dafür, sie haben meine Tochter einfach mitgenommen.“

·    Er sagt, dass er zu alt und zu schwach sei, um gegen diese Ungerechtigkeit zu kämpfen. Anfangs besuchte der Vater seine Tochter im Gefängnis, doch dann wurde es zu gefährlich für ihn. Ihr Vater erzählt auch von ihrer Mutter, seiner Ehefrau: „Die Verhaftung traf sie sehr schwer. Sie war damals schon krank, konnte kaum mehr sehen und war körperlich stark eingeschränkt, da sie vor vielen Jahren einen Arm verloren hat. Als sie Asia wegbrachten, weinte sie nur noch. Sie starb bald darauf. Vor Kummer.“


Die Brüder


Dann bekomme ich die Möglichkeit, mich mit den 3 Brüdern von Asia Bibi zu unterhalten. Der älteste Bruder kann kaum sprechen, da er sehr krank ist. Der jüngste Bruder erzählt, dass es ihnen in ihrem Heimatdorf gut ging, doch einige Muslime es nicht ertragen hätten, dass Christen unter ihnen lebten. Vor allem Christen, die ein zufriedenes Leben führten. Er macht mir klar, dass einige Muslime im Dorf grundsätzlich etwas gegen sie hatten. Sie wurden mehrfach bei der Polizei angezeigt und die Verhaftung Asia Bibis wurde von Muslimen benutzt, um sie zu vertreiben. Er äußert zudem den Verdacht, dass alles geplant war.


Niemand interessiert sich für die Familie


Der Vater bedauert, dass sich zwar alle Organisationen um seine Tochter gekümmert haben, aber weder Pakistan, noch Europa, noch Hilfsorganisationen sich für seine Familie interessierten. „Wir müssen weiter in Angst leben, nur Asia Bibi hat die Möglichkeit, von hier wegzugehen. Wir leben hier zurzeit sehr unglücklich, aber was sollen wir machen? Wir wissen nicht weiter.“ Aus eigener Kraft schaffen sie es nicht, sich in Sicherheit zu bringen. Dazu fehlen der Familie sämtliche finanziellen Mittel. Asia Bibis jüngster Bruder beschwert sich bei mir – ebenso wie sein Vater – über die christlichen Kirchen, über die Politik und über sämtliche Organisationen, die sie in Stich gelassen haben. Dass nicht mal danach gefragt wird, wie sie leben müssen und ob sie klarkommen. Er erzählt auch, dass sich bei ihnen umgerechnet in etwa dreitausend Euro Schulden angehäuft haben, seit ihre Schwester verhaftet wurde. Sie leihen es sich von privaten Geldgebern und arbeiten die Schulden ab.


 

Bill Warner zur typisch westlichen Leugnung bzw. Schönredung kritischer Koranverse:
"Alles hängt davon ab, wie man es interpretiert" - eben NICHT! 
(CSPI)

 

Nach Sri-Lanka-Jihad: Imame halten "Solidaritäts"-Predigten in Kirchen (IGMG).

 

Scharia ist überall Scharia  - ob bei Sunniten oder Schiiten: Drei Minderjährige in Saudi-Arabien und zwei Minderjährige in Iran hingerichtet - ohne fairen Prozess

 

AfD-Bayerns Spitzenkandidat für EU-Wahl Ziminiok: Antifa auf Terror-Liste! (PI)

 

Absolut berechtigte Forderung für eine Organisation, die IS-analog zur Körperverletzung und Ermordung von Islamkritikern aufruft und dies auch in die Tat umzusetzen versucht! 

 

 

 

 

 

 

 

02.05.2019

 

Berlin: "Mohammed" beliebtester Name für Neugeborene! (VaticanNews)

 

Und noch einmal zum IS-Kalifen: Sein Video jetzt in voller Länge und mit Untertiteln

 

USA/Ägypten: Trump will Muslimbruderschaft als Terrororganisation einstufen (FAZ).

 

Zwar linkes Video, aber trotzdem sehenswert: Eritreischer Flüchtling als AfD-Politiker

 

AfD Bayern: Islamkritischer Oberstleutnant und Botschaftsreferent in Syrien und Pakistan a. D. Zimniok als Spitzenkandidat für Europawahl! (SZ)

 

"(...)"Im Grundsatz transportieren wir uns ein Weltbild ins Land, das nicht kompatibel ist mit unserer Gesellschaft, in der sich jeder verwirklichen will und kann", sagt der AfD-Kandidat. Und: "Strategisch gesehen ist die unkontrollierte Migration eine Bedrohungslage für Europa." (...)

 

Er glaubt nicht, "dass man einen Euro-Islam entwickeln kann, das gibt die Religion nicht her". Deutschland drohe eine Islamisierung: "Wenn nur wenige Prozent der Zugezogenen militante Islamisten sind, deren bestimmendes Element die Scharia ist, reicht das schon für Unruhen. Das wären vielleicht 10 000 Menschen, und dann kann schnell eine Gruppendynamik entstehen." Er habe in Pakistan "physisch erlebt", wie man "in fünf Minuten Hunderte wütende Leute auf den Dorfplatz bringt. Da heißt es: Jemand hat Muhammad beleidigt und es kommt zu Unruhen." (...) Er plädiert für Grenzschutz und Abschieben, er will "Anreizsysteme abbauen, kein 24-Stunden-Sozialstaat, den rollenden Zug stoppen". Oft kommt beim Reden der Soldat durch: "Worst-Case-Szenario", "robuster Vollzug", "Gefahrenabwehr", "Islam zurückdrängen" (...)"

 

Genau solche Leute brauchen wir jetzt!


Prognose: Kirchen verlieren bis 2060 fast die Hälfte ihrer Mitglieder (SZ).

 

Karibik: Seelenverkäufer der impffeindlichen Scientology-Sekte angeblich wegen Masernfälle unter Quarantäne (SZ)

 

AfD-Aufbauprogramm der CSU: Söder kritisiert Orbans Treffen mit Salvini (SZ).

 

USA: Islam-Top-Kritiker Robert Spencer muss aus ungenannten Gründen eine Auszeit nehmen - seine Stellvertreterin vom Horowitz Freedom Center bittet um's Gebet! (JW)

 

Wir kommen dem Wunsch selbstverständlich umgehend nach und bitten auch unsere Leser, dergleichen zu tun!
DER HERR SCHÜTZE diesen enorm WICHTIGEN MANN, der DV eine große Inspiration für diese Seite war!

 

Curio (AfD): Deutscher Staat existiert als Rechtsstaat oder überhaupt nicht mehr (PI).

 

Auch was dieser bestens gebildete und rhetorisch brillante Bundestagsabgeordnete im Erdinger Interview zum ISLAM sagt, ist sehr treffend, präzise und vorbildlich differenzierend ausgedrückt. Beide VIDEOS absolut hörens- und sehenswert!

 

Juso-Chef Kühnert offenbart seinen ewig gestrigen Kommunismus-(Un)Geist:

"BMW kollektivieren" und "überhaupt keine privaten Vermietungen mehr" (SZ)

 

Israel: Jihadistische Raketenangriffe aus dem Gazastreifen (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

01.05.2019

 

"Auferstandener" IS-Kalif: Deutsche Geheimdienste halten (wie DV) Video für echt (SZ).

"...Der Mann spricht in ruhigem Ton, der "Kampf des Islam und seiner Anhänger gegen die Anhänger des Kreuzes" werde lange dauern, sagt er. "Unser Kampf heute ist ein Zermürbungskrieg." Und der Dschihad werde "bis zum jüngsten Tag geführt".

Am frühen Montagabend hat die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) ein 18 Minuten und 22 Sekunden langes Propagandavideo über einschlägige Internetkanäle veröffentlicht. Es zeigt ihren Anführer, den Iraker Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri, besser bekannt unter seinem Kampfnamen Abu Bakr al-Baghdadi. Erstmals seit dem Juli 2014 zeigt sich der 47-Jährige, ein Doktor der Theologie, wieder seinen Anhängern weltweit.(...)

Deutsche Sicherheitsbehörden halten das Video nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR für authentisch. Das geht aus einem Auswertebericht des Gemeinsamen Internetzentrums (GIZ) hervor, in dem Experten aus Bundeskriminalamt (BKA), Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und Bundesnachrichtendienst (BND) aktuelle islamistische Propaganda analysieren. "Inhalt und Verbreitungswege lassen auf die Authentizität des Videos schließen", heißt es in dem Bericht ("Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch"), der von BND und BKA erstellt wurde. Baghdadi wirke im Vergleich zu 2014 "deutlich gealtert, aber in guter körperlicher Verfassung". Er spreche auffallend langsam. Sein Bart soll mit Henna gefärbt worden sein, wie es angeblich bereits der Religionsstifter Mohammed tat.(...)

Durch die Nennung von "europäischen Angehörigen der Gruppierung", unterstreiche er den "Anspruch des IS, ein global-dschihadistischer Akteur" zu sein, so die Analyse. Die Deklaration von Tunesien und der Türkei zu Provinzen des IS könne zudem als "expansionistischer Anspruch" und "Drohung gegen diese Länder" aufgefasst werden.

 

Die USA haben auf den IS-Anführer ein Kopfgeld von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt. Sein genauer Aufenthaltsort ist bislang unbekannt.(...)"

 

Wir hoffen, dass den Geheimdienstlern nicht entgangen ist, dass einer der in dem Video stumm um den Kalifen sitzenden und ihm zuhörenden Jihadisten (mit irgendwie blauem Shirt) AUFFÄLLIG KURZATMIG oder AUFGEREGT schien - was z. B. auf eine gewisse Herz-Kreislaufschwäche oder auch starke Nervosität (wodurch bedingt?) schließen lassen könnte. Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, warum der "Kameramann" (, wenn er scheinbar sonst schon so peinlich darauf geachtet hat, keinerlei verräterischen Details mit aufzunehmen,) diesen augenscheinlich innerlich "bebenden" Mann nicht einfach außen vor gelassen hat - denn es könnte ja immerhin einen nicht ungefährlichen Hinweis auf eine den Geheimdiensten entsprechend bekannte Person beinhalten...?      

 

Tram in Magdeburg: Syrer prügelt Abiturientin und Nothelfer intensivstationsreif (PI).


 

 

 

 

 

 

30.04.2019

 

Globaler Jihad: "Schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen" (Kirche in Not)

 

Grüne Erdinger Stadträtin zu Islamkritiker Stürzenberger: "Du bist ein Nazi" (PI).

 

Und nochmal eine - österreichische - Werbung für das neue Buch "Alles für Allah":
"Warum Terroranschläge (bei weitem!) nicht die größte Gefahr sind"
(Kurier.at)

"...Sie warnen in Ihrem Buch eindringlich vor der Unterwanderung politischer Institutionen.
S: Ja, denn bislang wurde der Marsch durch die Institutionen, wie er ideologischen Bewegungen eigen ist, bei Islamisten nicht oder nur punktuell erkannt. Dem Wunsch, Migranten in die Parteien zu holen folgend, interessierte man sich nicht wirklich dafür, welchen Gruppierungen und Ideologien diese anhängen. So kam es, dass Proponenten des politischen Islam in Parteien eintraten und dort zum Teil auch Mandate erlangten.(...)

H: Unser Buch konzentriert sich darauf, wie eine politisch-islamische Weltanschauung unsere Gesellschaft verändert bzw. schon verändert hat.
Welche Veränderungen sind bereits passiert?
H: Das Klima an bestimmten Schulen hat sich verändert. Immer mehr Kinder aus muslimischen Familien besuchen die Moscheen und Koranschulen und tragen Einflüsse von dort und aus dem Elternhaus in den Schulalltag. Religiöse Peergroups versuchen, ihre Mitschüler und vor allem Mitschülerinnen zum islamkonformen Leben zu nötigen. Schulen sind meist ein Abbild ihres Stadtviertels und können als Seismograph für Entwicklungen gelten, die in naher Zukunft auch andere Bereiche des Zusammenlebens berühren werden. Viele Medien üben heute Selbstzensur, wenn es um den Islam geht. Sie stehen vor der Frage, ob ein Bericht womöglich zu Gewalt führt oder gar das Leben von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefährdet. Das ist bei keinem anderen Thema in diesem Ausmaß der Fall. Es gibt kaum mehr eine Zeitung, die es wagt, eine Mohammed Karikatur zu drucken.(...)"

Was (zumindest für gläubige und nicht rein säkular wie die beiden Autoren denkende Menschen) noch hinzukommt und leider (auch von der Kirche) so gut wie nie thematisiert wird, obwohl es LETZTLICH DAS WICHTIGSTE ist:

DER ISLAM KNECHTET MENSCHEN NICHT NUR IM DIESSEITS, SONDERN HÄLT SIE AUCH VOM EWIGEN HEIL FERN, WEIL SEINE LEHRE zu viel ANTICHRISTLICHES UND DÄMONISCHES ENTHÄLT UND SOMIT DEN WEG ZU GOTT mehr VERBAUT als fördert!!!

US-Sportmode-Magazin: Erstmals Muslima mit Burkini und Hijab auf Cover (SZ)

 

Christchurch: Vor kurzem erst zum Islam konvertierter US-Afghanistan-Veteran (26) wegen Vorbereitung eines grausamen "Rache"-Anschlags festgenommen!

 

"...Der 26-jährige Konvertit plante ein massives Sprengstoffattentat auf eine Versammlung weißer Nationalisten in Long Beach nahe Los Angeles am vergangenen Wochenende, wie die Ermittler am Montag mitteilten.(...) Gerichtsdokumenten zufolge hatte Domingo in Beiträgen in den Online-Netzwerken sowie gegenüber einem verdeckten Ermittler seine Unterstützung für den Dschihad bekundet. Zudem habe er seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, als Märtyrer des Islam zu sterben.(...) Dafür habe er hunderte Nägel mit einer Länge von mehr als sieben Zentimeter für seinen Sprengsatz gekauft. Diese hielt der dem Gerichtsdokument zufolge für lang genug, "um in den menschlichen Körper einzudringen und innere Organe zu durchstechen".(...)"

 

Video des Kalifen zeigt: IS "bleibt gefährlicher, als viele wahrhaben wollen" (SZ).

"...Der Kalif spricht von einem Abnutzungskrieg, der bis zum Tag des Jüngsten Gerichts dauern werde. Das mag sich für westliche Ohren bombastisch anhören, geradezu größenwahnsinnig. Aber Dschihadisten sehen etwa in den Anschlägen auf Moscheen in Neuseeland Zeichen, dass ihre Strategie fruchtet. Sie wähnen sich in einem apokalyptischen Kampf."

- womit sie mehr Recht haben könnten, als unser doofer Westen und laues Christentum sich das vorstellen können! 

"Der Islamische Staat hat immer wieder seine Wandlungsfähigkeit bewiesen. Er existiert weiter als ein Mischwesen aus einem Rumpf kampferfahrener Milizionäre, als Untergrundorganisation und als weltweit agierendes Terror-Franchise-Netzwerk, vor allem aber auch als Ideologie- und Radikalisierungsmaschine, wie sich gerade erst bei den Anschlägen in Sri Lanka gezeigt hat. Das Video ist ein Lebenszeichen eines Totgesagten - das gilt für Baghdadi wie den Islamischen Staat. Und es wäre töricht, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und diese Kampfansage abzutun als bloße Propaganda eines verzweifelten Verlierers, der sich gegen seinen Untergang wehrt."

Guter Artikel - danke!

Österreichs Vizekanzler Strache (FPÖ) verteidigt Verwendung des "Identitären-Begriffs"  "Bevölkerungsaustausch": "Das ist ein Begriff der Realität" (Kronenzeitung).

"(...)"Wir gehen den Weg für unser Heimatland Österreich, den Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch, konsequent weiter, wie es die Menschen von uns auch erwarten.(...) Das ist ein Begriff der Realität. Wir wollen nicht zur Minderheit in der eigenen Heimat werden. Das ist legitim, und redlich und zutiefst demokratisch. Nur dort, wo jemand versucht, seine politischen Ziele mit Gewalt durchzusetzen, handelt es sich um Rechtsextremismus, der selbstverständlich in einer Demokratie nichts verloren hat." (...)"

 

 

 


 

 

 

 

29.04.2019

 

Notstandsgesetze in Sri Lanka nach Jihad-Terror: Gesichtsschleier b.a.w. verboten (SZ)

 

ER IST WIEDER DA: IS-Kalif al-Bagdadi lebt doch noch - und brüstet sich in erstmaligem Video seit 5 Jahren mit Massenmord an Christen in Sri Lanka! (SZ)

"...Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat am Montag im Internet ein neues Video veröffentlicht, in dem offenbar ihr Anführer Abu Bakr al-Baghdadi zu sehen ist. Einige Indizien sprechen dafür, dass die mehr als 18 Minuten dauernde Aufnahme authentisch ist und tatsächlich Baghdadi zeigt. Es wäre das erste Video seit seiner Ansprache in der später zerstörten Nuri-Moschee von Mossul, mit der er im Juli 2014 den Islamischen Staat und sich selbst als Kalif ausrief. Es gab wiederholt Berichte, Baghdadi sei bei Luftangriffen der von den USA geführten internationalen Militärkoalition im Irak oder in Syrien getötet oder zumindest schwer verletzt worden.(...)

Er bezieht sich auf Ereignisse der jüngeren Vergangenheit, so die Terroranschläge in Sri Lanka und die Wahlen in Israel. Er räumt den Verlust des Kalifats im Zuge der Schlacht um Baghus in Syrien vor einem Monat ein, dem letzten Rückzugsort des IS. Westliche Geheimdienste hatten ihn zuletzt im irakisch-syrischen Grenzgebiet vermutet. Er spricht zudem über Operationen des IS in Libyen und begrüßt neue Legionen in der Südsahara. Offenbar geht es der Terrormiliz darum, Anhängern zu signalisieren, dass die Führungsspitze intakt und handlungsfähig ist.(...)"

