22.08.17

 

München: Stürzenbergers ausführlicher Kommentar zu seiner Verurteilung (PI)

 

SZ vergleicht Trumps Ex-Berater Bannon mit "Prime Evil", Trump selbst mit "Darth Vader" und "Breitbart" mit dem "Todesstern" von "Star Wars", weil Bannon sagte: "Ich habe meine Hände zurück an den Waffen. Ich verlasse das Weiße Haus und ziehe für Trump gegen seine Widersacher in den Krieg" (SZ). Alles ist verrückt geworden...

 

Trump lässt sich von Generälen umstimmen und will Afghanistan-Einsatz verstärken: "Wir bauen nicht eine Nation wieder auf, sondern wir bekämpfen Terroristen"  (SZ).

"Nun ist es sein Krieg", heißt es es nun wieder einmal über den längsten Militärkonflikt der amerikanischen Geschichte. Im 16. Jahr des Afghanistan-Kriegs legt mit Donald Trump bereits der zweite Nachfolger George W. Bushs seine Strategie für den scheinbar endlosen Konflikt am Hindukusch vor.

In einer Rede an die Nation aus Arlington, Virginia erklärte der US-Präsident am Montagabend die künftige Ausrichtung. "Mein erster Instinkt war der Abzug", so Trump. Vor allem zwischen 2011 und 2013 hatte er den Krieg als Zeit- und Geldverschwendung kritisiert. "Aber ich habe bereits mein Leben lang gehört, dass Entscheidungen andere sind, wenn man hinter einem Schreibtisch im Oval Office sitzt", gestand der US-Präsident nun in seiner treu vom Teleprompter abgelesenen Rede ein. Ein schneller Abzug würde ein Vakuum schaffen, in dem sich wie bereits vor dem 11. September 2001 Terroristen einnisten könnten.(...)

Wie genau ein solcher Sieg aussehen würde, ist allerdings weiterhin unklar. Im kommenden Jahr könnten unterdessen erstmals US-Soldaten nach Afghanistan entsendet werden, die am 11. September 2001 noch nicht geboren waren."


 

 

 

 

 

21.08.17

 

Weiterer Merkel-Gast: Messer-Jihadist von Turku war in Deutschland auffällig (SZ).

 

Das überbietet "schon fast" die Antifa: CSU-Politikerin gibt nach Barcelona-Jihad der AfD die "Schuld, dass Europa aus den Fugen gerät" und wünscht "schon fast", dass "jemand aus ihrer Familie, ihrem Freundeskreis unter diesen oder den nächsten Toten oder Verletzten ist!" (Augsburger-Allgemeine.de)

 

Erdogan-Schelte: Drohungen gegen Sigmar Gabriels Frau

 

Spanien: Barcelona-Jihadist erschossen!


Nach wie vor ist aber nicht ganz klar, ob nicht noch Komplizen unterwegs sind...

 

Marseille: Auto rast in Bushaltestelle - eine Frau tot, Hintergründe noch unklar (SZ).

 

Verhaftung von türkischstämmigem Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli in Spanien: Wie Erdogan Interpol für seine politischen "Säuberungsaktionen" missbraucht (SZ).

 

USA: Abgeordnete der Demokraten will Trumps Geisteszustand prüfen lassen.

"(...)Sie beruft sich dabei auf Artikel 25 in der US-Verfassung, der einen solchen Schritt unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht. Die Abgeordnete stellte in einer Pressemitteilung die Fragen: "Leidet der Präsident an einem frühen Stadium von Demenz? Hat der Stress des Amtes eine mentale Krankheit verstärkt, die seine Impulskontrolle beeinträchtigt? Hat eine emotionale Störung den Präsidenten so beeinträchtigt, dass er unfähig ist, seine Pflichten zu erfüllen? Ist der Präsident geistig und emotional stabil?"

Solche Fragen hätte man hierzulande schon vor zwei Jahren stellen sollen - und zwar bezüglich Frau MERKEL!

"Anne Will": Souveräne Alice Weidel (AfD) führt Allparteienkartell vor (PI).

 

 

 

 

 

 


20.08.17

 

Angelus: Franziskus ruft zu Hartnäckigkeit im Glauben auf (Radio Vatikan).

 

"Tiefgehende Wertekonflikte": Evangelikaler Pastor verlässt Trumps Beraterteam (Radio Vatikan).

 

"(...)Er sei an einen Punkt gelangt, an dem er sich habe entscheiden müssen, so der Pastor. Dem Präsidenten warf er vor, dessen Handeln sei nicht von festen Grundwerten bestimmt, sondern von den schwankenden Meinungen seiner Umgebung. „Und damit habe ich ein Problem“, sagte Bernard."

 

Oberster Moslem Indonesiens selbst sieht klaren Bezug zwischen Islam und Terror: "Will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?" (kath.net)

 

"Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens im FAZ-Interview: „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“(...)

 

Er sehe „einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie“, doch werde man keinen bleibenden Sieg über die fundamentalistische Gewalt im Islam erreichen, „solange wir darüber keinen Konsens erzielen“. Der Islamgelehrte erinnerte daran, dass radikalislamische Bewegungen keineswegs etwas Neues seien, es habe sie auch in der indonesischen Geschichte immer wieder gegeben. Er sage dies als gläubiger Muslim. „Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären.(...)


Zwar wollten die westlichen Politiker aus guten Gründen „eine Spaltung ihrer Gesellschaften in Muslime und Nichtmuslime nicht noch befördern, möchten nicht zu Rassismus gegenüber Muslimen beitragen“, und diesen Wunsch teile er auch selbst, sagte Yahya Cholil Staquf der FAZ. Trotzdem sei die Behauptung, „dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem traditionellen Islam zu tun hätten“, „schlicht falsch“.(...)

 

Besorgt zeigte sich Yahya Cholil Staquf darüber, „dass Saudi-Arabien und andere Golfstaaten überall in der Welt massenhaft Geld verteilen, um ihre ultrakonservative Version des Islams zu verbreiten“. Die westlichen Länder müssten, forderte er, „Saudi-Arabien endlich ernsthaft unter Druck setzen, damit aufzuhören“. Er persönlich bewundere westliche Politiker, denn „sie denken so wunderbar humanitär“. Allerdings reiche dies nicht, man müsse „realistisch denken und handeln“."


Danke! Wenn alle Muslime so dächten, dann hätten wir mit dem Islam kein ernsthaftes Problem!

 

 

 

 


Matthias Matussek: "Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines 'göttlichen' Kampfauftrags, ist das Christentum.(...) die katholische Kirche"
(FB).


"Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir in unserer Permissivität ihn anekeln.(...)

 

Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Kanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, "wir dürfen uns dem Terror nicht beugen" "wir Demokraten müssen zuusammenstehen", wobei sowas auch in Straßeninterviews zu hören ist - statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.(...)

Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale KULTURELLE EUROPÄISCHE IDENTITÄT und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu VERTEIDIGEN. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegszug vor Poitiers bremste, oder seit die Ottomanen von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden.

Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus."

BRAVO und DANKE! :-)

Barcelona: Jihad-Bande hortete 120 Gasflaschen für Terror-Anschläge!

 

DRINGENDER HILFERUF des bekannten freikirchlichen Missionars und Islamkritikers NASSIM BEN IMAN:

 

"Hallo liebe Freunde und Mitstreiter,
 
hier ein Hilferuf an euch alle, wie ihr ihn so noch nie erhalten habt: Bösartige Christen und extremistische Islamisten haben sich zusammengerottet und gehen nun aktiv gegen meine Familie und mich vor! Die Polizeibehörden sind mit vollen Kräften im Einsatz, aber der Schutz des Herrn ist unersetzlich (Psalm 91) . Die Situation ist noch recht unübersichtlich, aus menschlicher Sicht unüberwindbar, aber Gott der Herr ist auf seinem Thron! Ich, oder meine ganze Familie wird wahrscheinlich wieder einmal abtauchen, verwischenden, evakuiert, oder sonst wie in Sicherheit gebracht werden müssen. Ich bin ehrlich gesagt emotional am Rande meiner Kräfte, da das Verhalten von sogenannten Kindern Gottes mal wieder alles andere als verständlich ist. Leider gibt es zu viele Christen, die nicht Christus- und Bibelentsprechend leben. Die letzten gut 18 Monate waren ohnehin extrem anstrengen, wie viele von euch wissen. Der Druck und die Belastung ist für meine Frau, meine Kinder und mich kaum auszuhalten! Möglicherweise könnte es sein, dass wir eine neue unbekannte, sichere Unterkunft benötigen. Soviel auf die schnelle vorab. Trotz allem - Gott ist Liebe!

Die Ereignisse überschlagen sich, wobei ich aus Sicherheitsgründen keine detaillierten Informationen geben kann.
Bitte betet für uns als Familie, vor allem, dass unsere Kinder nicht (von Christen enttäuscht) den Glauben an Christus verlieren. Ich werde mich vorerst sehr stark einschränken müssen, was die Vorträge über den Islam und Predigtdienste im deutschsprachigen Raum betrifft. Als Evangelist werde ich in verschiedenen Ländern weiterhin die Liebe Gottes predigen, wobei ich nicht öffentlich bekannt geben kann wo ich welchen Einsatz habe. Es muss eine neue Strukturierung meiner Tätigkeiten geben, auch hierbei darf ich keine Details sagen. Mit der Einschränkung der Dienste werden uns massive finanzielle Einbrüche entstehen. Wir müssen uns also ganz neu einen Freundeskreis aufbauen, mit Freunden die uns finanziell regelmäßig unterstützen. Nach den Beratungen unseres Steuerberaters und unseres Anwalts wird es sehr schwierig sein, die Unterstützung über unser Werk Granum Sinapis laufen zu lassen. Was die Mission betrifft, so kann und soll selbstverständlich weiter über Granum Sinapis eine Unterstützung erfolgen, wie immer mit Spendenbescheinigung. Deshalb gebe ich euch für unsere persönliche Unterstützung unsere Daten. Kurzfristig erfordern die nächsten Schritte viel Gebet und verständlicherweise finanzielle Hilfe. Für eine regelmäßige, oder unregelmäßige Unterstützung langfristig sind wir als Familie wirklich mehr als dankbar. Eine regelmäßige Unterstützung ist natürlich sehr erhofft, damit wir wenigstens ruhig schlafen können, was die Versorgung betrifft. Ich freue mich, wenn ich in dieser Situation persönliche Unterstützer gewinnen kann. In dieser Hinsicht sei nochmal deutlich gesagt, dass die Behörden und der Staat nicht helfen können, nicht dürfen, oder nicht wollen. Um so mehr ein ganz großes DANKESCHÖN für eure Hilfe! Hier unsere Kontoverbindung: 
 
Nassim Ben Iman 
DE34620916000101347014
 
Herzliche Grüße und Gottes Segen
Nassim mit lieben Grüßen von meiner Frau Michaela"

Bitte helfe ihm, wer kann - und sei es "nur" durch GEBET! Dieser Mann hat sowohl in Deutschland als auch in der ganzen Welt schon außergewöhnlich viel geleistet für den HERRN und zwar sowohl missionarisch als auch islamaufklärerisch, obwohl er als Ex-Moslem mit seiner ganzen Familie zu den gefährdetsten Personen überhaupt gehört! Tragen wir dazu bei, dass er, seine Familie und sein Missionswerk wohlbehalten bleiben!!!


 


Hassake in Syrien:
Neuer Bischof bringt 4 Jahre nach der Flucht des letzten Hoffnung zurück (Arabnews.com).

 

Barcelona: Imam soll Jihadistentruppe zum Anschlag getrieben haben (SZ).

 

 

 

 

 

 

19.08.17

 

"Kleines Wunder" in der Türkei: Erster armenisch-katholischer Gottesdienst seit 95 Jahren in der Kathedrale des Evangelisten Johannes! (Radio Vatikan) DANKE! :-)

 

Pakistan: Christ stirbt im Gefängnis - Anzeichen von Folter (Radio Vatikan).

 

Spanien: Islamische Gemeinden verurteilen Barcelona-Terror "aufs Schärfste" (Radio Vatikan).

 

Surgut in Sibirien: IS reklamiert Messerangriffe (siehe unten) für sich.


 

 

 

 

Kommentar von Thorsten Heinrich zu obigem Bild: Zweierlei Maß bei Flüchtlingselend und Jihad-Opfern (FB)

"Während das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen.

Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind.

In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine "Edlen Wilden".

Mich widert das alles nur noch an. Die perniziöse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei. Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll."

Kommentar von Tomas Avenarius gegen den Fatalismus angesichts ständigen Terrors: "Europa muss mehr gegen die Gewalt der Islamisten tun" (SZ).

 

"Nach jedem Islamisten-Attentat, ob in Paris, London, Berlin oder jetzt in Barcelona, herrscht Sprachlosigkeit. Dann folgt meist die fast schon klassische Antwort: Freie Gesellschaften müssen mit dem Terror leben, notgedrungen. Ist das so? Kindesmissbrauch und Steuerbetrug werden ja auch nicht als unausrottbare Formen des Verbrechens akzeptiert. Warum bitte der Terror? (...)

 

Dennoch gibt es eine simple Einsicht in Ursache und Wirkung. Sie ist Grund genug, dem Terror entschlossener und mit Europas geballter Wucht zu begegnen. Bei der Debatte über Instrument und Methode darf das Misstrauen nicht reflexhaft auf die Sicherheitsbehörden gelenkt oder der Bürger mit einem fatalistischen "Das ist eben so" abgespeist werden. Der Hauptverdacht muss Urhebern und Fußsoldaten des Dschihad gelten.(...)

 

Es wird Zeit, Unangenehmes zu beherzigen: etwa, dass die militanten Spielarten des Islamismus nicht durch die Religionsfreiheit geschützt werden dürfen. Oder dass unter Menschen, die aus Nahost vor Not und Verfolgung fliehen, einige sind, die zuvor bei Islamisten angedockt hatten und scharf überwacht werden müssen.(...)"

 

Ja, aber dazu gehört eben auch und vor allem der MUT, Ross und Reiter auch schon TERMINOLOGISCH KORREKT zu benennen und die DISKUSSION in die RICHTIGE RICHTUNG zu lenken - und das bedeutet hier konkret: Sich NICHT in die vernebelnde Wortkonstruktion "ISLAMISMUS" zu flüchten, sondern stattdessen von "RADIKALEM ISLAM", "ISLAMISCHEM FUNDAMENTALISMUS" oder "TERROR-JIHAD" zu sprechen, denn fast ALLES, was die Täter tun oder getan haben, kann mit dem KORAN GERECHTFERTIGT werden! Und das bedeutet wiederum: Wir brauchen - auch und gerade seitens der Kirchen - eine verstärkte und vor allem EHRLICHE INHALTLICHE (d. h. auch THEOLOGISCHE) DISKUSSION über die ISLAMISCHE LEHRE, denn genau HIER SITZT DER HASE IM PFEFFER, und alles andere drum herum sind nur Beiwerk und Mitbedingungen des Phänomens!!!

 

Barcelona-Jihad: Ursprünglicher Plan war gewaltiger Bombenanschlag mit mehreren Gasflaschen in Auto und möglicherweise Hunderten von Toten als Opfer! (SZ)

 

Russland: Unbekannter greift 8 Menschen mit Messer an und wird erschossen (SZ).

 

Wuppertal: Zwei Syrer (14 + 16) erstechen Iraker (31) und verletzen Bruder (25).

 

Messerattacken im finnischen Turku: Polizei vermutet jihadistischen Hintergrund.

 

 

 

 

 

18.08.17

 

Türkei/Deutschland: Erdogan ruft zu Wahlboykott von CDU, SPD und Grünen auf.

 

Da können wir ihm - wenn auch aus etwas anderen Gründen - nur beipflichten, würden allerdings FDP und Linke seiner Boykott-Liste noch hinzufügen...;-)

 

Europa unter Jihad: Chronologie der Terror-Anschläge seit 2004 (SZ)

 

Angeblich wegen Differenz im Nordkorea-Konflikt: Trumps Chefstratege Steve Bannon verlässt Weißes Haus (SZ).

 

Finnland: Zwei Tote und mehrere Verletzte bei Messerattacke auf Passanten (SZ)

 

Der Täter soll "Allahu-akbar" gerufen haben...

 

Heutige Stürzenberger-Verurteilung: "Quasi-Berufsverbot für den islamkundigen Journalisten" (PI)

 

Barcelona-Jihad: Trump verweist auf kurzen Prozess des US-Generals Pershing mit Jihadisten - und zwar Erschießen mit in Schweineblut getauchten Patronen, damit es nachher auch nichts mit dem "Paradies" wird...

 

Solche Macho-Sprüche sind leider nur geeignet, den Westen in seinem berechtigten Kampf gegen den radikalen Islam noch mehr zu spalten als zu einen, und daher KONTRAPRODUKTIV, Mr. President!

 

Rekonstruktion des Barcelona-Jihad: "Die Terror-Fahrt auf den Ramblas" (SZ)

 

KURZMELDUNG aus München: Islamkritiker Stürzenberger zu 6 Monaten auf (3 Jahre!) Bewährung verurteilt!

Näheres dazu sicher demnächst auf PI...
 

 

 

 


EILMELDUNG aus Spanien: Vierte Festnahme nach Barcelona-Jihad

 

Spanien: Neuer Jihad-Anschlag in Cambrils - 5 Verdächtige erschossen! (SZ)

 

 


 

PETITION:
Jihadistische Prunkmoschee in Duisburg verhindern!


 

 

 

 

 

 

 

17.08.17

 

Barcelona-Anschlag: "Islamischer Staat" bekennt sich! (Focus.de)

 

Augenzeuge aus "Kriegszone" Barcelona: Täter sei(en) Zickzack gefahren, um möglichst viele Menschen zu töten - "bei den Leuten war im Gesicht Chaos".

 

EILMELDUNG aus Barcelona: Terror-Transporter rast über Flaniermeile - mind. 13 Tote und 80 Verletzte sowie ein oder zwei Täter erschossen bzw. festgenommen! (SZ)

 

"Haut ab, haut ab": Merkel in Sachsen massiv beschimpft

 

Angeblich Hitlergruß gezeigt und Rechtsrock gehört: Ermittlungen gegen Bundeswehr-Elitesoldaten (SZ)

 

München: "Allah"-Messermörder schuldunfähig - in geschlossene Psychiatrie (SZ)

 

VIDEO: Stürzenbergers aufrüttelnde Erklärung zum morgigen Schauprozess (PI)

 

Baden-Württemberg: Ca. 100 "Flüchtlinge" machten seit 2014 mehrfach "Urlaub" in den Ländern, aus denen sie "geflohen" waren - ohne ihren Status zu verlieren (Welt.de).

 

Welch ein Zufall: Kurz vor der Bundestagswahl soll aus fadenscheinigen Gründen die Immunität der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry aufgehoben werden (SZ).

 

Australien: Islamkritische Politikerin kommt mit Burka ins Parlament (SZ).

 

 

 

 


Vor genau 300 Jahren:

Sieg von Venedig/Österreich gegen die Türken bei BELGRAD
 


 

 

 

16.08.17

 

Gipfel des Irrsinns: Zwangsdrogen zum Islam-Liebhaben geplant? (Junge Freiheit)

 

Franziskus zu Maria Himmelfahrt: "Demut ist wie eine Leere, die Platz für Gott lässt" (Radio Vatikan).

 

„(...)Es ist ein Lobgesang auf Gott, der große Werke durch die demütigen und der Welt unbekannten Menschen vollbringt, wie es Maria selbst ist, wie ihr Mann Josef, und auch der Ort, an dem sie leben, Nazareth. Die großen Dinge, die der Herr in der Welt vollbringt mit den Demütigen.(...)

 

VIDEO: Muslimischer Professor verteidigt koranisches Handabhacken durch den IS!

 

Türkei: Putschistenführer von 2016 soll in Deutschland Asyl beantragt haben.

 

Bundestagswahl: "Schulz romantischer Blick auf die Einwanderungspolitik" (SZ)

 

Und wieder ein schwerer Affront des bösen Ungarn gegen das gute Westeuropa:
Asyl für Christin, die Schweden in den Iran abschieben will
(journalistenwatch.com).

 

Deutschland: Immer mehr Abschiebungen werden kurzfristig gestoppt (SZ).

"Abschiebungen per Flugzeug werden nach einem Medienbericht immer häufiger in letzter Minute abgebrochen, etwa weil ein Betroffener Widerstand leistet oder plötzlich krank ist. Im ersten Halbjahr wurden bereits 387 Abschiebungen kurzfristig gestoppt, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Das waren demnach 71 Prozent mehr als die 226 im ersten Halbjahr 2016. Die Zeitung beruft sich auf Zahlen des Bundesinnenministeriums. Die Zahl der Abschiebungen insgesamt war im ersten Halbjahr gesunken.(...)"

Nürnberg: Haftstrafen für zwei junge afghanische "Flüchtling", die Frau sexuell missbrauchten (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.08.17 MARIAE HIMMELFAHRT

 

Bundespolizei vermeldet nun genau das, was wir seit Herbst 2015 so kritisieren: 2016 hätten nicht einmal 1.000 Asylbewerber in Deutschland eindringen dürfen - denn alle anderen (und das sind über 99%!) kamen über sichere Drittstaaten, die für das volle Asylverfahren zuständig wären bzw. immer noch sind! (Welt.de)

"(...)Im vergangenen Jahr hätten nur etwa 1000 Migranten ein Asylverfahren in Deutschland durchlaufen müssen, wenn auf die Prüfung von Personen, die über sichere Staaten einreisten, verzichtet worden wäre. Das geht aus Zahlen der Bundespolizei hervor. „Im Jahr 2016 wurden durch die Bundespolizei an deutschen Flughäfen insgesamt 903 Asylsuchende festgestellt, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“, teilte die Behörde der WELT AM SONNTAG mit.

An den deutschen Seehäfen seien im gesamten Jahr nur zwei Asylsuchende von der Bundespolizei festgestellt worden, die nicht über einen sicheren Dritt- oder Herkunftsstaat einreisten. Zusätzlich gab es einige Sonderfälle von Asylsuchenden aus sicheren Herkunftsstaaten (außerhalb Europas sind derzeit nur Ghana und Senegal als solche eingestuft) die über Flug- oder Seehäfen einreisten und nicht als offensichtlich unbegründet abgelehnt wurden.

Nur für diese insgesamt etwa 1000 Asylsuchenden wäre Deutschland zwingend zuständig, wenn die Vorgaben des Grundgesetzes und der Dublin-Verordnung vollständig umgesetzt würden. Alle anderen 280.000 Migranten, die 2016 unter Berufung auf das Asylrecht einreisten, waren vorher bereits in Sicherheit. Deutschland ist ausnahmslos von sicheren Drittstaaten umgeben.

Seit der Grundgesetzänderung 1993 wurde der Artikel 16a, „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“, ergänzt: „Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“ Als solche sogenannten sicheren Drittstaaten gelten inzwischen alle Nachbarländer.

Aus dem Wortlaut des Paragrafen 18 des Asylgesetzes („Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist“) ergibt sich nicht nur die Zulässigkeit der Zurückweisung an der Grenze und im grenznahen Raum, sondern sogar die Verpflichtung dazu.(...)"

Und für 2015 sieht es im Prinzip genauso aus! Diese REGIERUNG befindet sich SEIT FAST ZWEI JAHREN IM OFFENEN RECHTSBRUCH und gehört allein schon deswegen ABGEWÄHLT, um nicht zu sagen ABGESETZT!

Trumps eindeutige Worte zu Charlotteville: "Rassismus ist böse, und diejenigen, die in seinem Namen Gewalt anwenden, sind Kriminelle und Verbrecher" (SZ).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.08.17

 

VIDEO: Journalistin über Merkel-freundliche Berichterstattung (bzw. - verdrehung).

 

Hörens- und sehenswert!

 

Klageflut von "Flüchtlingen": Deutsche Gerichte hoffnungslos überlastet (SZ)

"Wegen der immer weiter steigenden Zahl von Asylverfahren sind die Verwaltungsgerichte in Deutschland am Limit. "Man kann sagen: Die Lage ist dramatisch. Es knarzt jetzt an allen Ecken und Enden", sagte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, Robert Seegmüller, der Deutschen Presse-Agentur.

In diesem Jahr werde sich die Zahl der Verfahren auf rund 200 000 verdoppeln. Bereits im vergangenen Jahr hatte es bei den Klagen von Flüchtlingen eine Verdopplung gegeben: Von 50 000 (2015) auf 100 000 (2016).

Immer mehr Flüchtlinge klagen gegen ablehnende Bescheide des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) - oder auf den vollen Flüchtlingsstatus. Zwar sei die Zahl der knapp 2000 Richter in den vergangenen anderthalb Jahren signifikant erhöht worden. "Die Gerichte finden aber gar nicht so viele geeignete Bewerber wie wir bräuchten", sagte Seegmüller, der Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ist. "Die Situation momentan ist einfach sehr, sehr belastend."

Beispiel Rheinland-Pfalz: Hier hat sich am landesweit für Asylsachen zuständigen Verwaltungsgericht Trier die Zahl der Asylverfahren in den ersten sieben Monaten dieses Jahres fast verdreifacht: Von 3350 in 2016 auf 9500. "Die Arbeitsbelastung ist extrem hoch", sagte Gerichtspräsident Georg Schmidt der dpa. Er forderte "rasch und dringend" mindestens zwölf zusätzliche Richterstellen. Eine Abnahme der Arbeit sei nicht in Sicht: Der Stapel der noch nicht bearbeiteten Verfahren belaufe sich auf knapp 10 000 Asylsachen.

An manchen Gerichten gibt es laut Seegmüller allmählich auch ein Raumproblem. Zudem sei "nicht-richterliches Personal" unzureichend vorhanden. Kurzfristig helfe derzeit nur: "Möglichst viel Personal einstellen, genügend Räume und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stellen und so gut wie möglich versuchen, das Thema abzuarbeiten." (...)"

Das WICHTIGSTE aber: Die PERSON ABWÄHLEN, die für dieses ganze DESASTER VERANTWORTLICH ist!!!

Göttingen: Massenschlägerei zwischen 200 bis 250 Syrern und Libanesen

 

Türkei: Mutmaßlicher IS-Jihadist ersticht Polizisten mitten in Vernehmung.

 

Burkina Faso: 17 Tote bei Jihad-Anschlag mit automatischen Waffen auf Cafe


P. S.:
Zwei Angreifer mittlerweile erschossen

 


 

 

 

 

13.08.17

 

Franziskus zum heutigen "Seewandel"-Evangelium: "Das Boot ist das Leben eines jeden von uns, aber es ist auch das Leben der Kirche" (Radio Vatikan).

 

„der Gegenwind stellt die Schwierigkeiten und Prüfungen dar. Der Ausruf des Petrus: ,Herr, befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme´ und sein Schrei: ,Herr, rette mich!´ ähneln sehr unserem Wunsch, die Nähe des Herrn zu spüren, aber auch der Angst und der Verzweiflung, die die härtesten Momente unseres Lebens und unserer Gemeinschaften begleiten, die von innerer Zerbrechlichkeit und von äußeren Schwierigkeiten gezeichnet sind.(...) Wenn man sich nicht an das Wort des Herrn klammert, sondern Horoskope und Kartenleser konsultiert, dann beginnt man, unterzugehen.(...)

 

Der Glaube gibt uns die Sicherheit einer Präsenz, die uns antreibt, die existentiellen Stürme zu überwinden, die Sicherheit einer Hand, die uns packt um uns dabei zu helfen, die Schwierigkeiten zu überwinden, indem sie uns den Weg weist, auch wenn es dunkel ist. Der Glaube ist also nicht ein Fluchtweg vor den Problemen des Lebens, sondern unterstützt auf dem Weg und gibt ihm einen Sinn.(...)

 

Das, was es rettet, sind nicht der Mut und die Fähigkeiten seiner Besatzung: die Garantie gegen den Schiffbruch ist der Glaube an Jesus und an sein Wort. Auf diesem Boot sind wir in Sicherheit, ungeachtet unserer Jämmerlichkeiten und unserer Schwäche, besonders wenn wir uns auf die Knie begeben und den Herrn anbeten, wie die Jünger, die „am Ende vor Jesus nieder [fielen] und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.“

 

Schulz im Sommertheater... äh - interview: "Ich werde Kanzler" (SZ). Wirklich selten so gelacht! :D

 

Elsterwerda: Tacheles-Rede der kurdischstämmigen AfD-Politikerin Leyla Bilge

 

Mittelmeer: Auch "Sea Eye" stellt nach Drohungen der libyschen Küstenwache die Schlepperei (erstmal) ein  (PI).

 

Münchner Innenstadt: Fetzige Diskussionen bei Islam-Kundgebung von BPE (PI)

 

Pakistan: Mindestens 15 Tote bei IS-Anschlag auf Militärfahrzeug

 

Buch von Konvertit Yassir Eric: "Hass gelernt, Liebe erfahren - vom Islamisten zum Brückenbauer" (kathshop.at).

 

"Identitäre" Mittelmeer-Operation "Defend Europe" wirkt: Auch "Ärzte ohne Grenzen" müssen Grenzen beachten (nämlich die der libyschen Hoheitsgewässer beispielsweise), ziehen wegen "Bedrohung" durch libysche Küstenwache ein Schiff ab und erleiden wegen Verdachts der Schlepper-Unterstützung drastische Spendeneinbußen (PI).

 

Das Tun vieler gut meinenden, aber hochgradig unvernünftigen NGO's ist - bei allem ehrlichen Respekt vor den ethischen Idealen dieser Leute - umso unverständlicher, als der IS ja schon im Jahre 2014 brühwarm angekündigt hatte, Europa genau von LIBYEN aus mit einer Million "Flüchtlinge" zu "fluten", um es ins Chaos zu stürzen! Auch hier gilt: Erst denken, dann handeln (oder auch nicht)!

 

 


 

ES GEHT...

 


...VORAN! :-)

 

 

 

 

12.08.17

 

Vatikan: Franziskus twittert an Jugendliche, bei nächster Bischofssynode mitzumachen (Radio Vatikan).

 

Gutes aus Mossul: Schon 600 christliche Familien zurückgekehrt! :-) (Aina.org)

 

Wer hier "live" dabei sein oder in irgendeiner Form mithelfen will: Iraqichristianrelief.org

 

Neues Video von Geert Wilders zur "De-Islamisierung": "Muhammad". In der Kürze liegt die Würze...;-)

 

Angst ging um in Meck-Pom: Terrorverdächtiger wg. Meldepflicht-Verstoßes verhaftet

 

US-Huffington-Post: "Angela Merkel schadet der deutschen Demokratie" (Merkur.de).

 

"(...)Grund für ihre Wiederwahl sei die mangelnde Bereitschaft der Deutschen sich gegen sie aufzulehnen.(...)


