26.04.17

 

Erdogans Gleichschaltungsorgie nicht zu Ende: Über 1.000 neue Verhaftungen und 9.000 Entlassungen wegen angeblicher Nähe zu Exil-Konkurrent Gülen.

 

Österreichs Bundespräsident van der Bellen: "...wenn das so weitergeht, bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun" (Quelle: PI). Ohne Worte...

 

Terror-Gefahr: Deutschland bei Sicherheitsranking auf Platz 51 - hinter Ruanda und Oman (Quelle: welt.de).

 

Studie belegt: "Deutschland braucht keine Masseneinwanderung" (Quelle: anonymousnews.ru).

 

Pascal Bruckner: "Der Vorwurf der Islamophobie macht Kritik am Islam unmöglich. Das ist gefährlich, gerade für Muslime" (Quelle: nzz.ch).

 

"Islamophobie – ein Begriff hat Konjunktur. Und man könnte meinen, es sei ein neuer Begriff. Doch das ist er nicht. Bereits die Verwalter des französischen Kolonialreichs um 1900 kannten ihn. Dann geriet er in Vergessenheit, um erst Ende der 1980er Jahre durch britische Muslime förmlich wiedererfunden zu werden. Damals, als der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeiny eine Fatwa gegen Salman Rushdie erliess, den Autor des Romans «Die satanischen Verse». Die Fundamentalisten wollten all jene einschüchtern, die sich mit dem indisch-britischen Schriftsteller solidarisierten, indem sie unterstellten, jede Infragestellung des Islams sei ein Verbrechen, das die härteste Strafe verdiente.

Werkzeug der Unterdrückung

Doch im Begriff «Islamophobie» verbinden sich zwei ganz verschiedene Bedeutungen: die Verfolgung der Gläubigen, die überall ein Vergehen ist, und das Hinterfragen von Glaubensinhalten, das in jedem zivilisierten Land ein Recht ist. Unter dem Vorwand, die Muslime zu verteidigen, geht es also darum, jene Westler zum Schweigen zu bringen, deren Schuld darin besteht, Geschlechtergleichheit und Glaubensfreiheit zu postulieren. Vor allem aber zielt der Vorwurf der «Islamophobie» darauf ab, die arabischen oder muslimischen Intellektuellen mundtot zu machen, die bestrebt sind, ihren Glauben mit der Moderne zu versöhnen und ihn durch das Feinsieb der Vernunft laufen zu lassen. Sie sind die eigentlichen Feinde, die es durch die Beschuldigung zu diskreditieren gilt, mit den ehemaligen Kolonialmächten zu «kollaborieren».

Zudem wird mit einem revisionistischen Taschenspielertrick versucht, aus jedem Muslim wesensmässig ein Opfer zu machen, dessen Los jenem der Juden in den 1930er und 1940er Jahren entspricht. Der Begriff «Islamophobie» ist also eine massive Einschüchterungswaffe, um die offene Debatte zu verbieten und das Infragestellen geltender Dogmen zu verhindern. Er fungiert in erster Linie als Werkzeug der internen Unterdrückung jener liberalen Muslime, die es wagen, ihren eigenen Glauben zu kritisieren, und die eine Reform der maghrebinischen Familienkodizes fordern, die Geschlechtergleichheit, das Recht auf Abfall vom Glauben oder auf den Wechsel des Glaubens, die Freiheit, während des Ramadans nicht zu fasten oder Rituale nicht auszuführen.

Das Recht auf Indifferenz

Sich der Sprache bemächtigen heisst Gewalt über die Geister gewinnen, das Denken in eine bestimmte Richtung lenken. «Die Dinge schlecht benennen heisst das Unglück in der Welt vermehren», schrieb Albert Camus. Wir sind so Zeugen der weltweiten Fabrikation eines neuen Meinungsdelikts, wie die Sowjetunion einst eines für Volksfeinde geschaffen hatte. Es geht darum, die jungen Frauen zu stigmatisieren, die den Schleier ablegen und ohne Scham barhäuptig auf die Strasse gehen wollen, die ihren Gatten frei wählen und nicht aus der Hand von Verwandten empfangen möchten. Es geht darum, die Franzosen, Deutschen und Briten türkischer, pakistanischer, maghrebinischer und schwarzafrikanischer Herkunft zu geisseln, die das Recht auf religiöse Indifferenz einfordern und ihr Leben ohne die Unterwerfung unter die Gemeinschaft führen wollen, der sie entstammen.

Seit mehr als zehn Jahren drängt die Organisation für Islamische Zusammenarbeit die Uno dazu, der Meinungsfreiheit einen Riegel zu schieben, wo immer es um den Islam geht – die Forderung geht also von einer Organisation aus, die von Dutzenden muslimischer Staaten finanziert wird, welche selbst schamlos Juden, Christen, Buddhisten und Hindus verfolgen. Der Islam, so ihre Klage, werde zu einseitig und zu negativ als Herd der Frauenunterdrückung und des aggressiven Proselytismus dargestellt. Bleibt ein Mysterium: das der Transsubstantiation von Religion in Rasse.

 

Seit einem Jahrhundert scheint die «Rassifizierung» der Welt die überraschendste Konsequenz des Kampfes gegen den Rassismus zu sein. Nach dem Scheitern des Sozialismus als globales Projekt scheint der Rassenkampf den Klassenkampf verdrängt zu haben. Die Verwandlung des Islams in eine Ethnie ist ein heikles Unterfangen. Eine Weltreligion umfasst ja zu viele verschiedene Völker, als dass man sie mit einem bestimmten «Stamm» gleichsetzen könnte.

Die verfolgten Christen

Den Islam kritisieren heisst nach dieser Logik alle Muslime verletzen, sie in ihren intimsten Überzeugungen treffen. Doch Gefolgschaft verweigern, Dogmen verwerfen, die man als absurd oder falsch ansieht – das ist die Grundlage des Geisteslebens. Müsste man sonst auch von antikapitalistischem, antiliberalem, antimarxistischem Rassismus sprechen? Rassismus zielt auf den Araber, den Juden, den Schwarzen, den Asiaten, den Weissen ab, deren Schuld nur darin besteht, zu sein, was sie sind. Aber Ansichten über Religionen können divergieren. Da geht es um Glaubensartikel, um Details der Doktrin, die jederzeit interpretiert und diskutiert werden dürfen. In einem demokratischen Regime ist es rechtens, alle Konfessionen zu verwerfen, sie als lügenhaft oder verdummend zu kritisieren.

Dagegen findet der von Uno-Mitarbeitern vorgeschlagene Begriff «Christianophobie» nicht den geringsten Anklang, obwohl christliche Minderheiten in vielen muslimischen Ländern diskriminiert, verfolgt, getötet und vertrieben werden – bis 2050 könnten sie ganz verschwinden.(...)

Als am 26. Juli 2016 in Saint-Etienne-du-Rouvray zwei Islamisten einem Priester in der Kirche die Kehle durchschnitten, sprach niemand von einem rassistischen Akt. Die Rede war von religiöser Intoleranz, Hass. Man kann, in Frankreich wie in ganz Europa, Moses, Jesus, den Papst, den Dalai Lama lächerlich machen, sie noch in den groteskesten Posturen darstellen. Aber man darf nie über den Islam lachen, sonst läuft man Gefahr, den Zorn der Tribunale auf sich zu ziehen – oder exekutiert zu werden, so wie die zwölf Mitarbeiter von «Charlie Hebdo», die am 7. Januar 2015 aus nächster Nähe erschossen wurden.  

Die Mörder haben gesiegt

Die Mörder haben gesiegt. Keine Zeitung weltweit getraut sich heute noch, den Propheten abzubilden, aus Furcht, zum Ziel von Todesdrohungen zu werden. Der Islam, er allein unter allen Weltreligionen, soll also der Satire entgehen! Ist er denn eine höhere Religion, die Religion von Übermenschen, die es sich erlauben können, den Glauben der anderen mit Füssen zu treten?

Da kommt nun das Seltsamste an der ganzen Geschichte: die Beteiligung einer Fraktion der europäischen und amerikanischen Linken an der Verteidigung des rückständigsten Islams. Man könnte von einer neobolschewistischen Bigotterie sprechen, der verirrte Anhänger des Marxismus frönen. Die Linke, die alles verloren hat – die Arbeiterklasse, die UdSSR, die Dritte Welt –, sie klammert sich an die Illusion, der Islam sei «die Religion der Unterdrückten», wie es der Demograf Emmanuel Todd nach dem Anschlag auf «Charlie Hebdo» sagte – obwohl einige arabisch-muslimische Staaten dank der Erdöl- und Erdgas-Rente zu den reichsten der Welt zählen.

Die Verdammten dieser Erde

Für diese desillusionierten Aktivisten wird die Religion des Propheten zur letzten Utopie – Ersatz für Kommunismus und Entkolonisierung. In der Kategorie der guten Subjekte der Geschichte übernimmt der Muslim die Rolle, die einst Proletarier, Guerilleros und Verdammte der Erde spielten. Er verkörpert die Hoffnung auf soziale Gerechtigkeit hienieden und bildet die Speerspitze eines neuen Aufstands. So wird ein Strich gezogen unter Feminismus, Laizismus, erhellende Skepsis und Kritik, kurz: unter alles, was man mit einer progressistischen Einstellung verbindet.

Diese politische Haltung drückt sich durch eine durch nichts zu erschütternde Verehrung von muslimischen Praktiken aus, namentlich dem Verschleierungsgebot, das im wahrsten Sinne des Wortes vergöttlicht, in den Himmel gehoben wird – so weit, dass für manche Kommentatoren eine unverschleierte Muslimin nur eine Verräterin sein kann, die ihre eigene Kultur mit Füssen tritt. Was für eine Ironie, einzelne Randgruppen der westlichen Linken mit Zähnen und Klauen die Burka verteidigen zu sehen, die doch selbst in Marokko unlängst aus Sicherheitsgründen verboten wurde!

 

Das Beste, was man dem Islam wünschen kann, ist weder «Phobie» noch «Philie», sondern eine wohlwollende Indifferenz in einem Markt der Spiritualität, der allen Religionen und Glaubensrichtungen offensteht. Aber genau das wollen die Integristen, Muslimbrüder, Wahhabiten und Salafisten nicht. Dann nämlich würde der Islam zu einer Religion unter anderen – und das wäre in ihren Augen unerträglich, denn der Glaube des Propheten ist für sie doch allen anderen Religionen überlegen und macht diese auf immer und ewig ungültig. Und genau da liegt das Problem!"

 

USA: Gericht kippt weiteres Trump-Dekret zur Migrationsproblematik - wieder wegen handwerklicher Mängel und ungeschickter Äußerungen (Quelle: SZ). Hat diese Regierung eigentlich keine juristischen Berater?
 

 

 

 

 

 

25.04.17

 

Deutschland/Ägypten: Kopten-Bischof Anba Damian beklagt muslimische Gewalt gegen Christen - auch in deutschen Flüchtlingsunterkünften (Quelle: Radio Vatikan).

 

Jahresgutachten zur Integration: "Strategien gegen '"Asylanarchie"" (Quelle: SZ)

 

Deutschland/Bulgarien: Sechs deutsche Salafisten (16-25) bei Versuch, nach Syrien zu reisen, wegen Terrorverdacht vom bulgarischen Geheimdienst festgenommen

 

Bekehrungsgeschichten: INDONESIEN - HUNDERTE TAUFEN ZU OSTERN (Quelle: www.asianews.it)

"Jedes Jahr empfangen hunderte Indonesier, Teenager und Erwachsene zu Ostern die Taufe. Daher bereiten sich die Diözesen im ganzen Land auf die Osterfeierlichkeiten vor und begrüßen mit Freude die neuen Mitglieder der katholischen Gemeinde.

Viele indonesische Katechumenen kommen in Schulen und am Arbeitsplatz in Kontakt mit der Kirche. Die meisten jedoch beschreiten den Weg zum Taufkatechumenat nachdem sie Priester und Ordensleuten begegnet sind, die durch ihr Glaubenszeugnis eine Quelle der Inspiration und der Konversion geworden sind.

In Malang (Ostjava) taufte P. Emanuel Wahyu Wododo am Palmsonntag während des Gottesdienstes 13 Erwachsene. Ein Pfarrmitglied, Laurentius Suyono, sagte gegenüber AsiaNews: „Die Katechumenen bereiteten sich monatelang vor.

P. Sigit Danang `Koesworo, von der Diözese Banjarmasin in Süd Kalimantan (Süd-Borneo) sagte AsianNews, dass er in der Osternacht 12 Erwachsene und 3 Kindern taufen wird; „viele weitere werden in Meratus und andern Pfarren getauft“, fügt er hinzu. Am selben Tag wird P. Augustinus Suwartana Susilo 40 Erwachsene taufen. Von AsianNews kontaktiert sagte P. Andrianus Maradiyo, Pfarrer der Kirche Heilige Maria, jungfräuliche Mutter Christi, dass „wir zu Ostern 16 Erwachsene taufen werden“.

11 Personen werden das Sakrament der Taufe in Boyolali (Zentraljava) empfangen, während laut P. Muridisusanto 25 weitere Personen neue Mitglieder der katholischen Gemeinde in Yojgyakarta werden.


MIGRANTENKIRCHEN BOOMEN IN DER SCHWEIZ - Sie sind ein Segen für das Christentum (Quelle: www.blick.ch)

Studie des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts

Den Schweizer Landeskirchen laufen die Schäfchen davon. Jetzt wollen sie von christlichen Migranten lernen. Denn deren Gemeinden erleben einen enormen Zulauf.
Christen aller Konfessionen feiern heute Ostern. Die Gläubigen der offiziellen Schweizer Landeskirchen natürlich. Aber auch eritreische und äthiopische Pfingstkirchler aus Siders VS, Katholiken der Vietnamesen-Mission in Obergösgen SO oder die albanische Gemeinde «Mutter Teresa» in Aarau.
Solche Zuwanderer-Kirchen erleben einen Boom. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI). 635 christliche Migrationsgemeinden sind laut diesem in der Schweiz ansässig – 370 von ihnen nahmen an der Untersuchung teil. Diese zeigt: Ab den 1950ern gab es pro Jahrzehnt rund 35 Neugründungen. In den 90ern stieg die Zahl auf 56. Seit dem Jahr 2000 kamen dann 112 Migrationsgemeinden hinzu.
Der Trend widerlegt den Irrglauben, dass vor allem Muslime in die Schweiz einwandern. Laut Bundesamt für Statistik sind 38 Prozent der ausländischen Wohnbevölkerung römisch-katholisch. Islamisch sind 14 Prozent. Eine Tatsache, die laut den Studienautoren «in öffentlichen Diskussionen und Debatten oft vergessen wird».

Lebendigkeit und Wachstumsdynamik

So sind die christlichen Migrationsgemeinden im Stillen auf eine bedeutsame Größe angewachsen. Laut Studie zählen sie heute 616'255 Mitglieder. Die tatsächliche Zahl dürfte noch viel höher liegen, da sich nur die Hälfte aller Migrationskirchen an der Umfrage beteiligte. Und sie wird wohl weiter steigen: Fast jede zweite Gemeinde gibt an, dass die Zahl der Gottesdienstbesucher in den letzten Jahren zunahm.

Die Autoren folgern, «dass die christlichen Migrationsgemeinden in der Schweiz mehrheitlich große Stabilität und Lebendigkeit und sogar eine Wachstumsdynamik aufweisen.» Ganz anders die Schweizer Landeskirchen: In 15 Jahren sank die Mitgliederzahl der Evangelisch-Reformierten von 2.4 auf 1.7 Millionen, jene der Römisch-Katholischen von drei auf 2.5 Millionen. «Wir sind mit einem ständigen Mitgliederschwund konfrontiert», sagt Sabine Brändlin (43), Ratsmitglied des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK).
Genau hier könnten die Migrationsgemeinden wichtige Impulse geben. «Wir können von ihnen lernen, was es hei0t, den Glauben offen und mit Freude zu leben. Und selbstverständlich können die Migrationsgemeinden auch viel von uns Reformierten lernen.»

Kirche braucht die Migration

Man arbeite schon jetzt mit Migrationsgemeinden zusammen, stelle etwa gratis Räume zur Verfügung. «Diesen Austausch wollen wir in Zukunft noch vertiefen.» 2018 wird im Kirchenbund über die Revision der Verfassung entschieden. «Neu könnten auch Migrationskirchen die Möglichkeit erhalten, assoziiertes Mitglied des Kirchenbundes zu werden», so Brändlin. «Das Dach unserer Kirche könnte bei einem ‹Ja› bedeutend grösser werden.» Es gehe nicht darum, die Mitgliederzahlen aufzubessern, «sondern darum, dass wir uns gemeinsam unterstützen und zusammen Kirche sind».
Nicht nur die Reformierten haben das Potenzial erkannt. «Die Migrationsgemeinden bereichern unser kirchliches Leben durch die verschiedenen Kulturen», sagt Urban Federer (48), Abt des Klosters Einsiedeln SZ und Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz. Die Kirche habe sich schon immer über Zuwanderer aufgebaut. «Es braucht also die Migration, auch in Zukunft.» Die Bischofskonferenz sei aktuell daran, die eigene Dienststelle «Migratio» neu aufzustellen. «Um noch besser auf Fragen und Bedürfnisse von Migranten eingehen zu können.»

«Man muss genau hinschauen»

Die zugewanderten Christen ihrerseits verorten ebenfalls Verbesserungspotenzial – spiritueller Art. Rund drei Viertel der Befragten geben laut SPI-Studie an, dass sich der christliche Glaube in der Schweiz in der Krise befinde. Sehr hohe Zustimmung erhielt auch die Aussage: Die Schweiz muss neu evangelisiert werden.
«Nur weil ein Migrant einen protestantischen Hintergrund hat, heißt das nicht, dass er die gleichen Positionen wie die reformierte Landeskirche vertritt», sagt Andreas Heuser (56), Professor für Außereuropäisches Christentum an der Universität Basel.
Die Landeskirchen sind sich dessen bewusst. «Man muss natürlich genau hinschauen. Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel, dass eine Kirche demokratisch verfasst ist», sagt Sabine Brändlin. «Früher kamen vor allem Evangelische aus Frankreich und Deutschland in die Schweiz. Heute sind es Gläubige aus uns viel fremderen Kulturen.» Dies mache die Zusammenarbeit mit den Migranten anspruchsvoller. «Trotzdem dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass alle Christinnen und Christen der gemeinsame Glaube an Christus verbindet.»


Israel: Deutscher Außenminister und "Vizekanzler" Sigmar Gabriel (SPD) erbost Ministerpräsidenten Netanjahu durch Treffen mit linken "Friedensaktivisten" und wird von jüdischen Siedlern als "Verräter" beschimpft.

 

 

 

 

 

 

 

24.04.17

 

Wien: Moscheen nach Eroberern und Kriegsverbrechern benannt (Quelle: krone.at)

 

"Nicht weniger als 51 Moscheen und Gebetsräume existieren bereits allein in Wien, geführt werden sie hauptsächlich von radikalen Fundamentalisten. Liberale Muslime warnen: "Sie sind auch nach grausamen Eroberern und osmanischen Kriegsverbrechern benannt, das sagt doch viel." Die Stadt Wien müsse endlich einschreiten - wie auch gegen die Kopftuchpflicht für Kindergartenkinder.(...)"

 

Rom: Franziskus sieht Islam als Opfer und vergleicht Flüchtlingslager mit "Konzentrationslagern" - US-Juden protestieren (Quelle: Katholisches.info).

 

Migration: Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30% angestiegen (Quelle: philosophia-perennis.com).

 

Christenverfolgungen: Christen - Stein des Anstoßes (Sudan - Ägypten - Bangladesch - USA - Großbritannien)

"SUDAN: RÄUMUNG CHRISTLICHER SCHULE VERLIEF TÖDLICH

Ein Toter und ein Schwerverletzter

Bei der Räumung am 3. April 2017 in der Stadt Omdurman wurde ein Christ erstochen und eine Person schwer verletzt. Die sudanesische Regierung hatte im April 2013 angekündigt, keine Neubauten christlicher Kirchen mehr zu genehmigen, und verstärkt seither die Einschränkung der Glaubensfreiheit von Christen.   
Am Montag 3.4.2017 waren die Polizei und eine vermutlich von einem muslimischen Investor angeheuerte Schlägertruppe in die Schule eingedrungen. Bei der gewaltsamen Räumung wurde der Christ Yunan Abdallah erstochen. Nach Zeugenaussagen hätten Schläger die Bluttat begangen. 13 jugendliche Gläubige, die bereits zwei Wochen gegen die drohende Schließung und Zerstörung der Einrichtung der presbyterianischen evangelischen Kirche protestiert hatten, wurden kurzfristig festgenommen. Elf von ihnen wurden gegen Kaution wieder freigelassen.

25 Schulen und Gotteshäusern von Zerstörung bedroht

Der Schule droht wie auch 25 christlichen Gotteshäusern die Zerstörung. Sie steht neben einer presbyterianischen Kirche und wurde in den vergangenen Wochen mehrfach von Polizisten gestürmt. Hintergrund der Auseinandersetzungen sind Landrechtsstreitigkeiten.
Die Grundstücke, auf denen Christen Schulen oder Kirchen errichtet haben, werden häufig von muslimischen Investoren beansprucht. Diese werden regelmäßig von Behörden und der sudanesischen Polizei unterstützt. So behaupten Behörden, die Gebäude seien illegal errichtet worden, und die Polizei räumt die Kirchen oder Schulen. Dabei wird rücksichtslos gegen Gläubige vorgegangen.

Verhaftungen von Lehrern, Priester und Gläubigen

Schon Mitte Februar hatten Polizisten vier Lehrkräfte der Schule in Omdurman festgenommen. Einen Monat später, am 16. März 2017 hatten 20 Sicherheitskräfte das Gebäude gestürmt und den Schuldirektor Daud Musa sowie zwei Lehrer mitgenommen. Am 27. März 2017 wurden zehn Lehrerinnen und Lehrer, Gläubige sowie ein Priester und ein führender Vertreter der Gemeinde festgenommen. Gegen die Christen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, bevor sie gegen Kaution aus der Haft entlassen wurden. In den darauffolgenden Tagen wurden Lehrer von Sicherheitskräften am Verlassen der Schule gehindert.


ÄGYPTEN: GETÖTET WEIL ER NICHT MOSLEM WERDEN WOLLTE

Witwe sprach erstmals über die Ermordung ihres Mannes

Nachdem in al Arisch (Nordsinai) Anfang des Jahres 7 koptische Christen ermordet worden waren, ist nun mehr über die Hintergründe bekannt geworden.
Die Witwe eines Opfers äußerte sich jetzt erstmals gegenüber der britischen Zeitung „The Sunday Times“. Ihr Ehemann, der Tierarzt Bahgat Zakher, war im Februar erschossen worden. Ein Augenzeuge habe ihr Tage darauf berichtet, was geschehen sei, sagte Fawzia Zakher. Demnach zwangen die beiden Täter – Anhänger des „Islamischen Staates“ (IS) – Zakher niederzuknien. Anschließend forderten sie ihn auf, zum Islam überzutreten, um so dem Tod zu entgehen: „Bereue, Ungläubiger“, sollen sie gesagt haben: „Konvertiere und rette dich.“ Der 58-jährige Christ habe nur den Kopf geschüttelt, woraufhin ihn die Islamisten erschossen hätten.
 

Todeslisten mit den Namen von Christen

2017 waren Kopten bereits mehrmals das Ziel von Attentätern. Ende Februar veröffentlichte der IS ein Video, in dem er den Christen den Krieg erklärte. Sie seien nicht länger „Schutzbefohlene“ (Dhimmis), sondern „Ungläubige“ (Kufar), weil sie sich abfällig über den Islam geäußert hätten. „Todeslisten“ kursierten, auf denen die Namen von Christen standen.
In Ägypten bilden die schätzungsweise bis zu zehn Millionen orthodoxen Kopten die größte Kirche. Hinzu kommen etwa 300.000 Mitglieder der koptisch-evangelischen Kirche, 200.000 Katholiken, mehr als 100.000 Mitglieder von Pfingstgemeinden, Brüdergemeinden und anglikanischen Gemeinden sowie 40.000 Griechisch-Orthodoxe. Die meisten der 92 Millionen Einwohner Ägyptens sind Muslime.


BANGLADESCH: POLIZEI ÜBERFÄLLT CHRISTLICHES DORF

Polizeibeamte drangen am vergangenen 24. März gewaltsam in das christliche Dorf Doripara in der Nähe Dacca ein; 25 Menschen wurden verletzt .
Vier nichtuniformierte Polizeibeamte drangen ohne Polizeiausweis in die Wohnung der Christin Mina Dores ein und nahmen eine Geldsumme von 5000 Taka (rund 50 Euro) in Beschlag. Die Nachbarn wollten der Frau zu Hilfe kommen und schlugen auf die nichtuniformierten Polizeibeamten ein, die Verstärkung riefen, so dass wenig später 30 Beamte vor Ort waren und gewaltsam gegen die Dorfbewohner vorgingen. Dabei wurden mehrere Wohnungen verwüstet und 25 Menschen verletzt. Bisher hatten die Dorfbewohner nicht den Mut, Anzeige zu erstatten, während die Polizei Anklage gegen die Dorfgemeinschaft erhob.
Bereits in der Vergangenheit kam es zu willkürlichen Maßnahmen gegen Christen im Distrikt Gazipuzr. Wie “Christian Solidarity Worldwide (CSW)” berichtet werden Christen immer wieder Opfer des so genannten „land grabbings“ und gewaltsamer Übergriffe.


USA: STUDENT WEGEN ISLAMKRITIK SUSPENDIERT

Kritik am Islam wird nicht geduldet

Ein Artikel der Tageszeitung Central Florida Post vom 25.3.2017 und des Clarion Project (Washington DC) vom 28.3.2017 berichten, dass ein christlicher Student, Marshall Polston, von der Florida Universität suspendiert worden sei, nachdem er in einer Vorlesungsdiskussion den Ansichten seiner muslimischen Professorin und eines muslimischen Mitstudenten widersprochen habe.

Muslimische Professorin diffamiert grundlegende christliche Überzeugungen als Fehlannahmen

Der 20-jährige Marshall Polston, Student im zweiten Studienjahr, habe der Professorin Areeje Zufari widersprochen, als sie herabsetzende Bemerkungen über den christlichen Glauben gemacht und behauptet habe, dass grundlegende christliche Überzeugungen Fehlannahmen seien. Nachdem Polston der Professorin widersprochen habe, hätte diese eine seiner größeren Seminararbeiten mit 52% stark heruntergesetzt. Außerdem habe sie sich geweigert zu begründen, warum diese Seminararbeit Polstons, der sonst normalerweise ein A-Student ist, so schlecht sei.
 

Schariastrafen = gute Strafen für Homosexuelle, Ehebrecher und Diebe

In einer der nächsten Vorlesungsstunden mit Prof. Zufari sei die Anwendung der Scharia besprochen worden. Hier habe ein muslimischer Student behauptet, eine gute Bestrafung für Homosexuelle, Ehebrecher und Diebe sei es, einen bestimmten Körperteil zu entfernen, wie es die Scharia bestimme. Als daraufhin einige Studenten, sowohl Christen als auch Muslime, die Professorin gedrängt hätten, dies der Universität zu melden, habe diese abgelehnt.

Christlicher Student als Sicherheitsrisiko suspendiert

Nach der Vorlesung sei Polston in das Büro des Sicherheitsbeamten der Universität gerufen worden. Dieser habe mit ihm die Suspendierung von der Universität besprochen, ohne dass er inhaltlich über die Diskussionen Bescheid gewusst hätte. Die Universität hätte ihm deutlich gemacht, dass er eine Gefahr für die Sicherheit der Universität sei.

Intellektuelle Armseligkeit und latente Gewaltbereitschaft: zwei Seiten einer Medaille

Manche Angehörige einer Religion, deren Herrschaftsgebiet in wissenschaftlicher Hinsicht eine einzige Wüste darstellt, machen sich also daran, die westlichen Universitäten ebenfalls mit den Segnungen ihrer Religion zu „verwüsten“ -- im wahrsten Sinne des Wortes. Und wer sich dem mit Argumenten entgegenstellt, wird umgehend bestraft, nicht nur von der Professorin, sondern auch von der Universität.
Da der Herrschaftsanspruch des Islam mit seiner intellektuellen Armseligkeit kollidiert, verbleibt nur der Rückgriff auf Zwang und Gewalt. Und die latente Gewaltbereitschaft des Islam als „notwendiges“ Pendant seines Argumentationsnotstandes zeigt ihre Wirkung. Nicht der Schwachsinn und die Menschenverachtung der Professorin sind für die Universität das Problem, sondern der Student, der den Mut hat, sich seines Verstandes zu bedienen und dagegen aufzustehen! Ruhe und Mundhalten als erste Studentenpflicht! Weit hat man es gebracht unter den „segensreichen“ Einwirkungen der „perfekten Religion“ mit ihrem angeblich „göttlichen“ Recht!
 

Al-Azhar-Universität - lehnt Aufklärung und Menschenrechte ab

Ahmed el-Tayyib, Großimam der Al-Azhar:
„Wir wollen nicht durch die Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht und bei uns muss die Religion über dem Staat stehen.“ (Gegenüber Volker Kauder, CDU)
„Der breite Konsens der islamischen Theologie, einschließlich prominenter Gelehrter der 4 Rechtschulen des sunnitischen Islam, betrachtet Apostasie als Verbrechen. Sie stimmen alle darin überein, dass ein Apostat gedrängt werden sollte innerhalb einer variablen Zeitspanne zu bereuen, andernfalls wird er getötet.“ (Am 16. Juni im ägyptischen TV) . Die Al-Azhar ist die höchste Lehrautorität des sunnitischen Islam.


GROSSBRITANNIEN: CHRISTEN WEGEN IHRES GLAUBENS VERLACHT

Studie: Christen immer häufiger Ziel von Witzen und Ausgrenzung

In Großbritannien werden Christen am Arbeitsplatz wegen ihres Glaubens immer häufiger Ziel von Witzen oder Ausgrenzungen. Das hat eine Studie des Marktforschungsinstituts ComRes (London) ergeben.
 

Diskriminiert, schikaniert oder gemobbt

Demnach wurden bis zu einer Million Arbeitnehmer wegen ihrer religiösen Überzeugungen bereits diskriminiert, schikaniert oder gemobbt. Die Autoren der Studie schlüsselten zwar nicht auf, welchen Glauben die Teilnehmer hatten, betonten aber, dass Christen weitaus häufiger Ziel von Sticheleien seien als Angehörige anderer Religionen.
Während sich aus Gründen der politischen Korrektheit kaum noch jemand traue, sich über Minderheiten oder Behinderte lustig zu machen, gelten Gläubige, insbesondere Christen, weithin als „Freiwild“, sagte Studienleiterin Katie Harrison.
Nach Worten des Theologen James Orr (Oxford) haben unter den Witzen und Ausgrenzungen besonders konservative Christen zu leiden. So machten sich Kollegen etwa über deren Einsatz für die traditionelle Ehe lustig. Dabei habe sie bis vor einigen Jahren noch die gesamte Gesellschaft für die einzig „normale“ Form der Ehe gehalten.
 

Gesetz gegen Nichtdiskriminierung - ideologische Waffe gegen Christen

Einen Grund für diese Entwicklung sieht Orr in dem Gleichbehandlungsgesetz von 2010. Es war mit dem Ziel verabschiedet worden, Minderheiten vor Diskriminierung zu schützen. Inzwischen werde es jedoch vielfach als ideologische „Waffe“ gegen Christen gebraucht.
Die Betroffenen sollten jedoch laut Orr keine „empfindliche, aufgebrachte und intolerante Art“ entwickeln, in der sich viele „Linksorientierte“ gern ergingen: „Wer sich der Wahrheit seines Glaubens sicher ist, kann auf Sticheleien auch mit etwas Humor reagieren.“

 

Kriminalitätsstatistik für Deutschland 2016: Straftaten von "Flüchtlingen" - vor allem bei Taschendiebstahl, gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Wohnungseinbrüche - deutlich angestiegen (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

23.04.17 WEISSER bzw. BARMHERZIGKEITS-SONNTAG

 

St.-Bartholomäus-Basilika in Rom: Franziskus würdigt frühere und heutige Märtyrer (Quelle: Radio Vatikan).


"Wir sind als Pilger hier in diese Basilika des heiligen Bartholomäus auf die Tiberinsel gekommen, wo die alte Geschichte des Martyriums sich verbindet mit dem Gedenken der neuen Märtyrer, der vielen von den unsinnigen Ideologien getöteten Christen des vergangenen Jahrhunderts, getötet nur weil sie Jünger Jesu waren.“

 

Schönes vom See Genezareth im Heiligen Land: Maria-Magdalena-Kapelle eröffnet (Quelle: Radio Vatikan)

 

Durchaus vernünftiges Ergebnis: Gauland und Weidel neue AfD-Spitze (Quelle: SZ)

 

AfD-Parteitag: Meuthens "historische Rede" auf Video (Quelle: PI).

 

Köln: Bilder, Berichte und Videos vom AfD-Parteitag (Quelle: PI)

 

 

 

 

 

 

22.04.17

 

Köln im Ausnahmezustand: 4.000 Polizisten schützen AfD-Parteitag vor politisch und gesellschaftlich anerkanntem Hassbündnis - darunter auch  Kirchenleute (Quelle: SZ).

 

Afghanistan: Mind. 140 Tote bei Taliban-Angriff auf Kasernen-Moschee (Quelle: SZ)


Wie passt das zusammen, wo "Taliban" doch nur "Koranschüler" bedeutet und der Koran doch den "Frieden" lehrt?!

 

 

 

 


21.04.17

 

Ganz neue Töne bei Nigeria-Besuch: Erzbischof Schick fordert plötzlich mehr Wachsamkeit gegenüber Jihadismus (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Zu Solidarität mit den Christen in Nigeria hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick aufgerufen. Schick besucht derzeit das westafrikanische Land anlässlich eines „Solidaritätsbesuchs“. Mit einem Blick auf das jüngste Attentat von Paris forderte er zugleich mehr Wachsamkeit gegenüber islamistischen Tendenzen in Europa. (...)

RV: Am Donnerstag gab es in Paris einen Anschlag, auch wieder mit einem terroristischen Hintergrund, dem IS. Sie sind jetzt in einem Land, wo auch Terrorismus islamistischer Prägung wütet. Was möchten Sie für eine Botschaft mitgeben, wenn man jetzt auch bei uns in Europa vor der Haustür solche Anschläge hat? Wie sollen wir damit umgehen, wenn es jetzt natürlich auch in den Medien wieder hoch gekocht wird? Wie können wir auch damit umgehen, damit der interreligiöse Dialog nicht noch mehr Risse bekommt?

Schick: „Das ist richtig und sie fragen uns auch: Geht ihr denn richtig mit denen, die einwandern, um? Seid ihr für solche terroristischen Elemente genügend gerüstet? Man darf ja nie sagen, dass der Islam oder alle Muslime Terroristen sind, das wäre völlig falsch und das ist auch hier deutlich: Ganz viele Muslime hier suchen Frieden und Einheit mit den Christen und anderen Religionen für das Land. Meines Erachtens müssen wir aber in vielerlei Hinsicht in Deutschland und in Europa wachsamer werden. Wachsamer werden, was die Einwanderung angeht und wachsamer werden, was die Rückführung in die Länder angeht.

- ja, was ist das denn plötzlich? Das klingt ja schon richtig nach AfD und Pegida. ;-)

Viele Terroristen, die tätig waren, waren schon bekannt und sind nicht zurückgeführt worden. Auch eine gute Sicherheitssituation, das heißt die Polizei sowie eine gute Gerichtsbarkeit sind notwendig. In Europa haben wir eigentlich die Instrumente entwickelt, die für eine sichere, friedliche und freiheitliche Gesellschaft nötig sind. Wir müssen im Augenblick auch hoffen, dass wir das nicht verlieren. Polizisten, Gewerkschaften, Kirche – alle sind da gefordert.

