26.02.2020 ASCHERMITTWOCH (Beginn der 40-tägigen christlichen Fastenzeit)

 

VIDEO: Politischer Aschermittwoch der AfD in Osterhofen (PI)

 

Münchner Hauptbahnhof: Pakistani (27) versucht, Österreicherin (23) nach Lokalbesuch zu vergewaltigen, doch diese kann sich gerade noch in ein Hotel retten.

 

Corona-Virus in Iran: Auch Regime-Vertreter haben sich angesteckt (SZ).

 

Auch Deutschlands höchstes Gericht verabschiedet sich von christlichen Werten:

Bundesverfassungsgericht kippt Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


25.02.2020

 

CDU-Vorsitz: Alle drei Kandidaten bestens geeignet - zum weiteren Aufbau der AfD

 

Faschingsanschlag Volkmarsen: Der schreckliche Augenzeugenbericht eines Polizisten

 

Christenverfolgungen: Heiraten in Pakistan unter dem Scharia(un)recht 

 

CHRISTIN (14) AN MOSLEM ZWANGSVERHEIRATET


Katholische Mädchen entführt, zwangsislamisiert und zwangsverheiratet

·    Huma Younus, ein 14-jähriges katholisches Mädchen wurde am 10. Oktober 2019 entführt, gewaltsam zum Islam bekehrt und an einem Moslem in Dera Gazi Khan (Stadt im Punjab), rd. 600 km von Karachi entfernt,  verheiratet.

·    Huma lebte bei ihren Eltern in der Zia Colony in Karachi (Hauptstadt der Provinz Sindh) und besuchte die 8. Klasse der St. Simon (Gulshan High School von Korangi, Karachi). Sie wurde von 3 Männern entführt als ihre Eltern nicht zuhause waren.  Der Vater Younus Masih arbeitet als Elektriker.

 

Polizei lehnte die Anzeige zunächst ab 

Die Mutter Nagina Younus beklagt die Untätigkeit der Polizei, die es zunächst ablehnte, die Anzeige entgegen zu nehmen. Der Fall wurde erst am 12. Oktober registriert. Nach einigen Tagen erhielt die Familie Dokumente von der erfolgten Konversion und Heirat Humas mit einem Moslem namens Abdul Jabar. Die Dokumente weisen das Datum der Entführung auf, was nach Ansicht der Mutter nicht möglich ist, weil der Ort an den Huma gebracht wurde, „zu weit (ist), man braucht mehrere Fahrstunden, um ihn  zu erreichen. Für uns sind die Dokumente gefälscht. Wir wollen, dass sich das Gericht einschaltet.“

 

Entführer drohen mit Blasphemie-Anzeige

·    Die Anwältin der Familie Tabassum Yousaf  sagte in einer Pressekonferenz, dass die Eltern nach der Anzeige bei der Polizei Drohbotschaften erhielten. Den Eltern wurde angedroht, man werde  sie der Blasphemie beschuldigen, wenn sie den Fall weiterverfolgen sollten.  In einigen Botschaften von Anhängern fundamentalistischer Gruppierungen steht, dass die Eltern die Tochter dem Entführer überlassen müssen.

·    Gegenüber KIRCHE IN NOT sagte die Anwältin, dass solche Drohungen üblich sind. Die Entführer drohen oft:  „Wenn ihr nicht aufhört nach eurer Tochter zu suchen, werden wir Seiten aus dem Koran reißen und sie vor eure Haustür legen und euch der Profanierung des heiligen Buches beschuldigen.“ Bekanntlich genügt eine Anzeige wegen Blasphemie und schon sitzt man für Jahre im Gefängnis; irgendwelcher Beweise bedarf es nicht.

 

Anklage: Heirat Humas verstößt gegen säkuläres Recht

·    Am 17.12.2019 brachte die Anwältin den Fall vor die Richter des High Court in Karachi. Sie suchte nachzuweisen, dass

(1) die Heirat gegen den Willen der 14-Jährigen erfolgte;

(2) die Heirat Minderjähriger gegen das säkuläre Recht der Provinz Sindh verstößt;

(3) die Verteidiger des Entführers eine gefälschte Geburtsurkunde vorgelegten, der zufolge Huma schon über 18 Jahre alt ist.

·    Sindh ist die einzige Provinz, die ein staatliches Gesetz hat, das die Verheiratung Minderjähriger unter 18 Jahren verbietet und bei Verstößen bis zu 3 Jahre Haft vorsieht. Das Gesetz, der Sindh Child Marriage Restraint Act, wurde 2014 verabschiedet, aber bislang noch nie angewandt. Die Anwältin hoffte, dass dies erste Fall werden könnte, auf den dieses Gesetz angewandt wird.  Eine Hoffnung, die sich zerschlug:  

 

High Court: Humas Ehe gültig nach Scharia 

·    Weder Scharia noch säkulares pakistanisches Recht verbieten Zwangsheiraten und Zwangsbekehrungen, sodass das Alter der allein entscheidende Faktor ist:  Das säkulare Recht der Provinz Sindh (Sindh Child Marriage Restraint Act) sieht ein fixes Mindestheiratsalter von 18 Jahren vor. Die Scharia hingegen kennt kein fixes Mindestheiratsalter, sondern fordert für die Gültigkeit einer Ehe, dass die Braut bereits ihre erste Periode hatte.

·    Die Eltern legten dem Gericht 2 Dokumente vor, die bestätigen, dass Huma noch minderjährig ist: Die Dokumente ihrer Schule und ihre Taufurkunde (ausgestellt von der katholischen Pfarre St. James in Karachi) geben übereinstimmend den 22. Mai 2005 als ihr Geburtsdatum an.

o   Der High Court von Sindh entschied am 3. Feber jedoch  nicht nach säkularem Recht, sondern nach Scharia Recht, und nach den Vorschriften der Scharia ist die Ehe gültig, weil das Mädchen bereits seine erste Periode hatte. Mit der Heirat wurde nach Ansicht   des High Court kein Gesetz verletzt. Mit einem Wort:  Entführung, Zwangskonversion und Zwangsheirat - alles scharia-konform.

 

Zustimmung des Vormunds erforderlich

Saiful Malook, Anwalt von Asia-Bibi: Auch wenn die Scharia die Heirat einer Minderjährigen, die bereits ihre erste Periode hatte, erlaubt, so erfordert doch die pakistanische Rechtsordnung, dass der legale Vormund der Ehe zustimmt. Denn „Heirat wird durch den Contract Act geregelt, und dieses Gesetz bestimmt, dass kein Minderjähriger einen Vertrag oder eine Vereinbarung abschließen kann ohne explizite Zustimmung seines Vormundes. Im speziellen Fall muss der Gerichtshof berücksichtigen, ob der legale Vormund des Mädchens ihrer Heirat zugestimmt hat, auch wenn das Urteil nach der Scharia gesprochen wird.“

 

Die Anwältin zum Urteil des High Court

o   “Wir hofften, dass das Gesetz erstmals in diesem Fall angewandt werden könnte. Aber offensichtlich werden in Pakistan diese Gesetze nur formuliert und angenommen, um das Image des Landes vor der internationalen Gemeinschaft zu verbessern und um Entwicklungshilfe sowie freien Zugang  pakistanischer Produkte zum europäischen Markt zu erlangen.“

o   Zwar hat der High Court  auch eine medizinische Untersuchung angeordnet, um das Alter des Kindes festzustellen. Aber die Anwältin glaubt nicht an eine faire Untersuchung. Selbst wenn das Alter des Mädchens bestätigt wird, reduziert die Entscheidung zugunsten der Gültigkeit der Ehe wegen der Menstruation die Wahrscheinlichkeit, dass Jabar für seine Tat zur Rechenschaft gezogen wird. „Kein einziges zwangskonvertiertes Mädchen ist bislang nach Hause zurückgekehrt“ – so die Anwältin. 

Die nächste Verhandlung findet am 4. März am Court of Justice der  Provinz Sindh statt.  

 

Komplizenschaft von Polizei und Gerichten


Und für die „richtige“ Expertise wurde schon vorgesorgt:

·
      
Am 9. Jänner musste das Mädchen vorm Gericht 1. Instanz bestätigen, dass es bereits volljährig ist.

Dazu die  Anwältin: „Gerade an diesem Morgen[1] berichtete der zuständige Untersuchungsbeamte vor dem Gericht, dass Huma am 9. Jänner vor das Gericht erster Instanz gebracht wurde, um eine Erklärung zu unterzeichnen, wonach sie bereits erwachsen ist. Weder ich noch ihre Eltern wurden informiert, und solch ein Verfahren kann nicht ohne Anwesenheit beider Parteien stattfinden. Es ist klar, dass die Polizei dem Entführer hilft.“

·    Weiters wurde dem Mädchen vom High Court die „Erlaubnis“ erteilt, in einer schriftlichen eidesstattlichen Erklärung zu bestätigen, dass sie aus freiem Willen geheiratet hat.

Huma hätte eigentlich am 3. Feber  vor dem High Court erscheinen sollen, was voreilig als Premier und somit historisch gewertet wurde. Aber Huma erschien nicht zur Verhandlung am 3. Feber. Die Richter erklärten, sie wäre aus Angst um ihr Leben nicht gekommen und so hätten sie ihr erlaubt, schriftlich eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, wonach sie aus freiem Willen geheiratet hätte.

Dazu die Anwältin „Uns ist es nicht erlaubt Huma zu treffen, weil sie minderjährig ist und unter der Vormundschaft ihres Ehemannes steht. Jedoch hat ihr der High Court erlaubt, eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, wonach sie aus freiem Willen geheiratet hat. Aber eine eidesstattliche Erklärung kann nicht ohne Angabe der ID-Nummer abgegeben werden, und eine ID-Karte wird erst ausgestellt, wenn man 18 Jahre alt ist.“  Und tatsächlich weist die von Huma unterzeichnete Erklärung diesen Code nicht auf.

 

 

MUSLIMIN (19) DARF NICHT EINEN CHRISTEN LIEBEN UND HEIRATEN 


Ehepaar muss untertauchen

Ein junges pakistanisches Ehepaar ist aufgrund von Drohungen der Familie der jungen Frau gezwungen an einem geheimen Ort zu leben.  Die Verwandten der 19-jährigen Braut lehnen die Entscheidung ihrer Tochter ab, die aus freiem Entschluss den jungen Christen Akash Masih (20) geheiratet hat.  Sie heirateten in einer interreligiösen Zeremonie und jeder blieb bei seinem Glauben, aber die Verwandten der jungen Frau beschuldigen die Christen der Entführung.

 

Christen wegen Entführung angezeigt und verfolgt

·    Die Beiden begegneten sich zufällig in einer akademischen Lehrveranstaltung  und verliebten sich.  Sie beschlossen in einer interreligiösen Zeremonie zu heiraten, jeder blieb bei seinem Glauben und betete entsprechend seiner Religion. Die Heirat fand am 28. August 2019 statt und wurde den Familien am nächsten Tag mitgeteilt. Nachdem die Eltern der jungen  Frau  die Nachricht erhielten, erstatteten sie Anzeige wegen Entführung. Sie wurden von den religiösen Autoritäten und der Polizei unterstützt, die auf der Suche nach dem Ehepaar die Behausungen von Akash und seiner Familie durchsuchten. Die Agenten verhafteten und folterten die Mutter des jungen Mannes, seinen älteren Bruder und zwei seiner Onkel.

·    Die Mutter und der ältere Bruder blieben etwa einen Monat in Haft bis sie schließlich dank der juristischen Unterstützung von HRFP (Human Rights Focus Pakistan)  auf Kaution freigelassen wurden: der Bruder am 31. Oktober und die Mutter am 6. November.

 

Freispruch

·    In der Zwischenzeit setzte die Polizei ihre Suche nach dem Ehepaar fort. Schließlich wurden die beiden in Karachi „gefasst“, etwa 930 km von Faisalabad (Ort ihrer Herkunft) entfernt, und am 18. November in das Distriktgefängnis eingeliefert. Ende November fand die Gerichtsverhandlung statt, und bei dieser Gelegenheit bekräftigte die junge Frau, dass sie ihren Mann bewusst geheiratet hatte, und dass sie weder entführt noch sonst in irgendeiner Weise gezwungen wurde, und dass sie sich weiterhin zum Islam bekennt. Sie fügte hinzu, dass sie mit ihrem Ehemann sehr glücklich ist.

·    Die Richter ordneten die Entlassung an, weil die Fakten nicht der Anklage entsprachen und die Heirat des Ehepaars legal ist. Momentan sind sie untergetaucht, weil die Familie der Frau die  Heirat ihrer Tochter mit einem Christen nicht akzeptiert und weiter nach ihr sucht.

 

Nur Moslems können andersgläubige Frauen heiraten

Walter Naveed, Präsident von Human Rights Focus Pakistan (HRFP) beschwert sich „Warum können nur muslimische Männer andersgläubige Frauen heiraten?“,  und fordert, dass der Staat solche Mischehen schützt! Er kritisiert auch die Polizei „die sofort zur Suche des Ehepaares mobilisiert wird,  wenn die Frau Muslimin ist. Dagegen werden minderjährige Mädchen anderer Religionen nach wie vor vermisst,  und die Polizei und sogar das Gericht schließen die Akte aus Angst vor der Rache der Radikalen.“

 

SCHARIA – KRIMINELLES „RECHT“


Nichtmuslimische Frauen – Kriegsbeute

·    Lt. Scharia dürfen muslimische Frauen und Mädchen nur muslimische Männer heiraten, muslimische Männer hingegen auch nichtmuslimische Frauen; die Kinder sind automatisch Muslime. Und im Jihad sind nichtmuslimische Frauen legitime Kriegsbeute. Mohammed und seine Gefährten haben es vorgemacht. Suad Salih, Professorin an der Fakultät für islamische und arabische Studien an der Al Azhar (höchste Lehrautorität des sunnitischen Islam) verteidigt das „Recht“ der Muslime, nichtmuslimische Frauen im Kriegsfalle als Beute in die Sexsklaverei zu nehmen.[2]

Muslimische Frauen und Mädchen sind also Eigentum und  nichtmuslimische Frauen und Mädchen legitime Kriegsbeute der Ummah.

·    Offenbar sieht sich Pakistan in einem permanenten Jihad mit seinen religiösen Minderheiten, in dem jährlich an die 1.000 nichtmuslimische Frauen und Mädchen erbeutet werden.

Zu den Opfern in Pakistan sind noch die Opfer in England zu zählen: Tausende junge englische  Mädchen fielen pakistanischen Pädophilen-Gangs zum Opfer:  Polizei und Sozialarbeiter wussten um deren kriminelles Treiben, schritten aber jahrzehntelang nicht ein  – um nur ja nicht „Rassismus“ (!) zu schüren. Politische Korrektheit und ihr „Antirassismus“ Komplize der schlimmsten Form von Rassismus, nämlich der Sklaverei! Man fasst die Idiotie nicht!

 

Wo also liegt der Unterschied zw. Pakistan, Boko Haram und IS?

·    Einen qualitativen Unterschied gibt es nicht, wohl aber einen quantitativen: denn in der  Islamischen Republik Pakistan ist die Zahl nichtmuslimischer  Mädchen und Frauen, die der Sexsklaverei zum Opfer fielen und noch immer fallen weit höher als in Nigeria durch Boko Haram oder im Irak und Syrien durch den IS (Islamischer Staat).  

·    Und noch einen Unterschied gibt es: Ein internationaler Aufschrei wegen dieser anhaltenden Barbareien  in der Islamischen Republik Pakistan blieb bislang aus.  Vielmehr sitzt die Islamische Republik Pakistan momentan (2017-2020) im UN-Menschenrechtsrat (UNHRC, 47 Mitglieder).

·    Angeblich müssen die Mitglieder des UNHRC  höchsten Menschenrechtsstandards genügen. Tatsächlich aber haben lt. Manfred Novak (UN-Sonderberichterstatter)  im UNHRC jene Staaten die Mehrheit, die die Menschenrechte am meisten verletzen.  

·    Delegierte von OIC-Staaten (OIC = Organisation Islamischer Konferenz, 57 Mitglieder) verhindern regelmäßig Diskussionen über Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt. Sie berufen sich darauf, dass die Scharia Bestandteil ihrer Religion und somit jeder Kritik enthoben sei. Zudem versuchen sie Islamkritik als Rassismus zu kriminalisieren.  

·    Im Zeitraum 2006-2017 wurden denn auch die meisten Verurteilungen gegen Israel (61) ausgesprochen; gefolgt von Syrien (15), Myanmar (12), Nordkorea 8. Das sagt alles über die Korruptheit dieses angeblich zur Verteidigung der Menschenrechte eingerichteten Organs. 


[1] ) 16. Jänner 2020, Tag der 2. Anhörung vor dem High Court

[2] ) Diese Information stammt von Hocine Drouiche, Imam von Nimes und Vizepräsident der frz. Imame.

Und MEMRI (Middle East Media Research Institute) veröffentlichte ein Video, in dem Suad Salih diese Position am 12. Sept. 2014 im ägyptischen Fernsehen vertreten hat.

 

Ägypten: Ex-Präsident und -"Jihadisten-Wächter" Mubarak (91) gestorben (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Steuergeld-subventionierten Moscheebau

verfassungsfeindlicher Jihadisten in Bochum stoppen!

 

 

 

24.02.2020

 

Vatikan: Die Fastenbotschaft des Papstes in vollem Wortlaut (VaticanNews)

 

Israel-News: Karneval-Attentäter von Hessen soll "muslimischer Terrorist" sein.

 

Hessen: Auto rast in Rosenmontagsumzug und verletzt mehrere Menschen - Hintergrund noch unklar (SZ).

 

Hannover: 900.000 Euro Steuergelder und 16.058 Polizeistunden in 2.500 Schichten für Behandlung und Schutz des angeschossenen montenegrinischen Clan-Chefs! (SZ)

 

Lübeck: Irakischer Ex-Moslem bestätigt BPE-Aufklärung über politischen Islam (PI).

 

Grenze bei Passau: 1 Million Euro in Auto von Syrer und Marokkanerin sichergestellt!


"Ihr braunen Wichte (...) werdet dieses Land niemals regieren": Mainzer Bütten-Bulle Andreas Schmitt versteigt sich zu linkspopulistischer Hetz-Predigt gegen AfD (Merkur).

 

Bei jeder Wahl dasselbe: Das Hochrechnungs-Spielchen mit der AfD (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

23.03.2020

 

Hamburg: AfD jetzt drin! Hochrechnungen offenbar (bewusst?) zu niedrig eingestuft

 

Hamburg-Wahl: SPD stärkste Partei - AfD und FDP müssen um Einzug bangen (SZ).

 

Münchner Muslimrat instrumentalisiert Hanau gegen "Rechts" und schürt Panik:

"Zu meinen Söhnen habe ich gesagt, geht erstmal nicht Döner essen!" (SZ) Lächerlich...

 

Hamburg und Lübeck: BPE-Aufklärung über den "Politischen Islam" (PI)

 

Buch über 1.400 Jahre Jihad gegen Juden und Christen: "Schwert und Krummsäbel"

 

"Schulen ohne Rassismus" zu Hanau: AfD hat mitgeschossen! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.02.2020

 

Parlamentswahl in Iran: Konservative und Hardliner in Führung (SZ)

 

9/11 als Beginn einer anhaltenden Terror-Serie: "Kollektivschuld? Könnt ihr haben!"

 

Südwesten Syriens: Iran und "Allahs Partei" (Hisbollah) schüren das Chaos (MEF).

 

Also doch: "CD"U steigt in Thüringen mit Ex-Mauermörder-Partei ins Bett! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.02.2020

 

Vatikan: Papst ernennt deutschtürkischen "Islam-Experten" Timo Güzelmansur zum Berater des interreligiösen Dialogs (VN).

 

Es mag zwar durchaus (noch) Schlimmere beim großen allgemeinen Islam-Wunschdenken geben, aber begeistert sind wir von ihm und seinem gefälligen "cibedo.de" trotzdem nicht...

 

Syrischer Bischof begrüßt Vormarsch von Assad: "In Aleppo wird gefeiert!" (VN)

 

Nochmal oha: Muslime helfen beim Bau einer Marienkapelle in Pakistan (VaticanNews).

 

Oha...: Emirate unterstützen Wiederaufbau einer kath. Kirche in Mossul (VaticanNews).

 

Hanau: Vater des Kurden-Killers ist ein Grüner (PI).

 

Und wäre sein irrer Sohn tatsächlich "Islamfeind" gewesen, so hätte sich sein Hass wohl nie gegen Kurden gerichtet, die ja bei der Bekämpfung des IS gute Arbeit geleistet haben!

 

Wien: Islamisch zwangsverheiratete Mädchen werden immer jünger (Heute.at).

 

Forderung des "Tagesspiegels" zur Bekämpfung der AfD: "Schaltet das Internet ab!"

 

Hannover: Angeschossener montenegrinischer Mafia-Boss reist nach Istanbul aus (SZ).

 

Hanau: Die Mit(bzw. Haupt)schuld der Bunt-Ideologen (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.02.2020

 

Der Attentäter des Hanau-Massakers: Ein wahnhafter Verschwörungstheoretiker (PI)

 

Nun wird es Bahn frei heißen zum totalen Krieg gegen alle Migrations- und Islamkritiker!

Dieser Mann hat nicht nur neun Menschen ermordet, sondern wird den falschen Kräften zu einem nie gekannten Rundumschlag gegen alles (vermeintlich) "Rechtsradikale" verhelfen! Die eigentlich Schuldigen aber, die mit ihrer verfassungswidrigen Migrationspolitik derartige Extremreaktionen überhaupt erst provoziert haben, werden sich nun aufmanteln können wie nie zuvor!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Ultraschall-Untersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen!

 

 

 


19.02.2020

 

"Papst-Freund" Ahmed al-Tayeb auf Konferenz "Erneuerung im Islamischen Denken": "Neuinterpretation" des Koran keinesfalls möglich, aber von Sekundärtexten wie z. B. Sunna-Hadithen (Anekdoten) und der Sira (Mohammed-Biographie) (MEF)

 

Der offiziell oberste sunnitische Moslem ist entweder ein islamischer Häretiker oder ein ausgebuffter Taqiyya-Künstler oder... die Charme-Offensive des Papstes zeigt Wirkung! :D

 

Großbritannien: Johnson-Regierung will Zuwanderung erschweren bzw. differenzieren.

 

Oberammergau: Gemeinde darf nicht einfach Einnahmen aus den Passionsspielen an ausländische Umweltorganisation verschenken - eigentlich eine Selbstverständlichkeit!

 

Kazem El Ghazzali: "Eines Morgens erwachte ich - und war rechtsradikal." Vorsicht, es kann jeden treffen! :D

 

Bayern: Söder-Regierung will NOCH MEHR "Fachkräfte" aus Ausland anlocken! (SZ)

 

Medizinische Hochschule Hannover: Wird dort unter starken Sicherheitsvorkehrungen ein angeschossener Mafiaboss aus Montenegro auf Staatskosten ärztlich behandelt?

 

Orban: Kräfte "der christliche Rechte müssen Platz am Tisch (der EVP) erhalten."

 

Schweden: Aus Wut über gescheiterten Raubüberfall urinieren zwei dunkelhäutige Migranten (16) einem Schweden (18) unter brutaler Gewaltanwendung in den Mund, verspotten ihn auf's Schlimmste , filmen das Ganze auch noch und stellen es online (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.02.2020

 

Hilfswerk in Österreich: "Afghanischer Christ zu Unrecht abgeschoben" (VN)

 

Schon wieder Burkina Faso: 24 Christen bei Jihad-Angriff auf Kirche getötet! (VN)

 

Experte: Libanon steht vor dem völligen wirtschaftlichen Kollaps (VaticanNews).