Idriz-Taqiyya: PI's nähere Ausführungen/Ergänzungen zum DV-Beitrag vom Samstag

 

 

 


 

 

 

 

 

 


28.04.2019 WEISSER bzw. BARMHERZIGKEITS-SONNTAG (Ende Osteroktav) und ORTHODOXES OSTERFEST

 

Jihad-Terror-Liste veröffentlicht: 30.000 Anschläge mit 150.000 Toten seit 9/11! (PI)

 

Bei Hannover: Schon wieder Autobahn durch "Hochzeitscorso" lahmgelegt

 

Bekehrungen: Osterfreude in Asien - Hongkong, Kambodscha, Vietnam und Indien  

 

HONGKONG: Über 2800 Taufen zu Ostern

·     Die Kirche von Hongkong hat sich darauf vorbereitet, zu Ostern mehr als 2800 neue Christen aufzunehmen.  

·     Beginnend mit dem 24. März wurde an den letzten 3 Sonntagen der Fastenzeit der Glaubensweg der Katechumenen in 8 Zeremonien im ganzen Territorium überprüft.   

·     Am ersten dieser Sonntage nahmen insgesamt 1730 Katechumenen, Paten und Katechisten an 2 Zeremonien in der Kirche des Hl. Franz von Assisi im Shek Kip Mei teil. Der apostolische Vikar, Kardinal John Tong Hon, stand der Zeremonie vor, die während des von Kardinal Joseph Zen zelebrierten Gottesdienstes abgehalten wurde.


Motive und Herkunft der Taufbewerber

·     P. Giorgio Pasini, Regional-Superior von PIME in Hongkong: “Es ist selten, dass neue Christen aus einer mit dem Buddhismus verbundenen Glaubenserfahrung kommen. Gewöhnlich sind es Menschen, die in der Vergangenheit keinem Glauben angehörten oder vielleicht den traditionellen Ahnenkult respektierten, aber darin keinen Sinn für ihr Leben sahen. Das ist der Ausgangspunkt für eine persönliche Suche, die sie dazu führt, den Sinn im katholischen Glauben und in der christlichen Botschaft zu finden.

·     Die Katechumenen kommen aus allen Lebensbereichen. Viele sind Berufstätige mit qualifizierter Ausbildung und reichem kulturellen Hintergrund. Freunde oder Familie führen sie gewöhnlich in die Kirche ein, aber sie sammeln auch Informationen im Internet. In vielen Fällen sind sie von der Position der Kirche in Sachen Menschenrechte angezogen.“

 

KAMBODSCHA: 294 Taufen in der Osternacht

In der kleinen katholischen Kirche Kambodschas werden in der Osternacht 294 Personen getauft. Das gab Msgr. Olivier Michel Marie Schmitthäusler, Apostolischer Vikar von Phnom Pen, während der Crisammesse bekannt, die am 9. April gefeiert wurde. 154 der Täuflinge stammen aus Phnom Pen, 80 aus Battambang und 60 aus Kampong Cham.


Werk Gottes

Danach richtete er an die Anwesenden die Frage: „Ist das einfach nur das Resultat der Arbeit der 60 Priester, die es in Kambodscha gibt, oder der Hunderter von Ordensleuten, die hier leben, oder das Werk der etwa 30 Laienmissionare? Nein, es ist vor allem das Werk Gottes.“


VIETNAM:
Saigon  – 52 Jugendliche getauft

·    In den Tagen vor Ostern haben 52 Jugendliche in Ho Chi Min Stadt (Saigon) die Taufe empfangen; 23 von ihnen wurden am 12. April in der Pfarre Tân Việt getauft.

·    In den letzten 3 Monaten – besonders während der Fastenzeit – haben die Jugendlichen intensiv an Katechesen und am religiösen Leben teilgenommen. Auf ihren Glaubensweg erfuhren sie die spirituelle Unterstützung aller Pfarrangehörigen, die sie ermunterten, sich zu Instrumenten der Evangelisation in der Gesellschaft zu machen.


Katechismusunterricht und Einkehrtage

·    Wie jedes Jahr in der Fastenzeit haben die Redemptoristen Patres von Saigon verschiedene Katechismuskurse für Jugendliche, Erwachsene, Ehepaare und Katechumenen organisiert. Dieses Jahr haben tausende Gläubige an Einkehrtagen und Gebetsveranstaltungen teilgenommen, die von den Patres in den verschiedenen Pfarren der Erzdiözese angeboten wurden. Darüber hinaus haben sich viele Jugendliche an vorgeschlagenen caritativen Initiativen beteiligt. 

·    Etwa 1000 Jugendliche haben an Einkehrtagen teilgenommen, die vom 8. bis 10. April abgehalten wurden. Unter ihnen 20, die zur Gruppe der 29 Katechumenen gehörten, die am 7. April am Sitz des Ordens die Taufe empfangen haben.  Nach den Einkehrtagen erklärte ihnen P. Josef: „Heute, versehen mit Siegel der Taufe und dem Sakrament der Firmung, sollt ihr euch bewusst sein, dass das Zeichen der Christen das Heilige Kreuze ist… Das ist das Zeichen der Liebe Gottes zu uns. Besonders ihr 29 Neugetauften sollt immer nach dem Wort Gottes leben. Folgen wir dem Kreuz der Liebe Gottes, in einer Weise, das wir ihn den Brüdern und Schwestern, die uns umgeben, bringen.“

 

INDIEN


Diözese Vasai: über 200 Taufen

In der Diözese Vasai wurden zu Ostern über 200 Personen in die katholische Kirche aufgenommen. Die Diözese liegt im Einzugsbereich von Mumbai. Obwohl es hier nur etwas mehr als 140.000 Katholiken unter einer Bevölkerung von 4 Millionen gibt, liegt der Anteil der Katholiken mit  3,6 % über dem nationalen Durchschnitt von  2,3%.


Augenmerk auf Religionsfreiheit

·    Konversion ist ein sehr delikater Prozess, besonders für Hindunationalisten, der viel Papierkram erfordert und auch soziale Konsequenzen hat: Familie, Freunde und Arbeitnehmer sind oft dagegen.  Trotzdem ist laut Erzbischof Felix Machado „eine große Anzahl jedes Jahr bereit, das Taufsakrament zu empfangen“. Er persönlich spendet in jeder Osternacht Taufen.  „Für mich ist es eine große Freude, das zu tun.“

·    „Jedoch bin ich sehr darauf bedacht, dass die Religionsfreiheit voll respektiert wird. Jeder, der beabsichtigt das Sakrament zu empfangen, wird genau über sein fundamentales Recht, dass ist das Recht der Religionsfreiheit, aufgeklärt. Leute mögen materiell arm sein, aber sie werden sorgfältig geprüft, so dass dieses fundamentale Recht vollständig eingehalten wird. Weil uns Menschenrechte vor allem etwas über die Würde einer jeden menschlichen Person sagen, die nach dem Bilde Gottes geschaffen ist. Wenn Leute aus falschen Motiven oder Ignoranz kommen, werden sie nicht zum Sakrament zugelassen.“

·    Es gab viele Berichte in Indien über Hindunationalisten, die versuchten, die Traufe von Erwachsenen zu verhindern, aber Machado sagte, dass es in seiner Diözese  noch keinen derartigen Vorfall gegeben hätte. Machado sagt, dass trotz des komplizierten Verfahrens, Menschen darauf warten, Mitglied der Kirche zu werden. „Es ist erstaunlich, wie Leute – ausgebildet oder nicht, arm oder reich, gelehrt oder nicht – von Jesus angezogen werden. Es ist ein Geheimnis für mich. Sie sind bereit jede Menge an Opfer auf sich zu nehmen, um ein Jünger Jesu zu werden.“


Engagement der Laien

·    Der Erzbischof streicht die „unschätzbare Hilfe“ der Laien in der Diözese hervor,  die “eifrig  mit den Katechumenen arbeiten, sie begleiten, ausbilden, unterstützen, ihnen helfen, sie verstehen und bei ihnen bleiben. Viele von ihnen sind Geschäftsleute, Anwälte, Lehrer, Berater in der Wirtschaft, und sehr motiviert als Christen nach den Lehren der Kirche zu leben. Ich bin erfreut, dass der Glaube diese Reife erreicht hat.“ Machado sagte, dass dies nicht mit Ostern aufhört, und die „Getauften nicht allein gelassen werden“ nach ihrer Taufe. Sie werden begleitet und spirituell und materiell unterstützt.  

 

Gericht Nürnberg: Verurteilung von Koran-Kritik als "Volksverhetzung" (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

27.04.2019

 

Brillanter Beitrag von zwei Professoren: "Religionskritik als Rassismus?" (Der Standard)

 

"Von einem Anstieg des "antimuslimischen Rassismus" war jüngst in einem Report die Rede. Doch Rassismus und Religion haben nichts miteinander zu tun.

 

Eine selbsternannte "Dokumentations- und Beratungsstelle Islamfeindlichkeit & antimuslimischer Rassismus" dokumentiert als eingetragener Verein einen Anstieg des "antimuslimischen Rassismus" von 2017 auf 2018 um 74 Prozent. Berichtet wird von verbalen Angriffen, Diskriminierung und "Hate-Crimes". Völlig unkritisch werden diese Informationen von den Medien übernommen und die wachsende Islamophobie prononciert in die Schlagzeilen gehievt. Derlei journalistische Unprofessionalität erstaunt aus drei Gründen.

Zum ersten stellt sich die Frage nach der Qualität der Daten, da der "antimuslimische Rassismus-Report" seine methodischen Grundlagen nicht offenlegt. Aus dem Report geht hervor, dass Betroffene in eine Art Datenbank selber Vorfälle eintragen. Diese Vorfälle werden nicht trianguliert: Weder wird den Beschuldigten Raum für Erwiderung gegeben, noch werden Dritte eingebunden. Eine objektivierte Ermittlung findet nicht statt, Informationen werden schlichtweg nicht überprüft. Bereits aus diesem Grund darf man die dramatisch vorgetragenen Erkenntnisse nicht kommentarlos übernehmen. Vielmehr stellen sich einige Fragen, die es zu beantworten gilt:

Wo ist das inkriminierte Verhalten "antimuslimischer Rassismus" tatbestandlich definiert, beziehungsweise wer definiert hier? Gibt es eine nachvollziehbare Grenzziehung zwischen "Kritik an der islamischen Religion" und "rassistischen Attitüden/Handlungen"? Oder ist jede Kritik am Islam, seinen Symbolen und Praktiken bereits rassistisch? Wie erklären sich Widersprüche des Reports bezüglich erfasster Strafanzeigen und Verurteilungen? Wie valide und verlässlich sind die eingegebenen Daten?

Zum Zweiten stellt sich die Frage nach der denkmöglichen Existenz eines "antimuslimischen Rassismus". Auch die permanente Wiederholung dieses Slogans vermag den inhärenten Unsinn dieses Vorhalts nicht abzuschwächen. Religion und Rassismus haben nichts miteinander zu tun.(...)

 

Als Bürger der Zivilgesellschaft beziehen wir uns aufeinander als Citoyen, nicht als Gläubige, zumal 50 Prozent dieser Gesellschaft ohnehin nicht mehr an einen Gott glauben. Vielmehr muss umgekehrt ein Teil des Islams als religiöse Ideologie verstanden werden, die rassistisch argumentiert, wie der Rassismus arabischer Gesellschaften etwa gegenüber Immigranten aus Subsahara-Afrika oder der gewalttätige antisemitische Rassismus von Muslimen in Europa.(...)

 

Wer im öffentlichen Raum mit den Symbolen einer Religion posiert, in deren Namen andernorts Menschen enthauptet, gesteinigt oder versklavt werden, muss sich Kritik gefallen lassen. Dies als "antimuslimischen Rassismus" zu denunzieren ist nicht nur sachlich unangemessen, sondern ein durchschaubares islamistisches und hochpolitisches Manöver, worauf gerade Qualitätsmedien nicht hereinfallen sollten. (Nikolaus Dimmel, Roland Fürst, 26.4.2019)"

 

KLASSE!

 

Bayerns (Taqiyya-)Vorzeige-Imam Idriz: "Das Paradies ist kein Nachtklub" (AZ).

 

In diesem Interview ist (wieder mal) fast alles falsch, was vom Euro-Islam-Infiltristen Nr. 1 behauptet wird!
Wir gehen nur kurz auf das Gröbste ein:

 

"Penzberg - Benjamin Idriz ist ein liberaler Imam, der, zusammen mit seiner Gemeinde im oberbayerischen Penzberg, bayernweit für eine gelunge Integration steht.(...)


- das hat der Bayerische Verfassungsschutz zumindest bis zum Jahre 2011 "etwas anders" gesehen, nachdem einschlägige Telefonate von Idriz mit Moslembruder al Zayat abgehört wurden, aus denen Geldfluß und Über-/Unterordnungsverhältnisse zwischen beiden hervorgingen. Aber auch "Report"-Journalist Stefan Meining hat ihn der mehrfachen Lüge überführt (Titelschwindeleien etc.), und dass sein Ziehvater, Bosniens Ex-Obermufti Mustafa Ceric, für Europa die Einführung der Scharia angekündigt hatte, spricht wohl ebenfalls für sich...

 

AZ: Herr Idriz, Sie schildern den Islam als friedliche Religion mit einem liebenden Gott. Gleichzeitig morden Terroristen – wie am Ostersonntag auf Sri Lanka – im Namen Allahs. Wie passt das zusammen?

BENJAMIN IDRIZ: Überhaupt nicht. Egal, welche Gruppierung hinter diesem grausamen Terrorakt steht, sie kann sich nicht auf den tröstenden und barmherzigen Gott berufen, an den wir glauben. Es macht uns Gläubige traurig, wenn Menschen im Namen Gottes so etwas tun. Wir beobachten seit ungefähr zwei Monaten ein neues, fremdes Phänomen, das allen Gläubigen weltweit Entsetzen bereitet.(...)

- Sämtliche Terrorakte können mit zahlreichen Koran- und Sunnaversen, Fatwas sowie der 1.400-jähriger islamischen Glaubenspraxis begründet werden, und von einem "tröstenden barmherzigen Gott" kann - im Gegensatz zum christlichen Gottesbild - in keiner Weise geredet werden!
Und wenn die islamischen Terrorakte Muslime "traurig" machen würden, warum gab es dann zu Sri Lanka keinen entsprechenden Aufschrei in der islamischen Welt??!!

Und das "neue, fremde (Terror-)Phänomen", das SIE "seit ungefähr zwei Monaten" beobachten wollen ("Gotteshäuser als Ziele"), beobachten WIR schon seit Ausrufung des "Islamischen Staates" 2013 und Historiker - mit Unterbrechungen - gar schon seit 1.400 Jahren!

 

Islamistische Terroristen rechtfertigen ihre Anschläge in der Regel mit dem Koran.
Gott spricht im Koran über verschiedene Sünden. Die größte davon ist, Gott für eigene Zwecke zu instrumentalisieren: den Missbrauch der Religion, den Missbrauch Gottes. Deshalb betrachte ich solche Menschen nicht als Muslime, und wenn Christen so etwas machen, kann ich sie auch nicht als Christen betrachten. Dafür habe ich kein Verständnis und null Toleranz. Diejenigen, die solche Terrorakte auf das Schärfste verurteilen, sich mit den Opfern solidarisieren, sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen, für Pluralität in den Religionen, die Gotteshäuser achten und schätzen – das sind die wirklichen Christen, Juden und Muslime.(...)


- Blanke Phantasterei am KORAN VORBEI - weswegen hier auch kein einziger Vers zur Begründung angeführt wird (und werden kann)!  

 

Selbstmord-Attentäter werden unter anderem mit dem Versprechen gelockt, nach ihrer Tat würden im Paradies 72 Jungfrauen auf sie warten. Sie haben darüber geforscht. Was haben Sie herausgefunden?
Dass es sich um religiös begründete Propaganda handelt, mit dem Ziel, Männer für diesen schmutzigen Zweck zu gewinnen. Leider sind viele, viele Menschen wegen dieser Gehirnwäsche ums Leben gekommen. Ich habe mich theologisch mit dieser Erotisierung auseinandergesetzt, und es ist klar, dass das Paradies kein Nachtclub ist. Es ist ein Ort, an dem wir Ruhe und Frieden finden – und zwar Männer und Frauen gleichermaßen. Es ist schon erstaunlich, dass die Koran-Übersetzer das entscheidende arabische Wort huri-‘eyn bisher als "Jungfrauen" interpretiert haben, obwohl beide Teile männliche Begriffe sind. Es bedeutet Partnerwesen oder Gefährten.(...)

 

- Dann scheint es sich beim Koran selbst um eine "religiös begründete Propaganda (...) für diesen schmutzigen Zweck" zu handeln, denn wie erklären Sie sich zum Beispiel die "schwellenden Brüste" bei Ihren vermeintlichen "Partnerwesen oder Gefährten"??!! :D 

 

In Ihrem Buch schreiben Sie auch, die verbreitete Annahme, der Koran erlaube es, Frauen zu schlagen, basiere ebenfalls auf einem Übersetzungsfehler, der nun zur Unterdrückung der Frau missbraucht werde. Wie ist das zu verstehen?
Gewalt gegen Menschen ist grundsätzlich abscheulich. Das Glück zwischen zwei Partnern kann nur durch Liebe und Barmherzigkeit erlangt werden – so steht es ausdrücklich im Koran. Wie kann Gott, der von uns Liebe und Barmherzigkeit in der Ehe verlangt, auf der anderen Seite Gewalt gegen Frauen legitimieren? Das passt nicht zusammen.(...)

