15.11.2018

 

Khashoggi: Saudischer Generalstaatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für fünf Killer.

 

Und was ist mit dem in den Auftragsmord offenbar verwickelten Kronprinzen Salman?

 

Unterstützung Russlands: Altbundeskanzler Schröder auf ukrainischer Fahndungsliste

 

 

 

 

 

 

 

Immer mehr Länder stemmen sich...

...gegen den UN-Islamisierungspakt!

 

 

14.11.2018

 

Deutschland: Anhaltend starke Sekündär-Immigration (Welt)

 

"Im Oktober wurden 14.824 Asylanträge gestellt, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Weil die Anträge zuvor zurückgingen, sahen Beobachter Indizien für eine Trendwende. Die ist aber nicht eingetreten. Der Grund: die anhaltend starke Weiterwanderung von Migranten, die schon in einem anderen EU-Staat gelebt haben.(...)"

 

22.45 Uhr im ZDF: "Hass aus der Moschee - wie radikale Imame Stimmung machen."

 

"Der Verfassungsschutz beobachtet viele radikale Moscheen in Deutschland. "ZDFzoom" kann belegen: Imame rufen in ihren Predigten zu Hass auf und hetzen gegen Juden und Christen.


Die "ZDFzoom"-Reporter konfrontieren die Imame der Moscheen mit ihren Recherchen. Sie fragen auch die Sicherheitsbehörden, warum sie nur so wenig gegen islamistische Hassprediger unternehmen. Nur selten werden Moscheen, in denen Extremisten predigten, verboten.(...)"

 

Merz: Soll die Union unbedingt einen Millionär als Parteivorsitzenden haben?

 

Masseneinbürgerungen: Bekommen bald alle Immigranten - inklusive der eingesickerten Jihadisten - einen deutschen Pass? (PP)

 

"Die Wartezeit für das Staatsangehörigkeitsrecht wurde speziell für Flüchtlinge von acht auf sechs Jahre herabgesetzt. Insider schlagen nun Alarm, dass diese neue Rechtslage vor allem von islamistischen Immigranten (Muslimbrüder etc.) ausgenutzt wird, die sich seit 2012 mit Asylstatus in Deutschland aufhalten.(...)"

 

Ernstfall für Trump ist da: Migranten erklimmen Grenzzaun zu den USA.

 

 

 

 

 

 

13.11.2018

 

Soziologe rät der evang. Kirche ganz richtig, "sich auf ihren Kern zu besinnen":

"Es gibt keine andere Begründung für sie außer aus der Religion heraus" (SZ).

 

Dies kann man getrost auch der Katholischen Kirche empfehlen - und sogar ohne soziologischem Gutachten...;-)

 

Neuer Bayerischer Landtag: CSU und SPD verlieren erheblich an Einfluss (SZ).

 

Zugeständnisse beim UN-Islamisierungspakt: Regierung verweigert Auskunft (TS).

 

"Advocates abroad": Anwälte sollen Asylsuchende zum Tricksen animiert haben (JF).

 

Horror in Horb: Muslimischer Vorzeige-Asylant ermordet Synagogen-Stifter (PI).

 

Live aus Erfurt: "Pax-Europa"-Protest gegen Moschee-Grundsteinlegung (PI)

 

Deutschlands ebenso aberwitziger wie sündteurer "Flüchtlings-Deal" mit der Türkei:

Bundesrechnungshof bemängelt Verschleuderung von bisher DREI MILLIARDEN!

 

"Die Unterstützung der Türkei mit bis zu sechs Milliarden Euro war gemeinsam mit dem im März 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt vereinbart worden. Von den sechs Milliarden Euro, die der Türkei versprochen wurden, sind drei Milliarden bereits aufgebraucht.(...) Die EU-Milliardenhilfen zur Versorgung syrischer Flüchtlinge in der Türkei könnten nach Einschätzung des Europäischen Rechnungshofes deutlich effizienter ausgegeben werden. Rund die Hälfte der mit dem Geld finanzierten humanitären Projekte hätten bislang nicht die geplanten Ergebnisse erzielt, heißt es in einem Prüfbericht.(...)"

 

U. a. dank Islam-Invasion: "China überholt alle - und Europa schaut zu" (NZZ).

 

"Die Schere zwischen kompetenten und inkompetenten Menschen klafft weltweit immer weiter auseinander. In Ostasien werden die Länder insgesamt wettbewerbsfähiger. Im Westen hingegen teilen sich die Staaten zunehmend in Kompetenzfestungen und Einwanderungsländer – mit nachhaltigen Folgen.(...)"

 

Experte: Telefonat beweist Verwicklung des Saudi-Kronprinzen in Khashoggi-Mord.

 

 

 

 

 

 


12.11.2018

 

Wahlbetrug in Frankfurt: "Die 'Pannen' linksgrüner Gesinnungstäter" (Epochtimes)

 

"In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. "Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt", meint Ramin Peymani.(...)"

 

"Flüchtlinge": Mitarbeiter einer Ausländerbehörde schreibt Brandbrief über die verzweifelte Lage in der Behörde an CDU - ohne Reaktion (Jouwatch).

 

"Nach dem Ende der DDR konnte ich einen Tag lang die Akten des Büros von Egon Krenz studieren, Kurzzeit-Staatschef der DDR und langjähriges Politbüromitglied für Sicherheitsfragen. Ich fand tausnede Briefe verzweifelter Betriebs-Parteisekretäre, die versuchten, dem Politbüro klar zu machen, dass die DDR den Bach runtergeht, wenn nicht umgehend eine Änderung in der Politik eingeleitet wird. Es war nicht ersichtlich, ob den Genossen jemals eine Antwort zukam. Das Ergebnis ist bekannt. Daran erinnerte ich mich, als ich die Kopie eines Briefes an eine CDU-MdB zugeschickt bekam, der die verzeifelte Lage in einer Ausländerbehörde schildert…"

 

Sogar grüner Palmer sagt: "Viele Zweifel am UN-Migrationspakt sind berechtigt."

 

Wien: Österreich feiert 100 Jahre Republik (Krone).

 

Noch schlimmer als Merkel: Merz nennt AfD "offen nationalsozialistisch"! (Spiegel)

 

Diese dummdreiste und bösartige Verleumdung sollte sich die Partei nicht bieten lassen!

 

"Flüchtlinge" im Gespräch mit AfD-Politikern: "Wir schaffen das, Insch-Allah!" (PI)

 

Bayern/Deutschland: Seehofer will im Januar 2019 den CSU-Vorsitz abgeben - und auch "nicht zwingend am Amt des Bundesinnenministers festhalten" (SZ).
 

 

 

 

 

 

11.11.2018

 

Weiteres VIDEO vom "Ex-Muslim": "Das Problem der Lüge und Täuschung im Islam"

 

SZ wegen Merkel-Nachfolge-Kandidaten: So modern(d) war die CDU noch nie.
 

 

Wenn es nach den Männern gehen würde...

...hätte die AfD die Union schon eingeholt!

 

 

 

Keine Impfungen wg. Reinheitsfehlverständnis: Masern-Welle unter orthodoxen Juden

 

VIDEO von Ex-Nachrichtensprecherin Eva Herman: "Was Europa bevorsteht."

 

Daniel Pipes: "Rechte" Parteien haben Fehler, "aber das Establishment ist schlimmer."

 

Europas größter islamkritischer Blog wird 14: Herzlichen Glückwunsch, PI! :-)

 

Nun liegt es schwarz auf weiß vor, und FDP-Lindner fordert Untersuchungsausschuss:

Deutsche GRENZE hätte 2015 (selbstverständlich) nicht nur staats- und verfassungsrechtlich geschlossen werden dürfen (bzw. sogar müssen, wie gerade aktuelle Gutachten belegen), sondern (ebenso selbstverständlich) auch TECHNISCH  GESCHLOSSEN werden KÖNNEN! (Welt)

"(...)Das inoffizielle Dokument des Innenministeriums trägt den Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“. Die Autoren erörtern darin die rechtliche Handhabe, die Grenzen doch noch zu schließen und Menschen abzuweisen, die als Flüchtlinge über Österreich nach Deutschland strebten. Auch spielte das Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration, kurz GASIM, in einer vertraulichen Analyse verschiedene Szenarien für die Grenzschließungen entlang der Balkanroute durch.

Vor der Öffentlichkeit sollten diese Überlegungen verborgen bleiben. Wie bekannt, blieb die Grenze trotz all der Bemühungen geöffnet, obwohl es nach dem Urteil der Experten keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung gab. Das geht aus den Geheimpapieren klar hervor. Die Folgen der Flüchtlingskrise für Deutschland nahmen ihren Lauf."

Jetzt, wo Merkels Macht schwindet, es aber für das Land zu spät ist, trauen sich die, die DAMALS pflichtgemäß Alarm schlagen hätten müssen, plötzlich Schritt für Schritt aus ihren Löchern heraus. Die ganze Angelegenheit kann (und wird wohl auch) für Merkel (und andere) noch ein übles Nachspiel haben, denn niemand steht über Recht und Gesetz!

 

Hier ist "Willkommenskultur" wirklich angesagt: Asia Bibi will nach Deutschland! :-)

 

 

Das wäre absolut begrüßenswert, und wir hoffen stark, dass die Bundesregierung wenigstens hier nicht einknickt!!!

 

USA: Die Uneinigkeit der vielen in den Kongress gewählten Democrats-Frauen (SZ)
 

 


 

 

 

 

 

 

10.11.2018

 

Vatikan: Papst warnt Europas Katholiken vor Spaltungen (VaticanNews).

 

Bayern: Grüne müssen natürlich auf Teufel komm raus als Erste deutschlandweit einen "Transgender"-Abgeordneten im Parlament platzieren (SZ).

 

"Als erster Abgeordneter in Deutschland macht der bayerische Grünen-Politiker Markus Ganserer öffentlich, dass er eine Transgender-Person ist. Etwa zweimal im Monat lebt Markus Ganserer seine weibliche Identität öffentlich aus. Es ist das erste Coming-out eines Parlamentariers in Deutschland. Ganserer will damit ein Zeichen setzen: "Es braucht mehr Sichtbarkeit für das Thema und eine breitere Akzeptanz." Vom Transsexuellengesetz fühle er sich "pathologisiert", weil es für eine Namens- oder Geschlechtsänderung psychologische Gutachten verlange.(...)"


Wir sagen nichts mehr zu dem ganzen Schmarrn...

 

Entweder dement oder pervers: Walser (91) verzückt von Merkels "Schönheit"!

 

"...Und das unterscheidet sie von allen Politikern der Epoche: Wenn sie spricht, lässt sie uns erleben, wie ihre Sätze entstehen, während sie spricht. Das macht sie einmalig, dass sie uns erleben lässt, wie sie zu den Sätzen kommt, die sie sagt.(...) Deshalb werden ihre Sätze, egal zu welchen Themen, auch immer glaubhaft. Die meisten Politiker spulen ab, was sie draufhaben (...). Bei Frau Merkel werden wir Zeuge, wie Geist und Natur zusammenfinden, und eben deshalb ist sie schön.""

 

Einen dermaßen hochdosierten Schwachsinn haben wir in so wenigen Zeilen wirklich noch nie gelesen! Wenn und wo das Beschriebene mal der Fall sein sollte, liegt das gewiss nicht an Merkels "Anmut", sondern ihrer vollständigen Plan- und Prinzipienlosigkeit!

 

"Als ich in Berlin neulich in einem menschenvollen Saal sagte: "Angela Merkel ist schön", da lachten die Leute."

 

Nicht nur die Leute, sondern die Realität! Und wir würden gerne mitlachen, wenn das Ganze nicht so traurig wäre...

 

Hört, hört: Ausgerechnet der grüne Ministerpräsident Kretschmann will gewalttätige Flüchtlinge "in die Pampa" schicken (SZ)

 

Wenn das ein AfD-Politiker gesagt hätte, würde es Verbotsanträge gegen die Partei hageln!

 

Türkische Medien offenbaren weitere grausige Details zum Khashoggi-Mord:

Killer-Kommando hat Leiche mit Säure aufgelöst und in Kanalisation gespült!

 

Bundesverfassungsgericht: Voßkuhle-Epigone ist UN-Islamisierungspakt-Unterstützer

 

Wg. Kritik an Abwehr islamischer Okkupationsversuche: China kritisiert Bundestag.

"(...) China fordere den Bundestag auf, "das Gesamtbild der deutsch-chinesischen Beziehungen ins Auge zu fassen und die ungerechtfertigten Vorwürfe gegen China, sowie die Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten zu unterlassen". Der Bundestag hatte am Donnerstag über die Menschenrechtslage in der Provinz diskutiert. Zahlreiche Staaten hatten China zuvor bereits vor dem UN-Menschenrechtsrat für seinen Umgang mit der muslimischen Volksgruppe der Uiguren scharf kritisiert, von denen zehn Millionen in der Provinz leben sollen. Nach offiziell unbestätigten Berichten sollen bis zu eine Million Angehörige des Turkvolkes in Umerziehungslagern einsitzen. Am Sonntag reist Außenminister Heiko Maas (SPD) mit einer Wirtschaftsdelegation zu seinem Antrittsbesuch nach Peking. Er will dort auch über die Lage der Volksgruppe sprechen. Peking wirft den Uiguren dagegen vor, für Anschläge und Unruhen verantwortlich zu sein.(...)"

Harder-Kühnel: Die neue angenehme AfD-Kandidatin für das Bundestagspräsidium

 

SZ empfiehlt nach Scheitern aller altlinken Propagandamuster: "Rechte verstehen!"

 

Sein wahres Gesicht hinter konservativer Maske: Merz auf Kuschelkurs mit Merkel

 

Dieser Mann ist keine Alternative zu ihr, denn mit einer multiplen Rechtsbrecherin kann es keine "Zusammenarbeit" geben!

 

Trump zu Macrons Idee einer europäischen Armee: "sehr beleidigend", weil gegen USA

"Frankreichs Präsident Macron hat gerade vorgeschlagen, dass Europa sein eigenes Militär aufbaut, um sich vor den USA, China und Russland zu schützen", schrieb Trump am Freitagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Sehr beleidigend, aber vielleicht sollte Europa erst einmal seinen fairen Anteil an den Kosten der Nato bezahlen, welche die USA in hohem Maße subventionieren" (...)".
 

PETITION:

Die Menschenrechte gelten auch für Ungeborene!

 

 

 

 

 

 

09.11.2018 TAG DES BERLINER MAUERFALLS

 

Bundesverfassungsgerichtspräsident: CDU-ler soll 2020 den linken Voßkuhle ablösen.

 

Deutschland: Hochrangiger afghanischer Diplomat beantragt Asyl - und könnte damit die Behörden in eine diplomatische und politische Zwickmühle bringen... (SZ)

 

Kotau vor verfassungswidrigem Erdogan-Islam: Landesverfassungsschutzämter widersprechen Vorstoß des Bundesamts zur Beobachtung des DiTiB-Moscheeverbands!

 

Das ist schlichtweg eine Katastrophe und langfristig höchst folgenreiche Bankrotterklärung des deutschen Rechtsstaats, weil DiTiB nicht nur für einen verfassungswidrigen, weil vom Ausland politisch gesteuerten Kolonisierungs-Islam, sondern auch zum best organisierten und damit rein okkupativ letztlich gefährlichsten "Mehrheits-Islam" in Deutschland steht! Und genau der kann also in Zukunft weiterhin tun und lassen in unserem Land, was er will...

 

Vatikan: Papst und Assyrischer Patriarch beschließen Einsatz für verfolgte Christen.

 

Asia Bibi erleichtert: "Dank sei Gott. Gott sei gelobt. Ich bin frei!" (Vaticannews)

 

Tuttlingen: Pakistaner schlägt mit Latten Passanten, weil er keine Frau bekommt.

 

Gefährliche Zustände in deutschen Asylheimen: Ein Asylarbeiter packt aus (PP).

 

"Folgender Bericht ist uns heute anonym zugegangen. Wer die Gesamtsituation kennt, weiß, dass es gute Gründe für diese Anonymität gibt. Aber auch, dass sich die hier geschilderten Beobachtungen mit einer Vielzahl bereits veröffentlichter Erfahrungs- und Polizeiberichte aus der Asyl-Szene decken. In dieser Geballtheit bieten sie allerdings ein erschreckendes Gesamtbild. Und eine Warnung: Wenn der Migrationspakt von Merkel & Co unterzeichnet und umgesetzt wird, wird dieses Land zu 3-Welt-Hölle.(...)"

 

80 Jahre Reichspogromnacht: Merkel missbraucht Rede zur Anti-AfD-Propaganda.

 

Dies ist umso widerlicher und absurder, als genau die AfD den neuen (sprich: muslimisch importierten) Antisemitismus anprangert wie keine andere Partei!

 

USA machen es vor: Ab sofort kein Asyl mehr für illegal Eingereiste! (SZ)

 

Update Melbourne: Messerattacke war Jihad-Angriff eines Somaliers (PI)

 

Protest gegen UN-Islamisierungpakt: CSU-Rebellin verlässt Fraktionssitzung (focus).
 

 

 

 

Gipfel der Gemeinheit und vollendete 180°-(Ver)Drehung: Jetzt prüft Drehhofer auch noch ein Disziplinarverfahren gegen den rechtschaffenen Maaßen! (focus)

 

"Handkantenschlag" gegen Pressesprecherin oder nicht: Die groteske Diskussion um die physische Reaktion des gestern gegen Trump insistierenden CNN-Journalisten

 

Es ist müßig, darüber zu spekulieren, ob die Handbewegung des Journalisten die Kriterein für einen "Handkantenschlag" nun erfüllt oder nicht - klar erkennbar ist auf dem Video jedenfalls, dass eine körperliche Abwehrreaktion auf den (rechtmäßigen) Entzug des Mikros gegen Trumps Pressesprecherin definitiv erfolgte, was (insbesondere zuzüglich des vorausgegangenen Verbal-Widerstands gegen allgemeine Kommunikationsregeln) für den Entzug der Akkreditierung wohl genügen dürfte...

 

Wär' vielleicht was für die AfD: SPD-Akademie gibt Schloss am Kochelsee auf (SZ).

 

Terroranschlag in australischer Millionenmetropole Melbourne: Polizeibekannter Mann greift Passanten mit Messer an, tötet einen, verletzt drei und wird erschossen.
 

 

 

 

 

 

 

08.11.2018

 

...bzw. der noch "viel bösere" Salvini: Italien bietet Asia Bibi Zuflucht (Zaronews).

 

"Während die deutsche Bundesregierung noch hin und her überlegt, ob sie der mit dem Tode bedrohten pakistanischen Christin und fünffachen Mutter Asia Bibi Asyl gewähren soll, erklärte sich Italiens Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini bereit, die vom Islam verfolgte Christin und ihre Familie aufzunehmen.(...)

Der stellvertretende italienische Ministerpräsident Matteo Salvini bekräftigte am Mittwoch: „Ich möchte, dass Frauen und Kinder, deren Leben gefährdet ist, in unserem Land oder in anderen westlichen Ländern eine sichere Zukunft haben können“.

Auf Facebook gibt Salvini in Anbetracht der vom Tode bedrohten Christin wegen Blasphemie zu bedenken, dass es in Italien immer noch besonders „Schlaue“ gebe, die noch mehr Moscheen eröffnen wollen. „Keine Moscheen, solange im Namen dieses Gottes getötet wird!“, so Salvinis Forderung."

So jemanden müsste Deutschland mal "ganz oben" haben - aber das dürfte wohl noch etwas dauern!

Zu spät, denn das hat bereits die "menschenverachtende" AfD in die Hand genommen:

missio fordert Deutschland zum Einsatz für Asia Bibi auf (VaticanNews).

 

Nigeria: Vier Priester mutmaßlich von Jihadisten entführt (VaticanNews)

 

Dortmund: Iraker schlachtet Ex-Freundin vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes mit Küchenmesser ab und stellt Fotos des Blutbads ins Internet! (PI)

 

Triumph des Lügensystems über die Wahrheit: Maaßen in Ruhestand versetzt (SZ)

 

Zum Islam "konvertierte" O'Connor dreht nun völlig durch: "Weiße sind ekelhaft!"

 

Wie geht es ihr dann, wenn sie sich morgens im Spiegel anschaut?? Also diese Frau braucht einfach nur dringend psychotherapeutische Hilfe, sonst könnte es ein schreckliches Ende nehmen mit ihr!

 

Bundestag: Türkischstämmige Links-Abgeordnete macht Werbung für PI! :D

 

Mit dem Tod bedrohte Katholikin Asia Bibi: Angeblich aus Pakistan geflohen (Spiegel)

 

Baden-Württemberg: AfD-Abgeordnete fordern Asyl für Asia Bibi!

 

UN-Islamisierungspakt: Die (bewusst?) naive Bewertung der SZ

 

Aufstand in bayrischem "Ankerzentrum": Strafbefehle für 27 "Asylbewerber" (SZ)

 

USA: Trump weist unverschämt insistierenden und das Mikro nicht mehr abgebenden CNN-Journalisten (zu Recht) zurecht und lässt ihm die Akkreditierung entziehen (SZ).

 

Das Video zeigt sehr schön, wie der Journalist hier keine Fragen stellen, sondern stattdessen politische Meinungen und Anklagen bezüglich der Migrationsflut aus Mittelamerika gegen den Präsidenten ins Rennen führen will.  

 

Österreich: Außenministerin Kneissl verteidigt Ausstieg aus UN-Islamisierungspakt.

 

Bonn: Irakischer Asylbewerber drohte mit Massaker (PI).

 

 

 

 

 

Heute und morgen
GROSSE DOPPELFEIER:

100 Jahre Freistaat Bayern

200 Jahre Bayrische Verfassung! :-)
(, die wie keine andere den (christlichen) GOTTESBEZUG in sich trägt)

 

 

 

07.11.2018

 

USA: Erstmals zwei muslimische Frauen in den Kongress gewählt

 

Islamische Urlaubsinsel Sansibar: 10 Schwule wegen "Hochzeit" festgenommen

 

 

 

 

 

 

 

06.11.2018

 

Weiteres gutes VIDEO des "Ex-Muslims": "Vom Islam zu Jesus Christus (Zeugnis)"

 

Papst stellt klar: "Ein Christ kann kein Antisemit sein" (VaticanNews).

 

Vatikan: Neue Anlaufstelle für charismatische Erneuerung (VaticanNews)

 

Polen: Bischöfe warnen vor "Abrücken vom katholischen Glauben" (VaticanNews).