 

Spiegel-"Dämokrat" Höcke: "Der wahre Grund für die Dämonisierung der AfD" (PI)

 

Frappierende Parallelen nach Chemnitz und Thüringen: Zwei Nazi-Terrorzellen, zweimal Verfassungsschutz involviert (PI)

 

Christenverfolgungen: Christliche Märtyrer im Iran

 

·    Nach der Revolution 1979 wurde zunächst die Anglikanische Kirche, die sich hauptsächlich aus Konvertiten zusammensetzte, angegriffen. Bereits am 19. Februar 1979 (also nur 18 Tage nach der Rückkehr Khomeinis am 1. Feber 1979) wurde Arastoo Sayah, anglikanischer Priester in Shiraz, die Kehle durchgeschnitten. Im Mai 1980 wurde Bahram Dehqani-Tafti, Sohn des anglikanischen Bischofs Hassan Dehqani-Tafti, erschossen.

 

·    1988 wurde Manuchehr Afghani, Konvertit und Pastor in der Presbyterianischen Kirche, ermordet.

 

·    Danach konzentrierte sich die Feindseligkeit auf die Assemblies of God Kirche (AOG-Kirche). Insgesamt 4 AOG-Pastoren mussten ihr Leben lassen: Im Dez. 1990 wurde Pastor Soodmand, Leiter der Kirche in Mashhad, durch Erhängen gerichtlich hingerichtet. Im Jänner 1994 wurde Bischof Haik Hovsepian-Mehr und im Juli 1994 Pastor Mehdi Dibaj ermordet. Im Sept. 1996 wurde Bagher Yusefi, ein weiterer AOG-Pastor, erhängt aufgefunden. 

 

·    Im Sommer 1994 wurde Tateos Michaelian (62), Nachfolger von Bischof Haik Hovsepian-Mehr im Amt des Vorsitzenden des Rates Protestantischer Pastoren ermordet. Er war armenischer Herkunft und Pastor in der Presbyterianischen  Kirche.

 

·    Am 22.11.2005 wurde Ghorban Tourani ermordet: Er war Iraner turkmenischer Herkunft und vor seiner Konversion zum Christentum sunnitischer Moslem. Er bekehrte sich Mitte der 1990er Jahre während eines Aufenthaltes in Turkmenistan zum Christentum und errichtete nach seiner Rückkehr in den Iran umgehend eine Hauskirche in seiner Heimatstadt Gonbad Kavous (Provinz Golestan, Südost-Küste des Kaspischen Meeres). Nach vielfachen Todesdrohungen wurde er am 22. November 2005 in den Hinterhalt gelockt und von 3 Männern erstochen, die Angehörige der radikal-islamischen turkmenischen Sekte Vahabiyoum waren. Sie sagten ihm, dies wäre die Strafe für seinen Abfall. Nachbarn waren Zeugen des Mordes.

 

·    Im Sommer 2008 starben Abbas Amiri und seine Ehefrau Sakineh Rahnama an den Verletzungen, die sie bei einer Razzia der Geheimpolizei während eines Gottesdienstes in ihrem Haus erlitten. Die Polizei schlug und inhaftierte Abbas Amiri am 17. Juli 2008 gemeinsam mit weiteren 7 Männern, 6 Frauen und 2 Kindern, die am Hausgottesdienst teilnahmen. Amiri starb am 30. Juli in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen, seine Frau Sakineh Rahnama am 3. August.  

Die Gewalt gegen Amiri intensivierte sich, als die Polizei entdeckte, dass er eine Pilgerfahrt nach Mekka unternommen hatte, bevor er Christ geworden war. Er war auch Veteran im Iran-Irak-Krieg, eine Quelle nationalen Stolzes, sodass seine Konversion die Polizei in Wut versetzte.

Er wurde am 31. Juli in seinem Heimatort Masjid-Soleiman begraben. Viele Freude und Unterstützer besuchten das Begräbnis, obwohl Sicherheitsleute sie daran zu hindern suchten.  Nach dem Tod seiner Ehefrau Rahnama stellte die Sicherheitspolizei in Masjid-Soleiman das Haus der Familie unter Observation. Sie verbot der Familie die Abhaltung eines Gedächtnis- oder Begräbnisgottesdienst und forderte sie auf, den Ort sofort zu verlassen. Rahnama  wurde am 4. August begraben.

 

JAMA’AT-E RABBANI (ASSEMBLIES OF GOD)

·    Ist der iranische Zweig der Assemblies of God (AOG),  eine der größten evangelikalen Pfingstkirchen. Die meisten ihrer Mitglieder sind Konvertiten aus dem Islam.

·    Wegen ihres einzigartigen Missionserfolges unter Muslimen stehen die AOG seit Errichtung der Islamischen Republik Iran und Implementierung der Scharia unter starken Druck: Apostasie ist nach allen Rechtsschulen des Islam  ein todeswürdiges Verbrechen.[1] Zurückzuführen ist der Missionserfolg der AOG hauptsächlich darauf, dass die AOG im Gegensatz zu den traditionellen christlichen Kirchen (armenischen und assyrischen)  Persisch/Farsi als Gebets und Gottesdienstsprache verwenden.  

·    Anfang der 1990er Jahre wurde das damalige Oberhaupt der iranischen AOG, Bischof Haik Hovsepian-Mehr angewiesen,  folgende Direktiven zu befolgen:

(1) Keine Gottesdienste in persischer Sprache. (2) Alle Mitglieder müssen Mitgliedskarten haben und dürfen nur mit einer solchen zum Gottesdienst zugelassen werden. (3) Photokopien dieser Karten und entsprechende Mitgliederlisten mit Adressangaben müssen den zuständigen Behörden übergeben werden. (4) Mitglieder dürfen sich nur sonntags treffen; Treffen an anderen Tagen, insbes. an Freitagen sind verboten. (5) Es dürfen keine neuen Mitglieder aufgenommen werden ohne die zuständige Abteilung des Ministeriums für Information und islamische Führung darüber zu informieren.  

Der Bischof wies diese Forderungen kategorisch zurück: Er und  seine Pastoren würden sich niemals beugen und solch inhumanen und ungerechte Vorschriften befolgen: „unsere Kirchen stehen allen offen, die kommen wollen“.[2]

 

 

PASTOR  HOSSEIN SOODMAND (1951 – 1990) 


Hingerichtet wegen Apostasie

·    Er war Missionar und Pastor der Assemblies of God (AOG) Kirche in Mashhad (NO, zweitgrößte Stadt des Iran). Er war in den 1960er Jahren zum Christentum konvertiert und diente mehr als 2 Jahrzehnte als Pastor. Der Apostasie beschuldigt wurde er zum Tode verurteilt und am 3.  Dezember 1990 durch den Strang gerichtlich hingerichtet. Er hinterließ seine blinde Frau und 2 Kinder.

o   Soodmand wurde gefoltert und in Einzelhaft gehalten. Als er für kurze Zeit aus dem Gefängnis entlassen wurde, lehnte er trotz Drängens seiner Familie und Freunde eine Flucht ins Ausland ab. Er sagte: „Ich bin bereit mein Leben für meine Schafe zu opfern.  Meine Flucht vor der Gefahr würde die Herde Gottes schwächen und sie entmutigen. Ich möchte ihr kein schlechtes Beispiel geben, und daher bin ich bereit wieder ins Gefängnis zurückzukehren und wenn nötig, sogar mein Leben für sie zu geben.“ 2 Wochen nach seiner Rückkehr ins Gefängnis wurde Soodmand hingerichtet; seine Familie wurde erst im nachhinein davon unterrichtet.

Hass über den Tod hinaus

o   Soodmand wurde am Beheshte-Reza Friedhof in Mashhad begraben. Aber das einzige Zeichen, dass er an diesem Ort begraben wurde, war eine nichtbeschriftete Betonplatte. Als die Familie sein Grab am 3. Dezember 2019, dem 29. Jahrestag seiner Hinrichtung, aufsuchte, sah sie, dass die Grabplatte zerstört worden war.  

o   Seine Tochter Rashin: „Die jüngste Respektlosigkeit gegenüber unserem Vater hat unsere Herzen erneut verwundet. Unser Vater wurde grausam und gesetzwidrig ermordet. Sie begruben ihn an einem Ort, den sie la’anatabad (verfluchter Ort) nannten, ohne unser Wissen, und sie gaben unserer Familie nicht einmal die Möglichkeit Abschied zu nehmen oder seinen Leichnam zu sehen. Uns wurde nicht einmal erlaubt, einen Grabstein mit seinem Namen zu errichten. Und nun wollen sie das einzige was uns von ihm noch geblieben ist, vollständig beseitigen.“

Die Liebe Christi

o   Soodmand wuchs am Rande der Stadt Mashhad in einer religiösen Mittelklasse-Familie auf. Als Kind verbrachte er mit seinen Freunden Nachmittage damit, Christen zu verspotten, ihnen zuzurufen, dass sie „unrein“ seien und Steine nach ihnen zu werfen.

o   Bei einer Gelegenheit – er war damals 7 Jahre alt -  warf er einen Stein, der den Wasserkanister einer Frau beschädigte. Als er fliehen wollte, stolperte er und verletzte sich. Er erwartete, dass die christliche Frau ihn bestrafen würde, aber sie half ihm auf, reinigte seine Wunden und gab ihn einige Süßigkeiten. Er vergaß diesen Akt der Güte nie; er wurde zum Samen, der weiterkeimte als er in Ahvaz während seines Militärdienstes in ein Spital eingeliefert wurde, wo ihn ein armenischer Christ sah und ihm ein Kreuz gab. Pastor Soodmand erzählte, dass ihm Jesus in der Nacht im Traum erschienen ist und ihn heilte.   

o   Aber  als er seiner Familie seine Entscheidung Christ zu werden, mitteilte, musste er das Haus verlassen. Er ging nach Teheran, wurde Straßenverkäufer und lebte bei Christen, während er sich dem Bibelstudium widmete. Er wurde ein Top Student in der Bibelschule und verkaufte für die Bibelgesellschaft Bibeln  im ganzen Land.

o   1970 heiratete Soodmand eine blinde Frau, um die er sich gekümmert hatte; sie lebten in Isfahan. Er schloss sich  der AOG an und wurde zunächst Hilfspastor bevor er 1977 Pastor wurde. Pastor Soodman ging mit seiner Familie (mit 2 Kindern)  nach Mashhad, wo er 1988 ordiniert wurde.  Aber seine Kirche wurde geschlossen und er von der Religionspolizei verhaftet, gefoltert und letztlich hingerichtet.

 

BISCHOF HAIK HOVSEPIAN-MEHR (1945 – 1994)

·    War Pastor und Bischof der Jama’at e Rabbani (AOG). Nach der islamischen Revolution war er einer der wenigen christlichen Führer, die weiterhin missionierten. Im Jänner 1994 wurde er ermordet, nachdem er eine internationale Kampagne zur Freilassung des zum Tode verurteilten Pastors Mehdi Dibaj initiiert hatte. Es wird allgemein angenommen, dass er vom Regime ermordet wurde. Er hinterließ seine Frau und 4 Kinder.

·    Haik Hovsepian-Mehr wurde 1945 in einer armenisch-apostolischen Mittelklasse-Familie in Teheran geboren. Mit 15 trat er den AOG bei. 1966 heiratete er Takoosh Ginagosian. 1967 wurde er Pastor der Kirche in Majidieh, einem Vorort von Teheran, danach Pastor in Gorgan (Hauptstadt der Provinz Golestan an Südostküste des Kaspischen Meeres), wo er eine Hauskirche gründete.  

·    1969 fuhren er, seine Frau und ihr 6 Monate altes Kind gemeinsam mit einer amerikanischen Missionarsfamilie von Teheran nach Gorgan. Ihr Auto wurde von einem Traktor gerammt. Alle 4 Kinder an Bord wurden getötet und die Erwachsenen schwer verletzt. Nach der Genesung kehrte das Ehepaar Mehr nach Gorgan zurück,  wo er  trotz Verfolgung seine pastorale Arbeit fortsetzte und weitere 12 Jahre dort wirkte. Die Evangelisierung von Muslimen war Haik Hovsepian-Mehr ein besonderes Anliegen. 1981 ging  die Familie nach Teheran, wo Hovsepian-Mehr Superintendent der AOG Kirche im Iran wurde. 1986 wurde er erster Vorsitzender des Rates Protestantischer Pastoren.

·    Am 19. Jänner 1994 verschwand er, 3 Tage nachdem seine Proteste die Freilassung seines zum Tode verurteilten Mitbruders Pastor Mehdi Dibaj bewirkt hatten. Hovsepian-Mehr wurde mit vielen Stichwunden in der Brust aufgefunden und auf einem islamischen Friedhof begraben, nachdem die Polizei behauptet hatte, sie hätte den Leichnam nicht identifizieren können. Am 30. Jänner wurde schließlich seine Familie benachrichtigt, die ihn daraufhin christlich beerdigte.

·    Er hat sich nicht nur für Dibaj eingesetzt, sondern ganz allgemein für Religionsfreiheit im Iran. Im Nov 1992 hat er den UN-Menschenrechtsbeauftragten für den Iran,  Reynaldo Galindo Pohl, aufgefordert, sich für „wahre religiöse Freiheit“ im Iran einzusetzen -  basierend „nicht auf ethnischer oder religiöser Identität, sondern auf persönlicher Überzeugung“. Er weigerte sich auch ein Dokument zu unterzeichnen, wonach Christen in Iran volle Religionsfreiheit genießen würden.  

 

PASTOR MEHDI DIBAJ   (1934-1994)

o   Mehdi Dibaj war gleichfalls Konvertit aus dem Islam und AOG-Pastor. Er saß deswegen 9 Jahre lang im Gefängnis, davon 2 Jahre in Einzelhaft. Er wurde regelmäßig geschlagen und wiederholt wurden Scheinexekutionen an ihm vorgenommen. Das Scharia-Gericht in Sari verurteilte ihn wegen dreier Anschuldigungen: Beleidigung Mohammeds und Ayatollah Khomeinis, Spionage für den Westen sowie Abfall vom Islam. Der Oberste Gerichtshof wies die ersten beiden Anklagepunkte zurück. Er blieb wegen Apostasie in Haft und wurde deswegen am 21. Dezember 1993 vom islamischen Gericht in Sari zum Tode verurteilt. Nach einer von Bischof Haik Hovsepian-Mehr initiieren internationalen Kampagne konnte er am 16. Jänner 1994 das Gefängnis verlassen. Aber am 24. Juni 1994 wurde Dibaj entführt; seinen Leichnam fand man am 5. Juli 1994 in einem Park im Westen Teherans.

o   Mehdi Dibaj wurde in einer sehr reichen muslimischen Familie im Iran geboren. Als Teenager bat er Christus sein Erlöser zu sein, nachdem er einen Traktat gelesen hatte. Später besuchte er ein Seminar und wurde AOG-Pastor und Missionar im Iran.

o   1979 wurde er wegen seines Glaubens 68 Tage inhaftiert. 1984 wurde er neuerlich verhaftet. 1988 verließ ihn seine Frau und kehrte zum Islam zurück, nachdem sie mit dem Tod durch Steinigung bedroht worden war. Kirchen- und Familienmitglieder übernahmen die Fürsorge für seine Kinder. 1994 wurde er entlassen und die nächsten 6 Monate reiste er im Iran herum und ermutigte seine Geschwister im Glauben. Dann wurde er ermordet.

·    Im Dezember 1993 legte er vor dem islamischen Gericht ein solch bewegendes Glaubenszeugnis („Im heiligen Namen Gottes, der unser Leben und unsere Existenz ist“) ab, dass man darin das Wirken des Heiligen Geistes mit Händen greifen kann. Der Leitartikler der London Times war davon so berührt, dass er es an prominenter Stelle abdrucken ließ.

 

 

PASTOR MOHAMMED BAJHER YUSEFI  (1961-1996)

·    Er wurde am 28. Sept. 1996 tot aufgefunden. Er hat sein Haus in Sari um 6 Uhr morgens verlassen und kehrte nie mehr zurück. Gegen Abend informierten die iranischen Behörden die Familie, dass sein Leichnam an einem Baum hängend in den nahen Wäldern gefunden wurde. Die Kirchenleitung in Teheran wies die offizielle Version eines Selbstmordes zurück. Mohammed Bajher Yusefi war bereits der 7. Pastor, der nach der Revolution im Jahre 1979 ermordet wurde, und der 4. Pastor der AOG.  

·    Mohammed Bajher Yusefi ist mit 24 Jahren vom Islam zum Christentum konvertiert.  Nach Besuch der Bibelschule trat er in den vollzeitlichen Dienst ein und wurde Pastor der AOG Kirchen in Sari, Gorgan und Shahr (Provinz Mazandaran bzw. Provinz Golestan an der Südküste des Kaspischen Meeres). Er war ein sehr entschiedener Christ und ein begnadeter Evangelist und Pastor; von den Gläubigen wurde er liebevoll Ravanbakhsh (wtl. Seelenspender) genannt. 

·    Pastor Yusefi hinterließ seine Frau Akhtar, seinen7-jährigen Sohn Stephen und seine 9-jährige Tochter Ramsina. Er hatte auch 2 Söhne von Pastor Mehdi Dibaj aufgezogen, während dieser 9 Jahre lang wegen seiner Konversion zum Christentum im Gefängnis saß.

·    Seine Frau Akthar, ebenfalls eine entschiedene Christin muslimischer Herkunft, wurde durch den Dienst von Pastor Hossein Soodmand Christin.


[1] ) Es gibt 4 sunnitische Rechtsschulen (Hanafiya Malikiya, Schafi‘iya und Hanbaliya) sowie 2 schiitische, nämlich Dscha‘fariya und Zaidiya. Die Dscha’fariya herrscht im Iran und die Zaidiya im Jemen.

[2] ) Auch heute dürfen Kirchen keine Konvertiten aus dem Islam aufnehmen

Allen Kirchen ist es verboten, ethnische Perser (in den Augen der Regierung automatisch Muslime) regelmäßig an ihren Aktivitäten teilnehmen zu lassen.

Diese Maßnahme ist Teil eines von 2008 bis 2010 eingeführten Sicherheitsprogramms. Kirchen wurden vom Geheimdienst besucht und Kirchenleiter von Regierungsbeamten vorgeladen. Sie mussten eine Liste der Gottesdienstbesucher vorlegen und ihnen wurde verboten, ethnische Perser an ihren Gottesdiensten teilnehmen zu lassen. Außerdem wurden Gottesdienste auf Farsi verboten. Diese Restriktionen sind bis heute in Kraft.

 

Kleve: Lebenslang für Kosovaren, der bei illegalem Autorennen Frau tötete (Express)

 

Dunja Ramadan: "Muslime haben ein Recht auf staatlichen Schutz" (SZ).

 

Ja - aber Nichtmuslime haben auch ein Recht auf staatlichen Schutz vor dem radikalen Islam!

 

"Äußerste Brutalität": Nigerianische Mafia breitet sich in Deutschland aus (PI).
 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.02.2020

 

Großes JUBILÄUM LIVE aus Dresden: 200. PEGIDA - mit Ehrengast Björn Höcke!

 

Wir erinnern uns noch, als irgendein mainstream-Medium im Frühjahr 2015 schrieb:

"Pegida hat im Januar seinen Zenit überschritten. Wie soll es nun weitergehen mit der Bewegung? Man kann ja nicht ewig spazieren gehen..."

 

Das zwischenzeitlich vergangene halbe Jahrzehnt zeigt aber: DOCH - KANN MAN! :D

 

Kardinal Woelki über Kirche völlig richtig: "Wir sollen keine Moralagentur sein" (SZ).

 

Libyen: "Die Realität ist weit entfernt von den politischen Bekundungen" (SZ).

 

Asylirrsinn in Deutschland: "Abschiebung nur auf Wunsch" (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.02.2020

 

Hamburg: Rasante Ausbreitung asiatischer Hornissen (SZ)

 

Nahost-Staaten: Vom Arabischen Frühling zur "Arabischen Ernüchterung" (SZ)

 

Käppners (viel zu) späte Erkenntnis: "Die Union droht, sich selbst zu zerstören" (SZ).

 

Richtiger müsste der Satz sogar lauten: Die Union HAT sich bereits selbst zerstört - und dies schon vor vielen Jahren im Zuge ihrer kontinuierlichen Merkelisierung! Die AfD wird diese Partei auf die Seite schieben - und zwar mit ihrer (einstmals) EIGENEN Programmatik! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION an SPD:

Sozialistische Familienpolitik stoppen!

 

PETITION:

Schützt unsere Passwörter vor dem Zugriff der Regierung!

 

 

 

15.02.2020

 

Philippinen: Haftbefehl gegen zwei Priester wegen angeblichem Putsch (VaticanNews)

 

(Offenbar "Unsicherheit" wollende) Linksdemo gegen Münchner Sicherheitskonferenz:

Durchgeknallter Protestler übergießt sich mit Benzin und will sich verbrennen (SZ).

 

SZ fragt sich: Droht der CDU analog der SPD der Niedergang? DV antwortet: Ja! :D

 

Live aus Hamburg: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Hilfe zur rechten Zeit: Ingenieur vererbt der AfD ca. SIEBEN MILLIONEN Euro!

 

Schießerei nach Türken-Comedy in Berlin-Kreuzberg: 200 Polizisten mit Maschinenpistolen im Einsatz - ein Toter und vier Verletzte, Täter flüchtig! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

14.02.2020

 

Das ist Ökumene: Russisch-orthodoxer Metropolit wünscht sich mehr Zusammenarbeit zwischen Orthodoxen und Katholiken für die orientalischen Christen (VN).

 

Ukraine-Streit: Fällt die orthodoxe Weltgemeinschaft auseinander? (VaticanNews)

 

An diesem verheerenden Negativbeispiel zeigt sich, wie WICHTIG der PÄPSTLICHE PRIMAT des BISCHOFS von ROM für die EINHEIT und den ZUSAMMENHALT der WELTKIRCHE ist und wie gut die Orthodoxie daran täte, ihn endlich anzuerkennen!

 

Ramelow völlig richtig: "Gleichsetzung von Linke und AfD einfach unerträglich" (SZ)

 

Auch wir finden die Gleichsetzung einer verfassungsfeindlich-linksextremistischen Partei mit einer verfassungstreu-wertkonservativen Partei SCHIER UNERTRÄGLICH!

 

Über 1.000 galten offiziell als "ausgereist": Willkommen zurück, IS-Jihadisten! (PI)

 

Dr. Kimble aus der Gruft voll Frust: "Indiana-Jones" Harrison Ford beleidigt US-Präsident Trump als "Son of a Bitch" und giftet gegen Klimawandel-Leugner (mrc).

 

Seit 12 Uhr live aus Lübeck: BPE-Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger (PI)

 

Plochingen: Zwei verletzte "Männer", ein festgenommener "Mann" und zwei flüchtige "Männer" nach "Streit" mit Messern und Pistolenschuss auf offener Straße (SZ)

 

WARNUNG: Jegliche Spekulation über nationale Herkunft, kulturell-religiöse Prägung und verfassungsrechtlichen Status der "Beteiligten" verbietet sich (wieder mal) strengstens! ;-) 

 

In sechs Bundesländern: Razzien gegen mutmaßlich rechtsextremistische Terrorgruppe, die angeblich mit Anschlägen auf Politiker, Asylsuchende und Muslime einen Bürgerkrieg zur "Neuordnung" des Landes auslösen wollte (SZ).

 

Ankerzentrum Schweinfurt: 100 Afrikaner ziehen fordernd durch Innenstadt (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.02.2020

 

Europäisches Menschenrechtsgericht: Spanien darf auch weiterhin umgehend nach Marokko abschieben (SZ).