 

- Hm... so steht es aber BRÜHWARM in SURE 4, VERS 34, den die gesamte islamische Welt kennt und auch als Züchtigungsgebot des Mannes über die Frau anerkennt...;-)

 

Aber in einer vielzitierten Sure über die Frauen heißt es im Zusammenhang mit Eheproblemen "...dann schlagt sie!"
Auch über diesen Satz und vor allem über das Wort da-ra-ba habe ich ausführlich recherchiert. Ich bin zwar nicht der Erste, aber im deutschen Kontext wohl der Einzige, der ausführlich dokumentiert hat, dass dieses Wort eben nicht "schlagt sie" bedeutet.(...)

- Und Sie sind deswegen der "Einzige" (und bleiben es wohl auch,) weil ihre "Dokumentation" NICHT HALTBAR ist!
 

Was bedeutet es dann?
Gott fordert von uns nicht Gewalt, sondern eine Lösung des Eheproblems: "Trennt euch für eine Weile". Ich hoffe, dass diejenigen, die den Koran in Zukunft auf Deutsch übersetzen, auf Folgendes achten: Das Wort da-ra-ba kommt über 50 Mal im Koran vor, wird aber nur dieses einzige Mal mit "schlagt sie" übersetzt. Deshalb lehne ich diese Interpretation strikt ab.(...)

 

- Noch nie so eine offenkundigen Quatsch gelesen...

 

Ich will den Horizont der Muslime erweitern. Sie sollen sehen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, den Koran zu interpretieren als es vor 700 oder 800 Jahren der Fall war.(...)


Können SIE schon machen - aber dann sind Sie ein islamischer Häretiker, der das islamische Grundaxiom vom KORAN als "WÖRTLICH DIKTIERTEN O-TON ALLAHS" angreift (, wofür WIR sogar Verständnis hätten)!

 

Wie sind die Reaktionen auf Ihr Buch?
Sehr positiv. Die muslimischen Frauen freuen sich – und von den Männern habe ich bisher nichts Negatives gehört.(...)

 

- DAS können wir uns sogar sehr gut vorstellen, weil die Frauen meistens wenig bis keine Ahnung von Koran und islamischer Theologie haben und die Männer hauptsächlich wohl ÜBERHAUPT NICHTS zu diesem häretischen Machwerk geäußert haben! :D

 

Ist die Zeit reif für Imaminnen?
In vielen Ländern studieren Frauen Islamische Theologie. Sie können Kinder unterrichten, Vorträge in der Moschee halten, Seminare oder Workshops. Sie können den Islam und den Koran interpretieren. Der einzige Ort, der laut Überlieferung nur für Männer vorgesehen ist, ist die Gebetsnische, in der der Imam steht. Das kommt daher, dass der Prophet ein Mann war und zu seiner Zeit der einzige Imam. Aber theologisch gesehen gibt es wohl keine Bedenken dagegen, dass eine Frau ein Gebet leiten darf.

 

- Mit diesem Unfug treiben Sie orthodoxe Muslime erst recht den Radikalen zu und befeuern sogar den INNERISLAMISCHEN KRIEG!

 

Warum?
Das Gebet im Islam hat – anders als im christlichen Gottesdienst – viel mit Körperbewegungen zu tun und manchmal kann ein Gebetsraum sehr eng sein.

 

- Wie bitte??!! Da haben Sie von KATHOLISCHER UND ORTHODOXER CHRISTLICHER LITURGIE aber NULL AHNUNG!

 

In Berlin gibt es seit Kurzem die erste Moschee, die von einer Frau geleitet wird.
Sie ist aber weder Imamin noch Theologin. Deutschland ist ein demokratisches Land, in dem jeder Mensch das Recht hat, einen Verein zu gründen. Dieses Recht hat Frau Seyran Ates genutzt, und sie darf deshalb weder bedroht noch beleidigt werden. Aber ich bezweifle, dass die Muslime, auch die liberalen, das gutheißen.


- Die erste Antwort, der wir zustimmen können!

Ein weiteres Debatten-Thema ist das Kopftuch.
Ein Stoff, der Diskussionsstoff bleiben wird. Man muss dabei sehen, in welchem Kontext die Koranverse entstanden sind und welche Intention sie hatten: Der Koran wollte die Frauen in der damaligen Gesellschaft schützen, weil sie von einigen Männern belästigt wurden. Sich zu verhüllen war eine Idee der Prävention. Heute sehen einige Frauen es vielleicht anders: Nämlich so, dass sie erst dann geschützt sind, wenn sie kein Kopftuch tragen – in einem Umfeld, in dem die Männer nicht in der Lage sind, Frauen mit Kopftuch zu dulden; in dem Rechtsradikale, Islamophobe oder Islamhasser die Frauen attackieren. Auch deshalb tragen über 70 Prozent der Musliminnen in Deutschland kein Kopftuch. Die zivilisierte Gesellschaft muss in der Lage sein, kopftuchtragende Frauen zu achten. Das Kopftuch darf nicht dazu führen, dass Frauen noch mehr isoliert werden (...).

- eine UNGLAUBLICHE FRECHHEIT diese BEHAUPTUNG, die NICHTS mit der REALITÄT zu tun hat!!!

Und wie stehen Sie dazu?
Das Kopftuch gehört zwar nicht zu den höchsten religiösen Geboten, ist aber dennoch ein Gebot des Korans.(...)

- das stimmt ausnahmsweise.


Wir können erklären, aber der Koran verbietet Zwang. Es ist elementar, dass ein Mensch allein für sich Entscheidungen trifft.(...)


- wieder Quatsch.

Letzte Frage: 2016 ist die geplante Moschee des Münchner Forums für Islam (MFI) an der Finanzierung gescheitert. Wird es irgendwann eine Moschee in München geben?
Leider sind wir in finanzieller Hinsicht nicht weitergekommen, aber die Idee ist weiterhin da. Ein Ort, an dem wir uns offen über Gesellschaft und Religion austauschen können, Muslime wie Nicht-Muslime, fehlt in München. Aber um den Geist des modernen Islam weitergeben zu können, brauchen wir offene und sichtbare Ort. Das ist wichtig für eine gelungene Integration und ein gesundes Islamverständnis.

Wie geht es weiter?
Wir geben nicht auf! Am 3. Juli findet eine Sondersitzung des MFI-Kuratoriums mit hochrangigen Gästen wie dem Landesbischof Bedford-Strohm oder dem früheren Landtagspräsidenten Alois Glück statt, auf der wir über das Thema Imam-Ausbildung diskutieren werden – und darüber, eine entsprechende Akademie in München zu gründen."

Das haben wir uns gedacht, und es bedeutet für Münchens Bürger: DER KAMPF GEHT WEITER - DEUS VULT! ;-)


Christenverfolgungen: Mörderischer Hass gegen Christen in Indien und Nigeria
 

 

CHRIST WEGEN „HEILIGER KUH“ ERMORDET


Der Angriff

·    Verletzt mit Schwertern, Sicheln und Stöcken aus Eisen - so starb im indischen Bundesstaat Jharkhand ein christlicher Stammesangehöriger mit Namen Prakash Lakra. Mit 3 weiteren Männern wurde er von radikalen Hindus, „Beschützern der Heiligen Kühe“, wegen des Verdachts angegriffen, ein Rind geschlachtet zu haben. Rinder gelten im Hinduismus als heilig. Die 3 verletzten christlichen Stammesangehörigen sind: Janriush Minz (40), Peter Phuljans (50) und Belasus Tirkey (60).

·    Der Überfall ereignete sich am Abend des 10. April auf der Straße in das Dorf Jhurmu, im Distrikt Gumla. Ein Mob von 25 Personen umzingelten Prakash und die anderen Christen und trieben sie unter Prügel,  Tritten und Knüppelschlägen zur Polizeistation im Dorf Jaragi. Hier wurden die 4 Männer schwer verletzt liegen gelassen, bis zum Morgengrauen, als Polizisten sie zum Community Health Centre im Distrikt Dumri brachten.


Anzeige gegen die überlebenden Opfer  

In der Folge erstattete die Polizei Anzeige gegen die 3 Überlebenden wegen illegaler Schlachtung von Rindern auf Grundlage eines Gesetzes, das die Schlachtung von Rindern  in Jharkhand verbietet. Indien betrachtet das Rind als heilig und  für die mehrheitlich hinduistische Gesellschaft ist es ein sensibles Thema. Häufig ereignen sich Episoden der Gewalt gegenüber Minderheiten wegen der Schlachtung von Rindern, und üblicherweise sind die Hauptopfer die Muslime.


„Tragödie für die Menschheit“

·    Msgr. Theodore Mascarenhas, Weihbischof von Ranchi und Generalsekretär der indischen Bischofskonferenz (CBCI): „Es ist eine Tragödie für die Menschheit, nicht nur für die Christen. Die Tatsache, dass solche Dinge in diesem Jahrhundert geschehen, in diesem ‚neuen Indien‘, ist eine wahre Schande.“

·    Der Sekretär der Bischofskonferenz betrachtet den Angriff als einen schweren Fall von Intoleranz, Frucht blinder Gewalt, die niemanden verschont „Wir verurteilen den Vorfall nicht nur, weil die Opfer Christen sind, sondern weil ein Mob morden kann, nur weil er glaubt, er kann es tun. Das ruiniert den guten Ruf unserer Gesellschaft und unseres Landes.“


Behördlich geschürter Hass

·    Msgr. Mascarenhas erinnert daran, dass es sich nicht um den ersten Angriff auf die christliche Minderheit handelt: „Diese Dinge geschehen, weil die Mächtigen und die Behörden keinerlei Willen zeigen, gegen diese Gewalt vorzugehen. Schlimmer noch, in Jharkhand gibt es eine von den Behörden in Gang gesetzte Maschinerie, um Spaltung und Hass gegen die Christen zu erzeugen.“

·    Der Bischof zitiert eine Reihe von Vorfällen, die zu einem Klima der Intoleranz und des Hasses beigetragen haben: „Vergangenes Jahr hat der Chief Minister von Jharkhand auf der ersten Seite der Tageszeitungen eine Verlautbarung veröffentlicht, die sich explizit gegen christliche Missionare und konvertierte Stammesangehörigen richtete und diese als „dumme und ignorante Kühe(!)“ bezeichnete. Bald danach stimmte er einem Gesetz zu, das Konversionen verbietet; danach drohte man, konvertierten Stammesangehörigen das Anrecht auf Quoten zu entziehen. Danach kamen Anschuldigungen gegen die Schwestern von Mutter Theresa wegen „Kinderhandel“; dann die Verhaftung und die Falschanklage gegen einen Jesuitenmissionar wegen einer Vergewaltigung, die von anderen begangen worden war; Kontrollen allein gegen christliche NGOs.“

·    Dann fügte er hinzu: „Wir könnten endlos fortfahren und berichten wie der Hass direkt von den Autoritäten kommt. Und das geschieht nicht zum Wohle des Landes … auch nicht Indiens, das eine Tradition des Friedens, der Harmonie und der religiösen Toleranz hat.“ Am meisten betroffen „sind die Stammesangehörigen und die Armen und alle jene, die sich an ihre Seite stellen, wie Kardinal Toppo, dessen Bild von den Radikalen als Vergeltung verbrannt wurde. Dieser letzte Vorfall zeigt, wohin der Hass führen kann. Mit der Verbrennung des Bildes des Kardinals demonstrierten sie, dass es nicht viel braucht, um von der Ideologie zur physischen Gewalt überzugehen. Wer Hass sät, der muss wissen, dass er die Zukunft dieses Landes in Gefahr bringt.“


Weltverfolgungsindex

Im Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors nimmt Indien Platz 10 ein. 2013 war es noch Platz 31. Aber seit der Machtergreifung Narendra Modis von der BJP im Jahre 2014 hat sich die Position ständig verschlechtert.
 

CHRISTEN VON FULANI-VIEHNOMADEN MASSAKRIERT  

Angriff auf Festgemeinde

·    Am Sonntag, den 14. April, töteten muslimische Fulani-Nomaden in Zentralnigeria 17 Christen, die sich nach der Taufe eines Babys versammelt hatten, darunter Safaratu John Kabiru Ali, die Mutter des Kindes. Bei dem Anschlag im Dorf Konshu-Numa (Akawanga LGA, Nasawara State) kamen 17 Personen im Alter zw. 10 und 80 Jahren ums Leben.  8 Personen wurden verletzt, darunter der Vater des Kindes, John Kabiru Ali. Er wurde angeschossen und befindet sich im kritischen Zustand auf der Intensivstation des Federal Medical Centre in Keffi (Nasawara State).

·    Der Anschlag erfolgte am 14. April um etwa 7 Uhr abends, als sich die Christen des mehrheitlich christlichen Dorfes zu einem Festmahl versammelten, aus Anlass der Taufe des Kindes am Morgen zuvor in der Ruhaniya Baptist Church. Die ermordeten Christen wurden nach einem Trauergottesdienst in der Baptistenkirche des Ortes am 17. April beigesetzt.

Opfer – Angehörige verschiedener Kirchen

Jakob Tantse
aus der Stadt Akwanga (Nasawara State), der bei der Schießerei Verwandte verloren hat, sagte Morning Star News, dass von den  17 getöteten Christen zehn der  Ruhaniya Baptist Church und fünf der Evangelical Reformed Church of Christ (ERCC) angehörten; ein Getöteter war Mitglied der Evangelical Church Winning All (ECWA) und ein weiterer war ein Musiker, der für die Gäste spielte. Er sagte auch, dass 8 Christen bei dem Angriff verletzt wurden, darunter der Gastgeber John Kabiru  Ali. „Die Verletzten sind Mitglieder verschiedener Baptisten Gemeinden, der ERCC  und Katholiken.“

Angriff – ohne jeden Anlass

·    Samuel Meshi, Vorsitzender des  Akwanga Local Government Council, sagte Morning Star News, dass die Christen der Gegend nichts getan hätten, um Angriffe der muslimischen Fulani-Nomaden zu provozieren: „Sie begannen einfach unvermittelt auf die Versammelten zu schießen, die gerade ein Fest feierten,  aus Anlass der Taufe eines Kindes am Morgen des Tages, Sonntag 14. April, in der örtlichen Baptistenkirche. Die Ermordung geschah am Abend dieses Tages. Tragischerweise wurden diese Menschen kaltblütig ohne jeden Grund getötet.“

·    Pastor Samson Gamu Yare, Gemeindeleiter der ethnischen Gruppe Mada im Bundesstaat Nasawara, bezeichnet das Töten als „barbarisch“. Er forderte die Bundesregierung auf, dringend Maßnahmen zu setzen, um den Wahnsinn der Fulani-Angriffe auf sein Volk zu unterbinden.


Weltverfolgungsindex

Nigeria nimmt Platz 12 im Weltverfolgungsindex 2019 von Open Doors ein.

 

Rüsselsheim: Ein Verletzter und mehrere Festnahmen nach Großfamilien-Ballerei

 

München: Ausländische Touristen (vor allem Araber) "retten" Innenstadt (SZ).

 

USA: Nun auch hier mysteriöse Masernausbrüche - vor allem an Universitäten (SZ)

 

Sri Lanka: 15 Tote nach Anti-Jihadisten-Razzia (SZ)

 

Merkel und die Union: "Wie ein kaputter Reißverschluss" (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

26.04.2019

 

Papst: Heiliger Geist trägt durch die Bibel den Atem Gottes in die Welt (VaticanNews).

 

Nigeria: 11 junge Christen bei Osterprozession von Polizisten ermordet (VaticanNews)

 

Sri Lanka: Explosionen, Schießereien und Festnahmen von sieben IS-Muslimen nach Fund von Sprengstoffwesten!

 

Deutschland: Jugendämter überprüfen Entzug von Sorgerecht von IS-Rückkehrern.

 

München: Amtsgericht geht überaus schonend mit beleidigendem Moslem um (PI).

 

"Framing": "Christen als verfolgte Gruppe oder Opfer gibt es nicht mehr" (Tichys).

 

"Wie sich die Reaktionen auf die Anschläge von Christchurch und Sri Lanka unterscheiden: In Christchurch war es „rassistischer Terror“ gegen „Muslime“, in Sri Lanka hatten „Betende“ irgendwie einen Unfall.(...)"

 

Sri Lanka: Mittlerweile über 76 Festnahmen - einer der Suizid-Jihadisten war schon einmal in Polizeigewahrsam.

 

Österreich: Irakischer Christ sagt Wahrheit über Islam - Geldbuße von 500€! (Heute)

"(...)"Ich bin Christ und Opfer und werde hier zum Täter gemacht", schüttelte ein 61-jähriger Iraker den Kopf auf der Anklagebank. Der Angeklagte hatte auf Facebook geschrieben: "2.800 Moscheen hat die CDU in Deutschland gebaut und das Land mit islamischen Messerstechern und Vergewaltigern überschwemmt" sowie: "Wenn alle Täter psychisch krank sind, dann ist der Islam die Psychose." Die Postings des Irakers wurde gemeldet, der 61-Jährige wurde schließlich wegen Verhetzung angezeigt.(...)"

Sarrazin in München: "Islam auch eine gewaltorientierte politische Ideologie" (PI)

 

 

 

 

 

 

 


25.04.2019

 

Sri-Lanka-Jihad: Vater von zwei Jihadisten, ein reicher und im Lande bekannter Unternehmer, wegen Terror-Unterstützung festgenommen! (SZ)

 

Studie Deutschland: 54 % haben (mittlerweile) "abwertende Haltung" gegenüber (illegal und ohne anerkannten Fluchtgrund ins Land eingedrungenen) "Asylsuchenden", und 42% "neigen" zu "rechtspopulistischen Einstellungen" (SZ).

