PETITION
gegen Pläne der NRW-Regierung:

"Kinder brauchen Mutterliebe - und keine 24h-Verwahrung!"

 

 

 

22.07.17

 

Trumps Halbjahresbilanz: U. E. insgesamt eher positiv - bis auf die Bombardierung der Assad-Stellungen und den Mega-Deal mit Jihad-Staat Nr. 1, Saudi-Arabien.

 

Katholischer Priester Prof. Dr. Dr. theol. Ockenfels über das Merkel-Regime:
"Wie seit geraumer Zeit mit christlichen Traditionsbeständen aufgeräumt wird, hätten sich die Gründer der CDU nicht vorstellen können"
(Kath.net).

 

Dementi des Dementi: Verschwundene 16-jährige Sächsin nun doch in Mossul identifiziert - IS-Zugehörigkeit wird geprüft, vier deutsche Jihadistinnen in Haft.

 

Unvorstellbarer Fall aus Berlin offenbart ein generelles Rechtsstaats-Dilemma:
Inhaftierter Jihadist droht mit Terror - und wird doch bald entlassen!
(Morgenpost.de)

"Mohamed A. gilt als potenzieller Terrorist. Dennoch könnte er bald aus der Haft in Berlin entlassen werden und in Freiheit sein.

Den Berliner Sicherheitsbehörden stehen unruhige Zeiten bevor: Nach Informationen der Berliner Morgenpost wird ein als islamistischer Gefährder eingestufter Straftäter in den kommenden Monaten aus der Haft entlassen. Der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest. Laut einem internen Behördenvermerk, den diese Zeitung einsehen konnte, geht der polizeiliche Staatsschutz davon aus, dass der 27-jährige Libanese, der dreieinhalb Jahre wegen schweren Raubes verbüßt hat, "nach der Haftentlassung jede Gelegenheit für einen Anschlag/Angriff auf Ungläubige nutzen will".

Mohamed A. stelle wegen seiner Radikalisierung im Gefängnis und der Fokussierung auf die dschihadistische Ideologie sowie aufgrund seiner gewalttätigen Persönlichkeit "eine Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Personen in seinem Umkreis dar", schreiben die Behörden. Außerdem soll er im Gefängnis etliche andere Gefangene radikalisiert haben. Auslöser für die Prognose der Sicherheitsbehörden war eine Durchsuchung der Zelle des Salafisten im Oktober 2016, bei der ein Handy gefunden wurde. Die Auswertung ergab, dass A. bundesweit Kontakte zu gewaltbereiten Islamisten pflegt. Das Gefängnis und sein Glaube hätten ihn so stark gemacht, dass er auf die großen Aufgaben nach seiner Freilassung vorbereitet sei. Die "Kuffar" ("Ungläubigen") müssten bestraft werden, wo man sie treffe, postete der Libanese. Seine Chats begründeten "die Gefahr der Inspiration von Einzeltätern", schrieben die Fahnder.

Nach dem brisanten Fund leitete die Ermittlungsgruppe "Prison" ein Verfahren wegen der Verabredung zu einem Verbrechen sowie wegen geplanten Mordes ein. Der Fall liegt bei der Bundesanwaltschaft. Die Ankläger prüfen, ob sie die Ermittlungen übernehmen sollen. Derzeit aber scheinen die Beweise nicht dafür auszureichen, den islamistischen Gefährder unter Terrorverdacht länger festzusetzen.(...)

Seine Strafe wegen schweren Raubes hat Mohamed A. abgesessen. Seine für vergangenen Montag vorgesehene Entlassung aus der Justizvollzugsanstalt Tegel konnte die Justiz aber im letzten Moment verhindern. Denn der 27-Jährige hatte bei der Razzia, bei der das Handy beschlagnahmt wurde, in seiner Zelle Vollzugsbeamte angegriffen. Bei dem Gerangel hatte er versucht, einen der drei Kontrolleure in den Oberarm zu beißen. Völlig in Rage beschimpfte er die Beamten als "ungläubige Hurensöhne". Außerdem drohte er: "Ich mache euch fertig, bald komme ich hier raus, dann ficke ich eure Kinder."

Nach Verbüßung der Haftstrafe kommt der potenzielle Terrorist aber wieder auf freien Fuß. Dann wird sich ein riesiger Überwachungsapparat um Mohamed A. kümmern müssen.

Die Causa offenbart das Dilemma im Anti-Terror-Kampf. Nicht nur, dass horrende Kosten für die Observation des mutmaßlichen Dschihadisten fällig würden. Auch scheint eine Abschiebung des Libanesen derzeit unmöglich. Denn Mohamed A. verfügt über keinen Pass. Vor diesem Hintergrund reiste eigens eine Abordnung des Bundesinnenministeriums in den Libanon, um Ersatzpapiere zu beschaffen. Die Behörden in seiner Geburtsstadt Sidon aber verwiesen auf ihre Gesetze.


Demnach stellt der Libanon Bürgern keine neuen Ausweise aus, die als Islamisten aufgefallen sind. Ohne Dokumente können die Berliner Behörden Mohamed A. aber nicht in seine Heimat abschieben. Ähnlich war es auch im Fall des Attentäters vom Breitscheidplatz, Anis Amri.(...)


Die Überwachung militanter Fundamentalisten stellt die deutsche Terrorabwehr vor kaum lösbare Aufgaben. Inzwischen zählt das Bundeskriminalamt 657 islamistische Gefährder, davon leben mehr als 70 allein in Berlin. Eine Observation dieser gewaltbereiten Szene würde etwa die Möglichkeiten der Behörden an der Spree weit überfordern.(...)

Auch ein weiterer Fakt bereitet zunehmend Sorgen: Inzwischen haben etliche Islamisten der ersten Generation ihre Haftstrafen verbüßt und können nicht abgeschoben werden. Mohamed Abu D., Ex-Chef der Terrorzelle Al-Tawhid, darf nach seiner Freilassung im Mai 2010 sein Quartier im Kölner Viertel Nippes nur nach Genehmigung des Kölner Ordnungsamtes verlassen. Bisher aber verhielt er sich ruhig. Gerne würde er in seine Heimat Jordanien ausreisen, aber die dortigen Stellen verweigern seine Rückkehr.

Auch die Berliner Behörden haben äußerst schlechte Erfahrungen mit entlassenen Islamisten gemacht. Rafik Y. saß acht Jahre hinter Gittern, weil er hierzulande mit seiner Gruppe 2004 einen Anschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten geplant hatte. Als der Terrorist zehn Jahre später frei kam, bedrohte er Richter, Polizisten und andere Amtsträger. Einer Mitarbeiterin der Ausländerbehörde versprach der Extremist: "Wir werden euch köpfen." Der 41-jährige Eiferer musste nach seiner Entlassung eine Fußfessel tragen. Dennoch attackierte er eine Polizeibeamtin in Spandau mit einem Messer – und wurde dann selbst erschossen.

Vor diesem Hintergrund reagierten LKA und Staatsanwaltschaft Berlin äußerst nervös, als es im Juni um die Frage ging, ein neues Sicherheitsproblem auf die Straße zu lassen. Der Libanese Mohamed A. lud sich nicht nur zig dschihadistische Gräuelvideos herunter. Er soll auch mit Gesinnungsgenossen über Angriffe auf die Ungläubigen diskutiert haben. Am 17. Juli hätte er aus der Haft entlassen werden müssen.

 

Doch Polizei und Staatsanwaltschaft fanden einen Hebel, um den potenziellen Terroristen noch etwas länger hinter Gittern zu lassen. Dabei kam ihnen der impulsive Charakter von Mohamed A. entgegen. Als Justizvollzugsbeamte seine Zelle kontrollierten und ein illegal eingeschmuggeltes Handy beschlagnahmten, wehrte sich Mohamed A. nach Kräften, biss einem Justizvollzugsbeamten in den Arm und stieß Beschimpfungen aus, die seine islamistische Haltung, aber auch seinen gossenhaften Charakter zum Ausdruck brachten. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung und das Amtsgericht verurteilte A. zu sechs Monaten Haft. Über seine Berufung entscheidet das Landgericht."

 

Dieser STAAT IST AM ENDE!

 

 

 

 

 

21.07.17

 

Erdogan kontert "Drohgebärden" der Bundesregierung mit geschwollener Brust:
"Uns mit so etwas Angst einzujagen, dafür reicht eure Kraft nicht!"
(SZ)

 

Womit der Mann angesichts unserer Versager-Klasse leider Recht haben dürfte! :D

 

Irakisches Kurdengebiet: Entsetzen über illegale Absetzung eines christlichen Bürgermeisters (Radio Vatikan)

"(...)Radio Vatikan sprach mit dem Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, Patriarch Louis Raphael I. Sako von Babylon:

„Das ist ein sehr gefährlicher Vorgang, denn der Bürgermeister, der Gouverneur von Alqosh, oder die Vorsteher der Dörfer der Niniveh-Ebene sind vom Volk gewählt: da darf nicht eine Partei wählen, eingreifen oder ersetzen. Das ist sehr gefährlich für uns, denn die Rechte der Bewohner dieser Ansiedlungen sind zu wahren. Wir haben reagiert, geschrieben, auch mit dem Präsidenten der Republik gesprochen, und wir hoffen, dass sich die Dinge bessern.(...)

Alles kann vorkommen, es ist ein Krieg, es gibt keine Kontrolle. So viele Leute waren mit dem IS verbunden, man weiß nicht mehr, wer Feind und wer Freund ist. Westmossul ist zu 80 Prozent zerstört. Von zehn Krankenhäusern, die es in der Stadt gab, liegen neun in Schutt. 63 Kirchen und Moscheen wurden zerstört und 11.000 Häuser. Wohin sollen denn die Leute zurückkehren? Und die Regierung hat kein Geld. Wirklich, es ist eine große Angst für alle.“ (...)

 

Deutsche Schulen vor dem Kollaps: "Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen" (welt.de).

 

"Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.(...)"

 

DAS ist die REALITÄT - und nicht die Luftschlösser, die Ideologen uns als dieselbe verkaufen wollen!

 

Israel: "Middle-East-Forum"-Präsident Daniel Pipes trifft Israels Premier Netanyahu (Meforum.org).

 

Ulrich Ladurner zur Mittelmeer-Migration: "Schickt Kriegsschiffe!" (Zeit.de)

 

"Die EU ist nicht machtlos gegenüber den Menschenschmugglern in Libyen. Sie könnte ebenso hart wie klug gegen sie vorgehen. Was ihr in Wahrheit fehlt, ist Entschlossenheit.

Die EU behauptet gern von sich, sie sei eine Weltmacht. Keine harte, sondern eine sanfte. Wo andere Kriege führen, da will die EU so lange reden, bis die Kriegsparteien sich erschöpft ergeben. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter dem Image der sanften Weltmacht EU meist Rat- und Hilflosigkeit.

Das lässt sich jetzt wieder beobachten. Libysche Menschenhändler schicken Migranten zu Zehntausenden auf Schlauchbooten ins Mittelmeer. Und was macht die EU? Sie will den Export von Schlauchbooten nach Libyen unterbinden. Wenn es nicht so traurig und beschämend wäre, müsste man lauthals lachen.

Glaubt denn wirklich jemand, dass die libyschen Migrantenschinder sich von einem Schlauchbootexportverbot der EU beeindrucken lassen? Die meisten, eigens für "refugees" gefertigten Schlauchboote kommen aus China nach Libyen. Will die EU jetzt Sanktionen gegen Peking erlassen? Man kann sich gut vorstellen, wie die Machthaber in China und Russland sich vor Amüsement auf die Schenkel klopfen.

Die Wahrheit ist schlicht: Die EU lässt sich von libyschen Kriminellen erpressen, seit Jahren schon. Die Menschenschmuggler sind bereit, Tausende im Meer ertrinken zu lassen, und weil die EU das nicht zulassen darf, machen diese Verbrecher prächtige Geschäfte.

 

De facto toleriert die EU den größten Menschenmarkt der Welt vor ihrer Haustür. Das ist unerträglich. Und es bedroht die Existenz der EU. Wenn der Zustrom von Migranten via Libyen nicht abnimmt, dann könnte der Streit um ihre Verteilung die EU zerreißen. Der Kampf gegen die Schleusermafia ist daher für die EU von existenzieller Bedeutung.(...)

Zunächst einmal könnte Frankreich im UN-Sicherheitsrat ein Mandat beantragen, um den Menschenschmuggel in Libyen selbst zu bekämpfen. Wenn das nicht gelingt, was durchaus möglich ist, dann wird die EU auch ohne völkerrechtliches Mandat vorgehen müssen. Sie sollte damit beginnen, in die libyschen Hoheitsgewässer vorzudringen, um zu verhindern, dass die Schleuser ihre Opfer auf ihre gefährliche Reise bringen. Die EU sollte zu diesem Zweck Kriegsschiffe schicken. Wenn die Nato sich – ähnlich wie in der Ägäis – an der Mission beteiligt: umso besser. Die Menschenschmuggler verstehen die Sprache der Gewalt. Und die würde sich wohlgemerkt nicht gegen die Migranten richten.

Wer das für unrealistisch hält, der sollte sich daran erinnern, dass die EU die Piraterie vor den Küsten Somalias recht erfolgreich bekämpft hat. Ja, dort herrschten andere Bedingungen, ja, es ist eine andere Geschichte – aber es ist eine, in der die EU Kreativität und Entschlossenheit miteinander verband. Eine Geschichte, in der Europa klug war und hart zugleich."

Jerusalem: Israel beschränkt Zutritt für Muslime am Tempelberg (SZ).

 

"Besorgter Bürger": "Wir finanzieren unseren eigenen Untergang!" (Journalistenwatch.com)

 

Kurz vor der Wahl mimen sie aus Angst vor der AfD plötzlich den starken Mann: Schäuble vergleicht Türkei mit Unrechtsstaat DDR (SZ).
 

 

 

 

 

 

 

 

20.07.17

 

Prozess: Jihad-Prediger Abu Walaa soll Kontakt mit Weihnachtsmarkt-Jihadist Anis Amri gehabt haben (SZ).

 

Deutsche Unis und "Integration": Studienabbrüche von Ausländern ungleich höher als von Deutschen (SZ)

 

Nürnberg: Drei Jahre Haft für Muslima, die ihre vier kleinen Kinder nach Syrien entführt hat - evtl. zusätzlicher Prozess wegen etwaigem Kontakt zu Jihadisten (SZ)

 

Studien: Gefahr der Jihadisierung bei Islam-Konvertiten vielfach höher als bei "Geburtsmuslimen" (Actfor America)

 

Harsche Papstkritik eines atheistischen italienischen Philosophen: Franziskus mache mehr Politik als Evangeliumsverkündigung, säkularisiere die Kirche noch mehr und treibe sie schließlich ins Schisma (kath.net).

 

Verhältnis zur Türkei eskaliert: Deutschland verschärft Reisehinweis für das Land.

 

(...) "Personen, die aus privaten oder geschäftlichen Gründen in die Türkei reisen, wird zu erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich auch bei kurzzeitigen Aufenthalten in die Listen für Deutsche im Ausland bei Konsulaten und der Botschaft einzutragen." (...)

 

Irre intelligentes und hoch beruhigendes SZ-Fazit zur ARD-Doku "Glaubenskrieger": "Nicht jeder Muslim trägt einen Sprengstoffgürtel"... , aber jeder, der einen Sprengstoffgürtel trägt, IST Muslim, "liebe" SZ!

 

Gehört vielleicht zu seinen besten Maßnahmen nach einem halben Jahr Amtszeit: Trump stoppt endlich die idiotischen kriegstreibenden CIA-Waffenlieferungen an Anti-Assad-Jihadisten! (SZ)

 

 

 

 

 

In einer...