 

Sturm auf die Grenzen: Muslime blasen zum "Valentins-Marsch" (Wochenblick).

 

Linksverdrehter Politologe Leggewie übertritt alle Grenzen: "Die AfD-Kader pflegen einen paranoiden Politikstil, die GRENZEN ZUM TERROR sind dabei FLIESSEND"!

 

Bayern: Söder installiert "Hatespeech-(bzw. Anti-Rechts-)Beauftragten" (SZ).

 

Lebensgefährliche Autokorsos: Kein Widerstand mehr gegen türkische Landnahme

 

 

 

 

 

 

 

Bitte BETEN für...

...MARY Fathemeh Mohammadi!

 

 

12.02.2020

 

"Querida Amazonia": Papst fordert "große missionarische Verkündigung" (VN).

 

Iran: Zum christlichen Glauben konvertierte Menschenrechtsaktivistin verhaftet (Idea)

 

NRW: Drei Moscheen nach Bombendrohungen evakuiert!

 

Papst bleibt Petrus-Amt treu: Zölibat bleibt und kein Weiheamt für Frauen (SZ)

 

Landtag Bayern: AfD benennt "Klimaleugner"-Experten für Klimawandel-Anhörung.

 

Weil er illegal Eingeschiffte nicht an Land ließ: Salvinis Immunität aufgehoben (SZ)

 

Kulmbach: Kirchen setzen "Hass statt Liebe" gegen Höcke-Besuch (PI).

 

Glückwünsche an Jihadisten-Regime in Iran: Hat Steinmeier dreist gelogen? (PI)

 

Kenia: Drei christliche Lehrer bei Jihad-Angriff auf Schule getötet (Idea)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.02.2020

 

AfD "faschistische Partei": Rüge für Stinkefinger-Grüne Katharina Schulze (SZ)

 

München III: "Sechs junge Männer zwischen 18 und 22" (, aber offenbar erneut ohne Herkunft und äußerem Erscheinungsbild) wegen gefährlicher Körperverletzung, Geiselnahme, Bedrohung, räuberischer Erpressung "und mehr" vor Gericht (SZ)

 

München II: Protest gegen Siko-Teilnahme von iranischer Mullah-Marionette (PI)

 

München: "20-jähriger Münchner" (scheinbar ohne jedes äußere Erscheinungsbild) versucht, 29-jährige Joggerin im Südpark zu vergewaltigen (SZ).

 

DBK-Vorsitz: Kardinal Marx dankt nach vermehrter Kritik an liberalem Kurs ab (SZ).

 

Amtsmissbrauch und Nötigung: AfD stellt Strafanzeige gegen die große Diktatorin (PI).

 

Tollhaus Thüringen II: Linke klettert auf 39%! (SZ)

 

Tollhaus Deutschland: Die große Diktatorin berief AKK ab (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.02.2020

 

Keine Kanzlerkandidatur + Abgabe des CDU-Parteivorsitzes: Höcke stürzt AKK (PI).

 

Tollhaus Thüringen: Übergriffe auf FDP-ler, Kemmerich unter Polizeischutz (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.02.2020

 

Ägypten: Fünfter Jahrestag des Gedenkens an die 21 vom IS enthaupteten "libyschen Märtyrer" (VaticanNews)

 

Mobilfunkverträge für "Flüchtlinge": "Mit dem Handy in die Schulden" (SZ)

 

"Acht von neun bundesweit angefragten Verbraucherzentralen geben an, dass es mit Handyverträgen für Geflüchtete regelmäßig Probleme gebe. Geflüchtete bekommen in Handyshops oder Elektromärkten oft teure Mobilfunkverträge untergeschoben. Nicht selten mit "dramatischen Folgen" für die Integration..."

 

Auch diese Dinge waren ABZUSEHEN! Sie könnten noch abgefedert werden bei ein paar Tausend Leuten, aber nicht mehr bei HUNDERTTAUSENDEN!!!

 

Interview-Video in Berlin: Ex-Moslem bei AfD über seinen Islam-Ausstieg (PI)

 

DDR 2.0: Die Wahrheitsvergewaltiger in Merkels Redaktionsstuben (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.02.2020

 

Nur noch Balla Balla: Evangelische Jugend sagt nicht dem islamischen Terror, nicht dem politischen Islam, nicht der Islamisierung, nicht der illegalen Einwanderung von Millionen von Muslimen und auch nicht der Christenverfolgung durch den radikalen Islam, sondern... der "ISLAM-FEINDLICHKEIT" den Kampf an! (Junge Freiheit)

 

R. Ibrahim: Die verborgene Rolle des Islam im Transatlantischen Sklavenhandel

 

Prantl zum EKD-"Flüchtlings"-Schiff "Poseidon": "Genau richtig so" (SZ).

 

Menschen aus Seenot zu retten, ist natürlich "richtig so" und zutiefst christlich sowieso - getarnte Schlepperei aber nicht!  

 

Und noch einmal Thüringen: SZ verunglimpft Björn Höcke als "Führerlein der AfD"!

 

Thüringen: "Die Linke" ist nicht die "Nachfolgepartei" der SED, sie IST sie - und Merkel ihre Kollaborateurin (PI).
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.02.2020

 

Papst: "Gegen das Christentum ist ein Prozess im Gang" (VaticanNews).

 

In Österreich dieselbe Perversion wie in Deutschland: Hunderttausende illegal eingeströmter Muslime schützt man peinlich genau vor Abschiebung - aber sobald sie zum Christentum konvertieren, jagt man sie gnadenlos aus dem Lande! (VaticanNews)

 

Christenverfolgungen: Iran - das harte Los der Konvertiten

 

WELTVERFOLGUNGSINDEX 2020 – RANG 9

·    Der Iran nimmt im Weltverfolgungsindex 2020 (Berichtszeitraum: 1.11.2018 bis 31.10.2019) Rang 9 ein, wie schon im WVI 2019.

·    95 % der rd. 81 Millionen Einwohner des Irans gehören dem schiitischen Zweig des Islams an. Genaue Angaben zur Zahl der Christen gibt es nicht; die Schätzungen reichen von 360.000 bis zu 3 Millionen.
 

Hauptlast der Verfolgung – Konvertiten aus dem Islam

·    Christliche Konvertiten aus dem Islam tragen die Hauptlast der Verfolgung – insbesondere durch die Regierung, und in einem geringeren Ausmaß durch ihre Familien und die Gesellschaft. In den Konvertiten sieht die Regierung einen Versuch westlicher Länder, den Islam und die islamische Regierung des Irans zu untergraben. Insbes. Leiter von Gruppen solcher christlichen Konvertiten werden verhaftet, vor Gericht gestellt und wegen „Verbrechens gegen die nationale Sicherheit“ sowie anderer erfundener Verbrechen zu langen Haftstrafen verurteilt.

·    Die traditionellen armenischen und assyrischen Kirchen sind zwar vom Staat anerkannt, aber ihre Mitglieder werden als Bürger zweiter Klasse behandelt. Ihnen ist der Kontakt mit (farsisprechenden) Christen muslimischer Herkunft verboten, ihre Gottesdienste dürfen von Konvertiten nicht besucht werden.

·    Beispiele aus dem WVI 2020

Verhaftungen: Im Berichtszeitraum wurden mindestens 169 Christen verhaftet, 114 von ihnen in einer einzigen Woche Ende November 2018. Im Monat November 2018 wurden in 10 oder 11 Städten im ganzen Land 142 Christen verhaftet, die verschiedenen christlichen Kirchen angehörten. Diese Verhaftungswelle war Teil eines Versuchs der Regierung, Christen vor „Proselytismus“ zu Weihnachten zu warnen.

Viele wurden vor Gericht gestellt und zu langen Haftstrafen verurteilt. Andere warten noch auf ihren Prozess. Ihre Familien sind während dieser Zeit öffentlichen Demütigungen ausgesetzt.

Razzien in mehreren Hauskirchen, die meisten Hauskirchen wurden geschlossen.

Hohe Kautionssummen: Inhaftierte Christen, die diese Summen aufbringen können und gegen Kaution freigelassen werden, verlieren ihr Geld jedoch, wenn sie nach ihrer Entlassung aus dem Land fliehen.

Junge Frauen werden öffentlich angeprangert: Junge Frauen und Mädchen, die an Gottesdiensten von Hauskirchen teilnehmen, werden bei ihren Eltern angeschwärzt, indem die Sicherheitsbehörden sie beschuldigen, in unangemessener Weise Umgang mit Männer gehabt zu haben. Unverheiratete Frauen öffentlich anzuprangern ist ein wirksames Mittel ihren Ruf und sozialen Status zu schädigen. Dies gilt insbes. für konservativ geprägte Gebiete.

 

 

DOPPELZÜNGIGKEIT[1]  IN SACHEN APOSTASIE


Staatliches Recht
: Apostasie kein Delikt

·    Evangelisation und Missionsarbeit sowie die Bekehrung von Muslimen zum Christentum sind gesetzlich verboten.

·    Hingegen kennt das Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran keinen Straftatbestand namens Apostasie, obgleich es vor 1994 ein solches Gesetz gab. Trotzdem können Richter einen Konvertiten aus dem Islam auf Basis religiöser Fatwas zum Tode verurteilen. Widerruft  er nicht, wozu ihm mehrmals Gelegenheit gegeben werden muss, ist das Urteil zu vollstrecken.   

 

Islamisches Recht:  Apostasie ein todeswürdiges Verbrechen

·    Konvertiten aus dem Islam droht nach islamischem Recht  (Scharia) aller Rechtsschulen (sunnitischer wie schiitischer) die Todesstrafe. Die iranischen Richter berufen sich dabei auf den Koran und die Hadithe (Sprüche und Taten Mohammeds), um ihr Urteil zu begründen, insbes. auf Vers (Koran, 4:89)[2] und den Hadith  „Wer immer die Islamische Religion verlässt, den tötet“.

 

Konvertiten wegen erfundener Verbrechen inhaftiert

·    Heute werden Konvertiten nicht mehr gerichtlich hingerichtet und auch nicht mehr zum Tode verurteilt. Das letzte Todesurteil wurde 2010 gegen Pastor Youseff Nadarkhani ausgesprochen, und die letzte gerichtliche Hinrichtung wurde am 3. Dezember 1990 an Pastor Hoessein Soodmand vollstreckt. Danach gab es allerdings noch  einige außergerichtliche Hinrichtungen von Konvertiten.

·    Heute klagt man Konvertiten nicht wegen Apostasie an, sondern wegen erfundener Verbrechen wie „Vergehen gegen die nationale Sicherheit“, „Förderung des zionistischen Christentums“, „Beleidigung des heiligen islamischen Glaubens“, „Propaganda gegen die Islamische Republik“, „Zugehörigkeit zu einer regimefeindlichen Gruppe“ etc. Und als Strafe wird Haft verhängt.

 

 

PARADEBEISPIEL: DER FALL PASTOR NADARKHANI


2010 – Todesurteil wegen Apostasie

·    Im September 2010 verurteilte das Revolutionsgericht Pastor Youseff Nadarkhani wegen Apostasie zum Tode; der Oberste Gerichtshof in Ghom bestätigte das Todesurteil. Aufgrund massiver internationaler Proteste – auch seitens westlicher Politiker – wurde er in einem Wiederaufnahmeverfahren im September 2012 vom Vorwurf der Apostasie freigesprochen, aber wegen Missionierung unter Muslimen zu 3 Jahren Haft verurteilt. Da er diese Jahre bereits im Gefängnis verbracht hatte (er wurde 2009 verhaftet), wurde er unverzüglich freigelassen.  

·    1977 in Rascht[3] geboren, konvertierte Nadarkhani mit 19 Jahren zum Christentum und war seit 2011 als  Pastor eines Netzwerkes christlicher Hauskirchen  tätig. Er war Mitglied der protestantischen evangelikalen Kirche des Iran (Church of Iran). Er ist mit Fatemah Pasandideh verheiratet und Vater zweier Söhne.

·    Das erste Mal wurde er im Dezember 2006 inhaftiert und zwar wegen Apostasie und Evangelisierung unter Muslimen. 2 Wochen später wurde er jedoch ohne Anklage wieder freigelassen.

·    2009 wurde er ein zweites Mal verhaftet, weil er gegen eine neue Bestimmung protestierte,  wonach alle Schüler – auch seine Kinder – den Koranunterricht in der Schule besuchen müssen. Er berief sich dabei auf die iranische Verfassung, die freie Religionsausübung garantiert. Die Schule meldete seinen Protest der Polizei, die ihn daraufhin verhaftete und am 12. Oktober 2009 vor Gericht brachte.

·     Am 18. Juni 2010 wurde seine Frau verhaftet und der Apostasie angeklagt. Sie wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und ins Gefängnis in Lakan (südlich von Rascht) gebracht. Im Oktober 2010 wurde sie nach 4 Monaten Haft wieder freigelassen.

·     Die Anklage gegen Nadarkhani wurde später auf Apostasie und Evangelisierung abgeändert, und am 22. September 2010 wurde er wegen Apostasie zum Tode verurteilt. Nach seiner Verurteilung wurde er in ein Gefängnis für politische Gefangene überstellt, und ihm wurde jeder Kontakt mit seiner Familie und seinem Anwalt verwehrt. Mehrmals wurde er aufgefordert, zum Islam zurückzukehren, was er jedoch stets ablehnte.

·    Das schriftliche Urteil erging am 13. November 2010. Er sollte durch Erhängen hingerichtet werden. Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt, und im Sommer 2011 bestätigte die 3. Kammer des Obersten Gerichts in Ghom die Todesstrafe. Allerdings forderte das Oberste Gericht in Ghom das Gericht in Rascht auf, einige Verfahrensmängel zu beheben, erteilte aber letztlich den lokalen Richtern die Befugnis zu entscheiden, ob sie Nadarkhani freiließen, hinrichteten oder ein neues Verfahren gegen ihn eröffneten.   

·    Am 8. September 2012 wurde er in einem Wiederaufnahmeverfahren vom Vorwurf der Apostasie freigesprochen, aber wegen Evangelisierung von Muslimen schuldig gesprochen und zu 3 Jahren Haft verurteilt, die er allerdings bereits abgesessen hatte.

 

2017 – 10 Jahre Haft wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit

·    Auch nach seiner Freilassung 2012 arbeitete er weiter am Aufbau christlicher Hauskreise, in denen sich ehemalige Muslime privat treffen. Die iranische Staatssicherheit verhaftete ihn daher am 13. Mai 2016 gemeinsam mit 3 Gemeindemitgliedern in seinem Haus: Mohammad Reza Omidi, Saheb Fadaei und Yasser Mossayebzadeh.

·    Am 6. Juli 2017 wurden alle Vier zu je 10 Jahren Haft verurteilt. Nadarkhani und Mohammad Reza Omidi anschließend zu 2 Jahren Verbannung in Nikshar, im äußersten Süden des Iran, rd. 2000 km von seiner Familie und Gemeinde entfernt. Mohammad Reza Omidi wurde außerdem zusammen mit Saheb Fadaei und Yasser Mossayebzadeh zu 80 Peitschenhieben wegen Trinkens von Wein beim Abendmahl verurteilt.

·     Zur Last gelegt wurden ihnen „Vergehen gegen die nationale Sicherheit“. Nach Angaben der Behörden „förderten sie das zionistische Christentum“, indem sie „Hauskirchen“ leiteten.

·     Nadarkhani verbüßt seine Strafe im  berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran.
 

Sippenhaftung

·    Seine Söhne Yoel (15) und Daniel (17) dürfen wegen ihres Glaubens ihre Schulbildung nicht fortsetzen. Sie hatten nicht am obligatorischen islamischen Religionsunterricht teilgenommen. Die Eltern hatten einen offiziellen Antrag auf Befreiung gestellt, aber Kinder, deren Eltern den Islam verlassen haben, gelten als Muslime, obwohl Ayatollah Ali Khameini, der oberste Führer des Iran, 2009 eine Fatwa erließ, wonach  Kinder von Eltern, die zum Christentum konvertiert sind, das Recht auf eine  christliche  Ausbildung haben. (Ein weiterer Fall von Doppelzüngigkeit, denn im gleichen Jahr wurde der Koranunterricht zur Pflicht für alle). 

·     Aus Protest gegen diese Diskriminierung seiner Kinder trat er im Oktober 2019 in den Hungerstreik. Den christlichen Status offiziell anerkannt zu bekommen – für sich selbst und für ihre Kinder – ist ein langanhaltender Kampf nahezu aller christlichen Familien muslimischer Herkunft.

 

 

RASCHT: 5 JAHRE HAFT FÜR 9 KONVERTITEN  

·     Am 13. Oktober wurden 9 Christen zu je 5 Jahren Haft verurteilt: Sie sind alle Angehörige der Church of Iran in der Stadt Rascht und wurden zwischen 31. Jänner und 23. Februar 2019 verhaftet.

·    Darunter Pastor Abdolreza Haghnejad, der am 10. Februar 2019 bei einer Razzia der Iranischen Revolutionsgarden während eines Gottesdienstes in einer Hausgemeinde in Rascht verhaftet wurde. Die Beamten beschlagnahmten Bibeln und Handys.  

Die übrigen 8 Konvertiten sind Khalil Dehkanpour, Hossein Kadivar, Kamal Naamanianer, Mohammed Vafada, Shahrooz Eslamdous, Babak Hosseinzadeh, Mehdi Khatibi und Behnam Akhlaghi.

·    Allen Angeklagten wurden in einer Voruntersuchung Gefährdung der nationalen Sicherheit und Förderung des Zionismus vorgeworfen. Verurteilt  wurden sie wegen „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ zu jeweils zu 5 Jahren Haft.

 

 

BUSHEHR: VERHAFTUNG VON 8 KONVERTITEN

·    Am 1. Juli 2019 wurden 8 christliche Konvertiten in Bushehr (Provinz im Süden) verhaftet.

·     Lt. Bericht von Article 18, einer iranischen NGO, die sich für Religionsfreiheit einsetzt[4], „stellten sich die verhaftenden Beamten selbst als Agenten des Ministeriums für Nachrichtenwesen  (MOIS)[5] vor. In einer koordinierten Aktion stürmten sie am 1. Juli 2019 um etwa 9 Uhr morgens die Wohnungen der Christen, konfiszierten Bibeln, christliche Literatur, Holzkreuze und Bilder mit christlichen Symbolen, Laptops, Mobiltelefone, Identitätsausweise, Bankkarten sowie andere  persönliche Gegenstände.  Die Agenten durchsuchten auch die Arbeitsplätze von zumindest 2 Christen, konfiszierten Festplattenlaufwerke und Aufzeichnungen von Sicherheitskameras. 

·    Die Namen der Inhaftierten sind: Sam Khosravi (36) und seine Frau Maryam Fallahi (36); Sansan Khosravi (35) und seine Frau Marjan Fallahi (33); Khatoun Fatollahzadeh (61), die Mutter der Familie; Pouria Paya (27) und seine Frau Fatemeh Talebi (27); Habib Heydari (38).

 

 

TEHERAN: KONVERTITIN UND MENSCHENRECHTSAKTIVISTIN VERHAFTET


Mary Fathemeh Mohammadi (21) – verhaftet

·    Mary Fathemeh Mohammadi (21), Konvertitin und Menschenrechtsaktivistin wurde am 12. Januar in Teheran verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht. Zeitgleich zu ihrer Verhaftung fanden Proteste statt. Es ist unklar, ob Mohammadi an ihnen teilgenommen hatte. Nach Angaben von „Artikel 18“ ist sie eine der wenigen christlichen Aktivisten, die sich noch im Iran befinden.

·    In den Sozialen Medien berichtete sie über inhaftierte Christen und kritisierte das Regime wegen Missachtung der Menschenrechte. Nur kurz vor ihrer Verhaftung hatte sie auf Twitter geschrieben, dass die Menschen im Iran „sanfter Unterdrückung“ ausgesetzt seien. Diese sei aus ihrer Sicht für Betroffene schlimmer als Tränengas oder Schlagstöcke: Das iranische Regime betreibe selektive Berichterstattung in seinen Medien und streue bewusst Falschmeldungen.

 

Nach Konversion – immer wieder Angriffe und Verhaftungen


Mohammdi bekehrte sich vor einigen Jahren zum Christentum und erlebte seither wiederholt Angriffe und Verhaftungen:

·    2017 verurteilte ein Gericht sie zu 6 Monaten Gefängnis. Anklagepunkte waren „Mitgliedschaft in proselytierenden Gruppen“, „christliche Aktivität“ und „Handeln gegen die nationale Sicherheit durch  Propaganda gegen das System“.

·     Im Juli 2019 wurde sie kurzzeitig erneut verhaftet wegen „unsachgemäßen“ Tragens des Hijabs.

·     Im Dezember 2019 wurde sie von der Universität Teheran, wo sie Englisch studierte, ohne Angaben von Gründen exmatrikuliert.  Kurz zuvor hatte sie in den Sozialen Medien auf 10 christliche Konvertiten aufmerksam gemacht, die aufgrund ihres Glaubens im Iran inhaftiert sind. „Die Verweigerung von grundlegenden Rechten wie Bildung wird als Druckmittel und Hebel gegen religiöse Minderheiten und Menschenrechtsaktivisten genutzt. Wenn sie mich meiner Ausbildung berauben, steckt die Absicht dahinter, Druck auf mich auszuüben und mich zum Schweigen zu bringen“, erklärte sie.

 

 

SCHIRAS: KONVERTIT ZU 3 JAHREN HAFT VERURTEILT

·    Ismaeil (65) wurde am 25. Januar 2019 in Schiraz verhaftet und zunächst wegen "Propaganda gegen den Staat und Beleidigung des heiligen iranischen Establishments" angeklagt. Bei einer Anhörung am 22. Oktober wurde er weiters der Apostasie vom Islam beschuldigt und die Kautionsforderung von 10 Millionen auf 100 Millionen Toman (9000 US-$) erhöht. 

·    Es gab weitere Anhörungen im November (Apostasie-Anklage wurde fallen gelassen), Dezember und Januar. Bei der letzten Anhörung am 8. Januar vor dem Zivilgericht in Schiraz konzentrierte sich ein neuer Richter auf die Anklage der "Beleidigung des heiligen islamischen Glaubens im Cyberspace". Der Grund dafür war, dass Ismaeil eine an sein Mobiltelefon gesendete Nachricht weitergeleitet hatte, die als Beleidigung der iranischen Kleriker angesehen wurde.

·    Er wurde für schuldig befunden und nach Artikel 513 des islamischen Strafgesetzbuches zu 3 Jahren Haft verurteilt; dieser Artikel sieht ein  Strafausmaß zwischen 1 und 5 Jahren Haft vor.

·    Nach Artikel 18 war die Strafe "eine unverhältnismäßige Reaktion auf etwas so Gewöhnliches. Die anderen Anklagepunkte gegen Ismaeil sowie die (fallengelassene) Anklage wegen Abtrünnigkeit stehen im Zusammenhang mit seiner Bekehrung zum Christentum. Dies könnte der wahre Grund sein, warum er für etwas angeklagt wurde, was die meisten Durchschnitts-Iraner tagtäglich tun."

·    Ismaeil legt gegen das Urteil Berufung ein, sieht sich aber noch 2 weiteren Anklagepunkten gegenüber: "Propaganda gegen die Islamische Republik" und "Zugehörigkeit zu einer regimefeindlichen Gruppe".