 

Ägypten: Polizei erschießt die 19 IS-Jihadisten, die 7 koptische Christen ermordet und 7 weitere schwer verletzt haben sollen, bei mutmaßlichem Fluchtversuch (VaticanNews).

 

(Schwer nachvollziehbare) "Mission zu Jesus": "Verwirrter" Migrant aus Dom-Rep rast mit gestohlenem Auto in den Sicherheitsbereich des Münchner Flughafens (tz).

 

Linz am Rhein: Eklat um Erdogan-kritische Zeichnung in Ausstellung

 

Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier schlägt (erneut) Alarm:

Rechtsstaat könnte an verfassungswidriger Migrationspolitik zerbrechen! (Merkur)

 


 

"...Wenn einer weiß, was in Deutschland los ist, beziehungsweise, was in Deutschland los sein sollte, dann er. Hans-Jürgen Papier war acht Jahre lang (2002 bis 2010) der Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Mittlerweile ist der 75-Jährige außer Dienst. In einem Interview mit der BILD-Zeitung moniert er, dass die Bundesregierung geltendes Recht zu wenig durchsetzen würde. 

„(...) Wehret den Anfängen! Denn es ist etwas ins Rutschen gekommen, wenn der Staat selbst auf gewissen Gebieten Recht nicht anwendet, ignoriert oder nicht durchsetzt“, sagt Papier und führt aus: „Es bringt nichts, so lange zu warten, bis nicht mehr gegengesteuert werden kann. Leider sind einige Erosionserscheinungen festzustellen, welche die uneingeschränkte Herrschaft von Gesetz und Recht betreffen, einen Wesenskern des Rechtsstaats“.(...)

Er bemängelt, dass es in Deutschland illegale Zuwanderung gibt und sich die Regierung nicht ans Recht halten würde. Papier redet dabei nicht von einer Grenzschließung, erklärt aber, dass „Personen, die ersichtlich keinen Anspruch auf Asyl oder subsidiären Schutz in Deutschland haben, weil sie aus einem Drittstaat einreisen, die Einreise nach geltendem Recht grundsätzlich zu verweigern sei.“

Als Bürger eines Drittstaates zählt man, wenn man weder der Europäischen Union, noch dem Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz angehört. Radikale Abschiebungen sieht er allerdings als falsche Konsequenz. „Sicherlich kann und sollte man die Abschiebepraxis intensivieren. Aber zu glauben, dass man das Problem der illegalen Migration, das man hat entstehen lassen, allein durch Abschiebungen lösen oder entschärfen könnte, ist eine naive und irrige Vorstellung“.(...)


Papier warnt „ausdrücklich“, mit Blick auf die Situation der Demonstranten im Hambacher Forst, die sich der angeordneten Räumung widersetzten: „Es darf nicht dazu kommen, dass das Recht nur noch mit staatlichem Zwang durchgesetzt werden kann, weil sich die Bürger nicht mehr freiwillig daran halten. Und wenn dann auf der anderen Seite auch noch die Durchsetzung des Rechts durch den Staat ausbleibt, dann wird die Grundidee des demokratischen Rechtsstaates notleidend.“


Die Überlastung der Gerichte sei außerdem eine „Erscheinung der drohenden Erosion des Rechtstaates“. „Das deutsche Justizsystem galt lange Zeit als eines der besten Welt – das wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt“, so der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgericht und sagt: „Die Kernaufgaben des demokratischen Rechtsstaat sind vernachlässigt worden.“(...)" 

 

Spanien: Ausgerechnet die Linksregierung zeigt Härte gegenüber illegalen Migranten.

 

Asia Bibi: Ihr aus Pakistan geflohener Anwalt flüchtet nach nicht nachvollziehbarer "feindseliger Aufnahme" in Italien weiter in die Niederlande (Deutschlandradio).

 

Eine Schande! Beten wir auch für diesen Mann, der maßgeblich am Freispruch Asia Bibs beteiligt war und nun dafür um sein Leben fürchten muss!

 

Coesfeld: Links-Sabotage bei islamkritischer Kundgebung von "Pax Europa" (PI)

 

Schweizer SVP-Nationalrat und Prof. für Privat- und Wirtschaftsrecht Hans-Ueli Vogt:

"Der UNO-Migrationspakt widerspricht der Schweizer Verfassung" (Basler Zeitung).

 

Pakistanischer Religionswissenschaftler angesichts der Asia-Bibi-Aufstände:

"Unser Land ist in eine sehr gefährliche Lage geraten" (SZ).

"Im Streit um die inhaftierte Christin Asia Bibi hat die pakistanische Regierung dem Druck religiöser Fanatiker nachgegeben: Sie lässt die Mutter nicht frei, obgleich das Oberste Gericht das Todesurteil gegen sie aufgehoben hat. Hetzer drohen, die Richter zu ermorden und fordern, die Justiz müsse die Entscheidung revidieren. Sie beharren darauf, dass Bibi den Propheten beleidigt habe, obwohl es keine Beweise gibt.

Waheed Yousuf ist Experte für Minderheitenrechte und lehrt an der Quaid-i-Azam University in Islamabad vergleichende Religionswissenschaften. Er spricht über die Macht der religiösen Extremisten, die Schwäche der Regierung und die prekäre Lage der Christen im mehrheitlich muslimischen Pakistan.

SZ: Herr Yousuf, die Hardliner wollen Asia Bibi um jeden Preis am Galgen sehen. Wird der Staat sie vor dem Mob beschützen?

Waheed Yousuf: Bibi befindet sich seit 2010 in Isolationshaft, daran hat sich bis heute nichts geändert. Sie sitzt in einer Zelle, 2,44 auf 3,05 Meter, und kein Besucher darf zu ihr, auch nicht andere Gefangene. Sie bereitet sich selbst das Essen zu, sie darf nichts aus der Gefängnisküche bekommen und auch keinen Kontakt zu anderen Häftlingen haben. Die Gefängnisleitung sagt, so soll verhindert werden, dass Bibi vergiftet oder ermordet wird. Ich höre, dass die Sicherheitsvorkehrungen für sie zuletzt noch verschärft wurden.

Das Oberste Gericht hat angeordnet, sie müsse freigelassen werden. Warum setzt der Staat nicht durch, was die Verfassungsrichter entscheiden?

Die Regierung hat einfach nicht den Mut, gegen diese Leute vorzugehen, die Bibis Tod fordern. Die Frau kommt nicht frei, weil die Regierung fürchtet, dieser Schritt werde der Regierung schaden. Mit den religiösen Gefühlen der Leute machen die Parteien in Pakistan eben Politik.

Warum haben die Leute, die Bibi als angebliche Gotteslästerin an den Galgen bringen wollen, so viel Macht?

Kaum einer wagt, etwas gegen diese Gruppen zu sagen. Warum? Weil deren Führer dann sofort behaupten: Du hast den Islam oder den Propheten beleidigt. Man muss auch sehen: Politiker, die sich früher für Bibi eingesetzt haben, wurden ermordet. Salman Taseer, der Gouverneur von Punjab, und auch Shabaz Bhatti, Minister für Minderheiten, beide getötet im Jahr 2011. Das ist hier nicht vergessen. Und es gibt eine blinde Gefolgschaft für die religiösen Führer.

Wozu führt das?

Einer der Anführer des Protests hat eine Fatwa gegen die drei Richter ausgesprochen, ein religiöses Verdikt, das einem Todesurteil gleichkommt. Wer die Richter umbringt, dem wird der Himmel versprochen. Unser Land ist vergangene Woche in eine sehr gefährliche Lage geraten. Nicht einmal den Armeechef Qamar Bajwa hat die Protestbewegung ausgespart, ihm wird vorgeworfen, er habe das Gericht bedrängt, Asia freizulassen. Nun sehen plötzlich alle, dass der Armeechef sehr darauf bedacht ist, öffentlich seinen Glauben zu zeigen. Vor der Hochzeit seines Sohnes lud er zu einer großen religiösen Feier ein, mit Lobliedern für den Propheten. Wenn selbst ein so mächtiger Mann wie der Armeechef auf diese Weise reagiert, dann zeigt das, wie stark die Bewegung gegen Bibi und die obersten Richter ist.

Was bedeutet das für die christliche Minderheit in Ihrem Land?

In Pakistan weiß jeder, dass man als Angehöriger einer Minderheit nicht frei sprechen darf. Für Christen ist es eine besonders schreckliche Situation. Christen, besonders in den ärmeren Vierteln, haben jetzt Todesdrohungen bekommen, deswegen bleiben alle still und äußern sich nicht in den sozialen Medien. Kein Wort ist zu hören von ihnen über die Entscheidung des Verfassungsgerichtes im Fall Bibi. Sie spüren alle gemeinsam die Bedrohung.

Wie geht es der Familie?

Sie sucht im Ausland nach Asyl. Sie muss sich in Pakistan verstecken, es ist sehr schwer für den Mann, die Töchter und Bibi. Deshalb ist es wichtig, dass die Regierung sofort handelt. Wenn Asia unschuldig ist, wie das Oberste Gericht festgestellt hat, dann sollte die Regierung Bibi sofort freilassen und dafür sorgen, dass sie künftig in Sicherheit und Frieden leben kann. Wenn das nicht möglich sein sollte in Pakistan, dann muss der Staat Asia Bibi und deren Familie zumindest soweit schützen, dass sie schnell ausreisen kann. Aber ich fürchte, dazu wird es in absehbarer Zeit nicht kommen.

Warum?

Ich glaube nicht, dass die Richter sich bald mit der Petition beschäftigen werden, die fordert, dass die Aufhebung des Todesurteils noch mal überprüft werden muss. Die Richter haben gesehen, was ihr Urteil ausgelöst hat, sie werden sich so schnell nicht mehr äußern. Der Oberste Richter ist nun schon mit Herzproblemen im Krankenhaus, ich will da keine Verbindung herstellen, aber die Leute werden sicher denken, dass ihm der immense Druck schwer zugesetzt hat."

Dieser oberste Richter ist für uns - auch wenn er Muslim ist - schon so etwas wie ein Heiliger, denn ein solches "christenfreundliches" Urteil zu fällen, bedeutet im radikalislamischen Scharia-Staat Pakistan nahezu SELBSTMORD - psychisch, sozial-gesellschaftlich und nicht zuletzt ganz real physisch! BITTE deswegen auch für diesen Mann und alle anderen, die den Freispruch begünstigten, BETEN!!!

Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA durch mittelamerikanische Migranten:
Obama wettert gegen Trump - und "vergisst" dabei seine eigene Politik von 2010:

 

"Obama will illegale Einwanderer mit US-Nationalgarde stoppen" (Spiegel).

 

Bei IHM gab es natürlich keinen Aufstand, denn da ist es freilich "was ganz anderes"!

 

Bayerisches Landtagspräsidium: Die gezielte Vorverurteilung der AfD-Kandidaten (SZ)

 

München: Tausende Trottel demonstrieren gegen die Partei, die als einzige nichts anderes als die Rückkehr zur rechtsstaatlichen Ordnung fordert und stets genau vor den untenstehenden Entwicklungen gewarnt hat (SZ).

 

Parkanlage in München: Eritreer zerrt 19-Jährige ins Gebüsch (PI).

 

Stuttgart: Gambier vergewaltigt 17-Jährige im Schlosspark (PI).

 

 

 

DRINGENDER AUFRUF:

Bitte spenden Sie für die von radikalen Muslimen mit dem Tod bedrohte Christin ASIA BIBI, die in kürzester Zeit aus Pakistan flüchten muss, um nicht ihr Leben zu verlieren, und hierzu noch dringend Geld braucht! Ihre Lage ist BITTER ERNST und duldet wirklich keinen Aufschub!

 

 

 

 

 

 

 

 


 

05.11.2018

 

Exzellentes VIDEO eines zu Jesus Christus bekehrten Ex-Muslims:

"Das Problem der Besessenheit Mohammeds"

 

Rezension: "Gefährliche Toleranz - der fatale Umgang der Linken mit dem Islam"

 

Kardinal warnt vor "verborgenem Exodus" in Europa: Christen verlassen Bosnien-Herzegowina - während sich der radikale Islam ausbreitet (catholicnewsagency).

 

Warum Kurz richtig entschied: "Pakt und Panik - der UN-Migrationspakt" (Tichy)

 

"Wer den Pakt unterzeichnet, unterwirft sich seinen Zielen durch seine Selbstverpflichtung. Er öffnet der kaum noch zu steuernden Einwanderung selbst dann Tür und Tor, wenn dies nicht seine ursprüngliche Absicht gewesen sein sollte. Sebastian Kurz hat insofern alles richtig gemacht.(...)"

 

Don Alphonso: "Das Selbstbestimmungsrecht der früher 'Volk' genannten Zielgesellschaft" (Welt)

 

Der absolute Wahnsinn: Deutschland nimmt mehr Versorgungssuchende auf als die restliche EU, Australien, Neuseeland, USA und Kanada zusammen! (Jouwatch)

 

Konstituierende Sitzung des Bayrischen Landtags: AfD fordert "Waffengleichheit".

 

Drehhofer: Auch noch "menschlich enttäuscht", dass Maaßen (im Gegensatz zu ihm selbst) mutig und unverdrehhofert sagt, was Sache ist (Welt). ERBÄRMLICH!

 

Maaßens "Skandal-Rede" im Wortlaut: Geht er in die Politik, evtl. zur AfD? (SZ)

"(...) Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde. Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung "Bild-Zeitung" die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische "Hetzjagden" bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische "Hetzjagden gegen Ausländer". Diese "Hetzjagden" hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien "Hetzjagden" frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der "Bild-Zeitung" in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen "Hetzjagden" gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.(...)

Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.(...)"

Raymond Ibrahim: "Die Auslöschung der christlichen Minderheit im Irak"

 

"Halal": Scharia-Staaten kaufen sich in westliche Gesellschaften ein (Telepolis).

 

Der entscheidende Grund für Maaßens Nun-doch-Entlassung: Er soll bei seiner Abschiedsrede von linksradikalen Kräften in der SPD gesprochen haben.

 

Ja und? Jeder weiß, dass bereits Vorsitzende Nahles eine solche "Kraft" ist!

 

 

 

 

 

 


04.11.2018

 

Papst: Ein Ave Maria für die von Jihadisten ermordeten Kopten! (VaticanNews)

 

Koptischer Patriarch gibt christliches Zeugnis: "Wir beten für die Mörder."

 

Pakistan außer Kontrolle: Freigesprochene Christin Asia Bibi muss im Gefängnis bleiben, weil radikale Muslime eine Revision des Urteils fordern und ihr Anwalt wegen Morddrohungen bereits ins Ausland geflüchtet ist! (VaticanNews)

 

Bekehrungsgeschichten: Kainut aus Pakistan - Hauptsache Christin! (kath.net) 

 

Kainut ist Pakistanerin, 20 Jahre alt und hat einen erbitterten Kampf hinter sich: als Muslima wollte sie Christin werden. Dieses Vorhaben handelte der Medizinstudentin Bedrohungen und Diskriminierung ein. Gemäß islamischer Rechtsprechung kann ein Mensch, der den Islam verlässt, ungestraft getötet werden. Die Tochter einer christlichen Mutter und eines muslimischen Vaters erzählt der päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ von ihrer folgenschweren Entscheidung.

 

Christliche Mutter entführt,  zwangsislamisiert und zwangsverheiratet

Meine ursprünglich christliche Mutter war noch eine Schülerin, als sie von Muslimen entführt wurde, den Islam annehmen und meinen Vater heiraten musste. Es ist in meiner Provinz eine übliche Praxis, christliche und hinduistische Mädchen zwangsweise zum Islam zu konvertieren. Meine Mutter akzeptierte schließlich meinen Vater als ihren Ehemann und begann, mit ihm ein normales Leben zu führen. Sie hatten vier Kinder – ich bin die Älteste und habe zwei jüngere Brüder und eine jüngere Schwester.

Jesus ist auch mein Retter

Meine Mutter ging aber heimlich in die Kirche, und oft ging ich mit ihr. Sie las zuhause in der Bibel. Es war klar, dass sie den Islam nicht angenommen hatte; in ihrem Herzen war sie Christin geblieben. Auch ich begann, in der Bibel zu lesen. Einmal war ich in der Kirche und die Menschen stellten sich in einer Reihe auf, um die heilige Kommunion zu empfangen. Ich stellte mich dazu, doch jemand sagte mir, dass ich nicht zur Kommunion gehen könne, da ich keine Christin sei. Ich brach daraufhin in Tränen aus.


Ich sagte meiner Mutter, dass ich die heilige Kommunion empfangen wolle, und dass Jesus Christus auch mein Retter sei. Doch irgendwie bekam mein Vater dies mit und verbot uns, zur Kirche zu gehen. Ein Jahr lang gingen wir nicht mehr hin. Dann starb mein Vater. Meine Großeltern zwangen meine Mutter, einen Cousin meines Vaters zu heiraten, auch dies eine übliche Praxis, da nach Ansicht der Muslime Frauen den Schutz eines Mannes benötigen. Meine Mutter sträubte sich, doch sie hatte keine Wahl und heiratete meinen Großcousin. Ich war zu der Zeit 14.


Dieser Mann war ebenfalls sehr streng, doch ich begann täglich zuhause in der Bibel zu lesen. Mein Stiefvater versuchte oft, mich daran zu hindern, aber meine Mutter unterstützte mich. Als ich die ganze Bibel durchgelesen hatte, sagte ich meiner Mutter, ich wolle Christin werden. Meine Mutter war sehr in Sorge, dass meine Großeltern oder andere Verwandte uns töten würden.


Trotzdem ging ich mit meiner Mutter in die Kirche und bat einen Priester, mich zu taufen. Doch er war unschlüssig: ‚Das ist ein großes Risiko. Es tut mir leid, aber ich kann dich nicht taufen‘, sagte er. Der Priester hatte Angst, dass meine Verwandten oder andere muslimische Fanatiker uns töten würden, wenn sie herausfänden, dass er mich getauft hatte, und er wollte auch seine eigenen Gemeindemitglieder nicht in Gefahr bringen. Ich sagte ihm: ,Herr Pfarrer, ich bin bereit, für Christus zu sterben.‘

Alle 4  Kinder gemeinsam getauft 


Dann begannen die Sommerferien und wir fuhren in eine andere Provinz, um meine Tante, die Schwester meiner Mutter, zu besuchen. Wir gingen mit ihr in die Kirche und wieder traf ich einen Priester und erzählte ihm von meinem Wunsch, Christin zu werden. Er war sehr nett und gab mir ein paar Bücher zum Lesen mit. Wir verbrachten drei Monate im Haus meiner Tante und gingen täglich in die Kirche. Eines sonntags nach der Messe fragte mich der Priester: ‚Mädchen, bist du bereit für die Taufe?‘ Ich war sehr glücklich und sagte Ja. Schließlich empfingen im Jahr 2013 wir alle – meine beiden Brüder, meine Schwester und ich – das Sakrament der Taufe, weit weg von zuhause.

Als wir wieder in unsere Heimatstadt zurückkamen, hatte mein Stiefvater auf welchen Wegen auch immer herausgefunden, dass wir konvertiert waren, und bot meiner Mutter die Scheidung an, die sie freudigen Herzens akzeptierte. Meine Mutter fand eine Arbeitsstelle und mietete eine Wohnung; alles ging einen guten Gang. Wir gingen regelmäßig zur Kirche.
 

Stiefvater wollte Kainut  entführen


Eines Abends im Jahr 2016 aber stürmten auf einmal mein Stiefvater und seine Angehörigen in unsere Wohnung. Er sagte meiner Mutter, er käme, um mich mitzunehmen, denn sie würden es nicht zulassen, dass ich eines Tages einen christlichen Jungen heirate. Stattdessen wollten sie mich einem 54-jährigen muslimischen Mann zur Frau geben – ich war gerade 18. Meine Mutter stritt mit ihrem Ex-Mann, rief unseren Priester und die Polizei. Als die Polizei kam, gingen die unliebsamen Besucher weg.


Ich berichtete meinem geistlichen Begleiter von der Begebenheit. Er brachte mich in einem von Ordensschwestern geführten Wohnheim unter, wo ich mich auf die Aufnahmeprüfung für die Universität vorbereitete. Ich möchte gerne Ärztin werden und der Menschheit dienen.
 

Verwandte verübten Mordanschlag auf konvertierten Bruder 


Unsere Schwierigkeiten sind aber noch nicht vorbei. Im Oktober 2017 schossen meine muslimischen Verwandten auf einen meiner konvertierten Brüder. Die Kugel verletzte seine Lunge und einige Rippen; er ist immer noch im Krankenhaus und kämpft dort um sein Leben. Meine Familie erhält Morddrohungen und ich weiß nicht, was uns in Zukunft geschehen wird – doch unsere Hoffnung steht fest in unserem Herrn Jesus Christus.

Beten wir für diese neuen Glaubensgeschwister!

Deutschland: Mehrheit der "Asylbewerber" reist nach wie vor ohne Papiere ein!

 

Bahnstrecke München-Nürnberg: Mutmaßlicher IS-Stahlseilanschlag auf ICE vom 7. Oktober sollte möglichst "viele Tote und Verletzte" verursachen.

 

Endlich erkennt der Zentralrat der Juden, wovor Islamkritiker schon ewig warnen:

"Problem eines zugewanderten arabisch-islamischen Antisemitismus" (Welt)

 

EU-Studie: Deutschland kann fast 200 Millionen Migranten aufnehmen (Jouwatch).

 

Unglaubliche mediale Islamunterwerfung und -gleichschaltung auch in den USA:

New York Times verweigert die Wiedergabe der Mohammed-Kritik Asia Bibis, weil "die Wiederholung von Blasphemie ebenfalls Blasphemie ist"! (Jihad Watch)

 

München: Linke Lichterkette gegen Einzug der AfD in den Bayrischen Landtag (SZ)

 

Albernes Hick-Hack im Kasperltheater Bundesregierung: Maaßen soll nun doch entlassen werden und auch keinen Job im Innenministerium bekommen.

 

 

 

 

 

 


03.11.2018

 

Erfundene Fehltritte von AfD-Fraktion: Spiegel gibt Unterlassungserklärung ab (FAZ).

"(...) Anlass war eine „Spiegel“-Kolumne, die angebliche Fehltritte von AfD-Bundestagsabgeordneten auflistete, die sich im weiteren Verlauf des Textes als erfunden herausstellten. Diese Auflösung war im Internet vorerst nur hinter einer Bezahlschranke zugänglich.