 

...Münchner Klinik

 

 

19.07.17

 

München: 11-jährige Schülerin von ca. 40-jährigem mutmaßlichem Migranten begrapscht (PI)

 

Geschasster Kardinal Müller kritisiert "scheinheilige Papstdevotion (...) höfisches Gehabe (...) und subalternes Getue":
"Der Heilige Vater hat eine Idee, und wir folgen dem bedingungslos, und alle sind voller Bewunderung"
(welt.de). Doch:

 

„Der Papst ist auch nur ein Mensch. Das heißt, dass nicht alles, was er macht und sagt, von vornherein schon vollkommen und unüberbietbar ist.“ Ferner beklagt der einstige Chef der Vatikanischen Glaubenskongregation:

„Ich bin alleine für dieses Amt nach Rom gegangen. (...)Es ist nicht so wie wenn man bei einer Regierung berufen wird oder bei internationalen Organisationen, wo alles bezahlt wird. Da hat sich niemand um mich gekümmert.(...) Wir Deutschen kriegen die Wohnungen, in die man am meisten investieren muss. Mehr will ich dazu nicht sagen.(...)

 

Typisch deutscher Theologieprofessor, der nicht versteht, dass man auch mal nach Bedarf 2 + 2 = 5 sein lassen kann. (...) Ich bin nicht in Rom aufgewachsen, ich bin kein Kurialer, darauf lege ich großen Wert. Ich bin ein Bischof, der von außen reingekommen ist. Vielleicht wird man als Nordländer immer ein Fremdkörper im System sein.(...)

 

Nur mit qualifizierten Mitarbeitern kann das eigene Werk gut gelingen. (...) Früher hat man immer gesagt, ein guter Herrscher hat sich immer dadurch ausgezeichnet, dass er die besten, auch unbequemen Berater sich an die Seite geholt hat, nicht die Opportunisten und Mediokritäten, die schon zu allen Zeiten zur Macht hindrängten.(...) Lieber einen Nachteil in Kauf nehmen, als das Gewissen zu verbiegen. (...)

 

Wie geht es nun mit ihm weiter? Einen konkreten Posten hat der Kardinal nun nicht mehr. Eine Rückkehr nach Deutschland sei keine Option. „Was soll ich jetzt in Deutschland, da habe ich alles aufgegeben für den Dienst an der Weltkirche in Rom.“


Traurig sei es schon, dass nun kein Deutscher mehr in einem so hohen Kurienamt sei. Das sehe der emeritierte Papst Benedikt genauso: Der sei auch „enttäuscht“, dass sein Vertrag nicht verlängert wurde, so Müller."

 

Broder: "Christian Ude, ab in die Böse-Buben-Ecke!" (welt.de)


Jens Spahn (CDU) zum Problem Islam deutlich: "Nicht jede andere Kultur bereichert uns" (welt.de).

 

EU: "Das angekündigte Comeback der Flüchtlingskrise" (Welt.de)

 

Türkei: Deutscher Menschenrechtler in Untersuchungshaft (SZ)

 

Vier Jahre langer Münchner NSU-Prozess der Absurditäten endet mit weiterer Absurdität: Bundesanwaltschaft will 22-Stunden-Plädoyer - eines der längsten in der Geschichte der Bundesrepublik (SZ). Die Frage ist: Wozu?

 

Islam-Skandal in Saudi-Arabien: Model flaniert bauchfrei und mit kurzem Rock durch historische Stätte (SZ).

 

 

 

 

 

 

18.07.17

 

Mossul: 16-jährige Sächsin doch nicht unter den festgenommenen Jihadistinnen (SZ).

 

Nach "Brand"-Grabrede für Kardinal Meisner: Benedikt gegen Franziskus? (SZ)

"(...)Es ist doch nur ein Grußwort, könnte man sagen. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. und der verstorbene Kardinal Joachim Meisner kannten sich ein halbes Leben lang, sie teilten die Sorge, dass die katholische Kirche dem Zeitgeist Tür und Tor öffnen könnte. Warum also sollte Benedikt nicht aus seiner römischen Klause heraus dem toten Amtsbruder einen letzten Gruß schicken, warmherzig und persönlich formuliert?

Die Worte aber, die Benedikt gewählt hat, zeigen: Dem alten Papst geht es nicht um ein paar warme Sätze am Sarg des Freundes. Das Grußwort ist ein Programm. Benedikt spricht von der "Diktatur des Zeitgeistes", der Kardinal Meisner widerstanden habe; er vergleicht den Zustand der katholischen Kirche mit einem Schiff im Sturm, das "schon fast zum Kentern angefüllt ist".(...)

Sein Adressat ist Papst Franziskus, seine Botschaft eine Warnung: Verrate mein Erbe nicht. Gerade erst hat Franziskus Kardinal Gerhard Ludwig Müller ziemlich harsch entlassen, den noch von Benedikt eingesetzten Präfekten der Glaubenskongregation - da klingt diese Warnung besonders laut.

Die Gläubigen im Kölner Dom haben Benedikts Worten applaudiert, beim Grußwort des amtierenden Papstes blieben sie stumm - manche sicher, weil der alte Papst sich mehr Mühe gemacht hatte als der neue, dessen Text auffällig nichtssagend blieb. Viele der überwiegend konservativen Katholiken aber, die im Dom Kardinal Meisner die letzte Ehre erwiesen, dürften gedacht haben: Hier redet der richtige Papst - und dann gibt es noch den neuen, den ein Irrtum der Geschichte nach Rom gebracht hat. Wer immer dachte, die Katholiken hielten durchweg Kirchenreformen für notwendig, der konnte bei Meisners Begräbnis sehen: Er irrt. Die Auseinandersetzung hat gerade erst begonnen."

 

Drobinskis Kommentar trifft hier durchaus vieles - wenn auch etwas einseitig-überspitzt formuliert - auf den Punkt...

 

Bayern: Zustand der Opfer ein Jahr nach dem Axt-Jihad im Zug (pressreader.com/tz)

 

Mossul: Zum Islam konvertierte 16-jährige IS-Jihadistin aus Sachsen mit weiteren Komplizinnen aus Deutschland, Russland, Türkei, Libyen und Syrien unter Besitz von Waffen und Sprengstoff von irakischen Soldaten festgenommen (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

17.07.17

 

Benedikt XVI. schickt wegen "Diktatur des Zeitgeists" "SOS" aus dem Vatikan: "Boot der Kirche schon fast zum Kentern angefüllt" (Bild.de)

 

Seehofer zu Merkels neuerlicher Ablehnung einer Flüchtlings-Obergrenze: "Hätte man auch lassen können" (SZ). Nein, Herr Ministerpräsident - MÜSSEN!

 

Bekehrungsgeschichten: Ehemaliger Hindu-Priester hat "bei Jesus Frieden gefunden" (livenet.ch).

Rahil Patel

Im Jahr 2012 schlüpfte ein Mann asiatischer Abstammung aber in westlicher Kleidung in eine Kirche in London. Er sagte niemandem, wer er war und woher er kommt. Nach dem Gottesdienst glitt er leise wieder hinaus. Den anderen Besuchern war nicht bewusst, dass gerade ein Wunder geschehen war.
Nur drei Wochen vorher trug der gleiche Mann, Rahil Patel, das typische orangene Gewand eines Hindu-Priesters, um in Indien einen Guru einer der größten Hindu-Bewegungen zu besuchen. Das Treffen war alles andere als einfach, denn Rahil war gekommen, um zu sagen, dass er sein Amt niederlegt. «Es war ein schmerzhafter und konfuser Abschied, denn es schien keine Liebe in den Augen des Gurus zu sein», erinnert sich Rahil. «Ich war während zwanzig Jahren sein Liebling gewesen, jener, der sehr begabt war – und nun war ich für ihn plötzlich nichts mehr.» Doch was führte dazu?

Der Aufstieg

Rahil wuchs in England als Hindu auf. Während seiner Schulzeit hörte er auch vom Christentum, doch er war der Hindu-Gemeinschaft sehr verbunden. Schon im Alter von 16 Jahren sprach er vor 3.000 Menschen. «Der Guru unserer Denomination war anwesend. Er sagte, ich hätte eine Gabe und er riet mir, dass ich Priester werden sollte. Das war überwältigend für mich, dass jemand, von dem man als Hindu glaubt, er sei das Angesicht Gottes, mir das sagte.»

Die Stimme

Sechs Jahre lang ließ sich Rahil in Indien ausbilden. Alles schien gut zu gehen, doch im ersten Jahr stellten sich gesundheitliche Probleme ein und er begann an seiner Berufung zu zweifeln. «Zudem hörte ich eine echte Stimme in meinem Ohr sagen: 'Hast du das Richtige getan?'»
Rahil Patel wurde beauftragt, in Großbritannien und andernorts in Europa Hindu-Gemeinschaften zu gründen. Er wurde ein einflussreicher Redner. Innerhalb weniger Jahre wurden unter seiner Leitung aus 25 Gemeinschaften über 500.

Die Kinderbibel

Während eines seiner zahlreichen Trips durch Europa wuchsen seine Zweifel, was er heute als «geheime Liebesaffäre mit Jesus Christus» bezeichnet. Es seien sehr feinsinnige und schöne Begegnungen gewesen. «In meinen Reisen durch Europa schaute ich gerne die Kreuze an.» Er fand eine Kinderbibel und fügte diese insgeheim seinen Schriften bei. «Ich schaute einige Verse an und diese sprachen zu mir.»
«Es war eine Beziehung, etwas Lebendiges – doch weil es gegenläufig zu allem war, was ich repräsentierte, legte ich sie wieder beiseite, aber es war ein kleiner, süßer Moment.»

Das Unbeschreibliche

Der Gesundheitszustand führte dazu, dass er vorübergehend nichts mehr tun konnte, nur kurz nachdem er sein Priesteramt niedergelegt hatte. Zurück in London stieg er in ein stilles, normales Leben ein. «Drei Wochen später ging ich durch die Stadt und plötzlich sah ich einen Kirchturm am Onslow-Platz. Es war Sonntag und ich entschied mich, hineinzugehen.» Kaum war er drin, fühlte er, wie ein Mantel des Friedens über ihn gelegt wurde. «Es war unbeschreiblich. Es war eine wunderschöne Begegnung und eine leise Stimme flüsterte mir ins Ohr: 'Du bist daheim!'. Der Gesang und der Gottesdienst machte Sinn – ich sog alles auf.»

Die Entscheidung

«Im Stillen entschied ich mich dazu, Jesus zu folgen. Ich hatte die Ambition, ein berühmter, öffentlicher Redner zu sein, doch nun fand ich meine Identität in Christus»
, erinnert sich Rahil Patel. «Das Bisherige war eine Performance, nun ruhte ich in seiner Präsenz und ich realisierte, wie schnell mein Herz göttlicher wurde.»
Gott habe ihn neu aufgebaut, ihm einen Job, ein Heim und eine christliche Gemeinschaft gegeben, in welcher er dient. «Ich weiß nicht, was die Zukunft bereithält, doch nun habe ich Frieden und freue mich an der authentischen Beziehung mit Gott.»

 

Bei Stuttgart: Gewalt und sexuelle Übergriffe von "Migranten" auf Volksfest

"Krawalle und sexuelle Übergriffe auf einem Volksfest beschäftigen Polizei und Politik in Schorndorf bei Stuttgart. "Die Gewalt gegenüber den Beamten war erschreckend", sagte ein Polizeisprecher am Montag über die Vorfälle am Wochenende auf einem Volksfest in Schorndorf bei Stuttgart. Es sei üblich, dass sich während des Volksfests viele Jugendliche träfen - doch die Aggression gegenüber der Polizei sei neu gewesen.(...) Viele der jungen Leute hatten laut Polizei einen Migrationshintergrund. Auf dem Volksfest kam es laut Polizei auch zu sexuellen Übergriffen. Zudem seien mehrere Körperverletzungen angezeigt worden."

Badestrand-Doppelmord in Ägypten: IS-Jihadist setzte sich erst neben seine beiden Opfer und sprach mit ihnen fließend Deutsch, bevor er sie mit Küchenmesser abstach und weitere Touristinnen angriff (pressreader/tz).

 

Paradox: Eine Woche nach G20 grooven Schlagerfans durch Hamburg, als ob nichts gewesen wäre (SZ).

 

Hamburg: Polizei-Protokolle offenbaren irres Ausmaß des G20-Terrors (SZ).

 

Merkel im Sommerinterview: Flüchtlingsobergrenze: "Ich werde sie nicht akzeptieren", Volksentscheide auf Bundesebene: "unter keinen Umständen", G20-Terror: "Dafür habe ich genauso die Verantwortung wie Olaf Scholz" (SZ)

 

Ein einziger Geschenkkarton für die SPD, nur damit sie Kanzlerin bleiben kann!
 

 

 

 

 

 

16.07.17

 

Bosnischer Kardinal schlägt Alarm: Wegen "sozialen, politischen und wirtschaftlichen Problemen" bald keine Katholiken mehr in Bosnien (Radio Vatikan)

 

"(...)Auch der Bischof von Banja Luka, Franjo Komarica, pflichtet ihm bei und fügte an, dass die Katholiken in Bosnien „ohne einen seriösen internationalen Einsatz komplett aus dem Land verschwinden werden.“ Die größten Herausforderung in dem vom Balkankrieg der 90er Jahren geprägten Land seien weiterhin das friedliche Zusammenleben zwischen den verschiedenen Ethnien sowie die Förderung der Menschenrechte für alle.(...)"

 

Das neuralgische Unwort "Islamisierung" wollen dabei natürlich auch sie möglichst nicht in den Mund nehmen...

 

Noch einmal Türkei: Lage auch für Christen immer schwieriger (Radio Vatikan)

 

Totalitaristische Türkei: Erdogan schaltet sich mit Gruß zum Putsch-Tag in Handys ein und droht Putschisten: "Wir werden diesen Verrätern den Kopf abreißen!" (SZ)

 


 

 

 


15.07.17

 

Deutschland: Großer Kardinal Meisner im Kölner Dom beigesetzt (Radio Vatikan)

 

Einstiger DV-Basher Ude spricht in seinem Buch plötzlich haargenau DV-Text: "Keine Sonderverbote, keine Sonderrechte für den Islam!" (Tichyseinblick.de)

"(...) Die „Wertschätzung anderer Kulturen“ könne nicht bedeuten, aus falsch verstandener Toleranz die eigenen Werte und Gesetze zur Disposition zu stellen. Die so hoch gepriesene Religionsfreiheit etwa: Es ist die Freiheit aller, „an ihre Religion oder an keine Religion zu glauben“. Solange aber der Islam nicht bereit sei, „Ungläubige“ ebenso zu respektieren, wie er selbst respektiert werden wolle, sei keine Besserung in Sicht."

- Exakt die Position, für die Ude uns jahrelang massiv angegriffen hat!

Und auch diese Wahrheit hätte man sich von Vertretern der regierenden Berliner Parteien früher gewünscht: Die Terroristen gegen unseren Lebensstil sind nicht einsame Irre mit krimineller Energie, sondern in einem muslimischen Umfeld zahlreicher Gleichgesinnter radikalisierte Menschen. „Wenn das kein Problem ist, weiß ich nicht, was überhaupt noch ein Problem sein soll.“

- ditto!

