Ein Bild sagt oft mehr...

...als 1000 Worte.


 

19.01.2019

 

Düsseldorf: Durchtrainierte Oma (90) schlägt dunkelhäutigen Angreifer (PI).

 

 

 

 

 

 

 

18.01.2019

 

Rom: Papstpredigt zur Eröffnung der Gebetswoche für die Einheit der Christen

 

Monsignore Schroedel zum rechten Umgang des Christentums mit dem Islam:
"Klare Kante zeigen und klar sagen, was wir als Christen sind und was wir nicht wollen - das wäre die Voraussetzung"
(VaticanNews).

 

„Ja, seid ihr denn so naiv?“ Das fragen koptische Geistliche immer wieder den deutschen Seelsorger Joachim Schroedel, der seit einem Vierteljahrhundert in Kairo/Ägypten arbeitet. „Ihr ladet sie geradezu ein, lasst sie Moscheen bauen“, so zitiert Abouna Joachim aus Gesprächen mit Christen im Land der Pyramiden. „Sie dürfen alles tun, zum Beispiel Korane in Europas Fußgängerzonen verteilen, und keiner sagt was dagegen. Stell dir doch mal vor, wir würden hier auf dem Tahrir-Platz einen Stand aufstellen und Bibeln verteilen wollen. Was würde uns da passieren? Wir kämen sofort in den Knast!“

Da sei „schon sehr viel dran“, findet der Priester aus dem Bistum Mainz im Interview mit Radio Vatikan/Vatican News. In dieser Beziehung komme ihm auch „unsere höhere Geistlichkeit“ in Deutschland „zu naiv“ vor.

Für Pfarrer Schroedel müsste es „irgendwann mal“ eine Art „Magna Charta“ geben, in der Christen in westlichen Ländern ihre Forderungen gegenüber dem Islam und muslimischen Gläubigen auf den Punkt bringen: „Ein Vademecum für uns Christen, das wir jedem Muslim aushändigen könnten“. In einem solchen Text müsste es aus seiner Sicht z.B. um die Themen Frauen, Gleichberechtigung und Freiheit gehen.

„Früher hätte man gesagt: Wir müssen die Muslime, die zu uns kommen, missionieren und ihnen helfen, Christus zu finden. Das ist natürlich heute sehr schwierig und von vielen nicht mehr gewollt…“

Großbritannien: Bombendrohungen gegen Kirchen und "Abstech"-Drohungen

 

Schwierig: Wenn muslimische Migranten Christen werden (wollen) (VaticanNews).

 

Seit 20.15 Uhr auf Prosieben: Ridley Scotts Bibel-Kracher "EXODUS"

 

Norwegen: Moslem sticht in Supermarkt auf Frau ein, ganz einfach "weil er mehrere Leute umbringen wollte und dies ein Terrorakt ist" (Jihadwatch).

 

Schweden: Illegale Migranten haben Jobs im Flughafen-Sicherheitsbereich (BB).

 

Deutschland: Asylbewerber "KÖNNTEN" ihr Bleiberecht verlieren, wenn sie ihre Identität verbergen (telegraph).

 

Jemand, der seine Identität verschleiert, hat KEIN "Bleiberecht" - so einfach ist das!

 

Apathie der Kanzlerin: "Wo ist Merkel in den stürmischen Brexit-Tagen?" (focus)

 

Regensburger Bischof Voderholzer kontert bei Neujahrsempfang Kardinal Marx:

"Vom 'christlichen Abendland' zu sprechen, ist richtig!" (CNA)

 

Hier die volle Rede - mit einigen kritischen DV-Anmerkungen zum Thema Islam unten:

Die Seele Europas

Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Im kommenden Mai, von Donnerstag den 23. bis Sonntag, 26. Mai 2019 sind die Wahlberechtigen der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aufgerufen zur Direktwahl der Abgeordneten für das Europäische Parlament. Die politischen Parteien sind gerade dabei, ihre Strategien für den Wahlkampf zu entwerfen und ihre Kandidatinnen und Kandidaten in Stellung zu bringen.

Und so stellen sich allen, die tiefer nachdenken und den Dingen auf den Grund gehen wollen, wieder einmal mit Dringlichkeit die Fragen: Was ist eigentlich Europa? Welches sind seine Wurzeln? Welches ist seine Herkunft, an der jede Gestaltung seiner Zukunft wird anknüpfen müssen? Was macht Europa aus jenseits dessen, dass es effektiver Wirtschaftsraum ist (oder es noch mehr sein könnte) und – jedenfalls weitgehend – durch eine gemeinsame Währung verbunden ist, die bezeichnender Weise "Euro" genannt wird?

Europa müsse seine "Seele" wiederentdecken, forderte Papst Franziskus im Jahr 2014 bei seiner Rede in Straßburg. Er griff dabei auf einen vom langjährigen Kommissionspräsidenten Jacques Delors im Jahr 1992 geprägten Terminus zurück.

Was ist die "Seele" Europas, worin besteht sie? Vom früheren deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss stammt ein schönes Bildwort über das Wesen Europas, das auch eine erste Antwort auf diese Frage zu geben vermag. Europa, so Theodor Heuss, sei gegründet auf drei Hügeln: Da ist zunächst die Akropolis von Athen, dann zweitens der Capitolinische Hügel, das Capitol in Rom, und schließlich drittens der Golgotha-Hügel in Jerusalem:

Die Akropolis steht für die griechische Tradition von Philosophie, die Größe und Wahrheitsfähigkeit der menschlichen Vernunft, die nach den letzten Gründen (archai) der Welt fragt. Europa ist demgemäß auch der Hort und Ursprungsort der wissenschaftlichen Welterklärung mit den Mitteln der menschlichen Vernunft. Die Akropolis steht darüber hinaus auch für den Ursprung der Demokratie als der besten Form des organisierten Zusammenlebens der Menschen in einer Polis, einem bürgerlichen Stadtstaat.

Der capitolinische Hügel in Rom steht für die zweite Säule, auf der Europa ruht: die Tradition des römischen Rechtes. Rechtstaatlichkeit und damit verbunden auch Rechtssicherheit sind Ausdruck und Kennzeichen Europas! Wir alle kennen zahlreiche Rechtsgrundsätze, die aus dem römischen Recht Allgemeingültigkeit erlangt haben: "In dubio pro reo" – im Zweifel für den Angeklagten, lautet einer davon. Alle europäischen Rechtssysteme, auch das katholische Kirchenrecht, gründen formal in der römischen Rechtstradition. Das Fehlen von Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit ist eines der größten Entwicklungshemmnisse in vielen Problemzonen unserer Erde.

Kommen wir zum dritten Hügel: Zu Europa gehört der Golgotha-Hügel vor den Toren Jerusalems, auf dem unser Herr Jesus Christus gekreuzigt wurde. Das Kreuz, Zeichen der unendlichen Liebe Gottes zu seiner Schöpfung, Zeichen der Erlösung aus der Kraft der Liebe, Zeichen, das Himmel und Erde verbindet, Inbegriff des christlichen Glaubens.

Europa, das heißt also: wissenschaftliche Ergründung der Welt, Demokratie, Rechtstaatlichkeit, und – vor allem – das große Vorzeichen, das Kreuz, das Plus, das große Ja Gottes zu den Menschen.

Bemerkenswert an dem zuletzt genannten Hügel ist, dass er sich außerhalb der heute mit Europa bezeichneten geographischen Größe, außerhalb des Kontinents Europa erhebt. "Kontinent" heißt ja wörtlich "Festland-Zusammenhang". Das Heilige Land wird heute aber Asien zugerechnet. Daran zeigt sich, dass es sich bei Europa tatsächlich nicht um eine geographische oder wirtschaftliche Größe handelt, sondern um eine geistige Größe, die nicht starr an geographische Grenzen gebunden ist, jedenfalls die eine oder andere örtliche Verschiebung erfahren hat.

Dies wird noch deutlicher, wenn wir weitere Gesichtspunkte hinzufügen. Denn mit Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. muss man Theodor Heuss noch ergänzen. Hinter den drei Hügeln, insbesondere hinter dem Golgotha-Hügel, erhebt sich der Berg Sinai, der Ort der Gottesoffenbarung im Dekalog, dem "Zehnwort", den "Zehn Geboten". Im Christentum, symbolisiert im Kreuz, ist auch die jüdische Tradition, die Geschichte des von Gott auserwählten Volkes, aufbewahrt. Es gibt kein Europa ohne die Zehn Gebote: Schutz der Unversehrtheit des Lebens, Schutz der Ehe und Schutz des Familienzusammenhangs, Schutz des Eigentums, Schutz des guten Rufes eines Menschen. Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist die Menschlichkeit in Gefahr. Wo die Zehn Gebote nicht geachtet werden, ist auch Europa in Gefahr. Wer die Gebote Gottes nicht beachtet, beleidigt nicht den großen und heiligen Gott, sondern er schadet sich selbst. Um es in einem Bild zu sagen: Wer zum Himmel spuckt, trifft sich selbst. Denn weit kommen wir nicht!

Vieles von den Zehn Geboten ist mittlerweile auch in die Charta der Grundrechte Europas eingegangen. Die Begründung der unzerstörbaren Würde eines jeden Menschen, des ungeborenen ebenso wie des altersschwachen, ist ohne den Rekurs auf die biblisch bezeugte Gottebenbildlichkeit des Menschen und den Glauben an die Menschwerdung Gottes nicht zu bewerkstelligen, wie vor allem die Erfahrungen mit Rechtsauffassungen außerchristlicher Kulturen (etwa in China) zeigen.

Eine Zusammenfassung, eine Bündelung dieser großen Traditionsstränge ist schließlich mit einem weiteren und letzten Berg verbunden, den ich nennen möchte: Montecassino in Italien zwischen Rom und Neapel gelegen, wo der heilige Benedikt im Jahr 529 das erste Kloster gegründet hat. Es war dasselbe Jahr, in dem in Athen die platonische Akademie auf Geheiß Kaiser Justinians ihre Tore schließen musste. Die Mönchsklöster sind, wie Papst Benedikt XVI. es oft mit einem Bildwort ausgedrückt hat, "geistige Kraftwerke", nicht nur Orte des Glaubens und der Gottesverehrung, sondern gerade deshalb auch Zentren der Bildung und Kultur. Gerade in den Europa bis heute prägenden Jahrhunderten waren es die Klöster, die Europa wie ein Netz überzogen und zusammenhielten und durch ihr Dasein und Wirken das antike und jüdisch-christliche Erbe an die Zukunft weitergaben. Zu jedem Kloster gehörte und gehört die Bibliothek, die das Wissen der Jahrhunderte bewahrt und zugänglich macht. Die Frauen und Männer des geweihten Lebens stellten dabei ihr Tun unter das Vorzeichen der Gottesverehrung. "Nichts soll dem Gottesdienst vorgezogen werden", lautet eine wichtige Regel des heiligen Benedikt, und es zeigte sich: Wo Gott die erste Stelle eingeräumt wird, da kommt auch der Mensch nicht zu kurz. Im Gegenteil: Erst im Aufblick zu Gott erfährt der Mensch seine wahre Größe. Nicht umsonst ist der heilige Benedikt zum Patron Europas erklärt worden.