In der Kolumne „Erschütterndes von der AfD“ von Markus Feldenkirchen, die im gedruckten „Spiegel“ in der Ausgabe 42/2018 erschien, heißt es unter anderem: „Ein prominentes Mitglied der Fraktion ließ sich im selben Zeitraum zweimal pro Woche von der Fahrbereitschaft des Bundestags in ein Bordell chauffieren und reichte die Rechnungen mit den Einzelposten 'Rosi' und 'Rosé' später sogar als Bewirtungsbeleg bei der Bundestagsverwaltung ein.“ Weiter unten folgt die Auflösung: „Und nun zur Wahrheit: Keine dieser Informationen stimmt. Hoffe ich zumindest. Ich habe sie mir ausgedacht“, so Feldenkirchen.(...)"

So viel zur "Arbeitsweise" der "Qualitätspresse" - und das ist KEIN "Einzelfall"!

Unverhohlene Gleichschaltung: "Lebenshilfe" droht AfD-Mitgliedern mit Kündigung!

 

"Die Lebenshilfe Nürnberg wird größer und größer: In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Zahl der Mitarbeiter fast verdreifacht. Sollten diese allerdings Mitglied in der AfD sein, könnte ihnen die Kündigung drohen, da die vertretenen politischen Ziele mit den Werten der Lebenshilfe unvereinbar seien.(...)" 

 

Laut slowenischer Seite: UN, EU und Soros sollen Europa illegal flutende muslimische Migrantenströme mit prepaid UNHCR-Bankkarten ausstatten! (VoiceofEurope)

 

Erdogan legt nach: "Höchste Ebenen" Saudi-Arabiens ordneten Khashoggi-Mord an!

 

Reales Horrorszenario in Frankreich: Hacker erbeuten Pläne von Atomanlagen (SZ).

 

Zunehmende (Migranten-)Gewalt: Selbstverteidigungskurse für Jugendliche? (SZ)

 

Berlin: Wird "Papst-Haltestelle" zur "Moschee-Haltestelle"? (PI)

 


 

 

 

 

 

 

 


02.11.2018 ALLERSEELEN

 

Papst: Die drei Dimensionen des Lebens - Erinnerung, Hoffnung, Seligpreisungen

 

Theologische Erklärung: Was ist der Allerseelenablass? (VaticanNews)

 

Regensburg: 10 Jahre Institut Papst Benedikt XVI. (VaticanNews)

 

Religiöses Durcheinander in Dortmund: "Interreligiöser Religionsunterricht" mit Katholiken, Evangelen und Muslimen in einer Klasse (VaticanNews)

 

Freispruch Asia Bibi: Pakistan weiterhin im Ausnahmezustand (VaticanNews)

 

Christenverfolgungen: Neue Angriffe auf Christen in Nigeria und Äthiopien 

 

MASSAKER AN CHRISTEN IN JOS


15 Christen in ihren Häusern erschossen

·     Am 27. September abends wurden bei einem Überfall in der Rubuka Road in einem nordwestlichen Vorort von Jos (Hauptstadt des Bundesstaates Plateau; Middle Belt, Zentralnigeria) 15 Personen erschossen. Alle Getöteten waren Mitglieder  der  Evangelical Church Winning All (ECWA).  Die Angreifer drangen in 3 Häuser ein und töteten im ersten Haus 10 Familienmitglieder, im nächsten 3 und in einem weiteren Haus 2 Mitglieder ein und derselben Familie. 5 Personen wurden verletzt, darunter auch Kinder.

·    Der Amoklauf fand erst ein Ende, als Polizeieinheiten eintrafen und die Angreifer angesichts der Übermacht die Flucht ergriffen.


Gewalttätige Proteste

·     An den folgenden Tagen kam es zu teilweise gewalttätigen Protesten in der ganzen Stadt, bei denen, so wird befürchtet, weitere 10 Personen ihr Leben verloren. Auch zu Plünderungen und Zerstörungen kam es.  

·    Der Menschrechtsaktivist Dashe Joshua: „Wie können bewaffnete Gangster in die Stadt eindringen und solch ein  Verbrechen begehen?  Wenn so etwas in einem entlegenen Dorf passiert, dann sagen uns die Sicherheitsbehörden, sie können nicht überall in den Dörfern sein, aber nun geschieht so etwas in der Hauptstadt des Bundesstaates.“


Täter - Fulani und Armeeangehörige

·    Die Angreifer scheinen Fulani und Armeeangehörige gewesen zu sein.

·    Blessing Kogi, eine der Überlebenden berichtet, dass einige der Täter Armeeuniform trugen, während die anderen schwarz gekleidet waren. „Die Leute, die schwarze Kleidung trugen, sprachen Hausa und Fulani, während die anderen, die Armeeuniformen trugen, korrektes Englisch sprachen.“ Als sie weggingen sagten die Bewaffneten in Armeeuniform:  „Wir haben unsere Arbeit erledigt, nun sollen sie kommen und uns unser Geld zahlen.“

Sie erinnerte sich auch, dass sie am 25. September,  2 Tage vor dem Angriff, die Anwesenheit einiger Fremde in der Nachbarschaft bemerkte -  Fulani, die sagten,  sie würden nach ihren vermissten Sohn suchen. Aber nachdem sie einige Stunden gesucht hatten, verließen sie die Gegend und behaupteten, sie hätten den Leichnam ihres vermissten Sohnes gesehen. „Aber niemand in der Gegend hatte davon (dem Tod des Buben) gehört und sie informierten auch nicht den Führer der örtlichen Gemeinschaft.“

·    Rogu Audus, der 3 Familienmitglieder verlor, berichtet, dass die Hirten von nigerianischen Armeesoldaten begleitet und mit Gewehren und Macheten bewaffnet waren.  «Sie kamen aus dem Wildpark in der Nähe, wo es Felsen und Hügel gibt, wo sie sich verstecken können».

·    Auch Überlebende früherer Fulani-Angriffe berichten von der Komplizenschaft der Armee.


Augenzeugen berichten
Blessing Kogi  verlor 10 Familienmitglieder  

·     Als die  Studentin Blessing Kogin (23)  am Donnerstag, 27.  September, nach Hause kam, erwartete sie, einen gemütlichen Abend mit ihrer Familie zu verbringen. 12 Mitglieder ihrer Familie waren zusammengekommen, darunter Großmutter, Mutter, 3 Kinder, Schwägerin, Neffe und 3 Cousinen. Ihr Vater war noch bei der Arbeit. Es war eine freudige Atmosphäre. Aber kurz nach 19 Uhr, als die Familie gerade beim Abendessen war, drangen bewaffnete Männer in das Familienanwesen ein und töteten 10 Familienmitglieder.

·     „Alle von uns waren im Zimmer  unserer Großmutter. Wir waren beim Essen, als sie plötzlich kamen und das Feuer eröffneten. Ich warf mich zu Boden und stellte mich tot, aber einer von ihnen kam dorthin wo ich lag und schoss zweimal auf mich - auf meinen Hals und meine Schulter. Als sie gingen, bemerkte ich, dass ich mich bewegen konnte, und so stand ich auf und ging in das Schlafzimmer und versteckte mich unter dem Bett. Zwei meiner Cousinen schaffen es auch, sich unter dem Bett zu verstecken. Aber unglücklicherweise kamen die Bewaffneten noch einmal zurück, um zu überprüfen, ob einige noch am Leben waren. Sie bemerken, dass 2 meiner Cousinen noch am Leben waren; sie schossen dreimal auf eine von ihnen; sie überlebte zunächst, erlag aber später ihren Verletzungen.  Einer vergewaltigte meine andere Cousine und erschoss sie danach.“ Die Angreifer raubten alle Wertgegenstände, einschließlich Mobiltelefone, bevor sie das Anwesen verließen.

·     Blessing lag mehr als 1 Stunde blutend unter ihrem Bett versteckt. „Als ich die Stimme einiger Nachbarn hörte, kam ich heraus und wurde dann ins Spital gebracht. Die Angreifer setzten ihren Amoklauf in meiner Nachbarschaft fort. Insgesamt wurden in meiner Gegend 15 Personen getötet: 10 in meinem Haus, 3 in einem anderen und 2 anderswo. Sie verletzten auch 5 Personen, darunter 3 Kinder in einem anderen Haus, und zwei von uns.“ Von der Familie Blessings wurden Großmutter, Mutter, Schwester, 2 Brüder, Schwägerin, Neffe und 3 Cousinen getötet.

·     Blessing sagte, dass ihr Vater durch den Verlust seiner Frau und der anderen Familienmitglieder gebrochen ist. „Er braucht Gebete, weil er seit dem Angriff verwirrt ist, er kann nicht reden, nicht essen, ich weiß nicht was  ich tun soll.“

Ropu Andu  verlor 3 Angehörige  

Er verlor beim Überfall seine Mutter und zwei Kinder: «Als die Fulani-Hirten kamen, schossen sie wahllos ins Haus, brachen in jedes Zimmer ein und erschossen jeden, den sie sahen, auch wehrlose Frauen und Kinder.»


Religiöse Säuberung

·    Seit Jahren führen Fulani Viehnomaden einen Krieg gegen die überwiegend christlichen Bauern des Middle Belt (MB). Am stärksten betroffen sind die Bundesstaaten Plateau, Nasarawa, Taraba, Adamawa, Benue sowie der Süden von Kaduna.

·    Die übliche Darstellung der Angriffe als Kampf um knappe Ressourcen greift zu kurz, das zeigt auch dieser Angriff in Jos.  Der Konflikt hat eindeutig auch eine religiöse Dimension: Laut Nigeria Conflict Security Analysis Network (NCSAN) ist dieser Konflikt Teil einer politischen Strategie, die von der islamischen Doktrin des Dar al-Islam („Haus des Islam“) inspiriert ist, und die Verpflichtung beinhaltet, nicht-islamische Gebiete unter die Herrschaft des Islam zu bringen.

·    Wie Boko Haram im Norden, so wollen offenbar auch die Fulani-Jihadisten im Middle Belt die Christen vertreiben. 

 

ÄTHIOPIEN - ANGRIFFE AUF DOPPELKLOSTER  


Seit  Wochen beschossen und zum Verlassen aufgefordert

 

·     Im somalisch geprägten Teil Äthiopiens ist es neuerlich zu Attacken auf Christen gekommen; für die Attacken verantwortlich sind islamistische Anhänger der “großsomalischen” Idee. Ziel der Attacken ist das Doppelkloster Debre Wogag Asebot in der östlichen Region Harar.  Das Doppelkloster – es umfasst ein Männerkloster und einen Frauenkonvent – hat einen verzweifelten Hilfsappell sowohl an die äthiopische Zentralregierung als auch an den äthiopisch-orthodoxen Patriarchen gerichtet.

·    Seit Wochen wird das mitten in einem Wald gelegene Kloster allnächtlich von “Unbekannten” beschossen, mit Lautsprechern werden die Mönche und Nonnen aufgefordert, das Kloster zu verlassen. Als sich Abt und Äbtissin an die Sicherheitsbehörden in Jigjiga (Hauptstadt der Region Somali) wandten, wurde ihnen dort nur der Rat gegeben, zumindest vorübergehend aus dem Doppelkloster auszuziehen, was die Mönche und Nonnen kategorisch ablehnen.

·    Harar ist die kleinste der insgesamt 9 Regionen Äthiopiens und stellt eine Enklave im NO der Region Oromo, an der Grenze zur Region Somali, dar.


Debre Wogag Asebot - große symbolische Bedeutung
 

Das Kloster Debre Wogag Asebot hat für die Christen Äthiopiens hohe symbolische Bedeutung. Es wurde im 12. Jahrhundert von dem Heiligen Abba Samuel begründet. Im 16. Jahrhundert fiel es dem Vernichtungsfeldzug des somalischen Warlords Ahmed Granj (“der Linkshänder”) zum Opfer; Ahmed Granj (1506-1543) wollte ganz Äthiopien islamisieren, er eroberte auch einen großen Teil des Landes, wurde dann aber von Kaiser Claudios dank portugiesischer Hilfe zurückgeschlagen und getötet. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert – als die äthiopische Herrschaft in der Region um Harar wiederhergestellt war – baute der Mönch Memher Gebre Medhin das verlassene Kloster wieder auf.


Pogromartige Ausschreitungen im Ogaden im August
 

Im früher Ogaden genannten somalisch geprägten Osten Äthiopiens war es Anfang August zu pogromartigen Ausschreitungen gegen die christliche Bevölkerung gekommen. Lt. World Watch Monitor wurden 10 äthiopisch-orthodoxe Kirchen angezündet und 15 äthiopisch-orthodoxe Priester getötet. In einer Kirche kamen 4 Priester in den Flammen um. Auch 9 evangelikale Kirchen wurden verwüstet oder geplündert, ebenso eine frisch geweihte katholische Kapelle. Die Staatsmedien berichteten von mindestens 30 Toten, aber die lokalen Quellen gehen von 50 aus. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, tausende Christen aus ihren Wohnungen und Häusern vertrieben. Betroffen waren vor allem Jijiga und Dire Dawa.

 

USA: Sämtliche von Obama beendete Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft gesetzt

 

"Wir sind (Links-)Kirche": "Wir überlegen, wie ein Weiberaufstand aussehen könnte."

 

Freiburg-Taharrush: Zwei weitere Verdächtige gesucht (SZ)

 

Merkel-Erbe: Schäuble soll Merz-Kandidatur angezettelt haben.

 



 

 

 

 

01.11.2018 ALLERHEILIGEN

 

Papst: Im Sanctus sind alle Gläubigen mit den Heiligen vereint (VaticanNews).

 

Heiliges Land: Taufstelle Jesu soll endlich von Minen geräumt werden (VaticanNews).

 

Bulgarien: Neues Religionsgesetz will im Prinzip nur dem radikalen Islam das Wasser abdrehen - aber sowohl orthodoxe als auch katholische Kirche verstehen es nicht, sind dagegen und helfen damit ihrem gemeinsamen Erzfeind (VaticanNews).

 

Khashoggi: "Gemäß eines zuvor gefassten Plans erwürgt" (SZ)

 

Bayern: Ausgerechnet die Stinkefinger zeigende Grünen-Chefin Katharina Schulze nennt AfD-Landtagsvizepräsidenten-Kandidaten Uli Henkel "Verfassungsfeind" (SZ). 

 

Brandenburg: 49 von 51 Abschiebeversuchen in diesem Jahr gescheitert! (MAZ)

 

Und sogleich wird einmal mehr der Beweis für untenstehende Wahrheiten angetreten:

Koran-Muslime legen nach Freispruch der Christin Asia Bibi Pakistan lahm! (Welt)

 

"Landesweit protestieren in Pakistan Menschen gegen den Freispruch einer Christin. Sie soll sich vor Jahren abfällig über den Propheten Mohammed geäußert haben. Um Amtsgebäude zu schützen, entsandte die Regierung das Militär.(...)"

 

Neues Hammer-Buch des ultimativen "Mohammed-Experten" Prof. Tilman Nagel:

"Was ist der Islam?" (Eussner.blogspot.com)

 

Buch des Jahres:

 

 

"Das Buch rechnet nicht nur ab mit dem Islam, sondern auch mit Regierungen, Behörden, Organisationen, Institutionen und ihren Medien sowie mit denjenigen Islamwissenschaftlern, die trotz der Anmaßungen, Eroberungen und Gewalttaten, vom 7. Jahrhundert bis heute, welcher Muslime und welcher staatlichen und/oder gesellschaftlichen Ausprägungen des Islams auch immer, dem Islam eine Kompatibilität mit unserem westlichen Gesellschaftssystem andichten.

In zwanzig Kapiteln, auf 649 Seiten zuzüglich 46 Seiten Inhaltsverzeichnis und Indices, stellt der Autor den Islam vor als ein die Daseinsordnung bis in die kleinste Einzelheit strukturierendes Regelwerk, als Anweisung für die dem Islam Unterworfenen, die Muslime und die in islamischen Staaten lebenden Dhimmis, die geduldeten Nicht-Muslime. Soviel vorab: Der Islam ist in nichts kompatibel mit unserer Verfassung und unseren Gesetzen.

Auf der elibrary-Seite des Verlages findet man das Inhaltsverzeichnis des Buches.Ein Blick darauf zeigt, daß dieses Buch so verfaßt ist, daß es jedem Bedarf an Kenntnissen über den Islam gerecht wird, derjenigen Leser, die sich noch nie mit dem Islam beschäftigt haben, ebenso, wie der fortgeschrittenen. Jeder lernt dazu! (...)

 

Das Buch empfehle ich allen, die wissen wollen, was der Islam ist. Professor Dr. Tilman Nagel verspricht nicht zu viel. Zwanzig Kapitel einer Abrechnung mit einer Religion, die gleichzeitig Politik ist mit weltweitem Herrschaftsanspruch. In dem Buch ist alles durch Quellen belegt. Darum sind Wissenschaftler von seinem Niveau nicht gefragt als Experten, sondern Regierungen, Behörden, Organisationen, Institutionen und ihre Medien bedienen sich lieber eines leichteren Personals, vom dem einige im zwanzigsten Kapitel vorgestellt werden. Die Aufzählung dort ist nicht vollständig."

 

Schönes und zum heutigen Allerheiligen-Fest Passendes aus dem NRW-Landtag:

Türkischstämmiger SPD-Politiker rettet kollabiertem AfD-Mitarbeiter das Leben.


 

 

 

 

 

 


31.10.2018

 

Und Gutes aus Pakistan: Wegen angeblicher "Mohammed-Beleidigung" fast 10 Jahre lang inhaftierte und mit dem Todesurteil bedrohte Christin Asia Bibi freigesprochen! :-)

 

Wir danken und loben den dreifaltigen Gott für die letztendliche Erhörung der vielen Gebete, die in all den Jahren für diese mutige und aufrichtige Christin gebetet wurden, denn der Freispruch grenzt in diesem Land angesichts des unglaublichen Islam-Drucks, der dort auf das Justiz-System ausgeübt wurde und wird, an ein WUNDER! Tiefen Dank auch an alle guten Kräfte - christliche wie muslimische - die sich unter LEBENSGEFAHR bemüht haben, hier ein gerechtes Urteil zu fällen!

 

Wir müssen aber nun auch wirklich FÜR all diese Menschen, vor allem die RICHTER (, aber auch ASIA BIBI selbst, die wohl nun das Land verlassen wird müssen, um sicher zu sein,) BETEN, dass sie jetzt nicht selbst zum Opfer der radikalislamischen Kräfte, die bereits "ernste Konsequenzen" angedroht haben, werden, und dass es in Pakistan allgemein zu keinen Gewaltausbrüchen wegen des Urteils kommt, sondern dass das Land sich stattdessen in diese positive Richtung weiterentwickeln möge!

 

Und beten wir auch dafür, dass der HEILIGE GEIST die sich nun auf den Plan gerufen fühlenden Jihadisten einfach mal selbst in Ruhe und objektiv überlegen lassen möge, was denn SIE auf die "blasphemische" Frage Asia Bibis im Jahre 2009 eigentlich antworten würden, die da schlicht lautete:


"Was hat Euer Prophet für die Menschheit getan?!"

 

Nach Ungarn: Auch Österreich steigt aus UN-Islamüberflutungspakt für Europa aus!

 

 

 

ROSENKRANZMONAT OKTOBER

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Schluss mit dem verfassungswidrigen Islam-Unterricht an Berliner Schulen!

 

 

 

30.10.2018

 

München: Sechs Afghanen sollen 15-Jährige tagelang sexuell missbraucht haben! (BR)

 

"Demnach hat ein 15-jähriges Mädchen Ende September angegeben, in mehreren Münchner Wohnungen von insgesamt sechs jungen Afghanen sexuell missbraucht worden zu sein. Das Mädchen soll einzeln an verschiedenen Tagen von den jungen Männern missbraucht worden sein. Möglicherweise ist das Mädchen so eingeschüchtert worden, dass es dem Drängen der Männer nachgekommen ist.(...)"

 

Historiker: "Masseneinwanderungen haben sowohl in den Herkunftsländern als auch den Zielländern der Migranten negative Effekte" (Telepolis).

 

Dänemark: Iranischer Geheimdienst soll Anschlag auf Exil-Iraner geplant haben - die ihrerseits einen Anschlag in Iran "gebilligt" haben sollen.

 

München: Stadt betreibt öffentlich propagandistische Islam-Falsch-Information! (PI)

 

Eine derartig gezielte und unverhohlene Irreführung der Bevölkerung gehört eigentlich angezeigt bzw. dem Verfassungsschutz gemeldet!


Merkel-Rückzug: Weltweite Würdigungen - nur Trump heuchelt nicht und hält sich (Gottlob) zurück (SZ).

 

Die kühle US-Reaktion: "interne Angelegenheit für die Kanzlerin und das deutsche Volk"

 

 

 

 

 

 

 

29.10.2018

 

Daniel Pipes anlässlich Khashoggi-Killing: Saudi-Arabien steckt auch hinter 9/11!

 

Auszüge aus dem entsprechenden Interview:

"...Der Mord an Kashoggi ist in Saudi-Arabien Standard-Vorgehensweise – außer dass es sich um einen in Washington lebenden Journalist handelte, also drehte die Presse deswegen durch. Wenn der 9/11 mit 3.000 toten Amerikanern die Beziehung zwischen den USA und Saudi-Arabien kaum erschütterte, dann finde ich es schwer vorstellbar, dass die Tötung eines einzelnen ihrer Untertanen, zudem eines begeisterten Islamisten, dieser Beziehung groß Schaden zufügen wird.

F: Sie deuten an, dass Saudi-Arabien irgendwie für 9/11 verantwortlich war?

A: Ja, das mache ich. Die Administration von George W. Bush unternahm alles ihr Mögliche, um diese Tatsache zu verbergen, aber die meisten der Fakten kamen irgendwann heraus, besonders nachdem 2016 die berühmten "28 Seiten" teilweise veröffentlicht wurden; diese stellten "unbestreitbare Beweise fest, dass es innerhalb der saudischen Regierung Unterstützung für diese Terroristen gab". Oder mit den Worten des Analysten Simon Henderson: "Offizielles saudisches Geld endete in den Taschen der Angreifer.(...)"

Das wäre allein schon von der Tatsache her, dass fast alle der 19 Flugzeug-Jihadisten auch SAUDIS waren (, die in Afghanistan lediglich ausgebildet wurden), von Anfang an eigentlich der naheliegendste Gedanke gewesen! Einfach nur widerlich, was hier alles hinter den Kulissen läuft... 

Bekehrungsgeschichten: Plötzlich spürte sie eine Hand auf der Schulter (livenet.ch).