"Die Rede ist hier nicht bloß von der terroristischen Gefahr, sondern vor allem von der Unterdrückung von Frauen mitten in Deutschland. Die stillschweigende Akzeptanz des islamischen Frauenbilds durch die „feministische“ Linke bringt Ude auf die Palme, weil er darin auch eine Diskriminierung des Männerbilds sieht. Ihm ist unbegreiflich, warum „Vermummung“ plötzlich als Ausdruck eines Grundrechts angepriesen werde. Es gehe – etwa in städtischen Schwimmbädern – „nicht um den Schutz von Frauen, sondern um ihre schrankenlose Diskriminierung und Abwertung (…) Der weibliche Körper ist sündig, lautet die Botschaft, die wir unterzeichnen sollen, abgrundtief sündig!“ So werde Frauenfeindlichkeit gesellschaftsfähig."

- Warum haben Sie dann in den Jahren 2003/4 für die Einführung des islamischen "Frauenbadetages" im Münchener Klausenerbad höchstpersönlich wie ein Löwe gekämpft, unsere Bürgerinitiative zum Erhalt des Familienbadetages denunziert und in die rechte Ecke gestellt?!

„Keine Sonderverbote, keine Sonderrechte für den Islam“, fordert Ude. Zum Islam als Gefahr für die Liberalität in Deutschland gesellt sich Nationalismus: fanatisch, überheblich, unerträglich. Der „ist nicht deutsch, sondern türkisch“.

- Warum haben Sie dann im Jahre 2005 vor 1.000 Bürgern eine 45-Minuten-Predigt für die in München-Sendling geplante türkische Groß-Moschee von DITIB hingelegt und DV sogar körperlich vom Mikrofon verdrängt, nur weil wir all das auf's Tableau gebracht haben, was Sie heute ebenfalls monieren?!

"Ude spricht sich deshalb gegen die doppelte Staatsbürgerschaft aus, die auch er einst unterstützt hatte. Es sei falsch, ausgerechnet in Deutschland eine Nationalität des Blutes anzuerkennen und damit vor allem jungen Türken die Vorstellung zu erlauben, die deutsche Staatsangehörigkeit sei von „minderer Bedeutung“ und die Loyalität zu Deutschland deshalb nicht gleichwertig. „Das ist Willkommenskultur für fanatischen, staatlich befeuerten und brandgefährlichen Nationalismus.“

- Warum haben Sie dann eigenhändig jahrzehntelang bis zu ihrem politischen Abtritt vor erst drei Jahren genau diese linksradikalen Kräfte aufgebaut und hochgezogen, die Sie jetzt plötzlich als das größte Übel bezeichnen, und über die von Ihnen eingerichtete "Fachstelle für Rechtsextremismus" Islamkritiker regelrecht verfolgen und Wirte illegal solange unter Druck setzen lassen, damit DV, PI und BPE ihre islamkritischen Vorträge dort - wie z.B. im Jahre 2011 - nicht halten können?!

 

Sind Sie nur ein Wendehals oder haben Sie sich jetzt wirklich "bekehrt", Herr Ude?! 

 

Ägypten: Messer-Angriff an Badestrand offenbar im Auftrag des IS erfolgt

 

Die sicherheitspolitische Kapitulation der Hamburger Polizei beim G20-Terror: Einheiten verweigerten Vorrücken in Schanzenviertel wegen Lebensgefahr!

 

Der Hamburger Polizeipräsident Meyer dazu näher: "Der Freitag war der Tag angekündigter Blockaden des Gipfels in der City. Das bereits auf dem Weg zum Gipfel Gruppen massiv Dinge beschädigen, war eine Überraschung."

 

Was soll das denn bitte? Die Polizei eines hoch organisierten Rechtsstaates wie der Bundesrepublik Deutschland DARF sich NICHT "überraschen" lassen - und schon gar nicht auf dermaßen primitive Weise!

"Besonders unerwartet war die hohe Gewaltbereitschaft im Schanzenviertel. Als Polizisten vorrücken sollten, weigerten sich Mayer zufolge verschiedene Einheiten: "Wir hatten Hinweise darauf, dass wir in eine Falle gelockt werden. Wir haben Angriffe von oben mit Zwillen, Molotowcocktails und anderem gesehen, von verschiedenen Dächern herab." Da für die Einsatzkräfte Lebensgefahr bestanden hätte, mussten erst Spezialeinheiten zusammengezogen werden, die ursprünglich nicht für den Demo-Einsatz vorgesehen waren.(...)"

 

Wer die IDEOLOGIE der LINKSEXTREMISTEN KENNT - und die POLIZEI MUSS sie kennen! - weiß, dass sie als TERRORISTEN zu ALLEM FÄHIG und BEREIT sind! Das lässt sich allein schon aus der Betrachtung ihrer Webseiten schließen noch ohne jede interne Detail-Kenntnis. Hier kann man also definitiv nicht von "Überraschungen" und "nicht erwartet" sprechen - das ist Mumpitz!

 

NEPAL UND INDIEN: CHRISTENTUM als HOFFNUNG UND "BEDROHUNG"

NEPAL: CHRISTENTUM ALS RETTUNGSANKER - KASTENLOSE VERLASSEN MASSENHAFT DEN HINDUISMUS UND SUCHEN RETTUNG IM CHRISTENTUM

Geheimtreffen

Im Distrikt Surkhet (West-Nepal) bitten Zehntausende wegen ihrer Kastenlosigkeit gedemütigter und diskriminierter Hindus (Dalits) um die Taufe. Dieser Beschluss wurde während eines Geheimtreffens von 200 Repräsentanten getroffen. Hinduverbote machen ihnen das Leben unmöglich. Dieses Faktum ist Symptom eines allgemeineren Phänomens. In Nepal gibt es ein Gesetz gegen Diskriminierung, aber die Polizei interveniert nicht und Beschwerden werden niemals zur Kenntnis genommen.

Dalits - Opfer von Gewalt und schwerer Diskriminierung

Sanu Nepali (21) wurde am 5. Juli von einigen älteren Kastenmitgliedern geschlagen. Sie beschuldigten ihn in einer öffentlichen Trinkwasseranlage gebadet zu haben und diese physisch und vor allem „spirituell“ verunreinigt zu haben. Er landete im Spital.
2 Monate zuvor wurde im Dorf Barahatal im gleichen Distrikt, der 9-jähriger Dalit Bub Bhim Bahadur brutal geschlagen, und dies wahrscheinlich nur, weil er es gewagt hatte, die Küche einer Familie höherer Kaste zu betreten.

50.000 Dalits im Distrikt Surkhet wollen konvertieren

Es wird geschätzt, dass sich etwa 50.000 Dalits im Distrikt Surkhet, die Opfer schwerer Diskriminierung wurden, entschlossen, den Hinduglauben aufzugeben und die Botschaft des Christentums anzunehmen. Die Entscheidung wurde während des Treffens einer großen Anzahl von Repräsentanten getroffen.
Lal Babu BK, einer der Teilnehmer sagte, „Wir waren über 200. Wir sind zusammengekommen um zum Christentum zu konvertieren, um uns zu retten. Wir haben alle seit Generationen den Hinduglauben praktiziert, weil er verpflichtend war. Aber heute ist das Land säkular und der Hinduglaube kann uns nicht retten. Jene, die uns quälen und demütigen sind Hindus wie wir. Als unberührbar diffamiert, werden wir von oben herab behandelt. Wir können nicht einmal Leute niedriger Kaste berühren, wir können nicht ihre Häuser betreten, wir können nicht öffentliches Trinkwasser berühren und wir haben keinen Zutritt zu öffentlichen Plätzen. Was ist das für ein Glaube? Sind wir sicher in diesem Glauben? Wir kamen zu dem Schluss ‚nein‘ und beschlossen, zum Christentum zu konvertieren.“ „Wir sind überall in Gefahr“, fügt er hinzu, „und wir werden stets diskriminiert, daher bitten wir um die Gnade Jesu, weil wir gesehen haben, dass es im Christentum keine Diskriminierung gibt. Wir glauben, dass Jesus uns beschützen kann.“ „Die Entscheidung wurde getroffen noch bevor wir einen christlichen Priester kontaktiert haben, der uns taufen kann“, schloss Lal Babu BK. „Wir werden es tun und wir hoffen, dass uns der Priester willkommen heißen wird.“
Jayasara, die Mutter von Bhim Bahadur BK, sagte: „Wir trafen die Entscheidung nachdem wir keine Alternativen uns zu retten hatten.“
Sudip Pathak, ein Menschenrechtsaktivist, kommentierte diesen Entschluss: „Die Leute haben das Recht, alle notwendigen Schutzmaßnahmen zu treffen, wenn sie bedroht werden und der Staat sie nicht schützen kann.“

Diskriminierung – symptomatisch für ganz Nepal

Binod Pahadi, Dalit und Ex-Parlamentarier: „Das ist nicht nur eine Frage des Distrikts Surkhet, sondern symptomatisch für die Situation im ganzen Land. Es gibt ein Gesetz gegen Diskriminierung, aber es gibt eine starke Opposition seitens Angehöriger niedriger Kasten.“
Einen Monat zuvor hat sich ein ähnlicher Fall in der Hauptstadt Kathmandu ereignet. Kamala Nepali, eine Dalit Frau wurde brutal geschlagen, weil sie den Wasserhahn in Chandeswori im Gemeindebezirk Tokha von Kathmandu berührt hat. Shanta KC, die Frau, die sie geschlagen hat, wurde nie bestraft.
Es gibt rechtliche Vorkehrungen gegen solche Diskriminierungen, aber wenn die Opfer ihre Beschwerden vorbringen, werden sie niemals angehört.
Der Polizeibeamte Bhattarai, der in diesen Fall involviert ist, sagt: „Die Opfer bringen keine Beweise und wir können nicht jemanden bei Fehlen von Beweisen bestrafen.“
Es gibt in Nepal jedoch Tausende Menschen, die Opfer solchen Fehlverhaltens sind.
Da das Kastensystem zum Wesen des Hinduismus gehört, ist das Problem der Diskriminierung nicht lösbar, weshalb man versucht die Menschen mit Zwang bei der Stange zu halten.


INDIEN: CHRISTENTUM ALS "BEDROHUNG" - ZWANGS-RE-KONVERSION ZUM HINDUISMUS

Chattisgarth: Christen widersetzen sich Zwangs-Re-Konversion zum Hinduismus

Die Behörden in Chhattisgarth (Ostindischer Bundesstaat) versuchen Christen zu zwingen, zum Hinduismus zurückzukehren, indem sie Geldstrafen verhängen und Christen öffentlich demütigen.
So wurde bspw. im Dorf Junwani der Besuch des Ostergottesdienstes verboten und mit einer Geldstrafe von € 312 geahndet, einem Betrag, der vier bis fünf Monatsgehältern entspricht. Einem örtlichen Pastor zufolge ignoriert die Polizei die Klagen der Christen.
Einige Gläubige forderten die Behörden offen heraus und lehnten es ab, die Geldstrafe zu zahlen. Einer von ihnen ist Kanesh Singh, ein 55-jähriger Mann, der die Dorfältesten auf die Strafe hin ansprach. „Welches Verbrechen habe ich begangen, dass ich die Strafe zahlen muss?“ fragte Singh. „Ich habe nichts gestohlen, ich haben keine Frau vergewaltigt, ich habe nicht gestritten. Ich habe niemanden getötet.“ „Wenn ihr denkt, dass in die Kirche zu gehen und Jesus anzubeten ein Verbrechen ist, so werde ich dieses Verbrechen jeden Tag begehen“, sagte er den Dorfältesten.
Ein anderer christlicher Dorfbewohner, der 40-jährige Somari Komra, forderte die Autoritäten heraus, die ihn auf den Dorfplatz beordert hatten um ihn zu verhören. Komra sagte, dass er „an körperlichen Krankheiten und mentalen Störungen“ gelitten habe, jedoch sei niemand von der Gemeinde oder den Behörden ihm zu Hilfe gekommen. Jesus jedoch habe ihn geheilt, als er begann in die Kirche zu gehen. Er sagte, er würde nicht aufhören zur Kirche zu gehen und sei bereit die Strafen zu zahlen wie auch alle anderen Konsequenzen zu tragen. Sollte er gezwungen werden nicht mehr zur Kirche zu gehen, dann müssten die Behörden die Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen.
Während einige Gläubige kühn und offen ihren Glauben an Christus bekennen, gibt es andere, die sich entschieden, ihren Glauben geheim weiter zu praktizieren. Einer von ihnen ist Shivaram Tekam, der gezwungen wurde „ein paar Hühner, eine Flasche Wein und 551 Rupien“ abzuliefern. „Ich musste dies tun, weil ich am Ostersonntag die Kirche besucht habe“, sagte Tekam. Die Dorfältesten opferten diese Gaben dem Dorfgott; das war „ein Zeichen, das man meine Rückkehr zum alten Glauben und der Gemeinschaft akzeptiert“, erklärte Tekam.
Später sagte er jedoch dem örtlichen Pastor: „Sie können mich vom Kirchengang abhalten, aber sie können nicht Jesus aus meinen Herzen reißen. Ich werde Wege finden und heimlich in die Kirche gehen“, sagte er.
15 Familien allerdings hielten dem Druck nicht stand und kehrten zum Hinduismus zurück.

Madhya Pradesh: Christliche Kinder re-hinduisiert

Vorwurf – versuchte Bekehrung
82 Kinder von Christen wurden von den Behörden festgehalten und ihre Begleiter angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, dass ihre Familien ‚illegale‘ Christen sind. Die Vorfälle ereigneten sich im Mai 2017 im Bundesstaat Madhya Pradesh.
71 Kinder im Alter von 13 bis 15 Jahren waren unter Begleitung auf dem Weg in ein christliches Jugendcamp und wurden unterwegs von der Polizei in Gewahrsam genommen. Wie die Kinder später berichteten, wurden die 9 Begleiter wegen „versuchter Bekehrung“ angeklagt – dies trotz der Tatsache, dass die Kinder aus christlichen Familien stammen.
Das gleiche geschah einen Tag später mit weiteren 11 Kindern, die zum gleichen Jugendcamp unterwegs waren.

Eltern - „illegale“ Christen
Die Behörden argumentierten, dass die Eltern der Kinder nicht dem vorgeschriebenen Prozedere für einen Religionsübertritt gefolgt seien. Darum würden die Kinder vor dem Gesetz als Hindus behandelt. So sagte der Polizeioffizier Krishnaveni Desavatu: „Um die Religion zu ändern, muss man einen schriftlichen Antrag an die Distriktbehörden stellen. Nur nach diesem Prozedere kann man seine religiöse Identität ändern, und die Eltern der Kinder haben das nicht getan. Darum werden sie und ihre Kinder offiziell als Hindus und nicht als Christen behandelt.“

FÄLSCHLICH DER ZWANGSKONVERSION ZUM CHRISTENTUM BESCHULDIGT

Katholische Nonne und 4 Mädchen verhaftet

Eine katholische Nonne und 4 in ihrer Begleitung befindliche Mädchen wurden in der Nacht des 13. Juni im Shipra Express auf dem Weg nach Bhopal (Madhya Pradesh) verhaftet. Vom Staat Jharkhand kommend, wurden sie in der Station Satna von der staatlichen Bahnpolizei aus dem Zug geholt.
Hindu Fundamentalisten von Bajrang Dal (militanter Jugendflügel von Vishwa Hindu Parishad; Vhp), und Matrushakti (weiblicher Zweig von Vhp) haben gegen Schwester Bina Joseph von den Karmelitinnen der Hl. Theresa den Vorwurf der Zwangskonversion der Mädchen erhoben.
Die Nonne und die Mädchen wurden 12 Stunden lang in der Bahnstation festgehalten, bevor sie in die Polizeistation von Satna überstellt wurden. Balbeer Ramn, der zuständige Polizeibeamte sagte: „Die Anschuldigungen gegen die Nonne erwiesen sich als haltlos. Ihre Begleitung bestand nur aus Christen. Wir können nicht einen Fall eröffnen, nur weil Bajrang Dal Aktivisten das möchten.“ Ein sehr anständiger und korrekter Polizist – aber leider nicht die Regel.