[1] ) Der Islam kennt das Prinzip der Taqiyya, die religiös legitimierte Täuschung und Verstellung, ja sogar Lüge.  Al Ghazali (1059 – 1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam: Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

[2]) Koran, 4: 89: Sie sehnen sich danach und wünschen, daß ihr ungläubig wie sie seid damit ihr euch im Unglauben vereinen könnt. Also wählt keine Freunde aus ihresgleichen Kreisen und vereint euch nicht mit ihnen auch wenn sie äußerliche Zeichen des Glaubens manifestieren. Nur wenn sie ausziehen in Allahs Weg, wenn sie also eine wirkliche Auswanderung vornehmen, würde dies ihren Glauben bezeugen. Wenn sie sich jedoch abwenden und auf ihren alten Wegen beharren so nehmt sie gefangen und schlagt sie tot wo immer ihr sie findet. Nehmt keinen von ihnen zum Schirmherrn um mit ihm zu verkehren oder als Helfer damit er euch gegen den Feind beistehe.


) Rascht ist die Hauptstadt der am kaspischen Meer gelegenen Provinz Gilân.

[4] ) Benannt nach Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN.

[5] ) Das Ministerium für Nachrichtenwesen (MOIS) ist ein Geheimdienst der Islamischen Republik Iran.

 

Jemen: US-Drohnenangriff tötet Chef des gefährlichsten al-Qaida-Ablegers (SZ).

 

München: Ausführlicher Bericht zum Stürzenberger-Prozess (s. u.) (PI)

 

An den Haaren herbeigezogenes Berufungsurteil vom Münchner Landgericht: Keine Gefängnisstrafe für Islamkritiker Stürzenberger wegen Volksverhetzung, ABER trotzdem 4.400 Euro Strafe, weil "Laufkundschaft" bei Demo seine Differenzierungen beim Islam evtl. doch nicht so differenziert wahrnehmen HÄTTEN KÖNNEN!

 

Seit wann kann jemand auf "Basis" potentieller Fallkonstellationen bzw. unbewiesener worst-case-Spekulationen verurteilt  werden?! Verheerendes Signal des "Rechtsstaats": Meinungsfreiheit gilt zwar grundsätzlich schon (noch), ABER im Falle von ISLAMKRITIK natürlich nur in eng gezogenen Grenzen!

 

 

 

 

 

 

 

 

06.02.2020

 

Vatikan: Päpstlicher (Ex-)"Doppelsekretär" Gänswein von Papst "nicht suspendiert"

 

Wegen Trumps Nahost-Plan: Mehrere Tote bei Jihad-Anschlägen in Jerusalem (FAZ)

 

Und ein weiters Mal presst sie diktatorisch ihren Willen gegen die Demokratie durch:

Thüringens frisch gewählter FDP-Ministerpräsident tritt auf Merkels Druck zurück!

 

Es ist wirklich UNFASSBAR, was in diesem Lande geschieht! Sie schaltet alles gleich!

 

Merkel zur Kemmerich-Wahl opportunistisch: "Ein unverzeihlicher Vorgang!" (SZ)

 

USA: Letzte Hollywood-Legende Kirk Douglas stirbt im Alter von 103 (!) Jahren (SZ).

 

Billig und dreist: Schlechter Thüringen-Wahl-Verlierer Ramelow zitiert Hitler (SZ).

 

Impeachment gescheitert: US-Senat spricht Trump in allen Anklagepunkten frei (SZ).

 

"...Die Abstimmung im Senat war der Schlussstrich unter das erst dritte Impeachment-Verfahren in der US-Geschichte. Des Amtes enthoben wurde auf diese Weise kein einziger Präsident. Richard Nixon trat zurück, noch bevor es so weit kommen konnte - Stichwort Watergate-Affäre. Und Bill Clinton 1999 und Andrew Johnson 1868 wurden freigesprochen.

 

Für einen Schuldspruch Trumps wäre eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Senat nötig gewesen. Doch diese hatte sich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise abgezeichnet. Stattdessen zementierte das Verfahren, das vor fast fünf Monaten im demokratisch kontrollierten Repräsentantenhaus begonnen hatte, die tiefe Gespaltenheit zwischen den beiden politischen Parteien in den USA.

 

In einer erwartet zügigen Abstimmung erklärten die Republikaner Trump in beiden Anklagepunkten mehrheitlich für nicht schuldig, die Demokraten und Unabhängigen votierten für schuldig. Clinton und Johnson hatten bei ihren Freisprüchen Unterstützer von beiden Parteien. Anders als bei Trump wurden damals auch Zeugen befragt. Trumps Impeachment-Verfahren war damit das schnellste der US-Geschichte..."

 

 

 

 

 

 

 

 

05.02.2020

 

Erfurt: Ramelow dank AfD verhindert und FDP-Kandidat neuer Ministerpräsident!

 

Nach linker Gutmenschen-"Intervention": Ägyptens Präsident, Muslimbruder-Bekämpfer und Christenschützer al-Sisi wird Semperopernball-Orden aberkannt! (SZ)

 

Zeugnis blanken Hasses, weil Trump ihr (verständlicher Weise) nicht die Hand reichte:

Chefin des US-Abgeordnetenhauses und Impeachment-Verliererin Nancy Pelosi zerreißt noch während Applaus für Trumps Rede zur Nation dessen Manuskript! (SZ)

"...Dabei sind die Voraussetzungen für diese State of the Union diesmal besser als je zuvor für Trump. Der Wirtschaft geht es relativ gut, die Arbeitslosigkeit ist niedrig, der Versuch der Demokraten, ihn mit einem Impeachment aus dem Amt zu hebeln, wird an diesem Mittwoch erwartungsgemäß im Senat scheitern.

Just am Tag der State of the Union veröffentlichte das anerkannte Umfrageinstitut Gallup einen Rekordwert für Trump: Auf 49 Prozent taxierte es die allgemeine Zufriedenheit im Land mit dem Präsidenten. So hoch war der Wert für Trump noch nie. Dazu haben ihm die Demokraten am Vorabend noch ein schönes Geschenk gemacht. Sie haben die erste Vorwahl in diesem Wahljahr in Iowa technisch derart vergeigt, dass Trump die Frage in den Raum geworfen hat, wie diese Demokraten ein Land wie die USA führen wollen..."

 

 

 

 

 

 

 

 

04.02.2020

 

"Synodaler Weg": Eichstätter Bischof Hanke sieht Gefahr der Ergebnislosigkeit und Abkapselung von Tradition und Weltkirche (VN).

 

Bundespolizeichef contra Merkel: "Außengrenzen sind aktuell nicht sicher!" (PI)

 

Russland: Orthodoxer Patriarch will Gottesbezug in Verfassung - Islamrat auch (VN)

 

Fehlurteil in Hamburg: Schülerin (16) darf Unterricht vollverschleiert besuchen! (SZ)

 

SZ täuscht mal wieder: "Pegida-Chef" darf nicht zur OB-Wahl in München antreten.

 

Heinz Meyer (, den ohnehin so gut wie niemand wählen würde,) ist - wie neulich schon erwähnt - NICHT "Chef von Pegida", sondern des bedeutungslosen Plagiat- und Trittbrett-Häufleins "Pegida MÜNCHEN", das z. T. erheblich anders politisch orientiert ist (z. B. auch antijüdisch) als das PEGIDA-"Original" aus Dresden!

 

Israel/Palästioa: Linksislamophiles EUropäistan lehnt Trumps Nahostplan ab (SZ).

 

"Monitor" und der Fall Ahmed A.: Gesinnungsjournalismus und seine Folgen (PI)

 

Brisantes Treffen in Berlin: Kurz kontert (wie gehabt) Merkels Migrationspolitik.
 

 

 

 

 

Kritische Bestandsaufnahme: "Die Luft wird dünn für Deutschland" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

03.02.2020

 

Deutschland: Kanzleramt blockiert Buch-Veröffentlichung von Ex-BND-Chef (SZ).

 

Syrien: Türkei greift nach Tötung türkischer Soldaten Assad-Truppen in Idlib an (SZ).

 

London lehrt: Jihadistische Gefährder gehören ausgewiesen! (PI)

 

 

 


 

 

 

 

 

02.02.2020 MARIAE LICHTMESS/DARSTELLUNG DES HERRN (=Abschluss des äußeren Weihnachtskreises)

 

Nigeria: Priesterseminarist Michael (18) von Jihadisten ermordet! (VaticanNews)

 

 

 

 

Wieder (mutmaßlich jihadistische) Terror-Attacke in London: "Mann" sticht auf belebter Einkaufsstraße mit Messer auf Passanten ein und wird von Polizei erschossen.

 

Allein in München: 35 Ermittlungen wegen illegaler Autorennen - "doch hart bestraft werden die Raser bislang nur selten" (SZ).

 

Rheinland-Pfalz: Wieder Autobahnblockade durch Hochzeitskorso - mit Schüssen!


Ungarn demonstriert, dass und wie Grenzschutz möglich ist - ohne Tote und Verletzte:

Warnschüsse vertreiben 60 Invasoren, die gewaltsam Grenzzaun durchbrechen wollten.

 

Türkei Richtung IS 2.0: Vergewaltiger sollen straffrei bleiben, wenn sie Opfer heiraten!

 

Von USA getöteter iranischer Jihad-General Soleimani hatte 2018 Trump gedroht:

"Wir sind nahe an dir - genau dort, wo du nicht denken würdest, dass wir sind."

 

Zum heutigen Festtag: "Als Mariae Lichtmess in Bayern noch ein Feiertag war" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.02.2020

 

Mal was Positives aus Pakistan: 42 Christen wegen Unschuld freigelassen (VaticanNews)

 

Christenverfolgungen: WVI 2020 - 260 Millionen Christen 2019 unter Verfolgung!

 

Weltweit ist die Zahl der verfolgten Christen weiter gestiegen

·    Zu diesem Ergebnis kommt das christliche Hilfswerk Open Doors in seinem Weltverfolgungsindex (WVI), der am 15. Januar veröffentlicht wurde. In den 50 Ländern, die im Index aufgelistet werden, leiden demzufolge 260 Millionen Christen unter starker oder extremer Verfolgung. Erfasst wurden die Entwicklungen im Zeitraum zw. 1. November 2018 und 31. Oktober 2019. Open Doors  veröffentlicht den WVI bereits seit 2002.

·    Anzahl der verfolgten Christen

o   2017: 200 Millionen

o   2018: 215 Millionen

o   2019: 245 Millionen

o   2020: 260 Millionen

·    Weitere 50 Millionen kommen hinzu, wenn man jene 23 Länder berücksichtigt, die mehr als 40 Punkte auf einer 100-Punkte Skala aufweisen: darunter Mexiko, Tschad und die Demokratische Republik Kongo. Die 50 Länder, die im WVI 2002 aufscheinen, weisen alle mindestens 60 Punkte auf.

·    Jeden Tag werden 8 Christen wegen ihres Glaubens getötet, jede Woche 182 Kirchen oder christliche Gebäude angegriffen und jeden Monat  309 Christen eingesperrt.

 

Die 10 schlimmsten Länder  

(1)           Nordkorea

(2)           Afghanistan

(3)           Somalia

(4)           Libyen

(5)           Pakistan

(6)           Eritrea

(7)           Sudan

(8)           Jemen

(9)           Iran

(10)      Indien

·       An erster Stelle des WVI steht zum 17. Mal in Folge das kommunistisch regierte Nordkorea, d.h. seit Erstellung des Index steht Nordkorea an der Spitze.

·       Auch auf den folgenden Rängen hat sich gegenüber dem Vorjahr wenig verändert. Lediglich Eritrea und der Sudan haben die Ränge getauscht.

·       7 der 10 schlimmsten Länder sind muslimische Staaten.

 

Radikale Islamisten in Afrika und Asien auf dem Vormarsch

·    Bereits seit einigen Jahren sind radikal-islamistische Gruppierungen laut Open Doors eine der stärksten Triebkräfte von Christenverfolgung. Der Trend setzte sich auch im vergangenen Jahr fort: Dem Bericht zufolge breiteten sich sowohl in Subsahara-Afrika als auch in Süd- und Südostasien militante islamistische Gruppierungen aus.

·    Länder wie Burkina Faso (WVI 2020: Platz 28) und Kamerun (48) tauchen neu im Weltverfolgungsindex auf.

·    Burkina Faso sei einst für seine religiöse Toleranz bekannt gewesen. Nun würden Christen dort massiv angegriffen, heißt es im Bericht. Im  WVI 2002 nimmt Burkina Faso Rang 28 ein. Mit Rang 29 ist die Situation in Mali ähnlich.

Einmalig ist allerdings die Verschlechterung in Burkina Faso um 33 (!) Ränge:  letztes Jahr schien Burkina Faso noch gar nicht unter den ersten 50 auf, es hätte Rang 61 eingenommen.

Dutzende Priester und Pastoren wurden entführt oder getötet. Allein im Norden mussten 200 Kirchen schließen. Tausende Christen sind vor der Gewalt geflohen: Die UN schätzt die Zahl der aus ihren Wohnorten vertriebenen Menschen auf 500.000. Das African Center for Strategic Studies berechnete, dass sich die Angriffe seit 2017 vervierfacht haben und die Zahl der Toten gegenüber 2019 gestiegen ist;  Open Doors zählte 50  getötete Christen in Burkina Faso.

·    In Sri Lanka verübte die radikal-islamische Gruppe NTJ (National Thowheed Jamat = National Monotheism Organisation)  am Ostersonntag (21. April 2019) Bombenattentate in Kirchen und Hotels und tötete mehr als 250 Menschen und verletzte über 500, die meisten von ihnen Christen. Das Land kletterte auf dem WVI von Rang 46 auf 30.

·    In Bangladesch verschlechterte sich die Lage von Christen durch militante Islamisten ebenso: von Rang 48 (WVI 2019) auf Rang 38 (WVI 2020).

 

Digitale Überwachung als Waffe gegen Kirchen

·    Zunehmend nutzen Regierungen künstliche Intelligenz und digitale Überwachung, um Christen in ihren Ländern zu kontrollieren.

·    In China etwa werden Überwachungskameras vor Kirchen und eine biometrische Gesichtserkennung eingesetzt. Zudem habe die Kommunistische Regierung im Berichtszeitraum 5.500 Kirchen geschlossen. Dabei seien nicht nur Hauskirchen betroffen, sondern auch staatlich regulierte wie die protestantische Drei-Selbst-Kirche.

·    Auch Indien setze immer stärker auf biometrische Technologien. Ende Januar 2020 solle die landesweite Einführung der Gesichtserkennung abgeschlossen sein, die offiziell die Polizeiarbeit unterstützen solle. Gleichzeitig treibt die dortige Regierung die Ausbreitung ihrer nationalistischen Hindu-Ideologie voran. Im Berichtszeitraum hat es mehr als 440 Gewaltakte und Hassdelikte gegen Christen gegeben.

 

Länder, die auf der Rangliste nach hinten rückten 

·    Auch wenn sich die Lage für Christen in der Türkei minimal verschlechtert hat, sank ihre Platzierung im WVI von Rang 26 auf 36. Das erklärt das Hilfswerk damit, dass es weit weniger Übergriffe gab als im Berichtszeitraum zuvor. Es habe keine Morde gegeben, und auch Übergriffe auf Kirchen seien deutlich zurückgegangen. Stattdessen habe die Regierung mindestens 23 ausländische Christen, die mit verschiedenen Kirchen zusammenarbeiteten, und ihre Familien ausgewiesen. Die türkische Regierung wende sich nicht bewusst gegen Christen. Die Einschränkungen seien vielmehr die Folge des ausgeprägten Nationalismus in der Gesellschaft. Dies zeige sich sowohl im Privatleben wie im direkten Umgang von Christen und christlichen Organisationen mit Behörden.

·     Auch Indonesien (von 30 auf 49), Äthiopien (von 28 auf 39) und Bhutan (von 33 auf 45) rückten in der Rangliste deutlich nach hinten.

 

Wie Open Doors Verfolgung definiert

·    Über die Nutzung des Begriffes „Verfolgung“ schreibt das Werk, es gebe „keine allgemein anerkannte rechtliche Definition“. Bestimmte Situationen könnten als Verfolgung eingeordnet werden, wenn zum Beispiel Personen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit nach Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verwehrt werde.

·    Die WVI-Methodik folge „eher einer theologischen als einer soziologischen oder juristischen Definition“. Nach diesem Ansatz sei Verfolgung definiert als „jegliche Art von erlebter Anfeindung aufgrund der Identifikation einer Person mit Christus. Dies kann feindselige Haltungen, Worte und Handlungen gegenüber Christen umfassen.“

Dabei unterscheidet Open Doors zwischen zwei Haupterscheinungsformen von Verfolgung: „squeeze“ (konstanter Druck) und „smash“ (gewaltsame Übergriffe). Während „smash“ durch das Registrieren gewaltsamer Übergriffe relativ gut erfassbar sei, werde das Ausmaß von „squeeze“ auf andere Art ermittelt: Hierfür werde der Druck untersucht, der auf das alltägliche und das religiöse Leben von Christen in  5  ausgewählten Lebensbereichen ausgeübt wird: Privat-, Familienleben, gesellschaftliches Leben, Leben im Staat und kirchliches Leben.

·    Beobachtet werden alle Länder der Welt durch Forscher und Staff vor Ort, aber näher in Augenschein genommen werden 100 Nationen, und spezieller Fokus  wird auf 73 Länder mit „hohem“ Niveau an Verfolgung gelegt, d.h. auf Länder, die mehr als 40 Punkte auf einer 100-Punkte Skala aufweisen. Die im WVI 2020 aufgenommenen 50 Staaten weisen alle mindestens 60 Punkte auf; die schlimmsten 10 Länder mindestens 85 Punkte; Nordkorea 94 Punkte.


 

EINZELNE KATEGORIEN

·    Im WVI 2020 wurden eine Reihe neuer Kategorien eingeführt; bes. Augenmerk wurde dabei den Frauen geschenkt:   Entführung, Zwangsheirat, Vergewaltigung und sexuelle Belästigung; dazu kommen Angriffe auf Behausungen, christliche Geschäfte, physische und mentale Gewalt etc.

 

Gewalt gegen Christen als isolierte Kategorie

·       Berücksichtigt man ausschließlich Gewalt, dann ändert sich die Liste drastisch:

(1) Pakistan

(2) Nigeria

(3) Ägypten

(4)  ZAR (Zentralafrikanische Republik)

(5)  Burkina Faso

(6) Kolumbien

(7) Kamerun

(8) Indien

(9) Mali

(10) Sri Lanka

·    5 der gegenüber Christen gewalttätigsten Länder liegen in der Sahelzone.  Militante islamische Rebellentruppen haben sich dort in den letzten Jahr stark ausgebreitet und vermehrt. Aber noch tödlicher sind die Fulani-Nomanden, die vor allem in Nigeria straflos (!) christliche Bauer angreifen. Der Präsident Nigerias ist Fulani.

·    Nigeria hat die größte christliche Bevölkerung Afrikas und nimmt im WVI 2020 Rang 12 ein. Aber was Gewalt anlangt, so liegt Nigeria nach Pakistan an 2. Stelle und an erster Stelle was die Zahl der aus Glaubensgründen getöteten Christen (1350) anlangt.

·    Die ZAR (WKI Rang 25) liegt an 4. Stelle was Gewalt gegen Christen anbelangt, Burkina  Faso (WVI Rang 28) an 5. Stelle, und Mali (WVI Rang 28) nimmt im Gewaltindex  Platz 9 ein.   

 

Wo die meisten Christen getötet wurden

(1) Nigeria: 1.350
(2) ZAR: 924
(3) Sri Lanka: 200
(4) Demokratische Republik Kongo: 152
(5) Süd-Sudan: 100
(6) Burkina Faso: 50
(7) Ägypten: 23
(8) Pakistan: 20
(9) [Name nicht genannt]: 20
(10) Kolumbien: 16

 

Entführungen von Christen

ist eine neue Kategorie in diesem Bericht: Weltweit wurden 1.052 Christen entführt; mit 224 Fällen führt Nigeria diese Liste an.

 

Zwangsheiraten

·    Nigeria führt mit 130 Fällen auch diese neue Kategorie an: weltweit zählte Open Doors 630 Zwangsheiraten.  

·    Diese Zahl dürfte wohl zu niedrig sein: In Pakistan allein werden jährlich mehr als 700 Fälle von Zwangsheiraten und Zwangsislamisierungen von Christinnen  geschätzt (dazu kommen etwa 300 betroffene Hindu- und Sikh-Mädchen).

 

Vergewaltigung und sexuelle Belästigung

·    Unter den 7 „Top“-Nationen befinden sich 4 Länder mit einem hohen Anteil an Arbeits-Immigranten: Saudi Arabien, Katar, Kuwait und die Arabischen Emirate. Nigeria folgt auf Rang 8.

·    Weltweit werden 8.537 Fälle berichtet, aber Open Doors warnt, dass dies nur die Spitze des Eisberges sei; viele Fälle werden gar nicht angezeigt.

 

Angriffe auf Behausungen  

Auch hier führt Nigeria mit 1.500 von 3.315 Angriffen weltweit.

 

Plünderung christlicher Läden/Geschäfte

Nigeria liegt mit 1.000 von 1.979 Fällen weltweit an der Spitze.

 

Physische und mentale Gewalt

inkludiert Schlagen und Todesdrohungen: an erster Stelle steht Indien, wo der stetige Aufwind der militanten Hindunationalisten zu 1.445 der insgesamt 14.645 weltweit erfassten Fälle  führte.

 

Inhaftierungen und Festnahmen

China hat 1.147 Christen aus Glaubensgründen festgenommen oder inhaftiert; weltweit betrug die Gesamtzahl 3.711; im Vorjahr waren es weltweit 3.150.

 

Angriffe auf und Schließungen von Kirchen

·    10 Länder, in denen die meisten Kirchen angegriffen oder geschlossen wurden:
 
(1) China: 5.576
(2) Angola: 2.000
(3) Rwanda: 700
(4) Burkina Faso: 200

(5)  Myanmar: 204
(6) Nigeria: 150
(7) Äthiopien:  124
(8) Burundi: 100
(9)  Mali: 100
(10) Pakistan: 58

·    Im Berichtszeitraum (Nov. 2018 bis Oktober 2019) explodierten die Angriffe auf Kirchen geradezu: Sie stiegen innerhalb eines Jahres von 1.847 auf 9.488 und verfünffachten sich damit. China stand mit 5.576 an der Spitze. An zweiter Stelle kommt Angola mit 2.000 und an dritte Stelle Ruanda mit 700 Fällen. Weder Ruanda noch Angola sind unter den 50 schlimmsten Verfolgern zu finden: Angola hätte im WVI 2020  Rang 68 und Ruanda 71 eingenommen.

·    Open Doors zufolge ist es oft schwierig die Fälle genau zu dokumentieren. Man behilft sich mit Schätzungen, wobei aber immer die niedrigste Schätzung genommen wird.

 


NAHER OSTEN


Syrien und Irak

·    Open Doors konnte wenig Veränderungen feststellen:  4 von 5 Christen leiden unter starker Verfolgung. Der massivste und durchgängigste Trend ist die abnehmende Zahl der Christen in Syrien (WVI Rang 11) und im Irak (WVI  Rang 15).

·    Seit Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr 2011 verlor Syrien  75% seiner christlichen Bevölkerung: ihre Zahl ist von geschätzten 2,2 Millionen im Jahre 2011 auf 744.000 im Jahre 2019 gefallen.

·    Irak hat 87% seiner Christen seit dem Golfkrieg 2003 verloren: von geschätzten 1,5 Millionen fiel ihre Zahl auf 202.000 im letzten Jahr.

 


UN-Bedienstete und politisch korrekten Beamte verwehren christlich-syrischen Flüchtlingen Zugang zu Hilfe

·    Christian Broadcasting Network (CBN News) und das Clarion Project berichteten im Dezember 2019  darüber, dass muslimische UN-Bedienstete  christlich-syrischen Flüchtlingen jede Hilfe verweigerten, weil sie Christen seien.