 

Amara


Für all das Üble, das im Fernsehen zu sehen ist, sind die Christen verantwortlich – so wurde es Amara  (Pseudonym) gelehrt. Doch als ihr Vater starb, wurde sie von ihrem Dorf in der somalischen Wüste zu ihrem Onkel in die Stadt geschickt, damit sie und ihr Bruder eine männliche Bezugsperson haben würden – der Verwandte lebte Tür an Tür mit Christen. Nun lernte sie plötzlich Christen persönlich kennen und die waren so ganz anders als geschildert. Sie waren freundlich, nicht betrunken, keine Diebe. Mehr und mehr war Amara fasziniert. Etwa über die unbefangene Art, wie sie vor dem Essen Gott dankten. Sie erhielt eine Bibel, begann darin zu lesen – und das überzeugte sie. Bloß: «Weil ich Somali bin, durfte ich es nicht akzeptieren.» Ihr Umfeld war muslimisch, sie würde verstoßen werden. Immerhin schreibt die somalische Verfassung den Islam als Staatsreligion vor und muslimische Clanchefs sagen offen, dass das Christentum keinen Platz habe und sie jede Kirche zerstören und jeden Christen umbringen werden.
 

«Ich wollte dieses Leben nicht»


Dennoch begann Amara ihrem Onkel und Bruder kritische Fragen zu stellen – die beiden reagierten erzürnt. Sie setzten ihr muslimische Videos vor, wo beispielsweise empfohlen wurde, sich nicht mit Christen anzufreunden. Als Amara weiterfragte, schlug ihr Bruder sie und sie wurde wieder aufs Land verfrachtet, offenbar – so dachte die Familie – tat ihr die Stadt nicht gut. Zurück in ihrem Dorf wurde sie mehrere Tage in der Moschee festgehalten, wo die Imame versuchten, sie wieder auf den rechten Weg zurückzubringen. «Aber ich wollte das Leben, das sie für mich ausdachten, nicht.» Doch jeder Glaubenswechsel ist nach dem Gesetz der Scharia illegal. Ein Somalier, der zum Christentum konvertiert, gilt als Verräter.


«Ich bin real»


Heimlich löste sie ein Busticket und ließ ihr Dorf hinter sich. Sie betete, dass sie so schnell wie möglich so weit weg wie möglich von ihrem Dorf weg kommen könnte. Als der Bus rund zwei Stunden später eine Panne hatte, erinnerte sie sich, wie ihre christlichen Nachbarn im Namen Jesu gebetet hatten. Sie tat es ihnen gleich: «Da spürte ich, dass sich so etwas wie eine Hand auf meine Schulter legte – obschon ich allein im Bus war – und eine Stimme mir zuflüsterte: 'Ich bin real und ich bin die Wahrheit. Du kannst an mich glauben.'» Dann war der Bus wieder fahrbereit, die anderen Passagiere stiegen wieder ein, die Fahrt ging weiter. In der Stadt begann sie ein neues Leben, sie fand einen christlichen Somali, mit dem sie nach Kenia zog. Dort begann das Paar, somalische Christen mit muslimischem Hintergrund zu unterstützen. Das Paar hat heute drei Kinder. Vor allem die ersten Jahre seien schwierig gewesen, zu ihrem Schutz habe Amara oft umziehen müssen. «Der Glaube an Jesus hat mich alles gekostet – doch es hat sich gelohnt.»

 

Pastor Rani


Ständig umziehen, das kennt auch Pastor Rani (Pseudonym). Immer wieder wechselt er den Wohnort, oft erhält er anonyme Morddrohungen. Aufgewachsen ist er streng sunnitisch. Er lernte schnell und wurde bereits während seiner Jugendzeit zum Imam ernannt. «Jeden Freitag rief ich in der Moschee zum Kampf gegen Christen auf.» Einmal erhielt er eine Bibel geschenkt, die er erst nach zwei Jahren öffnete – ein Vers traf ihn umgehend: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.» (Matthäus, Kapitel 11, Vers 28) Im Islam seien gute Werke gefragt, aber «bei Jesus fand ich Gnade.» Als er seinen Verwandten davon erzählte, schickten sie ihn auf eine saudische Universität in der Hoffnung, er würde zum Islam zurückkehren. «Sonst töten wird dich», lauteten die wenig verheißungsvollen Abschiedsworte. Die Drohung wurde nicht wahr gemacht, doch mehrfach wurde Rani wegen seines Glaubens inhaftiert und gefoltert. Mittlerweile lebt er in Kenia und leitet christliche Somali-Gemeinden. Einige Male wurde er von islamischen Extremisten nahezu zu Tode geprügelt.

 

Christen unter Druck


Das Christentum ist in Somalia völlig aus dem öffentlichen Raum verbannt.  Die wenigen Hundert Christen im 11,4-Millionen-Staat treffen sich im Geheimen an immer wieder anderen Orten. Seit 2006 kämpft Al-Shabaab gegen die somalische Regierung. In Südsomalia kontrolliert die Gruppe mehrere Gegenden. Sie will die Scharia in aller Strenge durchsetzen, hat den «heiligen Krieg» ausgerufen und attackiert auch Christen und Kirchen im Osten und Nordosten von Kenia. Auf dem Weltverfolgungsindex von «Open Doors» liegt Somalia hinter Nordkorea auf Rang zwei jener Länder, in welchen die Unterdrückung am schlimmsten ist.

 

Muslimische Masseneinwanderung: Immer mehr Frauen mit Genitalverstümmelung

 

Tunis: Mehrere Verletzte bei jihadistischem Selbstmord-Anschlag einer Frau (SZ)

 

Freiburg: AfD-Protest-Demo gegen Vergewaltigung der 18-Jährigen durch sieben Syrer - Linke demonstrieren dagegen (und damit also offenbar FÜR die Vergewaltigung...).

 

Panik in Oldenburg: Polizisten entrollen bei AfD-Parteitag Deutschlandfahne (PI).

 

Was die möglichen Merkel-Nachfolger gemeinsam haben: Allesamt AfD-Aufbauer! (SZ)

 

Bayern: Offenbar Jihad-Anschlag mit Stahlseil und Holzpflöcken auf ICE! (PI)

 

Zerstörung Deutschlands und Europas noch nicht ganz vollendet: Merkel will zwar Vorsitz der deutschen Einheitspartei abgeben, aber bis 2021 Kanzlerin bleiben (SZ).

 

 

 

 

Indonesien: Passagierflugzeug mit 189 Menschen ins Meer gestürzt (SZ)

 

Khashoggi: Die (mutmaßlich) innerislamischen Hintergründe der grausamen Ermordung des Muslimbruders und Osama-bin-Laden-Fans (PI)

 

 

 

 

 

 

 

28.10.2018

 

Papstpredigt zum Abschluss der Jugendsynode: "Jesus kommt durch die Begegnung, und in der Begegnung schlägt das Herz der Kirche" (VaticanNews).

 

Bekehrungsgeschichten: Somalia - 15 Familien durch Predigt von Ex-Imam bekehrt


Christsein in  Somalia


Christ zu sein kann in Somalia den Tod bedeuten. Das wissen die Christen. Und dennoch sind sie so von der Hoffnung und Freude Jesu erfüllt, dass sie von ihm weitererzählen – und immer mehr Menschen kommen dadurch zum Glauben. Somalia steht auf der Liste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. 99 % der Bevölkerung ist muslimisch – beim Abfall vom Islam droht die Todesstrafe. Die wenigen Christen im Land – nach einem CBN-Bericht von 2009 waren es zu dem Zeitpunkt nicht mehr als 1'000 – leben ihren Glauben heimlich aus, unter ständigem Risiko. Und dennoch kommen immer mehr Menschen zum Glauben, die Untergrundkirche wächst. Woran liegt das? Für Greg Kelley vom Missionswerk «World Mission» liegt der Grund an den Christen vor Ort, die zum Glauben kommen, verändert werden und so ihren Mitmenschen ein Zeugnis sind. «Wenn das Evangelium inmitten vom Chaos der noch unerreichten Länder dieser Welt weitergegeben wird durch authentische [Personen], die verändert wurden, dann erzeugt das eine Anziehungskraft…»


15 Familien zum Glauben gekommen


Genau das bestätigen Berichte von ortsansässigen Partnerorganisationen der World Mission in Somalia. «Menschen lernen Jesus kennen», erzählt Kelley von einem dieser Berichte. Bei der Evangelisation, die natürlich nur unter großem Risiko stattfinden kann, hilft die solarbetriebene Audiobibel «The Treasure» (der Schatz), die von World Mission herausgegeben wird. «Ein früherer muslimischer Anführer lernte Gott durch einen unserer nationalen Partner kennen und war so von Jesus und seinem neugefundenen Glauben inspiriert, dass er sich sofort als 'Menschenjäger' bezeichnete. Dieser Mann geht herum und arbeitet unter Muslimen […]. Er benutzt hierfür 'The Treasure' und daraus sind mittlerweile drei Hausgemeinden entstanden, 15 neue Familien sind zum Glauben gekommen.»


Trotz Gefahren voller Freude


Wie risikoreich so eine Entscheidung für die Somali sein kann, zeigt aber das Ende des Berichts: Einer der Männer dieser 15 Familien wurde von einem anderen muslimischen Leiter angegriffen, als dieser erfuhr, dass er und die ganze Familie Christen geworden waren. Er wurde so schwer verprügelt, dass er nicht mehr laufen konnte, seine Frau hatte durch die Schläge eine Fehlgeburt. «Obwohl Gott an Orten wie Somalia und Kenia am Wirken ist, ist es äußerst wichtig, dass wir […] unseren Teil tun und für diese Christen beten. Wir müssen erkennen, dass der Preis, den sie bezahlen, um Jesus nachzufolgen, völlig anders ist als wie wir es hier erleben, aber wir müssen auch verstehen, dass sie dies voller Freude tun.»

 

Unheilvolles aus Ostsyrien: "Islamischer Staat" erobert wieder Gebiete zurück!

 

Und gleich der nächste Hammer: Im Bundestrend stürzt Merkels Einheitspartei CDUCSU sogar auf ein Allzeit-Rekordtief von nur noch 24% ab, während die AfD ungebremst auf 16% klettert und die SPD mit 15% auf Rang 4 verweist!

 

Erste Hessen-Hochrechnungen offenbaren das erwartete Drama: CDU sackt um über 10% auf 27% ab, SPD schmiert um genauso viel auf 20% ab, AfD schnellt aus dem Stand auf satte 13% empor und ist nun in allen deutschen Landtagen vertreten, und Grüne erreichen mit 19,5% auch hier (absurder Weise) Volksparteienstärke (SZ).

 

Prof. Dr. Alfred-Maurice de Zayas: Die "Reconquista" des Abendlandes ist noch möglich - aber nur durch das (wahre) Christentum! (PP)

"...1386 unterlag das Christentum den Aggressionen der Osmanen bei Kosovo. 1453 fiel Konstantinopel, erobert durch Sultan Mehmed II. Der Kaiser von Byzantium Konstantin XI. fiel und somit endeten die beinahe 1500 Jahre des West- und Ost-römischen Reiches. Die Aggressionen der Osmanen und die Islamisierung größerer Teile Osteuropas führten zur Okkupation und Islamisierung der Gebiete, die wir heute als Griechenland, Albanien, Bulgarien, Serbien, Ungarn kennen und die Jahrzehnte lang unter der osmanischen Besetzung lebten. Die Expansionslust der Osmanen bedrohte auch Wien in den Jahren 1529 und wieder 1683.

Die geschichtliche Entwicklung Europas, der europäischen Identität, Kultur, Kunst, Musik, der christlichen Wertegemeinschaft, der Ideen der Aufklärung und der Demokratie, wäre entschieden anders verlaufen, wenn die türkische Belagerung Wiens durch 120.000 Mann erfolgreich gewesen wäre. Was durch Waffen damals nicht gelang, droht heute durch die Immigrationsflut nach Europa zu geschehen.

Manche Politiker tun, als ob das Recht auf die eigene Kultur und Identität, das Recht auf die eigene Geschichte, auf die eigenen Werte, auf die Familie, auf die eigenen Meinungen – eben nicht fundamentale Menschenrechte wären, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und in den UNO Menschenrechtspakten sowie auch im Naturrecht verankert sind.(...)

Die europäische Geschichte ist eben untrennbar vom Christentum. Viele der Probleme, die wir heute erleben und erleiden, gehen auf den Verlust des christlichen Glaubens zurück, auf unseren narzisstischen Säkularismus, auf unseren materialistischen Sonderweg gegen die verbindenden Werten des Neuen Testaments, auf die Verfälschung und Unterminierung des Glaubens durch manche protestantische und katholische Bischöfe.

Man sollte sich direkt auf Jesus besinnen, auf jenes Gebot «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» (Mk 12, 31). Dies bedeutet, als conditio sine qua non Menschenfreund zu sein, man muss aber ebenfalls sich selber achten. Wer mit sich selber nicht klar kommt, mag behaupten, die «Menschheit» zu lieben. Aber eine echte Beziehung zu anderen wird nicht zustande kommen. Nächstenliebe beginnt ja bei uns, Caritas muss auch für uns selber bestehen.(...)

In der Tat leben wir in einer bewegten und konfusen Zeit. Eine religiöse Neubesinnung tut not. Sonst droht der Zerfall der Demokratie und des Rechtsstaats. Seneca mahnt uns: Calamitas virtutis occasio („De providentia“ 4, 6): Eine Katastrophe gibt die Gelegenheit, seinen Mut zu beweisen. Darum sagen wir mit Immanuel Kant: „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“


 

 


Multi-Milliardär Thiele ruft Bürger zum Widerstand gegen Regierungsparteien auf:

"Deutschland gerät in eine hochkritische Situation... Merkel ist weltfremd und war nie eine Demokratin, sondern ist - wie sie es in der DDR gelernt hat - eine Autokratin!"

 

„Wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.(...)

 

Ich glaube, wir alle müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Bereitschaft, Dinge hinzunehmen – auch Dinge, die alles andere als einen positiven Verlauf nehmen – scheinbar unendlich groß ist. Ich würde mir wünschen, dass da mehr Widerstand kommt von Seiten der Bürger. Ich spreche jetzt nicht als Unternehmer, sondern als Bürger.(...)

 

Das Bürgertum ist zu duldsam. Wir müssen uns ganz anders positionieren. Und deswegen bin ich auch auf solchen Podien, obwohl mir das nicht nützt. Ich kann nur alle ermuntern sich zu artikulieren; durch Leserbriefe, durch Diskussionen im privaten Kreis und das nicht einfach hinzunehmen. Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation, und dagegen müssen wir alle etwas tun.(...)

 

Wenn ich das machen und Firmengelder verwenden würde, um irgendwelche Vereine, die mir nahestehen zu fördern, dann würde ich wahrscheinlich ins Gefängnis gesteckt werden. Aber die Regierung darf alles. Und das findet auch gar keinen Widerspruch. Das nimmt man alles so hin, und das geht überhaupt nicht.(...) Die ungewöhnlich frustrierenden Äußerungen, wir müssten mehr Europa haben, ohne der Sache Content oder Richtung zu geben, sind noch schlimmer, als wenn die Regierung gar nichts sagt.(...)

 

Wie weltfremd ist diese Frau? Und das liegt daran, dass sie nie eine Demokratin war. Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.(...) Und sie hat durch den gerade gefeuerten Herrn Kauder – der war ja der Einpeitscher – das Parlament unter Kuratell gestellt. Wenn die Regierungsmitglieder immer wieder behaupten, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, das ja Gewaltenteilung enthält, aber selbst das Parlament ausschalten, das eigentlich zur Kontrolle der Regierung berufen ist, dann sind wir doch hier im Kongo.(...)

 

Ich glaube, dass es vor allem um Identitätswahrung geht. Wir erleben das ja bei unseren europäischen Nachbarn, die teilweise ganz radikal jede Aufnahme von Flüchtlingen ablehnen. Die Bundesregierung versucht seit Jahren mit demselben Spruch, das ist eine europäische Aufgabe, die Verteilung zu managen. Die Länder, die da betroffen sind, stellen sich auf den Standpunkt – dazu gehören auch die westeuropäischen Nachbarn – wir haben ja schon so viele und sind ja gar nicht gefragt worden, was Frau Merkel da an irgendeinem Wochenende für sich entschieden hat.“

Wie gefährlich die Migration aus dem islamischen Bereich sei, machte Thiele an der Befragung junger Türken deutlich. Diese stellten den Koran über das Grundgesetz: „So etwas ist nur in sehr begrenzten Mengen verträglich." Es sei unerträglich, wie diese Leute mit Frauen umgehen. Er habe das in seinem Betrieb selbst erlebt.

„Ich will gar nicht davon sprechen, dass es Leute gibt, die mit drei Frauen und insgesamt 14 Kindern hier versorgt werden, und der Mann auf Befragen, warum er nicht arbeiten will, sagt: Ich habe so viele Frauen und Kinder, ich kann das gar nicht tun. Die kulturelle Unverträglichkeit wird da deutlich, und ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Identität in den Vorrang stellen müssen.(...)

Und je stärker die christliche Basis, die wir ja noch immer haben, auch wenn nicht viele mehr noch gläubige Christen sind... wenn sie die in einem Maße verändern, das über eine bestimmte Grenze hinausgeht, dann wird das zu Unverträglichkeiten führen und zu Frust auf allen Seiten."

 

Und das von einem der 100 reichsten Menschen dieser Welt! Danke - stark! :-)

 

Heutige Hessen-Wahl: VIDEO des Interviews mit AfD-Chef Prof. Meuthen

 

"Auch das politische Überleben der Kanzlerin steht auf dem Spiel":

 "Selten war eine Hessenwahl so entscheidend für Deutschland" (SZ).

 

 

 


 

 

 

27.10.2018

 

Christenverfolgungen: Tod und Versklavung durch Boko Haram und Al Shabab 

 

BOKO HARAM  EXEKUTIERT  ROTKREUZHELFERIN  UND  DROHT MIT VERSKLAVUNG VON  CHRISTINNEN


Weitere  IKRK-Helferin hingerichtet und zwei Christinnen mit Versklavung bedroht

·    Der   ISWAP[1], eine Boko Haram Fraktion,  hat  Hauwa Leman, eine weitere IKRK-Helferin,  hingerichtet und droht Leah Shabiru und Alice Ngaddah mit lebenslanger Versklavung.   

·    Leah Shabiru (15) ist die einzige der am 19. Februar 2018 entführten 111 Schülerinnen aus Dapchi (Yobe State, NO), die nicht freigelassen wurde, weil sie es ablehnte, zum Islam zu konvertieren.  

·    Hauwa  Leman und Alice Ngaddah wurden zusammen mit Saifura Ahmed am 1. März 2018 bei einem Boko-Haram Angriff auf die Stadt Rann (NO an Grenze zu Kamerun) entführt; bei dem Angriff kamen mehrere Soldaten und Zivilisten ums Leben.  

Hauwa Leman (24) war Hebamme und studierte Gesundheitswesen an der Universität Maiduguri (Borno State, NO). Alice Ngaddah, Mutter von 2 kleinen Kindern, ist Krankenschwester und arbeitete bei UNICEF.

Die Krankenschwester Saifura Ahmed, Mutter von 2 Kindern, wurde im September vor laufender Kamera vom  ISWAP hingerichtet. In dem Ende September veröffentlichten Video droht der ISWAP:  „Die andere Krankenschwester und Hebamme werden in ähnlicher Weise innerhalb eines Monats hingerichtet, ebenso Leah Shabiru.“


Muslimische Rotkreuzhelferinnen wegen Apostasie hingerichtet

·    Mitte Oktober veröffentlichte der ISWAP ein weiteres Video. In dem kurzen Video-Clip sieht man wie Leman gezwungen wird niederzuknien, ihre Hände zusammengebunden unter einem weißen Hijab mit Kreuzsymbol, und dann aus der Nähe erschossen wird.

·    Der ISWAP in einer kurzen Stellungnahme: „Wir haben Wort gehalten genauso, wie  wir  gesagt haben, indem wir eine weitere humanitäre Helferin, die IKRK-Mitarbeiterin Hauwa Leman töteten, die bei dem  Angriff auf eine Militäreinrichtung in Rann (Kala Blage) im März entführt wurde. Saifura und Hauwa wurden getötet, weil sie von der Gruppe als  Murtads (Apostaten) betrachtet wurden,  weil sie einmal Muslime waren und den  Islam in dem Moment verlassen haben, als sie beschlossen, beim  Roten Kreuz zu arbeiten, und für uns, gibt es keinen Unterschied zwischen Roten Kreuz und UNICEF. Wenn wir sie sehen, werden wir die Apostaten unter ihnen töteten, Männer oder Frauen, und uns entscheiden, die Ungläubigen zu töten oder als Sklaven zu halten, Männer oder Frauen.“


Christinnen - lebenslang Sklavinnen 

In der Stellungnahme erklärt der ISWAP zudem, Leah Shabiru und Alice Ngaddah  lebenslang zu versklaven: „Von heute an sind sie unsere Sklavinnen. Unsere Doktrin berechtigt uns, mit ihnen zu machen was immer wir mit ihnen machen wollen.“


Kein Unterschied zwischen radikalen und Mainstream Islam  

·    Positionen, die nicht nur Boko Haram und der IS vertreten, sondern auch die  Al-Azhar, die höchste Lehrautorität des  sunnitischen Islam und in Übereinstimmung mit der islamischen Tradition stehen. Das islamische Recht fordert die Hinrichtung von Apostaten und rechtfertigt Versklavung, einschließlich Sexsklaverei. Die Scharia folgt dabei dem Koran sowie dem Beispiel Mohammeds, seiner Gefährten und seine Nachfolger.  

·    Der Islam schuf das größte und langlebigste sklavistische System der Weltgeschichte. Die muslimische Sklaverei war die intrusive Sklaverei per excellence, d.h. Sklaven waren Fremde, Nichtmuslime. Eine bleibende Eigenart der islamischen intrusiven Sklaverei war die doppelte Art, sich Sklaven zu beschaffen: Zu einen durch den ständigen Jihad und zum anderen durch Kauf in den Grenzgebieten. Anders als die Europäer waren die Muslime Sklavenjäger und Sklavenhändler.

Sklaven wurden keineswegs nur im Haus eingesetzt, sondern auch in der Produktion: Bergwerke, Landwirtschaft,  Handwerk. Und eine islamische Besonderheit war das Mamelukentum, die Militärsklaverei.