Karnataka: Pfingstler von Hindu Extremisten attackiert

In 2 Vororten von Bangalore (Hauptstadt von Karnataka). griffen „Safran“-Extremisten (Hindunationalisten) Pfingstchristen wegen angeblicher Zwangskonversion an und verbrannten Broschüren mit Auszügen aus dem Evangelium.
Der jüngste Angriff ereignete sich in Ramamurthy Nagar gegen eine Gruppe von Pfingstlern, die von Pastor Gibi angeführt Broschüren mit Texten aus dem Evangelium verteilten. Sie wurden von einigen Radikalen unter der Anschuldigung der Zwangskonversion angegriffen.
Am 13. Mai wurde eine andere Gruppe protestantischer Christen im Vorort Lingarajaputram angegriffen. Die Christen wurden von Pastor Manohar angeführt und verteilten religiöse Traktate, wobei es den Passanten völlig freistand das angebotene Material mit Auszügen aus dem Neuen Testament anzunehmen oder abzulehnen. Niemand wurde gezwungen den Text anzunehmen. Pfingstler boten die Schriften kostenlos an, um das Evangelium bekannt zu machen.“
Sajan K. George, Präsident von GCIC (Global Council of Indian Christians) beklagt, das in „beiden Fällen die Extremisten die Boxen mit den christlichen Schriften in Brand setzten. Radikale Hindus blockierten und bedrohten die christliche Minderheit. Worin besteht das Verbrechen, christliche Broschüren zu verteilen? In beiden Fällen, waren die Christen auf öffentlichen Plätzen. Dies ist weder kriminell noch illegal. Es gab keinen Versuch zur Bekehrung, weder durch Zwang noch durch Verführung. Das einzige Ziel der Extremisten besteht darin die Hasskampagne gegen Christen fortzuführen. Falsche Anschuldigungen der Zwangskonversion führen nur zu religiösen Spannungen.“

Was alles als Zwangskonversion gilt

In fünf Bundesstaaten machen strenge Anti-Bekehrungsgesetze es enorm schwierig, den Glauben öffentlich weiterzugeben; missionarische oder evangelistische Aktivitäten werden von Nationalisten mit Argwohn beobachtet. „Das alles basiert auf dem Gedanken, dass gewaltsame Bekehrung illegal sein soll. Jedermann stimmt mir zu, dass man niemanden mit Gewalt bekehren kann. Aber hier wird es schon als Bestechungsversuch ausgelegt, wenn man über den Himmel predigt. Wenn man über die Hölle redet, ist das eine Drohung. Wenn man als Christ irgendeine soziale Aktion oder Wohltätigkeiten praktiziert, ist das auch Bestechung“, so Robinson.
Paul Robinson ist Leiter von Release International, der HMK-Partnerorganisation von HMK (Hilfsaktion Märtyrerkirche) in England.


STARKE ZUNAHME RELIGIÖSER INTOLERANZ

Christenverfolgung unter Modi dramatisch gestiegen

Auf Betreiben von Modis BJP (Bharatiya Janata Partei) wird ein aggressiver Hindunationalismus vorangetrieben. Modi hat die Anschläge am Palmsonntag auf 2 Kirchen In Ägypten verurteilt, am gleichen Tag gab es in Indien jedoch Übergriffe auf 5 Kirchen. Von den etwa 64 Millionen Christen in Indien sind 39 Millionen einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt.
Monatlich etwa 80 Übergriffe auf Christen: Die Übergriffe gegen Christen haben unter Modi ständig zugenommen. Waren es 2014 noch 147, so lag die Zahl 2016 bereits bei 443. In den ersten 3 Monaten des Jahres wurden laut Open Doors knapp 250 Übergriffe gemeldet. (Modi wurde im Mai 2014 Ministerpräsident.)
Dazu zählen u.a. massive Misshandlungen von Pastoren, Überfälle auf Gottesdienst, Vergewaltigungen christlicher Mädchen oder Nonnen und Zerstörungen von Kirchen.
Nur selten geahndet: Religionsfreiheit existiert trotz Verankerung in der Verfassung nur auf dem Papier. Das von Modi beförderte Hindutva Programm „Indien den Indern“ sorgt dafür, dass Übergriffe gegen Christen nur selten geahndet werden. Christliche Aktivitäten und christliche Leiter werden überwacht. Christen hinduistischer Herkunft werden oft massiv bedrängt, zusammengeschlagen oder sogar getötet.
In Massenveranstaltungen von extremistischen Hindus werden besonders die kastenlosen Dalits gezwungen ihren christlichen Glauben zu widerrufen. Anti-Bekehrungsgesetze gibt es in 5 Bundesstaaten. Die Zwangsrückbekehrung zum Hinduismus – Ghar Wapsi geannt – ist jedoch erlaubt.
Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors 2017 steht Indien aktuell mit Rang 15 so weit vorne wie noch nie zuvor. 2016 war es Platz 17.

Übergriffe auf muslimische Minderheit:

„Übergriffe auf Minderheiten scheinen zur Normalität geworden zu sein. In ganz Indien werden Muslime von aufgebrachten Menschenmassen überfallen, oft ausgelöst von Aufrufen, die über den Nachrichtendienst WhatsApp verbreitet werden. … Wie z.B. Mohammed Akhlaq, der schlief, als die Angreifer in sein Haus eindrangen und ihn töteten. In den vergangenen Tagen (d.i am Ende des Fastenmonats) wurde der 17-jährige Moslem Hafiz Junaid angegriffen, der an den Folgen der Messerattacke verblutete und starb. Auch dafür gab es keinen erkennbaren Grund. Dies ist besorgniserregend“, so indische Journalist Ramesh Menon.
„Wir dürfen nicht zuschauen, wie Muslime aus religiösen Gründen gezielt ermordet werden, als ob dies normal wäre. Die Behörden sollten dies eigentlich verbieten und die Täter streng bestrafen, doch erst nach mehrtätigen Protesten in der Hauptstadt verurteilte ein Minister den Mord offiziell“, beklagte Menon.
„Muslime sind in Indien heute verängstigt“, betont Menon. Im Namen des Schutzes von Kühen kam es aus religiösen Gründen zu Lynchmorden und willkürlichen Hinrichtungen in Uttar Pradesh, Jammu und Kashmir, Rajasthan, Jharkhand, Haryan, Madhya Pradesh und Assam.“
„Dies sollte uns allen Sorgen bereiten“, so Menon abschließend. „In welche Richtung entwickelt sich die Gesellschaft? Darf die Religion Morde rechtfertigen?“

 

Afghanistan: Neuer IS-Chef von Afghanistan bei US-Luftangriff getötet

 

Die Vorbereitungen für die nächste große "Flüchtlings"-Welle laufen auf Hochtouren: Kapazität der Erstaufnahmeeinrichtung Bamberg von 1.450 auf 3.400 erhöht (SZ)

 

Türkei: Erdogan entlässt erneut mehr als 7.000 Staatsdiener und untersagt schon wieder deutschen Abgeordneten den Soldatenbesuch (SZ).

 

Allein in Baden-Württemberg: 100 Selbstanzeigen eingesickerter Terror-Jihadisten aus Somalia, Pakistan und Afghanistan - um der Abschiebung zu entgehen (SZ)

 

Hilfloses Deutschland: 186 Festnahmen nach G20-Krieg - aber nur 51 Haftbefehle (SZ)

 

Der Jihadist kam angeschwommen: Erstochene Touristinnen in ägyptischer Ferienanlage waren Deutsche (SZ).

 

 

 

 

 

Eine typisch deutsche...

 

 

...Abiturklasse des Jahres 2017

 

 

14.07.17

 

Schild an Franziskus' Zimmertür: "Klagen verboten!" (Radio Vatikan)

 

Wir verweisen nur passend dazu auf die Art und Weise des Rauswurfes von Kardinal Müller aus der Glaubenskongregation (Bild):

"(...) Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat deutliche Kritik an Papst Franziskus geäußert. Der „Passauer Neuen Presse“ (Donnerstag) sagte er, Papst Franziskus habe ihm die Entscheidung über die Nichtverlängerung seiner Amtszeit als Präfekt der Glaubenskongregation am letzten Tag seines Mandats „innerhalb einer Minute mitgeteilt“, ohne Gründe zu nennen. „Diesen Stil kann ich nicht akzeptieren“, sagte Müller. Auch für den Umgang mit Mitarbeitern in Rom müsse die Soziallehre der Kirche gelten.(...)"
 

 

 

 

Seit Amtsantritt des bösen Trump: Erstmals MEHR CHRISTLICHE als muslimische Flüchtlinge in den USA! (Radio Vatikan)


Wir freuen uns für unsere Brüder und Schwestern in Christo (, die ja meistens auch TATSÄCHLICH verfolgt werden,) und bedanken uns bei der US-Regierung! :-)

 

G20-Krieg: Regierung war von Verfassungsschutz detailliert gewarnt!

 

Ägypten: Zwei tote und mehrere verletzte Touristinnen bei Messerangriff an Badestrand! (SZ)

 

Berlin: Drei "nordafrikanisch aussehende" Jugendliche schlagen 39-Jährigen wegen christlichem Halskreuz mit Faust ins Gesicht und beleidigen ihn (Junge Freiheit).

 

Vergewaltigung in Münchner Uni-Toilette: Sieben Jahre Haft für Süleyman (SZ)


London: Fünf "islamverdächtige" Säure-Angriffe in 70 Minuten! (PI)

 

Weil er gegen die Tempelberg-Schließung aus Sicherheitsgründen predigte: Israelische Polizei nimmt Großmufti von Jerusalem fest (SZ). Das gibt Ärger!

 

Münchens Ex-OB Ude, der DV in der legendären "Moschee-Bürgerversammlung" von 2005 noch als "Brandstifter" verunglimpfte: Mit seinem neuen Buch "Die Alternative" erfährt der einstige "rote Korsar" nun am eigenen Leib, wie schnell man zum "Brandstifter" aus der "rechten Ecke" abqualifiziert wird, wenn man nichts anderes tut, als die Wahrheit auszusprechen und den Finger in die Wunde zu legen! :D  (welt.de)

 

"(...)Schon das Wort Alternative im Buchtitel schlägt den Bogen zur Partei Frauke Petrys und Alexander Gaulands. Von einer Provokation will Ude aber nichts wissen. Ganz unbescheiden beruft er sich auf zwei frühere Werke aus dem linken politischen Spektrum: 1961 schrieb Martin Walser „Die Alternative oder: Brauchen wir eine neue Regierung?“ 1965 knüpfte Hans-Werner Richter, die graue Eminenz der „Gruppe 47“, daran an: „Plädoyer für eine neue Regierung oder: Keine Alternative.“ Ude sieht sich in dieser Tradition, er wendet sich gegen „Stillstand und Resignation“ in der Politik. Verantwortlich macht er dafür vor allem die Politik der Alternativlosigkeit, das Markenzeichen von Kanzlerin Angela Merkel.

Sie habe eine „unglaubliche Entpolitisierung“ erreicht. Er spricht von „Entmündigung durch angebliche Sachzwänge“, „Freiheitsberaubung“ statt notwendiger Debatten. Das macht Ude wütend. Auch weil seine SPD und die gesamte Opposition darauf reingefallen sei.

Jetzt, so schreibt Ude, räche sich, dass der politische Diskurs vernachlässigt worden sei, „weil die großen Parteien im Kampf um einen Platz in der Mitte sich selbst entkernt haben, sich in der zentralen Flüchtlingsfrage in moralische Überlegenheit oder Symbolpolitik geflüchtet haben“ und sich echten Diskussionen über die Bankenrettung, über Griechenland, über die Türkei oder Auslandseinsätze der Bundeswehr verweigert hätten. Ude aber plädiert für große Grundsatzdebatten von unterscheidbaren politischen Parteien. Seine nüchterne Empfehlung: „Die wirkliche Alternative heißt: zurück zur Sachpolitik.“

Vor allem wegen seiner Haltung zur Flüchtlings- und Migrationspolitik, verstört er seine Anhänger. „Thilo Ude – Brandstifter“, steht auf dem Plakat, das ein einsamer Zuhörer nach oben reckt, als Ude in der Münchner Volkshochschule erstmals sein Buch der Öffentlichkeit vorstellt.(...)

Vielleicht war der Demonstrant aber auch von der „Süddeutschen Zeitung“ inspiriert, die früher den „Bürgerkönig“ Ude immer hofiert hatte. Jetzt rückte ihn seine Heimatzeitung in die Nähe des AfD-Spitzenkandidaten Gauland und des österreichischen FPÖ-Politikers Norbert Hofer. In Schwabing war ein Aufschrei zu hören. Ude tröstet sich damit, dass ihn nur ein Medium in die rechte Schublade stecke. Er hält sein Buch zu 90 Prozent für ein linkes Projekt.(...)

Ude erinnert auch „alle Merkelianer“ daran, dass mit der Schließung der Balkanroute durch osteuropäische Politiker, wie Ungarns Regierungschef Viktor Orban, Deutschland viel Ärger erspart wurde.(...)

Auch vor der Revision eigener Ansichten oder dem Eingeständnis, selbst Vieles falsch eingeschätzt zu haben, kneift Ude nicht. Er berichtet von blauäugig gefeierten Integrationserfolgen, die um der Selbstzufriedenheit willen ein großes Defizit hatten: „Die entscheidenden Fragen haben wir uns nie gestellt.“ (...)

„Wer die haltlosesten Versprechungen macht, ist vielleicht doch nicht der beste Mensch, bereitet aber mit Sicherheit den Boden für rechte Stimmungen, die er vorgeblich bekämpfen will“.(...)

Auch seine Erfahrungen mit der türkischen Community haben Ude zum Gegner der doppelten Staatsbürgerschaft gemacht. Diese sei inzwischen ein Einfallstor für türkische Regierungspolitik. Die doppelte Staatsbürgerschaft nicht infrage zu stellen – „das ist ‚Willkommenskultur’ für fanatischen, staatlich befeuerten und brandgefährlichen Nationalismus auf deutschem Boden.“

Gerade die Erdogan-Türkei habe vor Augen geführt, „dass nicht jede Zuwanderung mehr Liberalität gebracht hat“, schreibt Ude „allen Hütern der reinen bunten Lehre“ ins Stammbuch. Es stelle sich die Frage, „ob wir nicht besonders ratlos, hilflos, auch naiv und weltfremd sind“, wenn „autoritäre, antidemokratische bis hin zu faschistoiden Kräfte“ nicht aus der deutschnationalen Ecke sondern „durch die breit geöffneten Pforten einer Multikulturalität“ zu uns kämen.

Das Infrage-Stellen, ohne Antworten zu liefern, ist der rote Faden in Udes Buch. Wenn es zu kompliziert wird, klammert er auch Fragen einfach aus, wie zum Beispiel die Debatte über die Leitkultur. Ude empfindet das aber nicht als Manko. Er sieht sich nicht in der Pflicht Lösungen zu präsentieren.(...)"

Letzteres war allerdings schon in seiner aktiven Politiker-Zeit so...;-)
Und was die Bezeichnung als "Brandstifter" anbelangt: Sehen Sie dies als (eine) späte "Vergeltung" für all das, was sie früher denen angetan haben, die schon damals für ihre jetzigen Positionen eintraten und die Sie dafür erbarmungslos bekämpften, verleumdeten und beschädigten, Herr Ude!