 

Angesichts der dramatischen Entwicklungen im Lande ist das nicht nur mehr als nachvollziehbar, sondern eigentlich sogar noch äußerst "bescheiden", insbesondere wenn man bedenkt, dass KEIN EINZIGER der seit 2015 die deutsche Grenze überschritten habender (Nicht-)"Flüchtling" legal im Lande ist (siehe verfassungsrechtliche Gutachten von di Fabio, Schachtschneider und Papier)! 

 

 

 

 

 

 

 


24.04.2019

 

Sri Lanka: Warum twitterten weder Obama und Clinton noch Trump das Wort "Christen", sondern nur unspezifische bis ungebräuchliche Umschreibungen dafür?

 

Wenigstens einer: Erzbischof Schick ruft zum Schutz der Christen auf (VaticanNews).

"...„In vielen Teilen der Welt werden Christen bedrängt und sind blutigen Anschlägen ausgeliefert", sagte Schick den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Mittwoch. „Ich bin überzeugt: Weder Sri Lanka selbst noch alle anderen Staaten dürfen angesichts des Blutvergießens gegen Christen, aber auch angesichts von Attentaten gegen andere religiöse Gruppen zur Tagesordnung übergehen." Sie hätten die Pflicht, „gefährdeten Minderheiten zur Seite zu stehen und sie nach Kräften zu schützen", müssten Attentate ahnden und verhindern, betonte der Bamberger Erzbischof. „Das ist ihre ureigene Verantwortung."(...)"

Auch das erinnert an 9/11: Informationen, deren Bekanntgabe den Sri-Lanka-Jihad wahrscheinlich hätten verhindern können, wurden offenbar nicht weitergeleitet.

 

Bei 9/11 hieß die entsprechende Person "Jane" (Pseudonym der beschuldigten CIA-Analystin im offiziellen 9/11-Abschlussbericht von 2004), bei Sri Lanka war es angeblich der Polizeichef des Landes...

 

Ein beinahe österliches Wunder in Bayern - denn es gibt ca. nur 10 vergleichbare Fälle weltweit:
Arabische Muslima erwacht nach 27 Jahren aus dem Koma - und nennt als erstes Namen ihres Sohnes!
(SZ)

 

Wir freuen uns - und hoffen, dass sie vielleicht auf diese Weise noch zum christlichen Auferstehungsglauben findet...;-)

 

USA/Saudi-Arabien/Sri Lanka: Stecken die Saudis hinter dem Sri-Lanka-Jihad  - und täuscht Trump seine christlichen Wähler darüber? (Breitbart)

 

Good news von Notre Dame: Hauptorgel vom Feuer unversehrt (SZ)

 

Wie bei 9/11 und den Kämpfern des "Islamischen Staats" bricht auch beim Sri-Lanka-Jihad die Mär von den ungebildeten "islamistischen Extremisten" brutal zusammen: Attentäter stammen aus gut situierten Familien und hatten im Westen studiert!

 

Notre-Dame-Brand: Scheinbar KEINE Auslösung durch Brandschutz-Missachtung von Arbeitern und KEINE Auslösung durch Motoren-Kurzschluss...

 

Amberg: Passanten prügelnde Muslime aus Iran und Afghanistan legen Geständnis ab.

 

Sri-Lanka-Jihad: Zahl unserer ermordeten Glaubensgeschwister steigt auf 359! (SZ)

 

Päpstliche Stiftung "Hilfe für die leidende Kirche": Christen in mindestens 21 Ländern massiv verfolgt, in 17 weiteren diskriminiert, jeder neunte Christ weltweit verfolgt - und dies dominierend in islamischen Ländern (SZ)

 

"...In mindestens 21 Ländern, so hat vergangenes Jahr die päpstliche Stiftung "Hilfe für die leidende Kirche" in ihrem Bericht gezählt, sind bekennende Christen massiver Verfolgung ausgesetzt, die mit Lebensgefahr einhergeht. In 17 weiteren Ländern werden Christen demnach diskriminiert, etwa in Algerien, Ägypten, Iran - alles Länder, in denen Christen eine Minderheit bilden (und der Islam herrscht/Anm. d. Red.). Und manchmal reicht ein Kreuzzeichen für eine Aggression.

Jeder neunte Christ weltweit und jeder dritte in Asien erlebe wegen seines Glaubens erhebliche Verfolgung, hat die Gesellschaft Open Doors (oder Porte Aperte) festgestellt, die seit 60 Jahren zum Thema forscht, und 50 Länder auf ihrer Beobachtungsliste hat. Vom 1. November 2017 bis 31. Oktober 2018, so die neuesten Zahlen von Open Doors, starben ihres Glaubens wegen weltweit 4305 Menschen, verhaftet, verurteilt oder ohne Prozess inhaftiert wurden deshalb 3150 Menschen.

Ganz oben auf der Liste der Staaten mit Christenverfolgung hat Open Doors Nordkorea gesetzt, gefolgt von Afghanistan, Indien, Nigeria, Syrien, China, Irak und Jemen. Das Spektrum der Verfolgung reicht von Gefängnisstrafen für "Blasphemie" wie sie die weltweit bekannt gewordene Asia Bibi und Dutzende weniger bekannte Christen in Pakistan erdulden mussten, über Massaker in Missionsstationen in Afrika bis zu Angriffen auf Kirchen. So starben Ende Januar 20 Menschen im philippinischen Jolo, als beim Gottesdienst eine Bombe explodierte. 2018 endete mit einem Massaker an Gläubigen und Priestern im Flüchtlingscamp Alinda in der Zentralafrikanischen Republik. Und da waren die Anschlagsserien auf Pilgerbusse und Gottesdienste von Kopten in Ägypten zwischen 2013 und 2018 mit Dutzenden Toten.

Es sei schwer zu glauben, aber "es gibt heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten" des Christentums, teilte Papst Franziskus gerade in seiner Gebetsbotschaft für März mit. Bis zu 300 Millionen Menschen in 38 Ländern würden wegen ihres Glaubens verfolgt. Und zwar auch in Ländern, die auf dem Papier Menschenrechte und Grundfreiheiten schützen. Der Papst wies zudem darauf hin, dass die Verfolgung sowohl vom Staat ausgehen kann wie von religiösen, nationalistischen Extremisten, von Terroristen wie dem Islamischen Staat (IS) oder Boko Haram in Afrika. In Iran droht die Todesstrafe jedem, der vom Islam zu Christentum konvertiert.

Einzigartig dramatisch ist wohl, was den Christen im Irak widerfahren ist, dem Land, in dem das biblische Paradies gelegen haben soll. Alltägliche Verfolgung, staatliche Diskriminierung und gezielte Gewalt während des Bürgerkrieges vertrieben von 2003 bis 2009 mindestens die Hälfte der 1,3 Millionen Christen. Dann folgte die Heimsuchung durch den IS. In Mossul etwa, das die Terrormiliz 2014 unter Kontrolle brachte. Den verbliebenen etwa 25 000 Christen blieb die Wahl zu konvertieren, zu fliehen oder hingerichtet zu werden. Alle gingen. Der IS zerstörte die Kirchen und jedes christliche Zeugnis. Ob je wieder eine nennenswerte Gemeinde in Mossul entsteht, ist fraglich.(...)"

 

 

 

 

 

 

 

23.04.2019

 

Papst: Auferstehung Christi "das aufwühlendste Ereignis in der Geschichte..."

 

Wie wahr, wie wahr...

 

Erfreuliches aus Jerusalem: Österreichisches Hospiz erweitert (VaticanNews)

 

Äthiopien: Gedenken an 34 vom IS geköpfte christliche Märtyrer (VaticanNews)

 

Sri-Lanka-Jihad: "Wenn der (christliche) Glaube mit dem Leben bezahlt wird" (SZ).

 

Typisch für Drobinsky wieder mal: Wie beim Koran ist Richtiges und Falsches fast unentwirrbar miteinander verknetet! Zumindest ansatzweise wollen wir uns hier aber dennoch um eine kurze "Entwirrung" bemühen...

 

"Besser - in einem ebenso zynischen wie makaberen Sinn - hätten die angeblich islamistischen Attentäter in Sri Lanka ihre Mordtaten nicht planen können. Sie schlugen zu, als die Christen dort Ostern feierten, das Fest der Auferstehung und der Hoffnung darauf, dass Tod und Leid, Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit nicht das letzte Wort in der Geschichte haben werden. Die Gewalt gegen die Betenden ist der nihilistische Gegenentwurf zu diesem Osterglauben.(...)

 

- der jihadistische "Gegenentwurf" ist alles andere als "nihilistisch", sondern will einfach "nur" einem sozusagen "alternativem religiösem Programm" zum Sieg verhelfen: Die islamische Theologie behauptet ja, dass die christliche Erlösungslehre falsch sei, weil es gar keine Erbsünde gebe und demzufolge Jesus (bzw. der islamische Prophet Isa) auch gar nicht am Kreuz gestorben und folglich auch nicht auferstanden sei (, zumal eine Auferstehung Mohammeds "Prophetenschaft" ad absurdum führen würde, weil ja Jesus dann wirklich göttlicher Natur und damit bereits die Erfüllung aller Prophetie wäre (, was ja der christliche Glaube auch besagt). Der Gewaltakt gegen das christliche Auferstehungsfest ist damit aus mohammedanisch-koranischer Perspektive ABSOLUT LOGISCH, denn er trifft das HERZ des nach islamischer Ansicht gotteslästerlichen CHRISTLICHEN "IRRGLAUBENS" der GÖTTLICHKEIT JESU!

 

Es vergeht kaum noch eines der Hauptfeste der Christenheit, ohne dass von irgendwoher Gewalt und Terror gegen Christen und ihre Kirchen gemeldet wird. Man sollte Angaben der Organisation "Open Doors" mit höchster Vorsicht begegnen, der zufolge die Christen die mittlerweile am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt sind.(...)

 

- So? Und warum bitteschön? Hier wird eine Behauptung aufgestellt, ohne auch nur den Ansatz einer Begründung!

 

Sie zahlen den Preis dafür, dass für die längst noch nicht besiegten islamistischen Terroristen und ihre ideologischen Helfershelfer Christen nicht die respektierten Schriftbesitzer sind, wie es im Koran heißt und wie es also dem Islam gemäß wäre, sondern Feinde ohne Lebensrecht.(...)

 

- Doch! Christen gelten auch für den IS als grundsätzlich anerkannte (und sogar geschützte) "Schriftbesitzer" - aber nach koranischer Lehre und islamhistorischer Praxis eben NUR DANN, wenn sie sich DEM ISLAM AUCH UNTERWERFEN (, was nicht mit Konversion gleichzusetzen ist!) und vor allem ihn nicht angreifen (, was sie aber nach Ansicht der Jihadisten in Form der Koalitionskräfte tun/getan haben)! Ansonsten sind sie (mit den Juden) "KUFFAR" ("Lebensunwerte") wie ALLE ANDEREN NICHTMUSLIME!

 

Sie zahlen den Preis dafür, dass ökonomische, ethnische und regionale Konflikte zunehmend religiös instrumentalisiert und aufgeladen werden - in Sri Lanka zum Beispiel auch durch den regierungsamtlichen Buddhismus, der die Christen bedrängt und auch die muslimische Minderheit, die nun, nach den Anschlägen, neue Repression treffen dürfte.(...)

 

- Und dafür werden ausschließlich die Christen mit sechs Anschlägen angegriffen und keine einzige buddhistische Einrichtung? So ein Quatsch! Wo bleibt da die Logik?? Die Angriffe sind ausschließlich RELIGIÖSER NATUR und haben nichts mit "instrumenatlisierten ökonomischen und/oder ethischen Konflikten" zu tun! Dies ist das typisch WEST-IDEOLOGISCHE IRRDENKEN, das zwanghaft einfach alles immer nur auf weltlich-materialistische Gründe zurückführen will und unfähig (und unwillens) ist, sich von diesem falschen Denk-Korsett zu befreien!

 

Und sie zahlen den Preis dafür, dass es auch im Westen Kreuzzugsprediger gibt, die daran glauben, dass die Welt vor der großen Endschlacht um die Herrschaft der wahren Religion stehe.(...)

 

- WER sollen diese "Kreuzzugsprediger" denn sein?? Bitte Ross und Reiter nennen, anstatt von Phantomen zu faseln!
Und dass es irgendwann eine universale "Endschlacht" (in welcher Form auch immer) geben wird, prophezeit uns die Heilige Schrift und bestätigen die geschichtlichen sowie aktuellen realen Ereignisse! Ob wir das wollen oder nicht, ob wir das nun "predigen" oder nicht, ist hierbei weitgehend ohne Belang...

 

Wer betende Menschen ermordet, hat die Menschlichkeit insgesamt im Visier;(...)

 

- Klingt gut, trifft den Sachverhalt aber trotzdem (wieder mal) nicht, denn es werden eben NICHT wahllos IRGENDWELCHE "betenden Menschen" ermordet, sondern solche, die nicht der "wahren Religion" angehören bzw. diese "verfälscht" hätten (Juden und Christen als fehlgeleitete "Schriftbesitzer" (s.o.)).

 

Außerdem gefällt uns bei dem Satz die vielleicht nicht ganz zufällige "Textanalogie" zum "Judenwarnvers" 32 in Sure 5 ("Darum geben wir den Kindern Israels zur Warnung: 'Wer einen unschuldigen Menschen ermordet, für den ist es, als würde er die ganze Menschheit ermorden...") überhaupt nicht...

 

Die stärkste Antwort der Christen aber wäre ihre Osterhoffnung: Hass, Gewalt und Menschenverachtung werden nicht bestehen bleiben.(...)

 

- Hier stimmen wir im wesentlichen zu - mit der "kleinen" Ergänzung, dass AUCH CHRISTEN MEHR tun müssen als einfach nur "hoffen": sie müssen schon auch KONKRET HANDELN und sich VERTEIDIGEN, so wie es die Christenheit die letzten 1.400 Jahre bei den historischen Angriffswellen des Islam immer wieder getan hat - und nur dann und nur dort überlebt hat, wenn und wo sie dies auch tatsächlich getan hat!

 

In diesem Sinne: Deus vult! Denn so kann und darf es einfach nicht weitergehen!

 

NPD-Leute treffen sich mit schiitischer Terror-Organisation Hisbollah im Libanon:
"Die Renaissance des (historischen) Nazi-Islam-Paktes" - oder: Warum (wirklich) Rechtsextreme nicht gegen, sondern FÜR den radikalen Islam und (wirkliche) Islamkritiker eben KEINE Rechtsextremen sind
(PI).

 

Münchener Innenstadt: "Schwarzhaariger (...) arabisch oder afghanisch" aussehender ca. 18-jähriger Mann mit "mandelförmigen Augen" verletzt in Handystreit 17-Jährigen lebensgefährlich - und entkommt (SZ).

 

München: "Franzose" (22) ersticht 61-Jährigen und verletzt 31-Jährigen schwer (SZ).

 

Sri-Lanka-Jihad mit 321 Toten: IS bekennt sich -  als "Vergeltung" für Christchurch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FROHE OSTERN ALLSEITS! :-)

 

 

Denn der HERR ist wahrhaft AUFERSTANDEN! :-)

 

 

 

 

21.04.2019 OSTERSONNTAG - HÖCHSTES CHRISTLICHES FEST DER AUFERSTEHUNG JESU CHRISTI

 

Papst bei "Urbi et Orbi": "Christus lebt! Er ist Hoffnung für jeden von uns und die gesamte Welt. Lassen wir uns von ihm erneuern! Frohe Ostern!" (Vaticannews)

 

Rom: Papst feiert Ostermesse auf Petersplatz - ohne Predigt (Vaticannews).

 

Berlin: Sechs Festnahmen nach Massenschlägerei von Afghanen (BZ)

 

Irak: Chaldäischer Erzbischof feiert erstmals wieder Ostern in Mosul (VaticanNews).

 

New York: Evtl. "geistig unzurechnungsfähiger Mann" wollte Kathedrale anzünden.

 

Über die Beweggründe (und die "religiöse Prägung") des vermeintlich "Verwirrten" erfahren wir freilich nichts...;-)

 

Österreich: Bischof zieht "Parallele" zwischen Ostern und "Fridays for Future".

 

Sri Lanka: Anschläge sehr wahrscheinlich islamisch - mittlerweile über 200 Tote! (Welt)

 

Bamberg: "Mann" mit "schwarzen Haaren (...) schwarzem Bart" und "orientalischem Aussehen" sticht vor Diskothek mit Messer auf 24-Jährigen ein (SZ).

 

München: Bärtiger Schwarzer stürmt während Ostergottesdienst in St.-Pauls-Kirche, plärrt "Allahu-akbar" und zündet Böller - Massenpanik mit 24 Leichtverletzten (PI)

 

Sri Lanka: Mindestens 187 Tote und 500 Verletzte bei sechs Bomben-Anschlägen auf katholische Kirchen während Ostergottesdiensten und auf Luxushotels!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


20.04.2019 KARSAMSTAG - GRABESRUHE CHRISTI (immer noch Fastentag bis zur Osternacht)

 

Vertreter der größten Moslemvereinigung in den USA (CAIR) Sadiqq Abu Osman:
"Ich wünschte, Hitler wäre noch am Leben, um die jüdischen Leute zu f..."
(Meforum).

 

China macht kurzen Prozess mit Islam-Infiltration: "Wo die Moscheen verschwinden."

 

Jihadis feiern Notre-Dame-Brand: "Strafe Allahs" für "kleine Weiße" (Katholisches.ino)

 

Großbritannien: Beamter lehnt Asyl eines christlich konvertierten iranischen Ex-Moslems ab - weil die christliche Lehre entgegen seiner Konversionsbegründung nicht friedlich, sondern "blutrünstig" sei (Idea).