·    Es gab in der islamischen Welt nie eine Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei. Abgeschafft wurde die Sklaverei in der islamischen Welt nur auf Druck des Westens hin. Inzwischen aber wurde sie im Sudan wieder eingeführt - und zwar sowohl die Sklavenjagd wie der Sklavenhandel.

·    Soviel zur Mär, der Islam hätte die Sklaverei abgeschafft.  

 


KENIA: AL-SHABAAB  SELEKTIVE TÖTUNG VON CHRISTEN


10. Oktober: Al Shabaab ermordet zwei christliche Lehrer


Am 10. Oktober wurden 2 christliche Lehrer bei einem Angriff von Al-Shabaab-Milizen im Bezirk Madera, nahe der Grenze zu Somalia, getötet. Am 15. Oktober ließ die Polizei verlauten, dass der Angriff von einem Somalier aus dem Gebiet Damasa (NO Kenia) geplant wurde,  und dass  Al Shabaab weitere Angriffe in der Grenzregion Kenia-Somalia vorbereite.


Hergang

·    Am 10. Oktober überfielen Al Shabaab Milizen die Unterkunft für nichtlokale Lehrer an der  Arabia Boys Secondary, nur 1 km von der somalischen Grenze entfernt.

·    Lt. Olaka Kutswa, Bezirkskommissar von Mandera, stürmten  um 1 Uhr nachts mehr als 20 Angreifer die Unterkunft und überwältigten die 4 wachehabenden Polizeireservisten. Sie warfen Sprengsätze in einen der Räume des Hauses, wo sich die nichtörtlichen Lehrer aufhielten,  und setzten es in Brand. Philip Okumu (26) und Daniel Wekesa (39) wurden erschossen als sie zu fliehen versuchten. Elijah Nderitu und Kelvin Lomusi, die 2 anderen nichtlokalen Lehrer, überlebten den Angriff.

·    Die Lehrer stammten aus West Kenia und waren ziemlich neu in der Gegend. Okumu unterrichtete seit 2016 an der Schule und Wekesa seit 2017. Allesamt waren sie Christen:   „Die nichtlokalen Lehrer waren Mitglieder der katholischen Kirche und der Ostafrikanischen Pfingstkirche. Die Angreifer wussten wen sie angreifen sollten; sie hatten einen speziellen Auftrag, die nichtlokalen Lehrer anzugreifen, da sie direkt zur Unterkunft der 4 nichtlokalen Lehrer gingen.“

·    Der überlebende Lomusi berichtete dem kenianischen The Citicen TV, dass die Angreifer gewaltsam die Tür zu seinem Zimmer öffneten, bevor einer von ihnen eintrat, um zu überprüfen,  ob es irgendwelche Überlebende gab. Lomusi floh, als eine Matratze Feuer fing. „Ich hatte mich zwischen dem Bett und der Wand versteckt“ sagte Lomusi, der eine Verbrennung im Gesicht erlitt, als die Matratze Feuer fing. „Hinauszugehen war keine einfache Entscheidung, da ich fürchtete, dass sie immer noch da waren.“ 

·    Elija Nderitu, der zweite Überlebende: „Nachdem ich den Angriff und die Ermordung meiner Kollegen gesehen hatte, kann ich nicht mehr länger hier arbeiten.“


16. Februar - drei Christen an Schule ermordet

·    Am Morgen des 16. Februars 2018 sind al Shabaab  Jihadisten  in die Grundschule von Qarsa  im Bezirk Wajira (NO, an der Grenze zu Somalia) eingedrungen. Einige Lehrer haben ihre Unterkunft an der Schule. 2 christliche Lehrer wurden getötet: Kevin Shari und Seth Oluoch Odada. Seths Frau Caroline wurde ebenfalls ermordet. Das Paar hat erst kürzlich geheiratet. Ein weiterer Lehrer erlitt schwere Schussverletzungen. Laut Aussage eines Augenzeugen habe ein Jihadist gerufen: „Die Ungläubigen müssen ausgemerzt werden“.

·    Am 19. Februar erklärte die Polizei, dass sie einen Einwohner des Ortes   im Zusammenhang mit dem Angriff verhaftet hat. Zuvor hat der Polizeikoordinator für die Nordost-Provinz gesagt, dass man versuche, Maalim Yusuf Abdullah, einen Bewohner von Wajir, zu verhaften, der von den Sicherheitsbehörden als Mastermind der Attacke angesehen wird,  sowie 2 verdächtige Komplizen.

·    Abzug aller nichtlokalen Lehrer

Aus zunehmender Sorge, dass al Shabaab eine neue Gewaltwelle in der Region lostreten könnte, flüchten die Lehrer aus der Gegend. Am 20. Februar traf eine Anzahl Lehrer beim TSC-Hauptquartier (Teachers Service Commission) in Nairobi ein und forderte  eine Versetzung in sichere Gebiete.

Die Regierung ordnete den Abzug aller nichtlokalen Lehrer aus der Region an der Grenze zu Somalia an. Daraufhin transferierte die TSC 108 Lehrer (Grund- wie Sekundarschule) aus der Grenzregion. Etwa 18 entschieden sich in der Region zu bleiben.

Diese Entscheidung wurde von den lokalen Politikern kritisiert, denn obwohl die Grenzregion mehrheitlich muslimisch ist, sind die Lehrer sowohl in öffentlichen wie privaten Schulen in der Mehrzahl Christen (rd. 60%).


Christliche Lehrer: regelmäßig Zielscheibe

·    P. Mutua, der den Bezirk Mandera von Garissa aus betreut, sagt, dass christliche Lehrer, die im unruhigen Norden und Nordosten arbeiten, regelmäßig Zielscheibe sind. Laut Mutua scheinen die  Attacken wohlgeplant zu sein, weil nichtlokale Bürger verletzt und getötet werden, lokale muslimische Lehrer und Arbeiter aber verschont bleiben.    

„Wenn wir sagen, dass die tatsächlichen Attacken von al-Shabaab Milizen ausgeführt werden, sollte die lokale Kollaboration nicht ignoriert werden. Wir haben beobachtet, dass das Töten von Lehrern stattzufinden scheint, wenn sich die nationalen Prüfungen nähern. Derselbe Trend wenn die  Ergebnisse veröffentlicht werden. Wir müssen untersuchen ob die Attacken mit den Prüfungen und der Kontrolle der Ergebnisse zusammenhängen“, sagte er und fügte hinzu, die örtliche Bevölkerung fürchtet, dass die Nichtlokalen Geheimnisse im Zusammenhang mit Schwindeln bei den Prüfungen verraten.  

·    P. Alfred Murithi, ein römisch-katholischer Priester in der Stadt Wajir.  „Ich denke, dass die Angreifer Angst verbreiten und die Bildung in dieser Region zum Erliegen bringen möchten. Wir fragen nach dem Gesamtmotiv. Wir denken, es ist widersinnig.“  Dem Priester zufolge sagen christliche Lehrer, dass sie sich vielen Herausforderungen gegenübersehen, wie Diskriminierung durch die lokalen Behörden wegen der Religion, weil sie keine Muslime sind. „Jene, die in den Städten sind, sagen, dass sie weniger Herausforderungen begegnen, aber jene in den ländlichen Gebieten sind nicht willkommen und werden von der Gemeinde als Außenseiter behandelt.“

·    TSC-Bericht  aus  Juni 2018: Nichtlokale Lehrer werden häufig aufgrund ihrer Religion, Rasse, Kultur, Kleidung und Sprache diskriminiert. Weibliche Lehrer werden gezwungen den deras (ein langes Gewand) und den hijab (Schleier) zu tragen und sowohl männliche wie weibliche Lehrer werden häufig von Schülern angegriffen.


Frühere Angriffe gleichen Musters


Es ist dies sind nur die letzten Attentate in einer Reihe gleichen Musters: Muslime wurden verschont und Nichtmuslime getötet:

·    September 2013 - Massaker in der Westgate Mall

Das erste Mal geschah dies im September 2013 im Einkaufszentrum Westgate in Nairobi, wo sich die Terroristen 4 Tage lang verschanzten und 67 Tote und 175 Verletzte hinterließen. Jene Geiseln konnten sich retten, die in der Lage waren Koranverse zu zitieren und korrekte Antworten auf Fragen zum islamischen Glauben zu geben. 

·    22. November 2014 - Busfahrt in den Tod

Jihadisten stoppen den mit 60 Personen besetzten Bus von Mandera nach Nairobi und sonderten die Nicht-Muslime aus, um sie sodann gezielt zu töten. Wer nicht aus dem Koran zitieren konnte, wurde erschossen. Unter den insgesamt 28 Getöteten waren zumindest 19 Christen. Mandera liegt im NO an der Grenz zu Somalia.

·    2. Dezember 2014 - Massaker in einem Steinbruch

Bei einem Angriff kurz nach Mitternacht auf ein Zeltlager von Arbeitern eines Steinbruchs wenige Kilometer von Mandera entfernt, töteten al Shabaab Jihadisten 36 Nichtmuslime, die meisten von ihnen Christen. Sie sonderten die Nichtmuslime aus und töteten sie mit Kopfschuss aus nächster Nähe.

·    2. April 2015 - Massaker in Universität von Garissa

Im Morgengrauen des Gründonnerstags stürmten al Shabaab Jihadisten, ausgestattet mit AK 47, die Universität Garissa und töteten 148 christliche Studenten und verletzten 79. Muslime wurden verschont. Garissa ist Hauptstadt der an Somalia grenzenden Nordost-Provinz.

·    7. Juli 2015 - nächtlicher Angriff auf Steinbrucharbeiter

Bei einem nächtlichen Angriff auf ein Dorf in der Nähe von Mandera wurden 17 Menschen getötet, 11 weitere verletzt. Sie haben Sprengsätze in die Häuser geworfen und auf die Menschen geschossen. Die Opfer haben vorwiegend in einem nahegelegenen Steinbruch gearbeitet. Ein Al-Shabaab-Sprecher jubelte:  "Wir haben über zehn Christen getötet".

·    2. Dezember 2015 - Busüberfall: Muslime retten Christen das Leben

Erneut überfielen al-Shabaab Jihadisten einen Bus in der Absicht, die christlichen Fahrgäste zu  töten. Doch die mitreisenden Muslime weigerten sich geschlossen, sich von den Christen trennen zu lassen und retteten ihnen so das Leben. 2  Christen mussten dennoch ihr Leben lassen, später erlag auch ein muslimischer Mitreisender den beim Überfall erlittenen Verletzungen.
 

Ziel: Errichtung eines Kalifats

Kenias Präsident Uhuru Kenyatta sieht in den Attacken den Versuch der Militanten, ein Kalifat in Somalia und NO-Kenia zu errichten. Beobachter sagten, dass die „Eliminierung“ der nichtlokalen Bevölkerung aus der mehrheitlich muslimischen Region in diese Strategie passen würde.
 

Muslime: 8%

·    83 % der Einwohner sind Christen, 8  %  Muslime. Muslime leben vorwiegend im Osten des Landes:  in der an Somalia grenzenden Nordost-Provinz (Hauptstadt Garissa)  sowie in der Küsten-Provinz (Hauptstadt Mombasa). Rund die Hälfte von ihnen sind Somalis. Dazu kommen noch Flüchtlinge aus Somalia (1/2 bis 1 Mio).

·    Im Weltverfolgungsindex 2018 nimmt Kenia Rang 32 ein; Im Index 2017 war es noch Rang 18.

[1] ) ISWAP = Islamic State West Africa Province


 

Gehäufte Gruppenvergewaltigungen durch "Flüchtlinge": AfD-Chef Prof. Meuthen fordert Ausgangssperre für Asylbewerber (Junge Freiheit).

 

"Alle Juden müssen sterben": Mehrere Tote bei Anschlag auf US-Synagoge! (SZ)

"...An der "Tree-of-Life"-Synagoge in Pittsburgh ist es zu Schüssen gekommen. Die Stadtverwaltung Pittsburgh bestätigte entsprechende Medienberichte. Der Polizei zufolge gibt es mehrere Todesopfer. Medien sprechen von bis zu acht Toten. Auch drei Polizisten seien verletzt worden. Medienberichten zufolge rannte der Schütze zunächst in die Synagoge und rief: "Alle Juden müssen sterben." Die Schüsse sollen im dritten Stock des Gotteshauses gefallen sein. Die Synagoge sei wegen des samstäglichen Sabbat-Gottesdienstes stark besucht gewesen.(...)"

Nähere Angaben zum Täter gibt es derzeit noch nicht...

"Niemand hat ein Monopol auf Gott": Bei AZ-Fotoserie "Die Gläubigen" erscheint der einzige Rechtgläubige, ein orthodoxer Bischof, natürlich erst ganz zum Schluss - und ein Vertreter der allumfassenden (=katholischen) Rechtgläubigkeit gleich gar nicht!

 

Selbstverständlich hat "niemand ein Monopol auf Gott" hinsichtlich einer etwaigen "Verfügbarmachung" - doch bezüglich der zutreffenden Lehre über sein geoffenbartes WESEN und seinen authentischen WILLEN eben schon: und zwar allein die Gemeinschaft, die er auch explizit zur Verkündigung all dessen nachweislich beauftragt hat: das CHRISTENTUM bzw. die KIRCHE (und dort genauer: die katholische und orthodoxe, die als einzige die Treue zum Ursprung bewahrt haben)! Man darf natürlich auch ander(e)s glauben, doch nicht alles, wozu man ein RECHT hat, ist deswegen auch schon RICHTIG...     

 

"Spielsucht": Die Reinwaschung des syrischen Brand-Jihadisten von Köln (PI)

 

Schier unfassbares Video: Bundesvorsitzender (SPD) des "Arbeiter-Samariter-Bundes" verweigert AfD-Bundestagsfraktion Erste-Hilfe-Kurse, weil deren Positionen "nicht mit den Werten des ASB zu vereinbaren" seien!

 

Und die wollen sich noch "christlich" nennen? Eine Verhöhnung von Jesu Gleichnis vom barmherzigen Samariter, in dem JEDER als "Nächster" gilt, der anderen zu Hilfe kommt!

 

Rapefugee-Taharrush in Freiburg: Vermutlich bis zu 15 polizeibekannte Vergewaltiger! (PI)

 

"Warmlaufen für die Europawahl": Victor Orbans Rede zur Ungarn-Revolution 1956

"...Brüssel wird heute von denen beherrscht, die an die Stelle des Bündnisses der freien Nationen ein europäisches Reich wünschen. Ein europäisches Reich, dass nicht durch die gewählten führenden Politiker der Völker, sondern durch die Brüsseler Bürokraten gesteuert wird. Heute sind wir bereits an dem Punkt angelangt, dass auch in zahlreichen europäischen Ländern die Anhänger des europäischen Reiches regieren. Deshalb können wir wissen, wie jene schöne neue Welt aussehen wird, wenn es nach ihrem Willen geht. In zunehmender Zahl tauchen Männer im wehrfähigen Alter von anderen Erdteilen und aus anderen Kulturen auf, und noch zu unseren Lebzeiten formen sie die europäischen Großstädte nach ihrem Ebenbild, dabei die alteingesessenen europäischen Einwohner langsam aber sicher in die Minderheit drängend. Der Terror wird zu einem Bestandteil des großstädtischen Lebens. Die sich auf den Rechtsstaat berufende politische Manipulation wird alltäglich. Und die Rede- und Pressefreiheit erstreckt sich soweit, wir ihre Ansichten wiedergegeben werden.(...)

Jene, die aus der Europäischen Union ein europäisches Reich machen wollen, sind ausnahmslos Befürworter der Einwanderung. Sie haben das Hereinlassen der Migranten zum Maßstab des Europäertums erhoben, und sie erwarten, dass jedes Land und jedes Volk sich ohne zu zögern in ein multikulturelles Land und multikulturelles Volk umformen soll. Heute sehen wir schon, dass sie mit Absicht ihre gewaltige Polizei- und militärische Kraft nicht genutzt, Europa absichtlich nicht vor den Massen der Migranten beschützt haben. Wenn wir dazu in der Lage waren, hätten auch sie es sein können. Nicht die Fähigkeit fehlte, sondern der Wille.

Die Brüsseler Avantgarde und die anderen, nationalstaatenfeindlichen führenden Politiker betrachten die Migration auch heute noch als eine Chance und Möglichkeit. Als eine Chance, die Europäische Union der Nationalstaaten durch ein multikulturelles Reich mit gemischter Bevölkerung, das zur Einheitlichkeit geglättet werden soll, abzulösen. Ein Europa ohne Nationalstaaten, eine von ihren nationalen Wurzeln abgetrennte Elite, ein Bündnis mit den multinationalen Kraftgruppierungen, eine Koalition mit den Finanzspekulanten. Das wäre hier das Paradies von George Soros.(...)"

Polen-Präsident führt linkspopulistisch gleichgeschaltetes deutsches Medienkartell vor:

"Unsere Medien würden darüber berichten, wenn unsere Frauen vergewaltigt werden."

 

Khashoggi-Killer: Saudi-Arabien verweigert Auslieferung an Türkei (SZ).

 

Britischer Abgeordneter verursacht Gutmenschen-Eklat im EU-Parlament:

National-Sozialisten waren Linksextreme (, was nicht so falsch ist) (PI).

 

 

 

 

 

 

26.10.2018

 

Äthiopien: Schon wieder Jihad-Angriff auf christliches Kloster! (VaticanNews)

 

Pegida kommt nach München: Trällernde Linkspopulisten blasen zum Angriff (tz).

 

Freiburg: Sieben Syrer und ein Deutscher sollen 18-Jährige vergewaltigt haben (BZ).

 

Anabel Schunke: "10 Gründe, warum die derzeitige Asylpolitik nicht moralisch ist."

 

Skandalurteil des Europäischen Gerichtshofs für Scharia - äh... "Menschenrechte":

Österreicherin darf "Prophet" Mohammed nicht "pädophil" nennen (Junge Freiheit).

"STRASSBURG. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) hat die Geldstrafe für eine Österreicherin bestätigt, die dem Propheten Mohammed pädophile Neigungen attestiert hatte. Die Wienerin hatte im Herbst 2009 bei zwei Seminaren zum Thema „Grundlagen des Islam“ über die Ehe Mohammeds mit der minderjährigen Aisha referiert.

Dabei führte die Frau, die mittlerweile Ende 40 ist, aus, Mohammed „hatte nun mal gerne mit Kindern ein bißchen was“ und stellte daraufhin die rhetorische Frage: „Ein 56jähriger und eine Sechsjährige – wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“ Zwei Jahre später verurteilte sie das Landgericht Wien wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu einer Geldbuße von 480 Euro. Ebenfalls 2011 bestätigte dann das Oberlandesgericht Wien das Urteil.

Ein Antrag auf Wiederaufnahme wurde vom Obersten Gerichtshof Österreichs 2013 abgelehnt, woraufhin die Frau den Menschenrechtsgerichtshof anrief. Dieser kam nun zu dem Ergebnis, daß die Rechte der Österreicherin nicht verletzt wurden. Laut dem Urteil habe Österreich „das Recht der Beschwerdeführerin auf Meinungsäußerungsfreiheit sorgfältig mit dem Recht anderer auf Schutz ihrer religiösen Gefühle abgewogen hatten, wodurch der religiöse Frieden in der österreichischen Gesellschaft bewahrt werden sollte“.(...)

 

Ihre Einlassungen hätten daher nur so interpretiert werden können, „daß Mohammed der Verehrung nicht würdig sei“. Ein Verstoß Österreichs gegen Artikel 10 der Menschenrechtskonvention (Meinungsfreiheit) liege somit nicht vor. (tb)"

 

Eine unvorstellbare juristische Anmaßung bzw. GRUNDRECHTSVERDREHUNG! SELBSTVERSTÄNDLICH hat jedermann (und jede Frau) das RECHT, Personen, auch wenn sie in bestimmten Religionen verehrt werden, im Rahmen der sog. "negativen Religionsfreiheit" selbst NICHT zu VEREHREN und auch andere von einer subjektiv geglaubten "Verehrungsunwürdigkeit" dieser Person zu überzeugen - insbesondere wenn die betreffende Person Dinge getan haben soll, die schon nach damaligen kulturellen Maßstäben zumindest moralisch fragwürdig waren und nach heutigen westlichen Maßstäben sogar den Tatbestand eines VERBRECHENS erfüllen! Wo kommen wir denn da hin?? Der ECHR hat hier definitiv ein SCHARIA-Urteil gefällt!

 

P. S.: Es ist zudem ebenso erstaunlich wie erschreckend, wie viele Medien bei ihrer Berichterstattung über den Fall bereits die Worte "Prophet Mohammed" im Titel führen und damit implizit die Anerkenntnis einer (äußerst zweifelhaften) Prophetenschaft Mohammeds selbst schon klar zum Ausdruck bringen! Die "Junge Freiheit" ist da eine rühmlich Ausnahme. Dabei könnte man eine möglichst objektive und faire Berichterstattung einfach und (tatsächlich) korrekt mit den Begriffen "der islamische Prophet Mohammed" oder "der Prophet des Islam, Mohammed" wahren, denn Letzteres ist ja unbestritten der Fall und kann auch von allen Seiten anerkannt werden, ohne damit gleich Wertungen einfließen zu lassen...

 

P. P. S.: Auch PI hat zu diesem Skandal einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht...

 

Israel: Polizei geht gewaltsam gegen koptische Priester vor, die friedlich gegen die unvereinbarte Restaurierung eines 1.300 Jahre alten Klosters protestieren (St. Mina).

 

Türkei: Deutscher wegen angeblichen Betretens von militärischem Sperrgebiet und angeblicher Mitgliedschaft in einer (kurdischen) Terrororganisation zu über sechs Jahren Haft verurteilt (SZ)

 

Da hilft wirklich nur noch beten, nachdem der Verstand offenbar ausgesetzt hat:

Psychisch instabile Ex-Pop-Ikone und (ungültig geweihte) "altkatholische Priesterin" Sinead O'Connor ("Nothing compares 2U") konvertiert "aus logischen Gründen" zum Islam und trägt auch gleich Kopftuch!

"Sinead O'Connor hat dem christlichen Glauben den Rücken gekehrt. Dabei wurde die im katholisch-konservativen Irland aufgewachsene Sängerin 1996 nach einem sechswöchigen Studium sogar zur Priesterin der orthodox-katholischen und apostolischen Kirche geweiht. Nun ist die 51-Jährige zum Islam konvertiert.(...) Ihre Entscheidung verkündete Sinead O'Connor auf Twitter. Dort gab sie bekannt, dass ihr neuer Name Shuhada’ Davitt sei. Schuhada heißt im Arabischen so viel wie Märtyrer. In dem sozialen Netzwerk heißt es außerdem:

"Ich verkünde, dass ich jetzt eine stolze Muslimin bin. Das ist die logische Konsequenz für jeden intelligenten Theologen. Alle Schriftstudien führen zum Islam. Das macht andere Schriften redundant." (...)