Wegen konsequentem Totschweigen durch Systemmedien: AfD erwägt, sich in Talkshows einzuklagen (SZ).

 

Ludwigshafen: Mann mit "Drähten unter der Kleidung" droht damit, Polizisten und Ärzte umzubringen.

 

Jerusalemer Tempelberg: Israelische Polizisten erschießen drei angreifende Jihadisten

 

Proteste in Marokko: "Zweiter Arabischer Frühling" gegen König Mohammad VI. (SZ)

 

 

 

Eine typisch deutsche...

 

 

...Abiturklasse des Jahres 2017

 

 

 

 

13.07.17

 

USA: Demokratischer Kongressabgeordneter beantragt Amtsenthebungsverfahren gegen Trump (SZ).

 

Russland: Fünf Männer aus Tschetschenien und Inguschetien wegen Mordes an Boris Nemzow verurteilt (SZ)

 

Umfrage zum Bosbach-Abgang bei Maischberger: "Absolut verständlich" für 84% der Zuschauer

 

 

 

 

 

 

12.07.17

 

Franziskus: "Man arbeitet nicht als Katechist, sondern man IST Katechist, und das ganze Leben kreist um diese Mission" (Radio Vatikan). Sehr richtig - und darum bemühen wir uns uns auch, so gut wir können! ;-)

 

Vatikanischer Liturgiefachmann: Warnung vor ungültigen Eucharistiefeiern wegen falscher Gaben (Radio Vatikan)

 

„Auf die Qualität von Brot und Wein, die für die Eucharistie bestimmt sind, zu achten, ist grundlegend, denn diese Zutaten für das eucharistische Opfer bestimmen das, was wir letztlich vom Geheimnis der Eucharistie glauben. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem, was wir von der Tiefe des Geheimnisses glauben und das, das sich durch das sakramentale Zeichen des Brotes und des Weins verkörpert.(...)"


Die Wahl von Brot und Wein sei der Ausdruck von Jesu Willen, die Eucharistie einzurichten. Dies sei auch durch unzählige Konzilien vom Urchristentum an bis hin zum II. Vatikanischen Konzil, bestätigt worden. „Wenn eines dieser Elemente fehlt, dann ist die Eucharistie, die man feiert, ungültig, es ist keine Eucharistie: es respektiert nicht, was von unserem Herrn eingesetzt worden ist,“ so der Geistliche.

Hostien, die mit Zucker und Honig bestreut worden sind, Bier anstatt des Weins: dies sind nur einige der Beispiele von Missbrauch, die der Kongregation vorliegen. Doch wie kann man sich solche Auswüchse erklären? Für Claudio Magnoli ist es klar: „Das sind Missbräuche, die von der so genannten Theologie der Inkulturation herrühren. Diese Idee, nach der Jesus Brot und Wein nur als Element seiner Kultur gewählt hätte, der des mediterranen Raumes. Deshalb haben einige Theologen, und dann einige Pastoraltheologen, die These aufgestellt, dass man dies in anderen Gegenden der Welt mit anderen Elementen ersetzen könnte.(...)"

Zur Abwechslung mal was Positives aus Deutschland: Weniger Scheidungen (Radio Vatikan)

 

Wunderschöne Bekehrungsgeschichte: Tauber Muslim hört nach christlichem Gottesdienst wieder (livenet.ch).

"Mohammed Haruna

Er wuchs als Muslim auf, kehrte jedoch allem Religiösen den Rücken. Zudem wurde Mohammed Haruna taub. Zufällig «stolperte» er in einen Gottesdienst, ohne zu wissen, worum es dabei ging. Er schlief auf den Stühlen ein – und wachte hörend wieder auf.
«Ich kam als Muslim zur Welt», sagt Mohammed Haruna aus Ghana. Er wuchs in einem islamischen Umfeld auf. Zusehens fühlte er sich jedoch desillusioniert von seiner Religion und den Ansprüchen, die ihm begegneten.
Im Laufe der Zeit, im Ringen mit sich selbst, entschied er sich, alles Religiöse völlig hinter sich zu lassen. Das führte zu Unverständnis. Rasch distanzierte sich seine Familie von ihm. Zu allem Übel suchte ihn ein Gebrechen heim: Er wurde nach und nach taub.

Zum Glück: Zug verpasst

Eines Tages besuchte er seinen Stiefbruder. «Auf dem Nachhauseweg verpasste ich den Zug.» Weitere unübliche Umstände führten schließlich dazu, dass er eine weitere Nacht in Ghanas Hauptstadt Accra verbringen musste und sich auf dem Independence Square hinlegte.
Unwissentlich suchte er sich dabei genau den Platz, auf dem die Organisation «Christ for all Nations» eine evangelistische Kampagne durchführte. Daniel Kolenda, Leiter der Bewegung, erinnert sich: «Weil Mohammed nicht hören konnte, wusste er nicht, worum sich der Event drehte. Er legte sich einfach auf die Stühle und schlief ein.»

Im Schlaf geheilt

Während des Events betete Kolenda, dass Jesus Menschen am Platz heilt. Unter anderem proklamierte er: «Taube Ohren, öffnet euch im Namen Jesu.» Dabei wurde auch Mohammed Haruna überirdisch berührt. «Ich erwachte und hörte Musik. Umgehend war ich geheilt. Vorher war ich taub gewesen.»
Zwei Jahren konnte er nicht hören. «Ich war an einen Ort gegangen, hatte mich hingesetzt und nicht für etwas gebetet oder etwas getan. Ich wachte einfach auf und konnte hören», sagte er hinterher.

«Jesus heilte mich»

Dieses Erlebnis führte ihn zu Christus. «Ich glaube, dass Jesus Gott ist.» Er sei nicht dazu geboren worden, einen Gott anzubeten, der ihm nicht bekannt ist, zu dem er keine Beziehung hat. Der christliche Gott aber wollte eine Beziehung zu ihm. «Ich kann hören und auch wieder reden – ich danke Gott.» Und er ist sich sicher, dass Jesus ihn geheilt hat.
«Niemand sonst kann die Ohren eines Tauben öffnen, nur Jesus. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben», erklärt Kolenda. Und Haruna ist sich sicher: «Jesus ist der einzige, der angebetet werden soll – die Wahrheit macht wirklich frei.»

 

Halleluja! :-)

 

Bayern: Syrischer "Arzt" am Klinikum Deggendorf wg. Missbrauchs von Patientinnen verurteilt (PNP).

 

Zur allgemeinen Problematik der Zulassung ausländischer "Ärzte" und sonstigen "Fachpersonals" hier ein Beitrag von PI.

 

 

 

 

 

 

11.07.17

 

Irak: Syrisch-katholischer Erzbischof besucht IS-befreites Mossul (Quelle: Radio Vatikan).

 

Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte: IS-"Kalif" wohl wirklich tot


"(...)dies hätten hochrangige IS-Führer in der syrischen Provinz Deir Essor bestätigt."

 

Münchner U-Bahn: Orientalisch aussehender Mann sticht Mann mit Messer in den Rücken - Polizei prüft Zusammenhang mit "Isarmörder" vor vier Jahren (Quelle: SZ).

 

Kanada: Christlicher Vermieter muss muslimischen Mietern 12.000 Dollar "Scharia-Strafe" zahlen, weil er ihre Wohnung mit Schuhen betreten hat (Quelle: ActforAmerica).

 

Doch AUCH DAS gibt es unter all der radikalislamischen Christenverfolgung auf den Philippinen:
Bewegende Zeugnisse MUSLIMISCHER SOLIDARITÄT MIT CHRISTEN beim Kampf um Marawi (Teil 2)

"SOLIDARITÄT VON MUSLIMEN

Nach Christen wird gezielt gesucht, um sie in Geiselhaft zu nehmen oder zu töten. Dagegen steht es Muslimen frei, die von den Jihadisten kontrollierten Zonen zu verlassen. In dieser für die Christen lebensbedrohlichen Situation halfen so manche beherzte Muslime, indem sie Christen versteckten, beschützten und ihnen bei der Flucht halfen. Hier einige Beispiele aus der internationalen Presse:

Bewohner schützen Christen bei kühnem Ausbruch

Am 3. Juni, kurz nach Morgengrauen, marschierten mehr als 160 Zivilisten aus der belagerten Stadt und täuschten die Jihadisten auf die sie stießen, indem sie ihnen die Identität der sich unter ihnen befindenden Christen verhehlten.
Der Exodus erfolgte, nachdem sie Nachricht von einem bevorstehenden Bombenangriff erhalten hatten. „Wir retteten uns selbst“, sagte Norodin Alonto Lucman, bekannter Ex-Politiker und traditioneller Clanführer, der in seinem Haus 71 Zivilisten, darunter über 50 Christen, versteckte. „Wir erhielten vom Generalkommandanten einen Tipp, dass wir gehen sollten“, sagte Leny Paccon, die in ihrem Haus 54 Leute versteckte, darunter 44 Christen. „Als ich die Nachricht erhielt, brachen wir sofort auf.“
Lucman und seine Schützlinge schwenkten weiße Flaggen und marschierten schnell. „Als wir marschierten, schlossen sich uns andere an. Wir mussten durch eine Menge Heckenschützen hindurch.“
Einige der Zivilisten wurden angehalten und gefragt, ob Christen unter ihnen wären, erinnert sich Jaime Daligdig, ein christlicher Bauarbeiter. „Wir schrien Allahu akbar“, worauf man sie passieren ließ. Unter den Geflohenen waren auch Lehrer des protestantischen Darsalan College, das bereits am ersten Kampftag in Brand gesteckt wurde.
Lucman sagte, dass viele der Eingeschlossenen nahe am Verhungern waren, was ihnen den Mut zum Ausbruch gab. Er beschreibt die Verwüstung im Zentrum der Stadt, wo die Straßen mit verwesenden Leichen und Schutt bedeckt sind. „Ich erbrach fast während wir marschierten.“ Er schätzte die Zahl der Toten auf über 1000, während die offiziellen Angaben Anfang Juni rd. 180 lauteten.

Lucman und Paccon sagten, dass Kämpfer an ihre Tür geklopft hätten, während sie die verängstigten Christen versteckten. Sie verscheuchten sie, indem sie ihnen sagten, dass Frauen und Kinder drinnen wären. Lucman setzte seine Autorität als anerkannter Führer des Maranao-Clans unter den jungen Muslimen ein, viele von ihnen ebenfalls Maranaos, und hielt sie davon ab, das Haus zu durchsuchen. Anparo Lasola und ihre 6 Kinder zählen zu den 71 Zivilisten, die von Lucman versteckten wurden. Sie erzählt wie gestresst alle waren, wenn die Kinder schrien, weil jeder fürchtete, die Kämpfer könnten sie draußen hören.

Fünf muslimische Polizisten retten 5 Christen

5 muslimische Polizisten versteckten und beschützten 5 christliche Bauarbeiter beinahe 3 Wochen lang: „Wir hätten fliehen können, weil wir Muslime sind“, sagte Lumla Lidasan, einer der Polizisten: „Aber als Polizisten sind wir verpflichtet Menschen zu schützen. So entschieden wir uns zu bleiben, weil sie die christlichen Zivilisten hinrichteten. Lidasan sagte, dass er und seine Kollegen mit langen Gewehren ausgestattet waren, die es ihnen erlaubten, die Kämpfer fernzuhalten, während die Christen im Untergeschoss versteckt waren. Von draußen hörte er Raketen und Bomben explodieren, die die Stadt in Schutt und Asche legten.
Einer der Christen, Rodel Aleko (24), sagte, dass Bomben ihr Versteck erschütterten, aber wann immer er aus dem Fenster spähte, er Jihadisten patrouillieren sah.
Der Polizist Ricky Alawi sagte, dass es Zeiten gab in denen sie dachten, es wäre das Ende für sie alle gekommen. Er sagte, dass sie in Radiokontakt mit der Armee standen, die sie informierte, dass es bald zur Bombardierung ihrer Gegend kommen würde. Sie beschlossen die Gelegenheit zu nutzen und flohen am 12. Juni.
„Als wir flohen, sahen wir am Boden Leichen liegen. Die Kämpfer schossen auf uns und wir rannten zum nächsten Gebäude, wo wir über Nacht blieben. Ein Polizist und ein Zivilist wurden verletzt. Als die Kämpfe nachließen, begann die Gruppe langsam zur Baggolo Brücke zu gehen, wo sie von einem Jihadisten angehalten wurden. Alawi sagte dem Kämpfer, dass seine Kollegen zu traumatisiert wären, um zu sprechen. „Er sagte, wir sollten warten, weil er seine Kollegen holen würde. Als er wegging, rannten wir so schnell wir konnten und überquerten die Brücke.“
Aleko wurde verletzt als Bombensplitter sein rechtes Bein trafen. Aber er empfindet nichts als Dankbarkeit: „Das ist unser zweites Leben. Ich danke Gott für diese Polizisten.“

Muslimischer Arbeitgeber versteckt 5 Christen

3 christliche Zivilisten, denen am 13. Juni die Flucht gelang, sagten, dass sie wochenlang in einem Untergeschoss kauerten, während vom IS inspirierte Kämpfer von Tür zu Tür gingen und Nichtmuslime töteten.
Ian Torres (25) „Wir hörten sie ‚Allahu abkar‘ schreien und die Nachbarn nach ihrer Religion fragen. Wir konnten nur sie hören. Konnten sie die Fragen zu Koranversen nicht beantworten, folgten sofort Schüsse.“
Die 3 Christen, denen die Flucht aus Marawi gelang, gehörten zu einer Gruppe von 5 Arbeitern aus Iligan City, ungefähr 25 Meilen nördlich von Marawi, die angeheuert wurden um das Haus eines bekannten moslemischen Händlers in Marawi zu renovieren.
Einer der Männer, Nick Andilig (26), erzählt, dass ungefähr 50 Kämpfer plötzlich in der Nachbarschaft wo sie arbeiteten auftauchten und „Allahu akbar“ schrien sowie schwarze IS-Flaggen schwenkten: „Sie behaupteten vom ISIS auf einer Mission zu sein, die Stadt zu säubern. “ Er dachte, dies bedeute, dass sie alle Nichtmuslime in der Gegend töten würden. Die Kämpfer schienen in ihren Zwanzigern zu sein, trugen Gesichtsmasken, Kopfbedeckung und lange Gewehre. Einige kamen mit Polizeiautos, die sie offensichtlich gestohlen hatten.
Andilig sagte, dass ihr Arbeitgeber die Arbeiter in seinem Untergeschoss versteckte. Als die Jihadisten zu seiner Tür kamen, hörten die Arbeiter ihn mit ihnen streiten. „Er sagte den Schützen, dass keine Christen im Haus wären.“ Schließlich gingen sie zum nächsten Haus. Und dann hörten sie Schüsse. Andilig sagte, dass er die Morde nicht sah, aber als er und seine Gruppe schließlich aus dem Versteck kamen, sahen sie mehrere Leichen mit Schusswunden am Boden liegen.
Unser Arbeitgeber entkam mit einem anderen Hausangestellten. Er sagte, er würde wegen uns zurückkommen, aber er kam nicht. Er war ein guter Moslem.“ Damit waren die 5 Arbeiter, 4 Männer und eine schwangere Frau im Haus gefangen.
Als ihnen die Nahrungsmittel ausgingen beschlossen sie zu fliehen. „Alle von uns beschlossen zu fliehen. Aber unsere Arbeitskollegin, die im 7. Monat schwanger ist, konnte nicht mit uns laufen. Sie und ihr Ehemann beschlossen zu bleiben. Wir sagten, dass wir versuchen würden Rettung für sie zu organisieren, wenn wir es schaffen sollten. Wir sagten uns selbst, dass unser Schicksal in der Hand des Herrn liegt. Im Morgengrauen des 13. Juni flohen Anileg, Torres und Arman Langilan (22). Das Schicksal ihrer 2 zurückgebliebenen Kollegen ist ungewiss. Versuche sie per Mobiltelefon zu erreichen, blieben erfolglos.