 

"...In dem teilweise veröffentlichten Schreiben der Behörde vom Februar 2019 führt der Sachbearbeiter eine Reihe von Bibelversen – unter anderem aus dem Alten Testament und der Offenbarung des Johannes – auf, die den gewaltsamen Charakter des christlichen Glaubens zeigen sollen. Dann schlussfolgert er: Diese Beispiele widersprächen der Behauptung des Asylbewerbers, er sei Christ geworden, nachdem er herausgefunden habe, dass es sich beim Christentum um eine friedliche Religion handele – „im Gegensatz zum Islam, der Gewalt, Wut und Rache enthält“.

 

Diese Begründung kommentierte Stevens auf Twitter: „Wie kann ein Regierungsbeamter etwas willkürlich aus einem heiligen Buch herausgreifen und dann dazu verwenden, die zutiefst persönliche Entscheidung, einem anderen Glauben zu folgen, zu zerlegen?“ Ein Sprecher des Innenminsteriums räumte ein: „Dieser Brief entspricht nicht unserem politischen Ansatz bezüglich Anträgen, die auf religiöser Verfolgung basieren.“ Es kündigte an, den Fall erneut zu prüfen.

 

Nach Ansicht des anglikanischen Bischofs von Durham, Paul Butler, gibt es ein Problem in der „religiösen Alphabetisierung“ der Mitarbeiter des Innenministeriums: „Ich bin sehr besorgt darüber, dass eine Regierungsabteilung die Zukunft eines anderen Menschen aufgrund eines derartig tiefen Missverständnisses der Texte und Praktiken von Glaubensgemeinschaften bestimmen könnte.“ Das Innenministerium habe aber erkannt, dass diese Entscheidung nicht mit seinen Richtlinien vereinbar sei und seine Mitarbeiter eine bessere Ausbildung benötigten."

 

Wir nehmen mal an, dass der sich hier für besonders schlau haltende Beamten entweder ein linker Atheist, abgefallener Ex-Christ oder Moslem ist, der nicht nur dem Asylsuchenden, sondern auch der Welt "beweisen" wollte, dass der islamische Glaube keineswegs mehr Gewalt beinhalte als der christliche und/oder das Zitieren gewalttätiger Vers aus dem Koran selektiv und tendenziös sei und man "dasselbe" auch mit der Bibel machen könne, wenn man einer Religion Gewaltaffinität unterstellen wollte.

 

Der Mann liegt damit aber trotzdem falsch, weil

1. viele Bibelzitate (im Gegensatz zum Koran) nicht wörtlich zu verstehen sind, da Christen die BIBEL als VON GOTT INSPIRIERTES, aber VON MENSCHENHAND VERFASSTES Wort gilt, während Muslimen der KORAN als VON GOTT VERFASSTES UND DIKTIERTES Wort ohne menschliches Zutun ("Original-Koran" bei Allah) gilt - womit sich für die jeweilige Schriftauslegung natürlich fundamental verschiedene Ansätze ergeben!

2. vor allem wegen 1. der Islam im Gegensatz zum Christentum KEINE HISTORISCH-KRITISCHE EXEGESE kennt (und auch nicht zulassen können wird, weil dieser Glaube unter rational-objektiv-geschichtlicher Betrachtung in wesentlichen Punkten nicht aufrecht zu erhalten wäre und zusammenbrechen würde).

3. das ALTE TESTAMENT für Christen grundsätzlich im LICHTE DES NEUEN TESTAMENTS, also von JESUS CHRISTUS her, der als Mensch gewordener Gott nicht nur ÜBER der Schrift steht, sondern SELBST ALS DAS INKARNIERTE WORT GOTTES gilt, zu lesen und zu interpretieren ist - was im Falle des KORAN EBEN NICHT ANALOG gilt, weil Mohammed ja nicht selbst "das Wort" Gottes war, sondern (nach eigener Darstellung im Koran) "NUR EIN ÜBERBRINGER" dieses (vermeintlich göttlichen) Wortes sei.


4. rein inhaltlich JESUS (als für Christen maßgeblicher Glaubenslehrer) seinen Jüngern definitiv KEINE GEWALT gegenüber Menschen gepredigt hat, MOHAMMED aber definitiv schon - und dies gerade in der (späteren) Medinaphase, die nach dem koranischen Vers-Abrogationssystem die (friedlicheren) Aussagen der (früheren) Mekkaphase ablöst bzw. aufhebt! Die Gewalt hat beim triumphierenden Mohammed der "Endphase" also das letzte Wort!
(Dass auch der biblische GOTT mitunter zu gewalttätigen Maßnahmen greifen kann und am Ende der Zeit bzw. zum Weltgericht wohl auch wird - vgl. ins Feld geführte Apokalypse des Johannes - , ist zwar von den Texten her zutreffend, aber steht derartiges Handeln eben NUR IHM selbst zu und stellt - im Gegensatz zum Islam - KEIN GEBOT AN DIE GLÄUBIGEN dar!)

5. die rechtmäßige INTERPRETATION der BIBEL im Sinne des CHRISTENTUMS ALLEIN der KIRCHE, die GOTT selbst (u. a. genau dazu) eingesetzt hat, zukommt - und ihre LEHRE völlig anders ist als die kontextignorierenden Zitatschnellschüsse des britischen Beamten!


6. auch aus der 2.000-jährigen und insbesondere gegenwärtigen GLAUBENSPRAXIS des REAL EXISTIERENDEN CHRISTENTUMS (weitgehend) hervorgeht, dass die o. g. Punkte zutreffend sind und die Bibel für Christen nicht gewalttätig ausgelegt werden kann, wohingegen die GLAUBENSPRAXIS (weiter Teile) des ISLAM sowohl historisch als auch gegenwärtig den GEWALTAUFFORDERUNGEN von KORAN, SUNNA und FATWAS weitgehend ENTSPRICHT und diese "performatorisch" BEZEUGT.
           


 

 

 

 

 

 

19.04.2019 KARFREITAG (KREUZIGUNG DES HERRN - strenger Fastentag)

 

Khashoggi-Mord: Türkei nimmt zwei mutmaßliche arabische Spione fest (SZ).

 

Berlin-Jihadist Anis Amri: Komplize hatte offenbar Kontakt zu Bataclan-Jihadisten.

 

Ab 21.10 Uhr im Bayerischen Fernsehen: Papst Franziskus betet den Kreuzweg (BR).

 

Heilige Stiege in Rom: Pilgerstrom reißt nicht ab (VaticanNews).
 

 

 

 

Held Jean-Marc Fournier: Der Ritter von Notre Dame, der die Dornenkrone bewahrte.

 

 

"...Als Jean-Marc Fournier gefragt wird, welches Gefühl zum Zeitpunkt seiner Heldentat durch ihn ging, wählt er mit Bedacht das Wort "zwiegespalten". Zum einen sei da diese Ruhe gewesen, die er bei jedem Male, die er in Notre-Dame war, gespürt hat. Zum anderen aber diese Vision der Apokalypse.

Ein paar Minuten zuvor stand Fournier, der Kaplan der Pariser Feuerwehr, noch unter dem Triumphbogen und nahm an Festivitäten teil. Doch dann kam die Durchsage an alle Einsatzkräfte: Notre-Dame de Paris brennt. Schnell zog sich Fournier um und eilte zu der Kathedrale. Die Mission, für die er sich mit einigen anderen Kollegen meldete, war eine sehr gefährliche. Er wollte die Schätze von Notre-Dame, inklusive der Dornenkrone, die Jesus Christus persönlich getragen haben soll, vor den Flammen retten. Und ist damit jetzt in Frankreich eine Art Held der Tragödie des Feuers Notre-Dame.

Der Geistliche ist Teil der französischen Streitkräfte und war unter anderem schon in Afghanistan und Deutschland im Einsatz. Nicht nur dort musste er Zerstörerisches miterleben. Als Kaplan der Feuerwehr in Paris ist er in permanenter Bereitschaft. Bei Großeinsätzen wie dem von Notre-Dame wird standardmäßig ein Geistlicher hinzugerufen. Und so war Fournier bei einigen der schlimmsten Momente dabei, die Paris in den vergangenen Jahren durchstehen musste: Er wurde 2015 angerufen, bei dem Angriff auf einen koscheren Supermarkt, den ein islamistischer Attentäter zwei Tage nach dem Attentat auf Charlie Hebdo ausübte. Und 2015 kümmerte er sich um Verletzte beim Anschlag auf das Bataclan. Es zöge sich eine Art Crescendo der Gewalt durch sein Leben, fasst Fournier zusammen, wenn auch kein Einsatz mit dem anderen vergleichbar sei.

Fournier und seine Kameraden wählten einen Seiteneingang, wie er im Interview mit dem Radiosender Europe1 beschreibt. "Als wir in der Kathedrale standen, regneten Asche, Funken und glühende Fetzen von oben herunter", erzählt er. Nah am Mauerwerk hangelte er sich in den Chorumgängen entlang, hin zu dem Tabernakel, das die Dornenkrone enthielt. Sie durchschlugen die sichernde Fensterscheibe, mussten aber noch jemanden finden, der den Code besaß, um den Tresor zu öffnen.

In der Zwischenzeit brach eine andere Einheit die Reliquienkammer der Kathedrale auf. Bilder wurden abgehängt und in Sicherheit gebracht. Kurze Zeit später fand sich ein Kirchenmitglied, das den Code besaß, sodass auch die Dornenkrone in Sicherheit gebracht werden konnte.

Ob er die Dornenkrone in seinen Händen gehalten habe, fragt ihn der Radiomoderator erstaunt. "Ich halte sie jeden Freitag in den Händen", antwortet Fournier darauf, als sei es das normalste der Welt. Immerhin sei er Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Warum er so viel riskiert habe, obwohl es doch nur um ein Objekt, einen Gegenstand ginge? "Klar ist die Dornenkrone nur ein "Ding". Aber Jesus selbst hat sie getragen. Sie ist der Schlüssel, der uns den Himmel aufschließt und uns in die Ewigkeit entlässt", ist Fournier überzeugt.

Fourniers Erzählung wird dann noch anmutiger. Neben der Rettung der Dornenkrone war sein weiteres großes Bedürfnis der Erhalt der Monstranz, die Jesus selbst mit seinem Körper und Geist darstelle, erklärt der Kaplan. "Ich konnte nicht jemanden, den ich über alles liebe, in den Flammen zurücklassen", sagt Fournier.

Mit der Monstranz eilte er zum Ausgang. Währenddessen hatte der Nordturm der Kathedrale Feuer gefangen. "Diesen Moment", sagt Fournier, "wollte ich nutzen. Ich habe die Monstranz gesegnet und Christus dazu ermuntert, dass er uns helfen soll, seine Heimstätte vor den Flammen zu schützen." Am nächsten Tag konnte die Pariser Feuerwehr sowohl die Türme als auch das Fundament der Kirche retten. "Hat er mich gehört oder lag es am großartigen Einsatz meiner Kollegen? Möglicherweise an beidem", sagt Fournier.(...)"

GOTT SEGNE DIESEN HEILIGEN MENSCHEN!!!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.04.2019 GRÜNDONNERSTAG (Beginn des österlichen Triduums)

 

Und Gutes auch aus Indien: Karfreitag ist wieder Feiertag (VaticanNews).

 

Gutes aus Irak: Christliches Leben kehrt zurück (VaticanNews).

 

Spanien: Mutmaßlicher IS-Anschlag auf Kreuzwegsprozession vereitelt! (VaticanNews)

 

"...Zunächst gingen die Behörden davon aus, der Mann plane sein Selbstmordattentat während der spanischen Parlamentswahlen am 28. April. Als sich die Annahme verdichtete, der Anschlag könnte bereits zu den weltbekannten religiösen Umzügen in Sevilla stattfinden, schlugen die Beamten in einer gemeinsamen Operation zu.

Anfang April hatte der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) in Video-Botschaften im Internet zu Anschlägen während der Karwoche in Spanien aufgerufen. Daraufhin erhöhte Spanien die Terror-Alarmbereitschaft. Der IS propagiert seit Jahren die Befreiung und Rückeroberung Spaniens von den „Ungläubigen". Weite Teile Spaniens standen von 711 bis 1492 unter der Bezeichnung al-Andalus unter muslimischer Herrschaft."

 

Schöne Wanderungen zu Bergkapellen, passend zu Ostern: "Göttliches am Gipfel" (SZ)

 

Islam-Anarchie Libyen: "Das ist jetzt schon der Bürgerkrieg" (SZ).

 

Ein Jahr nach Kreuzerlass: Söder weiß nicht, ob in allen Behörden Kreuze hängen (SZ).

 

Focus verirrt: "Propaganda des IS mit Islam nicht vereinbar" - und Stürzenbergers umfangreicher und stichhaltiger Nachweis, dass das absolute Gegenteil der Fall ist! (PI)
 

 

 

 

 

 

 

 

17.04.2019

 

Der Coca-Cola-Jihadist: "Ein Märchen aus 1001 Nacht" (PI)

 

Islamkritiker und konservative Katholiken hätten da freilich keine Chance:
Klimaphobie-Prophetin Greta (16) trifft Papst
(VaticanNews).

 

Jerusalem: Patriarchen wünschen sich "multireligiösen und multireligiösen Status".

 

Auch Heiligenkreuz-Abt Heim und Dogmatik-Prof. Klausnitzer stehen Alt-Papst bei:
Kritik an "Missbrauchsschreiben" von Benedikt XVI. unangemessen
(VaticanNews)

 

Erdogan-nahe Zeitung triumphiert zum Notre-Dame-Inferno: "Türkeis Fluch (für Frankreichs Anerkennung des Armenier-Genozids/Anm. d. Red.) wurde erfüllt!" (JF)

 

Wir wollen hier keine Verschwörungstheorien bedienen oder konstruieren, aber ein uns befreundeter Armenier spekuliert, dass es vielleicht doch jihadistische Brandstiftung gewesen sein könnte, weil angeblich um Ostern herum in Notre Dame ein Gottesdienst für die von den Jungtürken vor 100 Jahren ermordeten 1,5 Millionen Armenier gehalten werden sollte. Die Überschrift der o. g. türkischen Gazette würde jedenfalls dazu passen...

 

Der Held von Notre Dame: Priester Jean-Marc Fournier, der die Dornenkrone vor den Flammen rettete, half bereits Opfern beim Bataclan-Jihad-Gemetzel! (OE24)

"...400 Feuerwehrleute standen stundenlang im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und das Schlimmste zu verhindern. Die zahlreichen Einsatzkräfte und Helfer wurden die stillen Helden des Infernos. Unter sie mischte sich auch Jean-Marc Fournier. Er ist Kaplan der Pariser Feuerwehr und zeigte besonderen Einsatz am Montag. Ganz ohne Angst stürmte der Priester in die brennende Kathedrale und rettete zwei Reliquien vor der Vernichtung durch das Feuer. Das berichtet der katholische TV-Sender "KTO". "Vater Fournier ist ein absoluter Held. (...) Jeden Tag ist er mit Leben und mit dem Tod konfrontiert. Er hat keine Furcht", sagte einer der Einsatzkräfte.

Dass Fournier furchtlos zu sein scheint, bewies er bereits während einer anderen Tragödie. Als im November 2015 IS-Terroristen Paris angriffen und auf offener Straße, sowie in dem Club "Bataclan" das Feuer eröffneten und dabei 130 Menschen töteten, schaffte er es in die Hallen des Clubs. Dort kümmerte er sich um die Verletzten, segnete die Toten und spendete den Hinterbliebenen Trost.(...)"

DAS sind ZEUGEN CHRISTI und SIE sind es, die dem CHRISTENTUM wieder HOFFNUNG und AUFTRIEB geben!
Danke für all das, lieber Pater - und danke, HERR!!! :-)

 

 

Hamburg: Mutmaßlicher deutscher IS-Jihadist festgenommen (SZ)

 

Prozess: Wegen Körperverletzung mit Messer angeklagter tunesischer IS-Jihadist "akzeptiert nur das Scharia-Gesetz" und will Kölner Dom in die Luft jagen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

16.04.2019

 

Musste ja so kommen: Klima(phobie)-Prophetin Greta trifft Papst (VaticanNews).

 

Kardinal Müller zum "Missbrauchstext" von Benedikt XVI. : "...tiefgründigste Analyse der Genese der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche in Fragen der Sexualmoral und intelligenter als alle Beiträge beim Gipfel der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen zusammen" (VaticanNews)

 

Bayern: Polizei stoppt Schleuserfahrzeug mit irakischen "Flüchtlingen" (Spiegel).

 

Bremen: Syrischer "Asylsuchender" vergewaltigt 16-Jährige "grausam" (PI).

 

Notre Dame als Chance: "Ruf zur Bekehrung Europas" (kath.net)

 

"Am ersten Tag der Passionswoche brennt Notre Dame in Paris. Hätte es ein Symbol geben können, das lauter schreit: 'Kehrt um!'? Das Herz des Christentums ist getroffen." Gastkommentar von Gabriele Kuby
 
Paris (kath.net) Am ersten Tag der Passionswoche brennt Notre Dame in Paris. Hätte es ein Symbol geben können, das lauter schreit: „Kehrt um!“? Das Herz des Christentums ist getroffen. Jeder spürt es, selbst wenn er kein Katholik, kein Glaubender ist. Wohin sollen wir gehen mit der Not der Welt, mit unserer eigenen Not, wenn wir keine Kirchen mehr haben, wenn das Christentum zugrunde gerichtet ist und nur noch am Rande oder im Untergrund überlebt?

Die westliche Welt ist abgefallen vom Glauben. Immer mehr Kirchen werden geschlossen, immer mehr Kirchen fallen Vandalismus zum Opfer, besonders stark in Frankreich. Gott ist den Menschen gleichgültig geworden, schlimmer als das: Die Mächtigen tun alles, um die christliche Kultur zu zerstören, den Glauben auszuradieren aus den Herzen der Menschen und Christen ihrer Wirkungsmöglichkeiten zu berauben.