In dem Artikel des amerikanischen Magazins wird sogar eigens ein Ausdruck für das Vorgehen eingeführt: Die Methode Merkel. Durch Absorption von Inhalten würde die Kanzlerin ihre Gegner Schritt für Schritt aus dem Weg räumen. Als Beispiele dafür nennt Foreign Policy unter anderem die Entscheidung um die Homo-Ehe genannt, die nach einer Äußerung Merkels überhaupt erst zur Abstimmung gebracht wurde. Ihr wurde von unterschiedlichen Seiten daraufhin Wahlkampftaktiererei vorgeworfen

"Indem sie den linken Parteien im Handstreich eines ihrer wenigen Kernthemen wegnahm, zeigte Merkel wieder einmal ihre taktische Finesse - oder - das kommt auf die Perspektive an -verriet einmal mehr ihre Partei", so Foreign Policy. Dadurch schaffe Merkel eine politische Mitte, die alle anderen Parteien rundherum verdrängt, behauptet das Magazin. „Merkel hat das alles geschafft, indem sie die deutsche Politik im Grunde entpolitisiert hat." Dadurch verhindere sie große politische Debatte, schreibt der Autor weiter:

"Sie hat die deutsche Politik in ein großes, warmes, kuscheliges und zentralistisches Federbett verwandelt." (...)"

Von "warm", "kuschlig" und "Federbett" kann angesichts der mittlerweile immer zahlreicher werdenden Opfer von jihadistischen Anschlägen und anderer Verbrechen ihrer "Flüchtlinge" in diesem Lande allerdings keine Rede mehr sein!

Anti-Islamkritiker-Schauprozess in München mit an den Haaren herbeigezogenen Anklagepunkten:
Stürzenberger vor Gericht gezerrt, weil er die (von Pulitzer-Preisträger Ian Johnson sowie BR-Journalist Stefan Meining längst nachgewiesene) Etablierung des radikalen Islam in Europa durch Zusammenarbeit von führenden Nazis und Muslimbrüdern (mit späterer Beteiligung von CIA-Agenten und sogar Kirchenmännern) in der Öffentlichkeit klar aufgezeigt hat
(PI).

 

Dieses Vorgehen provoziert folgende Fragen: Hat man Geschichte einfach nicht verstanden oder will man sie nur nicht wahrhaben oder... ist das Wespennest etwa noch aktiv??

 

 

 

 

 

 

 

 

11.08.17

 

Britischer Autor Douglas Murray zu seinem neuen Buch "Der seltsame Tod Europas":

"...ich sehe nicht, wie das Christentum bestehen soll, wenn der Islam die einzige geschützte Religion ist und die einzige, die ihre Prinzipien verteidigt, während alle anderen eine Art Greenpeace mit Gebeten werden" (bazonline.ch).

 

"Der britische Autor Douglas Murray über Europas geistige Krise, Angela Merkels Tragik und die Sonderstellung des Islam unter den Religionen.(...)


"Der Kontinent, so die These, leide unter niedrigen Geburtenraten, Selbstzweifeln und spiritueller Leere; angesichts von Zuwanderung aus dem muslimischen Raum stehe er vor dem Untergang. Das klingt in der Zusammenfassung holzschnittartiger, als es ist: Douglas Murray schürft tief, und auch im Gespräch erweist er sich als besonnener Zeitgenosse (...).


"Ich glaube sogar, die Mehrheit der Europäer sieht dies so. Umfragen deuten darauf hin, dass ich über etwas schreibe, das die Leuten sehr wohl sehen und das sie beschäftigt. Ich behaupte nicht, dass die Politiker vorsätzlich Schaden anrichten. Aber sie sehen, dass sie in der Vergangenheit das Falsche getan haben, und wollen dies nun nicht eingestehen. Sie sind von den Tatsachen eingeholt worden. Jedes Mal, wenn es in Deutschland einen Anschlag gibt, ist Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin, darauf angewiesen, dass die Schuld daran nicht ihr angelastet wird. Der jeweilige Attentäter darf also keiner sein, der vor Kurzem auf ihre Einladung hin nach Deutschland gekommen ist. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine simple Beobachtung.(...)

 

Ein Verhaltenspsychologe hat mir einmal gesagt, wer an Tatsachen und Ideen interessiert sei, glaube daran, das Wichtigste sei es, sich der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. Diese Mentalität ist aber nicht so weit verbreitet, wie wir vielleicht hoffen. Der Psychologe erklärte mir dies folgendermassen: Politiker enden oft in einer Situation, in der sie permanent sämtliche Risiken kalkulieren. Bevor sie etwas ändern an dem, was sie tun, fragen sie sich erst einmal, was sie erleiden würden, wenn sie damit falsch lägen. Dieser oder jener könnte sie kritisieren, und wenn sie ein falsches Wort sagen, werden sie womöglich als Rassisten dargestellt.(...)


Einen anderen Weg einzuschlagen, kann das Ende einer Karriere bedeuten und in manchen Fällen sogar zum Tod führen. Die meisten nehmen lieber den breiten Weg, als irgendwann in ihrem Nachruf schlecht dargestellt zu werden.(...)

 

Ein ehrlicher Politiker würde sagen: Wir haben da ein Problem, für das wir und unsere Vorgänger aus allen Parteien, die an der Regierung waren, zumindest teilweise verantwortlich sind. Dann würde er versuchen, einige dieser Fehler künftig zu vermeiden. Aber ich sehe niemanden, der das tun würde. Nicht einmal Angela Merkel entschuldigt sich. Sie sagt, Deutschland hätte auf die Ankunft der Flüchtlinge besser vorbereitet sein sollen, aber dass es das nicht war, ist doch auch ihre Schuld. Anstatt Probleme anzugehen, bemühen sich die Politiker, die Frage nach der Verantwortung zu umgehen.(...)

 

Hinzu kommt die Einhelligkeit der politischen Klasse in der Flüchtlingsfrage: Es wird so getan, als könne man vernünftigerweise nur einer Meinung sein. Und, was vielleicht noch wichtiger ist: All die Probleme, die ich in meinem Buch beschreibe, wird Deutschland als letztes Land Europas verstehen. Bevor nicht die totale Katastrophe eintritt, wird Deutschland keine anständige Sprache finden, um überhaupt darüber zu reden. Viele Deutsche würden lieber sterben, als nach ehrlichen Antworten zu suchen. Angela Merkel hat also auch sehr viel Glück.(...)

 

Angela Merkel wollte keine Bilder von Flüchtlingen, die an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden. Ich verstehe das vollkommen! Aber ist es richtig, etwas zu tun, für das die Gesellschaft über Generationen hinweg leiden könnte, nur um eine Woche schlechte Presse zu vermeiden? (...)

 

Man versuchte dadurch, eine Politik, die völlig verrückt wirkte, als vollkommen vernünftig darzustellen. Die Idee, dass die nächste Generation Deutscher aus Eritrea stammen müsse, um die Bevölkerung gleich gross zu halten, ist aber völlig absurd: Es dürfte sehr schwierig werden, schlecht ausgebildete Leute, welche die Landessprache nicht sprechen, ins Arbeitsleben zu integrieren. Man könnte sehr viel anderes tun, um die demografische Situation zu verbessern, etwa junge Griechen oder Italiener anwerben. Oder dafür sorgen, dass sich die Leute wieder Kinder leisten können: Hier in London muss man fast schon Multimillionär sein, um drei Kinder aufziehen zu können. Nur die sehr Reichen und die sehr Armen haben heute noch mehr als zwei Kinder.(...)

 

Was wir brauchen, ist ein geordnetes Verfahren für Asylbewerber. Wer auf dem Schiff kommt, sollte zurückgeschickt werden, ansonsten betreiben wir das Geschäft der Schlepper. Die Welt wandert nach Norden. Ich war dieses Jahr in Nigeria. Passanten erzählten mir, man habe sofort gemerkt, dass nun mehr Leute gingen. Die Auswirkungen von Merkels Politik liessen sich an der schwindenden Zahl junger Männer auf der Strasse ablesen.(...)

 

Wenn ich gefragt werde, was wir nun tun sollten, ist das ein bisschen so, als wenn Sie bekleidet an einem Swimmingpool vorbeigehen würden, einer würde Sie hineinwerfen und wenn Sie herauskämen, würde er Sie fragen, warum Sie so nass sind. Es war nicht mein Wunsch, an diesem Punkt angelangt zu sein.(...)

 

Um das Problem nicht noch zu vergrössern, könnte man dafür sorgen, dass in Zukunft weniger Muslime einwandern. Was diejenigen, die bereits hier sind, anbelangt, müssen wir realisieren, dass die Reformer unter ihnen eine Minderheit darstellen und dies womöglich immer so bleiben wird. Sie sind diejenigen, die am meisten gefährdet sind. Hamed Abdel-Samad oder Maajid Nawaz müssen im Untergrund leben, ein Hamas-Kommandeur, der hier in London wohnt, hat dagegen keinerlei Probleme.(...)

 

Die Kirche hat vor Langem aufgehört, irgendeinen Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen.(...)
Bevor er Papst wurde, sagte Joseph Ratzinger einmal, Kirche und Politik sollten sich darauf verständigen, dass Erstere jedem weltlichen Machtanspruch entsagt, Letztere im Gegenzug aber anerkennt, dass die Stimme der Kirchen bei moralischen Fragen von Bedeutung ist. Das sieht mir nach einer vernünftigen Antwort aus.(...)

 

Uns fehlt in der Tat eine Kirche, die auf der Wahrheit ihrer eigenen Behauptungen beharrt. In den Achtzigerjahren verkündete der Bischof von Durham, er zweifle an der physischen Auferstehung. Damals war das ein nationaler Skandal und der Mann wurde ausgelacht. Heute wäre das Letzte, was ein anglikanischer Geistlicher in der Öffentlichkeit tun würde, auf der biblischen Version der Auferstehung zu beharren.


Die Pfarrer reden nun von sozialer Gerechtigkeit, von Ungleichheit und vielleicht noch darüber, unseren Nächsten zu lieben. Was sie sich noch vor zwanzig Jahren zu sagen getrauten, würden sie jetzt nicht mehr sagen. Sie sind versehrte Kreaturen.(...) Wenn Sie einen Imam fragen, ob im Koran die Wahrheit stehe, wird er dies selbstverständlich bejahen."


TOP!!!

 

Leipzig: Afghanischer "Flüchtling" ersticht seine hochschwangere Ehefrau (lvz.de).

 

Trump: "Militärische Lösungen sind nun voll vorbereitet, geladen und entsichert, sollte Nordkorea unweise handeln. Hoffentlich findet Kim Yong Un einen anderen Weg!" (SZ) Das hoffen wir auch - von BEIDEN! So ein WAHNSINN...

 

Im Gegensatz zu all diesem hirnlosen und rechtsbrecherischen Unfug: Die vernünftige Programmatik der AfD - im Klartext dargestellt von Frauke Petry (FB)

 

Seehofer sagt die Wahrheit - und räumt damit das totale Versagen der Union ein: "(...)fast unmöglich, die Migranten wieder zurückzuführen, wenn sie einmal im Land sind. (...) In der Frage der Abschiebung herrscht in Deutschland eine große Illusion" (SZ).

"(...)Es gebe massenhaft Klagen vor Gericht gegen die Abschiebungen. In den meisten Fällen fehlten Papiere, und ohne Papiere nehme das Herkunftsland die Leute nicht zurück. In anderen Fällen lägen gesundheitliche Atteste vor, sagte Seehofer. "Wieder andere haben hier Wurzeln geschlagen und einen Schutzpatron, der sich für ihren Verbleib im Lande einsetzt. Das ist die Realität der Bundesrepublik 2017."

Künftig müsse daher schon an den EU-Außengrenzen entschieden werden, wer überhaupt einreisen dürfe. "Das ist viel christlicher und humaner, als die Menschen in ganz Europa herumzufahren und ihnen am Ende zu sagen: Ihr dürft nicht bleiben", sagte der CSU-Vorsitzende."

Wieder einmal gut gebrüllt, lieber Löwe... doch warum unterstützen Sie dann nach wie vor die VERFASSUNGSBRECHERIN, die das LAND sehenden Auges (und wollenden Geistes) IN DIESE KATASTROPHE HINEINGETRIEBEN hat??!! Damit ist auch die CSU längst nicht mehr wählbar - auch (und gerade) für Christen!

VIDEO: "Flüchtlingsboot" landet an spanischem Badestrand (SZ).

 

"Dutzende Menschen springen aus dem Boot, die Touristen scheinen die Szene nicht fassen zu können. Tatsächlich wählen aktuell deutlich mehr Flüchtlinge den Weg über Marokko und Spanien, um nach Europa zu gelangen.(...)"

 

Augsburg: Afrikanischer Asylbewerber belästigt Frauen und verletzt eine mit Messer (Augsburger Allgemeine).

 

Bayern: 13 Tote bei "Flucht" übers Mittelmeer - Haft- und Bewährungsstrafen für drei syrische Schleuser (SZ).

 

 

 

 

 


10.08.17

 

Iran: Als Minderjähriger wegen Vergewaltigung und Mord Verurteilter hingerichtet (Radio Vatikan).

 

Jemen: Schlepper stoßen 180 Menschen einfach ins Meer - bisher fünf davon ertrunken und 50 vermisst (SZ).

 

ARD-Umfrage: Merkel stürzt ab - doch noch will jeder Zweite sie als Kanzlerin...

 

Sachsen: Bekannter Dresdner Bürgerrechtler und katholischer Theologe Frank Richter, der sich u. a. für den DIALOG MIT PEGIDA einsetzte, tritt wegen "fehlender Streit- und Diskussionskultur" aus der CDU aus.

 

"(...)Richter sagte, es sei eine "persönliche Gewissensentscheidung" gewesen. "Mein Austritt ist ein Zeichen der Herstellung von Klarheit, nicht von Wut", fügte er hinzu. Richter kritisierte unter anderem Versäumnisse in der sächsischen Schulpolitik. Der zusammen mit der SPD regierenden CDU gelinge es immer weniger, dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Sie vernachlässige die Allgemeinbildung, vor allem die politische, kulturelle und ethische Bildung im Freistaat, kritisierte Richter, der seit Februar der Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche ist.(...)"

 

Bayern: Vorsitzender der islamischen Gemeinde Penzberg und Kompagnon des einst vom Verfassungsschutz wegen engem Kontakt zu einem Moslembruder beobachteten Lügen-Imams Idriz wird SPD-Ortschef (SZ).

 

England: 17 Moslems und eine Frau wegen Vergewaltigungen und Menschenhandel an ca. 300 Mädchen zwischen 14 und 25 Jahren schuldig gesprochen (TheGuardian).

 

Gefährlich eskalierendes Nordkorea-Theater: Nach "Feuer-und-Wut"-Rede Trumps droht nun auch noch sein Verteidigungsminister Mattis mit dem "Ende" von Kims Regime und sogar der "Vernichtung seines Volkes" (SZ).

 

Hört bitte sofort mit diesen ebenso kindischen wie hochgefährlichen nuklearen Sandkasten-"Spielchen" auf! Markige Worte mögen zwar tatsächlich "die Sprache sein, die Kim versteht", und selbstverständlich hat der nordkoreanische Zwerg nicht die geringste militärische Chance gegen den Goliath USA, doch was könnte der schreckliche Preis für all diese postpubertären Provokationen sein?! Man kann doch wegen eines einzigen durchgeknallten Riesenbabys KEINEN ATOMKRIEG mit zig Tausenden oder gar Millionen toter Menschen riskieren!!!


Schon bei den alten Griechen bzw. im Alten Testament heißt es: "Was auch immer du tust, tue es klug und BEDENKE DAS ENDE!" Und auch CHRISTUS mahnt seine Jünger: "SEID KLUG wie die Schlangen" - und nicht unüberlegt und rasend vor blinder Wut und gekränktem Ego! Die Welt des 21. Jahrhunderts hat doch ganz andere Probleme als diesen ANACHRONISTISCHEN UNSINN!!!
 

BETEN wir, dass alle Seiten zur BESINNUNG kommen und sich mit dem befassen, was wirklich WICHTIG ist!
  

 

 

 

 

 

09.08.17

 

Franziskus zum heutigen Tagesevangelium in Generalaudienz: "Die Kirche ist ein Volk von Sündern, die die Barmherzigkeit und das Vergeben Gottes erfahren" (Radio Vatikan).

 

"(...)Petrus hat mehr über sich selbst gelernt, als der Hahn krähte, als in den Momenten, wo er sich aufplusterte und besser als andere vorkam. Liebe Brüder und Schwestern, wir alle sind arme Sünder und brauchen die göttliche Barmherzigkeit, die die Kraft hat, uns zu verwandeln und uns neue Hoffnung zu geben, und das täglich.“

 

Messer-Jihadist von Hamburg als neuer Tätertyp, vor dem der BND längst warnte: "Flüchtlinge, die sich erst nach ihrer Ankunft in Europa radikalisieren" (SZ).

 

Frankreich: Auto-Attentäter von Paris gefasst - hat Islam-Hintergrund (PI)

 

Studie kommt zu "überraschendem" Ergebnis: "Auch (eigentlich "linke") Gewerkschafter wählen die AfD" (SZ).

 

Hamburg: IS-Messer-Jihadist vom Supermarkt plante auch Lkw-Anschlag (SZ).

 

Islam sei "schlimmer als die Pest": Staatsanwaltschaft ermittelt gegen iranisch-stämmige AfD-Bundestagskandidatin wegen "Anfangsverdacht einer Beschimpfung von Religionsgemeinschaften sowie von Volksverhetzung" (welt.de).

 

Chaldäisch-katholische Anti-IS-Kämpfer in Irak: Mehrheitlich christliche Niniveh-Ebene sollte zum Schutz vor Konflikten aus Kurden-Referendum herausgehalten werden (christiandaily.com).

 

Hauptbahnhof Leipzig: Libyer (28) sticht Frau (56) plötzlich mit Messer in die Schulter - schwer verletzt.

 

Paris: Auto rast in Ant-Terror-Einheit - sechs Verletzte (darunter zwei schwer), Fahrer auf der Flucht (SZ).

 

 


 

 

 

08.08.17

 

Berliner Prälat Jüsten: "Die AfD vertritt kein christliches Menschenbild" (Radio Vatikan).

 

Dann kennt er entweder das Programm der AfD nicht oder das christliche Menschenbild nicht oder beides nicht - oder er spricht wider besseres Wissen. Andere Möglichkeiten sehen wir da nicht.

 

Italien/Libyen: Hat die "identitäre" C-Star bereits das "Jugend-rettet"-Schiff der Schleuserei überführt? (SZ)

 

Auch das gibt es: Syrer schützt Münchnerin "heldenhaft" vor Vergewaltigung durch anderen Syrer (SZ).

 

Und noch einmal zur in Mossul gefangen gehaltenen (ehemaligen?) deutschen "IS-Jihadistin" Linda Wenzel:
Widersprüchliche Meldungen über ihre derzeitige Gesinnung und Gefahr der Todesstrafe!
(deutsch.rt.com)

 

Lasst uns verstärkt darum BETEN, dass sie nicht die Todesstrafe erhält, bald nach Deutschland "ausgeliefert" wird und sich wirklich ernsthaft und dauerhaft bekehrt! Das Mädel ist trotz seiner Fehlleitung auf jeden Fall eine starke Persönlichkeit, wenn sie schon mit 16 etwas gemacht hat, was sich die meisten erwachsenen Männer nicht getrauen würden, und aus ihr könnte noch eine gute und wertvolle CHRISTIN werden - gerade mit dieser Vorgeschichte! HERR, BEWAHRE SIE - wir müssen sie ZURÜCKGEWINNEN!!!

 

 

 

 

 

Auch in Zentralafrikanischer Republik ist der radikale Islam auf dem Vormarsch: UN warnen vor "Völkermord" an christlicher Minderheit durch Jihad-Milizen (SZ).

 

Erdogan-nahe Zeitung: "Wenn wir heute früh anfangen, könnten wir Europa in drei Tagen erobern" (PI).

 

Achwas... in 24 Stunden (, zumindest solange Merkel Bundeskanzlerin ist)! :D

 

 

 

 

 

 

07.08.17

 

"Böses" Ungarn: Einziges Land mit Ministerium für verfolgte Christen! (lifezette.com)

 

VIDEO jetzt veröffentlicht: Verhaftung der 16-jährigen "IS-Braut" Linda aus Sachsen

 

Beten wir nochmals auch für sie, denn wir denken, das Mädel ist an sich "okay" und wurde nur verführt, so wie sie dort rüberkommt! Was muss sie bei der Verhaftung für Ängste ausgestanden haben, und wir danken den Soldaten, dass sie NICHT das mit ihr gemacht haben, was ihre einstigen "Glaubensbrüder" mit den Frauen ihrer Gegner gemacht haben!

 

Coole Mission "Defend-Europe" startet: "C-Star" vor libyscher Küste angekommen!

 

Die aktuelle Position des "identitären" Schiffes kann man HIER verfolgen.
Diese Burschen haben wirklich Schneid, und wir denken nicht, dass sie verkehrt sind...
Beten wir, dass alles gut geht, und der HERR ihre Aktion zum Besten bewendet! ;-)

 

Irakischer Kurdenpräsident Barzani macht verfolgten Christen nach IS-Zusammenbruch Hoffnung:
"Die Bedürfnisse und Rechte unserer christlichen Schwestern und Brüder sollen auf allen Ebenen geschützt werden, damit Brüderlichkeit und Zusammenleben in Kurdistan wachsen"
(Radio Vatikan). Hoffen wir, dass er Wort hält!

 

Nigeria: 11 Tote bei Anschlag auf eine katholische Kirche (Radio Vatikan)

 

Prozess München: Grafinger Messer-Attentäter von 2016 sah sich von Allah beauftragt, so viele "Ungläubige" wie möglich zu töten - ist aber wohl "nur" psychisch krank (SZ).

 

Erst ganz gegen Ende des Artikels erfährt der über die scheinbar sinnlose Tat höchst verwunderte Leser, was den "psychisch kranken Paul H." zu seinen teilweise tödlich endenden Messerangriffen letztlich getrieben hatte:

"(...)Am Münchner Hauptbahnhof, sagt H., sei er zunächst in einen Zug nach Dachau eingestiegen. "Weil ich dachte, dass der Hauptbahnhof gesprengt wird", sei er gleich wieder ausgestiegen, zum Isartor-S-Bahnhof gegangen und in den nächstbesten Zug eingestiegen - der fuhr nach Grafing, es war also ein reiner Zufall. Dort setzte er sich auf eine Bank, und der Wahnsinn nahm seinen Lauf. Er habe gedacht, dass in diesen Minuten bereits viele Menschen in Konzentrationslagern ermordet würden, sagt H. Dann habe er sich ein Gramm Marihuana zu einer Zigarette zusammengedreht. "Ich dachte, ich rauche meinen letzten Joint, bevor ich sterbe", sagt er.

Weil der Bahnhof um 1.39 Uhr menschenleer war, habe H. den Gedanken entwickelt, dass Grafing "von Muslimen ausgerottet" worden sei. Daraufhin habe er beschlossen, sich "zum Selbstschutz" dem Islam anzuschließen und so viele "Ungläubige" wie möglich zu töten, Allah habe ihn dafür beauftragt. "Auf dem Bahnsteig kamen Menschen auf mich zu, ich dachte, sie wären von Allah gebracht worden, dass ich sie umbringe", sagt H. Er wisse, dass dies Wahnsinn sei, "in dem Moment hat es alles Sinn ergeben". Woher er das Messer hatte, dazu wurde er am Vormittag noch nicht befragt. Er habe noch "Allahu akbar" gerufen, sagt er. Dann nahm er sich das Messer und griff vier Menschen an."

Ein weiteres Musterbeispiel dafür, wie man Leser geschickt an der Nase herumführt in der stillen Hoffnung, dass sie den zweiseitigen Beitrag nur nicht bis zum Ende lesen mögen! Das hat mittlerweile SYSTEM.

 

Gehäufte Überfälle durch Migranten in Malmö: Käfig soll Kioskmitarbeiter  schützen (Freiezeiten.net).

 

Hauptgeschäftsführer des deutschen Städte- und Gemeindebundes ist aufgewacht: "Wir müssen über eine Begrenzung des Flüchtlingszuzugs sprechen" (SZ).

 

"Selfies der Schande": Iranische Abgeordnete machen sich mit albernen Handy-Aufnahmen von der (nicht minder albernen) "EU-Chefdiplomatin" Mogherini mitten im iranischen Parlament lächerlich.

 

UN-Sonderermittlerin Carla Del Ponte verlässt desillusioniert die Syrienkommission: "Ich kann nicht länger Teil dieses Ausschusses sein, der schlichtweg nichts unternimmt" (SZ).

 

Vor allem aber scheint sie hinsichtlich der gängigen politischen Fehleinschätzungen des Syrienkonflikts - zumindest ein bisschen und mit sechsjähriger Verzögerung - aufgewacht zu sein:

 

"(...)Zu Anfang habe die Lage in dem Bürgerkriegsland sich ihr so dargestellt, als sei das Regime von Machthaber Baschar al-Assad der Übeltäter und die Oppositionellen "die Guten". Nach sechs Jahren sei sie jedoch zu dem Schluss gekommen, dass sowohl die syrische Regierung als auch die Opposition Verbrechen begehe. Die Kriegsverbrechen hier seien schlimmer als im früheren Jugoslawien und in Ruanda, sagte Del Ponte. Leider gebe es in diesem Fall kein Tribunal.(...)"


Zu ergänzen/korrigieren wäre freilich noch: "VOR ALLEM" Verbrechen der sog. "Opposition", denn der Versuch derselben, einen demokratisch gewählten und auch im Amt von der deutlichen Mehrheit der Bevölkerung getragenen Präsidenten durch kriegerische Maßnahmen zu stürzen, ist schließlich das "GRUNDVERBRECHEN" des gesamten Konflikts, auf das Assad im Prinzip "nur" REAGIERT hat! 
 

 

 

 

 

 

06.08.17

 

"Fest der Verklärung Jesu": Anlass war der Sieg über die Türken im Jahre 1456 bei Belgrad (Radio Vatikan).

 

Kirchenrechtler Schüller bringt einen Kritikpunkt zur Sprache, auf wir schon mehrfach hingewiesen haben:
"Es darf in der römisch-katholischen Kirche nur einen Papst geben, und von daher ist es sehr missverständlich, dass man anlässlich des Rücktritts von Benedikt XVI. diese NEUE SPRACHFORM eines "EMERITIERTEN PAPSTES" eingeführt hat"
(Radio Vatikan).

 

"(...)Unter anderem schlug der Kirchenrechtler vor, bei einem Rücktritt das Wahlamt des Papstes deutlich sichtbar zurückzugeben - etwa indem man das weiße Papstgewand wieder gegen die Kleidung eines Kardinals tauscht und auch den Fischerring als Zeichen des Petrusamtes ablegt. „Die weiße Kleidung ist ausschließlich dem amtierenden Papst vorbehalten“, betonte Schüller, und wenn es zwei oder gar noch mehr Männer im Papstgewand gebe, könne dies zur Verwirrung unter vielen Gläubigen führen.(...)"

 

Das sehen wir - bei aller aufrichtigen Liebe zu Benedikt XVI. - aus Sorge um Ordnung und Struktur in der Kirche, aber auch ganz allgemein im Denken, Sprechen und Bezeichnen von Dingen und Zuständen, ganz genauso. Grundsätzlich ist stets alles zu vermeiden, was Unklarheiten und Mehrdeutigkeiten Vorschub leistet, und wer das (Funktions- und nicht Weihe-)Amt eines Papstes abgegeben hat, der HAT ES definitiv NICHT MEHR und ist folglich auch kein "Papst im Ruhestand" oder ähnliches...  

 

Und Karin Priester warnt: "Seid euch nicht zu sicher!" (Zeit.de)

 

"Es ist falsch, das Flüchtlingsthema im Wahlkampf nicht zu thematisieren.(...) Es war eine Welle der Gesinnungsethik, die damals im Herbst 2015 über Deutschland schwappte, nachdem die Kanzlerin im deutschen Alleingang die in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge einreisen ließ. Schon Max Weber aber wusste, dass die Gesinnungsethik von der Verantwortungsethik zu trennen ist. Verantwortungsethik, so formulierte es Weber, bedeutet, "dass man für die Folgen seines Handelns aufzukommen hat." Politiker werden nicht an ihren guten Absichten, sondern an den voraussehbaren Folgen ihres Handelns gemessen.  

Die Folgen des falschen Signals aus diesem Sommer – Deutschlands Grenzen sind offen und Flüchtlinge willkommen – waren aber genau das: absehbar. Es war voraussehbar, dass vor allem junge, alleinstehende Männer einreisen würden. Jeder Migrationsforscher weiß das. Es war auch voraussehbar, dass es sich kaum um ausgebildete Fachkräfte handeln würde. Viele waren damals nur an einem Job im Niedriglohnsektor interessiert, wie die Süddeutsche Zeitung schon im Januar 2016 berichtete. Aber welche dauerhaften Perspektiven haben sie als Pizzaboten, Paketzusteller oder Security-Personal?

Schließlich konnte man auch wissen, dass die angestrebte Verteilung von Flüchtlingen auf andere EU-Mitgliedsstaaten auf Widerstand stoßen und der Ruf nach Solidarität folgenlos bleiben würde. Wer dabei nur auf die Abschottungspolitik der mittelosteuropäischen Višegrad-Länder verweist, sollte nicht vergessen, dass sich auch die Aufnahmebereitschaft Frankreichs, Großbritanniens oder Dänemarks in engen Grenzen hält. Sind die wilden Camps von Calais schon vergessen?

Die Entscheidungen der letzten zwei Jahre werden Folgen zeitigen, die im Wahlkampf diskutiert gehören. Die Zahl der autochthonen und immigrierten Bildungsverlierer wird steigen. Was das heißt, kann man in Frankreich sehen, dem Land mit der stärksten Rechtspartei Westeuropas, mit islamistischen Attentaten und ghettoisierten Trabantenstädten. Das Mutmacherwort "Wir schaffen das" ist ein ungedeckter Wechsel auf die Zukunft.(...)"

Philipp Plickerts verheerende "kritische Bilanz": "Merkels Versagen" (Faz.net)

 

"Euro-Krise, Energiewende, Grenzöffnung: Dreimal hat die Kanzlerin planlos gehandelt und gravierende Fehler gemacht. Eine Analyse.

 

Seit zwölf Jahren ist Angela Merkel nun Bundeskanzlerin. Mit dem vertrauenheischenden Spruch „Sie kennen mich“ warb sie vor vier Jahren für ihre Wiederwahl. Doch wer ist Merkel wirklich? Die Kanzlerin bleibt vielen Beobachtern rätselhaft. Was sind ihre echten Überzeugungen, was ist Opportunismus?


Für ihre Fans ist sie eine Lichtgestalt, ein politischer Riese. Ihre Zustimmungswerte in der Bevölkerung sind wieder hoch. Nach der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten schrieben einige Zeitungen gar, Merkel sei nun „die letzte Verteidigerin des freien Westens“. Aber je mehr man Merkels politisches Wirken näher untersucht, desto weniger strahlt der Heiligenschein, desto mehr schrumpft die Riesengestalt. Merkel ist eher ein Scheinriese.(...)