Eine Frau gegen zehn Terroristen

Auch Cris, der in einem Waffengeschäft in Marawi gearbeitet hat, erlebte wie seine muslimische Chefin Ma'am Farida ihr Leben für die christlichen Arbeiter riskierte. Als zehn Terroristen in den Laden stürmten, stellte sie sich zwischen die 13 Arbeiter und die Terroristen und schrie: „Ihr müsst mich zuerst töten, bevor ihr sie überhaupt nur anfassen könnt.“ Die Rebellen raubten Waffen und Munition aus dem Geschäft, aber taten den christlichen Arbeitern nichts. Noch am selben Tag brachte Ma'am Farida Cris und die anderen Mitarbeiter mit Hilfe ihres Onkels an einen sicheren Ort in der Nähe von Iligan, wo sich mittlerweile Zehntausende Flüchtlinge aus Marawi befinden.

Christen und Muslime helfen sich gegenseitig

Ortsbischof: „Ich kann nur sagen: Wenn die Extremisten dachten, sie würden die Unterstützung anderer Muslime bekommen, sind sie gescheitert. Viele von ihnen sind wütend auf die Terroristen. Es gibt auch viele bewegende Geschichten, wie Christen und Muslime sich gegenseitig helfen.
Ein Beispiel: Einer meiner Mitarbeiter hatte sich mit seiner Familie vor den Kämpfern in einer großen Reismühle versteckt. Der muslimische Bezirksbürgermeister hat sie gefunden. Er half ihnen nicht nur, quer durch die Stadt zu laufen, um den rettenden Bus zur Evakuierung zu erreichen. Er gab ihnen auch Anweisungen, was sie sagen sollten, wenn sie unterwegs von ‚Maute‘-Terroristen aufgehalten wurden. Für mich ist dieser Mann ein Held. Und solche Geschichten gibt es unzählige!“

Muslime sind wütend

Der Anblick der schwarzen ISIS-Flagge erfüllte den 70-jährigen Gute Umpar mit Grauen, als er in den letzten Maitagen junge Männer durch seine Nachbarschaft patrouillieren sah.
Sie waren jung, sagt er - in ihren späten Teenagerjahren und Anfang der Zwanzig. Sie waren wohl ausgerüstet und schauten sehr professionell aus, aber er kann nicht verstehen, warum Muslime andere Muslime angreifen, besonders in dieser Zeit des Jahres: „Es ist entsetzlich, dass sie während des Ramadan angreifen“, sagte er, „Weil wir deswegen kein Eid feiern können.“
Christen und Muslime saßen also im gleichen Boot. Der gemeinsame Feind waren die Jihadisten, die das Inferno ausgelöst haben. Und diese Schicksalsgemeinschaft dürfte ein entscheidender Faktor für die Solidarität gewesen sein.

Europa: KEINE muslimische Solidarität

In jedem Fall steht diese Solidarität im völligen Kontrast zur Haltung der in Europa lebenden Muslime, denen die vom islamischen Terror betroffenen Europäer bislang nicht einmal eine Protest-Demonstration wert waren; sie demonstrieren für Kopftücher und Erdogan, gegen Karikaturen und die Papstrede, aber nie gegen Terror im Namen ihrer Religion.
Vielmehr sehen Muslime sich als Opfer von Islamphobie - d.h. einer in ihren Augen völlig unbegründeten Angst vorm Islam und Muslimen. Sie leugnen jeden Zusammenhang zwischen Islam und Terror (Hat nichts mit dem Islam zu tun; Terror hat keine Religion!) und lehnen jede Verantwortung für den aus ihrer Gemeinschaft kommenden Terror ab.
Und sie werden in dieser ihrer verlogenen Opferhaltung auch noch von unserer intellektuell und moralisch völlig abgedankten Elite bestärkt.


GESCHICHTE DES KONFLIKTS

Ankunft und Verbreitung von Islam und Christentum

Die Geschichte des Islam auf den Philippinen beginnt im frühen 14. Jh. mit der Ankunft arabischer und muslimischer Händler im Süden der Philippinen, von wo er sich bis zum 16. Jh. auf dem ganzen Archipel ausbreitete.
Als die Spanier 1521 ins Land kamen, war der Islam mit Ausnahme des Südens noch nicht stark verwurzelt, sodass es den Spaniern gelang, den Islam zurückzudrängen. 1590 kamen spanische und mexikanische Missionare und Mitte des 17. Jh. waren die Philippinen mit Ausnahme des Südens und einiger Bergregionen christianisiert.
Heute (2015) bekennen sich ca. 85% der in etwa 100 Millionen Einwohner zum katholischen Glauben; 7% sind Protestanten und 5% Muslime: Muslime leben vor allem im Südwesten des Archipels, auf Mindanao, wo ihr Anteil rd. 20% beträgt, und auf den Sulu Inseln, wo sie sogar 85% der Bevölkerung stellen.

Geschichte des Konflikts

Die Geschichte des muslimischen Widerstands im Süden reicht 400 Jahre zurück. Die Moros, wie die verschiedene Muslim Clans genannt werden, kämpften gegen die Kolonalmächte Spanien und die USA, sodann während des II. Weltkriegs gegen die japanische Besatzung (1942-45), und nach der Entlassung der Philippinen in die Unabhängigkeit (4. Juli 1946) ) gegen die Zentralregierung in Manila.
Der bewaffnete Konflikt mit der Zentralregierung in Manila begann Ende der 1960er und wurde durch eine Ansiedlungspolitik aus den nördlicheren Inseln ausgelöst, die Muslime zur Minderheit in ihren angestammten Gebieten werden ließ.
Hauptprotagonist war zunächst die MNLF (Moro National Liberation Front) unter Führung von Nur Misuari. Das Ziel war ein unabhängiger Moro-Staat; nach mehreren gescheiterten Versuchen (1976 Tripoli Agreement; 1987 Jeddah Accord) wurde 1996 das Final Peace Agreement unterzeichnet, das den Moros Autonomie zugestand. Nur Misuari wurde Gouverneur der ARMM (Autonomous Region in Muslim Mindanao). Die ARMM umfasst 2 Provinzen in West-Mindanao (Maguidanao und Lanao del Sur) und 2 Inselprovinzen: Sulu-Inseln und Tawi-Tawi.
Viele Kämpfer sahen in diesem Abkommen eine Kapitulation und schlossen sich der MILF oder Abu Sayyaf an.
Die MILF (Moro Islamic Liberation Front), die sich bereits in den 70er von der MNLF abspaltete, führte den Kampf um die Unabhängigkeit eines weit größeren Territoriums zunächst weiter. 2012 wurde dann mit der MILF das Bangsamoro Framework Agreement unterzeichnet, dass 2014 zum Bangsamoro Comprehensive Agreement erweitert wurde. Das zur Umsetzung erforderliche Gesetz Bangsamoro Basic Law (BBL) wurde allerdings bis heute nicht vom Philippinischen Parlament verabschiedet; u.a. auch wegen Bedenken der dort lebenden Christen.
Die ARMM soll durch die Bangsamoro Autonomous Region abgelöst werden, die eine weit größere Autonomie aufweisen soll: u.a. eigene Regierung mit einem Chief Minister an der Spitze, eigenes Parlament, Scharia-Gesetze (nur) für Muslime, gerechter Anteil an den Erlösen aus der Ausbeutung ihrer reichen Ressourcen; Budget-Autonomie.
Aber auch dieses Abkommen wird von einer Reihe von Rebellen-Organisationen abgelehnt.
Dieser Konflikt hat in nicht ganz 50 Jahren bislang mindestens 120.000 Todesopfer gefordert.

2016 - Neue gefährliche Allianz

Im Jahr 2016 schlossen 4 radikale Gruppen eine neue, potentiell gefährliche Allianz. Anerkannter Führer diese Allianz ist Isnilon Hapilon, der Anführer von Abu Sayyaf.
Sie alle haben dem IS Loyalität geschworen, lehnen Friedensgespräche mit der Regierung ab und kämpfen für einen islamischen Staat auf Basis der Scharia in der gesamten Region: Diese 4 Gruppen sind: Abu Sayyaf , Maute-Gruppe, Ansar Khilafan Philippinen und Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF)

Abu Sayyaf (Schwertkämpfer)

Die Gruppe wurde 1991 gegründet. Sie hat Verbindungen zu al Qaeda, und ihr Anführer Isnilon Hapilon gelobte bereits im Sommer 2014 dem Islamischen Staat (IS) Loyalität und wurde von diesem zum Emir des südostasiatischen Kalifats ernannt.
Erklärtes Ziel von Anfang an war die Vertreibung der Christen aus dem Süden der Philippinen. Einer der ersten Terrorakte war denn auch ein Anschlag auf Besatzungsmitglieder des Missionsschiffes Doulos in Zamboanga (Halbinsel in West-Mindanao) im August 1991. Zwei Missionarinnen wurden dabei getötet und 32 weitere Personen zum Teil schwer verletzt. Solch gezielte Anschläge auf Christen gab es seither immer wieder: Im April 2007 enthaupteten sie sieben Christen im Süden der Philippinen und 2010 drei christliche Holzfäller.
Aber Abu Sayyaf plante auch mehrere Großangriffe:
1995 einen seegestützten Angriff auf die mehrheitlich von Christen bewohnte Stadt Ipil (Halbinsel Zamboanga in West-Mindanao) , an dem mehr als 200 bewaffnete Terroristen beteiligt waren. Dabei wurde das wirtschaftliche Zentrum der Stadt zerstört, die sieben Banken der Stadt ausgeraubt und 53 Einwohner getötet. Die Terroristen flohen mit Geiseln in die Wälder; viele der Geiseln wurden später zu Tode gehackt.
Am 5. März 2003 verübte Abu Sayyaf einen Bombenanschlag auf den Francisco Bangoy International Airport in Davao City, der 21 Todesopfer und 148 Verletzte forderte.
Am 27. Februar 2004 versenkte Abu Sayyaf durch einen Bombenanschlag in der Bucht von Manila die Fähre SuperFerry 14 mit 900 Passagieren an Bord, wobei 116 Menschen getötet wurden. Dieser Anschlag ist der bislang folgenschwerste auf den Philippinen.
Die Liste der Abu Sayyaf zugeschriebenen Terrorakte ist lang. Nur ein Bruchteil davon schafften es in die westlichen Medien, sodass der falsche Eindruck entstand, Abu Sayyaf sei vornehmlich auf die Entführung von westlichen Ausländern spezialisiert und operiere nur im Südwesten der Philippinen, auf den Sulu-Inseln und Basilan.

Maute-Gruppe oder „Islamischer Staat von Lanao“

Die Maute-Gruppe wurde 2012 von den Zwillingsbrüdern Omar und Abdullah Maute unter dem Namen „Islamischer Staat von Lanao“ gegründet und setzt sich aus einigen Hundert Kämpfern zusammen.
Zu ersten bewaffneten Auseinandersetzungen mit dem Militär kam es 2013 als sie einen Checkpoint attackierten. Seither werden ihnen eine Reihe von Attentaten zugeschrieben: Nationale Aufmerksamkeit erzielten sie, als sie im August 2016 ein Gefängnis in Marawi stürmten und 23 Insassen befreiten. Sie werden auch mitverantwortlich gemacht für den Bombenanschlag auf einen Markt in Davao im September 2016, bei dem14 Personen getötet wurden.
Die Brüder stammen aus Lanao del Sur und kommen aus der sehr reichen Maute-Familie, die zum Maranao Clan zählt. Beide studierten im Nahen Osten: Omar an der Al-Azhar in Kairo und Abdullah in Jordanien und sprechen im Gegensatz zu Isnilon Hapilon fließend Arabisch und sind wohl versiert im salafistisch-jihadistischen Islam.
Die Maute Brüder haben auch starke familiäre Bindungen zu einigen der höchsten MILF-Führern was ihnen bis vor kurzen Zugang zu Ressourcen und Ausbildungscamps dieser größten Rebellengruppe verschaffte. Es wird angenommen, dass sie viele Verbindungen zu IS-Anhängern im Nahen Osten haben. .2015 schworen sie dem IS Loyalität. Noch wichtiger ist, dass sie eine Reihe ausländischer Kämpfer in ihren Reihen haben, hauptsächlich aus Indonesien und Malaysia.
Sidney Jones vom Institute for Policy Analysis of Conflict in Jakarta glaubt, dass die Maute-Gruppe nun auch über finanzielle Ressourcen aus dem Ausland verfügt, wahrscheinlich aus Indonesien, möglichweise auch aus dem Nahen Osten.

Ansar Khilafan Philippinen

Die „Unterstützer des Kalifats auf den Philippinen“ traten im August 2014 in Erscheinung als sie dem IS Loyalität schworen. Die Armee bezeichnet sie jedoch als Bande von Banditen, die in Viehdiebstahl und Erpressungen verwickelt ist. Ihre Basis haben sie in Süd-Mindanao, in den Provinzen South Cotabato und Sarangani; ihnen wird auch eine Beteiligung am Davao Bombenattentat 2016 nachgesagt.

Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF)

Diese Gruppe ist eine Splittergruppe der MILF. Sie operiert in Zentral-Mindanao, im südlichen Teil der Provinz Maguindanao, im Ligusan Sumpfgebiet. Gegründet wurden die BIFF im Dezember 2010.