Zusammenfassend hat Kardinal Ratzinger, der sich dann als Papst den Namen des Europa-Patrons gab, 1980 in folgender Weise formuliert: "Europa ist Europa geworden durch den christlichen Glauben, der das Erbe Israels in sich trägt, aber zugleich das Beste des griechischen und des römischen Geistes in sich aufgenommen hat." Und in der Regensburger Rede Papst Benedikts XVI. vom 12. September 2006 heißt es ähnlich: Das angedeutete innere Zugehen, das sich zwischen biblischem Glauben und griechischem philosophischem Fragen vollzogen hat, "ist ein nicht nur religionsgeschichtlich, sondern weltgeschichtlich entscheidender Vorgang, der uns auch heute in die Pflicht nimmt. Wenn man diese Begegnung sieht, ist es nicht verwunderlich, dass das Christentum trotz seines Ursprungs und wichtiger Entfaltungen im Orient schließlich seine geschichtlich entscheidende Prägung in Europa gefunden hat. Wir können auch umgekehrt sagen: Diese Begegnung, zu der dann noch das Erbe Roms hinzutritt, hat Europa geschaffen und bleibt die Grundlage dessen, was man mit Recht Europa nennen kann." Man kann diese grundlegenden Überlegungen zur Seele Europas nun noch veranschaulichen etwa durch die Heiligen und die Kunst.

Veranschaulichungen: Die Heiligen und die Kunst

Die ersten Missionare in unserer Heimat waren Angelsachsen; der größte unter ihnen der heilige Bonifatius, der nicht nur für die geistig-geistliche Stärkung, sondern auch für die kirchliche Organisation unserer Heimatdiözesen Sorge getragen hat und nicht etwa die Verbindung mit der Insel seiner Herkunft, sondern mit Rom gestärkt hat. Mit Bonifatius sind auch die Bistumspatrone von Eichstätt, der heilige Willibald, und der aus Frankreich stammende heilige Korbinian, Bistumspatron von Freising zu nennen. Und der heilige Wolfgang, mein großer Vorgänger, war ein Schwabe, der in der Schweiz ausgebildet wurde, in Trier gelehrt hat, in Regensburg Bischof wurde und weit nach Osten hin missioniert hat. Einer wie der andere Europäer von Format!

Da ist weiter der heilige Martin, der Soldat aus Ungarn, der Bischof wurde in Frankreich und uns nicht nur ein Beispiel tätiger Nächstenliebe, sondern auch das Vorbild eines eifrigen Missionsbischofs gegeben hat.

Da ist der heilige Vitus, Märtyrer aus Sizilien, verehrt zusammen mit den 14 Nothelfern in ganz Europa und Patron der Kathedralkirche in Prag.

Denken wir an den heiligen Johannes Nepomuk, der nicht nur die Brücken beschützt, sondern auch eine Brücke ist zwischen Bayern und Böhmen und der in ganz Europa verehrt wird als Patron der Beichtväter.

Zu erinnern ist an die heilige Elisabeth. Aus Ungarn stammend wurde sie Landgräfin in Thüringen. In ganz Europa wird sie verehrt als Patronin der Nächstenliebe und der Caritas.

Da ist der heilige Nikolaus, ein weiterer europäischer Heiliger. In Myra in Kleinasien war er Bischof. Seine Gebeine wurden nach Bari in Süditalien gebracht. In ganz Europa und weit darüber hinaus genießt er Verehrung und Ansehen als Wohltäter und Kinderfreund. Und viele mehr wären zu nennen.

Ganz Europa und auch die von Europa geprägten Regionen der Erde sind dementsprechend überzogen mit Städtenamen, die sich auf Heilige beziehen: St. Gallen, St. Moritz, Saint Etienne, St. Wolfgang usw. Oft sind es biblische Namen, und sie werden in die verschiedenen Sprachen übersetzt. Sie transportieren ihrerseits eine im Glauben gründende Vorbildlichkeit und das Vertrauen auf ein himmlisches Patronat.

Ich beschränke mich nur noch auf den heiligen Apostel Jakobus. Sein Grab wird seit dem Mittalter im äußersten Westen der spanischen Halbinsel verehrt. Und dieses sein Grab, gleichsam am "Ende der Welt" – das Cap "finis terrae" ist ja nur wenige Kilometer entfernt, der westlichste Punkt der iberischen Halbinsel – wurde das Ziel ungezählter Pilger aus ganz Europa. Santiago de Compostella ist der größte Wallfahrtsort Europas, und gerade jetzt wird er wieder neu entdeckt. Jakobuswege durchziehen ganz Europa.

Die Pilgerwege, die ganz Europa durchziehen, sind die Pulsadern des auf christlichen Fundamenten aufgebauten Europa. Zu ihnen gehören natürlich auch die Pilgerwege nach Jerusalem und nach Rom als die großen internationalen Wallfahrten. Zu ihnen gesellen sich kleinere und doch auch völkerverbindende Beziehungen auf der Ebene des christlichen Glaubens.

Auch hier ein Beispiel: Gegenläufig zum wachsenden Nationalismus erfuhr etwa der Marienwallfahrtsort Lourdes im Süden Frankreichs vor dem Ersten Weltkrieg eine signifikante Zunahme von Pilgern gerade auch aus Deutschland und von deutschen Katholiken. Lourdes wurde als katholischer, internationaler Wallfahrtsort wahrgenommen und aufgesucht. Erst der Krieg, entfesselt von einem zutiefst unchristlichen Nationalismus, machte die Wallfahrt einfach technisch unmöglich. Das bald nach dem Ersten und auch nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommene Wallfahrtswesen trug nicht unwesentlich zur Begegnung der Völker und zur Versöhnung bei.

Beim heiligen Liborius, Bischof von Le Mans und nun Diözesanpatron des Erzbistums Paderborn, ist es bekannt: Die Beziehungen zwischen den beiden Städten Le Mans und Paderborn konnten auch die deutsch-französischen Kriege nicht abbrechen. Liborius vermittelte die Erfahrung: Als Katholik hat man Freunde im (eigentlich) "verfeindeten" Aus-Land.

Der christliche Glaube als Seele Europas hat sich ausgedrückt vor allem auch in der Kunst. In der Architektur vor allem, aber auch in der Malerei und in der Musik, die bis weit herauf in unsere Zeit vom Glauben inspiriert ist.

Da ist die Romanik, deren Kirchen uns zeigen, dass Gott und der Glaube an ihn eine feste und schützende Burg sind. In ganz Europa, von Sizilien bis nach Skandinavien gibt es romanische Kirchen.

In der Gotik lösen sich die Wände aus Stein immer mehr auf und lassen das Licht durch farbige Fenster mit Heiligengestalten und Szenen der Heilsgeschichte herein. Die hochragenden Hallen und die Spitzen Türme reißen den Beter und den Betrachter noch oben und erinnern ihn daran, dass der Mensch das Wesen ist der Sehnsucht nach Gott. Auch gotische Kirchen prägen ganz Europa. Der Veitsdom in Prag, der Regensburger Dom, der Kölner Dom, die Kathedralen in Frankreich, von wo die Gotik ihren Ausgang nahm, usw.

In der Renaissance kommt das reiche Erbe der Antike herein. Hier ist Italien der Ausgangspunkt für eine ganz Europa erfassende Stilrichtung.

Und schließlich ist da der Barock, die letzte gesamteuropäische, alle Kunstarten umfassende Epoche. Gerade in unseren Ländern lieben wir sie, die barocken Festsäle unserer Kirchen.

In allen Kunstrichtungen war der Primat Gottes der Motor. Unsere Städte haben eine Seele, sie sind nicht nur eine Ansammlung von Gebäuden und Häusern, sondern bieten strukturierte Heimat, sind zumeist gruppiert um die Kirche, die ihrerseits nach Osten ausgerichtet ist und auf diese Weise "Orientierung" gibt.

Überall in Europa wird man so auch am Sonntag in einer Kirche einen christlichen Gottesdienst mitfeiern können.

Und wo Kirchen gebaut wurden, dort wurden auch Krankenhäuser gebaut, dort gibt es die Sorge um die Armen, um die Behinderten, die Alten und Schwachen, die Flüchtlinge und Heimatlosen. Aus dem Glauben folgte und folgt immer auch das sozial-caritative Engagement!

Das Christentum hat im Prozess der Entwicklung Europas gezeigt, dass es die Kraft hat, verschiedene Sprachen und Kulturen zu integrieren. Bei der Nordost-Erweiterung in die skandinavischen Länder hinein, ebenso wie bei der Osterweiterung zu den slawischen Völkern. Vorausgesetzt ist dabei eine gelebte Identität. Allein sie hat die Kraft, andere Elemente zu integrieren.

Das Christentum ist die prägende, die öffentlich prägende Kraft der Kultur Europas. Es gibt kein Europa im geistigen Sinn vor dem Christentum. Das schließt nicht aus, sondern ein, dass es immer auch Nischen und Ghettos gab und geben wird. Im Falle des Judentums war dies zunächst kulturbedingt und daher selbstgewählt. Aber die öffentlich prägende Kraft für Europa – was Menschenbild, Festkultur, Kalender, Rechtskultur, Architektur, darstellende Kunst usw. – ist das Christentum.

Die Seele Europas ist das Christentum, und deshalb ist es auch historisch exakt und verantwortbar, vom "christlichen Abendland" zu sprechen. Ich halte es nicht für vernünftig, diesen Begriff und die Deutungshoheit darüber anderen zu überlassen, die nationalistische Interessen damit verbinden, die zutiefst einer katholischen Universalität widersprechen. Lassen Sie mich das in einige konkrete Diskussionsfelder hinein übersetzen:

Gottesbezug in der Verfassung

Sowohl im deutschen Grundgesetz wie auch in der Bayerischen Verfassung wird ausdrücklich ein Gottesbezug genannt.