 

Aber welche inhaltlich-weltanschaulichen Prinzipien vertritt sie? Merkel sagt von sich selbst: „Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal sozial.“ Darin schwingt Beliebigkeit mit. Merkels große Stärke ist ihre totale Wendigkeit und ideologische Flexibilität. Im Ergebnis hat sie die Union sozialdemokratisiert und vergrünt. Rot-Grün verzweifelt an dieser rot-grünen Kanzlerin. Der einst starke konservative Flügel der CDU ebenfalls, er ist fast völlig abgestorben. Die Union ist so weit in die (linke) Mitte gerückt, dass rechts neben ihr ein Vakuum entstand, in das eine neue Konkurrenzpartei gestoßen ist. Der wirtschaftsliberale Flügel hatte auch nicht allzu viel zu lachen. Von ordnungspolitisch klarer Politik ist unter Merkel wenig zu sehen.

 

Lässt man die Merkel-Jahre Revue passieren, findet man mehrere große Entscheidungen ohne Plan und abrupte opportunistische Wenden – mit gravierenden Konsequenzen für die gesellschaftliche Stabilität und den Wohlstand in Deutschland. Das von ihren Spin Doctors gezeichnete Bild einer Physikerin, die alle Dinge „vom Ende her denkt“, die quasi naturwissenschaftlich die Konsequenzen, Chancen und Risiken abwägt, ist Fiktion. Offensichtlich ist der Kontrollverlust in der Flüchtlingskrise.(...)

 

Merkel wird von vielen dafür gerühmt, dass sie stets, auch in den schwierigsten Situationen, einen kühlen Kopf bewahre. Was war im Herbst 2015? Damals gab sie das große Willkommenssignal, „Flüchtlings-Selfies“ gingen um die Welt, woraufhin Hunderttausende Flüchtlinge und Migranten unkontrolliert nach Deutschland strömten. Grüne und Bahnhofsklatscher waren begeistert. Wie ein Hippie-Staat benahm sich Deutschland damals, sagte der britische Politologe Anthony Glees. Ein beispielloses Migrationschaos und ein staatlicher Kontrollverlust waren die Folgen. Merkels Popularität in den Umfragen ging in den Keller, als der Berg an Integrationsproblemen der Bevölkerung langsam klar wurde. Mit ihrem Alleingang in Sachen Grenzöffnung hat Merkel nicht nur CDU und CSU sowie Deutschland gespalten, sondern ganz Europa. Die Osteuropäer, zuvor Bewunderer Merkels, wandten sich von ihr ab.

 

In Großbritannien spielte das kontinentale Migrations-Chaos den Brexit-Befürwortern in die Hände. „Man kann mit guten Gründen annehmen, dass das knappe Brexit-Votum einen umgekehrten Ausgang genommen hätte, wenn Frau Merkel vorausschauend die Eskalation der Flüchtlings- und Migrationskrise im Herbst 2015 vermieden hätte“, meint Glees. Etwa, indem Deutschland großzügig ein paar Milliarden in eine bessere Ausstattung der Flüchtlingslager im Nahen Osten investiert hätte. Seit 2015 kamen rund 1,5 Millionen Asylbewerber hierher. Die Integrationsprobleme und -kosten für den Sozialstaat werden Deutschland noch über viele Jahre beschäftigen. Hat Merkel das alles „vom Ende her bedacht“, als sie die Parole „Wir schaffen das“ ausgab?

 

Was Merkel auszeichnet, ist nicht nur ihr Machtwille, sondern auch ihr politischer Stil der behaupteten Alternativlosigkeit. Bei alldem gibt sie sich bescheiden, demütig, einfach. „Zu ihrem Kult der Einfachheit gehört auch das Schweigen als Waffe. Es erstickt jede Debatte im Keim – ob innerparteilich, parlamentarisch oder kulturell“, analysiert der Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz. „Viele empfinden dieses neue Biedermeier als durchaus angenehm. Mutti schwebt über den Parteien und behält mit der Raute das letzte Wort.“ In der Union wird nicht mehr offen diskutiert, seit Merkel dort herrscht. Kritiker der Euro-Rettung, Skeptiker der Energiewende, Gegner der unkontrollierten Massenimmigration – alle wurden an den Rand gedrängt. Die Union ist programmatisch entkernt und zum reinen Kanzlerin-Unterstützerverein mutiert.(...)"

 

Deutschland: Beschwerdebrief der Vorsitzenden des "Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland" an das vermeintlich "rechtsradikale" PI zeigt in intellektuell erschreckender (, wenn auch nicht überraschender) Weise, dass eine islamkritische Zusammenarbeit mit ATHEISTISCHEN Islam-Apostaten keinen Sinn hat (PI).

 

Sie fallen mit ihrer allgemeinen Religionen- bzw. Gottesablehnung vor allem Christen- und Judentum in den Rücken.


 

 

 

 

 

05.08.17

 

Islam-Konversion(en) von Ex-"Christin(nen)": Typische "Begründungen" - und passende Repliken dazu (PI)
 

Schizoides Antijihadisierungs-"Konzept": "Islamismus mit Islam bekämpfen" (SZ)

 

Das ist ungefähr so erfolgversprechend wie "Satanismus mit Satan bekämpfen"!
Das einzige wirklich taugliche Serum gegen Islam(ismus) lautet nach wie vor:
RAUS aus der gesamten Religion und HIN zu CHRISTUS!
Alles andere ist entweder nur Stückwerk, Taqiyya oder Selbstbetrug...

 

Segen für deutsche Kirche: Kardinal Müller kehrt ins Bistum Regensburg zurück (SZ).

 

 

 

 

 

 

04.08.17

 

Apokalyptische Jihad-Bilanz im Orient: In Irak über 2/3 und in Syrien fast die Hälfte der Christen getötet oder vertrieben - unter den Augen des Westens! (Radio Vatikan)

 

Leuchtendes Vorbild für Kirche: "Kolumbusritter", größte kath. Laienbruderschaft der Welt, spenden Millionen, um verfolgten Christen im Irak zu helfen (cbn.com).

 

Türkei weiter straff auf Sultanatskurs: Erdogan tauscht Militärführung aus (SZ).

 

Umwerfender "Schulz-Effekt": "Die SPD verbrennt" (SZ).

 

München: 5 Jahre Haft für Vergewaltigung in Asylbewerberunterkunft (SZ)

 

Bagdad: Allein in diesem Jahr bereits 8 Kirchen-Schließungen nach Anschlagsdrohungen (kurdistan24.net)

 

Wegen geplantem Schleuser-Stopp innerhalb der 12-Meilen-Zone vor Libyens Küste:
Libyscher General droht Italien, "sich allen Schiffen entgegenzustellen".

 

Und noch einmal Australien: Gleiche IS-Jihadis planten auch Giftgasanschlag!

 

Australien: Jihadisten wollten mittels Fleischwolf Bombe in Flugzeug platzieren.

 

 

 

 

 

 

03.08.17

 

Franziskus' schöne Tauf-Katechese: "Das Leben der Kirche ist (...) Ansteckung durch Licht" (Radio Vatikan).

 

„Es gab eine Zeit, in der die Kirchen gen Osten ausgerichtet waren. Man betrat das Heilige Gebäude durch eine Pforte, die nach Westen geöffnet war und, wenn man die Kirche durchschritt, schritt man in Richtung Osten. Das war ein wichtiges Symbol für den antiken Menschen, eine Allegorie, die im Lauf der Zeit immer mehr verloren ging.

Der Westen ist der Ort, an dem die Sonne untergeht, an dem das Licht stirbt. Der Osten hingegen ist der Ort, an dem die Schatten durch das erste Licht des Sonnenaufgangs besiegt werden und der uns an Christus erinnert, die Sonne, die von oben herab am Horizont der Welt aufgegangen ist.

In modernen Zeiten ist die Faszination dieses Ritus teils verloren gegangen: wir haben die Sensibilität für die Sprache des Kosmos verloren. Uns ist natürlich das Glaubensbekenntnis geblieben, das sich an der täuflichen Befragung orientiert, und die der Zelebration einiger Sakramente eigen ist. Diese bleibt in ihrer Bedeutung dennoch intakt.

 

Wir sind diejenigen, die glauben, dass Gott Vater ist! Wir sind keine Waisen, wir haben einen Vater und dieser Vater ist Gott. Wir glauben, dass Christus mitten unter uns gekommen ist, und sich zum Begleiter vor allem der Ärmsten und Zerbrechlichsten gemacht hat: Das ist das Licht! Wir glauben, dass der Heilige Geist ohne Unterlass für das Wohl der Menschheit und der Welt arbeitet, und selbst die größten Schmerzen der Geschichte überwunden werden: Das ist die Hoffnung, die uns jeden Morgen aufs Neue erweckt.(...)

 

Wir sind zweimal geboren; das erste Mal zum natürlichen Leben und das zweite Mal im Taufbecken, dank der Begegnung mit Christus. Dort sind wir für den Tod gestorben, um als Kinder Gottes in dieser Welt zu leben. Dort sind wir menschlich geworden, wie wir es uns niemals hätten vorstellen können! Das ist der Grund, aus dem wir alle den Duft des Chrisams verbreiten müssen, mit dem wir am Tag unserer Taufe gezeichnet worden sind.(...)

 

Was wird man in der Zukunft, in der man die Geschichte unserer Tage schreibt, über uns sagen? Dass wir zur Hoffnung fähig waren, oder dass wir unser Licht unter den Scheffel gestellt haben Wenn wir unserer Taufe treu sind, werden wir das Licht der Hoffnung Gottes verbreiten und den zukünftigen Generationen einen Grund für das Leben übermitteln.“

 

Libanon: Maronitische Bischöfe fordern baldige Rücksendung der syrischen Flüchtlinge (Radio Vatikan).

 

EU-Sicherheitsbehörden: Liste mit 173 IS-Attentätern "aufgetaucht"

 

Wiener Studie bestätigt, was wir schon seit 14 Jahren versuchen klarzumachen: "Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen" (welt.de).

 

"Ein islamischer Theologe hat untersucht, wie Radikalisierung von Muslimen in Europa mit ihrer Kenntnis der eigenen Religion zusammenhängt. Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.

Die islamische Lehre spielt einer Studie zufolge bei der Radikalisierung junger Muslime in Europa eine größere Rolle als vielfach angenommen. Frust und Mangel an beruflichen Perspektiven allein seien jedenfalls kein Motiv für die Wandlung vom Muslim zum Islamisten, heißt es in der Studie des an der Universität Wien tätigen islamischen Theologen Ednan Aslan, aus der die Zeitung „Die Tagespost“ am Mittwoch zitierte. Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime hätten meist nur eine geringe Kenntnis ihrer Religion, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten, 310 Seiten umfassenden Untersuchung. Ihr liegen 29 biografische Interviews mit straffälligen Muslimen in Österreich zugrunde.(...) Aufschlussreich sei, dass der Großteil der Befragten aus einem gläubigen muslimischen Elternhaus stamme und die Grundlagen des Islam bereits vor der Radikalisierung gekannt habe.

„Personen, die über ein höheres theologisches Wissen verfügen, fungieren als Autoritäten und spielen bei der Verbreitung der Ideologie eine zentrale Rolle“, so die Studie.(...)"

Wacht man im Westen nun vielleicht doch langsam auf und beginnt, den Feind zu erkennen??

 

 

 

 

 

02.08.17

 

Vera Lengsfeld: "Stoppt die Einreise ohne Dokumente! Sofort!" (vera-lengsfeld.de)

 

Kabul: IS reklamiert Moschee-Anschlag auf Schiiten mit 50 Toten für sich (SZ).

 

"Präzedenzloser und eklatanter Verstoß gegen deutsches Recht und gegen das Völkerrecht": Vietnamesischer Geheimdienst entführt geflohenen Ex-KP-Funktionär mitten in Berlin und verschleppt ihn in seine "Heimat" (SZ).

 

See-Aktion hätte besser "Jugend schleust" statt "Jugend rettet" heißen sollen: Italien setzt deutsches "NGO-Schiff" wegen Beihilfe zur illegalen Migration fest (SZ).

 

Zynisch-absurder und rechtsverdreherischer Kommentar zum Hamburg-Jihad: "Der Rechtsstaat darf nicht dem Schutz der Bürger geopfert werden -
Deutschland wird mit Taten wie in Hamburg leben müssen"
(Tagesspiegel.de).

 

Das "muss" Deutschland in keinster Weise, denn Wesen, Zweck und Daseinsberechtigung des Rechtsstaats besteht ja gerade im Schutz seiner Bürger!!!

 

Bremen: EuGh stoppt Abschiebung von 18-jährigem IS-Sympathisanten (SZ).

 

Türkische TV-Propaganda: "Der Sultan, der das Hassen lehrt" (SZ)

 

 

Deutschland hat sie gespalten und destabilisiert, den Rechtsstaat auf den Kopf gestellt,
die Bevölkerung Massen von Jihadisten ausgesetzt, ganz Europa zerrissen und vergiftet.
Und so...

 

 

...kümmert sie...

 

 

...das alles!

 

 

 

Lassen Sie uns diesen ALBTRAUM am 24.09. BEENDEN!

 

 

 

 

 

01.08.17

 

Weltweite Studie: Menschen sehen IS und Klimawandel als größte Gefahren (SZ).

 

Hamburg: Messer-Jihadist vom Supermarkt hätte abgeschoben werden können (SZ).

 

 

 

 

 

 

30.07.17

 

Franziskus zum heutigen Evangelium: "Das Reich Gottes wird allen angeboten - aber nicht auf einem Silbertablett" (Radio Vatikan).

 

Es verlangt eine Dynamik: Es geht darum zu suchen, loszugehen, sich einzusetzen. Eine Haltung des Suchens ist die wesentliche Bedingung, um das Reich Gottes zu finden. Das Herz muss brennen vor Verlangen, das wertvolle Gut zu entdecken.(...)


Wenn wir den Schatz finden, wenn wir also den Herrn gefunden haben, dann darf diese Entdeckung nicht steril bleiben, sondern wir müssen ihr alles opfern. Es geht nicht darum, alles andere geringzuschätzen, sondern darum, alles Jesus unterzuordnen und ihn an die erste Stelle zu setzen.(...)

Der Jünger Christi sei nicht jemand, der auf irgendwelche wichtigen Dinge verzichte und versuche, ohne alles auszukommen. „Er ist jemand, der etwas viel Wertvolleres gefunden hat: die vollkommene Freude, die nur der Herr geben kann. Das ist die evangeliumsgemäße Freude der geheilten Kranken, der Sünder, die Vergebung erfahren haben, des Schächers, dem sich die Tür zum Paradies öffnet.(...)

Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. Diejenigen, die sich von ihm retten lassen, sind befreit von der Sünde, von der Traurigkeit, von der inneren Leere und von der Vereinsamung. Mit Jesus Christus kommt immer – und immer wieder – die Freude.“

Geschasster Kardinal Müller: "Ich kann mich vor Einladungen aus der ganzen Welt nicht retten" (Radio Vatikan).

 

Islamischer Staat in Irak: "Die deutschen Kinder des Jihad" (SZ)

 

"Die Behörden wissen nicht, wie viele deutsche Minderjährige noch in der irakischen Stadt Mossul sind, von ihren Eltern verschleppt oder dort geboren - und auch nicht, wie sie ihnen helfen sollen.(...)"


Konstanz: Iraker erschießt in Disko einen Besucher, verletzt weitere Personen und wird von Polizei erschossen
(SZ).

 

Kleines Hessen: Allein im ersten Halbjahr 6.000 neue "Flüchtlinge" (SZ)

 

Australien: Jihad-Anschlag auf Passagierflugzeug vereitelt - 4 Festnahmen! (SZ)

 

 

 

 

 

 

29.07.17

 

Syrien/Italien: Gebet für vom IS verschleppten Jesuitenpater und Islamkundler Dall Oglio! (Radio Vatikan)

 

Vizepräsident der Konferenz französischer Imame Hocine Drouiche warnt selbst:
"Solange der politische Islam nicht aufgegeben wird, wird Pater Hamel nicht das letzte Opfer dieses Wahnsinns bleiben"
(Radio Vatikan). Unsere Rede seit nunmehr 14 Jahren...

 

Korrektur/Ergänzung zum Münchner AfD-Urteil (unten): Bystrons Beobachtung hätte vom Verfassungsschutz zumindest nicht öffentlich bekanntgegeben werden dürfen (PI). 

 

Pressekonferenz zum Hamburg-Jihad: "Täter riss ein 20cm langes Messer aus einer Verpackung und griff ohne Vorwarnung einen 50 Jahre alten Mann an..." (Bild).

 

Beeindruckend ist aber auch das VIDEO, in dem zu sehen ist, wie verschiedene couragierte Männer - die meisten wohl selbst migrantischer Herkunft - den Messer-Mann verfolgen und mit dem Bewurf von Stühlen in Schach halten bzw. stellen wollen! Danke für Eure Zivilcourage, wovon so manche "autochthone Deutsche" sich eine Scheibe abschneiden könnten und sollten - das muss hier auch einmal würdigend gesagt werden!

 

 

 

 

London: Wahre "Epidemie" grausamer Säureangriffe auf Gesichter - 224 allein 2016!

 

Grüner OB Tübingens Boris Palmer zu seinem Buch "Wir können nicht allen helfen": Flüchtlingskrise hat Deutschland gespalten (SZ).


Sie spaltet den gesamten Westen!

 

Verwaltungsgericht München: Bayerns AfD-Chef Bystron darf wegen seiner "Verbindungen" zu den "rechtsextremen" Identitären weiter vom Verfassungsschutz beobachtet werden (SZ).

 

Freiburg: Algerier ersticht Ex-Freundin und vierjährigen Sohn (Presseportal.de).

 

 

 

 

 

 

28.07.17

 

Studie aus Österreich: "Flüchtlinge" "gut gebildet und säkularisiert" - im Verhältnis zu ihren daheimgebliebenen Landsleuten (Radio Vatikan).


"Gut gebildet" und "säkularisiert" sagen außerdem noch nichts über Werteorientierung und Zielsetzungen der Befragten an sich aus - ganz unabhängig davon, dass  Asyl-Antragsteller selbstverständlich schon ein "natürliches" Interesse haben, möglichst genau die Angaben zu liefern, welche die Aufnahmeländer am liebsten lesen würden bzw. die Chance auf ein Bleiberecht erhöhen...

 

Pakistan: Christen haben wegen kirchlicher Missbrauchsfälle in Regensburg und der (mutmaßlichen) Verstrickung des Bruders von Benedikt XVI. sowie Kardinal Müllers darin noch mehr Angst vor Jihad-Terror (Radio Vatikan).

 

P. P. S. Hamburg: Messer-Angreifer ist bekannter Jihadist, der als "Flüchtling" getarnt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten illegal eingereist war.

 

München: Lebenslange Haft für Osman, der seine Frau wie ein wildes Tier durch den Wald hetzte und dabei mit fortwährenden Messerstichen in den Rücken quasi "etappenweise" qualvoll niedermetzelte (SZ)

 

Hamburg: Mann greift Kunden im Supermarkt "grundlos" mit Messer an - ein Toter und mehrere Verletzte! (SZ)


P. S.: Täter soll während des Abschlachtens - surprise, surprise - "Allahu-akbar" gerufen haben... (PI).

 

Leserbrief eines evang. Pastors zur Meldung vom 23.07. - "Moslem-Polizist verweigert Kollegin Handschlag":

"Es kann eigentlich nur totale Unwissenheit oder absichtliche Borniertheit sein, daß die Verweigerung des "deutschen" Polizisten muslimischen Glaubens, seiner Kollegin den Handschlag zu verweigern, plötzlich Aufsehen erregt. Wenn denn schon unser Ex-Bundespräsident erklärt hat, der Islam gehöre zu Deutschland, dann trifft das auch auf ihn zu.
Der Islam ist die Gesetzesreligion schlechthin. Alles, aber auch alles ist für das Leben eines Muslims bzw. einer Muslima geregelt. Die vier Rechtsschulen haben dafür ein Regelwerk geschaffen, daß die einzelnen Verhaltensweisen festgeschrieben hat, so z.B. auch den Handschlag eines Mannes mit einer Frau. Dieses Regelwerk von 1.232 Seiten liegt in englischer Sprache vor und trägt den Titel "Reliance of the Traveller" mit dem Untertitel "A Classical Manual of Islamic Sacred Law" (amana publications, Beltsville, Maryland USA) und die Druckerlaubnis der al-Azhar, d.h. der höchsten sunnitischen Religionsbehörde in Kairo vom 11. Februar 1991 A.D. (26 Rajab 1411 A.H). Unter dem Ordnungsbuchstaben m2. 9 ist festgelegt, daß ein Handschlag eines Mannes mit fremden Frauen oder unverheirateten Verwandten nicht erlaubt ist. Da ja nun in Deutschland die Freiheit aller Religionen unbedingten Verfassungsrang hat, wird nur ein Unwissender, ein Narr oder ein Schelm das Verhalten des muslimischen Polizeibeamten für verfassungswidrig erachten. Da sei Allah und das Bundesverfassungsgericht davor!

Prof.em.Dr.Dr.h.c. Karl-Heinz Kuhlmann
Jägerallee 4
49163 Bohmte"

 

Christenverfolgungen: PAKISTAN -  BLASPHEMIEWAHN  UND MÖRDERISCHER  RASSISMUS

 

KATHOLIK (16)  BESCHULDIGT MOHAMMED BELEIDIGT ZU HABEN


Verhaftung

·       Der 16-jährige Katholik Shahzad Masih wurde von Mitgliedern der Extremistenpartei Tehreek-e-Tuhafaz beschuldigt, Mohammed beleidigt zu haben. Am 14. Juli 2017 wurde er in Dinga (Stadt im Distrikt Gujrat, Provinz Punjab) verhaftet. Seither ist er für die Familie nicht auffindbar. Die Polizei bestreitet, den Aufenthaltsort des Burschen zu kennen und verweigert der Familie Zutritt zu ihrem Sohn.

·       Seine und die Familie seines Onkels mussten bei Verwandten Unterschlupf suchen, um der Rache lokaler Muslime zu entgehen.  


Vorfall

·       Shazad arbeitete in den letzten 9 Monaten als Reinigungskraft im Shahmim Riaz Spital  der Stadt Dinga. Etwa eine Woche zuvor hatte er einen Streit mit dem Angestellten der Spitalsapotheke Ishtiaq Ahmed Jalali, der vom Arzt Dr. Tariq  geschlichtet wurde. Nach Aussagen der Mutter Hina Sahafqat „(hegte) Jalali  (…)  einen Groll gegen meinen Sohn und hat nun den Fall fabriziert, um es ihm heimzuzahlen“. Jalali ist Mitglied der  Extremistenpartei Tehreek-eTuhafaz.

·       Seine Mutter Hina Shafaqat:  „Ich habe Shahzad als frommen Katholiken erzogen - ich habe meine Kinder niemals gelehrt, Menschen anderer Religionen zu hassen, deswegen bin mir sicher, dass mein Sohn fälschlicherweise der Blasphemie angeklagt ist.“

·       Shahzad ist das älteste von 5 Kindern und mit seinen Vater, der Maurer ist, Brotverdiener der Familie. Shahzad besuchte die Schule nur bis 4. Klasse, weil sich die Familie keine weitere Schulbildung leisten konnte.

 

"Black Hawk down" in Österreich - aber Gottseidank nicht so dramatisch wie 1993 in Somalia:
US-Militärhubschrauber nach NATO-Übung in Getreidefeld bei Krems notgelandet - alle sieben Soldaten unverletzt.

 

 

 

 

 

 

27.07.17

 

Invasionskrise Mittelmeer: EU plant angeblich Militäreinsatz vor Libyen.

 

Kommentar: "Sven Lau - kein harmloser Prediger" (SZ)

 

See-Aktion "Defend Europe": Die Erklärung der "Identitären" zum angeblichen Stopp der "C-Star" (PI)

 

 

 

 

 


26.07.17

 

Erzbischof Lebrun ein Jahr nach dem IS-Mord an Priester Jacques Hamel: "Dieser Tod hat das Land verändert" (Radio Vatikan).

 

"Ich weiß nicht, ob man seinem Martyrium eine andere Bedeutung geben kann als die, die Jesus ihm gegeben hätte: die größte Liebe. Was wir deutlich sehen, ist, dass dieser Tod auf eine ganz erstaunliche Weise Frieden gebracht hat. Wenn es heute widerstreitende Meinungen gibt, also etwa: der Bürgermeister von Saint-Étienne-du-Rouvray ist Kommunist, oder auch die muslimischen Mitbürger, die unseren Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes nicht teilen: aber wir leben diesen Moment wie in einer Familie. Wir können einander die Dinge sagen, über die wir nicht einer Meinung sind, und zugleich sind wir verbunden. Verbunden in einem menschlichen Abenteuer, das ein spirituelles Abenteuer ist.(...)


Es hat die Herzen verwandelt, und was im Herzen geschieht, ist schwierig zu beurteilen. Was ich aber wahrnehme ist, dass die Beziehungen sich ändern. Pere Hamel war, wie ich immer sage, ein ganz normaler Priester, das heißt er war gut eingefügt in seinem Ort. Vor kurzem kam der Vorsteher der öffentlichen Moschee zu uns und sagte: Wir haben gefürchtet, dass uns die Katholiken nicht mehr lieben nach diesem Attentat. Das war eine aufrichtige und berührende Szene: da war von Liebe die Rede, vielleicht hätte er dieses Wort vorher im Umgang mit Katholiken nie benutzt, und zugleich sah er, dass das Trauma des Mordes an Pere Jacques Gewalt und Rache auslösen könnte. Wir haben den Muslimen geantwortet, dass wir sie weiterhin lieben wollen.“ (...)

 

"Unfassbarer Skandal" in Bayern: AfD-Funktionär wird Asyl-Sachbearbeiter! :D (SZ)
 

EuGh bestätigt das, was wir seit Merkels Grenzöffnung hier täglich herunterbeteten: Auch bei "Flüchtlingskrise" gibt es keine Ausnahmen von EU-Asylregeln - d.h. das erste EU-Land, das "Flüchtlinge" betreten, ist für das Asylverfahren zuständig!


"(...) Zwei Jahre nach Beginn der großen Flüchtlingswelle hat der Europäische Gerichtshof klargestellt, dass die EU-Asylregeln auch in solchen Extremsituationen gelten."

 

- nicht nur "auch", sondern GERADE "in solchen Extremsituationen", wo die Gefahr von Chaos und Ungleichbehandlung ja am größten ist, haben diese Regeln, die nicht um ihrer selbst willen bestehen, sondern für ORDNUNG sorgen sollen, ihren HÖCHSTEN und WICHTIGSTEN SINN!!! (Anm. d. Red.)

"In einem Grundsatzurteil erklärten die Luxemburger Richter am Mittwoch Kroatien für Asylbewerber zuständig, die das Land in der Krise 2015 und 2016 in andere EU-Länder - unter anderem Österreich durchwinkte. 2015 und 2016 hatten sich über die Westbalkanroute Hunderttausende Menschen auf den Weg in die EU gemacht. Die meisten kamen letztlich nach Deutschland. Überforderte Staaten an der Route - darunter das EU-Land Kroatien - ließen die Menschen zeitweise ungehindert über ihre Grenzen und halfen bei der Durchreise.

 

Doch gilt in der Europäischen Union eigentlich die Regel, dass Ankömmlinge in dem Land Schutz beantragen müssen, in dem sie zuerst EU-Boden betreten. Auf diesen Grundsatz pocht der EuGH in zwei Fällen von Flüchtlingen, die über Kroatien in die EU einreisten, ihre Asylanträge danach aber in Österreich und Slowenien stellten. Beide Länder sahen nach den sogenannten Dublin-Regeln der EU Kroatien in der Pflicht, die Asylverfahren abzuwickeln. Die Richter bestätigten diese Auffassung.


Wenn ein EU-Staat aus humanitären Gründen die Ein- oder Durchreise erlaube, entbinde ihn das nicht von seiner Zuständigkeit für die Prüfung der Asylanträge. Der Grenzübertritt sei unter solchen Umständen weiter als illegal zu werten. Die Richter verwarfen damit die Argumente der EuGH-Generalanwältin, die unter den damaligen besonderen Umständen ein Abweichen von den Dublin-Regeln für rechtens hielt.(...)"

 

Mali: Tiger-Helikopter der Bundeswehr abgestürzt - Näheres noch unklar

 

München: Pfarrer Deoscorus El-Antony zur jihadistischen Koptenverfolgung in Ägypten (stmina-maganzin.de)

 

Wegen Terrorhilfe: 5,5 Jahre Haft für Deutschlands Salafistenstar Nr. 2 Sven Lau! (SZ)

 

Ein guter Tag im Kampf gegen den deutschen und internationalen Jihad! :-)
Trotz allem wollen wir gleichzeitig auch BETEN, dass Lau UMKEHRT und den Weg zu CHRISTUS noch findet!

 

Das war's dann erst mal...

 

...mit dem ellenlangen Pseudo-Prophetenbart, den Hetz-Predigten und der "Scharia-Polizei".

 

 

Frankfurt: IS-Terror-verdächtiger Tunesier darf nicht abgeschoben werden!

 

Mecklenburg-Vorpommern: Mehrere Festnahmen bei Anti-IS-Razzia

 

Daniel Pipes: "Ein palästinensischer Sieg am Tempelberg" (Danielpipes.org).

 

Mossul: Weitere festgenommene deutsche Jihadistin kommt aus NRW (SZ).

 

Vielleicht ist das ja auch einer der Gründe für die absurde westliche Immigrationspolitik:
Männliche Fruchtbarkeit in Europa, Nordamerika etc. nimmt ungeklärter Weise deutlich ab
(SZ) .

Bundestagswahl 2017: Von wegen "AfD ist nicht wählbar für Christen" - das glatte Gegenteil ist der Fall:

"Katholische Alternative für Deutschland: Wen wählt der Christ und Katholik bei den kommenden Bundestagswahlen?

?  Soll die traditionelle Ehe und Familie im Sinne des Grundgesetzes geschützt bleiben?
?  Soll eine christliche Leitkultur in Deutschland (auch für legale Migranten) bewahrt werden?
?  Sollen unsere Kinder vor Frühsexualisierung und Genderismus geschützt bleiben?
?  Soll das Subsidiaritätsprinzips (=kleinere Einheiten wie der Nationalstaat entscheiden für sich selbst) der
     katholischen Soziallehre und der Gründer der EU noch gelten?
?  Soll Maß, Sittlichkeit und Rechtsstaatlichkeit in der Gesellschaft und Politik gelten?
?  Soll unsere Freiheit entgegen neototalitärer Gesetzgebungen des Justizministers, der Bevormundung durch
     die politische Korrektheit und der Indoktrinierung der Mainstream-Medien bewahrt bleiben?
?  Soll entsprechend des Gemeinwohls und des Amtseides der Bundeskanzlerin Deutschlands Zukunft gesichert
     werden?