Sie veranlassten durch falsche Angaben („sie seien ein Sicherheitsrisiko“) die Aufnahme in UN-Lagern und damit auch die mögliche Ausreise in ein westliches Aufnahmeland. Das beträfe besonders auch syrische Flüchtlinge, die vom Islam zum christlichen Glauben übergetreten seien.

·    Schon 2016 fiel auf, dass unter fast 11.000 syrischen Flüchtlingen, die die USA unter Präsident Obama aufnahmen, nur 56 Christen waren, eine Anzahl, die um ein Vielfaches unter dem Bevölkerungsanteil der Christen in Syrien lag.

·     Ähnliches würde auch für Großbritannien gelten. Der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Lord George Carey, verklagt nun das britische Innenministerium vor Gericht, weil „politisch korrekte“ Beamte in ihrem Verhalten „institutionelle Vorurteile“ gegen christliche Flüchtige hätten. Lord Careys Anwalt, Paul Diamond, erklärte gegenüber CBN News, dass es eine absurde Situation sei, dass bei der Hilfe für syrische Flüchtlinge gerade die in größter Not, nämlich christliche Flüchtlinge, nicht einmal in die Lager gelassen würden, um Nahrungsmittel zu bekommen.

   

 

WVI 2020  - IGNORIERT VON MSM, POLITIK UND KIRCHENFÜRSTEN

·     In den Mainstream-Medien (MSM) lässt sich zum WVI 2020 so gut wie nichts finden (Ausnahme Kleine Zeitung). Und die Kirchenfürsten schweigen ebenso wie die weltlichen Herrscher.

·    Journalisten und Politiker haben Wichtigeres zu tun: In Österreich und Deutschland sind neuerdings angebliche Hasspostings und Morddrohungen gegen Politiker und  Journalisten das „Thema“. Da hat man für so „weithergeholte“ Probleme natürlich noch weniger Zeit und Raum als schon bisher. Jeder ist sich schließlich der Nächste – scheint die Devise der Stützen unserer Gesellschaft zu sein.

 

Bayern: Das Aussterben der SPD in den Kommunen - und nicht nur da (SZ).

 

Bei München: Schon wieder kandidiert Moslem für Bürgermeisterwahl (SZ).

 

Trump-Plan: Palästinenser verkünden Ende der Beziehungen zu USA und Israel.

 

Deutschland: Viele "Fachkräfte" in Integrationskursen sind Analphabeten (PI).

 

Impeachment: Senat will keine Zeugen vernehmen - Freispruch Trumps (fast) sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

31.01.2020

 

Studie Frankreich: "Wie Salafisten in Vorstädten die Kontrolle übernehmen" (FAZ).

 

Prozess gegen deutsche IS-Jihadistin auf Kippe: Ermittlungen gegen ihre Anwälte

 

Südtirol: Hochschwangere pakistanische Frau mutmaßlich von Ehemann ermordet

 

Exil-Iraner auf AfD-Pressekonferenz: Kein Paktieren mit dem Mullah-Regime! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Keine Homo-Straßenverkehrsschilder in Genf!

 

 

 

30.01.2020

 

NPD bei Demo in München krakeelend den Stinkefinger gezeigt: Bayerischer Landtag hebt Immunität von Grünen-Chefin Katharina Schulze auf, und sie muss 500€ zahlen.

 

Deutschland: Immunität von CDU-Bundestagsabgeordneter Strenz wegen bezahlter Lobby-Arbeit für Islam-Regime in Aserbaidschan aufgehoben (SZ)

 

Neues von Dr. Hans-Peter Raddatz: "Der Euro-Islamische Komplex" (PI)

 

Kürnach: Laufender Polizei-Großeinsatz wegen Mann mit Schusswaffe (SZ)

 

Lindau: Unbekannter wirft 6-Kilo-Stein von Brücke auf fahrenden Zug - Frontscheibe durchbrochen, Zugführer unter Schock, wie durch Wunder keine Verletzten! (SZ)

 

München: Muslime wollen auf Oktoberfestwiese Ramadan-Ende feiern (SZ).

 

Terrorseite "Indymedia linksunten": Oberste Instanz bestätigt Verbot, aber... (PI).

 

Doofes aus Dresden: Rakers gibt Opernball-Moderation ab, weil ägyptischer Präsident al-Sisi (, dem wir immerhin die Beseitigung des Muslimbruder-Regimes und den besseren Schutz der koptischen Christen zu verdanken haben,)  geehrt wird (SZ). 

 

Bayern: Fünf jugendliche "Flüchtlinge" mit Sattelschlepper "eingereist" (SZ)

 

Griechenland: Regierung plant schwimmende Barrieren gegen Bootsinvasoren (SZ).
 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.01.2020

 

Konstanz: Sprach- und ortsunkundige Busfahrer sorgen für Chaos (PI).

 

Belgien unter Islam: Ein Volk wird Schritt für Schritt zur Minderheit im eigenen Land.

 

Was tut man nicht alles für's Klima: Kongo-Delegation prellt Zeche (PI).

 

"Linksunten-indymedia.org": SZ verharmlost gefährliches Linksextremistenportal.

 

"...Das Innenministerium bezeichnete die Seite als einflussreichste Plattform der radikal linken Szene. Dort tauschten sich Gruppen über ihre Aktionen aus, Aktivisten verbreiteten meist anonym Nachrichten. Einige bekannten sich aber auch zu Straftaten wie Brandanschlägen oder veröffentlichten die Identitäten von Rechtsextremen..."

 

Erstens ist "Einige" maßlos untertrieben - die Seite war voll von (mehr oder weniger unverhohlenen) Gewaltaufrufen, und zweitens wurden nicht nur "Rechtsextreme", sondern auch ganz normale Bürger, die sich rechtskonform und sachlich gegen Islamisierung und Jihad-Terror einsetzten, massiv bedroht - u. a. durch regelrechte "online-Steckbriefe" mit konkreter Angabe von Personalien und Wohnadresse, um entsprechend gegen diese Menschen "vorzugehen".

 

Wir erinnern da z. B. an das große "islamkritische Wochenende" von 2011 in Stuttgart, wo nach entsprechender "linksunten"-Hetze Horden von Links-Terroristen eine islamkritische Kundgebung in der Innenstadt massiv mit Wurfgeschossen angriffen und nach Auflösung der Veranstaltung die Teilnehmer sogar quer durch die ganze Stadt jagten, sodass diese sich in Polizeireviere flüchten mussten! Für solche Leute kann und darf es doch keine "Pressefreiheit" geben!!!     

 

Corona-Virus: Rasanter Anstieg von Infektionen, Staaten holen Bürger zurück (SZ).

 

Bei München: Drei weitere Corona-Infizierte - Firmenzentrale geschlossen (SZ)

 

Deutschland/Bayern: CSU blockiert Verkleinerung des Bundestags (SZ).

 

Raubüberfall in Frontenhausen: Schwarze stechen 28-Jährigen nieder (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

28.01.2020

 

Papst: Nein zu beschämten Christen, ja zu freudigen Gläubigen! (VaticanNews)

 

Frankreich 2019: Mehr als 1.000 antichristliche Taten! (VaticanNews)

 

Nach Frankreich jetzt auch in Italien: Papst lässt Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung" in "Überlasse uns nicht der Versuchung" abändern (SZ).

 

Hans Winkler: "Die Kirchen in Geiselhaft des Islam" (Die Presse)

 

Frankreich: Polizei rät Mädchen (16), sich zu verstecken, weil sie "Islam ist eine Religion des Hasses" postete und nun mit Vergewaltigung und Tod bedroht wird (Sun).

 

"Skandal" in München: Zeichner des "Münchner Kindls" als Comic-Figur auf U-Bahn- und Trambahnbildschirmen ist Mitglied der AfD und arbeitet auch für sie! :D
 

 

 

 

Netanjahu über Trump: "Der beste Freund, den Israel im Weißen Haus gehabt hat.(...) Der Deal des Jahrhunderts (Trumps Nahostplan) ist die Chance des Jahrhunderts" (SZ).

 

Deutschland: Fremdsprache Arabisch dominiert 2019 bei Führerscheinprüfungen (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HINWEIS:

Aufgrund einer erneuten technischen Störung ist es leider wieder zu einem vorübergehenden Ausfall des Update gekommen, den wir zu entschuldigen bitten!

Aber jetzt geht's (hoffentlich) wieder normal weiter...;-)

DV

 

 

 

 

27.01.2020

 

Irak: Mitarbeiter von christlicher Hilfsorganisation vermisst (VaticanNews) Bitte beten!

 

Afghanistan: US-Aufklärungsflugzeug abgestürzt - Pentagon dementiert Abschuss durch Taliban (SZ).


VIDEO: Nicolaus Fest (AfD) zum "Islamophobie-Bericht"  
(PI)

 

NRW: Vorzeige-"Flüchtling" ermordet Nebenbuhler und legt Feuer (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

26.01.2020

 

Davos-Botschaft: "Panik mit Merkel oder Hoffnung mit Trump?" (Tichys Einblick)

 

Frechheit UND Idiotie: Prinz Charles verweigert US-Vizepräsident Pence Handschlag!

 

Bundeswehr: Angeblich immer mehr Soldaten mit "rechtsextremer" Gesinnung (SZ)

 

Dass gerade Soldaten i. A. nicht unbedingt vaterlandshassende Linke sind (und auch nicht sein sollten), liegt auf der Hand.

Oder meint man tatsächlich, dass sich Linke mit Leib und Leben für diesen Staat und seine Bürger einsetzen würden?! :D

 

 

 

 

 

 

 

 

25.01.2020

 

"Mitgefühl ersetzt kein Recht": Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier geißelt in seinem neuen Buch "Die Warnung" Merkels Grenzöffnungspolitik seit 2015 als klaren und massiven "Rechtsbruch", "politische Willkür" und "Kapitulation des Rechtsstaats" - und bestätigt damit haargenau und vollumfänglich unsere seit Jahren hier rauf und runter gepredigte juristische Einschätzung! (focus)

 

Frau MERKEL ist eine multiple und gefährliche VERFASSUNGSBRECHERIN, die umgehend ihres Amtes zu entheben und danach vor Gericht zu stellen ist!

 

In seinem Buch "Die Warnung" rechnet Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, mit der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik ab. Merkels Grenz-Entscheidung 2015 stuft er als "Rechtsbruch" ein. Bis heute seien die Reaktionen der Bundesregierung und anderer Staaten auf den Flüchtlingszustrom "von politischer Willkür" geprägt. Papier beklagt die "Kapitulation des Rechtsstaats" – und fordert ein radikales Umdenken.
In seinem Buch "Die Warnung" rechnet Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, mit der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik ab. Merkels Grenz-Entscheidung 2015 stuft er als "Rechtsbruch" ein. Bis heute seien die Reaktionen der Bundesregierung und anderer Staaten auf den Flüchtlingszustrom "von politischer Willkür" geprägt. Papier beklagt die "Kapitulation des Rechtsstaats" – und fordert ein radikales Umdenken.

Nach (überfälligem) Verbot der linksterroristischen Seite "Linksunten.Indymedia":

Steine auf Polizeiwagen und Böller auf Polizisten bei Protest-Demo in Leipzig (SZ) 

 

Gute Bunte und böse Rechte: Linksislamophile Indoktrination im Kinderfernsehen

 

Vorbildlich - sogar für Priester und Bischöfe: Trumps volle Rede beim "March for life"

 

Erfurt: Kita schafft aus "kultur(=islam)sensiblen Gründen" Fasching ab (PI).

 

Impeachment-Farce: "Eine Amtsenthebung ist so gut wie ausgeschlossen" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

24.01.2020

 

München: Bunt-Demo "setzt ein starkes Zeichen gegen Rechts"(-Phantom) (SZ).

 

Frankreich: Laut geleaktem internen Geheimdienstpapier werden landesweit angeblich 150 "Gegenden" von radikalen Muslimen "gehalten" (Breitbart).

 

Schon wieder bei München: "12 niederländische Touristen" veranstalten illegales Autorennen auf Autobahn und gefährden u. a. auch ein Kind (SZ).

 

Bei einem fast gleichen Fall vor einigen Wochen entpuppten sich sämtliche "Niederländer" als MAROKKANER...

 

"Wie Ahmadinedschad": Grüner Iran-Lobbyist Nouripour hetzt auf Farsi gegen AfD.

 

"Klima brennt, Uni brennt"-Demo an Ludwig-Maximilians-Universität in München:

Studentische Klima-Fundamentalisten werden in Großer Aula eingesperrt (SZ).

 

SPD München: Stadt soll ZUSÄTZLICH minderjährige "Flüchtlinge" aufnehmen (SZ).

 

Libyen-Krieg: Merkels "Berliner Friedensordnung" hielt ganze drei Tage lang (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Keine türkischen Staatsislam-Infiltrationsschulen in Deutschland!

 

 

 

 

23.01.2020

 

"Cool": Wiener Kurienpriester auf Mission am südlichen Polarkreis (VaticanNews)

 

USA: "Böser" Trump nimmt als erster US-Präsident am "March for Life" teil.

 

Nach SPD-Rauswurf: FPÖ bietet Islamkritiker Sarrazin Ehrenmitgliedschaft an.

 

Hamburg: Türkischer SPD-Moslem will AfD aus dem Parlament schmeißen (PI).

 

Abenteuerliches (Fehl-)Urteil in Nürnberg: Iraker, der nachweislich seine Schwester (16) erstechen lassen wollte, weil sie sich ihrer Zwangsverheiratung widersetzt hatte, ist FREIGESPROCHEN, nur weil mit dem Auftragskiller die "Zahlungsmodalitäten nicht geklärt" und (noch) "keine Kontaktdaten ausgetauscht" waren! (SZ)

 

Charismatiker und Traditionalisten: "Seid endlich wieder radikal!" (Tagespost)

 

Erste Risse in Österreichs schwarz-grüner Koalition: "Streitfall Kopftuch" (Tagespost)

 

Christenverfolgung 2019: "Verfolgt und vergessen" (Tagespost)

 

Berlin: Islamwissenschaftler Ghadban über libanesische Clankriminalität (Tagespost).

 

Ex-ARD-Journalist Joachim Wagner über die Auswirkungen der Mosleminvasion:

"In der Mitte regiert die Sprachlosigkeit aus Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden."

 

"Der langjährige ARD-Journalist Joachim Wagner hat mit seinem Buch „Die Macht der Moschee“ eine Debatte über die Integration ausgelöst. Nun ist eine überarbeitete und aktualisierte Neufassung des Buches erschienen. Im Interview mit der Berliner Morgenpost spricht Wagner über die Situation an den Schulen, das Schweigen der Mitte und die Herausforderungen für Berlin. Die Fragen stellt Matthias Iken.(...)

 

Ich erkenne kaum Fortschritte bei der Integration. Schon vor 2015 war die Integration nach Aussagen ehrlicher Lehrer bei einem großen Teil der Schülerschaft nicht gelungen. Durch die Masseneinwanderung nach 2015 haben sich die Probleme in den Kitas und den Schulen verschärft – aber auch auf dem Wohnungsmarkt.(...)

 

Ich habe mich intensiv um die Vermarktung des Buches gekümmert. Es gab tolle und gut besuchte Veranstaltungen, in Berlin etwa im „Treffpunkt Islamdiskurs“ des „Roten Salons“ in Friedenau und in der Evangelischen Kirchengemeinde Nikolassee. Prägend war jedoch ein anderer Eindruck: das repressive Meinungsklima in unserem Land. Beim Thema Zuwanderung hat unsere Gesellschaft ihre Dialog- und Streitfähigkeit in weiten Teilen verloren. Die Bereitschaft, andere Meinungen überhaupt zu hören, erodiert. Nach einer Allensbach-Umfrage haben ja 71 Prozent der Menschen den Eindruck, man kann sich nur mit Vorsicht zur Flüchtlingsthematik äußern. Das hat zwei Ursachen: Es gibt eine moralisierende Selbstgerechtigkeit auf der links-grünen Seite, aber auch im kirchlichen Milieu – diese dominiert die Debatte in der medialen Öffentlichkeit.(...)

 

Wenn man über eines der zentralen Zukunftsprobleme – und dazu gehört die Migration angesichts von Millionen Menschen auf der Flucht – nicht offen und ehrlich reden kann, ist das brandgefährlich. Die Bundesregierung redet das Problem klein, wenn sie darauf verweist, dass in den letzten Jahren unter 200.000 Menschen jährlich zu uns kommen sind. Das ist die Einwohnerzahl einer mittleren Stadt wie Kassel, die jedes Jahr eingewandert sind. Und diese Menschen müssen die gesellschaftlichen Institutionen zusätzlich auffangen.(...)

 

Ich versuche ja, eine nüchterne Analyse zu bringen – auf der Basis von empirischen Untersuchungen. Empirie ist nicht rassistisch. Außerdem habe ich 21 Schulen in fünf Bundesländern besucht und 65 Lehrer gesprochen. Unter den Schulen waren sechs in Neukölln und Kreuzberg. Deshalb bin ich auch enttäuscht, dass ich so wenig mit Schulen und Lehrergewerkschaften ins Gespräch kommen konnte. Viele haben Angst, der Wahrheit ins Auge zu schauen. Vielleicht auch, weil sie Pädagogen demotivieren und verunsichern könnte. Viele Lehrer und Schulen sind politisch extrem vorsichtig und ängstlich, um den Schulfrieden nicht zu gefährden.(...)

 

Das Wichtigste ist, dass wir die Schulen mit hohen Anteilen von Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache noch stärker als bisher unterstützen müssen. Gerade ist die neue Pisa-Studie herausgekommen: Sie berichtet über signifikante Rückschritte bei der Lesekompetenz, bei Kenntnissen der Mathematik und Naturwissenschaften. Eine der Hauptursache ist nach der Studie der „deutlich gestiegene Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationserfahrung“, von denen „knapp 50 Prozent sozioökonomisch benachteiligt“ sind. Die Lernrückstände zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund betragen ein bis zwei Jahre. Es ist ein Riesenproblem für die Schulen, diese Lernrückstände aufzuholen. Viele Migranten beherrschen die Alltagssprache, aber tun sich schwer mit der Bildungssprache. Bei den Pisa-Sprachtests erreichten 15-Jährige aus Zuwanderungsfamilien 63 Punkte weniger als einheimische Jugendliche. Und es gibt noch ein Problem: Deutschland ist besonders attraktiv für Zuwanderer mit niedrigem Bildungsniveau, das erschwert den Schulerfolg zusätzlich. Es ist das Verdienst der neuen Pisa-Studie, diese Zusammenhänge erstmals vorsichtig angesprochen zu haben.(...)

 

Von allen Migrantengruppen schneiden die Schüler mit türkischem und arabischem Hintergrund nach allen Bildungsvergleichen am schlechtesten ab. Das hängt mit dem sozioökonomischen Statuts der Bevölkerungsgruppen zusammen, aber auch mit dem teilweise mangelnden Bildungsehrgeiz. Es gibt Integrationshindernisse wie die Ungleichbehandlung von Jungen und Mädchen, der Überlegenheitsanspruch des Islam, die Macho-Kultur, die Kultur der Ehre (...)

 

Wir müssen die Kitas und Schulen entlasten – und da hilft in erster Linie ein besserer Schutz der Außengrenzen. Wir müssen den Missbrauch des Asylrechts durch Wirtschaftsmigranten unterbinden. Und wir müssen uns intensiver um die Rückführung von Flüchtlingen kümmern, wenn die Fluchtgründe entfallen sind. Viele Politiker und Journalisten wissen gar nicht, dass unser Asylrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention Menschen nur so lange schützen, solange die Fluchtgründe andauern.(...)

 

Die Sprachlosigkeit der Mitte wurzelt in der moralischen Überlegenheit der Befürworter großzügiger Zuwanderung. Gegen Moral ist bekanntlich schwer zu argumentieren. Daher hat es die Gesinnungsethik in Deutschland immer leichter als die Verantwortungsethik. Wir müssen in der Politik aber an die Folgen denken. Nach einer Veranstaltung berichtete mir eine SPD-Politikerin von heftigen Verteilungskämpfen zwischen Hartz-IV-Empfängern, Rentnern und Flüchtlingen bei der Wohnungssuche. Bezeichnend ist, dass sie das nicht während der Veranstaltung gesagt hat, sondern erst hinterher bei einem Glas Wein."

 

VERHEEREND!!!

 

Deutschland: Untersuchungen zeigen, wie sunnitischer und schiitischer Extremismus das Land plagen (IPT News).

 

 

 

 

 

 

 

 

22.01.2020

 

Papst: "Wir sind alle eins - egal ob Protestanten oder Orthodoxe!" (VaticanNews)

 

Nigeria: Jihadisten enthaupten Präsident von protestantischem Christenverband!

 

Trump in Davos: "Gott segne Sie, Gott segne Ihre Länder und Gott segne Amerika!"

 

Kulturkampf in Frankreich: "Radikaler Islam contra republikanische Werte"

 

"Führende französische Islamwissenschaftler schlagen Alarm: Radikale Islamisten seien dabei, schleichend ganze Stadtviertel unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie zwängten ihre extrem konservativen Normen der muslimischen Gemeinde auf. Der Staat, obwohl der Laizität verpflichtet, reagiere hilflos..."

 

Islam-Debatte: "Wachsamkeit ist angebracht" (Der Standard).

 

Sogar linksgrüne TAZ mahnt: "Wir müssen über den politischen Islam reden" (kath.net).

 

Österreich: Lebenslang für türkischen "Asylbewerber", der Amtsleiter erstochen hat

 

Curio (AfD) zu "Integrationsbericht": "Wir füttern 40% Betrüger durch!" (PI)

 

NRW: Integrationsminister gegen zusätzliche Aufnahme von "Bootsflüchtlingen" (SZ)

 

Hamburg: Staatsvertrag mit radikalschiitischer Soleimani-Fangemeinde (PI)

 

Ein weiterer innerislamischer Konflikt, den das Merkel-Regime importieren lässt:

Mit türkischen Auslandsschulen will Erdogan seinen Erzfeind Gülen bekämpfen (SZ).

 

Prozess München: Moslem, der unter "Allahu-akbar"-Geschrei und gewalttätigen Aktionen einen Ostergottesdienst gestört und mit der Drohung, "Christen zu verbrennen", eine Massenpanik ausgelöst hatte, ist wegen "psychischer Erkrankung" (vermutlich der hochepidemischen Koran-Psychose/Anm. d. Red.) "schuldunfähig".

 

Sein neuester schräger Coup: Saudischer Kronprinz Mohammed bin Salman soll mit zugeschicktem whatsapp-Video das Handy von Amazon-Chef Bezos gehackt haben!

 

Dabei stellt sich allerdings auch die Frage: WIESO ist Bezos überhaupt mit jemandem in wp-Kontakt, der einen der blutigsten Kriege der Gegenwart (Jemen) mit vom Zaun gebrochen und mutmaßlich einen Menschen (Khashoggi) grausam zerstückeln und nach einem Säurebad über das Klo "entsorgen" hat lassen??!!
 

 

 

 

 

 

 

 

21.01.2020

 

Neubandenburg: Syrer versucht, Polizisten abzustechen (PI).

 

UN macht irres Fass auf: "Klima-Flüchtlinge" können Anspruch auf "Asyl" haben!

 

Sogar die linke SZ räumt ein: "Greta Thunberg ist zu pessimistisch"!