Dass es sich bei WIRKLICHER theologischer Kenntnis (, wozu Sechswochen-Kurse bestimmt nicht ausreichen!) genau andersherum verhält und der Koran an der ihm epochenweit vorausgegangenen Bibel gemessen in jeder Hinsicht (dogmatisch, spirituell, moralisch-ethisch usw.) eine nicht nur überflüssige, sondern sogar gefährlich irreführende Schrift darstellt, braucht hier wohl nicht noch einmal genauer ausgeführt zu werden!

Saudi-Arabien: Khashoggi-Sohn angeblich in die USA geflohen

 

 

 

 

 

 

25.10.2018

 

Bekehrungsgeschichten: "Meine Frau zeigte mich an, weil ich den Islam verlassen hatte und Christ geworden war - und durch die Polizei kam sie zu Jesus" (livenet.ch).
 

"Ich lernte den Herrn Jesus vor drei Jahren kennen. Als meine Frau herausfand, dass ich Christ geworden war, wurde sie sehr wütend und hörte mir nicht mehr zu, weil ich dem Islam abgesagt hatte. Eines Tages ging sie zur Polizei, um eine Anzeige gegen mich aufzugeben. Danach besuchten Sicherheitsbeamte der Polizei meine Frau bei der Arbeit. Sie fragten meine Frau, warum sie die Anzeige erstattet hatte. Sie erklärte, dass es daran lag, dass ich den Islam verlassen und Christ geworden war.
 

Die Beamten stellten ihr mehrere Fragen: «Hat Ihr Ehemann begonnen, Alkohol zu trinken?» – «Nein.» – «Hat er denn früher getrunken?» – «Ja!» – «Schlägt Ihr Mann Sie jetzt?» – «Nein.» – «Hat er Sie früher geschlagen?» – «Ja…» Daraufhin sagten die Polizisten erstaunt: «Was wollen Sie dann noch? Wenn es mehr Menschen wie Ihren Ehemann geben würde, wäre das Leben für Sie und für uns viel einfacher. Ihr Mann ist auf dem richtigen Weg!»
 

Am Abend erzählte sie mir alles, und ich erklärte ihr das Evangelium von Jesus. Endlich nahm sie es für sich an. Heute dienen wir Gott als ganze Familie. Auf diese Weise verändert Gott die Herzen der Menschen in unserem Land!"

 

Junge kath. Bischofsberaterin sagt etwas Richtiges und Wichtiges zur Jugend-Synode:

Berufung ist etwas viel größeres als "nur" Familie oder geweihtes Leben! (Vaticannews)

 

Italien: 16-Jährige stirbt nach Vergewaltigung durch mehrere Migranten! (PI)

 

Hessen-Umfrage: Herbe Verluste für deutsche Einheitspartei CDUSPD, AfD bei 13%

 

Pegida-Jubiläum in Dresden: Interviews mit linken Gegendemonstranten offenbaren (erwartungsgemäß) erschreckende abgrundtiefe Unkenntnis über den Islam (PI).

 

Saudischer Staatsanwalt: Khashoggi von 15 saudischen Killern vorsätzlich getötet!

 

USA: Kongress-Republikaner laden britischen "Kreuzritter" Tommy Robinson ein.


Jubiläums-VIDEO: Was die AfD in nur einem Jahr Bundestag schon alles bewegt hat.

 

Antike Qumran-Schriften-Entdeckungen am Toten Meer 1947: Einige Texte Fakes?

 

Khashoggi-Mord: USA verhängen Einreisesperren gegen saudische Verdächtige.

 

Niederbayern: Affenzirkus im Ankerzentrum - plus Autobahnsperre! (PI)

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Verfassungswidrigen DiTiB-Moscheebau in Marl stoppen!

 

 

 

 

24.10.2018

 

Österreichs Außenministerin stellt nach dem saudischen Khashoggi-Mord die Frage:

Was genau macht das (saudisch finanzierte) "Dialogzentrum" KAICILD in Wien?

 

Einfache Antwort: Das, was in allen anderen Einrichtungen gleicher oder ähnlicher Art auch gemacht wird: legalistische Samtpfoten-Islam-Infiltration der hiesigen Gesellschaft, Politik und Kirche!

 

Christenverfolgungen: Pakistan - mörderischer Hass gegen Christen  

 

LYNCHMORD  IM KRANKENHAUS - KEINE VERHAFTUNGEN


Christ vom ärztlichen und nichtärztlichen Personal gelyncht

·       Ärztliches und nichtärztliches Personal eines großen staatlichen Krankenhauses in Lahore haben am 26. März 2018 den Christen Sunil Saleem gelyncht und 5 Mitglieder seiner Familie verletzt, darunter seine schwangere Schwester, die sie ins Krankenhaus gebrachten hatten. Nachdem ihm die übrigen Ärzte Hilfe verweigert hatten, erlag Sunil Saleem seinen schweren Verletzungen.

·       Sunil Saleem war Polizist bei der National Highway and Motorway Police. Er hinterlässt Frau und 4 Kinder, der älteste Sohn ist  10 und das jüngste Kind kaum 3 Monate alt.


Ärztin: Tee trinken und telefonieren wichtiger als Patientin

·       Sunil Saleem und Anil Saleem sowie weitere Verwandte hatten ihre im 9. Monat schwangere Schwester  Kiran Kashif in die Notaufnahme der Geburtsstation des Government Services Institute of Medical Sciences (kurz: Services Hospital) gebracht, weil bei ihr die Wehen eingesetzt hatten.

·       Anil Saleem: „Kiran ging zur diensthabenden Ärztin Dr. Saira, die mit ihren Handy spielte und Tee trank. Dr. Saira befahl Kiran draußen zu warten, bis sie ihren Tee getrunken hat. Wir warteten eine Zeit lang, aber weil Kiran starke Schmerzen hatte, ging sie wieder hinein, um sofort betreut zu werden.“ Sobald sich Kiran Dr. Saira näherte, begann diese sie zu verwünschen, weil sie nicht gewartet hatte und befahl einer Krankenschwester, sich um sie zu kümmern. „Als meine Schwester gegen die grobe Behandlung protestierte, schlug die Ärztin nach ihr und warf sie zu Boden. Sie fragte meine Schwester wie eine Chuhri (abfällige Bezeichnung für Christen) es wagen könne, ihr Befehle zu erteilen.“


Bruder totgeprügelt

·       Als sie den Tumult hörten, betraten Sunil Saleem, sein Bruder Anil Saleem, sein Schwager Kashif Ashiq und die Cousins Raza Guddu und Kashif Robin die Station. Aber sobald Dr. Saira die Christen sah, rief sie den anderen Ärzten und dem Sicherheitspersonal zu, die Stationstür von innen zu verschließen und „diesen Christen eine Lektion zu erteilen“, sagte Anil Saleem.

„Etwa 15 bis 20 nichtärztliches Personal und Sicherheitsleute sowie 8 bis 10 junge Ärzte stürzten sich auf uns und begannen uns mit Eisenstangen, Stühlen, Ledergürteln und anderen Gegenständen zu schlagen. Sunil versuchte sein Bestes, die Angreifer zu besänftigen, aber sie schlugen weiter gnadenlos auf ihn ein, traten und schlugen ihn in die Leisten und Brust bis er das Bewusstsein verlor.“ 30 Minuten lang dauerte diese Raserei.

·       Anil Saleem und die 3 anderen Männer versuchten sich zu verteidigen, aber sie waren zahlenmäßig weit unterlegen und wurden erst gerettet, nachdem die Polizei eintraf. Anil sagte, dass die Ärzte auch auf die Crew eines örtlichen Nachrichtensenders einschlugen, die zu diesem Zeitpunkt anwesend war. Veröffentlichtes Material zeigt, dass die Angriffe auf den Korridor übergriffen, wo sie auf Film festgehalten wurden, was die inhumane Aggression der Ärzte und des Sicherheitspersonals belegt.

·       Sunil Saleem erlag seinen Verletzungen, weil ihm ärztliche Hilfe verweigert wurde:  „Die meisten Ärzte sind nach dem Vorfall geflohen, während die anwesenden unseren Rufen, unserem sterbenden Bruder Hilfe zu leisten, keinerlei Beachtung schenkten.“

·       Todesursache waren lt. Obduktionsbericht multiple Rippenbrüche, wodurch Luft und Blut in die Pleurahöhle gelangten und die Lunge kollabierte. Lt. Bericht waren mindestens 2 Liter Blut in der Höhle, was zeigt, wie brutal Sanil geschlagen wurde.


Keine Verhaftungen
- Anzeige und Gegenanzeige

Die Familie erstattete Anzeige (First Information Report, FIR) wegen Mord und Gewalt gemäß Abschnitt 302 des Strafgesetzes. In der Anzeige wird festgehalten, dass der Vorfall durch das provokante Verhalten von Dr. Saira ausgelöst wurde.

Der medizinische Leiter des Services Hospital brachte seinerseits eine Gegenanzeige gegen die Familie wegen gewalttätigen Randalierens und Verletzung des medizinischen Personals ein.


Niemand verhaftet - keine Ermittlungen gegen Hauptbeschuldigte   

·       Die Polizei hat zwar gegen 14 Ärzte, 20 Sicherheitsleute und 10 männliche Pfleger Anzeige erhoben, aber bis heute - 6 Monate nach dem Lynchmord - wurde noch niemand verhaftet.

·       „Schlimmer noch, gegen die Hauptbeschuldigte Dr. Saira wurden nicht einmal Ermittlungen eingeleitet, obwohl sie es war,  die ihre Kollegen  und das Sicherheitspersonal angestiftet hat, uns im Spital anzugreifen“, sagt der Bruder Anil Saleem. Die Polizei erklärt, Dr. Saira sei unschuldig, weil sie lt. Videoaufzeichnung nicht in die körperlichen Auseinandersetzungen zwischen der Familie und dem Spitalspersonal verwickelt war. „Wie können sie ausgerechnet Dr. Saira verschonen, wenn doch sie es war, die sie zuerst anstiftet hat?“ fragt Anil Saleem.


Drohungen der Young Doctors Association

Obwohl die Polizei die Gegenanzeige gegen die Familie durch die Spitalsverwaltung zurückwies, zögern die Beamten gegen das medizinische Personal vorzugehen. Der Grund sind Drohungen der Young Doctors Association (YDA), in allen Spitälern  der  Provinz Proteste zu veranstalten und den Dienst niederzulegen.  „Wir nehmen an, dass der Polizei von der Provinzregierung gesagt wurde, die Ärzte nicht zu verhaften, um eine Konfrontation mit der YDA zu vermeiden.“

Blutgeld

Gefragt nach einer außergerichtlichen Regelung, sagte Anil Saleem, dass der Familie Geld angeboten wurde:  „Sie machten mehrere Versuche, den Fall mit Geld zu regeln und boten bis zu 2  Millionen Rupien (rd. US$ 27.000) an, aber wir lehnten ab. Kein Geld kann die Wunden heilen, die wir erlitten haben. Ich sagte den Beschuldigten, dass ich den Fall nicht zurückziehen werde bis nicht alle, einschließlich Dr. Saira, hinter Gitter sind.“

Gericht ordnete Neuuntersuchung an

Das Gericht hat die Polizei angewiesen, den Fall neu zu untersuchen, aber sie verzögert den Bericht und präsentiert eine Ausrede nach der anderen. 

 

WEGEN EINER FRAGE SEIT 2010 IN DER TODESZELLE


Asia Bibi: Letzturteil gefällt - Verkündigung verschoben

·       Seit 2010 sitzt die pakistanische Katholikin Asia Bibi wegen angeblicher Beleidigung Mohammeds in der Todeszelle.

·       Am Montag, 8. Oktober 2018, ist das Berufungsverfahren  beim Supreme Court (Oberster Gerichtshof) zu Ende gegangen. Der Supreme Court in Islamabad gab bekannt, das Urteil gefällt zu haben, aber es nicht sofort veröffentlichen zu wollen, „aus Gründen, die später bekanntgegeben werden“. Auch verbot der Supreme Court  den Medien des Landes, zu diesem delikaten Fall  Kommentare zu veröffentlichen.  

·       Am Freitag, den 12. Oktober 2018, hat der High Court in Islamabad auch über eine Petition entschieden, der zufolge Asia Bibi im Falle ihrer Freilassung auf eine no-fly List (Ausreiseverbotsliste) gesetzt werden soll. Auch diese Entscheidung wurde nicht veröffentlicht.

·     Asia Bibi war 2009 wegen Beleidigung Mohammeds angeklagt und 2010 zum Tode verurteilt worden. 2014 bestätigte der High Court in Lahore das Todesurteil. Im Juli 2015 ordnete der Supreme Court in Islamabad die vorläufige Aussetzung des Todesstrafe sowie eine neue Untersuchung des Falles an.  Das erneute Berufungsverfahren war in den vergangenen Jahren immer wieder verzögert worden. Laut pakistanischen Medien hatten islamistische Hardliner die Richter bedroht.


Blasphemiegesetz – Scharia-konforme
 Einladung zum Missbrauch

·     § 295 des Strafgesetzes sieht im Absatz B  für Schmähung des Islam bzw. Entweihung des  Korans bis zu lebenslanger Haft vor; und im Absatz C für Beleidigung des Propheten zwingend die Todesstrafe – genauso wie es die Scharia vorsieht.

·    Eine bloße Anschuldigung genügt, eines Beweises bedarf es nicht – insbes. dann nicht,  wenn der Angeklagte Nichtmoslem ist, zählt doch dessen Aussage (im Einklang mit der Scharia ) nichts oder zumindest weniger als die eines Moslems -,  und schon sitzt man für Jahre im Gefängnis.

·     Nach Angaben eines muslimischen Anwalts sind 95% aller Anzeigen völlig aus der Luft gegriffen. Und Lt.  pakistanischer NGO “Awaz-e-Haq Itehad” (AHI) richten sich 50% der Anklagen gegen Angehörige religiöser Minderheiten, die gerade einmal 5% der Gesamtbevölkerung stellen.

·    Das Gesetz ist aber nicht nur eine tödliche Waffe in der Hand der Fanatiker, sondern eignet sich auch „bestens“ zur Begleichung persönlicher Rechnungen. Dennoch stehen heute muslimische Politiker, darunter der neue Premierminister Imran Khan, faktisch geschlossen hinter dieser Barbarei. Kein Wunder, bezahlten doch in der Vergangenheit Politiker wie Taseer und Bhatti,  die sich gegen das Gesetz aussprachen, mit ihrem Leben für ihren Mut. Die Geister, die man rief, wird man nicht mehr los.


Radikalislamische Partei fordert sofortige Hinrichtung

·     Am 7. Oktober,  einen Tag vor Verhandlung am Supreme Court, forderte die radikalislamische Partei Tehreek-e-Labaik Pakistan (TLP) die sofortige Hinrichtung Asia Bibis und warnte die Obersten Richter vor einem "Nachgeben" vor dem Druck "anti-pakistanischer" NGOs in Europa. Zudem drohte die TLP mit "schwerwiegenden Konsequenzen", sollte das Gericht "Zugeständnisse machen" oder versuchen, "sie ins Ausland zu schicken".

·     Am Freitag, 12. Oktober 2018, protestierten Tausende für die Hinrichtung Asia Bibis. Zentrum der von der TLP organisierten Proteste war Lahore; Demonstrationen fanden aber auch in einer Anzahl weiterer Städte statt, darunter  Karachi und Rawalpindi.

·     „Die Maulvis (Kleriker) wollen ihren Tod. Sie haben eine Geldprämie ausgesetzt für jeden, der Asia tötet. Sie haben sogar erklärt, dass sie, sollte der Gerichtshof Asia freisprechen, dafür sorgen werden, dass die Todesstrafe vollstreckt wird“, so Asia Bibis Ehemann Ashiq Mashi.


Hoffnung auf Freispruch

Das Faktum, dass in beiden Fällen die Veröffentlichung der gefällten Entscheidung hinausgezögert wird, nährt die Hoffnung, dass Asia Bibi freigesprochen und außer Landes gebracht wird  (gemeinsam mit ihrer Familie, denn auch das Leben ihrer Familie ist in Gefahr).  Dies umso mehr, als einer der drei Richter im Berufungsverfahren von Asia Bibi Asif Saeed Khosa ist, der als Richter am Todesurteil für Mumtaz Qadri wegen des Mordes an Salman Taseer, Gouverneur des Punjab, beteiligt war. Qadri, einer der Leibwächter Taseers, war für schuldig befunden worden, den Politiker wegen dessen Forderung nach Freilassung Asia Bibis und Reform des Blasphemiegesetzes im Januar 2011 getötet zu haben. Eine Frage auf Muslime keine Antwort wissen …  

§   Am 14.6.2009 arbeitete die Mutter von 5 Kindern als Tagelöhnerin auf einem Feld. Als sie den Wasserbecher, aus dem sie getrunken hatte, an eine Arbeitskollegin weiterreichte, sagte eine der Frauen, sie solle nicht daraus trinken, denn durch den Kontakt mit der Christin wäre das Wasser verunreinigt. Ihre Antwort, Jesus hätte in dieser Hinsicht anders gedacht als Mohammed, wurde als Blasphemie aufgefasst. Sie wurde geschlagen, beleidigt und aufgefordert zum Islam überzutreten. Was sie mit Entschiedenheit ablehnte: „Was hat euer Prophet für die Rettung der Menschen getan; Jesus hat sich am Kreuz geopfert. Warum soll ich mich bekehren und nicht ihr euch?“

§   5 Tage später, am 19.6.2009, als sie wieder auf dem Feld arbeitete, näherte sich ihr ein Mob, der „Tod der Christin“ brüllte. Sie wurde umzingelt, geschlagen und schließlich zum  Imam gezerrt, der sie – ohne sie auch  nur anzuhören -  der Polizei übergab, die sie sofort festnahm und ins Gefängnis warf. Seither ist sie in Haft – zunächst in Sheikhupura und dann in Multan – und zwar in einer fensterlosen Zelle. Und Ausgang hat sie nur 3 mal im Monat (!)  - und dies jeweils nur für 1 Stunde.

… und dies nicht nur in Pakistan  

Als Papst Benedikt in seiner Regensburger Rede (2006) die Aufforderung des byzantinischen Kaiser Manuel II Palaiologos (1350–1425) an seinen persischen Gesprächspartners zitierte:  „‘Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘“,  wussten offenbar Islamgelehrte der ganzen Welt keine Antwort  darauf  - außer Wut und Empörung.

Soviel zur reklamierten moralischen und intellektuellen Überlegenheit des Islam. 

 

Saudischer Kronprinz bin Salman zu Khashoggi-Mord: "Abscheulicher Vorfall" (SZ)

 

USA: Sprengstoffpäckchen an Clintons, Obama und andere hohe Democrats (SZ)

 

Saudi-Arabien/Jemen: "Die vergessenen Opfer des Kronprinzen" (SZ)

 

"Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist für die katastrophale humanitäre Situation in Jemen verantwortlich, die Zehntausende das Leben kostet. Vor allem deshalb, nicht nur wegen des Mordes an einem Journalisten, sollte der Westen Druck machen.


Der Mord an dem saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi wirft ein grelles Schlaglicht auf das Königreich und dessen Umgang mit Kritikern und internationalen Regeln. Hätte jemand den Plot als Drehbuch für einen Thriller geschrieben, wäre das wohl als zu unrealistisch durchgefallen.(...) Erstaunlich aber ist es, wie wenig Beachtung anderes findet, das nicht dunklen Phantasien und geraunten Andeutungen türkischer Ermittler entspringt, sondern seit Langem bekannt ist. Gerade erst wieder hat der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen gewarnt, dass der Hälfte der Menschen in Jemen eine beispiellose Hungersnot droht. Wenn der Krieg in Jemen weitergeht, werden 14 Millionen Menschen bald nicht mehr wissen, wo sie ihre nächste Mahlzeit herbekommen.(...)"

 

Unfassbares aus Berlin: Polizei dreht Rap-Video mit Terror-Jihad verherrlichendem Produzenten - und ein Cop zeigt sogar den IS-Finger! (Berliner Zeitung)

 

Systemkritische Meinungsäußerungen unter Denunziations- und Strafbarkeitsgefahr:

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für Türkei (SZ).

 

 

 

 


 

 

23.10.2018

 

Der SZ-Witz des Tages: Mit syrischem Flüchtling verheiratete junge deutsche Frau "wählt für die Hochzeit lieber die LIBERALE Moschee in Penzberg, 50km südlich von München" - also das Islamisierungszentrum des ewigen Infiltrationsjihadisten, Taqiyya-Taktikers und Ex-Verfassungsschutzbeobachtungsobjektes Imam Idriz! :D

 

Na, da sind die beiden ja dann "gut aufgehoben", und insbesondere die Eltern der Dame dürfen jetzt voll "beruhigt" sein...;-)

 

MdB Dr. Anton Friesen (AfD): Antisemitische Moslem-Allianz CLAIM nicht mit Bundesmitteln fördern!

 

Saudi-Arabien: König und Kronprinz empfangen Khashoggi-Familie und kondolieren.

 

Erdogan: Saudi-Arabien plante "barbarischen Mord" an Khashoggi "Tage im voraus"!


Khashoggi-Fall immer bizarrer: Wollten Saudis Mord mit Doppelgänger vertuschen?

 

 

 

 

 

 

 

22.10.2018

 

US-Bischof auf Synode: "Der digitale Kontinent muss Missionsgebiet werden."

 

Sehr richtig. In diesem "Missionsgebiet" sind wir schon seit über 11 Jahren tätig...;-)

 

Deutschland: Brandanschlag auf Haus eines Erdogan-kritischen Buchautors (SZ)

 

Türkische Ermittler zum Fall Khashoggi: (Von Saudis) "brutal geplanter Mord"

 

Traditionsreiche Oberammergauer Passionsspiele: Jetzt spielt auch noch ein zweiter Muslim (als Nikodemus) mit - und fungiert zugleich schon als zweiter Spielleiter (SZ).

 

Wir warten bloß noch darauf, dass die Passionsspiele irgendwann mal auch noch ohne Passion gefeiert werden, nachdem der Islam die Kreuzigung "seines" "Propheten" Isa (Jesus) rigoros ablehnt und Spielleiter Stückl ja immer so begeistert ist von "neuen Ideen" und "anderen Interpretationen"...