- unsere Rede schon seit mehr als 10 Jahren! :D

Wir müssen auch unsere Botschaft der Gerechtigkeit, des Friedens und des gegenseitigen Respekts aktiver in die Gesellschaft hineinbringen und wir müssen auch sagen, dass es auch Grenzen gibt und wer da nicht mitmachen will, der kann auch nicht in dieser Gesellschaft leben - nicht abschotten, sondern erst einmal aktiv für unsere guten, sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Verhältnisse kämpfen und auch versuchen, diese dann in die Länder wie etwa in Afrika auszubreiten, wo es eben noch nicht so ist.

- na, und das klingt ja schon fast nach KREUZRITTERTUM! Aber es kommt NOCH BESSER:

Ein Stück christliches Abendland muss auch wieder aufwachen und entsprechend die Menschen führen und nach den Maßstäben des Evangeliums leiten – das ist unsere Aufgabe im Augenblick.“

Also jetzt sollte aber wirklich der VERFASSUNGSSCHUTZ einschreiten - so geht's ja nicht!!! :D :D :D

 

Pakistan: Imame fordern Hinrichtung der Christin Asia Bibi (Quelle: Radio Vatikan).

 

Syrien: USA töten engen Vertrauten von IS-Kalif al-Bagdadi.

 

Ägyptischer Jesuit Pater Boulad spricht die Wahrheit aus: "Der Islam ist eine Religion des Schwertes. (...) Der gemäßigte Islam ist eine Häresie" (Quelle: Katholisches.info).

"(...)Nun ist es erneut ein Jesuit und Mitbruder des Papstes, der – dieses Mal im Osservatore Romano – wie Larivera in Sachen Islam Alarm schlägt. Es handelt sich um Pater Henri Boulad. Der 86 Jahre alte Priester wurde in Alexandria in Ägypten, dem Zentrum der koptischen Christen, geboren. Er entstammt einer Familie syrischer Melkiten, die 1860 den christenfeindlichen Massakern entronnen ist. Die meisten Geschichten der christlichen Familien des Nahen Ostens lesen sich ähnlich als Geschichte der Christenverfolgung.

Henri Boulad studierte im Libanon, Ägypten, Frankreich und den USA. Er hat neben seinen syrischen Wurzeln auch italienische Vorfahren und ist seit dem 16. März 2017 ungarischer Staatsbürger aufgrund der Politik zum Schutz der Christen und der christlichen Werte der ungarischen Regierung. Seine Familie entstammt dem vornehmen, christlichen Damaszener Bürgertum, das der Kirche viele Priester und bekannte Persönlichkeiten geschenkt hat, bis sie vor der antichristlichen Pogromen flüchten mußte. Pater Boulad wurde im melkitischen Ritus zum Priester geweiht. 2010 prägte er das Wort: „Europa hat seine Seele verloren“. Pater Boulad lebt in Kairo. Das Interview mit ihm führte Rosella Fabiani und wurde am 13. April, dem Gründonnerstag, vom Osservatore Romano veröffentlicht. Ein Auszug.

Osservatore Romano: Pater Boulad, Sie waren Rektor des Jesuitenkollegs von Kairo, wo viele Muslime und Christen studiert haben. Ein konkretes Beispiel des Zusammenlebens. Dennoch scheint heute die Welt vom selben Islam angegriffen.

Henri Boulad: Von welchem Islam reden wir? Das ist die Frage. Im Koran gibt es die Mekkanischen und die Medinensischen Suren. Mohammed führt einen sehr offenen Diskurs, der von Liebe spricht, davon, daß die Juden und Christen Freunde sind, es gibt keinen Zwang in der Religion, und Gott ist uns näher. Der erste Teil im Leben Mohammeds vermittelt eine spirituelle Botschaft der Versöhnung und der Offenheit.

Als Mohammed aber Mekka verläßt, um Medina zu gründen, findet ein Wandel statt. Vom geistlichen Führer wird er zu einem Staatsoberhaupt, zu einem politischen und militärischen Führer. Heute sind Dreiviertel des Korans Medina-Suren, und die sind ein Aufruf zum Krieg, zur Gewalt und zum Kampf gegen die Christen.

Die Muslime des 9. und 10. Jahrhunderts waren sich dieses Widerspruchs bewußt und versuchten ihn zu lösen. Das Ergebnis war, daß sie jene berühmte Entscheidung über die „abschaffenden“ und „abgeschafften“ Suren trafen: Die Medinensischen Suren heben die Mekkanischen Suren auf.
Nicht nur das: Der Sufismus wird abgelehnt und ganze Bibliotheken wurden in Ägypten und in Nordafrika verbrannt.

Man müßte also die Originalsuren wieder aufgreifen, die die Quelle bilden. Das sind eben die Suren von Mekka. Diese wurden aber abgeschafft, und das macht die muslimische Religion zu einer Religion des Schwertes.

Osservatore Romano: Viele Beobachter und Analysten sprechen jedoch von einem gemäßigten Islam.

Henri Boulad: Der gemäßigte Islam ist eine Häresie. Wir müssen aber zwischen den Leuten und der Ideologie unterscheiden. Der Großteil der Muslime ist sehr offen, freundlich und gemäßigt. Die in den Schulbüchern gelehrte Ideologie ist aber radikal. Jeden Freitag hören die Kinder die Predigt in der Moschee, die eine ständige Aufwiegelung ist: Wer die muslimische Religion aufgibt, muß mit dem Tod bestraft werden; Frauen oder Ungläubige hat man nicht zu grüßen. Zum Glück wird das nicht praktiziert. Die Muslimbrüder und die Salafisten wollen diese Lehre aber, und die gemäßigten Muslime haben keine Stimme. Die Macht liegt in der Hand jener, die den Anspruch erheben, die Orthodoxie und die Wahrheit zu interpretieren.
Heute haben nicht jene Muslime die Macht, die vom Islam das übernommen haben, was mit der Moderne und dem Zusammenleben mit anderen Leuten vereinbar ist, sondern die radikalen Muslime, jene, die eine wörtliche und manchmal auch instrumentelle Auslegung des Korans anwenden, und die jeden Dialog ablehnen.

Osservatore Romano: Auf diese Weise aber verleugnen sie das Werk aller großen muslimischen Denker von Avicenna bis Algazel.

 

Henri Boulad: Ja, das ist der sensible Punkt. Die Reform, die es in der Geschichte des Islams gegeben hat, wurde abgelehnt. Der Abbasidenkalif Al-Mamun, geboren 786 in Bagdad, gestorben 833 in Tarsus, ein Anhänger der Mutaziliten, der islamischen Rationalisten, zum Beispiel, versuchte eine Reform Wer erinnert sich jedoch heute noch an ihn? Es hat der abgeschlossene und strenge Islam des Muhammad ibn Abd al-Wahhab obsiegt. Die letzte Reform wurde von Scheich Mahmud Muhammad Taha im Sudan versucht, der jedoch auf dem Hauptplatz in Karthum aufgehängt wurde, weil er gesagt hatte, daß die Mekkanischen Suren die Medinensischen Suren aufheben sollten.
Es ist ein internes Problem des Islams, der keine Antworten auf die Fragen des modernen Lebens bietet und vor der Notwendigkeit steht, sich selbst zu reformieren. Der Islam bräuchte ein Zweites Vatikanisches Konzil.(...)"

 

Letzteres wird es allerdings nicht geben, denn das würde im Endeffekt die SELBSTAUFLÖSUNG DES ISLAM bedeuten...

 

Maghreb-Korrespondent und Filmemacher Samuel Schirmbeck fordert:
Produktive Islamkritik und keine Denkverbote im Umgang mit dem Islam
(Quelle: nzz)

 

Paris unter Schock: IS reklamiert Champs-de-Elysee-Anschlag für sich.

 

 

 

 

 

20.04.17

 

Hollande: Paris-Anschlag hat vermutlich "terroristischen" Hintergrund (Quelle: SZ).

 

Paris: Polizisten werden auf der Champs de Elysees aus Auto heraus beschossen - ein Polizist tot, Angreifer bei Fluchtversuch "neutralisiert" (Quelle: SZ).

 

Gabriel in IS-befreitem Gebiet in Irak: "Da ist man als ein Mensch, der aus einer friedlichen Gesellschaft kommt, erst einmal total schockiert" (Quelle: SZ).

Warum denken Sie eigentlich, dass Islamkritiker solch einen Wirbel veranstalten??!!

 

 

 

 

 

 

19.04.17

 

Vatikan: Benedikt XVI. bedankt sich für Geburtstagswünsche aus seiner bayerischen Heimat (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Mein Herz ist erfüllt von Dankbarkeit für die 90 Jahre, die der Liebe Gott mir geschenkt hat. Da waren auch Prüfungen und schwere Zeiten, aber in allen hat Er mich immer weiter geführt, herausgeholt, sodass ich weiter gehen konnte und von Dank erfüllt bin, vor allem auch dafür, dass Er mir eine so schöne Heimat geschenkt hat, die jetzt unter euch (Gebirgsschützen, Anm. d. Red.) bei mir präsent ist. Bayern ist schön von der Schöpfung her. Das Land ist schön durch die Kirchtürme, die da sind, die Häuser mit den Balkons, mit Blumen, die Menschen, die gut sind. Es ist schön, weil man dort um Gott weiß und weiß, dass Er die Welt geschaffen hat und dass dies so richtig ist, wenn wir sie mit Ihm gestalten. So danke ich euch herzlich für diese Gegenwart Bayerns, die ihr mir vermittelt, eines Bayerns, das weltoffen, lebendig, fröhlich ist, aber es deswegen so sein kann, weil es im Glauben seine Wurzeln findet. Euch allen vergelt's Gott, vom Ministerpräsidenten angefangen bis zu euch allen. Ich freue mich, dass wir uns so schön beim blauen Himmel Roms versammeln konnten, der an den weiß-blauen Himmel der Bayernfahne auch erinnert, und es ist ja der gleiche Himmel. Ich wünsche euch allen viel Segen Gottes. Bringt meine Grüße mit nach Hause, wie dankbar ich für euch bin und wie gern ich in meinem Herzen immer noch in Bayern herumwandere und lebe und hoffe, dass dies so bleiben wird. Vergelt's Gott.“

 

Kölner (Links-)Kirche hampelt bei Anti-AfD-Demo mit: "Unsere Kreuze haben keine Haken" (Quelle: Radio Vatikan).

 

Niederträchtiger und geschmackloser geht's wirklich nicht mehr! Schande über solche "Würdenträger"!

 

Bayerischer Verfassungsschutzbericht 2016: Vorsitzender der AfD-Bayern Petr Bystron wird wegen Sympathie für die Identitäre Bewegung beobachtet (Quelle: PI).

 

Dass aber Bayerns Innenminister Herrmann (CSU) offenbar selbst beobachtet werden sollte, zeigt dessen Verurteilung durch ein Gericht wegen Missachtung des verfassungsrechtlichen Gleichheitssatzes (Quelle: PI).

 

Bekehrungsgeschichten: EX-DSCHIHADIST WIRD HAUSKREISLEITER (Quelle. www.livenet.ch).

"Bashir Mohammed

Bashir Mohammed gehörte zu den vielen Männern, die sich aufgrund ihres Glaubens einer militanten muslimischen Gruppe anschlossen, in seinem Fall der al-Nusri, einer Splittergruppe von al-Kaida in Syrien. Er war bereit, für seinen Glauben zu töten. Doch innerhalb von vier Jahren veränderte er sich komplett und wurde von einem wütenden Islam-Verteidiger zum Friedensverfechter: Er leitet eine Bibelgruppe in der Türkei und hilft anderen Konvertiten, im christlichen Glauben zu wachsen. Eine ungewöhnliche Geschichte, findet auch Mohammed selbst. «Ehrlich gesagt hätte ich früher jeden umgebracht, der dies gesagt hätte», erklärte er gegenüber der Times of India.

Enttäuschung und Flucht
Doch wie kam es zu dieser Veränderung? Im Alltag erlebte der al-Nusra-Kämpfer Tod, Massenhinrichtungen und die Folter der Gefangenen. Doch als er eines Tages per Fernglas beobachtete, wie die Soldaten der syrischen Regierung ihre Gefangenen hinrichteten, merkte er: Es gab keinen Unterschied zwischen dem Feind und ihnen – worin lag der Sinn? Dass Muslime andere Muslime töteten, enttäuschte ihn und so desertierte er und floh mit seiner Frau nach Istanbul.

Gebet übers Telefon
Obwohl er nicht mehr Teil einer Terrorgruppe war, lebte er immer noch für den Islam. Doch dann wurde seine Frau Rashid ernsthaft krank. Nichts konnte ihr helfen. Und so tat Bashir das, was er nie für möglich gehalten hätte: Er erlaubte seinem Cousin, der in Kanada lebte, dass dieser mit seiner Gebetsgruppe am Telefon für Rashid betete. Und schon nach ein paar Tagen ging es seiner Frau wieder besser. Konnte es sein, dass der Gott der Christen doch der wahre Gott war?

Träume bringen Klarheit
Sein Cousin brachte ihn in Kontakt mit einem Missionar in der Türkei. Bei ihm konnte er viele Fragen loswerden. Auch die Gastfreundlichkeit der Christen und Gemeinden, die er nun besuchte sprachen ihn an. Auch das Lesen in der Bibel schenkte ihm einen Frieden, wie er ihn im Koran nie gefunden hatte. Doch noch hatte er sich nicht für den christlichen Glauben entschieden. In dieser Zeit hatten seine Frau und er Träume: Rashid träumte davon, wie eine Person aus der Bibel das Meer teilte – und Bashir träumte von Jesus, der ihm zu essen gab. Nun war den beiden klar, dass Jesus der einzige Weg zu Gott war und gaben ihm ihr Leben ganz hin.

Ein großer Unterschied
Obwohl viele Konvertiten aus dem Nahen Osten nach Europa fliehen, war es für Bashir und Rashid nie die Frage, die Türkei zu verlassen. Sie möchten anderen Konvertiten helfen, im Glauben zu wachsen. Deshalb gründeten sie eine Bibelstudien-Gruppe in ihrem Hochhaus in Istanbul. Und Bashir ist unglaublich glücklich in seinem neuen Leben: «Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Gott, den ich früher anbetete, und dem, den ich heute anbete. Früher beteten wir voller Angst zu Gott. Doch heute hat sich alles verändert.»


NEPAL: BRAHMANEN LASSEN SICH KATHOLISCH TAUFEN (Quelle. www.asianews.it)

Eine Anzahl von Hindu-Brahmanen bereiten sich nach Jahren der Katechese auf die Taufe in der Osternacht vor. Sie lassen sich taufen, weil sie, wie sie sagen, den wahren Gott im katholischen Glauben gefunden haben. Einige von ihnen sprachen mit AsiaNews über ihren Weg zum Glauben an Jesus.

„Ich wurde in eine Familie hineingeboren, die durch und durch brahmanisch war“, sagte Sujan Poudel von der Pfarre Baniyatar in Katmandu. „In die Kirche zu gehen und die Bibel zu lesen waren ein Tabu. Aber einer meiner Freunde im College war Katholik, und so bekam ich eine Bibel und begann sie in der Nacht zu lesen, nachdem meine Familie schlafen gegangen war.“ Danach „begann ich in die Kirche zu gehen und besuchte den Katechismusunterricht. Das half mir herauszufinden, warum der katholische Glaube wichtig ist im Leben eines Menschen. Nach Jahren des Bemühens erkannte ich, dass der wahre Gott der ist, den wir im katholischen Glauben erfahren.“ „Gott ist für mich Gleichheit“, fügt Poudel hinzu, „der wahre Führer zu einem glücklichen Leben, in Harmonie und Ehrlichkeit mit anderen. Ich habe nie solche Praktiken und wahre Qualitäten im Hinduismus gefunden. So wurde Jesus mein Ideal.“ Durch den Glauben hat er eine Lösung „für alle Probleme“ gefunden. Die Dinge bessern sich auch in seiner Familie. „Ich teile die Bibel mit ihnen, und mein Bruder und meine Schwester haben begonnen in die Messe zu gehen.“

Pramiiá Pokheel bereitet sich auch auf ihre Taufe in Pokhara (West-Nepal) vor. Die junge Brahmanin ist „aufgeregt“ und möchte ihren neuen Glauben mit der Familie und Freunden feiern. „Ich habe oft Diskriminierung und Aberglauben erfahren als ich Brahmanin war. Seit 4 Jahre bemühe ich mich, Katholikin zu werden und nun hat der Pfarrer unserer Kirche meine Taufe erlaubt.“

Niroj Niraula, ein brahmanischer Lehrer in der Pfarre Damak (Ost-Nepal) war immer auf der Suche „nach einem Weg, ein besseres Vorbild für seine Schüler zu sein“. Er merkt an, dass er nach dem Treffen mit katholischen Freunden anfing, die Messe zu besuchen und erkannte, dass er Jesus als „einem Ideal“ folgen möchte. Obwohl die meisten Christen keine Brahmanen sind, ist für Niraula das Christentum für sie sogar noch wichtiger, wegen der Schwierigkeiten und der Diskriminierung, die sie erfahren. „Aus diesem Grund ermutige ich alle Brahmanen Gott zu erfahren, bereit zu sein, seine Gnade durch die Taufe zu empfangen und so Gott in uns aufzunehmen. Ich werde mein neues Leben mit meinen Schülern und Freunden feiern und teile diese Botschaft mit allen Brahmanen und Nicht-Brahmanen, weil ich stolz bin, ein Katholik zu sein.“

Poudel, Pokhrel und Niraula sind nicht die einzigen. Mindestens 50 Personen werden während der Osternacht getauft. In Nepal sind mehr und mehr Menschen interessiert und bereiten sich vor, Katholiken zu werden, bes. seit Nepal ein säkulare Staat vor einer Dekade ein säkularer Staat geworden war."

 

Familiennachzug: "Vor dem nächsten Ansturm" (Quelle: Junge Freiheit).

 

Sozialsystem Deutschland: "Diese Zahlen offenbaren das Ausmaß der Flüchtlingskrise" (Quelle: Welt.de).

 

"Deutschland-Blues": "Der Verlust der Meinungsvielfalt und ihre Opfer" (Quelle: Tichyseinblick.de).

 

SZ naiv: "Erdogan-Anhänger sind in Deutschland verwurzelt" (Quelle: SZ).

 

Das mag okkupationstechnisch durchaus zutreffen, mental-wertemäßig aber sicher nicht.

 

Sinai: Polizist bei IS-Anschlagsversuch auf weltberühmtes Katharinen-Kloster am Moses-Berg getötet und drei weitere verletzt - Mönche unverletzt (Quelle: SZ)

 

Wir danken den Polizisten für ihren aufopferungsvollen Einsatz zum Schutze des ältesten noch existierenden Klosters der Christenheit! Der Herr segne Euch! :-)


 

 

 

 

18.04.17

 

Türkei-Referendum: "Kämpfer gegen den radikalen Islam" Trump gratuliert Ober-Jihadist Erdogan (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.04.17 OSTERMONTAG (Relikt aus längst vergangenen Zeiten, in denen noch eine ganze Oktav Ostern gefeiert wurde)

 

Doppel-Erfolg für Erdogan: Türken stimmen im eigenen Land mit knapper Mehrheit für sein Neosultanat  - in Deutschland sogar mit fast Zweidrittelmehrheit! (Quelle: SZ)

 

Das war's dann endgültig mit der Mär vom den ach so "integrierten" und "gemäßigten" türkischen Mehrheitsmuslimen hierzulande! Mit diesem Offenbarungseid ohnegleichen steuert Deutschland langfristig auf einen BÜRGERKRIEG zu.

 

P. S.: Da von den wahlberechtigten Türken in Deutschland ca. ein Viertel oder sogar ein Drittel ALEVITEN sind, die vermutlich deckungsgleich mit jenem Drittel Wähler sein dürften, dass mit NEIN gestimmt hat, bedeutet dies im Gegenzug: Praktisch JEDER "richtige" türkische Muslim, d.h. SUNNITISCHE TÜRKE hat in Deutschland für ERDOGANS NEOSULTANAT gestimmt! Und wir möchten nicht wissen, wie viele davon auch mit dem IS sympathisieren...  
 

 

 

 

 

Außerordentliches
"DREIFACH-FEST" 2017

 

1. Der HERR ist auferstanden - FROHE OSTERN! :-)

 


 

2. Benedikt XVI. ist 90 - alles Gute! :-)
 


3. DeusVult ist 10 - Halleluja! :-)

 

(Archivbild des DV-Initiators von 2007)

 


Ein "historisches" Datum, liebe Freunde:
 

Zeitgleich feiern wir heute die Auferstehung Jesu Christi,
den 90. Geburtstag des (noch lebenden) größten deutschen Papstes der Christentums-Geschichte
und den 10. "Geburtstag" der vielleicht ersten medial bekannt gewordenen und bis heute durchweg betriebenen explizit christlich islamkritischen website aus dem deutschsprachigen Raum DEUSVULT.INFO, die nach der berühmten "Regensburger Rede" von Papst Benedikt XVI. zu seinem 80. Geburtstag ins Leben gerufen wurde! Lasst es heute also besonders knallen, liebe Mitstreiter im Herrn - wir haben allen Grund dazu! ;-)

Die vergangenen 10 Jahre waren zwar - in vielerlei Hinsicht - nicht immer leicht, doch wenn wir uns anschauen, wie die Welt sich seit Inbetriebnahme der Seite im April 2007 verändert hat - nämlich weiter dramatisch in Richtung globalem Jihad-Terror und Islamisierung -, so bestätigt dies genau unsere damalige Einschätzung, Besorgnis und Motivation für unser Engagement - und bestärkt uns zugleich, auch die nächsten 10 Jahre entsprechend am Ball zu bleiben und zusammen mit den immer zahlreicher werdenden kritischen Stimmen gegenüber dem Vordringen des Islam auch weiterhin am Aufbau einer breiten Bewegung mitzuarbeiten mit dem Ziel, der systematischen Verdrängung, Zersetzung und Zerstörung des CHRISTENTUMS - aber auch der säkularen demokratisch-rechtsstaatlichen Ordnung - entschlossen entgegenzuwirken, "bis der Herr kommt".

 

Lieber VATER im Himmel, wir bedanken uns zutiefst für Deinen Beistand über die vergangenen 10 Jahre und bitten Dich - wenn es Dein Wille ist - , uns auch weiterhin in und durch Deinen SOHN JESUS CHRISTUS mit allen Gaben des HEILIGEN GEISTES auszurüsten und vor dem Bösen zu schützen, um "zu retten, was zu retten ist"! AMEN

 

 

 

 


16.04.17 OSTERSONNTAG (Auferstehung des HERRN - höchstes Fest der Christenheit)

 

David Berger würdigt Benedikt XVI.: "Der letzte Abendländer auf dem Stuhl Petri" (Quelle: philosophia-perennis.com)

 

Italienische Zeitung "Libero": 84% vermissen Benedikt XVI. als Kirchenoberhaupt (Quelle: Katholisches.info).

 

Regensburger Bischof Voderholzer: Predigten von Papst Benedikt XVI., "der zu den ganz großen Predigern auf dem Stuhl Petri gezählt werden wird", seien enorm nachgefragt (Quelle: Radio Vatikan).

 

Franziskus: "Jesus ist auferstanden!" - "Er ist wirklich auferstanden, wie er gesagt hat!" (Quelle: Radio Vatikan).

 

Vatikan: Franziskus trägt in Ostermesse zum Geburtstag Fürbitte für Benedikt XVI. vor (Quelle: Radio Vatikan).

 

Erzbischof Gänswein über Benedikt XVI. zum 90.: "Er ist überzeugt, dass er die richtige Sache gemacht hat, aus Liebe zu Gott und der Kirche" (Quelle: SZ).


Ab 10 Uhr im Bayer. Fernsehen live aus dem Petersdom: Ostergottesdienst mit Franziskus (Quelle: br.de).

 

Franziskus in heiliger Osternacht: "Jesus lebt und will in vielen Gesichtern auferstehen, welche die Hoffnung begraben haben, die Träume, die Würde" (Quelle: Radio Vatikan).


„Zwei Frauen, die fähig waren, nicht davon zu laufen, sondern auszuhalten, die fähig waren, sich dem Leben zu stellen, so wie es ist, und den Bittergeschmack des Unrechts zu ertragen. Und nun sind sie dort vor dem Grab, unter Schmerzen, unfähig, sich damit abzufinden und zu akzeptieren, dass alles immer so enden muss.(...)
 
In den Gesichtern dieser Frauen sind viele Gesichter, vielleicht finden wir auch das deine und das meine. Wie sie mögen wir uns veranlasst fühlen, uns auf den Weg zu machen, uns nicht mit der Tatsache abzufinden, dass alles so enden muss.(...)
 

Durch seine Auferstehung hat Christus nicht nur den Stein des Grabes umgekippt, sondern er will auch alle Schranken sprengen, die uns in unseren unnützen pessimistischen Haltungen und unseren berechnenden Denkwelten, die uns vom Leben wegführen, einschließen wie auch in unserer besessenen Suche nach Sicherheit und in den maßlosen Ambitionen, die imstande sind, mit der Würde der anderen zu spielen.“

 

 

 

 

 

 


15.04.17 KARSAMSTAG (Tag der Grabesruhe und Fastentag)

 

Franziskus beim Kreuzweg: "Die Liebe Gottes erreicht im Kreuz ihr volles Maß" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„Christus, wir bitten dich uns zu lehren, uns niemals deines Kreuzes zu schämen, es nicht zu instrumentalisieren, sondern es zu ehren und anzubeten, denn durch dieses Kreuz zeigst du uns die Größe unserer Sünden, die Weite deiner Liebe, die Ungerechtigkeit unserer Urteile und die Macht deiner Barmherzigkeit. Amen“


Vatikan: Seligsprechungsverfahren für französischen Priester Jacques Hamel, der vergangenes Jahr von zwei Jihadisten bei laufendem Gottesdienst geköpft wurde (Quelle: Radio Vatikan).

 

Aus der Reihe Christenverfolgungen: CHRISTEN ALS „UNGLÄUBIGE“ IM VISIER (Ägypten - Türkei)

"ÄGYPTEN: BLUTIGER PALMSONNTAG

Doppelanschlag am Palmsonntag

Am Palmsonntag jeweils während des Gottesdienstes kam es zu Selbstmordanschlägen auf 2 Kirchen (in Tanta bzw. Alexandria) bei denen 47 Menschen getötet und 119 verletzt wurden. Die Regierung hat einen dreimonatigen Ausnahmezustand verhängt und Soldaten abbestellt, um die Polizei bei der Sicherung von Kirchen und christlichen Gemeinden zu unterstützen. Eine dreitätige Staatstrauer wurde angeordnet.

Anschlag auf die St. Georgskirche in Tanta

Am Vormittag des Palmsonntags kam es während des Gottesdienstes in der St. Georg Kirche in Tanta (120 km nördlich von Kairo) zu einem Selbstmordanschlag, bei dem 30 Menschen getötet und 78 verletzt wurden. Ein Video vom Zeitpunkt der Explosion wurde vom ägyptischen Nachrichtensender al-Hadath ausgestrahlt.
Inzwischen sind Einzelheiten des Anschlags bekannt geworden: Eine Frau, die auf der Frauenseite rechts vom Altar saß, wurde ohnmächtig. 2 Priester eilten ihr zu Hilfe. Währenddessen steuerte ein Mann von etwa 20 Jahren, der trotz des warmen Wetters mit Kapuze und Jacke bekleidet war, auf die Kirche zu, betrat sie und ging direkt zur vordersten Bankreihe neben dem großen Bischofstuhl. Während links vom Altar eine Gruppe Diakone sang, zog der junge Mann seinen Sprengstoffgürtel und sprengte ringsum alles in die Luft. Die ersten Opfer waren die Diakone und die Gläubigen in den ersten Reihen. Der Blutzoll beträgt 30 Tote und 78 Verletzte.
Der Innenminister entließ den Sicherheitsdirektor General Hossameddin Khalifa und einige höhere Polizeibeamte des Gouvernements Gharbiya, in dem die Stadt Tanta liegt. 10 Tage zuvor haben Experten am selben Ort eine Bombe entschärft, die die Kirche hätte treffen sollen.
Die Arbeiten zur Errichtung von 30 Grabstätten für die Toten haben in der Krypta der Kirche begonnen: „Wir wollen sie dort begraben, wo sie gestorben sind“, entschied die

Kirchenleitung mit Billigung des Bischofs der Diözese Amba Puala.

Anschlag auf die St. Markus Kathedrale in Alexandria

Bei einem zweiten Anschlag am frühen Nachmittag des Palmsonntags starben vor der St. Markus-Kathedrale in Alexandria 17 Menschen und 41 wurden verletzt. Die Explosion wurde durch einen Selbstmordattentäter ausgelöst, der zuvor am Betreten der Kirche gehindert worden war: Die Kathedrale hat einen elektronisch gesicherten Durchlass mit Metalldetektoren. Die Sicherheitsstufe war hoch, weil Papst Tawadros der Messe vorstand. Ein Mann versuchte in die Kirche zu gelangen. Der Sicherheitsbeamte sagte, er soll den nur wenige Meter entfernten elektronisch gesicherten Durchlass benutzen. Als der Mann versuchte diesen zu durchschreiten, ging der Detektor los. Er blieb stehen, machte einen Schritt zurück und zog seinen Sprengstoffgürtel. Die Explosion kostete 17 Menschen das Leben, darunter einigen Polizisten, und verwundete 41.
Nach dem Anschlag vom 11. Dezember 2016 auf die St. Peter und Paul Kirche in Kairo, die direkt an die Markuskathedrale angrenzt, ist dies bereits das zweite Mal, dass sie den Papst treffen wollten.
 

Der IS erklärt Kopten zu „Kufar“ und droht ihnen mit Vernichtung

Bekenntnis und weitere Drohungen
Der IS hat über seine offizielle Presseagentur Aamaq die Verantwortung für die beiden Anschläge übernommen. Einige Beobachter gehen von einer Komplizenschaft der Moslem Brüder aus. In einer Mitteilung drohte der IS den Christen mit weiteren Anschlägen. Die „Kreuzzügler“ und „Ungläubigen“ würden mit dem Blut ihrer Söhne zahlen.
 

Anschläge und Drohungen in der Vergangenheit
Am 11.12.2016 sprengte sich während des Gottesdienstes in der Kirche von Sankt Peter und Paul in Kairo ein Selbstmordattentäter in die Luft und riss 29 Gottesdienstbesucher mit in den Tod. Dutzende wurden verletzt. Der IS bekannte sich zum Anschlag.
Anfang des Jahres kam es zu einer Serie tödlicher Angriffe auf Kopten. Im Jänner fielen innerhalb von 14 Tagen 5 Kopten tödlichen Messerattacken in Ägypten zum Opfer. Und im Februar wurden innerhalb von 3 Wochen 7 Kopten in al-Arish (Nord-Sinai) erschossen, worauf es zu einer Massenflucht von Christen aus dem Nordsinai kam.
In einem 20-minütigen Drohvideo Ende Februar verkündete der IS, dass ägyptische Christen nicht länger „Schutzbefohlene“ (Dhimmis) seien, sondern „Ungläubige“ (Kufar), weil sie sich abfällig über den Islam geäußert hätten. Allah aber habe befohlen, alle Abgefallenen (Murtad) und Ungläubigen (Kufar) zu vernichten und die Erde von ihnen zu säubern. Die Jihadisten untermauern ihre Drohung mit zahlreichen Zitaten aus dem Koran, der islamischen Überlieferung (Hadith) und der islamischen Geschichte. Christen unterstützten den Westen dabei, seine Macht gegenüber muslimischen Nationen auszubauen. Ägyptische Christen seien nun die „Lieblingsopfer“ des IS. Ein maskierter Kämpfer sagt: „An die Verehrer des Kreuzes: Die Soldaten des Staates beobachten euch.“
 

Erstaunliche Reaktion der Kopten

Zu christlichen Feiertagen sind die Messen in den koptischen Kirchen immer gut besucht, und dies war selbst nach den beiden Anschlägen nicht anders: P. Rafic Greiche, Sprecher der koptisch-katholischen Kirche: „Trotz eines Klimas der Angst, waren die Kirchen immer noch voll. In meiner Kirche waren mehr als 2000 Leute anwesend, die Gläubigen nahmen an der Messe teil. Die Christen sind an Gewalt gewöhnt.“
Nach dem Attentat am 11. Dezember 2016 auf die Kirche St. Peter und Paul in Kairo mit 29 Toten setzten sie ein besonders Zeichen: „Heute Nacht haben wir in unserer Kirche für die gebetet, die die Bombe in der Kirche versteckt haben. Wir Christen in Ägypten beten für unserer Verfolger, damit sie Jesus kennen lernen.“
 

Die Koptische Kirche
 
Der Name Kopten leitet sich über das Arabische aus dem griechischen Wort „aigyptios“ ab und heißt damit eigentlich nichts anderes als Ägypter. Die koptisch-orthodoxe Kirche führt ihren Ursprung auf den Evangelisten Markus zurück, der im ersten Jahrhundert in Ägypten gewirkt hat und in Alexandria den Märtyrertod gestorben ist. Bereits im 5. Jh. hatte sich die koptische Kirche von der römischen Reichskirche abgespalten.
Der koptische Kirchenkalender richtet sich nach dem Julianischen Kalender, der dem Gregorianischen Kalender der Westkirche um 13 Tage nachhinkt. Im Jahr 2017 fällt aber der Ostersonntag in Ost und West auf den 16. April. Damit fällt auch der Palmsonntag auf den gleichen Tag, an dem Christen die vorösterliche Karwoche einleiten.
Die Kopten machen etwa 10% der mehr als 90 Millionen Ägypter aus.


ERDOGAN NIMMT DIE CHRISTEN INS VISIER

Aufwiegelung gegen Christen zwecks Wählermobilisierung

Auf der Jagd nach Wählern kennt der türkische Präsident kein Halten mehr. Mit Beleidigungen aus finsterer Zeit wiegelt er die Massen gegen Christen auf, deren Anteil bei 0,2% der Bevölkerung liegen und die in der Türkei schon jetzt kein gutes Los haben.
Vor der Abstimmung am 16. April über die Verfassungsreform erlaubt sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zunehmend Attacken auf seine innenpolitischen Gegner und Kritiker im Ausland, besonders in Deutschland. Mit Verdächtigungen von Christen in der Türkei oder Angriffen auf Kirchen hat sich Erdogan bisher zurückgehalten - doch damit ist jetzt Schluss.

"Optimale" Lage von Christen in der Türkei

Auf einer Großkundgebung in Ankara am 2. April beschimpfte Erdogan Papst Franziskus als Chef einer "Kreuzritter-Allianz" von EU-Politikern, die "lammfromm zu seinen Füßen saßen und ihm zuhörten". Damit spielte Erdogan auf den Empfang im Vatikan zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge von 1957 an. Und er drohte: "So Allah will, wird das türkische Volk, werden 80 Millionen Muslime den Anführern des Westens die größte Lektion erteilen."
Zuvor hatte Erdogan in Istanbuls Armenviertel Gaziosmanpasa die angebliche Verfolgung seiner muslimischen Landsleute in Mitteleuropa mit der "optimalen" Lage von Christen in der Türkei verglichen. Diese seien in keiner Weise bedrängt. Bei seltenen Ausnahmefällen gehe man "hart gegen die Verantwortlichen vor". Unterschwellig klang Erdogans Drohung an, mit seinen christlichen Untertanen bald anders umzuspringen, sie als Geiseln für westliches Wohlverhalten zu behandeln.
 

Die wahre Lage der Christen sieht anders als

Schon die Behauptung, dass Christen in der Türkei keine Probleme haben, ist eine von vielen Unwahrheiten. Während sich die angebliche Muslim-Verfolgung im Westen auf Schmierereien an Moscheewänden und Anpöbelungen von Burka-Trägerinnen beschränkt, werden in der Türkei Christen wirklich diskriminiert. Diözesen und Pfarrgemeinden haben kein Eigentumsrecht, dürfen nicht einmal ihre Kirchen besitzen.
In den vergangenen Jahren wurden ein katholischer Bischof und ein Pfarrer, ein türkischer Pastor, ein evangelischer Christ und der deutsche Bibel-Verleger Tilmann Geske sowie ein armenisch-orthodoxer Publizist von fanatischen Muslimen ermordet. Dabei konnte von "hartem Vorgehen" gegen die Verantwortlichen keine Rede sein: Im Fall der Protestantenmorde von Malatya im April 2007 ließ die Verurteilung der Täter bis Herbst 2016 (!) auf sich warten, nachdem sie zwischendurch sogar freigelassen wurden. Und bei dem im Januar 2007 in Istanbul auf offener Straße erschossenen Armenier Hrant Dink ist das Strafverfahren gegen seine Mörder nach zehn Jahren (!) immer noch im Gang.