Die beiden deutschen Kardinäle haben keine eindeutige Meinung!
 

Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., hat im Jahr 2002 in der von Papst Johannes Paul II. appro-
bierten Lehrmäßigen Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen
Leben jene für einen Katholiken relevanten und dringendsten Themen des politischen Handelns dargelegt:

! Abtreibung und Euthanasie: die Rechte des Embryos sind zu achten und zu verteidigen.
! Schutz und die Förderung der Familie, die auf der monogamen Ehe zwischen Personen verschiedenen
  Geschlechts gründet.
! Schutz der Minderjährigen vor Frühsexualisierung und Genderismus.

Nur die AfD tritt uneingeschränkt für diese Positionen ein – bilde Dir Deine eigene Meinung:
https://www.afd.de/wahlprogramm/

Lass Dir kein schlechtes Gewissen einreden! Die AfD ist für Christen und Katholiken die einzige Alternative!

„Das Recht auf die Existenz einer Nation, schließt für jede Nation auch das Recht auf die
eigene Sprache und Kultur ein, durch die ein Volk sich ausdrückt und die das fördern, was
ich als die ihm eigene geistige Souveränität nennen mochte. (…) Dazu gehört das Recht ihr
Leben nach den eigenen Überlieferungen zu gestalten, ihre Zukunft aufzubauen und für
eine angemessene Bildung ihrer jüngeren Generation zu sorgen.“
Papst Johannes Paul II."

 

 

 

 

25.07.17

 

Wahl 2017: Bunte (Chaos-)Republik Deutschland - fast jede Koalition ist möglich.

"Durch die AfD ist das Parteiensystem größer geworden. Deswegen reicht es in vielen Landtagen nicht mehr für die üblichen Zweierkoalitionen", erklärt Marc Debus, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Mannheim, im Gespräch mit unserer Redaktion. Schließlich schließen alle anderen Parteien bisher eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Um Mehrheiten zu bilden, sind in manchen Bundesländern daher drei Fraktionen nötig.(...)"

Aus unserer Reihe "Christenverfolgungen": IRAN - HOHE HAFTSTRAFEN FÜR CHRISTEN

GOLTAPEH, FARHADOV, GURBANOV, NASIBOV

Verhaftung und Urteil

Am 23. Mai 2017 wurden Nasser Navard Goltapeh aus dem Iran sowie Yusif Farhadov (51), Eldar Gurbanov (48) und Bahram Nasibov (37) aus Ascherbaidschan zu je 10 Jahren Haft verurteilt. Am 12. Juni wurde ihnen der Urteilsspruch übermittelt, gegen den sie Berufung einlegten. Ihnen wird „Missionierung“ und „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ zur Last gelegt.
Verhaftet wurden sie am 24. Juni 2016, nachdem sie zu einem informellen Besuch christlicher Freunde nach Teheran gereist waren. Sicherheitskräfte stürmten eine Verlobungsfeier, zu der sie eingeladen waren. Die ersten beiden Monate nach ihrer Verhaftung verbrachten sie in Einzelhaft in Evin Gefängnis (Teheran), ohne Kontakt zu einem Anwalt, zu ihren Familien oder zum aserbaidschanischen Konsulat.
Am 29. Oktober 2016 wurden dann alle Vier gegen Kaution freigelassen. Die 3 Aserbeidschaner konnten nach Hinterlegung der Kaution am 7. November 2016 das Land verlassen. Das Urteil gegen sie wird sehr wahrscheinlich nicht vollstreckt, weil der Iran auf Auslieferung verzichtet und Aserbaidschan die ihnen zur Last gelegten „Verbrechen“ nicht ahndet. Sollten sie allerdings je in den Iran zurückkehren, dann müssen sie die Haftstrafe absitzen. Der Iraner Goltapeh, Konvertit aus dem Islam, wird hingegen die Strafe von 10 Jahren verbüßen müssen, es sei denn er gewinnt die Berufung.



BET-TAMRAZ, FALLAH-MOHAMMADI, ASGARI, AFSHAR-NADERI

Verhaftung und Urteil

Am 4. Juli 2017 wurden Victor Bet-Tamraz, Kaviyan Fallah-Mohammadi, Hadi Asgari zu je 10 Jahren und Amin Afshar-Naderi zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Alle Vier wurden im August 2016 während eines Picknicks in den Alborz Bergen nordöstlich von Teheran verhaftet. Bet-Tamraz und Fallah-Mohammadi wurden gegen Kaution freigelassen, Asgari und Afshar-Naderi blieben hingegen im Evin Gefängnis (Teheran) in Haft. Anfang 2017 sind Asgari und Afshar-Naderi in Hungerstreikt getreten, weil ihnen medizinische Behandlung verweigert wurde.
Den 3 Konvertiten wird „Gefährdung der nationalen Sicherheit durch Organisieren und Abhalten von Hauskirchen“ vorgeworfen; Amin Afshar-Naderi auch noch „Beleidigung des Heiligen“ (Blasphemie), weshalb er zusätzliche 5 Jahre erhielt.
Fallah-Mohammadi und Afshar-Naderi wurden erstmals zusammen mit ihren Pastor Victor Bet-Tamraz verhaftete, als sie 2014 gemeinsam Weihnachten feierten.
Pastor Bet-Tamraz der assyrischer Herkunft ist, wurde u.a. wegen „Evangelisierung“ und „illegale Hauskirchenaktivitäten“ schuldig gesprochen. Seine Verurteilung dürfte in Zusammenhang mit seinen Aktivitäten vor und nach der Schließung seiner Kirche stehen. Bet-Tamraz leitete nämlich die Teheraner Assyrische Pfingstkirche bis diese 2009 vom Innenministerium geschlossen wurde.
Auch Bet-Tamraz’s Frau Shamiran Issavi und ihr Sohn Ramil erwartet ein Prozess. Frau Bet-Tamraz wurde letzten Monat wegen „Teilnahme an ausländischen Seminaren” und “Handlungen gegen nationale Sicherheitsinteressen” als Kirchenmitglied angeklagt. Sie wurde gegen Kaution in Höhe von umgerechnet $ 30.000 freigelassen. Ramil Bet-Tamraz wurde „wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit“ und „Organisieren und Errichten von Hauskirchen“ angeklagt, sowie im Zusammenhang mit dem Dienst seines Vaters.

Verzweiflungsschrei von Afshar-Naderi

Afshar-Naderi, der zu 15 Jahren verurteilt wurde, hat einen offenen Brief an die Behörden geschrieben, in dem er fragt, was er getan hat, „dass ihr mich so sehr hasst“ und erklärt, dass er sich entschlossen hat, „sein Leben langsam durch einen Hungerstreik zu beenden“.

Offener Brief an die Behörden

“Was habe ich Euch und unserem Land angetan, dass ihr mich so sehr hasst? Ich habe aus der Bibel gelernt, meine Feinde zu lieben und für jene zu beten, die mich hassen. Aber was habt ihr gelernt?
Ich habe gelernt, nicht zu beleidigen, aber was habt IHR gelernt? Ihr habt während der Verhöre grob gesprochen, ihr habt euch über meinen Glauben lustig gemacht und meine monotheistische Religion angegriffen. Ich habe euch niemals beleidigt, nicht weil ich nicht die Macht dazu habe, sondern weil ich tief in mir immer für eure Gesundheit gebetet habe.
Ihr habt einen Bericht voller Lügen geschrieben, indem ihr behauptet, dass ich euren religiösen Glauben beleidigt hätte. Ihr habt sogar meine Mitgefangenen gezwungen das Geständnis zu akzeptieren und zu unterzeichnen. Ich habe euch beobachtet und für euch gebetet.
Schon ein Jahr lang ertrage ich all diese Beleidigungen von meinen Mitgefangenen, den Gefängniswärtern und von euch allen, während ich nichts Unrechtes gemacht habe und ihr mich um meine Grundbedürfnisse gebracht habt. Aber ich habe immer für euch gebetet, damit ihr fair und gerecht seid. Nicht nur habt ihr euch an keines der Versprechen gehalten, die ihr vor Gericht abgegeben habt, vor dem Pastor, meiner Familie und all den anwesenden Leuten, ihr hasst mich jeden Tag mehr und mehr und schließlich habt ihr mich vor dem Botschaftern jener erwählten Länder, die ihr im Sinne hattet, versteckt.
Mir fehlen die Worte. Tut, was immer ihr wollt, wie er es bis jetzt aber nicht nach Gerechtigkeit, Moral und Gesetz gemacht habt. Mir geht eine Frage durch den Kopf, wenn wir wirklich das sind, was ihr sagt das wir sind und wir eure Religion beleidigt haben und wenn der Gerichtsprozess von der Verhaftung bis zum Verhör und den Gerichtssitzungen alle rechtmäßig waren, warum versteckt ihr uns vor den Leuten? In Ordnung. Ich unterwerfe mich euren grausamen Entscheidungen und habe beschlossen mein Leben langsam zu beenden und in den Hungerstreik zu treten. Ich verspreche, Euch keine Kosten zu verursachen. Ich verweigere sogar jede Medizin. Ich hoffe, dass ihr euch etwas besser fühlen werdet, wenn ihr mich langsam leiden und sterben seht.“


NADARKHANI, OMIDI, MOSSAYEBZADEH, FADAIE

Verhaftung und Verurteilung

Am 24. Juni 2014 wurden Pastor Yousef Nadarkhani gemeinsam mit Mohammadreza Omidi, Yasser Mossayebzadeh and Saheb Fadaie zu je 10 Jahren Haft verurteilt. Omidi und Nardarkhani erhielten zudem 2 Jahre Verbannung nach Abbüßung ihrer Haft. Die Urteile wurden ihnen am 6. Juli übermittelt. Ihre Anwälte haben Berufung angekündigt.
Die Anklage lautet auf „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ sowie „Organisation von Hauskirchen“. Alle 4 Angeklagten sind Konvertiten aus dem Islam.
Sie wurden am 13. Mai 2017 verhaftet während einer Serie von Razzien gegen Häuser von Christen in der Stadt Rasht (Hauptstadt der nordwestlichen Provinz Gilan, nahe am Kaspischen Meer).

Mossayebzadeh, Omidi und Fadaie - verurteilt wegen „Alkoholkonsum“

In einem davon unabhängigen Verfahren waren Mossayebzadeh, Omidi und Fadaie bereits im Oktober 2016 wegen Alkoholkonsums zu 80 Peitschenhieben verurteilt worden, da sie bei einer Abendmahlfeier Wein getrunken hatten. Sie haben dagegen Berufung eingelegt; das Urteil ist noch ausständig. Bei Omidi handelt es sich bereits um die zweite diesbezügliche Verurteilung, eine dritte würde zu seiner Hinrichtung führen.
Alkoholkonsum ist Christen im Iran gestattet, Muslimen jedoch bei Strafe verboten. Christliche Konvertiten gelten vor dem Gesetzt jedoch weiterhin als Muslime, da eine Abkehr vom Islam verboten ist.

Pastor Youcef Nardakhani

Pastor Nardakhani wurde 2010 zum Tode verurteilt, aber wegen internationaler Proteste 2012 freigelassen.
Mit 19 Jahren konvertierte er zum Christentum, ist verheiratet und Vater zweier Kindern. Verhaftet wurde er 2009 nachdem er gegen das Erziehungsmonopol des Islam protestiert hatte. Zunächst deswegen angeklagt, wurde die Anklage später auf „Apostasie und Evangelisierung von Muslimen“ abgeändert. Im September 2010 wurde er zum Tode verurteilt, nachdem er allen Aufforderungen zum Islam zurückzukehren eine Absage erteilte. Die Regierung behauptete indes, er wäre wegen Vergewaltigung und Erpressung verurteilt worden.
Im Juni 2010 wurde auch seine Frau verhaftet und wegen Apostasie zu lebenslanger Haft verurteilt. Aber im Oktober 2010 wurde sie dank weltweiter Proteste wieder freigelassen.
Im September 2012 wurde der Pastor vom Vorwurf der Apostasie freigesprochen, aber wegen „Evangelisierung von Muslimen“ zu 3 Jahren Haft verurteilt. Da er aber die 3 Jahre bereits verbüßt hatte wurde er sofort freigelassen.


PANIK WEGEN WACHSENDER KIRCHEN

„Artikel 18“ - Furcht vor Wachstum des Christentums

Mansur Borji von der Menschenrechtsgruppe Artikel 18 sagt, dass diese Hast an Urteilen innerhalb so kurzer Zeit – in Fällen, die seit Wochen, Monaten oder sogar Jahren anhängig sind - zeigt, dass die iranische Behörden das Wachstum des Christentums im Land „fürchten“.
„Es könnte als ein Zeichen interpretiert werden, dass sie damit eine Botschaft an die iranischen Christen innerhalb des Landes und vielleicht auch in der weiteren Welt senden wollen. „Die Anschuldigungen erfolgten aus Angst, die Urteile sind hart und erfolgten aus Angst, und die ganze Art wie die Gerichtsverhöre geführt und wie die Leute bedroht und eingeschüchtert wurden, nicht mit ihren Geschichten in die Öffentlichkeit zugehen, sagt uns, wie sehr die iranische Regierung das Wachstum des Christentums im Iran fürchtet.
Er fügt hinzu, dass es „beunruhigend“ ist, dass trotz der Wiederwahl des „moderaten“ Hassan Rouhani und seiner Reformregierung „wir immer noch die gleiche Behandlung der Christen sehen: Intoleranz und Verurteilung aufgrund nicht fundierten Anschuldigungen“.
„ … das Urteil ist besonders alarmierend, weil viele anderer iranische Christen noch auf Verfahren wegen Ausübung ihrer Religion in der Privatheit ihres Heimes warten“. Laut Artikel 18 wurden in den letzten 3 Monaten wenigstens 16 Christen zwischen 5 und 10 Jahren verurteilt.

CSW - Kriminalisierung christlicher Gemeinden

Meryyn Thomas von CSW (Christian Solidarity Worldwide) sagt, dass die letzten Verurteilungen „aufgrund falscher Anschuldigungen“ „klarer Teil einer intensivierten Kampagne juristischer Schikanen sind, mit dem Ziel, die Mitglieder der Minderheitenreligionen einzuschüchtern“. „Die Anschuldigungen wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit, die in all diesen Fällen erhoben wurden, laufen auf eine Kriminalisierung der christlichen Gemeinden wegen Ausübung ihres Rechts auf freie Religionsausübung hinaus, und dies trotz des Faktums, dass die iranische Verfassung das Christentum anerkennt.“
Die Anschuldigung „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ ist vage und dient oft dazu unterschiedlichste Arten religiöser oder politischer Abweichungen zu bestrafen. Die Regierung erhebt diese Anschuldigung oft gegen Konvertiten anstatt sie direkt der Apostasie anzuklagen, um damit internationale Proteste und Kritik zu vermeiden.
„Wir fordern die Mitglieder der internationalen Gemeinschaft auf ihre Sanktionen, die noch gegen einzelne Iraner in Kraft sind, zu erweitern und Mitglieder der Justiz einzuschließen, die an der schweren Verfolgung religiöser Gemeinschaften beteiligt sind.“

Middle East Concern: Vertreibung der Kirchenführer

In den letzten Jahren hat die Zahl der inhaftierten Christen überall im Land abgenommen, stattdessen wurden Kirchenführer ins Visier genommen und erhielten strengere Strafen. Wenn in den vergangenen Jahren christliche Konvertiten, die in Aktivitäten von Hauskirchen involviert waren, Haftstrafen von bis zu 2 Jahren erhielten, so wurden in den letzten Fällen Strafen von 10 Jahren oder mehr verhängt. „Es wird eine Menge Druck auf die Kirchenführer ausgeübt das Land zu verlassen. Das ist schwerwiegend, weil so wenige ausgebildete Kirchenführer nun im Land verbleiben.“

Open Doors: Folgen für abzuschiebende Konvertiten

Der Vorstandsvorsitzende von Open Doors Deutschland Markus Rode verweist im Zusammenhang mit den jüngsten Urteilen auf die Abschiebung iranischer Flüchtlinge aus Deutschland, die sich – weg vom Islam – dem christlichen Glauben zugewendet haben: „Die Anerkennung des Glaubenswechsels für christliche Konvertiten gibt es im Iran nicht. Wie die verhängten Urteile deutlich zeigen, bedeutet Abschiebung für sie Haft, Gewalt und im schlimmsten Fall Tod. Unzureichende Prüfungen durch unqualifizierte Mitarbeiter des BAMF darf es nicht mehr geben. Die Konsequenzen bei Abschiebungen von Konvertiten sind bekannt. Wir bitten daher die Bundesregierung zum wiederholten Male, die Abschiebung von Konvertiten sorgfältig zu prüfen. Alle Parteien sind gefordert, sich für den Schutz religiöser Minderheiten – hier verfolgter Christen – einzusetzen.“

 

WAHNSINN! Lasst uns BETEN für all diese unendlich tapferen Brüder und Schwestern in CHRISTO!

 

Erdogan geifert gegen Deutschland: "DU (!) erlaubst dem Präsidenten und den Ministern der Türkei nicht, in deinem Land zu sprechen, aber deine Agenten kommen und tummeln sich hier in Hotels und zerteilen mein Land" (SZ).

 

Heiligtum Tempelberg: "Worüber Juden und Muslime in Jerusalem gerade streiten" (SZ).


"Vergessen" haben die tendenziell proislamisch und contrajüdisch angehauchten Artikelschreiber (, die hier im übrigen ein historisch stark verzerrtes Verhältnis von Anschlägen und Aufruhren am Tempelberg zuungunsten von Juden/Israelis und zugunsten der armen, lediglich reagierenden Palästinenser abliefern,) bei ihrer "Ursachenforschung" freilich den zarten Hinweis, dass die "Heiligkeit" des Tempelbergs in beiden Religionen nicht nur jeweils unterschiedliche theologische Gründe aufweist, sondern ebenso unterschiedliche HISTORIZITÄTEN derselben. D. h., während Authentizität und Entstehungsgeschichte des Salomontempels auch wissenschaftlich (und nicht nur innerjüdisch) relativ plausibel und glaubwürdig bezeugt sind, kann dasselbe von Mohammeds angeblichem "Himmelsritt" am Tempelberg nicht ausgesagt werden - er bleibt ein Narrativ islaminterner Koran-Tradition, dem keinerlei Evidenzen zugerechnet werden können. Im Klartext: Das vermeintliche "Anrecht" des Islam auf den Felsendom ist objektiv nicht wirklich aufrechtzuerhalten, das Anrecht der Juden auf die Klagemauer (und den gesamten Tempelberg) aber schon.

 

Daniel Pipes: "Churchill, Hitler und Islam" (danielpipes.org)

 

Russland: Angst vor Jihadismus aus dem Mittleren Osten (danielpipes.org)

 

Deutschland/Türkei: Eurowings streicht Türkei-Flug, weil Pilot diesen aus Angst bzw. politischen Gründen verweigert haben soll.

 

Erhellende Studie: Sog. "Populisten" meistens nur "enttäuschte Demokraten" (SZ)


Rückkehr vom IS in die "Heimat": "Was tun mit den deutschen Jihadistinnen?" (SZ)


"Wenn IS-Bräute wie die 16-jährige Linda W. bald nach Deutschland zurückkehren, stehen Richter vor einem Dilemma: Einerseits kann man bei ihren Taten kein Auge zudrücken. Andererseits sind Gefängnisse Brutstätten des Hasses.(...)"
 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.07.17

 

Bekehrungsgeschichten: WUNDER UNTER TURKVÖLKERN - "Oh, ich kann wieder laufen!" (livenet.ch)

Eno

«Ich bin in der Schweiz geboren und islamisch erzogen worden», so Eno, Projektleiter Türkei/Zentralasien bei der international tätigen Hilfsorganisation «HMK Hilfe für Mensch und Kirche HMK» mit Sitz in Thun. Er habe den Koran gelesen, darin aber keine Erfüllung gefunden. In der Berufsschule habe einer seiner Mitschüler tiefgründige Freude verströmt – er sei Christ gewesen. «Heimlich begann ich, im Neuen Testament zu lesen.» Nach einem dreijährigen Prozess fand Eno zu Christus. Seine Eltern schlugen auf ihn ein, als sie von seiner Entscheidung erfahren hatten, doch mit den Jahren habe sich die Situation etwas entspannt.
Seit vielen Jahren investiert sich Eno in die Turkvölker, die aus rund 40 Ethnien und über 200 Millionen Menschen bestehen. «Die Region entlang der Seidenstraße – Türkei, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan, Kasachstan bis nach Nordwestchina – gehört zu denjenigen, die weltweit am unerreichtesten ist mit dem Evangelium. Manche Völker verfügen weder über Bibelübersetzungen in ihren Sprachen noch über Gemeinden.»

Türkischsprachige Roma als Brückenbauer

In verschiedenen Ländern dieser Gegend trainiert Eno mit seinem Netzwerk die einheimischen Nachfolger Jesu und bildet sie zu Gemeindegründern aus. Ein Aufbruch sei unter bulgarischen Roma mit Turk-Wurzeln zu verzeichnen. «Viele von ihnen konnten geschult und ausgesandt werden. In manchen Ländern sind sie wie Brückenbauer.» Einen weiteren Vorteil hätten diese Trainings: «Es entstehen Freundschaften unter den Jesus-Nachfolgern der Turkvölker. Sie bleiben miteinander in Kontakt und tauschen sich aus, was für sie sehr wertvoll und ermutigend ist.»


Geheilt

Eno erzählt von einer jungen Frau, die einen Unfall erlitt und ins Spital eingeliefert wurde. «Dort haben sie die Ärzte vergewaltigt. Wieder daheim, zogen die Eltern einen Schamanen bei. Danach wurde die Frau depressiv und konnte nicht mehr hören, nicht mehr sprechen und nicht mehr sehen». Den Eltern sei empfohlen worden, einen Schamanen beizuziehen. «Doch der erste Schamane konnte nicht helfen, auch der zweite war hilflos. Dann wurde sie zu einem Imam geschickt, auch dieser konnte nicht helfen. Schließlich wurde den Eltern empfohlen, eine Christin aufzusuchen. Diese sagte: 'Nur Jesus kann dir helfen.' Ein Gemeindegründer aus unserem Team wurde beigezogen und gebot: 'Im Namen Jesu, sei frei!' Umgehend konnte die junge Frau wieder sprechen und hören. Sie und ihre Familie fanden zu Christus».


In 45 von 81 Provinzen keine Gemeinde

In der Türkei existieren in 45 von 81 Provinzen noch keine christlichen Gemeinden. Gerade Gebiete im östlichen Teil des Landes sind noch weitgehend unerreicht. «Doch der Hunger ist groß, gerade auch in Dörfern. Wir sind vor Ort und sehen, wie neue Gemeinden entstehen.» Die Menschen würden dabei oft Heilungen erleben. So zum Beispiel, als eine an den Beinen gelähmte Frau unsere einheimischen Gemeindegründerinnen in ihrem Haus willkommen hieß, damit diese mit ihr beten konnten. «Dann wurde ihr ganz kalt, sie erschrak und wusste nicht, wie ihr widerfuhr. Und so befahl sie den Besuchern, dass sie doch das Haus verlassen mögen. Sie stand auf und begleitete die Besucher höflich hinaus in Richtung Türe. Dort angekommen, realisierte sie: 'Oh! Ich kann ja wieder gehen! Kommt wieder rein!' Sie fand zu Christus.»
An einem anderen Ort in Osteuropa haben Eno und sein Team Besuch erhalten von einem Mann, bei dessen Frau die Ärzte einen Knoten in der Brust entdeckten. «Der Mann fragte, ob wir für seine Frau beten könnten. Wir beteten für sie und mehrere Tage später besuchte sie uns selbst, und zwar mit Tränen in den Augen: 'Die Ärzte haben den Knoten nicht mehr gefunden, ich bin gesund!' Durch solche Erlebnisse finden unter den Turkvölkern zusehends Menschen zu Christus», so Eno.


Aktion "Defend Europe": Identitären-Schiff am Suezkanal von Ägypten aufgehalten.

 

Schaffhausen in der Schweiz: Zwei Schwerverletzte und drei Leichtverletzte nach Angriff mit etwaiger Kettensäge - Täter auf der Flucht, Altstadt abgeriegelt! (Blick.ch)

 

Rosenheim: 21-Jährige von Mann "mit dunklen, kurzen Haaren (...) dunklerem Teint (...) gebrochen deutsch" sprechend vergewaltigt (PI)

 

Israelisches Konsulat in Jordanien: "Jordanischer Arbeiter" will israelischen Wachmann mit Schraubenzieher in den Rücken stechen - und wird erschossen (SZ).

 

Kabul: 24 Tote und 42 Verletzte bei Autobombe nahe Haus des stellvertretenden Regierungsgeschäftsführers

 

16-jährige Ex-IS-Jihadistin aus Pulsnitz in Mossul: "Ich will nur noch weg."


"Ich will weg aus dem Krieg, weg von den vielen Waffen, dem Lärm." Sie bereue diesen Entschluss, sagte das Mädchen einem vom Recherchenetzwerk beauftragten Reporter in Bagdad. Zugleich sagte sie demnach zu, zu kooperieren.

 

Das ist schon mal ein guter Anfang! 

 

 

 

 

 

23.07.17

 

Franziskus zum heutigen Gleichnis vom Unkraut: "Mit diesem Bild sagt uns Jesus, dass in dieser Welt das Gute und das Böse so sehr miteinander verflochten sind, dass es unmöglich ist, sie zu trennen und das Böse mit der Wurzel auszureißen" (Radio Vatikan).

 

„Nur Gott kann das tun, und er wird es beim Letzten Gericht tun.“ Und der Papst verwies auf die Unterscheidungsfähigkeit und die Freiheit der Gläubigen: „Die Situation, die sich hier präsentiert, ist mit ihren Zweideutigkeiten und ihrer Vielschichtigkeit das Feld der Freiheit der Christen, auf dem sich die schwere Übung der Unterscheidung vollzieht.(...)

Ich kriege Lust euch zu fragen: wer von euch ist ohne Sünde? Der soll die Hand heben! Niemand. Denn alle sind wir Sünder.(...) Immer nur das Böse anzuschauen, das außerhalb unserer selbst liegt, heißt nicht anerkennen wollen, dass die Sünde auch in uns ist.(...) Wir sind dazu gerufen, die Zeiten Gottes zu lernen und auch seinen Blick: dank des heilsamen Einflusses eines sehnsüchtigen Erwartens kann das Unkraut oder das, was wie Unkraut aussah, ein gutes Erzeugnis werden. Das ist die Realität der Umkehr. Das ist die Perspektive der Hoffnung!“


Im Irak festgenommene 16-jährige Sächsin nun doch als IS-Jihadistin verifiziert: "Vom Kinderzimmer in Pulsnitz nach Mossul in den Jihad"
(SZ)

"Die 16-jährige Linda W. aus Pulsnitz bei Dresden ist in den Irak gereist, um den IS zu unterstützen. Sie heiratete einen IS-Kämpfer, wurde verwundet und festgenommen. Jetzt will sie zurück nach Deutschland. Linda W. war eine gute Schülerin und radikalisierte sich im Stillen. Im Irak drohen ihr mehrere Jahre Haft, auch in Deutschland steht sie im Visier der Strafverfolger.(...)"

Lasst uns beten für dieses fehlgeleitete Mädchen, damit sie umkehrt und den Weg zu CHRISTUS - dem einzig wahren Glauben - findet, denn wir denken, dass speziell in diesem Alter noch alles möglich ist und die Grundbedingungen wohl nicht so schlecht sind!

Schritt für Schritt wird nun die Willkommens-Propaganda von 2015/2016 entlarvt: Studie bemängelt "unkritische" und manipulative Berichterstattung der "Mainstream-Medien" in sog. "Flüchtlingskrise" (Welt.de).

 

"Zu Beginn der Flüchtlingskrise haben deutsche Zeitungen laut einer neuen Studie nicht kritisch genug berichtet. Die „Mainstream-Medien“ hätten damals geschlossen hinter Merkels Flüchtlingspolitik gestanden, wird kritisiert.

Wichtige deutsche Tageszeitungen haben während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einschätzung von Experten versagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, die die Otto Brenner Stiftung am kommenden Montag veröffentlicht, wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtete.

Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet, so die Studie. Auf diese Weise sei „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ worden, „mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“.

Der Leiter der Studie, Professor Michael Haller, glaubt, dass eine „Sinn- und Strukturkrise“ die Medienbranche erfasst habe. „Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.“

Die Forscher haben laut Bericht mehrere Tausend Artikel aus der WELT, der „Bild“, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“ sowie zahlreichen Regionalzeitungen ausgewertet, hauptsächlich aus dem Zeitraum von Februar 2015 bis März 2016. Die „Zeit“ kommt in der Untersuchung nicht vor, weil die Forscher sich auf Tageszeitungen konzentriert haben. Auf Nachfrage bemängelt Haller aber auch an dieser Zeitung, das Flüchtlingsthema sei stellenweise mit "zu viel Gutmensch-Sentimentalität und zu wenigen kritischen Nachfragen an die Zuständigen" behandelt worden."

EXAKT DAS, was DV und viele andere kritische Blogs schon WÄHREND des ganzen Dramas von 2015/2016 unverblümt und kontinuierlich aufgedeckt und angemahnt hatten - und uns das kollektive Bashing eben dieser Medien, des gesamten Polit-Kartells und sogar Teilen der Kirche eingebracht hat! Doch: AM ENDE SIEGT IMMER DIE WAHRHEIT, und die vermeintlich "bösen Blogs" werden irgendwann - egal, wie lange es dauert - als die eigentlich guten aufscheinen! DARAN GLAUBEN WIR FEST!!! :-)

Rheinland-Pfalz: Moslem-Polizist verweigert Kollegin Handschlag - Versetzung in Innendienst.

 

So jemand gehört ÜBERHAUPT NICHT in die Polizei! Dieser Vorfall bestätigt unsere hier schon immer geäußerte Überzeugung, dass gläubige Muslime - Aleviten ausgenommen - grundsätzlich nicht in den Staatsdienst gehören, da die Gefahr, dass ihre inneren Einstellungen und weltanschaulichen Bezüge nicht mit den Grundsätzen eines modernen Verfassungsstaates, insbesondere eines demokratischen Rechtsstaats, in Einklang zu bringen sind, schon rein abstrakt dermaßen hoch ist, dass das verbleibende Sicherheitsrisiko dem schutzbedürftigen Bürger einfach nicht zugemutet werden kann.

 

Die AfD im Nacken lässt sogar den bräsigen Altmaier kurz vor der Wahl mal wieder etwas Vernünftiges sagen:
"Es darf keine rechtsfreien Räume geben weder in Hamburg noch anderswo. Treffpunkte von gewaltbereiten Linksextremen, zu denen möglicherweise die Rote Flora gehört, müssn genauso geschlossen werden wie Moscheen, in denen Islamisten zur Gewalt aufrufen"
(SZ).
 

 

 

 

 

PETITION
gegen Pläne der NRW-Regierung:

"Kinder brauchen Mutterliebe - und keine 24h-Verwahrung!"