Es ist nicht nur der erste Tage der Passionswoche, es ist auch der Vorabend des Geburtstags von Papst Benedikt XVI. Wenige Stunden nach seiner Rücktrittserklärung am 11. Februar 2013, dem Gedenktag der heiligen Bernadette von Lourdes, zerriss ein Blitz den Himmel und schlug in die Spitze des Petersdomes ein ¬– auch das ein Zeichen, das auf erschütternde Weise wahr geworden ist. Papa Emeritus hat am 11. April 2019 noch einmal das Wort ergriffen als Hirte, der seine Schafe nicht allein lässt und ihnen Licht und Orientierung gibt, damit sie an der Kirche nicht verzweifeln:

 

„Eine Gesellschaft, in der Gott abwesend ist – eine Gesellschaft, die ihn nicht kennt und als inexistent behandelt, ist eine Gesellschaft, die ihr Maß verliert. In unserer Gegenwart wurde das Stichwort vom Tod Gottes erfunden. Wenn Gott in einer Gesellschaft stirbt, wird sie frei, wurde uns versichert. In Wahrheit bedeutet das Sterben Gottes in einer Gesellschaft auch das Ende ihrer Freiheit, weil der Sinn stirbt, der Orientierung gibt. Und weil das Maß verschwindet, das uns die Richtung weist, indem es uns gut und böse zu unterscheiden lehrt.“

Deswegen brennt Notre Dame. Die Grundstrukturen der Kathedrale stehen noch. Die kirchlichen Strukturen in Europa stehen noch, aber sie sind nicht mehr gefüllt mit gläubigen Menschen, die niederknien vor der Eucharistie, die die barmherzige Vergebung Gottes in der Beichte erflehen, die noch wissen, was sie glauben und sich zu ihrem Glauben bekennen, die den schmalen Weg der Heiligkeit gehen. Sie haben dafür kaum mehr Vorbilder in ihren Hirten, sind allein gelassen und werden nicht angeleitet, die Wölfe im Schafspelz zu erkennen und sich nicht von ihnen verführen zu lassen. Hirten, wo seid ihr? Warum habt ihr solche Angst? Warum folgt ihr Jesus nicht nach? Warum liefert ihr die Herde den Wölfen aus? (...)

 

Wir sind am Anfang der Passionswoche. Jesus sagt: „Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden (Mt 24,22). Der Karfreitag wird uns nicht erspart bleiben. Aber wir wissen und glauben und haben in unserem eigenen Leben erfahren, dass danach die Auferstehung kommt. Lassen wir uns von der Freude über die Auferstehung unseres Herrn am kommen Ostersonntag bis auf den Grund unseres Herzens erfüllen, auf dass wir die Kraft haben mögen, standzuhalten am Fuß des Kreuzes.

Notre Dame, unsere Frau, unsere liebe Frau, Mutter unseres Herrn Jesus Christus, bitte für uns."

 

Klasse!

 

Notre Dame: Ritter vom Heiligen Grab retteten Dornenkrone! :-)

 

Danke für diesen beherzten Einsatz für eines der wichtigsten Reliquien! Preist des HERRN!

 

Notre Dame: Bereits 360 Millionen € Spenden für Wiederaufbau!

 

Und harsche Kritik an deutscher Berichterstattung über Notre-D(r)ame:
"Russia today und Al-Jazeera berichten (...) und der öffentl.-rechtl. Rundfunk schläft."

 

Seit an Seit mit dem radikalen Islam: Auch "Antifa" jubelt über den Brand! (PP)

 

Die hässliche Seite: "Europas Seele brennt" - und radikale Muslime freut es! (Tichys)

 

Auch mitten im großen Christentums-Drama von Paris wirkt der HERR segensreich:
Brand von Notre Dame gelöscht, niemand getötet, wichtigste Reliquien (z. B. Dornenkrone Christi) offenbar gerettet, Wiederaufbau von Macron zugesagt, und Mode-Familie spendet 100 Millionen € dafür!!! :-)
(SZ)

 

Danke, Jesus, danke Maria!
Und danke an alle mutigen Helfer und beharrlichen Beter! :-)

 

 

DAS WICHTIGSTE...

 

...steht noch! :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.04.2019

 

Paris: Kathedrale Notre-Dame in Flammen! Ursache wohl noch unbekannt... (SZ)

 

Eine große Tragik, denn in ihr sollen nicht nur Holzteile und ein Nagel des Kreuzes Christi, sondern sogar die DORNENKRONE aufbewahrt (worden) sein! BITTE BETEN, dass diese kostbaren Reliquien noch gerettet werden können, und natürlich vor allem, dass auch weiterhin keine Menschen durch den gigantischen und sehr gefährlichen Brand zu Schaden kommen! 

 

Oren Litwin: Die neue Jihadisten-Lobby im US-Kongress (Meforum.org)

 

Ausgerechnet "Moral"-Apostel Prantl: "Hilfe zum Suizid muss straffrei sein" (SZ).

 

Deutschland: Aktuell fast 11 Millionen Ausländer - also fast jeder achte ist einer.

 

Der neueste Vorwurf der "Democrats" an Trump: Er gefährde die Sicherheit ihrer Kopftuch-Abgeordneten Omar, nur weil er deren 9/11-Verharmlosung kritisiert.

 

 

 

 

 

 

 


14.04.2019 PALMSONNTAG

 

Weiteres VIDEO vom "Ex-Muslim": Im IS sind die wahren Muslime.

 

Libyen, Sudan, Algerien: Kommt es zu einem neuen (alten) Islam-Chaos? (SZ)

 

Bekehrungsgeschichten: "Ich hatte das Gefühl, als würde etwas in mir brennen." 


Khamisi


Khamisi wuchs mit sieben Geschwistern in einem streng muslimischen Elternhaus in Kenia auf. Sein Vater nahm die Kinder regelmäßig mit in die Moschee und sorgte dafür, dass sie jede Woche den Islamunterricht besuchten. «Mein Vater war sehr streng mit allem, was Religion anging», so Khamisi gegenüber dem Missionswerk African Enterprise. «In unserer Familie war nur eine Religion erlaubt.»

Als Khamisi zehn Jahre alt war, starb sein Vater, was die Familie vor erhebliche Schwierigkeiten stellte. «Wir waren finanziell völlig am Ende. Meine älteren Geschwister und meine Mutter arbeiteten sehr hart, damit wir genug zu essen hatten, aber wir mussten um jede Mahlzeit kämpfen. Armut gehörte ganz selbstverständlich zu unserem Leben dazu.»

 

Neue Freiheit


So sehr der Verlust des patriarchalischen Vaters ihr Überleben gefährdete, so sehr brachte er der Mutter auch die nötige Freiheit, um sich mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. «Meine Mutter wollte schon lange mehr über Jesus lernen, doch durch die strengen Vorschriften unseres Vaters hatte sie das nie gewagt», erinnert sich Khamisi.

Khamisis Mutter und sein älterer Bruder schlossen sich einer christlichen Gemeinde an und wurden Nachfolger Jesu. Doch Khamisi und einer seiner jüngeren Brüder widersetzten sich dem neuen Glauben. «Wir wollten die Religion unseres Vaters behalten», erzählt er, «also gingen wir weiterhin in die Moschee.» Khamisi hatte durch seine Freunde und im Religionsunterricht in der Schule vom christlichen Glauben gehört. Doch er blieb hartnäckig in seiner Ablehnung und sein Herz war Jesus gegenüber für die nächsten fünf Jahre verschlossen.

 

Wie gebannt


Dann geschah etwas Ungewöhnliches. Eines Sonntags wollte er sich mit einem seiner Brüder in dessen Gemeinde treffen, um etwas abzuholen. Als er dort ankam, war der Gottesdienst noch im Gange. «Ich setzte mich in die letzte Reihe und wartete darauf, dass der Gottesdienst zu Ende gehen würde. «Während des Lobpreises hatte ich das Gefühl, als würde etwas in mir brennen», berichtet er. Gottes Wort und Gottes Geist hatten begonnen, sein Herz zu berühren! «Ich saß  wie gebannt auf meinem Platz und hörte Gottes Wort, als wäre ich genau dazu hierhergekommen.»

Als der Pastor fragte, ob irgendjemand nach vorne kommen und sein Leben Jesus übergeben wolle, konnte Khamisi nicht widerstehen. «Was auch immer in mir brannte, wurde stärker», sagt er. «Ich wurde durch die Kraft des Heiligen Geistes zum Altar gezogen und spürte zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich Jesus brauchte.» Der Pastor betete für ihn, als er Jesus als seinen Herrn und Rettern annahm und wiedergeboren wurde. Seine Familie war überglücklich!

 

Ein neuer Vater


Khamisi besuchte einen Jüngerschaftskurs. Der Hauptpastor nahm sich seiner an, um ihm zu helfen, im Glauben zu wachsen. «Heute nenne ich ihn meinen geistlichen Vater», so Khamisi. «Als er von meinen Lebensumständen hörte, übernahm er meine Schulgebühren. Ich besuchte eine Schule in Malindi-Stadt, was ich mir niemals zu erträumen gewagt hätte. Noch nie in meinem Leben hatte ich solch einen Liebesbeweis gesehen.»

So wuchs er im Glauben, las mit ungebrochenem Eifer in der Bibel und lernte so viel er konnte über Gebet und Dienst in der Gemeinde. In seinem letzten Schuljahr wurde er Leiter der Christlichen Union und gab Zeugnis, wann immer er konnte.

 

In der Trauer getragen


Letztes Jahr stellte ihn der Tod seiner Mutter vor eine große Herausforderung. «Sie zu verlieren, war der tiefste Punkt meines Lebens, seit ich gerettet wurde», berichtet er. «Sie wurde durch eine Krankheit von uns genommen, als wir sie am meisten brauchten.» Er und seine Geschwister haben damit schwer zu kämpfen, aber sie fühlen sich durch ihre Gemeinde sehr getragen.
Khamisi schloss sich einem Team von African Enterprise an, nachdem im Jahr zuvor ein Team an seiner Schule gewesen war. «Ich freue mich darauf, jungen Menschen Gottes Wort weiterzugeben. Ich wünsche mir, dass sie durch unsere Begegnung Gottes Liebe auch so erleben können, wie ich sie erleben durfte.»

 

Kickl: Zehntausende Migranten marschbereit - EU muss jetzt Balkanroute schützen!

 

VIDEO: Maaßen-Interview über Merkels Islam-Invasion in voller Länge

 

Malta: Deutsches "Rettungsschiff" schleust weitere "Flüchtlinge" nach Europa (SZ).
 

 

 

 

 

 

 

 

13.04.2019

 

Renner in Erinnerung an den verstorbenen Baring: "Bürger, auf die Barrikaden!"


Pakistan: Mindestens 20 Tote bei Jihad-Anschlag auf Marktplatz
(VaticanNews)

 

Schon wieder Zuganschlag - in NRW: Gullydeckel durchschlagen Frontscheibe von Fahrerkabine - Lokführer dank "instinktiv richtiger" Reaktion nur leicht verletzt!

 

Stürzenberger-Interview mit Schwester Hatune auf VIDEO: Absage meines Vortrags (wegen Islamkritik/Anm. d. Red.) war Verrat am Christentum (PI).

 

Christenverfolgungen: Missionare unter Beschuss - auch von den eigenen Leuten! 

 

JOHN ALLEN CHAU (*18. 12.1991, + 16.-18. 11.2018)

·    Mitte November letzten Jahres wurde der junge amerikanische Missionar John Allen Chau bei dem Versuch ermordet, den Sentinelesen das Evangelium zu bringen.

·    John Allen Chau wurde als Sohn eines während der Kulturrevolution aus der Volksrepublik China geflohenen Psychiaters und einer US-amerikanischen Anwältin in Alabama geboren. Er wuchs mit drei Geschwistern in Vancouver (Washington) auf. Die Familie gehörte der pfingstkirchlichen Glaubensgemeinschaft Assemblies of God an. Chau schloss das Studium Health and Exercise Science an der Oral Roberts University in Oklahoma mit einem Bachelor ab.


Sentinelesen

·    Die Sentinelesen sind ein von der Außenwelt isoliertes indigenes Volk auf North Sentinel Island, der  westlichsten  Insel der Andamanen im Golf von Bengalen, die von Indien als Teil des Unionsterritoriums Andamanen und Nikobaren verwaltet wird. Sie leben als Jäger und Sammler auf der knapp 60 km² großen Insel, die fast vollständig von tropischem Dschungel bedeckt ist. Zahl der Sentinelesen kann nur geschätzt werden, weil eine Volkszählung auf der Insel selbst nicht möglich ist. Die Zahlenangaben reichen von 15 bis 150. Die

·    Die Sentinelesen werden von der indischen Zentralregierung als „registrierte Stammesgemeinschaft“ anerkannt, darüber hinaus als „besonders gefährdete Stammesgruppe“. Beide administrativen Einteilungen gewähren besondere staatliche Schutzrechte. Weil die Sentinelesen seit Langem die Kontaktaufnahme von Fremden auch mit kämpferischen Mitteln ablehnen, hat die Regierung jeden Kontaktversuch mit ihnen verboten und eine Sperrzone von 3 km um die Insel errichtet.


Chaus Begegnung mit den Sentinelesen

·    Der 26-jährige John Allen Chau aus Vancouver (Washington, USA) war Missionar von All Nations, einer internationalen Organisation für christliche Missionen, zu deren internationalen Leitungskreis namhafte Christen gehören.

·    John hat in Tulsa (Oklahoma) studiert. Während seines Studiums motivierte ihn der Wunsch, den Sentinelesen das Evangelium zu bringen. Er konnte nach dem Studium durch einen Freundeskreis die notwendigen Mittel aufbringen, um in Richtung der Nord-Sentinel-Insel aufzubrechen.

·    Vor Ort fand er Fischer, die bereit waren, ihn zur Insel zu bringen. Als Gastgeschenk nahm er Fische mit auf die Insel. Die Leute nahmen sie. Einige Frauen wirkten offen. Das war am Vormittag. Er ging zum Boot zurück. Nachmittags machte er sich erneut auf ins Zentrum der Insel. Er rief den Menschen zu: „Jesus liebt euch!“ Ein Pfeil traf ihn und blieb in seiner Bibel stecken. Er zog sich zurück. Hatte Angst. „Herr, hilf“, betete er. Am Strand war sein  Kajak zerstört. John, ein erfahrener Outdoor-Typ, schwamm leicht verletzt durch die See zu den wartenden Fischern. Schrieb seine Gedanken und  Eindrücke auf. „Ich möchte nicht sterben“, hielt er fest. Dann machte er sich erneut auf. Er gab den Fischern zu verstehen, dass sie nicht auf ihn warten sollten. Er würde jetzt gehen. „Ich lebe oder sterbe“. Er machte sich erneut auf zur Insel, wo er wohl im Pfeilhagel umkam.

·    John war ein erfahrener Reisender, der sich mit interkulturellen Themen auskannte und bereits an Missionsprojekten im Irak, in Kurdistan und Südafrika teilgenommen hatte.


Sein Abschiedsbrief an die Familie

 

John schrieb kurz vor seinem Tod an seine Familie:

„Bitte lebt euer Leben in Gehorsam, wozu auch immer Gott euch berufen hat. Ich sehe euch wieder, auf der anderen Seite des Vorhangs.

Dies ist keine sinnlose Sache. Das ewige Leben dieses Stammes steht auf dem Spiel, und ich kann es kaum erwarten, sie um den Thron Gottes zu sehen, den sie in ihrer eigenen Sprache anbeten, wie es in der Offenbarung 7,9-10 heißt. („Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserem Gott, und dem Lamm!“) Ich liebe euch alle und ich bete, dass keiner von euch etwas auf dieser Welt mehr lieben möge als Jesus Christus. SOLI DEO GLORIA!“

 


CHRISTLICHE MISSION – NICHT MEHR ZEITGEMÄSS


Unverständnis und Ablehnung durch säkuläre Gesellschaft

·   Über Chaus Tod wurde weltweit berichtet und seine Aktion teils gewürdigt, teils kritisiert. Während christlich-evangelikale Missionsgesellschaften und Kirchen in den USA Chau zum Teil einen Märtyrer nannten, herrschten in weltlichen Medien Unverständnis und Ablehnung vor.

·    Kritische Medien fragten, ob es Chau wirklich allein um Missionierung ging, oder nicht doch auch um Abenteuer.  In der medialen Aufarbeitung des Falls wurden gleichzeitig die Sinnhaftigkeit und die Folgen von Missionarsarbeit im 21. Jh.  diskutiert. Toby Luckhurst stellte in der BBC die Frage: „Helfen Missionare oder schaden sie?“ und verwies u.a. auf imperialistische Formen von Missionsarbeit und die Fortschreibung kolonialer Tradition durch Mission.
 

·      Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker, bewertete Chaus Aktion als „grob leichtsinnig“ und plädierte dafür, das Volk in Ruhe zu lassen.

·      Chau wurde für seinen Missionsversuch mit dem ersten Platz eines Negativpreises, dem Darwin Award 2018, „ausgezeichnet“.  

·      Chaus Vater machte unterdessen christlich-evangelikale Missionsgesellschaften und Kirchen für den Tod seines Sohnes verantwortlich und bezeichnete moderne Missionare als  „ Fanatiker“. Er sagte einem Journalisten des Guardian, er und seine Familie hätten den Sentinelesen vergeben.

·     „Ein Missionar von Eingeborenen mit Pfeilen getötet – das klingt nach 19. Jahrhundert“ und fragte entsprechend, „was für ein Glaube den jungen Missionar da eigentlich  angetrieben hat“. Die Antwort ist: Der Glaube an Jesus und der Gehorsam gegen seinen Missionsauftrag.