GROSSE ANZIEHUNGSKRAFT AUF DIE JUGEND - ES IST WIE EIN VIRUS

Lucman schildert ein Treffen mit einem 28-jährigen Kämpfer, einem Freund der Familie, und wie er ihn ersuchte, die Waffen und seine schwarze Uniform abzulegen und ihm anbot, mit der Regierung um einen sicheren Ausstieg zu verhandeln. Der Mann lehnte mit den Worten ab: „Das ist Jihad - wir wollen sterben.“
Omar Solitario kämpfte in den 70er und 80er Jahren selbst für einen unabhängigen Moro-Staat und wurde anschließend Politiker und Geschäftsmann. Er ist ein früherer Bürgermeister von Marawi und hat wie Lucman Familie-Bande zu den Mautes. Präsident Duterte hat ihn mehrmals um Vermittlung gebeten, aber die jungen Kämpfer sind nicht interessiert. Solitario schildert, wie Kinder seiner Freunde von den Extremistengruppen angezogen werden, die fordern, dass ihre Eltern die Kämpfer finanziell unterstützen, um ihre Ergebenheit dem Islam gegenüber unter Beweis zu stellen. „Ihre Fähigkeit die Jungen zu täuschen - wie ein Zauberer . Sie versuchen die besten Schulen zu infiltrieren. Das ist ein Virus - nicht allein mit Gewehren zu stoppen.“


KAMPF GEGEN DIE UNGLÄUBIGEN IST PFLICHT

Al-Azhar Lehrbücher

Ibrahim Isa äußerte sich in einer Fernsehsendung über Aussagen zum Terrorismus in den Lehrbüchern der Lehrinstitute der al-Azhar. Isa gehört zu den prominentesten Journalisten Ägyptens; er ist der ehemalige Chefredakteur der ägyptischen Zeitung „Ad-Dustur“ [Die Verfassung], Moderator und verantwortlich für zahlreiche Fernsehsendungen zu politischen, geschichtlichen und religiösen Themen.
„Eines der Bücher, aus denen al-Azhar Schüler lernen müssen, heißt ‚al-iqna‘ fi hilli Alfasi Abi-Shugha‘, es ist eines der Schulbücher der al-Azhar für Gymnasiasten.
Auf Seite 290 heißt es: ‚Der Kampf gegen die Ungläubigen ist Pflicht für jeden gesunden, freien Mann, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und in der Lage, den Jihad zu führen … Der Kampf gegen die Ungläubigen kann ohne Warnung begonnen werden und ohne die Ungläubigen vorher zum Islam einzuladen. Denn die Ausbreitung des Islam hat die [vorherige] Einladung zum Islam obsolet gemacht.‘
… Auf Seite 291 heißt es: ‚Falls die Ungläubigen sich weigern [zum Islam überzutreten] wird der Kampf gegen sie begonnen. Sie werden mit Katapulten angegriffen. Ihre Äcker und Bäume werden zerstört. Sie werden erschossen, selbst wenn sie Muslime als Schutzschilde verwenden.‘
… Auf Seite 293 heißt es: ‚Wenn die Muslime stark genug sind, dürfen sie keinen Friedenvertrag mit den ‚Leuten des Krieges‘ schließen.‘
… Auf Seite 295 heißt es: ‚Die arabischen Abgefallenen [vom Islam] und die Götzendiener müssen entweder zum Islam übertreten oder sie werden mit dem Schwert getötet. Auf gar keinen Fall darf man sie auf friedliche Art und Weise behandeln.‘“

Rechtsgutachter www.al-eman.com:

Das Portal www.al-eman.com ist eines der bekanntesten Online-Zentren für die Verkündigung des Islams.
Wenn es notwendig ist, oder wenn Interesse daran besteht, dürfen die Bastionen des Feindes mit Feuer verbrannt werden. Ebenfalls dürfen die Häuser [des Feindes] zerstört werden und seine Bewohner vernichtet werden. Seine Bäume dürfen gefällt werden. Sein Ackerland [seine Felder] dürfen vernichtet werden. … Allah – Er sei erhoben – sagte:
„Was ihr an Palmen umgehauen habt oder auf Wurzeln stehen ließet –es geschah mit Allahs Erlaubnis und (deswegen,) damit Er die Übertreter in Schmach stürzen ließ.“ (Sure 59,5).
Und: „… sodass sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten.“ (Sure 59, 2 )
Diese Lehren sind nicht islamischer Extremismus, sondern Mainstream und Klassischer Islam seit alters her."

 

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt Islamkritiker: Belgiens Verschleierungsverbot rechtens!

 

Schon wieder brutale U-Bahn-Attacke in Berlin: Orientalisch aussehender Mann schlägt 38-Jährigen von hinten so stark auf den Kopf, dass dieser die gesamte Treppe hinunterstürzt und durch mehrfaches Anschlagen am Eisengeländer schwere Kopfverletzungen erleidet! (Berlin.de) Die Polizei bittet um Mithilfe.

 

 

 

 


Spektakuläre Aktion der "bösen" US-Luftwaffe: US-Fallschirmspringer retten Deutsche aus Seenot (SZ). Danke!

 

Kehrseite der Rückeroberung Mossuls: Amnesty International wirft Befreiern durch den Einsatz unverhältnismäßig schwerer Waffen Verbrechen gegen die vom IS als Schutzschilde missbrauchten Zivilisten vor (SZ).
 

 

 

 

 

 

10.07.17

 

Schöne Zahl: 2016 weltweit über 34 Millionen Bibeln verbreitet (Quelle: Radio Vatikan)

 

Blasphemie in Berlin: Evangelische "Kirche" (besser: Sekte) nimmt erstmals an Homo-Parade "Christopher Street Day" teil - mit eigenem Wagen (Quelle: Radio Vatikan).

 

Hamburg-Krieg: Während 500 Polizisten von Links-Terroristen zum Teil schwer verletzt werden, feiert Bundesunrechtsminister Maas mit CSD-Homos ab (Quelle: PI).

 

Bekehrungsgeschichten: Muslimischer Arzt wird Christ und gründet Gemeinden (Quelle: livenet.ch).

"Sanjay

Seine Reise zu seinem neuen Glauben begann während einer Chemotherapie in einem Spital in Kalkutta. «Ich weinte und der Name, an den ich nicht glauben wollte, tauchte immer wieder in meinen Gedanken auf. Ich war so schwach und krank, dass ich einfach betete: 'Jesus, willst du mich heilen?'»
Langsam fühlte sich Sanjay, der selbst Arzt ist, wieder besser. Er spürte, wie sich etwas veränderte. Als er für die nächsten Tests ins Krankenhaus zurückkehrte, entdeckten die Ärzte, dass der Krebs weg war. Sanjay war geheilt. «Ich erkannte, dass nur Jesus mein Leben retten kann – niemand sonst.» Er vertraute deshalb sein Leben Christus an und ließ sich taufen.
 

Verstoßen und wieder aufgenommen

Der indische Bundesstaat Westbengalen, dessen Hauptstaat Kalkutta ist, gehört zu den Teilen der Erde, in denen das Christentum noch wenig verbreitet ist. Das wollte Sanjay nun ändern, weil er erkannt hatte, dass Jesus real ist. In seinem Heimatdorf erzählte er seinen Mitbewohnern von seiner Entdeckung, was aber nicht bei allen auf Interesse stieß.
«Meine Familie verstieß mich, sie wollte nichts mehr mit mir zu tun haben.» Andere Personen taten sich zusammen, um gemeinsam gegen ihn vorzugehen. «Sie brachen in meine Praxis ein, wo ich normalerweise Sprechstunde gab.» Und so bat er Gott um Schutz. Bald darauf änderte seine Mutter ihre Meinung über ihn und arrangierte, dass er zur Familie zurückkehren konnte.
 

Verfolger werden zu Patienten

Verschiedentlich wurde Sanjay dennoch von anderen angegangen, wenn er von seinem neuen Glauben berichtete, doch er ließ sich nicht beirren. Neben seiner Arbeit als Arzt begann er, Gemeinden zu gründen, dies zusammen mit dem Bund der Baptisten. Er vergab jenen, die ihn verfolgten, so wie ihm Gott vergeben hatte – und diejenigen, die ihn früher attackiert hatten, kamen nun zu ihm, um medizinische Hilfe zu bekommen.
«Menschen, die mich jahrelang verfolgt hatten, wurden müde. Sie sagten: 'Je mehr wir gebieten, dass er nicht predigt, desto mehr predigt er!' Leute, die mich aus der Gemeinschaft ausschließen wollten, bringen nun ihre Patienten zu mir und entschuldigen sich bei mir.»

Fünfzig Gemeinden gegründet


Laut dem Baptisten Bund hat Sanjay inzwischen fünfzig Gemeinden gegründet für Menschen, die Jesus vorher noch nicht gekannt hatten. Und das Wirken geht weiter. «Außerhalb von Jesus ist kein Leben», versichert Sanjay.
«Ich bin so begeistert davon, anderen zu erzählen, was Jesus getan hat. Jeden Tag will ich für meinen Herrn leben und das tun, was ich heute tue.»

 

Danke, Jesus!

 

Österreich: "Anlassbezogenes" Einreiseverbot für türkischen Wirtschaftsminister

 

Fällt ihnen früh ein und soll auf die Schnelle "politisches Handeln" suggerieren: SPD und Union fordern nach linkem G20-Krieg europäische Extremistendatei (Quelle: SZ). Mit der haben wir dann ganz sicher alles fest im Griff!

 

 

 

 

 

 

 

 

09.07.17

 

Franziskus zum heutigen "Sonntag des Meeres": "Ich empfehle die Seeleute, Fischer und alle, die in Schwierigkeiten fern der Heimat sind, dem mütterlichen Schutz Mariens an"  (Quelle: Radio Vatikan).

 

GOOD NEWS aus IRAK: Mossul vom IS befreit! :-)

 

Wir freuen uns mit dem irakischen Volk, Christen wie Muslimen, und danken dem HERRN und allen Soldaten - irakischen wie "ausländischen" - für diesen harten und schwierigen Einsatz, der aber so wichtig war! Und ein dickes Dankeschön auch an alle Gläubigen, die das Ringen um die Befreiung unterstützend im GEBET begleitet haben! Am ENDE SIEGT GOTT IMMER - egal wie lange es dauert und welche Opfer es kostet!


Aber der Mensch hat auch das Seine dazu beizutragen - gemäß des DV-Wahlspruches: "ORA et AGE - BETE und HANDLE!" Denn "von nix kommt nix", wie der Volksmund so schön sagt, und alles einfach "nur Gott zu überlassen", ist gegen die Würde und den Auftrag des Menschen als "Ebenbild Gottes" auf Erden und würdigt zudem Gott zum reinen Erfüllungsgehilfen des Menschen herab...

 

Freilich gilt auch: Der Kampf gegen den IS ist noch lange nicht ausgestanden - und gegen den gesamten radikalen Islam sowieso noch nicht. Aber ein kleiner und nicht unwichtiger Etappensieg wurde heute erzielt! :-)   

 

Erneuter Anstieg der Massenzuwanderung zu erwarten: Deutscher Städte- und Gemeindebund fordert Wohnraumreserve für "Flüchtlinge" (Quelle: SZ).

 

Und Stefan Braun: "Naivität und falsche Solidarität führen zum Debakel" (Quelle: SZ).

 

Protestforscher zu linksextremem G20-Krieg: "Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert" (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

08.07.17

 

Franziskus: "ob das ein Laie ist (...), ein Priester, ein Bischof: vorrangige Beziehung mit Jesus" (Quelle: Radio Vatikan).

 

EU-Parlamentspräsident: Migration nach Europa erreicht bald "bliblisches Ausmaß" (Quelle: Radio Vatikan).

 

Aus der Reihe "Christenverfolgungen": PHILIPPINEN: DER IS UND DER KAMPF UM MARAWI (Teil 1)

"KAMPF UM MARAWI

Aufstand in der „islamischen Stadt Marawi“

Am 23.Mai 2017 griffen Jihadisten vornehmlich der mit dem IS alliierten Maute-Gruppe die Stadt Marawi an. Marawi ist die Hauptstadt der Provinz Lanao del Sur und liegt am nördlichen Ufer des Lanao-Sees im NW von Mindanao. Die Stadt ist Teil der Autonomous Region in Muslim Mindanao. Die rd. 200.000 Einwohner sind zu über 90% Muslime; Katholiken bilden eine kleine Minderheit.
Die Islamic City of Marawi, wie die offizielle Bezeichnung lautet, ist die einzige Stadt der Philippinen mit muslimischer Mehrheit. Hier herrscht das Strafrecht der Scharia, allerdings ohne islamische Körperstrafen wie Steinigung, Amputation, Auspeitschen etc., weil diese den Gesetzen der Philippinen widersprechen würden. Alkohol, Wetten, Schweinefleisch und Karaoke Clubs sind verboten, und muslimische Frauen müssen ihren Kopf bedecken. Im Gegensatz zum islamischen Personenrecht gelten die Strafbestimmungen sonst nirgends in der Provinz Lanao del Sur.
Die katholische Kathedrale „Maria Hilfe der Christen“ hat außen kein Kreuz, und auch der Priester trägt weder Kollar noch Kreuz.
Marawi ist das spirituelle Zentrum der Maranaos, des dem Islam am meisten ergebenen der 3 großen muslimischen Clans auf den Philippinen. In der Stadt gibt es eine ganze Reihe islamischer Bildungseinrichtungen und viele ihrer Bewohner sprechen Arabisch.
Marawi war Teil des Ortes Darsalan, der 1639 von den Spaniern gegründet wurde, die die Siedlung aber noch im gleichen Jahr wieder aufgeben mussten. 1956 wurde Darsalan City zu Ehren der Marawi Sultanate Confederation in Marawi City umbenannt. Und 1980 erweiterte das Parlament unter dem Marcos-Regime die Stadtbezeichnung zu „Islamic City of Marawi“. Berichten zufolge war dabei Geld aus dem Nahen Osten im Spiel.
 

Auslöser: Antiterroreinsatz des Militärs

Wie sich herausstellen sollte, war der Angriff von langer Hand vorbereitet, wurde aber durch einen Antiterroreinsatz des Militärs unbeabsichtigt ausgelöst:
Die Armee war einem Hinweis gefolgt, wonach sich Isnilon Hapilon, Anführer von Abu Sayyaf, in Marawi aufhielt. Er ist der meist gesuchte Jihadist der Philippinen und gilt auch als Emir des IS auf den Philippinen. Das Militär wollte ihn festnehmen, wurde aber von der großen Zahl an Kämpfern der Maute-Gruppe in der Stadt überrascht. Während Hapilon entkam, nahmen die Jihadisten die Stadt unter Beschuss.
Und wie sich im Laufe der Kämpfe herausstellen sollte, sind auch Jihadisten von Abu Sayyaf und aus dem Ausland an den Auseinandersetzungen beteiligt: In erster Linie aus Malaysia, Indonesien und Singapur; aber auch aus weitere entfernten Ländern wie Pakistan, Marokko, Saudi Arabien, Jemen und Tschetschenien.
 

Plan - Furcht säen im Ramadan

Der Angriff war von langer Hand vorbereitet: Seit Monaten wurden in Moscheen und Madrassen Waffen und Munition versteckt, zusammen mit Tonnen von Lebensmitteln. Zudem haben die Terroristen Tunnel gegraben, die so tief und so solide sind, dass sie den Bomben der regulären Armee widerstehen können.
Laut ursprünglichem Plan wollte die Maute-Gruppe Marawi am ersten Tag des Ramadans, den 26. Mai, einnehmen. Der Plan sah Geiselnahmen in Schulen, Straßensperren und Besetzung von Autobahnen vor. Danach - so General Eduardo Ano - hätten die Jihadisten geplant, so viele Christen wie möglich in der nahegelegenen Stadt Iligan während des Ramadans zu töten. Sie wollten Furcht säen, indem sie den Terror, den die Welt aus Syrien und dem Irak kennt, auf den Philippinen wiederholen. Aber die Razzia des Militärs zwang die Jihadisten bereits am 23. Mai loszuschlagen.
 

Kriegsrecht über gesamte Region Mindanao

Noch am 23. Mai verhängte Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht über die gesamte Region Mindanao (bestehend aus Mindanao und weiteren kleineren Inseln, mit einer Einwohnerzahl von 20 Millionen).
 