Die europäische Verfassung dagegen nimmt nur Bezug auf "das kulturelle, religiöse und humanistische Erbe Europas", aus dem sich die Menschenwürde und weitere Grundrechte und Verfassungselemente ergeben. Dies muss man respektieren. "Aber eines hätte meiner Überzeugung nach", so Joseph Ratzinger, "nicht fehlen dürfen: die Ehrfurcht vor dem Heiligen überhaupt, vor Gott, die sehr wohl auch demjenigen zumutbar ist, der selbst nicht an Gott zu glauben bereit ist. Wo diese Ehrfurcht zerbrochen wird, geht in einer Gesellschaft Wesentliches zugrunde. In unserer gegenwärtigen Gesellschaft wird gottlob jemand bestraft, der den Glauben Israels, sein Gottesbild, seine großen Gestalten verhöhnt. Es wird auch jemand bestraft, der den Koran und die Grundüberzeugungen des Islam herabsetzt. Wo es dagegen um Christus und um das Heilige der Christen geht, erscheint die Meinungsfreiheit als das höchste Gut, das einzuschränken die Toleranz überhaupt gefährden oder gar zerstören würde. Meinungsfreiheit findet aber ihre Grenze darin, dass sie Ehre und Würde des anderen nicht zerstören darf; sie ist nicht Freiheit zur Lüge oder zur Zerstörung von Menschenrechten" (J. Ratzinger, Gläubige Christen als schöpferische Minderheit). Die Ehrfurcht vor dem Heiligen ist somit auch ein Wesensmoment Europas. Sage mir, was Dir heilig ist, und ich sage Dir, wer Du bist, möchte man zu bedenken geben.

Und wenn von Seiten der Religionskritik auf Andersgläubige verwiesen wird zur Begründung einer Zurückhaltung in dieser Frage der Aufnahme eines Gottesbezuges, so muss man mit dem Papst Benedikt XVI. em. zurückfragen: Wessen Identität soll die Berufung auf Gott in den Verfassungstexten eigentlich bedrohen? "Die Moslems, auf die man gerne verweist, fühlen sich nicht durch unsere christlichen moralischen Grundlagen beleidigt, sondern durch den Zynismus einer säkularistischen Kultur, die ihre eigenen Grundlagen verleugnet. Und auch unsere jüdischen Mitbürger werden durch den Verweis auf die christlichen Wurzeln Europas nicht beleidigt, denn diese Wurzeln reichen zurück bis in den Sinai: Sie sind von der Stimme geprägt, die am Gottesberg erging und verbinden uns in den großen Grundorientierungen, die der Dekalog der Menschheit geschenkt hat. Dasselbe gilt vom Gottesbezug: Nicht die Nennung Gottes beleidigt die Angehörigen anderer Religionen, sondern vielmehr der Versuch, die menschliche Gemeinschaft gänzlich ohne Gott zu konstruieren". Ich kann diese Beobachtung mittlerweile von meinen pastoralen Erfahrungen her nur bestätigen. Es sind muslimische Jugendliche, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in den Einrichtungen der katholischen Jugendfürsorge bei uns aufgenommen worden sind und die täglich mehrmals beten und so unseren eigenen Jugendlichen wieder bewusst machen, dass das Gebet wesentlicher Bestandteil des Lebens ist. Und die Ehe- und Familienberater im Dienst der Caritas sagen mir, dass muslimische Ratsuchende bewusst zu ihnen kommen, weil sie davon ausgehen, dass ihnen die Verbindung von Mann und Frau heilig ist und sie unter dieser Voraussetzung beraten werden.

Das Kreuz

Deswegen, meine Damen und Herren, habe ich auch für den Kreuz-Erlass des bayerischen Ministerpräsidenten vom April letzten Jahres meine Stimme erhoben zusammen mit dem evangelischen Regionalbischof Hans-Martin Weiss. Wir haben versucht, den ganzen Vorgang auf seine wesentliche Fragestellung hin zu vertiefen und im Sinne dessen, was ich Ihnen darzulegen versucht habe, den Kreuzerlass zu begründen:

"Das Kreuz ist ein kostbares Erinnerungszeichen. Es ruft in Erinnerung, dass das 'Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen' zu den Grundwerten unseres Gemeinwesens und insbesondere unserer verfassungsmäßigen Ordnung gehört (vgl. die Präambel des Grundgesetzes). Die Väter und Mütter der Bayerischen Verfassung haben nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und unter dem Eindruck der Selbstvergötzung des Staates mit den bekannten verheerenden Folgen für Europa und die ganze Welt dem Verfassungstext eine 'Invocatio Dei' (Anrufung Gottes) vorangestellt und darüber hinaus die Ehrfurcht vor Gott als Bildungsziel formuliert. Dies geschah in der Überzeugung, dass eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft von Voraussetzungen lebt und auf Fundamenten aufbaut, die sie selbst nicht garantieren kann, um es mit Ernst-Wolfgang Böckenförde zu formulieren. Historisch und sachlich betrachtet ist in unserer bayerischen Heimat die christliche Religion das Fundament der staatsbildenden Grundwerte. Das im christlichen Glauben gründende Wertesystem prägt und formt unsere Gesellschaft positiv, und zwar auch dort, wo ihr dies längst nicht mehr bewusst ist." Festzuhalten gilt damit auch: Zu den Grundlagen Europas, die ihm das Christentum vermittelt hat, gehört die grundsätzliche Unterscheidbarkeit von "weltlich" und "sakral", von dem, was dem Kaiser, und dem, was Gott gehört. Diese Unterscheidung darf sich aber nicht in eine strikte Trennung verirren. Denn, ich wiederhole es, gerade auch der säkulare Staat lebt von Grundlagen, die er selbst nicht garantieren und herstellen kann.

Der Sonntag

Zu den Kultur-prägenden Elementen eines christlichen Europa gehört auch die Entscheidung Kaiser Konstantins, dass er im Jahr 321 die Sieben-Tage-Woche gesetzlich eingeführt und damit dem Abendland die vom jüdisch-christlichen Offenbarungsglauben her als göttlich begründete Zeitstruktur geschenkt hat. Eine Zeitstruktur, die, gleichermaßen am Rhythmus der Sonne und des Mondes Maß nehmend, der Ruhe und der Muße ihr Recht gibt und den Menschen schützt vor der Versklavung an die Arbeit. Und Kaiser Konstantin war es auch, der den Sonntag gesetzlich von Lohn-Arbeit und Gerichtsterminen befreit und ihn so positiv frei gemacht hat für die gottesdienstliche Versammlung am helllichten Tag und die Feier der Eucharistie nicht nur am Abend oder vor Sonnenaufgang. Der Sonntag als erster Tag der Woche, der Tag der Auferstehung Jesu Christi, der bereits in neutestamentlicher Zeit die Vorzüge und Würden des Sabbats an sich gezogen hatte, wird somit der Urfeiertag des Abendlandes.

Meine Damen und Herren! Es gibt schon genügend Menschen, die für den Sonntag arbeiten. In der Gastronomie, im öffentlichen Nah- und Fernverkehr, auch in der Kirche, bei der Polizei, in den Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen, etc. Auch der Bischof gehört zu denen, die am Sonntag für den Sonntag arbeiten.

Ich will mich jetzt gar nicht in die Einzelheiten der Diskussion vertiefen – man müsste hier auch den Verdrängungswettbewerb der großen Geschäfte gegen die kleinen zur Sprache bringen, auch einen Verdrängungswettbewerb der Stadt gegen das Land. Und das Argument, dass der Internet-Handel den Einzelhandel ausbootet, sticht auch nicht – dieses Problem ist auch durch die weitere Aushöhlung des Sonntags nicht zu lösen.

Ich verweise aber auf die unbestrittene "soziale" Bedeutung des Sonntags: Wenn jeder einzelne sich die Rahmenbedingungen seiner Freizeitgestaltung selber schafft, gibt es bald keine gemeinsamen Aktionsmöglichkeiten mehr. Gerade auch als überindividuelle Institution ermöglicht der Sonntag als gemeinsamer Feiertag auch eine Fülle von gemeinschaftsstiftender, identitätsstiftender Aktivitäten. Deshalb ist er – noch weit über das kirchliche Anliegen hinaus – auch als Kulturgut höchsten Ranges, als soziale Einrichtung, über die Maßen schützenswert gegenüber allen ökonomischen Verrechnungs- und Vereinnahmungsversuchen. Ich verweise aber auf die unbestrittene "soziale" Bedeutung des Sonntags: Wenn jeder einzelne sich die Rahmenbedingungen seiner Freizeitgestaltung selber schafft, gibt es bald keine gemeinsamen Aktionsmöglichkeiten mehr. Gerade auch als überindividuelle Institution ermöglicht der Sonntag als gemeinsamer Feiertag auch eine Fülle von gemeinschaftsstiftender, identitätsstiftender Aktivitäten. Deshalb ist er – noch weit über das kirchliche Anliegen hinaus – auch als Kulturgut höchsten Ranges, als soziale Einrichtung, über die Maßen schützenswert gegenüber allen ökonomischen Verrechnungs- und Vereinnahmungsversuchen.

Meine Damen und Herren!

Von mancher Seite wird heute die Gefährdung des christlichen Abendlandes beschworen. Und ich gehöre zu denen, Sie wissen es vielleicht, die diese Sorgen nicht einfach von der Hand weisen. Ich wiederhole aber auch hier, was Peter Scholl-Latour, einer der besten Kenner des Orients und des Islam schon vor etlichen Jahren gesagt hat: "Sorgen muss sich Europa nicht machen wegen der Stärke des Islam, sondern wegen seiner eigenen geistigen Schwäche." Ganz ähnlich hat Papst Franziskus etwa anlässlich der Verleihung des Karls-Preises eine gewisse "Müdigkeit" und "Kraftlosigkeit" Europas beklagt.

Nicht mit einer Klage aber will ich enden, sondern mit einem Wort der Ermutigung. Der Ort Mindelstetten ist mir, der ich ja bekanntlich ein gebürtiger Münchener bin, nicht schon seit Kindestagen bekannt. Ich erinnere mich daher noch gut, wie ich zum ersten Mal von Mindelstetten gehört habe. Es war im Zusammenhang mit der mittlerweile heiliggesprochenen Anna Schäffer, und zwar gleich bei der ersten Altötting-Wallfahrt der Pförringer, die ich als studierender Priester an Pfingsten 1992 habe begleiten dürfen. Bei den Gesprächen während der Wallfahrt, auch bei dem ein oder anderen Beichtgespräch, haben mir immer wieder besonders junge Leute ebenso beiläufig wie selbstverständlich von Anna Schäffer erzählt; und dass sie Kraft und Mut für ihren eigenen Glauben von Anna Schäffer empfangen hätten. Das hatte mich natürlich neugierig gemacht. Ich musste ja gestehen, dass ich gar nicht wisse, wer Anna Schäffer sei und dass ich bislang in München von ihr nichts gehört hätte. Man möge mir doch von ihr erzählen und was denn das Besondere an ihr sei. Dann habe ich erst recht gestaunt. Dass es sich bei Anna Schäffer nicht um einen Popstar oder um eine Leistungssportlerin handelte oder um sonst eine der Idole, die von jungen Menschen in der Regel besonders verehrt werden, das war mir schon klar geworden.  Aber wie ich dann gehört habe, um was für ein einfaches – von außen her betrachtet, mit den Augen und Ohren der Kriterien dieser Welt betrachtet –  im Grunde erbärmliches Leben es sich hier handelte, um ein überhaupt nicht spektakuläres Leben, da habe ich schon sehr gestaunt. Ich habe mich gefragt, was muss da eigentlich im Verborgenen geschehen sein? Dass eine weit über die Hälfte ihres Lebens ans Bett gefesselte Frau, die dieses ihr Schicksal in einem bewundernswerten Glauben annehmen und meistern konnte, dass eine Frau, die eigentlich in die Mission nach Afrika gehen wollte und zum Schluss auf die vier Wände ihres Krankenzimmers eingeengt war, trotzdem zur Glaubensbotin und zum Vorbild gerade auch für so viele junge Menschen werden konnte, gerade auch heute, das gibt mir ungemein viel Zuversicht in die vorhandenen zukunftsprägenden und zutiefst menschlichen Kräfte des Christentums.