Rheinische Kirche gegen Mission unter Muslimen

·     Am Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ (Oktober 2015) veröffentlichte die Rheinische Kirche, die zweitgrößte evangelische Landeskirche Deutschlands, ein Positionspapier zur Mission unter Muslimen in Deutschland.

·    „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen.“ Stattdessen müssten Christen und Muslime gemeinsam „eine Vision versöhnter Verschiedenheit schaffen“. Begründet wird dieses Postulat aber nicht rein theologisch, sondern vornehmlich gesellschaftspolitisch: Der Versuch, Muslime zu bekehren, „bedroht“ laut den Verfassern „den innergesellschaftlichen Frieden“. Und weiter „In einer nicht konfliktfreien gesellschaftlichen Situation sollten Äußerungen der Kirchen dem friedlichen Zusammenleben aller dienen.“

Einen Missionsverzicht auch von Muslimen zu fordern, davon ist im  Papier natürlich nirgendwo die Rede.

·    Allerdings muss auch gesagt, dass dieses Positionspapier innerhalb der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD)  nicht unwidersprochen blieb. Das belegt die Publikation der EKD „Missionsverzicht? EZW 2017“.


Papst in Marokko: Diakonie ja, Verkündigung nein

·    Während seines Besuches in Marokko sprach sich der Papst gegen eine «aktive Abwerbung Andersgläubiger» aus. Er sprach sich gegen jede direkte Gewinnung von Muslimen für Jesus aus. Christliches Beispiel allein sollte ihre Umgebung erleuchten.

·    Das ist genau das, was die Scharia den unter seiner Herrschaft lebenden Christen auferlegt: Im Stillen, wenn nicht gar Verborgenen ihr religiöses Leben zu führen und der islamischen Gesellschaft mit ihren Schulen und Liebeswerken zu dienen. Die Konversion von Muslimen steht unter Todesstrafe.


Übernahme islamischer Konzepte – nicht zum ersten Mal

·     Es ist nicht das erste Mal, dass islamische Konzepte des gegenseitigen Verhaltens der Weltreligionen auch westliches Denken beeinflussen.

·     Das war schon in der Aufklärung so, als die vom Islam den Christen und Juden gewährte bescheidene Kultfreiheit zum Ideal der «Toleranz» hochstilisiert wurde. Und heute droht mit dem «Missionsverzicht» eine Annahme des muslimischen Missionsverbots für Andersgläubige als freiwilliges Angebot eines vorauseilenden Gehorsams…

Ganz genau! Dem steht allerdings der ZEITLOSE MISSIONSBEFEHL unseres HERRN JESUS CHRISTUS selbst fundamental entgegen:


"Darum geht und MACHT ALLE VÖLKER zu meinen JÜNGERN: TAUFT SIE auf den Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES und LEHRT SIE, alles zu BEFOLGEN, was ICH euch GEBOTEN habe! Und siehe, ich bin MIT EUCH alle Tage bis zum ENDE DER WELT!" (Mt 28, 19f)

Und jeder, der irgendetwas anderes behauptet, LÜGT GEGEN GOTT - so einfach ist das!

 

MdB Braun (AfD): Orbans Grenzzaun ist Lebensversicherung für Mitteleuropa! (PI)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.04.2019

 

Vatikan: Aufsatz von Benedikt XVI. zur Missbrauchskrise in vollem Wortlaut

 

Philippinen: Kath. Orden fürchten um das Leben ihrer  Missionare (VaticanNews).

 

Radikalislamisches Südostasien: Christen zunehmend bedroht (VaticanNews)

 

Berlin: Muslimischer Priestermörder wegen "Schuldunfähigkeit" freigesprochen!

 

Flensburg: Afghane ermordet vierfache Mutter - Medien vertuschen (PI).

 

Und noch einmal Schwester Hatune: Verbot des politischen Islams guter Ansatz

 

VIDEO mit Schwester Hatune: "Unter Assad sind die Christen in Syrien sicher."

 

Demokratie-entwürdigendes Schauerstück Bundestagsvizepräsidentenwahl:
Kartellparteien lassen auch dritten AfD-Kandidaten Otten durchfallen!
(PI)

 

Bundestag: Merkel lehnt auf AfD-Anfrage erneut Grenzsicherung ab - und bestätigt und zementiert damit ihre Verfassungs- und Amtseidsbrüchigkeit (PI).

 

Scharia-Staat Sudan: "Sultan" Al-Baschir wohl von Militär zum Rücktritt gezwungen

 

Wohl wegen chronischer Überlastung durch eine Million hinzugekommener Migranten:

Weniger Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger, die sich nicht an Auflagen halten (SZ)

 

Maaßen rechnet in ungarischem Fernseh-Interview mit Merkels Migrationspolitik ab:

"...die Schleuse ist immer noch offen, auch wenn weniger kommen..."

 

"...Er sehe mit großer Sorge, dass vielleicht in diesem Sommer, im Herbst oder im nächsten Jahr noch wesentlich mehr Menschen nach Europa und Deutschland kommen könnten. "Und ich sehe nicht, dass Vorsorge getroffen worden ist", kritisierte Maaßen angesichts des Abkommens zwischen der EU und der Türkei sowie diversen bilateralen Abkommen Deutschlands in der Migrationspolitik.

Grundsätzlich müssten die EU-Maßnahmen den Außengrenzenschutz gewährleisten, so dass nur jene Menschen nach Europa und Deutschland kommen könnten, die ein Recht auf Asyl hätten, und nicht Armutsflüchtlinge, sagte Maaßen. "Wir können nicht alle Menschen auf der Welt aufnehmen."

Er erkenne jedoch nicht, dass der Schutz der EU-Außengrenzen funktioniere oder die Grenzschutz-Agentur Frontex sowie die nationalen Grenzbehörden Maßnahmen ergriffen hätten, um Europa und damit mittelbar auch Deutschland zu schützen.

Er sei 2015 davon ausgegangen, dass unter den Migranten auch Menschen gewesen seien, die für den IS oder andere dschihadistische Terrorgruppen gekämpft hätten, sagte Maaßen. Dies sei Anlass zu großer Sorge gewesen. Vor diesem Hintergrund habe er jede Gelegenheit genutzt, dies anzusprechen. Maaßen war seine kritische Haltung gegenüber der Migrationspolitik der Kanzlerin von Teilen der Regierung schwer angekreidet worden.

Scharf kritisierte Maaßen die Maßnahmen zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Insgesamt sei die Abschiebepolitik in Deutschland und anderen westeuropäischen Staaten ein Desaster. Es gebe viele, die an der Verhinderung von Abschiebung und an Asylsuchenden verdienten - dies müsse offen ausgesprochen werden. Zugleich warnte er vor dem Entstehen von Parallelgesellschaften. Es gebe in Deutschland eine Integration nicht in die deutsche, sondern in die arabische, türkische oder salafistische Gesellschaft.(...)"


 

 

 

 

 

 

 

 

10.04.2019

 

Last man standing: Kardinal Sarah warnt erneut vor Untergang Europas durch "christianophobe" muslimische Massenimmigration (WB).

 

"Der aus Guinea stammende, vatikanische Kardinal Robert Sarah, warnte anlässlich der Neuerscheinung seines Buches vor dem Untergang Europas, samt seiner Kultur und Werte, sollte die (islamische) Massenmigration weitergehen. Damit widerspricht er ganz offen seinem Chef, Papst Franziskus, der die Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag sieht und Europa aufforderte, Migranten gastfreundlicher aufzunehmen.

Sarahs neues Buch „Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag“, führte bereits zu Kontroversen in Europa, weil er darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas sieht. „Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden werde. Von Fremden überrannt, werde er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß wovon ich rede“, sagte er. Sarah ist auch katholischer Prälat im westafrikanischen Guinea, wo 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind.

Als „blanken Wahnsinn“ bezeichnete er die Bestrebungen der EU, die Welt globalisieren und die Nationen, mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden zu wollen“. Die Brüsseler Kommission sei nur daran interessiert, einen freien Markt zu schaffen sich in den Dienst der Finanzmächte zu stellen und schütze lieber die Banken als die EU-Bürger.

Massenmigration sei zudem eine neue Form der Sklaverei, denn diese Migranten haben keine Arbeit und keine Würde. Sarah beklagte auch, dass katholische Priester, Bischöfe und Kardinäle die Lehren Christi verraten haben indem sie „politischen Aktivismus“ betreiben. Sie befürchten, als Reaktionäre gesehen zu werden und drücken sich daher nur vage und unklar aus. Aber es sei falsch, im Namen Gottes Migration voranzutreiben“.

Sarah ist seit 2010 Kardinal im Vatikan, dort seit 2014 für liturgische Fragen zuständig und eine prominente Stimme der Römischen Kurie. Er vertritt den konservativen Flügel der katholischen Lehre. Schon 2015 kritisierte er bei einer Bischofs-Konferenz die Gender-Ideologie und den Islamischen Staat (IS) als „apokalyptische Bestien“. Er unterschied dabei zwischen Homogamie und Polygamie – als Bedrohung für die Familie. Einerseits wegen Scheidung, Abtreibung, gleichgeschlechtliche Verbindungen, etc. Andererseits wegen der „Pseudo-Familie“ des ideologisierten Islam mit Polygamie, Kinderehe und der Frauen-Unterdrückung. Diese beiden „Radikalsierungen“ seien totalitär und ganz offen christianophob."

Drastischer Anstieg von Masernfälle in Österreich: Ärztekammer fordert Impfpflicht!

 

Schon merkwürdig, dass in dem Artikel nicht einmal ansatzweise versucht wird, die Ursache dieser Epidemie zu ergründen. Ein etwaiger Zusammenhang mit zigtausenden jahrelang aus kaputten asiatischen und afrikanischen Ländern einströmenden divers infizierten Menschen darf natürlich nicht einmal angedacht werden! 

 

Mal was halbwegs Vernünftiges von EU-Kommission: Internet-Plattformen sollen terroristische Inhalte nach Behördenaufforderung innerhalb einer Stunde löschen (SZ).

 

Söder will neues Schulfach: "Alltagskompetenz und Lebensökonomie" (SZ)

 

Klingt zwar bissl sperrig, zielt aber in die richtige Richtung...

 

Allein im März: USA stoppten 100.000 Migranten an Mexiko-Grenze (FAZ).

 

"Amerikanische Behörden haben im März an der südlichen Grenze deutlich mehr Migranten aufgegriffen als in den Monaten zuvor. In Honduras bricht unterdessen ein neuer Flüchtlingszug in Richtung Vereinigter Staaten auf.(...)"

 

Deutschland: Razzia gegen Hamas-gefördertes Jihad-Netzwerk in neun Bundesländern!

 

Wahlen in Israel: Netanjahu steht vor fünfter Amtszeit - und wird damit wohl bezüglich Regierungsdauer  Staatsgründer David Ben Gurion ablösen (SZ).

 

 

 

 

 

 

 


09.04.2019

 

Papst mahnt Christen: "Der Geist der Müdigkeit führt zu einem unbefriedigten Leben, zum Geist der Unzufriedenheit" (VaticanNews).

 

Italien: Kreuzverhüllung auf Friedhof bei islamischem Begräbnis! (PI)

 

BKA-Lagebild: Gewalt von Migranten gegen Deutsche nimmt zu (Welt).

 

"Ein Lagebild des BKA zeigt, wie viel häufiger Deutsche Opfer einer schweren Straftat durch einen Zuwanderer werden, als dies umgekehrt der Fall ist. Flüchtlinge werden vor allem von anderen Ausländern angegriffen.(...)

Angaben zu Opfern werden ausschließlich für die Kriminalitätsfelder Straftaten gegen das Leben (Mord und Tötungsdelikte), die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte (vor allem Körperverletzung und Raub) erfasst. 1,025 Millionen Opfer solcher Straftaten wurden 2018 registriert. Darunter waren 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war – ein Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017. Das heißt: Etwa jedes zehnte Opfer einer der oben genannten Straftaten, zu denen 2018 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet..."

Österreich: Regierung will nach EU-Wahl radikalislamische Vereine verbieten (oe24).

 

Berlin: Christlicher Obdachloser von Arabern angegriffen (kath.net)

 

Österreichs Innenminister Kickl warnt EU: "70.000 wollen kommen!" (Krone)

 

Zivilbevölkerung mordender innerislamischer Stellvertreter-Krieg in Jemen:
Saudi-Arabien fliegt Jihad-Angriffe mit "Tornados" und "Eurofighter"!
(SZ)

 

Islam-Unterricht: Von wegen "harmlose" Gülen-Bewegung! (SZ)

 

Neue islamkritische Seite: European Eye on Radicalization (eeradicalization.com)

 


 

 

 

 

 

 

08.04.2019

 

Deutschland/Österreich: Geheimtreffen führender internationaler Jihad-Organisationen - und keinen interessiert's (Die Presse).

 

Bremen: Lange Haftstrafen für zwei kurdische Türken (37, 26) und ihren Neffen (18), weil sie syrischen Flüchtling (15) zu Tode prügelten (SZ).

 

Griechenland: Migranten brüllen auf Weg nach Mitteleuropa "Allahu akbar" und "Germany" (unzensuriert.at).

 

USA: Iranische Revolutionsgarden nun offiziell als Terrororganisation eingestuft.

 

Das mag zutreffend sein - aber konsequenter Weise sollte man dann auch die sie befehligenden Ayatollahs des iranischen "Wächterrats", die saudischen Jihadisten-Heere unter Führung von Kronprinz Mohammed bin Salaman als "Terrororganisation" und den sie alle miteinander zu diesem Tun antreibenden Koran als "Terrorbuch" einstufen!  

 

 

 

 

 

 

 

 

07.04.2019 FÜNFTER FASTENSONNTAG (Passionssonntag)

 

Bayern: Kritik an Ankerzentren wächst (SZ).

 

Unser ev. Mitstreiter Pastor Kuhlmann: Gibt es eine biblische Willkommenskultur?

 

Die Kirche und die Migration

Die Probleme, die sich in weiten Teilen Europas und in der westlichen Welt im Blick auf die Migration und das Zusammenleben zwischen „Einheimischen“ und Fremden ergeben, gehören zu den drängendsten Fragen, die sich unserer Gesellschaft heute stellen. In der gegenwärtigen Debatte, die insbesondere in Deutschland enorm an Intensität zugenommen hat, nehmen Kirchenvertreter häufig Stellung zugunsten der „Willkommenskultur“.
Aber auch eine Mehrzahl der Politiker der sogenannten „demokratischen“ Parteien im Bundestag äußert sich ähnlich. Dabei fällt auf, daß das immer wieder mit Hinweis auf christliche, in der Bibel begründete Werte geschieht - und das sehr oft von Politikern, für die sonst das biblische Erbe keine größere Rolle spielt.

Eine echte biblisch-theologische Begründung bleibt jedoch auffallend schwach. Man beruft sich auf abstrakte Prinzipien wie „die Bibel ruft uns auf zur Nächstenliebe“, oder man wählt ein paar wenige Bibelstellen aus und überträgt sie ungeachtet ihrer ursprünglichen sozio-kulturelle Einbettung einfach eins-zu-eins auf die heutige Situation. Besonders beliebt sind Stellen aus dem Alten Testament: „Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken“(2.Mose 22, 20) oder: „Einerlei Gesetz und einerlei Recht soll gelten für euch und für den Fremden, der bei euch wohnt“(4. Mose 15, 16) und aus dem Neuen Testament: „Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen“(Mt 25, 35).
In dieser Situation ist es wichtig, den Blick dafür zu schärfen, wo die Unterschiede zwischen der in den biblischen Texten vorausgesetzten Lage und den heutigen Entwicklungen liegen, die es unmöglich machen, biblische Texte unbesehen eins-zu-eins auf die heutige Situation zu übertragen.

Die Anzahl potentieller Migranten ist komplett verschieden. Zudem gibt es einen globalen Horizont der Migration, der in der Situation der biblischen, insbesondere alttestamentlichen, Zeit nicht gegeben war. In einigen Teilen der Welt übersteigt die Zahl der Migranten sogar das Ausmaß der Massenbewegungen auf dem europäischen Kontinent am Ende der Antike. Die Zahlen sind in der gegenwärtigen Situation so groß, daß eine Politik der uneingeschränkt offenen Tür zum unmittelbaren Kollaps der öffentlichen Ordnung auf alle Fälle in den aufnehmenden, wahrscheinlich aber auch in den Ursprungs- bzw. Sendegesellschaften führen würden.

Der Galaterbrief 6, 10 mahnt die Christus Nachfolgenden, allen Menschen Gutes zu tun, besonders aber denen, die mit ihnen im Glauben verbunden sind. Heute scheint die westliche Christenheit diese Vorrangstellung vergessen zu haben aus Sorge, nicht allen gleich gerecht zu werden. Aber auch das Christentum und die biblische Botschaft der Nächstenliebe setzen die natürlichen Nah-Beziehungen nicht außer Kraft. So ist die eigene Familie eben der nähere Nächste als sonstige Verwandte, Freunde oder gute Bekannte. Welche vorrangige Option für die Armen gilt unseren armen, bedrängten, zum Beispiel vom Islamismus verfolgten Glaubensgenossen? Die Solidarität mit diesen In härtester Bedrängnis scheint schwach geworden zu sein. In unseren Medien wurde lange und häufig über die von radikalen Muslimen verfolgten Jesiden berichtet, zuletzt tagelang über das Massaker eines rechtsterroristisch verblendeten Australiers unter Muslimen in Christchurch/Neuseeland. Dagegen scheinen die in Ägypten oder in Nigeria oder sonstwo angegriffenen Christen medial nur sehr kurzfristig wenig oder gar nicht Anteilnahme zu finden. Wer sorgt sich jetzt aus unseren Breiten um die aus dem Irak und aus Syrien geflüchteten Christen? Das Identitätsbewußtsein des Paulus vom Galaterbrief scheint noch nicht ganz im 21. Jahrhundert angekommenen zu sein.