Nichtmuslime als Gavur („Ungläubige“) beschimpft

Schon jetzt hat Erdogans Stellvertreter und Sprecher Numan Kurtulmus das lange verpönte Schimpfwort für Christen und Juden wieder salonfähig gemacht: Gavur, wörtlich Ungläubiger, doch im beleidigenden Sinn von "Sauchrist" oder "Saujud". Diese Herabsetzung hatten schon Reformsultane im 19. Jh. (!) verboten. Auch in vielen Wörterbüchern findet sich der Ausdruck nicht mehr. Doch nun verkündete Erdogans Vize: "Was uns das Referendum am 16. April bringen wird: Die Unabhängigkeit, mit erhobenem Haupt alle Nichtmuslime Gavur nennen zu dürfen!"
Der 58-jährige Kurtulmus ist in der türkischen Islamistenszene kein Unbekannter. Schon als junger Uni-Dozent bezeichnete er die "christlich-westlichen Werte" als Hauptproblem in der heutigen Welt. Seine Frau Sevgi ist Gründungsmitglied des "Verbands für Frauenrechte gegen Diskriminierung" (AKDER). Er hat sich erfolgreich für die Kopftuchverbreitung eingesetzt. Nach führender Beteiligung an verschiedenen politislamischen Kleinparteien trat Numan Kurtulmus 2012 Erdogans Regierungspartei AKP bei und stieg rasch in ihre Führungsriege auf.
Seiner jetzigen Christen- und Judenbeschimpfung haben sich sofort TV-Sprecherinnen und -Sprecher, die regierungsnahe Presse und unzählige Blogs angeschlossen. 2015 war nach Zählung einer türkischen Menschenrechts-Vereinigung "nur" 65 mal die Beschimpfung Gavur im Druck oder digital gewagt worden. Jetzt tönt es aber vor der Abstimmung: "Gavura vurur gibi 'Evet' mührü vuracagiz - Wie du den Gavur schlägst, so haust du dein Ja in die Abstimmungsurne."
 

Unterschwellige Drohung mit Terror und Religionskrieg

Am 22. März 2017 drohte Erdogan bei einer Rede in Ankara: „Wenn Sie sich weiterhin so verhalten, dann wird morgen weltweit (!) kein Europäer, kein Bürger des Westens in Sicherheit und Frieden die Straßen betreten können.“ Er fügte hinzu: „Wenn sie diesen gefährlichen Weg weitergehen, werden sie großen Schaden erleiden.“ Die Türkei sei kein Land, mit dessen Ehre gespielt werden dürfe, sagte Erdogan. Die Welt beobachte sehr genau, wie sich Europa verhalte. „Wir als Türkei rufen Europa auf, Demokratie, Menschenrechte und Freiheiten zu respektieren.“ Und Außenminister Mevlüt Cavusoglu hatte Europa sogar vor "Religionskriegen" gewarnt.

Erdogan: „Islam ist Islam und damit hat es sich“

Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff "moderater Islam", der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird: „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“
Und: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." Den Beweis für beides liefert er gerade.

WER OHREN HAT ZU HÖREN, DER HÖRE
UND WER AUGEN HAT ZU SEHEN, DER SEHE!

WEHE DEN VÖLKERN, DEREN „ELITEN“ MIT
BLINDHEIT GESCHLAGEN SIND!"

 

Alexander Wendt: "Eine nicht ganz so frohe Osterbotschaft" (Quelle: Journalistenwatch)

"Gern würde ich am Sonntag eine frohe Osterbotschaft überbringen. Ich fürchte, die Zeiten sind nicht danach. Egal ob wir hinschauen oder uns wegdrehen: wir sind gerade Zeugen oder wenigstens Zeitgenossen der Vernichtung christlicher Kultur im nahem und mittleren Osten. Das Christentum im Irak ist weitgehend ausradiert, in Syrien allenfalls noch rudimentär vorhanden. Die Kopten in Ägypten erleben gerade eine der größten Wellen islamischen Terrors.

Wenigen Europäern ist bewusst, dass die Mehrzahl der Christen immer außerhalb Europas gelebt hat. Die ältesten christlichen (oder früher christlichen) Staaten heißen Ägypten, Äthiopien, Georgien und Armenien. Auch die Kirchen vom Libanon bis Irak zählen zu den frühesten der Welt. Die Bedeutung dieser Geschichte geht weit über die Religion hinaus. Sie gehört zu unseren kulturellen Wurzeln.

Während diese Wurzeln gerade von moslemischen Eiferern gerodet werden, finden die Kirchenführer in Deutschland kaum ein Wort des Protestes. Sie prangern nichts an, sie hüten sich, die generelle Aggressivität des Islam festzustellen, in dem es bisher ab und zu nachbarschaftliche Hilfe für verfolgte Christen gibt, aber nirgends eine generelle Solidaristätsbewegung unter Moslems. Im Gegenteil: Mit ihrer demonstrativen Abnahme des Brustkreuzes auf dem Tempelberg vollzogen EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Marx einen Kapitulationsakt, der gar nicht bedeutender hätte sein können.
Bedford-Strohm, Marx und Woelki sind einfach viel zu beschäftigt, die Kirchenlichter auszuschalten, wenn irgendwo draußen ihnen nicht genehme Demonstranten auf dem Platz stehen; Bedford-Strohm verkündet bevorzugt ein notdürftig mit salbungsvollem Klimbim umrahmtes grünes Parteiprogramm.

Es vollziehen sich zwei Bewegungen gleichzeitig: während die letzten Christen im mittleren Osten und neuerdings auch in Ägypten drangsaliert, ermordet oder vertrieben werden, strömten unter demonstrativem Applaus der Kirchenmänner innerhalb von 15 Monaten hunderttausende junge moslemische Männer nach Deutschland. Christliche Flüchtlinge – also in jedem Fall echte Flüchtlinge – finden sich nur hier und da in der großen Einwanderung. Kein Bedford-Strohm, kein Marx kommt auf die Idee, wenigstens eine europäische Luftbrücke zu fordern, um alle Christen aus den bedrohten Gebieten auszufliegen, die das wünschen. Sie sehen keine Verantwortung dafür, arabische Christen bevorzugt hier aufzunehmen.

Den Amtskirchenbrüdern fällt auch keine Sekunde auf, dass ihr ständiges Gerede von Dialog und Suche nach dem Gemeinsamen überhaupt kein Echo auf der moslemischen Seite findet, nicht bei den schon länger hier lebenden Söhnen und Töchtern des Propheten, um einmal Angela Merkel zu bemühen, und schon gar nicht bei denen, „die neu dazugekommen sind“ (abermals A. M.) Bestenfalls gibt es ein bißchen Dialogsprech a la Aiman Mazyek (also auch A.M.), stets garniert mit Klagen über die unentwegte Benachteiligung und Stigmatisierung der Moslems in Deutschland, dem Staat, den Moslems Asiens und Afrikas merkwürdigerweise trotzdem besiedeln wie kein anderes Territorium außerhalb der Umma.

Man kommt nicht umhin, im Schweigen der einschlägigen Bischöfe und Kardinäle zur Vernichtung des Minderheitschristentums in den moslemischen Ländern eine volle Absicht zu sehen. Es scheint sie zu erleichtern, dass der alte Teil ihrer Religion endlich abgehauen wird. Und dass Kopten, syrisch-orthodoxe und andere Altchristen hier in größeren Mengen auftauchen, allesamt Gläubige, die sich der Ökumene mit dem Islam, dem Kampf gegen Rechtspopulismus und Klimaerwärmung nur verweigern würden – da sei Margot Käßmann vor."

Syrien: Über 40 Tote bei Jihad-Anschlag auf schiitische Flüchtlinge (Quelle: SZ).

 

Mallorca: Nordafrikaner rast mit Auto in Menschenmenge (Quelle: journalistenwatch).

 

Und absolut passend zu untenstehendem Kommentar: EU-Außengrenzschutz-Organisation Frontex wirft "Flüchtlings"-Organisationen vor, mit Schleuserbanden zusammenzuarbeiten (Quelle: SZ).


"Humanististische" Gutmenschen stehen nun mal über Recht und Gesetz und halten sich für Geheimagenten Gottes! 

 

Alexander Meschnig zum Psycho-Background der deutschen "Willkommenskultur": "Die Eitelkeit des Guten" (Quelle: achgut.com)

"Für jede historische Epoche gibt es Bilder, die als Zeichen der Geschichte gelten können. Vielleicht sind die Bilder jubelnder Deutscher an Bahnsteigen auf dem Höhepunkt der massenhaften Zuwanderung im September 2015 das Symbol für die innere Verfasstheit einer Gesellschaft, die der „Eitelkeit des Guten“ erlag. Nirgendwo sonst in Europa gab es diese vielfach geradezu hysterische „Willkommenskultur“ in ihrer reinsten Form. Die Szenerie kann als eine massenpsychologische und -mediale Selbstbegeisterung gedeutet werden, die einem Gefühlsrausch diente, der Politik und Moral in eins gesetzt und jegliche Reflexion und Realitätswahrnehmung verdrängt, ja bei Strafe des sozialen Ausschlusses strikt verboten hat.

In einem Interview mit der „FAZ“ im Mai 2016 kommt der bulgarische Philosoph Ivan Krastev zu der Auffassung, dass eine Million ukrainische Einwanderer in Deutschland niemals die Welle der Solidarität und Hilfe ausgelöst hätten, wie wir sie im Herbst 2015 angesichts der Migranten aus Afghanistan, Syrien, Irak oder Afrika beobachten konnten. Man kann der Aussage Krastevs ohne viel Nachdenken zustimmen, obwohl es dafür keine Möglichkeit der empirischen Prüfung gibt. Woran liegt diese Gewissheit? Krastev trifft meines Erachtens den Kern der Sache:

„Mit den Muslimen kann man Mitgefühl zeigen, gerade weil sie anders sind als wir – und auf diese Weise moralische Überlegenheit demonstrieren. Es steigert natürlich das moralische Selbstwertgefühl, wenn man sagen kann: Diese Menschen sind anders als wir, aber wir helfen ihnen trotzdem.“

Neue Heilige

Da es schlicht unmöglich ist, sich um jeden Menschen zu kümmern, der in schlechteren Verhältnissen als man selbst lebt, wurde der Flüchtling, verdichtet in der Figur des Syrers, zum entscheidenden Symbol. Der Flüchtling, später Schutzsuchender genannt, musste neben seinem Status des Verfolgten, als das Fremde, das Exotische schlechthin, konstruiert werden. Nur dieser Abstand von uns selbst erlaubte es, den Anderen ohne Ausnahme und ohne Ansehen der empirischen Gestalt zu idealisieren. Mit anderen Gruppen die uns näher sind, wie etwa Ukrainern, Bulgaren oder obdachlosen Deutschen, wäre das niemals möglich gewesen.

Schon sehr früh konnte man sich über die medial in Dauerschleife gezeigten Bilder der Hilfsbereitschaft und Tatkraft, vor allem junger Menschen und insbesondere von Frauen, im Herbst 2015 wundern. Es gab ja bereits vor der Öffnung der Grenzen genügend Bedürftige, die Hilfe benötigten und die das Ich-Ideal des Helfenden hätten bestätigen können: Obdachlose, Arme, Pflegebedürftige, Alte, psychisch Kranke, verwahrloste Kinder etc. Offensichtlich sprach diese real vorhandene Not in Deutschland aber niemanden oder nur ganz wenige emotional an. Es musste erst ein „Objekt“ gefunden werden, auf das man seine moralische Erhöhung ohne große Anstrengung projizieren konnte. Dass die etablierten Medien - öffentlich-rechtliche ebenso wie private - die Hilfsbereitschaft ohne jegliche kritische Distanz jeden Tag feierten, kann als ein Akt der Verstärkung der eigenen Identität betrachtet werden. Die ganze Welt war Zeuge, wie die Bürger eines Landes ihre Herzen weit öffneten. Selbst wer nur Wasserflaschen und abgetragene Kleidung auf Bahnsteige oder in die Notunterkünfte brachte, konnte sich als Teil einer Hilfsgemeinschaft, als Teil des „hellen Deutschland“ sehen, das seine Geschichte unwiderruflich neu schrieb.

Der Flüchtling/Migrant aus tausende von Kilometern entfernten Weltgegenden mutierte in der (medialen) Inszenierung zu einer Art von „Heiligem“, da er gleichzeitig das Fremde verkörperte und in seiner Gestalt eine Erlösung versprach. Mit der grenzenlosen Aufnahme aller Einwanderer, offiziell: Schutzsuchender, konnte nicht nur jeder Einzelne, sondern Deutschland als Ganzes zeigen, dass es bereit war, seine nationale und egoistische Identität abzulegen. Ein Land, das seine Vergangenheit endlich hinter sich ließ und die einmalige Chance erhielt, den Beweis für seine Läuterung vor den Augen der Weltöffentlichkeit anzutreten. Dafür brauchte es ein Objekt, das möglichst weit vom Eigenen entfernt war und das gleichzeitig einem als Antirassismus getarnten Paternalismus ein weites Feld eröffnete.

„Da wir so reich sind, sind sie so arm“

Es war eine notwendige Voraussetzung, dass der in Deutschland Ankommende als besonders hilfsbedürftig, unterdrückt, arm, exotisch und fremd betrachtet wurde, denn nur so konnten abstrakte Xenophilie und narzisstischer Gefühlsrausch in einer Hypermoral verschmelzen, die gesinnungsethisch alle Friktionen der realen Welt getrost zur Seite schob. Die wenigen kritischen Stimmen wurden deshalb unisono als menschenfeindlich, ihre Repräsentanten als „Pack“, Rechtspopulisten oder noch Schlimmeres abgewertet. Im rauschenden Willkommensfest durfte kein Gedanke über den Kater und die Kosten danach aufkommen. Inzwischen ist die Party zwar vorbei, aber die allermeisten Gäste sind geblieben bzw. es kommen immer noch welche nach. Mancher der einst eifrig Klatschenden hat inzwischen vielleicht erkennen müssen, dass man mit Einladungen an alle vorsichtig sein sollte. Für den kurzfristigen Rausch bezahlen nun alle im wahrsten Sinne des Wortes mit, einige dürfen sich aber auch als Profiteure der Situation beglückwünschen.

Natürlich kann man die deutsche Geschichte als eine mögliche Erklärung für die Euphorie der „Willkommenskultur“ betrachten. Die Verbrechen des Nationalsozialismus spielen hier sicher eine wichtige Rolle, ältere mentale Dispositionen sind darüber hinaus in den protestantischen Vorstellungen von Sünde und Erlösung angelegt, die eine exzessive Schuldethik hervorgebracht haben. Anders als der Katholizismus kennt der Protestantismus kein Bußsakrament, das für persönliche Schuld formale Abbitten kennt. Es ist wohl kein Zufall, dass in den katholisch geprägten Ländern Europas wie Polen, Italien, Österreich oder Frankreich, der Widerstand gegen die Masseneinwanderung oder allgemein gegen die politische Korrektheit stärker ausgeprägt ist als in den protestantischen (siehe etwa Schweden).

Für die insbesondere jüngere Generation scheint mir der Verweis auf das protestantische Erbe oder den zeitlich näheren Nationalsozialismus bei aller Bedeutung als Erklärung der zeitweise schier grenzenlosen „Willkommenskultur“ unzureichend. Der entscheidende Auslöser dürfte die bei vielen Menschen psychisch tief verankerte und entsprechend weit verbreitete Vorstellung von Arm und Reich sein, das Gefühl also, auf Kosten anderer zu leben, zumeist auf die einfache und eingängige Formel gebracht: „Da wir so reich sind, sind sie so arm.“

Solidarität mit angeblich Unterdrückten

Der „Antikolonialismus“, der auf die Verbrechen der weißen Europäer zielt, deren Expansion sozusagen das Grundübel in die Welt brachte, bedient sich dieser Formel auf exzessive Weise und besteht im Kern aus einer „emotionalisierten Solidarität mit den sogenannten Unterdrückten“ (Egon Flaig), die jederzeit abgerufen werden kann. Die Kulturanthropologin Sabine Hess kann hier stellvertretend für einen breiten Konsens zitiert werden, der unsere Schuld und Hybris untermauert: "Es ist historische Verdrängung, zu glauben, wir könnten einen Wohlstand, der aus jahrhundertealter Ausbeutung entstanden ist, einfach für uns behalten. (…) Aber wir können auch nicht glauben, dass wir ein System, das auf Raub basiert, über Jahrhunderte militärisch sichern können.“

Spätestens ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts ist die Formel „unser Reichtum basiert auf deren Armut“ zur Quintessenz des schlechten Gewissens der europäischen Wohlstandsländer geworden. Die stärkste Asymmetrie ist heute eine moralische Konstellation, die uns in den Zustand eines reuigen Sünders versetzt. Da unser Reichtum, so die weit verbreitete Überzeugung, auf der Ausbeutung der südlichen Hemisphäre beruht, ist es nur gerecht und unsere moralische Pflicht, die ganze Welt mit offenen Armen aufzunehmen. In gewisser Weise holen sich die aktuell einwandernden Migranten also nur das zurück, was wir ihnen über Jahrhunderte genommen haben und immer noch nehmen. Der französische Soziologe und Philosoph Pascal Bruckner schreibt dazu in seinem Buch „Der Schuldkomplex“:

„Europa schuldet Letzteren alles: Unterkunft, Verpflegung, Gesundheitsversorgung, Erziehung, ordentliche Löhne, prompte Erledigung ihrer Anliegen und vor allem Respektierung ihrer Identität. Bevor sie noch einen Fuß auf unseren Boden gesetzt haben, sind sie Gläubiger, die ihre Schulden einfordern.“

Vielleicht erklärt sich dadurch auch das ausgeprägte Anspruchsdenken vieler Ankommenden, die erarbeitete Ressourcen hier verbrauchen, als stünden sie ihnen rechtmäßig zu. Natürlich rechnen sie auch mit dem schlechten Gewissen der Bewohner der westlichen Welt. Wer sich, wie etwa vor der Küste Libyens in eine Notlage versetzt, um den anderen zur Rettung zu zwingen, nutzt dessen Humanität als Schwäche aus. Das funktioniert bis dato reibungslos und erzeugt so einen gewaltigen Lern- und Sogeffekt.

Einwände als menschenfeindlich diffamiert

Offensichtlich existiert in den Augen vieler Bürger nicht nur in Deutschland also eine Art von „Schuldvertrag“ zwischen dem „reichen Europa“ und dem „armen Rest“, der jederzeit abgerufen werden kann. Dass „wir“ alle auf Kosten der anderen leben, wird unermüdlich behauptet. Deshalb müssen wir ohne Obergrenze Einwanderer aufnehmen, es hat auch jeder ein Recht an unserem jahrzehntelang aufgebauten Sozialstaat zu partizipieren, parallel müssen wir die Fluchtursachen bekämpfen und massiv Gelder für Hilfen bereitstellen. Denn das alles ist nur ein kleiner Teil dessen, was wir in einer größeren historischen Perspektive den anderen schulden. Unzählige TV-Beiträge, Stapel von Büchern und Anklageschriften gegen die Verbrechen des Neokolonialismus, die Ausbeutung Afrikas und anderer nicht-weißer Länder, stoßen dabei auf breite Zustimmung über Parteigrenzen hinweg.

Diese Grundhaltung hat sich dermaßen stark verfestigt, dass kritische Stimmen oder auch nur Zweifel daran als Beweis für die angebliche Menschenfeindlichkeit dessen genommen werden, der es wagt, Einwände dagegen vorzubringen - und das sogar dann, wenn er reale Schieflagen zugesteht. Dass ein Kontinent wie Afrika nur etwa ein Prozent des Welthandels trägt, was wahrlich schwer mit seiner immensen Bedeutung für unseren Reichtum in Verbindung zu bringen ist, wird geflissentlich ignoriert. Im Mittelpunkt dieses Denkens steht eine Vorstellung von Wirtschaft und Gesellschaft, die das Welteinkommen als eine von der Produktivität unabhängige Größe suggeriert, das nur gerecht zu verteilen wäre, denn was ich besitze, muss ja einem anderen weggenommen worden sein.

Die ungleiche Produktion des Reichtums beruht aber, wie Siegfried Kohlhammer in seinem viel zu wenig beachtetem Buch „Auf Kosten der Dritten Welt?" anhand zahlreicher empirischer Daten nachweist, im Wesentlichen „auf der hohen Produktivität der Arbeit in den Industrieländern, deren hohen Stand von Ausbildung, Wissenschaft und Technologie, funktionierender Administration, dem sozialen und demokratischen Rechtsstaat und anderem mehr, nicht aber auf der Ausbeutung der Dritten Welt.“

Der europäische/asiatische Wohlstand basiert auf technologischer, wirtschaftlicher und politischer Kompetenz, aber auch auf mentalen und gesellschaftlichen Strukturen, die nicht ohne weiteres übertragbar sind, was man etwa auch am schulischen und wirtschaftlichen Misserfolg bestimmter Einwanderergruppen ablesen kann. Es zeugt von einer grenzenlosen Naivität, zu glauben, man müsse nur genug „Geld in die Hand nehmen“, um Analphabeten und gering Qualifizierte aus Ländern, in denen es weder eine Leistungs- noch eine Arbeitskultur gibt, für den deutschen Arbeitsmarkt „fit“ zu machen.

Der Migrant als Inkarnation des Erlösers

Das Ausbeutungsnarrativ läßt sich unschwer als Fortschreibung der alten linken Erzählung vom Klassenkampf erkennen. War früher der Proletarier die Heilsfigur als Subjekt der Revolution, ist an seine Stelle heute der außereuropäische Migrant als Inkarnation des Erlösers getreten. Er soll unsere Welt „bunt“ machen und alle nationalen und kulturellen Differenzen in eine „universale Menschheit“ verwandeln. Es ist zu vermuten, dass es aber eine weitere historische Enttäuschung bei Linken und Grünen geben wird. Denn der Schutzbefohlene könnte - und tut das bereits fleißig - sich plötzlich als kulturell resistent, frauenfeindlich, homophob, antisemitisch, gewaltbereit, gender-unsensibel und/oder nicht mülltrennend erweisen.

Kehren wir noch einmal zu den Bildern zurück. Voraussichtlich wird auch das Bild von Kanzlerin Merkel mit dem weinenden libanesischen Mädchen Reem in die Geschichte eingehen. Die Tränen des Mädchens – Merkel konnte ihr nicht versprechen, dass sie in Deutschland bleiben darf – lösten sowohl in den „Leitmedien“ als auch in den sozialen Netzwerken einen wahren Gefühlssturm aus. Presse, Hörfunk und Fernsehen haben im Sommer und Herbst 2015 neben dem Versagen der politisch Verantwortlicen maßgeblich zu der fatalen Grenzöffnung und der darauf folgenden Masseneinwanderung beigetragen. Exemplarisch für den vielfach auch jetzt noch betriebenen Kampagnen-Journalismus hier eine von der naiven Multikulti-Ideologie geprägte Forderung der „Süddeutschen Zeitung“ vom 16. Juli 2015:

"Merkel muss endlich erkennen, dass Flüchtlinge ein Gewinn für Deutschland sind (…), jeder Flüchtling, der in Deutschland ankommt, ist eben auch eine Chance für Deutschland. Gesellschaftlich allemal, weil sie das Leben in diesem Land bereichern. Aber natürlich auch volkswirtschaftlich.“

Eine absolutistische Moral

Der mediale Dauerdruck, linksgrüne Kampagnen („Kein Mensch ist illegal!", „No borders!", „Asyl ist Menschenrecht!", „Stoppt Abschiebungen!") und eine absolutistische Moral, deren Gesinnungsethik jede Kritik pauschal als unverantwortlich abgetan hat, verfehlten ihre Wirkung auf Politiker nicht. Niemand kann heute gegen die Medien und die von ihnen geförderten Stimmungen regieren. So mutierte die „grausame und eiskalte Kanzlerin“ innerhalb weniger Wochen zu „Mama Merkel“, eine Frau mit viel Gefühl, eine Frau, die das angeblich einzig Richtige tat, indem sie die Grenzen weit öffnete und dafür von den Medien wegen ihrer „Humanität“ als „Retterin der europäischen Werte“ gefeiert wurde. Merkels Bild wurde auf arabischen und afrikanischen Straßen wie eine Monstranz getragen, ihre Selfies mit Flüchtlingen wirkten wie eine Einladung an jeden, sich anzuschließen. „Mama Merkel“ wurde zum Symbol der „guten Deutschen“, die Retterin der Welt.

Die Bedeutung des moralisch Wohlfeilen, die Eitelkeit des Guten, darf bei einer Analyse der seit 2015 stattfindenden Prozesse nicht außer Acht gelassen werden. Dieses Bild stärkte das eigene Ich-Ideal und erlaubte es gleichzeitig, jegliche Kritik pauschal als unmenschliche Haltung zu diffamieren. PEGIDA, AFD, warnende Stimmen, wurden so zum Symbol eines Deutschland, das man endgültig hinter sich gelassen hatte. Das gute Gefühl des moralisch Erhabenen ließ man sich nicht mehr nehmen.

Fast zwei Jahre nach der Ausrufung der „Willkommenskultur“ müsste man nun beginnen, sich vom Bild des edlen Menschen zu verabschieden. Dass unzählige Kräfte, handfeste Interessen, eine riesige Asylindustrie, Gleichgültigkeit und Indifferenz, Realitätsverdrängung und Feigheit, Angst davor, in die rechte Ecke gestellt zu werden, Druck von Seiten der Medien etc. dem entgegenstehen, wird niemanden überraschen, der einen nüchternen Blick auf die Verhältnisse in Deutschland hat. Der Hass auf das Eigene, die Unfähigkeit, die eigenen Interessen zu vertreten, das moralische Narrativ des Ausbeuters, der als Antirassismus getarnte Paternalismus, der im anderen nur ein Objekt der Fürsorge sieht, das alles kann bis zur Selbstzerstörung führen. Rolf Peter Sieferle, der in seinem kürzlich posthum erschienenen Buch „Das Migrationsproblem“ als wahrscheinlichstes Zukunftsszenario eine „Retribalisierung Europas“ sah, merkte dazu an:

„Wie konnte ein ganzes Land (nicht zum ersten Mal in seiner Geschichte) jede politische Vernunft, jeden Pragmatismus und jeden Common Sense über Bord werfen? Wie konnte dieses Volk von Geisterfahrern zugleich meinen, es vertrete die einzig legitime Position, während der Rest der westlichen Staaten im Irrtum oder in der Unmoral befangen bleibt?"

Bis heute, siehe etwa die Grenzschließung seitens der Balkanstaaten auf Initiative Österreichs, haben andere die Rolle der Handelnden übernommen. Die politisch Verantwortlichen in Deutschland setzen - zumal im Wahlkampf - immer noch auf einen zeitlichen Aufschub oder hoffen darauf, dass andere Akteure unangenehme Entscheidungen treffen und die daraus folgenden Konsequenzen tragen werden. Grundlegende Änderungen der verfehlten deutschen Asyl- und Einwanderungspolitik werden, wenn überhaupt, so vermute ich, von außen kommen."

Volle Zustimmung!

Deutschland: Weihnachts-Jihadist bekam Einsatzbefehl von IS-Führung (Quelle: SZ).


Afghanische Behörden: US-"Mutter-Aller-Bomben" tötete 94 Jihadisten (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

14.04.17 KARFREITAG (Leiden und Sterben des HERRN: strenger Fastentag)

 

Von 21.10 bis 22.40 Uhr im Bayer. Fernsehen: Franziskus betet den Kreuzweg.

 

NRW: Afghanischer, türkischer und deutscher Salafist wg. Terror-Verdacht verhaftet.  

 

Jerusalem: Palästinenser (57) ersticht britische Studentin (25) in Straßenbahn.

 

Christenverfolgungen: OPFER VON GEWALT UND ZUNEHMENDER INTOLERANZ AUCH IN EUROPA
(Pakistan - Indien - Iran - Nordkorea - Frankreich - Deutschland)

"PAKISTAN: CHRIST ERMORDET WEIL ER SICH WEIGERTE SONNTAGS ZU ARBEITEN

In Pakistan haben Muslime einen Christen ermordet, weil er sich weigerte, am Sonntag zu arbeiten. Die Tat ereignete sich in Sheikhupura (Provinz Punjab).
Der 20-jährige Christ Norman Munir Masih arbeitete dort in einem Reinigungs- und Sanitärgeschäft. Als er am 20. März auf dem Weg zur Arbeit war, näherten sich zwei Männer auf einem Motorrad. Einer von ihnen zog eine Pistole und eröffnete das Feuer. Masih war sofort tot.
Vorausgegangen war dem Bericht zufolge eine Diskussion mit einem einflussreichen Muslim. Er hatte verlangt, dass Masih Arbeiten in seinem Haus am Sonntag erledigt. Das hatte der pfingstkirchliche Christ mit Verweis auf seinen Glauben und das Gebot, den Sonntag zu heiligen, abgelehnt. Daraufhin drohte der Moslem Masih „schreckliche Konsequenzen“ an. Er werde seinen „Körper mit Kugeln durchsieben“. Der Mann wurde inzwischen verhaftet.
Menschenrechtler beklagen, dass es sich bei Verbrechen wie diesem nicht um Einzelfälle handelt. Immer wieder würden Christen Opfer muslimischer Gewalt.
Von den 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen sowie zwei Prozent Hindus.


INDIEN: POLIZEI GEHT GEGEN DIE OPFER VOR

Christen im Osten Indiens erzählen, wie die Polizei unter der Herrschaft hinduistischer Extremisten steht und wie Christenverfolgung unbestraft bleibt. Sie schauen nicht nur untätig zu, sie nehmen hinterher auch noch die Opfer fest und inhaftieren sie.
Diese Anschuldigen folgen auf einen Übergriff auf Pastor Ajay Kumar und einen Bibelschüler mit Namen Assaryav im Bundesstaat Bihar. Unter falschen Vorwänden wurden beide Männer auf einen Straßenbazar gelockt und dann brutal verprügelt. Die Angreifer befahlen den Polizisten, sich herauszuhalten – und diese gehorchten. Pastor Ajay erlitt innere Verletzungen und trug anhaltende Schmerzen in einem Ohr davon, Assaryay erlitt eine Verletzung am Bein. Dienstältere Polizeibeamte, die etwas später eintrafen, nahmen die beiden Christen fest und nicht die Angreifer. Den beiden Männern wurde ‚öffentliche Verletzung religiöser Gefühle‘ zu Last gelegt.
Zwei Tage später versammelten sich extremistische Hindus vor der nahegelegenen Mahanaim-Kirche und beschuldigten den Pastor Christopher Bhonsle, Leute zwangsbekehrt zu haben. Wiederum schrieb die herbeigeholte Polizei die Daten des Christen auf und durchsuchte die Wohnung des Pastors. Später bekannten die Polizisten dem Pastor, sie hätten dies nur getan, um die Hindus zu besänftigen.


IRAN: EIN HALBES JAHR NACH TAUFE VERHAFTET

Am 20. Februar 2017 hatten Geheimdienstmitarbeiter der Revolutionsgarden Anousheh Reza-baksh und ihren Sohn Soheil Zagarzadeh Sani. aus ihrer Wohnung in Urmia (Hauptstadt der Provinz West-Aserbaidschan) geholt und an einen bislang unbekannten Ort gebracht. Was ihnen vorgeworfen wird, ist nicht bekannt. Die Verhaftung steht aber wahrscheinlich im Zusammenhang mit ihrem Übertritt zum Christentum. Wer sich vom Islam abwendet, wird im Iran als Abtrünniger verfolgt.
Anousheh Reza-baksh und ihr Sohn hatten sich im vorigen August in Istanbul katholisch taufen lassen. Sie nennen sich seither Veronika und Augustine. Bei der Festnahme der beiden durchsuchten die Geheimdienstmitarbeiter ihre Wohnung und fanden dort unter anderem christliche Bücher. Augustine hatte sich theologisch auch mit christlichen Fernsehsendungen fortgebildet, die er per Satellit empfing.

Die IGFM und idea rufen dazu auf, in Briefen an den Präsidenten der Islamischen Republik Iran, Hassan Rohani, um die Freilassung der beiden Christen zu bitten. Der Iran hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ratifiziert, der auch Religionsfreiheit garantiert.“
95 Prozent der über 77 Millionen Einwohner des Iran gehören zum schiitischen Zweig des Islams. Die Zahl der Christen liegt offiziell bei 360.000.


NORDKOREA: ANTICHRISTLICHE HASS-PROPAGANDA

In Nordkorea verbreitet das kommunistische Regime seine antichristliche Propaganda auch über das Staatsfernsehen. Ein entsprechender Mitschnitt tauchte jetzt auf der Videoplattform YouTube auf. Er zeigt eine Art Ballett, in dem die Karikatur eines Pfarrers mit einem großen Kreuz um den Hals eine Mutter und deren Kind bedroht. Am Ende tötet er den Jungen, bevor sich die Mutter an ihm rächt. Dem Bericht zufolge ist auf dem Bildschirm sinngemäß zu lesen: „Vergiss nicht die amerikanische Brutalität!“
Der Sprecher des christlichen Hilfswerks Open Doors, Nick Gabler, bezeichnete das Stück auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea als „übliche, gegen das Christentum und den Westen gerichtete, Propaganda“. Mit solchen Produktionen wolle der Staat bei den Bürgern Feindseligkeit gegen den christlichen Glauben auslösen und stärken, um gesellschaftlich und sogar familiär Druck auf Christen auszuüben: „Die Christen können so nicht einmal der eigenen Familie vertrauen, da ihr eingetrichtert wird, dass solche ‚Staatsfeinde’ an die Behörden zu verraten sind.“ Der christliche Glaube sei in den Augen der Regierung eine Gefahr, da er auf eine höhere Autorität als den Staat verweist.
Nordkorea gilt als das religionsfeindlichste Land der Welt. Die Verbreitung der christlichen Botschaft ist außerhalb von vier staatlich kontrollierten Kirchen verboten. Der Diktator Kim Jong-un lässt sich als gottähnlichen Führer verehren. Christen gelten als Staatsfeinde, weil sie Gott anbeten und nicht die Herrscher-Dynastie. Menschenrechtlern zufolge befinden sich mindestens 30.000 Christen in Straflagern. Gleichwohl wachsen die Untergrundgemeinden, in denen sich schätzungsweise 200.000 bis 400.000 Christen versammeln.



FRANKREICH: LEHRER SUSPENDIERT WEIL ER BIBELTEXTE VORLAS

In Frankreich ist ein Grundschullehrer vom Dienst suspendiert worden, weil er seinen Schülern Texte aus der Bibel vorgelesen hat. Das berichtet der Radiosender France Bleu.
Der 40-jährige Pädagoge, dessen Name nicht genannt wird, unterrichtet in Malicornay (bei Poitiers). Der Direktor der Schule, Pierre-François Gachet, stellte ihn frei, nachdem sich eine Gruppe von Eltern in einem Brief über den „Vorfall“ beschwert hatte. Darin beschuldigten sie den Lehrer, ihre Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren „bekehren“ zu wollen. Nach Ansicht des Direktors hat der Lehrer damit gegen die strikte Trennung von Bildung und religiösen Überzeugungen verstoßen. Der Nationale Schulrat prüft nun, ob der Lehrer tatsächlich aus „Bekehrungseifer“ gehandelt hat. Nach Einschätzung des örtlichen Bürgermeisters war die Suspendierung „unverhältnismäßig“, da die meisten Schüler und Eltern den Lehrer sehr schätzten.
In Frankreich sind Staat und Religion strikt getrennt. 51 Prozent der 66 Millionen Einwohner sind katholisch, 31 Prozent gehören keiner Kirche an, neun Prozent sind Muslime und drei Prozent evangelisch.