 

Wien: Muslima empört über nackte Frau im Umkleidebereich (PI)

 

Christenverfolgungen: "Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet!"[1]

 

Westafrika – Zentralafrika – Ostafrika

 

BOKO HARAM: ANGRIFFE IN NIGERIA UND KAMERUN

 

22. Dez.: 3 Christen getötet, 3 Christinnen entführt

Am 22. Dezember wurden auf der Munguno Straße im Borno State (NO Nigeria) Anschläge auf 2 Passagierbusse verübt. Während die muslimische Passagiere unbehelligt blieben, wurden die christlichen Passagiere nach Geschlecht getrennt: 3 Männer, darunter ein Pastor der Deeper Life Bible Church, wurden getötet und 3 Frauen als Geiseln genommen.

 

24. Dez.:  Überfall auf christliches Dorf

·    Am späten Heiligen Abend stürmten Dutzende Jihadisten auf Lastwägen und Motorrädern das Dorf Kwaragulum (Borno State, 10 Meilen von Chibok entfernt). Sie schossen auf die fliehenden Einwohner, töteten 7 Menschen und entführten ein Teenager-Mädchen; plünderten die Nahrungsvorräte und brannten danach viele Häuser und die Kirche nieder – berichtete David Bitrus, Mitglied der lokalen Bürgerwehr. Ayuba Alamoso, Gemeindeleiter von Chibok, bestätigt die Angaben und die Vermutung, dass die Jihadisten aus ihrer Enklave in den nahegelegenen Sambisa Wälder kamen.

·    Bereits im April 2019 wurde das Dorf Kwarangulum von Boko Haram überfallen; sie stahlen Nahrungsmittel und brannten das Dorf nieder. Dank einer Warnung gelang den Einwohnern die Flucht noch bevor die Jihadisten das Dorf erreichten.

 

26. Dez.: Auf dem Weg zur Hochzeit ermordet

·    Martha Bulus und 3 Frauen in ihrer Begleitung wurden am 26. Dezember vermutlich von Boko Haram Jihadisten in Gwoza (Borno State) ermordet: sie wurden geköpft. Die Braut und ihre Begleitung waren auf dem Weg in ihr Heimatdorf, wo am 31. Dezember die Hochzeit hätte stattfinden sollen.

·    Dies teilte P. Francis Arinse, Kommunikationsdirektor der katholischen Kirche Nigerias mit. Er kannte Martha Bulus persönlich; sie war Angehörige der Pfarre St. Augustin in Maiduguri, als P. Arinse dort seinen ersten priesterlichen Dienst versah.

 

3. Jänner 2020: Pastor gekidnappt

·    Pastor Lawan Andimi wurde bei einem Überfall auf Michika (Adamawa State, Middle Belt[2]), direkt an der Grenze zum Kamerun, gekidnappt. Ein LKW-Konvoi von Jihadisten drang mit Maschinengewehren um sich schießend in die Stadt ein. Bei dem mehrstündigen Angriff wurden Vorräte und Wertgegenstände geplündert, während sich das Volk in Sicherheit zu bringen versuchte. Der Pastor wurde gezwungen, aus seinem Toyota Hilux auszusteigen.

·    In einem 6-minütigen Video appelliert der Pastor an die CAN (Christian Association in Nigeria) und den Gouverneur von Adamawa und bittet sie, sich für seine Freilassung einzusetzen. Seine Frau bittet er, geduldig zu sein und für die Kinder zu sorgen, sollten sie  sich nicht wiedersehen: „weint nicht, seid nicht besorgt, und dankt Gott stets für alles“. Andimi ist Pastor der „Kirche der Brüder in Nigeria“ (EYN) und Leiter der CAN im Adamawa State.

 

Angriffe in Nord-Kamerun

·    Anfang Dezember wurden bei einer Angriffswelle im Bezirk Mayo 7 Christen getötet und 21 entführt:

Am 1. Dezember eröffneten Jihadisten bei einer Beerdigung in Kotserehé das Feuer auf die Trauernden, töteten 4 Christen und verletzten 3. Ein Augenzeuge sagte: "Es war eine totale Flucht ... Frauen sind geflohen, ohne ihre Kinder mitnehmen zu können."

In der Nacht des 2. Dezember überfielen sie das Dorf Zangola, töteten 3 Menschen, plünderten Häuser, während die Dorfbewohner um ihr Leben rannten.  

Am 5. Dezember gegen 2 Uhr früh wurde das Dorf Mbreche angegriffen. Die Jihadisten durchsuchten jedes Haus und entführten 21 Jugendliche – 9 Mädchen und 12 Jungen im Alter von 12 bis 21 Jahren. 4 der Jugendlichen, darunter einem 13-jährigen Mädchen, gelang die Flucht. Es wird vermutet, dass die Entführten gezwungen werden sollten, Boko Haram-"Soldaten" zu werden.
 

·   Im November wurden bei Angriffen 3 Christen getötet:

Am 19. November wurde ein 12-jähriger christlicher Junge im Bezirk Tourou von Jihadisten zu Tode gehackt, als er sich seiner Entführung widersetzte. Und am 6. November wurden der pensionierte Pionierpastor David Mokoni und ein schwerhöriger christlicher Junge in ihrer Kirche getötet.


ISWAP
– Abspaltung von Boko-Haram

·    Der ISWAP (Islamischer Staat Provinz Westafrika) hat sich 2016 von  Boko-Haram abgespalten. Beide sind Ableger des IS: Sie hatten dem (inzwischen untergegangenen) ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien)  unter al-Baghdadi die Treue geschworen. Die territoriale Basis des ISWAP sind die Ufer und Inseln das Tschadsees, wo es ihm gelang einen Protostaat aufzubauen und eine symbiotische Beziehung zur lokalen muslimischen Bevölkerung herzustellen. Seit einigen Monaten baut der ISWAP auch eine Präsenz im Nordwesten Nigerias auf, insbes. in den Bundesstaaten Zamfara und Kaduna.  

·    Im Gegensatz zu Boko Haram behandelt der ISWAP Muslime außerhalb seines Territoriums nicht als Ungläubige, sondern schont sie im Allgemeinen.

·    Am Christtag hat der ISWAP 11 Menschen, darunter 10 Christen, hingerichtet und ein Video davon als Botschaft an die Christen in aller Welt ins Netz gestellt: Die Christen wurden geköpft, ein Moslem erschossen, 2 weitere Muslime geschont.

·    Am 22. Dezember wurden bei einer Straßenblockade nahe Gasawara (Borno State) 6 Personen getötet und 5 entführt. Ebenfalls bei einer Straßenblockade nahe Maiduguri (Borno State)  wurden am 5. Dezember 14 Personen gekidnappt. Am 18. Juli 2019 wurden 6 Humanitäre Helfer entführt, 5 von ihnen wurden seither ermordet. Bereits 2018 wurden 2 Mitarbeiterinnen des IKRK entführt und ermordet.

 

Wichtigste Terrororganisationen in Westafrika

·    IS-Ableger: Boko Haram, ISWAP und ISGS sind nur die wichtigsten IS-Ableger in Westafrika. Der ISGS (Islamischer Staat in der größeren Sahara; 2015 gegründet) operiert im Niger, Burkina Faso und Mali.

·    Al-Qaida Ableger: JNIM (Jama'at Nasr al-Islam wal Muslimin = Gruppe zur Unterstützung des Islams und der Muslime)  wurde im März 2017 durch den Zusammenschluss von Ansar Dine, Macina Liberation Front, Al-Mourabitoun und al-Qaida im islamischen Maghreb gegründet. JINM operiert im Maghreb und Westafrika.

 

Zahlen zum Terror in der Sahel- und Tschadregion

o   1115 Angriffe zw. Jänner 2017 und Sept. 2019

Angriffe zu denen sich JNIM oder der IS (ISGS, ISWAP und Boko Haram) bekannten.
Bis Mitte Sept. 2019: 455 Anschläge; 2018: 333 Anschläge; 2017: 303 Anschläge.

o   Anschläge in den Sahelländern – explodiert

Niger, Burkina Faso und Mali: 49 Anschläge 2017; 146 im Jahre 2018 und bis Mitte Sept. 2019 bereits 310.


Einfluss und Macht des IS in Westafrika wachsen rasant

In Westafrika  ist der IS weder besiegt noch befindet er sich auf dem Rückzug. Im Gegenteil: Er hat Kapazitäten geschaffen, ganze Landstriche zu beherrschen, Einkommen zu generieren und militärische Schlagkraft zu demonstrieren. Afrika wurde das neue Standbein des IS.  IS und JNIM herrschen de facto über große Teile Malis, Burkina Fasos, Nigers und Nigerias. Und nehmen vom Tschadsee bis nach Algerien und Libyen Einfluss.

 

 

FULANI -NOMADEN – NIGERIA 


13 Christen getötet und 3 schwer verletzt

·    8. Jänner 2020: Bei einem Überfall von Fulani Viehnomaden auf das mehrheitliche christliche Dorf Kulben im Bundesstaat Plateau (Middle Belt) wurden 13 Christen getötet und 3 schwer verletzt. Alle Opfer waren Mitglieder der Church of Christ in Nations (COCIN).

·    Etwa 20 Nomaden griffen das Dorf um etwa 8 Uhr abends an und „schossen mit ihren Gewehren in alle Richtungen und zwangen die Dorfbewohner zur Flucht in die umliegenden Gebüsche“, sagte Michael Muting, ein Einwohner. „Die Leichen der Getöteten wurde von Soldaten und der Polizei am Morgen geborgen und in die Leichenhalle des Mangu Cottage Hospital gebracht.“


Fulani tödlicher als Boko Haram

·    Lt. Edward Kallon (UN-Koordinator in Nigeria) haben allein in den ersten 7 Monaten des Jahres 2019 Fulani Nomaden mehr als 1400 Personen ermordet, und damit mehr Opfer gefordert als Boko Haram.

·    Kirche in Not zufolge wurden im Jahr 2018 von Boko Haram 1600 Personen massakriert, von Fulani Viehnomaden hingegen 1930 Personen - ohne dass das Heer auch nur einen einzigen Attentäter verhaftet hätte.

·    Diese Zahlen wie auch Berichte in den nigerianischen Tageszeitungen zeigen, dass sich die Krise im Jahr 2019 weiter verschärft hat. Inzwischen werden die Angriffe auf die mehrheitlich christlichen Bauern im Middle Belt gar nicht mehr gezählt.


Bernard-Henri Lévy (BHL):  Christen droht ein Genozid

·       Lévy (frz. Journalist, Publizist und Mitbegründer der Nouvelle Philosophie) hat sich in den Middle Belt begeben und berichtet davon u.a. in einem Video:   

·       „In Nigeria wurde ich Zeuge eines im Gang befindlichen Massakers an den Christen; wir stehen knapp vor einem Genozid.“ Auf Allahu Akbar Rufen folgt das Massaker: „Die Fulani haben den Christen den Krieg erklärt. Sie sind wie Boko Haram, nur weiter verbreitet, nicht lokal begrenzt, verstreut. Sie sind untereinander verbunden und oft von Boko-Haram-Terroristen ausgebildet, aber ihr tödlicher Wahn richtet sich gegen alle Ungläubigen, von Nigeria bis Kamerun.“ Und das nigerianische Heer ist Komplize dieser Verbrechen. Den Christen sind Waffen jeglicher Art zur  Selbstverteidigung verboten. Selbst Pfeil und Bogen werden von Soldaten konfisziert.

 

 

SELEKA – ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK (ZAR)


2 Pastoren am Christtag erschossen

·    Am Christtag, nach dem Weihnachtsgottesdienst, wurden in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR)  2 Pastoren von muslimischen SELEKA-Milizen erschossen.  

Als Pastor Paul Djirobe von seiner Kirche in Batangoafo nach Bouca, dem Heimatort von Pastor Michael Radjino (Koordinator der Gruppe evangelikaler Kirchen) fuhr, wurden sie von muslimischen SELEKA-Milizen angegriffen. Beide wurden durch Kopfschüsse hingerichtet. Danach feuerten die Jihadisten weiter um sich und verhinderten so die Bergung der Leichen. Die ermordeten Pastoren wurden später am Ort ihrer Ermordung beerdigt.


SELEKA und Anti-Balaka

·    Die mehrheitlich christliche ZAR wird seit 2013 von Gewalt heimgesucht, nachdem SELEKA-Milizen die Regierung stürzten und sie kurz übernahmen. Trotz eines Waffenstillstandsabkommens im Juni 2017 sind christliche Gemeinden weiterhin Ziel von Angriffen. Die Gewalt setzt sich fort zwischen SELEKA-Jihadisten und Anti-Balaka-Milizen, die sich als Christen bezeichnen, obwohl ihre Aktionen von Kirchenführern verurteilt werden.

·    Im November 2018 wurden bei einem Angriff islamischer Milizen auf eine christliche Mission in Alindao mehr als 40 Menschen getötet und viele mussten fliehen.

 

 

AL-SHABAAB -  KENIA


11 Christen ausgesondert und getötet

·    Am 6. Dezember 2019 wurden 11 Personen, fast alle als Christen identifiziert, bei einem Angriff der Al-Shabaab Miliz auf einen Bus in der kenianischen Grenzregion zu Somalia getötet.

·    Die Jihadisten zwangen den Bus der Medina Bus Company, die Menschen und Güter zwischen der Hauptstadt Nairobi und Nord-Ost-Kenia befördert, auf einer Straße zwischen Katulo und Wagarduda im Bezirk Wajir anzuhalten. Die Passagiere mussten aussteigen, und nachdem die Jihadisten festgestellt hatten, aus welcher Region die Passagiere jeweils stammten, teilten sie diese in 2 Gruppen: „lokale“ und „nicht-lokale“.

·    „Die Mehrheit der Bevölkerung in dieser Region sind Muslime.  Die Nichtlokalen kamen aus anderen Teilen des Landes und waren daher sehr wahrscheinlich Christen“, sagte P. Nicholas Mutua, röm.-kath. Priester in Garissa.

·    Von den 56 Passagieren waren 11 „nichtlokal“. Ihnen wurde befohlen, sich mit dem Gesicht nach unten auf die Erde zu legen, sie wurden erschossen. Die Jihadisten befahlen die Weiterfahrt des Busses mit den restlichen Passagieren.

·    Unter den Getöteten befinden sich 8 Sicherheitsleute von Kenias Anti-Stock-Theft Unit (ASTU)[3]: Athanas Kiti, Enos Odhiambo, Kevin Mandela, Wisely Meli, Tikane Kasale und Francis Mbuvi. Emanuel Baras und Nathan Bett gelten als vermisst, sind aber vermutlich tot. Getötet wurden auch der Arzt Roger Machuka, der Lehrer Leonard Mukanda sowie ein weiterer, namentlich nicht genannter Lehrer. Beide Lehrer waren evangelikale Christen, während der Arzt der African Inland Church angehörte.

·    Nach dem Angriff fuhr der Lenker den Bus zur Polizeistation in Katulo, wo er später gemeinsam mit einem Passagier wegen des Verdachts in den Angriff verwickelt zu sein, festgenommen wurde. Vor dem Angriff sei der nichtgenannte Passagier angeblich telefonierend im Bus herumgegangen.

Nach Angaben der Polizei waren die Sicherheitsleute unbewaffnet und auf der Rückreise zu ihrer Station in Elram im Bezirk Mandera. Sie hatten den Bus in Nairobi bestiegen.

·    Die Bevölkerung im NO Kenias sind großteils ethnische Somali und Muslime; die meisten sind Nomaden. Die Region blieb seit Dekaden unterentwickelt, mit vielen Lücken im Erziehungs-, Gesundheitswesen sowie anderen Staatsdiensten, die von Leuten von außerhalb der Region besetzt werden.

 

Ähnliche Angriffe zuvor in Kenia

·    Am 21. 9. 2013 stürmten etwa 15 Al-Shabaab Jihadisten das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi, töteten 67 Menschen und nahmen viele Geiseln. Zum Zeitpunkt des Überfalls hatten sich dort etwa 1000 Menschen aufgehalten. Der Angriff sei eine Vergeltung für das Eindringen kenianischer Truppen in den Süden Somalias, wo diese gegen Al-Shabaab kämpften. Bei der Stürmung am 23. September wurden fast alle Geiseln befreit. Die Angreifer fragten die Menschen nach ihrer Religion, Nichtmoslems wurden erschossen.

·    Im November 2014 überfielen Al-Shabaab Jihadisten einen Bus im Norden Kenias und tötete 28 nicht-muslimische Insassen. Der Bus war auf dem Weg in die Hauptstadt Nairobi und wurde 50 km vor der Grenzstadt Mandera angegriffen. Die Bewaffneten sonderten Nicht-Muslime aus und erschossen sie. Bei den Ermordeten handelte es sich hauptsächlich um nicht-lokale Lehrer, die zu Weihnachten von Mandera nachhause reisten. Nach der Attacke verließen viele nicht-lokale Lehrer die Region.

·    Am 2 Dezember 2014 töteten Al-Shabaab Terroristen bei einem Überfall bei Mandera 36 Steinbruch-Arbeiter. Etwa 20 bewaffnete Milizionäre hatten sich an die Zelte mit den schlafenden Arbeitern herangeschlichen, sonderten die Muslime aus und befahlen dann den Nicht-Muslimen sich auf den Boden zu legen. Dort wurden sie dann aus nächster Nähe durch Kopfschüsse getötet.

·    Bei einem Angriff auf den Campus der Universität  Garissa (Provinz Nordost) am 2.April 2015 (Gründonnerstag) teilten die Jihadisten die Studenten in 2 Gruppen bevor sie 142 von ihnen töteten, hauptsächlich Christen. Zu den 142 getöteten Studenten kommen noch 6 tote Sicherheitsleute hinzu, sodass sich die Zahl der Getöteten auf insgesamt148 beläuft.

·    Zu Weihnachten 2015 jedoch, standen bei einem Angriff auf einen Bus, bei dem 2 nicht-örtliche Reisende starben, Muslime für die Christen auf und sagten: „Tötet uns alle oder lasst sie in Ruhe“.

·    Oktober 2019 wurden 2 christliche Lehrer bei einem Angriff der  Al-Shabaab Miliz auf das Haus, in dem sie im Bezirk Madera wohnten, getötet. Das Haus war etwa 1 km von der Grenze zu Somalia entfernt. 2 andere nicht-lokale Lehrer überlebten.

 

Al-Shabaab

·    Al-Shabaab („die Jugend“, ist die Kurzform von Harakat al-Shabaab al-Mujahideen  = Bewegung der Mujahedin-Jugend). Sie ist eine militante islamische Bewegung in Somalia, die aus dem radikalen und militanten Flügel der Union islamischer Gerichte hervorging, die Ende 2006 entmachtet wurde. Sie kämpfte im somalischen Bürgerkrieg gegen die bis Anfang 2009 im Land stationierten äthiopischen Truppen und bekämpfte die Übergangsregierung Somalias sowie seit deren Auflösung im August 2012 den somalischen Staat. Al-Shabaab kontrolliert Teile Zentral- und Südsomalias und setzt dort die Schari'a in strenger Form durch. Die Gruppierung ist wahabitisch beeinflusst, hat Verbindungen zu al-Qaida und zählt Jihadisten aus dem Ausland in ihren Reihen. Ihr Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates am Horn von Afrika und Beteiligung an einem weltweiten Jihad.

·    Seit Einmarsch der Streitkräfte Kenias in Somalia im Jahre 2011, um bei der Bekämpfung der Jihadisten zu helfen,  verstärkt Al-Shabaab seine Angriffe in Kenia. Sie richten sich gegen  Regierungseinrichtungen, dasTransportsystem und Kirchen in der Region und in den Städten, darunter Garissa, Mombasa und Nairobi.

·     Zuvor schon kam es zu Terroranschlägen in Uganda, das das Hauptkontingent der in Somalia eingesetzten Mission der Afrikanischen Union in Somalia (AMISON) stellte, die die Übergangsregierung Somalias im Bürgerkrieg gegen die al-Shabaab verteidigen sollte. Die Bombenanschläge in Kampala am 11. Juli 2010 richteten sich gegen Fußball-Fans, die das Finale der Weltmeisterschaft in einem äthiopischen Restaurant bzw. im Kyadondo Rugby Club verfolgten: 76 Personen verloren ihr Leben, über 70 wurden z.T. schwer verletzt.

 

  

QUELLEN

 

Al-Shabaab

·     Al-Shabaab singles out 11 to kill in bus attack in northern Kenya; raises fear for Christians, in www.worldwatchmonitor.org 12. 12. 2019

·     Christians Slain in Suspected Al Shabaab Attack in Northern Kenya, www.morningstarnews.org 9.12.2019

·     Kenia. Islamistische Miliz tötet 28 Menschen, in www.zeit.de vom 22.November 2014

·    Überfall auf das Westgate-Einkaufszentrum, www.wikipedia

·    Kenia: Geköpfte Kinder und Stapel von Leichen im Supermarkt, in www.diepresse.com vom 23.9.2013

·    Anschlag auf das Garissa University College, www.wikipdia

·    Shabaab-Miliz tötet 36 Arbeit in Kenia, www.derstandard.at, 2.12.2014

·    Terroranschläge am 11. Juli 2010 in Kampala, in www.wikipedia

·    Terror in Uganda: Terroristen töten WM-Fans in Uganda, in www.zeit.de 12.Juli 2010

·    Terror in Uganda: Schaurige Premiere, in www.zeit.de 15.Juli 2010

 

 

SELEKA

·    Extremists shoot dead two pastors after Christmas Day service in Central African Republic, in www.barnabasfund.org, 6.1.2020 

 

Boko-Haram und ISWAP

·    Abducted chairman of Christian Association of Nigeria makes video plea, in www.csw.org.uk 1.7.2020

·    Boko Haram kidnaps pastor, releases video showing his plea for help, in www.christianpost.com, 9.1.2020

·    Nigeria, la persecuzione continua. L’appello del reverendo rapito da Boko Haram, in www.tempi.it 8.1.2020

·    Eigener Text: Inhalt 8. Jänner 2020

 

Fulani

·    Muslim Fulani Herdsmen Kill 13 Christians, Wound Three in Central Nigeria, www.morningstarnews.org 10.1.2020

·    Eigener TEXT vom 11.12.2019: Westafrika: Krieg gegen die Christen

·    Bernard-Henri Lévy: The New War Against Africa’s Christians. Fulani raiders ‘are Islamic extremists of a new stripe, more or less linked with Boko Haram,’ but present throughout Nigeria. In www.wsj.com, 20.12.2019


[1]) Koran 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie.“ Ähnliche Aufrufe finden sich in Koran 8,12; 8,17; 8,39; 9,5, 47,4 sowie an vielen weiteren Stellen. Jedenfalls zahlreich und eindeutig genug, um den Islam in den Augen unserer „aufgeklärten“ weltlichen und geistlichen „Elite“ als „Religion des Friedens und der Toleranz“ zu qualifizieren.

[2] ) Zum Middle-Belt werden im Allgemeinen folgende Bundesstaaten Nigerias gezählt: Benue State, Plateau State, Taraba State, Niger State, Kogi State, Nassarawa State, Kwara State, Adamawa State, und das Territorium der Bundeshauptstadt Abuja.

[3]) Einheit der kenianischen Polizei, zuständig für Viehdiebstahl

 

Davos: Jetzt g'schaft'lt Greta auch noch beim Weltwirtschaftsforum mit (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

20.01.2020

 

Größtes islamisches Land der Welt Indonesien: Über eine halbe Million Moscheen!

 

München: KVR verbietet rechtsradikal gekaperte bzw. fälschlicherweise mit "Pegida-München" betitelte Anti-Beschneidungs-Demo direkt vor Synagoge - zu Recht hier.