 

Khashoggi-Mord: Siemens-Chef Kaeser sagt Saudi-Arabien-Reise nun doch ab (SZ).

 

"Gutachten" der Grünen: Söders bayrische Grenzpolizei "verfassungswidrig" (SZ)

 

Dresden: Tausende Linke beplärren und bepfeifen vierjähriges Pegida-Jubiläum (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

21.10.2018 WELTMISSIONSSONNTAG

 

Papst zum Weltmissionssonntag: Beten für Missionare! (VaticanNews)

 

Ungarische Historikerin und Orban-Beraterin Maria Schmidt fragt Daniel Pipes:

"Warum verliert Ihr amerikanischen Konservativen ständig gegen die Linken?"

 

Für das analoge Problem in Deutschland könnte man antworten: Weil die "Konservativen" selbst schon "links" sind! :D

 

Seehofer weist Verantwortung für CSU-Wahlschlappe von sich, erwägt aber Rücktritt:

"Noch einmal mache ich einen Watschnbaum nicht" (SZ).

 

"Man kann mich kritisieren, aber das zu reduzieren auf den Horst Seehofer, und der ist für alles verantwortlich, das werde ich persönlich nicht mitmachen. (...) Eher stelle ich mein Amt als Parteivorsitzender zur Verfügung - ich glaube, klarer kann man sich nicht ausdrücken."

 

Sie sind aber der Hauptverursacher der Wahlschlappe, denn sie haben zwar gegen Merkels verfassungswidrige Grenzöffnung "gebrüllt", aber NICHT GEHANDELT - und DAS hat der Wähler (am meisten) quittiert!

 

Khashoggi: Nun angeblich durch "Würgegriff" des "vorschnell Gewalt anwendenden" Saudi-"Teams" gestorben, als er nicht nach Saudi-Arabien "mitkommen" wollte...

 

Bekehrungsgeschichten: "Frauen sind weniger wert als ein Teppich" (livenet.ch).


DARIA

Daria (Pseudonym)  stammt aus Zentralasien. «Als Teenager begann ich nach Gott zu suchen. Ich fühlte mich innerlich so leer», berichtet Daria im Gespräch mit Livenet während ihrer Vortragstour mit «Open Doors». Sie wollte Sinn finden und wissen, weshalb Gott sie geschaffen hat. «Ich wusste nicht, wer Gott ist. Meine Eltern und Verwandten waren Muslime, doch ihre Taten entsprachen nicht ihren Worten.» Als Tochter wurde sie schlecht behandelt und das schien für alle in Ordnung zu sein.
Zunächst suchte sie innerhalb des Islams nach Gott, «weil er mir näher als alles andere war, doch ich merkte, dass ich Gott dort nicht finden konnte, als ich mehr darüber erfuhr». Eine langjährige Freundin erzählt ihr von Jesus. «Als ich das hörte, verstand ich, dass das genau das ist, was ich suchte.» Zunächst wurde sie traurig, weil sie dachte, dass es wegen ihres Umfelds unmöglich war, Christin zu werden. «Nach einiger Zeit merkte ich aber, dass ich nicht ohne Jesus leben wollte.»

Viele sind interessiert

Der Druck in ihrem Umfeld war groß. Doch das schwächte ihren Glauben nicht, im Gegenteil: «Es machte mich stärker in der Nachfolge Christi. Ich verstehe, dass mein Leben nicht bedeutungslos ist, sondern in Jesus eine Bedeutung hat.» Zusammen mit ihrer Freundin erzählte sie anderen jungen Frauen von Jesus, mehrere fanden zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus. Andere ignorierten die beiden oder nannten sie Betrüger, weil sie sich von ihrer ethnischen Religion abgewandt hatten. «Wir wurden nicht mehr zu Partys eingeladen. Zuletzt aber erkannten mehrere Frauen: 'Wir verstehen, dass euer Glaube real ist. Wir sehen das nicht nur an den Worten, sondern an eurer Einstellung. Ihr seid immer positiv zu den Leuten, ihr zeigt immer Liebe und nichts Negatives, wie wir das euch gegenüber getan haben. Ihr seid echte Gläubige, eure Einstellung zeigt Gottes Liebe.'»


"In Christus fand ich, was ich suchte"


"In Christus fand ich alles, was ich suchte. Jesus wendete mein Leben, er zeigte mir seinen Willen und seinen Plan für mich», sagt Daria. «Ich lernte Gottes übernatürliche Liebe und meinen Wert kennen.» In ihrer Kultur war sie als Frau nicht gleichwertig mit den Männern. Manche sagen sogar, dass ein Teppich mehr wert sei als eine Frau. «Anders sieht es im Evangelium aus, da haben Frauen und Männer den gleichen Wert.» Einfacher wird es als Christin aber nicht. «Oft ist man in den Familien, bei der Arbeit, im Unterricht isoliert. Mit einigen damaligen Mitstudenten habe ich auf Sozialen Netzwerken Kontakt. Diese Kontakte sind nun positiv. Manche wurden Christen, andere änderten ihre Einstellung.»


Suchende Herzen


Es kam einige Male vor, dass muslimische Frauen ein Problem hatten und «im Geheimen kamen sie zu meiner Freundin und mir, um für sich beten zu lassen. Sie wollten das nicht vor den anderen tun. Das ist sehr typisch für die muslimische Gesellschaft in Zentralasien: Zuerst sehen sie die Taten, nicht die Worte. Wenn sie dann unsere Einstellung sehen, erkennen sie Jesus in uns.» Daria beobachtete, dass viele Frauen in dieser Region nach Liebe, Wahrheit und Lebenssinn suchen. Ich bin dankbar, dass Gott mich eines Tages fand und mein Herz erreichte und mein Verlangen, ihn besser kennenzulernen erfüllte. Es gibt noch viele, die ihn brauchen.»


Evangelium verändert


Viele würden sich vor einem Glaubenswechsel fürchten, weil es in Zentralasien etwas Schamvolles sein kann. «Deshalb ist es wichtig, dafür zu beten, dass sie sich richtig entscheiden. Ich erlebte diesen Moment der Wahl ebenfalls und ich war in der Lage dazu, doch viele können das nicht. Viele Frauen sind innerlich zerbrochen.» Doch nicht zuletzt durch die Bibel sei ein Umdenken möglich. «Ich weiß von einem Mann, der sagte: 'Ich wurde so erzogen, dass ein Teppich mehr wert ist als eine Frau. Also behandelte ich meine Frau schlimmer als einen Bettvorleger.' Durch das Wort Gottes begann er sein Denken zu ändern. Heute sieht er seine Frau 'als Krönung meines Leben an und ich behandle sie mit Würde und Liebe.'» Die Zahl der Christen in den zentralasiatischen Ländern ist gering, die Anzahl beträgt ein bis zwei Prozent. «Doch sie wächst und der Grund dafür ist: Menschen in der islamischen Welt brauchen Erlösung und sie spüren mehr und mehr dieses Bedürfnis, sie suchen deshalb nach Jesus und finden ihn.»

 

 

 

 

 

20.10.2018

 

Weltbekannte Oberammergauer Passionsspiele: Moslem spielt Judas (VaticanNews).

 

Dr. Anton Friesen (AfD): "Bundesregierung ignoriert islamische Christenverfolgungen!"

 

Dr. Christian Wirth (AfD): "BAMF hat Tausende Asylanträge einfach durchgewunken!"

 

Christenverfolgung stoppen: Unionsabgeordnete stimmt mit AfD (PI).

 

Frankreich: Meldeportal gegen Islamisierung an Schulen (PI).

 

Khashoggi: Saudis räumen Ermordung ein - aber keiner will's gewesen sein...

 

Deutschland: Wie Demoskopen die Wahlen beeinflussen - zugunsten der Grünen (SZ).

 

 

 

 

 

 

19.10.2018

 

Papst zum Tagesevangelium: "Heiliger Geist ist Hefe des Glaubens" (VaticanNews).

 

Israel: Erneut Gräber eines katholischen Friedhofs zerstört (VaticanNews)

 

MdB Thomas Seitz (AfD): "Unser Rechtssystem ist aus dem Gleichgewicht geraten!"

 

MdB Jens Maier (AfD): "Der Schutz des ungeborenen Lebens ist nicht verhandelbar!"

 

Nun also doch: Trump droht verbündetem Saudi-Arabien mit "schwerwiegenden Konsequenzen", falls das Land Khashoggis Ermordung in Auftrag gegeben habe (SZ).

 

 

 

 

 

 

18.10.2018

 

Tod des 22-jährigen Deutschen in Köthen: Zwei Afghanen (17, 18) jetzt angeklagt (SZ)

 

Schräges von der Bayern-Wahl: Stadt München meldete zum Teil reine Schätzungen als Ergebnisse - die später korrigiert werden mussten (SZ).

 

Marokkaner-Bande in München: Schreie, Schüsse und ein schwerverletzter Polizist (PI)

 

Mord an Khashoggi: Auch Trump knickt vor "Prophetenland" Saudi-Arabien ein (SZ).

 

Christenverfolgungen:  Islamischer Herrschaftswahn und Alltagsterror in Pakistan, Kenia, Griechenland und Großbritannien  

 

PAKISTAN: CHRIST AUS NEID GEFOLTERT UND GETÖTET


Christlicher Manager von Rivalen mit Säure getötet

·       Faraz Ahmed Badar stammt aus einem kleinen Dorf im Punjab. Der 26 Jahre alte Christ graduierte vor kurzem in Pharmazie und arbeitete seit 2 Jahren als Manager im DHQ Hospital in der Stadt Gujaranwala.

·       Am 5. September, nach Ende seiner Arbeitsschicht um 2 Uhr morgens, wurde er von einem Mann mit verhülltem Gesicht, der bislang noch nicht ausgeforscht wurde, mit Säure attackiert. Nachdem Faraz gefunden wurde, brachte man ihn  zunächst in ein privates Spital und dann ins Mayo Hospital nach Lahore, wo er schließlich am 15. September nach 10 Tagen Agonie verstarb.

·       Beide Spitäler konnten nicht viel tun, um sein Leben zu retten. Neben den sehr schweren Verbrennungen im Gesicht fanden die Ärzte Spuren früherer Folterungen auf seinem Körper. Sein Vater Badar Masih sagte der British Pakistani Christian Association (Bpca), dass es nicht das erste Mal war, dass Faraz angegriffen wurde. „Es gab eine Menge Neid bei der Arbeit. Wir leben in einer Kultur ohne Gnade, wo Christen wegen ihres verletzlichen Status oft Opfer werden.“


Wiederholte Episoden religiöser Diskriminierung und Gewalt  

·       Der Vater berichtet von wiederholten Episoden religiöser Diskriminierung: „Er wurde regelmäßig von einem muslimischen Kollegen schikaniert, der nicht akzeptierte, dass ein Christ eine höhere Position innehatte als er selbst. Unser Land ist ein bigottes Land und viele Muslime glauben, dass alle Christen Straßenkehrer sein sollten, nicht Manager. Sie nennen Christen ‚Chura‘, was ‚unberührbare Straßenkehrer‘ bedeutet.“

·       Faraz Familie berichtet, dass der junge Mann vor einigen Monaten Opfer einer anderen Gewaltepisode wurde. Umringt von einer Gruppe maskierter Männer, stopften ihm diese ihre Schuhe in den Mund und sagten, ein Christ wäre nicht einmal fähig ihre Schuhe zu lecken. Sein Vater fügt hinzu: „Sie drohten ihn zu töten, falls Faraz nicht seinen Job aufgibt. Sie sagten, dass seine spirituelle Unreinheit die Gesundheit der ‚reinen Muslime‘ verseucht. Wir haben die Polizei über dem Vorfall informiert, aber sie ignorierte uns, weil wir Christen sind.“

 

 

PAKISTAN: AUS NEID HAUS EINER CHRISTLICHEN FAMILIE GEPLÜNDERT UND IN BRAND GESETZT

Am 21. September plünderte eine Gruppe von Muslimen das Haus einer christlichen Familie in Gujar Khan und setzte das Haus sowie ein Auto in Brand. Als einzige christliche Familie in der Nachbarschaft waren sie wiederholt Schikanen und Gewalt von Seiten ihrer muslimischen Nachbarn ausgesetzt.


Hergang

·       Eines der Opfer, Fiaz Masih, erzählte ICC (International Christian Concern): „Eine bewaffnete Gruppe von Muslimen,  angeführt von Muhammad Kamran, drang am helllichten Tag  in das Haus von Bashir Masih ein und verprügelte die ganze Familie. Die Angreifer schlugen Männer, Frauen und Kinder und einige von uns erlitten ernsthafte Verletzungen. Mein Vater wurde verletzt und meiner Mutter die Hand gebrochen.

Sie setzten das Haus in Brand, inklusive Betten, Möbel, Sofa, TV, Kühlschrank, Klimaanlage; zertrümmerten Geschirr und andere Sachen. Ein neues Auto wurde in Brand gesetzt und Wertgegenstände, darunter Geld, Juwelen, Mobiltelefone geplündert.“

·       Die örtliche Polizei hat den FIR (First Information Report) aufgenommen, die Schuldigen jedoch auf Kaution wieder freigelassen.


Neid und Gier

„Muhammed Kamran drohte uns oft mit Konsequenzen, falls wir das Haus nicht aufgeben. Seine beleidigende und einschüchternde Konversation ist am Mobiltelefon aufzeichnet. Unser Vater Bashir Masih war im Gesundheitsbereich tätig. Er hat dieses Haus vor ein paar Jahren, als er in Pension ging, gebaut. Die Muslime konnten es jedoch nicht ertragen, dass Christen in einem so guten, großen und möblierten Haus leben. Wir sind die einzige christliche Familie in der Nachbarschaft. Sie wollten sich unser Vermögen schnappen. Daher begannen sie uns zu bedrohen, das Haus aufzugeben, andernfalls würden sie uns der Blasphemie gegen den Islam beschuldigen.“

Gleichgültigkeit der Polizei

Hinsichtlich eines früheren Angriffes fügt er hinzu: „Diese muslimische Gruppe will keine Weihnachtsfeierlichkeiten und hat daher  - weil wir Christen verletzlich sind - die Hauptstraße, die zu unserem Haus führt, blockiert.  Daraufhin legten wir auf der Polizeistation Beschwerde gegen diese Blockade ein, aber die Polizei hörte uns nicht an, und so attackierte uns  diese Gruppe im Jänner und verprügelte die Mitglieder unserer Familie.“

 

 

KENIA: MUSLIMISCHER MOB STEINIGTE  3 CHRISTEN  ZU TODE

Am 22. September 2018 legte eine Familie im NW Kenias einen ihrer Verwandten zur letzten Ruhe, nachdem er und 2 andere Männer von einem muslimischen Mob zu Tode gesteinigt wurden. Fredrick Mukanda Bahati arbeitete seit 6 Monaten als Maurer in Elwak, im nordöstlichen Distrikt Mandera, nahe der Grenze zu Somalia.

Hergang

Die muslimischen Einwohner von Elwak waren wütend nachdem 2 mutmaßliche al-Shabaab Angehörige außerhalb der Stadt tot aufgefunden wurden. Daraufhin richtete ein Mob seinen Zorn gegen 3 christliche Bauarbeiter, die nicht aus der Gegend stammten.

Ein Zeuge berichtet International Christian Concern (ICC): „Fredrick befand sich oben auf dem Haus, das zu bauen er beauftragt war. Seine 2 Kollegen befanden sich am Boden und mischten Beton, als der Mob herbeieilte und takbir, takbir, takbir[1] schrie. Aus der Entfernung sah ich die Männer Bausteine gegen Fredrick und seine Kollegen werfen. Die 3 konnten in ein nahegelegenes Hotel fliehen, obwohl sie bereits schwer verletzt waren. Der Mob folgte ihnen jedoch gnadenlos und steinigte sie zu Tode.“


Schock

·       Ein Pastor vor Ort: „Ich war geschockt über die Ermordung der 3 unschuldigen Christen, die von außerhalb des Bezirks Mandera gekommen waren, um hier ihren Lebensunterhalt zu verdienten. Wir haben überhaupt keine Sicherheit und dieser Vorfall zeigt, wie sehr Muslime Christen hassen. Wir wussten, dass bewaffnete al Shabaab Milizen töten, aber nun haben wir entdeckt, dass sogar unsere nahen muslimischen Freunde Verbrechen gegen uns begehen können.“

·       Der Terror der  al-Shabaab Milizen hat in letzten 3 Jahren mehr als 200 Christen das Leben gekostet.

 

 

GRIECHENLAND:  IS-ANHÄNGER  TERRORISIEREN FLÜCHTLINGSCAMP


Schlimmstes Lager Europas

·       Frühere Insassen beschreiben das Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos als das schlimmste Lager in Europa. Mehr als 8.000 Menschen leben unter elendigen Bedingungen in dem Lager, das für 2.000 Leute konzipiert ist. Das einzige, das hier zu funktionieren scheint ist die Kriminalität: Drogen, Prostitution und Gewalt.

·       Kürzlich sind immer mehr Flüchtlinge aus Deir ez-Zor, einem der letzten IS-Stützpunkte in Syrien, im Camp angekommen. Seither hat die Kriminalität im Lager eine neue Qualität angenommen:  Die Neuangekommenen terrorisieren die Menschen im Flüchtlingslager und bestrafen unter Berufung auf die Scharia jeden brutal, den sie als kriminell erachten.


DW-Video: „Terror im Lager Moria“

·       Ein Reporterteam der Deutschen Welle (DW) besuchte das Lager und drehte ein Video mit dem Titel „Terror im Lager Moria“.

·       Insassen sagten aus, dass eine Gruppe von 50 syrischen Flüchtlingen aus dem Gebiet von Deir ez-Zor, die kürzlich in Moria angekommen sind, das Lager völlig kontrolliert und im ganzen Camp Scharia-Recht anwendet.   

Sie kontrollieren nicht nur die meisten dieser illegalen Aktivitäten, sondern bedrohen jeden, der sich nicht fügt oder in irgendeiner Art im Wege ist, mit physischer Gewalt oder sogar mit Tod. Die Scharia macht es möglich:  Die Täter zitieren oft die Scharia zu ihrer Rechtfertigung. Mehr und mehr Graffitis glorifizieren den IS.  Seine Symbole sind überall sichtbar, auf Türen und Wänden, wie die versteckte Kamera zeigt. Die griechischen Behörden unternehmen nichts.

·       „Sie sind Fanatiker! Sprechen von Diebstahl, Vergewaltigung, Mord und  ähnlichen Dinge. Sie haben die schlimmste Ideologie. Sie sagen, wenn Du kein Muslim bist, kann ich Dich vergewaltigen …“

·       Ein anderer Migrant: „Das Lager ist voll Jihadisten. Sie verkaufen Drogen, verleihen Geld gegen Zinsen und verkaufen alles, wie Mobiltelefone. Sie stehlen und sie rauben …“

·       Ein weiterer Migrant: „Sie jagen hier Kurden und drohten einem Mann die Kehle durchzuschneiden. Wir retteten ihn in letzter Minute, indem wir ihnen sagten, dass er nicht Kurde sondern Araber sei. Ich verließ Syrien um den IS zu entkommen, aber es scheint, dass hier dieselben Regeln gelten … Ich entkam dem Tod, und der Tod folgte mir hierher …“

·       Es wird befürchtet, dass einige Islamisten bereits Lesbos verlassen haben und nun in Athen sind, von wo sie nach Westeuropa gehen können …

 

 

GROSSBRITANIEN: AUS HERRSCHSUCHT PASTOREN VERTRIEBEN


Gefängnispastor wegen „Extremismus“ gefeuert  

Es ist ein Gefängnis in London, in dem islamische Fanatiker den Ton angeben. Sie terrorisieren die anderen Gefangenen, zwingen sie im Austausch gegen „Schutz“ zum Islam zu konvertieren, rechtfertigen Terrorismus und verfolgen Christen. Unter den vielen, die den Preis für die Anarchie im Gefängnis von Brixton im Süden Londons zahlen mussten, ist auch Rev. Paul Song. Im Jahr 2015 wurde er nach 19 Dienstjahren als Gefängniskaplan wegen „Extremismus“ gefeuert. Nachdem der Pastor im August rehabilitiert wurde, kehrte er zurück, um seinen Dienst im Gefängnis wiederaufzunehmen, während der Imam des Gefängnisses, der ihn falsch beschuldigt hatte, zurückgetreten ist.


Die Ankunft des Imam

·       Song kam vor 26 Jahren aus Südkorea nach Großbritannien und begann nach einiger Zeit Dienst im Londoner Gefängnis Brixton zu leisten. Alles verlief bestens bis die Direktion 2015 Imam Mohammed Yusuf Ahmed zum obersten Gefängnisseelsorger bestellte. „Die extremistische Agenda des Imams war von Anfang an klar“ erzählt Pastor Song.

·       Der Imam schwor, die,  wie er es nannte,  „christliche Dominanz“ im Gefängnis zu brechen und bezichtigte den Pastor von Anfang eines „zu radikalen“ und „extremistischen“ Bibelunterrichts.

·        „Meine Lektionen waren Mainstream Kurse, wie sie weltweit in den Kirchen üblich sind. Der Imam fand es nie der Mühe wert mir zu erklären, worin denn mein ‚Extremismus‘ besteht. Ich habe nichts anderes gemacht als die Botschaft der Barmherzigkeit und Gnade verkündet, wie sie in der Bibel steht.“


Bibelunterricht gestört und dem IS gehuldigt

Nach Ankunft des Imams begannen die islamischen Extremisten seine Unterrichtsstunden zu stören:  eines Nachmittags drangen 3 Gefangene in die Kapelle ein, um die Mörder von Lee Rigby[2]  zu preisen und behaupteten, dass sie es gut gemacht hatten. „Sich auf diese Weise an einem Ort des Gebetes auszudrücken, ist obszön“, kommentiert der Pastor.  „Viele weitere Unterrichtsstunden wurden so unterbrochen. Einige priesen explizit den Islamischen Staat.“
 

Erzwungene Konversionen

Die islamischen Fanatiker spielen im Gefängnis die Herren. Sie bilden Banden, um die anderen Gefangenen zu attackieren und einzuschüchtern,  und zwingen sie zum Islam zu konvertieren, um Schutz zu erhalten. Ein Schutz, der nach dem Urteil vieler Gefangener „fundamental ist, angesichts des Fehlens einer hinreichenden Zahl an Wachpersonal“. Wenn Pastor Song vorbeiging schrien sie „Allahu Akbar“ und nannten ihn „christlichen Narren“ oder „Gelbnase“. Einmal kamen auch einige und schlugen ihn auf Kopf und Schultern. „Sie haben auch versucht, mich zum Islam zu bekehren.“


Eingeschüchterte christliche Freiwillige geben Dienst auf

Schließlich verbot der Imam dem Pastor die Kapelle zu benutzen, um dort seine Treffen abzuhalten, die von 80 Gefangenen besucht wurden. So begann der Pastor die Christen in einer gewöhnlichen Zelle zum Gebet zu versammeln. Aber als der Imam „davon Kenntnis erhielt wurde er wütend und versuchte mich einzuschüchtern, schrie mich an, ich soll verschwinden“. Der Pastor hätte nie gedacht „so viel Hass gegen England, die Regierung und das Heer in einem englischen Gefängnis zu finden. Es war erschreckend. Viele christliche Freiwillige sind gegangen und haben ihren Dienst aufgegeben, weil sie verängstigt waren. Die wenigsten sind geblieben.