DEUTSCHLAND: RELIGIONS- UND MEINUNGSFREIHEIT AN UNIVERSITÄTEN IN GEFAHR

Gremien verweigern vielen christlichen Gruppen die Zulassung

Die Religions- und Meinungsfreiheit ist an vielen Universitäten in Gefahr. Davon ist die Abgeordnete in der bremischen Bürgerschaft, Birgit Bergmann (CDU), überzeugt. Viele Studentenvertretungen und Hochschulleitungen verweigerten christlichen und politisch konservativen Gruppen aus weltanschaulichen Gründen die Zulassung als Hochschulgruppe und das Abhalten von Veranstaltungen, sagte Bergmann der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.
Im Oktober 2016 habe zum Beispiel der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Bremen einen Vortrag des Historikers Jörg Baberowski in den Räumen der Hochschule verhindert. Er warf damals dem renommierten Osteuropaexperten vor, ein rechtsextremer Ideologe zu sein.
Die Studentenvertretung an der Ludwig-Maximilians-Universität hat der Gruppe „Christen an den Hochschulen München“ und dem „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“ 2016 die Akkreditierung verweigert. Der Präsident der Universität, Bernd Huber, habe die Entscheidung schließlich revidiert, weil die Studentenvertretung ihre Kompetenz überschritten habe. Die Zulassung ist notwendig, um Räume der Universität nutzen und Veranstaltungen bewerben zu dürfen.
Bergmann kritisiert, dass die Gremien Entscheidungen über Akkreditierungen nicht nach allgemein nachvollziehbaren Kriterien, sondern nach eigenen weltanschaulichen Überzeugungen träfen.

Christliche Hochschulgruppen besonders häufig betroffen

Besonders betroffen von den Einschränkungen sind christliche Hochschulgruppen. Der Regionalreferent der Studentenmission in Deutschland (SMD) für Anhalt, Sachsen und Thüringen, Fabian Mederacke, spricht von deutschlandweit 21 Fällen in den vergangenen vier Jahren, in denen universitäre Gremien SMD-Kreisen die Zulassung als Hochschulgruppe verweigert hätten.
Zuletzt sei den SMD-Gruppen an den Universitäten in Hildesheim und Chemnitz die Akkreditierung nicht erteilt worden. In Leipzig habe der Gleichstellungsbeauftragte des Studentenrates 2016 gesagt: „Religionsfreiheit hat nichts mit der Hochschule zu tun.“ Zugleich habe dasselbe Gremium aber eine muslimische Gruppe zugelassen.
Nach Ansicht Mederackes überschreiten zum einen die Studentenvertretungen und Universitätsleitungen ihre Kompetenz, „weil sie aus Verwaltungsakten eine politische Entscheidung machen“. Zum anderen beklagt er eine Missachtung des Grundgesetzes. „Wir leben in Deutschland in einem säkularen, aber nicht in einem laizistischen Staat. Religion darf im öffentlichen Raum vorkommen.“ Mederacke fordert, dass die universitären Gremien geltendes Recht umsetzen und die grundgesetzliche Religions- und Meinungsfreiheit respektieren.
Kirchenrechtler sieht Traditionsabbruch in Gesellschaft
Im Blick auf die Hochschulgemeinden der beiden großen Kirchen in Deutschland nimmt der Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der EKD, Prof. Hans Michael Heinig (Göttingen), ähnliche Probleme wahr.
In einem Beitrag für die „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ schreibt Heinig, dass die Gemeinden an „Akzeptanz verlieren“. Sie könnten sich mit ihren Angeboten nicht mehr wie bislang in Orientierungsveranstaltungen für Erstsemester vorstellen. Faltblätter dürften nicht mehr in der Mensa ausgelegt werden. Die Tendenz sei „in Großstädten und im Norden ausgeprägter als an kleinen Hochschulstandorten und im Süden“. Als Gründe nennt Heinig die Dominanz eines naturwissenschaftlichen Weltbilds an Universitäten, die Angst vor radikalen islamischen Gruppen und ein allgemeiner Trend zu einer strikten Trennung von Glauben und Staat. Darin sieht Heinig jedoch ein falsches Verständnis des Grundgesetzes: „Das an den Staat gerichtete Neutralitätsgebot verbietet keineswegs, religiöse oder weltanschauliche Belange von Studierenden zu berücksichtigen."

 

LIVE-VIDEO aus Jerusalem: Karfreitagsprozession in der Via Dolorosa

 

Tragisches "friendly fire" in Syrien: Anti-IS-Koalition tötet versehentlich 18 verbündete Kämpfer (Quelle: SZ).

 

Afghanistan: Angeblich 36 IS-Kämpfer durch US-Megabombe (sh. gestriges posting) getötet und IS-Tunnelsystem komplett zerstört (Quelle: SZ).

 

Erdogan spuckt Europa erneut seinen blanken Hass entgegen: "Sie haben nun angefangen zu zeigen, dass sie islamfeindlich sind. Sie können Muslime nicht ertragen."

 

Und dann offenbart der osmanische Neo-Sultan frank und frei, wovor wir seit 13 Jahren warnen und dafür nur Lächeln, Kopfschütteln, Augenverdrehen und Stirnrunzeln geerntet haben - nämlich seine Absicht des planvollen und systematischen GEBURTENJIHADS:  

"Das Make-Up im Gesicht Europas zerfließt. Das darunterliegende faschistische, rassistische, fremdenfeindliche und islamfeindliche Gesicht hat angefangen, sich zu zeigen.(...) Was sie auch tun, es ist umsonst. Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben. Für Europa, dessen Bevölkerung altert, dessen Wirtschaft erlahmt und dessen Kraft versiegt, gibt es keinen anderen Ausweg."
 

 

 

 

 

 

 

 

13.04.17 GRÜNDONNERSTAG

 

Vatikan: Franziskus-Predigt bei Chrisam-Messe (Quelle: Radio Vatikan)

 

Alle Jahre wieder am Gründonnerstag: Franziskus wäscht Frauen, Muslimen, Häftlingen usw. die Füße - nur nicht (, wie es der Bibel entspräche,) den Aposteln bzw. Bischöfen Christi (Quelle: Radio Vatikan).

 

Kardinal Sarah: 50-jährige Kirchenkrise kommt u. a. vom "Zusammenbruch der Liturgie" (Quelle: Radio Vatikan).


"(...)„Die wirkliche Absicht des Konzils bestand nicht darin, eine Reform anzustossen, die zu einem Bruch mit der Tradition führen konnte, sondern die Tradition im tieferen Sinn wiederzufinden und zu bekräftigen“, so der Kardinal.

Sein Aufsatz hat den zehnten Geburtstag des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ zum Anlass. In diesem Text erlaubte der damalige Papst Benedikt XVI. 2007 unter Auflagen die Feier der Messe in ihrer vorkonziliaren Form. Benedikt sprach von der „außerordentlichen Form des (einen katholischen) Ritus“.

Eigentlich solle man nicht so sehr von einer „Reform der Reform“ sprechen – ein Begriff, den Papst Franziskus dem Vernehmen nach kritisiert hat – als vielmehr von einer „gegenseitigen Bereicherung der Riten“, schreibt Sarah. Das sei „eine spirituelle Notwendigkeit“. Entscheidend für eine „authentische christliche Liturgie“ sind für ihn „die Wertschätzung der Liturgie“ sowie „das Arbeiten an ihrer Schönheit und Heiligkeit“.

Es gehe um „eine Balance zwischen Treue zur Tradition und legitimer Weiterentwicklung“. Dabei müsse jedwede „Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruchs“ zwischen vor- und nachkonziliarer Kirche „absolut und radikal zurückgewiesen werden“. Damit greift der Kurienkardinal ein Anliegen von Papst Benedikt XVI. auf, das dieser in einer Ansprache an die Kurie 2005 äußerte."

Afghanistan: USA werfen die größte ihrer konventionellen Bomben mit 8 Tonnen Sprengstoff auf IS-Tunnel ab.

 

Lesenswert: Daniel Pipes' Erfahrungen an der liberalen Universität von Pennsylvania (Quelle: Daniel Pipes)

"Ich nahm gerade an einer zweitägigen akademischen Konferenz an der University of Pennsylvania teil, zum Teil aus Interesse am Thema ("American & Muslim Worlds ca. 1500-1900"[1]), zum Teil um aus erster Hand ein Gefühl für den Diskurs in den Geisteswissenschaften im gegenwärtigen Universitätsleben zu bekommen. Als Gründer von Campus Watch fragte ich mich, ob es schlimm ist, wie unsere Berichte nahe legen oder ob wir uns auf Ausreißer konzentrieren. Mein erster Eindruck war einer von intellektueller Behaglichkeit.

Ein breiter Konsens auf einer gemeinsamen Grundlage liberaler Mutmaßungen verdrängt anders denkende Meinungen. Es gibt eine Reihe an Hierarchien:

· Die Moderne ist besser als das Alte

· Nichtamerikaner ist besser als Amerikaner

· Frauen ist besser als Männer

· Dunkle Haut ist besser als weiße Haut

· Muslim ist besser als Nichtmuslim

Das Wort "Islamophobie" wird verwendet, als handle es sich um ein normales Wort des Sprachschatzes statt einem Propagandamittel um Kritik abzuschalten. Henry Jessup, ein prominenter Missionar des 19. Jahrhunderts, wurde anachronistisch als "herausragender Muslim-Klopper" bezeichnet.(...)"

Frankfurt: Mutmaßlicher IS-Kämpfer (18) festgenommen (Quelle: Focus.de)

 

Landshut: Mutmaßlicher IS-Rekrutierer aus Syrien festgenommen (Quelle: pnp.de)

 

Koptischer Bischof Anba Damian: "Wir Christen werden in unserem Land wie Insekten behandelt" (Quelle: Welt.de).

 

Hier das Interview mit einem der wenigen standhaften Bischöfe in Deutschland, den wir 2011 bei einer großen Demo gegen Christenverfolgung in Stuttgart kennen lernen durften (sh. Rubrik "Aktionen"):

"Bischof Anba Damian steht den 12.000 in Deutschland lebenden koptisch-orthodoxen Christen vor. Er wuchs in Kairo auf, studierte dort Medizin und arbeitete jahrelang als Arzt in Deutschland, bis er beschloss, sein Leben Gott zu widmen. 1993 wurde er in Ägypten zum Priester geweiht und als Seelsorger nach Deutschland entsandt. Deutscher Amtssitz der Kirche ist das „Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius“ im nordrheinwestfälischen Höxter.

Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft in Ägypten. Sie führen ihre Anfänge auf den Evangelisten Markus zurück. Realistische Angaben über Mitgliederzahlen schwanken zwischen sieben und zehn Millionen unter den rund 94,5 Millionen Einwohnern Ägyptens. Etwa eine weitere halbe Million Kopten lebt in anderen Ländern.

Die Welt: Wie kann der ägyptische Staat Ihre koptischen Geschwister besser schützen?

Anba Damian: Es braucht eine Reform der religiösen Bildung. Junge Muslime müssen von klein auf Milde lernen, damit sie später nicht den Radikalen folgen. Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes. Die jungen Muslime benötigen eine vernünftige Lehre, die ihre Friedfertigkeit schult – in den Schulbüchern, den Moscheen und auch auf der Azhar-Universität.

Die Welt: Ist die Azhar keine Bastion der gemäßigten Sunniten?

Damian: Ihr Einfluss ist riesig, sie bildet Hunderttausende Muslime aus aller Welt aus und erzieht auch viele Imame zur Friedfertigkeit. Aber die Azhar distanziert sich nicht ausreichend von den Muslimbruderschaften. Zwar beschwichtigen sie uns immer wieder mit vielen Worten, treffen aber keine rigorosen Maßnahmen um die radikalen Haltungen der Muslime unter Kontrolle zu halten.

Die Welt: Ist die Muslimbruderschaft Teil der Lösung oder Teil des Problems?

Damian: Die Muslimbruderschaften haben ihre eigene Vision von einem islamischen Staat. Wir Christen sind ihnen ein Dorn im Auge, deswegen sollen wir entweder zu Muslimen werden oder die Kopfsteuer zahlen. Andernfalls werden wir vertrieben oder getötet. Besonders jetzt müssen die Christen leiden, weil wir uns für Präsident al-Sisi starkgemacht haben. Die Muslimbrüder machen uns verantwortlich für den Sturz Mursis. Das hat ihre Aggression verstärkt, sie verbergen ihre Wut nicht mehr und reden ganz offen schlecht über uns. Im Prinzip sind sie vom IS nicht zu trennen. Die Terrorgruppe hat dasselbe Ziel wie Salafisten und Muslimbruderschaften. Sie alle eint mehr, als sie trennt.

Die Welt: Erwarten Sie von al-Sisi mehr Sicherheit?

Damian: Wir wurden und werden in unserem Land wie Insekten behandelt, wie Bürger zweiter oder dritter Klasse. Wir versuchen aber nicht, die Hoffnung zu verlieren, weil der jetzige Präsident es gut mit uns meint. Er braucht noch Zeit, um Fuß zu fassen, und das Land in Ordnung zu bringen. Der Status von uns Kopten hat sich aber in seiner Amtszeit nicht verbessert. Wir haben keine Sicherheit und sind enorm benachteiligt. In dem Augenblick, in dem der IS uns öffentlich den Krieg erklärt, muss der Staat mehr für den Schutz der Kopten tun. (...)

Die Welt: Wie groß ist der Einfluss der Muslimbruderschaft auf deutsche Moscheen?

Damian: Deutschland ist eine Hochburg der Muslimbruderschaft und der Salafisten, etwa in Düsseldorf, Köln und Berlin sind die radikalen Muslime schon sehr mächtig. Aber wir Kopten können hier sicher leben, es gibt, abgesehen von Einzelfällen, keine Probleme.(...)


Damian: Ich habe die Videobotschaft Amris gesehen, er dankt seinen Imamen und zitiert den Koran auf Hocharabisch, so ein Terroranschlag ist nicht das Werk von einem Tag. Es kann aber keine Lösung sein, einfach Abstand von diesen Moscheen zu nehmen. Ich muss eine klare solide christliche Identität haben und dann ins Gespräch kommen. Die Wüstenväter sagen, liebe mit Weisheit, liebe mit Abstand. Wenn ich als Mediziner jemanden behandeln möchte, muss ich aufpassen, dass ich mich nicht infiziere. Deswegen dürfen wir uns nicht abkapseln, müssen aber prüfen, wen wir mit in den Dialog einbeziehen.

Die Welt: Beurteilen Sie die Aufnahme Hunderttausender Muslime ebenso positiv, wie die großen Kirchen?

Damian: Wer Schutz braucht, muss ihn bekommen, egal, welche Religion er hat. Für die dauerhafte Ansiedlung ist aber die Loyalität entscheidend. Kommt jemand, weil er in Not ist und Hilfe benötigt oder kommt er, um zu ärgern, böse Dinge zu tun, für islamistische Organisationen zu wirken. Die dauerhafte Aufnahme solcher Menschen ist kein Gebot der Nächstenliebe. Loyalität ist das wichtigste Kriterium bei der Auswahl von neuen Mitbürgern. Integration, Sprache lernen – das ist alles schön und gut. Loyalität ist das absolut Wichtigste. Wir Kopten haben hier in Deutschland viele Freunde unter den Muslimen, wir haben vor Jahren eine stillgelegte Bundeswehrkaserne erworben, auf denen jetzt Hunderte meist muslimische Flüchtlinge leben, dort haben wir einen Raum als Moschee umfunktioniert, und wir hoffen, dass sie das als Beispiel nehmen, um in ihren Heimatländern auch so gut mit Christen umzugehen, falls sie heimkehren.

Die Welt: Warum konnten die Kopten in diese missliche Lage geraten?

Damian: Die Kopten sind die Urbewohner Ägyptens, wir gelten als die Nachfahren der Pharaonen, das ist unser Vaterland und unsere Heimat. Im siebten Jahrhundert kamen viele Muslime, die viele Frauen heirateten, viele Kinder bekamen und die Kopfsteuer erhoben. Im Jahr 1000 war der Anteil der Christen auf die Hälfte der Bevölkerung gesunken, heute machen die Kopten nach unserer Schätzung 20 Prozent der Bevölkerung aus, die Regierung spricht von einem Zehntel. Das überhaupt noch Christen in Ägypten leben ist nach all der Verfolgung schon ein achtes Weltwunder. Uns überraschen die Attacken aber nicht, wir sind als eine der ältesten Kirchen eine Kirche der Märtyrer. Mit uns greift man eine Wurzel des Christentums an.

Die Welt: Feiern Sie nach den Anschlägen an Palmsonntag Ostern?

Damian: Ja! Ostern ist das Fest der Auferstehung des Herrn, das Fest seines Sieges über den Tod, das höchste Fest. In der Karwoche feiern wir keinen König auf einem goldenen Thron, sondern einen Menschen, der wegen unserer Verfehlungen ans Kreuz genagelt wurde. Unser Herr Jesus Christus ist der Gekreuzigte, den wir nun in der Karwoche begleiten auf seinem Leidensweg, in seinem Leiden verschwinden alle Leiden der Menschheit. Wir freuen uns an Ostern, mit ihm aufzuerstehen, dass er uns die Hoffnung gibt, mit ihm in alle Ewigkeit leben zu dürfen. Ein Attentäter schafft es vielleicht, uns vierzig Jahre Lebenszeit zu nehmen, doch er kann nicht unser ewiges Leben beenden.

Die Welt: Wie blickt der Hirte aus dem Orient auf das Christentum im Abendland?

Damian: Deutschland hat viele lebendige christliche Gemeinden und standhafte Priester. Heute kam ein 15-jähriges Mädchen hier ins Kloster gepilgert, hat hier gebetet, ein Glas Wasser getrunken und ist weitergepilgert. Gestern war eine Großmutter mit ihrer 14-jährigen Enkelin hier, sie sind zu Fuß von Kloster zu Kloster gepilgert. Die Großmutter hat ihr die biblischen Geschichten erzählt, und das Kind hat zugehört. Christus hat auch in Deutschland viele Zeugen."

Islam immer noch nicht begriffen: Kauder (CDU) fordert von Muslimen weltweit mehr religiöse Toleranz und von den "Autoritäten", sich der Radikalisierung entgegenzustellen - "aus der islamischen Lehre heraus" (Quelle: SZ).


"Gerade die Fanatiker der Terrormiliz Islamischer Staat beriefen sich leider auch auf die Lehren des Korans.

 

- Und zwar in STIMMIGER Auslegung nach dem VORBILD des "PROPHETEN"!

"Diesen offenkundigen Irrlehren muss von den geistigen Autoritäten des Islams noch stärker widersprochen werden", verlangte Kauder. Diese müssten "doch selbst ein hohes Interesse haben, dass ihre Religion nicht von Fanatikern diskreditiert wird".

- Wer das fordert, hat den KORAN NICHT GELESEN!

"Jenen, die Gläubige radikalisieren wollten, "muss aus der islamischen Lehre heraus entgegen getreten werden", sagte Kauder. Der Großscheich der Al-Azahar-Moschee in Kairo, Ahmed al-Tajib, mit dem er in regelmäßigem Kontakt sei, mache das beispielsweise. "Aber es müssen noch mehr sein."

- Ausgerechnet den Mann als Vorbild zu nennen, der erst letztes Jahr die koranisch vorgeschriebene TODESSTRAFE bei ABFALL VOM ISLAM zu bekräftigen, zeugt entweder von weiterer Unkentnis der Sachverhalte oder blankem Zynismus!

 

Ein Kurswechsel, der Sinn macht: Trump hält NATO für "nicht mehr obsolet" (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

12.04.17

 

Seit 20.15 im Bayerischen Fernsehen zum 90. Geburtstag Benedikts XVI.: "Der bayerische Papst"

 

Aus unserer Reihe "CHRISTENVERFOLGUNGEN": Malaysia - Äthiopien - Nigeria - Laos

"MALAYSIA: ENTFÜHRTER PASTOR SPURLOS VERSCHWUNDEN

Religiöse Motive vermutet

Der 62-jährige Pastor Raymond Koh Keng Joo wurde am 13. Februar von maskierten Männern in der Stadt Petaling Jaya in Malaysia entführt. Bis jetzt hat es keine Lösegeldforderung gegeben, die Täter bleiben anonym. Die Polizei vermutet hinter der Tat religiöse Motive.

Zeugen reden von fünf Entführern

Insgesamt 8 Zeugen berichteten, dass mindestens 5 Täter an der Entführung beteiligt waren. Sie kamen mit zwei schwarzen Geländewagen angefahren und zwangen Pastor Koh in eines der Autos. Währenddessen filmte ein Komplize das Geschehen, ein anderer hielt den Verkehr auf. Die gesamte Entführung soll weniger als eine Minute gedauert haben.
Trotz der Zeugen weigerte sich die Polizei zunächst, eine Vermisstenanzeige aufzunehmen. Inzwischen wurde ein Ermittlungsteam zusammengestellt, aber aufgrund des Mangels an Hinweisen sind die Familie und die Freunde des Pastors verzweifelt.

Eine Gewehrkugel im Briefkasten

Die Koh-Familie hatte zuerst eine Belohnung von umgerechnet rund 2.100 € ausgesetzt für Hinweise, die zur Freilassung Raymonds führen. Die Summe wurde mittlerweile auf 21.000 € erhöht. Seine Frau Susanna fürchtet um das Leben ihres Mannes: „Ich weiß nicht, was passiert. Wer auch immer ihn entführt hat, ich flehe sie an, ihm nichts zuleide zu tun.“ Sie fügt hinzu: „Er ist ein guter Ehemann, Vater und Pastor, der den Armen hilft.“ Sein Sohn hat nun erneut Anzeige bei der Polizei erstattet, da er vermutet, dass Pastor Koh ermordet wurde.
Im Jahr 2011 wurde Pastor Koh verhört, nachdem ihm vom Islamministerium des Bundesstaates Selangor vorgeworfen worden war, unter Muslimen zu evangelisieren. Wegen Mangel an Beweisen kam es jedoch nicht zu einem Gerichtsverfahren. In dieser Zeit fand Pastor Koh auch eine Gewehrkugel in seinem Briefkasten. Dies habe er der Polizei gemeldet und seitdem keine weiteren Morddrohungen erhalten, berichtet ein Freund.

Malaysische Gemeinde steht Familie bei

Susanna Koh sagte gegenüber Unterstützern aus der Gemeinde: „Meine Kinder und ich haben große Angst … Zugleich bin ich sehr dankbar und überwältigt von der Liebe und Großzügigkeit anderer Christen. Wir haben sehr viele ermutigende Nachrichten erhalten.“
Frau Koh bittet darum: „Bitte betet, dass er bald unverletzt freikommt. Bitte betet auch für meine eigene Sicherheit und für die meiner Kinder. Lasst uns beharrlich im Gebet bleiben, denn Gott erhört die Gebete der Gerechten. Lasst uns weiterhin Gott lieben und unseren Nächsten Gutes tun. Raymond wäre sehr glücklich zu wissen, dass nicht nur Malaysia für ihn betet, sondern die ganze Welt.“
Weltverfolgungsindex
Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt Malaysia den 31. Platz ein.


ÄTHIOPIEN: MUSLIME ZERSTÖREN HAUS

Muslime drangsalieren Witwe und ihren Sohn

Am 4. März zerstörten Mitglieder eines muslimischen Stammes die Existenz einer christlichen Witwe und ihres Sohnes. Gegenüber Mitarbeitern von Open Doors sagte sie: „Ich danke dem Herrn, dass er unser Leben verschont hat. Wir beklagen uns nicht über den Verlust materieller Dinge.“

Leiche des Mannes aus Wut ausgegraben

Dass Tutu (Pseudonym) und ihr Ehemann Haile (Pseudonym) den Islam verließen und Christen wurden, brachte ihnen von Anfang an Probleme ein. Als Haile vor eineinhalb Jahren starb, gruben die muslimischen Dorfbewohner seinen toten Körper aus Wut über den Glaubenswechsel des Paares wieder aus und warfen ihn an den Straßenrand. Lokale Behörden griffen daraufhin zwar ein, aber es dauerte sehr lange, bis Tutu und ihr Sohn Biruk (Pseudonym) das Trauma überwunden hatten.
Im Januar dieses Jahres wurde Biruk von einem Mann aus dem Dorf bedroht. Er kündigte weitere Schwierigkeiten an, wenn Biruk und Tutu nicht zum Islam zurückkehrten.

Beinahe gesamter Besitz verbrannt

Aus dieser Drohung wurde Wirklichkeit, als einige Dorfbewohner am Abend des 4. März Tutus Haus anzündeten. Das Feuer verzehrte bis auf ein Zimmer das gesamte Gebäude. Dadurch verloren die beiden Christen den Großteil ihres Besitzes, Kleidung, Einrichtung, Bargeld und Nahrungsmittel.

Stammeskultur und islamische Prägung
 
Tutu und Biruk wohnen im Südwesten des Landes, der vom Islam dominiert wird. Hier herrscht außerdem eine strenge Stammeskultur, die dem christlichen Glauben generell feindselig gegenübersteht. Wer sich in diesem Umfeld entscheidet Christ zu werden, muss mit besonders hohem Druck aus dem unmittelbaren gesellschaftlichen Umfeld rechnen.

Weltverfolgungsindex

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt Äthiopien den 22. Platz ein.


NIGERIA: GEFLOHENE CHRISTEN KÖNNEN NICHT ZURÜCK

Gwoza: Ihre Häuser - von Muslimen besetzt

Als die Stadt Gwoza im Norden Nigerias von Boko Haram Jihadisten im Jahr 2014 eingenommen wurde, zerstörte man alle Kirchengebäude und alle Christen flohen.
Die nigerianische Armee hat Gwoza wieder eingenommen. Trotzdem können die Christen nicht zurückkehren, denn ihre Häuser sind jetzt von Muslimen besetzt. So bleibt die gesamte christliche Gemeinde weiterhin vertrieben.

Weltverfolgungsindex:

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt Nigeria Platz 12 ein.


LAOS: EXISTENZGRUNDLAGE VON CHRISTEN ZERSTÖRT

Vertreibungen durch Behörden, Stammesgenossen und Familien

Im kommunistischen Laos werden immer wieder Christen vertrieben und ihrer Existenz beraubt. Neben der generell verstärkten Überwachung durch die kommunistischen Behörden trägt dazu bei die massive Ablehnung der Christen durch weite Teile der Bevölkerung bis hin zur eigenen Familie.

Haus eines Pastors niedergebrannt

Am 20. Januar wurde das Haus von Pastor Yeng um 1 Uhr morgens nach einer Brandstiftung völlig zerstört. Die Familie von Yeng war an dem Abend unterwegs und konnte das Feuer deshalb nicht rechtzeitig löschen. Der Brand vernichtete die ganze Existenz der Familie, inklusive ihres Motorrollers und des Reisvorrats. Das Einzige, was ihnen blieb, war die Kleidung, die sie trugen.

Glaube verleugnen oder vertrieben werden

Im September 2016 wurden 10 christliche Familien von anderen Dorfbewohnern sowie einigen Familienmitgliedern aufgefordert, ihren Glauben zu verleugnen. Hierfür bekamen die Christen drei Tage Bedenkzeit. Am zweiten Tag wurde der Bruder des Gemeindeleiters erschossen, woraufhin die Entscheidung noch hinausgezögert werden konnte. Die Christen des Dorfes spüren ganz deutlich, dass ihre Anwesenheit nicht erwünscht ist, und stehen unter starkem Druck, das Dorf zu verlassen.
In der Stadt Kham Gerd wurden 7 christliche Familien ebenfalls dazu aufgefordert, ihren Glauben an Jesus Christus zu verleugnen. Alle 7 Familien flohen aus ihren Häusern und suchten Schutz bei Verwandten und Freunden. Einige der Christen entschieden sich schließlich dafür, in ihr Dorf zurückzukehren, wo sie ihre ganze Existenzgrundlage zurückgelassen hatten. Sie sagten: „Wenn wir sterben müssen, dann lieber zu Hause.“ Letztendlich nahmen 3 der Familien ihren buddhistischen Glauben wieder an, um unbedroht in ihrem Dorf leben zu können.

„Verleugne deinen Glauben oder verliere deine Arbeit“

Im Sommer 2016 wurde ein Lehrer in der Provinz Luang Prabang schwer krank. Nach seinen eigenen Worten ging es ihm besser, nachdem er die Entscheidung traf, an Jesus zu glauben. Zwei Monate darauf erfuhr der Leiter der Schule von dem neuen Glauben dieses Lehrers und forderte von ihm, seinen Glauben zu verleugnen oder seine Stellung aufzugeben. Der Lehrer lehnte ab, seinen Glauben zu verleugnen, und wurde daraufhin von der Polizei verhaftet.

Vater überlässt Töchter gefesselt der Kälte

In der Provinz Houaphanh im Nordosten von Laos wurden zwei junge Frauen ebenfalls für ihr Bekenntnis zu Jesus bestraft. Ihr eigener Vater fesselte sie und überließ sie für zwei Tage der herrschenden Kälte. Die Frauen wollen fliehen, wurden aber bislang von ihren Eltern daran gehindert.

Weltverfolgungsindex

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt Laos den 24. Platz ein."

 

Thilo Sarrazin: "Haben Sie je über Probleme bei der Integration von Polen gelesen?" (Quelle: Epochtimes)


"(...)Fakt ist: Wir haben in Berlin etwa 300 000 Muslime. Wir haben in Berlin aber auch etwa 300 000 Polen. Haben Sie schon je einen Artikel in der Presse über die problematische Integration von Polen in Berlin gelesen? Haben Sie schon mal gelesen, dass die Polen sich zusammenrotten, dass sie Gangs bilden, dass sie Autowettrennen fahren auf dem Kurfürstendamm, dass sie ihre Töchter zwangsverheiraten und unter Kopftücher zwingen?“ (...)"

 

Globale Jihad-Eskalation: Terrorismus-Experte rechnet mit (noch) mehr Anschlägen in Europa (Quelle: Welt.de).

 

Etappen-Sieg für den IS in Ägypten: Koptische Kirche sagt Osterfeiern ab! (Quelle: SZ)

 

So weit hätte e NIE kommen dürfen - ein fatales Zeichen für die Zukunft des Christentums!

 

BVB-Anschlag: 2 Verdächtige und 1 Festnahme aus dem Jihad-Umfeld (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

11.04.17

 

Deutschland: Handliche Informationen zu Papst Benedikt XVI. (Quelle: Radio Vatikan).

 

Vergewaltigung in München im Advent: Syrischer "Asylbewerber" mit drei Identitäten festgenommen (Quelle: SZ)


Dortmund: Drei Sprengsätze exlodieren vor Champions-League-Spiel!

 

Unter dem Zeichen des islamischen Jihad: Weltweite Christenverfolgung eskaliert.


 

 

 

10.04.17

 

Präfekt der Vatikanischen Glaubenskongregation Kardinal Gerhard Ludwig Müller über Benedikt XVI.:
"Er wird mit seinem bedeutenden Pontifikat in die Geschichte eingehen"
(Quelle: Radio Vatikan).


Papst Benedikt XVI. IST bereits in die Geschichte eingegangen - insbesondere mit seiner legendären "Regensburger Rede" sowie seinem Rücktritt als solchem.

 

 

 


Kongo: "Rebellen" zerstören Bischofshaus, Klöster und Kirchen (Quelle: Radio Vatikan).

 

Protestantischer Generalsekretär des Weltkirchenrats "in tiefer Sorge" - aber nicht wegen der verfolgten Christen:

"Es gibt einen Kampf um die Seele der Christenheit. (...) Wollen wir Christentum wieder im Sinne der Kreuzzüge definieren, der heilige Krieg?" (Quelle: Radio Vatikan)

 

Wenn DAS seine einzige "Sorge" ist, dann kann es dem Christentum ja gar nicht so schlecht gehen!

 

Augsburg: Moschee der Ahmadiyya-Sekte nach fast acht Jahren Bauzeit eröffnet (Quelle: SZ).

 

Köln: 16-jähriger syrischer "Flüchtling" wegen Vorbereitung eines IS-Anschlags zu zwei Jahren Haft verurteilt.

 

COMEBACK CHRISTENTUM: Muslimische Konvertiten revitalisieren Europas Christenheit (Quelle: livenet.ch).

Christliche Gastlichkeit und muslimische Einwanderung in einer Zeit der Angst

«Europäische Kirchen taten sich in den letzten Jahrzehnten schwer damit, das Evangelium in einem säkularen Europa weiterzugeben», beobachtet Matthew Kaemingk, Professor am «Fuller Theological Seminary» in Seattle, gegenüber «Fox News». Gleichzeitig stelle sich mittlerweile heraus, «dass muslimische Einwanderer wesentlich offener für die christliche Botschaft sind.»
Seine Recherchen fasste Kaemingk in einem Buch zusammen («Christian Hospitality and Muslim Immigration in an Age of Fear», also «Christliche Gastlichkeit und muslimische Einwanderung in einer Zeit der Angst»). Demnach verspüren Europäer selten das Bedürfnis nach Heilung und Erlösung, welche christliche Kirchen anbieten. «Europäer sind vermögend, bequem, gesund und kräftig. Sie glauben nicht, dass sie Gott brauchen.»

Überraschende Resultate

Anders muslimische Einwanderer. Sie sind laut Matthew Kaemingk tief spirituell und verlassen ihre frühere Religion aus unterschiedlichen Gründen. 
Andere aber hätten schon früher Interesse am christlichen Glaube gehabt, doch weil sie noch im Nahen Osten lebten, konnten sie sich nicht näher damit beschäftigen, weil sie und ihre Familien dadurch zur Zielscheibe geworden wären.
Viele der Einwanderer erlebten Armut, Ausschluss, Diskriminierung und Vertreibung, so Kaemingk. «Ihr Gefühl für Heimatlosigkeit ist nicht nur auf geografischer, sondern auch auf geistlicher Ebene. Gemeinden, welche diesen Muslimen echte Gastfreundlichkeit bieten, erleben überraschende Resultate.»

Warum nicht Christ werden?

Deutschland hat 2016 rund 900'000 Asylsuchende aufgenommen, die Mehrheit aus Syrien, Irak und Afghanistan. Gemeinden in Berlin und Hamburg haben so viele Menschen getauft, dass sie dazu ein öffentliches Schwimmbad benötigten.
Deshalb sei sogar ein Handbuch zum Taufen von Konvertiten verfasst worden, berichtete die Zeitung «The Independent». Im Handbuch sei festgehalten, dass diese eine Herausforderung sei, nicht einzig für die Asylsuchenden, sondern auch für die Pastoren und Gemeinden – betreffend Jüngerschaft, Sensibilität und Verantwortung.
Manche Muslime würden sich in Europa frei fühlen, Menschen aus christlichen Gemeinden treffen und so zum Schluss kommen: «Mir geht es hier gut, warum sollte ich nicht Christ werden?»

 

Porträt eines irakischen Oberleutnants im Anti-IS-Kampf: "Der Bombenentschärfer von Mossul" (Quelle: SZ).

 

Zerfallserscheinungen des Islam: "Immer mehr Frauen in arabischen Ländern lassen sich scheiden" (Quelle: SZ).


Frühere muslimische Femen-Aktivistin: "Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern" (Quelle: SZ).


Wir würden sogar sagen: Sie erziehen sie ÜBERHAUPT NICHT, weil sie ja als gemäß Koran als muslimische HERRENMENSCHEN geboren sind, die sich an nichts zu orientieren haben außer dem (vermeintlichen) Worte Allahs! Und das wird von Imamen in den Moscheen gepredigt und bestimmt nicht von Frauen...

 

 

 

 

 

09.04.17 PALMSONNTAG

 

Ägypten: IS droht "Ungläubigen" und "Kreuzzüglern" mit weiteren Anschlägen (Quelle: SZ).

 

Ägypten: Mindestens 21 Tote und 50 Verletzte bei mutmaßlichem Jihad-Anschlag auf koptische Kirche während Palmsonntags-Gottesdienst! (Quelle: SZ)

 

Hier das schreckliche VIDEO nach der Tat.


BETEN wir für die TOTEN um Einlass in den HIMMEL, für die VERLETZTEN um baldige GENESUNG, für die ANGEHÖRIGEN um TROST und für die TÄTER um REUE, UMKEHR und VERGEBUNG!
 

