(Nach katholischer Leseordnung unter Verwendung der Einheitsübersetzung von 2016)


 

 

19.01.2020

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (1, 29-34): Das Zeugnis des Täufers

Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! 30 Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. 31 Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. 32 Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. 33 Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. 34 Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes.

Das erstmalig öffentlich sichtbare "Berufungs- bzw. Bezeugungsereignis" Jesu als Christus und Gottessohn bei der Johannes-Taufe am Jordan ist zugleich auch die erste öffentlich sichtbare OFFENBARUNG der HEILIGEN DREIFALTIGKEIT - und ihres jetzt nach außen getretenen inneren Zusammenspiels: Der himmlische VATER salbt seinen SOHN mit dem HEILIGEN GEIST. Schon hier ist weitgehend klar: ALLE DREI sind PERSONEN und alle Drei sind GÖTTLICHER NATUR. Da es aber nur EINEN GOTT geben kann, ist die logische Schlussfolgerung: Der EINE GOTT ist in sich DREIFALTIG!

Ein vergleichbares Berufungs- und Bezeugungsereignis fehlt übrigens bei Mohammed völlig...


Erste Lesung aus dem Buch Jesaja (49,3-6): Die Berufung des Gottesknechts

Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will. 4 Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft für Nichtiges und Windhauch vertan. Aber mein Recht liegt beim HERRN und mein Lohn bei meinem Gott. 5 Jetzt aber hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht geformt hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammelt werde. So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und mein Gott war meine Stärke. 6 Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht der Nationen; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Schon hier kündigt sich an, dass der erwartete (wahre) MESSIAS zum einen in MENSCHLICHER GESTALT erscheinen und zum anderen RETTER nicht nur Israels, sondern der GANZEN WELT sein wird!   


Zweite Lesung aus dem ersten Korintherbrief (1,1-3)

Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sosthenes 2 an die Kirche Gottes, die in Korinth ist - die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen - , mit allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus überall anrufen, bei ihnen und bei uns. 3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!





 

 

 

06.01.2020 ERSCHEINUNG DES HERRN, "HEILIGE DREI KÖNIGE" (=ORTHODOXES WEIHNACHTSFEST)

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (2,1-12): Die Huldigung der Sterndeuter

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, siehe, da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem 2 und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. 3 Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. 4 Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. 5 Sie antworteten ihm: in Betlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben bei dem Propheten: 6 Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. 7 Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. 8 Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach dem Kind; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige! 9 Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. 10 Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. 11 Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. 12 Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land."

 

 

Zur weit verbreiteten Annahme, den "Stern von Bethlehem" habe es gar nicht gegeben bzw. dieser sei nur "geistlich" zu verstehen, zitieren wir Interessantes aus dem Aufsatz "Gedeutete, konzentrierte Geschichte - Benedikt XVI. und die Geburt Jesu in Bethlehem" des Theologen Rainer Riesner:

"...Beim Stern von Bethlehem folgt Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. der Deutung des langjährigen Professors für Theoretische Astronomie an der Universität Wien Konradin Ferrari d' Occhieppo: Danach hätte es sich bei dem Stern (...) um den PLANETEN JUPITER gehandelt, der im Jahr 7 v. Chr. (Anm. d. Red.: Unsere christliche Zeitrechnung ist aufgrund eines Rechenfehlers des Mönches Dionysius Exiguus um ca. 7 Jahre "zu spät") dreimal beim Sternbild der Fische in KONJUNKTION (ENGSTELLUNG) MIT dem Planeten SATURN zu sehen war. Dieses astronomische Großereignis fand in der Antike erhebliche Aufmerksamkeit und auch deshalb ist diese Erklärung weiter ernsthaft zu erwägen. Benedikt ging nicht auf ein astronomisches Phänomen ein, das den "Stern" in besonderer Weise mit Bethlehem verbindet, nämlich das sog. "ZODIAKALLICHT".(...) Von Jupiter schien ein Lichtstrom auszugehen, welcher nach unten hin zugleich breiter und heller wurde. Deutlich hoben sich von der Basis des Lichtkegels die Umrisse der Hügelkette und beim Näherkommen auch die flachen Dächer einzelner Häuser von Bethlehem ab. Vom Einbruch der Dunkelheit an bis zu dem mehr als zwei Stunden späteren Aufgang des Mondes wies die Achse des Lichtkegels beständig auf dieselbe Stelle des Horizonts und zeichnete dadurch einen kleinen Teil der Ortschaft, zuletzt vielleicht sogar ein bestimmtes Haus vor den umliegenden aus. Es ergab sich der Anschein, als wäre der Stern stehengeblieben über der Stelle, wo das Kind war". Die chronologische Kongruenz zwischen den astronomischen Phänomenen des Jahres 7 v. Chr. und dem möglichen Zeitraum eines herodianischen Zensus (s. o.) erscheint beachtenswert..."

Wir sehen also: Auch die kosmischen Zeichen der Geburt Jesu können sich durchaus so abgespielt haben, wie die Bibel sie schildert!             
 


 


Erste Lesung aus dem Buch Jesaja (60,1-6): Zion als Licht der Völker

Steh auf, werde licht, denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des HERRN geht strahlend auf über dir. [1] 2 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht strahlend der HERR auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. 3 Nationen wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. 4 Erhebe deine Augen ringsum und sieh: Sie alle versammeln sich, kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter werden auf der Hüfte sicher getragen. 5 Da wirst du schauen und strahlen, dein Herz wird erbeben und sich weiten. Denn die Fülle des Meeres wendet sich dir zu, der Reichtum der Nationen kommt zu dir. 6 Eine Menge von Kamelen bedeckt dich, Hengste aus Midian und Efa. Aus Saba kommen sie alle, Gold und Weihrauch bringen sie und verkünden die Ruhmestaten des HERRN.