Meine sehr verehrten Damen und Herren! Europa hat eine Seele. Unsere Heimat hat eine Seele. Sie hat unsere Heimat so lebens- und so liebenswert gemacht. Es ist der christliche Glaube. Es kommt darauf an, diese Seele nicht verkümmern zu lassen sondern frohgemut zu leben!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für das soeben angebrochene neue Jahr 2019 viel Glaubenszuversicht und Gottes reichen Segen.

Ich danke Ihnen.

Und wir danken Ihnen recht herzlich für diese insgesamt recht erhellende Rede - auch wenn wir bezüglich der Islam-Äußerungen nicht mit ALLEM ganz einverstanden sind. Im Einzelnen:

1. Wenn Sie z. B. sagen "Es wird auch jemand bestraft, der den Koran und die Grundüberzeugungen des Islam herabsetzt", stellen sich folgende Fragen:

Bedeutet die Passivform "wird bestraft" einfach eine nüchterne Beschreibung einer Tatsache (, die evtl. sogar zu kritisieren ist,) oder steckt dahinter ein "recht so"? Was ist konkret gemeint mit "Herbsetzung von Koran und Grundüberzeugungen des Islam"? Eine Beleidigung der Vertreter dieses Glaubens oder einfach nur die authentische Widergabe der (zu erheblichen Teilen schrecklichen und absurden) Inhalte von Koran und islamischem Glauben, die nun mal so sind, wie sie sind, und auch dementsprechend kritisiert werden dürfen?

Ferner sagen Sie: "Die Moslems, auf die man gerne verweist, fühlen sich nicht durch unsere christlichen moralischen Grundlagen beleidigt, sondern durch den Zynismus einer säkularistischen Kultur, die ihre eigenen Grundlagen verleugnet."

Dem ist zwar beizupflichten, aber nur zu EINEM Teil. Denn (rechtgläubige) Muslime fühlen sich sehr wohl auch durch das CHRISTENTUM SELBST BELEIDIGT, weil es für sie eine schwere LÄSTERUNG darstellt, dass ALLAHS großer "PROPHET" ISA (Jesus) nach christlicher Lehre GEKREUZIGT worden sein soll, dass er als (vermeintlich biologisch gezeugter) GOTTES SOHN bezeichnet wird und die Christen (vermeintlich) "DREI GÖTTER" anbeten usw. usf.!

Weiterhin sagen Sie: "Es sind muslimische Jugendliche, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in den Einrichtungen der katholischen Jugendfürsorge bei uns aufgenommen worden sind und die täglich mehrmals beten und so unseren eigenen Jugendlichen wieder bewusst machen, dass das Gebet wesentlicher Bestandteil des Lebens ist. Und die Ehe- und Familienberater im Dienst der Caritas sagen mir, dass muslimische Ratsuchende bewusst zu ihnen kommen, weil sie davon ausgehen, dass ihnen die Verbindung von Mann und Frau heilig ist und sie unter dieser Voraussetzung beraten werden."

Es stimmt, dass viele Muslime ernster, häufiger und regelmäßiger als viele Christen beten - aber nicht unbedingt, weil sie so fromm sind, sondern weil sie ANGST haben, in die HÖLLE geschmissen zu werden, wenn sie es NICHT TUN, denn bei den islamischen Gebeten handelt es sich um PFLICHTGEBETE, mit denen man sein "Positiv-Soll" in der "Waage" bei Allah so auffüllen kann, dass man der Hölle gerade nochmal entgehen kann! Diese Art von Gebeten hat NICHTS mit einer BEZIEHUNG ZU GOTT zu tun, sondern vielmehr mit PHARISÄERHAFTER WERKGERECHTIGKEIT, die gerade Jesus am meisten kritisiert hat!

Und wenn Muslime zur Ehe- und Familienberatung der Caritas gehen, weil sie von einer "Heiligkeit der Verbindung von Mann und Frau" (im christlichen Sinne!) ausgehen (, was wir in vielen Fällen ohnehin bezweifeln,), dann NICHT weil sie den VORGABEN DES ISLAM folgen, sondern IHREM PERSÖNLICHEN MENSCHLICHEN HERZEN (, das ja - nach Kirchenvater Tertullian - von der Grundanlage her eigentlich stets und überall ein "CHRISTLICHES" ist)!

Und leider fehlt uns auch der Hinweis bzw. die Klarstellung, dass sich der ISLAM (nicht von jedem seiner Vertreter, aber von seiner LEHRE her) GEGEN SÄMTLICHE von Ihnen zutreffender Weise so hochgelobten ERRUNGENSCHAFTEN und EIGENSCHAFTEN EUROPAS und des CHRISTENTUMS wendet - GEGEN die ("philosophisch-römisch-christliche") "SEELE", GEGEN die (christlichen) HEILIGEN und die (griechisch-römische und christliche) KUNST, GEGEN den (christlich verstandenen) GOTTESBEZUG in der VERFASSUNG, ja sogar GEGEN die (säkulare) VERFASSUNG als solche, GEGEN das ("blasphemische") KREUZ und letztlich auch GEGEN den SONNTAG als Feiertag der AUFERSTEHUNG JESU, die im Islam ja genauso massiv geleugnet wird wie der Kreuzestod!

Das alles auch - zumindest komprimiert - mit dazu zu sagen, wenn man schon (vermeintliche) "Positiva" des Islam ins Rennen führt, hätte die Rede u. E. noch besser, fairer und treffender gemacht! ;-)  

 

 

 

 

 

 

17.01.2019

 

Heiliges Land: Bischöfe rufen zu Solidarität mit Christen auf (VaticanNews).

 

Kenia: Somalisches Jihad-Massaker in Nairobi-Hotel (VaticanNews)

 

Robert Spencer neues Buch: "Bekenntnisse eines Islamophoben" (Jihadwatch)

 

"Texanischer" IS-Jihadist: "Ich sah Kreuzigungen, das war das normale Leben dort."

 

USA: Moslem plante Bomben-/Raketenangriff auf Weißes Haus und Freiheitsstatue.

 

MdB Martin Hess (AfD): "Wir müssen den Linksstaat wieder zum Rechtsstaat machen!"

 

Linke Gehirnwäsche beginnt bei Kindern: Münchner Schüler "streiken für das Klima".

 

Österreich: Debatte über zunehmende Zahl von Morden durch Migranten (SZ)

 

Schweden: Migranten stehlen Frau bei Raubüberfall sechs Welpen, schlagen diese bewusstlos und versuchen, ihnen das Genick zu brechen (VoiceofEurope).

 

Franzosen-Meinung über Deutschland: "Angela Merkel macht alles platt" (SZ).

 

"Prüffall"-Theater könnte AfD in gefährliche innerparteiliche Zerreißprobe führen:

"Alternative Mitte" gegen "Junge Alternative" und (Höcke-)"Flügel" (SZ)

 

 


 

 

 

 

 

16.01.2019

 

Weltverfolgungsindex 2019: 245 Millionen verfolgte Christen weltweit! (VaticanNews)

 

Das bedeutet in etwa, dass mindestens JEDER 10. CHRIST VERFOLGT wird!!!

 

Vatikan: Papst betont Nähe zwischen Christen und Juden (VaticanNews).

 

Innerislamischer Stellvertreterkrieg in Jemen: Saudi-Arabien setzt Kindersoldaten ein.

 

Prozess in Dortmund: Mehrfach vorbestrafter iranischer "Asylant" wirft 10-Kilo-Ast auf fahrendes Auto (PI).

 

Schwedens Präsident angesichts neu aufgedeckter Kindervergewaltigungen:

"Unerträglich, dass (...) Asylanten solch Böses (...) hierher brachten" (VoE).

 

MdB Braun/Friesen (AfD): "Christenverfolgung endlich stärker bekämpfen!"

 

"Gemäßigter" Imam in New York City: Muslime sollen ihre Frauen nur leicht schlagen, "so dass sie nicht physisch verletzt werden, sondern in ihrer Würde" (Jihadwatch).

 

Bundespräsidialamt auf Klagen von DiTiB, dass Steinmeier und Erdogan nicht zur Einweihung ihrer (verfassungswidrigen) Zentralmoschee in Köln erschienen: "...zu FRÜH für eine gemeinsame Veranstaltung..." (SZ)

 

"(...) Die größte Islam-Organisation in Deutschland - Ditib vertritt nach eigenen Angaben in 860 Moscheegemeinden etwa 800 000 Muslime - steht seit mehreren Jahren wegen ihrer Nähe zur türkischen Regierung und ihrer Abhängigkeit von der Religionsbehörde Diyanet in der Kritik. Ende 2016 war bekannt geworden, dass Ditib-Imame in deutschen Moscheen türkische Regimegegner ausspioniert hatten. Anfang des Monats geriet Ditib in die Schlagzeilen, weil sie mit Diyanet auf dem Gelände der Kölner Zentralmoschee eine mehrtägige europäische Konferenz organisiert hatte, an der auch Mitglieder der radikalen Muslimbruderschaft teilnahmen.(...)" 

 

München: "Eric M." (mit "dunkler Hautfarbe") will Ex-Freundin im Bett abstechen, aber schlitzt ihr durch Eingreifen ihres neuen Freundes "nur" die Wange auf (SZ).


Auch hier tobt letztlich ein verdeckter Kampf zwischen Christentum und Islam
- auch wenn das von niemandem direkt in den Mund genommen wird:

Premierminister des christlich geprägten Griechenland stellt Vertrauensfrage in Sachen des immer islamischer werdenden "Mazedonien"
(SZ).

 

Das kann man auch nur einigermaßen verstehen, wenn man beide Länder entsprechend bereist hat...

 

Leserbrief von Pastor Kuhlmann zum "liberalen" Uni-Islam in Deutschland:

"Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht haben..."