Oslo: Bombenähnlicher Gegenstand kontrolliert gesprengt - Befragung eines Verdächtigen (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

08.04.17

 

"Flüchtlinge" in Deutschland: "Willkommenskultur" kippt (Quelle: SZ).

 

Das war auch nicht anders zu erwarten in Anbetracht der kontinuierlichen Illegalität des gesamten "Aufnahmeverfahrens", der konstanten Überlastung von Polizei, Behörden und Bürgern, der rapiden Zunahme von Gewalttaten, der systematischen Status-Betrügereien, des eingeschleppten Terror-Jihad - und vor allem der Tatsache, dass die meisten Grenzüberschreiter weder Asylanten noch Kriegsflüchtlinge im Sinne des Gesetzes sind und jetzt der Reihe nach abgeschoben werden (müssten)!

 

Nun zeigt sich in offenkundiger und brutaler Weise, dass sämtliche Kritiker, die sich im Herbst 2015 mit äußersten Bedenken und stimmiger Argumentation protestierend zu Wort meldeten und dafür von Medien, Politik und Gesellschaft kollektiv und auf's übelste abgestraft wurden, RECHT behalten haben!  

 

Mutmaßlicher Stockholm-Jihad: Festgenommener unter "stärkstmöglichem Terrorverdacht" (Quelle: SZ).

 

Trumps erster wirklicher Erfolg: Senat bestätigt konservativen Supreme-Court-Richter Neil Gorsuch (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

07.04.17

 

Fünf Tote und viele Verletzte bei Jihad-Anschlag mit Lkw in Stockholmer Kaufhaus: "Schweden ist angegriffen worden" (Quelle: SZ).


Hat aber sicher nichts mit dem "wahren Islam" zu tun...

 

Nun plärren Merkel und Hollande plötzlich für Trump: "Assad trägt die alleinige Verantwortung" (Quelle: SZ).

Auch Nahost-Experte Daniel Pipes warnt: "No to Bombing Syria"
(Quelle: Daniel Pipes)

 

Weil er sein beschädigtes Image aufpolieren will, begeht er seinen ersten großen Fehler: US-Präsident Trump lässt Raketen auf Assad-Stellungen abfeuern (Quelle: SZ).

 

Dabei ist wohl noch gar nicht erwiesen, ob der Giftgasangriff, der 70 Zivilisten - darunter "wunderschöne Babies" - einen qualvollen Tod bereitete, auch wirklich vom "syrischen Regime" ausging! Trump hat sich hier - zum ersten Mal - leider doch von der offiziellen (Medien-)Meinungsmache, populistischer Gefallsucht und parteipolitischem Taktieren (Geschenk an Opposition im Gorsuch-Gepoker) überwältigen lassen. Ein erstes Anzeichen dafür war schon der Rausschmiss Steve Bannons aus dem Nationalen Sicherheitsrat...


Hoffentlich stellt diese gefährliche Aktion nicht den Anfang eines grundsätzlichen Paradigmenwechsels seiner Politik dar, denn diese Linie würde bedeuten: Mit voller Kraft zurück zu Obama und Clinton, zum Konflikt mit Russland und zum weiteren Zerfall Syriens mit allen daraus sich ergebenden Konsequenzen - auch für Europa! 

 

 

 

 

 

06.04.17

 

Vatikan: Sammelband zu Ehren Benedikts XVI. kurz vor seinem  90. Geburtstag (Quelle: Radio Vatikan).

 

Deutschland: Ermittlungsverfahren gegen 20 mutmaßliche Erdogan-Spione (Quelle: SZ)

 

Größte IS-Massenhinrichtung in diesem Jahr: IS köpft in Syrien 33 Menschen.

 

 

Auszug aus einer (korangetreuen) Freitagspredigt auf der offiziellen website...

 

 

...des größten Islamverbandes in Deutschland - des Erdogan-Spitzel-Vereins DITIB

 

 

 

 

 

05.04.17

 

Deutschland: Eine Viertelmillion Syrer hat Anspruch auf Familiennachzug (Quelle: SZ).

 

Ein kompletter Wahnsinn...

 

"Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür": Stürzenberger nach fast vier Jahren und vier Instanzen mit juristisch zutreffender Begründung freigesprochen! (Quelle: PI)

 

Wichtiger Punktsieg für die deutsche Islamkritik und die freie Meinungsäußerung an sich!

 

Priester Martin Rhonheimer kritisiert Papst: "Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand" (Quelle: Faz.net).


"(...)Er stammt aus einer großbürgerlich jüdischen Familie in Zürich und konvertierte mit sieben Jahren zum Katholizismus. Später studierte Rhonheimer Theologie und wandte sich während der  Finanzkrise auch ökonomischen Themen zu. „Diese Wirtschaft tötet“, verkündet Papst Franziskus. Er polemisiert gegen die Reichen und stellt sich auf die Seite der Armen. Herr Rhonheimer, was halten Sie als Priester der katholischen Kirche von dieser Position Ihres Oberhauptes?

Als Priester verstehe ich die Sorge der Kirche um die Armen; das hat eine lange Tradition. Als Philosoph und Ökonom kann ich aber die Lösungsansätze des Papstes hier nicht nachvollziehen. Wozu Franziskus aufruft, soll den Armen helfen. Aber in Wirklichkeit hilft es den Armen nicht, sondern verschlimmert ihre Situation nur noch.(...)"


 

 

 

 

04.04.17

 

Vielleicht glauben sie ja IHM: Afghanischer Ex-Jihadist und Mujaheddin warnt Europa vor islamischer Masseneinwanderung (Quelle: Katholisches.info).

 

Franziskus zum Tagesevangelium: "die einzige Rettung liegt in Christus, der für uns am Kreuz gestorben ist, denn nur er konnte das ganze Gift der Sünde auf sich nehmen und uns damit erretten" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„Doch was bedeutet für uns das Kreuz? Ja, es ist das Zeichen der Christen. Und wir machen das Kreuzzeichen, aber nicht immer machen wir es gut, manchmal etwas weniger… Denn wir haben nicht diesen Glauben an das Kreuz. Für einige Menschen ist es sogar das Zeichen der Zugehörigkeit. Da sagt einer: ,Ja, ich trage ein Kreuz an der Kette, damit jeder sieht, dass ich ein Christ bin.´ Das ist schön, aber es geht nicht darum, ein Abzeichen wie ein Fußballtrikot zu tragen, sondern es geht um die Erinnerung daran, dass der Herr die Sünden für uns aufgenommen hat.(...)


Heute stellt uns die Kirche einen Dialog mit diesem Geheimnis des Kreuzes, mit diesem Gott, der sich zur Sünde gemacht hat, aus Liebe zu mir. Und jeder von uns kann sagen: ,Aus Liebe zu mir.´ Wir können auch denken: wie trage ich das Kreuz? Wie eine Erinnerung? Wenn ich das Kreuzzeichen mache, ist mir bewusst, was ich da tue? Wie trage ich dieses Kreuz? Nur wie das ein Symbol für die Zugehörigkeit zu einer Religionsgruppe? Wie Dekoration, als ein Schmuckstück, mit vielen wertvollen Steinen und aus Gold…? Jeder von uns möge heute das Kreuz ansehen und diesen Gott betrachten, der sich zur Sünde gemacht hat, damit wir nicht in unseren eigenen Sünden sterben müssen - und jeder möge auf die Fragen antworten, die ich euch heute vorgelegt habe.“

 

Vatikan: Franziskus erlaubt Trauungen bei Piusbruderschaft (Quelle: Radio Vatikan).

 

Bonn: Migrant dringt mit Machete in Zelt ein und vergewaltigt Frau - unter den Augen ihres Freundes.

 

Erst Willkommensgetöse und nun "hagelt" es (erwartungsgemäß) Ablehnungsbescheide, sodass Lehrer sich fragen: "Wozu das alles?" (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

03.04.17


Martin Rhonheimer räumt mit den gängigen Vorurteilen zur "Friedensreligion" auf: "Töten im Namen Allahs" (Quelle: nzz.ch)

 

"Hat die islamische Theologie eine Handhabe, um Gewalttaten, die im Namen Allahs begangen werden, prinzipiell zu verurteilen? Nein – der Islam müsste sich erst in seiner religiösen Substanz wandeln.


Der Terror der Miliz Islamischer Staat (IS) gegen «Ungläubige» und Christen entsetzt und verängstigt die westliche Öffentlichkeit. Offizielle muslimische Stimmen, die diesen Terror verurteilen, sind wenige zu hören. Und wenn, dann richten sie sich nur gegen die schockierende und für den Islam imageschädigende Brutalität des Vorgehens, nicht gegen dessen Prinzip, oder sie verwickeln sich, wie unlängst eine wenig überzeugende Fatwa von britischen Imamen, in Widersprüche. Der IS ist keine Häresie, wie diese Fatwa behauptet, sondern handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.(...)"

 

Bombe am Bonner Bahnhof: Lebenslang für deutschen Islam-Konvertit (Quelle: SZ).

 

St. Petersburg: Mindestens 10 Tote bei Explosion(en) in U-Bahn (Quelle: SZ)

 

Erdogan über EU: "Das ist durchweg eine Kreuzritter-Allianz!" (Quelle: Heute.at)

 

Wenn's nur so wäre, Herr Obersultan! :D

 

 

 

 

 

02.04.17

 

Franziskus: "...wir sind eingeladen, uns zu entscheiden, auf welcher Seite wir stehen wollen" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„Ja, jeder von uns hat schon ein kleines Grab, irgendetwas im Herzen, was schon tot ist: Eine Verwundung, ein Unrecht, einen Groll der keine Ruhe lässt, ein Bedauern das immer wieder zurück kommt, eine Sünde die wir nicht überwinden können. Benennen wir heute diese unsere Gräber und laden wir Jesus dorthin ein.“

 

Neuer Landeshauptmann von Oberösterreich Stelzer (ÖVP) für christliche Kreuze im öffentlichen Raum:
"ein Symbol dafür, was Österreich und Europa stark gemacht hat"
(Quelle: Radio Vatikan)

 

"In Europa sei "sehr viel aus der christlichen Geschichte gekommen" und das Kreuz stehe dafür, "dass wir auf den eigenständigen und eigenverantwortlichen Menschen setzen, aber auch dass der Mensch nicht alles ist".

 

Deutschland: Malteser-Hilfsdienste stellen sich auf Terroranschläge ein (Quelle: Radio Vatikan).

 

Bayern 2016: 162 Suizidversuche von Flüchtlingen - vier davon starben tatsächlich (Quelle: SZ).

 

Die lassen sich vom Islam nichts gefallen: China verbietet in Uiguren-Provinz das Tragen "abnormal" langer Bärte sowie Verschleierung in der Öffentlichkeit (Quelle: SZ).

 

Katholische Bekehrungsgeschichte für "Intellektuelle": "Gott hat meinen Blick geheilt" (Quelle: Die-Tagespost.de).

 

Scharia in Tschetschenien: Hundert Männer wegen Homosexualität verschleppt (Quelle: SZ).

 

SZ jammert angesichts weiterer Moschee-Schließung: "Muslime haben in München kaum Platz zum Beten."

 

Dann sollen sie sich ganz einfach zu Herzen nehmen, was ihr (vermeintlicher) "Prophet Isa" (Jesus) zum Thema Beten sagt:
"Plappert nicht wie die Heiden (...) Wenn ihr aber betet, so schließt euch in euer stilles Kämmerlein ein und betet dort im Verborgenen.(...) Denn euer Vater im Himmel weiß ja, was ihr auf dem Herzen habt, bevor ihr ihn um etwas bittet (...)"
Hat Mohammed wohl "vergessen", im Koran von der Bibel abzuschreiben - wie so vieles andere...

 

     

 

 

 

 

01.04.17

 

Franziskus an Priester: "Bitte begnügen Sie sich nicht mit einem Titel, sondern seien Sie Vollzeit-Jünger!" (Quelle: Radio Vatikan)

"Sie können sich nicht mit einem geordneten, bequemen Leben begnügen, ohne Sorgen, ohne die Notwendigkeit, einen Geist der Armut zu haben... Von uns wird erwartet, dass wir die wahre Freiheit der Söhne Gottes erlangen... Vergessen Sie nicht: Der Teufel kommt immer durch das Portemonnaie – immer!“

Sabatina James auf VIDEO: "Die Flüchtlingskrise ist auf vielen Lügen aufgebaut."

 

Reihe Christenverfolgungen: ZENTRALASIEN - GOTTES HILFE IN STARKER BEDRÄNGNIS (Quelle AKREF)

"Krankenhausreif geschlagen

In den islamisch geprägten Ländern Zentralasiens gilt es als Schande für die ganze Familie, wenn jemand Christ wird.
Saida (Pseudonym) ist eine gehörlose junge Christin muslimischer Herkunft. Weil sie Jesus nachfolgt, wurde sie von Familienangehörigen schwer geschlagen. Ihre Nachbarn wollten ihr helfen und informierten die Polizei; doch die Beamten weigerten sich einzugreifen – sie behaupteten, es handle sich „nur um einen familiären Konflikt“. Daraufhin wurde Saida noch stärker verprügelt. Ihre Verwandten wollten sie dazu zwingen, Jesus abzusagen. Doch Saida hielt an ihrem Glauben fest. Am Ende des Tages war sie so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht werden musste.

Überraschende Wendung und Gottes Hilfe
Als Saida einen Tag früher als von ihrer Familie erwartet aus dem Krankenhaus entlassen wurde, nutzten Christen aus ihrer Gemeinde die Gelegenheit, sie heimlich abzuholen und an einem sicheren Ort zu verstecken. Einige Zeit später kam Saidas ältere Schwester Amira (Pseudonym), eine bekannte und einflussreiche Anwältin, und nahm Saida in ihre Obhut. Als sie herausfand, dass ihre Schwester wegen ihres Glaubens so schwer misshandelt worden war, suchte sie ihre Verwandten auf und warnte sie eindringlich: Sollten sie Saida noch einmal etwas zuleide tun, würde Amira sie wegen Anstiftung zu religiösem Hass und Gewalt für mindestens 5 Jahre ins Gefängnis bringen. Die Familienangehörigen waren davon so eingeschüchtert, dass sie versprachen, Saida fortan in Ruhe zu lassen. Zur großen Freude von Saida stellte sich zudem heraus, dass Amira bereits vor vielen Jahren selbst Christin geworden war und während der ganzen Zeit für ihre Familie und besonders für ihre gehörlose Schwester gebetet hatte!

Abgelehnt und auf sich gestellt
Dana (Pseudonym) aus Kasachstan ist ebenfalls gehörlos und stammt aus einer muslimischen Familie. Im November 2016 entschied sie sich für ein Leben mit Jesus. Als ihre Eltern dies kürzlich herausfanden, verstießen sie ihre Tochter und schickten sie von zu Hause fort. Dabei haben es gerade gehörlose Menschen besonders schwer, weil sie gesellschaftlich ausgegrenzt werden und kaum Möglichkeiten haben, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dana ist sehr traurig darüber, dass ihre Mutter und ihr Vater so ablehnend auf ihren Glauben reagieren, und betet für sie, dass Jesus ihnen genauso begegnet wie ihr selbst.


CHRISTLICHER SENDER „SAT-7“ (Quelle: AKREF)

Zuschauerzahl - verdoppelt

Der christliche Fernsehsender „SAT-7“ hat die Zahl seiner wöchentlichen Zuschauer seit 2011 von etwa 11 Millionen auf inzwischen 21 Millionen erhöht. Diese Erhebung präsentierte der Nordeuropa-Direktor des Senders, Kurt Johansen. Die Zahl enthalte nicht die zwei 24-Stunden-Fernsehkanäle von „SAT-7“ in Türkisch und Persisch, die ebenfalls für ein großes Publikum zugänglich sind. Die Zahlen sind das Ergebnis einer Befragung von 57.000 Haushalten im Nahen Osten einschließlich Saudi-Arabiens und Nordafrikas.
„SAT-7“ ist ein Fernsehsender von Christen aus dem Nahen Osten und Nordafrika für die Christen in diesen Ländern. Sein Ziel ist es, der christlichen Minderheit eine Stimme zu geben und in der arabischen Welt ausgewogen über Jesus, die Bibel und ihren Glauben zu informieren, erklärte Johansen.


Wachstum in Zeiten der Krise

Der Sender solle Christen aus ihrem Minderheitenstatus heraushelfen, damit sie die Gesellschaft ihrer Länder verändern können. Dass die Zuschauerzahl in einer Zeit von Krieg und Verfolgung wachse, sei hocherfreulich, betont Johansen. „SAT-7“ verbreitet bewusst eine versöhnliche Botschaft – auch in die islamische Welt.
Wenn sie gehört werde, könne sie Leben verändern, sagte Johansen bei der Deutschen Missions-Gemeinschaft (DMG) in Sinsheim. Vor allem in Ägypten habe die Gewalt gegen Christen zugenommen. In den Live-Sendungen kämen christliche Opfer dieser Gewalt zu Wort. Sie verbreiteten trotzdem die Botschaft der Vergebung und seien eine Stimme der Hoffnung für Millionen Menschen.
 

Christen bekennen Glauben vor Kamera

„Der Sender kann in seinen Studios in Kairo, Limassol, Istanbul, Beirut und London frei arbeiten“, erklärte Theo Volland, Öffentlichkeitsreferent der DMG, gegenüber Israelnetz. Die Beiträge produzierten die Christen aus dem Nahen Osten für ihre Glaubensgeschwister, so dass es sich um kein westliches Fernsehen handele.
In Ägypten hat der Staat den Sender vor zwei Jahren einmal kurzzeitig geschlossen und die Ausrüstung konfisziert, weil den Behörden ein wichtiges Papier nicht vorlag. „Aber das hat sich innerhalb weniger Monate geklärt“, betonte Volland. Für die Zuschauer sei das Schauen der Sender kein Problem. „SAT-7“ habe einen guten Ruf. Problematischer werde es für Christen aus manchen Ländern, wenn sie sich vor laufender Kamera zu ihrem Christsein bekennen: „Aber dieses Risiko gehen viele der Menschen, die sich von ‚SAT-7’ interviewen lassen, ganz bewusst ein.“
 

Kreativer Unterricht für Kinder

Im Sommer 2017 will „SAT-7“ sein Schulfernsehen zu einem 24-Stunden-Fernsehkanal ausbauen. Der neue Kanal soll rund um die Uhr kreativen Unterricht für Kinder von der Vorschule bis zur fünften Klasse ausstrahlen. Neben den klassischen Fächern Arabisch, Englisch, Mathe und Biologie geht es auch um ethische Fragen und kindgerechte Lebenshilfe, die den Kindern bei der Verarbeitung ihrer Kriegserlebnisse helfen soll. Wenn der neue Kanal im Sommer auf Sendung geht, wird es dafür einen eigenen „YouTube“-Kanal geben. Die Unterrichtseinheiten gestalten sie mit Lehrern im Team, welche die Schulstunden vor laufender Kamera mit Schülern abhalten.
Nachts seien Programme für Eltern und Lehrer geplant, um im Zweifel auch Unterricht alleine in den Flüchtlingscamps durchzuführen oder zu Hause zu unterrichten. In Syriens Nachbarländern befänden sich drei bis vier Millionen Kinder auf der Flucht. In Syrien seien 4.400 Schulen zerstört oder hätten den Unterricht eingestellt, weil Lehrer geflohen sind. Den gebildeten syrischen Eltern tue es „extrem weh“, dass ihre Kinder durch Krieg und Vertreibung keine Chance auf Schulbildung erhalten, erklärte Johansen. Diese Lücke wolle „SAT-7“ schließen. Bildung schütze Kinder vor möglicher Radikalisierung und trage aktiv zum Frieden bei.
 

Christen benötigen „gesunde biblische Lehre“

Ausbauen will „SAT-7“ auch seine jungen Sendekanäle in Türkisch und Farsi (Persisch).
Johansen dankte der türkischen Regierung, dass sie der christlichen Minderheit den Sendebetrieb erlaube. „SAT-7 Türk“ ist seit zwei Jahren in Betrieb und berichtet über die 2.000-jährige christliche Geschichte der Türkei, die Bedeutung der Bibel und Nachrichten aus den kleinen christlichen Gemeinden im Land. Es gehe darum, Vorurteile abzubauen, und türkische Christen vorzustellen, die offen von ihrem Glauben und Leben erzählen.
Die meisten Programme für den persischen Kanal entstehen in London. Im Iran und dem persischsprachigen Teil Afghanistans gebe es viele neue Christen, die dringend auf „gesunde biblische Lehre“ angewiesen seien, erläuterte Johansen. Deshalb liege in Farsi der Schwerpunkt auf einem Glaubensgrundkurs, den „SAT-7“ per Satellit ausstrahle. Es sei das erste Mal in der jüngeren Geschichte des Iran, dass das Evangelium in Millionen von Haushalten gesendet werde."

 

 

 


 

31.03.17

 

"Still, sonst tot": 5 Jahre Haft für 19-jährigen Marokkaner, der mitten in Düsseldorf eine 90-jährige Kirchgängerin vergewaltigte.

 

Rückblick 1991: Martin Schulz wollte als Bürgermeister von Würselen keine Asylbewerber mehr aufnehmen - und heute wettert er als SPD-Kanzlerkandidat mit Inbrunst gegen "Rechtspopulisten", die (angesichts einer zigfachen Dimension von Scheinasylanten) das Gleiche fordern (Quelle: contra-magazin.com).

 

 

 

 

 

 

 

30.03.17

 

Franziskus zum heutigen Tagesevangelium: "Herr, habe ich dich enttäuscht?" (Quelle: Radio Vatikan)

"Bestimmt habe ich das, aber stellen wir uns trotzdem diese Frage. (...) Denken wir heute an diese Enttäuschung Gottes! Er hat uns um der Liebe willen geschaffen, und wir suchen stattdessen die Liebe irgendwo anders. Wir entfernen uns von diesem Gott, der uns groß gezogen hat. Das ist ein Gedanke für die Fastenzeit. Das wird uns allen gut tun. Jeden Tag sollen wir uns fragen: Herr, du hast so viele Träume für mich gehabt und ich weiß, dass ich mich von dir entfernt habe, aber sag mir, wie ich zurück zu dir kommen kann! Und das Überraschende wird sein, dass er immer auf uns wartet, so wie der barmherzige Vater auf den verlorenen Sohn gewartet hat, der dann in der Tat zurückkehrte.“

AfD: Wird Frauke Petry hinwerfen? (Quelle: Tagesspiegel.de)

 

Das wäre für die Partei ein (weiteres) DESASTER, denn Petrys großes Verdienst war und ist es, die Partei bürgerlich-mittig zu halten - was angesichts der politischen und medialen TOTALOPPOSITION gar nicht so leicht war/ist! Wer aber sollte die Partei dann führen? Gauland zu alt, Pretzell zu farblos, Höcke zu beschädigt und Meuthen keine Ahnung vom Islam...

Bliebe nur noch BEATRIX VON STORCH - was gar nicht so schlecht wäre, denn: Sie steht (als eine der wenigen in der Partei) für eine explizit CHRISTLICHE LINIE und hat (ebenso als eine der wenigen) den ISLAM als DIE GEFAHR des 21. Jahrhunderts für Deutschland erkannt...

 

Venedig: Vier IS-Sympathisanten verhaftet, die die Rialto-Brücke sprengen wollten.

 

Präsidiumsmitglied der CDU Jens Spahn: Steuerzahler sollen Imam-Ausbildung fördern (Quelle: t-online.de).

 

Als ob dann in nicht auslandsfinanzierten Moscheen etwa ein anderer Koran gepredigt werden könnte und würde als der, in dem nun mal so "schöne" Verse wie untenstehend für alle Zeiten unaufhebbar eingraviert sind, und so, als ob es auch einen legitimen "nicht-konservativen" Islam geben könnte!

Egal, wie man es dreht und wendet - es ist und bleibt nun mal so, wie wir dies schon seit über 13 Jahren predigen:
Wird der Islam authentisch gelehrt, ist dies verfassungswidrig - und wird der Islam verfassungskonform gelehrt, ist es entweder nicht der authentische Islam oder Taqiyya (Lüge, Täuschung), um dem nachfolgenden authentischen Islam in einer "Übergangszeit" das Feld zu bestellen! Dazwischen passt leider kein Blatt!

 

Regensburg: Offenbar weitere Jihad-Messer-Attacke auf wahllos ausgesuchtes Opfer (Quelle: PI).

 

Einen ähnlichen Fall gab es auch letztes Jahr in München, und wer weiß, wie viele noch, nachdem die Medien hier ihrer Aufklärungspflicht nicht nachkommen - insbesondere, was die mutmaßliche religiöse Motivation der durchweg muslimischen Täter sein könnte:

 

"Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind....Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet;..." (Sure 4, Vers 89)

 

 

 

 

 

29.03.17

 

Franziskus: "Sind wir davon überzeugt, dass Gott uns liebt und dass er bereit ist, all seine Versprechen zu erfüllen?" (Quelle: Radio Vatikan)

 

"Aber, Pater, was müssen wir dafür bezahlen? [Der Herr antwortet:] “Es gibt einen Preis: Das Herz öffnen.“ Öffnet eure Herzen und diese Kraft Gottes wird voran bringen und wunderbare Dinge vollbringen und euch lehren, was die Hoffnung ist. Das ist der einzige Preis: Das Herz für den Glauben öffnen, und Er wird den Rest erledigen.“

 

Ninive-Ebene in Irak: 12.000 Privathäuser vom IS beschädigt (Quelle: Radio Vatikan)

 

Scharia-Patroullien, hohe Vergewaltigungsraten und no-go-Zonen mitten in Europa: "Wenn die islamische Kultur den öffentlichen Raum erobert" (Quelle: Freiewelt.net).

 

Surprise, surprise: Türkei spioniert Deutschen Bundestag aus (Quelle: SZ).


Warum auch nicht? Wenn der so blöd ist und sich das gefallen lässt...

 

 

 

 

 

28.03.17

 

Österreich: Boom von katholischen Privatschulen (Quelle: Radio Vatikan).


Franziskus: "Auch heute sagt uns der Her: Steh auf, nimm dein Leben, so wie es ist!" (Quelle: Radio Vatikan)

 

Irak: IS hinterlässt islamischen Verhaltenskodex in befreiter Kirche (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Strafen für Raucher und Trinker, Ausgehverbote für Frauen, Todesstrafe für die Benutzung von Schimpfwörtern: Das sind ein paar der insgesamt 14 „Verhaltensregeln“, die Milizionäre des selbsternannten Islamischen Staats (IS) auf den Säulen einer christlich-chaldäischen Kirche in Mossul hinterlassen haben. Der IS hatte die Kirche nach der Eroberung der Stadt als Basislager genutzt. Nach der Befreiung durch die irakische Armee fanden die Soldaten keinerlei christlichen Symbole mehr in der Kirche; nur der Altar soll vor der Verwüstung verschont geblieben sein."

 

Moscheen in Deutschland: Journalist besucht diese ein Jahr lang - und hier ist das Ergebnis (Quelle: bento.de):


"(...)Jeder weiß, was eine Moschee ist. Aber nur wenige wissen, was darin passiert – wer zum Besuch kommt, wie dort ein Gebet abläuft und was gepredigt wird. Constantin Schreiber hat sich genau diese Fragen gestellt. Der "Tagesschau"-Moderator wuchs in Syrien auf und kann gut Arabisch. Wie viele islamische Gemeinden in Deutschland ticken, das war jedoch auch ihm lange unbekannt.(...)

Dann gab es vor einem Jahr diese Begegnung in einer Moschee in Berlin: Da standen in einer Broschüre Sätze wie 'Demokratie ist eine westliche Krankheit', verfasst von einem französischen Holocaust-Leugner. Der Vorbeter, also der Imam, sah, dass ich die Broschüre in der Hand hatte, kam dann auf mich zu und versuchte, sie mir wegzunehmen. Das hat mich echt ratlos zurückgelassen. Also habe ich mich ab da in Moscheen in ganz Deutschland gesetzt, um herauszufinden, was an einem ganz normalen Freitag in einer ganz normalen Moschee so vor sich geht." (...)

Es gibt genau zwei rote Fäden, die sich durch alle Predigten ziehen. Zum einen warnen die Imame vor dem Leben in Deutschland – manche eher subtil, andere mit offener Hetze. Zum anderen betonen fast alle, dass die Welt nicht religiös genug sei.

Was sich unterscheidet: Türkische Predigten waren immer sehr politisch, da ging es viel um den Putsch in der Türkei. Die arabischen Predigten hingegen sind sehr theologisch und spirituell, zum Teil geradezu religiös abgedreht." (...)

"Ich habe mich bewusst nicht in die als salafistisch eingestuften Moscheen gesetzt – ich wollte ja das normale muslimische Leben mitbekommen. Da hat es mich schon erschreckt, wenn ich Sätze hörte wie 'Ihr könnt nicht Demokraten und Muslime sein'.

Die Imame hätten ja gerade im vergangenen Jahr viele Themen finden können, in denen man die Gemeinsamkeiten betonen kann. Etwa, wenn sich Deutsche für Flüchtlinge einsetzen oder wenn nach dem Anschlag in Berlin viel über Solidarität geredet hat. Stattdessen dachte ich mir fast nach jeder gehörten Predigt: Das war jetzt wenig hilfreich für unser Zusammenleben." (...)

Ich war überrascht, wie viele junge Menschen in allen Freitagspredigten waren. Ich war mit Mitte 30 weit über dem Altersschnitt. Zum Teil waren während der Unterrichtszeit ganze Schulgruppen anwesend – normale Jungs zwischen 12 und 16 mit Basecap, die von der Schule direkt gegenüber zur Predigt kamen. Offenbar gibt die konservative Ordnung des Gebets diesen Kindern Halt. Und offenbar ist die Entscheidung zwischen Schule oder Moschee gefallen, sinnbildlicher als im Schwänzen dieser Jungs kann es gar nicht sein." (...)

die Moscheen sind der zentrale Ort für Flüchtlinge. Bei manchen Predigten waren sie deutlich in der Überzahl. Die, mit denen ich ins Gespräch kam, sagten mir dann, dass sie sehr verwundert über die extrem konservativen Reden waren. In Syrien hätten sie so was nicht gehört."

Klar. Deutschland muss ja immer ganz vorne mit dabei sein - und für's 21. Jahrhundert ist nun mal Islamisierung angesagt!

Islamisierung im "katholischen" Religionsunterricht: "Mohammed war ein guter Mann" (Quelle: Philosophia-perennis.com).

"(David Berger) Der Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland ist seit langem ein kontroverses Thema. Obwohl er grundgesetzlich verankert ist, gab es immer wieder Versuche, diesen abzuschaffen. Dem steuerten die beiden großen Kirchen in Deutschland mit einem Konzept entgegen, dass jeden Verdacht, man betreibe christliche Mission auf Kosten des Steuerzahlers, zerstreuen sollte. Dadurch entstand ein Fach, das von der „Lebenswelt der Schüler“ ausgehen sollte, aber dann in den meisten Fällen auch nicht darüber hinaus kam. Auf diese Leere trifft nun die Mssionierungswut des Islam.

Und in vorauseilendem Gehorsam übernehmen vom Staat bezahlte, aber von den Kirchen überwachte katholische und evangelische Religionslehrer die Islamisierung unserer Kinder – noch bevor auch nur ein Mulla das Klassenzimmer betreten hat. Aber der (blut-?)rote Teppich ist schon ausgerollt

Wie das funktioniert, zeigt der Brief einer Mutter, den diese an die Rechtswanwältin Karoline Seibt weitergeleitet hat (Name, Anschrift usw. der Mutter sind ihr bekannt). Mit ihrer Genehmigung veröffentliche ich diesen Brief:

Meine 10-jährige Tochter weinte heute morgen: Sie habe Kopf- und Bauchweh.
Der Grund war offenbar eine anstehende
Religionsarbeit (5. Klasse) zum Thema Islam. Sie könne sich diese Begriffe nicht merken.

Ich kann mich nicht daran erinnern, überhaupt jemals in meiner Schulzeit eine schriftliche Arbeit in Religion geschrieben zu haben, halte es aber zumindest für höchst sonderbar, dass die erste Religionsarbeit dieser Kinder überhaupt nicht etwa zum Christentum, sondern zum Islam geschrieben wird. Soll auf diese Art und Weise unseren Kindern staatlich verordnete Toleranz den neuen Mitbürgern gegenüber beigebracht werden?

Ich hatte mich schon vor ein paar Wochen nach einem Blick in das Religionsheft meiner Tochter über die Themenauswahl darin gewundert. Nachdem kurz die Schöpfungsgeschichte behandelt wurde, ging es gleich los mit dem Islam: Was für ein guter Mann Mohammed gewesen sei, und wie sehr er seine Frau geliebt habe. Keine Rede von mehreren Frauen, Ehen mit Kindern oder seinen kriegerischen Handlungen.

Die Einzelheiten einer Moschee kennen die Kinder nun – wie es in unseren Kirchen aussieht, wissen wohl nur ein kleiner Teil der Kinder, die hier in der Diaspora entweder schon zur Kommunion gegangen sind oder deren Eltern häufiger als nur Weihnachten in die Kirche gehen.

Als ich die damals vertretende Religionslehrerin darauf ansprach, verwies sie mich wegen der Themenauswahl an die Behörde. In der 6. Klasse finde im Übrigen gar kein Religionsunterricht statt und in der 7. Klasse würde dann auch das Christentum durchgenommen: Katholizismus nur in Abgrenzung zum Protestantismus und Martin Luther.

Eigener katholischer Religionsunterricht finde sie dagegen, sei etwas Abgrenzendes, was sie ablehne. Und schließlich solle man sich einfach aus allen Religionen das Beste herausziehen! Großartige Religionspädagogin!“

ALLERDINGS! Man sollte sie mal zu einem Islam-Crash-Kurs nach Rakka schicken!

 

Deutschland: Bundesrechnungshof moniert große Mängel bei Deutschkursen für Flüchtlinge (Quelle: SZ).

"(...)Demnach seien Einstiegskurse untersucht worden, die Ende 2015 veranlasst wurden und für die bis zu 400 Millionen Euro ausgegeben worden seien. Es sei davon auszugehen, "dass ein großer Teil der eingesetzten Mittel de facto ins Leere lief".

Um den Erfolg der Einstiegskurse zu überprüfen, habe die Bundesagentur aber keine ausreichenden Mittel ergriffen. Da die Träger der Kurse nicht verpflichtet waren, Teilnahmebescheinigungen auszustellen, fehle vielen Teilnehmern der Nachweis, dass sie überhaupt an dem Kurs teilgenommen hatten. Weil aber nicht immer Anwesenheitslisten geführt wurden, sei unklar, wer den Unterricht überhaupt regelmäßig besuchte.

Dort wo die Anwesenheit kontrolliert wurde, zeigt sich, dass sich die Zahl der Kursteilnehmer im Laufe der Zeit beinahe halbierte hatte. Für die geprüften 528 Einstiegskurse waren dem Bericht zufolge etwa 9600 Teilnehmer gemeldet. Aber nur etwa 4100 nahmen nachweislich an den Prüfungen teil.

Der starke Teilnehmerschwund könnte auch an der mangelnden Qualität der Lernmaterialen liegen, heißt es in dem Bericht. Die Ausstattung sowie das vorhandene Lernmaterial seien in einem "derart schlechten Zustand gewesen", dass von einer "positiven Unterrichtsatmosphäre nicht auszugehen" sei. In einem Fall fand der Unterricht in einer lauten Kantine statt.


Auch bei den Abrechnungen habe es Unstimmigkeiten gegeben: So sollen in einigen Fällen auch Doppelförderungen und Doppelabrechnungen entdeckt worden sein. Zudem habe die Arbeitsagentur die Sprachkurse auch für Kinder zwischen 0 und 13 Jahren gezahlt, obwohl die Maßnahme als "aktive Arbeitsmarktförderung" gedacht gewesen war.

Die Bundesagentur räumt die Versäumnisse ein, rechtfertigt sie aber mit einer sehr kurzen Zeitspanne, in der die Einstiegskurse eingerichtet werden sollten. Sie hatte zweieinhalb Monate dafür Zeit. Die Vorbereitung einer regulären Umsetzung sei damit nicht möglich gewesen. "Um eine möglichst ausreichende Zahl an Bildungsträgern zu gewinnen, wurde auf dezidierte Vorgaben zu Inhalten, Methodik, Durchführung und Anforderungen an die Qualifizierung der Lehrkräfte verzichtet."