Zweite Lesung aus dem Epheserbrief (3,2-6): Paulus, Verkünder des weltweiten Evangeliums

Ihr habt doch gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat. 3 Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis kundgetan, wie ich es soeben kurz beschrieben habe. 4 Wenn ihr das lest, könnt ihr erkennen, welche Einsicht in das Geheimnis Christi mir gegeben ist. 5 Den Menschen früherer Generationen wurde es nicht kundgetan, jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden: 6 dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und mit teilhaben an der Verheißung in Christus Jesus durch das Evangelium.

 


 

 

 


05.01.2020

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (1,1-18): Prolog

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. [1] 4 In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. [2] 6 Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. 15 Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. 16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Und wenn der Islam sich noch so sehr dagegen sträubt: DIES ist die WAHRHEIT! Nehmt sie an, und sie wird Euch FREI machen! :-)

 

 


Erste Lesung aus dem Buch Jesus Sirach (24,1-12): Lob der Weisheit

Der Weisheit Lobpreis Die Weisheit lobt sich selbst und inmitten ihres Volkes rühmt sie sich. 2 In der Versammlung des Höchsten öffnet sie ihren Mund und in Gegenwart seiner Macht rühmt sie sich: 3 Ich ging aus dem Mund des Höchsten hervor und wie Nebel umhüllte ich die Erde. [1] 4 Ich schlug in den Höhen mein Zelt auf und mein Thron stand auf einer Wolkensäule. 5 Den Kreis des Himmels umschritt ich allein und in der Tiefe der Abgründe ging ich umher. 6 Auf den Wogen des Meeres und auf der ganzen Erde, in jedem Volk und in jeder Nation hatte ich Besitz. [2] 7 Bei all diesen suchte ich Ruhe und in wessen Erbteil ich verweilen kann. 8 Da gebot mir der Schöpfer des Alls, der mich schuf, ließ mein Zelt einen Ruheplatz finden. Er sagte: In Jakob schlag dein Zelt auf und in Israel sei dein Erbteil! 9 Vor der Ewigkeit, von Anfang an, hat er mich erschaffen und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht. 10 Im heiligen Zelt diente ich vor ihm, so wurde ich auf dem Zion fest eingesetzt. 11 In der Stadt, die er ebenso geliebt hat, ließ er mich Ruhe finden, in Jerusalem ist mein Machtbereich, 12 ich schlug Wurzeln in einem ruhmreichen Volk, im Anteil des Herrn, seines Erbteils.

Ein alttestamentlicher und noch unvollkommener Vorgriff auf den GOTTESSOHN JESUS CHRISTUS


Zweite Lesung aus dem Epheserbrief (1,3-19): Loblied auf den Heilsplan Gottes

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor ihm. 5 Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. 8 Durch sie hat er uns reich beschenkt, in aller Weisheit und Einsicht, 9 er hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie er es gnädig im Voraus bestimmt hat in ihm. 10 Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist, in ihm. 11 In ihm sind wir auch als Erben vorherbestimmt nach dem Plan dessen, der alles so bewirkt, wie er es in seinem Willen beschließt; 12 wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher in Christus gehofft haben. 13 In ihm habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; in ihm habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr zum Glauben kamt. 14 Der Geist ist der erste Anteil unseres Erbes, hin zur Erlösung, durch die ihr Gottes Eigentum werdet, zum Lob seiner Herrlichkeit. Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke; denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört. 17 Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt. 18 Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt 19 und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.

Da ist keine Ankündigung eines weiteren "Propheten", schon gar nicht eines Mohammed. "Das SIEGEL der Propheten" ist JESUS!

 

 

 

 

01.01.2020 NEUJAHR, GOTTESMUTTERFEST

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (2,16-21): Die Beschneidung Jesu

So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. 17 Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 18 Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. 19 Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. 20 Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. 21 Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.

Passend, dass NEUJAHRSFEST und GOTTESMUTTERFEST ZUSAMMEN gefeiert werden, denn BEIDE markieren einen NEUANFANG - nämlich einen IRDISCHEN und einen HIMMLISCHEN: Mit Neujahr feiern wir den Beginn eines neuen "kosmischen" (Kalender-)Jahres und mit dem Gottesmutterfest den Beginn einer ÜBERWELTLICHEN NEUSCHÖPFUNG, die durch die GEBURT des GOTTMENSCHEN JESUS CHRISTUS in diese Welt getreten ist und an der jeder teilhaben kann, der an ihn glaubt und sich taufen lässt.


Erste Lesung aus dem Buch Numeri (6,22-27): Der Aaron- bzw. Priestersegen

Der HERR sprach zu Mose: 23 Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: 24 Der HERR segne dich und behüte dich. 25 Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. 26 Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. 27 So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen.

Bis zum heutigen Tage wortwörtlich von der KIRCHLICHEN LITURGIE übernommen


Zweite Lesung aus dem Galaterbrief (4,4-7)

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, 5 damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. 6 Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. [1] 7 Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.

NIEMALS darf ein Muslim "seinen Allah" VATER rufen - es wäre eine unverzeihliche LÄSTERUNG!

 

 

 

 

 

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