"Diese schlichte Wahrheit von Christian Morgenstern ist wohl noch nicht bis in Politik und Universität durchgedrungen, denn was die islamische Theologie angeht, so laufen die bisherigen Erfahrungen mit dem Direktor des Instituts für Islamische Theologie völlig ins Leere. Die Politik wollte mit dessen Berufung den Weg in einen liberalen Islam öffnen; jedoch vergebens. Prof. Bülent Ucar offenbarte der Öffentlichkeit in einem Interview mit der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG (17.01.2015) seine historisch-kritische und damit für einen liberalen Euroislam unabdingbare "liberale" Lehre. Zitat: "Das Neue Testament wird von der christlichen Lehre mehrheitlich als Schrift über das Leben und Wirken Jesu gesehen... Der Koran ist dagegen göttliche Offenbarung, das Wort Gottes. Das verleiht ihm besonderes Gewicht. "

Ach so, "Wort des lebendigen Gottes" nach der Verlesung des Evangeliums im Gottesdienst ist damit gegenüber dem Koran eigentlich wertlos. Mich wundert es, daß der Bischof von Osnabrück dagegen noch nicht Widerspruch eingelegt hat. Auch die Kollegen vom katholischen bzw evangelischen Fachbereich der Universität hüllen sich in Schweigen; vom zuständigen Ministerium in Hannover gibt es auch keine Reaktion. Dieses hat doch den muslimischen Professor gerade wegen dessen liberaler und historisch-kritischen Einstellung berufen. Na ja, wer vom Ziel nichts weiß..."

 

IS führt Trump auf blutige Weise vor, dass er in Syrien keineswegs besiegt ist:

Mehrere Menschen, darunter US-Soldaten, durch Jihad-Anschlag getötet (SZ)

 

Michael Moore's neuestes linksradikales Anti-Trump-Machwerk: "Fahrenheit 11/9"

 

Genauso lächerlich: Bayerische Herzogin Helene erteilt AfD Hausverbot in einstiger CSU-Domäne Wildbad Kreuth (SZ).


VIDEO der AfD-Pressekonferenz zur bundesweiten Verfassungsschutz-Prüfung:

"Die Vorwürfe grenzen ans Lächerliche" und sind an den Haaren herbeigezogen (PI).
 

 

 

 

 

 

 

15.01.2019

 

Ägypten: Behörden schließen auf Islam-Druck koptische Kirche (VaticanNews).


In Italien inhaftierter Migranten-Imam droht seinen Wärtern: "Wir werden in Eure Häuser gehen, euch töten und eure Leiber essen"
(Jw).

 

Australien: Muslime drohen Frau mit dem Tod, weil sie den Islam verlassen hat - aber Politiker schweigen aus Angst, "Muslime zu beleidigen" (Jw).

 

Islamischer Geistlicher: "Die Muslime müssen die Juden hassen" (Jw).

 

Uganda: Muslime zerstören Kirche und drohen Christen bei Gebeten mit Tod (Jw).

 

Spanien: 14 Muslime wegen Jihad-Anschlagsplanung verhaftet (Jihadwatch)

 

Deutschland: "Der Spiegel" bringt US-Botschafter mit Neo-Nazis in Verbindung (VoE).

 

Berlin: Araber-Clan-Chef und Ex-Kumpel von Bushido zum ersten Mal verhaftet (SZ)

 

System wird nervös: Verfassungsschutt prüft bundesweite Beobachtung der AfD (SZ).

 

Bundeswehr: Afghanischer Mitarbeiter wegen Spionage für Iran festgenommen (SZ)

 

Wiener Hauptbahnhof: "Mann" (21) ersticht "Frau" (25).

 

Ex-Polizist: "Aktuelle Razzien in NRW reine Beruhigungspille für das Wahlvolk" (PI)


 

 

 

 

 

 

 

14.01.2019

 

Indien: Unterhaus untersagt Einbürgerung muslimischer Migranten (VaticanNews).

 

Brief von Pastor Kuhlmann an Pfarrerverband wegen "Gesprächspapier" der evangelischen Badischen Landeskirche zum Dialog zwischen Christen und Muslimen:

 

"...Dieses "Gesprächspapier" ist ein weiterer Beweis dafür, daß  - und dies betrifft ja nicht nur die Badische Landeskirche -  das Christentum sich von der Wahrheit verabschiedet hat, die der Islam mit Leidenschaft vertritt. Bischöfe beider Konfessionen legen in Jerusalem das Kreuz ab, d.h. dort, wo der, der  WEG,  WAHRHEIT und LEBEN ist, am Kreuz starb. Auf der  Konferenz  der ICO (Initiative Christlicher Osten) in Salzburg 2016 sagte der Bischof der Syrisch-Katholischen Kirche von Aleppo :"Wenn wir in Syrien Gespräche mit Muslimen führen, dann  geht es aus deren Sicht nie um einen Dialog, sondern nur um eine Begegnung. Dialoge geschehen ja auf Augenhöhe, aber diese ist für den Islam nicht möglich." Es trifft wohl zu, daß nicht nur Politiker, sondern auch Kirchenvertreter in Sachen Islam Analphabeten sind, sonst würden sie bei der Lektüre von Koran und Hadith das Feindbild Christentum im Islam erkennen. Der angebliche Vertreter eines liberalen Islam an der Universität Osnabrück Prof. Bülent Ucar verstieg sich in einem Interview mit der FAZ zu der Aussage, daß während im Neuen Testament nur Berichte über Worte und Taten Jesu wiedergegeben werden, stamme  der Koran direkt von Allah und so hätte dieser daher auch eine größere Bedeutung.  Es ist wahrlich an der Zeit, mit Illusionen aufzuräumen."

 

Zusatzbemerkung: Der Koran stammt natürlich auch nicht von "Allah", sondern ist ein achronologisch zusammengestöpseltes Sammel-Konglomerat aus narzisstischen Selbstprojektionen, dämonischen Einflüsterungen, eklektizistisch-synkretistischen Bibelverfälschungen sowie diversen Irrlehren-Absorptionen des Karawanenführers und Analphabeten Mohammed.

 

"Gegen linke Gewalt": Identitäre bekleben linke Redaktionsbüros und Parteibüros (SZ).

 

Großbritannien: IS ruft zur Vergiftung von Lebensmitteln, die Prinz Williams Ehefrau im Supermarkt kauft, auf (Jihadwatch).

 

Hamburger "Morgenpost": AfD-Wählern sollte Wahlrecht entzogen werden (PP).

 

Nahe "Ground Zero": Islam und Saudi-Arabien verherrlichende Skulptur (Observer)

 

Jüdische Mutter der von illegalem muslimischen "Flüchtling" ermordeten Susanna:

"Das Blut meiner Tochter klebt an den Händen von Frau Merkel" (Jüdische Rundschau).

 

Bizarre Bettler-Revierkämpfe in Bottroper Kirche: "Wenn ihr nichts gebt, machen wir euch Christen einen Kopf kürzer" (WAZ).

 

Europa-Invasion und ihre Helfershelfer im eigenen Haus: Spanien winkt illegal eingedrungene "Flüchtlinge" ebenso illegal in andere Länder durch (Welt).

 

Jena: Afghanischer "Flüchtling" ermordet 87-Jährige - Medien schweigen (PI).

 

Wien: Polizeibekannter syrischer "Flüchtling" (19) erwürgt Ex-Freundin (16).

 

Trump: "Werden Türkei wirtschaftlich zerstören, wenn sie die Kurden angreifen."

 

 

 

 

 

 

 


13.01.2019

 

Bekehrungsgeschichten: Der Imam aus Nigeria und der getötete Friedensfürst

 

John


John (Name geändert) wächst in einer Hausa-Fulani-Familie auf. Er wird Banker und leitet gleichzeitig die Gebete in seiner Moschee. Als der überzeugte Muslim eine Christin trifft und sich in sie verliebt, schafft er es, sie zum Islam zu bekehren und die beiden heiraten.
Doch bald darauf hat seine Frau einen Traum – sie träumt von Jesus und kehrt daraufhin wieder zum christlichen Glauben zurück. Die Menschen des Dorfes, der Umgebung und Johns Familie sind empört – seine Frau gilt ab sofort als Abtrünnige. Viele wollen sie tot sehen und John kommt immer mehr unter Druck, sich scheiden zu lassen. Doch das möchte der junge Mann nicht. Er vertraut darauf, dass Gott ihm die Weisheit gibt, seine Frau wieder zurück zum Islam zu bringen, so wie er es beim ersten Mal gemacht hat.

 

Eine Predigt, die Fragen aufwirft


Doch alles kommt anders: Eines Tages fährt John seine Frau zu einer mehrtägigen christlichen Veranstaltung. Die ersten zwei Abende bleibt er nicht dort, aber am dritten Abend bleibt er beim Auto und hört vom Parkplatz aus zu. «Ich saß auf dem Kofferraum meines Autos und hörte von dort aus dem Mann zu, der über Jesus Christus predigte», erinnert sich John im Gespräch mit The Christian Post. «Mitten in seiner Predigt sagte er, dass Jesus gefangengenommen und gekreuzigt wurde, dass er starb und dann wieder von den Toten auferstand – sie hatten den Friedensfürst getötet. Doch der Friedensfürst stand am dritten Tag auf und ging zurück in den Himmel.»
Bei diesen Worten erinnert sich der Muslim an einen Abschnitt aus dem Koran – Sure 19,33. Dort erklärt Jesus, der im Islam als Prophet gilt: «Und Friede war über mir an dem Tage, als ich geboren wurde, und (Friede wird über mir sein) an dem Tage, wenn ich sterben werde, und an dem Tage, wenn ich wieder zum Leben erweckt werde.» John: «Seine Predigt bestätigte mir, was der Koran sagt, aber er predigte über die Bibel! Die Dinge, über die er predigte, standen im Koran. Aber Muslime übersetzen das anders. Der Koran sagt zum Beispiel, dass an dem Tag, an dem Jesus gefangengenommen wurde, Allah sein Abbild nahm und auf das Gesicht eines unschuldigen Juden drückte. Dieser Jude wurde dann anstatt Jesus festgenommen und gekreuzigt und Allah nahm Jesus lebend zu sich in den Himmel…» Das hatte man John gelehrt – und so kommt er bei den Worten des Pastors ins Grübeln: Wieso musste Allah seine eigenen Leute täuschen, um seinen Propheten und Boten zu retten?