Das alles war abzusehen, denn anders konnte es bei der MASSE an Menschen in dieser KURZEN ZEIT gar nicht laufen!
Dieses ganz DESASTER ist von Frau MERKEL und ihren gleichgeschalteten Apparatschiks zu verantworten!

 

 

 

 

 

27.03.17

 

Christenverfolgungen in Somalia, Indien und... Deutschland: GETÖTET WEIL CHRIST

"SOMALIA: TÖDLICHER ANGRIFF AUF GEHEIMCHRISTEN

Christin und Sohn getötet, Ehemann schwer verletzt

Al Shabaab Jihadisten haben letzten Monat eine geheime Christin und ihren Sohn erschossen und ihren Ehemann schwer verletzt.
Die Familie schlief in ihrem Haus in Afgoi, ungefähr 30 km westlich von Mogadischu, als sie am 10. Februar 2017 von bewaffneten Männer überfallen wurde, die den islamischen Kampfruf „Allah Akbar“ und „Wir können nicht die Beschmutzung unserer Religion durch eine fremde, westliche Religion dulden“ riefen. Dies sagte das Familienoberhaupt Suleiman Abdiwahab (38), Konvertit aus dem Islam, der das Attentat überlebte und sich von seinen schweren Verletzungen erholt.
„Der Schütze gab mehrere Schüsse ab, zerstörte dann die Tür mit einem großen Metallgegenstand und war so in der Lage, in unser Haus einzudringen. Sie schossen wahllos auf jeden“, sagte Abdiwahab gegenüber Morning Star News. Die Angreifer töteten seine ebenfalls aus dem Islam konvertierte Frau Faduma Osman (35) und den 11jährigen Sohn Ahmed Suleiman. Die 2 Töchter im Alter von 13 und 7 Jahren sowie der 9-jährige Sohn konnten durch eine Hintertür entkommen und fanden sicheren Unterschlupf in einer anderen Stadt.
Nachbarn fanden die 3 Familienmitglieder in ihrem Blut liegend. Als sie bemerkten, dass Abdiwahab noch lebt, brachten sie ihn in ein naheliegendes Spital, von wo er später zur Spezialbehandlung nach Mogadischu gebracht wurde.

Großimam der Al-Azhar: Apostasie todeswürdiges Verbrechen

Ahmed el-Tayyib, Großimam der Al-Azhar (höchste Lehrautorität des sunnitischen Islam) am 16. Juni 2016 im ägyptischen TV: „Der breite Konsens der islamischen Theologie, einschließlich prominenter Gelehrter der 4 Rechtschulen des sunnitischen Islam, betrachtet Apostasie als Verbrechen. Sie stimmen alle darin überein, dass ein Apostat gedrängt werden sollte innerhalb einer variablen Zeitspanne zu bereuen, andernfalls wird er getötet.“


INDIEN: CHRIST STANDHAFT BIS ZUM TOD

In Indien ist ein Christ an den Folgen einer Unterkühlung gestorben. Dorfbewohner wollten den 50-Jährigen und seine Frau zwingen, ihren christlichen Glauben aufzugeben. Das Ehepaar musste mehr als 17 Stunden bis zum Hals in einem Teich mit kaltem Wasser stehen.
Der Vorfall ereignete sich einem Bericht der Internetzeitung Christian Post (Washington) zufolge im Dorf Kubuaa im Bundesstaat Jharkhand. Bei den Tätern soll es sich um Dorfbewohner gehandelt haben, die einen naturreligiösen Geisterglauben praktizieren. Der Sohn des Verstorbenen sagte, sie hätten seinen Vater zuerst gezwungen, an einem religiösen Ritual teilzunehmen. Dort hätten sie ihn bedrängt, seinem Glauben abzuschwören. Da er nicht nachgab, banden sie ihn und seine Frau an ihren Händen auf dem Rücken zusammen und zwangen sie, sich in das kalte Wasser zu stellen. Auch dort fragten sie immer wieder, ob das Ehepaar nun bereit sei, zur Stammesreligion zurückzukehren. Sein Vater habe daraufhin ständig wiederholt, dass er Christus nicht verleugnen werde, sondern bis zu seinem „letzten Atemzug“ an ihn glauben werde.
Da die Bedrohungen auch nach dem Tod des Vaters nicht aufhörten, floh die Familie und lebt nun 35 Kilometer entfernt. Nach Angaben des Sohnes lehnte die Polizei Ermittlungen ab, da sein Vater eines „natürlichen Todes“ gestorben sei. Seine Eltern und er sowie weitere 9 Familien aus dem Dorf seien vor mehr als zehn Jahren Christen geworden. Seitdem habe man sie bedrängt, zur Stammesreligion „Sarna“ („Heiliger Hain“) zurückzukehren. 7 Familien hätten den christlichen Glauben aufgrund des Drucks mittlerweile wieder aufgegeben.
Von den 1,2 Milliarden Einwohnern Indiens sind 80,5 % Hindus, 13,4 % Muslime, 2,3 % Christen und 1,9 % Sikhs. 


DEUTSCHLAND: MORD AUS HASS AUF CHRISTLICHEN GLAUBEN

Wegen Mordes an seiner christlichen Mitbewohnerin hat das Landgericht Freiburg am 30. Januar 2017 einen Studenten zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach Überzeugung der Richter hat der 25-Jährige aus „Heimtücke“ und „niedrigen Beweggründen“ getötet und sei trotz einer Persönlichkeitsstörung voll schuldfähig. Das sagte Richter Klaus-Dieter Stark der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Eine Unterbringung in der Psychiatrie – wie von der Verteidigung gefordert – sei daher nicht möglich. Mit dem Urteil folgte das Gericht einem Antrag der Staatsanwaltschaft. Sie hatte dem Studenten vorgeworfen, die 31-Jährige aus Hass und Verachtung für die christlichen Überzeugungen erstochen zu haben.
Zwischen den beiden soll es laut Staatsanwaltschaft zum Streit gekommen sein, nachdem sich die junge Frau ablehnend zu Abtreibungen und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften geäußert habe. Sie war erst wenige Tage zuvor von Paderborn nach Freiburg gezogen, weil sie für ein Jahr im überkonfessionellen, charismatisch ausgerichteten Gebetshaus Freiburg mitarbeiten wollte. Nach der Tat versuchte der Student, sich das Leben zu nehmen. Das Gebetshaus Freiburg hatte sich gegenüber idea bestürzt über die Tat geäußert: „Besonders erschüttert hat uns, dass unsere Mitarbeiterin von ihrem WG-Mitbewohner offenbar gerade wegen ihrer christlichen Glaubensüberzeugung getötet wurde.“

 

Umgekehrter "Schulz-Effekt" bei Saarland-Wahl: "Der Hype kommt, der Hype geht" (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

26.03.17

 

Landtagswahl Saarland: CDU triumphiert (absurder Weise) mit 40%, SPD und Linke verlieren (nicht genügend), AfD (wenigstens) mit 6% drin, Grüne und FDP (verdient) draußen (Quelle: SZ).

 

Bekehrungen: BANGLADESCH - Christentum "explodiert" trotz Verfolgung (Quelle: godreports.com)

"Statistiken - Zahl der Christen viel zu niedrig angegeben

Bangladesch ist das drittgrößte Land mit muslimsicher Mehrheit: 89% sind Muslime, fast 10% Hindus und weniger als 1% Christen.
Jim Jacobson, Präsident von Christian Freedom International (CFI) glaubt, dass diese Statistik die Zahl der Christen in Bangladesch unterschätzt: „Das Christentum ist viel stärker und es wächst, bes. in den ländlichen Gebieten.“
Bei seinem jüngsten Besuch in Bangladesch hat er zahlreiche einheimische Pastoren, Straßenevangelisten, Missionare und Konvertiten zum Christentum getroffen. „Ihnen zufolge ist das Christentum im Wachsen und das Wachstum ist Anlass zur Sorge für die muslimische Mehrheit. Als Folge nimmt die Verfolgung dieser schnell wachsenden, meist im Untergrund lebenden Kirche zu.“

Viele Konversionen

Ein 60-jähriger Pastor, ein früherer Moslem, berichtet Jacobson, dass unter den Bergstämmen im Nordosten in den letzten 12 Monaten 20.000 Muslime zum Christentum konvertiert sind.
Der Pastor sieht sich vielen Bedrängnissen ausgesetzt, er wurde oftmals verprügelt und muss die Polizei bestechen, um seinen Dienst fortsetzen zu können.
Ein anderer Pastor und Konvertit aus dem Islam erzählte Jacobson, dass in seinem Distrikt seit 1991 mehr als 6.000 konvertiert sind. Dieser Pastor steht auf der Abschussliste des IS. Er sagte CFI: „Natürlich habe ich Angst, aber wenn ich an mein geistliches Leben denke, habe ich keine Angst. Wir predigen weiter, unter allen Umständen.“
Jacobson glaubt, dass die zu niedrigen offiziellen Zahlen der Gläubigen darin begründet sind, dass die meisten Zählungen nur die „traditionellen Christen“ erfassen, d.h. Leute, die in die christliche Religion hineingeboren wurden und Kirchen besuchen, die von der Regierung anerkannt sind. „Aber Konvertiten“, jene die ihre Religion vom Islam zum Christentum gewechselt haben, werden nicht gezählt und es werden keine Erhebungen durchgeführt“, sagt er.

Schätzung - bis zu 10% Christen

Jacobson sagt, dass der Anteil der Christen in Bangladesch 10% der Bevölkerung betragen könne. Noch erstaunlicher ist, dass ihm einige einheimische Evangelisten sagten, sie glaubten, dass Bangladesch noch zu ihren Lebzeiten eine christliche Nation werden wird.
„Wenn die 10% stimmen, dann gibt es mindestens 15,6 Millionen Christen in diesem mehrheitlich muslimischen Land. Der Augenschein scheint diese Behauptung zu unterstützten“, fügt er hinzu.

Zeugnisse

Ein Pastor erzählte Jacobson, dass nachdem er 2007 konvertiert ist, ihm sein Rikscha-Unternehmen und Teegeschäft weggenommen und er von seiner Familie enterbt wurde. „Zwei Imame haben ihn erwischt, als er am Markt über das Christentum sprach und attackierten ihn. Die Imame schlugen ihn und banden ihm mit Stricken vor der naheliegenden Moschee fest. Seine Söhne lösten ihn aus, nur nachdem sie zugestimmt hatten, ihn mit Gewalt zurück zum Islam zu bringen.“ Als es den Söhnen nicht gelang, ihn zu überreden, zum Islam zurückzukehren, schlugen sie ihren Vater beinahe tot, nahmen all seinen Besitz und ließen ihn liegen. In seinem Dorf hat er in den letzten 2 Jahren mehr als 700 Muslime zum Christentum geführt.
Ein anderer Pastor, den Jacobson interviewte, erlebte nach seiner Konversion, dass ihn seine Familie enterbte, seine Frau verließ und er seinen Job verlor. „Ich bin tot für sie“, sagte er Jacobson.
Babul, ein Muslim der 2013 zum Christentum konvertiert ist, arbeitete einst als Tagelöhner. Nach seiner Konversion wurde er mit dem Tode bedroht und von seiner Familie enterbt. Er musste untertauchen und in den Dschungel gehen, um zu überleben. Nach 8 Monaten im Dschungel halfen ihm einige christliche Konvertiten. Er ist nun „Straßenevangelist“ und sieht sich bei der Verkündigung des Evangeliums vielen Schwierigkeiten gegenüber. Er wurde oftmals geschlagen, aber er erachtet dies als eine Auszeichnung. „Junge Leute wie ich konvertieren. Viele andere sind interessiert. Besonders junge Leute, sie sind an Christus interessiert. Aber sie denken an die Kosten einer Konversion und die sind hoch, weil sie alles verlassen müssen. Aber viele sind an Christus interessiert.“
Bakar, ein christlicher Konvertit, erzählte CFI: „Das Christentum wächst wirklich in Bangladesch. Die nächste Generation wird christlich werden. Wir glauben, dass Bangladesch eines Tages eine christliche Nation sein wird. Der Islam kennt keine Barmherzigkeit, kein Mitgefühl, keine Liebe. Es hat nichts anzubieten. Das Christentum bietet die Sicherheit ewigen Lebens, es bietet Hoffnung.“


Halleluja - Eure Worte in Gottes Ohr!

 

Weihnachtsmarkt-Jihad Berlin: LKA warnte schon im März 16 vor Anschlag durch Anis Amri (Quelle: SZ).

"(...)Das nordrheinwestfälische Landeskriminalamt warnte schon im März 2016 vor einem Anschlag des Islamisten Amri, der im Dezember desselben Jahres zwölf Menschen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt tötete. Das geht aus einem vertraulichen Schreiben an das Innenministerium in Düsseldorf hervor, berichtet die Bild am Sonntag.

In dem Schreiben heißt es demnach, dass nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen damit zu rechnen sei, "dass durch den Amri eine terroristische Gefahr in Form eines (Selbstmord-)Anschlages ausgeht." Deshalb schlug das LKA vor, seine Abschiebung anzuordnen ("gemäß § 58a AufenthaltG").

Als Beleg für Amris Gefährlichkeit diente den Ermittlern laut dem Blatt unter anderem ein überwachter Chat vom 2. Februar 2016. Darin kündigte Amri an, in Deutschland "eine Schwester" heiraten zu wollen. Als sein Chatpartner nicht verstand, benutzte er den Begriff "Dougma" - nach Angaben der LKA-Beamten eine "Metapher für einen Selbstmordanschlag".

Die Abschiebung wurde allerdings nie angeordnet. Das NRW-Innenministerium kam zum Ergebnis, dass eine Abschiebung rechtlich nicht durchsetzbar sei. Auch nach dem Anschlag hatte Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) mehrmals gesagt, es sei rechtlich nicht möglich gewesen, eine Abschiebung anzuordnen. Die neuen Details könnten Jäger weiter unter Druck bringen. Er soll am Mittwoch vor dem Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags aussagen.

Der Chef der CDU in Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, sagte dem Blatt: "Diese neuen Enthüllungen sind dramatisch." Jäger sei "ein Sicherheitsrisiko für die Menschen in ganz Deutschland". (...)"

Das ist allerdings die CDU selbst auch!

 

 

 

 

25.03.17 MARIAE VERKÜNDIGUNG

 

Wolfgang Herles köstlich: "Mit Verlaub, Herr Kardinal..." (Quelle: tichyseinblick.de)

 

"Es gibt Momente, ich denen ich Dummheit nicht für eine Gabe der Natur halten mag. Man wünscht sich, sie stünde unter Strafe. Jedenfalls in der Politik. Manch einer behauptet, diese Strafe gebe es schon, man nenne sie Wahlergebnis. Was aber, wenn die Dummheit selbst wahlberechtigt ist? (...)

Berlins Regierender Bürgermeister Müller ist noch nicht einmal aus Konzentrat. Bloß noch Verdünnung. Die Verdünnung des Nichts. Wo er regiert, gedeiht nichts. Aber er kann nicht überall sein. Er war aber kürzlich doch wo. Am Ort des Anschlags hat man ihn gesehen, um an einer islamistischen Kundgebung zur Verspottung der Mordopfer teilzunehmen. Gedacht wurde nämlich vor allem der Diskriminierung des Islam. Allein die Gleichsetzung der islamistischen Mordtaten mit Kritik an der schleichenden Islamisierung der Gesellschaft riecht nach Geistesverwirrung. Müller, der wochenlang die Anschlagsopfer ignoriert hatte, ging hin – und niemand im roten Rathaus hielt ihn zurück.(...)

Strafmildernd kann für Kölns Kardinal in seinem Woelkikuckucksheim nur angeführt werden, dass er ja nicht demokratisch gewählt worden ist. Er sagte gerade, wer in Deutschland Kirchtürme möge, müsse auch Minarette wollen. Mit Verlaub, Herr Kardinal, Sie sind ein A …

♦ Austrittsgrund
♦ Anbiederungssüchtiger Zeitgeistadept
♦ A Depp
♦ Agnostiker des Glaubens an die Vernunft
♦ Armselig im Geiste
♦ Apostel des Irrsinns
♦ Anschauungsobjekt jener Verwirrung, die im Vatikan herrscht. (Papst setzt jetzt islamistischen Terror mit Beziehungstaten in christlichen Familien gleich.)
♦ Adlatus Erdogans
♦ Abgrund an Glaubensverrat
♦ Anaphrodisiakum: zur Herabsetzung des Glaubenslust
♦ Abrissbirne des Abendlands
♦ …

Ein zentrales Feld des Irrsinns: Sicherheit. Also das was als Sicherheit propagiert wird, aber nichts anderes ist als sinnlose Vortäuschung von Sicherheit und Schikane. Jetzt dürfen in zahlreichen Flughäfen (die europäischen kommen vermutlich auch bald dazu) Computer nicht mehr zu Direktflügen in die USA mit an Bord gebracht werden. Sie müssen jetzt im Frachtraum ganz allein explodieren. Dazu braucht man noch nicht einmal Terroristen, bloß ein paar unbeaufsichtigte Batterien. Die Geräte könnten auch am Boden auf Sprengstoff kontrolliert werden. Es wäre bloß eine Frage des Aufwands.

Dem Passagier muss aber noch deutlicher gemacht werden, was für eine Bedrohung er darstellt. Er soll froh sein, dass man ihm nicht auch noch prophylaktisch Handschellen anlegt, wenn er an Bord gebracht wird. Er steht inzwischen weltweit unter Generalverdacht. Und das Schönste ist: Er lässt alles mit sich machen. Je mehr Sicherheit, desto mehr Angst, je mehr Angst, desto mehr Leidensfähigkeit. Das Freiheitsbedürfnis wird dem Reisenden abgenommen wie das Wasserfläschchen. Fliegen hat mit Freiheit nichts mehr zu tun.(...)"

"Rettung" von "Flüchtlingen": Italiens Marine und NGO's brechen systematisch das Seerecht (Quelle: epochtimes).

 

"NGOs und die italienische Marine brechen systematisch das Seerechts-Übereinkommen: Sie schleusen afrikanische Migranten nach Italien - obwohl diese 8 bis 12 Seemeilen vor der libyschen Küste aufgegriffen werden. Sie werden nicht in den nächsten Hafen gebracht, sondern nach Italien "gerettet".(...)"

 

Prognose: "Der natürliche Tod des Atheismus - weil nicht überlebensfähig" (Quelle: Katholisches.info).

 

Aus unserer Reihe "Bekehrungen von Muslimen": WIR HABEN ZU JESUS GEFUNDEN (Quelle: Der Ruf)

"Vor etwa einem Jahr kam ich mit meinen zwei Kindern und meiner Schwiegermutter nach Österreich. Ich trug einen Schleier und war eine gute und treue muslimische Frau. Hier traf ich meinen Mann wieder, der schon früher geflüchtet war und uns sehnlichst erwartet hatte. Er und seine Familie hatten viele Probleme gehabt im Irak. Er musste viel ertragen. Er ist ein guter Mann und ich liebe ihn sehr.

Als ich hier ankam, sagte er mir, hier wäre das Leben anders, wir bräuchten nicht in Angst zu leben. Er sagte mir auch, ich sollte den Schleier ablegen. Hier gingen die Menschen auf der Straße nicht mit bösen Blicken umher. Er erzählte mir, dass er zu Jesus gefunden hat und dass das Christentum die wahre Religion ist, die den Menschen Erlösung und Frieden bringt. Ich vertraute ihm und glaubte ihm, ohne zu zögern. Am nächsten Tag war ich erstmals im meinem Leben ohne Schleier unter fremden Menschen.

Mein Mann erzählte mir, dass er bereits im Irak von Jesus gehört und in der Heiligen Schrift gelesen hatte. Als er nach Österreich kam, traf er einen Iraker, und beide gingen zusammen zu einer Kirche und baten den Priester, mehr von Jesus erfahren zu dürfen. Das war der Beginn seines Weges zu Jesus, den er mit uns allen teilen will.

Heute gehören wir mit unseren Kindern zur katholischen Kirche, wir sind aufgenommen in die Gemeinschaft von Jesus. Unsere Kinder sind glücklich. Sie waren groß genug, um ihr Leben in ihrer Heimat nie mehr zu vergessen. Die Gewalt auf der Straße und die ständige Angst zu Hause. Sie erlebten, wie mehrere ihrer nächsten Verwandten getötet wurden. Doch heute leben wir frei und glücklich. Mein Mann ist gut zu uns und zeigt uns jeden Tag seine Liebe. Ich gehe hier erstmals allein einkaufen und spazieren.

Ich bin in einer streng muslimischen Familie aufgewachsen. Ständig war ich unter Beobachtung, jeder kleine Fehler wurde streng bestraft. Wir Mädchen durften nicht die Schule besuchen. Wir mussten von klein auf im Haushalt helfen. Der Zweck unseres Lebens bestand darin, später gute Ehefrauen zu sein und viele Kinder zu bekommen, für einen Mann, den unser Vater bestimmen würde. Dass ich mit meinem Mann so glücklich werden würde, hätte ich niemals zu träumen gewagt.

Manchmal überkommt mich noch Angst wegen meines Übertritts zum Christentum. Mein Mann sagt mir, ich bräuchte keine Angst zu haben vor unseren islamischen Verwandten, ich könnte meine ganze Angst Jesus übergeben. Er befreit uns davon, wir sind seine Kinder. Er ist unser Herr, der uns beschützt. Der christliche Glaube ist das Beste, das wir unseren Kindern jemals gegeben haben. Ich danke Jesus jeden Tag dafür. Noch kann ich nicht vergessen, wozu die Menschen in meiner Heimat fähig sind. Ich bete jeden Tag für sie, dass Jesus ihre Leben erleuchte und Liebe über sie bringt."

 

 

 

 

 

24.03.17

 

Alexander Meschnig: "Wie der Frosch im heißen Wasser" (Quelle: Achgut.com)

 

"Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

I. Der Sozialstaat in Gefahr

Wahrscheinlich erleben wir gerade eine der größten Umwälzungen in der europäischen Geschichte. Die massenhafte Zuwanderung aus den zerfallenden Gemeinschaften arabischer und afrikanischer Staaten mit ihren youth bulges, einem riesigen Überschuss an jungen Männern, ist ein Ereignis von weitreichender Bedeutung, das lange Zeit wie eine Naturkatastrophe, die über einen hereinbricht, behandelt wurde. Auch aktuell hat man nicht den Eindruck, dass irgendjemand der politisch Verantwortlichen in Deutschland den Ernst der Lage begreift.

Der spätestens seit September 2015 herrschende Unwille der Regierung, sich mit unangenehmen Fragen und Entscheidungen auseinanderzusetzen, sie entweder in die Zukunft zu verschieben oder von anderen Akteuren eine Lösung zu erwarten, verhindert immer noch alle längst notwendigen Schritte. Hunderttausende von hauptsächlich jungen, muslimischen, männlichen Einwanderern wurden und werden deshalb weiter in Deutschland aufgenommen und großzügig alimentiert.

Im Prinzip läuft die Entwicklung auf eine Auflösung des National- und damit auch des Sozialstaates in Deutschland hinaus. Ersterer ist in den Augen der politischen und medialen Eliten sowieso nur noch ein Relikt dunkler Zeiten und durch die europäische Idee zu ersetzen. Die unkontrollierte Masseneinwanderung und die offensichtlich von höchster Stelle gewollte Transformation – „Das Volk ist jeder, der hier im Land lebt“ – werden in absehbarer Zeit die Grundlagen des Sozialstaates zerstören, der auf fragilen Voraussetzungen beruht: Solidarität, Gegenseitigkeit, Vertrauen, ein funktionierender Rechtsstaat, die Aufgabe tribalistischer Strukturen und eine weitgehend kulturelle Homogenität seiner Bürger. Alles Elemente, die in Kombination für sich genommen historisch und im globalen Maßstab eine Ausnahme bilden.

Die Existenz des Sozialstaates steht heute mit der ubiquitären Öffnung für praktisch alle Einwanderungswilligen auf dem Spiel, da die wesentlichen Voraussetzungen (unabhängig von den horrenden Kosten) für sein Funktionieren unter der Last der Massenmigration brüchig werden. Der 2016 verstorbene Zivilisationshistoriker Rolf Peter Sieferle fasst die Situation in einem Essay zum „Migrationsproblem“ knapp zusammen: „Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung für Immigration ist zweifellos nicht nachhaltig. Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.“

II. Das erschreckende Tempo der Veränderungen

Historiker werden wohl erst nach Jahren detailliert rekonstruieren können, welche Konsequenzen ein singuläres Ereignis wie die deutsche Grenzöffnung im September 2015 für die europäische Geschichte hatte. Selbst wenn wir bereits heute bestimmte historische Kontinuitäten, mentale Muster und politische Fehleinschätzungen konstatieren können: Viele der aktuellen Entwicklungen wären noch vor einigen Jahren von den allermeisten Beobachtern als undenkbar abgetan worden.(...)

Erschreckend an den vergangenen zwei Jahren ist insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sich die Veränderungen unserer gewohnten Welt vollziehen. Die menschliche Psyche hat aus Überlebensgründen die Fähigkeit, sich an veränderte Bedingungen anzupassen. Durch Gewöhnung verschieben sich die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, mehr und mehr. Was früher als ein Einbruch in unser Leben oder Skandal galt, wird heute als unveränderbare Realität wahrgenommen, akzeptiert und/oder resignativ hingenommen.

Vieles, was noch bis vor nicht allzu langer Zeit als Ausdruck von Pessimismus oder dystopische Phantasie abgetan wurde, ist heute längst Wirklichkeit. Wenn wir ehrlich sind, wer hätte sich – obwohl es natürlich für nüchterne Analytiker Anzeichen dafür gab – Anfang 2015 vorstellen können, wo wir uns heute befinden?

Die Liste der bis vor kurzem noch für ganz unwahrscheinlich gehaltenen Tatsachen lässt sich endlos fortführen. Der Gewöhnungseffekt hat dabei längst eingesetzt, nur noch spektakuläre Ereignisse lassen uns aufhorchen. Die Abstumpfung hat uns alle erfasst und das ist ein wirklich schlechtes Zeichen.

III. Die beharrliche Verdrängung der Wirklichkeit

Beunruhigend ist aber auch, das viele Bürger keine Notiz von diesen täglichen Vorfällen nehmen oder die realen Entwicklungen, in den Worten der Kanzlerin, für „alternativlos“ halten, wenn sie nicht weiter schlicht geleugnet oder gar als Hetze bezeichnet werden (jeder Hinweis auf Gewalttaten von Migranten gilt für weite Teile der politischen und medialen Elite als rechtspopulistisch). Die hartnäckige Leugnung, das stumme Hinnehmen, aber mehr noch die beharrliche Realitätsverweigerung in weiten Teilen der Gesellschaft, sind offenbar spezifische Kennzeichen der deutschen Situation.

Ein Blick auf die ausländische Berichterstattung zeigt, dass viele Kommentatoren die hiesigen Entwicklungen mit zunehmendem Unverständnis betrachten. Deutschland ist mit seiner Position in Europa weitgehend isoliert. Im Blick der „Verantwortungsethiker“ (Max Weber), erscheint die praktisch ausnahmslose Grenzöffnung für alle Migranten – es reicht, das Wort „Asyl“ korrekt auszusprechen – die Ausnahme. Die Tabuisierung aller nationalen Interessen, die faktische Preisgabe des Landes, wird in den Augen der meisten anderen europäischen Staaten, wie auch von Ländern wie China, Japan oder den USA, als „deutscher Sonderweg“ betrachtet, als eine illusionäre und weltfremde Politik, die einer Selbstzerstörung gleichkommt. Dass ursprünglich im linksextremen Spektrum angesiedelte Positionen („No borders“, „Kein Mensch ist illegal“) zur Staatsdoktrin in einem von einer (einst) konservativen Partei geführten Deutschland wurden, ist vielleicht die erstaunlichste Tatsache des „summer of love.“

Orientiert an der Idee einer „universellen Menschheit“, der Absage an jedes nationale Interesse als unmoralisch und egozentrisch, wurde die Grenzöffnung als eine Art moralischer Imperativ kommuniziert. In Wirklichkeit wollte man sich einfach nicht mit den Bildern geschlossener Grenzen und randalierender Flüchtlinge konfrontieren, da die politische Führung die Verantwortung für die daraus resultierenden Maßnahmen nicht übernehmen wollte. Im November 2015 hatte ich dazu in einem Artikel für die „Achse“ geschrieben:

"Es wird niemand tausende junge Männer, die entschlossen die deutsche Grenze überschreiten, ohne Gewaltanwendung aufhalten können. Bilder von physischen Auseinandersetzungen an etwa der deutsch-österreichischen Grenze wären bei Einhaltung der gesetzlichen Regeln unvermeidlich. Genau diese Bilder will Merkel verhindern. Das ist – zugegeben – ein legitimes Anliegen und moralisch zweifellos zu rechtfertigen, es stellt sich aber als Konsequenz die Frage: Kann jemand, der so denkt und (nicht) handelt, einen Staat in der größten Krise der letzten Jahrzehnte führen?"

Die gesinnungsethische Radikalität, vielleicht nur ein Ausdruck politischer Feigheit und mentaler Schwäche, ist im Kern genuin unpolitisch. Denn ihre abstrakten Forderungen reflektieren weder die Folgen ihres Handelns noch die von ihr erzeugten Effekte. Dass sich eine deutsche Bundeskanzlerin in infantiler Pose für Selfies mit in der Regel illegalen Einwanderern zur Verfügung stellte, ohne offensichtlich in Erwägung zu ziehen, was solche Bilder in den arabischen und afrikanischen Ländern auslösen, war nur die Spitze eines Kitsch- und Rührstücks, welches das Politische durch einen moralischen Imperativ ersetzte.

IV. Das Diktat moralischer Erhabenheit

Inzwischen wird immer deutlicher, dass die rein gesinnungsethischen Positionen unter dem Druck der Realität zu bröckeln beginnen.(...) Von Anfang an wurde aus Gründen der sozusagen „nachträglichen Rechtfertigung“ von führenden Vertretern der „Willkommenskultur“ deshalb versucht, uns die Folgen der massenhaften Einwanderung als eine „Win-Situation“ zu verkaufen. Wie im Märchen sollten die „Neuhinzugekommenen“ Deutschland nicht nur von seiner historischen Last erlösen, für das vielzitierte „Bunt“ in einer grauen Republik sorgen, uns mit den Worten Maria Böhmers „mit ihrer Kultur und Herzlichkeit bereichern,“ sondern auch für handfeste Ergebnisse bei der Steigerung des Bruttosozialprodukts sorgen. Industrie-Vertreter wie etwa der Daimler-Chef Dieter Zetsche halluzinierten schon von einem „nächsten deutschen Wirtschaftswunder“.

Die Realität sieht heute so aus: In den 30 DAX-Unternehmen mit mehr als 1,1 Billionen Euro Jahresumsatz und rund 3,5 Millionen Beschäftigten wurden gerade einmal 54 Flüchtlinge bzw. Zuwanderer fest angestellt, davon entfielen allein 50 auf die Deutsche Post. Der unkontrollierte Zuzug aus mehrheitlich islamischen Ländern, so die Einschätzung des „Instituts der deutschen Wirtschaft“ in Köln (IW Köln), wird in den kommenden Jahren zu einem sinkenden Leistungsniveau des deutschen Bildungssystems führen. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen wird das multikulturelle Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Das mag vielleicht übertrieben sein, die jüngsten PISA-Ergebnisse zeigen aber: Kein Land ist im Ranking so stark abgestürzt wie Schweden. In Mathematik, in den Naturwissenschaften und beim Lesen liegt Schweden inzwischen unter dem OECD-Durchschnitt.

Neben der angeblichen Ankurbelung der Wirtschaft waren für die Verfechter der „Willkommenskultur“ auch die Lösung der demografischen Probleme, die Rentenfinanzierung und eine „Auffrischung des Genpools“ (Schäuble) erwünschte Nebeneffekte der Migrationswelle. Auf dem Höhepunkt der Hysterie, mit applaudierenden Bürgern an Bahnsteigen, Blumen und Girlanden (das erinnerte an siegreiche Kriegsheimkehrer), wurden jeden Tag neue Vorteile entdeckt. Gegenargumente, ein nüchterner Blick auf die empirische Gestalt des durchschnittlichen Migranten (jung, männlich, ungebildet) und seiner Herkunftsgesellschaft jenseits einer abstrakten „Fremdenliebe“, prallten an den moralisch Erhabenen ab und führten im Regelfall zur gesellschaftlichen und medialen Ausgrenzung des Kritikers. Eine Gesinnung ist empirisch solange nicht falsifizierbar, solange sie an sich selbst glaubt. Und das kann bekanntlich (siehe Kommunismus) lange dauern.

V. Das Versagen der politischen Führung

Zu dem Zeitpunkt an dem die Realität mit aller Macht die Ideologie ad absurdum führen wird, werden die Positionen der einst Diffamierten, wie die der AfD oder des „Packs“, voraussichtlich zu Forderungen der Regierung. Das deutet sich bereits in manchen kühnen Volten der einstigen Vorturner an, wenngleich die eigenen Irrtümer und das komplette Versagen nur in Ausnahmefällen eingestanden werden. Im Prinzip müsste man die Verantwortlichen in Politik – und vor allem auch in den Medien – jeden Tag in Endlosschleife mit ihren Haltungen der vergangenen zwei Jahre konfrontieren.

Hat sich etwa Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) für seine Aussagen am 16. November 2015 bei denjenigen entschuldigt, die damals als Hassprediger galten, nur weil sie bestimmte Probleme ansprachen? Wir erinnern hier an seine Lageeinschätzung:

„Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen außer vielleicht einer: nämlich dass die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris.“

Dabei hatten sogar Teile der eigenen Geheimdienste früh auf Verbindungen von Terrorismus und Flüchtlingsströmen hingewiesen. Die Mißachtung dieser Warnungen zeigt, dass die Weigerung, unangenehme Tatsachen anzuerkennen, in der Staatsspitze Konsens war.(...)

Da viele Probleme erst später in vollem Umfang sichtbar werden, fällt es vielen Bürgern leicht, sie zu ignorieren. Hinzu kommt die Gewöhnung an veränderte Zustände, ein langsamer und schleichender Prozess der Aushöhlung des einst Vertrauten. Es wirkt wie ein Betäubungsmittel. Die Dinge entwickeln sich eben so und nehmen ihren scheinbar vorbestimmten Lauf. Wie auf der staatlichen Ebene, fehlt auch in der Gesellschaft so etwas wie der Wille, sich zu behaupten, überhaupt etwas zu wollen. Dieser Wille ist für die Weiterexistenz der freiheitlichen und demokratischen Welt aber unabdingbar.

In dem nach seinem Freitod erschienen Band „Das Migrationsproblem“ in der Werkreihe von TUMULT kommt der anfangs erwähnte Rolf Peter Sieferle zu folgendem abschließendem Urteil:

„Ein altes Rechtsprinzip lautet ultra posse nemo obligatur, d. h. jede Verpflichtung hat ihre Grenze dort, wo die Selbstzerstörung begänne. Das Leben wie auch das Überleben des politischen Gemeinwesens hat einen Vorrang vor abstrakten Rechtsprinzipien, auch wenn es einzelnen freistehen mag, den Selbstmord zu wählen. Die politische Führung ist dazu jedoch nirgendwo ermächtigt. Man kann, wenn man will, die andere Wange hinhalten; die Regierung darf jedoch nicht die Wange des Volkes hinhalten, das sie gewählt hat.“

BRILLANTE ANALYSE - danke!

 

Franziskus: Flüchtlingskrise "größte Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg" (Quelle: Radio Vatikan).


Dem können wir SO nicht zustimmen, insbesondere wo die meisten - jedenfalls nach Europa "Fliehenden" - gar keine wirklichen Flüchtlinge sind! Die wahrhaft "größte Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg" besteht in der GRÖSSTEN CHRISTENVERFOLGUNG DER MENSCHHEITSGESCHICHTE, die wir seit etwa 2010 im Orient und in Afrika erleben! Wo aber bleibt hier die (angemessene) Stimme des Papstes, des Heiligen Stuhles und überhaupt des gesamten Episkopates??!!