 

 

 

22.07.17

 

Rom: Kardinal Müller wirbt für Dialog mit "Dubia"-Kardinälen bezüglich "Amoris Laetitia" (Radio Vatikan).

 

Asylverfahren: Bundesamt für Migration erfüllt nur 2/3 seiner Zielvorgaben (SZ).

 

Trumps Halbjahresbilanz: U. E. insgesamt eher positiv - bis auf die Bombardierung der Assad-Stellungen und den Mega-Deal mit Jihad-Staat Nr. 1, Saudi-Arabien.

 

Katholischer Priester Prof. Dr. Dr. theol. Ockenfels über das Merkel-Regime: "Wie seit geraumer Zeit mit christlichen Traditionsbeständen aufgeräumt wird, hätten sich die Gründer der CDU nicht vorstellen können" (Kath.net).

 

Dementi des Dementi: Verschwundene 16-jährige Sächsin nun doch in Mossul identifiziert - IS-Zugehörigkeit wird geprüft, vier deutsche Jihadistinnen in Haft.

 

Unvorstellbarer Fall aus Berlin offenbart ein generelles Rechtsstaats-Dilemma: Inhaftierter Jihadist droht mit Terror - und wird doch bald entlassen! (Morgenpost.de)

"Mohamed A. gilt als potenzieller Terrorist. Dennoch könnte er bald aus der Haft in Berlin entlassen werden und in Freiheit sein.

Den Berliner Sicherheitsbehörden stehen unruhige Zeiten bevor: Nach Informationen der Berliner Morgenpost wird ein als islamistischer Gefährder eingestufter Straftäter in den kommenden Monaten aus der Haft entlassen. Der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest. Laut einem internen Behördenvermerk, den diese Zeitung einsehen konnte, geht der polizeiliche Staatsschutz davon aus, dass der 27-jährige Libanese, der dreieinhalb Jahre wegen schweren Raubes verbüßt hat, "nach der Haftentlassung jede Gelegenheit für einen Anschlag/Angriff auf Ungläubige nutzen will".

Mohamed A. stelle wegen seiner Radikalisierung im Gefängnis und der Fokussierung auf die dschihadistische Ideologie sowie aufgrund seiner gewalttätigen Persönlichkeit "eine Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Personen in seinem Umkreis dar", schreiben die Behörden. Außerdem soll er im Gefängnis etliche andere Gefangene radikalisiert haben. Auslöser für die Prognose der Sicherheitsbehörden war eine Durchsuchung der Zelle des Salafisten im Oktober 2016, bei der ein Handy gefunden wurde. Die Auswertung ergab, dass A. bundesweit Kontakte zu gewaltbereiten Islamisten pflegt. Das Gefängnis und sein Glaube hätten ihn so stark gemacht, dass er auf die großen Aufgaben nach seiner Freilassung vorbereitet sei. Die "Kuffar" ("Ungläubigen") müssten bestraft werden, wo man sie treffe, postete der Libanese. Seine Chats begründeten "die Gefahr der Inspiration von Einzeltätern", schrieben die Fahnder.

Nach dem brisanten Fund leitete die Ermittlungsgruppe "Prison" ein Verfahren wegen der Verabredung zu einem Verbrechen sowie wegen geplanten Mordes ein. Der Fall liegt bei der Bundesanwaltschaft. Die Ankläger prüfen, ob sie die Ermittlungen übernehmen sollen. Derzeit aber scheinen die Beweise nicht dafür auszureichen, den islamistischen Gefährder unter Terrorverdacht länger festzusetzen.(...)

Seine Strafe wegen schweren Raubes hat Mohamed A. abgesessen. Seine für vergangenen Montag vorgesehene Entlassung aus der Justizvollzugsanstalt Tegel konnte die Justiz aber im letzten Moment verhindern. Denn der 27-Jährige hatte bei der Razzia, bei der das Handy beschlagnahmt wurde, in seiner Zelle Vollzugsbeamte angegriffen. Bei dem Gerangel hatte er versucht, einen der drei Kontrolleure in den Oberarm zu beißen. Völlig in Rage beschimpfte er die Beamten als "ungläubige Hurensöhne". Außerdem drohte er: "Ich mache euch fertig, bald komme ich hier raus, dann ficke ich eure Kinder."

Nach Verbüßung der Haftstrafe kommt der potenzielle Terrorist aber wieder auf freien Fuß. Dann wird sich ein riesiger Überwachungsapparat um Mohamed A. kümmern müssen.

Die Causa offenbart das Dilemma im Anti-Terror-Kampf. Nicht nur, dass horrende Kosten für die Observation des mutmaßlichen Dschihadisten fällig würden. Auch scheint eine Abschiebung des Libanesen derzeit unmöglich. Denn Mohamed A. verfügt über keinen Pass. Vor diesem Hintergrund reiste eigens eine Abordnung des Bundesinnenministeriums in den Libanon, um Ersatzpapiere zu beschaffen. Die Behörden in seiner Geburtsstadt Sidon aber verwiesen auf ihre Gesetze.


Demnach stellt der Libanon Bürgern keine neuen Ausweise aus, die als Islamisten aufgefallen sind. Ohne Dokumente können die Berliner Behörden Mohamed A. aber nicht in seine Heimat abschieben. Ähnlich war es auch im Fall des Attentäters vom Breitscheidplatz, Anis Amri.(...)


Die Überwachung militanter Fundamentalisten stellt die deutsche Terrorabwehr vor kaum lösbare Aufgaben. Inzwischen zählt das Bundeskriminalamt 657 islamistische Gefährder, davon leben mehr als 70 allein in Berlin. Eine Observation dieser gewaltbereiten Szene würde etwa die Möglichkeiten der Behörden an der Spree weit überfordern.(...)

Auch ein weiterer Fakt bereitet zunehmend Sorgen: Inzwischen haben etliche Islamisten der ersten Generation ihre Haftstrafen verbüßt und können nicht abgeschoben werden. Mohamed Abu D., Ex-Chef der Terrorzelle Al-Tawhid, darf nach seiner Freilassung im Mai 2010 sein Quartier im Kölner Viertel Nippes nur nach Genehmigung des Kölner Ordnungsamtes verlassen. Bisher aber verhielt er sich ruhig. Gerne würde er in seine Heimat Jordanien ausreisen, aber die dortigen Stellen verweigern seine Rückkehr.

Auch die Berliner Behörden haben äußerst schlechte Erfahrungen mit entlassenen Islamisten gemacht. Rafik Y. saß acht Jahre hinter Gittern, weil er hierzulande mit seiner Gruppe 2004 einen Anschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten geplant hatte. Als der Terrorist zehn Jahre später frei kam, bedrohte er Richter, Polizisten und andere Amtsträger. Einer Mitarbeiterin der Ausländerbehörde versprach der Extremist: "Wir werden euch köpfen." Der 41-jährige Eiferer musste nach seiner Entlassung eine Fußfessel tragen. Dennoch attackierte er eine Polizeibeamtin in Spandau mit einem Messer – und wurde dann selbst erschossen.

Vor diesem Hintergrund reagierten LKA und Staatsanwaltschaft Berlin äußerst nervös, als es im Juni um die Frage ging, ein neues Sicherheitsproblem auf die Straße zu lassen. Der Libanese Mohamed A. lud sich nicht nur zig dschihadistische Gräuelvideos herunter. Er soll auch mit Gesinnungsgenossen über Angriffe auf die Ungläubigen diskutiert haben. Am 17. Juli hätte er aus der Haft entlassen werden müssen.

 

Doch Polizei und Staatsanwaltschaft fanden einen Hebel, um den potenziellen Terroristen noch etwas länger hinter Gittern zu lassen. Dabei kam ihnen der impulsive Charakter von Mohamed A. entgegen. Als Justizvollzugsbeamte seine Zelle kontrollierten und ein illegal eingeschmuggeltes Handy beschlagnahmten, wehrte sich Mohamed A. nach Kräften, biss einem Justizvollzugsbeamten in den Arm und stieß Beschimpfungen aus, die seine islamistische Haltung, aber auch seinen gossenhaften Charakter zum Ausdruck brachten. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung und das Amtsgericht verurteilte A. zu sechs Monaten Haft. Über seine Berufung entscheidet das Landgericht."

 

Dieser STAAT IST AM ENDE!

 

 

 

 

 

21.07.17

 

Erdogan kontert "Drohgebärden" der Bundesregierung mit geschwollener Brust:
"Uns mit so etwas Angst einzujagen, dafür reicht eure Kraft nicht!"
(SZ)

 

Womit der Mann angesichts unserer Versager-Klasse leider Recht haben dürfte! :D

 

Irakisches Kurdengebiet: Entsetzen über illegale Absetzung eines christlichen Bürgermeisters (Radio Vatikan)

"(...)Radio Vatikan sprach mit dem Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, Patriarch Louis Raphael I. Sako von Babylon:

„Das ist ein sehr gefährlicher Vorgang, denn der Bürgermeister, der Gouverneur von Alqosh, oder die Vorsteher der Dörfer der Niniveh-Ebene sind vom Volk gewählt: da darf nicht eine Partei wählen, eingreifen oder ersetzen. Das ist sehr gefährlich für uns, denn die Rechte der Bewohner dieser Ansiedlungen sind zu wahren. Wir haben reagiert, geschrieben, auch mit dem Präsidenten der Republik gesprochen, und wir hoffen, dass sich die Dinge bessern.(...)

Alles kann vorkommen, es ist ein Krieg, es gibt keine Kontrolle. So viele Leute waren mit dem IS verbunden, man weiß nicht mehr, wer Feind und wer Freund ist. Westmossul ist zu 80 Prozent zerstört. Von zehn Krankenhäusern, die es in der Stadt gab, liegen neun in Schutt. 63 Kirchen und Moscheen wurden zerstört und 11.000 Häuser. Wohin sollen denn die Leute zurückkehren? Und die Regierung hat kein Geld. Wirklich, es ist eine große Angst für alle.“ (...)

 

Deutsche Schulen vor dem Kollaps: "Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen" (welt.de).

 

"Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.(...)"

 

DAS ist die REALITÄT - und nicht die Luftschlösser, die Ideologen uns als dieselbe verkaufen wollen!

 

Israel: "Middle-East-Forum"-Präsident Daniel Pipes trifft Israels Premier Netanyahu (Meforum.org).

 

Ulrich Ladurner zur Mittelmeer-Migration: "Schickt Kriegsschiffe!" (Zeit.de)

 

"Die EU ist nicht machtlos gegenüber den Menschenschmugglern in Libyen. Sie könnte ebenso hart wie klug gegen sie vorgehen. Was ihr in Wahrheit fehlt, ist Entschlossenheit.

Die EU behauptet gern von sich, sie sei eine Weltmacht. Keine harte, sondern eine sanfte. Wo andere Kriege führen, da will die EU so lange reden, bis die Kriegsparteien sich erschöpft ergeben. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter dem Image der sanften Weltmacht EU meist Rat- und Hilflosigkeit.

Das lässt sich jetzt wieder beobachten. Libysche Menschenhändler schicken Migranten zu Zehntausenden auf Schlauchbooten ins Mittelmeer. Und was macht die EU? Sie will den Export von Schlauchbooten nach Libyen unterbinden. Wenn es nicht so traurig und beschämend wäre, müsste man lauthals lachen.

Glaubt denn wirklich jemand, dass die libyschen Migrantenschinder sich von einem Schlauchbootexportverbot der EU beeindrucken lassen? Die meisten, eigens für "refugees" gefertigten Schlauchboote kommen aus China nach Libyen. Will die EU jetzt Sanktionen gegen Peking erlassen? Man kann sich gut vorstellen, wie die Machthaber in China und Russland sich vor Amüsement auf die Schenkel klopfen.

Die Wahrheit ist schlicht: Die EU lässt sich von libyschen Kriminellen erpressen, seit Jahren schon. Die Menschenschmuggler sind bereit, Tausende im Meer ertrinken zu lassen, und weil die EU das nicht zulassen darf, machen diese Verbrecher prächtige Geschäfte.

 

De facto toleriert die EU den größten Menschenmarkt der Welt vor ihrer Haustür. Das ist unerträglich. Und es bedroht die Existenz der EU. Wenn der Zustrom von Migranten via Libyen nicht abnimmt, dann könnte der Streit um ihre Verteilung die EU zerreißen. Der Kampf gegen die Schleusermafia ist daher für die EU von existenzieller Bedeutung.(...)

Zunächst einmal könnte Frankreich im UN-Sicherheitsrat ein Mandat beantragen, um den Menschenschmuggel in Libyen selbst zu bekämpfen. Wenn das nicht gelingt, was durchaus möglich ist, dann wird die EU auch ohne völkerrechtliches Mandat vorgehen müssen. Sie sollte damit beginnen, in die libyschen Hoheitsgewässer vorzudringen, um zu verhindern, dass die Schleuser ihre Opfer auf ihre gefährliche Reise bringen. Die EU sollte zu diesem Zweck Kriegsschiffe schicken. Wenn die Nato sich – ähnlich wie in der Ägäis – an der Mission beteiligt: umso besser. Die Menschenschmuggler verstehen die Sprache der Gewalt. Und die würde sich wohlgemerkt nicht gegen die Migranten richten.

Wer das für unrealistisch hält, der sollte sich daran erinnern, dass die EU die Piraterie vor den Küsten Somalias recht erfolgreich bekämpft hat. Ja, dort herrschten andere Bedingungen, ja, es ist eine andere Geschichte – aber es ist eine, in der die EU Kreativität und Entschlossenheit miteinander verband. Eine Geschichte, in der Europa klug war und hart zugleich."

Jerusalem: Israel beschränkt Zutritt für Muslime am Tempelberg (SZ).

 

"Besorgter Bürger": "Wir finanzieren unseren eigenen Untergang!" (Journalistenwatch.com)

 

Kurz vor der Wahl mimen sie aus Angst vor der AfD plötzlich den starken Mann: Schäuble vergleicht Türkei mit Unrechtsstaat DDR (SZ).
 

 

 

 

 

 

 

 

20.07.17

 

Prozess: Jihad-Prediger Abu Walaa soll Kontakt mit Weihnachtsmarkt-Jihadist Anis Amri gehabt haben (SZ).

 

Deutsche Unis und "Integration": Studienabbrüche von Ausländern ungleich höher als von Deutschen (SZ)

 

Nürnberg: Drei Jahre Haft für Muslima, die ihre vier kleinen Kinder nach Syrien entführt hat - evtl. zusätzlicher Prozess wegen etwaigem Kontakt zu Jihadisten (SZ)

 

Studien: Gefahr der Jihadisierung bei Islam-Konvertiten vielfach höher als bei "Geburtsmuslimen" (Actfor America)

 

Harsche Papstkritik eines atheistischen italienischen Philosophen: Franziskus mache mehr Politik als Evangeliumsverkündigung, säkularisiere die Kirche noch mehr und treibe sie schließlich ins Schisma (kath.net).

 

Verhältnis zur Türkei eskaliert: Deutschland verschärft Reisehinweis für das Land.

 

(...) "Personen, die aus privaten oder geschäftlichen Gründen in die Türkei reisen, wird zu erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich auch bei kurzzeitigen Aufenthalten in die Listen für Deutsche im Ausland bei Konsulaten und der Botschaft einzutragen." (...)

 

Irre intelligentes und hoch beruhigendes SZ-Fazit zur ARD-Doku "Glaubenskrieger": "Nicht jeder Muslim trägt einen Sprengstoffgürtel"... , aber jeder, der einen Sprengstoffgürtel trägt, IST Muslim, "liebe" SZ!

 

Gehört vielleicht zu seinen besten Maßnahmen nach einem halben Jahr Amtszeit: Trump stoppt endlich die idiotischen kriegstreibenden CIA-Waffenlieferungen an Anti-Assad-Jihadisten! (SZ)

 

 

 

 

 

In einer...


 

...Münchner Klinik

 

 

19.07.17

 

München: 11-jährige Schülerin von ca. 40-jährigem mutmaßlichem Migranten begrapscht (PI)

 

Geschasster Kardinal Müller kritisiert "scheinheilige Papstdevotion (...) höfisches Gehabe (...) und subalternes Getue":
"Der Heilige Vater hat eine Idee, und wir folgen dem bedingungslos, und alle sind voller Bewunderung"
(welt.de). Doch:

 

„Der Papst ist auch nur ein Mensch. Das heißt, dass nicht alles, was er macht und sagt, von vornherein schon vollkommen und unüberbietbar ist.“ Ferner beklagt der einstige Chef der Vatikanischen Glaubenskongregation:

„Ich bin alleine für dieses Amt nach Rom gegangen. (...)Es ist nicht so wie wenn man bei einer Regierung berufen wird oder bei internationalen Organisationen, wo alles bezahlt wird. Da hat sich niemand um mich gekümmert.(...) Wir Deutschen kriegen die Wohnungen, in die man am meisten investieren muss. Mehr will ich dazu nicht sagen.(...)

 

Typisch deutscher Theologieprofessor, der nicht versteht, dass man auch mal nach Bedarf 2 + 2 = 5 sein lassen kann. (...) Ich bin nicht in Rom aufgewachsen, ich bin kein Kurialer, darauf lege ich großen Wert. Ich bin ein Bischof, der von außen reingekommen ist. Vielleicht wird man als Nordländer immer ein Fremdkörper im System sein.(...)

 

Nur mit qualifizierten Mitarbeitern kann das eigene Werk gut gelingen. (...) Früher hat man immer gesagt, ein guter Herrscher hat sich immer dadurch ausgezeichnet, dass er die besten, auch unbequemen Berater sich an die Seite geholt hat, nicht die Opportunisten und Mediokritäten, die schon zu allen Zeiten zur Macht hindrängten.(...) Lieber einen Nachteil in Kauf nehmen, als das Gewissen zu verbiegen. (...)

 

Wie geht es nun mit ihm weiter? Einen konkreten Posten hat der Kardinal nun nicht mehr. Eine Rückkehr nach Deutschland sei keine Option. „Was soll ich jetzt in Deutschland, da habe ich alles aufgegeben für den Dienst an der Weltkirche in Rom.“


Traurig sei es schon, dass nun kein Deutscher mehr in einem so hohen Kurienamt sei. Das sehe der emeritierte Papst Benedikt genauso: Der sei auch „enttäuscht“, dass sein Vertrag nicht verlängert wurde, so Müller."

 

Broder: "Christian Ude, ab in die Böse-Buben-Ecke!" (welt.de)


Jens Spahn (CDU) zum Problem Islam deutlich: "Nicht jede andere Kultur bereichert uns" (welt.de).

 

EU: "Das angekündigte Comeback der Flüchtlingskrise" (Welt.de)

 

Türkei: Deutscher Menschenrechtler in Untersuchungshaft (SZ)

 

Vier Jahre langer Münchner NSU-Prozess der Absurditäten endet mit weiterer Absurdität: Bundesanwaltschaft will 22-Stunden-Plädoyer - eines der längsten in der Geschichte der Bundesrepublik (SZ). Die Frage ist: Wozu?

 

Islam-Skandal in Saudi-Arabien: Model flaniert bauchfrei und mit kurzem Rock durch historische Stätte (SZ).

 

 

 

 

 

 

18.07.17

 

Mossul: 16-jährige Sächsin doch nicht unter den festgenommenen Jihadistinnen (SZ).

 

Nach "Brand"-Grabrede für Kardinal Meisner: Benedikt gegen Franziskus? (SZ)

"(...)Es ist doch nur ein Grußwort, könnte man sagen. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. und der verstorbene Kardinal Joachim Meisner kannten sich ein halbes Leben lang, sie teilten die Sorge, dass die katholische Kirche dem Zeitgeist Tür und Tor öffnen könnte. Warum also sollte Benedikt nicht aus seiner römischen Klause heraus dem toten Amtsbruder einen letzten Gruß schicken, warmherzig und persönlich formuliert?

Die Worte aber, die Benedikt gewählt hat, zeigen: Dem alten Papst geht es nicht um ein paar warme Sätze am Sarg des Freundes. Das Grußwort ist ein Programm. Benedikt spricht von der "Diktatur des Zeitgeistes", der Kardinal Meisner widerstanden habe; er vergleicht den Zustand der katholischen Kirche mit einem Schiff im Sturm, das "schon fast zum Kentern angefüllt ist".(...)

Sein Adressat ist Papst Franziskus, seine Botschaft eine Warnung: Verrate mein Erbe nicht. Gerade erst hat Franziskus Kardinal Gerhard Ludwig Müller ziemlich harsch entlassen, den noch von Benedikt eingesetzten Präfekten der Glaubenskongregation - da klingt diese Warnung besonders laut.

Die Gläubigen im Kölner Dom haben Benedikts Worten applaudiert, beim Grußwort des amtierenden Papstes blieben sie stumm - manche sicher, weil der alte Papst sich mehr Mühe gemacht hatte als der neue, dessen Text auffällig nichtssagend blieb. Viele der überwiegend konservativen Katholiken aber, die im Dom Kardinal Meisner die letzte Ehre erwiesen, dürften gedacht haben: Hier redet der richtige Papst - und dann gibt es noch den neuen, den ein Irrtum der Geschichte nach Rom gebracht hat. Wer immer dachte, die Katholiken hielten durchweg Kirchenreformen für notwendig, der konnte bei Meisners Begräbnis sehen: Er irrt. Die Auseinandersetzung hat gerade erst begonnen."

 

Drobinskis Kommentar trifft hier durchaus vieles - wenn auch etwas einseitig-überspitzt formuliert - auf den Punkt...

 

Bayern: Zustand der Opfer ein Jahr nach dem Axt-Jihad im Zug (pressreader.com/tz)

 

Mossul: Zum Islam konvertierte 16-jährige IS-Jihadistin aus Sachsen mit weiteren Komplizinnen aus Deutschland, Russland, Türkei, Libyen und Syrien unter Besitz von Waffen und Sprengstoff von irakischen Soldaten festgenommen (SZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

17.07.17

 

Benedikt XVI. schickt wegen "Diktatur des Zeitgeists" "SOS" aus dem Vatikan: "Boot der Kirche schon fast zum Kentern angefüllt" (Bild.de)

 

Seehofer zu Merkels neuerlicher Ablehnung einer Flüchtlings-Obergrenze: "Hätte man auch lassen können" (SZ). Nein, Herr Ministerpräsident - MÜSSEN!

 

Bekehrungsgeschichten: Ehemaliger Hindu-Priester hat "bei Jesus Frieden gefunden" (livenet.ch).

Rahil Patel

Im Jahr 2012 schlüpfte ein Mann asiatischer Abstammung aber in westlicher Kleidung in eine Kirche in London. Er sagte niemandem, wer er war und woher er kommt. Nach dem Gottesdienst glitt er leise wieder hinaus. Den anderen Besuchern war nicht bewusst, dass gerade ein Wunder geschehen war.
Nur drei Wochen vorher trug der gleiche Mann, Rahil Patel, das typische orangene Gewand eines Hindu-Priesters, um in Indien einen Guru einer der größten Hindu-Bewegungen zu besuchen. Das Treffen war alles andere als einfach, denn Rahil war gekommen, um zu sagen, dass er sein Amt niederlegt. «Es war ein schmerzhafter und konfuser Abschied, denn es schien keine Liebe in den Augen des Gurus zu sein», erinnert sich Rahil. «Ich war während zwanzig Jahren sein Liebling gewesen, jener, der sehr begabt war – und nun war ich für ihn plötzlich nichts mehr.» Doch was führte dazu?

Der Aufstieg

Rahil wuchs in England als Hindu auf. Während seiner Schulzeit hörte er auch vom Christentum, doch er war der Hindu-Gemeinschaft sehr verbunden. Schon im Alter von 16 Jahren sprach er vor 3.000 Menschen. «Der Guru unserer Denomination war anwesend. Er sagte, ich hätte eine Gabe und er riet mir, dass ich Priester werden sollte. Das war überwältigend für mich, dass jemand, von dem man als Hindu glaubt, er sei das Angesicht Gottes, mir das sagte.»

Die Stimme

Sechs Jahre lang ließ sich Rahil in Indien ausbilden. Alles schien gut zu gehen, doch im ersten Jahr stellten sich gesundheitliche Probleme ein und er begann an seiner Berufung zu zweifeln. «Zudem hörte ich eine echte Stimme in meinem Ohr sagen: 'Hast du das Richtige getan?'»
Rahil Patel wurde beauftragt, in Großbritannien und andernorts in Europa Hindu-Gemeinschaften zu gründen. Er wurde ein einflussreicher Redner. Innerhalb weniger Jahre wurden unter seiner Leitung aus 25 Gemeinschaften über 500.

Die Kinderbibel

Während eines seiner zahlreichen Trips durch Europa wuchsen seine Zweifel, was er heute als «geheime Liebesaffäre mit Jesus Christus» bezeichnet. Es seien sehr feinsinnige und schöne Begegnungen gewesen. «In meinen Reisen durch Europa schaute ich gerne die Kreuze an.» Er fand eine Kinderbibel und fügte diese insgeheim seinen Schriften bei. «Ich schaute einige Verse an und diese sprachen zu mir.»
«Es war eine Beziehung, etwas Lebendiges – doch weil es gegenläufig zu allem war, was ich repräsentierte, legte ich sie wieder beiseite, aber es war ein kleiner, süßer Moment.»

Das Unbeschreibliche

Der Gesundheitszustand führte dazu, dass er vorübergehend nichts mehr tun konnte, nur kurz nachdem er sein Priesteramt niedergelegt hatte. Zurück in London stieg er in ein stilles, normales Leben ein. «Drei Wochen später ging ich durch die Stadt und plötzlich sah ich einen Kirchturm am Onslow-Platz. Es war Sonntag und ich entschied mich, hineinzugehen.» Kaum war er drin, fühlte er, wie ein Mantel des Friedens über ihn gelegt wurde. «Es war unbeschreiblich. Es war eine wunderschöne Begegnung und eine leise Stimme flüsterte mir ins Ohr: 'Du bist daheim!'. Der Gesang und der Gottesdienst machte Sinn – ich sog alles auf.»

Die Entscheidung

«Im Stillen entschied ich mich dazu, Jesus zu folgen. Ich hatte die Ambition, ein berühmter, öffentlicher Redner zu sein, doch nun fand ich meine Identität in Christus»
, erinnert sich Rahil Patel. «Das Bisherige war eine Performance, nun ruhte ich in seiner Präsenz und ich realisierte, wie schnell mein Herz göttlicher wurde.»
Gott habe ihn neu aufgebaut, ihm einen Job, ein Heim und eine christliche Gemeinschaft gegeben, in welcher er dient. «Ich weiß nicht, was die Zukunft bereithält, doch nun habe ich Frieden und freue mich an der authentischen Beziehung mit Gott.»

 

Bei Stuttgart: Gewalt und sexuelle Übergriffe von "Migranten" auf Volksfest

"Krawalle und sexuelle Übergriffe auf einem Volksfest beschäftigen Polizei und Politik in Schorndorf bei Stuttgart. "Die Gewalt gegenüber den Beamten war erschreckend", sagte ein Polizeisprecher am Montag über die Vorfälle am Wochenende auf einem Volksfest in Schorndorf bei Stuttgart. Es sei üblich, dass sich während des Volksfests viele Jugendliche träfen - doch die Aggression gegenüber der Polizei sei neu gewesen.(...) Viele der jungen Leute hatten laut Polizei einen Migrationshintergrund. Auf dem Volksfest kam es laut Polizei auch zu sexuellen Übergriffen. Zudem seien mehrere Körperverletzungen angezeigt worden."

Badestrand-Doppelmord in Ägypten: IS-Jihadist setzte sich erst neben seine beiden Opfer und sprach mit ihnen fließend Deutsch, bevor er sie mit Küchenmesser abstach und weitere Touristinnen angriff (pressreader/tz).

 

Paradox: Eine Woche nach G20 grooven Schlagerfans durch Hamburg, als ob nichts gewesen wäre (SZ).

 

Hamburg: Polizei-Protokolle offenbaren irres Ausmaß des G20-Terrors (SZ).

 

Merkel im Sommerinterview: Flüchtlingsobergrenze: "Ich werde sie nicht akzeptieren", Volksentscheide auf Bundesebene: "unter keinen Umständen", G20-Terror: "Dafür habe ich genauso die Verantwortung wie Olaf Scholz" (SZ)

 

Ein einziger Geschenkkarton für die SPD, nur damit sie Kanzlerin bleiben kann!
 

 

 

 

 

 

16.07.17

 

Bosnischer Kardinal schlägt Alarm: Wegen "sozialen, politischen und wirtschaftlichen Problemen" bald keine Katholiken mehr in Bosnien (Radio Vatikan)

 

"(...)Auch der Bischof von Banja Luka, Franjo Komarica, pflichtet ihm bei und fügte an, dass die Katholiken in Bosnien „ohne einen seriösen internationalen Einsatz komplett aus dem Land verschwinden werden.“ Die größten Herausforderung in dem vom Balkankrieg der 90er Jahren geprägten Land seien weiterhin das friedliche Zusammenleben zwischen den verschiedenen Ethnien sowie die Förderung der Menschenrechte für alle.(...)"

 

Das neuralgische Unwort "Islamisierung" wollen dabei natürlich auch sie möglichst nicht in den Mund nehmen...

 

Noch einmal Türkei: Lage auch für Christen immer schwieriger (Radio Vatikan)

 

Totalitaristische Türkei: Erdogan schaltet sich mit Gruß zum Putsch-Tag in Handys ein und droht Putschisten: "Wir werden diesen Verrätern den Kopf abreißen!" (SZ)

 


 

 

 


15.07.17

 

Deutschland: Großer Kardinal Meisner im Kölner Dom beigesetzt (Radio Vatikan)

 

Einstiger DV-Basher Ude spricht in seinem Buch plötzlich haargenau DV-Text: "Keine Sonderverbote, keine Sonderrechte für den Islam!" (Tichyseinblick.de)

"(...) Die „Wertschätzung anderer Kulturen“ könne nicht bedeuten, aus falsch verstandener Toleranz die eigenen Werte und Gesetze zur Disposition zu stellen. Die so hoch gepriesene Religionsfreiheit etwa: Es ist die Freiheit aller, „an ihre Religion oder an keine Religion zu glauben“. Solange aber der Islam nicht bereit sei, „Ungläubige“ ebenso zu respektieren, wie er selbst respektiert werden wolle, sei keine Besserung in Sicht."

- Exakt die Position, für die Ude uns jahrelang massiv angegriffen hat!

Und auch diese Wahrheit hätte man sich von Vertretern der regierenden Berliner Parteien früher gewünscht: Die Terroristen gegen unseren Lebensstil sind nicht einsame Irre mit krimineller Energie, sondern in einem muslimischen Umfeld zahlreicher Gleichgesinnter radikalisierte Menschen. „Wenn das kein Problem ist, weiß ich nicht, was überhaupt noch ein Problem sein soll.“

- ditto!