Dinge, die ihm im Koran unlogisch erscheinen, werfen in ihm Fragen auf. Dann macht der Prediger die Einladung, dass alle, die Jesus aufnehmen wollen, nach vorne zum Altar kommen sollen. Doch zuvor betet er noch für zwei taubstumme Teenager. «Vor meinen Augen sah ich einen tauben Jungen und ein stummes Mädchen. Mit einem Mal konnte das Mädchen reden und der Junge hören. Ich feierte mit ihnen dieses Wunder. Ich weiß, dass Jesus auch im Koran Wunder tat. Aber das ist etwas, über das wir Muslime nicht predigen…»

 

Die Entscheidung…


Auch andere Fragen über den Text des Korans tauchen auf und an dem Abend vergleicht er zu Hause die Bibel seiner Frau mit seinem Koran. So geht es drei Wochen lang weiter, jeden Abend. Nach 21 Tagen weiß John, dass er Jesus in sein Leben aufnehmen muss. «Ich fragte mich: Wenn Jesus Gottes Wort ist und auch im Koran Jesus Gottes Geist ist, warum bin ich dann noch Muslim?» Am folgenden Sonntag geht er mit seiner Frau in den Gottesdienst und erklärt ihr, dass er Christ werden wird, wenn er im Gottesdienst davon überzeugt wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist. «Während der Pastor predigte, gab Gott mir Antworten auf die Fragen, die ich den Pastor stellen wollte…» Und so übergibt er am Ende sein Leben Jesus.

 

… und schlimme Folgen


Zwar erzählt er niemandem groß von der Entscheidung, aber er geht nicht mehr in die Moschee. Bald suchen die Leute nach ihm und wollen ihn töten. Er schafft es, gemeinsam mit seiner Frau und den sechs Kindern zu fliehen. Sie kommen in der Kirche seiner Frau unter. Doch durch die Entscheidung für Jesus verliert John nicht nur seine Arbeit, er kommt immer wieder in Lebensgefahr, weil wütende Muslime ihn töten wollen. Seine Familie flieht von einem Ort zum nächsten – dabei wird sein 11-jähriger Sohn getötet. In diesem Jahr ist die Familie in den USA gelandet und versucht nun, dort Asyl zu erhalten. Doch trotz allem hat John seinem Glauben nicht abgesagt, weil er jetzt weiß, dass Jesus die Wahrheit ist.

 

Dieser Text ist nicht nur wegen der wundersamen Bekehrung interessant, sondern auch weil er "sehr schön" die ISLAMISCHE SUBSTITUTIONS-IRRLEHRE, d. h. die Irrlehre von der Kreuzigung eines "Ersatzmannes" Jesu aufzeigt! Diese Irrlehre, für die es aus den Kreuzigungsberichten keinerlei Rechtfertigung gibt, ist SEHR BEDEUTSAM für den Islam, weil Letzterer mit ihr praktisch die komplette CHRISTLICHE ERLÖSUNGSTHEOLOGIE - und damit eigentlich den KERN DES gesamten CHRISTLICHEN GLAUBENS - ad absurdum führen zu können glaubt!!!    

 

Neues VIDEO von Hamed Abdel-Samad: "Merkmale des islamischen Faschismus"

 

Bayern: Hong-Lam Pham - der Vietnamesisch-Übersetzer Papst Benedikts XVI. (SZ)

 

Tübingens grüner OB Palmer: "Man kann nicht 15% der Baden-Württemberger und 25% der Sachsen als Nazis bezeichnen, weil sie AfD wählen" (SZ).

 

..."Meine Partei hat einen idealistischen Überschuss", sagte er. Sie neige dazu, "Probleme dann nicht zu sehen, wenn sie von Gruppen ausgehen, die als benachteiligt oder schutzbedürftig gelten". Die Grünen täten aber gut daran, "anzuerkennen, dass es etwa mit Flüchtlingen oder beim Thema Inklusion in den Kommunen Probleme gibt", sagte Palmer. Ohnehin gelte für alle Parteien der Rat, "mehr darauf zu hören, was ihre Kommunalpolitiker als Problem in der Praxis beschreiben (...). Wir als Partei mit staatspolitischer Verantwortung müssten uns überwinden und einen integrativen Ansatz versuchen, der auch im AfD-Wähler erstmal den Demokraten sieht und nicht den Nazi."

 

Großrazzia in NRW: Mit 1.300 Polizisten gegen kriminelle Araber-Clans (SZ)

 

 

 

 

 


 

PETITION an den BUNDESTAG:

Neues Einwanderungsgesetz stoppen -

NEIN zur Masseneinwanderung Unqualifizierter in die Sozialsysteme!

 

 

 


12.01.2019

 

Berlin: Kardinal Marx gegen "christliches Abendland" (VaticanNews)

 

Forscher: Auch Nonnen haben im Mittlealter Bücher hergestellt (VaticanNews).

 

Jihad-Angriff auf Kirche in Ägypten: Imam verhindert Schlimmeres (VaticanNews).

 

Bad Kreuznach: Afghanischer Asylbewerber ersticht Ungeborenes im Mutterleib! (PI)

 

Magnitz-Angriff: Wurde das Beweis-Video manipuliert? (PI)

 

Europa: Frankreichs Gelbwesten-Bewegung schwappt auf Großbritannien über.

 

Irres aus Berlin: Ämter können gefälschte Pässe immer noch nicht erkennen! (BZ)

 

Typisches Paradebeispiel: Deutsche geht aus falschem Idealismus Scheinehe mit muslimischem "Flüchtling" ein - und bereut es schon Wochen später (NZZ).

 

"Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna, sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist der grösste Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen.(...)

Abdul mache wenig aus seinen Möglichkeiten und sei sehr bequem. Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten. Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill, muss sie sich bei Abdul abmelden.

Eigentlich heisst Anna nicht Anna, und auch Abdul trägt einen anderen Namen. Sollte die Scheinehe auffliegen, wäre Annas Karriere in Gefahr, und Abdul könnte die Ausschaffung drohen. Deshalb müssen einige Details unklar bleiben; in welcher Stadt die beiden leben oder wie alt sie sind. Auch Abduls Sicht auf die Beziehung bleibt offen. Ein Kontakt ist nicht möglich, weil Anna verschweigt, dass sie einem Journalisten ihre Geschichte erzählt hat. Anna steht politisch links, doch was sie über Abdul berichtet, klingt unweigerlich wie eine Aneinanderreihung rechtspopulistischer Stereotype.

Anna und Abdul heirateten in der Zeit, als Deutschland von der Willkommenskultur ergriffen war. Hunderttausende Migranten strömten über die Grenze. Der Staat konnte sich nicht um alle Ankömmlinge kümmern. Private Helfer verhinderten den Kollaps des Systems. Manche arbeiteten bis zur totalen Erschöpfung, andere bürgten mit ihrem Privatvermögen für Asylsuchende. Heute herrscht vielerorts Ernüchterung, da klar ist: Zahlreiche Asylbewerber sind keine Flüchtlinge, sondern kamen aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen privater Probleme nach Deutschland.

Das gilt auch für Abdul, der nicht vor Krieg oder Elend floh: Vor sieben Jahren brach er von Pakistan nach Europa auf. Sein Vater hat dort einen Bauernhof, den er übernehmen sollte. Das wollte er nicht. Anna sagt, seine Familie sei sogar wohlhabender als ihre eigene, wenn man den Landbesitz einrechne.(...)

Die Affäre wandelte sich zur Freundschaft, die bei genauem Hinsehen einem Fürsorgeverhältnis gleicht. Anna fühlt sich für Abdul verantwortlich. Sie hat keine Skrupel, für ihn zu lügen oder die Unterschrift eines Beamten zu fälschen, um das Hin und Her mit den Behörden zu beschleunigen. Über mögliche juristische Folgen hat sie sich nie informiert. Sie sagt: «Wenn die Gesetze ungerecht sind, habe ich kein Problem damit, dagegen zu verstossen.» (...)

Anfangs kritisierte er häufig ihren Kleidungsstil. Einmal warf er ein T-Shirt von ihr in den Müll, weil es nicht zu seiner Vorstellung passte, was eine Frau anziehen darf. Dafür, dass Abdul vor den strengen islamischen Regeln in Pakistan geflohen sei, halte er sie hier erstaunlich hoch, findet Annas Freundin.(...)

Auf Fotos blickt Abdul lässig in die Kamera. Sein selbstbewusstes Gesicht hat weiche, aber männliche Züge. Am Abend der Bundestagswahl kellnerte er auf einer Party. Politiker und Gäste behandelten ihn herzlich, lobten sein Deutsch. Keiner ahnte, dass Abdul in Pakistan wegen unerlaubten Waffenbesitzes im Gefängnis sass. Keiner ahnte, dass ein Bekannter von ihm in der Türkei als Schleuser Geld verdiente und Abdul ihn dabei unterstützt hatte. Als er sich auf die Reise gen Westen machte, träumte er vom schnellen Wohlstand, wollte in Europa ein Restaurant eröffnen. Stattdessen landete er im kriminellen Milieu und dealte mit Gras, bevor er Anna kennenlernte.(...)

Manchmal wünscht sie sich, Abdul wäre nie nach Europa gekommen. Ginge es nach Anna, würde er bald eine andere deutsche Frau kennenlernen und mit ihr Kinder bekommen. Für die Behörden gelten Kinder als solider Bleibegrund. Kurz nachdem Anna ihn kennengelernt hatte, wäre es fast so weit gekommen. Nach ihrer Affäre war Anna von Abdul schwanger. Sie liess das Kind abtreiben."

In der FAZ veröffentlichter Leserbrief unseres ev. Mitstreiters Pastor Kuhlmann:

 

"Was da in Syrien während der letzten Jahre geschehen ist, kann man nur als menschliche Tragödie bezeichnen. Und dennoch ist deshalb die Sicht auf den Diktator zwiespältig. Hat der Aufstand gegen ihn den Syrern etwas gebracht? Ist nicht das Ergebnis vielmals schrecklicher als der vorherige Zustand? Die Not größer als je zuvor? Die christlichen Kirchen jedenfalls haben Baschar al Assad von Anfang an unterstützt, weil nur er - leider - in der Lage war und sein wird, die unterschiedlichen Ethnien und Religionen zu befrieden und dieses Land zu regieren. Der Traum von einem Arabischen Frühling zerbrach auch hier an der historischen und politischen Realität, die für westliche Vorstellungen von Demokratie keine Voraussetzung bietet."

 

AfD-Weidel: "Die SPD hat ein Linksextremismus-Problem" (Junge Freiheit).

 

Großbritannien: Zwei Muslime vergewaltigen korankonform "ungläubige" Frau (JW).

 

US-Muslima: "Mein geliebter Prophet Mohammed war ein Menschenrechtsaktivist" (JW).

 

Islam-Spezialist Robert Spencer antwortet der Dame ausführlich, warum dem NICHT so ist.

 

Syrien: 16-jähriger US-Muslim beim Jihad für den IS gefangen genommen (JW)

 

Orban: Islam und offene Grenzen werden EU in "zwei Zivilisationen" teilen (B).

 

Namensstreit mit christlich geprägtem Griechenland nun (hoffentlich) beigelegt:

Zunehmend islamisiertes Mazedonien will sich zukünftig "Nordmazedonien" nennen.

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2019

 

Vielsagende Symbolik: AfD tagt in langjähriger CSU-Domäne Wildbad Kreuth (SZ).