Ein vertiefter Blick auf biblische Texte, die sich auf das Thema Migration und den Umgang mit Fremden beziehen, zeigt, daß sich die aktuell von breiten Kreisen der westlichen Eliten propagierte „Willkommenskultur“ biblisch zum größten Teil nicht begründen läßt. Das biblische Bild von der Zuwanderung ist nüchterner und kritischer als oft dargestellt, und wesentliche Unterschiede zwischen der Situation des alten Israel und der neutestamentlichen Gemeinde im Vergleich zur gegenwärtigen Herausforderung durch eine Massenmigration, die Europa seit dem Ende der Völkerwanderung am Ende der Antike nicht mehr gekannt hat, verbieten eine vorschnelle Übertragung ausgewählter „fremdenfreundlicher“ Texte auf die gegenwärtige Lage. Die Willkommenshaltung in Einzelfällen muß aus biblischer Perspektive eingebettet werden in einen von Wahrheit, Weisheit und Weitsicht. ja von Vernunft geprägten größeren Rahmen, in dem die Bewahrung der Sicherheit und eigenen Identität legitime Grundanliegen sind und eine gesunde Balance zwischen Assimilationsbereitschaft seitens der Zugewanderten und der Integrationswille der Einheimischen angestrebt wird.
 

Libyen: Haftar-Jihadisten greifen Hauptstadt Tripolis an (SZ).

 

Wien: Randalierender Eritreer (19) beißt Polizistin in die Hand und verletzt in Arrestzelle zwei weitere Polizisten.

 

VIDEO: Das AfD-Programm zur Europawahl in 99 Sekunden

 

FDP-Chef Lindner platzt der Kragen: "Fassungslos" über politisch unterstützte "Schüler-Klimastreiks" - deutsche Klimapolitik "Karikatur von Planwirtschaft"!

 

Wir geben dem Mann bei diesem Thema vollkommen Recht - und das sogar als "Nicht-Klimawandel-Leugner"!

 

Verschärfte Wohnungsnot dank Merkels illegaler Moslem-Massenimmigration:
Grünen-Chef Habeck liebäugelt mit DDR-mäßigen Enteignungen
(SZ).

 

Trump an Mexiko-Grenze: "Unser Land ist voll. Also kehrt um, so ist es nun mal!"

 

 

 

 

 

 

 

06.04.2019

 

Schweden: Afghanischer Muslim wollte "Märtyrer" werden und Menschen überfahren.

 

 


 

 

 

 

05.04.2019

 

Islam-Anarchie Libyen: Westen sollte einen neuen Bürgerkrieg verhindern (SZ).

 

Bayern: AfD-Fraktionschef will (u. E. mit falscher Begründung) zur CSU wechseln.

 

AfD beweist, dass sie mit Rechtsextremisten und Nazis nichts am Hut hat: Partei trennt sich im Handumdrehen von kürzlich eingestelltem Justiziar, nachdem seine (der AfD verschwiegene) Ex-NPD-Mitgliedschaft bekannt geworden war (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION an EU-Kommission:
UN-Migrationspakt jetzt doch für alle EU-Länder verbindlich?
Nicht mit uns!


 

04.04.2019

 

Großbritannien: Radikale Muslime willkommen - verfolgte Christen nicht (Meforum)

 

Papst: Beten mit Mut und nicht lauwarm, sondern mit Kraft! (Vaticannews)

 

„...Es braucht viel Mut, so zu beten. Und wir sind viele Male lauwarm. Jemand sagt zu uns: ‚Bitte bete, weil ich dieses Problem habe, und jenes....‘, ‚Ja, ja, ja, ich sage zwei Vater unser, zwei Ave Maria‘, und dann vergesse ich es..... Nein, das plappern wie ein Papagei im Gebet – das geht nicht. Das wahre Gebet ist folgendes: mit dem Herrn. Und wenn ich Fürsprache einlegen muss, muss ich das mit Mut tun. Die Menschen verwenden einen Ausdruck, der mir viel sagt, wenn sie etwas erreichen wollen: ‚Ich werde mein Bestes geben‘. Im Gebet der Fürbitte gilt das auch: ‚Ich werde mein Bestes geben‘. Der Mut, weiterzumachen. Aber vielleicht kommt der Zweifel: ‚Iich tue das, aber woher weiß ich, dass der Herr auf mich hört? Wir haben eine Sicherheit: Jesus. Er ist der große Fürsprecher.(...)

 

Diese Fürsprache Jesu: Jesus betet in diesem Moment für uns. Und wenn ich bete, sowohl mit Überzeugungskraft als auch wenn ich mit dem Herrn, feilsche, stottere, diskutiere, aber er ist es, der mein Gebet annimmt und es dem Vater vorstellt. Und Jesus braucht nicht vor dem Vater zu sprechen: Er zeigt ihm die Wunden. Der Vater sieht die Wunden und schenkt Gnade.
Wenn wir beten, denken wir, dass wir es mit Jesus tun. Wenn wir so mutig Fürbitte halten, tun wir es mit Jesus: Jesus ist unser Mut, Jesus ist unsere Sicherheit, die zu diesem Zeitpunkt für uns eintritt.(...)

 

Möge der Herr uns die Gnade geben, diesen Weg zu gehen und zu lernen, Fürsprache zu halten. Und wenn jemand uns zum Beten auffordert, dann tu es nicht mit zwei Gebeten - nichts - nein, tu es ernsthaft, in der Gegenwart Jesu, mit Jesus, der für uns alle vor dem Vater eintritt.“ 

 

Australien: Hohe Strafen für soziale Medien, die Terror-Videos nicht rasch entfernen

 

Bundestag: AfD-Kandidatin als Bundestagsvizepräsidentin zum dritten Mal abgelehnt!

 

Und noch ein Christchurch-Trittbrettfahrer, der die Gelegenheit beim Schopf ergreift: Vorsitzender des (vermeintlichen) "Zentralrats der Muslime in Deutschland" fordert "Beauftragten gegen Muslimfeindlichkeit" - und die üblichen Verdächtigen (Linke, Grüne und SPD) hüpfen natürlich sofort mit ins Bett (Welt).

 

Eine andere Sicht auf Ägyptens Staatspräsidenten: "Wer ist Sisi? Ein Salafist." (Meforum)

 


 

 


Altparteien-Kampf gegen AfD-Bundestagsvizepräsidentenkandidatin Harder-Kühnel:

"Wer der AfD ihre Rechte verweigert, macht einen Fehler" (SZ). 

 

Zu wenig Einsatz für NATO-Sicherheit und zu große Abhängigkeit von Russland:

Nach Trump übt nun auch US-Vizepräsident Pence heftige Kritik an Deutschland.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

03.04.2019

 

Scharia-Staat Indonesien: (Vermeintliche) Islam-Blasphemiefälle mehr als verdoppelt!

 

Kardinal Sarah kontert: "Gott wollte keine Migration" (Tagespost).

"...Wenn Geistliche Migration verteidigten, handelten sie laut Kurienkardinal Robert Sarah auf Grundlage einer Fehlinterpretation des Evangeliums. Wer dies als Bischof oder Priester tue, sei besessen von politischen und sozialen Themen, so der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung im Gespräch mit dem französischen Wochenmagazin „Valeurs actuelles“.

„Besser ist es, Menschen dabei zu helfen, in ihrer eigenen Kultur aufzublühen, als sie dabei zu unterstützten, in ein völlig dekadentes Europa zu kommen“, so Sarah. „Es ist eine falsche Auslegung der Bibel, sich auf das Wort Gottes zu berufen, um Migration zu unterstützen.“ Gott habe dieses große Leid, das dadurch entstehe, nie gewollt.

Migranten, die nach Europa kommen, würden irgendwo „abgeladen“, ohne Arbeit und Würde. „Ist das, was die Kirche will?“, fragte Kardinal Sarah. Migration sei eine „neue Form der Sklaverei“, die die Kirche nicht unterstützen sollte. Aufgrund seiner niedrigen Geburtenraten riskiere der Westen so zudem, sich aufzulösen.

Wenn Europa – und damit auch die unschätzbaren Werte des alten Kontinents – verschwände, „wird der Islam vordringen und wir werden unsere Kultur, Anthropologie und Moralvorstellungen komplett verändern“.

Heute hätten Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle Angst davor, die göttliche Lehre zu verkündigen, behauptete der afrikanische Kardinal weiter. „Sie fürchten, dass man ihre Äußerungen missbilligt, dass man sie als reaktionär betrachtet.“ Daher würden viele lieber völlig vage, unpräzise Dinge sagen, um so Kritik zu umgehen, „und sie umarmen die dumme Entwicklung der Welt“.

Neuseeländischer Imam verdreht Ursache und Wirkung von 9/11 + Christchurch:
"Dieses Massaker (...) ist Wendepunkt" nach 9/11, "um der Rhetorik des Hasses und der Islamophobie ein Ende zu setzen"
(Welt).

 

Sultan von Brunei unbeeindruckt von Protesten gegen seine Scharia-Einführung:
"Ich will die Lehren des Islam verstärkt wachsen sehen"
(SZ).

"...Entsetzen und scharfe Ablehnung. So kann man die Reaktionen zusammenfassen, die auf die Einführung der Todesstrafe für Homosexuelle in Brunei an diesem Mittwoch folgten. Gleichgeschlechtlicher Sex kann in dem Sultanat von heute an mit Steinigung bestraft werden. Auch am Tag des Inkrafttretens dieser seit einigen Wochen angekündigten Gesetzesverschärfungen gab es abermals harschen internationalen Protest.

Den Machthaber scheint all das bislang wenig zu kümmern. Am Mittwoch verteidigte er die Gesetzesreform: "Ich will die Lehren des Islam verstärkt wachsen sehen", soll Hassanal Bolkiah in einer Fernsehansprache gesagt haben, wie die Nachrichtenagentur KNA unter Berufung auf lokale Medien berichtet.

"Bruneis neues Strafgesetz ist barbarisch bis ins Mark und verhängt archaische Strafen für Taten, die nicht einmal als Verbrechen gelten sollten", kritisierte Phil Robertson, stellvertretender Asien-Direktor der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Ähnlich äußerte sich die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler: "Wir sehen die Strafbestimmungen als klaren Verstoß gegen die menschenrechtlichen Verpflichtungen des Landes an." Auch die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet kritisierte die neuen Gesetze, ebenso wie Frankreich, die USA und Australien.(...)

Verschärft werden auch die Strafen für Diebstahl: Künftig müssen Diebe damit rechnen, dass ihnen Hände und Beine amputiert werden. Grundlage dafür ist die Scharia, die im weiten Sinne die religiösen und rechtlichen Normen im Islam regelt. In dem Sultanat auf der Insel Borneo sind zwei Drittel der mehr als 420 000 Einwohner muslimischen Glaubens. Seit einiger Zeit sind dort konservative islamische Kräfte auf dem Vormarsch. Der autoritär regierende Sultan Hassanal Bolkiah ist mit einem Vermögen von vielen Milliarden Euro einer der reichsten Monarchen der Welt. 2014 hatte er damit begonnen, die Scharia einzuführen.(...)"

Ulm: Lebenslang für Albaner (47) wegen Blutrache-Mord an Landsmann (19) (SZ)

 

Berlin: Obdachloser von Arabern brutal niedergestochen (PI)

 

Tagung der bayerischen Standesbeamten redet Tacheles zur Moslem-Migration:

"Kinder gehören in die Schule und auf den Spielplatz und nicht vor den Traualtar" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

02.04.2019

 

Radikalislamisierung der Türkei: Christliche Stiftungen in Gefahr! (VaticanNews)

 

Deutschland: "AfD ist nicht Bedrohung, sondern Garant für jüdisches Leben" (PI).

 

(A)Soziale Medien: Terror-Jihad als Lifestyle (SZ)

"...Auch den Islamismus gibt es mit Instagram-Ästhetik: als Fotokachel mit gelber Rose, gehalten von Händen, die aus einer schwarzen Abaya herausschauen; mit Hashtags und Schrifttypen, die an Hollywood-Blockbuster erinnern. Alltagsfotos würden mit Bildern gemixt, die den bewaffneten Kampf als Lifestyle verherrlichten, sagt Stefan Glaser, Leiter des Bund-Länder-Zentrums Jugendschutz.net.

Rund 19 200 Angebote haben die Mitarbeiter der staatlichen Stelle im vergangenen Jahr gesichtet, um sich ein Bild zu machen von der Verbreitung islamistischer Propaganda in den sozialen Medien. Der Lagebericht, den Glaser zusammen mit Bundesjugendministerin Franziska Giffey (SPD) am Dienstag in Berlin vorstellte, listet 872 Rechtsverstöße in 649 Fällen auf. Fast immer lagen die Angebote auf ausländischen Servern, und so gut wie alle wurden über soziale Netzwerke verbreitet. Manche Videos, sagte Glaser, würden bis zu 300 000 Mal geklickt. Bei mehr als der Hälfte der Rechtsverstöße ging es um Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Hinzu kamen Kriegsverherrlichung und Gewaltdarstellungen. Die meisten Fälle betrafen Youtube, gefolgt von Instagram, Telegram und Facebook. Glaser machte deutlich, dass der Bericht nur die Spitze des Eisbergs abbilde.(...)"

Christchurch und Identitäre bringen Österreichs Regierung in die Zwickmühle:
Vizekanzler Strache (FPÖ) grenzt sich scharf von Identitären ab - und Pilz ("JETZT") wirft der Regierung genau die Umsetzung identitärer Programmatik vor! :D

 

Polen: Katholische Priester verbrennen "gotteslästerliche" Bücher - u. a. Harry Potter.

 

Neues vom Münchner Enthüllungsjournalisten Stefan Meining: "Geheimakte Asyl" (PI)

 

Herr Meining ist uns seit langer Zeit von diversen Publikationen und TV-Berichterstattungen rund um das Thema Islamisierung und Terror-Jihad bekannt. Er hat z. B. schon vor einigen Jahren zusammen mit dem britischen Historiker Ian Johnson das Sensationsbuch "DIE VIERTE MOSCHEE" herausgebracht, in dem er nachgewiesen hat, wie radikalislamische Kräfte (vor allem der Muslimbruderschaft) zusammen mit diversen Geheimdiensten und sogar kirchlicher Unterstützung in den 50er-Jahren in MÜNCHEN DIE ERSTE MOSCHEE DEUTSCHLANDS gegründet haben und wie von dieser Moschee aus die ISLAMISIERUNG nicht nur Westdeutschlands, sondern sogar ganz WESTEUROPAS (!) gestartet wurde (, weswegen sie jihadistischen Kreisen NACH der KAABA in MEKKA, der AL-AQSA-MOSCHEE mit FELSENDOM in JERUSALEM sowie der (muslimisch eroberten) HAGIA SOPHIA in ISTANBUL als VIERTWICHTIGSTE MOSCHEE WELTWEIT gelten soll!!! Einer ihrer BESUCHER zählte sogar zu dem jihadistischen TERROR-KOMMANDAO, das bereits 1993 den ersten Anschlag auf das New Yorker World Trade Center verübte, wo durch eine in der Tiefgarage gezündete Bombe ein Twin Tower auf den anderen fallen sollte (, was trotz zahlreicher Tote und Verletzte allerdings misslang).

 

Meining hatte auch mitgewirkt bei der Aufdeckung der Lügengeschichten des bayerischen "Vorzeige-Imams" Bejamin Idriz, der nachweislich in Kontakt mit der o. g. Muslimbruderschaft stand und jahrelang zusammen mit den "Freunden Abrahams" (Leitung: Der an der Münchner Uni lehrenden Stefan Jakob Wimmer, der wiederum in Kontakt stand/steht mit dem altbekannten Moslemvertreter der Deutschen Islamkonferenz Prof. Mathias Rohe) erst ein große Zentralmoschee und dann sogar ein europäisches Islam-Zentrum in München errichten wollte. Es ließe sich zu diesem Rattenschwanz noch viel mehr und Genaueres berichten, doch aus Zeit- und Platzgründen verzichten wir darauf...

 

 

 

Langjährige Sicherheitsmitarbeiterin im Weißen Haus kritisiert Trumps Laxheit:
25 Personen haben trotz abgelehnter "Security Clearance" Geheimmaterial-Zugang!

 

Sprachlosigkeit über Horrortat in Italien: Marokkanischer Moslem schneidet Moderator auf offener Straße die Kehle durch, "weil er mir glücklich erschien" (PI).

 

„Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen.(...) Ich habe ihn gesehen, er hat mich angesehen und ich habe gedacht, dass er so leiden soll, wie ich gerade leide“.

 

Wer wird das nächste Opfer dieses kollektiven Wahnsinns sein? Das Alltagsleben in den islaminfiltrierten westlichen Gesellschaften mutiert zusehends zum Russischen Roulette nach dem Motto: "Ene, mene, muh - und draus' bist DU"!

 

 

 

 


 

 

01.04.2019

 

Alles halb so wild in Amberg: Passanten-Prügeln von vier jungen "Flüchtlingen" aus Iran und Afghanistan erfolgte "nicht geplant", sondern nur "willkürlich" (SZ).

 

Was für ein Trost für die Zusammengeschlagenen - jetzt geht's ihnen gleich viel besser!

 

Berlin: 17-Jähriger "von Gruppe" (vermutlich der üblichen Verdächtigen "Michael", "Daniel" und "Sascha") mit Messer am Hals schwer verletzt (PI)

 

FPÖ und Russlandnähe: EU-Geheimdienste schneiden Österreichs Verfassungsschutz.

 

Ohrfeige für Erdogan: AKP verliert Türkeis Hauptstadt Ankara an Opposition (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN 04/2007 - 03/2019 ARCHIVIERT