Belgien: "Katholische" Uni Löwen stellt sich gegen Pro-Life-Dozenten
(Quelle: Katholisches.info).

 

Irak/Syrien: "Das IS-Kalifat ist umzingelt" - die Gefahr aber nicht gebannt (Quelle: SZ).

 

Deutschland: Warum sich selbst best ausgebildete, motivierte und integrationsbereite Muslime hier oft nicht wohlfühlen und in die Heimat zurückkehren wollen - um sich dann auch dort nicht mehr wohlzufühlen (Quelle: SZ).

 

Dieses Interview mit einer afghanischen Muslima dürfte den Nerv bei vielen "Einwanderern" treffen, denn zu verschieden sind die Mentalitäten, Ansichten Alltagsabläufe, Lebensprioritäten und -rhythmen, Kulturen und Religionen, als dass man sie einfach so miteinander harmonisieren könnte! Viele und besonders aus dem außereuropäisch-orientalisch-islamischen Raum stammende Ausländer sind - gerade, wenn sie schon einige Jahre in Deutschland gelebt und sich "halb" etabliert/integriert/adaptiert haben - ZWISCHEN DEN KULTUREN INNERLICH ZERRISSEN, denn sie gehören einerseits nicht mehr ihrer alten Heimat, aber andererseits auch noch nicht ihrer neuen Heimat an. Sind sie hier, vermissen sie oft die Nestwärme, die Menschlichkeit, die Familie, die Freunde und Bekannten des verlassenen Landes und werden semidepressiv, und sind sie dort, vermissen sie oft die "Funktionsfähigkeit", den Frieden, den Wohlstand und die Sicherheit, die Deutschland ihnen bietet, und sie geraten darüber in Streit. Für ihre Landsgenossen dort sind sie bereits Fremde, deren Ansichten und Lebensweisen längst nicht mehr zu ihnen passen, und sind sie hier, sind sie für die meisten Deutschen aber ebenso nach wie vor Fremde, deren Ansichten und Lebensweisen nie so richtig dazupassen werden.

 

Sie sind gesellschaftlich-psychologisch halb anerkannt und halb abgelehnt - und dies in beiden Ländern gleichermaßen. Und dementsprechend wissen sie natürlich oft auch nicht, WEM gegenüber sie nun LOYAL sein sollen - Deutschland oder dem Heimatland? Die gigantische wahnhaft-ideologisch betriebene Umsiedlungs- und Integrationsmaschinerie der Bundesregierung entwurzelt Millionen von Menschen und zwingt sie in geistig-seelische Konfliktlagen, die weder von den Betreffenden noch allen anderen Beteiligten je aufgelöst werden können, geschweige denn zumutbar sind!

 

London-Jihad: Zwei weitere Festnahmen (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

23.03.17

 

Ex-Islamgelehrter Hamed Abdel-Samad: Allah will Blut sehen! (Quelle: nzz.ch)


«Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist.» «25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen.» Und: «Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute.» (...)

 

«Das Buch hat eine ungeheure Macht. Der Koran wird von der Mehrheit der Muslime als die letzte direkte Botschaft Gottes für den Menschen betrachtet, mit einem politischen Auftrag, mit einem juristischen Manifest, mit einer Verfassung, wie die Menschen leben sollten. Wenn Gott zum letzten Mal spricht, dann hat das eine Macht. Viele Muslime, vor allem Islamisten, legen das so aus, dass sie diesen politischen Auftrag Gottes notfalls auch mit Gewalt in die Welt tragen müssen.» (...)

 

«Die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, die Verdammung von Ungläubigen, das ist im Koran, das ist die islamische Geschichte seit dem Beginn.» «Der Islam geht davon aus, dass die Muslime eine erhobene Gruppe sind, die über der Menschheit steht. Es steht so im Koran. Es steht: Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit je hervorgebracht wurde.» (...)

 

«Hier beginnt das Faschistoide: dass man diese Ungläubigen verflucht, dämonisiert und ihre Existenzberechtigung in Frage stellt.» «Wenn Ungläubige als schmutzig oder als Schweine oder Affen gelten, wie es im Koran steht, dann fällt es einem Gläubigen schwer, mit diesen Ungläubigen einen normalen Umgang zu haben.»

 

«Der Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen, was im Koran steht. Die Haltung gegenüber Ungläubigen, die Haltung gegenüber Gewalt – das ist eine Umsetzung des politischen Auftrags des Islams. Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren. Es gibt einen Geburtsfehler des Islams, nämlich die Vermischung von Glaube, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung, und zwar seit der ersten Stunde.» (...)"

 

Unsere Rede seit nunmehr über 13 Jahren!

 

"Skandalöse Entgleisungen": Schriftsteller nennt "Flüchtlinge" "Asylerpresser" (Quelle: Nordbayern.de).

 

"(...)Das Buch "WeitLandWeitGroßstadtlosGroß" ist, wie es im Untertitel heißt, ein Porträt des Landkreises Neustadt/Aisch. Im vorletzten Kapitel geht es darin auch um die Flüchtlingsthematik. Darin heißt es unter anderem: "Meiner Meinung begann das Unheil der unbewaffneten Invasion Europas damit, dass Papst Franziskus auf die Insel Lampedusa reiste und alle, die da übers Meer kamen, als Flüchtlinge auf der Stelle schon zu Lebzeiten selig sprach.(…)

 

Ich bezeichnete diese Abhauer aus verschiedenen afkrikanischen Ländern sowie aus Syrien als Asyl-Erpresser oder Einwanderungs-Einbrecher, die mit nichts anderem bewaffnet als ihrer nackten Existenz bei der Ankunft uns ihre leibeigene und leibhaftige Pistole auf die Brust setzen und uns mit ihrem Schicksal nötigen, ihnen auf der Stelle ein besseres Leben zu ermöglichen. Mittlerweile steht uns das Invasions-Hochwasser bis zum Hals und es wird nicht mehr lange dauern, bis staatliche Blockwarte nicht ständig von uns genutzte Wohnräume beschlagnahmen. Denn dieses menschliche Hochwasser spült auch Terroristen unerkannt ins Land. Guter Rat wird immer teurer." (...)

 

Und es geht Schlag auf Schlag: Auch in Belgien will ein Nordafrikaner mit Auto und Kampfstoffen in eine Menschenmenge rasen - doch die Polizei kann ihn stoppen!

 

London-Jihad: IS reklamiert Anschlag für sich.

 

"Islamischer Staat": US-Außenminister Tillerson kündigt völlige "Eliminierung" an und erwartet zudem die baldige Tötung des "Kalifen" al-Bagdadi.

 

London-Jihad: Sieben Festnahmen von mutmaßlichen Hintermännern (Quelle: SZ)

 

 

 

 

Etwas merkwürdiges Verhalten einer Muslima...

 

 

...angesichts eines der Jihad-Opfer von London!

 

 

22.03.17

 

UPDATE London: Bilder und Videos des mutmaßlichen Jihad-Anschlags auf PI

 

Terror in London: Mann mit Messer will in Parlamentsgebäude eindringen - es fallen Schüsse, und auf der Westminster Bridge liegen regungslose Körper (Quelle: SZ).


VIDEO über Vortrag des Dominikanerpaters Prof. Wolfgang Ockenfels: "Die meisten Politiker lesen den Koran nicht" (Quelle: metropolico.org).

"Am Samstag hielt Prof. Wolfgang Ockenfels einen Vortrag unter dem Titel »Gewalt und Religion«. Dabei verglich er Islam und Christentum. In »glücklicher Ignoranz der Scharia lebten viele Muslime im Westen, was ein Zusammenleben erst ermögliche. Der Dominikaner spricht der CDU ab, das »C« mit Recht im Namen zu tragen. Spöttisch forderte er auf, ihm den »Unterschied zwischen Islam und Islamismus« zu erklären.

Die Außenpolitik Deutschlands solle in Betracht ziehen, dass Christen in vielen islamischen Ländern verfolgt werden. Die Islamkritik als »Islamophobie« zu bezeichnen, sei ein »Attentat auf unsere freiheitliche Gedankenführung«.

Man müsse den Koran gelesen haben, um über den Islam diskutieren zu können. Ockenfels zeigte sich sicher, dass die meisten Politiker den Koran nicht gelesen hätten. Diesen zu lesen sei allerdings auch eine grauenhafte Zumutung. Ockenfels trat allerdings für einen »Dialog« ein. Ein Begriff, der zwar mittlerweile entwertet sei, doch solle der Dialog, wie der seinerzeit mit den kommunistischen Herrschern in Polen, zum Zusammenbruch eines unmenschlichen Systems führen. (CJ)"

Solche Christen - mit der Gabe der "Unterscheidung der Geister" und dem Mut, diese auch öffentlich darzulegen - brauchen wir in der Kirche!

 

 

USA: Elektrogeräte-Verbot auf bestimmten Direktflügen wegen neuer Al-Qaida-Bombentechnik (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.17

 

Franziskus zum Tagesevangelium: "Bitten wir um die Gnade der Scham vor Gott." (Quelle: Radio Vatikan)

 

"Wenn es Ihnen nicht ins Bewusstsein dringt, dass Ihnen vergeben worden ist, dann werden Sie nie selbst vergeben können – nie. Immer ist dann da diese Haltung, dass man noch Rechnungen mit den anderen offen hat. Vergebung ist total. Aber man kann sie nur anbieten, wenn ich selbst meine Sünde spüre, mich schäme und Gott um Vergebung bitte, und wenn ich die Vergebung des Vaters spüre. Nur dann kann ich anderen vergeben. Sonst kann man nicht vergeben, dann sind wir unfähig dazu. Darum ist Vergebung ein Mysterium. (...) Bitten wir den Herrn heute um die Gnade, zu verstehen, was er meint, wenn er sagt, wir sollten siebenundsiebzig Mal vergeben. Bitten wir um die Gnade der Scham vor Gott. Das ist eine große Gnade! Sich wegen der eigenen Sünden schämen und so die Vergebung und Gnade zu erhalten, großzügig anderen zu vergeben. Wenn der Herr mir so viel vergeben hat – wer bin ich, dass ich nicht ebenfalls anderen vergebe?“

 

Aus unserer Reihe "Christenverfolgungen": KOPTEN IM VISIER DES ISLAMISCHEN STAATES

"MORDSERIE IN AL-ARISCH (NORDSINAI)

Kriegserklärung des IS an die Kopten

In der Stadt Al-Arisch ist es seit Ende Jänner zu einer Serie von Schussattentaten auf Kopten gekommen. Der erste Mord ereignete sich am 30. Jänner, weitere 6 in der zweiten Februarhälfte innerhalb von nur 10 Tagen. Am 19. Februar kündigte der IS in einem Video den Kopten Ägyptens die Vernichtung an. Todeslisten sind im Umlauf und Flugblätter zirkulieren, in denen die Christen von al-Arisch vor die Alternative Flucht oder Tod gestellt werden. Die meisten der insgesamt rd. Tausend Kopten der Stadt sind inzwischen geflohen, vornehmlich nach Ismailia und Kairo.

Interview mit Nabila Fawzi Hanna

„Um etwa 10.30 abends als wir am Einschlafen waren, hörte ich ein lautes Klopfen an der Tür. Es machte mich nervös. Mein Sohn Medhat verließ sein Zimmer um nachzuschauen, wer es war. Er öffnete sie und zwei maskierte Männer kamen in den Vorraum. Ohne auch nur eine Frage zu stellen, schoss einer meinem Sohn in den Kopf und tötete ihn.
Als ich die Schüsse hörte, rannte ich barfuß aus meinem Zimmer und fand ihn auf den Boden liegend, aus Stirn und Nase blutend. Ich schrie, fragte sie, warum sie ihn erschossen hätten. Sie befahlen mir, das Haus zu verlassen und zerrten mich nach draußen, und sie verboten mir mit irgendjemandem zu sprechen oder ins Haus zu gehen. Ich bemerkte zwei weitere maskierte Männer, die in einem grauen Auto in der Nähe unseres Hauses warteten.
Die Männer gingen zurück ins Haus, um meinen Mann zu suchen. Ich hörte ihn flehen: ‚Ich bin ein alter Mann‘, aber sie antworteten nicht und schossen ihn zweimal in den Kopf. Dann kamen sie nach draußen und fragten mich, ob ich Christin sei. Ich sagte, ich sei es; dann fragten sie mich, in welcher Beziehung ich zu den beiden Männern stünde. ‚Sie sind mein Sohn und mein Ehemann‘ erklärte ich ihnen. Sie fragten nach deren Namen und ich nannte sie ihnen. Einer von ihnen hatte eine Liste mit vielen Namen und als ich ihnen die Namen sagte, schauten sie auf die Liste und hakten sie mit einem Stift ab.“
Die zwei Männer fragten dann Nabila, ob es im Haus Goldschmuck gäbe, und als sie sagte, es gäbe keinen, zogen sie ihr den goldenen Ehering gewaltsam vom Finger und gingen dann ins Haus. „Sie plünderten das Haus und verstauten die gestohlenen Sachen in ihrem Auto, bevor sie das Haus in Brand steckten. Es dauerte etwa 40 Minuten.
Wir waren die einzige christliche Familie in der Straße. Ich war allein - niemand der Nachbarn half mir: sie hörten Schüsse, aber sie hatten zu große Angst, um herauszukommen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich ging zurück in das Haus und sah die Leichen meines Sohnes und Ehemannes. Es war schrecklich.“
Einige junge Männer, die in der Nachbarschaft lebten, kamen und halfen Nabila, und es gelang ihnen das Feuer zu löschen, aber nicht bevor die Leiche ihres Sohnes verbrannte. Schließlich trafen 5 Polizeiautos ein. Gefragt nach dem Akzent der Mörder, sagte sie, dass sie einen beduinischen Dialekt sprachen.
Nabila sagte, dass ihr am nächsten Tag (22. Februar) die Nachbarn ihrer Tochter erzählt hätten, dass maskierte Männer zu deren Haus gekommen waren. Aber sie war gerade eine Stunde zuvor mit ihrem Ehemann und den Kindern aus ihrer Wohnung geflüchtet, nur Kleidung und wichtige Dokumente mitnehmend. Die maskierten Männer gingen dann zu Kamel Raouf Kamel Youssefs Haus nebenan, drangen ein und erschossen den 40-jährigen vor den Augen seiner Frau, als er auf das Dach zu entkommen versuchte.
Nabila sagt, sie fühle sich von den Sicherheitskräften in Stich gelassen. „Es gibt keinen Sicherheitsplan, um die Christen in al-Arisch zu schützen. Die Männer brauchten 45 Minuten. Wo war die Polizei als sie dies taten? Und der Tierarzt Baghat Zakhar, der während der geschäftigen Tageszeit vor den Leuten getötet wurde, während jene die ihn töteten 300 Meter die Straße hinabgingen und schrien „Allahu akbar“. Wo waren die Sicherheitsleute? Das Versagen der Sicherheitskräfte in Nordsinai ermöglichte es den Militanten, uns anzugreifen.“

Nabila und die Familie evakuierten die Leichen ihres Sohnes und Ehemannes. Sie trugen die Särge zu einem Wagenkonvoi, mit dem 84 andere christliche Familien nach Ismailia flohen. Die Begräbnisfeierlichkeiten für Saad und Mehdat fanden am 23. Februar in der Kirche des Erzengels Mikhail in Suez statt.
 

Taxifahrer mit Tod bedroht, wenn sie flüchtende Christen befördern

Inzwischen werden Taxi- und Minibusfahrer mit dem Tode bedroht, wenn sie flüchtende Christen aus al-Arisch nach Ismailia fahren. Pater Mihail Anton, Priester an der koptisch-orthodoxen Girgis Kirche von al-Arisch, hat mit Christen gesprochen, die versuchten einen Transport zu organisieren. Die Fahrer berichteten am 25. Februar entsprechende Flugblätter an Bushaltestellen gesehen zu haben.
Am selben Tag ordnete Präsident El-Sisi seiner Regierung an, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um den Christen aus Nordsinai bei der Wiederansiedlung zu helfen.
 

AI fordert Ende der Straffreiheit bei Angriffen auf Christen

Najia Bounaim von AI (Vereinigtes Königreich) sagte: „Die ägyptischen Behörden versagen ständig dabei, die koptischen Einwohner des Nordsinai vor einem bereits lang anhaltenden Muster gewaltsamer Übergriffe zu schützen. Die Regierung muss der vorherrschenden Nichtbestrafung von Angriffen auf Christen überall im Lande ein Ende setzen und damit aufhören, auf die üblichen Versöhnungsdeals zu setzen, die den Gewaltzyklus gegen die Christen nur noch weiter anheizen.“


MORDSERIE AN KOPTEN IN ÄGYPTEN

Kopten-Mörder zum Tode verurteilt

Am 9. März 2017 ist der Mörder eines koptischen Christen in Alexandria zum Tode verurteilt worden. Das berichtet die Zeitung „Egypt Independent“ (Kairo) auf ihrer Internetseite. Der 48-jährige Muslim Adel Soliman hatte zugegeben, Youssef Lamei ermordet zu haben, weil er in seinem Laden auch Alkohol verkaufte. Wenn er könnte, würde er jeden töten, der dies tue, sagte Soliman laut der Zeitung.
Der Mord geschah am 3. Januar2017 in Alexandria. Videoaufnahmen zeigen, wie sich Soliman dem vor seinem Geschäft sitzenden Kopten von hinten langsam nähert und seine Kehle mit einem Messer durchschneidet. Zwei Söhne des Getöteten befanden sich während der Attacke im Geschäft. Sie hörten, wie Soliman „Kafir“ („Ungläubiger“) und „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) rief.
Dieses Urteil ist mehr als außergewöhnlich, bleiben doch Übergriffe auf Christen in aller Regel ungesühnt.
 

Tödliche Messerattacken - Jänner 2017

3.1.2017: In Alexandria wurde Youssef Lamai, der vor seinem Geschäft saß, von Adel Soliman die Kehle durchgeschnitten.
6.1.2017: Das Ehepaar Gamal (60) und Nadia Sami (48) wurden mit durchgeschnittener Kehle in ihren Betten liegend aufgefunden. (Dorf Tukh El-Dalkah, Provinz Minya). Hauptverdächtigt werden zwei Männer, die die Opfer nicht persönlich kannten. Raub als Motiv kann ausgeschlossen werden.
13.1.2017: In Asyut wurde der Chirurg Dr. Bassam Safouat Zaki erstochen.
16.2.2017: Der Arbeiter Ishak Ibrahim Fayez Younan (37) wurde tot in einer Blutlache liegend in seiner Wohnung in Kairo aufgefunden; er wies eine große Wunde am Hals auf.
Selbstmordanschlag in Kirche im Dezember
11.12.2016: Während eines Gottesdienstes in der Kirche von Sankt Peter und Paul in Kairo sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und riss 28 Gottesdienstbesucher mit in den Tod. Dutzende wurden verletzt.


ERMORDUNG VON 21 KOPTEN IN LIBYEN

Im Februar jährte sich zum zweiten Mal die Ermordung der 21 ägyptischen Christen durch den IS, der sie an der Küste in Libyen köpfte. Die Kopten waren nach Libyen gekommen um Arbeit zu finden, nur um dann vom IS entführt und getötet zu werden. Das Video ihrer Enthauptung betitelte der IS mit „Eine Botschaft unterschrieben mit Blut an das Volk des Kreuzes“. Die Kopten lehnten es ab, ihren Glauben zu verleugnen.


LANDESBISCHOF: ORIENTALISCHES CHRISTENTUM EINEM VERNICHTUNGSFELDZUG AUSGESETZT'

„Unsere Möglichkeiten mögen hier begrenzt sein. Aber wir können diese Verfolgung immerhin öffentlich anprangern. Und genau das sollten wir auch tun.“ Dies schrieb der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Carsten Rentzing, in einem Pastoralbrief an die Pfarrer, wie die Sächsische Landeskirche in einer Pressemeldung bekannt gab. Er wolle die Pfarrer seiner Landeskirche „ermuntern in den Gottesdiensten der verfolgten Glaubensgeschwister in besonderer Weise zu gedenken“. Der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sei er dankbar dafür, dass sie bereits seit einigen Jahren am Sonntag Reminiscere zum Gebet für die verfolgte Christenheit aufrufen.
Rentzing bezog sich in seinen Äußerungen auf Menschen, die verfolgt waren und mit denen er sprach. Sie hätten zwar alles verloren und Grund zu resignieren, aber dennoch vertrauten sie auf Gottes Barmherzigkeit, die sie nach eigener Aussage rettete. Gemäß der Pressemeldung hatte der Landesbischof die Schilderungen eines Flüchtlings als „furchterregend“ empfunden. Gleichzeitig wies er aber auch darauf hin: „Ich erschrak allerdings auch darüber, dass ich bis dahin so wenig Notiz von den Geschehnissen in seiner Heimat genommen hatte. Wissen wir, dass große Teile des orientalischen Christentums an ihren angestammten Orten einem Vernichtungsfeldzug ausgesetzt sind?“, zeigt er sich angesichts der Realität erschreckt. „Wissen wir nicht mehr, dass das Leid unserer Geschwister nicht ohne Auswirkungen auf uns selbst bleiben kann?“
Wegen des unerschütterlichen Glaubens der geflüchteten Christen, ihr Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit, sei der Landesbischof davon überzeugt, „dass unsere Kirche in den vergangenen Monaten zum Instrument der Barmherzigkeit Gottes wurde, indem wir Menschen, die Opfer der Unbarmherzigkeit der Welt wurden, halfen und ihnen beistanden. Diese Hilfe galt allen Menschen, ganz unabhängig von ihrer Glaubenseinstellung.“

 

 

 

 

 

Die politisch korrekte Bewertung...

 

 

...von Traditionen

 

 

 

 

20.03.17 HEILIGER JOSEPH

 

Gänswein über Benedikt XVI.: "Es gibt so viele Anfragen - er müsste Überstunden machen!" (Quelle: Radio Vatikan)

 

Vatikan: Franziskus würdigt den heiligen Joseph (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Er ist der Mann, der nicht spricht, aber gehorcht, der Mann der Zärtlichkeit, der Mann, der es schafft, Versprechen voranzubringen, sodass sie sicher und fest werden; der Mann, der die Stabilität des Reiches Gottes garantiert, die Väterlichkeit Gottes, unser Kindsein als Kinder Gottes.(...)" Ja. Und von dieser Sorte gibt es leider immer weniger auf der Welt!

 

Daniel Pipes: "Was wollen Jihadisten? Das Kalifat!" (Quelle: Danielpipes.org)

 

Ausstellung in München: Caritas und Erzbistum wollen Flüchtlinge sexuell aufklären (Quelle: mk-online.de).

 

 

 

 

 

17.03.17

 

VIDEO: "Die Bedrohung des radikalen Islam und die Zukunft des östlichen Mittelmeerraumes" (Quelle: Daniel Pipes)

 

Wegen systematischem Lug und Trug: Flüchtlingsamt will Software zur Dialekterkennung einführen (Quelle: SZ).

 

Abschlußbericht zur Kölner Silvesternacht: "1000 Seiten Vorwürfe" (Quelle: SZ)

 

Und den Feind immer noch nicht erkannt und folglich auch nicht benannt....

 

 

 

 

 

16.03.17

 

Priester bald Geschichte: Erzbistum München probiert Gemeindeleitung durch Laien (Quelle: Radio Vatikan).


Die glänzen ja meistens auch durch eine "hervorragende" theologische Ausbildung (, wenn sie überhaupt eine haben)!

 

"Über wahren Charakter der Veranstaltung getäuscht worden": Hannover sagt Auftritt von AKP-Vize ab (Quelle: SZ).

 

USA: Hawaii-Richter stoppt auch Trumps zweites Einreise-Dekret (Quelle: SZ).


Damit setzt sich auch die "Führungsmacht" des Westens eigenhändig schachmatt, noch bevor der Gegner irgendetwas weiteres unternehmen müsste. Im Prinzip braucht der ISLAM nichts weiter zu tun, als einfach nur in Ruhe ABZUWARTEN und ZUZUSEHEN, wie der Westen sich ohne Not selbst zerlegt!

Das Ganze ist in etwa so, wie wenn ein Fremder, über dessen ungute oder zumindest zweifelhafte Absichten eigentlich alles landläufig bekannt ist, einfach so in eine Wohngemeinschaft eindringen würde, um sie eines Tages für sich und seine Sippe komplett zu besetzen, und die rechtmäßige Hausgemeinschaft würde über die richtige Reaktion gegenüber diesem offenkundigen Eindringling dermaßen heftig und anhaltend in Streit geraten, dass der Fremdling sich zwischenzeitlich erst recht ungeniert in der Wohnung ausbreiten und vollendete Tatsachen schaffen könnte. Welch ein absurder Vorgang!  

 

Türkischer Außenminister "warnt" (bzw. droht) nach Niederlande-Wahlen: "Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen!"
 

 

 

 

 

 

15.03.17

 

Österreichs Außenminister Kurz: "Beitritt dieser Türkei zur EU undenkbar"

 

 

 

 

 

14.03.17


Franziskus zum heutigen Tagesevangelium: "Es ist nicht einfach, das Gute zu tun" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„wir müssen es andauernd lernen. Er lehrt es uns – und ihr lernt. Wie die Kinder. Jeden Tag muss man lernen, besser zu sein als gestern. Lernen. Sich vom Bösen entfernen und das Gute tun: das ist die Regel der Umkehr. Denn umkehren, das heißt nicht, zu einer Fee zu gehen, die uns mit ihrem Zauberstab bekehrt: Nein! Es ist ein Weg. Ein Weg des Sich-Entfernens und des Lernens.(...) Man lernt, das Gute zu tun anhand konkreter Dinge, nicht mit Wörtern. Mit Taten. Deshalb macht Jesus im Evangelium den Anführern des Volkes Israel Vorhaltungen, „denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“, sie kennen keine Konkretheit. Und wenn es keine Konkretheit gibt, kann es keine Umkehr geben.“

 

Ermutigendes aus Irak: Immer mehr Christen kehren in IS-befreite Ninive-Ebene zurück (Quelle: Radio Vatikan).

 

"Die Lektionen von Omar Abdel Rahman": Der legendäre "blinde Scheich", einer der "Vordenker" des zeitgenössischen Terror-Jihad und angeblich Drahtzieher des ersten World-Trade-Center-Anschlags von 1993, hat sich endgültig in die Gärten Allahs verabschiedet (Quelle: MEF). Eine "Würdigung" von A. J. Caschetta...

 

VIDEO von Hamed Abdel-Samad: Vergleich von Mohammed mit Hitler legitim? Unbedingt anschauen!

 

VIDEO: Brigitte Gabriel klärt über Muslimbruderschaft auf (Quelle: ActforAmerica).


Erschreckend und aufrüttelnd nicht für die USA, sondern den gesamten Westen!
 

Europäischer Gerichtshof: Kopftuch-Verbot im Job kann rechtens sein (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

13.03.17

 

Vier Jahre Franziskus-Pontifikat: "...eher Dilemmata aufgezeigt als Lehrsätze formuliert..." (Quelle: Radio Vatikan)

 

Bund der Historischen Deutschen (und bis vor kurzem noch "christlichen") Schützenbruderschaften (BHDS):
Ab sofort Muslime, andere Nichtchristen und Homos willkommen!
(Quelle: Radio Vatikan)


Von wegen "Flüchtlingskrise": "Die geplante Invasion - eine Beweisführung" (Quelle: expresszeitung.com).

 

"Flüchtlingskrise", Terroralarm, buntfaschistische Gegendemos bei Anti-Islam- und Anti-Merkel-Kundgebungen: Münchner Polizei mit über einer halben Million Überstunden mittlerweile hoffnungslos überlastet (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 


12.03.17

 

Franziskus beim Angelus: "Wer mit Christus stirbt, wird mit Christus wiederauferstehen" (Quelle: Radio Vatikan).


"Der verklärte Jesus auf dem Berg Tabor wollte den Jüngern seine Herrlichkeit nicht zeigen, um zu verhindern, dass sie den Weg des Kreuzes gehen, sondern um ihnen zu zeigen, wohin dieser führt. Wer mit Christus stirbt, wird mit Christus wiederauferstehen. Und das Kreuz ist die Tür der Auferstehung. Wer mit ihm zusammen kämpft, wird mit ihm siegen. Das ist die Botschaft der Hoffnung, die Jesu Kreuz beinhaltet, sie appelliert an die Stärke unserer Existenz. Das christliche Kreuz ist kein Hausrat oder ein Ornament, sondern ein Verweis auf die Liebe, mit der sich Jesus geopfert hat, um die Menschheit vom Bösen und von der Sünde zu retten.(...)


Betrachten wir in dieser Fastenzeit mit Hingabe das Bild des Kreuzes, Jesus am Kreuz: es ist ein Symbol des christlichen Glaubens, das Sinnbild Jesu, der für uns starb und wiederauferstand. Bemühen wir uns darum, dass das Kreuz die Etappen unserer Fastenzeit prägt, damit wir immer mehr die Schwere der Sünde und den Wert des Opfers verstehen, mit dem der Erlöser uns gerettet hat, uns alle.“

 

Franziskus bei Pfarreibesuch: "Geschwätz wie Terrorismus" (Quelle: Radio Vatikan).

 

„Es erschreckt mich, wenn es in einer Familie, einem Stadtviertel, am Arbeitsplatz, in einer Pfarrei oder auch im Vatikan Geschwätz gibt – es erschreckt mich... Habt ihr nicht im Fernsehen gesehen, wie das die Terroristen machen? Die schmeißen eine Bombe und rennen dann weg, so machen sie das. Etwas in der Art. So ist Geschwätz: eine Bombe werfen und dann weggehen.(...) Es zerstört eine Familie, ein Stadtviertel, eine Pfarrei – es zerstört alles. Aber vor allem zerstört es dein Herz. Denn wenn dein Herz dazu imstande ist, eine Bombe zu schmeißen, dann bist du ein Terrorist. Du tust im Verborgenen Böses, und dein Herz wird korrupt. Niemals Geschwätz!“


Bei allem Respekt und einer GEWISSEN Stimmigkeit des Vergleichs allein vom Prinzip her: Der Gleichstellung von (irreparabel) zerfetzten und getöteten menschlichen Körpern mit (parabel) beleidigten, aber noch lebenden menschlichen Seelen können wir weder dem Wesen nach noch der Dimension nach zustimmen! 

 

Bekehrungen: WIEN - FLÜCHTLINGE SORGEN FÜR MEHR ERWACHSENENTAUFEN (Quelle: diepresse.com).

"Erwachsenentaufen - mehr als verdoppelt

Die Flüchtlingswelle wirkt sich merklich auf die Zahl der Erwachsenentaufen aus. Die Erzdiözese Wien verzeichnet einen starken Anstieg: Mehr als doppelt so viele Anwärter als im Vorjahr erhielten nach der verordneten Vorbereitungszeit die Zulassung zur Taufe. Die größten Gruppen bestanden dabei aus konvertierenden Muslimen aus dem Iran und Afghanistan
Die Erzdiözese berichtete am Freitag in einer Aussendung von einem "sprunghaften Anstieg" bei erwachsenen Taufwerbern. 254 Frauen und Männer nahmen am Donnerstag an der Zulassungsfeier mit Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn in Wien teil. 2016 waren es nur 121. Bei der Zulassungsfeier erhalten die Taufbewerber ("Katechumenen") nach einer mindestens einjährigen Vorbereitungszeit ("Katechumenat") die bischöfliche Erlaubnis zur Taufe.
 

Zulassungsfeier mit Kardinal Schönborn
 
Die einjährige Frist und Richtlinien für Taufwerber waren vor einem Jahr aufgrund der Nachfrage von den christlichen Kirchen verordnet worden, da sich immer mehr Asylwerber aus islamisch geprägten Ländern taufen lassen wollen. Die Feier am Donnerstagabend fand aus Diskretionsgründen nichtöffentlich statt, da nicht wenige Taufbewerber, vor allem aus dem Iran, Repressalien gegen ihre Angehörigen zuhause fürchten, sollte ihr Übertritt zum Christentum bekannt werden.
Kardinal Schönborn sprach bei der Feier von "einem großen und bewegenden Tag für die Kirche von Wien". Dass heute 254 Menschen sagten, "dass sie Christus nachfolgen und in seiner Gemeinschaft leben wollen", sei "auch ein Ruf an uns - die wir das Glück und Privileg haben, von Kind an im Glauben aufzuwachsen, aber vielleicht vergessen haben, wie kostbar das ist".

Katechumenen aus 19 Länder

"Noch nie hatten wir in unserer Diözese eine so große Zahl Erwachsener, die getauft werden wollen", erklärte die Leiterin des Erwachsenenkatechumenats der Erzdiözese Wien, Friederike Dostal. "Die Freude ist groß." Von den 254 Katechumenen aus 19 Nationen haben rund 80 Prozent islamischen Hintergrund, die meisten der anderen Taufwerber sind ohne Religion aufgewachsen. Die Taufen selbst finden in den kommenden Monaten in den Pfarren und Gemeinden statt.


LIBANON: MUSLIMISCHE FLÜCHTLINGE WERDEN CHRISTEN (Quelle: AKREF)

In libanesischen Flüchtlingslagern treten muslimische Syrer zum Christentum über, obwohl sie anschließend mit Angriffen rechnen müssen. Das berichtet das Mediennetzwerk „Public Radio International“ (Minneapolis/US-Bundesstaat Minnesota).
Zitiert wird etwa ein Flüchtling aus dem syrischen Homs, Abu Radwan. Er besucht nach eigenen Angaben regelmäßig eine Kirche am Rande der libanesischen Hauptstadt Beirut. Syrer hätten ihn mit einem Messer angegriffen, als er die Kirche verlassen habe: „Sie akzeptieren meine Konversion nicht.“ Aus diesem Grund könne seine Familie nach dem Krieg auch nicht an ihren früheren Wohnort in Syrien zurückkehren. Um nicht aufzufallen, trage seine Ehefrau außerhalb der Kirche weiterhin ein Kopftuch. Dass er Christ wurde, bereue er aber nicht: „Nach meiner Taufe war ich erleichtert. Wenn ich nun sterbe, sterbe ich in Frieden.“
Wie viele muslimische Flüchtlinge im Libanon Christen wurden, ist laut dem Mediennetzwerk nicht bekannt. Der syrisch-orthodoxe Erzbischof George Saliba (Beirut) hat nach eigenen Angaben seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 rund 100 geflüchtete Syrer getauft. Ein anderer Pastor – er wollte aus Angst vor Angriffen nicht namentlich genannt werden – sagte, dass es Dutzende Bibelgesprächsgruppen für muslimische Flüchtlinge im Libanon gebe


ISLAMISCHE WELT: GEMEINDE JESU IM UNTERGRUND

Wo Christen für das Evangelium ihr Leben riskieren (
Quelle: AKREF)

Ein Traum und Begegnungen mit Christen
Hameedullah (Pseudonym) wuchs als Flüchtling in einem Dorf aus Zelten am Rand eines Gebirges auf. Als Ausländer wurden er und seine Familie von den Einheimischen feindselig behandelt. Doch eine christliche Hebamme zeigte Mitleid und nahm sich ihrer an.
Eines Nachts hatte Hameedullahs Vater einen Traum, in dem er Jesus sah. Auf seine Nachfrage hin erzählte ihm die Christin von Jesus und gab ihm eine Bibel. Da er aber nicht lesen konnte, schickte sie ihn zu einem Alphabetisierungskurs, der von Christen durchgeführt wurde. Hameedullahs Vater war beeindruckt davon, wie die Mitarbeiter miteinander umgingen. So wollte er auch leben. Schließlich ließen er und seine Frau sich taufen und auch Hameedullah begann, an Jesus zu glauben. Doch in einem Flüchtlingslager, in dem sonst nur Muslime lebten, und mit Verwandten, die islamistischen Organisationen angehörten, musste die Familie ihren Glauben geheim halten.