Anschuldigungen und  Rehabilitation

·       Aber in einer grotesken Ironie sollte Kaplan Song und nicht die Extremisten bestraft werden. 

·       Im Jahr 2017 erhielt der evangelische Pastor einen Brief von Graham Horlock, zuständig für „Reduzierung von Missbrauch im Gefängnis“, in dem dieser ihn über die Existenz der gegen ihn erhobenen Anschuldigungen informierte: er hätte einen Gefangenen „Terrorist“ genannt und den Imam bedroht. Aus diesem Grund „wird er permanent und mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst entlassen“.

·       Eine Anhörung wurde ihm verweigert, und so  wandte sich Pastor Song an das Christian Legal Centre,   dem es nach einem Jahr gelang, ihn von allen Anschuldigungen zu entlasten. Der Imam hingegen wurde aus dem Dienst entlassen  - allerdings  nicht wegen seines hinterhältigen Verhaltens gegenüber  Pastor Song, sondern aus anderen Gründen.


Bestürzende Willfährigkeit der Behörden

·       Von all den Elementen dieser erstaunlichen Geschichte verstört am meisten  die offensichtliche Willfährigkeit der Gefängnisautoritäten, ihre Bereitwilligkeit die Anschuldigungen zu akzeptierten und Pastor Song zu feueren ohne ihn auch nur anzuhören.  

·       Pastor Song glaubt, dass selbst die oberflächlichste Untersuchung der „Ereignisse“ herausgefunden hätte, dass die Anschuldigungen grundlos waren. Er sagt, dass ihm ein Treffen verweigert wurde, um sich selbst zu verteidigen.


Vita des Pastors und Vita des Imams - im  Vergleich

·       Imam Mohammed Yusus Ahmed arbeitete 8 Jahre als Teilzeit-Imam im Woodhill Hochsicherheitsgefängnis in Milton Keynes; zugleich war er Generalsekretär der Islamischen Partei Britanniens. Die Partei befürwortet die Todesstrafe für öffentliches Zurschaustellung von Homosexualität und möchte Großbritannien in einen Islamischen Staat verwandeln.  Ahmed gehörte auch der  Organisation Al-Hikma Media an, die für die Todesstrafe für Frauen wegen vorehelichen Sex plädiert.   

·       Bevor Reverend Song (heute 49)  nach Großbritannien emigrierte, war er Detektiv in Seoul. Als wiedergeborener Christ hatte er den „brennenden Wunsch“, den am Rande der Gesellschaft Stehenden, wie den Obdachlosen, Drogenabhängigen, und Prostituierten,  zu helfen. Einige Jahre leitete er eine Herberge in einem  Pfarrhaus in Brixton.  Als jedoch die Church of England dieses Pfarrhaus verkaufte, beschloss er seiner Freiwilligenarbeit im Brixton Gefängnis mehr Zeit zu widmen. Mit Hingabe und zur vollsten Zufriedenheit versah er diesen Dienst 19 Jahre lang.


Takbir ist „Allahu abkar“.

Der Mord an dem Soldaten ereignete sich am 22. Mai 2013 im Londoner Stadtteil Woolwich statt. Rigby (25) wurde vorsätzlich von hinten mit einem Auto angefahren und anschließend von den beiden Insassen mit Messern und einem Fleischerbeil  getötet. Im Videomitschnitt eines polizeilichen Verhörs kurz nach der Tat gab einer der Täter an, der 22. Mai sei der Tag gewesen, an dem er und sein Komplize „Allah gehorchen“ sollten.
 Die Täter Michael Adebowale  (22) und Michael Adebolajo (28) wurden zu lebenslanger Freiheitsstrafe bzw. 45 Jahren Haft verurteilt. Beide Täter waren britische Staatsbürger nigerianischer Herkunft und zuvor zum Islam konvertiert.
Michael Olumide Adebolajo war Student der University of Greenwich.


Die Horror-Details zum systemkritischen saudi-arabischen Journalisten Khashoggi:

Finger abgehackt, geköpft und zersägt - Spuren führen ins Umfeld des Kronprinzen!

 

 

 

 

 

 


17.10.2018

 

Vatikan: Papst empfängt obersten sunnitischen Moslem, Al-Azhar-Großscheich und Apostaten-Ermordungs-Befürworter Ahmad al-Tayyeb (VaticanNews).

 

Irak: Patriarch der kath.-chaldäischen Kirche Kardinal Sako lobt Ungarn für Rückkehrhilfe für Christen - und kritisiert USA für deren Unterlassung (VaticanNews).

 

"Der irakische Kardinal Louis Raphael Sako hat am Rand der Bischofssynode in Rom das Ausbleiben von versprochener US-Hilfe für die Christen im Nahen Osten beklagt. Die Vereinigten Staaten hätten Hilfe versprochen, bisher aber noch nichts getan, sagte der Patriarch der chaldäischen Kirche vor Journalisten am Dienstag in Rom. „Es ist nötig, die geflohenen Christen bei ihrer Rückkehr zu unterstützen“, so Sako. Als Land, das dies verstanden habe, würdigte der Patriarch Ungarn. „Ungarn hat diesen Christen im Irak und Syrien fünf Millionen Euro gegeben, um Häuser, Schulen und Kirchen zu bauen.“ Das sei der richtige Weg, betonte der Kardinal. „Wir Christen des Orients verlieren, wenn wir weggehen, unsere Identität, unsere Tradition, unser reiches Erbe.(...)“

 

Das kann eigentlich auch nicht so schwer zu begreifen sein - aber nicht nur die USA, sondern auch (fast) ganz Europa stellt sich hier taub und blind! Es ist ein GEMEINSCHAFTLICHER VERRAT an unseren orientalischen Brüder und Schwestern, von denen wir schließlich den christlichen Glauben bekommen haben, und damit am CHRISTENTUM und unseren EIGENEN WURZELN allgemein!

 

Deutschland 2016: Großer IS-Anschlag durch 3 einzuschleusende Zellen vereitelt (SZ)

 

Türkei: Untersuchungsergebnisse zu verschlepptem und offenbar gefolterten und ermordeten saudischen Journalisten "durchgestochen" (SZ).

 

Die mutmaßliche Verstrickung Saudi-Arabiens in diesen Fall juckt Siemens-Chef Kaeser beim Wirtschaftsgipfel in Riad aber nicht wirklich... (SZ).

 

Bei München: Schwere Tumulte mit über 100 afrikanischen "Schutzsuchenden" (PI)

 

Hessen: Petition gegen DiTiB-Islamunterricht an Schulen offenbar erfolgreich

 

Krim: 18 Tote und 50 Verletzte bei Terroranschlag auf Schule!

"...Bei der Explosion in einer Schule auf der Halbinsel Krim ist nach Angaben der Behörden eine mit Metallteilen gefüllte Bombe hochgegangen. Urheber des Anschlags ist einer der Schüler. Er habe Suizid begangen, sagte Regierungschef Sergej Aksjonow am Mittwoch. 18 Menschen wurden getötet. Bombenspezialisten suchten den Tatort in der Berufsschule bereits nach den Gegenständen ab, teilte das Staatliche Ermittlungskomitee am Mittwoch in Kertsch mit.(...)"

Clan statt Familie: "Wie die EU Familie neu definiert" (IDAF).

 

Türkei: Erdogan zieht Anzeige gegen 4 Studenten zurück - und trifft sie zum Tee (SZ).

 

VIDEO: Katie Holmes über die Bedrohung Großbritanniens durch den Islam (PI)

 

Türkei: Mutmaßlicher "österreichischer" PKK-Sympathisant festgenommen

 

 

 

 

 

 

16.10.2018

 

Wahnsinn ohne Grenzen - im wahrsten Sinn des Wortes: Fast alle nach Europa strömenden "Flüchtlinge" landen in Deutschland - das mehr Menschen aufnimmt, als am Mittelmeer ankommen (Jouwatch).

"Fast alle nach Europa kommenden Asylbewerber landen in Deutschland. Die Merkel-Regierung nimmt in diesem Jahr sogar mehr „Flüchtlinge“ auf als an den Mittelmeerküsten ankommen. Bis zum 7. Oktober stellten 125.000 Ausländer sogenannte Asylerstanträge. Im selben Zeitraum kamen jedoch nur 84.400 in Griechenland, Spanien und Italien an. Diese Länder haben die „Schutzsuchenden“ fast vollständig nach Deutschland durchgewinkt. Außerdem durften 40.000 weitere hinein. So sieht also die „europäische Lösung“ aus, die Bundeskanzlerin Angela Merkel versprochen hatte.(...)"

Köln: Polizeibekannter IS-Jihadist präparierte Gasflaschen mit Stahlkugeln (SZ).

"(...) Als Mohammad R. um 12.30 Uhr das McCafé betritt, geht er direkt in eine hintere Ecke, setzt sich hin und öffnet seinen mitgebrachten Koffer. Er nimmt eine Flasche Benzin heraus und kippt große Mengen auf den Boden des Cafés. Das Benzin läuft mitten durch den Verkaufsraum.

Andere Kunden schauen irritiert, entfernen sich von der Flüssigkeit. Das Café ist voller Menschen an diesem Montagmittag. Doch Mohammad R. macht ungerührt weiter, er nimmt eine eckige, dunkle Flasche aus seinem Koffer: Darin ist noch mehr Benzin, ein Lappen, ein Docht - es ist ein selbstgebauter Molotowcocktail. Er zündet den Sprengsatz an, wirft ihn in die Benzinpfütze auf den Boden.

Kurz darauf zeigt die Aufnahme eine dramatische Explosion: Es ist nur noch ein greller Feuerschein zu sehen. Danach ein Mädchen, dessen Schuh brennt. Es rennt schreiend und brennend aus dem Café.

Die Polizei Köln zeigte das einminütige Überwachungsvideo aus dem McDonald's auf einer Pressekonferenz in Köln. Es ist die zweite Pressekonferenz nach dem Brandanschlag in einem McCafé und der Geiselnahme in einer Apotheke am Kölner Hauptbahnhof, die am Montagnachmittag große Teile Nordrhein-Westfalens in Atem hielt und den Zugverkehr um die Millionenstadt Köln für Stunden zum Erliegen brachte. Das Video mache deutlich, dass die Kunden in der Filiale überwiegend großes Glück gehabt hätten, sagte der Leiter der Direktion Kriminalität, Klaus-Stephan Becker.(...)"

Radikal-Muslime europaweit auf Vormarsch: Belgische Islam-Partei will Scharia (PI).

 

SZ köstlich über die "Freien Wähler": "Aiwanger, der erfolgreiche Gschaftlhuber"

 

Schwarzrotes München: "Im Rathaus haben wir jetzt eine Koalition der Verlierer" (SZ).

 

Köln: "Geduldeter" syrischer Geiselnehmer vom Hauptbahnhof bekennt sich zum IS.

 

Frankfurt: 9/11-Helfer Motassadeq nach 15 Jahren Haft nach Marokko abgeschoben

 

Ein genauerer Blick auf Bayern: Rund 65% wählten "konservativ" (PI).

 

 

 

 

 

 

11.10.2018

 

Mutmaßlich in saudischer Botschaft in Istanbul verschleppter saudischer Journalist:

USA fordern Aufklärung von Saudi-Arabien (SZ).

 

München: Schon wieder zeitweise Flughafen-Sperrung wegen unbefugtes Eindringen in den Sicherheitsbereich - Mann festgenommen

 

 

 

 

 

 

 

 

10.10.2018

 

Wegen Auslieferung eines terrorverdächtigen iranischen Diplomaten an Belgien:

Iran protestiert scharf und bestellt deutschen Botschafter ein (SZ).

 

In der ersten Zeile des Artikels muss es übrigens "TEHERAN" (statt fälschlicherweise "RIAD") heißen. So viel zur Professionalität der "Qualitätsmedien"...

P. S.: Na, wenigstens haben sie es mittlerweile korrigiert.;-) 

 

Papst holt den Hammer raus - für das Leben: Abtreibung "wie Auftragsmord"  (SZ)

 

"Einen Menschen zu beseitigen ist wie die Inanspruchnahme eines Auftragsmörders, um ein Problem zu lösen. (...) Wie kann eine Handlung, die unschuldiges Leben beseitigt, therapeutisch, zivilisiert und menschlich sein? (...) Im vergangenen Jahrhundert war die ganze Welt schockiert davon, was die Nazis getan haben, um die Reinheit der Rasse sicherzustellen. Heute tun wir dasselbe, nur mit weißen Handschuhen.(...) Um ein ruhiges Leben zu bewahren, wird ein Unschuldiger plattgemacht.(...)"

 

Berlin/Brandenburg: Großrazzia gegen kriminelle Tschetschenen-Gruppen


US-Geheimdienst bestätigt Vermutungen der Türkei: Saudischer Journalist evtl. in Istanbuler Konsulat von saudischem Geheimdienst verschleppt oder gar ermordet

 

 

 

 

 

 

09.10.2018

 

Nigeria: Boko Haram erschießt Hebamme des Roten Kreuzes vor laufender Kamera und droht mit Hinrichtung einer weiteren Geisel (idea).

 

Ehren wir diese christliche Märtyrerin für Ihr Lebenszeugnis - und beten wir dafür, dass ihre Mörder umkehren!

 

 

 

 

 

 

08.10.2018

 

Potkin Azamehr: "Österreich ignoriert Bedrohung durch iranischen Islamismus" (MEF).

 

Malta: Schon wieder illegale Ankunft von über 100 afrikanischen Migranten (Breitbart)

 

Bundestag: Petition zur Wiederherstellung der Rechtmäßigkeit an deutschen Grenzen

 

Bayrische AfD-Spitzenkandidatin: "Die AfD ist die Strafe Gottes für die CSU."

 

Schön wäre es dann aber auch, wenn sich die AfD etwas CHRISTLICHER positionieren würde - und nicht nur "humanistisch"! Hier passiert bis jetzt leider zu wenig bzw. nicht immer das Richtige...

 



 

 

 

 

07.10.2018 ROSENKRANZFEST

 

Indien: Radikale Hindus randalieren erneut an christlichen Stätten (VaticanNews).

 

Türkei: Kritischer saudischer Journalist von "arabischem Killerkommando" ermordet?

 

Abschiebungen nach Italien: Salvini droht mit Flughafenschließungen (SZ).

 

Beatrix von Storch: AfD sollte offen sein für integrierte und rechtstreue Muslime (Welt).

 

Bayern: Große Feier zu 70 Jahren Bayerischer Verfassung und Entwurf des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland auf Chiemsee-Insel (BR)
 

 

 


 

 

 

 

06.10.2018

 

Indonesien: Islamisches "Anti-Terror-Büro" eröffnet (VaticanNews)

 

Und noch besser: Völkerrechtler kündigt Kampfkandidatur gegen Merkel an (Welt).

 

"Matthias Herdegen: Ich will für dieses Amt kandidieren, weil ich die Einschätzung teile, dass der notwendige innere Aufbruch nur mit einer Erneuerung an der Spitze gelingen kann. Das ist ein sehr verbreitetes Gefühl in unserer Partei und ein besorgniserregend tief verwurzelter Eindruck in sehr großen Schichten der Wählerschaft der Union. Zu viele unserer Wähler fühlen sich in letzter Zeit, vor allem seit 2015, politisch verwaist. Aber mangels wählbarer Alternativen wird dies nach außen noch nicht so deutlich demonstriert, wie die innere Bewusstseinslage längst ist.(...)

Sie müsste vor allem die Spaltung, die durch die Gesellschaft geht, überwinden durch eine Politik, die an die Werte der Unionspolitik anknüpft. Diese Spaltung ist eine wesentliche Folge der von der Bundeskanzlerin vorgenommenen Weichenstellung in der Flüchtlingspolitik, in der nicht mehr zwischen Asylanspruch und Zuwanderungswunsch unterschieden, sondern eine Politik der offenen Grenzen praktiziert wird.

Daraus aber folgt eine solch umfangreiche Migration, dass sie die große Solidarität unser Bürger und die durchaus hohe Integrationsfähigkeit der Gesellschaft überbelastet. Und dass diese Politik ohne Kabinettsbeschluss und ohne Befragung des Parlaments erfolgte, verträgt sich nicht mit dem Selbstverständnis eines parlamentarisch und demokratisch verfassten Staates. Auch eine Folgenschätzung dieser Flüchtlingspolitik unterblieb. Sie wird den Steuerzahler sehr teuer zu stehen kommen. Ein Staat, der den Anspruch aufgibt, seine Grenzen zu schützen, gefährdet seine Autorität auch nach innen.(...)"

Neuer CDU-Fraktionsvorsitzender Ralph Brinkhaus rudert AfD hinterher:

"Keine Menschen ins Land lassen, die uns nicht nachhaltig weiterhelfen" (Welt).

 

Deutschland schafft sich wirklich ab: 6 Millionen Babys im Mutterleib ermordet! (PI)

 

 

 

 

 

 

05.10.2018

 

Historiker Wolffsohn: "Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus" (JF).

 

München: Linker "Bund für (Un-)Geistesfreiheit" klagt gegen Kreuz-Erlass (SZ).

 

Bonn: Zeltplatz-Vergewaltiger aus Ghana erhält (natürlich) geringere Strafe (SZ).

 

Hamburg: Tochter und Ehefrau köpfender Kirchenasylant weint vor Gericht (PI).

 

Historischer Tiefststand von nur noch 33 Prozent: Droht CSU der Totalabsturz?

 

Antwort: JA - und das leider nicht unberechtigt.

 

 


 

 

 

 

 

 

04.10.2018

 

Bautzen: Multikrimineller libyscher "König" darf nicht verhaftet werden (PI).

 

"Neue deutsche Medienmacher": Bundesregierung und Soros finanzieren Verein gegen neutrale Berichterstattung (Epochtimes).

 

Und ein anderer syrischer Flüchtling zu Massenimmigration und -integration:

"Von Anfang an zum Scheitern verurteilt" (Cicero) 

 

Syrischer Flüchtling: "Auch wenn Ihr es nicht gern hört: ein Großteil der Flüchtlinge möchte Deutschland Stück für Stück islamisieren" (Tichyseinblick).

 

Syrischer Patriarch zu Matussek: "Ihr Volk wird belogen!" (PI)

 

Italien: Neues "Flüchtlings"-Schiff gegen erklärten Willen der Regierung auf dem Meer

 

Heute in der "Welt": Leserbrief unseres evangelischen Mitstreiters Prof. Kuhlmann

 

"Wenn Heinz Buschkowsky Sarrazins Buch "Feindliche Übernahme" lobt und dabei sagt, daß das Leben der Muslime geprägt sei, "von einer Geburtenrate, die das eigentliche Problem und die eigentliche Bedrohung der westlichen Welt darstellt," dann übernimmt er nur den Standpunkt des ehemaligen Bundesverfassungsrichters E. W. Böckenförde, der in einer Rezension(FAZ 23.4.09) der Dissertation ('Islam und Verfassungsstaat') des Schweizers Lukas Wick feststellt, "daß der Staat dafür Sorge zu tragen hat... daß die Angehörigen des Islam... in ihrer Minderheitenposition verbleiben; ihnen mithin der Weg verlegt ist, über die Ausnützung demokratischer politischer Möglichkeiten seine auf Offenheit angelegte Ordnung von innen her aufzurollen. Darin liegt nicht mehr als seine Selbstverteidigung, die der freiheitliche Verfassungsstaat sich schuldig ist."

 

AfD wirkt: Kassel baut linkspropagandistisches "Flüchtlingsdenkmal" wieder ab (SZ).

 

Schleswig-Holstein: Somalischer "Refugee" sticht Landsmann nieder (PI).

 

Washington: Rizin-Briefe an Trump und Regierungsstellen - Verdächtiger verhaftet!

 

 


 

 

 

 

03.10.2018 TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT

 

"Jetzt gilt's" in München: Zig Tausende Linke im kollektiven Anti-AfD-Orgasmus (SZ)

 

Den-Haag-Urteil zugunsten Iran: USA beenden Freundschaftsabkommen mit Iran.

 

Interview mit Martin Sellner: Die Merkelschmelze beginnt (PI).

 

Türkei: Trump-Sanktionen treiben Lira auf mehr als 24% Inflation.

 

Dortmund: Schulleiter will "christlichen" Religionsunterricht mit Islam retten (PI).

 

 

 

 

 

 

02.10.2018

 

Papst: "Alle können die Heiligkeit in täglicher Treue leben" (VaticanNews).

 

Syrien: Christlicher Journalist offenbar wegen kritischer Berichterstattung über Schließung christlicher Schulen von kurdischen Beamten entführt (VaticanNews)

 

Psychosen bei Migranten deutlich erhöht: Über 50.000 Schizos ins Land geholt? (PI)

 

Das linkspopulistische Imperium schlägt zurück: Von "München ist bunt" und "Ausgehetzt" zum neuen ebenso inhaltsleeren "Anti-Rechts"-Slogan "Jetzt gilt's!" (SZ)

 

VIDEO von AfD-Vorsitzendem Meuthen: Grüne Göring-Eckardt - Expertin für alles!

 

VIDEO: von Storch (AfD) zum verheerenden GroKo-"Einwanderungskompromiss"

 

Hannover: 250.000 € Schmerzensgeld für Gesichtsverätzung durch Migranten (focus)

 

 

 

 


 

01.10.2018

 

Mitten in Bayreuth: Afghane messert Afghanen lebensgefährlich (PI).

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN 04/2007 - 09/2018 ARCHIVIERT