 

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser (PI)

 

Graz: "Schlecht Deutsch sprechender" und aus Wunde blutender Fahrgast schlägt Taxifahrer krankenhausreif, als dieser ihn zum Zahlen des Fahrpreises auffordert.

 

Schädliche Totgeburt: Aus AfD ausgetretener Poggenburg will neue Rechtspartei gründen (SZ).

 

 

 

 

"Raum der Stille" in einer deutschen Klinik:

 


Koran natürlich obenauf...


 

... aber nicht mehr nach DV-Präsenz. ;-)

 

10.01.2019

 

Papst: "Die drei Signale, die zeigen, dass du nicht liebst" (VaticanNews)

 

Enthauptung des kath. Priesters Hamel während Gottesdienst 2016 in Frankreich:

Seligsprechungsprozess offenbar wichtiger als Verurteilung seiner Jihad-Mörder

 

#Zusammengelatzt: taz-Autorin begrüßt Mordanschlag auf AfD-Magnitz! (PI)

 

Afghanistan/Deutschland: Kabul schickt Verbrecher (wie so oft) wieder zurück (PI).

 

Trump in seiner Rede an die Nation: "Wer eine Mauer um sein Grundstück baut, tut das nicht, weil er die Menschen draußen hasst, sondern die liebt, die drinnen sind."


Alles andere ist entweder hoffnungslos unrealistisch oder schlicht heuchlerisch.

 

 

 

 

 

 


09.01.2019

 

Papst: "Beten verändert immer - es verändert die Wirklichkeit" (VaticanNews).

 

"Wir haben es ja alle erlebt: Wie oft klopfen wir an und finden die Tür verschlossen! Jesus empfiehlt uns, in diesen Momenten zu insistieren und uns nicht geschlagen zu geben. Beten verändert immer die Wirklichkeit, oder zumindest unser Herz. Jesus hat jedem, der betet – jedem Mann, jeder Frau – die Gabe des Heiligen Geistes versprochen. Wir können uns sicher sein, dass Gott antworten wird.(...) Vielleicht werden wir das ganze Leben lang insistieren müssen – aber er wird antworten. Das hat er uns versprochen: Er ist nicht wie ein Vater, der einen Stein gibt statt eines Fisches. Nichts ist sicherer als das: Das Verlangen nach Glück, das wir alle im Herzen tragen, wird sich eines Tages erfüllen.(...) Wir könnten die ganze Zeit hindurch allein mit diesem Wort beten: Vater. Zu fühlen, dass wir einen Vater haben. Nicht einen Herrn, nicht einen Paten, nein, einen Vater. Vater… Der Christ nennt Gott vor allem Vater, wenn er sich an ihn wendet.“

 

Pakistan: (Taqiyya-)Erklärung von 500 Imamen gegen "religiöse Gewalt"

 

Der christliche Arzt und Menschenrechtsaktivist Paul Bhatti (Bruder des 2011 von Jihadisten ermordeten katholischen Ministers für religiöse Angelegenheiten) kommentiert dies völlig zutreffend folgendermaßen:

 

„Ich finde, das berechtigt zu guter Hoffnung; doch wird es keine Wende in Pakistan geben, solange sich nicht einige Grundvoraussetzungen ändern. Im Februar 2013 habe ich an einem Kongress teilgenommen, der alle Imame Pakistans und auch den Präsidenten und den Ministerpräsidenten aufbot – damals habe ich mehr oder weniger dieselben guten Absichten gehört, doch wurden die dann nicht in die Tat umgesetzt. Man müsste etwas bei den religiösen Schulen ändern, in denen Gehirnwäsche begangen wird; es hat ansonsten keinen Sinn, von Rechten zu sprechen, wenn in diesen Schulen weiter Hass gepredigt wird. Also, es braucht konkrete Schritte, damit sich in Pakistan etwas ändert. Ein religiöses Statement allein reicht da nicht.(...)

 

Pakistan ist eine islamische Republik, die den Minderheiten keine gleichen Rechte zuspricht. Dementsprechend muss die Verfassung geändert werden, und die Schulen ohnehin. 95 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, da stellen die drei oder fünf Prozent, die zu einer religiösen Minderheit gehören, für eine so breite Bevölkerung keine Bedrohung dar. Ich sehe also keinen Grund, warum man diese Dinge nicht ändern sollte.“

 

Kirche in Kairo: Polizist stirbt beim Entschärfen einer "Vorweihnachts-Bombe".

 

Österreich: Türkischstämmiger Radikal-Moslem schlachtet Ehefrau vor den Augen der vier gemeinsamen Kinder ab, weil sie ohne Burka rausging! (Kronenzeitung)

 

Erzbischof von Tanger (Marokko): Migranten-Camps sind "Konzentrationslager"!

 

Eine absurdere und schlimmere Verharmlosung von Auschwitz und Dachau ist eigentlich kaum noch vorstellbar!

 

Frankreich: Fast 80% der Jihad-Terroristen waren bereits auf Terror-Liste und 97% unter behördlicher Beobachtung! (Jihadwatch)

 

Magnitz-Mordversuch: Altbekannte (und von den Behörden eigentlich verbotene bzw. abgestellte) linksextreme Islamkritiker-Hass-Seite "indymedia" bekennt sich! (PI)

 

Shutdown und Showdown in USA: Trumps überzeugende Rede an die Nation zur Immigrationskatastrophe in voller Länge auf Deutsch (Achgut)

 

"Bereichernder" Bau der (verfassungswidrigen) Erdogan-Moschee in Coesfeld:

Begeisterter Pfarrer erhält von weniger begeistertem Pfarrer begeisternden Brief (PI).
 

Wackerer Kardinal Sarah zur heutigen Lage von Kirche und Christentum:

Zwischen Götzendienst westlicher Freiheit und islamischem Fundamentalismus

 

"...Wir Christen brauchen den Geist der Bewohner der Vendée! […] Wie sie müssen wir unsere Aussaat, unsere Ernte, die von unseren Pflügen gezogenen Furchen verlassen, um zu kämpfen – nicht für die Verteidigung menschlicher Interessen, sondern für Gott! Wer wird also heute für Gott aufstehen? Wer wird es wagen, sich den modernen Verfolgern der Kirche entgegenzustellen? […] Heute sterben unsere christlichen Brüder im Nahen Osten, in Pakistan, in Afrika für ihren Glauben, vernichtet von den Kolonnen des sie verfolgenden Islamismus. […]"

 

"...Jener extremistische Islam aber, der als politische Organisation auftritt und sich dem Rest der Welt aufzwingen will, stellt nicht nur eine Gefahr für Afrika dar. Er ist vor allem eine Gefahr für die Gesellschaften in Europa, die allzu oft keine Identität und keine Religion mehr haben. Wenn eine Gesellschaft aber ihre eigenen Werte verdammt, die aus ihrer Tradition, Kultur und Religion hervorgegangen sind, dann ist sie dem Untergang geweiht. Denn sie hat damit jeglichen Antrieb, jegliche Energie und jeglichen Willen verloren, um für die Verteidigung ihrer Identität zu kämpfen.(...) Wie viele Tote braucht es, wie viele abgeschlagene Köpfe bis die europäischen Regierenden die Lage begreifen, in der sich der Westen befindet? (...)"

 

Morgen in München: Kopftuch-Muslima bei "Thementag" #sieinspiriertmich (SZ)

 

Damir del Monte: "Unter der Regenbogenfahne der entgrenzten Toleranz" (achgut)

 

Deutschland/Italien: Doppelt kassierende "Flüchtlinge" im nonstop-"Pendelverkehr"

 

"Es ist eine Lücke im System, die einige Flüchtlinge offensichtlich vor den Behörden erkannt haben: Sie beantragen in Italien und in Deutschland Asyl. Dann pendeln sie mit dem Fernbus zwischen den beiden Ländern und beziehen so Monat für Monat doppelt so viele Sozialleistungen, als ihnen zustehen.


Rund 80 solcher mutmaßlicher Betrüger haben Lindauer Schleierfahnder im vergangenen Jahr erwischt. Die Dunkelziffer dürfte aber um einiges höher sein. Die Politik hat das Thema offenbar überhaupt nicht auf dem Schirm..."

 

Die haben noch viel mehr "überhaupt nicht auf dem Schirm" (, wenn sie je irgendwas auf dem Schirm hatten)!

 

Bayern: AfD-Abgeordnete werden nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet (SZ)

 

, aber vielleicht der Verfassungsschutz in Zukunft von ihnen! :D

 

Irans oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei: US-Kabinett "erstklassige Idioten"

 

Bremer Staatsanwaltschaft widerspricht AfD-Schilderung des Magnitz-Überfalls:

Schwere Verletzungen evtl. nur durch Sturz, kein Kantholz, kein Kopftreten...? (SZ)

 

 

 

 

 

 


 

08.01.2019

 

Bistum Aachen: "Leitfaden" für "multireligiöse (sprich: islamisch erweiterte bzw. modifizierte) Schulferien" (VaticanNews)

 

Kardinal Sako und "Gesellschaft für bedrohte Völker" fordern von Irak-Regierung:

Islamische "Hassprediger zur Rechenschaft ziehen"! (VaticanNews)

 

Köln: Türkei lädt internationale Jihadisten in Zentral-Moschee ein (focus).

 

Syrien: Gefangen genommener IS-Jihadist erhält "konsularische Hilfe" aus Irland.

 

Messermord an Deutschem in Chemnitz: Syrischer Asylbewerber jetzt angeklagt

 

Ärzte zu Mordversuch an Magnitz: "Wunder, dass es nicht schlimmer gekommen ist."

 

Bremen: AfD-Bundestagsabgeordneter und -Landesvorsitzender Frank Magnitz auf offener Straße mit Kantholz zusammengeschlagen und schwer verletzt!

 

Dazu twittert Cem Özdemir (Grüne):

 

"Ich hoffe der oder die Täter werden bald ermittelt & verurteilt. Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen. aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!"

 

Wir lassen diese aufschlussreichen Sätze jetzt einfach mal unkommentiert und "situationsgerecht" für sich so "wirken"...

 

Görlitz: Pakistanischer Asylbewerber verletzt deutsche Freundin mit Messerstichen lebensgefährlich (PI).

 

 

 

 

 

 

 

07.01.2019

 

Nürnberg: ICE wegen Bombendrohung gestoppt und im Bahnhof evakuiert!

 

Jürgen von der Lippe würde keine Witze über den Islam machen, denn:

"Da ist mir mein Leben wichtiger als ein guter Gag!" (Welt)

 

Das kann man jetzt trefflich als "Feigheit vor dem Feind" geißeln, aber es ist zumindest etwas, was die Mehrheit unserer heuchlerischen Islam-Freunde in Politik, Gesellschaft und Kirche leider nicht ist: EHRLICH (, wenn auch traurig)...