 

Was in dem Artikel aber listiger Weise verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass die von Heinz Meyer aufgezogene "Pegida-München" NICHTS mit PEGIDA(-"ORIGINAL") zu tun hat, sondern ein ETIKETTENSCHWINDEL ist, auf den leider schon viele hereingefallen sind, bzw. der gezielt dafür verwendet wird, um (die wahre) PEGIDA in ein antisemitisches Licht zu rücken! PEGIDA-ORIGINAL hat aber NIEMALS gegen Juden demonstriert, denn es geht hier ausschließlich um den ISLAM, wie ja auch der Name schon sagt: "Patrioten Europas Gegen Islamisierung Des Abendlandes" - und nichts sonst! Dementsprechend läuft ja auch bei Meyers "Pegida-München"(-Fake) NIEMAND der PEGIDA-ORIGINAL-Veranstalter mit! Darüber hinaus hatte sich PEGIDA-Protagonist Michael Stürzenberger schon vor Jahren eindeutig und mehrfach von dieser ominösen Gruppe distanziert. Das musste hier einfach mal gesagt werden, denn diese miese Trickserei (sowohl von Meyer als auch den Medien) soll nicht unaufgedeckt bleiben...

 

Holland: Moslem-Mafia will Mitglied actionreif aus Gefängnis befreien, aber scheitert.

 

Hannover: Moslem-OB verwehrt "Fleischesser-Club" den Ratskeller (PI).

 

Buenos Aires: Polizei sprengt mit Müll gefüllte Bombenattrappe vor ehemaligem Wohnhaus von Papst Franziskus.

 

Nach Brexit: Geographischer EU-Mittelpunkt verschiebt sich auf Acker eines kleinen Dorfes, aber bleibt in Bayern.

 

Dresden: Nafris entkommen aus neuem, 12 Millionen € teurem Abschiebeknast (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

19.01.2020

 

Betrachtung des heutigen Evangeliums: "Jesus, das Lamm Gottes" (VaticanNews)

 

Äthiopien: Archäologen legen 1.700 Jahre alte Kirche frei (Christiantoday.com). 

 

Eine neu entdeckte 1.700 Jahre alte Kirche wirft neues Licht auf die Verbreitung des Christentums in Afrika südlich der Sahara.

 

Basilika aus dem 4. Jh. entdeckt

Die
Ruinen der Basilika im romanischen Stil stammen aus dem 4. Jh. n.Chr. und wurden in Beta Samati
freigelegt, einer Stadt, die einst Teil der alten aksumitischen Zivilisation[2] war. Lt. eines in Antiquity[3] veröffentlichten Artikels weisen die Ruinen eine Ausdehnung von 60 mal 40 Fuß auf und datieren auf die Zeit, als das Christentum im aksumitischen Reich offizielle Religion wurde. Der Smithonian[4] berichtet, dass die Kirche und ihre Entdeckung an dieser Stelle „die äthiopische Überlieferung bestätigt, wonach das Christentum zu einem so frühen Zeitpunkt in das 3.000 Meilen von Rom entfernte Gebiet kam“.

 

Neues Licht auf bedeutsame Ära

Die Entdeckung legt nahe, dass sich die neue Religion schnell über Fernhandelswege verbreitete, die das Mittelmeer über das Rote Meer mit Afrika und Südasien verbanden, und wirft neues Licht auf eine bedeutsame Ära, über Historiker wenig wissen“.

Die Forscher sagten, dass die Kirche sie „zuversichtlicher mache bei der Datierung der Ankunft des Christentums in Äthiopien zu der Zeit“ als Konstantin den Christen im 4. Jh. Religionsfreiheit einräumte (Mailänder Edikt von 313) [5]

Dr. Aaron Butts, Professor für semitische und ägyptische Sprachen an der katholischen Universität in Washington D.C., sagte dem Smithonian, dass der Fund „meines Wissens nach der früheste physische Nachweis einer Kirche in Äthiopien ist“ – wie in ganz Sub-Sahara-Afrika.

Der führende Archäologe Michael Harrower von der John Hopkins University enthüllte, dass während das aksumitische Reich zu dieser Zeit „eine der weltweit alten Zivilisationen war“, es dennoch eine der am wenigsten bekannten blieb“.

[2]) Das aksumitische Reich (auch axumitisches Reich) war ein bedeutender spätantiker Staat im Nordosten Afrikas. Er umfasste das heutige Eritrea, Teile des heutigen Äthiopien – wo sich seine Hauptstadt Aksum befand –, Teile des Sudans sowie des Jemens. Es bestand vermutlich schon im 1. Jahrhundert n. Chr. und ging im 10. Jahrhundert unter.

[3] ) Antiquity. A Review of World Archaeology, Cambridge University Press  

[4] ) Die Smithsonian Institution (kurz Smithsonian) ist eine bedeutende US-amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung mit Sitz in Washington, D.C., die zahlreiche Museen betreibt.

[5] ) Im Februar 313 vereinbart Konstantin I. mit Licinius, dem Herrscher des Ostens (308 - 324) bei einem Treffen in Mailand, den Christen Religionsfreiheit zu gewähren. Durch diesen Erlass, das "Mailänder Edikt", von Licinius im Juni 313 im Ostteil des Reiches veröffentlicht, darf  "niemanden die Möglichkeit verweigert werden ..., sich der Religion der Christen oder der Religion, die jeder für sich selbst als die angemessenste betrachtet, zuzuwenden, so dass die höchste Gottheit ... in allem ihre gewohnte Güte und Gnade erweisen kann". Damit waren die Christen den Anhängern der anderen Religionen und Kulte rechtlich gleichgestellt. Mit dem Edikt verpflichteten sich die Kaiser zu Toleranz gegenüber allen Glaubensgemeinschaften, also auch den Heiden.

 

Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem: Palästinensischer Prediger kündigt neues Kalifat und die Eroberung Roms an (Oe24).

 

Wien: Polizei fordert Auslieferung grüner Nationalräte wegen nicht bezahlter Strafen.

 

Österreich: Bildungsminister entlässt Ombudsfrau, weil sie in Buch schonungslos die (islambedingten) katastrophalen "Kulturkonflikte" in den Klassenzimmern benennt.


"Urlaubsinsel" Lesbos: Aufstand im Migrantenlager nach Messertotem
(PI)

 

Jemen: Mind. 60 Tote durch mutmaßlich Iran-gestützten Raketen- und Drohnenangriff der Huthis auf Saudi-Arabien-gestütztes Militärcamp während Moscheebesuch (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

18.01.2020

 

Kardinal Sarah zum Zölibatszirkus: "Keine Missverständnisse" mit Benedikt XVI.

 

Nigeria: Priester ruft wegen islamischer Christenverfolgung um Hilfe (VaticanNews).

 

Impeachment: Ex-Trump-Stratege Bannon startet Radioshow "War Room" (SZ).

 

Christenverfolgungen: Jihadistische Video-Botschaft an die Christen in aller Welt

 

Hinrichtung von 10 Christen zu Weihnachten durch den ISWAP  

 

„Eine Botschaft an die Christen in aller Welt“

·    Am Christtag wurden 11 Geiseln vom ISWAP (Islamic State West African Province) ermordet. Ein 56-Sekunden Video zeigt die Hinrichtung. Es wurde von Amaq, der sogen. Presseagentur des Islamischen Staates (IS) produziert und am 26. Dezember veröffentlicht.

·    Bei den Hingerichteten handelt es sich lt. Video um 10 Christen und einen Moslem aus dem Nordosten Nigerias (Borno State), die in den vergangenen Wochen entführt worden waren. ISWAP schonte nach eigenen Angaben das Leben 2er  muslimischer Geiseln.

Die Geiseln waren in einer Reihe aufgestellt: die in der Mitte stehende muslimische Geisel wurde im Stehen erschossen, während die christlichen Geiseln auf den Boden geworfen und enthauptet wurden. Alle Hingerichteten sind Männer, nähere Angaben zu den Opfern fehlen; ihre Namen sind nicht bekannt.

·    Das Video sei eine „Botschaft an die Christen in aller Welt“, sagt ein maskierter Mann darin. Nach seinen Worten handelt es sich um einen Racheacht für „die Tötung unserer Führer, darunter Abu Bakr al-Baghdadi und Abul-Hasan Al Muhajir im Irak und Syrien“. Al-Baghdadi und weitere Führer des IS (bzw. ISIS: Islamischer Staat im Irak und Syrien) waren im Oktober von US-Spezialeinheiten aufgespürt und getötet worden.

·    Anfang Dezember veröffentlichen die Jihadisten ein Video, in dem die Geiseln an die nigerianischen Behörden und die Christian Association of Nigeria (CAN) appellierten, ihre Freilassung zu erwirken.  

 

Erinnerung an Enthauptung von 21 Christen in Libyen

·    Die Ermordung der 11 Geiseln in Nigeria erinnert an die Enthauptung von 21 Christen in Libyen durch den IS am Strand westlich von Sirte im Jahre 2015.

·    Auch sie waren Geiseln, die bei 2 Angriffen von Ansar al-Scharia (Anschluss an den ISIS im Oktober 2014) im Dezember 2014 und Jänner 2015 entführt worden waren. Es handelt sich dabei um Gastarbeiter in Libyen: 20 waren ägyptische Kopten und einer ein Christ aus Ghana. Von allen diesen Opfern kennt man ihre Namen, und sie alle wurden von der koptischen Kirche heiliggesprochen.

·     Auch diese Tat wurde über ein Internet-Video bekannt. Der 5-minütige Film wurde am 15. Februar 2015 unter dem Titel „Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes“ verbreitet. In dem Video ist zu sehen, wie schwarzgekleidete Männer die einheitlich in organefarbene Overalls gekleideten Geiseln an einen Strand schleppen. Ein Sprecher der Jihadisten sagt, man stünde „heute im Süden Roms, in Libyen“, und an den Westen adressiert: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.“ Im Anschluss ist zu sehen, wie die Jihadisten die Opfer enthaupten.

·    Damals bestand die Gefahr, dass der IS von Nordafrika nach Europa vordringt. 5 Jahre später hat der IS erfolgreich den Schritt von Nordafrika nach Westafrika gemacht - und zwar so erfolgreich, dass heute Westafrika das neue Standbein des IS ist.

 

 

ISWAP – WEITERE ENTFÜHRUNGEN UND TÖTUNGEN


22. Dezember:  6 Personen getötet, 5 entführt

·    Ungefähr 30 ISWAP-Jihadisten blockierten eine wichtige Fernstraße in der Nähe des Dorfes Gasarwa, 100 km nördlich von Maiduguri (Hauptstadt des Borno State). Sie hielten die Fahrzeuge an, kontrollierten die Insassen, wobei sie bes. auf Sicherheitskräfte, Bürgerwehr-Angehörige und Christen abzielten.

·    Die Jihadisten sonderten 6 Personen aus und töteten sie. Einige der Opfer wurden erschossen, andere mussten niederknien,  ihnen wurde die Kehle durchgeschnitten. Unter den Getöteten waren 2 christliche Händler.

·    Ein Polizist, ein Beamter und 3 Hilfskräfte wurden bei diesem Angriff als Geiseln genommen. Ein Polizist, der nach seiner Identifizierung zu fliehen versuchte, wurde getötet: Die Jihadisten jagten und überfuhren ihn mit einem Lastwagen.  

 

5. Dezember: 14 Personen gekidnappt

·    Am 5. Dezember 2019 hielten als nigerianische Soldaten verkleidete  ISWAP-Jihadisten bei einem Checkpoint nahe Maiduguri Fahrzeuge an,  kontrollierten die Insassen und nahmen nach eigenen Angaben 6 Soldaten und 8 Zivilisten (darunter 2 Rotkreuzhelfer) als Geiseln.

·    In der Woche vor Weihnachten zeigte der ISWAP ein Video mit 11 angeblichen Geiseln.  Eine der Geiseln im Video identifizierte sich selbst als Schullehrer und appellierte im Namen aller Geiseln an die nigerianische Regierung und die CAN, sich für ihre Freilassung einzusetzen.

 

ISWAP verstärkt seine Angriffe

Der ISWAP hat in den vergangenen Monaten seine Angriffe auf Christen, Sicherheitskräfte, Staatsbedienstete,  Hilfspersonal verstärkt. Schon zuvor hat der ISWAP eine Reihe von Geiseln getötet, aber die 11 Ermordeten sind die bislang größte Gruppe, die gemeinsam getötet wurde. Es ist nicht klar, wie viele Geiseln der ISWAP hält, aber es werden Dutzende vermutet; in der Mehrzahl  Sicherheits-, Hilfspersonal und Staatsbedienstete.  

 

Entführung und Ermordung humanitärer Helfer

·    Am 18. Juli 2019 hatten die Jihadisten insgesamt 6 Menschen im Borno State  in ihre Gewalt gebracht. Die Entführungsopfer wollten humanitäre Güter in die krisengeschüttelte Region bringen. Unter den Entführten waren eine Mitarbeiterin von Action Against Hunger,  2 Fahrer und 3 Mitarbeiter des nigerianischen Gesundheitsministeriums. Nach der Entführung hat der ISWAP ein Video von den Entführten aufgenommen.

Eine der Geiseln wurde bereits Ende September ermordet und vier weitere Anfang Dezember. Action Against Hunger (internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Paris) forderte die sofortige Freilassung der letzten noch lebenden Geisel.

·     Bereits im Vorjahr 2018 hat die ISWAP 2 Mitarbeiterinnen des IKRK (Internationales Rotes Kreuz) verschleppt und ermordet.

 

 

ISWAP  UND  BOKO HARAM

Der ISWAP (Islamischer Staat Provinz Westafrika) hat sich 2016 von  Boko-Haram abgespalten. Die Mutterorganisation Boko Haram verübt bereits seit 2009 Gewalttaten im Norden Nigerias, aber auch in den Nachbarstaaten Kamerun, Niger und Tschad. Beide Organisationen sind Ableger des IS: Sie hatten dem (inzwischen untergegangenen) ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien)  unter al-Baghdadi die Treue geschworen.

 

Boko Haram – gescheitertes Kalifat von Gwoza

·    Gegründet wurde Boko Haram 2002 von Mohammed Yusuf mit dem Ziel, „den Islam in Nordnigeria zu reinigen“. Die erste offizielle Selbstbezeichnung der Gruppe ist Arabisch und lautet Jama'atu Ahlis Sunna Lidda'awati wal-Jihad (übersetzt: „Leute engagiert in der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Jihad“). Die übliche Bezeichnung ist Boko Haram (Hausa) und wird meist mit westliche Bildung ist verboten übersetzt.

·    Zunächst friedlich, radikalisierte sich Boko Haram zunehmend und erhob sich 2009 gegen das nigerianische Militär. Der Aufstand schlug fehl, mehr als 1000 Menschen verloren in der Folge ihr Leben, darunter auch Mohammed Yusuf. 2010 kehrte Boko Haram zurück - nun aber als voll ausgewachsene Terrororganisation unter Führung von  Abubakar Shekau (einer der Leutnante Yusufs).

·    In den folgenden 5 Jahren, bes. zw. 2013 und 2015, errang Boko Haram Kontrolle über große Teile des Borno State und begann in den Grenzgebieten der Nachbarstaaten Niger, Tschad und Kamerun zu operieren. Boko Haram überfiel Dörfer und bombardierte Märkte und Kirchen, aber auch Moscheen außerhalb ihres Machtbereiches. Setzte Frauen und Kinder als Selbstmordattentäter ein.  Im April 2014 kidnappte Boko Haram 276 christliche Schulmädchen in Chibok (Borno State).

 

Boko Haram auf dem Rückzug

·    Ab 2015 geriet Boko Haram zunehmend unter Druck des nigerianischen Militärs und seiner regionalen Alliierten, was die bestehenden internen Differenzen (persönlicher, strategischer und doktrinärer Natur) weiter verschärfte und zur sinkenden Macht der Gruppe führte.

·    Im März von 2015 verlor Boko Haram seine Hauptstadt Gwoza an die nigerianischen Truppen und in weiterer Folge noch andere bedeutende Städte. Die Jihadisten zogen sich daraufhin an die Peripherie des Tschad Sees und in die undurchdringlichen Sambisa Wälder sowie die Hügel und Berge östlich von Gwoza zurück.

 

Allianz mit dem ISIS

·    Eine Schlüsselfigur in der Abspaltung war Mamman Nur, Spitzenleutnant des Gründers Mohammed Yusuf und Rivale Shekaus. Nach dem Tode Yusufs ging Nur für einige Zeit ins Ausland und schmiedete Verbindungen mit anderen Jihad-Gruppen, darunter dem ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien).  

·    2014 oder 2015 kehrte er zurück, schloss sich Shekau an und drängte auf eine formale Allianz mit dem ISIS.  Shekau zögerte, beugte sich aber dann dem internen Druck und schwor im März 2015 dem ISIS unter al-Baghdadi die Treue und änderte den Namen seiner Organisation auf ISWAP (Islamic State West African Province).

 

Interne Spannungen und Spaltung

·    Aber damit war die Führungsfrage nicht gelöst. Nur und Abu Musab al-Barnawi (einer der überlebenden Söhne Mohammed Yusufs) nahmen Anstoß an den Methoden Shekaus und seinem Führungsstil.

·    Ende 2015 verließ Nur die Sambisa Enklave und gründete sein eigenes Camp. Versöhnungsversuche durch den Schura-Rat im Juni 2016 scheiterten. Nur und Abu Musab al-Barnawi sandten einen Brief an den ISIS und ersuchten um Schlichtung. Der ISIS entschied zugunsten Nurs und al-Barnawis. Im August 2016 wurde al-Barnawi vom ISIS als wali (Führer) des ISWAP anerkannt. Die Spaltung war somit perfekt. 

·    Shekau nahm seine Loyalitätserklärung gegenüber dem ISIS und al-Baghdadi nie zurück, kehrte aber zur ursprünglichen Selbstzeichnung JAS (Jama’at Ahl al-Sunnah Lil Dawa Wal Jihad) bzw. Boko Haram zurück.

 

ISWAP - ZUNEHMEND MÄCHTIGER UND EINFLUSSREICHER

Nach ihrer Flucht konsolidierten Nur und al-Barnawi ihre eigene Fraktion im Yobe State und an den Ufern und Inseln des Tschad-Sees. Von seiner territorialen Basis an den Ufern und Inseln des Tschad-Sees aus führt die Gruppe einen Guerillakrieg im Nordosten Nigerias und überall an der Peripherie des Sees (Kamerun, Tschad, Niger). Angriffe in erster Linie auf das Militär, Erbeutung von Waffen und Nachschub, aber keine zivilen Opfer unter den Muslimen sind der modus operandi.

 

Abgrenzung zu Boko Haram

·    Bis Ende 2016 kam es zu einigen bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen; danach aber entbrannte ein Krieg der Worte, der mindestens bis Mitte 2018 dauerte.

·    Shekaus wurde als brutal und in Verletzung der islamischen Doktrin agierend dargestellt.  Kritisiert wurde insbes., dass Boko Haram Muslime außerhalb seines Territoriums als Ungläubige und damit als legitime Ziele von Angriffen betrachtet. Dies unterminiere die Unterstützung und schwäche den islamischen Widerstand.

·    Kritisiert wurde auch der Führungsstil Shekaus: man beschuldigte ihn eines diktatorischen Verhaltens, der Weigerung Rat und Kritik anzunehmen, und der Veruntreuung von Kriegsbeute, einschließlich Geld und weibliche Geiseln. Bes. kritisiert wird die ungerechtfertigte, geheime Hinrichtung einiger langjähriger Boko-Haram Mitglieder, die Shekau als seine Autorität in Frage stellend erachtete.

 

Symbiotische Beziehung mit lokalen Muslimen

·    Aus einem Bericht der International Crisis Group vom Mai 2019[1] geht hervor, dass der ISWAP 3 Jahre nach Abspaltung von Boko Haram einen Proto-Staat im Norden Nigerias aufbaut. Besonders besorgniserregend ist die Art in der ISWAP seine militärische Taktik und Politik gegenüber der muslimischen Zivilbevölkerung in seinem Machtbereich geändert hat. Denn diese geänderte Taktik hat dazu geführt, dass der ISWAP Wurzeln in den lokalen Gemeinschaften schlagen konnte.

·    Obwohl die Methoden der Gruppe oft auf Zwang beruhen und brutal sind, hat ISWAP eine im Wesentlichen symbiotische Beziehung mit den Einwohnern des Tschad-Sees aufgebaut. Die Gruppe behandelt die lokalen Muslime besser als die Mutterorganisation (Boko Haram) und besser als ihr Rivale Jama’at Ahlis Sunna Lidda’awati wal-Jihad (JAS = Boko Haram) es jetzt tut, und in mancher Hinsicht auch besser als es der nigerianische Staat und die Armee seit Ausbruch der Aufstände im Jahre 2009 taten.

·    ISWAP schließt Lücken in Regierungsfunktionen und öffentlichen Dienstleistungen: Setzt islamisches Recht durch, verfolgt Viehdiebstahl (ein großes Problem), schlichtet Konflikte zw. Viehnomaden und der sesshaften Bevölkerung,  zieht bei Verstößen auch sein eigenes Personal zu Rechenschaft, und schafft so unter den lokalen Muslimen ein Gefühl der Sicherheit; gräbt Brunnen, baut Latrinen, bietet ein Mindestmaß an Gesundheitsvorsorge und islamischer Erziehung (westliche ist tabu).

·    In den unter seiner Kontrolle stehenden Gemeinschaften wird die Besteuerung  durch den ISWAP von der muslimischen Zivilbevölkerung im Allgemeinen akzeptiert; sie begrüßt die Schaffung eines Umfeldes, das Handel nicht nur ermöglicht, sondern fördert, und betrachtet seine Regierung verglichen mit dem nigerianischen Staat als günstig.

·    Damit hat der ISWAP ein Niveau an Unterstützung unter der lokalen muslimischen Bevölkerung erzielt, wie es Boko Haram nie genoss und vernachlässigte Gemeinschaften im Gebiet und den Inseln des Tschad-Sees in eine Quelle ökonomischer Unterstützung verwandelt. Ein Ansatz, der dem ISWAP auch Früchte in der Anzahl der Rekrutierungen zu bringen scheint.

 

ISWAP – Ausweitung auf Nordwestnigeria

Seit wenigen Monaten baut der ISWAP eine Präsenz in Nordwestnigeria auf,  insbes. in den Bundesstaaten Zamfara (NW) und Kaduna (nördlicher Middle Belt). Hier schafft sich die Organisation Rückzugsgebiete – inoffizielle Stützpunkte, die nach und nach durch den Zuzug von Jihadisten aus der Tschadseeregion besiedelt werden.

 


AFRIKA – DAS  NEUE  STANDBEIN  DES  IS

 

Wichtigste Terrororganisationen in Westafrika

·    IS-Ableger:

ISWAP,  Boko Haram und ISGS sind nur die wichtigsten IS-Ableger in Westafrika. Der ISGS (Islamischer Staat in der größeren Sahara; 2015 gegründet) operiert im Niger, Burkina Faso und Mali.


Zahlen zum Terror in der Sahel- und Tschadregion

o   1115 Angriffe zw. Jänner 2017 und Sept. 2019

Angriffe zu denen sich JNIM und der IS (ISGS, ISWAP und Boko Haram) bekannten.

o   Sprunghafter Anstieg in 2019

Bis Mitte Sept. 2019 gab es 455 Anschläge; 2018 (2017) waren es insgesamt 333 (303).

o   jährliche Verdoppelung der Anschläge in den Sahelländern

Niger, Burkina Faso und Mali: 49 Anschläge 2017; 146 im Jahre 2018 und bis Mitte Sept. 2019 bereits 310.

IS und JNIM herrschen de facto über große Teile Malis, Burkina Fasos, Nigers und Nigerias. Und nehmen vom Tschadsee bis nach Algerien und Libyen Einfluss.

 

 

BOTSCHAFT STÖSST AUF TAUBE OHREN


Wo bleibt die moralische Verurteilung dieser Tragödie?