"Die Rede ist hier nicht bloß von der terroristischen Gefahr, sondern vor allem von der Unterdrückung von Frauen mitten in Deutschland. Die stillschweigende Akzeptanz des islamischen Frauenbilds durch die „feministische“ Linke bringt Ude auf die Palme, weil er darin auch eine Diskriminierung des Männerbilds sieht. Ihm ist unbegreiflich, warum „Vermummung“ plötzlich als Ausdruck eines Grundrechts angepriesen werde. Es gehe – etwa in städtischen Schwimmbädern – „nicht um den Schutz von Frauen, sondern um ihre schrankenlose Diskriminierung und Abwertung (…) Der weibliche Körper ist sündig, lautet die Botschaft, die wir unterzeichnen sollen, abgrundtief sündig!“ So werde Frauenfeindlichkeit gesellschaftsfähig."

- Warum haben Sie dann in den Jahren 2003/4 für die Einführung des islamischen "Frauenbadetages" im Münchener Klausenerbad höchstpersönlich wie ein Löwe gekämpft, unsere Bürgerinitiative zum Erhalt des Familienbadetages denunziert und in die rechte Ecke gestellt?!

„Keine Sonderverbote, keine Sonderrechte für den Islam“, fordert Ude. Zum Islam als Gefahr für die Liberalität in Deutschland gesellt sich Nationalismus: fanatisch, überheblich, unerträglich. Der „ist nicht deutsch, sondern türkisch“.

- Warum haben Sie dann im Jahre 2005 vor 1.000 Bürgern eine 45-Minuten-Predigt für die in München-Sendling geplante türkische Groß-Moschee von DITIB hingelegt und DV sogar körperlich vom Mikrofon verdrängt, nur weil wir all das auf's Tableau gebracht haben, was Sie heute ebenfalls monieren?!

"Ude spricht sich deshalb gegen die doppelte Staatsbürgerschaft aus, die auch er einst unterstützt hatte. Es sei falsch, ausgerechnet in Deutschland eine Nationalität des Blutes anzuerkennen und damit vor allem jungen Türken die Vorstellung zu erlauben, die deutsche Staatsangehörigkeit sei von „minderer Bedeutung“ und die Loyalität zu Deutschland deshalb nicht gleichwertig. „Das ist Willkommenskultur für fanatischen, staatlich befeuerten und brandgefährlichen Nationalismus.“

- Warum haben Sie dann eigenhändig jahrzehntelang bis zu ihrem politischen Abtritt vor erst drei Jahren genau diese linksradikalen Kräfte aufgebaut und hochgezogen, die Sie jetzt plötzlich als das größte Übel bezeichnen, und über die von Ihnen eingerichtete "Fachstelle für Rechtsextremismus" Islamkritiker regelrecht verfolgen und Wirte illegal solange unter Druck setzen lassen, damit DV, PI und BPE ihre islamkritischen Vorträge dort - wie z.B. im Jahre 2011 - nicht halten können?!

 

Sind Sie nur ein Wendehals oder haben Sie sich jetzt wirklich "bekehrt", Herr Ude?! 

 

Ägypten: Messer-Angriff an Badestrand offenbar im Auftrag des IS erfolgt

 

Die sicherheitspolitische Kapitulation der Hamburger Polizei beim G20-Terror: Einheiten verweigerten Vorrücken in Schanzenviertel wegen Lebensgefahr!

 

Der Hamburger Polizeipräsident Meyer dazu näher: "Der Freitag war der Tag angekündigter Blockaden des Gipfels in der City. Das bereits auf dem Weg zum Gipfel Gruppen massiv Dinge beschädigen, war eine Überraschung."

 

Was soll das denn bitte? Die Polizei eines hoch organisierten Rechtsstaates wie der Bundesrepublik Deutschland DARF sich NICHT "überraschen" lassen - und schon gar nicht auf dermaßen primitive Weise!

"Besonders unerwartet war die hohe Gewaltbereitschaft im Schanzenviertel. Als Polizisten vorrücken sollten, weigerten sich Mayer zufolge verschiedene Einheiten: "Wir hatten Hinweise darauf, dass wir in eine Falle gelockt werden. Wir haben Angriffe von oben mit Zwillen, Molotowcocktails und anderem gesehen, von verschiedenen Dächern herab." Da für die Einsatzkräfte Lebensgefahr bestanden hätte, mussten erst Spezialeinheiten zusammengezogen werden, die ursprünglich nicht für den Demo-Einsatz vorgesehen waren.(...)"

 

Wer die IDEOLOGIE der LINKSEXTREMISTEN KENNT - und die POLIZEI MUSS sie kennen! - weiß, dass sie als TERRORISTEN zu ALLEM FÄHIG und BEREIT sind! Das lässt sich allein schon aus der Betrachtung ihrer Webseiten schließen noch ohne jede interne Detail-Kenntnis. Hier kann man also definitiv nicht von "Überraschungen" und "nicht erwartet" sprechen - das ist Mumpitz!

 

NEPAL UND INDIEN: CHRISTENTUM als HOFFNUNG UND "BEDROHUNG"

NEPAL: CHRISTENTUM ALS RETTUNGSANKER - KASTENLOSE VERLASSEN MASSENHAFT DEN HINDUISMUS UND SUCHEN RETTUNG IM CHRISTENTUM

Geheimtreffen

Im Distrikt Surkhet (West-Nepal) bitten Zehntausende wegen ihrer Kastenlosigkeit gedemütigter und diskriminierter Hindus (Dalits) um die Taufe. Dieser Beschluss wurde während eines Geheimtreffens von 200 Repräsentanten getroffen. Hinduverbote machen ihnen das Leben unmöglich. Dieses Faktum ist Symptom eines allgemeineren Phänomens. In Nepal gibt es ein Gesetz gegen Diskriminierung, aber die Polizei interveniert nicht und Beschwerden werden niemals zur Kenntnis genommen.

Dalits - Opfer von Gewalt und schwerer Diskriminierung

Sanu Nepali (21) wurde am 5. Juli von einigen älteren Kastenmitgliedern geschlagen. Sie beschuldigten ihn in einer öffentlichen Trinkwasseranlage gebadet zu haben und diese physisch und vor allem „spirituell“ verunreinigt zu haben. Er landete im Spital.
2 Monate zuvor wurde im Dorf Barahatal im gleichen Distrikt, der 9-jähriger Dalit Bub Bhim Bahadur brutal geschlagen, und dies wahrscheinlich nur, weil er es gewagt hatte, die Küche einer Familie höherer Kaste zu betreten.

50.000 Dalits im Distrikt Surkhet wollen konvertieren

Es wird geschätzt, dass sich etwa 50.000 Dalits im Distrikt Surkhet, die Opfer schwerer Diskriminierung wurden, entschlossen, den Hinduglauben aufzugeben und die Botschaft des Christentums anzunehmen. Die Entscheidung wurde während des Treffens einer großen Anzahl von Repräsentanten getroffen.
Lal Babu BK, einer der Teilnehmer sagte, „Wir waren über 200. Wir sind zusammengekommen um zum Christentum zu konvertieren, um uns zu retten. Wir haben alle seit Generationen den Hinduglauben praktiziert, weil er verpflichtend war. Aber heute ist das Land säkular und der Hinduglaube kann uns nicht retten. Jene, die uns quälen und demütigen sind Hindus wie wir. Als unberührbar diffamiert, werden wir von oben herab behandelt. Wir können nicht einmal Leute niedriger Kaste berühren, wir können nicht ihre Häuser betreten, wir können nicht öffentliches Trinkwasser berühren und wir haben keinen Zutritt zu öffentlichen Plätzen. Was ist das für ein Glaube? Sind wir sicher in diesem Glauben? Wir kamen zu dem Schluss ‚nein‘ und beschlossen, zum Christentum zu konvertieren.“ „Wir sind überall in Gefahr“, fügt er hinzu, „und wir werden stets diskriminiert, daher bitten wir um die Gnade Jesu, weil wir gesehen haben, dass es im Christentum keine Diskriminierung gibt. Wir glauben, dass Jesus uns beschützen kann.“ „Die Entscheidung wurde getroffen noch bevor wir einen christlichen Priester kontaktiert haben, der uns taufen kann“, schloss Lal Babu BK. „Wir werden es tun und wir hoffen, dass uns der Priester willkommen heißen wird.“
Jayasara, die Mutter von Bhim Bahadur BK, sagte: „Wir trafen die Entscheidung nachdem wir keine Alternativen uns zu retten hatten.“
Sudip Pathak, ein Menschenrechtsaktivist, kommentierte diesen Entschluss: „Die Leute haben das Recht, alle notwendigen Schutzmaßnahmen zu treffen, wenn sie bedroht werden und der Staat sie nicht schützen kann.“

Diskriminierung – symptomatisch für ganz Nepal

Binod Pahadi, Dalit und Ex-Parlamentarier: „Das ist nicht nur eine Frage des Distrikts Surkhet, sondern symptomatisch für die Situation im ganzen Land. Es gibt ein Gesetz gegen Diskriminierung, aber es gibt eine starke Opposition seitens Angehöriger niedriger Kasten.“
Einen Monat zuvor hat sich ein ähnlicher Fall in der Hauptstadt Kathmandu ereignet. Kamala Nepali, eine Dalit Frau wurde brutal geschlagen, weil sie den Wasserhahn in Chandeswori im Gemeindebezirk Tokha von Kathmandu berührt hat. Shanta KC, die Frau, die sie geschlagen hat, wurde nie bestraft.
Es gibt rechtliche Vorkehrungen gegen solche Diskriminierungen, aber wenn die Opfer ihre Beschwerden vorbringen, werden sie niemals angehört.
Der Polizeibeamte Bhattarai, der in diesen Fall involviert ist, sagt: „Die Opfer bringen keine Beweise und wir können nicht jemanden bei Fehlen von Beweisen bestrafen.“
Es gibt in Nepal jedoch Tausende Menschen, die Opfer solchen Fehlverhaltens sind.
Da das Kastensystem zum Wesen des Hinduismus gehört, ist das Problem der Diskriminierung nicht lösbar, weshalb man versucht die Menschen mit Zwang bei der Stange zu halten.


INDIEN: CHRISTENTUM ALS "BEDROHUNG" - ZWANGS-RE-KONVERSION ZUM HINDUISMUS

Chattisgarth: Christen widersetzen sich Zwangs-Re-Konversion zum Hinduismus

Die Behörden in Chhattisgarth (Ostindischer Bundesstaat) versuchen Christen zu zwingen, zum Hinduismus zurückzukehren, indem sie Geldstrafen verhängen und Christen öffentlich demütigen.
So wurde bspw. im Dorf Junwani der Besuch des Ostergottesdienstes verboten und mit einer Geldstrafe von € 312 geahndet, einem Betrag, der vier bis fünf Monatsgehältern entspricht. Einem örtlichen Pastor zufolge ignoriert die Polizei die Klagen der Christen.
Einige Gläubige forderten die Behörden offen heraus und lehnten es ab, die Geldstrafe zu zahlen. Einer von ihnen ist Kanesh Singh, ein 55-jähriger Mann, der die Dorfältesten auf die Strafe hin ansprach. „Welches Verbrechen habe ich begangen, dass ich die Strafe zahlen muss?“ fragte Singh. „Ich habe nichts gestohlen, ich haben keine Frau vergewaltigt, ich habe nicht gestritten. Ich habe niemanden getötet.“ „Wenn ihr denkt, dass in die Kirche zu gehen und Jesus anzubeten ein Verbrechen ist, so werde ich dieses Verbrechen jeden Tag begehen“, sagte er den Dorfältesten.
Ein anderer christlicher Dorfbewohner, der 40-jährige Somari Komra, forderte die Autoritäten heraus, die ihn auf den Dorfplatz beordert hatten um ihn zu verhören. Komra sagte, dass er „an körperlichen Krankheiten und mentalen Störungen“ gelitten habe, jedoch sei niemand von der Gemeinde oder den Behörden ihm zu Hilfe gekommen. Jesus jedoch habe ihn geheilt, als er begann in die Kirche zu gehen. Er sagte, er würde nicht aufhören zur Kirche zu gehen und sei bereit die Strafen zu zahlen wie auch alle anderen Konsequenzen zu tragen. Sollte er gezwungen werden nicht mehr zur Kirche zu gehen, dann müssten die Behörden die Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen.
Während einige Gläubige kühn und offen ihren Glauben an Christus bekennen, gibt es andere, die sich entschieden, ihren Glauben geheim weiter zu praktizieren. Einer von ihnen ist Shivaram Tekam, der gezwungen wurde „ein paar Hühner, eine Flasche Wein und 551 Rupien“ abzuliefern. „Ich musste dies tun, weil ich am Ostersonntag die Kirche besucht habe“, sagte Tekam. Die Dorfältesten opferten diese Gaben dem Dorfgott; das war „ein Zeichen, das man meine Rückkehr zum alten Glauben und der Gemeinschaft akzeptiert“, erklärte Tekam.
Später sagte er jedoch dem örtlichen Pastor: „Sie können mich vom Kirchengang abhalten, aber sie können nicht Jesus aus meinen Herzen reißen. Ich werde Wege finden und heimlich in die Kirche gehen“, sagte er.
15 Familien allerdings hielten dem Druck nicht stand und kehrten zum Hinduismus zurück.

Madhya Pradesh: Christliche Kinder re-hinduisiert

Vorwurf – versuchte Bekehrung
82 Kinder von Christen wurden von den Behörden festgehalten und ihre Begleiter angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, dass ihre Familien ‚illegale‘ Christen sind. Die Vorfälle ereigneten sich im Mai 2017 im Bundesstaat Madhya Pradesh.
71 Kinder im Alter von 13 bis 15 Jahren waren unter Begleitung auf dem Weg in ein christliches Jugendcamp und wurden unterwegs von der Polizei in Gewahrsam genommen. Wie die Kinder später berichteten, wurden die 9 Begleiter wegen „versuchter Bekehrung“ angeklagt – dies trotz der Tatsache, dass die Kinder aus christlichen Familien stammen.
Das gleiche geschah einen Tag später mit weiteren 11 Kindern, die zum gleichen Jugendcamp unterwegs waren.

Eltern - „illegale“ Christen
Die Behörden argumentierten, dass die Eltern der Kinder nicht dem vorgeschriebenen Prozedere für einen Religionsübertritt gefolgt seien. Darum würden die Kinder vor dem Gesetz als Hindus behandelt. So sagte der Polizeioffizier Krishnaveni Desavatu: „Um die Religion zu ändern, muss man einen schriftlichen Antrag an die Distriktbehörden stellen. Nur nach diesem Prozedere kann man seine religiöse Identität ändern, und die Eltern der Kinder haben das nicht getan. Darum werden sie und ihre Kinder offiziell als Hindus und nicht als Christen behandelt.“

FÄLSCHLICH DER ZWANGSKONVERSION ZUM CHRISTENTUM BESCHULDIGT

Katholische Nonne und 4 Mädchen verhaftet

Eine katholische Nonne und 4 in ihrer Begleitung befindliche Mädchen wurden in der Nacht des 13. Juni im Shipra Express auf dem Weg nach Bhopal (Madhya Pradesh) verhaftet. Vom Staat Jharkhand kommend, wurden sie in der Station Satna von der staatlichen Bahnpolizei aus dem Zug geholt.
Hindu Fundamentalisten von Bajrang Dal (militanter Jugendflügel von Vishwa Hindu Parishad; Vhp), und Matrushakti (weiblicher Zweig von Vhp) haben gegen Schwester Bina Joseph von den Karmelitinnen der Hl. Theresa den Vorwurf der Zwangskonversion der Mädchen erhoben.
Die Nonne und die Mädchen wurden 12 Stunden lang in der Bahnstation festgehalten, bevor sie in die Polizeistation von Satna überstellt wurden. Balbeer Ramn, der zuständige Polizeibeamte sagte: „Die Anschuldigungen gegen die Nonne erwiesen sich als haltlos. Ihre Begleitung bestand nur aus Christen. Wir können nicht einen Fall eröffnen, nur weil Bajrang Dal Aktivisten das möchten.“ Ein sehr anständiger und korrekter Polizist – aber leider nicht die Regel.

Karnataka: Pfingstler von Hindu Extremisten attackiert

In 2 Vororten von Bangalore (Hauptstadt von Karnataka). griffen „Safran“-Extremisten (Hindunationalisten) Pfingstchristen wegen angeblicher Zwangskonversion an und verbrannten Broschüren mit Auszügen aus dem Evangelium.
Der jüngste Angriff ereignete sich in Ramamurthy Nagar gegen eine Gruppe von Pfingstlern, die von Pastor Gibi angeführt Broschüren mit Texten aus dem Evangelium verteilten. Sie wurden von einigen Radikalen unter der Anschuldigung der Zwangskonversion angegriffen.
Am 13. Mai wurde eine andere Gruppe protestantischer Christen im Vorort Lingarajaputram angegriffen. Die Christen wurden von Pastor Manohar angeführt und verteilten religiöse Traktate, wobei es den Passanten völlig freistand das angebotene Material mit Auszügen aus dem Neuen Testament anzunehmen oder abzulehnen. Niemand wurde gezwungen den Text anzunehmen. Pfingstler boten die Schriften kostenlos an, um das Evangelium bekannt zu machen.“
Sajan K. George, Präsident von GCIC (Global Council of Indian Christians) beklagt, das in „beiden Fällen die Extremisten die Boxen mit den christlichen Schriften in Brand setzten. Radikale Hindus blockierten und bedrohten die christliche Minderheit. Worin besteht das Verbrechen, christliche Broschüren zu verteilen? In beiden Fällen, waren die Christen auf öffentlichen Plätzen. Dies ist weder kriminell noch illegal. Es gab keinen Versuch zur Bekehrung, weder durch Zwang noch durch Verführung. Das einzige Ziel der Extremisten besteht darin die Hasskampagne gegen Christen fortzuführen. Falsche Anschuldigungen der Zwangskonversion führen nur zu religiösen Spannungen.“

Was alles als Zwangskonversion gilt

In fünf Bundesstaaten machen strenge Anti-Bekehrungsgesetze es enorm schwierig, den Glauben öffentlich weiterzugeben; missionarische oder evangelistische Aktivitäten werden von Nationalisten mit Argwohn beobachtet. „Das alles basiert auf dem Gedanken, dass gewaltsame Bekehrung illegal sein soll. Jedermann stimmt mir zu, dass man niemanden mit Gewalt bekehren kann. Aber hier wird es schon als Bestechungsversuch ausgelegt, wenn man über den Himmel predigt. Wenn man über die Hölle redet, ist das eine Drohung. Wenn man als Christ irgendeine soziale Aktion oder Wohltätigkeiten praktiziert, ist das auch Bestechung“, so Robinson.
Paul Robinson ist Leiter von Release International, der HMK-Partnerorganisation von HMK (Hilfsaktion Märtyrerkirche) in England.


STARKE ZUNAHME RELIGIÖSER INTOLERANZ

Christenverfolgung unter Modi dramatisch gestiegen

Auf Betreiben von Modis BJP (Bharatiya Janata Partei) wird ein aggressiver Hindunationalismus vorangetrieben. Modi hat die Anschläge am Palmsonntag auf 2 Kirchen In Ägypten verurteilt, am gleichen Tag gab es in Indien jedoch Übergriffe auf 5 Kirchen. Von den etwa 64 Millionen Christen in Indien sind 39 Millionen einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt.
Monatlich etwa 80 Übergriffe auf Christen: Die Übergriffe gegen Christen haben unter Modi ständig zugenommen. Waren es 2014 noch 147, so lag die Zahl 2016 bereits bei 443. In den ersten 3 Monaten des Jahres wurden laut Open Doors knapp 250 Übergriffe gemeldet. (Modi wurde im Mai 2014 Ministerpräsident.)
Dazu zählen u.a. massive Misshandlungen von Pastoren, Überfälle auf Gottesdienst, Vergewaltigungen christlicher Mädchen oder Nonnen und Zerstörungen von Kirchen.
Nur selten geahndet: Religionsfreiheit existiert trotz Verankerung in der Verfassung nur auf dem Papier. Das von Modi beförderte Hindutva Programm „Indien den Indern“ sorgt dafür, dass Übergriffe gegen Christen nur selten geahndet werden. Christliche Aktivitäten und christliche Leiter werden überwacht. Christen hinduistischer Herkunft werden oft massiv bedrängt, zusammengeschlagen oder sogar getötet.
In Massenveranstaltungen von extremistischen Hindus werden besonders die kastenlosen Dalits gezwungen ihren christlichen Glauben zu widerrufen. Anti-Bekehrungsgesetze gibt es in 5 Bundesstaaten. Die Zwangsrückbekehrung zum Hinduismus – Ghar Wapsi geannt – ist jedoch erlaubt.
Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors 2017 steht Indien aktuell mit Rang 15 so weit vorne wie noch nie zuvor. 2016 war es Platz 17.

Übergriffe auf muslimische Minderheit:

„Übergriffe auf Minderheiten scheinen zur Normalität geworden zu sein. In ganz Indien werden Muslime von aufgebrachten Menschenmassen überfallen, oft ausgelöst von Aufrufen, die über den Nachrichtendienst WhatsApp verbreitet werden. … Wie z.B. Mohammed Akhlaq, der schlief, als die Angreifer in sein Haus eindrangen und ihn töteten. In den vergangenen Tagen (d.i am Ende des Fastenmonats) wurde der 17-jährige Moslem Hafiz Junaid angegriffen, der an den Folgen der Messerattacke verblutete und starb. Auch dafür gab es keinen erkennbaren Grund. Dies ist besorgniserregend“, so indische Journalist Ramesh Menon.
„Wir dürfen nicht zuschauen, wie Muslime aus religiösen Gründen gezielt ermordet werden, als ob dies normal wäre. Die Behörden sollten dies eigentlich verbieten und die Täter streng bestrafen, doch erst nach mehrtätigen Protesten in der Hauptstadt verurteilte ein Minister den Mord offiziell“, beklagte Menon.
„Muslime sind in Indien heute verängstigt“, betont Menon. Im Namen des Schutzes von Kühen kam es aus religiösen Gründen zu Lynchmorden und willkürlichen Hinrichtungen in Uttar Pradesh, Jammu und Kashmir, Rajasthan, Jharkhand, Haryan, Madhya Pradesh und Assam.“
„Dies sollte uns allen Sorgen bereiten“, so Menon abschließend. „In welche Richtung entwickelt sich die Gesellschaft? Darf die Religion Morde rechtfertigen?“

 

Afghanistan: Neuer IS-Chef von Afghanistan bei US-Luftangriff getötet

 

Die Vorbereitungen für die nächste große "Flüchtlings"-Welle laufen auf Hochtouren: Kapazität der Erstaufnahmeeinrichtung Bamberg von 1.450 auf 3.400 erhöht (SZ)

 

Türkei: Erdogan entlässt erneut mehr als 7.000 Staatsdiener und untersagt schon wieder deutschen Abgeordneten den Soldatenbesuch (SZ).

 

Allein in Baden-Württemberg: 100 Selbstanzeigen eingesickerter Terror-Jihadisten aus Somalia, Pakistan und Afghanistan - um der Abschiebung zu entgehen (SZ)

 

Hilfloses Deutschland: 186 Festnahmen nach G20-Krieg - aber nur 51 Haftbefehle (SZ)

 

Der Jihadist kam angeschwommen: Erstochene Touristinnen in ägyptischer Ferienanlage waren Deutsche (SZ).

 

 

 

 

 

Eine typisch deutsche...

 

 

...Abiturklasse des Jahres 2017

 

 

14.07.17

 

Schild an Franziskus' Zimmertür: "Klagen verboten!" (Radio Vatikan)

 

Wir verweisen nur passend dazu auf die Art und Weise des Rauswurfes von Kardinal Müller aus der Glaubenskongregation (Bild):

"(...) Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat deutliche Kritik an Papst Franziskus geäußert. Der „Passauer Neuen Presse“ (Donnerstag) sagte er, Papst Franziskus habe ihm die Entscheidung über die Nichtverlängerung seiner Amtszeit als Präfekt der Glaubenskongregation am letzten Tag seines Mandats „innerhalb einer Minute mitgeteilt“, ohne Gründe zu nennen. „Diesen Stil kann ich nicht akzeptieren“, sagte Müller. Auch für den Umgang mit Mitarbeitern in Rom müsse die Soziallehre der Kirche gelten.(...)"
 

 

 

 

Seit Amtsantritt des bösen Trump: Erstmals MEHR CHRISTLICHE als muslimische Flüchtlinge in den USA! (Radio Vatikan)


Wir freuen uns für unsere Brüder und Schwestern in Christo (, die ja meistens auch TATSÄCHLICH verfolgt werden,) und bedanken uns bei der US-Regierung! :-)

 

G20-Krieg: Regierung war von Verfassungsschutz detailliert gewarnt!

 

Ägypten: Zwei tote und mehrere verletzte Touristinnen bei Messerangriff an Badestrand! (SZ)

 

Berlin: Drei "nordafrikanisch aussehende" Jugendliche schlagen 39-Jährigen wegen christlichem Halskreuz mit Faust ins Gesicht und beleidigen ihn (Junge Freiheit).

 

Vergewaltigung in Münchner Uni-Toilette: Sieben Jahre Haft für Süleyman (SZ)


London: Fünf "islamverdächtige" Säure-Angriffe in 70 Minuten! (PI)

 

Weil er gegen die Tempelberg-Schließung aus Sicherheitsgründen predigte: Israelische Polizei nimmt Großmufti von Jerusalem fest (SZ). Das gibt Ärger!

 

Münchens Ex-OB Ude, der DV in der legendären "Moschee-Bürgerversammlung" von 2005 noch als "Brandstifter" verunglimpfte: Mit seinem neuen Buch "Die Alternative" erfährt der einstige "rote Korsar" nun am eigenen Leib, wie schnell man zum "Brandstifter" aus der "rechten Ecke" abqualifiziert wird, wenn man nichts anderes tut, als die Wahrheit auszusprechen und den Finger in die Wunde zu legen! :D  (welt.de)

 

"(...)Schon das Wort Alternative im Buchtitel schlägt den Bogen zur Partei Frauke Petrys und Alexander Gaulands. Von einer Provokation will Ude aber nichts wissen. Ganz unbescheiden beruft er sich auf zwei frühere Werke aus dem linken politischen Spektrum: 1961 schrieb Martin Walser „Die Alternative oder: Brauchen wir eine neue Regierung?“ 1965 knüpfte Hans-Werner Richter, die graue Eminenz der „Gruppe 47“, daran an: „Plädoyer für eine neue Regierung oder: Keine Alternative.“ Ude sieht sich in dieser Tradition, er wendet sich gegen „Stillstand und Resignation“ in der Politik. Verantwortlich macht er dafür vor allem die Politik der Alternativlosigkeit, das Markenzeichen von Kanzlerin Angela Merkel.

Sie habe eine „unglaubliche Entpolitisierung“ erreicht. Er spricht von „Entmündigung durch angebliche Sachzwänge“, „Freiheitsberaubung“ statt notwendiger Debatten. Das macht Ude wütend. Auch weil seine SPD und die gesamte Opposition darauf reingefallen sei.

Jetzt, so schreibt Ude, räche sich, dass der politische Diskurs vernachlässigt worden sei, „weil die großen Parteien im Kampf um einen Platz in der Mitte sich selbst entkernt haben, sich in der zentralen Flüchtlingsfrage in moralische Überlegenheit oder Symbolpolitik geflüchtet haben“ und sich echten Diskussionen über die Bankenrettung, über Griechenland, über die Türkei oder Auslandseinsätze der Bundeswehr verweigert hätten. Ude aber plädiert für große Grundsatzdebatten von unterscheidbaren politischen Parteien. Seine nüchterne Empfehlung: „Die wirkliche Alternative heißt: zurück zur Sachpolitik.“

Vor allem wegen seiner Haltung zur Flüchtlings- und Migrationspolitik, verstört er seine Anhänger. „Thilo Ude – Brandstifter“, steht auf dem Plakat, das ein einsamer Zuhörer nach oben reckt, als Ude in der Münchner Volkshochschule erstmals sein Buch der Öffentlichkeit vorstellt.(...)

Vielleicht war der Demonstrant aber auch von der „Süddeutschen Zeitung“ inspiriert, die früher den „Bürgerkönig“ Ude immer hofiert hatte. Jetzt rückte ihn seine Heimatzeitung in die Nähe des AfD-Spitzenkandidaten Gauland und des österreichischen FPÖ-Politikers Norbert Hofer. In Schwabing war ein Aufschrei zu hören. Ude tröstet sich damit, dass ihn nur ein Medium in die rechte Schublade stecke. Er hält sein Buch zu 90 Prozent für ein linkes Projekt.(...)

Ude erinnert auch „alle Merkelianer“ daran, dass mit der Schließung der Balkanroute durch osteuropäische Politiker, wie Ungarns Regierungschef Viktor Orban, Deutschland viel Ärger erspart wurde.(...)

Auch vor der Revision eigener Ansichten oder dem Eingeständnis, selbst Vieles falsch eingeschätzt zu haben, kneift Ude nicht. Er berichtet von blauäugig gefeierten Integrationserfolgen, die um der Selbstzufriedenheit willen ein großes Defizit hatten: „Die entscheidenden Fragen haben wir uns nie gestellt.“ (...)

„Wer die haltlosesten Versprechungen macht, ist vielleicht doch nicht der beste Mensch, bereitet aber mit Sicherheit den Boden für rechte Stimmungen, die er vorgeblich bekämpfen will“.(...)

Auch seine Erfahrungen mit der türkischen Community haben Ude zum Gegner der doppelten Staatsbürgerschaft gemacht. Diese sei inzwischen ein Einfallstor für türkische Regierungspolitik. Die doppelte Staatsbürgerschaft nicht infrage zu stellen – „das ist ‚Willkommenskultur’ für fanatischen, staatlich befeuerten und brandgefährlichen Nationalismus auf deutschem Boden.“

Gerade die Erdogan-Türkei habe vor Augen geführt, „dass nicht jede Zuwanderung mehr Liberalität gebracht hat“, schreibt Ude „allen Hütern der reinen bunten Lehre“ ins Stammbuch. Es stelle sich die Frage, „ob wir nicht besonders ratlos, hilflos, auch naiv und weltfremd sind“, wenn „autoritäre, antidemokratische bis hin zu faschistoiden Kräfte“ nicht aus der deutschnationalen Ecke sondern „durch die breit geöffneten Pforten einer Multikulturalität“ zu uns kämen.

Das Infrage-Stellen, ohne Antworten zu liefern, ist der rote Faden in Udes Buch. Wenn es zu kompliziert wird, klammert er auch Fragen einfach aus, wie zum Beispiel die Debatte über die Leitkultur. Ude empfindet das aber nicht als Manko. Er sieht sich nicht in der Pflicht Lösungen zu präsentieren.(...)"

Letzteres war allerdings schon in seiner aktiven Politiker-Zeit so...;-)
Und was die Bezeichnung als "Brandstifter" anbelangt: Sehen Sie dies als (eine) späte "Vergeltung" für all das, was sie früher denen angetan haben, die schon damals für ihre jetzigen Positionen eintraten und die Sie dafür erbarmungslos bekämpften, verleumdeten und beschädigten, Herr Ude!