Ermordet, weil er von Jesus erzählte
Als er 40 Jahre alt war, lernte er einen anderen Christen namens Qareem kennen. Dieser fühlte sich von Gott berufen, den Menschen seiner Volksgruppe die gute Botschaft von Jesus zu bringen. Als Hameedullah Qareem traf und seine Hingabe sah, kam er ins Nachdenken. Sollte er nicht auch so leben wie Qareem und sich dafür einsetzen, dass andere das Evangelium hörten? Doch noch hatte er zu viel Angst vor den möglichen Konsequenzen.
Zehn Jahre später wurde Qareem entführt. Seitdem hat niemand mehr etwas von ihm gehört. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ermordet wurde, weil er das Evangelium verbreitete. Nach diesem Ereignis beschloss die kleine Gruppe von geheimen Christen, sich nicht weiter zu treffen – das Risiko wäre zu groß gewesen.

Mit vollem Einsatz trotz großer Gefahren
Hameedullah trauerte um seinen Freund, gleichzeitig jedoch verspürte er ein großes Verlangen, seinen Brüdern und Schwestern beizustehen: „Sie litten unter der Einsamkeit und geistlichem Hunger“, berichtet er. Er schloss sich einem mit Open Doors in Verbindung stehenden Untergrundnetzwerk an und brachte darüber christliche Literatur zu seinen Geschwistern. Zudem besuchte er Menschen, denen Jesus durch Träume und Visionen begegnet war, um ihnen das Evangelium zu erklären
„Qareems Tod hat mein Leben verändert“, erzählt Hameedullah. „Ich bin ein Evangelist geworden, wie er es sich von mir gewünscht hat.“ Heute kümmert sich Hameedullah um tausende Christen, ermutigt Pastoren und schult neue Mitarbeiter. Jesus baut seine Gemeinde – auch in einem Land, in dem es offiziell keine Christen geben darf."


Jordaniens König Abdallan III.: "Wir stecken in großen Schwierigkeiten" (Quelle: Daniel Pipes).


Niederlande stoppt türkische Kopftuch-Ministerin und weist sie nach Deutschland aus: Türkischer Ministerpräsident kündigt Reaktion "in schwerster Art und Weise" an.

 

Na, da sind wir mal gespannt, denn wer im Glashaus sitzt, sollte nicht...;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

11.03.17

 

Sehr guter Beitrag von Golo Schmidt: "Die AfD zwingt zum Diskurs" (Quelle: wdr.de).

"(...)Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Grenzen für Flüchtlinge. Deutschland ist nicht das Weltsozialamt." Etc. pp. Was die AfD sich auf die Fahnen schreiben will, wenn sie in den Wahlkampf zieht, überrascht nicht. Es sind die Dauerbrenner der Partei. Und sicher werden wir bis zur Bundestagswahl noch die eine oder andere schrille Ausformung zu hören bekommen. Wie auch so manche Provokation. Und dennoch: Die AfD gehört zu Deutschland. Sie macht Sinn.

Wenn Petry, Gauland und Co auf Asylbetrug und Klau-Kinder schimpfen, auf Gender-Gaga, Sprachpolizei und Öko-Wahn, dann greifen sie nichts aus der Luft, sondern sprechen aus, was sich in vielen Ecken des Landes nach und nach aufgestaut hat: Ärger, Frust, Ängste.

Es gibt sie eben unter deutschen Dächern: Menschen, die die Nase voll haben von ökosozialer Bevormundung und rotgrüner Zwangsbeglückung. Menschen, die sich an die Wand gedrückt fühlen von moralingetränkter Überheblichkeit. Menschen, die den Bekundungen islamischer Friedfertigkeit misstrauen, weil sie in den Nachrichten ganz andere Geschichten hören – von sexistischen Attacken bis zum islamistischen Attentat.  

Sind all diese Menschen Dumpfbacken und Blindschleichen? Mitnichten. Es sind zu großen Teilen gut Gebildete, die der AfD folgen, die meisten übrigens aus den Milieus von Union, SPD und Linkspartei. Ihr Unbehagen, ihre Befürchtungen sind real und es steht ihnen zu, ernst genommen zu werden.

Die Auseinandersetzung mit der banalsten wie auch mit der krudesten Auffassung dient – Achtung, großes Wort, aber um nichts geringeres geht es  - dient der DEMOKRATIE. Ohne Vielfalt von Sichtweisen und Vorschlägen verkäme die nämlich zum Scheingebilde. Nur das selige Politbüro einer Einheitspartei hätte daran seine Freude.

Kein europäisches Land will grenzenlos Flüchtlinge aufnehmen, keines will seine Wiesen mit Windrädern zuparken, keines will seinen Bürgern einen politisch korrekten Sprachgebrauch aufdrängen. Ist Deutschland also umgeben von einer Horde aus Menschenfeinden und Ewiggestrigen? Wohl kaum. Es ist allemal erlaubt, alles in Frage zu stellen und zu verwerfen - und auch anders anzugehen als diejenigen, die glauben, sie allein hätten Vernunft und Weisheit gepachtet. Andernfalls stände es nicht gut ums Land. Denn man müsste befürchten, es sei auf dem Weg, sich den Fabrikanten politischer Beruhigungspillen zu unterwerfen.

Das soll nicht heißen, dass die AfD die glücklich machende Alternative wäre. Schon gar nicht, solange sie nicht ihre Extremisten einfängt. Aber sie legt vieles auf den Tisch. Sie zwingt zum Diskurs. Und sie bringt damit viele Nichtwähler zur Wahl - jene vor allem, die sich von anderen Parteien nur noch gegängelt und belehrt oder missachtet fühlen. Kann die Demokratie durch diese Partei Schaden nehmen? Umgekehrt wird ein Schuh draus."

Wenigstens EINER, der es erkannt hat (bzw. sich öffentlich zu sagen traut)!


Irak: Schiitische Miliz findet mutmaßliches IS-Massengrab mit 500 Leichen
(Quelle: SZ).

 

Essen: Vereitelter Terroranschlag war wohl vom IS in Auftrag gegeben.

 

Paradoxe Ironie im norditalienischen Islamkonflikt: Ausgerechnet die islamkritischen Piusbrüder dürfen in der Lombardei gerade wegen des "Anti-Moschee-Gesetzes" eine Halle nicht zu einer Kirche umbauen (Quelle: SZ).

 

Niederlande: Türkischem Außenminister Landung verweigert - Erdogan tobt und droht (Quelle: SZ).

 

Lernt Europa bei dieser Gelegenheit vielleicht doch noch das Zusammenhalten gegenüber der islamischen Bedrohung? 

 

München: "Ein Schwerpunkt der Scientologen in Deutschland" (Quelle: SZ).

 

München: Haftstrafen für 2 "Flüchtlinge", die im Botanischen Garten eine 59-Jährige vergewaltigten (Quelle: SZ).

 

Nun outet auch er sich als unglaubwürdig: Putin kuschelt mit Erdogan - Türkei "wichtigster Partner" (Quelle: SZ).

 

USA: Richter, der Trumps erstes Einreisedekret gekippt hatte, lehnt Verfügung gegen zweites Dekret ab (Quelle: SZ).

 

Konflikt Deutschland/Türkei: Roettgen (CDU) fordert Abschaffung der doppelten Staatsangehörigkeit (Quelle: SZ).

 

Essen: Einkaufszentrum wegen Terrordrohung geschlossen (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

10.03.17

 

Reihe "Christenverfolgungen": AM SINAI PROBT DER IS FÜR EIN „CHRISTENFREIES“ ÄGPYTEN

"GEZIELTE TÖTUNG VON KOPTEN IN AL-ARISCH

In der Stadt Al-Arisch ist es in der zweiten Februarhälfte zu einer Serie gezielter Morde an Kopten gekommen:
30.1.2017: Der Händler Wael Youssef wurde von Militanten in seinem Laden erschossen.
12.2.2017: Der Tierarzt Baghat Zakher wurde tot mit einem Kopfschuss vor seiner Apotheke aufgefunden; Adel Shawky wurde am gleichen Tag im Stadtteil Samaran ermordet.
16.2.2017: Der Lehrer Gamal Tawfiq (50) war auf dem Weg zur Schule, als sich ihm zwei Männer näherten und mit einem Kopfschuss hinrichteten.
21.2.2017: Saad Hana (76) und sein Sohn Medhat (45) wurden spätabends in ihrem Haus von maskierten Männern erschossen; danach plünderten sie das Haus und setzten es in Brand. Die stark verkohlte Leiche des Sohnes gab zunächst Anlass zur Meldung, er wäre bei lebendigen Leib verbrannt worden.
22.2.2017: Mörder stürmten das Haus des Installateurs Kamel Youssef und erschossen ihn vor den Augen seiner Frau und Kinder.


DER IS ERKLÄRT KOPTEN DEN KRIEG

In einem am 19. Februar 2017 veröffentlichten Video, in dem unter anderem der koptische Papst Tawadros II. und christliche Geschäftsleute gezeigt werden, droht der IS den ägyptischen Christen mit der Vernichtung.
Der IS teilt in dem 20-minütigen Video mit, dass ägyptische Christen nicht länger „Schutzbefohlene“ (Dhimmis) seien, sondern „Ungläubige“ (Kufar), weil sie sich abfällig über den Islam geäußert hätten. Allah aber habe befohlen, alle Abgefallenen (Murtad) und Ungläubigen (Kufar) zu vernichten und die Erde von ihnen zu säubern. Die Jihadisten untermauern ihre Drohung mit zahlreichen Zitaten aus dem Koran, der islamischen Überlieferung (Hadith) und der islamischen Geschichte. Christen unterstützten den Westen dabei, seine Macht gegenüber muslimischen Nationen auszubauen. Ägyptische Christen seien nun die „Lieblingsopfer“ des IS. Ein maskierter Kämpfer sagt: „An die Verehrer des Kreuzes: Die Soldaten des Staates beobachten euch.“ Der Terroranschlag vom 11. Dezember in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sei nur der Anfang. Dort hatte ein IS-Mitglied in der koptisch-orthodoxen Kirche Sankt Peter und Paul einen Sprengstoffgürtel gezündet und mindestens 25 Menschen in den Tod gerissen.


FLUCHT UND VERTREIBUNG DER CHRISTEN

Über hundert christliche Familien geflohen

Immer mehr Kopten fliehen deshalb aus Angst vor weiteren Gewalttaten aus dem Gebiet. In der Stadt Ismailia am Suezkanal sind rd. 145 Familien eingetroffen, weitere 30 in Kairo.
Todeslisten und Todesdrohungen
Bewohner von al-Arisch berichten, dass Todeslisten im Umlauf seien, auf denen die Namen der Christen stünden, die die Stadt verlassen müssten, andernfalls würden sie getötet. Der erste auf der Liste ist der am 30.Jänner ermordete Händler Wael Youssef. "Mein Vater ist der zweite Name auf der Liste, auf der alle Christen stehen", sagt ein Mann namens Munir Munir, ein Gemüsehändler, der aus al-Arisch geflohen ist. Daraufhin verbarrikadierten sich die Munirs im Haus „wie Ratten in einem Loch“. Nabila Fawzi berichtet, dass die Mörder ihres Mannes und Sohnes sie nach deren Namen fragten und diese dann auf ihrer Liste abhackten.
Einige Kopten in Al-Arisch fanden Todesdrohungen auf ihren Häusern geschrieben oder manchmal auch nur das einzige Wort „Geht“. Sie beschuldigen die Christen „Kreuzritter“ zu sein.

Übergriffe durch Nachbarn

Einige Familien, darunter auch die Munirs, berichten, dass muslimische Nachbar, die in keiner Verbindung zum IS stünden, sie attackiert hätten. „Unsere Nachbarn nahmen unser Land, weil wir Christen sind. Sie versuchten mich und meine Schwester zu attackieren, und als mein Vater uns verteidigte, schütteten sie ihm Säure ins Gesicht“ erzählt Munir Munirs Schwester Dimiana.

Nicht die erste Fluchtwelle

Vor Beginn des Arabischen Aufstandes Anfang 2011 lebten Schätzungen zufolge rund 5000 Christen im Norden des Sinai. Ein Großteil von ihnen hat das Gebiet seitdem verlassen. Zuletzt - vor der neuen Fluchtwelle - sollen dort noch rund tausend Christen gelebt haben.
Bereits im Sept. 2012 wurden Dutzende koptische Familien aus der Stadt Rafah im Nordsinai vertrieben, als maskierte islamische Fanatiker koptischen Anwohnern befahlen, innerhalb von 48 Stunden die Stadt zu verlassen.


NORDSINAI - SCHAUPLATZ HEFTIGER AUSEINANDERSETZUNGEN

Al-Arisch ist Hauptort und größte Siedlung des ägyptischen Gouvernements Schimal Sina (Nordsinai): Die Stadt liegt am Mittelmeer, rd. 70 Kilometer westlich des Gazastreifens.
Am Sinai (61.000 km2), operieren seit Jahren Jihadisten. Seit dem Militärputsch gegen die Regierung der Moslembrüder unter Präsident Mursi (Sommer 2013) wurde der Nordsinai Schauplatz und Ausgangspunkt blutiger Attacken seitens der Jihadisten. 2014 schloss sich die Jihadisten-Gruppe „Ansar Beit Al-Maqdis“ („Unterstützer Jerusalems“) dem Islamischen Staat an, schwor ihm Treue und erklärte Nord-Sinai zum Wilayat Sinai (Provinz Sinai) des Islamischen Staates.
Seit Jahren kämpfen ägyptische Armee und Polizei mit hohen Verlusten gegen die Jihadisten, doch entscheidende Erfolge blieben bisher aus. Die Region ist militärisches Sperrgebiet."

 

Bundesrat blöd: Tunesien, Algerien und Marokko "keine sicheren Herkunftsländer" (Quelle: SZ).

 

Dann müsste man die Türkei auch (bzw. erst recht) mit dazuzählen!

 

Von mainstream-Medien totgeschwiegen: Trumps hartes Durchgreifen gegen Pädophile (Quelle: Katholisches.info).

 

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ): "2015 ein Katastrophenjahr" und "Balkanroute nicht dicht."

 

AfD eingeladen und andere politisch inkorrekte "no goes" getrieben: Kath. Arbeitnehmerbewegung München-Freising trennt sich von Diözesansekretär Rainer Forster - Dachverband aber dagegen (Quelle: SZ).

 

Bad Heilbrunn in Oberbayern: 660 Unterschriften gegen Sammelunterkunft in Leonardis-Klinik (Quelle: SZ).

 

"Deep-State"-Theorie in USA: Geheime Verschwörung unter Führung Obamas gegen Trump? (Quelle: SZ)
 

 

 

 

 

 

09.03.17

 

Düsseldorf: Mind. fünf Verletzte bei Axtangriff im Hauptbahnhof! (Quelle: Bild)

 

Israel: Jordanien kritisiert "Muezzin-Gesetz" als "Verletzung des Friedensvertrages" (Quelle: Radio Vatikan).

 

In Wirklichkeit stellt die pausenlose Beschallung von ganz Jerusalem durch das islamische Lautsprecher-Gebetsgeplärre selbst eine "Verletzung des öffentlichen Friedens" (und des Körpers und der Seele allzumal) dar...

 

Erdogans Großsultanat führt Merkels koranisch unterworfene Dhimmi-Republik nach allen Regeln der Kunst vor: Türkei plant offenbar 30 weitere illegale Wahlkampfauftritte in Deutschland (Quelle: SZ).

 

Aufgrund political correctness gegenüber dem Islam: Frankreich in der "Todesspirale" (Quelle: gatestoneinstitute.org)

 

Zur Offensive gegen IS-Hochburg Rakka: Trump entsendet Hunderte von Spezialkräften nach Syrien.

 

NDR: Über 500 Deutsche - darunter Politiker, Wissenschaftler und vor allem Journalisten - auf geheimer Fahndungsliste der syrischen Regierung (Quelle: Focus-online)

 

"Muslim-Ban 2.0":  Hawaii klagt als erster US-Bundesstaat gegen Trumps neues Einreisedekret (Quelle: SZ).

 

Afghanistan: Das großartige Engagement eines Frauenvereins für die Bildung von Mädchen und jungen Frauen - bis diese wegen islamischer Zwangsverheiratung mit 15 oder 16 alles hinwerfen... (Quelle: SZ).

 

Hinzu kommt, dass die koranhörigen Ehemänner die Bildung ihrer jungen Frauen gut nutzen könnten - und zwar nicht im westlichen, sondern radikalislamischen Sinne. Bei all diesen sicherlich gut gemeinten Projekten ist die Gefahr der Kontraproduktivität ein beständig lauerndes Damoklesschwert!

 

 

 

 

10 Hindernisse und 10 Hilfen in der christlichen Fastenzeit

 

 

 

 

08.03.17

 

Ungarn unter dem ach so "bösen" Orban: Karfreitag wird gesetzlicher Feiertag (Quelle: Radio Vatikan).

 

Gemeinsame Not kann Fortschritte bei der Ökumene bewirken: Irakische Christen verschiedener Riten und Konfessionen bilden Einheitsrat (Quelle: Radio Vatikan).

 

Hubert Hecker: "Dialog mit dem Islam um jeden Preis - Papst Franziskus und der Islam" (Quelle: Katholisches.info).

"Der Papst verharmlost islamische Gewalt, verwischt Realitäten und leugnet evidente Tatsachen, nur um mit Islam-Repräsentanten bei Dialog-Konferenzen zu reden. Aber dieser korrumpierte Ansatz führt zum einen dazu, dass der Kern der islamischen Gewalt ausgespart wird, um die Dialogpartner bei Stimmung zu halten. Zum andern bringt Franziskus unberechtigte Selbstbeschuldigungen ein als Gastgeschenke des Dialogs.

Papst Benedikt XVI. war dafür bekannt, die wachsende Gewalttätigkeit islamischer Gruppen beim Namen zu nennen. Darin wurde er von Kardinal Karl Lehmann unterstützt. Der hatte schon 2006 in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau festgestellt, dass bis heute „religiös motivierte und legitimierte Gewalt … sich vorwiegend am Islam festmacht“. Mit diesem Phänomen müsse man die „muslimischen Gesprächspartner konfrontieren“. Dabei sollte auch die These erörtert werden, dass die islamische Gewaltproblematik in der „muslimischen Religion“ sowie der „theologischen Tradition des kämpfenden und herrschenden Islam“ verankert sei.

Die klassische Lehre des Islam treibt in die Arme der ISlamisten

Papst Franziskus dagegen relativiert islamische Gewalt. Aufgrund seines ideologischen Blicks auf einen angeblich harmlos-friedlichen Islam verleugnet er evidente Tatsachen. Er variiert die Exkulpationsformel von Muslimen: Islamische Gewalt habe nichts mit der Religion des Islam zu tun. Einzelne verwirrte Muslime würden Koranverse missverstehen.

Islamwissenschaftler kritisieren den dilettantischen Ansatz des Papstes. Auch einige katholische Islamkenner weisen die päpstliche Unterwerfung unter die zeitgeistige Verharmlosungsideologie des Islam zurück. Einer von ihnen ist der aus Ägypten stammende Jesuitenpater Samir Khalil Samir. Er vertritt die Einschätzung, wie sie oben von Kardinal Lehmann skizziert ist. In einem Interview mit der Tagespost vom 25. 2. bekräftigte Pater Samir, dass die kirchlichen Stellen ihre muslimischen Dialogpartner auf die Wurzeln der islamischen Gewalt hinweisen müssen. Die liegen nach seiner Überzeugung „im Koran und der islamischen Tradition“.

Die Kairoer Al-Azhar-Universität und andere sunnitische Institutionen haben zwar die Gewalttätigkeiten der ISlamisten verurteilt. Doch ihre Begründung ist kontraproduktiv. Denn die Behauptung, die salafistischen und wahabitischen Muslimgruppen würden nicht den „wahren Islam“ des Propheten Mohammed vertreten, spielt den Dschihadisten in die Hände: Die verweisen auf die Schwertverse des Korans und Mohammeds gnadenlosen Kampf gegen die „Ungläubigen“. Die religiös legitimierte Gewaltausübung ist in die Grundlagentexte des Islam eingeschrieben. Der koran-basierte Kampf geschieht in Allahs Namen. „Die klassische Lehre treibt in die Arme des IS“, wie Pater Samir formulierte. Daher wäre es die Aufgabe der islamischen Gelehrten, die frühmittelalterliche Texttradition „ins Heute zu übertragen“. Diese Neuinterpretation hatte der ägyptische Staatspräsident Sisi schon 2014 von den Gelehrten der Al-Azhar gefordert.  Solange das nicht geschieht, verlaufen alle Aufrufe gemäßigter Muslime gegen die altgläubige Gewalt der Salafisten im Sande.

Vertuschung von islamischer Gewalt in Allahs Namen

Auch bei der aktuellen vatikanischen Dialogkonferenz fürchtet Pater Samir nur „schöne Erklärungen und Worte ohne Konsequenzen“. Das Treffen hochrangiger Vatikan-Vertreter mit Repräsentanten der Al-Azhar steht unter dem Motto: „Kampf gegen das Phänomen von Fanatismus, Extremismus und Gewalt im Namen Gottes“.

An der Formulierung kann man schon erkennen, dass man sich nur um die Symptome und „Phänomene“ kümmern will, nicht um die Ursachen in der islamischen Tradition. Insbesondere soll von dem spezifisch islamischen Dschihadismus und seinen koranischen Wurzeln abgelenkt werden. Denn obwohl es etwas Vergleichbares im Christentum nicht gibt, soll das „Phänomen“ Dschihad mit christlichen Randerscheinungen gleichgestellt werden. Mit der Verurteilungsparole „Fanatismus und Extremismus“ kann die Konferenz dann gleicherweise angeblich ‚fanatische christliche Abtreibungsgegner’ und ‚extremistische Muslime’ in einen Topf werfen. Der gewalttätige Dschihadismus wird damit relativiert durch die Gleichsetzung mit friedlichem Engagement von Christen. Eine ähnliche Verwischung geschieht mit der Formel „Gewalt im Namen Gottes“: Der Gott Jesu Christi hat nie zu Gewalt aufgerufen, Allah dagegen vielmals nach Mohammeds Lehren. Christen können Gewalttätigkeiten nie mit dem Evangelium Jesu Christi legitimieren, während der Koran mehrfach Gewalt gegen „Ungläubige“ im Namen Allahs fordert. Den Terroranschlag der ISlamisten auf die koptische Kathedrale in Kairo am 11. Dezember 2016 hatte der IS ausdrücklich mit Koranversen begründet.

Die vatikanische Dialog-Initiative läuft also auf Verschleierung des gewalttätigen Islam hinaus. Das geschieht auch durch die unberechtigte Gleichsetzung und Selbstbeschuldigung bei unvergleichlichen „Phänomenen“ in der Christenheit.

Die Strategie der Verharmlosung von islamischer Gewalt …

geht auf den Papst selbst zurück. Pater Samir berichtet von einem Gespräch mit Franziskus im Sommer letzten Jahres. Dabei habe er ihn auf die Realität von islamischer Gewalt in Koran, Geschichte und traditioneller Lehre hingewiesen. Doch der Papst habe nichts davon wissen wollen. Für ihn sei wichtiger gewesen, dass ein Treffen mit Al-Azhar zustande kommen würde. „Dafür müsste man das Beste sagen“ über Islam und Muslime.

Der Papst will also einen Dialog mit Islam-Repräsentanten um jeden Preis, auch wenn dabei die Realität verwischt und die Wahrheit verbogen wird. Seit Beginn seines Pontifikats verfolgt Franziskus diese unwahrhaftige Strategie gegen besseres Wissen. Schon in seiner Enzyklika Evangelii gaudium behauptete Franziskus wahrheitswidrig, dass Islam und Koran „jeder Gewalt entgegen“ stünden. Damit stellte er für den gewaltsamen Islam grundsätzlich einen Persilschein von Friedfertigkeit aus.

Auch Geschwätz tötet – die Wahrheit!

Wenn der Papst dann doch mit dem Terror von Boko Haram und dem Religionskrieg des Islamischen Staates konfrontiert wird, vertuscht er die Realität als „fundamentalistische Zwischenfälle“ kleiner Grüppchen. Aus diesem Ansatz resultieren auch die unseriösen Vergleiche islamischer Gewalt mit christlichen Phänomenen. So setzte Franziskus bei einem seiner lockeren Flugzeuggespräche mit Journalisten islamisch motivierte Gewalttaten mit unspezifischer Kriminalität unter Christen gleich. Ähnlich unwahr ist die Ineinssetzung von islamischen Terrorgruppen mit christlich „fundamentalistischen Grüppchen, die wir auch haben“. Den möglichen Einwand, dass christliche Gruppen keine Massaker und Tötungen begehen, nimmt Franziskus mit einem seiner Lieblingsthemen vorweg: „Das Geschwätz tötet auch. Man kann mit der Zunge töten, sagt der Apostel Jakobus.“

Tatsächlich kann man die Wahrheit mit seiner Zunge töten – und damit die Leute für dumm verkaufen: Die mörderischen Suizidattentäter und rituellen Halsabschneider ISlamischer Herkunft setzt Franziskus mit Schwätzern gleich, die er christlichen Fundamentalisten zuordnet. Die Verharmlosung islamischer Gewalt geht mit Aufbauschungen und Beschuldigungen von engagierten Christen einher, die er pauschal als Fanatiker und Fundamentalisten brandmarkt. Man kann sich in der Tat durch wahrheitswidriges Geschwätz versündigen."

Mohammed laut Sunna-Hadith: "Allah wird mich mit Maria (der hl. Jungfrau und Gottesmutter/Anm. d. Red.) verheiraten" (Quelle: Middle East Forum).

 

Noch weitere schlagkräftige Beweise für sein "Prophetentum" gefällig? ;-)

 

Türkische NATO-Soldaten: "Wenn du westliche Werte hast, wirst du zur Zielscheibe" (Quelle: SZ).

 

"Sie wollen ihren Namen nicht öffentlich nennen, verstecken sich, manche sind krank oder in Geldnot: Wie es türkischen Nato-Soldaten und ihren Familien ergeht, die plötzlich auf Terrorlisten aus Ankara stehen.(...)"

 

Sogar die SZ erkennt: Anti-Trump-Demos mit Kopftuch - ein "falsches Zeichen von Solidarität"

 

Kabul: 30 Tote und 60 Verletzte bei IS-Anschlag auf Krankenhaus!

 

USA/Österreich: Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Demo FÜR Trump (Quelle: Journalistenwatch.com)

 

Türkei/Österreich: Fünf österreichisch-türkische Doppelstaatler werden in Türkei festgehalten.

 

Türkeis Außenminister auf extraterritorialem Gelände in Hamburg: "Wir beugen uns nur Allah" - und Deutschland unterdrücke systematisch türkische Landsleute. Ist ja hochinteressant... wo und wie das bitteschön??

 

 

 

 

 

07.03.17

 

Franziskus: "Was würde geschehen, wenn wir die Bibel genauso behandeln wie unser Handy?" (Quelle: Radio Vatikan)

 

„Wenn wir umkehren, um sie zu holen, weil wir sie zu Hause haben liegen lassen, wenn wir sie mehrmals am Tag zur Hand nehmen, wenn wir die Botschaften Gottes in der Bibel lesen, wie wir die Botschaften auf dem Handy lesen? (...) Wirklich: hätten wir das Wort Gottes immer im Herzen, dann könnte uns keine Versuchung von Gott entfernen; wir verstünden es, die täglichen Einflüsterungen des Bösen zu besiegen, das in uns und rund um uns ist. (...) Die Fastenzeit sei „der Weg des Gottesvolkes auf Ostern hin, ein Weg der Umkehr, des Kampfs gegen das Böse mit den Waffen des Gebets, des Fastens und der Werke der Nächstenliebe. „Ich wünsche allen, dass ihr Weg der Fastenzeit reiche Frucht trägt."

 

Mal wieder ein schöner Tichy: "Sultan Erdogan fordert Tribut von Merkel - und sie zahlt" (Quelle: tichyseinblick.de).

 

Von wegen "Stillhalten" in Nazi-Zeit: Pius XII. rettete zwei Drittel der römischen Juden! (Quelle: Radio Vatikan)

"Neue Erkenntnisse in Sachen „Pius XII. und die Judenverfolgung“: Historiker und Vatikanmitarbeiter haben aus vor kurzem wiederentdeckten Dokumenten in vatikanischen und römischen Archiven den Einsatz des Pacelli-Papstes während des Zweiten Weltkriegs für die Juden der Stadt Rom neu einschätzen können. Bei einer Konferenz in Rom mit dem Titel: „Pius XII.: Die schwarze Legende geht bald zu Ende“ wurden auch konkrete Zahlen genannt: Etwa zwei Drittel aller Juden Roms wurden dank der Hilfe von Pius XII. vor den Nazi-Schergen gerettet. Über 4.000 Juden seien damals in über 235 Klöstern und kirchlichen Einrichtungen in Rom untergebracht – sprich versteckt – worden. In weiteren 160 vatikanischen Einrichtungen hätten ebenfalls viele Juden Zuflucht gefunden. Weitere 1.600 Juden seien damals von einer mit dem Vatikan verbundenen Organisation in Sicherheit gebracht worden. Es handelte sich um die „Organisation für die Hilfe an jüdische Auswanderer – Delasem“, die vom Vatikan im Geheimen finanziert wurde.

Kardinal Dominique Mamberti ist Präfekt der Apostolischen Signatur und hat an der Konferenz zu Pius XII. teilgenommen. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt er: „Er hat als Papst die Kirche in einer sehr komplizierten Zeit geleitet und hat sehr viel für den internationalen Frieden unternommen. Vor allem hat er die Kirche in die Moderne geführt. Das wahre Gesicht des Pacelli-Papstes ist also komplett anders als das, was die ,schwarze Legende' über ihn verbreiten wollte.“ (...)

Der Weg zur Seligsprechung ist nicht nur wegen der neuen Erkenntnisse einfacher geworden, urteilt Jesuitenpater Anton Witwer, Postulator des Seligsprechungsprozesses, im Interview mit Radio Vatikan: „Der heroische Tugendgrad wurde bereits bestätigt, jeder Gläubige kann ihn somit ins Gebet aufnehmen. Was noch fehlt für die Seligsprechung, ist aber das Wunder. Damit dies geschieht, müssen wir Pius XII. in unsere Gebeten aufnehmen. Er ist wahrlich eine eindrückliche Persönlichkeit gewesen, und zwar nicht nur als Papst. Er hat als Mensch in tiefgründiger Weise die Nächstenliebe und die Liebe zu Gott gelebt.“

Mali: Fusion von Al Qaida und zwei anderen Jihad-Organisationen (Quelle: Radio Vatikan).

 

Ägyptischer Minister: Verteidigung von Christen und Kirchen sei "Teil der Lehren des muslimischen Glaubens" (Quelle: Radio Vatikan).


Wenn es sich bei dieser Äußerung NICHT um reinste Taqiyya handeln sollte, so ist sie nur insofern richtig, als sie sich auf Christen im sog. "Dhimmi-Status" - also als "Schutzgeldunterworfene" innerhalb eines islamischen Kalifats - bezieht. Aus muslimischer Sicht könnte man die Situation der koptischen Christen in Ägypten auch heute noch durchaus so werten...


"Bekehrt euch zu Allah": Mann stört Sonntagsmesse und tritt gegen Heiligenfiguren (Quelle: pressreader.com).

 

Deutschland/Syrien: Hartz IV für als Flüchtling getarnten Jihad-Schlächter (Quelle: PI)

 

Erfolgsmeldung aus einstiger IS-Hochburg Mossul: Irakische Armee verkündet nun auch Rückeroberung von Provinz-Regierungssitz. Danke, Herr!

 

Trump gibt nicht auf: Neuer und (u. E. sinnvoll) modifizierter Einreisestopp für dieselben muslimischen Länder ohne Irak ab 16.03.17 (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

03.03.17

 

München: Noch deutlich mehr Scientologen im "Haus der Kunst" als angenommen (Quelle: SZ).


Die tummeln sich nicht nur im "Kunstwesen", liebe Freunde - sondern auch und gerade im BEHÖRDENWESEN!

 

Linker "Sprachwissenschaftler": "Ich glaube, dass die Idee, dass man mit dem Volk sprechen kann, schon in sich populistisch ist" (Quelle: SZ). Tja... was soll man dazu noch sagen?
 

 

 

 

 

02.03.17


Wien: Haftstrafen für acht Iraker wegen Gruppenvergewaltigung einer Deutschen an Silvester

 

Franziskus' Gebetsmeinung für März:  Hilfe für die verfolgten Christen! (Quelle: Radio Vatikan)


"Wie viele Menschen werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt! Sie werden gezwungen, ihr Zuhause, ihre Kirchen, ihr Land und alles, was ihnen teuer und lieb ist, zu verlassen. Sie werden verfolgt und hingerichtet, weil sie Christen sind. Ihre Verfolger machen keinen Unterschied, welcher Konfession sie angehören. Ich möchte Ihnen eine Frage stellen: Wie viele von Ihnen beten für die verfolgten Christen? Lassen Sie sich dazu ermutigen, es mit mir zu tun: Damit unsere Brüder und Schwestern die Hilfe aller Kirchen und Gemeinschaften erfahren, durch Gebet und materielle Hilfe!“


Christen in Ägypten: Kritik am Kniefall Merkels (Quelle: Radio Vatikan)

 

Deutschland: Jeder achte Migrationsschüler schafft keinen Abschluss (Quelle: SZ).

 

Dazu dieser offene Hilferuf der Frankfurter Lehrerschaft an die Landesregierung:

Es herrschen Verzweiflung und Chaos (Quelle: Epochtimes).

 

"Für Lehrer wird die Belastung durch die unaufhörliche Zuwanderung nach Deutschland zur Zerreißprobe. In Frankfurts Schulen hat sich die Lage bereits drastisch zugespitzt. Rektoren und Konrektoren bitten den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz in einem offenen Brief dringend um Hilfe.(...)

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:

In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!

Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen: (...)"

 

 

 

 

 

01.03.17 ASCHERMITTWOCH (Beginn der christlichen Fastenzeit)

 

Petersdom: Franziskus' Aschermittwochspredigt (Quelle: Radio Vatikan).

 

"(...)Die Fastenzeit ist die Straße von der Knechtschaft in die Freiheit, vom Leiden zur Freude, vom Tod zum Leben. Das Zeichen der Asche, mit dem wir uns auf den Weg machen, erinnert uns an unsere ursprüngliche Situation: Wir sind von der Erde genommen, wir sind Staub. Ja, aber Staub in den liebenden Händen Gottes, der seinen Lebensgeist über jeden von uns blies und dies auch weiter tun will.(...) Die Fastenzeit ist die Zeit, um wieder durchzuatmen. Sie ist die Zeit, um das Herz dem Atem des Einzigen zu öffnen, der fähig ist, unseren Staub in Menschsein zu verwandeln.

 

Es ist nicht die Zeit, um sich die Kleider zu zerreißen angesichts des Bösen, das uns umgibt; es geht vielmehr darum, in unserem Leben all dem Guten, das wir wirken können, Raum zu geben, indem wir uns dessen entledigen, was uns isoliert, uns verschließt und uns lähmt. Die Fastenzeit ist die Zeit des Mitfühlens, um mit dem Psalmisten zu sprechen: Herr, gib uns wieder die Freude deines Heils, rüste uns aus mit dem Geist der Großmut, damit wir mit unserem Leben dein Lob verkünden (vgl. Ps 51,14.17) und unser Staub – kraft deines Lebensatems – zu einem in dich „verliebten Staub“ wird."

 

Terrorexperte Shams Ul-Haq erneut undercover in Asylheim: Aggressive Security, zu wenig Sozialarbeiter und IS-Kämpfer aus Burma (Quelle: Epochtimes)

 

"Erst in München flog er auf: Mit falscher Identität hat sich Terrorismusexperte Shams-Ul Haq wieder in deutsche Asylheime geschleust und recherchiert: „Hat sich seit der Flüchtlingskrise 2015 etwas verbessert?“ Er fand heraus: Das Fingerabdrucksystem, das Mehrfachregistrierungen verhindern soll, enttarnte ihn erst im vierten Anlauf. Terror-Rekruten und Kriminelle jedoch haben ihre Arbeit perfektioniert.(...)"

 

Beissendes Zeugnis tiefer Ahnungslosigkeit und bitterer Hohn für zahlreiche Opfer: Merkel lobt Ägypten für Umgang mit koptischen Christen! (Deutschlandfunk.de)

 

Auch Staatsmann kann er: Trumps versöhnliche Töne vor dem Kongress (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN VON 04/2007 BIS 02/2016 GESCHLOSSEN