Fragt Bischof Matthew Kukah von Sokoto (Nigeria) und „Dies ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren Dramas, mit dem wir täglich zu tun haben“. Bischof Justin Kientega von  Ouahigouya (NW Burkina Faso) beklagt: “Niemand hört uns. Offensichtlich ist der Westen mehr damit beschäftigt, seine eigenen Interessen zu schützen.“

 

Im Westen – Schweigen  

Über die Hinrichtung der 11 und die „Botschaft an die Christen in aller Welt“ wurde im Westen kaum berichtet und kein einziger westlicher Politiker verlor darüber auch nur ein Wort  - auch die Kirchenfürsten nicht; einzige Ausnahme ist Kardinal Robert Sarah, der selbst aus Westafrika (Guinea)  stammt.

 

Grund: verfehlte Einwanderungspolitik  

Der Grund ist in der Massenmigration aus Subsahara und der islamischen Welt und deren Förderung durch die europäischen Eliten und Kirchenführung zu suchen: die Einheimischen sollen nur ja nicht auf „dumme Gedanken“ kommen. Ein Umdenken ist nicht in Sicht:  Der UNO-Migrationspakt (19. Dez. 2018) setzt Wirtschaftsflüchtlinge rechtlich Verfolgten und Kriegsflüchtlingen faktisch gleich; und das EU Parlament verabschiedete am 26.März 2019 Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung. Zudem arbeitet man mit Volldampf daran,  „Rassismus“, Islamophobie und neuerdings auch Afrophobie zu kriminalisieren.

 

Präludium unseres eigenen Schicksals

·     Ehemaliger frz. Premierminister François Fillon[2]:

„Das Schicksal der östlichen Christen und anderer Minderheiten ist das Vorspiel für unser eigenes Schicksal.“[3]

·      Rémi Brague  (frz. Philosoph[4]):

„Die Kräfte, die die Christen aus ihren Ursprungsländern vertreiben wollen, werden sich fragen, warum nicht im Westen das fortsetzen, was im Osten so gut funktionierte.“

·     Ehemaliger frz. Innenminister Gerard Collomb[5]:

"Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen." Er verweist auf die steigende Gewaltbereitschaft bei muslimischen Migranten, insbes. die explodierende Zahl an Vergewaltigungen.

[1] ) International Crisis Group: Facing the Challenge of the Islamic State in West Africa Province, Afrika Report No 273, 16. May 2019

[2] ) François Fillon (*1954) hatte von 1993 bis 2005 Ministerposten in verschiedenen Kabinetten inne. Von Mai 2007 bis Mai 2012 war er Premierminister Frankreichs, der einzige während der Präsidentschaft Nicolas Sarkozys, und leitete drei Kabinette.

[3] ) In  Valleurs Actuelles vom 12.12.2019.

[4] ) Rémi Brague  (*1947) mit Schwerpunkten in Religionsphilosophie, arabische Philosophie und mittelalterliche Philosophie).

[5] )  Gerard Collomb (*1947) wurde am 17. Mai 2017 zum Innenminister in der Regierung von Premierminister Édouard Philippe ernannt. Er ist Gründungsmitglied der Sozialistischen Partei.


"Studis gegen Rechts" an Frankfurter Uni: Kopftuchdebatte artet in Schlägerei aus.

 

Sozialethiker: "Evangelikale und Katholiken wollen Trumps Wiederwahl" (VaticanNews).

 

Benedikt XVI.: Jesus "nur im Kontext von 'Gesetz und Propheten' zu verstehen"

 

Benedikt XVI. legt bei nervig-unseliger Zölibatsdiskussion den Finger in die Wunde:

"Wie soll sich ein junger Mensch für das eschatologische Abenteuer des Zölibats entscheiden können, wenn die Kirche selbst nicht mehr zu wissen scheint, ob sie es noch wollen soll?" (VaticanNews)

 

Flughafen Frankfurt: Von Türkei abgeschobene deutsche IS-Mutter (29) festgenommen

 

Trotz Syrien-Offensive, Gas-Streit, Radikalislamisierung und Flüchtlingserpressung:

EU zahlt weiter (gekürzte) "Vorbeitrittshilfen" und (volle) "Flüchtlingshilfe"an Türkei.

 

Essen: Massenschlägerei von Araber-Clans im Gerichtssaal (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.01.2020

 

Bayern: Jetzt soll schon wieder ein Moslem für die CSU Bürgermeister werden (SZ).

 

"Es wird ernst" im Iran: Oberster Ayatollah hält Freitagspredigt - nach 8 Jahren.

 

Athen: Griechische Regierung trifft sich mit libyschem Rebellenführer, weil libysche Regierung zusammen mit Erdogan Mittelmeer-Bodenschätze ausbeuten will (SZ).

 

Die Hauptverdächtigen der ausufernden Geldautomaten-Sprengungen in Bayern:

"Niederländische Staatsangehörige mit meist MAROKKANISCHER HERKUNFT" (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

16.01.2020

 

Österreich: Muslime bringen Kopftuchverbot vor das Höchstgericht (Kurier).

 

USA: Impeitschment gegen Trump hat begonnen (SZ).

 

VERDOPPELUNG der eh schon apokalyptischen Zahlen innerhalb von VIER Jahren:

260 Millionen Christen und damit mehr als jeder ZEHNTE CHRIST weltweit verfolgt!

 

Prozess München: Irakischer "Flüchtling" soll Killer beauftragt haben, seine eigene Schwester (16) für 1.500 € "mit sechs oder sieben Messerstichen" umzubringen, nur weil sie ihren Cousin nicht heiraten wollte (SZ).

 

NRW-Statistik: Migranten greifen 3x so häufig zur Stichwaffe wie Einheimische (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.01.2020

 

Liebe Leser, aufgrund technischer Probleme konnte die letzten Tage nicht upgedatet werden.

Der Fehler ist nun aber behoben, und ab morgen läuft wieder der reguläre Betrieb! :-) DV

 

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2019

 

Iran: Passagiermaschine durch Panne selbst abgeschossen! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

10.01.2020

 

Indien: Hindus blockieren Errichtung von Jesus-Statue (VaticanNews).

 

Islam-Staat Indonesien: Aktivist wegen Verteidigung von Weihnachtsfeier angeklagt

 

"Omagate": AfD will WDR-Mitarbeiter auf Verfassungstreue prüfen lassen (PI).

 

USA und Kanada: Iran hat Passagiermaschine (versehentlich) abgeschossen (Welt).

 

Oberstes Gericht in Brasilien: Blasphemie-Jesus darf doch auf Netflix bleiben! (SZ)

 

Syrien: Böser Putin und böser Assad zünden in orthodoxer Kathedrale Kerze an.

 

Uni Fribourg: "Homophobe" (=rechtgläubige) Theologin wird ersetzt (VaticanNews).

 

Experte warnt: Christentum verliert im Nahen Osten seine Wurzeln! (VaticanNews)

Die Christenheit weltweit sollte es als ihr dringendes Anliegen erkennen, dass in den Ländern des Nahen Ostens auch in Zukunft Christen leben können und Perspektiven haben: Das hat der Ostkirchenexperte Dietmar Winkler gefordert. 

Israel und seine Nachbarstaaten seien die „Wiege des Christentums“, betonte der Salzburger Professor für Patristik und Kirchengeschichte im Interview mit der „Tagespost“. „Wenn die Wiege leer wird, wenn das Heilige Land zur bloß touristischen Destination wird, dann verlieren wir Christen weltweit unsere Wurzeln. Eine Pflanze ohne Wurzel wird verdorren“, mahnte Winkler.

Derzeit finde tatsächlich ein „Exodus“ der Christen aus den Ländern der Bibel statt, der zu ihrem völligen Verschwinden führen könne, sagte der Experte. Besonders treffe dies auf Syrien und den Irak zu, in Ägypten sei die Lage halbwegs stabil, während in Israel und Palästina die Zahl der Christen zwar stabil bleibe, in Relation aufgrund einer geringeren Geburtenrate als bei Juden oder Muslimen jedoch zurückgehe, beschrieb Winkler, der Vorstandsmitglied der Stiftung Pro Oriente ist, die derzeitige Situation..."

Landshut: Erneute Gerichtsposse um afghanischen Kinderlippen-Sauger (PI)

 

Salzgitter: CDU marschiert "Seit' an Seit'" mit Links-Terroristen gegen AfD (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.01.2020

 

Weil Imamen Erdogans Staatsislam nun in Deutschland eingetrichtert werden soll:

"DiTiB bewegt sich einen Schritt in Richtung Deutschland." Richtig müsste es heißen:

 

"Deutschland bewegt sich einen weiteren Schritt Richtung türkischer Sultanatskolonie."

 

Als ob sich durch die Verlagerung radikalislamischer Infiltrationsstätten vom Ausland ins Inland irgendetwas an Lehrplänen, Predigtinhalten und Zielsetzung des (verfassungswidrig importierten) türkischen Staatsislams zum Positiven ändern würde - ganz im GEGENTEIL doch: Die INFILTRATION wird umso PERFEKTER, weil sie jetzt auch noch zusätzlich von der Bundesregierung forciert wird!   

 

Bagdad: Raketen schlagen nahe US-Botschaft ein - aus Bagdad abgefeuert (SZ).

 

München: Obdachloser (und schon wieder "identitätsloser") "26-Jähriger" versucht, junge Frau in Damentoilette von Mc Donald's vergewaltigen (SZ).

 

Flugzeugabsturz bei Teheran: USA glauben an versehentlichen Abschuss durch Iran.

 

Wegen Schlepper-Spende: Brandner (AfD) nimmt Kardinal Marx ins Gebet (PI).

 

Berlin: Offizielle Trauerfeier schiitischer Jihadisten für General Soleimani (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.01.2020

 

"Es gibt keine Islamisierung": "Inschallah" laut Duden jetzt ein deutsches Wort

 

Trump vernünftig: USA verzichten auf militärischen Vergeltungsschlag gegen Iran.

 

Sogar der sozialistische (!) Ex-Innenminister von Frankreich warnt: Muslime werden bereits 2025 Europa übernehmen! (Journalistenwatch)

Paris – Niemand Geringeres als der ehemalige Innenminister von Frankreich, Gérard Collomb, warnt vor einer fortschreitenden Islamisierung Europas. Die könnte schneller vonstatten gehen als bislang voraus berechnet. Besonders pikant: Collomb ist kein „Rechter“, sondern Sozialist und darüber hinaus ein erfahrener Politiker.

Noch unter der Regierung von Macron bekleidete Collomb das Amt des Innenministers. Davor war er Bürgermeister der drittgrößten französischen Stadt Lyon. Nun warnt er eindringlich.

„Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen. Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung.“, berichtete bereits im Dezember die Nachrichtenplattform kath.net und berief sich dabei auf das englischsprachige Magazin lifesitenews, das den Ex-Innenminister interviewte. Darin warnte der Franzose davor, dass die Situation einer Islamisierung irreversibel werden könnte. Zu erkennen sei diese bereits an einer steigenden Gewaltbereitschaft muslimischer Migranten im Alltag. Auch in anderen Europäischen Staaten sei dieser Trend verstärkt zu beobachten. Collomb sprach von einem fortschreitenden Prozess. Als Beispiel für die gestiegene Gewaltbereitschaft nannte der ehemalige Innenminister 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltigung in Frankreich im Jahr 2018. Dies seien 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005. Auch die Angriffe von Muslime auf Nichtmuslime hätten in erschreckendem Maße zugenommen. „2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres“, zitiert kath.net aus dem Interview..."

 

 

 

"Rote Linie" offenbar nicht überschritten: "Irans Angriff könnte die Lage beruhigen."

 

Teheran: 170 Tote bei Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine mit hauptsächlich Iranern und Kanadiern, aber auch drei Deutschen an Bord - technischer Defekt soll Ursache sein (SZ).

 

Rache ist islamisch: Iran greift mit über einem Dutzend Raketen US-Ziele im Irak an - laut Iran "über 80 tote Terroristen", Trump aber: "All is well" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.01.2020

 

Ägypten: Muslimischer Präsident besucht koptische Weihnachtsmesse (VaticanNews).

 

Burkina Faso: Mehr als 250 Tote durch Jihadisten seit April 2019 (VaticanNews)

 

Vermeintliche "Verdachtsfälle": AfD verklagt Verfassungsschutz (SZ).

 

Iran profitiert von General-Tötung: NATO zieht Teil ihrer Soldaten aus Irak ab (SZ).

 

Minden: Mann (55) stirbt nach Tritt von "17-Jährigem" (PI).

 

Syrischer "Flüchtling" unverhohlen: "Ich will nicht arbeiten gehen!" (Der Freitag)

"...Warum sollte ich dann arbeiten, wenn Millionen andere es für mich tun. Ich sitze schön zu Hause, mit meiner Shisha und vorm Fernseher. „

Auf meine Nachfrage, dass das Geld vom Volke käme und er auch arbeiten müsse, antwortete er kurz und knapp

„Das geht mich nichts an, die arbeiten gerne!“

Nach vier Jahren Arbeitslosigkeit keine Lust.

„Bei mir gibt es Fernsehen, ein iPhone mit dem ich chatten und Filme über W-LAN schauen kann, und diese große Stadt. Sterben werden wir alle irgendwann bald in der fernen Zukunft, und bevor dies geschieht, möchte ich das Leben leben und die Welt genießen. Noch nie, seitdem ich in Köln wohne, bekam ich das Gefühl der Einsamkeit und Armut. Die fünfhundertundfünfzig Euro reichen für mein Lebensunterhalt vollkommen aus“

Arbeit kommt für ihn nicht in Frage.

„Die Deutschen sind ein Volk, das gern morgens früh um sechs aufsteht und bis achtzehn Uhr arbeitet, wir Flüchtlinge sind das nicht. In Syrien war ich ein Ziegenhirt, und bei der großen Hitze schliefen meine Frau und ich bis fünfzehn Uhr. Deutschland ist nicht mein Land und werde nie und nimmer für dieses Land arbeiten müssen.“

Frau und Kind will er nachholen.

„Meine Familie werde ich mit einem Antrag auf Familienzusammenführung, dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin, nach Deutschland holen. Als Mann habe ich das Sagen im Haus, wie es auch der Islam mir vorschreibt. Noch denke ich nach über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, die mir unendlich viele Kinder schenken werden.“...

Ex-BND-Chef Hanning verteidigt indirekt US-Tötung des iranischen Jihad-Generals: "Wir haben in Deutschland in den letzten Jahren erlebt, dass potentielle Ziele terroristischer Anschläge durch Angehörige der von Soleimani geführten Al-Quds-Brigaden ausgespäht wurden" (JF).

 

Impeachment: Ex-Sicherheitsberater und Iran-Hardliner Bolton will doch aussagen.

 

Etwa jetzt zugunsten Trumps wegen der General-Tötung? In diesem Fall könnte man auf "böse Gedanken" kommen...

 

Trauermarsch für Jihad-General in Iran versinkt im Chaos: 35 Tote und 48 Verletzte!

 

"...Anwesend am Trauerzug war auch der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), Hussein Salami. "Wir werden Rache nehmen und die wird konsequent und hart sein, so dass die Amerikaner ihre Tat bitter bereuen," sagte Salami. Die Masse erwiderte den Aufruf mit "Rache, Räche" und "Allahu Akbar" - Gott ist der Größte - Rufen..."

 

Metz: "Psychisch kranker" Moslem bedroht Polizisten mit Messer - angeschossen (PI).

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


06.01.2020 EPIPHANIE ("HEILIGE DREI KÖNIGE") = ORTHODOXES WEIHNACHTSFEST

 

Vatikan: Papst-Predigt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn (VaticanNews)

 

VIDEO: Hat Österreichs neue grüne - und ausgerechnet muslimische - Justizministerin Kontakt zu Jihadisten?

 

Indien: Kirche muss Jugendtag wegen Hindu-Extremismus absagen (VaticanNews).

 

SZ überraschend: "Die USA sollten sich als Ordnungsmacht zurückmelden".

 

"Kritik an der Rolle der USA im Nahen Osten ist oft genug berechtigt. Bei der Tötung General Soleimanis könnte die Sache anders liegen..."  

 

Gelsenkirchen: Türkischer Moslem bei üblicher Messer-Jihad-Attacke erschossen (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.01.2020

 

Iran: Atomabkommen gekündigt - Urananreicherung künftig "ohne Limit"! (PA)

 

DAS wird ISRAEL auf den Plan rufen - eine SEHR ERNSTE SITUATION...

 

Vatikan: Interview mit Benedikt XVI. (VaticanNews)

 

Christlicher Mega-Event noch bis morgen in Augsburg: "Mehr-Konferenz"

 

Schwaben: Muslimischer Bürgermeister-Kandidat der CSU gibt auf Druck auf (SZ).

 

Iran-Drohungen: Trump will bei Racheakten 52 Ziele in Iran angreifen (SZ).

 

Messer-Attentat in Paris: Anzeichen für Jihad-Terror (SZ)

 

Hamburg: Spaziergängerin von "Männergruppe" niedergestochen (PI)

 

 

 

 

 

 


 

PETITION:

I stand with You, President Trump!

 

"As a conservative Christian, I am adding my name to this national pledge to let you know that I am standing with you while leftists attempt to smear you, impeach you, and remove you from office. I want to ensure that pro-life, pro-family, pro-religious liberty values remain at the forefront of our nation’s policies, and I know the efforts to impeach you are actually aimed at stopping those values from guiding our nation. Today, I want you to know that I pledge to stand beside you as Nancy Pelosi and extremists on the left attempt to halt all progress for conservative values by “unorthodox” measures. You have my continued support!"

 

 


04.01.2020

 

Nigeria: Boko-Haram-Jihadisten töten 50 Christen (VaticanNews).

 

Bagdad: Rakete schlägt nahe US-Botschaft ein (SZ).

 

Kempten: "Jugendgruppe" sticht mit Messer auf 17-Jährigen ein - schwer verletzt (PI).

 

Allgäu: "Jugendliche" (erneut scheinbar ohne jedes äußere Erkennungsmerkmal) schießen mit Raketen auf Menschen, treffen Mann im Gesicht und flüchten (tz).

 

Trump stellt vor Christen klar: "Wir sind eine friedliebende Nation" (SZ).

 

Trump verteidigt Tötung von Irans oberstem Jihadisten: "General Kassem Soleimani hat über einen langen Zeitraum Tausende Amerikaner getötet oder schwer verletzt und plante, viele weitere zu töten (...) er hätte schon vor vielen Jahren getötet werden müssen."

 

US-General warnte seit Jahren vor Irans getötetem General: "Einzigartig gefährlich"

 

Asylirrsinn pur: 5.000 Euro für die deutsche Staatsbürgerschaft (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

03.01.2020

 

Paris: Erschossener Messer-Attentäter war Moslem (PI).

 

Österreich: Schwarz-grünes "Versuchslabor" - vielleicht gar nicht SO schlecht? (SZ)

 

Bayern: "22-Jähriger" sprengt Gottesmutter wg. "geilem Gefühl der Druckwelle"!

"...Die Sprengung filmte der Mann mit seinem Handy, auf dem mehrere Videosequenzen mit der Tat gefunden wurden, wie es hieß. Von der Grotte, in der die 80-Zentimeter große Figur stand, sei nur noch ein Schutthaufen geblieben. Teile der Figur seien im Umkreis von mehreren Metern gefunden worden. Nach der Vernehmung sei der 22-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt worden. In die weiteren Ermittlungen ist das Landeskriminalamt eingeschaltet. Der finanzielle Schaden belaufe sich auf etwa 1.000 Euro, der ideelle sei jedoch wesentlich höher, hieß es. Ein Mesner der Pfarrei hatte die Grotte für die Marienfigur vor über 40 Jahren aus Steinen selbst errichtet."

Niederlande: Geert Wilders gründet eigenen islamkritischen Rundfunk (SZ).

 

Park in Paris: "Mann" greift Passanten mit Messer an, tötet einen und verletzt zwei schwer - Polizei erschießt ihn, "keine Angaben zu Hintergründen" (SZ).

 

Netanjahu lobt Trumps hartes Vorgehen: USA haben Selbstverteidigungsrecht (SZ).

"Irans Führung reagiert entschieden auf die Tötung ihres Generals Qassim Soleimani durch die USA. Die USA müssten sich auf eine "harsche Vergeltung" gefasst machen, sagte der Oberste Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, dem iranischen Staatsfernsehen zufolge. Zugleich rief er eine dreitägige Staatstrauer aus. Irans Präsident Hassan Rohani betonte, Soleimanis "Märtyrertod" mache sein Land "entschlossener im Kampf gegen die Expansionspolitik von Amerika und in der Verteidigung unserer islamischen Werte" (...)

Elizabeth Warren, die ebenfalls als Präsidentschaftskandidatin antritt: Soleimani sei ein Mörder gewesen, der für den Tod von Tausenden Menschen verantwortlich gewesen sei, darunter Hunderte Amerikaner, schrieb sie auf Twitter.(...)"


 

Trump zieht durch: US-Luftangriff im Irak tötet legendären iranischen Jihad-General! (Focus)

 

Neujahrskrieg in Straßburg: Nafris setzen offenbar rund 200 Autos in Brand (PI).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PETITION:

Netflix-"Komödie" verhöhnt Jesus als Schwulen

- sofort aus dem Programm nehmen!

 

 

 

 

02.01.2020 Hl. BASILIUS und GREGORIUS (Heiliger Geist = Dritte göttliche Person)

 

Erzbischof von Mosul: "Heute ist der Glauben der Christen stärker als zuvor" (VN).

 

Regensburg: Bischof Voderholzer bekräftigt Kritik am "Synodalen (Ab)Weg" (VN).

 

Neujahr in Flensburg: "Dunkelhäutige" erstechen Discobesucher (PI).

 

Krefelder Affenverbrennung: Mutter (60) und ihre zwei erwachsenen Töchter stellen sich "sehr couragiert" und "hochanständig" der Polizei, die (seltsamer Weise) "zu den mutmaßlichen Täterinnen nicht mehr sagen will" (SZ).

 

Wolfsburg: Mit "Allah"-Rufen Böller und Raketen ins Gymnasium! (PI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DV wünscht allseits ein

GESEGNETES NEUES JAHR 2020

und einen guten Start in die 20er-Jahre! :-)


 

 

 



01.01.2020 NEUJAHR, GOTTESMUTTERFEST

 

Silvester in München: Über 250 Polizeieinsätze - davon 77 wegen "Pyrotechnik" (SZ)

 

Silvester in Krefeld: 30 Affen verbrennen im Zoo - Verdacht auf Brandstiftung (SZ).

 

Silvester im Vatikan: Papst reißt sich von Frau los und haut ihr erbost auf die Finger.

 

Silvester in Leipzig: Ca. 1.000 "Personen" bewerfen Polizisten mit Steinen und Flaschen, beschießen sie mit Raketen und Böllern und schieben ihnen brennenden Einkaufswagen zu - mehrere Polizisten zum Teil schwer verletzt, eine Not-Op! (Merkur)

 

"...Das Leipziger Viertel Connewitz ist linksalternativ geprägt. Dort gibt es immer wieder Zusammenstöße von Autonomen mit der Polizei. Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) sprach von "bewussten und gezielten Angriffen auf Menschenleben". Es seien "schwere Straftaten" begangen worden, die mit aller Härte des Rechtsstaates verfolgt würden. "Dieses menschenverachtende Vorgehen grenzt an versuchten Totschlag", erklärte er."

 

Seit 10 Uhr im Bayerischen Fernsehen: Neujahrsgottesdienst mit Papst Franziskus

 

 

 

 

 


 

 

 

04/2007 - 12/2019 ARCHIVIERT