Wegen konsequentem Totschweigen durch Systemmedien: AfD erwägt, sich in Talkshows einzuklagen (SZ).

 

Ludwigshafen: Mann mit "Drähten unter der Kleidung" droht damit, Polizisten und Ärzte umzubringen.

 

Jerusalemer Tempelberg: Israelische Polizisten erschießen drei angreifende Jihadisten

 

Proteste in Marokko: "Zweiter Arabischer Frühling" gegen König Mohammad VI. (SZ)

 

 

 

Eine typisch deutsche...

 

 

...Abiturklasse des Jahres 2017

 

 

 

 

13.07.17

 

USA: Demokratischer Kongressabgeordneter beantragt Amtsenthebungsverfahren gegen Trump (SZ).

 

Russland: Fünf Männer aus Tschetschenien und Inguschetien wegen Mordes an Boris Nemzow verurteilt (SZ)

 

Umfrage zum Bosbach-Abgang bei Maischberger: "Absolut verständlich" für 84% der Zuschauer

 

 

 

 

 

 

12.07.17

 

Franziskus: "Man arbeitet nicht als Katechist, sondern man IST Katechist, und das ganze Leben kreist um diese Mission" (Radio Vatikan). Sehr richtig - und darum bemühen wir uns uns auch, so gut wir können! ;-)

 

Vatikanischer Liturgiefachmann: Warnung vor ungültigen Eucharistiefeiern wegen falscher Gaben (Radio Vatikan)

 

„Auf die Qualität von Brot und Wein, die für die Eucharistie bestimmt sind, zu achten, ist grundlegend, denn diese Zutaten für das eucharistische Opfer bestimmen das, was wir letztlich vom Geheimnis der Eucharistie glauben. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem, was wir von der Tiefe des Geheimnisses glauben und das, das sich durch das sakramentale Zeichen des Brotes und des Weins verkörpert.(...)"


Die Wahl von Brot und Wein sei der Ausdruck von Jesu Willen, die Eucharistie einzurichten. Dies sei auch durch unzählige Konzilien vom Urchristentum an bis hin zum II. Vatikanischen Konzil, bestätigt worden. „Wenn eines dieser Elemente fehlt, dann ist die Eucharistie, die man feiert, ungültig, es ist keine Eucharistie: es respektiert nicht, was von unserem Herrn eingesetzt worden ist,“ so der Geistliche.

Hostien, die mit Zucker und Honig bestreut worden sind, Bier anstatt des Weins: dies sind nur einige der Beispiele von Missbrauch, die der Kongregation vorliegen. Doch wie kann man sich solche Auswüchse erklären? Für Claudio Magnoli ist es klar: „Das sind Missbräuche, die von der so genannten Theologie der Inkulturation herrühren. Diese Idee, nach der Jesus Brot und Wein nur als Element seiner Kultur gewählt hätte, der des mediterranen Raumes. Deshalb haben einige Theologen, und dann einige Pastoraltheologen, die These aufgestellt, dass man dies in anderen Gegenden der Welt mit anderen Elementen ersetzen könnte.(...)"

Zur Abwechslung mal was Positives aus Deutschland: Weniger Scheidungen (Radio Vatikan)

 

Wunderschöne Bekehrungsgeschichte: Tauber Muslim hört nach christlichem Gottesdienst wieder (livenet.ch).

"Mohammed Haruna

Er wuchs als Muslim auf, kehrte jedoch allem Religiösen den Rücken. Zudem wurde Mohammed Haruna taub. Zufällig «stolperte» er in einen Gottesdienst, ohne zu wissen, worum es dabei ging. Er schlief auf den Stühlen ein – und wachte hörend wieder auf.
«Ich kam als Muslim zur Welt», sagt Mohammed Haruna aus Ghana. Er wuchs in einem islamischen Umfeld auf. Zusehens fühlte er sich jedoch desillusioniert von seiner Religion und den Ansprüchen, die ihm begegneten.
Im Laufe der Zeit, im Ringen mit sich selbst, entschied er sich, alles Religiöse völlig hinter sich zu lassen. Das führte zu Unverständnis. Rasch distanzierte sich seine Familie von ihm. Zu allem Übel suchte ihn ein Gebrechen heim: Er wurde nach und nach taub.

Zum Glück: Zug verpasst

Eines Tages besuchte er seinen Stiefbruder. «Auf dem Nachhauseweg verpasste ich den Zug.» Weitere unübliche Umstände führten schließlich dazu, dass er eine weitere Nacht in Ghanas Hauptstadt Accra verbringen musste und sich auf dem Independence Square hinlegte.
Unwissentlich suchte er sich dabei genau den Platz, auf dem die Organisation «Christ for all Nations» eine evangelistische Kampagne durchführte. Daniel Kolenda, Leiter der Bewegung, erinnert sich: «Weil Mohammed nicht hören konnte, wusste er nicht, worum sich der Event drehte. Er legte sich einfach auf die Stühle und schlief ein.»

Im Schlaf geheilt

Während des Events betete Kolenda, dass Jesus Menschen am Platz heilt. Unter anderem proklamierte er: «Taube Ohren, öffnet euch im Namen Jesu.» Dabei wurde auch Mohammed Haruna überirdisch berührt. «Ich erwachte und hörte Musik. Umgehend war ich geheilt. Vorher war ich taub gewesen.»
Zwei Jahren konnte er nicht hören. «Ich war an einen Ort gegangen, hatte mich hingesetzt und nicht für etwas gebetet oder etwas getan. Ich wachte einfach auf und konnte hören», sagte er hinterher.

«Jesus heilte mich»

Dieses Erlebnis führte ihn zu Christus. «Ich glaube, dass Jesus Gott ist.» Er sei nicht dazu geboren worden, einen Gott anzubeten, der ihm nicht bekannt ist, zu dem er keine Beziehung hat. Der christliche Gott aber wollte eine Beziehung zu ihm. «Ich kann hören und auch wieder reden – ich danke Gott.» Und er ist sich sicher, dass Jesus ihn geheilt hat.
«Niemand sonst kann die Ohren eines Tauben öffnen, nur Jesus. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben», erklärt Kolenda. Und Haruna ist sich sicher: «Jesus ist der einzige, der angebetet werden soll – die Wahrheit macht wirklich frei.»

 

Halleluja! :-)

 

Bayern: Syrischer "Arzt" am Klinikum Deggendorf wg. Missbrauchs von Patientinnen verurteilt (PNP).

 

Zur allgemeinen Problematik der Zulassung ausländischer "Ärzte" und sonstigen "Fachpersonals" hier ein Beitrag von PI.

 

 

 

 

 

 

11.07.17

 

Irak: Syrisch-katholischer Erzbischof besucht IS-befreites Mossul (Quelle: Radio Vatikan).

 

Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte: IS-"Kalif" wohl wirklich tot


"(...)dies hätten hochrangige IS-Führer in der syrischen Provinz Deir Essor bestätigt."

 

Münchner U-Bahn: Orientalisch aussehender Mann sticht Mann mit Messer in den Rücken - Polizei prüft Zusammenhang mit "Isarmörder" vor vier Jahren (Quelle: SZ).

 

Kanada: Christlicher Vermieter muss muslimischen Mietern 12.000 Dollar "Scharia-Strafe" zahlen, weil er ihre Wohnung mit Schuhen betreten hat (Quelle: ActforAmerica).

 

Doch AUCH DAS gibt es unter all der radikalislamischen Christenverfolgung auf den Philippinen:
Bewegende Zeugnisse MUSLIMISCHER SOLIDARITÄT MIT CHRISTEN beim Kampf um Marawi (Teil 2)

"SOLIDARITÄT VON MUSLIMEN

Nach Christen wird gezielt gesucht, um sie in Geiselhaft zu nehmen oder zu töten. Dagegen steht es Muslimen frei, die von den Jihadisten kontrollierten Zonen zu verlassen. In dieser für die Christen lebensbedrohlichen Situation halfen so manche beherzte Muslime, indem sie Christen versteckten, beschützten und ihnen bei der Flucht halfen. Hier einige Beispiele aus der internationalen Presse:

Bewohner schützen Christen bei kühnem Ausbruch

Am 3. Juni, kurz nach Morgengrauen, marschierten mehr als 160 Zivilisten aus der belagerten Stadt und täuschten die Jihadisten auf die sie stießen, indem sie ihnen die Identität der sich unter ihnen befindenden Christen verhehlten.
Der Exodus erfolgte, nachdem sie Nachricht von einem bevorstehenden Bombenangriff erhalten hatten. „Wir retteten uns selbst“, sagte Norodin Alonto Lucman, bekannter Ex-Politiker und traditioneller Clanführer, der in seinem Haus 71 Zivilisten, darunter über 50 Christen, versteckte. „Wir erhielten vom Generalkommandanten einen Tipp, dass wir gehen sollten“, sagte Leny Paccon, die in ihrem Haus 54 Leute versteckte, darunter 44 Christen. „Als ich die Nachricht erhielt, brachen wir sofort auf.“
Lucman und seine Schützlinge schwenkten weiße Flaggen und marschierten schnell. „Als wir marschierten, schlossen sich uns andere an. Wir mussten durch eine Menge Heckenschützen hindurch.“
Einige der Zivilisten wurden angehalten und gefragt, ob Christen unter ihnen wären, erinnert sich Jaime Daligdig, ein christlicher Bauarbeiter. „Wir schrien Allahu akbar“, worauf man sie passieren ließ. Unter den Geflohenen waren auch Lehrer des protestantischen Darsalan College, das bereits am ersten Kampftag in Brand gesteckt wurde.
Lucman sagte, dass viele der Eingeschlossenen nahe am Verhungern waren, was ihnen den Mut zum Ausbruch gab. Er beschreibt die Verwüstung im Zentrum der Stadt, wo die Straßen mit verwesenden Leichen und Schutt bedeckt sind. „Ich erbrach fast während wir marschierten.“ Er schätzte die Zahl der Toten auf über 1000, während die offiziellen Angaben Anfang Juni rd. 180 lauteten.

Lucman und Paccon sagten, dass Kämpfer an ihre Tür geklopft hätten, während sie die verängstigten Christen versteckten. Sie verscheuchten sie, indem sie ihnen sagten, dass Frauen und Kinder drinnen wären. Lucman setzte seine Autorität als anerkannter Führer des Maranao-Clans unter den jungen Muslimen ein, viele von ihnen ebenfalls Maranaos, und hielt sie davon ab, das Haus zu durchsuchen. Anparo Lasola und ihre 6 Kinder zählen zu den 71 Zivilisten, die von Lucman versteckten wurden. Sie erzählt wie gestresst alle waren, wenn die Kinder schrien, weil jeder fürchtete, die Kämpfer könnten sie draußen hören.

Fünf muslimische Polizisten retten 5 Christen

5 muslimische Polizisten versteckten und beschützten 5 christliche Bauarbeiter beinahe 3 Wochen lang: „Wir hätten fliehen können, weil wir Muslime sind“, sagte Lumla Lidasan, einer der Polizisten: „Aber als Polizisten sind wir verpflichtet Menschen zu schützen. So entschieden wir uns zu bleiben, weil sie die christlichen Zivilisten hinrichteten. Lidasan sagte, dass er und seine Kollegen mit langen Gewehren ausgestattet waren, die es ihnen erlaubten, die Kämpfer fernzuhalten, während die Christen im Untergeschoss versteckt waren. Von draußen hörte er Raketen und Bomben explodieren, die die Stadt in Schutt und Asche legten.
Einer der Christen, Rodel Aleko (24), sagte, dass Bomben ihr Versteck erschütterten, aber wann immer er aus dem Fenster spähte, er Jihadisten patrouillieren sah.
Der Polizist Ricky Alawi sagte, dass es Zeiten gab in denen sie dachten, es wäre das Ende für sie alle gekommen. Er sagte, dass sie in Radiokontakt mit der Armee standen, die sie informierte, dass es bald zur Bombardierung ihrer Gegend kommen würde. Sie beschlossen die Gelegenheit zu nutzen und flohen am 12. Juni.
„Als wir flohen, sahen wir am Boden Leichen liegen. Die Kämpfer schossen auf uns und wir rannten zum nächsten Gebäude, wo wir über Nacht blieben. Ein Polizist und ein Zivilist wurden verletzt. Als die Kämpfe nachließen, begann die Gruppe langsam zur Baggolo Brücke zu gehen, wo sie von einem Jihadisten angehalten wurden. Alawi sagte dem Kämpfer, dass seine Kollegen zu traumatisiert wären, um zu sprechen. „Er sagte, wir sollten warten, weil er seine Kollegen holen würde. Als er wegging, rannten wir so schnell wir konnten und überquerten die Brücke.“
Aleko wurde verletzt als Bombensplitter sein rechtes Bein trafen. Aber er empfindet nichts als Dankbarkeit: „Das ist unser zweites Leben. Ich danke Gott für diese Polizisten.“

Muslimischer Arbeitgeber versteckt 5 Christen

3 christliche Zivilisten, denen am 13. Juni die Flucht gelang, sagten, dass sie wochenlang in einem Untergeschoss kauerten, während vom IS inspirierte Kämpfer von Tür zu Tür gingen und Nichtmuslime töteten.
Ian Torres (25) „Wir hörten sie ‚Allahu abkar‘ schreien und die Nachbarn nach ihrer Religion fragen. Wir konnten nur sie hören. Konnten sie die Fragen zu Koranversen nicht beantworten, folgten sofort Schüsse.“
Die 3 Christen, denen die Flucht aus Marawi gelang, gehörten zu einer Gruppe von 5 Arbeitern aus Iligan City, ungefähr 25 Meilen nördlich von Marawi, die angeheuert wurden um das Haus eines bekannten moslemischen Händlers in Marawi zu renovieren.
Einer der Männer, Nick Andilig (26), erzählt, dass ungefähr 50 Kämpfer plötzlich in der Nachbarschaft wo sie arbeiteten auftauchten und „Allahu akbar“ schrien sowie schwarze IS-Flaggen schwenkten: „Sie behaupteten vom ISIS auf einer Mission zu sein, die Stadt zu säubern. “ Er dachte, dies bedeute, dass sie alle Nichtmuslime in der Gegend töten würden. Die Kämpfer schienen in ihren Zwanzigern zu sein, trugen Gesichtsmasken, Kopfbedeckung und lange Gewehre. Einige kamen mit Polizeiautos, die sie offensichtlich gestohlen hatten.
Andilig sagte, dass ihr Arbeitgeber die Arbeiter in seinem Untergeschoss versteckte. Als die Jihadisten zu seiner Tür kamen, hörten die Arbeiter ihn mit ihnen streiten. „Er sagte den Schützen, dass keine Christen im Haus wären.“ Schließlich gingen sie zum nächsten Haus. Und dann hörten sie Schüsse. Andilig sagte, dass er die Morde nicht sah, aber als er und seine Gruppe schließlich aus dem Versteck kamen, sahen sie mehrere Leichen mit Schusswunden am Boden liegen.
Unser Arbeitgeber entkam mit einem anderen Hausangestellten. Er sagte, er würde wegen uns zurückkommen, aber er kam nicht. Er war ein guter Moslem.“ Damit waren die 5 Arbeiter, 4 Männer und eine schwangere Frau im Haus gefangen.
Als ihnen die Nahrungsmittel ausgingen beschlossen sie zu fliehen. „Alle von uns beschlossen zu fliehen. Aber unsere Arbeitskollegin, die im 7. Monat schwanger ist, konnte nicht mit uns laufen. Sie und ihr Ehemann beschlossen zu bleiben. Wir sagten, dass wir versuchen würden Rettung für sie zu organisieren, wenn wir es schaffen sollten. Wir sagten uns selbst, dass unser Schicksal in der Hand des Herrn liegt. Im Morgengrauen des 13. Juni flohen Anileg, Torres und Arman Langilan (22). Das Schicksal ihrer 2 zurückgebliebenen Kollegen ist ungewiss. Versuche sie per Mobiltelefon zu erreichen, blieben erfolglos.

Eine Frau gegen zehn Terroristen

Auch Cris, der in einem Waffengeschäft in Marawi gearbeitet hat, erlebte wie seine muslimische Chefin Ma'am Farida ihr Leben für die christlichen Arbeiter riskierte. Als zehn Terroristen in den Laden stürmten, stellte sie sich zwischen die 13 Arbeiter und die Terroristen und schrie: „Ihr müsst mich zuerst töten, bevor ihr sie überhaupt nur anfassen könnt.“ Die Rebellen raubten Waffen und Munition aus dem Geschäft, aber taten den christlichen Arbeitern nichts. Noch am selben Tag brachte Ma'am Farida Cris und die anderen Mitarbeiter mit Hilfe ihres Onkels an einen sicheren Ort in der Nähe von Iligan, wo sich mittlerweile Zehntausende Flüchtlinge aus Marawi befinden.

Christen und Muslime helfen sich gegenseitig

Ortsbischof: „Ich kann nur sagen: Wenn die Extremisten dachten, sie würden die Unterstützung anderer Muslime bekommen, sind sie gescheitert. Viele von ihnen sind wütend auf die Terroristen. Es gibt auch viele bewegende Geschichten, wie Christen und Muslime sich gegenseitig helfen.
Ein Beispiel: Einer meiner Mitarbeiter hatte sich mit seiner Familie vor den Kämpfern in einer großen Reismühle versteckt. Der muslimische Bezirksbürgermeister hat sie gefunden. Er half ihnen nicht nur, quer durch die Stadt zu laufen, um den rettenden Bus zur Evakuierung zu erreichen. Er gab ihnen auch Anweisungen, was sie sagen sollten, wenn sie unterwegs von ‚Maute‘-Terroristen aufgehalten wurden. Für mich ist dieser Mann ein Held. Und solche Geschichten gibt es unzählige!“

Muslime sind wütend

Der Anblick der schwarzen ISIS-Flagge erfüllte den 70-jährigen Gute Umpar mit Grauen, als er in den letzten Maitagen junge Männer durch seine Nachbarschaft patrouillieren sah.
Sie waren jung, sagt er - in ihren späten Teenagerjahren und Anfang der Zwanzig. Sie waren wohl ausgerüstet und schauten sehr professionell aus, aber er kann nicht verstehen, warum Muslime andere Muslime angreifen, besonders in dieser Zeit des Jahres: „Es ist entsetzlich, dass sie während des Ramadan angreifen“, sagte er, „Weil wir deswegen kein Eid feiern können.“
Christen und Muslime saßen also im gleichen Boot. Der gemeinsame Feind waren die Jihadisten, die das Inferno ausgelöst haben. Und diese Schicksalsgemeinschaft dürfte ein entscheidender Faktor für die Solidarität gewesen sein.

Europa: KEINE muslimische Solidarität

In jedem Fall steht diese Solidarität im völligen Kontrast zur Haltung der in Europa lebenden Muslime, denen die vom islamischen Terror betroffenen Europäer bislang nicht einmal eine Protest-Demonstration wert waren; sie demonstrieren für Kopftücher und Erdogan, gegen Karikaturen und die Papstrede, aber nie gegen Terror im Namen ihrer Religion.
Vielmehr sehen Muslime sich als Opfer von Islamphobie - d.h. einer in ihren Augen völlig unbegründeten Angst vorm Islam und Muslimen. Sie leugnen jeden Zusammenhang zwischen Islam und Terror (Hat nichts mit dem Islam zu tun; Terror hat keine Religion!) und lehnen jede Verantwortung für den aus ihrer Gemeinschaft kommenden Terror ab.
Und sie werden in dieser ihrer verlogenen Opferhaltung auch noch von unserer intellektuell und moralisch völlig abgedankten Elite bestärkt.


GESCHICHTE DES KONFLIKTS

Ankunft und Verbreitung von Islam und Christentum

Die Geschichte des Islam auf den Philippinen beginnt im frühen 14. Jh. mit der Ankunft arabischer und muslimischer Händler im Süden der Philippinen, von wo er sich bis zum 16. Jh. auf dem ganzen Archipel ausbreitete.
Als die Spanier 1521 ins Land kamen, war der Islam mit Ausnahme des Südens noch nicht stark verwurzelt, sodass es den Spaniern gelang, den Islam zurückzudrängen. 1590 kamen spanische und mexikanische Missionare und Mitte des 17. Jh. waren die Philippinen mit Ausnahme des Südens und einiger Bergregionen christianisiert.
Heute (2015) bekennen sich ca. 85% der in etwa 100 Millionen Einwohner zum katholischen Glauben; 7% sind Protestanten und 5% Muslime: Muslime leben vor allem im Südwesten des Archipels, auf Mindanao, wo ihr Anteil rd. 20% beträgt, und auf den Sulu Inseln, wo sie sogar 85% der Bevölkerung stellen.

Geschichte des Konflikts

Die Geschichte des muslimischen Widerstands im Süden reicht 400 Jahre zurück. Die Moros, wie die verschiedene Muslim Clans genannt werden, kämpften gegen die Kolonalmächte Spanien und die USA, sodann während des II. Weltkriegs gegen die japanische Besatzung (1942-45), und nach der Entlassung der Philippinen in die Unabhängigkeit (4. Juli 1946) ) gegen die Zentralregierung in Manila.
Der bewaffnete Konflikt mit der Zentralregierung in Manila begann Ende der 1960er und wurde durch eine Ansiedlungspolitik aus den nördlicheren Inseln ausgelöst, die Muslime zur Minderheit in ihren angestammten Gebieten werden ließ.
Hauptprotagonist war zunächst die MNLF (Moro National Liberation Front) unter Führung von Nur Misuari. Das Ziel war ein unabhängiger Moro-Staat; nach mehreren gescheiterten Versuchen (1976 Tripoli Agreement; 1987 Jeddah Accord) wurde 1996 das Final Peace Agreement unterzeichnet, das den Moros Autonomie zugestand. Nur Misuari wurde Gouverneur der ARMM (Autonomous Region in Muslim Mindanao). Die ARMM umfasst 2 Provinzen in West-Mindanao (Maguidanao und Lanao del Sur) und 2 Inselprovinzen: Sulu-Inseln und Tawi-Tawi.
Viele Kämpfer sahen in diesem Abkommen eine Kapitulation und schlossen sich der MILF oder Abu Sayyaf an.
Die MILF (Moro Islamic Liberation Front), die sich bereits in den 70er von der MNLF abspaltete, führte den Kampf um die Unabhängigkeit eines weit größeren Territoriums zunächst weiter. 2012 wurde dann mit der MILF das Bangsamoro Framework Agreement unterzeichnet, dass 2014 zum Bangsamoro Comprehensive Agreement erweitert wurde. Das zur Umsetzung erforderliche Gesetz Bangsamoro Basic Law (BBL) wurde allerdings bis heute nicht vom Philippinischen Parlament verabschiedet; u.a. auch wegen Bedenken der dort lebenden Christen.
Die ARMM soll durch die Bangsamoro Autonomous Region abgelöst werden, die eine weit größere Autonomie aufweisen soll: u.a. eigene Regierung mit einem Chief Minister an der Spitze, eigenes Parlament, Scharia-Gesetze (nur) für Muslime, gerechter Anteil an den Erlösen aus der Ausbeutung ihrer reichen Ressourcen; Budget-Autonomie.
Aber auch dieses Abkommen wird von einer Reihe von Rebellen-Organisationen abgelehnt.
Dieser Konflikt hat in nicht ganz 50 Jahren bislang mindestens 120.000 Todesopfer gefordert.

2016 - Neue gefährliche Allianz

Im Jahr 2016 schlossen 4 radikale Gruppen eine neue, potentiell gefährliche Allianz. Anerkannter Führer diese Allianz ist Isnilon Hapilon, der Anführer von Abu Sayyaf.
Sie alle haben dem IS Loyalität geschworen, lehnen Friedensgespräche mit der Regierung ab und kämpfen für einen islamischen Staat auf Basis der Scharia in der gesamten Region: Diese 4 Gruppen sind: Abu Sayyaf , Maute-Gruppe, Ansar Khilafan Philippinen und Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF)

Abu Sayyaf (Schwertkämpfer)

Die Gruppe wurde 1991 gegründet. Sie hat Verbindungen zu al Qaeda, und ihr Anführer Isnilon Hapilon gelobte bereits im Sommer 2014 dem Islamischen Staat (IS) Loyalität und wurde von diesem zum Emir des südostasiatischen Kalifats ernannt.
Erklärtes Ziel von Anfang an war die Vertreibung der Christen aus dem Süden der Philippinen. Einer der ersten Terrorakte war denn auch ein Anschlag auf Besatzungsmitglieder des Missionsschiffes Doulos in Zamboanga (Halbinsel in West-Mindanao) im August 1991. Zwei Missionarinnen wurden dabei getötet und 32 weitere Personen zum Teil schwer verletzt. Solch gezielte Anschläge auf Christen gab es seither immer wieder: Im April 2007 enthaupteten sie sieben Christen im Süden der Philippinen und 2010 drei christliche Holzfäller.
Aber Abu Sayyaf plante auch mehrere Großangriffe:
1995 einen seegestützten Angriff auf die mehrheitlich von Christen bewohnte Stadt Ipil (Halbinsel Zamboanga in West-Mindanao) , an dem mehr als 200 bewaffnete Terroristen beteiligt waren. Dabei wurde das wirtschaftliche Zentrum der Stadt zerstört, die sieben Banken der Stadt ausgeraubt und 53 Einwohner getötet. Die Terroristen flohen mit Geiseln in die Wälder; viele der Geiseln wurden später zu Tode gehackt.
Am 5. März 2003 verübte Abu Sayyaf einen Bombenanschlag auf den Francisco Bangoy International Airport in Davao City, der 21 Todesopfer und 148 Verletzte forderte.
Am 27. Februar 2004 versenkte Abu Sayyaf durch einen Bombenanschlag in der Bucht von Manila die Fähre SuperFerry 14 mit 900 Passagieren an Bord, wobei 116 Menschen getötet wurden. Dieser Anschlag ist der bislang folgenschwerste auf den Philippinen.
Die Liste der Abu Sayyaf zugeschriebenen Terrorakte ist lang. Nur ein Bruchteil davon schafften es in die westlichen Medien, sodass der falsche Eindruck entstand, Abu Sayyaf sei vornehmlich auf die Entführung von westlichen Ausländern spezialisiert und operiere nur im Südwesten der Philippinen, auf den Sulu-Inseln und Basilan.

Maute-Gruppe oder „Islamischer Staat von Lanao“

Die Maute-Gruppe wurde 2012 von den Zwillingsbrüdern Omar und Abdullah Maute unter dem Namen „Islamischer Staat von Lanao“ gegründet und setzt sich aus einigen Hundert Kämpfern zusammen.
Zu ersten bewaffneten Auseinandersetzungen mit dem Militär kam es 2013 als sie einen Checkpoint attackierten. Seither werden ihnen eine Reihe von Attentaten zugeschrieben: Nationale Aufmerksamkeit erzielten sie, als sie im August 2016 ein Gefängnis in Marawi stürmten und 23 Insassen befreiten. Sie werden auch mitverantwortlich gemacht für den Bombenanschlag auf einen Markt in Davao im September 2016, bei dem14 Personen getötet wurden.
Die Brüder stammen aus Lanao del Sur und kommen aus der sehr reichen Maute-Familie, die zum Maranao Clan zählt. Beide studierten im Nahen Osten: Omar an der Al-Azhar in Kairo und Abdullah in Jordanien und sprechen im Gegensatz zu Isnilon Hapilon fließend Arabisch und sind wohl versiert im salafistisch-jihadistischen Islam.
Die Maute Brüder haben auch starke familiäre Bindungen zu einigen der höchsten MILF-Führern was ihnen bis vor kurzen Zugang zu Ressourcen und Ausbildungscamps dieser größten Rebellengruppe verschaffte. Es wird angenommen, dass sie viele Verbindungen zu IS-Anhängern im Nahen Osten haben. .2015 schworen sie dem IS Loyalität. Noch wichtiger ist, dass sie eine Reihe ausländischer Kämpfer in ihren Reihen haben, hauptsächlich aus Indonesien und Malaysia.
Sidney Jones vom Institute for Policy Analysis of Conflict in Jakarta glaubt, dass die Maute-Gruppe nun auch über finanzielle Ressourcen aus dem Ausland verfügt, wahrscheinlich aus Indonesien, möglichweise auch aus dem Nahen Osten.

Ansar Khilafan Philippinen

Die „Unterstützer des Kalifats auf den Philippinen“ traten im August 2014 in Erscheinung als sie dem IS Loyalität schworen. Die Armee bezeichnet sie jedoch als Bande von Banditen, die in Viehdiebstahl und Erpressungen verwickelt ist. Ihre Basis haben sie in Süd-Mindanao, in den Provinzen South Cotabato und Sarangani; ihnen wird auch eine Beteiligung am Davao Bombenattentat 2016 nachgesagt.

Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF)

Diese Gruppe ist eine Splittergruppe der MILF. Sie operiert in Zentral-Mindanao, im südlichen Teil der Provinz Maguindanao, im Ligusan Sumpfgebiet. Gegründet wurden die BIFF im Dezember 2010.