 

Randalierende Zuwanderer: Brandenburg im Dauer-Ausnahmezustand (Jouwatch)

 

Kein Einzelfall: Das Gebaren des zum Islam konvertierten Bayern-"Stars" Ribery (PI)

 

Thailand: 18-Jährige, die vor ihrer prügelnden Familie in Saudi-Arabien nach Australien (!?) "fliehen" wollte, droht Abschiebung.

 

Kassel: "Mit Akzent sprechender" Mann verletzt Tram-Fahrgast durch Bauchstich lebensgefährlich, nur weil dieser dessen Spucken auf die Tramtür kritisiert hatte!

 

Bayerischer Landtag: AfD-Abgeordneter Markus Bayerbach ist neuer Vorsitzender des Bildungsausschusses - mit sehr vernünftigen und maßvollen Positionen (SZ).

 

15%-Partei SPD unter AfD-Druck: "Das Fundament bröckelt bedrohlich" (SZ).

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

06.01.2019 ERSCHEINUNG des HERRN - "HEILIGE DREI KÖNIGE" - ORTHODOXES WEIHNACHTSFEST

 

Deutscher katholischer Seelsorger Monsignore Schroedel nach 25 Jahren in Ägypten:

"Dialog auf Augenhöhe zwischen Christentum und Islam gibt es nicht" (VaticanNews).

 

„Wenn ich sage: Lieber Scheich, hör mal zu – eigentlich meinst Du doch, dass ich als Christ in die Hölle komme! Red‘ jetzt mal nicht so freundlich, sondern sag‘ mal, wie Du das denkst!, dann sagt er mir: Ja, leider hast Du recht (…)

 

Der berühmte Dialog auf Augenhöhe, von dem immer wieder mal in Deutschland die Rede ist, geht meines Erachtens nicht; das ist eine Fiktion, die aus der modernen Situation geboren ist – das ist aber bei Islam und Christentum, meine ich, nicht der Fall.(...)“

 

USA/Jemen:  Al Qaidas "Cole"-Jihadist von 2000 durch US-Präzisionsangriff getötet

 

Und weiter geht's in einem Münchner Park: "Etwa 25-jähriger Mann mit dunkler Hautfarbe und kurzen Rastalocken" versucht erst, (in Verwechslung mit einer Frau) einen Mann (54) und dann eine (tatsächliche) Frau (51) zu vergewaltigen (SZ).

 

Bahnhof bei Leipzig: Syrischer "Flüchtling" (16) übersät deutschen Jungen (17) mit Messerstichen - Opfer überlebt schwer verletzt! (PI)

 

Trump scheint immerhin lernfähig: Truppenabzug aus Syrien offenbar verschoben (SZ)

 

Münchner U-Bahn: "Drei junge Männer" (15, 16, 20) zetteln eine Schlägerei an - und prügeln einen dem Opfer zu Hilfe kommenden 45-Jährigen zu Boden (SZ).

 

Papst: "...die größte und überraschendste Neuheit der Geschichte: Gott wurde Mensch!"

 

Papst: "Von Jesus zu wissen, reicht nicht, man muss ihm auch begegnen" (VaticanNews).

 

„Das ist die Überraschung: Gott tritt nicht in das Rampenlicht der Welt, um sich zu offenbaren.(...)Wir könnten denken: Es wäre besser gewesen, wenn der Stern Jesu in Rom über dem Palatin erschienen wäre, von dem aus Augustus die Welt regierte; das ganze Reich wäre sofort christlich geworden. Oder wenn er den Palast des Herodes erleuchtet hätte, dann hätte dieser Gutes statt Böses tun können.(...) wie viele Male schließlich haben wir als Kirche versucht, mit dem eigenen Licht zu scheinen! Aber wir sind nicht die Sonne der Menschheit. Wir sind der Mond, der, selbst mit seinem Schatten, das wahre Licht widerstrahlt, den Herrn: Er ist das Licht der Welt (vgl. Joh 9,5). Er, nicht wir.(...)

Die Weisen hingegen verwirklichen die Prophezeiung, sie stehen auf, um licht zu werden. Nur sie sehen den Stern am Himmel: nicht die Schriftgelehrten, nicht Herodes, niemand in Jerusalem.(...) Es genügt nicht, wie Herodes zu wissen, dass Jesus geboren ist, wenn wir nicht ihm begegnen.(...)

Fragen wir uns: Haben wir zu Weihnachten Jesus zu seinem Fest ein Geschenk gebracht oder haben wir nur untereinander Geschenke ausgetauscht? Wenn wir mit leeren Händen zum Herrn gegangen sind, können wir es heute wiedergutmachen.“

 

 

 

 

 

 


05.01.2019

 

Papst: Heilige Drei Könige zeigen uns Licht, Reisen und Gaben (VaticanNews).

 

Libyen: Überreste von 34 vom IS ermordeten Christen gefunden (VaticanNews)

 

USA: Muslimische Kongressabgeordnete schwört Amtseid auf Koran - und bezeichnet gleich am ersten "Amtstag" (soz. "folgerichtig") Präsident Trump als "Motherfucker"!

 

 

 

 

 

 

 

04.01.2019

 

Indonesien: Kreuze von christlichen Gräbern mutmaßlich von Salafisten zerstört

 

Europa/Syrien: Hunderte in Kurdengefängnissen sitzende IS-Jihadisten sollen "heimgeholt" werden (SZ).

 

Hannover: Drei griechische Jugendliche (15, 16, 18) prügeln "im Streit" auf 37-jährigen Mann ein, und als ein 47-Jähriger Letzterem zu Hilfe kommen will, treten sie diesen so brutal die Rolltreppe hinunter und in den Rücken, dass er schwer verletzt ins Krankenhaus muss - alle drei Täter wieder frei! (Hannoversche Allgemeine)

 

JEDEN TAG so etwas - der STAAT versagt und driftet zunehmend in ANARCHIE ab!

 

Kanada: Islam-Partei will an die Macht, um unverhohlen die Scharia einzuführen.

 

Schweden: Verurteilungsrate bei Immigrationskritik um das Zehnfache gestiegen

 

China: Eine Million Beamte (!) zwingen Muslime zur Integration, weil die Behörden sie (rein analytisch zutreffend) als "Sicherheitsproblem" einstufen (VoiceofEurope).

 

CSU-Trio Söder, Seehofer und Dobrindt: "Die drei Scheinheiligen" (SZ)

 

Missbrauchsskandal in Kirche: Kardinal Brandmüller wirft Gesellschaft Heuchelei vor.

 

"Was in der Kirche an Missbrauch passiert ist, ist nichts anderes, als was in der Gesellschaft überhaupt geschieht.(...)"  


Sexueller Missbrauch sei alles andere als ein spezifisch katholisches Phänomen. Der eigentliche Skandal sei, dass sich die Kirchenvertreter in diesem Punkt nicht von der gesamten Gesellschaft unterschieden.

 

"Nicht weniger wirklichkeitsfremd ist es, zu vergessen beziehungsweise zu verschweigen, dass 80 Prozent der Missbrauchsfälle im kirchlichen Umfeld männliche Jugendliche, nicht Kinder, betrafen.(...)"

 

Es sei zudem "statistisch erwiesen", dass es einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität gebe.(...)

 

Deutschland: Twitter-Hacker veröffentlichen Daten Hunderter Politiker sämtlicher im Bundestag vertretener Parteien - außer der AfD (SZ).

 

EILMELDUNG aus Sachsen: Bombenanschlag vor AfD-Büro in Döbeln! (SZ)

 

 

 

 

 

 

 


03.01.2019

 

Vatikan: Frauenmagazin druckt Kardinal Marx' Forderung nach mehr Frauen im Vatikan (VaticanNews).


Ägypten: Polizei schützt Kirchen massiv vor Jihad-Angriffen
(VaticanNews).

 

Bayern: Neuer CSU-Kuschelkurs wird die AfD noch energischer aufbauen.

 

Leipzig: Sogar Linksbündnis fordert Verbot von "Rotbarts" Salafistenverein! :D (PI)

 

Saudi-Arabien: 11 Khashoggi-Verdächtige (ohne Kronprinz natürlich) vor Gericht (SZ)

 

Saarbrücken: Iraker (26), der in Finnland eine 13-Jährige über einen längeren Zeitraum vergewaltigt haben soll, in ICE festgenommen

 

 


 

 

 

 

02.01.2019

 

Ägypten: Muslime dürfen Christen doch zu Weihnachten gratulieren (VaticanNews).

 

Und hier wohl deswegen, weil die GEBURT JESU vom Islam eben "auch" als GEBURT DES ISLAMISCHEN PROPHETEN ISA (miss-)gedeutet bzw. (fälschlicherweise) im Vordergrund gesehen werden kann.  

 

Irak: Muslime dürfen Christen nicht zu Weihnachten gratulieren (VaticanNews).

 

Hier wohl deswegen, weil die (nach dem Islam häretische christliche Lehre von der) GEBURT JESU ALS GOTTESSOHN im Vordergrund gesehen wird.

 

Bürgerbewegung "Pax Europa": Rückblick 2018 mit 14 bundesweiten Kundgebungen

 

USA: Klinik feuert muslimische Doktorin erst SECHS JAHRE später, nachdem sie gesagt hatte, dass sie Juden "die falschen Medikamente" geben würde (Jihadwatch).

 

Silvester in Köln: Vergewaltigung, Massenschlägerei und fast 250 Strafanzeigen

 

US-Komiker entlarvt den saudischen Kronprinzen in Sachen Khashoggi und Jemen:

Netflix streicht in Saudi-Arabien auf Druck der Regierung die Comedy-Folge (SZ).

 

Amberger Asylbewerber-Prügelorgie: Nur die AfD benennt die Sache (mal wieder) klar.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


01.01.2019 NEUJAHR, HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA

 

Vatikan: Die Papst-Predigt zum Gottesmutterfest in vollem Wortlaut (VaticanNews)

 

Irans oberster Ayatollah Khamenei trifft obersten palästinensischen Jihadisten:

"Der Niedergang und das Ableben des zionistischen Regimes wird fortdauern" (Jihadatch).

 

Silvester in Manchester: Drei Verletzte bei Jihad-Messerangriff am Bahnhof (SZ)

 

Pakistan: Muslime ermorden fünf Mädchen, weil sie tanzende Männer auf einem Hochzeitsfest beklatscht haben (Jihadwatch).

 

Papst zum Muttergottesfest: "Maria ist kein Optional: Sie ist im Leben anzunehmen."

 

„Wenn im Glauben ein Platz für die Mutter Gottes ist, wird man nie die Mitte, den Herrn, verlieren; denn Maria weist nie auf sich selbst hin, sondern auf Jesus und auf die Geschwister, weil sie Mutter ist.“

 

Amberg: Es waren regelrechte Hetzjagden auf Passanten seitens "Flüchtlingen" (PI).

 

 

 

 

 

 

 

EINTRAGUNGEN 04/2007 - 12/2018 ARCHIVIERT