Kämpfe dauern an

Wenngleich die Armee die Kontrolle über weite Teile der Stadt bald wiedererlangte, dauern die Kämpfe bis heute an: die Armee wird von einer (nicht kämpfenden) US-Spezialeinheit unterstützt, und Australien stellt ein Spionageflugzeug zur Verfügung. Die heftigen Bombardements aus der Luft haben die Stadt in Schutt und Asche gelegt.
Bisherige Opferzahlen:
Fast alle der 200.000 Einwohner sind geflohen: Die meisten sind bei Verwandten untergekommen und die anderen leben in IDP-Lagern (Lagern für Intern Vertriebene Personen).
Bis jetzt wurden 387 Personen in Marawi getötet, darunter 27 Zivilisten und 70 Soldaten. Unter den getöteten Jihadisten wurden 8 Ausländer identifiziert: sie stammen aus Malaysia, Indonesien, Jemen, Saudi Arabien und Tschetschenien.
Vorsichtigen Schätzungen zufolge befinden sich noch 300 bis 1000 Zivilisten in der Kampfzone.
Laut Aussagen des Militärs herrschen in der von den Jihadisten kontrollierten Zone Horrorzustände wie unter dem IS in Irak und Syrien: Jüngst Entkommene berichten, dass Geiseln gezwungen würden sich zum Islam zu bekehren, sich den Kämpfern anzuschließen und Jihadisten der Maute-Gruppe zu heiraten; „Sie werden gezwungen Sexsklaven zu sein. Sie (Kämpfer) errichten überall Checkpoints in der Stadt und rekrutieren dann Männer, indem sie sagen: schließt euch unserer Gruppe an oder wir töten euch.“
 

Maute-Gruppe oder „Islamischer Staat von Lanao“

Die Maute-Gruppe wurde 2012 von den Zwillingsbrüdern Omar und Abdullah Maute unter dem Namen „Islamischer Staat von Lanao“ gegründet und zählt einige Hundert Kämpfern in ihren Reihen.
2013 kam es zu ersten bewaffneten Auseinandersetzungen mit dem Militär und 2015 gelobte die Gruppe dem IS ihre Loyalität.
Die Brüder entstammen der sehr reichen Maute-Familie, die zum Maranao Clan zählt. Beide haben im Nahen Osten studiert: Omar an der Al-Azhar in Kairo und Abdullah in Jordanien und sind wohl versiert in der salafistisch-jihadistischen Ideologie.
Abu Sayyaf, international bekannt wegen Geiselnahmen zwecks Lösegelderpressung und Enthauptung von Ausländern, schwor dem IS schon im Sommer 2014 Loyalität.
 

Südostasien im Visier des IS

Lee Hsien Loong, Premierminister von Singapur, warnte schon 2015: „Es besteht das Gefahr, dass Südostasien ein Zentrum der Rekrutierung für ISIS (=IS) wird“.
Bereits 2016 hat der IS in einem Video all jene aufgefordert, denen es nicht gelingt nach Syrien zu kommen, auf die Philippinen zu gehen und dort zu kämpfen. Es kein Zufall, dass sich unter den Kämpfern in Marawi Jihadisten aus Malaysia, Indonesien, Singapur, Pakistan, Marokko, Saudi Arabien, Jemen und Tschetschenien befinden.
Indonesien, Philippinen und Malaysia führen gemeinsame Patrouillen in den Gewässern der Mindanao-See durch, und haben in den letzten Jahren Dutzende Jihadisten verhaftet. Doch es bedarf mehr:
Der Kampfgeist und die Kampftüchtigkeit der islamischen Kämpfer - seit 5 Wochen halten sie den schweren Bombardements stand -, ihr Zugang zu schweren Waffen und die Anwesenheit ausländischer Kämpfer, hat die Furcht erhöht, dass die Belagerung der Stadt nur Teil einer größeren Kampagne des Islamischen Staates in Syrien und Irak (ISIS) ist, einen Stützpunkt in Südostasien zu errichten.


RELIGIÖSE SÄUBERUNG

Wie der IS-Ableger in Ägypten betreiben auch die pro-IS Jihadisten in Marawi religiöse Säuberung: Sie nahmen Geiseln, führen Zwangsbekehrungen durch und töten gezielt Christen. Und noch am ersten Tag verwüsteten sie die Kathedrale und brannten das protestantische Darsalan College nieder.
 

Angriff auf Kathedrale mit Geiselnahme

Ortsbischof Edwin De la Pena. „Es war am Vorabend des Patronatsfestes der Prälatur, das Fest ‚Maria Hilfe der Christen‘. Die Gläubigen hielten sich zum Mariengebet in der Kirche auf, als die Terroristen in die Kirche eindrangen und sie als Geiseln an einen unbekannten Ort verschleppten. Danach kamen sie auch in die bischöfliche Residenz, wo sie unseren Generalvikar Pfarrer Teresito Soganub entführten. Danach legten sie einen Brand in der Kathedrale und der Residenz. Es ist alles verwüstet. Wir sind entsetzt.“ Die Zahl der in Geiselhaft genommen Katholiken wird mit 12 bis 15 angegeben.
Der IS hat ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie Jihadisten Heiligenfiguren in der Kathedrale zerstören, das Kreuz umstürzen, Bilder des Papstes zerreißen. Und am Ende der Sequenz sind auch Brände in der Kirche zu sehen.
Dazu der Bischof: „Dies ist eine furchtbare Blasphemie. Die Terroristen wollen Hass bei Christen schüren und eine Reaktion provozieren. Doch unsere Reaktion ist das Gebet, die Brüderlichkeit und die Solidarität zwischen den Religionen, die auch viele muslimische Mitbürger in diesen Stunden uns gegenüber unter Beweis gestellt haben. Als Christen lieben wir auch unsere Feinde.“
 

Video-Botschaft von P. Teresito Suganob

„Herr Präsident, wir befinden uns mitten im Kriegsgebiet. Wir bitten um Ihre Hilfe. Ziehen Sie die Armee aus der Stadt zurück. Stoppen Sie die Luftangriffe und den Beschuss.“ Offizielle Stellen bestätigen die Echtheit des Videos. Wann und wo es genau entstand, sei allerdings unklar. Der Priester steht vor einem völlig zerstörten Gebäude. Schüsse sind zu hören. Bei ihm befänden sich insgesamt 240 Geiseln. Laut Suganob seien die islamischen Terroristen zu allem bereit. „Wenden Sie keine Gewalt an, Ihre Feinde sind bereit für ihre Religion zu sterben.“
Ein Militärsprecher bezeichnete die Aufnahme als Propaganda, da sie unter Druck der Entführer entstanden ist. Zivile Hilfsorganisationen sollen nun der Regierung helfen, mit den Islamisten über die Freilassung der Geiseln zu verhandeln.
Laut Militärangaben wurde der Priester am 25. Juni in einem von islamischen Aufständischen kontrollierten Stadtviertel gesichtet. Angaben zu seinem Gesundheitszustand konnte die Armee nicht machen. „Uns wurde lediglich gesagt, dass er lebend gesehen wurde“, so ein Sprecher. Laut dem philippinischen Nachrichtenportal inquirer.net wollen die Jihadisten den Priester gegen die inhaftierten Eltern der Maute-Brüder austauschen. Diese waren Anfang Juni wegen Kollaboration mit den Jihadisten festgenommen worden. Die Regierung aber lehnt Verhandlungen mit den Jihadisten kategorisch ab.
 

Gezielte Tötung von Christen

Es gibt Berichte, wonach Kämpfer Christen bedrohten oder töteten, aber man weiß nicht, wie viele getötet wurden. Das Militär spricht von 27 Zivilisten, aber die Kämpfer kontrollieren noch immer Teile der Stadt.
 

9 Christen auf der Flucht erschossen

Das philippinische Internetportal GMA News Online berichtet, dass die Rebellen am 24. Mai neun Christen ermordet hätten. An einer von ihnen errichteten Straßensperre in Marawi zerrten sie die Opfer von der Ladefläche eines Lastwagens, banden ihnen die Hände zusammen und erschossen sie auf einem Feld, nachdem sie die Opfer als Christen identifiziert hatten.
 

IS-Propaganda Video zeigt Exekution von 6 Christen

Ein Propaganda-Video das vom IS am 12. Juni veröffentlicht wurde, zeigt die angebliche Exekution von 6 Christen. Jedoch ist es nicht möglich zu verifizieren, dass die Szene dort aufgenommen wurde, und das Militär bezweifelt die Behauptung.
 

4 christliche Geiseln - enthauptet

In Marawi sollen islamische vier christliche Geiseln enthauptet haben. Das sagte ein Militärsprecher vor kurzem den lokalen Medien. Es gebe Berichte von Augenzeugen und Videos, die die Terroristen im Internet verbreitet haben.
 

Wer den Koran nicht rezitieren konnte wurde erschossen

Entsetzte Personen, die aus der Kampfzone fliehen konnten, berichteten, dass Jihadisten im Teenageralter den Anweisungen ihrer Kommandanten folgend, Leute zwangen Koranverse zu rezitieren, und diese unter Gelächter erschossen, wenn sie es nicht konnten.
Ian Torres (25) ein Christ, der wegen einer Auftragsarbeit nach Marawi kam und von seinem islamischen Auftraggeber versteckt wurde: „Wir hörten sie ‚Allahu abkar‘ schreien und die Nachbarn nach ihrer Religion fragen. Wir konnten nur sie hören. Konnten sie die Fragen zu Koranversen nicht beantworten, folgten sofort Schüsse.“
 

Akte muslimischer Solidarität

Aber auch Akte der Solidarität von Muslimen gegenüber Christen werden aus Marawi berichtet: wiederholt gaben Muslime Christen Hijabs, versteckten sie in ihren Häusern, lehrten sie islamische Gebete und eskortierten sie aus der Stadt."

 

Entwicklungshilfe-Minister Müller (CSU!) lädt mit altlinker Anti-Kapitalismus-Kampfrhetorik zur Schleuserei ein:
"Glauben Sie nicht, dass wir auf Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann HOLEN, WAS IHNEN GEHÖRT"
(Quelle: PI).

 

Irre Kosten für "Fehlbeleger", d.h. Flüchtlinge, die die Gemeinschaftsunterkünfte längst verlassen müssten:
"6.000 € Nachzahlung für's Wohnen in der Asylunterkunft"
(Quelle: SZ)

 

New Jersey macht's richtig: ANTIFA als TERROR-Organisation eingestuft (Quelle: PI)

 

"The day after": Trümmerfeld Hamburg nach totalem Links-Krieg (Quelle: SZ)


 

 

 

 

 

 

 

 

07.07.17

 

Kollabierender IS: Werden die überlebenden Restbestände zu Al-Qaida zurückkehren? (Quelle: Meforum.org)

 

Linz: IS-Doppelmord an Rentner-Eltern eines FPÖ-Mitarbeiters (Quelle: PI)

 

Linker Anti-G20-Krieg in Hamburg: Polizei fordert Verstärkung an (Quelle: SZ).

 

Berlin: Drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Rückentreter (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

06.07.17

 

Großbritannien/USA: Sogar Elektropop-Legende, einstiger "Maschinen-Mensch" und erkonservativer Thatcherist GARY NUMAN (79er-Hits "Are Friends electric?", "Cars" etc.) macht jetzt in arabischem Wüsten-Outfit auf "global warming"-Fighter und Einheitsreligionen-Apostel (Quelle: garynuman.com).

 

 

 

 

Eigentlich wollten wir dem einstigen Synthesizer-Papst, der ein durchaus erstaunliches musikalisches Repertoire über die vergangenen fast 40 Jahre aufzuweisen hat, zu seiner "Erklärung" des neuen "Image" eine etwas ausführlichere e-mail schreiben, insbesondere da wir wissen, dass er sich mit dem christlichen Glauben schwer tut und zunehmend in gedankliche Ansätze verfällt, die ihn in eine Nähe zu gewissen islamischen Vorstellungen (ver)führen können, konnten uns bis jetzt aber nicht dazu aufraffen bzw. die richtigen Worte finden. Vielleicht erübrigt es sich aber doch, und der HEILIGE GEIST hat uns auch so erhört, nachdem wir dieses aktuelle Bild einer seiner Töchter, die bei den Dreharbeiten zum Video mitspielt, auf seiner Seite entdeckt haben:

 

 

 

 

Lass es Dir von Deiner geliebten Tochter vormachen und bleib in CHRISTUS, Gary! ;-)

 

 

 

Münchner Hauptbahnhof "unsafe, not secure": Kuwait-Airways kündigt Hotel wegen Sicherheitslage (Quelle: tz).

 

Und sie sind beileibe nicht die ersten, die sich beschweren und dem undurchsichtigen Islam-Ghetto den Rücken kehren...

 

 

 

 

 

 

05.07.17

 

Stuttgart: Etwa 10 Unbekannte "mit dunklen Haaren und dunklem Teint" verprügeln 32-Jährigen brutal, schubsen ihn ins Gleisbett und bewerfen ihn da auch noch mit Gegenständen (Quelle: Stuttgarter-nachrichten.de).

 

Deutschland: Konservativer Kardinal Meisner (83) gestorben (Quelle: SZ)

 

Ein großer katholisch authentischer Bischof ist von uns gegangen. Wir bedanken uns für seinen nimmermüden, standhaften Einsatz im zähen Kampf um die Aufrechterhaltung der "gesunden Lehre" in diesen völlig verwirrten und verwirrenden Zeiten und hoffen, dass er nun schon bei dem sein darf, an der er überzeugt - und überzeugend - glaubte! AMEN 

 

 

 

 

 

 

 

 

04.07.17

 

Verfassungsschutzbericht: Jihad-Gefahr so groß wie nie zuvor! (Quelle: Bild.de)

 

Verstärkter "Flüchtlings"-Strom über's Mittelmeer: Italien vor dem Kollaps!

 

Pfarrkirchen: Unbekannte hängen "unreinen" Schweinekopf an deutsch-arabisches Vereinsheim (Quelle: SZ).

 

Neues Buch "Die letzten Europäer": Bekannter Wiener Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley sieht im Islam die größte Gefahr für Europa (Quelle: PI).

 

"Islamwissenschaftlerin": "Können Muslime gleichzeitig modern und authentisch sein? Natürlich." (Quelle: SZ)

 

Und als nächstes schwurbelt die Dame tatsächlich seitenlang und wahnsinnig siebengescheit darüber, dass dass, was ihrer Ansicht nach gehen MUSS, natürlich auch gehen KANN - ohne mit nur einem einzigen Satz zu erklären, wie das korantheologisch konkret funktionieren soll, ohne dabei alles über Bord zu werfen, was den Islam 1.400 Jahre konstituiert hat! Nebelwerferei und realitätsferne Tagträumerei einer Freigeistin, die sich ihre Religion so hindrehen will, wie sie es braucht - und gerade dadurch viele Muslime erst recht in die Radikalisierung treibt (genauso wie übrigens auch Frau Ates dies mit ihrer Berliner "Frauen-Moschee" tut). Die einzige wahre Lösung des Problems ist und bleibt nach wie vor: Komplett weg vom Islam und hin zu Christus!

 

Berliner Weihnachts-Jihad: Kommissar soll Akten manipuliert haben (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

03.07.17

 

"Geister" wollten angeblich nur, dass er "Hallo" sagt: Nigerianischer "Flüchtling" vergewaltigt bayrische Mesnerin - und wird dauerhaft in Psychiatrie eingewiesen (Quelle: Donaukurier.de). Ein im wahrsten Sinn des Wortes irrer Fall!

 

Prozess Berlin: U-Bahn-Treter, ein dreifacher Familienvater aus Bulgarien, gibt Hinterrücks-Attacke auf die Frau zwar zu, "kann sich aber nicht erinnern" - ein gewisser Widerspruch in sich (Quelle: SZ).

 

Altstadt von Damaskus: 20 Tote bei Selbstmordanschlag (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

02.07.17

 

Ehrenvoller Abschied: Hunderte besuchen Helmut Kohls Grab.

 

"Willkommenskultur": Sogar der oberlinke Münchner Alt-OB und DV-Basher Ude kritisiert sie in einem Buch - und entsetzt den amtierenden OB Reiter (Quelle: SZ).

 

"Homo-Ehe": Sogar de Maiziere hält sie für verfassungswidrig, AfD prüft Klage

 

 

 

 

 

 

01.07.17

 

Vatikan: Papst Franziskus trennt sich von einem der wichtigsten katholischen Pfeiler in der Kirche - dem Chef der Glaubenskongregation Kardinal Müller (Quelle: SZ).

 

Wir hatten uns auch all die Jahre schon gewundert, wie die Zwei theologisch zusammenpassen sollen...

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN VON 04/2007 BIS 06/2017 GESCHLOSSEN