GROSSE ANZIEHUNGSKRAFT AUF DIE JUGEND - ES IST WIE EIN VIRUS

Lucman schildert ein Treffen mit einem 28-jährigen Kämpfer, einem Freund der Familie, und wie er ihn ersuchte, die Waffen und seine schwarze Uniform abzulegen und ihm anbot, mit der Regierung um einen sicheren Ausstieg zu verhandeln. Der Mann lehnte mit den Worten ab: „Das ist Jihad - wir wollen sterben.“
Omar Solitario kämpfte in den 70er und 80er Jahren selbst für einen unabhängigen Moro-Staat und wurde anschließend Politiker und Geschäftsmann. Er ist ein früherer Bürgermeister von Marawi und hat wie Lucman Familie-Bande zu den Mautes. Präsident Duterte hat ihn mehrmals um Vermittlung gebeten, aber die jungen Kämpfer sind nicht interessiert. Solitario schildert, wie Kinder seiner Freunde von den Extremistengruppen angezogen werden, die fordern, dass ihre Eltern die Kämpfer finanziell unterstützen, um ihre Ergebenheit dem Islam gegenüber unter Beweis zu stellen. „Ihre Fähigkeit die Jungen zu täuschen - wie ein Zauberer . Sie versuchen die besten Schulen zu infiltrieren. Das ist ein Virus - nicht allein mit Gewehren zu stoppen.“


KAMPF GEGEN DIE UNGLÄUBIGEN IST PFLICHT

Al-Azhar Lehrbücher

Ibrahim Isa äußerte sich in einer Fernsehsendung über Aussagen zum Terrorismus in den Lehrbüchern der Lehrinstitute der al-Azhar. Isa gehört zu den prominentesten Journalisten Ägyptens; er ist der ehemalige Chefredakteur der ägyptischen Zeitung „Ad-Dustur“ [Die Verfassung], Moderator und verantwortlich für zahlreiche Fernsehsendungen zu politischen, geschichtlichen und religiösen Themen.
„Eines der Bücher, aus denen al-Azhar Schüler lernen müssen, heißt ‚al-iqna‘ fi hilli Alfasi Abi-Shugha‘, es ist eines der Schulbücher der al-Azhar für Gymnasiasten.
Auf Seite 290 heißt es: ‚Der Kampf gegen die Ungläubigen ist Pflicht für jeden gesunden, freien Mann, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und in der Lage, den Jihad zu führen … Der Kampf gegen die Ungläubigen kann ohne Warnung begonnen werden und ohne die Ungläubigen vorher zum Islam einzuladen. Denn die Ausbreitung des Islam hat die [vorherige] Einladung zum Islam obsolet gemacht.‘
… Auf Seite 291 heißt es: ‚Falls die Ungläubigen sich weigern [zum Islam überzutreten] wird der Kampf gegen sie begonnen. Sie werden mit Katapulten angegriffen. Ihre Äcker und Bäume werden zerstört. Sie werden erschossen, selbst wenn sie Muslime als Schutzschilde verwenden.‘
… Auf Seite 293 heißt es: ‚Wenn die Muslime stark genug sind, dürfen sie keinen Friedenvertrag mit den ‚Leuten des Krieges‘ schließen.‘
… Auf Seite 295 heißt es: ‚Die arabischen Abgefallenen [vom Islam] und die Götzendiener müssen entweder zum Islam übertreten oder sie werden mit dem Schwert getötet. Auf gar keinen Fall darf man sie auf friedliche Art und Weise behandeln.‘“

Rechtsgutachter www.al-eman.com:

Das Portal www.al-eman.com ist eines der bekanntesten Online-Zentren für die Verkündigung des Islams.
Wenn es notwendig ist, oder wenn Interesse daran besteht, dürfen die Bastionen des Feindes mit Feuer verbrannt werden. Ebenfalls dürfen die Häuser [des Feindes] zerstört werden und seine Bewohner vernichtet werden. Seine Bäume dürfen gefällt werden. Sein Ackerland [seine Felder] dürfen vernichtet werden. … Allah – Er sei erhoben – sagte:
„Was ihr an Palmen umgehauen habt oder auf Wurzeln stehen ließet –es geschah mit Allahs Erlaubnis und (deswegen,) damit Er die Übertreter in Schmach stürzen ließ.“ (Sure 59,5).
Und: „… sodass sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten.“ (Sure 59, 2 )
Diese Lehren sind nicht islamischer Extremismus, sondern Mainstream und Klassischer Islam seit alters her."

 

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt Islamkritiker: Belgiens Verschleierungsverbot rechtens!

 

Schon wieder brutale U-Bahn-Attacke in Berlin: Orientalisch aussehender Mann schlägt 38-Jährigen von hinten so stark auf den Kopf, dass dieser die gesamte Treppe hinunterstürzt und durch mehrfaches Anschlagen am Eisengeländer schwere Kopfverletzungen erleidet! (Berlin.de) Die Polizei bittet um Mithilfe.

 

 

 

 


Spektakuläre Aktion der "bösen" US-Luftwaffe: US-Fallschirmspringer retten Deutsche aus Seenot (SZ). Danke!

 

Kehrseite der Rückeroberung Mossuls: Amnesty International wirft Befreiern durch den Einsatz unverhältnismäßig schwerer Waffen Verbrechen gegen die vom IS als Schutzschilde missbrauchten Zivilisten vor (SZ).
 

 

 

 

 

 

10.07.17

 

Schöne Zahl: 2016 weltweit über 34 Millionen Bibeln verbreitet (Quelle: Radio Vatikan)

 

Blasphemie in Berlin: Evangelische "Kirche" (besser: Sekte) nimmt erstmals an Homo-Parade "Christopher Street Day" teil - mit eigenem Wagen (Quelle: Radio Vatikan).

 

Hamburg-Krieg: Während 500 Polizisten von Links-Terroristen zum Teil schwer verletzt werden, feiert Bundesunrechtsminister Maas mit CSD-Homos ab (Quelle: PI).

 

Bekehrungsgeschichten: Muslimischer Arzt wird Christ und gründet Gemeinden (Quelle: livenet.ch).

"Sanjay

Seine Reise zu seinem neuen Glauben begann während einer Chemotherapie in einem Spital in Kalkutta. «Ich weinte und der Name, an den ich nicht glauben wollte, tauchte immer wieder in meinen Gedanken auf. Ich war so schwach und krank, dass ich einfach betete: 'Jesus, willst du mich heilen?'»
Langsam fühlte sich Sanjay, der selbst Arzt ist, wieder besser. Er spürte, wie sich etwas veränderte. Als er für die nächsten Tests ins Krankenhaus zurückkehrte, entdeckten die Ärzte, dass der Krebs weg war. Sanjay war geheilt. «Ich erkannte, dass nur Jesus mein Leben retten kann – niemand sonst.» Er vertraute deshalb sein Leben Christus an und ließ sich taufen.
 

Verstoßen und wieder aufgenommen

Der indische Bundesstaat Westbengalen, dessen Hauptstaat Kalkutta ist, gehört zu den Teilen der Erde, in denen das Christentum noch wenig verbreitet ist. Das wollte Sanjay nun ändern, weil er erkannt hatte, dass Jesus real ist. In seinem Heimatdorf erzählte er seinen Mitbewohnern von seiner Entdeckung, was aber nicht bei allen auf Interesse stieß.
«Meine Familie verstieß mich, sie wollte nichts mehr mit mir zu tun haben.» Andere Personen taten sich zusammen, um gemeinsam gegen ihn vorzugehen. «Sie brachen in meine Praxis ein, wo ich normalerweise Sprechstunde gab.» Und so bat er Gott um Schutz. Bald darauf änderte seine Mutter ihre Meinung über ihn und arrangierte, dass er zur Familie zurückkehren konnte.
 

Verfolger werden zu Patienten

Verschiedentlich wurde Sanjay dennoch von anderen angegangen, wenn er von seinem neuen Glauben berichtete, doch er ließ sich nicht beirren. Neben seiner Arbeit als Arzt begann er, Gemeinden zu gründen, dies zusammen mit dem Bund der Baptisten. Er vergab jenen, die ihn verfolgten, so wie ihm Gott vergeben hatte – und diejenigen, die ihn früher attackiert hatten, kamen nun zu ihm, um medizinische Hilfe zu bekommen.
«Menschen, die mich jahrelang verfolgt hatten, wurden müde. Sie sagten: 'Je mehr wir gebieten, dass er nicht predigt, desto mehr predigt er!' Leute, die mich aus der Gemeinschaft ausschließen wollten, bringen nun ihre Patienten zu mir und entschuldigen sich bei mir.»

Fünfzig Gemeinden gegründet


Laut dem Baptisten Bund hat Sanjay inzwischen fünfzig Gemeinden gegründet für Menschen, die Jesus vorher noch nicht gekannt hatten. Und das Wirken geht weiter. «Außerhalb von Jesus ist kein Leben», versichert Sanjay.
«Ich bin so begeistert davon, anderen zu erzählen, was Jesus getan hat. Jeden Tag will ich für meinen Herrn leben und das tun, was ich heute tue.»

 

Danke, Jesus!

 

Österreich: "Anlassbezogenes" Einreiseverbot für türkischen Wirtschaftsminister

 

Fällt ihnen früh ein und soll auf die Schnelle "politisches Handeln" suggerieren: SPD und Union fordern nach linkem G20-Krieg europäische Extremistendatei (Quelle: SZ). Mit der haben wir dann ganz sicher alles fest im Griff!

 

 

 

 

 

 

 

 

09.07.17

 

Franziskus zum heutigen "Sonntag des Meeres": "Ich empfehle die Seeleute, Fischer und alle, die in Schwierigkeiten fern der Heimat sind, dem mütterlichen Schutz Mariens an"  (Quelle: Radio Vatikan).

 

GOOD NEWS aus IRAK: Mossul vom IS befreit! :-)

 

Wir freuen uns mit dem irakischen Volk, Christen wie Muslimen, und danken dem HERRN und allen Soldaten - irakischen wie "ausländischen" - für diesen harten und schwierigen Einsatz, der aber so wichtig war! Und ein dickes Dankeschön auch an alle Gläubigen, die das Ringen um die Befreiung unterstützend im GEBET begleitet haben! Am ENDE SIEGT GOTT IMMER - egal wie lange es dauert und welche Opfer es kostet!


Aber der Mensch hat auch das Seine dazu beizutragen - gemäß des DV-Wahlspruches: "ORA et AGE - BETE und HANDLE!" Denn "von nix kommt nix", wie der Volksmund so schön sagt, und alles einfach "nur Gott zu überlassen", ist gegen die Würde und den Auftrag des Menschen als "Ebenbild Gottes" auf Erden und würdigt zudem Gott zum reinen Erfüllungsgehilfen des Menschen herab...

 

Freilich gilt auch: Der Kampf gegen den IS ist noch lange nicht ausgestanden - und gegen den gesamten radikalen Islam sowieso noch nicht. Aber ein kleiner und nicht unwichtiger Etappensieg wurde heute erzielt! :-)   

 

Erneuter Anstieg der Massenzuwanderung zu erwarten: Deutscher Städte- und Gemeindebund fordert Wohnraumreserve für "Flüchtlinge" (Quelle: SZ).

 

Und Stefan Braun: "Naivität und falsche Solidarität führen zum Debakel" (Quelle: SZ).

 

Protestforscher zu linksextremem G20-Krieg: "Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert" (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

08.07.17

 

Franziskus: "ob das ein Laie ist (...), ein Priester, ein Bischof: vorrangige Beziehung mit Jesus" (Quelle: Radio Vatikan).

 

EU-Parlamentspräsident: Migration nach Europa erreicht bald "bliblisches Ausmaß" (Quelle: Radio Vatikan).

 

Aus der Reihe "Christenverfolgungen": PHILIPPINEN: DER IS UND DER KAMPF UM MARAWI (Teil 1)

"KAMPF UM MARAWI

Aufstand in der „islamischen Stadt Marawi“

Am 23.Mai 2017 griffen Jihadisten vornehmlich der mit dem IS alliierten Maute-Gruppe die Stadt Marawi an. Marawi ist die Hauptstadt der Provinz Lanao del Sur und liegt am nördlichen Ufer des Lanao-Sees im NW von Mindanao. Die Stadt ist Teil der Autonomous Region in Muslim Mindanao. Die rd. 200.000 Einwohner sind zu über 90% Muslime; Katholiken bilden eine kleine Minderheit.
Die Islamic City of Marawi, wie die offizielle Bezeichnung lautet, ist die einzige Stadt der Philippinen mit muslimischer Mehrheit. Hier herrscht das Strafrecht der Scharia, allerdings ohne islamische Körperstrafen wie Steinigung, Amputation, Auspeitschen etc., weil diese den Gesetzen der Philippinen widersprechen würden. Alkohol, Wetten, Schweinefleisch und Karaoke Clubs sind verboten, und muslimische Frauen müssen ihren Kopf bedecken. Im Gegensatz zum islamischen Personenrecht gelten die Strafbestimmungen sonst nirgends in der Provinz Lanao del Sur.
Die katholische Kathedrale „Maria Hilfe der Christen“ hat außen kein Kreuz, und auch der Priester trägt weder Kollar noch Kreuz.
Marawi ist das spirituelle Zentrum der Maranaos, des dem Islam am meisten ergebenen der 3 großen muslimischen Clans auf den Philippinen. In der Stadt gibt es eine ganze Reihe islamischer Bildungseinrichtungen und viele ihrer Bewohner sprechen Arabisch.
Marawi war Teil des Ortes Darsalan, der 1639 von den Spaniern gegründet wurde, die die Siedlung aber noch im gleichen Jahr wieder aufgeben mussten. 1956 wurde Darsalan City zu Ehren der Marawi Sultanate Confederation in Marawi City umbenannt. Und 1980 erweiterte das Parlament unter dem Marcos-Regime die Stadtbezeichnung zu „Islamic City of Marawi“. Berichten zufolge war dabei Geld aus dem Nahen Osten im Spiel.
 

Auslöser: Antiterroreinsatz des Militärs

Wie sich herausstellen sollte, war der Angriff von langer Hand vorbereitet, wurde aber durch einen Antiterroreinsatz des Militärs unbeabsichtigt ausgelöst:
Die Armee war einem Hinweis gefolgt, wonach sich Isnilon Hapilon, Anführer von Abu Sayyaf, in Marawi aufhielt. Er ist der meist gesuchte Jihadist der Philippinen und gilt auch als Emir des IS auf den Philippinen. Das Militär wollte ihn festnehmen, wurde aber von der großen Zahl an Kämpfern der Maute-Gruppe in der Stadt überrascht. Während Hapilon entkam, nahmen die Jihadisten die Stadt unter Beschuss.
Und wie sich im Laufe der Kämpfe herausstellen sollte, sind auch Jihadisten von Abu Sayyaf und aus dem Ausland an den Auseinandersetzungen beteiligt: In erster Linie aus Malaysia, Indonesien und Singapur; aber auch aus weitere entfernten Ländern wie Pakistan, Marokko, Saudi Arabien, Jemen und Tschetschenien.
 

Plan - Furcht säen im Ramadan

Der Angriff war von langer Hand vorbereitet: Seit Monaten wurden in Moscheen und Madrassen Waffen und Munition versteckt, zusammen mit Tonnen von Lebensmitteln. Zudem haben die Terroristen Tunnel gegraben, die so tief und so solide sind, dass sie den Bomben der regulären Armee widerstehen können.
Laut ursprünglichem Plan wollte die Maute-Gruppe Marawi am ersten Tag des Ramadans, den 26. Mai, einnehmen. Der Plan sah Geiselnahmen in Schulen, Straßensperren und Besetzung von Autobahnen vor. Danach - so General Eduardo Ano - hätten die Jihadisten geplant, so viele Christen wie möglich in der nahegelegenen Stadt Iligan während des Ramadans zu töten. Sie wollten Furcht säen, indem sie den Terror, den die Welt aus Syrien und dem Irak kennt, auf den Philippinen wiederholen. Aber die Razzia des Militärs zwang die Jihadisten bereits am 23. Mai loszuschlagen.
 

Kriegsrecht über gesamte Region Mindanao

Noch am 23. Mai verhängte Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht über die gesamte Region Mindanao (bestehend aus Mindanao und weiteren kleineren Inseln, mit einer Einwohnerzahl von 20 Millionen).
 

Kämpfe dauern an

Wenngleich die Armee die Kontrolle über weite Teile der Stadt bald wiedererlangte, dauern die Kämpfe bis heute an: die Armee wird von einer (nicht kämpfenden) US-Spezialeinheit unterstützt, und Australien stellt ein Spionageflugzeug zur Verfügung. Die heftigen Bombardements aus der Luft haben die Stadt in Schutt und Asche gelegt.
Bisherige Opferzahlen:
Fast alle der 200.000 Einwohner sind geflohen: Die meisten sind bei Verwandten untergekommen und die anderen leben in IDP-Lagern (Lagern für Intern Vertriebene Personen).
Bis jetzt wurden 387 Personen in Marawi getötet, darunter 27 Zivilisten und 70 Soldaten. Unter den getöteten Jihadisten wurden 8 Ausländer identifiziert: sie stammen aus Malaysia, Indonesien, Jemen, Saudi Arabien und Tschetschenien.
Vorsichtigen Schätzungen zufolge befinden sich noch 300 bis 1000 Zivilisten in der Kampfzone.
Laut Aussagen des Militärs herrschen in der von den Jihadisten kontrollierten Zone Horrorzustände wie unter dem IS in Irak und Syrien: Jüngst Entkommene berichten, dass Geiseln gezwungen würden sich zum Islam zu bekehren, sich den Kämpfern anzuschließen und Jihadisten der Maute-Gruppe zu heiraten; „Sie werden gezwungen Sexsklaven zu sein. Sie (Kämpfer) errichten überall Checkpoints in der Stadt und rekrutieren dann Männer, indem sie sagen: schließt euch unserer Gruppe an oder wir töten euch.“
 

Maute-Gruppe oder „Islamischer Staat von Lanao“

Die Maute-Gruppe wurde 2012 von den Zwillingsbrüdern Omar und Abdullah Maute unter dem Namen „Islamischer Staat von Lanao“ gegründet und zählt einige Hundert Kämpfern in ihren Reihen.
2013 kam es zu ersten bewaffneten Auseinandersetzungen mit dem Militär und 2015 gelobte die Gruppe dem IS ihre Loyalität.
Die Brüder entstammen der sehr reichen Maute-Familie, die zum Maranao Clan zählt. Beide haben im Nahen Osten studiert: Omar an der Al-Azhar in Kairo und Abdullah in Jordanien und sind wohl versiert in der salafistisch-jihadistischen Ideologie.
Abu Sayyaf, international bekannt wegen Geiselnahmen zwecks Lösegelderpressung und Enthauptung von Ausländern, schwor dem IS schon im Sommer 2014 Loyalität.
 

Südostasien im Visier des IS

Lee Hsien Loong, Premierminister von Singapur, warnte schon 2015: „Es besteht das Gefahr, dass Südostasien ein Zentrum der Rekrutierung für ISIS (=IS) wird“.
Bereits 2016 hat der IS in einem Video all jene aufgefordert, denen es nicht gelingt nach Syrien zu kommen, auf die Philippinen zu gehen und dort zu kämpfen. Es kein Zufall, dass sich unter den Kämpfern in Marawi Jihadisten aus Malaysia, Indonesien, Singapur, Pakistan, Marokko, Saudi Arabien, Jemen und Tschetschenien befinden.
Indonesien, Philippinen und Malaysia führen gemeinsame Patrouillen in den Gewässern der Mindanao-See durch, und haben in den letzten Jahren Dutzende Jihadisten verhaftet. Doch es bedarf mehr:
Der Kampfgeist und die Kampftüchtigkeit der islamischen Kämpfer - seit 5 Wochen halten sie den schweren Bombardements stand -, ihr Zugang zu schweren Waffen und die Anwesenheit ausländischer Kämpfer, hat die Furcht erhöht, dass die Belagerung der Stadt nur Teil einer größeren Kampagne des Islamischen Staates in Syrien und Irak (ISIS) ist, einen Stützpunkt in Südostasien zu errichten.


RELIGIÖSE SÄUBERUNG

Wie der IS-Ableger in Ägypten betreiben auch die pro-IS Jihadisten in Marawi religiöse Säuberung: Sie nahmen Geiseln, führen Zwangsbekehrungen durch und töten gezielt Christen. Und noch am ersten Tag verwüsteten sie die Kathedrale und brannten das protestantische Darsalan College nieder.
 

Angriff auf Kathedrale mit Geiselnahme

Ortsbischof Edwin De la Pena. „Es war am Vorabend des Patronatsfestes der Prälatur, das Fest ‚Maria Hilfe der Christen‘. Die Gläubigen hielten sich zum Mariengebet in der Kirche auf, als die Terroristen in die Kirche eindrangen und sie als Geiseln an einen unbekannten Ort verschleppten. Danach kamen sie auch in die bischöfliche Residenz, wo sie unseren Generalvikar Pfarrer Teresito Soganub entführten. Danach legten sie einen Brand in der Kathedrale und der Residenz. Es ist alles verwüstet. Wir sind entsetzt.“ Die Zahl der in Geiselhaft genommen Katholiken wird mit 12 bis 15 angegeben.
Der IS hat ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie Jihadisten Heiligenfiguren in der Kathedrale zerstören, das Kreuz umstürzen, Bilder des Papstes zerreißen. Und am Ende der Sequenz sind auch Brände in der Kirche zu sehen.
Dazu der Bischof: „Dies ist eine furchtbare Blasphemie. Die Terroristen wollen Hass bei Christen schüren und eine Reaktion provozieren. Doch unsere Reaktion ist das Gebet, die Brüderlichkeit und die Solidarität zwischen den Religionen, die auch viele muslimische Mitbürger in diesen Stunden uns gegenüber unter Beweis gestellt haben. Als Christen lieben wir auch unsere Feinde.“
 

Video-Botschaft von P. Teresito Suganob

„Herr Präsident, wir befinden uns mitten im Kriegsgebiet. Wir bitten um Ihre Hilfe. Ziehen Sie die Armee aus der Stadt zurück. Stoppen Sie die Luftangriffe und den Beschuss.“ Offizielle Stellen bestätigen die Echtheit des Videos. Wann und wo es genau entstand, sei allerdings unklar. Der Priester steht vor einem völlig zerstörten Gebäude. Schüsse sind zu hören. Bei ihm befänden sich insgesamt 240 Geiseln. Laut Suganob seien die islamischen Terroristen zu allem bereit. „Wenden Sie keine Gewalt an, Ihre Feinde sind bereit für ihre Religion zu sterben.“
Ein Militärsprecher bezeichnete die Aufnahme als Propaganda, da sie unter Druck der Entführer entstanden ist. Zivile Hilfsorganisationen sollen nun der Regierung helfen, mit den Islamisten über die Freilassung der Geiseln zu verhandeln.
Laut Militärangaben wurde der Priester am 25. Juni in einem von islamischen Aufständischen kontrollierten Stadtviertel gesichtet. Angaben zu seinem Gesundheitszustand konnte die Armee nicht machen. „Uns wurde lediglich gesagt, dass er lebend gesehen wurde“, so ein Sprecher. Laut dem philippinischen Nachrichtenportal inquirer.net wollen die Jihadisten den Priester gegen die inhaftierten Eltern der Maute-Brüder austauschen. Diese waren Anfang Juni wegen Kollaboration mit den Jihadisten festgenommen worden. Die Regierung aber lehnt Verhandlungen mit den Jihadisten kategorisch ab.
 

Gezielte Tötung von Christen

Es gibt Berichte, wonach Kämpfer Christen bedrohten oder töteten, aber man weiß nicht, wie viele getötet wurden. Das Militär spricht von 27 Zivilisten, aber die Kämpfer kontrollieren noch immer Teile der Stadt.
 

9 Christen auf der Flucht erschossen

Das philippinische Internetportal GMA News Online berichtet, dass die Rebellen am 24. Mai neun Christen ermordet hätten. An einer von ihnen errichteten Straßensperre in Marawi zerrten sie die Opfer von der Ladefläche eines Lastwagens, banden ihnen die Hände zusammen und erschossen sie auf einem Feld, nachdem sie die Opfer als Christen identifiziert hatten.
 

IS-Propaganda Video zeigt Exekution von 6 Christen

Ein Propaganda-Video das vom IS am 12. Juni veröffentlicht wurde, zeigt die angebliche Exekution von 6 Christen. Jedoch ist es nicht möglich zu verifizieren, dass die Szene dort aufgenommen wurde, und das Militär bezweifelt die Behauptung.
 

4 christliche Geiseln - enthauptet

In Marawi sollen islamische vier christliche Geiseln enthauptet haben. Das sagte ein Militärsprecher vor kurzem den lokalen Medien. Es gebe Berichte von Augenzeugen und Videos, die die Terroristen im Internet verbreitet haben.
 

Wer den Koran nicht rezitieren konnte wurde erschossen

Entsetzte Personen, die aus der Kampfzone fliehen konnten, berichteten, dass Jihadisten im Teenageralter den Anweisungen ihrer Kommandanten folgend, Leute zwangen Koranverse zu rezitieren, und diese unter Gelächter erschossen, wenn sie es nicht konnten.
Ian Torres (25) ein Christ, der wegen einer Auftragsarbeit nach Marawi kam und von seinem islamischen Auftraggeber versteckt wurde: „Wir hörten sie ‚Allahu abkar‘ schreien und die Nachbarn nach ihrer Religion fragen. Wir konnten nur sie hören. Konnten sie die Fragen zu Koranversen nicht beantworten, folgten sofort Schüsse.“
 

Akte muslimischer Solidarität

Aber auch Akte der Solidarität von Muslimen gegenüber Christen werden aus Marawi berichtet: wiederholt gaben Muslime Christen Hijabs, versteckten sie in ihren Häusern, lehrten sie islamische Gebete und eskortierten sie aus der Stadt."

 

Entwicklungshilfe-Minister Müller (CSU!) lädt mit altlinker Anti-Kapitalismus-Kampfrhetorik zur Schleuserei ein:
"Glauben Sie nicht, dass wir auf Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann HOLEN, WAS IHNEN GEHÖRT"
(Quelle: PI).

 

Irre Kosten für "Fehlbeleger", d.h. Flüchtlinge, die die Gemeinschaftsunterkünfte längst verlassen müssten:
"6.000 € Nachzahlung für's Wohnen in der Asylunterkunft"
(Quelle: SZ)

 

New Jersey macht's richtig: ANTIFA als TERROR-Organisation eingestuft (Quelle: PI)

 

"The day after": Trümmerfeld Hamburg nach totalem Links-Krieg (Quelle: SZ)


 

 

 

 

 

 

 

 

07.07.17

 

Kollabierender IS: Werden die überlebenden Restbestände zu Al-Qaida zurückkehren? (Quelle: Meforum.org)

 

Linz: IS-Doppelmord an Rentner-Eltern eines FPÖ-Mitarbeiters (Quelle: PI)

 

Linker Anti-G20-Krieg in Hamburg: Polizei fordert Verstärkung an (Quelle: SZ).

 

Berlin: Drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Rückentreter (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

 

 

06.07.17

 

Großbritannien/USA: Sogar Elektropop-Legende, einstiger "Maschinen-Mensch" und erkonservativer Thatcherist GARY NUMAN (79er-Hits "Are Friends electric?", "Cars" etc.) macht jetzt in arabischem Wüsten-Outfit auf "global warming"-Fighter und Einheitsreligionen-Apostel (Quelle: garynuman.com).

 

 

 

 

Eigentlich wollten wir dem einstigen Synthesizer-Papst, der ein durchaus erstaunliches musikalisches Repertoire über die vergangenen fast 40 Jahre aufzuweisen hat, zu seiner "Erklärung" des neuen "Image" eine etwas ausführlichere e-mail schreiben, insbesondere da wir wissen, dass er sich mit dem christlichen Glauben schwer tut und zunehmend in gedankliche Ansätze verfällt, die ihn in eine Nähe zu gewissen islamischen Vorstellungen (ver)führen können, konnten uns bis jetzt aber nicht dazu aufraffen bzw. die richtigen Worte finden. Vielleicht erübrigt es sich aber doch, und der HEILIGE GEIST hat uns auch so erhört, nachdem wir dieses aktuelle Bild einer seiner Töchter, die bei den Dreharbeiten zum Video mitspielt, auf seiner Seite entdeckt haben:

 

 

 

 

Lass es Dir von Deiner geliebten Tochter vormachen und bleib in CHRISTUS, Gary! ;-)

 

 

 

Münchner Hauptbahnhof "unsafe, not secure": Kuwait-Airways kündigt Hotel wegen Sicherheitslage (Quelle: tz).

 

Und sie sind beileibe nicht die ersten, die sich beschweren und dem undurchsichtigen Islam-Ghetto den Rücken kehren...

 

 

 

 

 

 

05.07.17

 

Stuttgart: Etwa 10 Unbekannte "mit dunklen Haaren und dunklem Teint" verprügeln 32-Jährigen brutal, schubsen ihn ins Gleisbett und bewerfen ihn da auch noch mit Gegenständen (Quelle: Stuttgarter-nachrichten.de).

 

Deutschland: Konservativer Kardinal Meisner (83) gestorben (Quelle: SZ)

 

Ein großer katholisch authentischer Bischof ist von uns gegangen. Wir bedanken uns für seinen nimmermüden, standhaften Einsatz im zähen Kampf um die Aufrechterhaltung der "gesunden Lehre" in diesen völlig verwirrten und verwirrenden Zeiten und hoffen, dass er nun schon bei dem sein darf, an der er überzeugt - und überzeugend - glaubte! AMEN 

 

 

 

 

 

 

 

 

04.07.17

 

Verfassungsschutzbericht: Jihad-Gefahr so groß wie nie zuvor! (Quelle: Bild.de)

 

Verstärkter "Flüchtlings"-Strom über's Mittelmeer: Italien vor dem Kollaps!

 

Pfarrkirchen: Unbekannte hängen "unreinen" Schweinekopf an deutsch-arabisches Vereinsheim (Quelle: SZ).

 

Neues Buch "Die letzten Europäer": Bekannter Wiener Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley sieht im Islam die größte Gefahr für Europa (Quelle: PI).

 

"Islamwissenschaftlerin": "Können Muslime gleichzeitig modern und authentisch sein? Natürlich." (Quelle: SZ)

 

Und als nächstes schwurbelt die Dame tatsächlich seitenlang und wahnsinnig siebengescheit darüber, dass dass, was ihrer Ansicht nach gehen MUSS, natürlich auch gehen KANN - ohne mit nur einem einzigen Satz zu erklären, wie das korantheologisch konkret funktionieren soll, ohne dabei alles über Bord zu werfen, was den Islam 1.400 Jahre konstituiert hat! Nebelwerferei und realitätsferne Tagträumerei einer Freigeistin, die sich ihre Religion so hindrehen will, wie sie es braucht - und gerade dadurch viele Muslime erst recht in die Radikalisierung treibt (genauso wie übrigens auch Frau Ates dies mit ihrer Berliner "Frauen-Moschee" tut). Die einzige wahre Lösung des Problems ist und bleibt nach wie vor: Komplett weg vom Islam und hin zu Christus!

 

Berliner Weihnachts-Jihad: Kommissar soll Akten manipuliert haben (Quelle: SZ).

 

 

 

 

 

03.07.17

 

"Geister" wollten angeblich nur, dass er "Hallo" sagt: Nigerianischer "Flüchtling" vergewaltigt bayrische Mesnerin - und wird dauerhaft in Psychiatrie eingewiesen (Quelle: Donaukurier.de). Ein im wahrsten Sinn des Wortes irrer Fall!

 

Prozess Berlin: U-Bahn-Treter, ein dreifacher Familienvater aus Bulgarien, gibt Hinterrücks-Attacke auf die Frau zwar zu, "kann sich aber nicht erinnern" - ein gewisser Widerspruch in sich (Quelle: SZ).

 

Altstadt von Damaskus: 20 Tote bei Selbstmordanschlag (Quelle: SZ)

 

 

 

 

 

02.07.17

 

Ehrenvoller Abschied: Hunderte besuchen Helmut Kohls Grab.

 

"Willkommenskultur": Sogar der oberlinke Münchner Alt-OB und DV-Basher Ude kritisiert sie in einem Buch - und entsetzt den amtierenden OB Reiter (Quelle: SZ).

 

"Homo-Ehe": Sogar de Maiziere hält sie für verfassungswidrig, AfD prüft Klage

 

 

 

 

 

 

01.07.17

 

Vatikan: Papst Franziskus trennt sich von einem der wichtigsten katholischen Pfeiler in der Kirche - dem Chef der Glaubenskongregation Kardinal Müller (Quelle: SZ).

 

Wir hatten uns auch all die Jahre schon gewundert, wie die Zwei theologisch zusammenpassen sollen...

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN VON 04/2007 BIS 06/2017 GESCHLOSSEN